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Die Nutzung des Truppenlagers Glaubenberg OW als temporäres Bundesasylzentrum mit 340 Plätzen wird um drei Jahre verlängert bis Mitte 2028. Die Obwaldner Regierung und der Gemeinderat Sarnen haben einer entsprechenden Verlängerung zugestimmt. Die vertraglichen Rahmenbedingungen bleiben gleich. Weiter in der Sendung: * Der Kanton Zug zieht die Zügel an bei den Einbürgerungen. * Die Stadt Luzern wertet zwei Inseln beim Alpenquai für Brutvögel auf. * Der Bezirk Schwyz hat die Strasse über den Pragelpass saniert.
Der Frühling beginnt und das schöne Wetter zieht uns wieder hinaus zum Geniessen. Wir tanken in der Sonne Energie und lauschen den Gesängen der Vögel. Die Vögel sind jetzt in der Brutzeit und es ist wichtig, auf sie etwas Acht zu geben.
Die Vögel singen wieder und künden den Frühling an. In den letzten Jahren sind aber viele verstummt: Die Rote Liste der Brutvögel der Schweiz ist lang, 40 Prozent stehen auf der Liste, 20 Prozent sind potenziell bedroht: «Das ist international ein schlechter Wert», sagt der Biologe Livio Rey. In welchen Gebieten der Mensch den Vögeln das Leben schwer macht und was dagegen getan werden könnte, zeigt Livio Rey von der Vogelwarte Sempach in dieser Folge. _ Habt ihr einen Themenvorschlag für uns? Dann meldet euch gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37.
Hören Sie rein und üben Sie mit uns die Vogelstimmen des Frühlings! Empfehlungen: • http://femalebirdsong.org/ • https://xeno-canto.org/ • Uwe Westphal: https://www.youtube.com/results?search_query=uwe+westphal Buch-Tipp: • Südbeck et al: Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands Buntspecht-Trommeln © Mats Olsson, XC872479. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/872479 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Grünspecht-Gesang © Mats Olsson, XC872479. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/872479 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Grauspecht-Gesang © Beatrix Saadi-Varchmin, XC802560. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/802560 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Grauspecht-Trommeln © András Schmidt, XC696989. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/696989 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Schwarzspecht-Gesang © Bodo Sonnenburg, XC872280. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/872280 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Schwarzspecht-Trommeln © Bastian Forkel, XC716106. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/716106 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ Kohlmeise-Gesang 1 © Jorge Leitão, XC845019. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/845019 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Kohlmeise-Gesang 2 © Alain Malengreau, XC870733. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/870733 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Blaumeise-Gesang © brickegickel, XC791974. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/791974 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Blaumeise-Repetierstrophe © Niels Van Doninck, XC799591. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/799591 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ Kleiber-Gesang 1 © Paul Driver, XC811349. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/811349 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ Kleiber-Gesang 2 © brickegickel, XC706250. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/706250 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ Kleiber-Gesang 3 © Beatrix Saadi-Varchmin, XC842143. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/842143 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ • Alle Informationen über unsere Arbeit: https://birdlife.at/ Mitglied werden: https://birdlife.at/page/mitgliedschaften • Vogelquiz-Stimme 1 © Agris Celmins, XC815534. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/815534 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ Vogelquiz-Stimme 2 © Mats Olsson, XC872479. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/872479 / Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/ Vogelquiz-Stimme 3 © Stephan Risch, XC877550. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/877550 / Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
In den letzten 40 Jahren ist die Zahl der Brutvögel um etwa 25 Prozent gesunken. Eine neue Studie im Fachjournal PNAS gewichtet mögliche Ursachen und nennt als Haupttreiber die intensive Landwirtschaft, insbesondere den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln.
Die Weißwangengans ist schwarz-weiß gefärbt, so laut wie kaum eine andere und Fremden gegenüber überaus aggressiv. Die Tiere sind Brutvögel der Arktis. Sie werden nicht in Unterarten, sondern in drei große Populationen aufgeteilt: in die Russland-, die Grönland- und die Spitzbergen-Population.
Seit 30 Jahren werden die Ursachen der Biodiversitätsänderungen am Zöbelboden erforscht: Die Änderungen an Pflanzen, Flechten, Moosen, Brutvögeln, Insekten. In einem 100-Meter-Raster sind Probeflächen angelegt, in denen alle paar Jahre eine Inventur der Pflanzen gemacht wird, der Flechten an Bäumen, an Moosen.
Heute ist die neue Rote Liste der Brutvögel Schleswig-Holsteins veröffentlicht worden. Welche Vogelarten besonders gefährdet sind, erfahrt ihr im Schwerpunkt des Audio Snack.
Heute ist die neue Rote Liste der Brutvögel Schleswig-Holsteins veröffentlicht worden. Welche Vogelarten besonders gefährdet sind, erfahrt ihr im Schwerpunkt des Audio Snack.
In dieser Folge sprechen unsere Moderatoren Kalle und Simon über die aktuellen Entwicklungen in der Vogelwelt - das Frühjahr startet durch, die Brutvögel singen wieder und brüten, Zugvögel reisen ab. Hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst!
In dieser Woche: Merkels letzter Besuch, die Nu-Variante des Corona-Virus, Lothar Wieler zur Lage der Nation, die Pandemie der Ungeimpften (jetzt doch), der Koalitionsvertrag, Brutvögel, Sham Jaff zu Protesten in Kurdistan und eine gute Nachricht.
Alle sind aufgeregt, denn diese Folge ist besonders: anstatt in Köln und Brandenburg sitzen Antonia und Philipp sich heute gegenüber; im selben Raum - und nehmen diese Folge für Euch auf. Das kam noch nicht so oft vor und Grund genug, eine ganz besondere Folge aufzunehmen. Den Vogel, um den es geht, hatten Antonia und Philipp bis vor Kurzem gar nicht so recht auf dem Schirm - und auch noch nie gesehen. Außer im Zoo oder im Dschungelbuch vielleicht. Dabei gab es Gänsegeier auch mal in Deutschland, in den Alpen waren sie früher Brutvögel und auch auf dem Balkan waren sie häufiger als heute. Warum Antonia und Philipp plötzlich über genau diese Vogelart sprechen hat einen Grund - den erfahrt ihr in dieser Folge! Ihr werdet überrascht sein: In Kultur und Musik sind Geier und Menschen enger verbunden, als man zunächst annehmen mag. Was Geier mit „Gier“ zu tun haben, ob Pleitegeier wirklich existieren und warum Shakira eine wichtige Rolle bei der ganzen Sache spielt: seid gespannt!
Im Juni 2021 ist die Rote Liste der Brutvögel erschienen. Sie zeigt: Das Vogelsterben in Deutschland geht ungebremst weiter. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-rote-liste-der-brutvoegel
Im Juni 2021 ist die Rote Liste der Brutvögel erschienen. Sie zeigt: Das Vogelsterben in Deutschland geht ungebremst weiter. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-rote-liste-der-brutvoegel
Im Juni 2021 ist die Rote Liste der Brutvögel erschienen. Sie zeigt: Das Vogelsterben in Deutschland geht ungebremst weiter. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-rote-liste-der-brutvoegel
Immer mehr Brutvögel in Deutschland bedroht
Die neue Rote Liste der Brutvögel zeigt: In Deutschland sterben so viele Arten aus wie nie zuvor. Lange sei davor gewarnt worden, den Vögeln immer mehr Lebensraum zu nehmen, doch verändert habe sich kaum etwas, sagt der Zoologe Hans-Günther Bauer. Hans-Günther Bauer im Gespräch mit Julius Stucke www.deutschlandfunkkultur.de, Interview Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Die anstehende Weihnachtssaison ist für die Skigebiete besonders wichtig. Doch zu Beginn der Saison sorgt das Coronavirus für rote Köpfe in Bundesbern und führt zum Konflikt unter den Bundesratsparteien. Derweil senden die betroffenen Bergkantone unterschiedliche Signale aus. Weitere Themen: - Historisches Gerichtsverfahren in Bellinzona - Der Corona-Hoffnungsträger von Berlin - Aufräumen in der Slowakei - Der unterschätzte Präsident: Valéry Giscard d'Estaing ist tot - Erfüllt der Islam-Unterricht in der Schweiz seine Ziele? - Verbreitungsgebiet von Brutvögeln verändert sich
Die Zerstörung von Auenlandschaften und Feuchtwiesen hat dazu geführt, dass Störche auf der deutschen Roten Liste der gefährdeten Brutvögel als stark gefährdet eingestuft wurden. In Holland, Belgien und der Schweiz ist der Weißstorch als Wildvogel bereits verschwunden. Der Film beschreibt das Leben des Kulturfolgers Storch in Deutschland, Spanien und in Portugal. Dort haben sich einige Brutpaare auf Felsnadeln im Atlantik zurückgezogen. Ein Film von Otto Hahn. (Online-Signatur Medienzentren: 4980118)
Im Berner Aaretal liegt ein Ort namens «Hechtenloch». Hier wuchsen einst Futtermais und Getreide. Dann sollten Libellen, Kröten, Kiebitze und Orchideen das Gebiet zurückerobern. Eine akkustische Reise über eine Zeitspanne von eineinhalb Jahren. Die Radio SRF 1-Redaktorin Doris Rothen begleitete die Renaturierung des «Hechtenlochs» von Winter 2010 bis Juni 2011. Ihre Aufnahmen dokumentieren den Abzug des letzten Baggers, das Auftauchen der ersten Brutvögel, den Kampf gegen die wuchernden Neophyten, die Knochenarbeit und die Freude. Wiederholung einer Sendung vom 9. Juni 2011
Im Berner Aaretal liegt ein Ort namens «Hechtenloch». Hier wuchsen einst Futtermais und Getreide. Dann sollten Libellen, Kröten, Kiebitze und Orchideen das Gebiet zurückerobern. Eine akkustische Reise über eine Zeitspanne von eineinhalb Jahren. Die Radio SRF 1-Redaktorin Doris Rothen begleitete die Renaturierung des «Hechtenlochs» von Winter 2010 bis Juni 2011. Ihre Aufnahmen dokumentieren den Abzug des letzten Baggers, das Auftauchen der ersten Brutvögel, den Kampf gegen die wuchernden Neophyten, die Knochenarbeit und die Freude. Wiederholung einer Sendung vom 9. Juni 2011
die Sommer werden wärmer und die Liste der Brutvögel Deutschlands wird länger
Nur noch in Schweden, Polen und im Osten Deutschlands finden Kraniche, unsere größten einheimischen Brutvögel, feuchte Wiesen und Moore, wo sie ihre Jungen aufziehen können. Und auch in ihren Überwinterungsgebieten haben sie ums Überleben zu kämpfen. Neben den Kranichen werden auch Vögel vorgestellt, die im Winter hier bei uns in ihrem Brutgebiet bleiben oder vom hohen Norden zu uns kommen. (Online-Signatur Medienzentren: 4980050)