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Deutschland diskutiert erneut über heimische Erdgasförderung. Geopolitische Krisen, teures LNG und mögliche Milliardenreserven rücken Fracking und neue Gasfelder wieder ins Zentrum energiepolitischer Debatten.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. med. Olivio Donati, Facharzt für Radiologie, Pionier der Prostatadiagnostik und Professor am Unispital Zürich, sowie Prof. Dr. Thomas Hermanns, einem der führenden Urologen der Schweiz, spezialisiert auf modernste Therapieverfahren am Zentrum für Urologie in Zürich, Klinikum Hirslanden. Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung beim Mann und nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Doch nicht jeder Tumor ist gleich gefährlich: Manche bleiben ein Leben lang harmlos, andere explodieren und streuen. Die entscheidende Frage ist daher, wie man die gefährlichen Tumoren frühzeitig erkennt, ohne Männer mit unnötigen Biopsien zu belasten. Wir besprechen, welche Rolle der PSA-Wert, das multiparametrische MRT und genetische Tests in einer individualisierten, mehrstufigen Vorsorgestrategie spielen – und warum gesunder Lebensstil auch bei der Prostata den Unterschied machen kann. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: - Warum ist Prostatakrebs bei Männern die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wie unterscheiden sich aggressive von harmlosen Tumoren? - Wie beeinflusst die familiäre Vorbelastung – einschließlich Brustkrebs bei der Mutter – das individuelle Risiko für ein Prostatakarzinom? - Weshalb kann ein polygenetischer Test oder die Analyse des BRCA2-Gens entscheidend für eine frühzeitige Vorsorge sein? - Was genau misst der PSA-Wert und warum ist er kein spezifischer Krebsmarker, sondern eher eine Motorenleuchte? - Wie können gutartige Ursachen wie Entzündungen, intensives Radfahren oder Sexualaktivität den PSA-Wert verfälschen? - Was bedeutet multiparametrisch beim MP-MRT und welche drei funktionellen Parameter werden dabei erhoben? - Warum empfehlen erfahrene Radiologen trotz neuer Studienlage weiterhin die Kontrastmittelgabe als Tiebreaker? - Weshalb hat sich die perineale MRT-Fusionsbiopsie gegenüber der klassischen transrektalen Stanzbiopsie durchgesetzt? - Was ist Active Surveillance und für welche Patienten mit Gleason-6-Tumoren ist diese Strategie geeignet? - Wie funktioniert die Da-Vinci-Roboter-Operation und welche Rolle spielt die fokale Therapie als Alternative? - Weshalb ist das Dogma, Männer über 70 nicht mehr zu screenen, im Zeitalter der Longevity überholt? - Was sagt der Stockholm-3-Test aus und warum sehen Experten dessen routinemäßigen Einsatz derzeit noch kritisch? Weitere Informationen zu Prof. Dr. med. Olivio Donati findest du hier: https://www.hirslanden.ch/de/corporate/aerzte/4/prof-dr-med-olivio-donati.htmlhttps://www.linkedin.com/in/olivio-donati-48448/ Weitere Informationen zu Prof. Dr. Thomas Hermanns findest du hier: https://www.hirslanden.ch/de/corporate/aerzte/4/pd-dr-med-thomas-hermanns.html Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-257
Morgens Kaffeemaschine an, Handy lädt, Laptop hochfahren – ohne Strom gehts einfach nicht ... Jetzt steigen durch den Nahostkrieg die Energiepreise wieder und wir reden über Mini-Atomkraftwerke. Während Deutschland nach Fukushima beschlossen hat, aus der Kernkraft auszusteigen, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nämlich: Europa soll zum Zentrum für diese Mini-Atomreaktoren werden... “Kleiner Reaktor, große Hoffnung” ist unser SWR3-Topthema mit Ilyas Buss
Gott verlangt nicht, dass wir perfekt sind, um ihn zu finden – im Gegenteil: Gott dürstet nach uns. Er überwältigt uns nicht mit Macht, sondern wartet mit einer demütigen, leisen Liebe genau an dem Ort auf uns, wo wir unseren tiefsten Schmerz und unsere Verletzlichkeit spüren. Jesus selbst ist der Brunnen und das „lebendige Wasser“, das als Einziges unseren Durst dauerhaft stillen kann. Wir müssen den Mut haben, unsere Masken fallen zu lassen. P. George Elsbett teilt drei konkrete Schritte, wie wir dieses lebendige Wasser in unserem Alltag empfangen können.
Gott verlangt nicht, dass wir perfekt sind, um ihn zu finden – im Gegenteil: Gott dürstet nach uns. Er überwältigt uns nicht mit Macht, sondern wartet mit einer demütigen, leisen Liebe genau an dem Ort auf uns, wo wir unseren tiefsten Schmerz und unsere Verletzlichkeit spüren. Jesus selbst ist der Brunnen und das „lebendige Wasser“, das als Einziges unseren Durst dauerhaft stillen kann. Wir müssen den Mut haben, unsere Masken fallen zu lassen. P. George Elsbett teilt drei konkrete Schritte, wie wir dieses lebendige Wasser in unserem Alltag empfangen können
Hallo und herzlich willkommen bei 50 über 50, dem Podcast für die zweite Lebenshälfte und gesundes Älterwerden. Heute geht es um ein Thema, das gerade überall auftaucht: Longevity. Also die Idee, Gesundheit nicht erst zu behandeln, wenn wir krank sind, sondern sie aktiv zu gestalten und möglichst lange zu erhalten. Mein heutiger Gast ist Marcus Naumann, Gründer von Recover Society. Er baut gerade ein Konzept auf, das genau diese Idee ins Zentrum stellt: ein System aus Diagnostik, Regeneration, Training und mentaler Gesundheit – inspiriert von dem, was wir eigentlich aus dem Spitzensport kennen. Also: strukturierte Erholung, präventive Routinen und eine professionelle Begleitung für Gesundheit. Die Vision dahinter ist ziemlich groß: Gesundheit soll nicht mehr nur im Krankenhaus oder in der Arztpraxis stattfinden, sondern im Alltag – in Hotels, in Communities, in neuen Orten der Regeneration. Nicht Wellness als kurzfristiges Feel-Good-Angebot, sondern präventive Gesundheitsarbeit. Ich finde das Konzept spannend. Gleichzeitig sehe ich es auch kritisch. Denn viele dieser Angebote sind im Moment vor allem für eine sehr privilegierte Zielgruppe zugänglich. Für Menschen, die Zeit und Geld haben, in ihre Gesundheit zu investieren. Und deshalb stellt sich für mich eine zentrale Frage: Ist das die Zukunft unseres Gesundheitssystems – oder bleibt das ein Luxusprodukt für wenige? Auf der anderen Seite glaube ich auch: Neue Wege entstehen selten im Mainstream. Sie beginnen oft als Leuchtturmprojekte, als Experimente, die erst einmal nur wenige nutzen können. Aber genau dort entstehen manchmal Ideen, die später breiter zugänglich werden. Vielleicht braucht es solche Orte, um zu zeigen, wie ein anderes Verständnis von Gesundheit aussehen kann: präventiv statt reaktiv. Regeneration statt Dauerstress. Gesundheit als Ressource – nicht erst als Reparaturfall. Die große Frage ist also: Wie kommen wir dahin, ohne dass Gesundheit zum exklusiven Lifestyle für wenige wird? Darüber spreche ich heute mit Marcus Naumann. Und wir reden über Dinge, die viele von uns betreffen: Warum Pausen in unserer Gesellschaft oft noch als Schwäche gelten. Warum so viele Menschen erst merken, dass sie auf ein Burnout zusteuern, wenn es fast zu spät ist. Und warum Marcus sagt: Vielleicht gehen wir in Zukunft nicht erst zum Arzt – sondern an Orte, an denen wir aktiv an unserer Gesundheit arbeiten. Viel Spaß bei dieser Folge von 50 über 50. DR. KADE Scheidentrockenheit betrifft mehr als jede zweite Frau über 45 – häufig durch Östrogenmangel in den Wechseljahren, in der Stillzeit oder infolge von Krebstherapien. Die hormonfreien KadeHydro® Produkte von Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik spenden intensive Feuchtigkeit mit Hyaluronsäure, sind mikrobiomfreundlich und in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Mehr Infos und die passende Lösung für dich findest du hier in den Shownotes – danke an Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik für die Unterstützung dieser Episode. Link: https://www.kadefemina.de/produkte/kadehydro/?utm_source=podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=kahy_awareness_50ueber50
In dieser Folge frage ich: Wie sind wir eigentlich bei Reality TV gelandet? Dafür gehe ich weit zurück – bis ins Jahr 1810 – und verfolge den roten Faden von Hagenbecks Menschenzoos über die technische Revolution der portablen Kamera, den Quiz Show Skandal der 1950er, die ersten Familiendokumentationen der 1970er und die großen europäischen Exportformate der späten 1990er bis hin zu dem Moment, in dem Reality TV aufhört, eine Notlösung zu sein – und zur Antwort wird. Eine Folge über Technik, Geld, Ausbeutung, echte Menschen vor der Kamera – und eine sehralte menschliche Neugier, die sich bis heute nicht verändert hat.Bewegtbild:Sara Baartman & Menschenzoos⚠️ Triggerwarnung: Der NDR-Beitrag zeigt historische Werbematerialien mit explizitem Rassismus sowie sexistische und rassistische Schilderungen der Behandlung von Menschen in Hagenbecks Menschenzoos.Hagenbeck und die Menschenzoos (NDR Panorama, 2022) Sara Baartman – Dokumentation Die technische RevolutionPrimary (1960) – Robert Drews bahnbrechender Dokumentarfilm über Kennedys Wahlkampf Candid Camera & der Quiz Show ScandalCandid Camera – OriginalclipsTwenty-One – Clips aus der Quizshow im Zentrum des Skandals Dokumentarfilm-Tradition⚠️ Triggerwarnung: Titicut Follies zeigt Menschen in einer psychiatrischen Strafanstalt unter würdelosen Bedingungen – das sind keine leichten Bilder.Titicut Follies (1967) – Frederick Wisemans verbotener Dokumentarfilm Die PioniersendungenAn American Family – Folge 1 (PBS, 1973)The Family – Komplette Playlist (BBC, 1974) Die Fußbroichs – Ein Kinderzimmer (1979, der erste Film) Die Fußbroichs – Komplette Playlist Europa exportiert Reality TVExpedition Robinson – Erste Staffel (SVT, 1997) Big Brother Niederlande – Erste Staffel (Veronica, 1999) Die wirtschaftliche LogikCOPS – Folge 1 (Fox, 1989)
In der Woche vor dem morgigen Internationalen Frauentag hat Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum Hittisau, in ihren „Gedanken für den Tag“ Frauen als Akteurinnen von Versöhnungsarbeit ins Zentrum gerückt. Und heute erinnert sie an zwei ladinische Sagen-Prinzessinnen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.03.2026
Miriam Makeba sang gegen Apartheid – und für Würde. Ihre Musik war Anklage und Hoffnung zugleich. Sie steht heute im Zentrum der „Gedanken für den Tag“ von Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau im Bregenzerwald. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.03.2026
Wie entsteht Präzision im Wein? Diese Frage steht im Zentrum meines Gesprächs mit Matthias Gaul in Asselheim. Wir sprechen über Asselheim als Herkunft, über Kalk, Wind und ein Klima, das fordert und formt. Es geht um ein Erntefenster, das enger geworden ist, um Pressung, Hefelager und den richtigen Moment für die Abfüllung. Und es geht um Chardonnay und Sekt als zwei Felder, an denen sich besonders klar zeigt, wie aus vielen kleinen Entscheidungen eine stilistische Handschrift entsteht. Was dieses Gespräch so spannend macht: Matthias Gaul spricht nicht in Schlagworten, sondern in Entscheidungen. Man spürt schnell, dass hier jemand Wein vom Ort her denkt – und zugleich vom Prozess. Genau daraus entstehen Weine, die nicht auf Lautstärke setzen, sondern auf Zug, Textur und Balance. Wenn du tiefer verstehen möchtest, worauf es beim Wein wirklich ankommt, findest du in den Shownotes auch mein kompaktes 12-Minuten-Audio.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
... "Dass aus diesem alten und leerstehenden Industriegebäude mitten in der Stadt Hamburg ein soziokulturelles Zentrum wurde, ist eine Geschichte für sich – für uns und für euch. Seit 2009 bringt die Initiative „Komm in die Gänge“ wieder Leben ins zentrale Gebäude im Herzen des Gängeviertels. Damit der Verein Gängeviertel e.V. das Haus ganz offiziell als öffentlichen Ort zur Verfügung stellen kann, wurde die Fabrique von 2014 bis 2015 mit Mitteln der Stadt Hamburg und mit EU- Mitteln (EFRE) instandgesetzt. Ende des Jahres 2015 wird ein veredelter Rohbau an den Verein übergeben. Dann beginnt der Ausbau in Eigenleistung. Unendlich viele Stunden, Tage, Wochen und Monate werden ehrenamtlich investiert – Böden geschliffen und versiegelt, damit es überhaupt erst Steckdosen und Licht gibt. Der Verein und die Stadt Hamburg machen Halbe Halbe und so entstehen neben dem Veranstaltungsraum, dem Saal und dem Kunstraum MOM art space, die Farbfabrique, der Bewegungsraum, die Probebühne, die Fotofabrique, das Amargi mit der syrisch-veganen Küche, sowie der Seminarraum, liebevoll das Prinzessinnenzimmer genannt. Im März 2016 pocht das Herz endlich wieder – und mit etwas Verzögerung sendet es auch, denn im Dezember 2016 hat das Freie Sender Kombinat von hier aus seine ersten Beiträge in die Welt geschickt." ... https://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/zehn-jahre-fabrique-im-gaengeviertel.html (Fußnote der Geschichte: Das FSK sendet hier seit Juni 2016.)
Ist Österreich noch immer das Zentrum des "feel bad cinemas", wie der US-Filmkritiker Dennis Lim vor 20 Jahren schrieb? Oder hat sich das hiesige Kino aus der Tradition Michael Hanekes und Ulrich Seidls herausgewunden und macht nun mit weniger pessimistischen Filmen über die Alpenbewohner und -bewohnerinnen von sich reden? Was gibt es derzeit für Trends und Stimmen? Darüber unterhalten sich Valerie Dirk und Doris Priesching in der dritten Edition Film von Serienreif – dem STANDARD-Serien-Podcast mit dem Diagonale-Leitungsduo Claudia Slanar und Dominik Kamalzadeh. Die beiden führen dabei durch das Programm der Diagonale, das mit einem hübschen Strauß an filmischen Angeboten zwischen Experimentalarbeiten, Dokus und Spielfilmen aufwartet. Vor dem Hintergrund der politischen Verwerfungen auf der diesjährigen Berlinale geht es auch um Festivalpolitik und die Sparzwänge, mit denen die hiesige Kulturszene konfrontiert ist. Die Diagonale – Festival des österreichischen Films macht zwischen 18. und 23. März jedenfalls das Angebot, zu einer Entdeckungsreise in Austro-Filmgalaxien aufzubrechen, die viel diverser und internationaler sind als man meinen möchte.
Der Iran steht wieder im Zentrum der Weltpolitik – aber was steckt wirklich hinter dem Konflikt? In dieser Folge sprechen wir über die Zeichen der Zeit, über die Ziele des iranischen Regimes und warum Macht, Religion und Ressourcen eine explosive Mischung bilden. Es geht um Öl, um Ideologien, um Revolutionen und darum, wie sehr Geschichte von denen geprägt wird, die am Ende gewinnen.Wir schauen auch auf die Spannungen zwischen islamischer Welt und westlichen Werten, auf Unzufriedenheit, geopolitische Interessen und die Frage, ob Frieden in einer Welt voller Machtspiele überhaupt möglich ist.Doch bei all den Konflikten und Krisen bleibt eine entscheidende Frage: Woher kommt echte Hoffnung? Und gibt es einen Frieden, der tiefer geht als politische Lösungen?0:00 Zeichen der Zeit6:08 Das Ziel des Iran10:08 Islamisches Regime15:31 Ölvorkommen19:37 Islam, Westliche Werte & Unzufriedenheit25:01 Revolution, Lenin & Kommunismus28:36 Offene Türen & Möglichkeiten36:28 Geschichte wird von den Gewinnern geschrieben(?)43:05 Es gibt keinen Frieden ohne den Friedefürst48:17 HoffnungDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet und ein allgegenwärtiges Problem, sagt das Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Eine Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums offenbart, dass Jobcenter, Polizei und Ausländerbehörden für viele Menschen zu "Angsträumen" geworden sind. Nimmt Rassismus zu? Was heißt das für den Alltag von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion? Und was kann dagegen getan werden? Susanne Babila diskutiert mit Florence Borowski-Shekete – Schulamtsdirektorin, Autorin und Podcasterin; Dr. Cihan Sinanoğlu – Leiter der Geschäftsstelle des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitoring am DeZIM; Prof. Dr. Detlef Pollack – Kultur- und Religionssoziologe
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
„Synodalität bleibt eine geistliche Haltung. Miteinander unterwegs sein, Verantwortung teilen, Entscheidungen gemeinsam tragen – Christus steht im Zentrum.“ (Bischof Heiner Wilmer, Hildesheim)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Viele B2B-Unternehmen betrachten Webinare als ein isoliertes Event oder haben das Format aufgrund sinkender Teilnehmerzahlen bereits abgeschrieben. Doch während klassischer Content durch KI-Suchmaschinen immer mehr unter Druck gerät, erweisen sich Webinare als stabiler Anker, um echtes Vertrauen aufzubauen und planbar Leads zu entwickeln. In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ analysieren Patrick Burmeier und Martin Bredl von der takeoff Inbound Marketing Agentur ihren eigenen Prozess aus dem Jahr 2025: Knapp die Hälfte ihrer Inbound-Kontakte und Neukunden basieren auf einem System, das ohne Mediabudget auskommt. Sie erklären Schritt für Schritt, wie Webinare als strategisches Zentrum der Content-Erstellung funktionieren und warum das Commitment eines Teilnehmers wertvoller ist als jeder anonyme Download. Wir sprechen unter anderem über: • People Content vs. Educational Content: Warum die persönliche Präsenz im Webinar 2026 den entscheidenden Unterschied macht und Vertrauen schneller aufbaut als reine Textinhalte. • Das Webinar als Content-Hub: Wie man aus einem Termin durch systematisches Repurposing Inhalte für einen ganzen Monat (LinkedIn, Newsletter, Blog) generiert, ohne das Rad jedes Mal neu zu erfinden. • Einladungsmanagement ohne Ads: Wie man den eigenen E-Mail-Verteiler und Social-Media-Aktivitäten nutzt, um die richtigen Entscheider zu erreichen, statt wahllos Reichweite einzukaufen. • Commitment als Qualitätsmerkmal: Warum die investierte Zeit eines Webinar-Teilnehmers ein klares Kaufsignal ist und wie man diesen Vorsprung im Vertrieb nutzt. • Die Rolle des SDR in der Nachbereitung: Warum ein Webinar erst nach dem „Ende“-Button wirklich beginnt und wie unser Sales Development Representative bei takeoff die Brücke zum Discovery Call schlägt. • Vermeidung typischer Fehler: Warum die klassische „Verkaufsshow“ im B2B scheitert und wie man stattdessen durch die Lösung konkreter „Job to be done“-Probleme überzeugt. • Struktur für kleine Teams: Wie man mit einem Aufwand von wenigen Stunden im Monat eine konsistente Schlagzahl in eigenen Marketing aufrechterhält. Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Der traditionelle Querschnitt durch die Basler Fasnacht bringt auch in diesem Jahr wieder Geschichten und Eindrücke aus der räppliverschneiten Stadt am Rhein. Vor allem aber präsentiert er die besten Schnitzelbängg des Jahrgangs 2026. Mit dem Motto «Blyyb verspiilt» stellt die Fasnacht 2026 für einmal den Nachwuchs ins Zentrum. Die Kinder, die sich heute wieder sehr viel stärker für die Fasnacht engagieren und interessieren als noch in vergangenen Jahrzehnten. Dabei geht es aber auch um das, was die Erwachsenen von den Kindern übernehmen können. Das Verspielte, Leichte, Fröhliche, das genauso zur Basler Fasnacht gehört wie das Kritische, Mystische und Ernste. Schauen, beziehungsweise hören wir, wo es an der Fasnacht 2026 auftaucht! ____________________ Redaktion: Michael Luisier ___________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Dauer: 51'
Heiraten muss gar nicht so eine große Aktion mit viel Anlauf und noch mehr Aufwand sein. Es geht auch einfach: Einfach heiraten! So heißt eine Aktion der Evangelischen Kirche zur Segnung und Trauung von Beziehungen. Was es damit auf sich hat, wie man mitmachen kann (als Paar oder als Gemeinde), wie das ganze bekannt gemacht wird - und was ihr berührendstes Segnungserlebnis war, verrät Anne Brisgen vom Zentrum für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur (ZfGP) in Wittenberg. Alle Infos zur Aktion gibt es unter https://einfachheiraten.info/ Gemeinden, die noch mitmachen wollen, können sich gerne melden unter: info@ekd.de Im Folgehype empfiehlt Robin Feldhaus von "Faith & Pixels" den Podcast "Gamer By Heart". Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Weltweit verschlechtert sich die Lage der Frau dramatisch: Abtreibungsverbote, Bildungsverbote, brutales Vorgehen gegen Demonstrantinnen. Ausgerechnet in dem Moment, in dem Frauen besser ausgebildet sind und mehr Rechte einfordern, droht der antifeministische und autoritäre Backlash. Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit – Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen – Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.
Weltweit verschlechtert sich die Lage der Frau dramatisch: Abtreibungsverbote, Bildungsverbote, brutales Vorgehen gegen Demonstrantinnen. Ausgerechnet in dem Moment, in dem Frauen besser ausgebildet sind und mehr Rechte einfordern, droht der antifeministische und autoritäre Backlash. Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit – Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen – Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.
Bundeskanzler Merz ist zurück von seiner China-Reise. Das Land spielt bei der Unterstützung des russischen Kriegs gegen die Ukraine eine wichtige Rolle. In Peking wollte der Bundeskanzler u.a. seine Gastgeber dazu bringen, sich stärker für eine Beendigung des Ukraine-Krieges einzusetzen. In einem gemeinsamen deutsch-chinesischen Statement wird immerhin die "Ukraine-Frage" erwähnt. Und: Die früher regelmäßigen Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und China sollen wieder aufgenommen werden, nachdem sie in den letzten Jahren ins Stocken geraten waren - ein Erfolg. "Kanäle wieder aufzumachen" - das sei das Ziel des Bundeskanzlers, sagt Prof. Dr. May-Britt Stumbaum, die Direktorin des Spear-Instituts, einer sicherheitspolitischen Denkfabrik, und assoziierte Professorin an der Bundeswehr-Universität München. Allerdings: Auf Augenhöhe sehe sich China nur mit den USA, Russland sei für Peking "nützlich". Wichtig für Deutschland sei, "zu Hause" stark zu werden und den eigenen Mittelstand zu schützen - insbesondere vor chinesischer Technologie- und Wirtschaftsspionage, so Stumbaum, die auch Reserve-Offizierin der Luftwaffe ist. Sie berichtet im Gespräch mit Anna Engelke von Chinas kognitiver Kriegsführung. Dabei geht es darum, die Wahrnehmung des Gegners zu verändern. Dafür nutze China auch TikTok: Durch kurze Videos solle die Konzentrationsfähigkeit der User:innen untergraben werden: "Innerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich länger. Außerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich kürzer und das hat die Auswirkung, dass sie die Konzentrationsfähigkeit systematisch untergraben. Und natürlich ist das Zentrum einer Demokratie, dass ich mich konzentrieren kann, um mich mit den Informationen auseinanderzusetzen", so die Sicherheits-Expertin. China habe sehr viel in KI und Big Data investiert: "Dass man damit eben Inhalte für soziale Medien kreieren kann und die stimulieren eben diese Polarisierung in der Gesellschaft", sagt Stumbaum.Außerdem berichten Stefan Niemann und Kai Küstner von der aktuellen Lage in der Ukraine: Diese konnte den dritten erfolgreichen Treffer ihres Marschflugkörpers "Flamingo" gegen russische Ziele verzeichnen. Nach Erkenntnissen des US-Thinktanks Institute for the Study of War hat Russland nach zweijähriger Invasion die ostukrainische Stadt Pokrowsk eingenommen. Unterdessen hat der Haushaltausschuss des Bundestages grünes Licht für Kamikazedrohnen gegeben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Aktueller Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW), u.a. zur russischen Eroberung Pokrowks: https://understandingwar.org/research/russia-ukraine/russian-offensive-campaign-assessment-february-26-2026/ Interview mit Prof. Dr. May-Britt Stumbaum: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-429720.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Ready for Liftoff! Der Raumfahrtpodcast”: https://1.ard.de/ready-for-liftoff
Big-Tech-Bosse vertreten verstärkt rechte Ideen und nehmen vermehrt politischen Einfluss. In ihren ideologischen Konzepten und in der aktuellen US-Politik macht der Politikwissenschaftler Christopher Coenen faschistische Tendenzen aus. Christopher Coenen ist Politikwissenschaftler und arbeitet seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), das zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehört. Dort leitet er auch die Forschungsgruppe "Gesundheit und Technisierung des Lebens". Seinen Vortrag "Zur neueren Ideologieproduktion transhumanistisch gesinnter Oligarchen" hat er am 26. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung () "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wurde die vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert. ********** Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt's mehr Infos. **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Demokratie +++ Freiheit +++ Transhumanismus +++ Big Tech +++ Ideologie +++ Rechtsruck +++ Rechtsradikalismus +++ Rechtspopulismus +++ Faschismus +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ Alex Karp +++ USA +++ US-Politik +++ Donald Trump +++ TESCREAL +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Christopher Coenen, Politikwissenschaftler, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)**********Unser HörtippDie Lieblingsschülerin**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:38 - Vortragsbeginn13:24 - Die Rolle von Big Tech und die Schlüsselfigur Peter Thiel19:12 - Die Sprachrohre der neuen Tech-Ideologien - Curtis Yarvin, Nick Land, Aley Karp und Co.25:33 - Die Rolle des Westens und der Wissenschaft31:22 - Wie reagieren? Intellektuelle Dekonstruktion, satirische Entlarvung und Geschichtswissen39:19 - Schlussworte39:57 - Infos zum Vortrag und den Veranstalter*innen40:28 - Infos zum Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani41:11 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin**********Quellen aus der Folge:Coenen, C. (2023) :Spotlights on the history of human enhancement discourse. In: The Routledge Handbook of the Ethics of Human Enhancement, Hrsg.: Fabrice Jotterand, Marcello Ienca, 18–29, Routledge.Coenen, C.; Grunwald, A. (2022): Von der Erlösung zur Lösungsorientierung und zurück? Quasi-religiöse Zukunftsvisionen als Herausforderung und Chance für die Technikfolgenabschätzung. In: Immanente Religion – Transzendente Technologie - Technologiediskurse und gesellschaftliche Grenzüberschreitungen. Hrsg.: Sabine Maasen, David Atwood. S. 159–190. Verlag Barbara Budrich. Weitere Publikationen von Christopher CoenenBernal, J.D. (1929): The World, The Flesh And The Devil, Kegan Paul, Trench and Trubner, London. Karp, Alexander C; Zamiska, Nicholas W. (2025): The Technological Republic. Über die Macht des Silicon Valley und die Zukunft des Westens. Deutsche Ausgabe. Übersetzt von: Heinemann, Enrico; Pinnow, Jörg. FinanzBuch Verlag. Christopher Coenen (2024): Big Tech - Rechte Digitalbarone gefährden die Demokratie. Tagesspiegel Background. Artikel im Tagesspiegel.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Digital-Oligarchie: Elon Musk, Peter Thiel und der TranshumanismusPopulismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmachtDemokratie und Grundrechte: Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Saturn/Neptun im Widder – Simulation, Würde und die Verkörperung der VenusIn Folge 222 des Astropods wird die Konstellation vertieft, die bereits in den letzten Episoden im Zentrum stand: Saturn und Neptun im Widder – auf 0° Widder, dem symbolischen Beginn des Tierkreises.Diese Begegnung ist kein Epochenwechsel an sich – der begann im Dezember 2020 mit der Jupiter/Saturn-Konjunktion im Wassermann – aber sie ist eine der entscheidendsten Phasen innerhalb der Luftepoche. Saturn/Neptun markiert eine radikale Umwertung von Wirklichkeit.Wenn Neptun vom Verborgenen in die Sichtbarkeit tritt, fallen Schleier. Biografien schreiben sich neu. Zusammenhänge werden erkennbar, die zuvor im Simulacrum der Wirklichkeit verborgen waren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz hat in Hangzhou das Robotik-Unternehmen Unitree besucht – ein Zentrum chinesischer KI-Entwicklung. Die Roboter dort können Treppen steigen, selbstständig in Hochhäuser vordringen und Brände bekämpfen – und zeigen, wie ernst China den Einsatz von Robotern als Antwort auf sinkende Geburtenraten nimmt.Chinesische Investitionsfonds haben 26 Milliarden Euro in diese Technologie gesteckt – Unitree ist eng mit Xi Jinpings Staatsapparat verbunden.[01:27]Siemens-CEO Roland Busch begleitet die Kanzlerdelegation und beschreibt die Herausforderung nüchtern: China ist kein billiger Zulieferer mehr, sondern ein hochinnovativer, extrem kostensensitiver Markt – und die USA liefern immer wieder neue Zollüberraschungen. Beide Märkte sind für Siemens unverzichtbar, De-Risking sei kein Länder-Thema, sondern ein Prinzip der Diversifizierung. „Entscheidend ist, dass auch wir in Deutschland unseren Beitrag liefern und partizipieren. Aber da gibt es noch einige Hausaufgaben zu machen. Vor allem müssen wir schneller werden."[06:04]Adidas-Chef Bjørn Gulden sieht China als einen seiner wichtigsten Märkte: Adidas wächst seit drei Jahren zweistellig, produziert lokal für den lokalen Markt – und damit weitgehend unabhängig von Währungsschwankungen. Die politischen Gespräche zwischen der deutschen Wirtschaftsdelegation und der chinesischen Seite erlebte er als „super, super offen. Man redet ohne Skript und wirklich offen miteinander.“[10:25]Bund und Länder haben sich auf ein neues Krankenhausreformanpassungsgesetz geeinigt – das Ergebnis verwässert die ursprüngliche Reform von Karl Lauterbach erheblich. Table-Gesundheitsexpertin Magdalena Latz fasst zusammen: „Es zeigt sich, dass einfach nur wahnsinnig große Angst vor den Wählern besteht. Das Grundproblem ist, dass nur in Wahlperioden gedacht wird."[13:39]Olaf Scholz bei Table Today Morgen, Samstag, spricht Table-Media-Herausgeber Sebastian Turner mit Altkanzler Olaf Scholz – über Migration, den Ukraine-Krieg, seine Verhandlungen mit Putin und das Ende der Ampel.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenige Big-Tech-Akteure besitzen viel Macht: Sie folgen Ideen, die die Demokratie gefährden, sagt die Technikphilosophin Anna Puzio. Die ideologischen Ansätze der Tech-Bosse und ihren politischen Einfluss erklärt sie in ihrem Vortrag. Anna Puzio ist Philosophin, Theologin und Germanistin und forscht interdisziplinär zu aktuellen Themen der Ethik und Anthropologie. An der Hochschule für Philosophie München hat sie zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert . Heute arbeitet sie an der niederländischen Universität Twente im niederlandeweiten Esdit Research Programme. Esdit steht für Ethics of Socially Disruptive Technologies. Zusammen mit weiteren Forschenden in dem Bereich hat sie das Netzwerk für Theologie und KI gegründet. Ihren Vortrag "Als Elon Musk ins Weiße Haus ein- und wieder auszog – Technikideologien, Transhumanismus und Demokratie" hat sie am 12. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wird vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert wurde. ********** Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt's mehr Infos. **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Technikethik +++ Technikfolgenabschätzung +++ Theologie +++ Technik +++ Technologie +++ Innovation +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Big Tech +++ Robotik +++ Raumfahrt +++ Donald Trump +++ JD Vance +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ DOGE +++ Rechtspopulismus +++ Technikideologien +++Transhumanismus +++ Religiöser Fundamentalismus +++ Demokratie +++ Libertarismus +++ Autoritarismus +++ Charlie Kirk +++ Erika Kirk +++ Amazon +++ Google +++ Facebook +++ Instagram +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Anna Puzio, Technikphilosophin und Theologin, Universität Twente, Niederlande**********Unser HörtippDie Lieblingsschülerin**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:16 - Teaser: Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani3:00 - Vortragsbeginn - Elon Musk: Big Tech und US-Politik als unheilige Allianz6:59 - Vortragsinhalt7:41 - Was ist Transhumanismus?20:21 - Das Verhältnis von Transhumanismus und Big Tech23:50 - Was zeichnet aktuelle Technik-Ideologien aus?26:37 - Hannah Arendts Ideologiebegriff und der neue Transhumanismus33:53 - Der Begriff Tescreal35:10 - Religion und religiöser Fundamentalismus44:30 - Entwicklungen jenseits der USA46:33 - Informationen über den Vortrag und die Veranstalter*innen47:16 - Vorschau auf die nächste Folge48:20 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin**********Quellen aus der Folge:Puzio, Anna (2022): Über-Menschen. Philosophische Auseinandersetzung mit der Anthropologie des Transhumanismus (Reihe Edition Moderne Postmoderne). Bielefeld: Transcript. Open Access.Kurzweil, Ray (2005): The Singularity Is Near – When Humans Transcend Biology. Viking, Penguin Publishing Group, New York. Hannah Arendt (1955); Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main. Torres, Émile P. (2023): TESCREAL - The Acronym Behind Our Wildest AI Dreams and Nightmares. Artikel auf Truthdig.com.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Populismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmachtStaatsstreiche: Wie Verfassungen ausgehebelt werdenDemokratie und Grundrechte: Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Lesen, Schreiben, Rechnen. Und vor allem: Denken. Begreifen. Zusammenhänge erkennen. Die Natur verstehen und Technologien durchdringen. All das gilt es zu lernen - in der Schule, für das Leben. Warum gelingt das in deutschen Schulen oft nicht gut genug? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gut zu lernen, was brauchen ihre Lehrkräfte, um gut lehren und was brauchen Schulen, um genau dafür Räume schaffen zu können? Diese Fragen kommen Ihnen bekannt vor? Kein Wunder! Schon seit Jahren und Jahrzehnten werden sie gestellt und beantwortet: Und doch ändert, verbessert sich viel zu wenig. Aber vielleicht hilft jetzt endlich das, was eigentlich immer hilft und aufrüttelt: Der Hinweis auf drohende Armut. Die Erkenntnis, dass es unser Land teuer zu stehen kommt, wenn es in Sachen Bildung seine Hausaufgaben nicht macht. Neue Berechnungen zeigen, wie stark der Wohlstand eines Landes von der Qualität seiner Bildung abhängt. Und Beispiele, wie es gehen könnte, gibt es auch. Also: Was hindert uns, unseren Kindern eine bessere Bildung und unserem Land mehr Wohlstand zu verschaffen? Und wie überwinden wir das, was uns hindert? Darüber spricht Oliver Glaap mit hr-Bildungsredakteurin Petra Boberg, mit Luca Dobrita, stellvertretender hessischer Landesschulsprecher, mit Katia Werkmeister vom ifo-Zentrum für Bildungsökonomik und Dr. Dirk Zorn, Direktor des Bereichs Bildung bei der Bertelsmann-Stiftung. Podcast-Tipp: ARD - Die Schule brennt - Der Bildungspodcast mit Bob Blume Der erneute Pisa-Schock ist ein klarer Hinweis: Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Es fehlen in absehbarer Zeit tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Auch Klima, Krieg, KI und Antisemitismus fordern die Bildung massiv heraus. Um es kurz zu machen: Die Schule brennt. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Um zu verstehen, welche Brände gelöscht werden müssen, spricht er im SWR Podcast "Die Schule brennt" mit Fachleuten. Gemeinsam versuchen sie, die Bildungsmisere aus verschiedenen Perspektiven und Fachrichtungen zu beleuchten. Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Welche Hindernisse gibt es? Aber auch: welche Lösungen? https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die Ständige Impfkommission hat die Empfehlungen zur Gürtelrose-Impfung angepasst. Die Herpes-Zoster-Impfung ist nun auch für Personen ab 18 Jahren mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung vorgesehen. Bislang galt die Empfehlung für Risikopatienten ab 50 Jahren sowie allgemein ab 60 Jahren. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Julia Tabatabai, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Uniklinik Heidelberg.
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Richy Hafner ist mit seiner Familie nach Wellington ausgewandert in Neuseelands Filmhochburg, wo Filme wie «Herr der Ringe» und «Avatar» entstanden. Jetzt will der Filmemacher aus Horgen (ZH) dort Fuss fassen. Richy Hafner ist Filmemacher, Storyteller und Regisseur. Der 51-Jährige hat letzten Oktober mit seiner Familie den Zürichsee gegen die windige Hauptstadt Neuseelands getauscht. Wellington gilt als Zentrum der neuseeländischen Filmindustrie. Die spektakuläre Natur dient als Kulisse für Grossproduktionen wie «Herr der Ringe» und in den Filmstudios entstehen Blockbuster wie «Avatar». Regisseur James Cameron liess sich sogar einbürgern und ist jetzt ein Neuseeländer. Genau hier im kreativen Schmelztiegel der Hauptstadt will Richy als Filmemacher Fuss fassen und seine neue Chance nutzen: «Die Filmindustrie ist hier viel offener und neugieriger für Ideen.» Haus am Meer Richy und Carly Hafner leben mit ihren beiden Kindern Riley und Jonah in Eastbourne, einem kleinen Vorort in der Bucht von Wellington. Ihr Haus liegt am Ende der Strasse, wo der Leuchtturm steht und nur paar Gehminuten vom Strand entfernt: «Hier ist es ruhig. Es gibt einen Metzger, einen Supermarkt und ein Café», sagt Richy. Mit der Fähre kann man gemütlich nach Wellington City, auf die Seite von Downtown fahren. Richy Hafner hat einen 25-jährigen Sohn aus erster Ehe. Iain plant bereits, ihnen nach Neuseeland zu folgen.
Royaler Ausnahmezustand in Norfolk: Am Morgen seines 66. Geburtstags stehen zivile Ermittler vor einem Farmhaus auf dem Gelände von Sandringham. Andrew Mountbatten-Windsor, früher Prinz Andrew, hat bereits Titel und militärische Ehren verloren - nun geraten neue Vorwürfe in den Fokus. Und wieder fällt der Name Jeffrey Epstein. Die Affäre, die das Königshaus seit Jahren begleitet, ist damit erneut auf der Tagesordnung. In dieser Folge BRITPOD sprechen Alexander-Klaus Stecher und Royal-Experte Andiy Englert über die jüngsten Entwicklungen im Fall Andrew. Im Raum steht der Verdacht, er habe während seiner Zeit als britischer Wirtschaftsrepräsentant vertrauliche Informationen weitergegeben. Wie belastbar sind die Vorwürfe? Und warum holt die Vergangenheit das Königshaus immer wieder ein? Auch König Charles III. rückt damit erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Seit Jahren bemüht er sich, klare Linien zu ziehen und das Haus Windsor aus der Affäre herauszuhalten. Doch je länger der Fall Andrew nachhallt, desto stärker stellt sich die Frage nach internen Absprachen, nach finanziellen Regelungen im Hintergrund und nach dem Balanceakt zwischen familiärer Verantwortung und staatspolitischer Vernunft. Verschlossene Testamente, diskrete Unterstützungsmodelle und sichtbare Distanzierungen zeichnen das Bild einer Monarchie, die ihre Stabilität sichern will - während ihr Ruf weiter auf dem Prüfstand steht. Im Land selbst ist die Geduld vieler längst erschöpft. Umfragen bescheinigen Andrew seit Jahren historische Tiefstwerte, während William und Catherine als Hoffnungsträger einer erneuerten Krone gelten. Doch die Affäre ist nicht abgeschlossen. Was wusste Charles wann? Muss Andrew doch noch vor einem amerikanischen Gericht aussagen? Und wie viel Loyalität kann sich eine Monarchie leisten, wenn ihre Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht? BRITPOD - England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
Hörspielmacher:in Joel Vogel und Musiker Vincent Bababoutilabo sprechen über gemeinsame Projekte wie ihren dekolonialen Hörspaziergang zurückERZÄHLT (2020), der Akte des Widerstands von 106 Personen aus den damaligen ‚deutschen Kolonien‘, die im Sommer 1896 im Berliner Treptower Park arbeiteten und lebten, ins Zentrum stellt. Sie berichten von ihrem Umgang mit dem (kolonialen) Archiv, von der Möglichkeit mit Sound gewaltvolle Geschichte anders zu erzählen und davon, wie ihr Audiowalk seit fünf Jahren Menschen versammelt.
Warum noch ein Roman über den Zweiten Weltkrieg? Christoph Fromm, Autor des am 5. März erscheinenden Werks „Hitler – Prophet der Finsternis“, spricht im Podcast über diese Frage. Wie nähert man sich einer Figur wie Adolf Hitler literarisch an, ohne zu verharmlosen oder ins Klischee abzurutschen? Fromm erzählt, was ihn dazu bewegt hat, den Diktator nicht nur als Politiker, sondern auch als Mystiker und Esoteriker zu porträtieren – eine Perspektive, die Literatur und Geschichtswissenschaft bisher kaum beleuchtet haben. Im Gespräch geht es um historische Authentizität und die Balance zwischen Fiktion und Realität: Wie schafft man es, fiktive Charaktere so in das reale Geschehen einzubetten, dass sie glaubwürdig wirken? Warum rückt ausgerechnet die Figur des Darda ins Zentrum des Romans, und welche Rolle spielt die jüdische Überlebende Lena Jost im Gefüge der Handlung? Fromm erklärt, wie die ungewöhnliche Form seines Romans entstanden ist und welche literarischen Vorbilder – von Kafka bis zur Gegenwart – ihn inspiriert haben. Doch der Roman wirft auch drängende Fragen auf: Darf Literatur heute noch schonungslos sein? Wie gehen wir heute mit der NS-Vergangenheit um, und welche Botschaften soll ein Buch wie dieses bei den Leser:innen hinterlassen? Ein tiefgründiges, kontroverses und vor allem sehr persönliches Gespräch über die Macht der Literatur, die Verantwortung von Autor:innen und die ewige Aktualität der Geschichte.
Vor dreieinhalb Jahren hatte die Migros-Tochter dort ein Logistikprojekt mit 500 Jobs geplant. Nun ändert das Unternehmen seine Pläne: Das neue Zentrum soll statt in Rafz im solothurnischen Egerkingen entstehen. Weitere Themen: · Quaggamuscheln bei Stein am Rhein SH bleiben sicher bis Herbst 2026. · Nummernschild «ZH 25» wurde von Kibag ersteigert.
Der Thorner Astronom und Kirchenmann Nikolaus Kopernikus revolutionierte unser Weltbild. Er sah die Sonne und nicht die Erde im Zentrum des damals bekannten Universums. Dafür ehrt ihn inzwischen auch die Chemie mit dem Element Copernicium. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Gespräch mit Maximilian Tichy berichtet der Influencer Feroz Khan (achse:ostwest) über seine Teilnahme am umstrittenen „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater. Khan, studierter Eisenbahningenieur und heute vor allem durch seine politischen Formate auf YouTube, TikTok und Instagram bekannt, schildert seine Eindrücke von der Veranstaltung, die als szenischer Gerichtsprozess inszeniert wurde – mit der AfD im Zentrum der Anklage. Denn Khan war als Zeuge geladen und einer der wenigen, die ein positives Bild der AfD transportierten. Dabei wurde er von der angeblichen Anklage persönlich angegangen, die ihm sagte: „Was Sie hier sagen, ist, mit Verlaub, kompletter Bullshit“; doch nicht die Anklägerin wurde für ihre Wortwahl zurechtgewiesen, sondern Khan. Er solle „respektvoll gegenüber Frauen“ bleiben, so Herta Däubler-Gmelin (ehem. Bundesjustizministerin, SPD), die in diesem Theaterstück die Rolle der Richterin spielte.
Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.
Hallo Leute, wir haben on the road aufgenommen, weil Jan in Berlin hängt und erst Rosenmontag am Kölner HBF ankommt. Beste Idee übrigens, sich am Rosenmontag unkostümiert sich ins Zentrum der Kostumianer zu stürzen.Enjoy the chaos Jan.Happy hearing!Bis nächste Woche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 221 des Astropods verdichtet sich das, was sich seit Jahresbeginn astrologisch aufgebaut hat. Nach dem Eintritt Neptuns in den Widder folgt nun die zweite Stufe: Saturn wechselt ebenfalls in den Widder – und am 20. Februar 2026 begegnen sich beide auf 0° Widder.Saturn im Widder verschiebt Verantwortung vom System auf das Individuum. Nicht „die Gesellschaft“ trägt die Pflicht zur Ordnung – sondern jeder Einzelne. Neptun im Widder bringt die Wut über das Trennende, über das, was vom Lebendigen abgeschnitten wurde.Im Zentrum dieser Folge steht ein kraftvolles Bild: die Venus als Archetyp für Würde, Kultur, Schönheit und Wert. Wenn die Venus verschwindet, entsteht Verrohung. Wenn der Mars – das Kämpferische, Dominante – sich vom Schutz der Venus löst, verliert das Leben sein Zentrum.Mehr Astrologie mit unsWenn Du Astrologie fundiert und praxisnah lernen möchtest, findest Du alle Informationen zur Astrologischen Grundausbildung der Art of Astrology hier:
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Wir taumeln zwischen digitaler Zerstreuung und dem Wunsch nach Sinn – zwischen „ständig online“ und innerer Leere. Doch die Antwort liegt nicht in mehr Kontrolle, nicht in neuen Systemen, nicht im nächsten großen Kulturprojekt. Wahre Erneuerung beginnt im Zentrum: im Herzen. Worauf wir unseren Fokus legen, dem geben wir Macht. Und was wir verehren, dem opfern wir Zeit. Heilung entsteht dort, wo wir die Krone ablegen, neu ausrichten, und Liebe wieder zum Mittelpunkt wird. Anbetung wirkt.
Innerhalb von Scientology gibt es eine Abteilung, über die kaum offen gesprochen wird. Sie spielt aber eine Schlüsselrolle, wenn es um Kritik, Kontrolle und Abschottung geht: das „Office of Special Affairs”, kurz OSA. Es gilt als strategisches Zentrum im Umgang mit Medien, Aussteigern und allem, was für die Organisation gefährlich werden könnte. Was genau ist das OSA? Wie arbeitet diese Abteilung? Welche Strategien verfolgt sie – und warum wird sie von Beobachtern immer wieder mit einem privaten Nachrichtendienst verglichen? Eva-Maria Lemke spricht darüber mit dem ARD-Geheimdienstexperten Holger Schmidt. Welche Rolle das OSA in einem konkreten Fall gespielt haben könnte, erzählt die begleitende Folge „Der Sekten-Jäger und die Falle in der Schweiz”. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Jeden Freitag nimmt euch der „Weltspiegel Podcast” mit in ein neues Land. Im Gespräch mit den ARD-Korrespondentinnen geht es um Hintergründe und Zusammenhänge zu einem Auslandsthema, einmal die Woche, aus verschiedenen Perspektiven, damit ihr wisst, was die Menschen gerade bewegt. In der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp
Beton ist dominant und klotzig, finden die einen. Die anderen feiern Akzente aus Beton sogar in Innenräumen jetzt wieder als stylisch. Auch die Architektur des Brutalismus erlebt ein Comeback, lange wurde sie als Bausünde geschmäht. Und noch ein betonlastiges Stück Architekturgeschichte rückt wieder ins Zentrum des Interesses. In den Plattenbauten der DDR sehen manche einen Lösungsansatz für den aktuellen Wohnraummangel - könnte man so nicht schnell und günstig Wohnraum schaffen? Allerdings ist Beton ein echter Klimakiller und Recycling bislang schwierig. Warum gibt es diesen Hype der Betonmonster? Welche Alternativen gibt es zum klassischen Beton? Bauen wir eines Tages vielleicht mit Bananen oder Bambus statt mit Beton? Über diese Fragen spricht Karen Fuhrmann u. a. mit Oliver Elser vom Deutschen Architekturmuseum Frankfurt, dem Künstler und Verleger Christoph Liepach und mit Professor Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin. Podcast-Tipp: SWR Das Wissen Beton neu denken - Wie wird der Baustoff nachhaltig? Beton ist unverzichtbar, aber klimaschädlich. Deshalb gibt es viele Ansätze, Beton klimaverträglicher herzustellen. Dazu gehören Carbon- oder Biobeton mit Karottenzusatz. Gearbeitet wird auch an Betonvarianten, die recycelbar sind oder sogar CO2 speichern. Was muss passieren, damit wir "besser" bauen? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6a73e6b191408d12/
Der FC Schalke 04 hat seit fünf Spielen nicht mehr gewonnen und muss den Platz an der Tabellenspitze an Darmstadt übergeben. Warum kriselt es bei dem Klub, der in der Hinrunde noch so stabil war? Außerdem: Der VfL Wolfsburg hat nur noch zwei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Dabei rückt zunehmend Geschäftsführer Peter Christiansen ins Zentrum der Kritik. Warum?
Arm und diktatorisch regiert, steht Nicaragua selten im Zentrum der Auseinandersetzungen um die Zukunft Lateinamerikas. Unter dem einstigen Guerillaführer Daniel Ortega ist das Land wieder zur Diktatur geworden. Dora Maria Téllez, früher prominente Guerillakämpferin und Gesundheitsministerin, fordert im Bruno Kreisky Forum zur Solidarität mit politischen Gefangenen und Opfern der Repression auf und findet harte Worte für ihre ehemaligen Genossen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Aufregend, wunderschön, maximal freundlich, sicher, tolerant & das offenste Land auf der arabischen Halbinsel. Der Oman ist ein Reisetraum, und im Zentrum steht Muscat, eine wuselige, liebeswerte und leckere Metropole, die am Anfang fast jeder Reise in dieses Land steht. Eine alles überragende, prachtvolle Moschee mit, ein Souk voller Weihrauch, Leben und Geschmack - eine einmalige Altstadt zwischen Wüsten-Hügeln und: ein lebhafter Stadtstrand, an dem gepicknickt, Lagerfeuer gemacht und eine Freiheit gelebt wird, die berührt. Auch kulinarisch schlagen wir ein ganz neues Kapitel auf. Reisgerichte mit Suchtfaktor, Grill-Spezialitäten, Safran-Kuchen, Einflüsse aus Indien, dem Jemen oder Arabien und all das im Rahmen einer geselligen Esskultur eines rührend freundlichen Volkes. Kommt mit in den Oman, kommt mit in die tolle Küstenstadt Muscat. Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von erlebe: Reisen - einfach näher dran.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Die Oman-Tipps aus dem Podcast:UNTERKÜNFTE:Hotel Royal Tulip Muscat: Modernes Stadthotel als entspannter Start in Muscat. @royaltulipmuscatAuthentic Hanging Terraces (Jabal Akhdar): Spektakuläre Terrassen-Unterkunft in den Bergen. @authentichangingterracesSama Al Khutaim – Heritage Homes: Traditionelle Bergunterkunft nahe Jabal Shams. @samaalkhutaimMisfah Old House: Gästehaus im historischen Bergdorf Misfah Al Abreyeen. @misfaholdhouseBustan Inn (Nizwa): Einfaches, authentisches Gästehaus nahe der Altstadt.Mysk Al Mouj Hotel: Modernes Hotel im neuen Viertel Al Mouj bei Muscat. @myskhotelsSTÄDTE, DÖRFER & KULTUR:Sultan-Qaboos-Moschee (Muscat): Zentrales religiöses Wahrzeichen Omans. @sultanqaboosgrandmosqueMutrah Souq: Traditioneller Markt am Hafen von Muscat. @mutrahsouqAl Alam Palace: Zeremonieller Palast des Sultans in der Altstadt.Nizwa Fort & Souq: Historisches Zentrum Omans mit Markt und Festung. @nizwafortNATUR & ABENTEUER:Jabal Akhdar: Hochplateau mit Dörfern, Terrassenfeldern und Ausblicken. @discoverjabalakhdarJabal Shams: Höchster Berg Omans, bekannt als „Grand Canyon des Oman“. @jabalshams_omanBalcony Walk (Jabal Shams): Panoramawanderung entlang der Schlucht.Misfah Al Abreyeen: Traditionelles Bergdorf RESTAURANTS & FOOD (Muscat):Bait Luban: Klassische omanische Küche nahe Mutrah Souq. @baitloubnan (häufig so geführt, Schreibweise variiert)Lahab Restaurant: Modern interpretierte omanische Küche in Muscat. @lahabrestaurantBukhara House: Afghanisch-pakistanische Küche, bodenständig und intensiv. @bukharahouseTurkish House Restaurant: Fisch, Mezze und sehr gutes Hummus. @turkishhouseomanSweet Sensation Bakery (Muscat): Lokale Bäckerei für süße Snacks und Alltagsgebäck. @sweetsensationoman Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.