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Wenn die Theorie zu Praxis wird (Jakobus 10)Täter, nicht nur Hörer „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Leben und Tod in der Macht der Zunge (Jakobus 09)Heiligung ganz praktisch „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Lektion 161 Gib mir deinen Segen, heiliger SOHN GOTTES. - EKIW 161 Segen annehmen. Heute ist das Bitten um Segen kein Kleinmachen, sondern ein Öffnen. Ich bitte nicht um Zustimmung, sondern um Berichtigung: dass ich den Anderen wieder als das erkenne, was er ist – und mich selbst gleich mit. Denn wenn ich segne, trete ich aus dem Urteil heraus. Und wenn ich Segen empfange, lasse ich den inneren Widerstand fallen, der mich getrennt halten will. Dieser Segen ist nicht Magie. Er ist ein Wechsel der Sicht. Ich lasse die alte Geschichte los, in der Angriff sinnvoll erscheint und Schuld wahr sein muss. Ich gebe die Rechnung ab. Ich trete zurück und lasse Führung wirken. In dieser Wahl wird Frieden möglich – nicht als Idee, sondern als Erfahrung. Heute übe ich, Segen nicht dramatisch zu machen, sondern praktisch: im Blick, im Ton, im Moment vor der Reaktion. Wenn ich den Segen annehme, wird der Geist weich. Und in dieser Weichheit kann Heilung weitergehen – durch mich und über mich hinaus. Segen annehmen heißt: Ich lasse mich erinnern, dass wir nicht getrennt sind. Und genau das ist die Befreiung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion162 #WorkbookLesson162 #Geistesschulung #Segen #Vergebung #Frieden #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Sobald ich glaube, mein Glück liege in einem bestimmten Ergebnis, habe ich mein Glück an die Zukunft und die damit verbunden Angst verschenkt. Der Kurs lädt uns ein, das Ziel des Friedens über alle persönlichen Ziele zu stellen. Dann werden dieselben Aktivitäten, dieselben Projekte und dieselben Begegnungen zu Mitteln der Heilung statt zu Bedingungen für das Glück. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Sind die Werke doch entscheidend für meinen Glauben? (Jakobus 08)Martin Luthers Problem mit Jakobus „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Einfluss des älteren Bruders (Jakobus 07)Altbekannte Sprüche aus einer anderen Feder „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Jakobusbrief – ein Handbuch für das Leben (Jakobus 06)Jakobus lässt in seine Seele blicken „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Jakobus in der Zerreißprobe neuer Gemeindeaufbrüche (Jakobus 05)Das Ringen um Weisheit „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Immer wieder hat der Sohn Gottes, Jesus Christus, während seines Lebens als der Gottgesandte seinen Zuhörern Gleichnisse aus dem Alttag erzählt. Er wollte es damit den Menschen so einfach wie möglich machen, die Liebe Gottes zu uns zu verstehen und auch die Nähe des Himmelreichs durch seinen Dienst zu verdeutlichen. Heute wollen wir uns mit […]
Die Wende (Jakobus 04) Zwischen Karfreitag und Pfingsten „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die unsolidarischen Angehörigen (Jakobus 03)Die Forderung nach dem großen Beweis „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine ganz normale Familie (Jakobus 02)Was wir über Jakobus wissen „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein Prominenter … (Jakobus 01)… der das Rampenlicht vermeidet „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Die Bibel erklärt – Jakobus von Sam Alberry (Verbum Medien) Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
An Pfingsten kam der Geist Gottes, eine göttliche Person, auf die Erde. Zuvor war Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, in den Himmel aufgefahren. So werden Himmel und Erde seitdem durch eine unsichtbare Brücke miteinander verbunden. Den Geist kann niemand sehen und von der Erde aus sieht man auch den verherrlichten Menschen, Jesus Christus, nicht. Für uns Gläubige aber ist beides von größtem Segen. Unsere Augen des Glaubens sehen Ihn. Nun wohnt eine göttliche Person in uns. Und sie macht den groß, der für uns gestorben ist und jetzt im Himmel thront: Christus. Brauchen wir mehr? Durch das Wort Gottes haben wir beides miteinander verbunden. Ein wunderbarer Segen! Diesen Segen hat Gott in keiner anderen Zeit für Gläubige geschenkt. Videolinks: Der Kalender, der Gottes Plan verrät :: Michael Hardt Zum Heiligen Geist beten - wirklich? :: Michael Hardt
Eine neue Beleuchtung lässt den Kölner Dom seit dem 20. April 2025 neu erstrahlen. Drei Jahre hat es gedauert, zwölf Kilometer Kabel mit 700 LED-Leuchten zu verlegen. Dadurch können viele Konturen präzise ausgeleuchtet werden. Sobald die Sonne untergeht, strahlt der Dom in seinem neuen Lichtgewand. Ein wirklich atemberaubender Anblick! Jeder, der das erlebt, spricht über das Wahrzeichen Kölns – aber niemand spricht über die tollen neuen Leuchten. Die LEDs selbst stehen nicht im Rampenlicht, sondern erfüllen ihre Aufgabe, Licht zu spenden.Eine ähnliche Rolle spielt der Heilige Geist. Er beleuchtet die zentrale Figur der Geschichte: Jesus Christus. Dabei ist er nie um sich selbst bemüht und wird auch niemals von sich selbst reden. Deswegen sprechen wir wahrscheinlich auch so selten über den Heiligen Geist. Er möchte Jesus in den Mittelpunkt stellen, und wir sollen auch zu Jesus beten.Über den Heiligen Geist wissen wir, dass er seit Pfingsten auf der Erde ist. Er ist jedoch kein »Geist« im Sinne von »Gespenst«, sondern Teil der Dreieinheit und damit selbst Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Trotzdem bleibt er im Hintergrund. Er hat die Bibel inspiriert, gibt Christen Kraft im Alltag, hilft ihnen bei schwierigen Entscheidungen und möchte jedem Menschen die ganze Wahrheit zeigen. Er deckt unsere Fehler und Schwächen auf, leuchtet uns aber gleichzeitig, sodass wir einen Ausweg aus dieser Dunkelheit erkennen können: Jesus Christus. Durch diese Beleuchtung können wir immer wieder neue Konturen und Eigenschaften von Sohn Gottes herausfinden. Je mehr wir uns mit dem Leben von Jesus beschäftigen, desto einleuchtender werden uns seine Person und seine Wichtigkeit in unserem Leben. Dann staunen wir noch mehr als beim Anblick des restaurierten Kölner Doms.Christian DriesnerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen.Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa der unrühmliche Urahn, der Schuld auf sich geladen hat. Damit schmückt sich keiner gern, das bleibt lieber im Dunklen.Umso erstaunlicher finde ich es, dass der menschliche Stammbaum des Sohnes Gottes, Jesus Christus, sehr offen mit den Fehlern seiner Vorfahren umgeht. Der Tagesvers berichtet, dass der berühmte König David ein Kind mit der Frau eines anderen zeugte, nämlich des Uria. Die dahinterstehende Geschichte ist schlimm: David beobachtet die hübsche Frau seines Nachbarn, Batseba, beim Baden, bricht die Ehe mit ihr und zeugt ein (erstes) Kind, das später stirbt. Um dies zu verbergen, lässt er Uria ermorden. Nach dessen Tod heiratet er Batseba, und aus dieser Ehe entsteht Salomo, der sprichwörtlich weise König. Aber mit dem Hinweis darauf, dass Batseba ursprünglich die Frau des Uria war, steht die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel im Leben Davids jedem Leser deutlich vor Augen.Dies zeigt, dass die Bibel einerseits sehr offen menschliche Fehler auch der größten Helden beim Namen nennt und keine geschönten Sagen erzählt. Zum anderen wird deutlich, dass der Sohn Gottes in eine moralisch verderbte Welt hineingeboren wurde, in der selbst die scheinbaren Vorbilder Vergebung und Rettung benötigen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
»Denkst du, heute wird´s regnen?« – »Todsicher!« »Todsicher« bedeutet »definitiv, ganz bestimmt, gewiss, absolut, fraglos, hundertpro, worauf du dich verlassen kannst!« Dieser Ausdruck ist nicht mehr steigerungsfähig. Denn es gibt nichts, das sicherer wäre als der Tod. Er kommt in jedem Fall für jeden! Man kann den Tod wegschieben, ihn ignorieren oder sich darüber lustig machen – doch er kommt unausweichlich. Wie geht man nun mit dem Tod um?Oft wirft man den Christen vor, mit dem Tod und dem, was danach kommt, zu drohen. Allerdings hat die Christenheit den Tod nicht erfunden. Es gab ihn schon vorher! Aber Christen haben die Lösung. Denn als Jesus Christus auf diese Erde gekommen ist, hat er bewiesen, dass er die Macht über den Tod hat.Die Begebenheit, aus der der Tagesvers stammt, belegt dies eindrücklich. Ein Mann, Lazarus, war bereits seit vier Tagen tot und begraben. Sein Tod war für alle unbestreitbar. Da tritt Jesus herzu und fordert die Trauernden auf, das Grab zu öffnen. Entsetzen! »Herr, er stinkt schon!« Der Tod hatte längst seinen Sieg davon getragen. Doch der Sohn Gottes ruft in das stille Grab hinein, und auf die Macht seines göttlichen Wortes humpelt eine in Leichentücher gewickelte Gestalt aus dem Grab heraus. Der Tote lebt! Jesus Christus nimmt dem Tod seine unerbittliche Macht. Der Tod ist nicht mehr sicher! Es gibt einen Stärkeren. Und der, der hier seine Macht demonstriert, sagt jedem Menschen zu, der an ihn glaubt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch stirbt, und wer da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben!« (Johannes 11,25-26).Unser irdisches Leben bleibt zwar seinem physischen Ende unterworfen, aber Jesus hat das Tor zu unvergänglichem Leben aufgestoßen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Zweimal lesen wir in der Bibel, dass der Herr Jesus geweint hat. Es ist gut, einmal zu überdenken, warum er geweint hat. Wir wissen, dass er der Sohn Gottes, Gott geoffenbart im Fleische, war. Somit war er Schöpfer aller Dinge. Im Johannes-Evangelium lesen wir: „Er kam in das Seinige, aber die Seinigen nahmen ihn nicht […]
Lee Strobel studierte Jura und Journalismus. 14 Jahre lang arbeitete er als Gerichtsreporter für die Chicago Tribune und andere Massenmedien. Für seine Reportagen erhielt er mehrere Preise.Als seine Ehefrau Leslie Christin wurde, nahm sich der Atheist Strobel vor, das Christentum zu widerlegen. Er meinte, seine Frau sei einem Irrglauben verfallen. Nach den Maßstäben sorgfältiger journalistischer Recherche und gerichtsfester Beweisführung untersuchte er die Aussagen der Evangelien über Jesus. Dabei nahm er mehrere christliche Gelehrte ins Kreuzverhör. Er konfrontierte sie mit Fragen wie: Gibt es außerhalb der Bibel Beweise für die Existenz Jesu? Sind die Aussagen der Zeugen in den Evangelien in sich stimmig? War der Anspruch Jesu, Gott zu sein, ein Anzeichen von Geisteskrankheit oder eine Tatsache? Welche Gründe gibt es dafür, an die Auferstehung Jesu als historisches Ereignis zu glauben?Er kam zu dem Ergebnis, dass die Aussagen der Bibel historisch zuverlässig sind und Jesus Christus der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist. Er sagte: »Als jemand, der in Jura und Journalismus Bescheid wusste, war ich daran gewöhnt, an Fakten zu glauben. Für mich bewiesen die Fakten, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der die Strafe für meine Fehler am Kreuz auf sich genommen hat.« Seine Recherchen veröffentlichte Strobel in dem Buch Der Fall Jesus: Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit.Doch sein Glaube veränderte nicht nur Lee Strobels Denken, sondern auch seinen Alltag. Die Veränderungen in seinem Leben nach seiner Hinwendung zu Gott waren so offensichtlich, dass seine fünfjährige Tochter ein paar Monate nach seiner Umkehr zu Gott sagte: »Mami, ich möchte, dass Gott bei mir auch so was Tolles macht wie bei Papa!«Gerrit AlbertsDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
»Du kannst doch gar nicht mitreden!« Wer einem anderen in dessen Leid Trost spenden will, wird leicht mit diesem Vorwurf konfrontiert, wenn man die konkrete Not noch nie selbst erlitten hat. Man kann zwar Mitleid haben, aber die Schwere der Lage nicht wirklich nachvollziehen.Anders ist es bei Jesus Christus. Der Mensch gewordene Sohn Gottes hat menschliches Leid in seiner extremsten Form erlebt: Sein Leid – vor und während seiner Kreuzigung – war kein Leid, das er mit anderen teilen konnte. Oft ist es leichter, Not zu ertragen in der Gemeinschaft der Familie, mit Freunden oder Gleichgesinnten. Christus aber litt ganz allein und verlassen. Manches Leid wird dadurch gelindert, dass es verbunden ist mit Ehre, etwa, wenn man dabei wie ein Held gefeiert wird. Doch Jesus litt in Schande, unter Hohn und Verachtung. Manche Menschen leiden körperlich, und das ist schwer. Aber Jesus Christus litt nicht nur unglaubliche physische Schmerzen, sondern auch an Geist und Seele, um die Sündenlast der ganzen Welt zu tragen und zu sühnen.Vielleicht kennen Sie auch schweres Leid: einsam, verlassen, vergessen, ohne jede Wertschätzung. Vielleicht kennen Sie neben körperlichen Leiden auch die Schmerzen an Geist und Seele. Und vielleicht finden Sie keinen, der Sie in Ihrer Not begleitet und wirklich versteht, was Sie erleiden. Dann wissen Sie ab heute, dass es doch einen gibt, der jede Schwere menschlichen Leids selbst durchlebt hat. Jesus versteht Sie und hat echtes, tiefes Mitleid. Denn er hat unser Leid zu seinem eigenen gemacht.Für mich ist dabei das Größte, dass Jesus Christus all dieses Leid nicht aus Zwang getragen hat, sondern freiwillig, um jedem Menschen in seinem Leid ganz nahe sein zu können.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bruder Paulus "Hast Du schon einmal über eine Einladung gestaunt?", fragt Bruder Paulus. Thomas hat eine ungewöhnliche Einladung von Jesus erhalten, berichtet das Evangelium heute, am "Weißen" Sonntag. Und am Ende tut er dann gar nicht, wozu er eingeladen wurde. Die Einladung allein genügt ihm. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 31] Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Thomas, der Dídymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der Vergangenheit seine Eltern regelmäßig besucht und sich bereits zu ihren Lebzeiten um den Erhalt der Gebäude gekümmert. Auch sein Sohn fühlt sich auf dem Hof der verstorbenen Großeltern wie zu Hause. Aus diesen Gründen will mein Freund den Hof weiter erhalten. Doch dieser müsste verkauft werden, sollten die Ansprüche seiner Geschwister zu hoch sein. Was die Eltern ihrem Sohn vererben wollten, ist also keineswegs sicher. Und so geht es leider oft: Testamente werden angefochten, ein letzter Wille wird ignoriert, und die Prozesse um das Erbe ziehen sich manchmal über Jahre hin.Völlig anders ist das bei Gott. Bei ihm gibt es auch ein »Erbrecht«. Das allerdings kann nicht angefochten werden und steht fest für Zeit und Ewigkeit. Nichts kann den Wert dieses Erbes mindern. Doch wie wird man hier zum Erben? Gott verspricht: »Wer meinem Sohn – Jesus – sein Vertrauen schenkt, dessen Name wird im göttlichen Nachlass eingesetzt: ewiges Leben und ein unvergängliches Erbe. Alles, was meinem Sohn gehört, gehört jedem wahren Gläubigen.« Ist das sicher? Aber ja. Denn der Sohn Gottes selbst musste dafür sterben und auferstehen, damit wir Menschen durch Glauben Kinder Gottes werden und dieses Erbe antreten können – ohne Neid und Streit unter den Erben.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Glaube an Wunder – Wenn Gott wirklich hilft Die Bibel berichtet oft von Wundern: Heilung von Kranken oder die Vermehrung von Brot. Manche Christen wollen sie auch wissenschaftlich belegen. In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten - ist das nicht das Wunder schlechthin? Jedoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten: Die einen wollen sie mit heutiger Wissenschaft erklären. Die anderen halten sie für Belege eines funktionierenden Glaubens.
In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes – zumindest haben das die ersten Christen so verstanden und erzählt. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten – ist das nicht das Wunder schlechthin? Dennoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten.
Verraten von Judas, verleugnet von Petrus, und jetzt steht er unschuldig vor denen, die ihn töten wollen. Den ignoranten Pharisäern und Schriftgelehrten ist er im Weg. Sie spucken ihn an, schlagen ihn ins Gesicht, verspotten ihn. Das Todesurteil duldet keinen Aufschub. Sie bringen ihn zum Statthalter Pilatus. Die Menge, die ihm noch ein paar Tage zuvor »Hosianna« zugerufen hat, schreit jetzt: »Kreuzige ihn!« Welch ein düsterer Sinneswandel!Die römischen Soldaten schlagen ihn mit einer Peitsche, in deren Lederriemen Blei- oder Eisenstücke und scharfe Knochenstücke eingeflochten sind, bis der Körper von tiefen Furchen durchgraben ist. Sie setzen ihm einen Dornenkranz auf den Kopf, sodass sich die Spitzen der Dornen in die Kopfhaut eingraben. Sie schlagen ihn mit einem Rohr und bespucken ihn. Sie legen den Querbalken eines Kreuzes auf seine Schultern und zwingen den geschundenen und schmerzerfüllten Menschen hin zu seiner Hinrichtungsstätte. Es ist etwa 9 Uhr am Morgen, als sie den Sohn Gottes mit groben dicken Nägeln durch Handgelenke und Füße an ein Kreuz nageln. Welche unvorstellbaren Schmerzen! Der Leidenskampf am Kreuz beginnt. Nur durch das Aufrichten des Körpers ist ein Einatmen möglich. Doch der Schmerz lässt dies fast nicht zu, der tödliche Kreislauf des Auf und Ab am groben Holz ist unvermeidbar. Das zerrissene Fleisch seines Rückens reibt sich an dem rauen Holz, und immer neue Wunden reißen auf.In der dunkelsten Stunde der Menschheitsgeschichte lässt Gott eine Dunkelheit über das Land kommen. Und Jesus, mit letzter menschlicher Kraft, betet die schier unmöglich klingenden Worte für diejenigen, die seinen Tod wollen: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun« (Lukas 23,34).Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ohne Jesus wüssten wir nicht, dass Gott ein Vater ist. Denn Jesus ist der Sohn Gottes und macht seinen Vater zu unserem Vater. Außerdem erzählt Jesus, wie dieser Vater ist.Kategorie: Bibel.ArbeitenReferent: Pfr. Maike Sachs
Im vierten Teil dieser Reihe haben wir den Hauptmann betrachtet, der als Zeuge der Kreuzigung Jesu zu der Überzeugung gelangte, dass der Mann am Kreuz wahrhaftig – also ganz wirklich – Gottes Sohn ist.Einen ähnlich durchgreifenden Gesinnungswandel durchlief auch ein anderer Mensch, der die Kreuzigung Jesu aus nächster Nähe miterlebte. Ich rede von einem der beiden Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Markus 15,32 legt nahe, dass auch dieser Todeskandidat zunächst Jesus gelästert hat. Doch auch er erlebt, wie dieser Jesus sich verhält, was er sagt und was um ihn herum geschieht. In kürzester Zeit kommt er angesichts dessen zu der Erkenntnis, dass dieser Jesus am Kreuz hängt, obwohl er nichts Unrechtes getan hat. Vor allem aber erkennt er, dass dieser Jesus tatsächlich der König im Reich Gottes ist und dass sich an der Haltung zu Jesus die Ewigkeit entscheidet. Er versteht, dass Jesus auf dem Weg in sein Reich ist. Und er glaubt, dass Jesus einen Menschen, der ihm vertraut, dorthin mitnehmen kann, auch wenn man der schlimmste Verbrecher ist. Er glaubt also an Jesus als an (s)einen persönlichen Erlöser!Damit bringt dieser Mann, der eben noch über Jesus spottete, genauso wie der Hauptmann seine Erkenntnis zum Ausdruck: Dieser Mann am Kreuz ist wirklich der Sohn Gottes. Und das bleibt keine abstrakte Erkenntnis. Er versteht und glaubt auch: »Dieser Jesus kann mich retten, obwohl ich mein Leben vor die Wand gefahren habe und mir nur noch kurze Zeit bleibt. Er kann mir in meiner hoffnungslosen Lage eine ewige Perspektive geben.« Und das Großartigste ist: Sein Glaube bleibt nicht folgenlos. Jesus macht ihm die sichere Zusage, dass er ihn noch heute, am Tag seines Todes, mit ins Paradies nehmen wird!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Tod am Kreuz war so schrecklich, dass Menschen mit römischem Bürgerrecht nicht auf diese Weise getötet werden durften. Es war die Strafe für Sklaven oder besonders schlimme Verbrecher. Die Gepeinigten wurden nackt vor den Menschen zur Schau gestellt. Nicht selten mischte sich in die Abscheu vor dem Anblick des Leids auch Spott über die Hingerichteten. So finden wir es auch hier: Die Obersten, die Jesu Feinde waren, spotteten ebenso wie viele der Vorübergehenden (Matthäus 27,39). Auch die Soldaten, die die Hinrichtung umsetzten, stimmten in diesen Spott ein.Kein Wunder also, dass Spott eine verbreitete Reaktion auf den Mann am Kreuz ist, der doch der Sohn Gottes sein sollte. In einer Ruine des antiken Roms wurde z. B. eine Ritz-Zeichnung gefunden, die einen Gekreuzigten mit einem Eselskopf zeigt. Dieses »Graffito« kann man heute noch in den Kapitolinischen Museen besichtigen. Die Abbildung sollte offenbar dem Spott über einen Mann namens Alexamenos dienen. Die zugehörige Inschrift lautet: »Alexamenos betet (seinen) Gott an.« Offenbar war Alexamenos ein Christ, der den gekreuzigten Jesus als den Sohn Gottes anbetete. Doch was sollte das für ein Gott sein, der sich in die Gewalt von Menschen begab, um gekreuzigt zu werden? Das kann doch nur Spott auslösen.Allerdings wird man jedem Spötter des Kreuzes eines dringend vor Augen halten müssen: Da hier tatsächlich der Sohn Gottes den Tod fand, stellt man sich mit seinem Spott auf die Seite der Feinde Gottes. Der Tod Jesu erfüllte einen konkreten Zweck: die Sühnung unserer Schuld. Dazu sandte Gott seinen Sohn, aus Liebe zu uns Menschen. Welche Reaktion Gottes kann man erwarten, wenn man diese Liebe ignoriert und seinen Sohn verspottet?Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Stau auf der Autobahn – doch warum? Auf der Gegenspur hat ein Unfall stattgefunden. Mehrere Autowracks stehen dort, dazwischen Einsatzfahrzeuge. Polizisten versuchen, die Unfallopfer mit Planen gegen die neugierigen Blicke der Autoinsassen auf »unserer« Spur zu schützen. In unserer Fahrtrichtung ist es eigentlich nicht der Unfall, der den Stau verursacht, es sind die sensationsgierigen Zuschauer, die bremsen, um einen Blick auf das Unglück der anderen zu erhaschen. Diese Form der Sensationsgier ist überhaupt nicht hilfreich, sie behindert sogar oft das Durchkommen und die Arbeit der Rettungskräfte. Und nicht selten führt die Neugier beim Beobachten fremden Unglücks dazu, dass man durch das eigene Verhalten selbst einen Unfall verursacht und so ganz schnell vom Beobachter zum Opfer wird.Doch Sensationsgier und Gleichgültigkeit gegenüber dem Unglück anderer sind keine Erfindungen unserer Zeit. Bereits in der Antike waren zum Beispiel Hinrichtungen häufig der Ersatz für die Blockbuster unseres Medienzeitalters. Oft ungerührt vom Schicksal der Hingerichteten kam man aus Neugier, blieb stehen und sah zu – so wie viele Menschen hier der Kreuzigung von Jesus von Nazareth zusahen. Ohne erkennbare Regung. Vielleicht mit dem Empfinden: Gut, dass es nicht mich erwischt hat.Doch bei der Kreuzigung Jesu geschah etwas, das nicht nur mit dem Gekreuzigten, sondern mit allen Menschen, auch den scheinbar unbeteiligten Zuschauern, zu tun hatte. Hier wurde tatsächlich die größte Entscheidungsschlacht der Menschheitsgeschichte geschlagen. Hier opferte der Sohn Gottes sein Leben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht selbst dem Zorn Gottes über eine ungerechte, gleichgültige Menschheit zum Opfer fallen muss.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Manchmal ist man ahnungslos und dann passiert einfach etwas. Der Palmsonntag ist ein Tag, liebe Hörerinnen und Hörern, an dem wir an den Beginn der Passion Jesu denken, an den Weg, den er geht, getragen von Liebe und Verantwortung. Und auf diesem Weg begegnen auch wir ihm als Menschen, vielleicht etwas ahnungslos, wie zufällig in unserem Leben. Und gerade in diesen Begegnungen kann sich etwas verändern.Da sind zwei Ahnungslose, die Jesus heute begegnen: Simon von Cyrene, ein Mann, der gerade von der Arbeit kam, müde und erschöpft. Er wurde gezwungen, das Kreuz eines anderen zu tragen. Er wollte nicht, aber er hatte auch keine Wahl. Und doch erwuchs aus dieser zufälligen Begegnung etwas Neues. Simon musste ein Stück des Weges gehen, anfangs widerwillig, später vielleicht mit innerer Freiheit. Diese Begegnung hinterlässt Spuren, sie wird erinnert und weitergegeben. Die Erinnerung ist sogar so stark, dass wir heute noch die Namen seiner beiden Söhne Alexander und Rufus kennen.Auch ein anderer Zeuge, ein Hauptmann, dem die Geschichte den Namen Longinus gegeben hat, begegnet dem Leidenden auf diesem Weg, ein Soldat gewohnt an Härte und Gewalt. Er wird plötzlich still. "Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn", sagt er dann. Ein Moment der Erkenntnis mitten im Alltag, im scheinbar Gewöhnlichen.Beide, Simon und Longinus, sind ahnungslose Zeugen. Sie wollen nichts Besonderes tun. Und doch begegnet ihnen das Besondere, der Besondere. Begegnungen, die herausfordern, die auf dem Weg rufen, auch wenn wir es nicht geplant haben.Palmsonntag, der heutige Tag, erinnert uns daran: Wer dem Weg folgt, begegnet oft Herausforderungen oder Kreuzen. Aber gerade auf diesem Weg kann das Herz geöffnet werden. Wo entdecke ich den Sohn Gottes? Vielleicht nicht im großen Zeichen, sondern in den unerwarteten Begegnungen, in den Menschen am Rand des Weges.Und so lädt uns heute der Palmsonntag ein, genau hinzuschauen, wahrzunehmen, mitzugehen. Denn Zufall gibt es bei Gott ja nicht. Alles kann zu einer Begegnung werden, die unser Herz verändert. Eine solche Begegnung wünscht euch Stefan Wißkirchen, Hochschulpfarrer in Düsseldorf.
"So sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat." (Apg 4,10)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Pfarrer Ekkehard Schmid von Johannes dem Täufer: "Er ist kein absoluter Vorläufer, sondern zeigt, dass auch Propheten unvollkommen sind – und trotzdem konsequent." Schmid liebt direkte Worte und Lösungsorientierung, etwa als Dekan, wo er immer wieder improvisieren muss.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium provoziert Jesus mit "Bevor Abraham war, bin ich". Die Juden werfen ihm vor, von einem Dämon besessen zu sein – für sie ist seine göttliche Anspruchshaltung Gotteslästerung. Pfarrer Schmid erklärt, dass das Johannesevangelium Jesus als präexistenten Sohn Gottes zeigt, der alles weiß.Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus‘ Worte damals wie heute polarisieren – und was wir von Johannes dem Täufer lernen können!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus?Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst verherrliche, ist meine Herrlichkeit nichts. Mein Vater ist es, der mich verherrlicht, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich.Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel. (Joh 8,51-59)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Ekkehard Schmid, wie er durch ein kirchlich geprägtes Umfeld und organische Schritte zum Priesterberuf fand – nicht durch plötzliche Erleuchtung, sondern durch Vertrautheit und Gemeinschaft. Doch der Alltag als Pfarrer ist oft ermüdend: Bürokratie, Missbrauchsfälle und Kirchenaustritte fordern ihren Tribut.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium ringt Maria mit der Botschaft des Engels: "Wie soll das geschehen?" Schmid betont, dass ihr "Ja" kein blinder Gehorsam, sondern eine gereifte Entscheidung nach innerem Ringen ist. Ihr Vorbild liegt im Durchhalten – neun Monate und ein Leben lang.Hört rein, um zu verstehen, warum wahre Hingabe oft mit Zweifeln beginnt – und wie Maria uns zeigt, wie man zu seiner Entscheidung steht!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (Lk 1,26-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Der Engel begrüßt Maria als die "Begnadete" – also von Gott besonders Ausgewählte und darüber erschrickt sie sehr. Und sie überlegt sehr gründlich, was das denn zu bedeuten hat.Dann wird ihr angekündigt, dass sie den Sohn Gottes zur Welt bringen soll, dem sie den Namen Jesus geben soll, der groß sein wird und Sohn des Höchsten genannt werden soll; der, der den Thron des Hauses David übernehmen wird und dessen Herrschaft kein Ende haben wird. Jeder von uns würde verstehen, dass sie von einer solchen Ankündigung wie erschlagen wäre und sprachlos und verwirrt und ängstlich.Aber Maria ist es nicht, sondern fragt in Ruhe nach, wie das geschehen soll, da sie noch nicht verheiratet ist. Der Engel erläutert ihr, dass es keine normal gezeugte Schwangerschaft nach menschlichem Maß sein wird, sondern dass der Geist Gottes mit seiner Kraft in ihr Mensch werden wird und das Kind deshalb heilig und Sohn Gottes genannt werden wird.Und trotz dieser Erklärung gehen der jungen Frau garantiert blitzschnell tausend Gedanken durch den Kopf. Sie weiß genau, dass sie davon kaum jemandem erzählen kann, dass sie ihren Eltern ziemlichen Kummer zumuten wird und ahnt, dass es auch ihr Josef zunächst nicht verstehen wird. Und was noch viel schlimmer ist: Sie weiß genau, wenn ihre Schwangerschaft sichtbar wird, wird sie, weil sie nicht verheiratet ist, nach dem Gesetz gesteinigt, also auf sehr brutale Weise ums Leben gebracht werden.Und trotz all dieser schlimmen Zukunftsaussichten sagt sie dem Engel zu, dass alles nach seiner Ankündigung geschehen soll. Das macht wiederum uns sprachlos, weil wir ein so anderes Marienbild im Kopf haben, das über die Jahrhunderte gepredigt und verkündet worden ist. Sie ist also auf keinen Fall die liebe und brave, demütige und fromme Jasagerin, die ja eigentlich keine Wahl hat. Nein, sie ist eine starke Frau, die tatsächlich mehr den Ankündigungen und Zumutungen dieses Gottes vertraut als den Katastrophen, die das für ihr eigenes Leben mit sich bringen könnte. Und viele von uns, die die vielen schlimmen Episoden aus dem Leben Marias kennen, ahnen das auch. Und Magd des Herrn heißt in diesem Fall, dass sie ihr Leben auf die Zusagen Gottes setzen will, egal was kommt. Das ist nicht das schlechteste Vorbild.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Ekkehard Schmid über die Herausforderungen der riesigen Basilika in Weingarten. Sie ist ein Festsaal für große Feste, aber für Alltagsgottesdienste manchmal zu überwältigend. Heute steht bei einem Termin die 600 Jahre alte Hosanna-Glocke im Fokus – ein historisches Juwel, das seit Kolumbus‘ Zeiten läutet.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium wirkt Jesus rätselhaft: "Ihr seid von unten, ich von oben." Pfarrer Schmid erklärt, dass das Johannesevangelium für Glaubensfortgeschrittene geschrieben ist – es geht um die klare Entscheidung: Glaube ich an Jesus als Sohn Gottes oder nicht? Die Dreifaltigkeit bleibt eine Herausforderung, doch Jesus selbst ist der Schlüssel: "Wer mich sieht, sieht den Vater."Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus manchmal so schwer verständlich scheint – und wie der Glaube trotzdem einfach sein kann!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen? Er sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch? Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt. Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte. Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts von mir aus tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht alleingelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn. (Joh 8,21-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Christian Jesus ist zutiefst erschüttert vom Tod seines Freundes Lazarus. Er weint um ihn, zusammen mit Maria und Marta und den vielen Menschen, die am Grab um ihn trauern. Jesus ist die Auferstehung und das Leben. Er ruft in das Grab hinein und der Tote steht auf. So will Jesus auch "in unsere Gräber rufen", sagt Bruder Christian, im Impuls zum Evangelium am fünften Sonntag der Fastenzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 11, Verse 1 bis 45] In jener Zeit war ein Mann krank, Lázarus aus Betánien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta. Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lázarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lázarus. Als er hörte, dass Lázarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger sagten zu ihm: Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lázarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lázarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Dídymus – Zwilling –, zu den anderen Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben! Als Jesus ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lázarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Andi und Thorsten wollen in dieser Folge wissen, wie ein lebendiges Wechselspiel zwischen aufrichtigem Glauben und historisch-kritischem Bibellesen aussehen kann. Dazu haben sie Jörg Frey, Professor für Neues Testament an der Universität Zürich, eingeladen. Er macht gleich zu Beginn deutlich: Die historisch-kritische Methode der Bibelforschung gibt es nicht. Es handelt sich um ein Ensemble an Methoden und Fragestellungen, die dem einen Ziel dienen: Unterschiedliche Texte aus einer uns fremden Zeit und Kultur zu erschliessen, bevor nach der Bedeutung der Texte für heute gefragt wird. Zu knistern beginnt es, wenn Jörg Frey von seinem persönlichen Weg erzählt, auf dem er gelernt hat, dass die historische Bibelforschung für den eigenen und gemeinsamen Glauben unentbehrlich und förderlich ist. Wie gelingt es ihm, diejenigen mit auf diesen Weg zu nehmen, die aus vielen Ländern bei ihm studieren, promovieren oder sich habilitieren? Den Haufen an Vorurteilen gegenüber der historisch-kritischen Bibelforschung versucht das Gespräch ein wenig abzutragen: Zerfleddert die historische Forschung nicht den biblischen Jesus? Schliesst sie nicht von vornherein Gott, das Übernatürliche und die Wunder aus? Und warum sollte man historisch-kritisches Arbeiten nicht einfach als "liberale Theologie" abtun? Danach wird es konkret: Was ist das Besondere am Johannesevangelium? Wie unterscheidet sich der Sohn Gottes dieses Evangeliums vom Messias der drei anderen, synoptischen Evangelien? An dieser Stelle ist die Podcast-Folge für alle diejenigen relevant, die glauben, dass Jesus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist, auch wenn er das so wohl nie gesagt hat. Warum historisch-kritisch Bibelforschung auch heute noch wichtig ist, erörtern die drei Podcaster im Schlussteil. Sie schützt vor Missbrauch der Bibel, etwa wenn Soldaten der Krieg mit Hilfe falscher Endzeitdeutungen der Johannesapokalypse plausibel gemacht wird. Kritisches Lesen distanziert und entfremdet die Texte der Bibel von uns, damit wir sie nicht instrumentalisieren, sondern uns immer wieder neu anverwandeln.
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Diese herrliche Zusage machte der Sohn Gottes in seinen Erdentagen. Sie ist und bleibt erfahrbare Wirklichkeit. Darum gebe ich diese Tatsache als Gruß an Sie weiter. Was auch immer an ungelösten Fragen und Problemen vor Ihnen steht, wo auch immer Angst […]
19 Denn ich bin durchs Gesetz ⟨dem⟩ Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt, 20 und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben⟨, und zwar im Glauben⟩ an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.Galater 2,19-20 ELB
Seit Januar letzten Jahres gibt es die Generation Beta. Ungefähr alle 15 Jahre tritt eine neue Generation auf den Plan, die im Durchschnitt jeweils unterschiedlich charakterisiert wird. Die »Babyboomer« (1946–1964) waren zahlreich und selbstbewusst, und die Millennials (Gen Y) erlebten als Erste nicht mehr die Teilung von Ost und West, dafür aber den 11. September 2001. Der Generation Z (1995–2010) fehlte es angeblich an guter Arbeitsmoral, und sie ist auch die erste Generation, die mit Social Media und Cyberraum aufgewachsen ist. Angeblich benutzen Angehörige der Gen Z ihr Smartphone 4000- bis 5000-mal am Tag. Wohl nie in der Geschichte ist ein Gegenstand so oft in die Hand genommen worden. Was wird die Generation Beta prägen und charakterisieren? Jedenfalls wird sie noch stärker vom digitalisierten Leben und KI beeinflusst werden als die Generation vor ihr.Auch Jesus charakterisierte einmal die Generation, die er als Gegenüber erlebte (siehe Tagesvers). Er verglich die Menschen damals mit Kindern, die ihre Spiele spielten und ihre Lieder sangen und sich darüber wunderten, dass niemand sonst nach ihrer Pfeife tanzte. Sie wollten den Ton angeben und verpassten dadurch etwas sehr Wichtiges: nämlich darauf zu hören, was Gott ihnen zu sagen hatte durch so wichtige Sendboten wie den Propheten Johannes oder sogar den Sohn Gottes selbst. Damit unterschied sie sich gar nicht so sehr von den Generationen der Neuzeit.Hoffen wir, dass die Generation Beta sich anders auszeichnet, nämlich durch ein neues Interesse an etwas ganz Altem, aber deshalb nicht Überholtem: nämlich dem Evangelium und seiner Botschaft, dass man aus einer verkehrten und verdrehten Zeit gerettet werden kann zu einem ewigen Leben mit Gott.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In jener Zeit zog sich Jesus mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm nach. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Er aber gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Alexander Er tut Unrecht und wird dafür gelobt – "Dieses Evangelium mag irritieren", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Doch alles hat seinen Preis. Es gilt, gut umzugehen mit den Ressourcen, die zur Verfügung stehen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 29 bis 34] In jener Zeit 0sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In jener Zeit wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philíppus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! Philíppus war aus Betsáida, der Stadt des Andreas und Petrus. Philíppus traf Natánaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus, den Sohn Josefs, aus Nazaret. Da sagte Natanáël zu ihm: Kann aus Nazaret etwas Gutes kommen? Philíppus sagte zu ihm: Komm und sieh! Jesus sah Natanáël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025Mt 2,13-15.19-23Weihnachten ist noch nicht vorbei, da meldet sich die Wirklichkeit in aller Härte zu Wort: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh.“ Wenn es stimmt, dass das Kind im Stall von Bethlehem der Sohn Gottes ist, dann hat ihn das Schicksal der Menschen schnell eingeholt. Gottes Sohn, Jesus, das Kind, erlebt gleich nach seiner Geburt, was seit jeher das Schicksal zahlloser Menschen war und ist: Familie auf der Flucht!
Mühlstedt, Corinna www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Heute geht es um große Männer: um den Sohn Gottes, einen Möchtegern-König und die Autoritäten des 20. Jahrhunderts. Und zwei Literaturnobelpreisträger sind auch in der Sendung.
Die Ersatzkrippe der Computerzeit oder die schlichte, raue, zum Besinnen anregende Krippe bei der Geburt der wichtigsten Persönlichkeit des ganzen Universums, dem Sohn Gottes? An welcher Krippe sitzt du? Kann es sein, du kniest vor dem, der alles erworben hat, was jemals in Ewigkeit für dich wichtig ist?
In dieser Episode 50 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf unser Verständnis darüber, wie wir Eigenschaften und Qualitäten in uns als SOHN GOTTES, als Gabe GOTTES erkennen und herauskristallisieren können, aufzeigen und lehren will. Wir erkennen an, dass wir Etwas in uns tragen, das in unseren Beziehungen wiederr erkannt und gelebt werden will, und letztendlich nur der Wahrheit Willkommen und EInlaß gegeben wird. Das neue Zeitkontinuum reflektiert unsere ewig währende Verbindung mit IHM und unsere eigene Demonstration von Wiedergeburt und Erlösung. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Übungsbuch, aus der Lektion 351, der Einleitung "Was Bin Ich?" und Teile des Epilogs am Ende des Handbuchs der Lehrer von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊Video auf YouTube: https://youtu.be/A-0F12FqeAA
Ich begrüße Sie wieder herzlich zu einer Folge unserer Serie „Hörer fragen“. Heute geht es um eine grundlegende Frage, die unsere ewige Existenz betrifft. Also unser Leben nach dem Sterben. Die Frage lautet: Kommen nur perfekte Menschen in den Himmel? Genau diese Frage hat einmal ein junger wohlhabender Mann Jesus, dem Sohn Gottes, gestellt.