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Po úspěšném projektu STRASSE AROMA, který spatřil světlo světa na jaře 2026, a který byl nasáklý nejen dějinami umění, se vrací ani ne po půl roce pražský rapper DON BART 001 zpátky do špinavých vod pražských ulic s jeho pokračováním.
«Motiviert, sehr gut ausgelastet und ein bisschen frustriert»: So beschreibt der Winterthurer Volksschullehrer und VPOD-Bildungsgruppenaktivist Jonas Bühler die Situation vieler Lehrpersonen im Kanton Zürich. Am Sonntag stimmt der Kanton über das Lehrpersonalgesetz ab, morgen Samstag gehen Lehrpersonen und weitere Bildungsbeschäftigte in Zürich auf die Strasse. Was fordern sie – und was beschäftigt Lehrpersonen ganz konkret im Schulalltag? Laura Manser hat mit Jonas Bühler darüber gesprochen.
Unser aktueller Werbepartner ist Readly, Europas führender digitaler Zeitungskiosk. Unter anderem zahlreiche automobile Zeitschriften ✌️ Special Angebot an unsere Hörer: 2 Monate für 1€, danach ab 14,99 €/Monat, jederzeit kündbar, keine Abofalle. https://get.readly.co/sidneyundferry?promocode=READLYDESIDNEYUNDFERRY und Falken Reifen: Falken, die perfekte Verbindung von Auto und Strasse. https://www.falkentyre.com/de Weitere Infos hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Sidney wird zu einem Urlaub überredet, den er eigentlich niemals machen wollte: Es geht auf die AIDA Richtung Norwegen. Warum ihn allein der Gedanke an Kreuzfahrtschiffe, Buffets und Menschenmassen schon nervös macht – und warum ausgerechnet das Schiff kurz vorher noch Bekanntschaft mit einer Kaimauer gemacht hat – hört ihr in dieser Folge. Außerdem gibt es ein neues Kapitel in Sidneys Defender-Geschichte: Das Auto ist noch lange nicht vom Tisch. Wir sprechen über Porsche, Bugatti und Rimac, über fast 500 km/h mit einem Elektro-Hypercar und darüber, wie sich die Autowelt gerade verändert. Und dann kommt es zum großen Automarkenduell: Volvo gegen Saab. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #SidneyUndFerry #Podcast #AutoPodcast #Volvo #Saab #Defender #LandRover #Bugatti #Porsche #Elektroauto #AIDA #Autoliebe
Heidi Witzig: eine Legende. Die Mütter sind Fan und können gar nicht anders, als euch hier einen zweiten Teil mit dieser inspirierenden Frau zu liefern. Heidi ist 82 Jahre alt und eine Rebellin – wir wollen mal werden wie sie. Wieso muss Mann und Frau zu zweit ein Kund aufziehen? Welche Muster dürfen wir auch mal aufbrechen? Wie war es, als Frauen noch kein Stimmrecht hatten und wie ist das jetzt mit dem Sex im Alter? Da geht nichts mehr, oder? Ha! Heidi Witzig erzählt ohne Blatt vor den Mund von ihrer neu auflebenden Liebe im hohen Alter. Von David in Irland. Und davon, dass man uns Frauen nicht alle in eine Schublade stecken kann. Noch nie haben wir uns so darauf gefreut, älter zu werden. Und vergesst nicht: Wählt jeden Tag die sonnige Seite der Strasse. Danke, Heidi!
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So, Thronis: Heute lassen wir uns mal inspirieren. Wir, die doch noch alle grün hinter den Ohren sind. Und zwar von keiner Geringeren als Heidi Witzig! Seit unserer Live Show in Aarau, versuchen wir sie in den Podcast zu holen. Finally! Heidi entscheidet sich nicht nur jeden Tag für die sonnige Seite der Strasse – sie hat auch schon fast ein ganzes Leben gelebt. Nach dem Krieg geboren, hat sie die 68er-Bewegung miterlebt und mitgestaltet. Geheiratet, gekämpft, Karriere gemacht. Begleitet wurde auch sie von inspirierenden Frauen, von wohlwollenden Patriarchen, aber auch von einem Ex-Mann, der sie mit dem halben Dorf betrogen hat. Heidi hat so vieles durch und dabei ihr Feuer und ihre rebellische Art nie verloren. Als Historikerin, Feministin, Aktivistin und Gründerin der Grossmütter Revolution zeigt sie den beiden Müttern und uns allen, wie wir hier gelandet sind, was uns ausmacht und wieso es sich lohnt, für Dinge zu kämpfen. Heidi bringt frischen Wind auf den Thron und hat auch kein Problem damit, von ihrem noch immer erfüllten Sexleben zu schwärmen. Das mit dem Sex hört nämlich auch bei Frauen nicht einfach ab 50 auf. Er kann, aber muss nicht. Details dazu und zu ihrem irischen Lover gibt es allerdings in einem zweiten Teil. Heidi sollte man nämlich ausreden lassen! Folge zwei erscheint schon am Freitag. Viel Spass und bis dann!
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Friedrich Merz sagt eine Reise nach New York an die UNO-Vollversammlung ab. Der Kanzler soll in Berlin gebraucht werden. Unter anderem dort finden dieses Wochenende Landtagswahlen statt. Obwohl Merz nicht zur Wahl steht, ist der Druck auf den CDU-Parteichef gross, sagt Auslandredaktor Peter Voegeli. Weitere Themen: · Im Rechtsstreit um verschärfte Regeln bei der Briefwahl in den USA hat die Regierung von Präsident Donald Trump vor dem Obersten Gerichtshof eine Niederlage kassiert. Der Supreme Court lehnte es ab, die Entscheidung einer unteren Instanz auszusetzen, die die Trump-Regierung bislang davon abhält, ihre neuen Regeln umzusetzen. Politikwissenschaftler und USA-Experte Thomas Jäger sagt, das Urteil sei eine herbe Niederlage für Trump. · In der Strasse von Hormus zeigen Satellitenbilder fünf grössere Ölteppiche. Die Verschmutzung soll unter anderem die iranische Küste in der Nähe von Schutzgebieten um die Insel Gheshm erreicht haben. Cornelia Kienle arbeitet am Ökotox-Zentrum des Wasserforschungsinstitut Eawag. Sie erörtert, wie schlimm die aktuelle Situation ist. · Thailand verkürzt die Zeit für visafreie Aufenthalte unter anderem für Schweizer Touristinnen und Touristen von 60 auf nur noch 30 Tage. Es ist eine Kursumkehr. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi äussert sich zur Frage, ob Schweizer Touristen noch erwünscht sind in Thailand. · Die neue Eishockey-Saison hat begonnen. Seit Jahren ist beispielsweise das Stadion von Fribourg-Gottéron ausverkauft – doch das heisst noch lange nicht, dass das Stadion bis auf den letzten Sitz besetzt ist. Denn ein Problem, mit dem die meisten Clubs in der Liga kämpfen, sind sogenannte «No Shows», also wenn zwar Fans ein Abo hätten, das Spiel sich aber nicht im Stadion anschauen. Nun hat sich der Schweizer Eishockeyverband diesem Problem angenommen. Reto Wiedmer berichtet.
Die Brillen sehen aus wie normale Sehhilfen doch sie beinhalten eine Kamera, die man kaum bemerkt. Was nach einem Spionagefilm klingt, ist mit den neuen Smart Glasses längst Alltag. Lediglich ein kleines blinkendes Licht am Gestell weist darauf hin, dass die Kamera läuft.Mit den Smart Glasses kann man fotografieren, filmen, Musik hören, telefonieren und mit einem KI-Assistenten sprechen. Die Nachfrage nach den Gagets steigt: Allein im vergangenen Jahr verkaufte Meta über sieben Millionen Stück.Währenddessen häufen sich in den sozialen Medien Videos von Menschen, die offenbar ohne ihr Wissen gefilmt wurden – im Fitnessstudio, auf der Strasse oder in der Badi.Das beschäftigt zunehmend auch die Politik. In der Schweiz wird aktuell darüber diskutiert , inwiefern es neue Regulierungen oder Verbote braucht.Redaktorin Lisa Füllemann und Redaktor Boris Gygax waren für ein Selbstversuch auf den Strassen in Zürich unterwegs. Sie wollten wissen, ob Passantinnen und Passanten auffällt, wenn sie unwissentlich gefilmt werden – und wie sie darauf reagieren.Was ist mit solchen Brillen heute überhaupt möglich? Wo beginnt der Eingriff in die Privatsphäre? Und wie kann man sich wehren, wenn man nicht gefilmt werden möchte?Das beantwortet Lisa Füllemann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet, wie die Menschen bei ihrem Selbstversuch in Zürich reagiert haben und was eigentlich mit dem aufgenommenen Material bei Unternehmen wie Meta geschieht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoDer Selbstversuch von Lisa Füllemann und Boris Gygax in ZürichSchweizer Politiker fordern Verkaufsverbot von Smart GlassesMetas Smart Glasses trainieren KI mit intimen Videos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bei einer Reise nach Brasilien hat es Josef Röösli gepackt: «Ich wusste, das ist meine zweite Heimat.» Seit vier Jahren lebt er nun in der Küstenstadt Salvador da Bahia, geniesst den Blick auf den Atlantik und den Alltag im lebendigen Rhythmus der brasilianischen Küstenstadt. Seit vier Jahren lebt Josef Röösli in Salvador da Bahia, mit Blick auf den Atlantik und mitten in einem lebendigen Quartier. Kleine Läden, Cafés und Bars prägen den Alltag. «Die Nachbarschaft lebt auf der Strasse, man kennt sich, kommt ins Gespräch und nimmt am Leben der Gemeinschaft teil», erzählt er. Nach über zwanzig intensiven Berufsjahren ohne längere Auszeit reiste er Anfang 2020 nach Brasilien. Am Strand von Aracaju kam ihm ein Gedanke: «Warum nicht den Ruhestand hier verbringen?» Besonders die Offenheit der Menschen und das ganzjährig warme Klima überzeugten ihn. Aus der spontanen Idee wurde ein konkreter Plan. Nach sorgfältiger Vorbereitung wanderte er zwei Jahre später nach Salvador da Bahia aus. Die Hauptstadt des Bundesstaates Bahia im Nordosten Brasiliens gilt als kulturelles Zentrum des Landes. Koloniale Altstadtgassen, afrobrasilianische Traditionen und das Leben am Meer prägen das Bild der Stadt bis heute. NZZ, Entlebucher Anzeiger und Krimis In seiner kleinen Wohnung in einem Hochhaus fühlt sich Josef Röösli rundum zuhause. «Die Wohnung hat mich gefunden», sagt er. Zum festen Morgenritual gehört ein Bad im Meer. Anschliessend geniesst er sein Frühstück mit Kaffee, Papaya und Mango. Eine Gewohnheit hat er aus der Schweiz mitgenommen: «Seit über vierzig Jahren gehören die NZZ, der Entlebucher Anzeiger und spannende Krimis zu meinem Alltag.»
Im Kanton Graubünden ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein niederländischer Reisecar war auf dem Weg von Zernez Richtung Susch, als er mit einer Leitplanke kollidierte und von der Strasse abkam. Es gab mehrere Tote und Verletzte. Weitere Themen: · Nach dem Unglück hat Bundespräsident Guy Parmelin den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen und eine umfassende Untersuchung des Unfalls angekündigt. · Der Ölpreis ist im Moment so teuer wie seit gut vier Monaten nicht mehr. Mit ein Grund dafür ist, dass die Huthi-Rebellen im Jemen einen strategisch wichtigen Hafen eingenommen haben. · Kanada hat ein Hilfpaket für die Ukraine bewilligt, in der Höhe von umgerechnet mehr als 200 Millionen Franken.
«Da ist ein Airliner ins World Trade Center geflogen». In der 10vor10-Redaktion sitzt Stephan Klapproth mit dem Rücken zum Fernseher, als er zum ersten Mal von den Anschlägen in den USA hört. Kurze Zeit später geht der Moderator selbst auf Sendung. Hier erzählt er, wie er um passende Worte rang. · Wo früher das World Trade Center stand, befinden sich heute keine neuen Gebäude – sondern eine Gedenkstätte. Dafür hat unter anderem Monica Iken-Murphy gesorgt. Am 11. September 2001 verlor sie ihren Mann Michael. Danach wandelte sich ihre Trauer in Aktivismus: Monica Iken-Murphy wollte verhindern, dass über den Toten wieder gebaut wurde. Die Reportage von ARD-Korrespondent Martin Ganslmeier. · Neben der Strasse von Hormus ist im Nahen Osten eine weitere Schifffahrtsroute gestört. Im Jemen haben die Huthi-Rebellen die Hafenstadt Mokka eingenommen und kontrollieren so eine für den Ölhandel wichtige Meerenge. Was die Miliz damit bezweckt, erklärt Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn. · Der spanische Geheimdienst hat die Behörden vor der Massenankunft von Migrantinnen und Migranten in der Exklave Ceuta gewarnt. Das geht aus geheimen Unterlagen hervor, die die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez freigegeben hat. Sanchez hatte stets bestritten, etwas gewusst zu haben. Wir haben die freie Journalistin Julia Macher gefragt, was die Veröffentlichung für ihn bedeutet.
Beim Carunfall bei Susch sind fünf Menschen ums Leben gekommen, 40 wurden verletzt. Der niederländische Reisecar kollidierte im Baustellenbereich mit einer Leitplanke, kam von der Strasse ab und kippte um. Beim Grosseinsatz standen unter anderem sieben Helikopter im Einsatz. Weitere Themen: · In Chur wird heute die neue Eventhalle AREON eröffnet, die Platz für Konzerte, Messen und Firmenanlässe bietet. Stadtpräsident Hans Martin Meuli spricht im Interview über die Erwartungen an die Halle und die finanziellen Risiken für die Stadt.
Nach dem Carunfall bei Susch im Engadin ist klar: Fünf Menschen sind ums Leben gekommen. Ein niederländischer Reisecar war in einem Baustellenbereich von der Strasse abgekommen und umgekippt. Was bisher über den Unfallhergang, den Rettungseinsatz und die Reaktionen bekannt ist.
Ein niederländischer Reisecar war auf dem Weg von Zernez Richtung Susch, als er mit einer Leitplanke kollidierte, von der Strasse stürzte und seitlich liegen blieb. Mehrere Personen starben, weitere wurden verletzt. Weitere Themen: · Nach Baumängeln: In Flawil SG kann an der Dreifachturnhalle weitergebaut werden. · Nach Auflage: Rund 30 Einsprachen gegen Pläne für eine neugestaltete Frauenfelder Innenstadt. · Leere «Gaden» im Kanton Glarus sollen wieder genutzt werden. Auch die Bevölkerung kann Ideen einbringen.
US-Präsident Donald Trump will seiner Partei bei den Wahlen im Herbst helfen und inszeniert einen Mega-Parteitag. Dabei verspricht er unter anderem 5000 US-Dollar für alle US-Bürgerinnen und -Bürger, falls seine Partei die Zwischenwahlen gewinnt. Weitere Themen: · Geheime Unterlagen zeigen: Die Behörden in Ceuta wurden vom spanischen Geheimdienst gewarnt, bevor mehr als 70'000 Menschen die Grenze von Marokko her überquert haben. · Auf den Philippinen sind mindestens fünf Menschen gestorben, nachdem auf einer Fähre ein Feuer ausgebrochen ist. 87 weitere werden noch vermisst. · Bei der Strasse von Hormus hat es erneut Explosionen auf See gegeben. Die Ursache ist unklar, die Vorfälle ereigneten sich vor der iranischen Küste.
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Die Kritik ist gross, nachdem herausgekommen ist, dass es für die Beschaffung der F35-Kampfjets nie einen fixen Preis gegeben hat. Das zeigt der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats. Die Kritik ist gross, wir haben die Stimmen. Weitere Themen: · Die Diskussion gibt es schon lange, nun flammt sie wieder auf: Schadet das Schmerzmittel Paracetamol während der Schwangerschaft? Unsere Wissenschaftsredaktorin ordnet eine neue Studie ein und kommt zum Schluss: Es gibt weiterhin keine Belege dafür. · Der Iran hat mehrere Raketen auf Jordanien abgefeuert. Ziel war nach iranischen Angaben ein US-Stützpunkt. Nach jordanischen Angaben wurden die meisten Raketen abgefangen. Auch auf der Strasse von Hormus gab es Angriffe: Die iranischen Revolutionsgarden sagen, sie hätten ein Dutzend US-Schiffe beschossen, nachdem die USA iranische Tanker angegriffen hatten. · In der Nacht sind Stürme und Gewitter übers Land gezogen: Vor allem im Norden der Schweiz gab es Sturmböen. Am stärksten waren sie im Kanton Zürich: Auf dem Üetliberg wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 136 Kilometern pro Stunde gemessen. Bisher wurden rund 13'000 Blitze registriert. Meldungen über grössere Schäden gibt es aktuell nicht.
«Einmal habe ich kurzerhand meine Matratze gepackt und in der Waschküche geschlafen.», erzählt Martin aus Bern. Nathalie beobachtet auf der Strasse eine hochschwangere Frau im Bikini. «Wir müssen uns anpassen», sagt die Kulturwissenschaftlerin. «Und zwar schnell.» «Eigentlich ist das die Jahreszeit der Leichtigkeit», sagt Bettina aus Winterthur. «Diesmal fühlte sich die Sonne aber bedrohlich an.» Die Hitze hielt das ganze Land in Atem. Bäuerinnen und Pfleger gerieten in Not, Bauarbeiter ebenso. «Essen, Schlafen, Arbeiten: Der Klimawandel muss auch ein Kulturwandel sein», sagt Christine Lötscher, Kulturwissenschaftlerin an der Uni Zürich. Ein «Input» über das alltägliche Leben in extremer Hitze – mit Improvisation, Melancholie –und sogar Freude am Rekordsommer. __________________ Schick uns dein Feedback, deine Fragen oder Wünsche an input@srf.ch – und teil diese Folge mit deinen Freundinnen und Kollegen! __________________ In dieser Folge zu hören: - Nathalie, 40, Zürich - Ismael, 42, Luzern - Maria und Martin, 36, Bern - Bettina, 47, Winterthur - Christine Lötscher, Professorin für Populäre Kulturen, Universität Zürich ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________
Die St. Galler Kantonsregierung will mehr auf Busbuchten setzen, also Bushaltestellen in Ausbuchtungen der Strasse. So soll der Verkehr weniger behindert und das Überqueren der Strasse für Fussgänger sicherer werden. Der Kanton Thurgau will das Gegenteil und argumentiert auch mit der Sicherheit. Weitere Themen: · Urs Meierhans hört als Leiter der Thurgauer Finanzverwaltung auf. · Kanton St. Gallen zieht nach zwei Jahren Bilanz zur Mobilitätsallianz und sagt: es funktioniert. · Zu wenig Platz in den Schweizer Gefängnissen: Experten raten, einerseits mehr Gefängnisse zu bauen und andererseits auf alternative Strafformen zu setzen. · SVP-Politiker Max Slongo tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen per sofort als Herisauer Gemeinderat und Kantonsrat zurück. · Erneuter Wechsel an der Spitze der Spitex St. Gallen: Geschäftsführer Andreas Raschle hört auf Ende Jahr auf. Hält der Bus nicht auf der Strasse wird der Verkehr weniger behindert und Fussgänger können die Strasse sicherer überqueren, so das Argument.
Langsam ist manchmal schnellerBarbara Steiner berichtet von ihrer Pilgerreise auf der Via Francigena von Besançon nach Rom. Die ersten Tage sind anstrengend, besonders ihre schmerzenden Füsse bringen sie dazu, ihr Tempo zu überdenken. Dabei wird ihr ein Gedanke wichtig: Vielleicht kommt man langsam schneller ans Ziel.Wenn ein Weg weit ist, bringt es wenig, möglichst viel auf einmal zu schaffen und dabei die eigenen Kräfte zu überfordern. Entscheidend ist, auf sich selbst zu achten, Pausen zu machen und Schritt für Schritt weiterzugehen. Als Bild dafür erinnert Barbara Steiner an Bepо, den Strassenkehrer aus Michael Endes Momo: Er bewältigt eine scheinbar endlose Strasse, indem er immer nur einen Schritt, einen Strich und einen Atemzug macht.Auch für unseren Alltag kann das ein guter Gedanke sein: Wir müssen nicht alles auf einmal schaffen. Wer sein eigenes Tempo findet und dem, was wirklich wichtig ist, die nötige Zeit gibt, kommt vielleicht gerade dadurch ans Ziel. Mit dem Wunsch nach einem wunderbar langsamen Tag endet der Beitrag.#WortZumTag #LangsamIstSchneller #Pilgern #ViaFrancigena #Achtsamkeit #Vertrauen #SchrittFürSchritt #Pausen #Gelassenheit #Momo #MichaelEnde #SonntagLangsamkeit Pilgern Via Francigena Rom Achtsamkeit eigenes Tempo Pausen Selbstfürsorge Schritt für Schritt Gelassenheit Vertrauen Bepo Momo Michael Ende Lebensweg
Die Angeklagten sollen einen queeren Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben. Den beiden Hauptbeschuldigten drohen Freiheitsstrafen von 15 Monaten. Ihnen werden Diskriminierung, Aufruf zu Hass und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Weitere Themen: · Der Streit ums Parkieren in der Stadt Zürich flammt neu auf. Grund dafür ist ein Urteil des Zürcher Bezirksrats. Handwerker und Spitex-Angestellte sollen auch in Zukunft nicht auf Trottoirs oder im Halteverbot parkieren dürfen. · 40-jähriger Autofahrer in Wil von Strasse abgekommen und schwer verletzt. · Wochengastgespräch mit Ruedi Schweizer, OK-Präsdent der Kilchberger Schwinget: Alle sechs Jahre findet dieser exklusive Anlass in Kilchberg statt: Die 60 besten Schwinger der Schweiz treten dort gegeneinander an. Der Sieger kann den 1,2 Tonnen schweren Muni «Ultimo» mit nach Hause nehmen. Als Wochengast beschreibt Ruedi Schweizer, was den Geist der Kilchberger Schwinget ausmacht.
Das tägliche Verkehrschaos beweist: Der Verkehr ist am Limit. Immer mehr Fahrzeuge bedrängen sich gegenseitig auf den immer gleichen Spuren. Wie weiter? Während das Strassennetz seit Jahrzehnten kaum wächst, stieg die Schweizer Wohnbevölkerung seit 1990 um ein Drittel auf 9,1 Millionen. Gleichzeitig explodierte die Zahl der Motorfahrzeuge um 74 Prozent auf 6,6 Millionen. «DOK» veranschaulicht diesen Engpass in einem Experiment: Yvonne Ehrensberger, Pro Velo Schweiz, sowie Verkehrspolitiker und SVP-Nationalrat Mauro Tuena wagen eine Fahrt auf dem Tandem. Welten prallen aufeinander. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Verkehrsminister Albert Rösti fordert weitere Investitionen in den Strassenbau, während Mobilitätsexperte Philipp Rode (LSE) die extreme Flächennutzung des Autos kritisiert. In den Städten bietet sich das Velo zunehmend als Lösung an. Monica Suters Film liefert einen Denkanstoss zur Mobilität von morgen. Erstausstrahlung: 3.9.2026
Das Spital im Zürcher Oberland hat massive Geldprobleme. Die elf Besitzergemeinden haben entschieden, dass das Angebot aus dem Thurgau klar das Beste sei. Für den Betrieb und die Gläubiger. Weitere Themen: · Der Bund soll bei der Verkehrsplanung nochmals über die Bücher: Die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich kritisieren, dass der Bund verschiedene Projekte auf der Schiene und der Strasse auf die lange Bank schieben will. Zum Beispiel der Bahnhof Grütze Nord. · Zollbeamte haben über eine halbe Million geschmuggelte Zigaretten am Flughafen Zürich entdeckt. · Nach dem Hagelsturm unterstützt die Stadt Bülach die lokalen Eissportvereine mit 120'000 Franken. Die Sportclubs müssen Eisfelder in anderen Hallen mieten müssen, da ihre Eishalle in Bülach stark beschädigt ist.
Das tägliche Verkehrschaos beweist: Der Verkehr ist am Limit. Immer mehr Fahrzeuge bedrängen sich gegenseitig auf den immer gleichen Spuren. Wie weiter? Während das Strassennetz seit Jahrzehnten kaum wächst, stieg die Schweizer Wohnbevölkerung seit 1990 um ein Drittel auf 9,1 Millionen. Gleichzeitig explodierte die Zahl der Motorfahrzeuge um 74 Prozent auf 6,6 Millionen. «DOK» veranschaulicht diesen Engpass in einem Experiment: Yvonne Ehrensberger, Pro Velo Schweiz, sowie Verkehrspolitiker und SVP-Nationalrat Mauro Tuena wagen eine Fahrt auf dem Tandem. Welten prallen aufeinander. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Verkehrsminister Albert Rösti fordert weitere Investitionen in den Strassenbau, während Mobilitätsexperte Philipp Rode (LSE) die extreme Flächennutzung des Autos kritisiert. In den Städten bietet sich das Velo zunehmend als Lösung an. Monica Suters Film liefert einen Denkanstoss zur Mobilität von morgen. Erstausstrahlung: 3.9.2026
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Astra Colada - der ausgewiesene Gesundheitspodcast der sich aber auch mit den aktuellen Regeln der Straßenverkehrsordnung auseinansetzt und einen glauben lässt das man Geschmack auch kaufen kann.
Die Polizei sucht noch immer nach der Täterschaft, die in der Nacht auf Sonntag bei einer Techno-Party eine Frau getötet und fünf Personen verletzt hat. Inzwischen wurden Hülsen von zwei Schusswaffen gefunden. Weitere Themen: · Die USA haben zum ersten Mal seit rund einem Monat wieder den Iran angegriffen. Das Ziel seien iranische Raketenwerfer gewesen, auf einer Insel in der Strasse von Hormus. Der Iran seinerseit hat mit Angriffen auf US-Militärstützpunkte in Jordanien reagiert. · Im Grand Canyon Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona hat ein Unwetter eine Sturzflut ausgelöst. Es gab ein Todesopfer, mehrere Personen werden noch vermisst.
Eine neue Strasse zwischen Münchenstein und Arlesheim soll die beiden Gemeinden vom Verkehr entlasten. Der Landrat diskutiert heute über die entsprechenden Pläne. Im Vorfeld zeigt sich, der Widerstand ist gross, dies von Firmen vor Ort. Ausserdem Thema: · Abrisspläne für Klybeckgebäude öffentlich · EVP Baselstadt erteilt Stimmfreigabe bei Anti-Chaoten-Initiative · RTV Basel verliert gegen Wacker Thun
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung. Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im Stich gelassen zu werden.
Mehrere Schlammlawinen haben die Strasse ins Calancatal verschüttet. Die Calanchini von Arvigo talaufwärts sind nun vom Rest des Tales abgeschnitten. Auch im Misox wurden Strassen verschüttet. In Lostallo und Grono mussten Ortsteile evakuiert werden. Weitere Themen: ⦁ Grossbrand in Thusis fordert mehrere Verletzte, fünf Personen werden noch vermisst. ⦁ Alp Flimserstein trotzt dem Hitzesommer und bleibt länger offen.
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung. Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im Stich gelassen zu werden.
Beim Engagement geht es darum, dass man etwas gerne macht, so richtig in den Flow kommt und nicht nur sich, sondern auch seinem Umfeld eine Freude macht. Man kennt das, man ist so sehr im Flow, dass man Raum und Zeit vergisst. Das kann beim Spielen eines Instrumentes sein, beim Kochen oder beim Schreiben. Auch wer im Garten arbeitet kommt oft in den Flow. Beim Engagement, als ein Puzzlestück für die Resilienz zählt aber auch, dass das Engagement auch Dritte erfreut. Die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter weiss von einem engagierten Projekt aus ihrer Nachbarschaft: «Wir haben einen Nachbarn in der Strasse der gerne gärtnert. Am Anfang pflegte er ein Hochbeet im Quartier, mittlerweile ist daraus ein nachbarschaftliches Urban Gardening Projekt geworden.» Ein Projekt, das den Initianten und die Nachbarschaft freut.
So traurig dass das so viele Frauen passiert.
1981 zog man Max Rüdlinger mitten aus einer Berner Demo vor die Filmkamera. Er träumte von grossen Rollen, Champagnerbädern und Frauen, die ihm zu Füsse lagen. Doch die internationale Filmkarriere blieb aus. Stattdessen spielte er ein Leben lang in Dutzenden von Filmen kleine Nebenrollen: Hauswarte, Polizisten, Miesepeter. So wurde er zum «Griesgram der Nation». Max Rüdlinger, geboren in Flums, war als junger Mensch ein Streber, bis er erkannte, wie leer ihn das Auswendiglernen machte. In der Folge suchte er als Revolutionär den Stunk auf der Strasse, hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und landete immer wieder in improvisierten Filmen von Clemens Klopfenstein. Auf Filmplakate schaffte er es nicht allzu oft. Seine Visage, hiess es, tauge nicht als Verkaufsargument. Seine grosse Sinnkrise in der Lebensmitte pedalte Rüdlinger mit dem Velo nieder: Von der Schweiz bis fast ans Nordkap und von San Francisco nach Costa Rica. Wie er mit Enttäuschungen lebt, warum er lieber liest als dreht und wie wichtig ihm Spiritualität geworden ist, erzählt er in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - M.A. Numminen: Ich und meine Braut im Parlament - Milva: Addio Lugano bella - Gurdjeff Ensemble, Levon Eskenian: Trembling Dervish - Jimmy Cliff: The Harder They Come Erstausstrahlung: 08.03.2026
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran wirkt sich auf den Ölmarkt aus. Wegen Störungen in der für den Öltransport wichtigen Strasse von Hormuz steigen die Preise. Laut der Internationalen Energieagentur IEA sind die weltweiten Öllagerbestände derzeit deutlich zurückgegangen. Weitere Themen: Swissmedic hat vergangenes Jahr 28 Spitäler auf ihre Hygienestandards überprüft. Die Bilanz fällt insgesamt positiv aus: Die Spitäler haben Fortschritte gemacht. Gleichzeitig zeigt die Aufsicht auf, dass beim Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren weiterhin Handlungsbedarf besteht. Schwedens Inseln sind in den Sommermonaten beliebte Ferienziele. Insbesondere die Insel Gotland zieht viele Besucherinnen und Besucher an. Nun kommt für Gotland eine neue Rolle hinzu: Die Insel ist ein wichtiger Nato-Stützpunkt in Nordeuropa geworden. Das bringt Herausforderungen mit sich.
Oft heisst es, Donald Trump agiere bei seinen aussenpolitischen Entscheiden ohne Strategie, vor allem was den Krieg gegen den Iran betrifft. Die nach wie vor gesperrte Strasse von Hormuz und das ungelöste Problem des waffenfähigen Urans im Besitz des Regimes in Teheran scheinen diese Sicht zu bestätigen. Dem widerspricht Elbridge Colby, Unterstaatssekretär im US-Verteidigungsministerium und damit die Nummer drei im Pentagon. Elbridge Colby, Enkel des früheren CIA-Chefs William Colby, gilt als Chefstratege der Regierung Trump. Er fordert seit Jahren, dass die USA möglichst umfassend auf die Rivalität mit China fokussieren. Die kommunistische Führung in Peking dürfe keine regionale Hegemonie erlangen. Wie erfolgreich ist Elbridge Colbys Anti-China-Strategie? Hat er Donald Trump vom Angriff auf den Iran abgeraten? Was sind die Folgen der strategischen Abkehr von Europa? Und wie reagieren die sogenannten Mittelmächte von Kanada über die Türkei bis Saudiarabien auf Colbys Strategie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Thema: Geschwächte Supermacht: Trump steht vor den Trümmern seiner Politik Elbridge Colby: Das ist der Mann, der Europas Sicherheitsarchitektur auf den Kopf stellen könnte Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Will eine Stadt oder eine Gemeinde auf einer Durchfahrtsstrasse Tempo 30 einführen, braucht sie dafür in Zukunft ein Gutachten. Das hat der Bundesrat so beschlossen. Das Gutachten muss aufzeigen, welche Auswirkungen die Temporeduktion auf die betroffene Strasse hat.
Zuletzt hiess es, eine Einigung zwichen den USA und Iran stehe kurz bevor. Nun scheint ein Abkommen erneut weit entfernt, die Meerenge bei Hormus bleibt blockiert. Warum der Iran bei Verhandlungen im Vorteil ist und was die USA noch bieten können. Weitere Themen: Seit über einem Jahr werden auf der ganzen Welt die Budgets für Hilfswerke zusammengestrichen. Mittlerweile seien erste Auswirkungen dieser Sparübungen spürbar, sagen Schweizer Hilfswerke. Und: das Sparen bei der Entwicklungshilfe dürften noch weitergehen. Weil die globalen Lieferketten anfällig sind und die Produktion einzelner Heilmittel ab und zu ausfällt, fehlen auch in der Schweiz immer wieder Medikamente. Deshalb sorgt die Schweiz mit einem Notvorrat in den sogenannte Pflichtlagern vor. Allein im letzten Jahr wurden diese über 100-mal genutzt.
Zuletzt hiess es, eine Einigung zwichen den USA und dem Iran stehe kurz bevor. Nun scheint ein Abkommen erneut weit entfernt, die Meerenge bei Hormus bleibt blockiert. Warum der Iran bei Verhandlungen im Vorteil ist und was die USA noch bieten können.
Wer in den USA auf die Welt kommt, hat automatisch auch das US-Bürgerrecht. Dagegen kämpft US-Präsident Donald Trump schon seit Jahren an. Erst gerade ist er vor dem höchsten Gericht abgeblitzt, jetzt startet er einen neuen Angriff. Weitere Themen in der Sendung · Weil vor der Küste des Omans, in der Nähe der Strasse von Hormus, ein Öltanker auf Grund gelaufen ist, droht dort eine Umweltkatastrophe. Laut der Umweltorganisation Greenpeace, sei der Ölteppich auf dem Meer schon so gross wie der Genfersee. Korallenriffe oder Schildkröten seien in Gefahr, weil das Schiff in einer ökologisch sensiblen Region liege. · Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana darf Italien nicht als Zivilkläger auftreten. Die Walliser Staatsanwaltschaft hat einen entsprechenden Antrag von Italien abgelehnt. Der italienische Staat will als Kläger auftreten, weil ihm direkter finanzieller Schaden entstanden sei – durch die medizinische, psychologische und logistische Versorgung der italienischen Opfer. · Mit den Hitzetagen und dem heissen Sommerwetter steigt in der Schweiz auch die Zahl der Badeunfälle. Bis Ende Juli sind 10 Prozent mehr Menschen ertrunken als zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr.
Die Street Parade verwandelt Zürich am Samstag zum 33. Mal in eine grosse Partyzone. Hunderttausende Menschen werden am Seebecken erwartet. Bei Sonne und rund 30 Grad stehen Alkohol, Drogen und Schnittwunden im Fokus. Nach dem Terroranschlag in Berlin wurde das Sicherheitskonzept erneut geprüft. Weitere Themen: · Ein 38-Jähriger muss sich heute vor dem Bezirksgericht verantworten, weil er in Regensdorf einen Polizisten mit einem E-Trottinett angefahren und schwer verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft fordert unter anderem eine bedingte Freiheitsstrafe von zehn Monaten. · Schleitheim im Kanton Schaffhausen: Bei einem Verkehrsunfall ist eine 91-jährige Fussgängerin ums Leben gekommen. Ein 59-jähriger Lieferwagenfahrer bemerkte die Frau laut Polizei beim Überqueren der Strasse zu spät. · Yoga, Meditation, Lesen oder Sport – welche Auszeiten helfen beim Abschalten? Die Regionaljournal-Sommerserie zeigt, wie Menschen im Alltag abschalten und ihrem Kopf eine Pause gönnen. Heute Abend werden zwei Personen begleitet, die dafür ganz unterschiedliche Wege gewählt haben. · Wetter von «SRF Meteo»: Heute ist es in der Region Zürich und Schaffhausen meist sonnig und trocken, im Oberland bilden sich einige Quellwolken. Die Temperaturen erreichen bis zu 28 Grad in Zürich und 29 Grad in Schaffhausen.
Die anhaltende Trockenheit in der Schweiz zeigt sich deutlich in den tiefen Pegelständen von Flüssen und Seen. Besonders akut ist die Lage am Untersee, einem Teil des Bodensees. Fischen fehlt es dort an Laichplätzen, Algenteppiche bilden sich und Boote liegen auf dem Trockenen. Weitere Themen: Der Krieg zwischen den USA und dem Iran ist nach wie vor nicht zu Ende. Alle paar Tage greift der Iran Handelsschiffe in der Strasse von Hormus an, worauf die USA zwar zum Gegenschlag ausholen, die Situation aber nicht komplett eskalieren. Gehen dem Land etwa die Waffen aus? In Chiasso müssen Hundehalter künftig neben dem Kotbeutel auch Wasser dabeihaben. Wer den Urin seines Hundes an Hauswänden, Parkbänken oder Blumentöpfen nicht wegspült, riskiert 100 Franken Busse. Die Gemeinde will damit Gerüche reduzieren und die Innenstadt sauberer halten.
Der Chemie-Konzern Clariant legt solide Halbjahreszahlen vor. Durch die Schliessung der Strasse von Hormus ist das Katalysatoren-Geschäft um 13 Prozent gesunken. Auch hohe Rohstoffpreise treffen das Unternehmen. Laut Konzernchef Conrad Keijzer können diese an die Kundschaft weitergegeben werden. SMI: -0.3%
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Die USA und Iran greifen sich weiterhin gegenseitig an - die Strasse von Hormuz bleibt ebenfalls blockiert. Eine Ausweichroute führte über das Rote Meer durch die Meerenge Bab al-Mandab. Doch nun ist auch diese praktisch unbefahrbar. Auf Deutsch bedeutet Bab al-Mandab so viel wie "Tor der Tränen". Die Passage verbindet das Rote Meer mit dem Indischen Ozean, die Route wird vor allem von Öltankern auf dem Weg nach Asien genutzt. Schiffe passieren dabei Jemen auf der einen und Dschibuti auf der anderen Seite. Die jemenitische Seite wird von den Huthi kontrolliert, eine mit Iran verbündete Miliz. Weil die Gefahr durch die Huthi mittlerweile zu gross ist, hat der Schiffsverkehr auch dort stark abgenommen, die Passage ist nun ebenfalls gesperrt. Welche Folgen diese zweite Blockade für die globale Energieversorgung hat, ordnet NZZ-Redaktorin Catherine Bosley ein. Sie erklärt, wie die bisherigen Puffer an Ölvorräten genutzt wurden und warum der Ukraine-Krieg die Lage weiter verschlimmert. Heutiger Gast: Catherine Bosley, Redaktorin NZZ Pro Host: Alice Grosjean Der [Hintergrundartikel von Catherine](https://www.nzz.ch/pro/der-naechste-seeweg-ist-blockiert-droht-nun-doch-eine-energiekrise-ld.10016390) in der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Weil der Iran die Strasse von Hormus blockiert, suchen viele Golfstaaten nach alternativen Routen für ihre Erdölexporte. Vor allem Saudi-Arabien setzt zunehmend auf andere Handelswege. Doch es gebe nicht wirklich eine Alternative, die sich rechne, sagt Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Was für Alternativen zur Strasse von Hormus gibt es? (08:39) Nachrichtenübersicht (13:33) ICC-Chefankläger könnte diese Woche abgesetzt werden (18:56) Knickt die Sportwelt bei der Russland-Frage ein? (23:03) Chinas wachsender Einfluss in Kirgistan (29:23) Mit KI und Drohnen gegen die Quagga-Muschel
Das grosse Interesse an der Fussballweltmeisterschaft in den USA scheint Donald Trump zu euphorisieren. Er brachte Gianni Infantino sogar als möglichen UNO-Generalsekretär ins Spiel und regte an, die WM in vier Jahren erneut in den USA auszutragen. Tatsächlich haben die Amerikanerinnen und Amerikaner aus dem Turnier ein Fussballfest gemacht, obwohl Soccer nicht zu ihren Lieblingssportarten zählt. Weniger begeistert sind sie von ihrem Präsidenten: Viele kritisieren die gestiegenen Lebenshaltungskosten, werfen seiner Regierung Korruption und Inkompetenz vor und lehnen gemäss Umfragen den Irankrieg mehrheitlich ab. Trump lässt sich davon nicht beirren. Er soll eine Ausweitung des Konflikts mit Angriffen auf die Region um die Strasse von Hormuz erwägen, während die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen mit einer Blockade der Meerenge zum Roten Meer, die Bab-al-Mandab-Strasse, drohen. Zugleich bekräftigte Trump, den Iran am Bau einer Atomwaffe hindern zu wollen, und kündigte einen baldigen, heftigen Angriff auf die unterirdische Anlage Pickaxe Mountain südlich des Atomkomplexes Natanz an. Wird die Begeisterung für die Fussball-WM Donald Trump bei den Zwischenwahlen helfen? Können die Demokraten davon profitieren, dass Trump im Irankrieg ohne klare Strategie vorzugehen scheint? Und was droht dem US-Präsidenten, falls er am 3. November das Repräsentantenhaus an die Demokraten verliert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Der Versager sind Sie»: Demokraten konfrontieren Hegseth mit seinen Aussagen Nach der Strasse von Hormuz rückt die nächste kritische Schiffspassage in den Fokus Trump genehmigt Atomdeal, der Saudiarabien Urananreicherung erlaubt Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
Die USA haben in der Nacht erneut Ziele im Iran aus der Luft angegriffen. Damit solle die Fähigkeit des Irans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Strasse von Hormus anzugreifen, teilten die USA mit. Weitere Themen: · In einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen – ganz in der Nähe eines beliebten Marktes. Mindestens 27 Menschen sind ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. · 50 Kilometer südlich von Paris ist ein Waldbrand ausgebrochen. Zur Bekämpfung sollen in der Region Löschflugzeuge eingesetzt werden. · Die britische Regierung will jüdische Menschen besser schützen und dafür in den nächsten drei Jahren umgerechnet rund 270 Millionen Franken investieren. Unter anderem sollen in Stadtvierteln, in denen viele Jüdinnen und Juden leben, mehr Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden.