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In der Nacht auf den 25. November 2024, gegen drei Uhr morgens, fällt auf dem Roten Meer ein Touristenschiff mit 45 Menschen an Bord um wie ein Spielzeugboot. Elf Menschen sterben, darunter unter ihnen drei Deutsche. Medien aus aller Welt berichten. Und während auf dem Meer Überlebende noch um ihr Leben kämpfen, beginnt an Land in Ägypten das Vertuschen. Wie es dazu kommen konnte und wer für die Katastrophe verantwortlich ist, das rekonstruieren die stern-Reporter Tina Kaiser und Marc Neller im neuen, siebenteiligen Serien-Podcast „Der Untergang der Sea Story“. Unter anderem reisen sie dafür undercover nach Ägypten, getarnt als Investorenpaar. Werden sie die Schuldigen finden? +++ Alle sieben Folgen zum Bingen ab dem 12. Juni 2026 bei stern+ (https://www.stern.de/podcasts/) und RTL+ (https://plus.rtl.de/stern-investigativ-p_20634). Die ersten drei Folgen gibt es jeweils freitags kostenlos, überall, wo es Podcasts gibt. +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Feuerwanze, wissenschaftlich Pyrrhocoris apterus, gehört zu den bekanntesten Insekten in unseren Gärten und Städten. Weltweit gibt es rund 300 Arten von Feuerwanzen, die meisten davon leben in tropischen Regionen, während bei uns vor allem diese eine Art verbreitet ist. Mit ihrer leuchtend roten Färbung und den markanten schwarzen Zeichnungen fällt sie sofort ins Auge. Gerade im Frühjahr und an warmen Tagen im Jahr sieht man sie häufig in größeren Gruppen an sonnigen Hauswänden, auf Wegen oder am Fuß von Bäumen.
Der Biologe Dr. Hannes Petrischak kennt sich sehr gut aus mit kleinen Sechsbeinern, die fliegen können. Nun hat er für sein neues Buch ein weiteres Insekt ganz genau unter die Lupe genommen: Im "KOSMOS Hummelführer" beschreibt er in 55 umfassenden Artporträts die Hummeln Europas. Wir erfahren: Hummeln sind äußerst beliebte und nützliche Insekten. Als heimische Wildbienen werden sie von Gartenbesitzern vor allem für ihre enorme Bestäubungsleistung geschätzt.
+++ Frühe Menschen in Europa waren keine großen Insekten-Esser +++ Schmetterlingsraupen erkennen an Blattvibration, wer sich nähert +++ Jede Wohnung hat typische Raumluft mit Pilz-Aerosolen +++ Menschen sind weniger egoistisch, als sie glauben +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Warum nicht überall Insekten gegessen werdenNordamerikanische Nachtfalter-Raupen erkennen an Blattvibration, wer sich nähertPilz-Ökosysteme in der RaumluftMenschen sind weniger egoistisch, als sie glauben**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wie wird der Garten vogelfreundlich? Biologe Philipp Herrmann, besser bekannt als „Vogelphilipp“, spricht in dieser Folge mit unserem Host Tobi darüber, was einen vogelfreundlichen Garten ausmacht. Spoiler: Ein Mix aus vielen Strukturen! Die ziehen Insekten an, die wiederum von den Vögeln gefressen werden. Dazu Steinhaufen, Totholzhaufen, Wasserstellen, Teiche, Trockenmauern sowie Hecken mit Sträuchern, die Futter und Versteckmöglichkeiten bieten. Und wenn dann noch Nistkästen und samentragende Stauden wie Wilde Karde, Kornblume und Disteln im Garten stehen, dann ist der Garten bald voller Vögel.Unseren Podcast-Tipp "7 Tage wach" kannst du hier hören: https://1.ard.de/7TageWachDu hast einen Themenvorschlag für unseren Podcast? Dann schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular!
«Schädlinge» haben in der Natur nützliche Gegenspieler. Mit verschiedenen Blüten als Nahrungsquelle können diese «Nützlinge» in den Garten gelockt werden. Jetzt aktuell: Blütenstauden setzen Blattläuse - Florfliegen Die duftenden Blüten der Katzen- und Bergminze (Calamintha menthifolia) locken Florfliegen an. Sie eignen sich ausgezeichnet für einen sonnigen bis halbschattigen Standort entlang einer Blumen- oder Kräuterrabatte. Das Florfliegenweibchen legt Eier in Blattlauskolonien ab, die Larven jagen Blattläuse. Junikäfer - Gemeine Rollwespe Blühender Dill, Koriander, wilde Rüebli und andere Doldenblütler locken im Sommer die gemeine Rollwespe an. Die Weibchen suchen im Rasen die Larven des Junikäfers. Sie lähmt die Larve mit einem Stich und legt ein Ei dazu. Die Wespenlarve ernährt sich von der Junikäferlarve. Blattläuse, Möhrenfliege, Weisse Fliege, Rapsglanzkäfer etc. - Schlupfwespen Die nektar- und pollenreichen Blüten von Schafgarbe, Dost, Rainfarn, Wegwarte Kornblume etc. locken verschiedene Schlupfwespen an. Sie parasitieren Blattläuse, Möhrenfliege, Weisse Fliege, Rapsglanzkäfer und andere. Schnecken - Rotgelber Weichkäfer Die Blüten von Rüebli, Koriander, Kerbel, Dill, Fenchel, Kümmel, Peterli, Schnittsellerie und andere locken den Rotgelben Weichkäfer an. Er ernährt sich räuberisch von kleinen Insekten wie Blattläusen und frisst auch Pollen und Nektar. Die Weibchen legen ihre Eier in den Boden, die Larven fressen Schnecken und Insektenlarven.
Unsere Morgenmänner Thomas Apfel und Torsten Hanft blicken immer am Freitag auf ihre Woche zurück. Themen die nicht nur die beiden sondern die Welt und das RadioEINS-Land bewegt haben. Dabei blicken sie natürlich auf alles um sich rum, also in die Landkreis Coburg, Kronach und Lichtenfels. Dazu gibt es viele Berichte und Interviews, auch unser Hanft mit seinem Küpser Dialekt gehört mittlerweile regelmäßig dazu. Auch die bekannten Studien die Thomas Apfel parat hält, sind ein klassischer Bestandteil des Podcasts. Die beiden waren auch schon im Markt Küps im Schloß, unter dem Zollinger Dach in Coburg, bei der Braumanufaktur Lippert in Lichtenfels und in der Rosenbergalm in Kronach live mit ihrem Podcast zu erleben. Hier sind auch weitere Events geplant. Die Themen in dieser Ausgabe: - Der Apfel mit dem Wohnmobil in England - immer noch - Linksverkehr als Fußgänger - Tina Sorns freut sich übers Wohnmobil - Wer hat eigentlich in Oxford studiert? - Die Firefighters und ihre Car-Wash-Aktion - Hitzetipps und Eis zum Frühstück - Vögel, Insekten, Eichhörnchen und Igel - auch die brauchen Wasser - Google-Rezensionen mit neuer Funktion - Dampflok im schottischen Wales - Mia braucht Spenden für einen Assistenzhund - Benedikt macht den Ultratriathlon mit Start in Coburg Nächsten Freitag - nächste Folge. Und wer uns eine E-Mail schreiben will, der kann das tun unter: apfelundhanft@radioeins.com Und auch wir haben natürlich einen Instagram-Account: https://www.instagram.com/apfelundhanft_fanpage/ @apfelundhanft_fanpage Danke an Gerät für das tolle Intro! Den findet ihr hier: https://www.instagram.com/gereat_rock/ Und ganz viele Songs von Gerät hier: https://open.spotify.com/artist/4ir86MFtgGMTgGWFlVivmS?si=ntZzyf_hSiCzwJjiuHaMMw&nd=1 Danke an unsere Sponsoren: https://www.optik-lindlein.de @optik_lindlein https://www.wagner-coburg.de @frischecenter.wagner Unser Am Telefon ist noch Milch YOUTUBE CHANNEL: https://www.youtube.com/@AmTelefonIstNochMilch Wir sprechen mit und über Freizeitcenter Dietz https://www.instagram.com/freizeitcenter_dietz/ Bendedikt Held - Ultratriathlet: https://bavaria-man.de/ https://www.instagram.com/benediktheld02/ Mia aus Burgkunstadt sammelt Spenden für einen Assistenzhund: https://www.radioeins.com/mediathek/audio/assistenzhund-soll-junge-frau-im-alltag-unterstuetzen/ https://www.gofundme.com/f/spende-fur-einen-assistenzhund-cdeue?utm_campaign=natman_sharesheet_dash&utm_medium=customer&ts=1779275929&utm_source=native_options Three O Clock Club https://www.instagram.com/threeoclockclub/ Zu hören sind wir bei Radio EINS in Coburg - werktäglich von 6-10 Uhr bei DER MORGEN MIT APFEL UND HANFT - www.radioeins.com
Dieser 300 Jahre alte Geschichts-Krimi ist bis heute ungelöst: Die "Würzburger Lügensteine" sind kleine Figuren von Fröschen, Insekten, Sternen. Für uns heute als Kunstwerke erkennbar. Der damals renommierte Forscher Johann Beringer blieb der Nachwelt als Lachfigur in Erinnerung, er dachte, sie seien aus der Natur. Ein Podcast von Stefan Foag
Der Titanuskäfer (Titanus giganteus) ist eines der größten Insekten der Welt und kann bis zu 16,5 cm lang werden, größer als eine Maus. Dieser beeindruckende Käfer lebt in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Er imponiert auch durch seine starken Mundwerkzeuge (Mandibeln), die so kräftig sind, dass sie problemlos einen Bleistift in zwei Hälften brechen können. Doch der Titanuskäfer ist nahe an der maximalen Größe, die ein Käfer überhaupt erreichen kann – denn er besitzt keine Lungen oder ein Herz wie wir, sondern der Sauerstoff gelangt durch Diffusion in seinen Körper. Dieses passive System könnte einen noch größeren Käfer nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen. (Quelle: wissen-macht-den-unterschied.de)Der Titanuskäfer ist ein faszinierendes Beispiel für die Wunder und Vielfalt der Schöpfung. Wir sind bei solchen Phänomenen aus der Natur überrascht, denn es begegnet uns etwas Unerwartetes, das die gewohnten Eindrücke gewaltig übertrifft. Und doch überragt der Mensch die Tierwelt um ein Vielfaches, denn er kann in nahezu allen Bereichen der Erde überleben, selbst wenn die Bedingungen auf extreme Weise widrig sind, weil er sich durch seine geistigen Fähigkeiten entsprechend auszurüsten und zu schützen vermag. Die ganze Schöpfung ist ihm unterworfen (siehe Tagesvers).Trotzdem stößt auch der Mensch an seine Grenzen. Er kann so, wie er ist, unmöglich Gott nahen. Als Sünder droht ihm in Gottes Gegenwart der Tod. Durch den Ungehorsam von Adam und Eva wurde die ganze Menschheit in Mitleidenschaft gezogen. Ihr Überleben müssen sich Menschen mühsam erkämpfen. Doch im Blick auf die Ewigkeit ist das aussichtslos. Da können sie nur im Glauben neues Leben von Gott empfangen. Das hat Jesus durch sein Sterben am Kreuz möglich gemacht.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Eine fleischfressende Pflanze, die sich vor Insekten ekelt? Ob Dr. Mumpitz als Spezialist für verflixte Probleme da einen Rat für den kleinen Ben hat? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der geniale Dr. Mumpitz (Folge 2 von 7) von Christine Anlauff. Es liest: Jürgen Thormann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Dr. Mumpitz ist Spezialist für verflixte Probleme. Eltern, deren Tochter eine unverständliche Sprache spricht, fleischfressende Pflanzen, die sich vor Insekten ekeln, Zwillinge, die sich um einen Hund streiten – egal, wie aussichtslos die Lage scheint, Dr. Mumpitz hilft immer. Vorausgesetzt, er hat Kaugummis im Haus. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der geniale Dr. Mumpitz von Christine Anlauff. Es liest: Jürgen Thormann. ▶ Mehr von Dr. Mumpitz, Spezialist für besonders verzwickte Probleme: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a81296083427a222/ ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Hinweis: Diese Folge wurde am 30. September 2025 live auf der Rolling Pin.Convention aufgenommen – also bevor die jüngsten Vorwürfe gegen René Redzepi und Noma erneut international durch die Medien gingen. Auf diese Causa wird in der Coverstory der neuen Ausgabe des Rolling Pin ausführlich eingegangen. René Redzepi gehört zu den prägendsten Köchen der vergangenen Jahrzehnte. Mit dem Noma in Kopenhagen hat er die internationale Fine-Dining-Szene stark beeinflusst, die New Nordic Cuisine mitdefiniert und zugleich immer wieder Debatten ausgelöst – über Kreativität, Arbeitskultur, Nachhaltigkeit und die Frage, wie viel Druck ein Restaurant-System aushält. In diesem Gespräch geht es weniger um Legendenbildung als um einen Umbruch. Redzepi spricht darüber, warum der bisherige Betrieb für ihn auf Dauer nicht tragfähig war, warum Kreativität im Restaurantalltag oft zu kurz kommt – und weshalb er das Jahr 2070 als gedanklichen Fluchtpunkt nimmt. Dabei wird es groß, aber auch konkret: Was werden wir in Zukunft essen? Welche Rolle spielen Hülsenfrüchte, Pilze, Meeresgemüse und Insekten? Warum sind viele Fleischalternativen trotz riesiger Investments gescheitert? Wie viel Automatisierung verträgt Gastronomie? Und warum glaubt Redzepi trotz Krisen, Fachkräftemangel, Klimadruck und wirtschaftlich engen Margen weiter an Restaurants als zutiefst analoge Orte? Unbedingt anhören!
Die Wiener Stadtteilplanung spricht in „15 Fragen, 15 Minuten“ mit dem Biodiversitätsforscher Georg Teischinger über Insekten in der Stadt, Artenvielfalt und die Rolle der Stadtplanung beim Schutz wertvoller Lebensräume. Im Fokus steht das Stadtentwicklungsgebiet Am Heidjöchl, wo gemeinsam mit Bürger*innen Insektenarten erhoben wurden, um Biodiversität langfristig in die Planung des neuen Stadtteils zu integrieren.Weitere Informationen zum Thema: Projekt: Artenvielfalt gemeinsam erheben und erleben – C... | Stadt WienAlle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Wir würden gerne sagen, dass im Zuge der Aufnahme niemand zu Schaden gekommen ist, aber das wäre gelogen. Es geht uns in Ordnung, aber die Insekten sind uns auf der Spur!!!! Viel Spaß beim Hören☀️
Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer nähern wir uns diesmal der Welt der Bienen. Alexandra Klein, Biologie-Professorin an der Uni Freiburg, nimmt uns mit in die Welt der Insekten, ohne die wir keine Freude an unseren Gärten und Parks hätten. Etwa zwei Milliarden Euro ist allein die Bestäubung durch Bienen volkswirtschaftlich wert - Grund genug also auch aus finanziellen Gründen den Lebensraum von Insekten zu bewahren! Welche Bedeutung dabei Insektenhotels, Rückzüchtungen von Obstsorten und „Unkraut“ haben, klären Bärbel Schäfer und Alexandra Klein im Sonntagstalk!
Judith ist im Park unterwegs und sieht ein Insektenhotel. Wer wohnt da? Und was braucht es für den Bau? Olaf recherchiert und weiß die Antwort.
In Zukunft sollen vor allem Windräder, Solarpaneele oder Wasserkraftwerke unseren Energiebedarf abdecken – die sogenannten "Erneuerbaren Energien". In den kommenden Jahren müssen allein in Österreich rund 150 Windräder pro Jahr, und Photovoltaik-Flächen, die so groß sind wie mehrere dutzend Fußballfelder, jeden Monat ans Netz gehen, um die selbst gesteckten Ausbauziele zu erreichen. Nur: Wohin mit diesen ganzen Wasserkraftwerken, Windrädern und PV-Anlagen? Wasserkraftwerke schneiden lebenswichtige Wanderrouten für Fische ab, Windräder können Vögel töten, und Solarpaneele könnten auf wichtige Rückzugsorte vieler Insekten gebaut werden. Christa Hainz-Renetzeder von der Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) ist in dieser Folge des Wissenschaftsradios zu Gast. Wir besprechen, wie umweltfreundlich Solaranlagen und Windräder sind – und wie wir verhindern können, dass der starke Ausbau der Erneuerbaren das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt in den kommenden Jahren weiter verschärft. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung auf Radio Radieschen vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Vincent Leb. Weitere Informationen zum Thema vom Biodiversitäts-Hub Österreich: https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_03_Biodivfreundlicher_PV-Ausbau.pdf https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/06/BD-Hub_Oe_Factsheet_05_Windkraft_und_Biodiversitaet.pdf https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_02_Klimaneutralitaet-und-BD.pdf
Sie bauen perfekte Waben, sie können zählen, riechen und über Inhalte kommunizieren. Was Forscher wie Aristoteles oder Francois Huber schon in vorwissenschaftlicher Zeit faszinierte, bestätigt sich immer mehr: Insekten leisten mit winzigen Gehirnen Geniales. Ein Podcast von Werner Bader
Spezielle Labels im Bau- und Gartenmarkt sollen dabei helfen, die Pflanzenauswahl für Balkone so zu treffen, dass Bienen und andere Insekten davon profitieren. Sie werben mit Begriffen wie "Bienenfreundlich" oder "Insektenfreundlich". Dominik Bartoschek hat nachgefragt, wie sinnvoll solche Labels sind
Special Agents Oli und Hendrik besprechen mit Assistant Director Langner den regulären Staffelauftakt: "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" Staffel 7, Episode 01 - "Böse Zeichen – Teil 1" Erstausstrahlung: 07.11.1999 (FOX), 09.10.2000 (Pro7) Scully untersucht das an der Elfenbeinküste gefundene UFO, als sie in ihrem Zelt einen afrikanischen Eingeborenen erblickt, der sofort wieder verschwindet. Kurz darauf ist ihr gesamtes Zelt von Insekten bevölkert. In den USA besucht Direktor Skinner Mulder im Georgetown Memorial Hospital. Mulder scheint noch immer nicht bei Sinnen zu sein, doch heimlich steckt er Skinner einen Hilferuf zu... Quelle: Wikipedia Kapitelmarken: 00:00:00 Intro 00:00:40 Vorgeplänkel 00:07:11 Feedback-Sektion 00:13:45 Die Episode 00:18:52 Rückkehr nach Westafrika 00:31:16 Scully und der Unfall im Wasser 00:35:05 Dr. Barnes und die Aliens 00:37:19 Skinner und die Suche nach Kritschgau 00:39:56 Mulders kritischer Zustand 00:46:47 Entdeckungen am Strand 00:49:27 Stranger Things 00:56:14 Fowleys unangemessene Zuneigung 01:01:01 Hintergrundinfos 01:05:59 Fazit 01:18:24 Outro Wir danken herzlich den Produzent*innen unseres Podcasts - Lars, Sebastian, Marcus, Matthias, foetoid, Sonja und CodenameV - für ihre finanzielle Unterstützung! Unterstützt unseren Podcast indem ihr uns bei Ko-Fi ein paar Kaffee spendiert. https://ko-fi.com/aktexcast Oder nutzt Patreon um uns zu unterstützen. https://www.patreon.com/aktexcast Hinterlasst uns eine Audio-Nachricht mit Feedback unter unserer Mailbox-Nummer: 030-20 84 86 83 Folgt uns... auf Instagram: https://www.instagram.com/aktexcast/ auf BlueSky: https://bsky.app/profile/aktexcast.bsky.social auf Threads: https://www.threads.net/@aktexcast Abonniert uns bei YouTube: https://www.youtube.com/@aktexcast auf Facebook: https://fb.me/akteXcast Dieser Podcast ist Teil des Podcast-Netzwerks DBPDW - Die besten Podcasts der Welt: https://www.die-besten-podcasts-der-welt.de Disclaimer: Morley Zigaretten sind eine fiktive Marke aus der Serie "Akte X". Wir machen nicht wirklich Werbung für Zigaretten und sind ausgesprochene Nichtraucher! Musik (Intro/Outro): X Top Secret Ufo by Gonzo02 via Pond5 "Akte X-Cast"-Intro-Sprecher: Michael Langner DBPDW-Claim-Sprecher: Sascha Rotermund - https://www.sascharotermund.de Musiklizenz: Eine Lizenz zur Nutzung wurde entsprechend des Pond5 Lizenzvertrags erworben, einsehbar unter https://www.pond5.com/de/rechtliches/license. Die Pond5-Lizenz gestattet dem Lizenznehmer die Nutzung der Medien für kommerzielle oder nichtkommerzielle Produktion sowie das Kopieren, Senden, Verteilen, Aufführen sowie das Verwerten der Produktion oder des Werkes in sämtlichen Medien - inklusive des Postens und der Verwertung auf YouTube - zu unseren Geschäftsbedingungen.
Kinderreporterin Malin (10) nimmt eine Frühlingswiese genau unter die Lupe. Warum bracuht es dafür Insekten? Du hörst es in dieser Stunde.
Ab Mitte Mai sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten, da können endlich auch Tomaten, Gurken und Co. ins Freie. Insekten freuen sich über Blüten, die auch im Gemüsebeet Platz finden. Worauf Sie bei torffreien Erden achten müssen, erfahren Sie von der Gartenexpertin Isolde Keil-Vierheilig. Sie ist bei Markus Tremmel zu Gast.
Ameisen stehen für Kooperation: Sie arbeiten zusammen, helfen sich, opfern sich sogar füreinander auf. Also alles harmonisch? Nicht ganz. Auch Insekten haben Konflikte. Wie sie entstehen und gelöst werden, erklärt der Biologe Jürgen Heinze.Jürgen Heinze war bis 2024 Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg, wo er bis heute forscht. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Ameisen, insbesondere zur Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten. Seinen Vortrag "Zwischen Superorganismus und Polizeistaat: Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten" hielt er am 2. Februar 2026 im Rahmen der Vortragsreihe vhs.wissen live, einer Gemeinschaftsinitiative von über 200 Volkshochschulen.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Evolution +++ Evolutionsbiologie +++ Zoologie +++ Insekten +++ Ameisen +++ Sozialität +++ Kooperation +++ Altruismus +++ Insektenstaat +++ Superorganismus +++ Genetik +++ Survival of the Fittest +++ Charles Darwin +++ Evolutionstheorie +++ Bill Hamilton +++ Theorie der Verwandtenselektion +++ Konflikte +++ Konfliktlösung +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Jürgen Heinze, Professor (emeritiert) für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:25 - Vortragsbeginn5:10 - Inhalt des Vortrags6:21 - "Major Transitions" in der Evolution9:24 - Die Entstehung von Tierstaaten13:39 - Altruismus als Problem für Darwins Evolutionstheorie15:01 - Wie entsteht Kooperation zwischen egoistischen Einheiten?21:00 - Konflikte in Insektenstaaten40:31 - Agressionen bei Ameisenmännchen - Beispiel Cardiocondyla47:26 - Verwandschaft und trotzdem Konflikt - Wie erklärt sich das?48:46 - Zusammenfassung**********Quellen aus der Folge:Heinze, J. (2004) Reproductive conflict in insect societies. Advances in the Study of Behavior 34: 1-57.Heinze, J. (2017): Life history evolution in ants: the case of Cardiocondyla. Proc Biol Sci 284 (1850): 20161406.Korb, J., Heinze, J. (2016) Major hurdles for the evolution of sociality. Annu Rev Entomol 61: 297–3. Vidal, M.; Königseder, F.; Giehr, J.; Schrempf, A.; Lucas, C.; Heinze, J. (2021): Worker ants promote outbreeding by transporting young queens to alien nests. Commun Biol 4, 515 (2021).Hölldobler, B., Wilson, E.O. (2015) Auf den Spuren der Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt. Springer Spektrum. Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Antibiotikaresistenz: Die Cocktail-Mischung gegen BakterienVom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändertTrauern im Tierreich: Verstehen Tiere den Tod?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Mit der ersten Sprengung haben am Mittwoch in Ingenbohl die Ausbrucharbeiten für den Morschacher Tunnel begonnen. Das Projekt ist Teil der neuen Axenstrasse, welche die Kantone Schwyz und Uri im Auftrag des Bundes bauen. Weiter in der Sendung: · BE: Ein ehemalige Finanzverwalter der Gemeinde Vechingen wird angeklagt - es geht um Betrugsvorwürfe über vier Millionen Franken. · VS: Das Walliser Kantonsparlament will keinen Mindestlohn einführen, nun entscheidet das Stimmvolk. · LU: Am Baldeggersee sollen die drei Wasserbüffel Tarlinde, Gaba und Sonata dafür schauen, dass sich Vögel, Amphibien und Insekten wohler fühlen.
Bunt, laut und voller Leben: Wir sind mitten auf einer Frühlingswiese! SRF Kids Kinderreporterin Malin (10) sucht Insekten und zeigt dir, warum Frühlingswiesen so wichtig sind und was du für die Insekten in deinem eigenen Garten tun kannst. ________________ Von summenden Bienen über den Adrenalin-Schub auf der Achterbahn bis zur Kaugummi-Fabrik: Hör dich unter srfkids.ch durch alle Abenteuer mit den SRF Kids Kinderreporter:innen. ________________ Du hast selber eine Idee? Dann nix wie los: Schick eine Nachricht an 076 317 44 44 Schreib uns im «Treff» auf srfkids.ch Sende eine E-Mail an redaktion@srfkids.ch Das SRF Kids Team ist gespannt auf deine Ideen! ________________ Produktion: Luana Spinnler Text: Lara Egli
Sie gehört zu den Wespen, ist aber viel größer. Eine Hornisse aus Asien macht Imkern in Nordrhein-Westfalen Sorgen. Weil sie gerne Bienen frisst. Von Matthias Hof.
Dort, wo Menschen leben, hat die wilde Natur oft wenig Platz. In den Städten gibt es kaum noch Plätze, an denen Mauersegler Nistmöglichkeiten finden, Glühwürmchen in der nächtlichen Dauerbeleuchtung Partner suchen können und an denen sich auf versiegelten Betonflächen nicht die Hitze staut. Das ist weder für wilde Tiere noch für uns Menschen schön. Wie wir es besser machen können, wie wir der Natur wieder mehr Raum einräumen und dadurch selbst an Lebensqualität gewinnen, damit beschäftigen wir uns in dieser Folge. Dafür sprechen wir mit Michael Ruland. Er ist Head of Civil & Environmental Engineering beim familiengeführten Unternehmen Goldbeck und dort unter anderem für die Ausrichtung des Unternehmens in Richtung Biodiversität zuständig. Der ehemalige Landschaftsgärtner teilt mit uns, was heute bereits unternommen wird, damit die Bedingungen für eine artenreiche Natur nach einem Bauprojekt im Optimalfall besser sind als zuvor. Außerdem erzählt er uns von seinen Visionen für eine Zukunft, in der die Wildnis wieder mehr Raum in der direkten Nachbarschaft der Menschen erhält.Wir freuen uns riesig, dass das Unternehmen Goldbeck unseren Podcast unterstützt!Vielen herzlichen Dank! https://www.goldbeck.de/Weiterführende Links:Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/tierisch/aboutFrauke und Goldbeck: https://www.goldbeck.de/unternehmen/newsroom/news/next-challenge-biodiversitaetIUCN Bericht zu Biodiversität an Gebäuden: https://portals.iucn.org/library/sites/library/files/documents/2025-001-En.pdftierisch! Folge 59 - Leben in menschlichen Bauwerken: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/668c2ea13ef8f267becb0a40Animal Aided Design- Studio in Berlin, dass sich mit Kohabitation von Menschen und wild lebenden Tieren beschäftigt: https://animal-aided-design.de/projekte/#Swiftbricks in Schottland: https://www.theguardian.com/environment/2026/jan/28/swift-bricks-to-be-installed-in-all-new-buildings-in-scotland-after-holyrood-backs-rulingWarum kreisen Insekten um Lampen? https://www.nature.com/articles/s41467-024-44785-3Nistdachziegeln für Vögel: https://www.wienerberger.com/de/storys/2022/20220601-nistdachziegel-fuer-voegel.htmlNiststeine: https://www.ehlert-partner.de/Nistkast_einbau.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Essen könne man alles, was krabbelt, sogar Kakerlaken, findet Meisterkoch Stefan Lunkenheimer - und lädt einen Steuerberater, eine Lehrerin, einen Versicherungsvertreter, einen Arzt, einen Schriftsteller und einen Ernährungswissenschaftler ein, zum Probieren.FOLGE 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' IN SPOTIFY Der Meisterkoch sieht einen Hype kommen, wie zuvor bei veganem Essen. Schließlich haben Insekten einen sehr hohen Proteingehalt und bieten damit eine ressourcenschonende Alternative zur Eiweißproduktion in der Massentierhaltung. Von Anja Kempe. Regie und Produktion: Anja Kempe. SWR Kultur / BR2 / WDR 5 2020 — Reportage
Straßenlaternen, Werbetafeln und beleuchtete Gebäude: Das künstliche Licht gefährdet Insekten, Fledermäuse und sogar Pflanzen. Was tun gegen die Lichtverschmutzung? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:57) Was der Begriff Lichtverschmutzung beschreibt (00:03:19) Der Einfluss von Licht auf die Tiere (00:04:06) Wie Insekten auf Licht reagieren (00:07:39) Wie auch Pflanzen unter Lichtverschmutzung leiden (00:10:36) Dinge, mit denen wir Lichtverschmutzung verringern können ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-lichtverschmutzung
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Viele Menschen engagieren sich als Hobby-Forscher vor ihrer Haustür. Als sogenannte Citizen-Scientists unterstützen sie Bürgerforschungsprojekte - etwa zu Vögeln, Wildtieren oder Insekten. Für die Profis ist das durchaus hilfreich. Von Monika Haas
Der Unternehmer Hans-Dietrich Reckhaus verdient Geld mit Insektenbekämpfungsmitteln. Gleichzeitig warnt er davor, seine Produkte zu benutzen. Denn: Er will Insekten retten. Von WDR 5.
Warum setzen manche Bäume auf den Wind – und andere auf Insekten? Was erstmal wie Zufall wirkt, ist in Wahrheit ein ziemlich ausgeklügeltes System. Manche Arten investieren richtig Energie, um Bestäuber anzulocken, während andere einfach alles dem Wind überlassen. Doch wer ist wirklich im Vorteil? Und dann gibt es noch Bäume, die beides perfekt kombinieren – und sogar erkennen können, ob der Pollen von ihnen selbst kommt oder von einem anderen Baum. Je tiefer man eintaucht, desto klarer wird: Pflanzen sind alles andere als passiv. +++ Unser Werbepartner: Upway | Wir haben ein E-Bike für jeden! https://upway.de?utm_campaign=influencer-podcast-peterundderwald&utm_source=influencer-podcast-peterundderwald&utm_medium=brandcampaign +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Insektenhotels liegen im Trend, doch oft helfen sie kaum. Welche Nisthilfen für Wildbienen sinnvoll sind, warum der Gartenboden wichtiger ist als Holzröhren und weshalb Schmetterlingshäuschen kaum Nutzen bringen. Wildbienen und Schmetterlinge gelten als Symbol für Biodiversität – doch viele der im Handel angebotenen Insektenhotels bringen wenig oder schaden sogar. Entscheidend ist die Qualität der Häuschen: Für Wildbienen sollten Nisthilfen aus trockenem Hartholz bestehen, mit sauber gebohrten, mindestens zehn Zentimeter tiefen Gängen. Auch Röhrchen aus Bambus oder Schilf müssen glatt und gut befestigt sein, damit Flügel nicht verletzt werden. Noch wichtiger als künstliche Nisthilfen ist jedoch der Garten: Rund drei Viertel aller Wildbienenarten nisten im Boden. Sie brauchen offene, sandige Stellen, abwechslungsreiche Strukturen und idealerweise auch kleine Böschungen oder Freiflächen. Ebenso entscheidend ist das Nahrungsangebot: Viele Arten fliegen nur rund 50 Meter weit, weshalb einheimische, über das Jahr blühende Pflanzen unverzichtbar sind – von frühem Salbei und Taubnesseln über Glockenblumen und Thymian bis zu spätem Efeu. Für Schmetterlinge gilt Ähnliches: Ihre Raupen sind auf bestimmte Futterpflanzen und Strukturen angewiesen. Alte Pflanzenstängel, markhaltige Triebe, Ast oder Totholzhaufen dienen als Überwinterungsplatz oder als Ort für Eier und Kokons. Schmetterlingshäuser hingegen erfüllen kaum einen Zweck und gelten eher als dekorative Produkte. Wer den Garten naturnah gestaltet, auf einheimische Pflanzen setzt und abgestorbene Stängel über Winter stehen lässt, schafft für Wildbienen und Schmetterlinge deutlich mehr Nutzen als durch jedes gekaufte Häuschen.
Nisthilfen können Vögeln, Insekten und anderen Tieren helfen – aber nur, wenn das Umfeld stimmt. Worauf Haus- und Gartenbesitzerinnen achten müssen, welche Fehler häufig passieren und warum naturnahe Strukturen entscheidend sind. Nisthilfen gelten als einfache Unterstützung für Tiere im Siedlungsraum. Doch so hilfreich sie sein können – ohne passende Umgebung bringen sie oft wenig. Künstliche Nistkästen oder Insektenhotels funktionieren nur, wenn ein Garten auch Nahrung und vielfältige Strukturen bietet. «Ein Haus allein genügt nicht, wenn rundherum nichts zum Essen da ist», sagt Stefan Greif, Projektleiter Artenförderung bei BirdLife Schweiz im «Ratgeber Tiere». Besonders bei Insekten können falsch gebaute oder ungeeignete Nisthilfen sogar schaden. Entscheidend ist deshalb, sich vorab zu überlegen, welche Arten im eigenen Garten vorkommen und welche man fördern möchte. Danach sollten Gestaltung und Materialien sorgfältig gewählt werden. Wer Nisthilfen aufstellt, übernimmt zudem eine gewisse Verantwortung: Vogelkästen sollten jährlich gereinigt werden, bei Insektenhotels muss beachtet werden, dass sie oft ganzjährig besiedelt sind. Und bei Arten wie Mauersegler oder Fledermäuse sind die Brutstätten besonders geschützt.
Kunstlicht bei Nacht tötet Vögel und Insekten, schadet der menschlichen Gesundheit, kostet viel Geld – und es überstrahlt die Sterne. Am Samstag soll die Earth Hour, die Erdstunde, das Bewusstsein für die Schönheit einer dunklen Nacht fördern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dieser Folge treffen Faszination und ein leichtes Kribbeln aufeinander. Willkommen zu unserer großen Parasiten-Palooza! Wir klären, was Federlinge eigentlich sind, warum Lausfliegen garantiert nicht zu euren neuen Lieblings-Tierchen gehören und welche weiteren kleinen „Vielflieger im Verborgenen“ sich gern im Federkleid unserer Vogelwelt tummeln. Mit dabei sind eure beiden Gastgeber im persönlichen Flohzirkus: Fabian und Martin, die mit gewohnt guter Laune und einer Portion Augenzwinkern durch die erstaunlich spannende Welt der winzigen Mitbewohner führen. Also sperrt die Lauscher auf und macht es euch bequem. Diese Folge wird lausig gut! Diese Folge wird gesponsert von RITEX. Schaut euch die limitierte Frühlingsedition „Gut zu Vögeln“ an – damit setzt sich RITEX gemeinsam mit dem NABU für den Vogelschutz ein. Aus dem Verkauf der Aktionspackung fließen 10.000 Euro in den NABU-Vogelschutz. Die Edition enthält Kondome aus FSC®‑zertifiziertem Naturkautschuklatex, sozial fair gewonnen, klimafreundlich produziert und komplett in Recyclingmaterial verpackt. Gut für euch und gut für die Natur – jetzt in Drogerien und Verbrauchermärkten erhältlich. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de Damit ihr keine Folge mehr verpasst: Aktiviert die Benachrichtigungen in eurer Podcast-App!
Wir kriegen die Flatter und begeben uns in die faszinierende Welt der Falter – vor allem der wunderschönen Schmetterlinge! Neben ihrer total abgefahrenen Entwicklung von der Raupe zur Puppe zum erwachsenen Falter haben diese Tiere noch so einige andere überraschende und unglaubliche Lebensstrategien zu bieten. Lydia macht sich mit dem Schmetterlingsforscher Karl-Heinz Jelinek in Köln auf die Suche nach einheimischen Faltern. Außerdem reisen wir in den Müritz-Nationalpark. Zwischen den vielen Seen, Mooren und Wäldern bietet diese Landschaft viele Lebensräume für Schmetterlinge. Clara Bultmann, Schmetterlingsforscherin im Müritz-Nationalpark, teilt mit uns aktuelle Insider-Informationen zum Schutz der filigranen Insekten. Die heutige Folge wurde nochmal in Partnerschaft mit dem Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft finanziert! Wir sagen Vielen herzlichen Dank!!! https://www.bodden-nationalpark.de/der-verein/Schaut auch mal auf der Website und direkt im Müritz Nationalpark vorbei: https://www.mueritz-nationalpark.de/Um den Wochenrhythmus langfristig aufrecht halten zu können, sind wir immer noch sehr auf die Unterstützung durch unsere Community bei Steady angewiesen: https://steady.page/de/tierisch/Weiterführende Links:Tagfalter Monitoring: https://www.ufz.de/tagfalter-monitoring/Schmetterlinge schützen: https://resjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/icad.70032Kolumne zum Saphirfalter: https://www.fr.de/meinung/kolumnen/neu-entdeckten-schmetterlingsart-wenn-schwarz-blau-wird-93919336.htmltierisch! Folge zum Überwintern des Zitronenfalters: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/65b056978200e10017d0f60atierisch! Folge zum wandernden Monarchfalter: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/64f7449305cb4000115696d3 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Goodcast Deepdive Folge sprechen Julius und Christian über ein Thema, das leicht übersehen wird, obwohl es direkt vor unserer Nase passiert: den Insektenschutz in der EU. Was steckt eigentlich hinter der neuen Verordnung? Warum wird darüber politisch so intensiv diskutiert? Und wusstet ihr, dass ein großer Teil unserer Lebensmittelproduktion von kleinen, sechsbeinigen Helfern abhängt? Mit überraschenden Zahlen, spannenden Einblicken in die EU-Politik und der einen oder anderen „Wie konnte ich das noch nicht wissen?“ Erkenntnis nähern wir uns dem Thema Schritt für Schritt. Fun Fact: In der EU sind rund 84 Prozent der angebauten Nutzpflanzen zumindest teilweise auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. Ohne sie würden viele Obst- und Gemüsesorten deutlich seltener auf unseren Tellern landen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
In der Schweiz gibt es über 600 verschiedene Arten von Wildbienen. Doch die Hälfte von ihnen gilt als gefährdet. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme: Wildbienen bestäuben Obst, Beeren und Gemüse und sind damit zentral für Ernährung und Landwirtschaft. Nun werden die Schweizer Imker aktiv und lancieren eine Bieneninitiative. Ihr Ziel: Der Schutz und die Förderung von Bienen sollen in der Bundesverfassung verankert werden. Wie genau wollen die Imker auf diesem Weg die Bienen retten? Warum profitieren davon auch andere Insekten? Und wie wollen sie die Bäuerinnen und Bauern von dieser Initiative überzeugen? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Cyrill Pinto beschäftigt. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt er, worum es bei der Initiative der Imker geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Alles, was Sie zur Bieneninitiative wissen müssen Dieser Bauer setzt sich für die Wildbienen ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Igelweibchen bringt nach rund 35 Tagen Trächtigkeit 4 bis 5 Junge zur Welt. Es sucht dazu ein stabil gebautes Nest, das mit Gras und Blättern ausgepolstert wird, sowie viel Futter in der näheren Umgebung bietet. Igelweibchen suchen geschützte, ruhige Standorte im Schatten von Sträuchern. Und sie brauchen Polsterung für den Wohnraum wie trockenes Laub und Stroh. Erst nach 3 Wochen erkunden die jungen Igel die nähere Umgebung des Nestes. Die Mutter säugt sie noch zwei bis drei Wochen, dann zieht sie weiter. Die Jungen bleiben noch eine Zeitlang zusammen. So schaffen wir Schutz für junge Igel: · Hohes Gras oder krautige Schicht unter Sträuchern vorsichtig mähen. Vor dem Mähen Kontrolle mit dem Laubrechen, ob sich nicht junge Igel im Gras aufhalten, erst dann mit Sense oder Fadenmäher mähen. · Wichtig: Keine Schneckenkörner mit Metaldehyd, sondern nur biologische Schneckenkörner (Wirkstoff: Eisen-III-Phosphat) verwenden. · Igel nicht füttern! Ein reiches Angebot an Insekten und Würmern im Garten ist ideal. · In trockenen Zeiten während des Sommers eine Schale mit Wasser bereitstellen, täglich frisches Wasser geben. · Spät im Jahr geborene Junge sind im Spätherbst oft noch unterwegs auf Futtersuche. Hier kann in Rücksprache mit einer Igelstation Fütterung sinnvoll sein. · Schwimmbecken oder Gartenweiher mit steilen Rändern: Ausgangshilfe schaffen, z.B. auf ein langes Brett Querlättchen nageln. · Treppen zum Keller können zu hoch sein für kleine Igel: Mit flachen Steinen oder Backsteinen Ausstiegshilfe schaffen.
Der Igel ist mit dem Maulwurf verwandt. Beide Arten gehören zu den Insektenfressern. Mit der Gestaltung unserer Gärten, können wir die Grundlagen optimieren, um dem Igel die Futtersuche zu erleichtern. Der Igel frisst Engerlinge und Laufkäfer sowie Schmetterlingsraupen und Regenwürmer. Aktivste Zeit der Regenwürmer ist im März und April sowie von September bis Oktober. Schnecken fressen Igel nur wenig, vor allem die Spanische Wegschnecke hat sehr viel und bitteren Schleim, den der Igel nicht gerne hat. Igel suchen ihre Nahrung auf Wiesen oder Rasen. Im Juni und im September sieht man oft typische kleine Trichter im Rasen, in denen der Igel dicke Junikäferlarven gesucht und gefunden hat! Insekten hat es auch unter Sträuchern, im Laub auf dem Boden oder im Komposthaufen. In der Dämmerung und nachts sucht sich der Igel schnaubend und schnüffelnd seine Nahrung, die er schmatzend verspeist. Tipp: · Rasen in Blumenrasen umwandeln jetzt vorbereiten. · Rasenroboter nur tagsüber laufen lassen, wenn die Igel im Tagesversteck schlafen.
Telefonkultur im Wandel - Wie Digitaltechniken neue Gewohnheiten prägen; Frauen in der Unfallchirurgie; 10 Jahre Schockbilder auf Zigaretten - kleine Bilanz; Wie lässt sich Arbeitszeit in Schule neu gestalten?; Honigbienen navigieren hochpräzise und mit eigener Flugpersönlichkeit; Denken Menschen, die andere Sprachen sprechen, anders?; Die Rolle der Gene bei der Lebenserwartung; KI macht nicht weniger Arbeit – sondern mehr; Moderation: Sebastian Sonnatg. Von WDR 5.
Viele glauben, dass erst ein richtig kalter Winter Mücken, Borkenkäfer und anderes „Ungeziefer" dezimiert. Doch stimmt das wirklich? In dieser Folge von Kurz im Wald räumen wir mit diesem Mythos auf: Warum milde Winter für unsere heimischen Insekten oft viel gefährlicher sind als strenge Fröste, welche Rolle Pilze und Energiereserven dabei spielen – und warum ausgerechnet zugewanderte Arten wie Hyalomma-Zecken und Tigermücken die wahren Profiteure milder Winter sind. Diese Folge wird präsentiert von Wechselpilot. Mit dem Code „WALD“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback. https://www.wechselpilot.com/peterundderwald +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Aschermittwoch: Schlagabtausch in Wahlkampfzeiten, Frankreich: Diskussion über politische Gewalt, Trotz Skepsis kehren viele Bewohner des Gazastreifens in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Bandenkrieg: Neue Bedrohungslage in Berlin, Bei der Baumpflege der Kopfweiden in Greifswald: Lebensraum für Insekten und Vögel, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge "Olympischen Winterspiele" und "Berlinale" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Der Beitrag "Diskussion über politische Gewalt in Frankreich" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Aschermittwoch: Schlagabtausch in Wahlkampfzeiten, Frankreich: Diskussion über politische Gewalt, Trotz Skepsis kehren viele Bewohner des Gazastreifens in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Bandenkrieg: Neue Bedrohungslage in Berlin, Bei der Baumpflege der Kopfweiden in Greifswald: Lebensraum für Insekten und Vögel, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge "Olympischen Winterspiele" und "Berlinale" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Der Beitrag "Diskussion über politische Gewalt in Frankreich" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die EU setzt ein Zeichen gegen das iranische Regime: Sie stuft die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Aber ist das mehr als Symbolik? Die Einschätzung von SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn. Weitere Themen: · Die erste Gfs-Umfrage zum Abstimmungssonntag vom 8. März liegt vor. Sie wurde im Auftrag der SRG zwischen dem 12. und 26. Januar durchgeführt und zeigt: Wäre in diesem Zeitraum abgestimmt worden, wäre es besonders bei der SRG-Initiative eng geworden. Martina Mousson vom Forschungsinstitut Gfs Bern über die Ergebnisse. · In Europa sind 70 Prozent der Böden mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Das zeigt eine internationale Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature». Die Studie belegt, dass Pflanzenschutzmittel für Vögel, Bienen und andere Insekten eine Belastung sind, genauso wie für die Böden selbst. Wir haben mit Co-Autor Marcel van der Heijden gesprochen, Professor für Pflanzen- und Mikrobiologie an der Universität Zürich. · Die Dunkle Materie ist eines der grössten Rätsel des Universums - jetzt gibt es dazu neue Erkenntnisse. Eine Gruppe von Forschenenden hat eine Karte erstellt. Sie zeigt, wo sich im Universum Dunkle Materie befindet, und sie ist genau wie nie zuvor. Wir stellen die Ergebnisse vor.
Schon klar, meistens essen Fledermäuse Schnaken und andere Insekten. Doch heute hat Beppo, die Burgfledermaus, Appetit auf Apfel. Nur wie kommt er daran? Konrad, die Kanalratte hat schon eine Idee.(Geschrieben und erzählt von Florian Hartmann in mittelfränkischer Mundart.)