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Die Wissenschaftsfreiheit in Sachsen-Anhalt ist bedroht: durch finanzielle Abhängigkeit, Bürokratie und die Pläne der AfD. In dieser Podcastfolge findet IWH-Präsident Reint Gropp klare Worte. (00:00:00) Intro (00:01:54) Community-Feedback zur letzten Folge (00:03:09) Leopoldina-Veranstaltung: Wie frei ist Europas Wissenschaft? (00:05:04) Reint Gropp über Unabhängigkeit und Demokratie (00:08:10) Academic Freedom Index: Stand der Wissenschaftsfreiheit (00:10:04) Vertrauensverlust durch Bürokratie und soziale Medien (00:15:00) USA als Warnung: Politische Einflussnahme auf die Wissenschaft (00:19:10) Solidarität und Widerstandskraft der Wissenschaft (00:21:06) AfD-Wahlprogramm und Folgen für die Wissenschaft (00:29:25) Ausblick und Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-wissenschaftsfreiheit-sachsen-anhalt-bedroht
„Nimmt KI uns Menschen die Kreativität?“ Das möchte Markus Lanz in dieser Folge von dem KI -Experten und Autor Andreas Loff wissen. Ganz im Gegenteil. „KI ist lediglich ein neues Werkzeug,“ meint Loff. Was bedeutet es dann, wenn man komponieren kann, ohne ein Instrument zu spielen? „Das ist Demokratisierung von Herrschaftswissen“, so Richard David Precht. Wo aber bleibt unser Reichtum an innerer Welt, die Lust am Verstehen und Denken, wenn die KI immer schneller und präsenter wird? Da hilft nur Bildung, die uns einerseits KI erklärt und außerdem zeigt, wie Denken und Kreativität ohne KI möglich ist, so Andreas Loff. Denn eins ist klar: Künstliche Intelligenz - die geht nicht mehr weg.
Einmal entdeckt, ewig abrufbar. So ist das Ideal von Wissenschaft. Doch immer wieder verschwinden Erkenntnisse, auch in der Medizin. Das ist kein Zufall. Auf dem Netzfestival re:publica haben wir mit dem Publikum diskutiert: Welche Akteure wollen, dass Informationen in Vergessenheit geraten? Und warum mussten bestimmte gynäkologische Entdeckungen mehrmals gemacht werden?
Die Pyramiden von Gizeh existieren seit über 4500 Jahren. Doch nun ist die Cheops-Pyramide durch Salzausblühungen bedroht. "Salze sind eine der Hauptschadensursachen an historischen Bauwerken", erklärt Chemiker Michael Steiger, Universität Hamburg. Von WDR 5.
Der demografische Wandel wird immer konkreter: Arbeitskräfte fehlen, die Sozialkassen und die Rente geraten in Schieflage. Ist die Lösung mehr Einwanderung und mehr Kinder? // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Schaum/Nottekämper.
Diese besondere Ausgabe von AHA wurde live auf der Better Future Conference aufgezeichnet. Auf dem Event ging es um die Frage, wie wir nachhaltiger leben und unsere Zukunft besser gestalten können. Passend dazu widmet sich diese Folge dem Zustand unserer Meere, der Plastikverschmutzung und der Frage, was Nachhaltigkeit ganz konkret für unseren Umgang mit den Ozeanen bedeutet. Zu Gast ist Dr. Frauke Bagusche, Meeresbiologin, Autorin und Mitgründerin des Bildungsvereins "The Blue Mind". Mit der Aquapower-Expedition segelte sie zehn Wochen lang rund 9.500 Kilometer von der Karibik durch den Atlantik bis ins Mittelmeer, um auf Plastikverschmutzung in den Weltmeeren aufmerksam zu machen. Hier lest ihr mehr über die Better Future Conference 2026: https://www.welt.de/wirtschaft/better-future/better-future-bilder/article69e5ee6872fe56afc226057b/konferenz-im-video-so-war-die-better-future-conference-von-welt-am-sonntag.html Hier könnt ihr mehr über ihren Bildungsverein lesen: https://thebluemind.org/ Hier findet Ihr die Bücher von Dr. Frauke Bagusche: https://www.penguin.de/autoren/frauke-bagusche/641258 Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Christine van den Berg "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Laut einer neuen Studie sinken die Grundwasserreserven von Küstenregionen dauerhaft und weltweit, ob in den USA, in Spanien, Indien, Südafrika oder Australien. Gleichzeitig steigt der Meeresspiegel, Meerwasser drückt deshalb ins Grundwasser. Von Sedir Dabbass
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Was darf man heute überhaupt noch sagen? Viele sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr. Der Publizist Michael Andrick kritisiert eine "moralische Verzerrung" von politischen Debatten. Sein Kollege Holger Marcks findet Widerspruch zum Mainstream wichtig. Newmark, Catherine; Marcks, Holger; Andrick, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Bis 2085 könnte etwa ein Drittel der heutigen Lebensräume landlebender Tiere von mehreren Extremereignissen gleichzeitig bedroht sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (Autorin: Sabine Stöhr)
Der Kommissar für Menschenrechte des Europarats, Michael O'Flaherty, warnt vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Deutschland. Er kritisiert auch unverhältnismäßige Beschränkungen der Versammlungsfreiheit und teilweise übermäßige Polizeigewalt. Die Bundesregierung weist die Vorwürfe zurück.
Laut Welthungerhilfe ist Krieg einer der größten Hungertreiber. Die Blockade der Straße von Hormus hat eine fatale Kettenreaktion ausgelöst, sagt Miriam Wiemers. Der Iran-Krieg zeige, wie fragil das globale Ernährungssystem ist. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Laut Welthungerhilfe ist Krieg einer der größten Hungertreiber. Die Blockade der Straße von Hormus hat eine fatale Kettenreaktion ausgelöst, sagt Miriam Wiemers. Der Iran-Krieg zeige, wie fragil das globale Ernährungssystem ist. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Gewalt gegen Frauen ist alltägliche Realität: körperlich, psychisch und digital. Sichtbar wird sie meist erst dann, wenn Betroffene den mutigen Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Der Fall Collien Fernandes zeigt, wie hoch der Preis dafür ist. Während viele sich mit ihr solidarisieren, eskaliert parallel die digitale Hetze – so massiv, dass selbst das ZDF über Ostern die Kommentarfunktion unter einem Traumschiff‑Post deaktivieren musste.In ihrem neuen Buch "Feindbild Frau" analysiert Autorin Ingrid Brodnig, wie gezielte Online‑Angriffe funktionieren, warum Frauen aus der Öffentlichkeit gedrängt werden sollen und welche Folgen das für unsere demokratische Kultur hat. Im Gespräch beleuchten Siri Keil und Ingrid Brodnig, die Mechanismen hinter dieser Form von Gewalt – und welche Strategien helfen können, ihr wirksam entgegenzutreten. Die passende Musik dazu hat Ingrid Brodnig ausgesucht.
Lettenbauer, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Wir waren im Jonny Knüppel – einem Ort, der gerade noch von der Community gerettet wurde und im Herbst trotzdem das Gelände räumen muss. Was wie ein Einzelfall wirkt, enttarnt sich als strukturelles Problem: Unsichere Zwischennutzung, fehlende Planungssicherheit, politischer Wille ohne konkrete Hilfe. Zoe und Jessie sprechen mit Jakob Turtur, GF des Jonny Knüppel und Vorsitzenden des "Disko Babel e.V." darüber, warum selbst volle Floors keinen Schutz mehr bieten, was am Ende eigentlich entscheidet – und ob das noch Club- oder längst Krisenmanagement ist. TresenTalk ist das Format für alle, die nicht nur feiern, sondern Clubkultur verstehen wollen.
Eine Frau entgeht einer Vergewaltigung, danach stellt der Täter ihr und ihren Kindern nach. Erst später erfährt sie vom wahren Gewaltpotenzial des Mannes. Sie kämpft bis heute darum, dass man ihr glaubt. Der Podcast zu diesem Fall. «Gewaltopfer wird bedroht – und nicht ernst genommen» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Autor Daniel Benz und Rechtsexpertin Katharina Siegrist erläutern die Hintergründe zur Geschichte und Isabel Koch schildert aus erster Hand, was sie erlebt hat. In dieser Folge moderiert zum ersten Mal Jasmine Helbling. Sie und Eric Facon betreuen die «Der Fall»-Reihe künftig gemeinsam und moderieren im Wechsel.
Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die russische Gefahr, sie ist real und sie lauert – zumindest in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Unter der Überschrift Im Schatten des Iran-Kriegs: Wie gross ist die Gefahr eines russischen Angriffs auf Europa? findet sich eine Fotomontage, die propagandistisch eine angeblich gigantische Bedrohung Europas durch Russland visualisiert. Das Blatt zeigt der Leserschaft eineWeiterlesen
"Liebst du mich noch", "Du bist viel zu hübsch für mich", "Du kannst schon sagen, wenn du nicht mehr mit mir zusammen sein willst". Eine Beziehung mit einer Person, die starke Verlustängste und Selbstzweifel mit sich trägt. Wir sprechen heute darüber, wie viel Bestätigung man so einer Person geben kann, warum 3h Gym am Tag nicht helfen und warum so eine Beziehung auch schwierig sein kann.CODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tennispielerin Panna Udvardy wird bedroht und diese Drohung ging direkt an die private Mobilnummer der Ungarin. Schuld soll ein Datenleck der WTA sein. Henrike und Daniel beleuchten den Fall und unterstreichen die Besonderheit des Vorgehens. Zuvor blicken beide noch auf die aktuelle Lust auf Tennis beim Publikum. Findet aktuell eine Übersättigung statt?
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die "Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr" (IAV) ist eine waschechte Berliner Firma. Sie hat vieles entwickelt hat, was in modernen Autos steckt. Jetzt steht im Raum, dass der Standort in Charlottenburg geschlossen werden könnte. Von Lisa Splanemann
Holly Elmore, Gründerin und Direktorin von Pause AI US, gehört zu den profiliertesten Stimmen einer wachsenden internationalen Bewegung, die vor einem unkontrollierten Wettlauf um künstliche Superintelligenz warnt. Ihre Intervention kommt zu einem Zeitpunkt, in dem Regierungen und Konzerne zwischen Washington und Peking die Künstliche Intelligenz (KI) zur geopolitischen Schlüsseltechnologie erklären – und dabei SicherheitsfragenWeiterlesen
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Bedroht Putin den Weltfrieden? Nein, sagt Trump. Ja, sagt Brüssel. Wer hat Recht? Darüber diskutieren wir nicht einmal. Kolossalversagen der MedienDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Europa ist doppelt herausgefordert: Russlands Krieg gegen die Ukraine und wachsende Zweifel an der Verlässlichkeit der USA aufgrund der "America-First-Strategie" unter Trump haben die europäische Sicherheitsordnung demontiert. Von WDR 5.
Ucar, Giselle www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es ist zwar noch nichts so richtig passiert, aber auf einmal geben euch Kopf und Bauch ganz klare Signale - bloß weg hier! Über genau diese Situationen hat Bruno Dietel mit euch gesprochen. Dabei ging es um homophobe Beschimpfungen in den Öffis, Mobbing in der Schulzeit oder auch aggressive Blicke in der Öffentlichkeit.
Neuseeland ist eines der größten Milchprodukt-Exportländer der Welt. Viele Gewässer gelten als dramatisch belastet mit Stickstoff, Phosphor und Koli-Bakterien. Maoris und die Tourismusindustrie sorgen sich um die Umwelt im einstigen Naturparadies. Andreas Stummer, Patrick Köllner, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Minister und Wirtschaftsbosse über eine Lösung für den Streit um Grönland.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach Antworten auf diese Fragen:Debatte um Daniel Günther: Bedroht er die Presse- und Meinungsfreiheit?Warum attackieren die USA Deutschland mit dem Vorwurf mangelnder Meinungsfreiheit?Warum schwindet in Deutschland die Meinungsfreiheit?Experte im Gespräch:Richard David Precht, Philosoph und Bestsellerautor „Angststillstand“, Podcaster „Lanz und Precht“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jürgen Matthes vom IW erklärt, warum die chinesische Exportoffensive die deutsche Wachstumskrise verschärft und die Deindustrialisierung in Deutschland beschleunigen könnte – und welche Maßnahmen jetzt helfen könnten.
Ucar, Giselle www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Ucar, Giselle www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Erde verfügt über etwas vielfach unterschätzt Wertvolles: den Boden. In ihm leben Bakterien, Pilze, unzählige kleine Tiere. Sie machen den Boden fruchtbar und wertvoll. Im Wahrnehmungsraster des Menschen wird der Boden gar nicht sonderlich geschätzt; Boden wird als öde, lebenslos oder gar als Dreck abgetan. Die industrielle Landwirtschaft, die fortschreitende Entwaldung und weitere menschliche Eingriffe haben mehr als ein Drittel aller Böden bereits empfindlich verletzt oder sogar zerstört. Jörg Blech ist Biologe, arbeitet im Wissenschaftsresort des "Spiegel" und hat zusammen mit Matthias Rillig das Buch geschrieben: "Mutter Erde". In NDR Kultur à la carte spricht Jörg Blech mit Martina Kothe über das Wunderwerk Boden, seine geheimnisvollen Bewohner und darüber, wie der Boden noch zu retten ist.
Hansel, Mischa www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hückstädt, Hauke www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Chipriese hat in dieser Woche Zahlen präsentiert, die selbst die kühnsten Optimisten verblüfft haben. Doch statt einer Kursrallye herrscht Ernüchterung an der Börse. Die Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten um die Gründe für das Börsenrätsel. Weitere Themen: Erster Pharmakonzern im Billionen-Club – was Eli Lilly anders als die Konkurrenz macht Nacht ohne Morgen – warum Analysten die Kursziele bei Lanxess weiter stutzen Dax mit größtem Wochenverlust seit April – was hinter dem Absturz steckt DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien haben indigene Aktivisten lautstark auf sich aufmerksam gemacht. Immer wieder kämpfen indigene Gemeinschaften weltweit darum, dass ihre Stimmen gehört und ihre Lebensräume geschützt werden. Denn ihre Existenz ist zunehmend bedroht. Der Abbau von Ressourcen, der Klimawandel - und immer öfter auch Umwelt- und Klimaschutzprojekte - gefährden ihre Heimat. Gleichzeitig haben sie kaum international verbriefte Rechte. Dabei zeigt sich: Dort, wo indigene Völker über ihr Land bestimmen dürfen, werden zum Beispiel deutlich weniger Flächen abgeholzt. Sie kennen die Ökosysteme, in denen sie Leben, wie kaum jemand sonst und gelten deshalb für viele Experten als Schlüsselakteure im Kampf gegen den Klimawandel. Wir blicken auf die Lage der indigenen Völker weltweit. Wodurch sind sie bedroht? Warum werden sie im Kampf gegen den Klimawandel noch immer so selten gehört? Und was müsste passieren, dass es ihnen besser geht? Darüber sprechen wir mit Niklas Ennen von der Menschenrechtsorganisation „Survival International“, mit der Anthropologin Dr. Ute Dieckmann, mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner und mit der Soziologin Prof. Miriam Lang. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien haben indigene Aktivisten lautstark auf sich aufmerksam gemacht. Immer wieder kämpfen indigene Gemeinschaften weltweit darum, dass ihre Stimmen gehört und ihre Lebensräume geschützt werden. Denn ihre Existenz ist zunehmend bedroht. Der Abbau von Ressourcen, der Klimawandel - und immer öfter auch Umwelt- und Klimaschutzprojekte - gefährden ihre Heimat. Gleichzeitig haben sie kaum international verbriefte Rechte. Dabei zeigt sich: Dort, wo indigene Völker über ihr Land bestimmen dürfen, werden zum Beispiel deutlich weniger Flächen abgeholzt. Sie kennen die Ökosysteme, in denen sie Leben, wie kaum jemand sonst und gelten deshalb für viele Experten als Schlüsselakteure im Kampf gegen den Klimawandel. Wir blicken auf die Lage der indigenen Völker weltweit. Wodurch sind sie bedroht? Warum werden sie im Kampf gegen den Klimawandel noch immer so selten gehört? Und was müsste passieren, dass es ihnen besser geht? Darüber sprechen wir mit Niklas Ennen von der Menschenrechtsorganisation „Survival International“, mit der Anthropologin Dr. Ute Dieckmann, mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner und mit der Soziologin Prof. Miriam Lang. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Kröger, Jasmin www.deutschlandfunk.de, Corso
Die Welt läuft auf einen Temperaturanstieg von zwei Grad zu, sagt Klimaforscher Anders Levermann. Das bedeute langfristig einen Meeresspiegelanstieg um fünf Meter. Das sei eine Herausforderung für die Niederlande ebenso wie für Hamburg oder New York. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
«Einstein» begleitet ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art. Für die Schweizer Luchse hingegen häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und des fehlenden Gen-Austauschs. Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse exportiert und selbst Probleme hat Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen. Alarmierende Befunde «Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz. Mehr Austausch und frisches Blut Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen kaum Gene aus. Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.
«Einstein» begleitet ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art. Für die Schweizer Luchse hingegen häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und des fehlenden Gen-Austauschs. Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse exportiert und selbst Probleme hat Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen. Alarmierende Befunde «Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz. Mehr Austausch und frisches Blut Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen kaum Gene aus. Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.
Die in Deutschland und Europa grassierende Vogelgrippe steuert auf eine neue Rekordsaison zu. Einmal mehr gibt es das große Sterben in der Natur und in den Großställen der Geflügelindustrie. Über die Ursachen des Desasters herrscht weitgehend Konsens, über die Konsequenzen ebenso. Die Politik lässt dem Kommerz trotzdem freien Lauf. Union und SPD wollen sogar mehrWeiterlesen
Australien galt lange als Vorreiter im Kampf gegen das Rauchen – mit hohen Tabaksteuern, Einheitsverpackungen und strikten Gesetzen sank die Raucherquote drastisch. Doch nun blüht ein massiver Schwarzmarkt für Zigaretten, der nicht nur dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen entgehen lässt, sondern auch Gewalt und organisierte Kriminalität fördert. Experten betonen, dass der illegale Handel durch den hohen Preis legaler Zigaretten angeheizt wird, während politische Gegner die Regierung für eine gescheiterte Strategie kritisieren.
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Richard ist Philosoph, Autor und Publizist. Das letzte Mal war er im Juni 2024 zu Gast im Hotel Matze. Diesmal wollte ich von ihm wissen, warum er die deutsche Gegenwart als „ernste Lage“ beschreibt, wieso das alte Aufstiegsversprechen erodiert ist und wie es seiner Meinung nach um Europa steht. Es geht um Angst als Leitgefühl der Politik, um enge Machtspielräume, Dauerumfragen und Medienlogiken – und wir sprechen über strukturelle Lösungen statt Personenkult, über Europas Zukunft jenseits des Hegemonie-Denkens und über den Wandel der Kultur im KI-Zeitalter. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://penguin.de/autoren/richard-david-precht/174158 DINGE: Richards aktuelles Buch “Angststillstand”: https://bit.ly/48BI20O Richard David Precht - “Wer bin ich und wenn ja wieviele?”: https://bit.ly/4o0Vwb4 Thomas Meyer - Die Unbelangbaren: https://bit.ly/3WiZBLF Lloyd Alexander - The Chronicles of Prydain: https://bit.ly/4oRpXkn Fakten: Ergebnisse der Bundestagswahl 2025: https://bit.ly/42R5bso Grundsatzprogramm der Grünen: https://bit.ly/3Ji4LEI Aktuelle STIKO-Empfehlung zur Covid19-Impfung: https://bit.ly/4ovaOF1 Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Der Meeresspiegel steigt seit geraumer Zeit. In vielen Küstenregionen verdrängt das Meer bereits Süßwasser. Technische Barrieren sollen helfen, das zu verhindern. Steigt das Wasser weiter an, wird aber auch dieser Schutz nicht mehr reichen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell