Podcasts about sohn gottes

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Leben ist mehr
Die Tobackspfeife

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 3:53


Drei Dinge braucht der Mann: Pfeife, Tabak und Streichhölzer. So war das früher. Das Rauchen einer Pfeife war für meine Großväter noch ein üblicher Zeitvertreib. In der Verwandtschaft führte sogar jemand ein Spezialgeschäft für Tabakwaren. Als Kind schien es daher verlockend, selbst einmal so ein Pfeifchen zu stopfen und sich schmauchend wie ein Erwachsener zu fühlen. Als mein Vater mich bei so einem Versuch ertappte, ließ er mich erzieherisch weitsichtig die Pfeife bis zum Ende rauchen. Wie peinlich, wie wenig bekömmlich, aber wirkungsvoll! Ab diesem Tag war Nikotin für mich kein Thema mehr.Was kann uns das Rauchen einer Pfeife lehren? In der Arie »Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers« von Johann Sebastian Bach kommt ein Pfeifenliebhaber zu einer simplen Erkenntnis. In der vierten Strophe heißt es: Wenn nun die Pfeife angezündet, / so sieht man, wie im Augenblick / der Rauch in freier Luft verschwindet, / nichts als die Asche bleibt zurück. / So wird des Menschen Ruhm verzehrt / und dessen Leib in Staub verkehrt.Ein treffendes Bild für die Kürze und Vergänglichkeit des menschlichen Daseins. Wie Rauch vergehen unsere Lebenstage und mit ihnen so viele unserer Pläne und Bemühungen – alles, worauf wir stolz waren. Der Liederdichter stimmt darin mit der Bibel überein, die unser Leben ebenfalls als Dampfwölkchen beschreibt – kurze Zeit zu sehen, bald schon in Luft aufgelöst, vorbei.Umso wichtiger ist, dass wir unser kurzes Leben nutzen, um für die Ewigkeit vorzusorgen. Dazu gibt uns die Bibel eine klare Ansage. Sie lädt uns zum Glauben an Jesus Christus ein, der gesagt hat: »Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, hat ewiges Leben« (Johannes 3,36). Dann bleibt nicht einfach nur Asche zurück, sondern es beginnt etwas ganz Neues.Arndt PlockDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

Leben ist mehr
Treue und Unauflöslichkeit

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Feb 14, 2026 4:28


Die Bibel zeigt uns (mindestens) zwei zwischenmenschliche Beziehungsformen, die etwas von dem Wesen Gottes widerspiegeln sollen: die Ehe und den Kindesstatus. Dabei weiß ich als Scheidungskind, wie oft Treulosigkeit und Egoismus sowohl Ehen als auch das Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern zerstören. In unserer Welt verlassen Partner einander, und Eltern vernachlässigen, verleugnen oder verstoßen gar ihre Kinder. Doch all diese Fehlentwicklungen nehmen der Ehe und der Familie nicht den Adel, den diese beiden Einrichtungen von Gott her haben sollen. Denn nach Gottes Idee haben diese beiden Beziehungsgeflechte eines gemeinsam: Sie sind unauflöslich. Die Ehe ist ein lebenslanger Liebesbund, in dem beide Partner unverbrüchlich zueinanderstehen. Und ein Kind bleibt sein Leben lang das Kind seiner Eltern. Die Unauflöslichkeit dieser beiden Verhältnisse hängt dabei auch nicht vom Wohlverhalten der anderen Partei ab. Kinder verlieren nicht ihren Status, wenn sie rebellisch sind oder ihren Eltern Sorgen machen. Kinder sollen sich darauf verlassen dürfen, dass sie immer zu ihren Eltern kommen können, auch wenn sie ihnen Kummer gemacht haben. Das gilt auch für die Ehe. Auch sie soll in der Krise nicht ihre Gültigkeit verlieren. Sie gilt auch dann, wenn der eine nicht mehr so ist, wie er war, als man sich das Jawort gab. Bis dass der Tod sie scheidet.Diese beiden von Gott eingesetzten Beziehungsformen sollen zeigen, wie Gott ist. Wenn ein Mensch zu Gott »Ja« sagt und ihm sein Leben anvertraut, dann ist Gott der unverbrüchlich treue Partner, der nie die Hand loslässt, die man ihm einmal gereicht hat. Und für den, der durch den Glauben an den Sohn Gottes ein Kind Gottes geworden ist, ist Gott ein unbedingt liebender Vater.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
40 Ein Kurs in Wundern EKIW | Ich bin gesegnet als Sohn Gottes

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 26:56


Nicht nachdenken, sondern erkennen. „Ich bin gesegnet als Sohn Gottes“ richtet sich nicht an die Person, die etwas erlebt, leidet oder sucht. Es wird der stille Wahrnehmenden angesprochen, das, was immer schon da ist, bevor eine Erfahrung beginnt, und das bleibt, wenn sie vorübergeht. Der Wahrnehmende ist unberührt. Er braucht nichts hinzuzufügen und nichts zu korrigieren. In ihm ist bereits Frieden, weil er jenseits von Bewertung, Geschichte und Urteil ruht. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

Andrea Hanheide
Die Herkunft des Lichts

Andrea Hanheide

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 7:47


Lektion 40: Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES. - EKIW Die Herkunft des Lichts Heute wird der Satz nicht als religiöses Etikett verstanden, sondern als Erinnerung an Herkunft. Gesegnet sein heißt: nicht zufällig, nicht verloren, nicht ohne Führung. Es heißt, dass mein Leben einen Ursprung hat, der nicht aus Angst gemacht ist. Und dass dieser Ursprung nicht außerhalb von mir liegt, sondern in mir bezeugt wird. „Sohn Gottes“ ist im Kurs kein exklusiver Titel, sondern ein Name für Identität: für das, was in Wahrheit bleibt, wenn alle Rollen fallen. Nicht Körper, nicht Geschichte, nicht Urteil – sondern Geist, der aus Liebe kommt und in Liebe gehalten ist. Der Segen ist die Tatsache, dass ich nicht aus Mangel hervorgegangen bin und nicht in Mangel zurückkehren muss. Wenn ich das heute annehme, verändert sich mein Stand. Ich muss mich nicht mehr klein machen, um sicher zu sein. Ich muss mich nicht mehr durch Angriff schützen. Ich kann aufhören, mir Schuld als Heimat zu bauen. Denn der Segen ist ein Gegenbeweis gegen jede Verurteilung: Er sagt, dass ich nicht verflucht sein kann, weil ich aus dem Guten komme. Heute übe ich, diesen Segen nicht nur zu behaupten, sondern zu bewohnen. Ich lasse ihn mein Maß sein, nicht die Schwankungen der Stimmung. Ich lasse ihn meine Antwort sein, nicht die alte Reaktion. Und ich erinnere mich: Wenn ich gesegnet bin, kann ich segnen. Wenn ich gehalten bin, kann ich loslassen. Wenn ich aus Liebe bin, kann ich wieder lernen zu lieben. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch

Evangelium
Mk 3,7-12 - Gespräch mit Pastor Dr. Jochen Wagner

Evangelium

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 4:45


In jener Zeit zog sich Jesus mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm nach. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Er aber gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

bibleteaching - der Podcast
Was ist das größte Verbrechen? Was die größte Schuld?

bibleteaching - der Podcast

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 13:18


Kann man die Ermordung von sechs Millionen Juden als das größte Verbrechen und die schwerste Schuld der Menschheitsgeschichte bezeichnen? Ein Politiker bekam diese Frage vor einiger Zeit gestellt – und wurde heftig kritisiert, weil er nicht sofort und eindeutig „Ja, natürlich“ sagte. Schnell stand der Vorwurf im Raum, er würde Verschwörungsideen unterstützen oder ins rechte, ja rechtsnationale Lager gehören. Gerade wir in Deutschland müssen ehrlich anerkennen, wie unfassbar grausam der Holocaust war. Er wurde durch Adolf Hitler, seine Gefolgsleute und – mit wenigen Ausnahmen – durch das Wegschauen oder Mittragen großer Teile der Bevölkerung möglich. Das lässt einen nur beschämt den Blick senken. Das ist die eine Seite. Aber es gibt auch eine andere Perspektive: Gibt es überhaupt eine größere Schuld als die, den Sohn Gottes – den Urheber des Lebens – ans Kreuz zu bringen und töten zu lassen? Denjenigen, der Wunder tat, Menschen heilte und vollkommen gerecht, barmherzig und hilfsbereit war? Beides sollte man nicht gegeneinander ausspielen. Aber man sollte auch keine falschen Maßstäbe entwickeln.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 18.1.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jan 18, 2026 2:09


Bruder Alexander Er tut Unrecht und wird dafür gelobt – "Dieses Evangelium mag irritieren", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Doch alles hat seinen Preis. Es gilt, gut umzugehen mit den Ressourcen, die zur Verfügung stehen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 29 bis 34] In jener Zeit 0sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Pfarrer FritzsBox - christlich - katholisch - gut ! Predigten aus der katholischen Gemeinde Bruchsal-Michaelsberg

Im Weihnachtsfestkreis haben wir die Geburt Jesu gefeiert. Doch wer ist dieser Jesus? Johanes der Täufer nennt ihn "Lamm Gottes", "Sohn Gottes" und bezeugt, dass der Geist vom Himmel wie eine Taube auf ihn herabkam. Für ihn legt der heilige Sebastian Zeugnis ab.

Pfarrer FritzsBox - christlich - katholisch - gut ! Predigten aus der katholischen Gemeinde Bruchsal-Michaelsberg

Im Weihnachtsfestkreis haben wir die Geburt Jesu gefeiert. Doch wer ist dieser Jesus? Johanes der Täufer nennt ihn "Lamm Gottes", "Sohn Gottes" und bezeugt, dass der Geist vom Himmel wie eine Taube auf ihn herabkam.

Außerirdisches und Übersinnliches
George Alexandridis - Plötzlich JESUS

Außerirdisches und Übersinnliches

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 70:45


PÖTZLICH JESUS! Advaita, Nondualität und die innere Suche nach dem Sinn des Lebens führten George Alexandridis in viele Richtungen. Das Letzte, was ich vor seiner Jesus-Erfahrung von ihm im Netz wahrnahm, war Microdosing mit Fliegenpilzen – und dann plötzlich Jesus Christus, die Bibel, das Wort Gottes. Dieses Phänomen ist mir im Leben schon öfter begegnet. Was geschieht mit dir, wenn dir der Sohn Gottes wirklich begegnet? Darum geht es in diesem PodcastModeration: Bernd Hüfner

Morgenimpuls
"Auch ich kannte ihn nicht."

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 3:19


In diesen Tagen nach dem Fest der Taufe Jesu, ist die Weihnachtszeit liturgisch zu Ende. Aber dieses schöne Wort von der Weihnachtsnachfreude beschäftigt mich noch. Vorgestern haben wir uns mit einigen Frauen zum Bibelgespräch getroffen. In dem Raum hinter der Kapelle habe ich alles hergerichtet und dann die Heizung hochgedreht. Aber ein Heizkörper ließ sich auch mit allen Tricks und Kniffen nicht dazu bringen zu arbeiten. Und der eine verbliebene Heizkörper hat es nicht geschafft, den Raum benutzbar zu wärmen. Also sind wir zum Gespräch in die gut temperierte Kapelle gegangen, wo noch das hölzerne Krippenkind mit den ausgebreiteten Armen liegt, wo seit dem 24. Dezember ein Sträußchen Christrosen unentwegt blüht, wo der große grüne Tannenstrauß mit kleinen warmen Lichtern glänzt und wo tatsächlich seit einigen Tagen ein großer Strauß mit Barbarazweigen in üppiger Blüte steht.Und im Evangelium vom kommenden Sonntag geht es um das Zeugnis des Johannes der zunächst sagt: "Auch ich kannte ihn nicht." Und dieses Wort hat mich sehr angesprochen. Seit 45 Jahren bin ich im Orden und beschäftige mich mit der Bibel, mit dem Alten und Neuen Testament, lese und bewege jeden Tag die Worte, die uns täglich vorgelegt werden von und über Gott und Jesus Christus. Und trotzdem habe ich manchmal das nicht so tolle Gefühl, "auch ich kenne ihn nicht". Und manche von euch haben das auch schon erlebt.Jetzt gibt es die Möglichkeit zu denken, okay, das wars, wenn das alles so schwierig ist, lasse ich das. Und es gibt auch die andere Möglichkeit: trotzdem immer weiter neugierig zu bleiben auf diesen Gott, der nicht zu begreifen ist, den unser Verstand nicht fassen kann, den wir aber immer neu bitten können, unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele zu füllen mit seiner Größe und Nähe und seiner Gegenwart. Und der Täufer Johannes, der von seinem Erleben mit Jesus bei der Taufe am Jordan berichtet, sagt einige Zeilen später, dass ihm gesagt worden ist, dass jener, auf den er den Geist herabkommen sieht, der Erwählte Gottes ist. Und dann wird er sagen: "Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes." Von seinem jahrelangen Suchen und Fragen nach dem, der nach ihm kommen soll und den er nicht kennt, kommt er, durch das Wirken des Geistes zur großen Erkenntnis: Dieser ist der Sohn Gottes. Und so haben auch wir an diesem Abend neue Hoffnung geschöpft.

Leben ist mehr
Faktencheck

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Jan 12, 2026 4:20


Anfang 2025 schaffte Meta-Chef Mark Zuckerberg die sogenannten Faktenchecks in den USA ab. Er folgte damit einem Trend, den bereits zuvor Elon Musk auf seiner Plattform »X« umgesetzt hatte. Fortan sollte man bei Instagram, Facebook und Co. sagen und schreiben können, was man will. Die User sollten selbst herausfinden, was wahr ist und was falsch, ohne Kontrolle oder gar Zensur.Darüber entbrannten heftige Diskussionen: War dies ein Schritt hin zu immer größerer Verunsicherung, zu immer mehr »Fake News«, zu immer größerer Spaltung, ein Freibrief für Verschwörungstheoretiker? Oder war es gerade ein wichtiger Schritt (wieder) zu mehr Meinungsfreiheit, indem man dem Einzelnen wieder mehr Mündigkeit zugestand, sich selbst ein Bild von Richtig und Falsch, von Wahrheit und Lüge zu machen? Diese Fragen sind sicher nicht einfach zu beantworten. Aber ein Faktencheck – ob nun persönlich oder durch eine übergeordnete Instanz – ist unerlässlich.Das gilt auch in Bezug auf die existenziellen Fragen des Lebens, um einen klaren Blick für die Wahrheit zu bekommen. Hier darf man nicht jedermann glauben, sondern man sollte sich auf den verlassen, der gute Motive mit uns Menschen verfolgt und uns der Wahrheit gemäß aufklärt. Ohne Verlässlichkeit, ohne Wahrheit können wir auf Dauer nicht leben. Jesus Christus, der Sohn Gottes, weiß das. Deswegen will er uns Orientierung, ein Wissen um Richtig und Falsch und verlässliche Fakten geben. Seine Worte sind wahrhaftig. Sie verlieren ihre Gültigkeit nicht. Seine Zusagen haben Bestand. Seine guten Motive hat er bewiesen: durch den Einsatz seines Lebens. Wer sich auf seine Worte verlässt, den macht er frei von Unsicherheit und dem gibt er stattdessen ewige Sicherheit.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Evangelium
Joh 1,43-51 - Gespräch mit Dr. Ruth Funk

Evangelium

Play Episode Listen Later Jan 5, 2026 8:05


In jener Zeit wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philíppus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! Philíppus war aus Betsáida, der Stadt des Andreas und Petrus. Philíppus traf Natánaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus, den Sohn Josefs, aus Nazaret. Da sagte Natanáël zu ihm: Kann aus Nazaret etwas Gutes kommen? Philíppus sagte zu ihm: Komm und sieh! Jesus sah Natanáël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Joh 1,29-34 - Gespräch mit Marcus Leitschuh

Evangelium

Play Episode Listen Later Jan 3, 2026 6:46


In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

radio klassik Stephansdom
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Dec 27, 2025 8:54


Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025Mt 2,13-15.19-23Weihnachten ist noch nicht vorbei, da meldet sich die Wirklichkeit in aller Härte zu Wort: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh.“ Wenn es stimmt, dass das Kind im Stall von Bethlehem der Sohn Gottes ist, dann hat ihn das Schicksal der Menschen schnell eingeholt. Gottes Sohn, Jesus, das Kind, erlebt gleich nach seiner Geburt, was seit jeher das Schicksal zahlloser Menschen war und ist: Familie auf der Flucht!

Tag für Tag Beiträge - Deutschlandfunk
Sohn Gottes oder Zeichen Allahs? Ein alter Streit in neuem Licht

Tag für Tag Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 19:46


Mühlstedt, Corinna www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
360 Ein Kurs in Wundern EKIW | Friede sei mir, dem heiligen Sohn Gottes

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 26:11


Alles, was es braucht, ist die Bereitschaft, sich vom Ego zurückzuziehen und sich die Zeit zu nehmen, den Heiligen Geist zu bitten, uns seine Sicht in jeder Situation zu geben. Wir möchten uns heute daran erinnern, dass, wenn wir Frieden erreichen wollen, jeder darin einbezogen werden muss. Frieden ist für niemanden mit Kosten verbunden. Jemanden auszuschließen bedeutet, an Unterschiede und Besonderheiten zu glauben. Wir bitten um Hilfe, um das loszulassen, was uns heute trennt, und zu erkennen, dass wir alle gleich sind. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg
Alexander Hirsch: Drei Söhne

Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 21:51


An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025. (22 Minuten)

Andrea Hanheide
Lektion 360 Ein einziger Strom von FRIEDEN - EKIW

Andrea Hanheide

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 6:36


Lektion 360 Friede sei mir, dem heiligen SOHN GOTTES. Friede sei meinem Bruder, der eins mit mir ist. Lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit Frieden. - EKIW Ein einziger Strom von FRIEDEN
 Dieser Friede ist nicht von dieser Welt.

Leben ist mehr
Christmas begins with Christ

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Dec 25, 2025 5:27


Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. Christmas – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.Doch wie oft wird diese Person – Christus – in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen – oder besser gesagt, auf den –, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten – das ist ein Grund zu wahrer Freude!Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Morgenimpuls
Wie kann man Weihnachten fühlen, spüren und neu glauben?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 3:02


Der Glaube der Menschen an den menschgewordenen Sohn Gottes war immer mehr zurückgegangen und wurde von vielen gläubigen Christen und hochgelehrten Theologen vehement abgelehnt. Und genau in dieser Zeit will Franziskus von Assisi das Weihnachtsgeschehen so feiern, dass man es fühlen, spüren und neu glauben kann. Johannes von Greccio berichtet aus dem Winter 1223: Franziskus habe den Wunsch gehabt, das Gedächtnis an jenes Kind [...], das in Bethlehem geboren wurde, und [...] die bittere Not, die es schon als kleines Kind zu leiden hatte, wie es in eine Krippe gelegt, an der Ochs und Esel standen, und wie es auf Heu gebettet wurde, so greifbar als möglich darstellen zu lassen. Und so haben die Leute ringsum alles dahingebracht: Ochs und Esel, Schafe und Heu und Stroh. Und die Brüder der umliegenden Klöster und die Menschen der umliegenden Dörfer sind gekommen, um mit Fackeln und Kerzen zu sehen, zu singen und zu beten. Und später wird berichtet: während der Predigt des Franziskus, der unentwegt davon gesprochen hat: „Das das heiligste und geliebte Kind uns geschenkt, für uns geboren am Weg und in eine Krippe gelegt worden ist, weil in der Herberge kein Platz gewesen ist“ da habe man gesehen, dass das leblos daliegende Kind in der Krippe lebendig wurde. Soll heißen:  dass das Krippenspiel die Herzen der Menschen [...], die im Glauben an Christus erkaltet waren, wieder aufgeweckt hat. Nach der Prozession, der Lesung des Evangeliums und der Predigt wurde das Krippenspiel beendet und die Menschen kehrten in seliger Freude nach Hause zurück. In vielen Gemeinden werden in diesen Tagen Krippenspiele gespielt. Manchmal von Kindern, oft auch von Erwachsenen. Und wir, sonst so nüchterne Verstandesmenschen, fühlen uns im Inneren angerührt wegen der Geschichte der Geburt dieses Gotteskindes in Armut und Not. Wenn dieses Weihnachtsgeschehen mit seinen Krippenspielen, den alten, oft so romantischen Liedern und dem so bekannten Evangelium es schaffen kann, den Glauben an diesen menschgewordenen Sohn Gottes in uns wieder ein bisschen lebendiger zu machen, dann gibt es kein schöneres Geschenk in den nächsten Tagen für jeden von uns.

Leben ist mehr
Reisewarnung

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 3:34


Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leichtfertig sein, in eine Gegend zu reisen, in der Tag und Nacht mit Raketenangriffen oder Bombenanschlägen zu rechnen war. Wer gleichwohl dorthin reiste, musste befürchten, dass er sich in Lebensgefahr begibt. Wer nimmt das schon in Kauf?Hätte Gott auch so gedacht, dann hätte er es nie zulassen dürfen, dass sein Sohn Jesus Christus vor rund 2000 Jahren gerade in Betlehem geboren würde. Bereits kurz nach seiner Geburt trachteten die Mächtigen dieser Welt ihm nach dem Leben, wie der Tagesvers zeigt. Die Anschlagspläne der Menschen zogen sich anschließend wie ein roter Faden durch das irdische Leben Jesu, bis seine Feinde ihn tatsächlich am Kreuz umbrachten.Der allwissende Gott hat all dies gewusst. Jesus Christus selbst wusste, worauf er sich einließ, als er in diese Welt kam. Doch warum ignorierte er jede Reisewarnung? Die Lösung ist: Ohne die Menschwerdung Jesu und den damit notwendig verbundenen grausamen Tod wären wir Menschen rettungslos verloren. Ohne dass der Sohn Gottes für unsere Schuld sühnt, indem er am Kreuz stirbt, wäre Frieden mit Gott unmöglich gewesen. Es musste unser Retter geboren werden – und sterben. Jesu Motivation dazu: Die Liebe zu einer ohne ihn hoffnungslosen Menschheit!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Predigtpodcast Zoe Gospel Center
Peter Hasler: Jesus unser Herr der Sohn Gottes

Predigtpodcast Zoe Gospel Center

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025


Predigtpodcast Zoe Gospel Center, Predigt vom Sunday, 21.12.2025 von Peter Hasler

Evangelium
Lk 1,26-38 - Gespräch mit Sr. Christophora Janssen

Evangelium

Play Episode Listen Later Dec 20, 2025 9:17


In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.Danach verließ sie der Engel.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.

Tagebuch eines Pfarrers
das unbedingte JS Gottes zu uns - zum 4. adventsonntag

Tagebuch eines Pfarrers

Play Episode Listen Later Dec 20, 2025 9:17


´ 2. Korintherbrief Kapitel 1 So schreibt Paulus an die Korinther: 18 So wahr` Gott treu ist: Was wir euch sagen, ist nicht Ja und ´gleichzeitig` Nein. 19 Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, den wir in eurer Mitte verkündet haben – ich selbst und Silvanus und Timotheus –, hat nicht Ja und Nein zugleich verkörpert; in ihm ist vielmehr das Ja Wirklichkeit geworden. 20 Was immer Gott an Zusagen gemacht hat – in seiner Person finden sie alle ihre Erfüllung. Er ist das Ja, und deshalb sprechen wir auch unter Berufung auf ihn zur Ehre Gottes das Amen- Neue Genfer ÜbersetzungFile Download (9:17 min / 4 MB)

Evangelium
Lk 1,26-38 - Gespräch mit Sr. Christophora Janssen

Evangelium

Play Episode Listen Later Dec 20, 2025 9283:20


In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.  Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.

Literatur - SWR2 lesenswert
Mit neuen Büchern von Anthony Burgess, László Krasznahorkai, Tarjei Vesaas und Jon Fosse, mit Weihnachtstipps und einem neuen Lexikon

Literatur - SWR2 lesenswert

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 55:05


Heute geht es um große Männer: um den Sohn Gottes, einen Möchtegern-König und die Autoritäten des 20. Jahrhunderts. Und zwei Literaturnobelpreisträger sind auch in der Sendung.

MWH Podcasts
Die Ersatzkrippe der Computerzeit

MWH Podcasts

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025


Die Ersatzkrippe der Computerzeit oder die schlichte, raue, zum Besinnen anregende Krippe bei der Geburt der wichtigsten Persönlichkeit des ganzen Universums, dem Sohn Gottes? An welcher Krippe sitzt du? Kann es sein, du kniest vor dem, der alles erworben hat, was jemals in Ewigkeit für dich wichtig ist?

Die Stimme des Himmels
Auf ein neues Zeitkontinuum zugehen... -- Mit IHM Betrachten - 50

Die Stimme des Himmels

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 57:59


In dieser Episode 50 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf unser Verständnis darüber, wie wir Eigenschaften und Qualitäten in uns als SOHN GOTTES, als Gabe GOTTES erkennen und herauskristallisieren können, aufzeigen und lehren will. Wir erkennen an, dass wir Etwas in uns tragen, das in unseren Beziehungen wiederr erkannt und gelebt werden will, und letztendlich nur der Wahrheit Willkommen und EInlaß gegeben wird. Das neue Zeitkontinuum reflektiert unsere ewig währende Verbindung mit IHM und unsere eigene Demonstration von Wiedergeburt und Erlösung. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Übungsbuch, aus der Lektion 351, der Einleitung "Was Bin Ich?" und Teile des Epilogs am Ende des Handbuchs der Lehrer von Ein Kurs in Wundern - EKIW  ◊ ◊Video auf YouTube: https://youtu.be/A-0F12FqeAA

Morgenimpuls
Der Advent zwischen Gottvertrauen und Verzweiflung

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Dec 16, 2025 3:12


Eines der bewegendsten Adventslieder unserer Zeit ist das Lied von Jochen Klepper: "Die Nacht ist vorgedrungen". Dieses Lied hat er 1937 geschrieben. In der Nazizeit lebend, ist ihm und seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht worden, weil er eine jüdische Frau geheiratet hatte und sich nicht dazu hinreißen lassen wollte, sich scheiden zu lassen. Seine ältere Tochter konnte noch rechtzeitig ins Exil gehen, aber er, seine Frau und die jüngere Tochter, sind 1942 freiwillig aus dem Leben gegangen.  Mit diesem Wissen klingt der Text seines Liedes noch einmal völlig anders in unseren Ohren:"Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern. Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht. Gott selber ist erschienenzur Sühne für sein Recht. Wer schuldig ist auf Erden, verhüll nicht mehr sein Haupt.Er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt.Die Nacht ist schon im Schwinden, macht euch zum Stalle auf! Ihr sollt das Heil dort finden,das aller Zeiten Lauf von Anfang an verkündet, seit eure Schuld geschah.Nun hat sich euch verbündet, den Gott selbst ausersah.Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld. Doch wandert nun mit allender Stern der Gotteshuld. Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr.Von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her.Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt. Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt. Der sich den Erdkreis baute, der lässt den Sünder nicht. Wer hier dem Sohn vertraute, kommt dort aus dem Gericht."Vertrauen wir dem Sohn Gottes, dessen Geburt wir jedes Jahr so freudig feiern und denken wir aber auch daran, alles zu tun, dass nicht wieder in und von Deutschland aus eine Ideologie hochkommt, die Menschen in Leid und Tod stürzt. 

Evangelium
Lk 1,26-38 - Gespräch mit Pater Martin Maier SJ

Evangelium

Play Episode Listen Later Dec 8, 2025 5:44


In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. 

Evangelium
Lk 1,26-38 - Gespräch mit Pater Martin Maier SJ

Evangelium

Play Episode Listen Later Dec 8, 2025 5733:20


In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. 

Leben ist mehr

Fragt man, was »Advent« bedeutet, so wissen viele Leute noch, dass es das Wort für »Ankunft« ist. Leider ist das für die meisten nur ein Begriff, den sie vor allem aus der Weihnachtszeit kennen, mit dem sie aber in Wirklichkeit nichts verbinden. Dabei hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, nachdem er schon längst nicht mehr als Kind in der Krippe lag, zu seinen Jüngern gesagt, was in unserem Tagestext steht. Da lesen wir von einem wunderbaren, ganz neuen Advent, nämlich von dem Kommen des Sohnes Gottes, um seine Nachfolger zu sich in sein himmlisches Reich zu holen.Nun wissen wir allerdings, dass in allen Ländern der Erde nur wenige zu den Nachfolgern Christi gerechnet werden können. Die anderen glauben weder an das Kommen dieses großen Königs, noch haben sie ein Ohr für seine Botschaft. Und in der Bibel wird uns noch dazu gesagt, dass, je länger der verheißene König abwartet, auch seine Nachfolger immer schläfriger werden, bis sie völlig eingeschlafen sind.Da bedarf es wohl einiger energischer Weckrufe, aber die erleben wir gerade in unseren Tagen in verstärktem Maß. So verändert sich das Wetter in der Weise, dass vielerorts die Menschen nicht mehr satt werden und verdursten. An anderen Orten werden die Menschen durch den Anstieg der Meeresspiegel ihrer Existenzgrundlage beraubt. Aber am deutlichsten erkennen wir die Anzeichen der Endzeit daran, dass die Regierenden ratlos Löcher zu stopfen versuchen, indem sie neue Löcher aufreißen, und die Regierten immer unregierbarer werden, weil sie ohne Unrechtsbewusstsein nur an den eigenen Vorteil denken.Wenn das zutrifft, wäre es doch wohl höchste Zeit, sich auf den Empfang, also auf den Advent, des großen Himmelskönigs vorzubereiten.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince
Entdecke Gottes unendliche Liebe für dich (Weihnachtspredigt)

New Creation TV Podcast mit Pastor Joseph Prince

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 52:36


Was, wenn das größte Geschenk, das du je empfangen könntest, längst dir gehört? In dieser herzerwärmenden Predigt enthüllt Joseph Prince die wahre Bedeutung von Weihnachten – unseren Herrn Jesus, den Sohn Gottes, der vom Himmel kam, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.

Morgenimpuls
Wenn die Dornen Rosen tragen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 3:11


Seit vielen Jahren beten wir hier im Domradio gemeinsam den Morgenimpuls. In dieser ersten Adventswoche muss ich wegen einer Fuß-OP eine Pause machen. Deswegen gibt es in der ersten Adventswoche Wiederholungen aus den vergangenen Jahren. Ich freue mich, wenn wir nächste Woche dann wieder gemeinsam beten können:Vom 12. Dezember 2023:Im thüringischen Eichsfeld, wo ich geboren und aufgewachsen bin, gibt es viele Wallfahrtsorte und die meisten sind Marienwallfahrtsorte. Der bekannteste ist sicher Etzelsbach geworden, weil Papst Benedikt dort 2011 mit 90 000 Eichsfeldern eine Vesper gebetet hat. Eines der Wallfahrtslieder zur Gottesmutter ist das berühmte "Maria, durch ein Dornwald ging“ das aus dem Eichsfeld stammt. Ich kenne es von Kindheit an und mochte es wegen der schönen Melodie aber auch wegen des etwas geheimnisvollen Textes.Es wird die Szene besungen, dass sich Maria aufmacht, um ihre verwandte Elisabeth zu besuchen, die etwa 100 km entfernt im Bergland von Judäa wohnt und ebenso schwanger ist. Für eine 14-jährige Frau ist dieser Weg voller Dornen und Gefahren. Aber ihre gesamte Situation ist mehr als mühsam: seit der Verkündigung durch den Engel hat sie ihr Leben Gott anvertraut, sie trägt den Sohn Gottes und kann es ihren Mitmenschen und ihrem Umfeld kaum vermitteln, Josef, ihr Verlobter weiß noch von nichts, die Eltern sind entsetzt und die Nachbarn tuscheln, die Freundinnen wissen genau, dass das schiefgehen wird, wenn das bekannt wird… und so weiter.Aber etwas ist anders: sie geht den Weg nicht allein. Sie geht ihn mit dem, dem sie Mutter werden wird. Und in diesem Glauben und ziemlich grenzenlosen Vertrauen tragen sogar die Dornen am Ende Rosen. Die Dornen sind nicht weg, sie sind weiterhin lästig und stachelig und gefährlich. Aber sie tragen die Rosen des tiefen Gottvertrauens und den Duft einer großen göttlichen Liebe.Viele Menschen haben im Moment unter sehr vielen Dornen und Stacheln zu leiden. Unter Kriegen und Vertreibungen, unter Krankheiten und Schwächen, unter Existenzängsten und negativen Vorahnungen, unter Geldknappheit und Angst um den Arbeitsplatz. Erbitten wir Gottes Schutz und Geleit durch diese gefahrvollen Zeiten und gib uns eine Ahnung von diesem GOTT MIT UNS SEIN. 

MWH Podcasts
Hoerer fragen: Kommen nur perfekte Menschen in den Himmel?

MWH Podcasts

Play Episode Listen Later Dec 3, 2025


Ich begrüße Sie wieder herzlich zu einer Folge unserer Serie „Hörer fragen“. Heute geht es um eine grundlegende Frage, die unsere ewige Existenz betrifft. Also unser Leben nach dem Sterben. Die Frage lautet: Kommen nur perfekte Menschen in den Himmel? Genau diese Frage hat einmal ein junger wohlhabender Mann Jesus, dem Sohn Gottes, gestellt.

Andrea Hanheide
Lektion 330

Andrea Hanheide

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 6:58


Lektion 330 Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen. - EKIW

BibelExegese
Christus - der in Kraft Erwiesene (Röm 1,1-6)

BibelExegese

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025


Die Herrlichkeit des Herrn Jesus strahlt im Evangelium mächtig hervor. Es geht nämlich nicht um eine Sache - es geht um eine Person: den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes.

Gedanken zur Tageslosung
Gedanken zur Tageslosung vom 20.11.2025 - Angela Mumssen

Gedanken zur Tageslosung

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 3:50


Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.1. Mose 2,7Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir; sofern ich jetzt noch im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.Galater 2,20Titel der Andacht: "Leben durch Gott"Nachzulesen in nah-am-leben.de

auf Sendung
Andacht am 20.11.2025

auf Sendung

Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 5:01


Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 1. Mose 2,7Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir; sofern ich jetzt noch im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat. Galater 2,20Autorin: Ursula Eggers

Leben ist mehr
»Eine starke Truppe«

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 3:42


In den Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts lautete der Werbeslogan der Bundeswehr: »Eine starke Truppe«. Es zieht einen eben eher zu einer Gruppe von besonders fähigen Menschen als zu einem Haufen von Versagern. Und welche Typen würde ein Anführer wohl auswählen? Eher zielorientierte Macher oder abgehängte Gestalten? Die Machthaber der Geschichte versammelten in ihrem nächsten Umfeld doch am liebsten eine Elite und nicht irgendwelche armen Kreaturen.Anders wird in der Geschichte um den Tagesvers der (damals noch zukünftige) König David beschrieben. Ihm hatte Gott den Thron Israels zugesagt. Doch der noch amtierende König Saul hatte David einstweilen in die Flucht gejagt. In dieser Situation hätte David vielleicht gern ein paar besonders verlässliche, einflussreiche Männer um sich gehabt. Doch es kamen ausgerechnet diejenigen, die ihr Leben in die Sackgasse manövriert hatten, die Gescheiterten, die vom Leben Enttäuschten. Und David? Er schickt diese Loser nicht weg, sondern er nimmt sie auf und wird ihr Anführer. Weil diese Menschen in ihrer Verzweiflung ihr Leben auf ihn, den von Gott verheißenen König setzen, stellt er sich an ihre Spitze.Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Recht oft mit David verglichen. In vielem unterscheidet sich David natürlich von Jesus. Aber darin sind sie sich jedenfalls gleich: Der Sohn Gottes wird nach der Bibel eines Tages sichtbar als König aller Könige die Welt beherrschen, auch wenn man das jetzt noch nicht sieht. Und dieser Jesus schämt sich auch des größten Verlierers nicht, der bis dahin seine Lebenschance auf ihn setzt. Wie verfahren die Lebenssituation auch sein mag: Jesus will jeden aufnehmen, der sich ihm anvertraut.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 2.11.25

PODKAP

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 3:14


Bruder Helmut Acht Jahre lebte Bruder Helmut in der Mixteka Alta, im Süden von Mexiko. Dort ist der Allerseelentag alles andere als ein trauriger Anlass. Wie die Menschen dort an ihre Verstorbenen denken, und dass es für ihn ein Fest der Lebenden und nicht der Toten war, berichtet er in seinem Impuls zu Allerseelen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 11, Verse 17 bis 27] Als Jesus in Betánien ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Die Stimme des Himmels
ER ist das Mittel und das Ziel... -- Mit IHM Betrachten - 45

Die Stimme des Himmels

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 54:50


In dieser Episode 45 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf unser Verständnis unserer Kommunikation mit IHM als das Christus-Selbst in uns aufzeigen und lehren will. Es geht uns darum, verstehen zu lernen, dass wir den SOHN GOTTES in Uns erkennen und als die Vollkommenheit der Schöpfung eröffnen und ausdehnen. ER ist das Mittel und auch das Ziel, weil ER nicht anders sein kann als GOTT, Unser Schöpfer.  Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Übungsbuch, aus Lektion 302 von Ein Kurs in Wundern - EKIW  ◊ ◊YouTube: https://youtu.be/bC4F7Lkq0nU

Evangelium
Joh 1,47-51 - Gespräch mit Fabian Retschke

Evangelium

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 8:07


In jener Zeit sah Jesus Natánaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Einfach glauben
#67 Die Welt brennt - was nun?

Einfach glauben

Play Episode Listen Later Sep 16, 2025 42:23


Letzte Woche ist der us-amerikanische Podcaster und YouTuber Charlie Kirk (31) ermordet worden. In Polen wurden russische Drohnen abgeschossen. Die EU entzieht Israel ihre Unterstützung. Im Netz und echten Leben breiten sich Hass, Häme und Angst aus. Wie gehen Christen damit um und warum müssen wir uns an ein neues "Normal" gewöhnen? Welche Challenge gibt uns Jesus mit, an der wir scheitern, wenn er nicht der Sohn Gottes ist?

Evangelium
Lk 4,38-44 - Gespräch mit Prof. Dr. Lorenz Narku Laing

Evangelium

Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 7:52


In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge von Kafárnaum und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn für sie. Er beugte sich über sie und gebot dem Fieber. Da wich es von ihr und sie stand sofort auf und diente ihnen. Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Gebrechen hatten, zu Jesus. Er legte jedem von ihnen die Hände auf und heilte sie. Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da drohte er ihnen und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Christus war. Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn; und sie kamen zu ihm hin und wollten ihn festhalten, damit er nicht von ihnen wegginge. Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und er verkündete in den Synagogen Judäas.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

MWH Podcasts
Der Weg zum Glauben

MWH Podcasts

Play Episode Listen Later Aug 3, 2025


In vielen seelsorgerlichen Gesprächen wird die Frage immer wieder gestellt, wie der Weg zum Glauben eigentlich aussieht. Man hat die Botschaft von Jesus Christus gehört, möchte ihr auch Glauben schenken. Aber man weiß nicht, wie man es anfangen soll. Vielfach sind es ehrliche Sucher. Ihnen allen möchte ich jetzt eine Antwort geben auf die Frage, wie man zum Glauben an den Sohn Gottes kommt.

MWH Podcasts
Jesus aehnlich werden, ist das moeglich?

MWH Podcasts

Play Episode Listen Later Jun 29, 2025


Das ist doch übertrieben, Jesus ähnlich zu werden; wer kann das denn? So magst du vielleicht denken. Jesus war Sohn Gottes, er hat ein heiliges vorbildliches, reines Leben geführt, kann man, oder soll man ihm ähnlich werden? Das ist doch gar nicht möglich.

der Kolosser 2:7 Podcast
#133 ein neuer Papst: Jesus oder Petrus – wer ist das Fundament?

der Kolosser 2:7 Podcast

Play Episode Listen Later May 21, 2025 33:53


Nach einer kurzen, ungeplanten Pause setzen sich Aaron und Willi wieder zusammen. In der letzten Folge sprachen sie über den Tod des Papstes – heute geht es um seinen Nachfolger.Zunächst diskutieren Aaron und Willi die Rolle der katholischen Kirche in der westlichen Welt und wie auch Freikirchliche von ihrem hohen gesellschaftlichen Ansehen profitieren. Anschließend widmen sie sich dem Amt des Papstes und werfen dabei einen Blick auf die bekannte Bibelstelle in Matthäus 16, Verse 18–19.Dabei stellen sie sich die Frage: Worauf gründet sich die Kirche – auf die Person des Petrus als ersten Papst oder auf sein Glaubensbekenntnis, dass Jesus der Sohn Gottes ist?Auch eine weitere wichtige Frage wird angesprochen: Waren die „Schlüssel des Himmelreichs“ ausschließlich Petrus gegeben oder allen Aposteln?Schließlich versuchen Aaron und Willi zu klären, ob unsere Ortsgemeinde auf der Tradition der Person Petrus basiert oder auf der Lehre, die er verkündete – nämlich der Wahrheit über Jesus Christus.

Vineyard Bern | Predigt
Sohn Gottes und Menschensohn - Wie Jesus lieben

Vineyard Bern | Predigt

Play Episode Listen Later May 18, 2025