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Der gemeinsame Orgasmus gilt für viele als Inbegriff von erfüllendem Sex. Doch warum eigentlich? Was versprechen wir uns von diesem Moment? Und was sagt so eine Sehnsucht vielleicht über uns und unsere Sexualität aus? In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf ein Ideal, das viele Menschen kennen, über das aber erstaunlich selten wirklich gesprochen wird. Wir erkunden, was wir im gemeinsamen Höhepunkt womöglich eigentlich suchen, warum sich Realität und Vorstellung oft unterscheiden und was wir daraus für unser gesamtes Sexleben lernen können. Außerdem teile ich mit dir Gedanken und konkrete Impulse, wie ihr spielerisch und ohne Leistungsdruck mit dem gemeinsamen Höhepunkt experimentieren könnt ohne ihn zum Maßstab für gelungene Sexualität zu machen.
Touristisches Highlight, Kulturgut und Sehnsuchtsort: Die legendäre Route 66 wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Die Straße von Chicago nach Los Angeles führt durch acht Bundesstaaten. Einst war sie der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Und ein Symbol für die Hoffnung auf ein besseres Leben, den Aufbruch nach Westen, den amerikanischen Traum.Die ehemalige US-Korrespondentin Claudia Sarre versucht im Gespräch mit Samuel Jackisch und Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington herauszufinden, was im Trump-Amerika noch von diesem amerikanischen Traum übrig ist.Die beiden ARD-Korrespondenten erzählen von ihren Begegnungen auf der Route 66, der sogenannten "Mutter aller Straßen". Torben sagt, auf der Fahrt bekomme man vor allem ein Gefühl für das amerikanische Durchhaltevermögen, den "American Spirit", für das Gefühl des Nie-Aufgebens und des "sich-am-eigenen-Schopfe-aus-dem-Sumpf-Ziehens, wenn es mal nicht so läuft". Die Route 66 sei "America on a Single Road", meint Samuel, das habe er auf seiner Reise sehr oft gehört. Einerseits die tolle Natur, die aufgeschlossenen, gastfreundlichen Menschen und andererseits der Niedergang, die Frustration, die Enttäuschung und häufig auch eine gewisse Melancholie und Sehnsucht nach der guten alten Zeit. Sein Resümee: auf diesem Highway bekommst du alles zu sehen: das Gute, das Schöne, das Problematische - eben das echte Amerika.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipp: Wild Wild Web - Inside Palantirhttps://1.ard.de/wildwildweb_palantir?cp=AWMRAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
In Hegels systematischer Konzeption bildet die Kunst (gefolgt von Religion und Philosophie) die erste Form des absoluten Geistes, in der sich das Absolute in der Unmittelbarkeit sinnlicher Anschauung darstellt. Als diese erste Stufe artikuliert die Kunst damit zugleich den Übergang vom objektiven Geist – als dem Inbegriff endlicher gesellschaftlich-politischer Verhältnisse – zum absoluten Geist. Im Vortrag wird diese systematische Konfiguration für Überlegungen fruchtbar gemacht, wonach die Kunst als Reflexion gesellschaftlich-politischer Krisen-Verhältnisse verstanden wird. Damit soll eine Perspektive zur Diskussion gestellt werden, die Hegels Philosophie in ihren systematischen Voraussetzungen ernst nimmt und sie gerade in diesem Anspruch als Form noch immer aktueller Gesellschaftskritik akzentuiert. Referent: Gregor Schäfer schrieb seine Dissertation zu Hegel an der Universität Basel, wo er auch als Lehrbeauftragter tätig war. Zurzeit ist er Research Fellow an der University of London mit einem Projekt zum Verhältnis von Krise und Transformation in der Klassischen Deutschen Philosophie. In seiner Forschung und in seinen Publikationen befasst er sich vor allem mit der Klassischen Deutschen Philosophie (vor allem Fichte und Hegel), mit der Geschichte und Gegenwart der Metaphysik und spekulativen Denkens, mit Ästhetik und mit politischer Philosophie.
Eine Million Menschen tanzen jedes Jahr um das Zürcher Seebecken. Angefangen hat es mit 1500 – und einem Kampf gegen das Tanzverbot. Marek Krynski, Gründer der Street Parade, erzählt, wie aus einer nächtlichen Eingebung die grösste Technoparade der Welt wurde. In dieser Folge von «Soltis Studiocast» erzählt der damalige Mathematik- und Philosophiestudent, wie ihn 1991 ein MTV-Beitrag über die Berliner Love Parade nicht mehr losliess, bis er mitten in der Nacht aufwachte mit dem Gedanken: Das geht auch in Zürich. Am 5. September 1992 zogen dann rund 1500 Menschen über die Bahnhofstrasse, angemeldet als politische Demonstration gegen das Tanzverbot. Heute kommen gegen eine Million. Krynski erinnert sich an ein Zürich, in dem es «meistens gar nichts gab»: kaum Clubs, kaum Orte, an denen man bis morgens tanzen konnte, wenig Lebensfreude. Er erzählt, wie die Stadt 1994 die Bewilligung verweigerte, weil Zürich angeblich zu klein für die Parade sei, wie eine Medienkonferenz und öffentlicher Druck den Entscheid kippten, und warum die erzwungene Verlegung ans Seebecken das Beste war, was der Parade passieren konnte.Host Christoph Soltmannowski war selbst in die Anfänge involviert: Er gründete damals mit Gregory Zäch, Zeno Van Essel und Peter Wolf das House- und Technomagazin Sputnik, verteilte mit Marek am Voraben der ersten Parade Flyer, war einer der drei Gründer des Vereins Street Parade und war lange Medienchef der Parade. 2002 schrieb er ein Buch über die Street Parade. Entsprechend persönlich fällt das Gespräch aus. Zum Schluss geht es um Marek Krynskis aktuelles Anliegen: die verbreitete Behauptung, Techno habe in Detroit angefangen, wie sie zuletzt auch die Ausstellung im Landesmuseum vertrat. Für ihn liegt der Ursprung woanders, beim Chicago House und beim belgischen New Beat. Warum ihn diese Frage nicht loslässt? «Wir müssen wissen, woher wir kommen, damit wir wissen, wohin wir gehen sollen.»5 wegweisende Songs, ausgesucht von Marek KrynskiFür Marek Krynski ist «Jack Your Body» von Steve «Silk» Hurley der Inbegriff von Chicago House: Wenn er nur ein Lied nennen dürfte, dann dieses. Das Hi-Hat auf dem Offbeat macht für ihn den Kern von House und Techno aus. Es war auch der Song, der ihn selbst zu House brachte. Als Schüler hörte er ihn abends beim Hausaufgabenmachen im «Black Music Special» auf DRS 3, einer Sendung, die ihn sonst kaum interessierte. Nach dreissig Sekunden drückte er die Aufnahmetaste seines Kassettengeräts, hörte das Stück wieder und wieder und tanzte zum ersten Mal allein in seinem Zimmer. Das, sagt er, sei die Magie von House Music.https://www.youtube.com/watch?v=0M8Pa4kQCmg… und ebenso wichtig für Marek:GTO – Pure (1990) – ein ganz früher Techno-TitelWenn Marek nur einen Titel abspielen dürfte, um zu erklären, was Techno ist, dann würde Marek GTO – Pure (1990) abspielen.https://www.youtube.com/watch?v=B30T7Ryo3mc«The Sound of C» von Confetti's steht für ihn exemplarisch für den belgischen New Beat: der schleppende Beat und vor allem die Klänge. Chicago House fand er klanglich wenig interessant, erst New Beat brachte die Sounds. Beides zusammen ergibt für Krynski den Techno.https://youtu.be/aV69I6-2G0o?si=lEnLaJM0XEvtIoB8An «Higher Destiny» von Rhythm Device faszinierte ihn der erste bewusste Einsatz des Samplers: Je nachdem, wie hoch oder tief man ein Sample spielt, wird es schneller oder langsamer, was einen ganz eigenen Groove erzeugt. Dahinter steckt Frank De Wulf, für Krynski ein zentraler Name des Techno, gerade wegen seiner B-Seiten.https://www.youtube.com/watch?v=b0oVaCn6U24«People Are People» von Depeche Mode wählte er als Beispiel für den «alten Techno» der frühen Achtziger. Er habe einmal versucht, den Takt zu zählen, und sei gescheitert: Bei House ist das Eins-zwei-drei-vier völlig klar, hier nicht. Sein Punkt: Im frühen Techno war die Rhythmik nicht zentral. Die kam erst mit Chicago House, als Energie fürs Tanzen. https://www.youtube.com/watch?v=MzGnX-MbYE4
Vor 25 Jahren releasten sie ihr Debütalbum und wurden damit zum Inbegriff des Indie-Rock der 00er-Jahre. Am Freitag erschien das siebte Album der New Yorker Band The Strokes. Wer über den extensiven Autotune-Gebrauch hinwegsehen kann, wird sich über «Reality Awaits» sehr freuen können. Die Debatte um den Autotune-Effekt auf Julian Casablancas' Gesang dominiert die Kommentarspalten seit der ersten Single von «Reality Awaits». Dabei gehören Verzerrungen und Effekte auf der Stimme seit jeher zum Erfolgsrezept der New Yorker Band. Casablancas' Soundspielereien seien ihm also gegönnt - zumal die Band instrumental zur Topform aufläuft. Ausserdem passt der Autotune-Effekt, popularisiert von Hip-Hop-Acts mitte 2000er, auch insofern zu diesem neuen Strokes-Album, als dass darauf gleich mehrere Figuren aus Musik und Popkultur ihr Fett wegbekommen - fast so, als würden The Strokes einen Rap-Beef austragen. «Reality Awaits» von The Strokes ist Sounds!-Album der Woche. Wir verlosen täglich Vinyl – nur live im Radio.
Dafür absolut alles über den Inbegriff von außen Hui, innen Pfui, Innenhöfe mit Audiokommentaren und ehrenlose Tennisregeln. Musik: Someone Else's Memories by Revolution Void licensed under a Creative Commons Attribution License.
Camping – das ist für die einen der Inbegriff von Ferienglück, für die anderen ein grosses Abenteuer auf engstem Raum. Auf dem Campingplatz am Sempachersee taucht Radio SRF 1 einen Morgen lang in die faszinierende Welt des Campings ein – inklusive aller Klischees. Wer steht schon im Morgengrauen geschniegelt vor dem Wohnmobil? Wo wird der Rasen millimetergenau gepflegt? Und stimmt es wirklich, dass auf dem Campingplatz jeder jeden kennt und der Nachbar immer hilft? Zwischen Vorzelten, Grillduft, Klappstühlen und Seeblick gehen wir den schönsten Camping-Geschichten auf den Grund. Wir sprechen mit Dauercampern, Feriengästen und Platzbetreibern über Freiheit auf vier Rädern, kleine Eigenheiten und grosse Freundschaften. Natürlich interessiert uns auch: Welche Camping-Klischees stimmen – und welche gehören endgültig ins Altpapier?
1.Korinther 1,18-25 (Neue Genfer Übersetzung)18 Mit der Botschaft vom Kreuz ist es nämlich so: In den Augen derer, die verloren gehen, ist sie etwas völlig Unsinniges; für uns aber, die wir gerettet werden, ist sie ´der Inbegriff von` Gottes Kraft.19 Nicht umsonst heißt es in der Schrift: »Die Klugen werde ich an ihrer Klugheit scheitern lassen; die Weisheit derer, die als weise gelten, werde ich zunichte machen.«20 Wie steht es denn mit ihnen, den Klugen, den Gebildeten, den Vordenkern unserer Welt? Hat Gott die Klugheit dieser Welt nicht als Torheit entlarvt?21 Denn obwohl sich seine Weisheit in der ganzen Schöpfung zeigt, hat ihn die Welt mit ihrer Weisheit nicht erkannt. Deshalb hat er beschlossen, eine scheinbar unsinnige Botschaft verkünden zu lassen, um die zu retten, die daran glauben.22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente.23 Wir jedoch verkünden Christus, den gekreuzigten Messias. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die anderen Völker völliger Unsinn.24 Für die hingegen, die Gott berufen hat, Juden wie Nichtjuden, erweist sich Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.25 Denn hinter dem scheinbar so widersinnigen Handeln Gottes steht eine Weisheit, die alle menschliche Weisheit übertrifft; Gottes vermeintliche Ohnmacht stellt alle menschliche Stärke in den Schatten.
Der Sternenhimmel gilt als Inbegriff des Unveränderlichen. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch ein Dickicht aus über 50 Typen von Sternen, die sich nicht an diese Regel halten – und von denen eine ganze Reihe mit bloßem Auge, Fernglas oder einfacher Kamera vom Garten aus zu beobachten sind.Den Einstieg macht ein alter Bekannter: Algol im Perseus, der „Teufelsstern", dessen arabischer Name möglicherweise verrät, dass Menschen schon in der Antike ahnten, dass mit diesem Stern etwas nicht stimmt. Unsere beiden Himmelsspaziergänger erklären, was wirklich hinter seinem regelmäßigen Helligkeitsabfall steckt – nämlich zwei Sterne, die sich gegenseitig bedecken – und weshalb ein dritter im Bunde das scheinbar präzise Uhrwerk gelegentlich aus dem Takt bringt. Dann führt der Weg zu Mira, der „Wunderbaren" im Sternbild Seeungeheuer: ein Stern, der alle 332 Tage fast verschwindet, weil er buchstäblich pulsiert wie ein Kochtopf, dessen Deckel immer wieder angehoben wird. Und schließlich zu den Cepheiden – jenen pulsierenden Sternen, deren Rhythmus direkt ihre Leuchtkraft verrät und die dank Henrietta Leavitt Anfang des 20. Jahrhunderts zum Schlüssel für die Vermessung des Universums wurden.In „Hinter der Schlagzeile" gibt es eine Entwarnung mit Nachgeschmack: Ein geplantes Industrieprojekt in der Atacama-Wüste, nur zehn Kilometer vom Paranal entfernt, hätte den Standort des Extremely Large Telescope und mehrerer anderer Observatorien durch Licht, Staub und Vibrationen dauerhaft gefährdet. Der Konzern hat sich zurückgezogen, warum, bleibt unklar. Aber der Himmel über der Atacama darf vorerst dunkel bleiben.Eine Folge voller kosmischer Unruhe, überraschender Muster und der Erkenntnis, dass mit dem, das wir für fest und ewig halten, oft ganz schön viel passiert. Also: Kopfhörer auf, Blick nach oben – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!
Vor 65 Jahren wurde die erste „Sportschau“ im Fernsehen gesendet. Seitdem gehört die Sendung für viele fest zum Wochenende – und ist für Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern zum Inbegriff der Bundesliga-Berichterstattung geworden. Von Siegfried Tesche.
Er gilt als einer der berühmtesten Nationalparks der Welt und als Inbegriff der afrikanischen Wildnis: der Kruger-Nationalpark. Hier leben Löwen, Giraffen, Elefanten und viele andere Tiere. Stephan Ueberbach über die Geschicht des Parks, die nicht frei von Konflikten ist
Platinblonde Wuschelhaare, lasziver Schlafzimmerblick und der immer etwas offene Mund – Marilyn Monroe gilt auch mehr als 60 Jahre nach ihrem Tod als der Inbegriff des Sexsymbols. Ihr Leben war geprägt von Glitzer und Glamour, von Verletzungen und Einsamkeit. Und es endete mit ihrem frühen Tod samt der anschließenden Verschwörungstheorien, wie es dazu gekommen sein könnte. Kein Star wurde und wird so oft kopiert, reproduziert und lebt in Bildern, Filmen, in Geschichten und Gerüchten weiter bis heute. Doch was für eine Künstlerin steckte hinter der Kunstfigur Marilyn Monroe? Und was genau macht sie zur dieser ewigen Ikone? Eva Röder diskutiert mit Prof. em. Dr. Elisabeth Bronfen – Anglistin, Film- und Kulturwissenschaftlerin; Sophie von Kessel – Schauspielerin; Jenni Zylka – Journalistin und Autorin
Mit an Bord ist Christian von my‑travelworld.de, einer der Reiseblogger, die nicht nur darüber schreiben, wie die Welt aussieht, sondern wie sie sich anfühlt. Südsee Folge 2: FidschiFidschi ist der Inbegriff von Südseezauber: türkisfarbene Lagunen, palmengesäumte Strände und ein Lebensgefühl, das sofort entschleunigt. Doch hinter den Postkartenmotiven steckt viel mehr. In dieser Folge entdecken wir die Vielfalt des Inselstaates – von den grünen Bergen Viti Levus über die Korallenriffe der Yasawas bis zu den traditionellen Dörfern, in denen „Bula!“ mehr ist als ein Gruß, sondern eine Lebenshaltung.Wir sprechen über Inselhopping, die schönsten Strände, kulturelle Begegnungen, kulinarische Überraschungen und warum Fidschi nicht nur ein Traumziel für Honeymooner ist, sondern auch für Abenteurer, Taucher und alle, die echte Südsee‑Momente suchen.Eine Folge voller Wärme, Farben und Geschichten aus einem der freundlichsten Länder der Welt.
Werte Hörer*innenschaft, es scheint, als habe sich in den ehrwürdigen Kreisen der Londoner Gesellschaft ein Sturm zusammengebraut. die Spannung zwischen Kate und Anthony erreicht ihren Höhepunkt. Was lange als hitziger Schlagabtausch begann, offenbart nun seine wahre Natur: Liebe, die sich nicht länger verleugnen lässt. Anthony, sonst Inbegriff von Kontrolle und Pflichtbewusstsein, sieht sich nun mit dieser Erkenntnis konfrontiert, die ihn zutiefst erschüttert. Doch statt Erleichterung bringt diese Einsicht vor allem eines – Angst. Eine Angst, die tiefer geht als gesellschaftliche Konventionen. Man fragt sich unweigerlich: Wird der Viscount den Mut finden, sich seinen Gefühlen zu stellen? Oder wird seine Furcht das Glück verhindern, das so greifbar nahe scheint? Eines ist gewiss: Diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Hochachtungsvoll, Ihre Ladies Whistlemore Viel Spaß mit der Folge! --- Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Werte Hörer*innenschaft, welch ein Skandal erschüttert derzeit die feine Gesellschaft: Die Bridgertons – sonst Inbegriff von Anstand und Verlässlichkeit – sind dem glanzvollen Ball von Lady Mottram ferngeblieben, obgleich ihre Anwesenheit zuvor mit Nachdruck angekündigt wurde. Ein solches Versäumnis bleibt selbstverständlich nicht unbemerkt. Die Gerüchteküche brodelt bereits unaufhörlich: Könnte es sein, dass im Hause Bridgerton erste Schatten über das junge Eheglück gefallen sind? Man munkelt von ernsten Gesprächen, von Themen, die weit über die üblichen Belanglosigkeiten der High Society hinausgehen. Doch was genau hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, bleibt – vorerst – im Verborgenen. Seien Sie jedoch versichert: Kein Flüstern, kein noch so gut gehütetes Geheimnis entgeht unserer Aufmerksamkeit. Wenn Sie also die Wahrheit hinter den neuesten Intrigen, Skandalen und Gerüchten rund um die Bridgertons erfahren möchten, so bleiben Sie uns gewogen. Bleiben Sie gespannt und hören Sie jetzt rein, Ihre Ladies Whistlemore Viel Spaß mit der Folge! --- Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home [Werbung durch Kooperation]
Mehr als 4500 Jahre sind die Pyramiden von Gizeh alt, und sie gelten als Inbegriff des Unvergänglichen. Doch die Monumente könnten stärker von Zerfall bedroht sein, als angenommen. Machen ihnen die Touristen zu schaffen? Ein Podcast mit Franzi Konitzer.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Daniel Müller, dem CEO der Motel One Group. Daniel Müller führt das Familienunternehmen in zweiter Generation und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Marke heute als Inbegriff für „Viel Design für wenig Geld“ gilt. Mit über 100 Hotels und einem Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde Euro zeigt er, wie man aus Deutschland heraus eine internationale Love Brand in der Hotellerie erschafft.Daniel gibt tiefe Einblicke in den spektakulären Wandel vom Autobahn-Motel zum Budget-Design-Konzept in Top-Innenstadtlagen. Er erklärt, warum die „Champions League der Hotellerie“ nicht an der Anzahl der Sterne, sondern am Mindset der Mitarbeitenden gemessen wird und wie die Gruppe den Generationenwechsel im Familienunternehmen erfolgreich gemeistert hat. Ein Gespräch über unternehmerischen Mut, die Verdrängung von Mittelmaß und den Weg zum Hotel der Zukunft.Wir reden über:
Wiesen ist der Inbegriff für legendäre Musikfestivals. Kulturredakteurin Bettina Treiber spricht mit dem Festivalgründer Franz Bogner, dessen Tochter Juliane und dem langjährigen Mitarbeiter Alexander Swoboda über die Anfänge, Eigenheiten der Musiker und auch darüber wie Zug-Waggons und Zelt zum Markenzeichen werden. Zudem gibt's eine Vorschau auf das 50-Jahr-Jubiläumsprogramm heuer auf dem Festivalgelände Wiesen.Die Musik darf im Podcast aus rechtlichen Gründen nicht gespielt werden.Sendungshinweis: Radio Burgenland Extra, 7.5.2026, ab 20:00 Uhr
Hurrah. Lars ist wieder da. Und Raoul auch. Sie führen uns in die Welt von John Fogerty und Creedence Clearwater Revival ein. Ende der 60er wahrscheinlich die beste und erfolgreichste Band dieses Planeten, der Inbegriff einer Classic Rock Band. Wer sie bisher noch nicht liebt, wird es nach dieser Folge tun. Im zweiten Teil wird es dann um die Solojahre von John Fogerty gehen. Enjoy. Spotify Playlist 26 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - wmruv2021@gmail.com Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
Mick Jaggers Weg zum Weltruhm war durch eine Reihe musikalischer und persönlicher Meilensteine geprägt, die ihn zum „Inbegriff des ewig jungen Rockstars“ machten.Hier sind die entscheidenden Stationen seiner Karriere laut den Quellen:Musikalische Anfänge und Einflüsse: Nachdem er 1958 ein Konzert von Buddy Holly besucht hatte, begann Jagger selbst Musik zu machen. Stark beeinflusst wurde er zudem von Chuck Berry und später für seine extrovertierte Bühnenshow von James Brown. Seine erste Band, die Blues-Gruppe „Little Boy Blue and the Blue Boys“, gründete er noch während seiner Schulzeit.Wiederbegegnung mit Keith Richards: Ein entscheidender Wendepunkt war das zufällige Wiedersehen mit seinem ehemaligen Schulkameraden Keith Richards im Jahr 1961 an einem Bahnsteig. Da Jagger Schallplatten von Muddy Waters und Chuck Berry bei sich trug, kamen sie über ihre gemeinsame Vorliebe für Blues und Rock 'n' Roll ins Gespräch und beschlossen, gemeinsam zu musizieren.Gründung der Rolling Stones: In der Londoner Clubszene lernten sie Alexis Korner sowie Brian Jones kennen. Gemeinsam mit Jones gründeten sie 1962 die Rolling Stones, die im Juli desselben Jahres ihren ersten Auftritt im Marquee Club in London hatten. Ein erstes wichtiges Engagement folgte 1963 im Crawdaddy Club.Songwriting-Partnerschaft: Ein wesentlicher Pfeiler des Welterfolgs war die Zusammenarbeit von Jagger und Richards als Songwriter. Das Duo komponierte hunderte Lieder, darunter Welthits wie (I Can't Get No) Satisfaction, Paint It Black und Sympathy for the Devil. Das Magazin Rolling Stone führt sie auf Rang sechs der größten Songwriter aller Zeiten.Solo-Projekte und Filmkarriere: Jagger etablierte sich auch außerhalb der Band. Sein erstes Soloalbum She's The Boss (1985) war international erfolgreich. Ein denkwürdiger Moment war sein Auftritt beim Live-Aid-Konzert 1985 zusammen mit Tina Turner. Zudem wirkte er als Schauspieler in Filmen wie Performance (1968) und Ned Kelly mit.Ritterschlag: Als Anerkennung für seine Verdienste um die populäre Musik wurde Mick Jagger im Dezember 2003 von Prinz Charles zum Ritter geschlagen und darf seither den Titel „Sir“ führen.Interessanterweise befasste sich auch der Autor Anthony Scaduto intensiv mit Jaggers Leben und verfasste 1974 eine Biografie über ihn. Wie die sehr bekannte indiskrete Biographie Bob Dylan. Beide als Taschenbuch kaum noch zu finden, am besten Flohmarkt oder so. Knapp und gut und macht Freude zu lesen. Bob Dylan Deutsch: Carl Weissner. Verlag 2001. Preis damals DM 3.90, als Buecher noch erschwinglich waren.
Patricia und ich sprechen heute mit Wolfgang Greller über ein Thema, dass uns hier am Stadtrand alle angeht. Es handelt sich um ein Wildtier, dass seit einiger Zeit auf der roten Liste steht. Den Igel. Was können gerade wir Gärtner dafür tun, dass der Igel besser geschützt wird, ist er doch der Inbegriff eines ökologisch gepflegten Gartens. Das erfahren wir jetzt von Wolfgang, der sich dem Igel verschrieben hat. Und ein wenig erzähl ich von der Gartengruppe Essling, einer kleinen aber feinen Facebookgruppe. Hört rein: https://www.facebook.com/groups/494398510734129/ Gartengruppe Essling https://www.eulen-greifvogelstation.at/ https://www.tierschutz-austria.at/
Die Harley Davidson - eine Legende, der Inbegriff des amerikanischen Mythos von Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein. Die luxoriös ausgestatteten Motorräder mit dem unverwechselbaren Sound genießen Kultstatus.
Wann ist ein Mann ein Mann? Der Frage geht Senta Delliponti in der aktuellen Folge von Here to Get Heard gemeinsam mit Musiker und Schauspieler Tom Beck nach.Mit „Alarm für Cobra 11" wurde er zum Inbegriff des deutschen TV-Actionhelden, aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Tom Beck hat eine Musicalausbildung, spielt fünf Instrumente, gewann als Faultier bei The Masked Singer und landete letztes Jahr mit „Halt Dein Maul" einen viralen Hit. Sechs Alben, zwei Kinder, eine Karriere zwischen Bühne, Buggy und TV-Set der Netflixserie Alphamännchen: Wie er das alles unter einen Hut bekommt? Was er über Männlichkeit 2026 denkt? Senta hakt nach!Ganz seinem Songtitel nach muss er in dem Game „Halt dein Maul oder sprich dich aus" spontan abwägen, wann es besser ist, die Klappe zu halten. Senta würde das am liebsten den ganzen Tag spielen - aber da ist ja noch die Musikchallenge: Mach aus Grönemeyers Hit „Männer" eine vollwertige Musical-Einlage. Ob die Musicalausbildung sich hier bezahlt macht? Hört am besten selbst rein!Noch mehr Infos zu Tom Beck:
„In der Frühen Neuzeit mussten Reisende davon ausgehen, dass die Reise anders als geplant abläuft, dass es zu Verzögerungen oder kurzfristigen Planungsänderungen kommt und dass man wichtige Informationen erst unterwegs erhält“, sagt PD Dr. Astrid Ackermann. Reisen gilt als Inbegriff von Freiheit und Mobilität – ein Blick in die Frühe Neuzeit zeigt, dass Fortbewegung einst weit mehr war als bloße Ortsveränderung: Das Reisen war zugleich Wagnis, logistisches Experiment und auch mal Kampf ums Überleben. Woran wir heutzutage kaum noch denken, sagt Nils Sobecki: „Ein großes Risiko beim Reisen in der Frühen Neuzeit war die Dunkelheit. Es gab damals keinen elektrischen Strom, kein elektrisches Licht.“ In dieser WortMelder-Folge sprechen die Historikerin PD Dr. Astrid Ackermann und die Geschichtsstudenten Nils Sobecki und Richard Wacker über ihre Forschungen und die gemeinsame Konzeption einer Ausstellung zum frühneuzeitlichen Reisen. Anhand von historischen Objekten und regionalen Quellen rekonstruieren sie, unter welchen sozialen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen das Reisen überhaupt möglich war. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen einer historischen Mobilitätsforschung: Wer verfügte über die notwendigen Ressourcen, um zu reisen? Welche Strategien entwickelten Menschen, um sich in einer Welt ohne standardisierte Fahrpläne oder kartografische Präzision zu orientieren? Und wie ging man mit den omnipräsenten Risiken um – seien es Krankheiten, klimatische Extremereignisse oder Überfälle durch Räuberbanden? „Durch das wachsende Postwesen gab es mehr Planungssicherheit für Reisende. Poststationen haben zudem als Unterkünfte und Gasthäuser gedient, auch erschöpfte Pferde konnten dort gewechselt werden“, sagt Richard Wacker. Es geht auch um kulturelle Praktiken des Unterwegsseins: Empfehlungsschreiben fungierten als soziale Währung, Reiseapotheken als lebenswichtige Vorsorgeinstrumente, Poststationen letztlich bildeten Knotenpunkte eines zumeist fragilen Wege- oder gar Verkehrsnetzes. Zwischen organisierten Reisegesellschaften, improvisierten Routen und der oft prekären Suche nach Unterkünften wird deutlich, wie sehr Reisen von Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und sozialem Kapital abhing. Und deutlich wird auch, dass wir heute wohl unterschätzen, „wie viele Menschen in der Frühen Neuzeit gereist sind. Adlige und Regenten reisten zu diplomatischen und politischen Zwecken, Kaufleute aus beruflichen Gründen. Es gab Brautreisen, Verwandtschaftsbesuche, Badekuren, Bildungs- und auch Forschungsreisen. Hinzu kommen die Wanderungen von Handwerkern oder von Bauern zu Märkten in der Umgebung.“ Überhaupt mobil zu sein, stand dabei im Fokus, ergänzt Nils Sobecki: „Eine Reise bestand größtenteils aus dem Weg irgendwohin, weil man viel länger unterwegs war.“ Nicht zuletzt zeigt sich, dass das Reisen trotz aller historischen Distanz erstaunlich vertraute Motive birgt: die Neugier auf das Fremde, das Bedürfnis nach Austausch und die Praxis, Erlebtes festzuhalten. Die Frühe Neuzeit erscheint so als Epoche, in der das Unterwegssein nicht nur physische Bewegung bedeutete, sondern auch eine spezifische Form der Welterfahrung hervorbrachte – zwischen Risiko, Erkenntnis und Abenteuer. PD Dr. Astrid Ackermann ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Neuzeit und derzeit Vertretungsprofessorin für Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit an der Universität Erfurt. Ihre Forschung bewegt sich an den Schnittstellen von Kultur-, Politik- und Infrastrukturgeschichte und richtet einen besonderen Blick auf Themen wie Reisen, Logistik und materielle Kultur. Nils Sobecki studiert seit 2023 Geschichte und Literatur an der Universität Erfurt und ist in beiden Fachbereichen als studentische Hilfskraft tätig. Er ist außerdem studentisches Mitglied des BA-Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät. Richard Wacker studiert seit dem Wintersemester 2023/24 Geschichtswissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Neben dem Studium ist er als Guide beim Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz tätig. Privat hegt er ein großes Interesse für Musik. Die im Rahmen des Seminars konzipierte Ausstellung „Die Faszination des Reisens: (Über)Leben in der Frühen Neuzeit“ ist noch bis zum 30. September 2026 im Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt zu sehen. Am 6. November 2026 kann die Ausstellung dann im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften an der Universität Erfurt besucht werden. Website des des Lehr- und Forschungsbereichs „Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit“: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit Persönliche Website von PD Dr. Astrid Ackermann: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit/mitarbeitende/pd-dr-astrid-ackermann
Das neue astrologische Jahr beginnt am 20. März mit dem Zeichen Widder und das ruft uns allen zu: Komm in Bewegung! Fang an und brich auf! Und ich würde gerne ergänzen: Auch, wenn du sonst eher zögerlich bist und oft haderst, denn jetzt hast du Rückenwind. Welche fünf Marketing-Aktivitäten perfekt in die Widder-Zeit passen, warum diese Folge beim Aufnahmeprozess quasi schon der Inbegriff dieser Zeitqualität war ;-) und welche Fragen du dir für dein Business und Marketing jetzt stellen kannst, hörst du in dieser Folge. Schön, dass du da bist!➡️ Den Blogartikel zur Widder-Zeit im Marketing findest du hier.➡️ Empfehlung: Lerne hier dein individuelles Business-Horoskop kennen.⭐⭐⭐⭐⭐ Darf ich dich kurz um 1 min deiner Zeit bitten?
Er war der Mann am Klavier, hat über fehlendes Bier auf Hawaii gesungen und galt lange Zeit als Inbegriff der etwas biederen deutschen Unterhaltungsbranche. Doch Paul Kuhn war mehr als nur der Sänger von Stimmungsschlagern oder der Dirigent von Tanzmusik.
Der revoltierende Mensch – ein Thema, das Marco vor allem in den letzten zwei Jahren immer wieder behandelt hat und das ihn sehr beschäftigt hat., war er doch selbst quasi der Inbegriff eines Menschen in der Revolte. Mit Texten von Ingo Schulze, Albert Camus, J.R.R. Tolkien und Marco Bülow Mit: Sarah Klein -------------------- Lobbyland jetzt auch als Hörbuch!
Kipferl, Waffeln, Baumstrietzeln - Leckereien, die eine Regensburger Stadttaube genauso liebt wie die Menschen. Besonders in der Vorweihnachtszeit, wo Gurrletta die warmherzige Atmosphäre als Inbegriff wohliger Sicherheit empfindet. Allerdings: Wird sich das lange Warten auf eine Schupfnudel nach Wochen der Entbehrung für sie lohnen?
Vom Flüchtlingskind zum rastlosen Volksschauspieler - so geht Wolfgang Stumphs 80-jährige Lebensgeschichte in einem Satz. Eng ist diese Zeit auch mit der Geschichte der DDR verbunden. Nach der Wiedervereinigung bleibt er einer der prägendsten ostdeutschen Künstler. Als etwas naiver Sachse Stumpi wird er in Gunther Emmerlichs Unterhaltungssendung "Showkolade" zur Kultfigur. Zum gesamtdeutschen Publikumsliebling machen ihn Rollen im Film "Go Trabi Go" und der Sitcom "Salto Postale" - der Dresdner Kabarettist und Schauspieler wird zum Inbegriff des kleinen Mannes.
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz galt lange als Inbegriff des deutschen Transatlantikers. Seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Zäsur: für ihn und für ganz Deutschland. Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer "Positivagenda" mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Anika Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-der-moment-der-europa-naiv-aussehen-laesst-a-3f401e86-1f2e-4c4d-b68a-8d4774b3a352 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Michael Bröcker präsentiert die dritte Ausgabe des MSC-Spezial. US-Außenminister Marco Rubio hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen auffallend versöhnlichen Ton gegenüber Europa angeschlagen. Doch inhaltlich blieb alles beim Alten[03:22]Investor Christian Angermayer, einer der engsten Trump-Unterstützer in Europa, zeichnet ein drastisches Bild der europäischen Lage. „Wir gehen gerade den Abgrund runter. Nur spüren wir es halt noch nicht. Europa hat auf jeden Fall Cancer – und die richtige ärztliche Anweisung ist: Get your shit together, Chemotherapie!“ [10:16]Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker, der Inbegriff gelassener Sachpolitik, fordert in München überraschend direkte Verhandlungskanäle zu Russland – notfalls auch zu Wladimir Putin persönlich. Als neutrales Land investiere Österreich trotzdem mehr in die eigene Verteidigung und unterstütze Europas Aufrüstung. [25:43]Vizeadmiral Dr. Thomas Daum, Inspekteur der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum, warnt eindringlich vor hybriden Bedrohungen gegen Deutschland. Seine 16.000 Soldatinnen und Soldaten wehren täglich tausende Cyberattacken auf Bundeswehr-Systeme ab. Bei den Satellitenfähigkeiten liegt Deutschland weit zurück, arbeitet aber an einem Aufholprogramm.[41:04]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Podcast #387 - Viele Menschen glauben, ihr dauerhaft dopamingepushtes, funktionierendes Hamsterrad sei der Inbegriff von High Performance. Dass sie viel leisten, viel bewegen, viel aushalten und dass genau das Erfolg bedeutet. In der Podcast-Episode spreche ich sehr klar darüber, warum das so nicht stimmt. Ich teile mit dir was gesunde High Performance eigentlich wirklich bedeutet, warum sie mir so am Herzen liegt und warum so viele Menschen Healthy High Performance mit Hustle High Performance verwechseln. Die Begriffe liegen sprachlich nah beieinander, aber vom Gefühl, vom Gesundheitspotenzial und von der tatsächlichen Umsetzung trennen sie ganze Galaxien.
Warum war Ernest Hemingway, der Inbegriff männlicher Härte und Abenteuerlust, innerlich so zerrissen? Was trieb ihn an? Was versuchte er zeitlebens zu vermeiden? Und warum erinnert sein Leben so sehr an das vieler Männer, die stark wirken – und doch ständig auf der Flucht sind? Sie erfahren etwas über: • die psychologischen Wurzeln von Hemingways Selbstinszenierung • seine Kindheit als „Ernestine“ – und die Urwunde, die blieb • Männlichkeit als Überlebensstrategie • Frauen, Krieg, Schreiben – alles als Fluchtversuche • neun psychische Abwehrmechanismen, die sein Leben bestimmten • und was Sie selbst daraus mitnehmen können, wenn Sie sich manchmal ähnlich fühlen
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
Für viele ist Weihnachten der Inbegriff von Familie und Gemeinschaft. Was tun, wenn das nicht so ist? Was hilft gegen Einsamkeit? Diskussion mit Christian Fein von der Initiative "Keinerbleibtallein" und Moderatorin Elif Şenel Von WDR 5.
Am 17. Juni 1872 beginnt in Boston ein Musikfestival der Superlative: Das World Peace Jubilee findet nicht nur in einer riesigen Konzerthalle für 100.000 Menschen statt, auch auf der Bühne tummeln sich fast Tausend Orchestermitglieder. Dirigent ist der Stargast der Veranstaltung, der mit einem echten Schlager im Gepäck angereist kam: Die Rede ist von Johann Strauss und dem Donauwalzer. Wir sprechen in der Folge über die Entstehung des Walzers und wie er in kurzer Zeit von einem verpönten und teils verbotenen Tanz, zum Inbegriff des eleganten Gesellschaftstanzes werden konnte. // Erwähnte Folgen - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG484: Emil Berliner und die Erfindung der Musikindustrie – https://gadg.fm/484 - GAG361: Gustave Trouvé - der vergessene Erfinder – https://gadg.fm/361 - GAG314: Eine kurze Geschichte der Cholera – https://gadg.fm/314 - GAG351: Die Erfindung des Saxophons - Aufstieg und Fall des Adolphe Sax – https://gadg.fm/351 // Literatur - Philipp Ther, Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreichs, 2025. - Bernhard Ecker / Peter Hosek, Johann Strauss' Amerikanische Reise, 2024. - Michael Lemster: Strauss. Eine Wiener Familie revolutioniert die Musikwelt, 2024. // Musik - An der schönen blauen Donau (Donauwalzer) von Johann Strauss (Sohn) - Radetzky-Marsch (Armeemarsch II, 145) von Johann Strauss (Vater) - When Johnny Comes Marching Home von Patrick Gilmore //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Außerdem gibt es das Brettspiel auch auf Amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B0G3X2FNNW // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Entsprechend ihrer politischen Stationen müsste Andrea Nahles eigentlich den Inbegriff der Fachexpertin für Arbeitsmarktthemen darstellen. Ihre parteiinternen Posten bis hin zur SPD-Vorsitzenden, die eine häufige Auseinandersetzung mit der Mutter aller Arbeitsmarktreformen, der Agenda 2010, mit sich brachten, später ihre Tätigkeiten als Ministerin für Arbeit und Soziales und nun gar als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für ArbeitWeiterlesen
Miele ist für viele der Inbegriff einer deutschen Marke – mit Produkten, die als verlässlich, aber auch als teurer gelten als die der Konkurrenz. Umso größer war das Aufsehen, als das Gütersloher Unternehmen Anfang 2024 verkündete, man werde einen Teil der Produktion nach Polen auslagern und Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Für den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Miele ist das keine Entscheidung gegen den Standort Deutschland – zumal nun auch wieder im Heimatmarkt investiert werden soll. „Wir liegen geografisch in der Mitte Europas, das macht Transportwege kürzer. Wir haben Sicherheit und Rechtssicherheit – für uns selbstverständlich. Aber gucken Sie sich mal um, wo Sie das noch so auf der Welt finden“, sagte Miele im Wirtschaftspodcast von Capital. Miele verglich die Situation mit der Ausgangslage des Firmengründers: „Mein Urgroßvater hätte gesagt: „Ihr habt Material, ihr habt Menschen, ihr habt ein Werk, um zu produzieren. Wo bitte ist euer Problem?“ Auch die aktuelle Debatte um strukturelle Probleme der deutschen Wirtschaft hält Miele für überzogen. „Mag sein, dass diese Krise tiefer ist als die Finanzkrise oder Corona. Aber wir haben Rezepte, um da wieder rauszukommen“, sagte er. „Klagen hilft uns nicht weiter.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Heidi kommt auf die Bühne des Freiburger Theaters. Kann man das machen, so einen alten Stoff in die Gegenwart bringen? Ja, sagt Regisseurin Lena Reißner, denn Heidi sei bis heute Inbegriff für die Sehnsucht vieler Menschen nach der heilen Welt.
2025: 10 Jahre Reiseradio im März und der 300. Podcast im November. Jubiläen vermischen sich mit Gefühlen aus dem Spätherbst, der sich vorübergehend in einen Spätsommer verwandelt. Tucholskys “Bilderbuch” und das Lebensgefühl vor 120 Jahren Seit zwei Jahren wollte ich zum Ziel dieser Podcast-Ausgabe fahren: Rheinsberg. Grund und Anlass: Ich hatte die Rheinsberg-Novelle von Kurt Tucholsky wieder mal in die Hand genommen und die Lektüre endete mit diesem Wunsch. Das „Bilderbuch für Verliebte“ hatte ich immer wieder mal gelesen und der bundesrepublikanische Film über den “halblegalen” Ausflug von Claire und Wölfchen naxh Rheinsberg war mir selbstverständlich auch in Erinnerung, auch wenn das ein paar Jahre her ist. Ratskeller Rheinsberg: Hat Tucholsky 1911 hier übernachtet? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Begrifflichkeit, um die es diesmal geht, taucht weder in der Geschichte noch im Film auf, kennzeichnet aber Lebensgefühl und -bedürfnis der Menschen um die Wende zum 20. Jahrhundert. Die Industrialisierung hatte für mehr Freizeit, aber gleichzeitig auch für ein freizeitunfreundliches Umfeld, mitten in großen Städten, wie dem nahen Berlin gesorgt. Also wurde die SOMMERFRISCHE zum Inbegriff dieser Zeit. Raus aus der stickigen und stinkenden Stadt und rein in die Natur. Sommerfrisch aufm Land Rheinsberger Seenlandschaft / Brandenburgr Seenplatte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In Rheinsberg, dem Inbegriff der Idylle, traf ich Jeannette Lehmann und wir redeten über die Sommerfrische die – uns zu Ehren – mit Sonne und Temperaturen von fast 20 Grad am Mittag in der ersten Novemberwoche zurückgekehrt war. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Bühnenbild: Sommerfrische mit Claire, Wölfchen und der Blick über Seen und Wälder der Mark Brandenburg. Mittendrin, das preußische Schloss, einst von Kronprinz Friedrich gebaut und nach seiner Ernennung zum König, seinem Bruder Prinz Heinrich überlassen. Der lebte fast 50 Jahre hier und prägte das heutige Bild der Anlage. Schloss Rheinsberg historisch – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie sagte sie Jeanette Lehmann über die Sehnsucht nach der Sommerfrische so richtig: Die Berliner Luft war alles andere als gut in dieser Zeit! Gerade deshalb wurde die Sommerfrische zum Inbegriff der freien Zeit zunächst von besser gestellten Bürgern und später auch von Arbeitern. Talkgast Jeanette Lehmann – Foto: privat Die Entwicklung eines Lebensgefühls Das Beispiel Rheinsberg zeigt, was Sommerfrische konnte und warum gerade Rheinsberg zum Paradebeispiel wurde. Das geschah lange nach Prinz Heinrich und dem „Alten Fritz“ und war vor allem der Landschaft im nördlichen Brandenburg zu verdanken. Wälder, Seen, Sonne, frische Luft und das Gefühl der Freiheit zum Durchatmen. Erleichtert wurde der Zugang durch die Ende des 19. Jahrhunderts eingerichtete Bahnverbindung in die Stadt am Grienericksee und dicht am Neuen Rheinsberger See. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Sommerfrische Sie ist das Thema des Reiseradio-Talks. Vom frühen 20. Jahrhundert bis in die heutige Zeit lassen wir dieses Phänomen Revue passieren. Der Zeitrahmen reicht vom späten wilhelminischen Kaiserreich über 1. Weltkrieg, die 1920er Jahre, Nazizeit und 2. Weltkrieg, die DDR bis in die heutige Zeit. Unterschiedlichste Ausprägungen und Sehnsüchte gab es. Unterschiedlich wurde Sommerfrische definiert und gelebt. Geblieben ist all die vielen Jahre die Idylle des Städtchens Rheinsberg und der Wälder und Seen im nördlichen Brandenburg. Brandenburger Seenplatte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert, so Jeanette Lehmann, ist die Tatsache, dass die alte Sommerfrische heute im modernen Gewand wieder neue Erfolge gefeiert. Sie sagt, dass sich der Weg vom Durchatmen zum „Endlich mal Runterkommen“ gar nicht so weit ist. Man muss sich nur darauf einlassen. Genau das ist das Problem der heutigen Zeit gekoppelt mit der Schwierigkeit sich darauf einzulassen und auch manch elektronische Detail und Luxusgut mal zu verzichten. Geht, wenn man es will. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg kann mehr Davon wird in weiteren Podcasts die Rede sein. Was folgt sind Geschichten um Tucholsky, samt Claire und Wölfchen, das Schloss, seine Besitzer Friedrich der Große und (noch viel mehr) sein Bruder Prinz Heinrich. Das Schlosstheater, die „Musikkultur Rheinsberg“ mit Musikakademie, der Kammeroper, dem jährlichen Festival und vielen weiteren Veranstaltungen. Dann ist da die Ackerbauerstadt Rheinsberg. Was es mit diesem Begriff auf sich hat, werdet Ihr genauso erfahren und die Stadt kennenlernen. Schloss Rheinsberg mit Schlosstheater (links) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und dann ist da der Literat und Journalist Kurt Tucholsky, der das Städtchen Rheinsberg durch ein liebevolles Stück Literatur im ganzen Land bekanntgemacht hat. Das einzige deutsche Tucholsky- Museum findet sich im Schloss. Seine Literatur lässt sich in der „Kurt Tucholsky Buchhandlung“ in unmittelbarer Nähe des Kirchplatzes erwerben. Ich verspreche, hier gibt es auch ganz besonders schöne Ausgaben seiner Werke, neben allem, was ein kleiner aber sehr feiner Buchladen zu bieten hat. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Kinderliteratur. Das Städtchen Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Jede Menge gibt es noch zu erzählen in den bald folgenden Reisestorys im Reiseradio. Neugierig gemacht, auf dass Ihr vielleicht selber hinfahrt, schaut und im Café Claire in Milchkaffee und „Birnen-Schmand-Kuchen“ schwelgt. Birnen-Schmand-Kuchen aus dem Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg ist einfach eine Reise wert! Information Rheinsberg Schloss Rheinsberg Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde freundlich unterstützt von Tourismus Rheinsberg, dem Tourismusmarketing des Ruppiner Seenlands und vom Tourismusmarketing “Reiseland Brandenburg”. Meine journalistische Arbeit wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast enthält keine bezahlte Werbung! Der Rheinsberger “Post”-Obelisk – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Denkmal 2: Der “alte Fritz” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR300 – TALK: Rheinsberg und die Sommerfrische first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Phil Laude ist ein deutscher YouTuber, der zugleich Comedian, Musiker und Schauspieler ist. Bekannt wurde er durch das YouTube-Trio Y-Titty. Heute kennt man ihn vor allem für seine Parodien und humorvollen Videos auf seinem eigenen YouTube-Kanal. Außerdem hat er die erfolgreichste Serie in der ARD Mediathek „Almania“ konzipiert und spielt darin den überkorrekten Lehrer Frank Stimpel an einer Brennpunktschule. Stimpel ist der Inbegriff eines „Almans“ – also eines typischen Deutschen: Er liebt Mettbrötchen und Sitzkissen, benutzt Ausdrücke wie „Tippitoppi“ und trägt karierte Freizeithemden. Vergeblich versucht er, dem Chaos an der Schule mit Regeln und Verbesserungsvorschlägen beizukommen. Dabei bemüht er sich, seine Schüler aus sogenannten bildungsfernen Schichten auf seine Seite zu ziehen: „Ich bin einer von euch, klar! Drip! Swag! Yolo! Fortnite!“ In diesem Gespräch erzählt Phil, warum er für sein Alter schon vergleichsweise viel erlebt hat. Sehr offen spricht er über Schicksalsschläge und darüber, was ihm geholfen hat, schwierige Phasen zu überstehen. Eine extrem sympathische Begegnung – geprägt von Bodenständigkeit, Offenheit und Humor. Podcast-Tipp „Wolf of Cannabis“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wolf-of-cannabis/urn:ard:show:077f8a5b6e812559/
Die Galápagosinseln – ein einzigartiges Naturparadies mitten im Pazifik, das zum Inbegriff biologischer Vielfalt geworden ist: Riesenschildkröten, Darwinfinken, Seelöwen – sie alle leben hier, viele von ihnen nirgends sonst auf der Welt. Doch das Paradies ist bedroht: durch Klimawandel, Tourismus, Überfischung und organisierte Kriminalität. Und es fehlt an Geld, um das fragile Ökosystem wirksam zu schützen. Von Sophia Boddenberg.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Das Thema unserer ersten Diskussion ist die Umbenennung des US-Verteidigungsministeriums in „Kriegsministerium“. Anschließend sprechen wir über einen seit langem bestehenden historischen Streit zwischen der Ukraine und Polen, der nun endlich beigelegt wird. Danach geht es um ein Dokument, das von 85 Klimawissenschaftlern als Reaktion auf den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung verfasst wurde. Und zum Schluss sprechen wir über den Kulturkanon der schwedischen Regierung, der aus 100 Werken, Marken und Ideen besteht, die die schwedische Identität definieren sollen. Überraschenderweise hat es ABBA nicht auf die Liste geschafft. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Coordinating Conjunctions. Wir sprechen über den Schrebergarten. Das ist ein kleines Stück Land, dass man in Deutschland pachten kann, um Obst und Gemüse anzubauen und sich eine Auszeit vom städtischen Trubel zu gönnen. Für einige ist der Schrebergarten eine persönliche Oase, für andere der Inbegriff von Spießigkeit. (Pause, Themawechsel) Wenn man eigene Hühner und täglich frische Eier haben will, gibt es viel zu beachten. Jeder sollte sich über die Anfangskosten und Unterhaltskosten im Klaren sein. Auf jeden Fall muss man von zäher Natur sein, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Trump ordnet Umbenennung des Verteidigungsministeriums in Kriegsministerium an Die Ukraine und Polen legen einen Streit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Klimaforscher kritisieren den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung Kritik am Kulturkanon der rechtsgerichteten schwedischen Regierung Der Schrebergarten Eigene Hühner
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Das Thema unserer ersten Diskussion ist die Umbenennung des US-Verteidigungsministeriums in „Kriegsministerium“. Anschließend sprechen wir über einen seit langem bestehenden historischen Streit zwischen der Ukraine und Polen, der nun endlich beigelegt wird. Danach geht es um ein Dokument, das von 85 Klimawissenschaftlern als Reaktion auf den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung verfasst wurde. Und zum Schluss sprechen wir über den Kulturkanon der schwedischen Regierung, der aus 100 Werken, Marken und Ideen besteht, die die schwedische Identität definieren sollen. Überraschenderweise hat es ABBA nicht auf die Liste geschafft. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Coordinating Conjunctions. Wir sprechen über den Schrebergarten. Das ist ein kleines Stück Land, dass man in Deutschland pachten kann, um Obst und Gemüse anzubauen und sich eine Auszeit vom städtischen Trubel zu gönnen. Für einige ist der Schrebergarten eine persönliche Oase, für andere der Inbegriff von Spießigkeit. (Pause, Themawechsel) Wenn man eigene Hühner und täglich frische Eier haben will, gibt es viel zu beachten. Jeder sollte sich über die Anfangskosten und Unterhaltskosten im Klaren sein. Auf jeden Fall muss man von zäher Natur sein, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Trump ordnet Umbenennung des Verteidigungsministeriums in Kriegsministerium an Die Ukraine und Polen legen einen Streit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Klimaforscher kritisieren den Klimawandel-Bericht der Trump-Regierung Kritik am Kulturkanon der rechtsgerichteten schwedischen Regierung Der Schrebergarten Eigene Hühner
Govinda Radhe Radhe Govinda Radhe Radhe ist ein kraftvoller Krishna‑Kirtan voller Hingabe und Klangenergie – aufgenommen in einem Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Diese Aufnahme verkörpert eine lebendige spirituelle Tradition: das Lob Radhas und Krishnas im gemeinschaftlichen Chanten. Das Mantra „Govinda Radhe Radhe“ verbindet die göttliche Liebe mit beschützender Präsenz – durch kollektives Singen wirkt es transformierend und zentrierend zugleich. Der Kirtan: Govinda Rādhe Rādhe, Gopala Rādhe Rādhe Govinda Rādhe Rādhe, Gopala Rādhe RādheGovinda Govinda Govinda Gopala Gopala Gopala Radhe Govinda Govinda Govinda Gopala Gopala Gopala Radhe Bedeutung: Rādhe – Anrufung der göttlichen Geliebten Radha, Inbegriff der Der Beitrag Govinda Radhe Radhe mit Vallabha erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Govinda Radhe Radhe Govinda Radhe Radhe ist ein kraftvoller Krishna‑Kirtan voller Hingabe und Klangenergie – aufgenommen in einem Satsang bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Diese Aufnahme verkörpert eine lebendige spirituelle Tradition: das Lob Radhas und Krishnas im gemeinschaftlichen Chanten. Das Mantra „Govinda Radhe Radhe“ verbindet die göttliche Liebe mit beschützender Präsenz – durch kollektives Singen wirkt es transformierend und zentrierend zugleich. Der Kirtan: Govinda Rādhe Rādhe, Gopala Rādhe Rādhe Govinda Rādhe Rādhe, Gopala Rādhe RādheGovinda Govinda Govinda Gopala Gopala Gopala Radhe Govinda Govinda Govinda Gopala Gopala Gopala Radhe Bedeutung: Rādhe – Anrufung der göttlichen Geliebten Radha, Inbegriff der Der Beitrag Govinda Radhe Radhe mit Vallabha erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Höhlen wie Lascaux und Chauvet sind Inbegriff für die beeindruckende Felskunst der Steinzeit. Wenig bekannt dagegen sind die Volp-Höhlen nahe der Pyrenäen. Dabei zählen sie zu den besterhaltenen ihrer Art. Auch weil eine Grafenfamilie sie seit Generationen nur Forschenden zugänglich macht. Autor: Sebastian Kirschner (BR 2025)
Brian Wilson, der Visionär hinter den Beach Boys und Architekt des California Sound, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Für Millionen war seine Musik der Inbegriff von Sommern, Träumen, Liebeskummer und Hoffnung. Doch hinter den schimmernden Harmonien stand ein Mann, der ein Leben lang zwischen Brillianz und Schmerz balancierte.
Die Borgia sind zum Inbegriff der machthungrigen, korrupten und skrupellosen Fürsten der Renaissance geworden. Im Mittelpunkt stehen ein Papst (Alexander VI.) und zwei seiner unehelichen Kinder: Während Cesare zum Vorbild für den Machiavellismus wurde, nach dem zum Erhalt politischer Macht jedes Mittel recht ist, wurde seine jüngere Schwester Lucrezia zum Spielball der Politik ihres Vaters. Dreimal wurde sie verheiratet und landete schließlich als Herzogin in Ferrara. Bekannt ist sie aber bis heute als dämonische und unberechenbare Giftmischerin, was vor allem auf Victor Hugo und eine Oper zurückzuführen ist. Wir sprechen in der Folge darüber, wie es dazu kam, dass die Borgia so einen schlechten Ruf haben und warum die aus Spanien stammende Familie ihre Macht in Italien nach kurzer Zeit wieder verlor. // Literatur - Sarah Bradford. Lucrezia Borgia: Life, Love and Death in Renaissance Italy, 2005. - Friederike Hausmann. Lucrezia Borgia: Glanz und Gewalt, 2019. // Erwähnte Folgen - GAG366: Das Attentat von Anagni – https://gadg.fm/366 - GAG430: Gefangene und Königin – Johanna I. von Kastilien – https://gadg.fm/430 - GAG265: Syphilis und die Tuskegee-Syphilis-Studie – https://gadg.fm/265 - GAG447: Christina, Hans und Heinrich oder Wie ein Gemälde entsteht – https://gadg.fm/447 - GAG429: Der Eimerkrieg – https://gadg.fm/429 //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr Euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio