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Der Song klingt im ersten Moment wie eine freundliche Einladung zu einem Städtetrip, bei genauerem hinhören zeigt sich aber: Alarmstufe rot. The Clash zeichnen Bilder von Krieg, Hunger, Drogen, Polizeigewalt, die Angst vor der nächsten Flut und Atomkraft.
Themen: Mediale Lehren aus der Flutkatastrophe; Sportwashing bei der Fußball-WM; KI-Zeitreisende erzählen Geschichte neu; Medienrecht soll für KI-Chatbots gelten; Influencer polieren Chinas Image auf; Medienschelte: Sommerpressekonferenz; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Vor fünf Jahren hat die Flutkatastrophe im Ahrtal 135 Menschenleben gefordert. Seitdem laufen die Aufarbeitung und der Wiederaufbau. Im SWR Aktuell Kontext beschäftigen wir uns mit der Frage, was die Flut mit dem Leben der Menschen im Ahrtal gemacht hat.
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken heute der Flutkatastrophe im Ahrtal von vor fünf Jahren. Bei Privatleuten ist der Wiederaufbau größtenteils abgeschlossen - bei Straßen, Brücken und öffentlichen Gebäuden zieht es sich jedoch weiter hin.
Schon die zweite Hitzewelle des Sommers hängt über NRW. Dazu jährt sich die Flutkatastrophe in dieser Woche zum fünften Mal. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim hört aus der Politik nur Schweigen zum Extremwetter. Von Martin Zingsheim.
In der heutigen Folge von Klimanews am 15.07.2026 sprechen wir über 5 Jahre nach der Flutkatastrophe in der Region rund um das Ahrtal, einen offenen Brief gegen das Heizungsgesetz und bringen dir good news aus Brasilien. Geschrieben haben diese Folge Anna Reichling und Raphael Neuschäfer, mein Name ist Reka Bleidt. Legen wir los!Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Anna Reichling und Raphael Neuschäfer (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Reka Bleidt
Der Tag in NRW: Schwarz-Grün kündigt Hitzemaßnahmen an; Unternehmen in Sundern produziert Kältekämmern; Die Halbjahresbilanz der Windräder in NRW; Sondersitzung nach Durchsuchung in der JVA Euskirchen; Olympia-Debatte im Landtag; Nach dem Landessozialbericht: Was Jochen Ott (SPD) anders machen würde; Schleiden und die Folgen der Flut; Moderation: Wiebke Dumpe. Von WDR 5.
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Der französische Nationalfeiertag soll die Ukraine stärken. Das Gedenken an die Flut im Ahrtal ist eine Warnung vor der Zukunft. Und: rassistische Äußerungen vor dem Spiel Frankreich gegen Spanien. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Die »Koalition der Willigen« feiert sich selbst – und hofft auf eine Wunderwaffe Die ganze Geschichte hier: Wie die Katastrophe das Tal meiner Kindheit verändert hat Das ganze Interview hier: »Eine verängstigte, depressive und zutiefst unglückliche Wählerschaft« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk
Warum schwitzen gut und wichtig ist; Klimananlagen für alle - Ist das sinnvoll?; Fünf Jahre Ahr-Flut - Forscher kritisieren Wiederaufbau; Immer in Bewegung. Auch bei Menschen mit Behinderung?; Was Nachtfalter über die Insektenwelt verraten; Fahren wie die Profis! Essen wie die Profis; Moderation: Ina Plodroch. Von WDR 5.
Nach heftigen Regenfällen steigt der Pegel der Ahr in der Nacht des 14. Juli 2021 binnen weniger Stunden auf nie gekannte Höhen. Eine Sturzflut reißt Häuser und Brücken mit sich. Als gegen 23 Uhr der Katastrophenalarm ausgerufen wird, ist es für viele schon zu spät: Insgesamt sterben in Deutschland mehr als 180 Menschen bei der Flut,135 davon allein im Ahrtal. Fünf Jahre später ist im Ahrtal zwar etliches wieder aufgebaut, doch Konsequenzen für die Verantwortlichen gibt es aus Sicht vieler Betroffener bis heute zu wenig. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalist Constantin Pläcking, wie es den Menschen dort heute geht, woran es bei der juristischen Aufarbeitung hapert und ob das Ahrtal bei der nächsten Flut besser gewappnet wäre. Hier geht's zum Podcast “Die Flut: Warum musste Johanna sterben?” von Constantin Pläcking: https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zu unseren beiden Doku-Tipps: “Allein in der Flut – Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal”: https://1.ard.de/allein-in-der-flut?pc=11km “Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb”: https://1.ard.de/swrstorydienachtdieblieb?pc=11km Auch unsere Kolleginnen von “IQ - Wissenschaft und Forschung” fragen sich “5 Jahre nach der Flut im Ahrtal - Wie kann man Menschen besser schützen?”: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:826802b2e2759327/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Themen u.a.: Hochwasserschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik, meint unsere Gästin, die Geografin Britta Höllermann. Und: Warum das Land keine neuen grünen Männer braucht. Von WDR 5.
Erneut gab es Angriffe der USA auf den Iran sowie iranische Reaktionen. Im Streit über den Zugang zur Straße von Hormus fordert US-Präsident Trump eine hohe Maut zugunsten der USA.
Die Wassermassen im Juli 2021 brachten pure Zerstörung. Viele Menschen verloren ihr Zuhause, ihre Lebensgrundlage, ihren gesamten Besitz. Wie geht es ihnen heute – fünf Jahre nach der Flut? Jochen Steiner im Gespräch mit Frank Rost, Traumahilfezentrum Grafschaft-Lantershofen
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die Themen von Flo und Caro am 14.07.2026: (00:00:00) Gefängnis wegen Strohhalm ablecken? Warum ein virales Video einem Studenten zum Verhängnis wird. (00:01:40) Iran-Krieg eskaliert weiter: Warum der Druck auf die USA steigt und wie es um die Straße von Hormus steht. (00:07:05) Fall Lorenz A. vor Gericht: Warum jetzt ein Polizist angeklagt wird und um welche Fragen es gehen wird. (00:11:20) 5 Jahre nach der Flut: Woran sich die Menschen erinnern und was seitdem an Wiederaufbau und Katastrophenschutz passiert ist. (00:19:18) Zur Flutkatastrophe empfehlen wir euch diese Dokus und Podcasts: „Allein in der Flut: Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal" I Menschen hautnah (Doku) https://1.ard.de/allein-in-der-flut?0630 „Verlust, Trauma, Neuanfang · Leben nach der Flut” I Bundesvibe (Doku) https://1.ard.de/bundesvibe-flut „Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb..." I SWR STORY (Doku) https://1.ard.de/swrstorydienachtdieblieb?pc=15min0630 "Trauma, Wiederaufbau und Neubeginn - 5 Jahre nach der Flutkatastrophe" | nah dran (Podcast) mit unserem 0630-Hostkollegen Jan https://1.ard.de/nah-dran-0630 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
„Ich bin heute froh über die Entscheidung“, sagt Heike Wernz-Kaiser über die Rettungsmaßnahmen für das Kunstdepot der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Ahrtal-Flut vor fünf Jahren. Als Zuständige berichtet sie, dass von den 2.800 Objekten, die im Keller der Stadtverwaltung lagerten, 1.200 restauriert werden konnten.
Heftige Unwetter haben im Norden viele Schäden verursacht UND Heimbewohner müssen immer mehr Geld für ihren Pflegeheimplatz zahlen
Schulze, Petra www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
In diesen Tagen jährt sich zum fünften Mal die Flut an Lenne, Erft und Ahr.Und es kommen wieder die schrecklichen Bilder hoch von unglaublichen Wassermassen, die durch stärksten Dauerregen die kleinen Flüsse rasend schnell steigen ließen. Es gab vorher immer wieder Warnungen durch die Wetterdienste, aber viele Menschen haben später gesagt, dass sie sich einfach nicht vorstellen konnten, dass es noch viel schlimmer werden würde als bei den letzten Hochwassern ein paar Jahre vorher. Und dann kam sehr schnell die Frage nach den Verantwortlichen, oder damals nach den Schuldigen für die vielen Toten, wegen der ausgebliebenen Warnungen. Wenn es nicht so schlimm wäre, könnte man meinen, wir Menschen lernen einfach nichts aus den Fehlern unserer Geschichte. Die Beispielerzählung aus der Bibel, wo Adam die Schuld auf Eva schiebt und Eva die Schlange verantwortlich macht, zeigt unser Dilemma. Sehr schnell suchen wir einen Schuldigen für unser Problem, damit wir von unserem eigenen Versagen ablenken. Verantwortung für unser eigenen Tun zu übernehmen ist auch wirklich nicht leicht. Und da neigen wir schnell dazu. in einer ersten Reaktion anderen die Schuld zu geben. Ein kluger Mensch hat mal gesagt: „Dumme Menschen suchen nach Schuldigen und kluge Menschen nach Lösungen“ Beispiele dafür kennst Du selbst bei Dir und Deinem Umfeld garantiert auch. In einer Laudeslesung geht es genau darum. Es heißt darin: „Ihr alle seid Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis“. Nicht im Dunkeln unserer Schuld, unserer Fehler, unseres Versagens hängen zu bleiben, sondern daran zu denken, dass wir von Gott als Kinder des Lichtes geschaffen worden sind und im Licht leben sollen, ist Zusage Gottes und gleichzeitig Auftrag an uns selbst.Eine Schuld, einen Fehler, ein Versagen zuzugeben ist der erste Schritt, um wieder ins Licht zu kommen. Um Vergebung zu bitten, ist der nächste Schritt. Und geschehenes Unrecht wieder gut zu machen, ist ein weiterer. Meist erkennen wir das Problem bei Politikern, bei anderen Größen in Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft ziemlich schnell und eindeutig. Aber ändern können wir es zunächst leichter bei uns selbst. Und das ist die Schwierigkeit und die Chance. Der Volksmund nennt es: immer zuerst vor der eigenen Haustür kehren. Da ist etwas dran.
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Vor fünf Jahren verwüstete eine gewaltige Flut das Ahrtal. Wie zerstörerisch Wasser sein kann, weiß man in Sachsen-Anhalt nur zu gut. Ist das Land für das nächste Hochwasser gewappnet? Fragen an Doreen Jonas.
Tom ist beim Technischen Hilfswerk. Vor fünf Jahren hat er bei der Flutkatastrophe im Ahrtal geholfen. Tom ist der Star eines Kinderbuchs. Ausgedacht hat ihn sich Petra Liemersdorf. Warum, das erzählt sie hier. Die Kinderbuchautorin und Zeichnerin Petra Liemersdorf lebt in Oberdürenbach im Landkreis Ahrweiler. Schon die vorherigen Bücher über Tom, den THW-Helfer, drehen sich um das Thema Katastrophenschutz. Als sie dann die Katastrophe vor fünf Jahren hautnah erlebte, habe sie gar nicht anders gekonnt, als die Geschichte zu schreiben, sagt die Kinderbuchautorin in SWR Aktuell: "Mein gesamter Freundeskreis war von der Flut betroffen und hatte kaputte Häuser." Toms Abenteuer soll Mut machen Worum geht's? "Tom und seine Frau Jana gehen nach der Flut in den Einsatz. Vordergründig geht es um die Katastrophe. Zu Tausenden kommen die Menschen aus ganz Deutschland ins Ahrtal, um zu helfen. Das Leitthema ist der Zusammenhalt und die Mitmenschlichkeit." Eine Mutmachgeschichte soll es sein, betont die Autorin. Ein schwieriger Punkt: Wie macht man das Leid erträglich? Schließlich kostete die Flut im Ahrtal 135 Menschen das Leben. "Den Tod ausklammern, das geht nicht. Das würden die Kinder merken. Ich habe das also angesprochen, indem ich sehr behutsam eingeflochten habe, dass zum Beispiel der Toten mit einer Kerze gedacht wird." Das sei ein bekanntes Ritual und lasse die Kinder nicht in einer Ohnmacht zurück. "Es zeigt ihnen, es ist etwas Trauriges passiert, aber wir halten zusammen." Bei den Bildern hat Petra Liemersdorf auf drastische Darstellungen verzichtet. "Man kann sagen, sie sind etwas weichgespült", sagt die Autorin, die ihre Kinderbücher auch selbst illustriert, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex. Eine besondere Rolle spielt der Hund Wuschel. Er schafft, was den vielen erwachsenen Helfern nicht gelingt. Was das ist, das erfahren Sie im Podcast.
Starkregen machte Bäche zu Strömen, die Häuser zerstörten und Menschen töteten. Fünf Jahre liegt die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz/Nordrhein-Westfalen zurück. Unser Reporter kommt aus Bad Neuenahr und berichtet, wie es der Region heute geht. **********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartner: Martin Schütz, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Mit Gedenkfeiern wird der Opfer der Flut von 2021 zum fünften Jahrestag gedacht. Constantin Pläcking war in Altenahr dabei. Kerstin Peetz hat sich mit Kritik am Wiederaufbau beschäftigt. Tobias Zacher fragt, wie gut NRW gegen Hochwasser gewappnet ist. Von WDR 5.
Stadtrundgang durch die Kurstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. (Autor: Regina König)
Bei der Flut im Juli 2021 wurde auch der Vichtbach zu einem reißenden Fluss und zerstörte Stolberg bei Aachen. "Stolberg ist noch mitten im Wiederaufbau", sagt Bürgermeister Patrick Haas (SPD): "In den nächsten fünf Jahren wird vieles fertig gestellt." Von WDR 5.
Am 14. Juli 2021 verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal und angrenzende Regionen im Westen Deutschlands. Mehr als 180 Menschen starben. Fünf Jahre nach der Katastrophe erinnern sich Überlebende an eine Nacht des Schreckens. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Fünf Jahre nach der Flut zeigt eine Analyse: Die meisten Todesfälle im Ahrtal gab es außerhalb der offiziellen Hochwassergefahrenzone. Forscher und Katastrophenschützer versuchen nun, die Lücke zwischen Gefahrenkarte und rettendem Handeln zu schließen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Hochwasser-Warnsystem muss dringend verbessert werden. Aber noch besser wäre es, wenn es gar nicht erst zu Sturzfluten käme. In Bayern zeigen Projekte zur Landschaftsgestaltung, wie das gelingen kann. Ein Podcast von Renate Ell.
Petermann, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Am 14. Juli jährt sich die Flutkatastrophe zum fünften Mal. Regisseurin Susanne Jäger hat eine Dokumentation gedreht: aus der Perspektive der Tochter, die ihren Vater in dieser Nacht verloren hat. Von WDR 5.
Die verheerende Flut im Ahrtal ist jetzt fünf Jahre her. Und immer noch sind nicht alle zerstörten Häuser wieder aufgebaut.
Lachmöwe, Schaf und Graugans sind beunruhigt: Auf ihrem Deich taucht ein fremdes Wesen auf! Murmeltier kann pfeifen und jodeln, kennt aber Ebbe und Flut nicht. Und nun? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Deichpiraten von Poggensiel, 1 (Folge 1 von 7) von Inga Rahmsdorf. Es liest: Bernd Moss. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Lachmöwe, Schaf und Graugans sind beunruhigt: Auf ihrem Deich taucht ein fremdes Wesen auf! Murmeltier kann pfeifen und jodeln, kennt aber Ebbe und Flut nicht. Doch als die drei Deichpiraten erfahren, dass es aus den Bergen fliehen musste, freunden sich die Tiere an. Sie erleben Abenteuer an der Küste von Poggensiel, überlisten den Wolf und finden einen Schatz! Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Deichpiraten von Poggensiel, 1 von Inga Rahmsdorf. Es liest: Bernd Moss. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Für die Menschen im Ahrtal steht ein trauriger Jahrestag an. Vor fünf Jahren kam es nach Dauerregen zu einem katastrophalen Hochwasser mit 134 Toten. Die Datalab-Redaktion des SWR hat nun ausgewertet, was sich inzwischen bei den Landkreisen in Sachen Hochwasserschutz getan hat.
For over 40 years, the Flying Bats Football Club has been a safe space for LGBTIQ+ women and non-binary people. But the recent spotlight on transgender athletes has triggered a spate of misinformation targeting their teams. - Seit über 40 Jahren ist der Flying Bats Football Club ein sicherer Ort für LGBTIQ+-Frauen und nicht-binäre Menschen. Das neue Rampenlicht auf Transgender-Sportler hat jedoch eine Flut von Fehlinformationen ausgelöst, die sich gegen ihre Teams richten.
Themen u.a.: Es reicht mit der Schmeichelei gegenüber Donald Trump, meint unser Gast, Politikwissenschaftler Stefan Fröhlich. Und: Die letzte Woche im Bundestag steht an - und unzählige Reformideen liegen auf dem Tisch. Von WDR 5.
At low tide, it stands on a narrow strip of sand; at high tide, it sinks into the sea. In the middle of the Pacific, a new sculpture is reminiscent of an island that rising sea levels have already wiped out. It makes the climate crisis vividly visible. - Bei Ebbe steht sie auf einem schmalen Sandstreifen, bei Flut versinkt sie im Meer. Mitten im Pazifik erinnert eine neue Skulptur an eine Insel, die der steigende Meeresspiegel bereits ausgelöscht hat – und macht die Klimakrise auf eindringliche Weise sichtbar.
2021: Als Schweinheim in der Eifel von der Flut getroffen wird, sorgt das für großes Leid. Doch zugleich verändert diese Erfahrung die Menschen im Dorf. Die Katastrophe lässt etwas Neues entstehen: eine Gemeinschaft, die es so zuvor nicht gab. Ehrenberg, Karlotta www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Erst die Hitze, dann Unwetter und Starkregen. Die Extreme des Klimawandels sind gerade in Städten deutlich zu spüren. Viele versiegelte Flächen sorgen im Sommer für unerträgliche Hitze. Andererseits fließt zu viel Wasser nicht ab. Wie können wir unsere Städte umrüsten, dass sie im Sommer keine Backöfen werden? Und uns gleichzeitig vor zu viel Regen schützen? Ein Podcast mit Anna Küch.