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Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025Mt 2,13-15.19-23Weihnachten ist noch nicht vorbei, da meldet sich die Wirklichkeit in aller Härte zu Wort: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh.“ Wenn es stimmt, dass das Kind im Stall von Bethlehem der Sohn Gottes ist, dann hat ihn das Schicksal der Menschen schnell eingeholt. Gottes Sohn, Jesus, das Kind, erlebt gleich nach seiner Geburt, was seit jeher das Schicksal zahlloser Menschen war und ist: Familie auf der Flucht!
Mühlstedt, Corinna www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Alles, was es braucht, ist die Bereitschaft, sich vom Ego zurückzuziehen und sich die Zeit zu nehmen, den Heiligen Geist zu bitten, uns seine Sicht in jeder Situation zu geben. Wir möchten uns heute daran erinnern, dass, wenn wir Frieden erreichen wollen, jeder darin einbezogen werden muss. Frieden ist für niemanden mit Kosten verbunden. Jemanden auszuschließen bedeutet, an Unterschiede und Besonderheiten zu glauben. Wir bitten um Hilfe, um das loszulassen, was uns heute trennt, und zu erkennen, dass wir alle gleich sind. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025. (22 Minuten)
Lektion 360 Friede sei mir, dem heiligen SOHN GOTTES. Friede sei meinem Bruder, der eins mit mir ist. Lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit Frieden. - EKIW Ein einziger Strom von FRIEDEN Dieser Friede ist nicht von dieser Welt.
Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. Christmas – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.Doch wie oft wird diese Person – Christus – in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen – oder besser gesagt, auf den –, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten – das ist ein Grund zu wahrer Freude!Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leichtfertig sein, in eine Gegend zu reisen, in der Tag und Nacht mit Raketenangriffen oder Bombenanschlägen zu rechnen war. Wer gleichwohl dorthin reiste, musste befürchten, dass er sich in Lebensgefahr begibt. Wer nimmt das schon in Kauf?Hätte Gott auch so gedacht, dann hätte er es nie zulassen dürfen, dass sein Sohn Jesus Christus vor rund 2000 Jahren gerade in Betlehem geboren würde. Bereits kurz nach seiner Geburt trachteten die Mächtigen dieser Welt ihm nach dem Leben, wie der Tagesvers zeigt. Die Anschlagspläne der Menschen zogen sich anschließend wie ein roter Faden durch das irdische Leben Jesu, bis seine Feinde ihn tatsächlich am Kreuz umbrachten.Der allwissende Gott hat all dies gewusst. Jesus Christus selbst wusste, worauf er sich einließ, als er in diese Welt kam. Doch warum ignorierte er jede Reisewarnung? Die Lösung ist: Ohne die Menschwerdung Jesu und den damit notwendig verbundenen grausamen Tod wären wir Menschen rettungslos verloren. Ohne dass der Sohn Gottes für unsere Schuld sühnt, indem er am Kreuz stirbt, wäre Frieden mit Gott unmöglich gewesen. Es musste unser Retter geboren werden – und sterben. Jesu Motivation dazu: Die Liebe zu einer ohne ihn hoffnungslosen Menschheit!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Der Glaube der Menschen an den menschgewordenen Sohn Gottes war immer mehr zurückgegangen und wurde von vielen gläubigen Christen und hochgelehrten Theologen vehement abgelehnt. Und genau in dieser Zeit will Franziskus von Assisi das Weihnachtsgeschehen so feiern, dass man es fühlen, spüren und neu glauben kann. Johannes von Greccio berichtet aus dem Winter 1223: Franziskus habe den Wunsch gehabt, das Gedächtnis an jenes Kind [...], das in Bethlehem geboren wurde, und [...] die bittere Not, die es schon als kleines Kind zu leiden hatte, wie es in eine Krippe gelegt, an der Ochs und Esel standen, und wie es auf Heu gebettet wurde, so greifbar als möglich darstellen zu lassen. Und so haben die Leute ringsum alles dahingebracht: Ochs und Esel, Schafe und Heu und Stroh. Und die Brüder der umliegenden Klöster und die Menschen der umliegenden Dörfer sind gekommen, um mit Fackeln und Kerzen zu sehen, zu singen und zu beten. Und später wird berichtet: während der Predigt des Franziskus, der unentwegt davon gesprochen hat: „Das das heiligste und geliebte Kind uns geschenkt, für uns geboren am Weg und in eine Krippe gelegt worden ist, weil in der Herberge kein Platz gewesen ist“ da habe man gesehen, dass das leblos daliegende Kind in der Krippe lebendig wurde. Soll heißen: dass das Krippenspiel die Herzen der Menschen [...], die im Glauben an Christus erkaltet waren, wieder aufgeweckt hat. Nach der Prozession, der Lesung des Evangeliums und der Predigt wurde das Krippenspiel beendet und die Menschen kehrten in seliger Freude nach Hause zurück. In vielen Gemeinden werden in diesen Tagen Krippenspiele gespielt. Manchmal von Kindern, oft auch von Erwachsenen. Und wir, sonst so nüchterne Verstandesmenschen, fühlen uns im Inneren angerührt wegen der Geschichte der Geburt dieses Gotteskindes in Armut und Not. Wenn dieses Weihnachtsgeschehen mit seinen Krippenspielen, den alten, oft so romantischen Liedern und dem so bekannten Evangelium es schaffen kann, den Glauben an diesen menschgewordenen Sohn Gottes in uns wieder ein bisschen lebendiger zu machen, dann gibt es kein schöneres Geschenk in den nächsten Tagen für jeden von uns.
Predigtpodcast Zoe Gospel Center, Predigt vom Sunday, 21.12.2025 von Peter Hasler
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.Danach verließ sie der Engel.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.
´ 2. Korintherbrief Kapitel 1 So schreibt Paulus an die Korinther: 18 So wahr` Gott treu ist: Was wir euch sagen, ist nicht Ja und ´gleichzeitig` Nein. 19 Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, den wir in eurer Mitte verkündet haben – ich selbst und Silvanus und Timotheus –, hat nicht Ja und Nein zugleich verkörpert; in ihm ist vielmehr das Ja Wirklichkeit geworden. 20 Was immer Gott an Zusagen gemacht hat – in seiner Person finden sie alle ihre Erfüllung. Er ist das Ja, und deshalb sprechen wir auch unter Berufung auf ihn zur Ehre Gottes das Amen- Neue Genfer ÜbersetzungFile Download (9:17 min / 4 MB)
Heute geht es um große Männer: um den Sohn Gottes, einen Möchtegern-König und die Autoritäten des 20. Jahrhunderts. Und zwei Literaturnobelpreisträger sind auch in der Sendung.
Die Ersatzkrippe der Computerzeit oder die schlichte, raue, zum Besinnen anregende Krippe bei der Geburt der wichtigsten Persönlichkeit des ganzen Universums, dem Sohn Gottes? An welcher Krippe sitzt du? Kann es sein, du kniest vor dem, der alles erworben hat, was jemals in Ewigkeit für dich wichtig ist?
In dieser Episode 50 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf unser Verständnis darüber, wie wir Eigenschaften und Qualitäten in uns als SOHN GOTTES, als Gabe GOTTES erkennen und herauskristallisieren können, aufzeigen und lehren will. Wir erkennen an, dass wir Etwas in uns tragen, das in unseren Beziehungen wiederr erkannt und gelebt werden will, und letztendlich nur der Wahrheit Willkommen und EInlaß gegeben wird. Das neue Zeitkontinuum reflektiert unsere ewig währende Verbindung mit IHM und unsere eigene Demonstration von Wiedergeburt und Erlösung. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Übungsbuch, aus der Lektion 351, der Einleitung "Was Bin Ich?" und Teile des Epilogs am Ende des Handbuchs der Lehrer von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊Video auf YouTube: https://youtu.be/A-0F12FqeAA
Eines der bewegendsten Adventslieder unserer Zeit ist das Lied von Jochen Klepper: "Die Nacht ist vorgedrungen". Dieses Lied hat er 1937 geschrieben. In der Nazizeit lebend, ist ihm und seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht worden, weil er eine jüdische Frau geheiratet hatte und sich nicht dazu hinreißen lassen wollte, sich scheiden zu lassen. Seine ältere Tochter konnte noch rechtzeitig ins Exil gehen, aber er, seine Frau und die jüngere Tochter, sind 1942 freiwillig aus dem Leben gegangen. Mit diesem Wissen klingt der Text seines Liedes noch einmal völlig anders in unseren Ohren:"Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern. Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht. Gott selber ist erschienenzur Sühne für sein Recht. Wer schuldig ist auf Erden, verhüll nicht mehr sein Haupt.Er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt.Die Nacht ist schon im Schwinden, macht euch zum Stalle auf! Ihr sollt das Heil dort finden,das aller Zeiten Lauf von Anfang an verkündet, seit eure Schuld geschah.Nun hat sich euch verbündet, den Gott selbst ausersah.Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld. Doch wandert nun mit allender Stern der Gotteshuld. Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr.Von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her.Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt. Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt. Der sich den Erdkreis baute, der lässt den Sünder nicht. Wer hier dem Sohn vertraute, kommt dort aus dem Gericht."Vertrauen wir dem Sohn Gottes, dessen Geburt wir jedes Jahr so freudig feiern und denken wir aber auch daran, alles zu tun, dass nicht wieder in und von Deutschland aus eine Ideologie hochkommt, die Menschen in Leid und Tod stürzt.
In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
Fragt man, was »Advent« bedeutet, so wissen viele Leute noch, dass es das Wort für »Ankunft« ist. Leider ist das für die meisten nur ein Begriff, den sie vor allem aus der Weihnachtszeit kennen, mit dem sie aber in Wirklichkeit nichts verbinden. Dabei hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, nachdem er schon längst nicht mehr als Kind in der Krippe lag, zu seinen Jüngern gesagt, was in unserem Tagestext steht. Da lesen wir von einem wunderbaren, ganz neuen Advent, nämlich von dem Kommen des Sohnes Gottes, um seine Nachfolger zu sich in sein himmlisches Reich zu holen.Nun wissen wir allerdings, dass in allen Ländern der Erde nur wenige zu den Nachfolgern Christi gerechnet werden können. Die anderen glauben weder an das Kommen dieses großen Königs, noch haben sie ein Ohr für seine Botschaft. Und in der Bibel wird uns noch dazu gesagt, dass, je länger der verheißene König abwartet, auch seine Nachfolger immer schläfriger werden, bis sie völlig eingeschlafen sind.Da bedarf es wohl einiger energischer Weckrufe, aber die erleben wir gerade in unseren Tagen in verstärktem Maß. So verändert sich das Wetter in der Weise, dass vielerorts die Menschen nicht mehr satt werden und verdursten. An anderen Orten werden die Menschen durch den Anstieg der Meeresspiegel ihrer Existenzgrundlage beraubt. Aber am deutlichsten erkennen wir die Anzeichen der Endzeit daran, dass die Regierenden ratlos Löcher zu stopfen versuchen, indem sie neue Löcher aufreißen, und die Regierten immer unregierbarer werden, weil sie ohne Unrechtsbewusstsein nur an den eigenen Vorteil denken.Wenn das zutrifft, wäre es doch wohl höchste Zeit, sich auf den Empfang, also auf den Advent, des großen Himmelskönigs vorzubereiten.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Was, wenn das größte Geschenk, das du je empfangen könntest, längst dir gehört? In dieser herzerwärmenden Predigt enthüllt Joseph Prince die wahre Bedeutung von Weihnachten – unseren Herrn Jesus, den Sohn Gottes, der vom Himmel kam, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.
Seit vielen Jahren beten wir hier im Domradio gemeinsam den Morgenimpuls. In dieser ersten Adventswoche muss ich wegen einer Fuß-OP eine Pause machen. Deswegen gibt es in der ersten Adventswoche Wiederholungen aus den vergangenen Jahren. Ich freue mich, wenn wir nächste Woche dann wieder gemeinsam beten können:Vom 12. Dezember 2023:Im thüringischen Eichsfeld, wo ich geboren und aufgewachsen bin, gibt es viele Wallfahrtsorte und die meisten sind Marienwallfahrtsorte. Der bekannteste ist sicher Etzelsbach geworden, weil Papst Benedikt dort 2011 mit 90 000 Eichsfeldern eine Vesper gebetet hat. Eines der Wallfahrtslieder zur Gottesmutter ist das berühmte "Maria, durch ein Dornwald ging“ das aus dem Eichsfeld stammt. Ich kenne es von Kindheit an und mochte es wegen der schönen Melodie aber auch wegen des etwas geheimnisvollen Textes.Es wird die Szene besungen, dass sich Maria aufmacht, um ihre verwandte Elisabeth zu besuchen, die etwa 100 km entfernt im Bergland von Judäa wohnt und ebenso schwanger ist. Für eine 14-jährige Frau ist dieser Weg voller Dornen und Gefahren. Aber ihre gesamte Situation ist mehr als mühsam: seit der Verkündigung durch den Engel hat sie ihr Leben Gott anvertraut, sie trägt den Sohn Gottes und kann es ihren Mitmenschen und ihrem Umfeld kaum vermitteln, Josef, ihr Verlobter weiß noch von nichts, die Eltern sind entsetzt und die Nachbarn tuscheln, die Freundinnen wissen genau, dass das schiefgehen wird, wenn das bekannt wird… und so weiter.Aber etwas ist anders: sie geht den Weg nicht allein. Sie geht ihn mit dem, dem sie Mutter werden wird. Und in diesem Glauben und ziemlich grenzenlosen Vertrauen tragen sogar die Dornen am Ende Rosen. Die Dornen sind nicht weg, sie sind weiterhin lästig und stachelig und gefährlich. Aber sie tragen die Rosen des tiefen Gottvertrauens und den Duft einer großen göttlichen Liebe.Viele Menschen haben im Moment unter sehr vielen Dornen und Stacheln zu leiden. Unter Kriegen und Vertreibungen, unter Krankheiten und Schwächen, unter Existenzängsten und negativen Vorahnungen, unter Geldknappheit und Angst um den Arbeitsplatz. Erbitten wir Gottes Schutz und Geleit durch diese gefahrvollen Zeiten und gib uns eine Ahnung von diesem GOTT MIT UNS SEIN.
Ich begrüße Sie wieder herzlich zu einer Folge unserer Serie „Hörer fragen“. Heute geht es um eine grundlegende Frage, die unsere ewige Existenz betrifft. Also unser Leben nach dem Sterben. Die Frage lautet: Kommen nur perfekte Menschen in den Himmel? Genau diese Frage hat einmal ein junger wohlhabender Mann Jesus, dem Sohn Gottes, gestellt.
Lektion 330 Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen. - EKIW
Die Herrlichkeit des Herrn Jesus strahlt im Evangelium mächtig hervor. Es geht nämlich nicht um eine Sache - es geht um eine Person: den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.1. Mose 2,7Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir; sofern ich jetzt noch im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.Galater 2,20Titel der Andacht: "Leben durch Gott"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 1. Mose 2,7Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir; sofern ich jetzt noch im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat. Galater 2,20Autorin: Ursula Eggers
Zur Weihnachtszeit denken wir traditionsgemäß an die Geschichte von der Geburt Christi. Es fühlt sich nach Weihnachten an, wenn wir uns Joseph und Maria, die Hirten, die Engel und die Krippe mit dem Jesuskind vorstellen. Aber um das eigentliche Ausmaß der Hauptaussage der Geschichte zu verstehen – nämlich dass der ewige Sohn Gottes unsere menschliche Natur aus Fleisch und Blut angenommen hat –, müssen wir aus der gesamten Bibel lernen, warum Christus wirklich auf die Erde kam. https://voh-missionswerk.de/blog/vorwort-warum-christus-kam/
In den Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts lautete der Werbeslogan der Bundeswehr: »Eine starke Truppe«. Es zieht einen eben eher zu einer Gruppe von besonders fähigen Menschen als zu einem Haufen von Versagern. Und welche Typen würde ein Anführer wohl auswählen? Eher zielorientierte Macher oder abgehängte Gestalten? Die Machthaber der Geschichte versammelten in ihrem nächsten Umfeld doch am liebsten eine Elite und nicht irgendwelche armen Kreaturen.Anders wird in der Geschichte um den Tagesvers der (damals noch zukünftige) König David beschrieben. Ihm hatte Gott den Thron Israels zugesagt. Doch der noch amtierende König Saul hatte David einstweilen in die Flucht gejagt. In dieser Situation hätte David vielleicht gern ein paar besonders verlässliche, einflussreiche Männer um sich gehabt. Doch es kamen ausgerechnet diejenigen, die ihr Leben in die Sackgasse manövriert hatten, die Gescheiterten, die vom Leben Enttäuschten. Und David? Er schickt diese Loser nicht weg, sondern er nimmt sie auf und wird ihr Anführer. Weil diese Menschen in ihrer Verzweiflung ihr Leben auf ihn, den von Gott verheißenen König setzen, stellt er sich an ihre Spitze.Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Recht oft mit David verglichen. In vielem unterscheidet sich David natürlich von Jesus. Aber darin sind sie sich jedenfalls gleich: Der Sohn Gottes wird nach der Bibel eines Tages sichtbar als König aller Könige die Welt beherrschen, auch wenn man das jetzt noch nicht sieht. Und dieser Jesus schämt sich auch des größten Verlierers nicht, der bis dahin seine Lebenschance auf ihn setzt. Wie verfahren die Lebenssituation auch sein mag: Jesus will jeden aufnehmen, der sich ihm anvertraut.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Der Herr Jesus ist der ewige Sohn Gottes. Und Er ist vollkommen Mensch, Mensch geworden. Das eine war Er immer und wird Er immer bleiben. Das andere ist Er geworden und wird Er nie mehr aufgeben. Er ist und bleibt der Gegenstand unserer Anbetung!
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Siehe, auch jetzt noch ist mein Zeuge im Himmel, und mein Fürsprecher ist in der Höhe.Hiob 16,19Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis.Hebräer 4,14Titel der Andacht: "Der Fürsprecher"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Bruder Helmut Acht Jahre lebte Bruder Helmut in der Mixteka Alta, im Süden von Mexiko. Dort ist der Allerseelentag alles andere als ein trauriger Anlass. Wie die Menschen dort an ihre Verstorbenen denken, und dass es für ihn ein Fest der Lebenden und nicht der Toten war, berichtet er in seinem Impuls zu Allerseelen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 11, Verse 17 bis 27] Als Jesus in Betánien ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Siehe, auch jetzt noch ist mein Zeuge im Himmel, und mein Fürsprecher ist in der Höhe. Hiob 16,19Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Hebräer 4,14Autorin: Gisela Wichern
Der Herr Jesus ist als der ewige Sohn Gottes wirklich Mensch geworden. Was für ein Wunder göttlicher Gnade!
Ich vergesse nie, wie ich am Sterbebett eines schwer krebskranken Christen stand. Er sagte immer wieder: »Meine Sünden sind mir vergeben.« Mit diesem Wissen starb er. Letzte Worte haben immer eine besondere Bedeutung. So auch das von Jesus am Kreuz.Er hat seinen Auftrag erfüllt. Nun kann er sich getrost in die Hände seines Vaters fallen lassen. Jesus ringt nicht verzweifelt mit dem Tod, sondern lässt sein Leben. Das hat er bereits seinen Leuten angekündigt: »Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es [mein Leben] von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen« (Johannes 10,18). Jesus bestätigt hier, dass er nicht als Mensch, sondern als Sohn Gottes stirbt. Was der Hauptmann, der die Kreuzigung beaufsichtigt, dann auch bezeugt (Matthäus 27,54).Das letzte Wort Jesu strahlt starkes Vertrauen und Geborgenheit aus. Worin liegt das Geheimnis? Jesus stirbt, wie er gelebt hat: Er lebte sein Leben unter der Hand seines Vaters, und so übergibt er sich in der Todesstunde in die Hand seines Vaters. Das heißt nicht, dass sein Sterben angenehm war. Wir müssen uns immer wieder klarmachen, dass Jesus unglaublich gelitten hat. Aber ungeachtet der schrecklichen Umstände finden wir hier den stärksten Ausdruck von Geborgenheit. Wenn ein Mensch sich hier und heute bewusst unter die Hand Gottes begibt, im Gehorsam ihm gegenüber lebt, darf er sich in der Todesstunde in die Hand Gottes fallen lassen. Was für eine Chance!Im letzten Wort Jesu am Kreuz wird deutlich, dass der Tod als der schreckliche Feind des Lebens nicht das letzte Wort hat. Er wird zur Durchgangsstation in den Himmel. Ich darf mich getrost in die Hand Gottes fallen lassen. Und dann sehe ich IHN, der meine Sünden vergeben hat.Hartmut JaegerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In dieser Episode 45 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf unser Verständnis unserer Kommunikation mit IHM als das Christus-Selbst in uns aufzeigen und lehren will. Es geht uns darum, verstehen zu lernen, dass wir den SOHN GOTTES in Uns erkennen und als die Vollkommenheit der Schöpfung eröffnen und ausdehnen. ER ist das Mittel und auch das Ziel, weil ER nicht anders sein kann als GOTT, Unser Schöpfer. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Übungsbuch, aus Lektion 302 von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊YouTube: https://youtu.be/bC4F7Lkq0nU
Jesus sagt: „Wenn dein Bruder sündigt, geh und weise ihn zwischen dir und ihm allein zurecht. Wenn er auf dich hört, hast du deinen Bruder gewonnen.“ Konfrontation setzt drei Dinge voraus: (1) Charakterstärke. Jesus wusste, wer er als Sohn Gottes ist. Deshalb hatte er es nicht nötig, anderen zu gefallen oder von anderen akzeptiert zu werden. Kennst du deine Identität in Christus und den Grund, aus dem Gott dich geschaffen hat, dann kannst du, wenn es notwendig ist, andere ohne Angst vor Konsequenzen konfrontieren. (2) Mut. Die Pharisäer konnten Jesu Ruf schädigen. Das brachte ihn schließlich ans Kreuz. Trotzdem hat Jesus niemals die Wahrheit verleugnet. Wie er musst auch du bereit sein, dein Kreuz auf dich zu nehmen und ihm nachzufolgen, auch wenn dies Streit bedeutet oder gar zu Verletzungen führt. Konfrontieren bedeutet, an vorderster Front zu stehen, der betreffenden Person ins Gesicht zu schauen und das Problem ehrlich und liebevoll zum Wohl der Beziehung zu klären. (3) Vorsicht. Sei dir sicher, dass die Konfrontation der Wille Gottes ist und nicht nur der deine. Es ist zu einfach, jemanden mutig zu konfrontieren, nur weil du etwas von ihm willst. Denke auch nicht daran, einen Menschen zu konfrontieren, nur weil du die Kontrolle über ihn gewinnen möchtest. Bitte Gott, dich zu führen, damit du weißt, wann, wie und wo du jemanden konfrontieren sollst. Dein Ziel sollte immer Versöhnung und Wiederherstellung der Beziehung sein. Dann gilt: „Geh und weise ihn zurecht.“
Jesus ist unser Zentrum! Im Johannes Evangelium offenbart sich Jesus als Sohn Gottes, der gekommen ist, um uns den Vater zu offenbaren - voller Gnade und Wahrheit. Das Ziel seiner Offenbarung ist so simpel wie kraftvoll: Glaube! Über die kommenden Wochen machen wir uns auf eine Reise in das Johannes Evangelium, um Jesus besser kennen zu lernen und neu von ihm verändert zu werden.
Vor Kurzem ging unser Staubsauger kaputt, und auf der Suche nach einem neuen Modell scrollte ich durch verschiedene Rezensionen. Bei einer Bewertung musste ich laut lachen, denn da schrieb doch tatsächlich jemand mit entwaffnender Ehrlichkeit: »Stimmt, das Modell ist ziemlich laut. Aber ich finde, meine Frau kann es ruhig hören, wenn ich so nett bin und auch mal staubsauge!«Als Hausfrau staubsauge ich oft, ohne dass es jemand merkt. Aber bei anderen Dingen, die ich tue, denke ich genauso wie dieser Mann. Da ist es mir auch wichtig, dass meine guten Taten wahrgenommen werden. »Wenn du bei deiner Arbeit gut bist und keiner merkt es, dann hast du nichts davon!«, sagte einmal ein Kollege zu meinem Mann, »deshalb sieh zu, dass die anderen es auch mitkriegen!« Diese Haltung ist zutiefst menschlich.Doch Jesus Christus, der Sohn Gottes, war so anders! Als er auf dieser Erde lebte, tat er viel Gutes, ohne es an die große Glocke zu hängen. Bei seinem ersten Wunder rettete er einen Bräutigam aus dessen Verlegenheit, dass er den Durst seiner Gäste unterschätzt hatte und der Wein schon ausgegangen war, bevor die Feier überhaupt richtig in Gang kommen konnte. Jesus sorgte für qualitativen Nachschub – aber nur seine Mutter, seine Jünger und die Diener, die das Wasser in die Krüge gefüllt hatten, haben überhaupt etwas von seinem Wunder mitbekommen. Alle anderen feierten einfach fröhlich weiter. Jesus handelte oft im Verborgenen. Er musste nicht hilfsbereit wirken, denn Hilfsbereitschaft war Teil seines Wesens. Er musste nicht gut scheinen, denn er war gut. Ich bin so froh, dass Jesus auch heute noch viel Gutes in meinem Leben bewirkt, ohne dass ich es überhaupt merke oder mich jedes Mal bei ihm dafür bedanke.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Jesus ist unser Zentrum! Im Johannes Evangelium offenbart sich Jesus als Sohn Gottes, der gekommen ist, um uns den Vater zu offenbaren - voller Gnade und Wahrheit. Das Ziel seiner Offenbarung ist so simpel wie kraftvoll: Glaube! Über die kommenden Wochen machen wir uns auf eine Reise in das Johannes Evangelium, um Jesus besser kennen zu lernen und neu von ihm verändert zu werden.
Jesus ist unser Zentrum! Im Johannes Evangelium offenbart sich Jesus als Sohn Gottes, der gekommen ist, um uns den Vater zu offenbaren - voller Gnade und Wahrheit. Das Ziel seiner Offenbarung ist so simpel wie kraftvoll: Glaube! Über die kommenden Wochen machen wir uns auf eine Reise in das Johannes Evangelium, um Jesus besser kennen zu lernen und neu von ihm verändert zu werden.
Wenn wir wirklich sehen könnten, wer da vor uns steht, dieses unendliche Licht, das Gott selbst aus sich heraus erschaffen hat, würden wir nicht länger urteilen, wir würden staunen. Doch statt zu knien, würden wir seine Hand nehmen, weil wir erkennen: Dieses Licht ist auch in mir. Wir sind eins. Wir sind frei. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 280 Die Freiheit der Schöpfung verspricht mir meine eigene. - EKIW
Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wiesen Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Besonders an nebligen oder gar stürmischen Tagen waren die Seefahrer auf das Signal des Turmes angewiesen. Das helle Licht durchbrach die Dunkelheit und gab den Schiffsleuten Orientierung.Das Prinzip eines Leuchtturms mit dem lebensrettendem Licht erinnert mich daran, dass vor 2000 Jahren ein besonderes Licht in die Welt kam (vgl. Tagesvers). Jesus Christus wurde Mensch, um uns Menschen unsere Verlorenheit aufgrund der Sünde und die Erlösung davon durch den Glauben an ihn aufzuzeigen. Das tut er durch die Bibel, in der seine Botschaft festgehalten wurde, bis heute. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt und steuert auf direktem Weg auf die Hölle als den Ort der ewigen Verlorenheit zu. Doch Jesus, der Sohn Gottes kam, durchbrach mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung die Unausweichlichkeit des ewigen Todes. Nun kann jeder gerettet werden, der auf Jesus vertraut.Das Kreuz ist wie ein Leuchtturm, und Jesus ist das Licht. Es weist uns Menschen den einzigen Weg in den sicheren Hafen: »Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten. Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und ... er führte sie in den ersehnten Hafen« (Psalm 107,28-30).Thomas LangeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In jener Zeit sah Jesus Natánaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Letzte Woche ist der us-amerikanische Podcaster und YouTuber Charlie Kirk (31) ermordet worden. In Polen wurden russische Drohnen abgeschossen. Die EU entzieht Israel ihre Unterstützung. Im Netz und echten Leben breiten sich Hass, Häme und Angst aus. Wie gehen Christen damit um und warum müssen wir uns an ein neues "Normal" gewöhnen? Welche Challenge gibt uns Jesus mit, an der wir scheitern, wenn er nicht der Sohn Gottes ist?
In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge von Kafárnaum und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn für sie. Er beugte sich über sie und gebot dem Fieber. Da wich es von ihr und sie stand sofort auf und diente ihnen. Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Gebrechen hatten, zu Jesus. Er legte jedem von ihnen die Hände auf und heilte sie. Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da drohte er ihnen und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Christus war. Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn; und sie kamen zu ihm hin und wollten ihn festhalten, damit er nicht von ihnen wegginge. Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und er verkündete in den Synagogen Judäas.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In vielen seelsorgerlichen Gesprächen wird die Frage immer wieder gestellt, wie der Weg zum Glauben eigentlich aussieht. Man hat die Botschaft von Jesus Christus gehört, möchte ihr auch Glauben schenken. Aber man weiß nicht, wie man es anfangen soll. Vielfach sind es ehrliche Sucher. Ihnen allen möchte ich jetzt eine Antwort geben auf die Frage, wie man zum Glauben an den Sohn Gottes kommt.
Das ist doch übertrieben, Jesus ähnlich zu werden; wer kann das denn? So magst du vielleicht denken. Jesus war Sohn Gottes, er hat ein heiliges vorbildliches, reines Leben geführt, kann man, oder soll man ihm ähnlich werden? Das ist doch gar nicht möglich.
Nach einer kurzen, ungeplanten Pause setzen sich Aaron und Willi wieder zusammen. In der letzten Folge sprachen sie über den Tod des Papstes – heute geht es um seinen Nachfolger.Zunächst diskutieren Aaron und Willi die Rolle der katholischen Kirche in der westlichen Welt und wie auch Freikirchliche von ihrem hohen gesellschaftlichen Ansehen profitieren. Anschließend widmen sie sich dem Amt des Papstes und werfen dabei einen Blick auf die bekannte Bibelstelle in Matthäus 16, Verse 18–19.Dabei stellen sie sich die Frage: Worauf gründet sich die Kirche – auf die Person des Petrus als ersten Papst oder auf sein Glaubensbekenntnis, dass Jesus der Sohn Gottes ist?Auch eine weitere wichtige Frage wird angesprochen: Waren die „Schlüssel des Himmelreichs“ ausschließlich Petrus gegeben oder allen Aposteln?Schließlich versuchen Aaron und Willi zu klären, ob unsere Ortsgemeinde auf der Tradition der Person Petrus basiert oder auf der Lehre, die er verkündete – nämlich der Wahrheit über Jesus Christus.