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Darmstadt setzt auf ein neues Konzept, um die Zahl der Stadttauben in den Griff zu bekommen. In der Innenstadt steht dafür ein neuer Taubencontainer. Die Tiere bekommen feste Nistplätze und werden versorgt - gleichzeitig werden ihre Eier regelmäßig gegen Attrappen ausgetauscht. Außerdem: Es geht voran - hier auf den Baustellen für die Neue Riedleitung. In Riedstadt-Wolfskehlen schieben Arbeiter gerade die nagelneuen Wasserrohre in das Bohrloch. 18 Kilometer lang soll der südliche Abschnitt der neuen wichtigsten Wasserleitung fürs Rhein-Main-Gebiet werden. Und: Kreisauswahl aus Politik und Verwaltung des Kreises Groß-Gerau spielt Fußball gegen eine hessische Landtagsmannschaft.
In dieser Folge stellen die Tierpflegerinnen Christiane und Sophie wieder Tierheim-Bewohner vor, die ein wenig mehr Beachtung verdient hätten. Den Start mach Ludi: Die achtjährige Australian-Shepherd-Hündin bringt eine Vorgeschichte mit sich, freut sich aber dennoch über Interessenten, die sich trauen. Dann gibt es zwei Kornnattern. Die Tiere leben klassischerweise in einem Terrarium, was besonders für Menschen interessant ist, die gerne gestalten und dekorieren. Zuletzt wartet Cocker Spaniel Shaggy auf sein Für-immer-Zuhause. Der sieben Jahre alte Hund ist rassetypisch etwas stur und außerdem verfressen. Das hat in der Vergangenheit das eine oder andere Problem mit sich gebracht. Wer sich für eines der vier Tiere interessiert, findet sie über die Webseite des Tierheim Aschaffenburg!
Sein Sachbuch „Der nackte Affe“ machte Desmond Morris berühmt. Der britische Zoologe und Künstler war auch einer der ersten, der die Tiere im TV zeigte, sagt Johannes Vogel vom Berliner Naturkundemuseum. Nun ist Morris im Alter von 98 Jahren gestorben. Vogel, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
00:00 Intro Spiele der letzten Woche 00:36 Kids Chronicles 02:17 Boo Party 03:17 Carp City 04:10 Deep Space Dine 07:45 Trough the Ages 13:54 Die Tiere vom Ahorntal 19:59 Tiwanaku 24:11 Rush MD 29:00 Little Wizards 33:35 Top 10 Kugelspiele 45:26 Und sonst so? - Nase voll - Artemis II - Meeple 53:35 Outro
Fledermäuse, Eidechsen und Amphibien leben häufig in der Nähe von Menschen. Welche Strukturen ihnen wirklich helfen, was beim Renovieren wichtig ist und wie sich naturnahe Gärten positiv auf gefährdete Arten auswirken. Fledermäuse gehören zu den am stärksten geschützten Wildtieren in der Schweiz – und leben oft direkt in unseren Häusern. Da moderne Gebäude viele Spalten verschliessen, fehlen ihnen zunehmend Quartiere. Nisthilfen wie Spaltenkästen oder spezielle Fledermausquartiere können deshalb sinnvoll sein. Wer jedoch bereits Fledermäuse im Dachstock hat, trägt eine besondere Verantwortung: Brutplätze dürfen weder gestört noch entfernt werden. Bei Umbauten sollten Fachleute, etwa von der Stiftung Fledermausschutz, beigezogen werden, da Fledermäuse empfindlich auf Temperatur oder Luftströmungsänderungen reagieren. Für viele Menschen wirken Fledermäuse unheimlich, doch die Angst ist unbegründet: Sie sind scheu, harmlos und wertvolle Insektenjäger. In anderen Kulturen gelten sie sogar als Glücksbringer. Wer ihnen begegnet, sollte sie einfach in Ruhe lassen. Auch Reptilien wie Eidechsen oder Blindschleichen profitieren von Strukturen im Garten. Eine sogenannte «Reptilienburg» aus Steinen, Totholz und sandigen Bereichen bietet Sonnenplätze, Verstecke und Eiablageorte. Wichtig ist ein abwechslungsreich gestalteter Garten ohne gefährliche Schächte oder Fallen. Für die Überwinterung sollten Steinhaufen teils im Boden verankert sein, damit sie frostsicher bleiben. Amphibien wie Gras- oder Laubfrösche benötigen zur Fortpflanzung ein stehendes Gewässer. Doch selbst ohne Teich kann man ihnen helfen: Feuchte Rückzugsräume, Ast- und Steinhaufen oder strukturreiche Gärten dienen als Schutz und Überwinterungsplatz. Die Tiere legen oft weite Wege zwischen Gewässer und Lebensraum zurück – ein naturnaher Garten kann dabei ein lebenswichtiger Trittstein sein.
HINWEIS: WIR MACHEN NUR SPASS! Es wird wieder gebuckelt in Deutschland! Es wird richtig hart gebuckelt! Timmy ist gestrandet und in Hamburg treibt ein Wolf sein Unwesen. Die Tiere holen sich die Welt zurück! Wir unterstützen das :-* VIVA LA REVOLUTIONPARTNER DER FOLGE: GREAZE CODE: MATSCH20Fahrradpflege auf dem höchsten Level: Spare 20% mit dem Code: MATSCH20PARTNER DER FOLGE: PILLAR PERFORMANCEFür April könnt ihr bei PILLAR PERFORMANCE mit 15% einkaufen. Das gilt nicht wie sonst nur für Erstbesteller, sondern für alle Einkäufe. Also schlagt jetzt zu :-* Code: PLATTFUSS
Meldungen von getöteten Tieren wegen Platzmangel, gleichzeitig aufwändige Artenschutz-Projekte. Sind Zoos Tierquälerei oder helfen sie dabei, Tiere und Tierarten zu schützen? Wir schauen uns an, was für und was gegen Zoos spricht.**********In dieser Folge:0:00 - Diskussion voller Emotionen1:52 - Werden Tiere in Zoos gut gehalten?9:10 - Wie wichtig sind Zoos für Artenschutz?13:56 - Wie gut klappt Auswilderung?18:28 - Zoos und Bildung und Forschung21:44 - Was geht: Tipps für den Zoobesuch24:13 - Deine Minute Natur: Elefanten in Botswana**********Ihr hört: Moderation: Ann-Kathrin Horn und Aglaia Dane**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Forsa-Umfrage zur Haltung der Deutschen zu ZoosLeitlinien der Bundesregierung zur Haltung von SäugetierenZoo-Bericht von ENDCAP von 2011Studie zum Verhalten von Menschenaffen in GefangenschaftMeta-Analyse über die Wirkung von Zoobesuchen auf die Einstellung von MenschenAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
Im Rahmen der Fuchsjagd kommen Praktiken zum Einsatz, die das Tierschutzgesetz eigentlich verbietet. Besonders grausam geht es bei der Baujagd und beim Bauhundetraining an lebenden Füchsen zu. In diesen Tagen suchen Füchse vermehrt Schutz und Ruhe im Bau. Fähen bereiten sich auf die Geburt ihrer Welpen vor. Aber selbst im Januar können schon erste Geburten stattgefunden haben. Diese Verletzlichkeit nutzen Jäger bei der Baujagd gezielt aus und lassen Rückzugsorte zu Todesfallen werden: Wer zum ersten Mal erfährt und sieht, was Baujagd bedeutet, ist völlig erschüttert. Die Erbarmungslosigkeit und Brutalität, mit der Füchsen dabei nachgestellt wird, lässt sich mit den Grundsätzen von Moral, Ethik und Tierschutz nicht vereinbaren.
Die afrikanischen Brillen-Pinguine stehen auf der roten Liste der bedrohten Arten. Wissenschaftler warnen: Wenn nichts passiert, werden sie bald ausgestorben sein. Stephan Ueberbach hat südafrikanische Tierschutzorganisationen besucht, die das verhindern wollen
In dieser Folge war wieder alles dabei: Schneechaos, Kranksein, große Sorgen – und Rudi! ❄️ Winter & LagerkollerKaum waren wir beide halbwegs gesund, kam der Winter zurück – mit Sturm, Schneemassen und Narnia-Feeling. Die Tiere nahmen's gelassen (Unterstand? Brauchen wir nicht
In der sambischen Stadt Livingstone treffen Elefantenherden und Stadtbewohner ständig aufeinander. Die Tiere durchqueren nachts Straßen und Gärten, weil ihre traditionellen Wanderrouten überlagert wurden. Ein früherer Wildhüter sucht nach Lösungen. Stegmann, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Heute haben wir ein zauberhaftes Abenteuer mit dir vor. Wir nehmen dich mit in den Flüsterwald, wo wir eine prächtige Überraschung für die Waldbewohner planen. Dafür haben wir Nüsse, Vogelfutter und andere Köstlichkeiten gesammelt. Anschließend legen wir uns auf die Lauer und beobachten, wie die Tiere unsere Gaben annehmen. Ich bin schon gespannt, wen wir alles treffen werden. Du auch? Prima, dann lass uns am besten gleich loslegen, wir haben alles für eine wundervolles Festessen vorbereitet. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Grau, genügsam, gebirgstüchtig: Das Rätische Grauvieh prägte jahrhundertelang die Berglandwirtschaft in Graubünden. Dann verschwand es fast völlig. Heute kehrt diese besondere Rinderrasse zurück – und mit ihr ein Stück alpine Identität. Und wir können selbst zu ihrer Erhaltung beitragen. Das Rätische Grauvieh ist ein altes Höhenrind aus dem Alpenraum, seit dem Mittelalter in Graubünden nachgewiesen. Im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, wird es seit den 1990er-Jahren in der Schweiz systematisch wiederaufgebaut. Die Tiere sind trittsicher, schwindelfrei und klettern auf steilen Hängen bis 2'500 Meter. Sie verwerten Gras dort, wo Maschinen scheitern und kommen mit kargem Futter aus. Der Charakter der Tiere ist ruhig und umgänglich, zudem sind sie hitzeresistenter als andere Rassen. Eine Kuh liefert rund 3500 kg Milch pro Laktationsperiode, die ideal für Käse. Ihr Fleisch ist feinfaserig und gut marmoriert, ihr langsames Wachstum bedeutet höhere Fleischqualität und Aroma. Der Einsatz von Rätischem Grauvieh unterstützt die Alpwirtschaft und die Bewirtschaftung steiler Berglagen ohne Maschinen. Sie trägt zur offenen Kulturlandschaft und zur regionalen Identität als «Grischa-Chue» bei. Wer den Bestand des Rätischen Grauviehs fördern will, kann Bergkäse und Alpprodukte aus ihrer Milch kaufen. Es gibt auch Fleischpakete direkt beim Bauern, um die Ganzverwertung des Tieres zu fördern.
Sie sind stolz, wetterfest und tragen eine Frisur, die jedem Punk Ehre machen würde: die Appenzeller Spitzhauben. Hinter der extravaganten Frisur steckt eine robuste, alte Schweizer Hühnerrasse mit Überlebenskünstler-Qualitäten. Die Tiere sind perfekt für den heimischen Garten. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn stammt aus dem Appenzeller Hügelland. Es wird seit den 1860er Jahren gezüchtet. Einst fast ausgestorben, ist es heute dank privater Züchterinnen und Züchter stabil, gilt aber immer noch als gefährdet. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn ist Kletterkünstler und Futtersucher. Es braucht viel Auslauf, ist flugfreudig und hervorragend in der Futtersuche. Die Tiere sind robust und eigenwillig und sie sind sehr wetterfest. Als gute Eierleger sind sie nicht scheu, aber auch nicht zahm – ideal für naturnahe Haltung. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn eignet sich gut für den Einstieg in die Hühnerhaltung. Für die Zucht werden mindestens vier bis fünf Hennen und ein Hahn empfohlen. Wichtig ist ein grosser Auslauf, da die Tiere sehr aktiv sind. Achten Sie auf einen fuchssicheren Stall! Auch wenn Sie selbst nicht züchten, unterstützt die reine Liebhaberhaltung den Erhalt der Rasse. Bruteier oder Jungtiere erhalten Sie von zertifizierten Züchtern.
Orthopodomyia pulcripalpis ist ein lebendes Fossil. In Österreich wurde sie bei den regelmäßig stattfindenden Insektenmonitorings vor einigen Jahren im 14. Wiener Gemeindebezirk gefunden. Sie ist aber noch so neu, dass sie keinen deutschen Namen hat, wie die österreichische Biologin Carina Zittra darlegt. Tatsächlich ist sie aber seit langem in Europa heimisch - sie hat die letzte Eiszeit in eisfreien Nischen überlebt. Die Tiere können Träger von Arboviren sein, die sie aber wenn überhaupt dann auf Vögel übertragen. Die "Wohlfühlgelse" ist nämlich orthophil, sie sticht Vögel, aber keine Menschen.Gestaltung: Sabine Nikolay | Das ist die 47. Folge der Serie „Was die Welt am Brummen hält“. In Ö1 gesendet am 11. 12. 2025 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.
Hensel, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Gott befahl den Israeliten, Ihm Tiere auf dem Altar zu verbrennen. Klingt das nicht grausam? Das tut es. Aber so war es keineswegs! Die Tiere wurden geschlachtet, bevor sie ins Feuer kamen. Der wahre Wert lag auch nicht im Opfer selbst, sondern in dem, worauf es zeigte: auf den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk am Kreuz von Golgatha. Gibt es etwas Größeres, als sich mit Ihm zu beschäftigen? Im Brandopfer entdecken wir wunderbare Vorausbilder auf seine Vollkommenheit, Hingabe und Liebe, ebenso auf seinen Gehorsam. Ein Blick darauf – und das Herz brennt mit!
Der Mensch vernichtet das Kostbarste, das er hat. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Fels direkt über der Schutthalde, die das Dorf bedroht, sei instabil. Das steht im neusten Bulletin der Gemeinde. Ein Teil des Felses sei abgebrochen. Weil es am Sonntag wieder regnet, befürchten Geologen neue Felsstürze. Die Tiere sind bereits in ihren Winterquartieren ausserhalb des Dorfes. Weitere Themen: · Der Stellenabbau in mehreren Ostschweizer Firmen sorgt bei Gewerkschaften für Besorgnis. · In Arbon muss die Friedhofskappelle dringend saniert werden.
Im Wald schlummert ein großer Goldschatz. Er gehört eigentlich dem Angsthasen, Als der stirbt, vererbt er seinen Schatz dem, der im Wald die größte Angst hat. Die Tiere überlegen lange hin und her und am Ende gibt es einen unglaublichen Überraschungsieger. Kann es wirklich sein, dass der Wolf die meiste Angst hat? Nach dem gleichnamigen Bilderbuch im Beltz&Gelberg Verlag. Von Martin und Christine Schwarz Baltscheit.
Blicken wir uns einmal in der Tierwelt um, dann finden wir dort äußerst geniale Wohnstätten vor. Die Wasserspinne z. B. setzt einen raffinierten Taucherglocken-Trick ein, um in der Unterwasserwelt leben zu können. Die Luft zum Atmen hält sie unter einem Baldachin aus Spinnfäden gefangen. Diesen befüllt sie durch gelegentliches Luftschöpfen an der Wasseroberfläche.Die Behausungen von Hornissen erinnern an ein Papierschloss. Auch die Wasserburgen der Biber oder die Baumhöhlen der Spechte sind Meisterwerke tierischer Baukunst. Aber auch Insekten sind wahre Baumeister. Termiten können bis zu sieben Meter hohe Türme bauen. Die aus Erde, Sand oder Lehm gefertigten Hochhäuser haben zudem noch ein großes unterirdisches Gewölbe. Das eingebaute Belüftungssystem sorgt für eine perfekte Klimatisierung, die kein Klimatechniker besser projektieren könnte. Die Tiere vermögen zu graben, zu weben, zu mauern, um ihre Unterkünfte zu gestalten. Ihre Nester, Höhlen und unterirdischen Gänge schützen vor Feinden, vor Kälte oder vor Hitze und sind zugleich sichere Orte, um den Nachwuchs aufzuziehen.Dies sind Paradebeispiele aus der Ideensammlung des Schöpfers. In Johannes 14,2-3 spricht Jesus von jenen himmlischen Wohnungen, die er für solche zubereitet, die ihn als ihren Retter annehmen und ihm nachfolgen. Diese Unterkünfte sind aus einem Baumaterial gefertigt, das nie vergeht. Alles ist ewig haltbar. Reparaturen sind nie erforderlich. Jede Wohnung wird den allerhöchsten Ansprüchen an Komfort und Wohlgefühl genügen. Es gibt nichts daran zu verbessern, denn ihr Architekt ist Jesus, der allmächtige und allwissende Urheber. Das Schönste: Seine Leute werden ewig in seiner Gegenwart leben dürfen.Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Gibt es im Thüringer Wald ein auffälliges Wolfsrudel? Nach Angaben des Thüringer Umweltministeriums, sind beim Kompetenzzentrum Wolf Biber Luchs (KWBL) Mitte September Hinweise eingegangen, wonach sich Wölfe in Südthüringen offensiv Spaziergängern genähert haben sollen. In einem Fall gehe es um einen Spaziergänger, in einem zweiten Vorfall um einen Revierleiter des Forstes. Dieser berichtete, dass ihn fünf Wölfe im Wald überrascht hätten. Die Tiere seien ihm in einem Abstand von rund 50 Metern bis zu seinem Fahrzeug gefolgt. Ein weiterer Fall ereignete sich wenige Tage später. Ein Wanderer traf mit seinen zwei Hunden auf vier Wölfe. Zwei von ihnen hätten ihn angeknurrt und sich auf ihn zu bewegt. In beiden Fällen seien die Wölfe nicht zurückgewichen. Die zuständigen Behörden nehmen die Situation ernst. Das KWBL und Thüringenforst wollen ihr Monitoring mit Fotofallen ausweiten, um so Rückschlüsse auf das Verhalten des Rudels ziehen zu können. Außerdem spricht das Ministerium davon, die Tiere zu vergrämen, damit sie wieder mehr Abstand zum Mensch halten. Zusammen mit Max und der Taskforce Artenschutz hat sich der Wolfspodcast auf Spurensuche begeben, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Wurden die angekündigten Maßnahmen umgesetzt? Wie gehen die Menschen in der Region mit der angeblichen Bedrohung um? Und kommt es während des Streifzugs durch das Wandergebiet zu einer weiteren Nahbegegnung mit Wölfen? Auf der Suche nach der Wahrheit bekommen Max und Sabine Antworten, die überraschen...
Unser geliebter Planet, die Erde ist ein beseelter Planet. Gaia. Mutter Erde, unserer aller Mutter bietet den Lebensraum und die Energie für ganz viele Lebewesen, nicht nur für uns Menschen, Tiere und die Pflanzenwelt. Lebendig, stark und voller Liebe. Früher wurde der Erde und ihrer Fruchtbarkeit gedankt, die Sonne, der Mond und die Sterne wertgeschätzt und im Einklang mit der Natur gelebt. Wo stehen die Menschen jetzt? Wie weit hast du dich von deinem wahren Naturell entfernt?In diesem wundervollen Channeling gebe ich der Erde eine Stimme und es ist mir eine große Ehre, es mit dir zu teilen. Wie findet die Erde das, was derzeit überall auf ihrem planetaren Körper geschieht? Hat der Mensch sich zu viel herausgenommen? Was fühlt dieser wunderschöne blaue Engel namens Lady Gaia?Höre dir die heutige Folge an und erfahre, ✨ wie du dich wieder bewusst mit der Erde und der Natur verbinden kannst✨ was die Erde zu den Zerstörungen und Verschmutzungen zu sagen hat, die auf ihr geschehen✨ die Liebe von Mutter Erde hinter jedem ihrer Worte✨ auf welche Weise du ein Beitrag bist, damit die Erde in ihren planetaren Körper vollständig inkarnieren kann ✨ welche weiteren Wesen für die Erde wirken Ein Channeling, welches mich nachdenklich gestimmt hat. So wie wir uns selbst behandeln, so behandeln wir auch unsere Nächsten. Die Tiere, die Natur, die Erde leiden derzeit sehr und dennoch tragen sie so viel Liebe in sich für uns Menschen, für alle Lebewesen. Kein Lebewesen ist besser oder wichtiger als ein anderes. Jeder erfüllt seine wertvollen Aufgaben für sich und gleichzeitig für das große Ganze. Die Erde ist im Wandel und das spüren wir auch. Das Bewusstsein der Menschen wandelt sich und so verändert sich stetig auch unsere Einstellung und unser Verständnis des Miteinanders. Eine Zeit des Umbruchs und ich freue mich, dass wir diese Zeit gemeinsam erleben dürfen.Alles Liebe für dich und bis zur nächsten Folge!Deine Maja „REIKI DEEPDIVE - Be part of the process. BE US!“ LINKS ZU DIESER EPISODE : KONTAKTIERE MICH GERNE :
Das Thermalbad Fortyseven in Baden führt ab dem 1. Oktober dynamische Preise ein. Je nach Tag oder Tageszeit zahlt man unterschiedlich viel für den Eintritt. Das sorgt für Kritik vom Konsumentenschutz. Weiter in der Sendung: · Grosses Fischsterben: In Muri ist Gülle in den Sörikerbach geflossen. Hunderte Forellen sind verendet. · Wisent-Projekt: Beim Wisent-Gehege im Solothurner Thal sollen in einem nächsten Schritt die meisten Zäune entfernt werden. Die Tiere würden mit Elektrohalsbändern ausgerüstet. · Für mehr Wild- und Honigbienen: Ein achtjähriges Projekt im Kanton Aargau wurde abgeschlossen. Die Beteiligten haben eine Bilanz gezogen, einige Massnahmen laufen weiter.
Frauke kommt aus dem Wanderurlaub in Schweden zurück. Sie hat dort Hitze und Regen getrotzt und vor allem die schöne Natur bewundert. Darum erfüllen wir in dieser Folge einen Hostinnen-Wunsch und feiern die Tiere des Nordens. Und wo wir schon, Stichwort Wandern, bei Freizeitaktivitäten sind: Tauchen ist bei Elchen der Lieblingsfreizeitsport. Rentiere sind die Christine Thürmers unter den nordischen Tieren und fernwandern übers Jahr „ein bisschen“ weiter als Frauke in ihren zwei Wochen Urlaub. Die Jagd vom Vielfraß entspricht einer blutrünstigen Schneeschuhwanderung. Die Schneeeule gewinnt im Weitflug und brüstet sich darüber hinaus mit drei gleichen Vokalen hintereinander im Namen. Und der Lemming… ja also was der so unter der Schneedecke in seinen Nestern treibt, mag als Freizeitaktivität durchgehen, eine olympische Disziplin ist es (noch) nicht. So viel darf verraten werden.Aber hört selbst. Auf geht's zu unserer verschneiten Safari durch Fjäll und Tundra!Und hier noch unser Podcast Tipp für euch:„WirTier“, ist der neue Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks: Würdet ihr euer ganzes Leben verändern nach einer Begegnung mit einem Tier? Für den Podcast „WirTier“ haben die Hosts Victoria Marciniak und Julius Bretzel Menschen getroffen, die genau das gemacht haben. Was sie in diesem Moment auf Augenhöhe mit einem Tier begriffen haben und wie das unser Zusammenleben auf diesem Planeten verändern kann, erzählen sie in „WirTier“, dem neuen Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks.Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp „WirTier“: https://1.ard.de/wir-tier Weiterführende Links:Karuperlv Valley Project: https://www.karupelv-valley-project.de/deutsch/das-projekt/Anpassung Polarfuchs an Klima Wandel: https://cjes.guilan.ac.ir/article_8218_067ecf55451e8fd9f0f689f4d79af25c.pdfSchneeeule: https://www.cambridge.org/core/journals/bird-conservation-international/article/status-assessment-and-conservation-priorities-for-a-circumpolar-raptor-the-snowy-owl-bubo-scandiacus/8F3760C7DFF40ACE97989236F7CA03F9Eisbären jagen Rentiere: https://link.springer.com/article/10.1007/s00300-021-02954-wVielfraßforschung: https://wildlife.org/worldwide-wolverine-analysis-reveals-research-gaps/Elchinfos: https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/elche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Simones Weg mit Jin Shin Jyutsu: Von Sensibilität & Histaminintoleranz zurück in die eigene KraftIn diesem berührenden Gespräch erzählt Simone, wie sie über unsere Online-Infoabende zu Jin Shin Jyutsu fand, die „große Umarmung“ ausprobierte und sofort spürte, wie viel sich in ihr bewegt – ganz ohne etwas von außen einnehmen zu müssen. Seither ist Strömen fester Teil ihres Alltags: morgens und abends je 20–30 Minuten als liebevolle Routine, die sie trägt und stärkt. Statt Symptome zu „bekämpfen“, schaut Simone heute auf Botschaften ihres Körpers und fragt: Was bringt mich in meine Kraft? Ihre Geschichte macht Mut, den eigenen Weg mit JSJ zu gehen – sanft, wirksam und alltagstauglich.Wenn Du mehr erfahren möchtest, abonniere den Podcast und schau Dich direkt flott auf unserer Website um: https://jsj-zentrum.online/.Hier bekommst Du eine Übersicht über die Lage der Sicherheitsenergieschlösser: https://jsj-zentrum.online/downloadFacebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1122367684887547Instagram: https://www.instagram.com/jinshinjyutsuzentrum/Telefongespräch mit unserem Team: https://jsj-zentrum.online/gespraechDisclaimer:Bettina Roschewitz ist in ihrem Podcast nicht als Heilpraktikerin tätig. Sie führt keine Behandlungen oder Beratungen von Patienten oder Teilnehmern durch. Sie veröffentlicht in ihrem Podcast ausschließlich ihre eigene Meinung und Erfahrung über die Heilkunst Jin Shin Jyutsu. Die in den Beiträgen enthaltenen Informationen können keine Beratung beim Arzt ersetzen und sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen. Die Umsetzung von Therapie- und Behandlungsplänen sollte mit einem qualifizierten Therapeuten erfolgen.
Kraftfahrer aufgepasst: Derzeit kreuzen viele Rehe die Fahrbahnen. Die Tiere befinden sich in der Paarungszeit. Ein sichtbares Zeichen dafür sind sogenannte Hexenkreise in Kornfeldern. Wir erklären den Zusammenhang.
Folge 5: Überleben Wie geht es den Veteranen Alex, Annika, Robert jetzt - und wie Stefano B., der in Ulm Geiseln genommen hatte, um sich von der Polizei erschießen zu lassen? Anja J., deren minderjährige Tochter eine der Geiseln war, ist es wichtig, "Menschen, die mit einer PTBS zurückkommen, vorzeitig zu helfen" - bevor sie eine Tat wie Stefano B. begehen. Der Vorfall müsse Konsequenzen haben für die Bundeswehr und ihren Umgang mit traumatisierten Soldaten. Die Situation wirke wie ein "Dampfkessel", sagt Traumatherapeut Dr. Arne Hofmann: "Wenn jemand verzweifelt und voller Power ist - Soldaten sollten voller Power sein - dann ist er unter Druck". Die Unterstützung für kranke Veteranen müsse optimiert werden - Fehlentscheidungen kämen zu häufig vor. Etwa bei der ehemaligen Luftlandesanitäterin Annika, deren Einsatzschädigung lange nicht anerkannt wurde. Die Tiere auf ihrer "kleinen Farm" schützen sie vor dem Suizid. Auch der PTBS-Beauftragte der Bundeswehr Peter Zimmermann räumt ein, das Versorgungssystem der Bundeswehr sei "noch nicht an einem endgültigen Punkt". Wie es im internationalen Vergleich abschneidet und warum Experten wie der Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer eine Beweislastumkehr zugunsten der Erkrankten fordern, darum geht es in dieser letzten Folge. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Robert Sedlatzek-Müller – "Soldatenglück: Mein Leben nach dem Überleben" (Edel Books) "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Mein Mensch": https://www.ardaudiothek.de/sendung/mein-mensch/14301485/
In Stuttgart-Bad Cannstatt haben Archäologen einen Pferdefriedhof aus der Römerzeig gefunden: mehr als 100 Skelette. Die Tiere gehörten zu einer Reitereinheit, die dort stationiert war. Der Fund könnte neue Erkenntnisse liefern über die Rolle der Pferde bei den Römern. Martin Gramlich im Gespräch mit Archäologin Sarah Roth, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg
Mit Künstlicher Intelligenz sollen Krähen aus den Basler Quartieren verscheucht werden, das fordert ein LDP-Grossrat. Er hat einen Vorstoss dazu gemacht. Die KI soll Warnrufe von Krähen abgeben, so dass diese gehen. Viele Anwohnende seien geplagt von den Tieren, sie machen Dreck. Ausserdem Thema: · Schwerverletzter nach Streit im Kleinbasel · Stiftung Arbeitsrappen feiert 40 Jahr Jubiläum · FCB Frauen im Playoff Viertelfinal gegen Aarau
Frösche sind im Januar unterwegs. Schmetterlinge fliegen im Dezember durch die Luft. Eisvögel finden ganzjährig Nahrung. Das Erwachen unserer Tiere beginnt mit warmen Temperaturen immer früher im Jahr. Kommen unsere Tiere aus dem Takt? Oder schaffen sie es, sich den neuen Umständen anzupassen? Amphibienzüge früher unterwegs Grasfrösche, Erdkröten und Molche sind meist schon früher im Jahr unterwegs als noch vor 40 Jahren. Das beobachtet auch der Biologe Paul Mosimann. Er hilft mit einer Gruppe von Freiwilligen die Amphibienzäune beim Neuenburgersee zu kontrollieren. Die Helferinnen und Helfer stellen immer früher die Zäune auf, damit sie den Hauptzug ja nicht verpassen. Die Nervosität ist verständliche, denn im Kanton Zürich waren die ersten Grasfrösche dieses Jahr schon im Januar unterwegs. Wasservögel auf dem Durchzug Im Januar werden weltweit an einem definierten Tag alle Wasservögel gezählt - auch in der Schweiz. Der Biologe Paul Mosimann beobachtet seit über 50 Jahren die Vögel am Neuenburgersee im Naturschutzgebiet Fanel. Mit den wärmeren Wintern kommen nicht mehr so viele Zugvögel aus dem Norden. Sie finden genügend Futter in höheren Gefilden. Dafür haben andere Arten in der Schweiz einen Vorteil: beispielsweise die Höckerschwäne, welche sich von Algen ernähren. Denen gefallen die wärmeren Temperaturen in der Schweiz. Mehr Futter, dank weniger Schnee Rotmilane und Eisvögel blühen auf, denn die wärmeren Tage lassen auch den Schnee schmelzen. Das hilft bei der Futtersuche. Jeder 10. Rotmilan weltweit weilt zurzeit in der Schweiz. Doch nicht für alle Vögel sind die wärmeren Temperaturen ein Vorteil. Für Langstreckenzüger wie der Trauerschnäpper, welche über die Sahara-Wüste kommen, wird es schwierig, sich anzupassen. Hier kommt es mehr zu sogenannten Missmatches – also, dass die Tiere zu spät zurück sind und die nahrhaften Knospen für die Aufzucht schon von anderen Tieren gefressen wurden. Genügend Nahrung Die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat in einer Studie gezeigt, dass die Temperaturen auch einen Einfluss auf die Zersetzung der Biomasse haben. Denn Wirbellose wie der Bachflohkrebs reagiert empfindlich auf wärmeres Wasser. Sind die Temperaturen höher, zersetzen Tiere im Wasser weniger Laub. Anders im Boden: Hier sind die Zersetzer bei wärmeren Temperaturen aktiver. Das hat Folgen für das Nahrungsangebot in unseren Wäldern und Feuchtgebieten. Fastfood statt Vollkornbrot Nicht nur bauen Gemeinschaften im Wasser bei wärmeren Temperaturen weniger Biomasse ab, die Wasserinsekten selbst werden weniger nahrhaft. Untersuchungen der Forscherin Cornelia Twining zeigen, dass Wasserinsekten weniger Omega-3-Fettsäuren speichern, wenn die Temperaturen im Wasser steigen. Das hat Konsequenzen: Vögel brauchen nahrhafte Wasserinsekten für die Aufzucht der Jungtiere, doch Wasserinsekten werden wegen fehlender Fettsäuren immer mehr zu Chips statt Vollkornbrot für die Vögel.
Das US-Unternehmen Colossal Biosciences meldet die Wiedergeburt des "Schattenwolfs" - bekannt aus der Serie "Game of Thrones". Das Raubtier war seit etwa 12.500 Jahren ausgestorben. Die Tiere entstanden durch Genmanipulation eines eurasischen Wolfs. Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
75 Jahre ARD – und der OHRENBÄR ist seit 37 Jahren mit dabei! Die Tiere in seinem Wald wollen sich für die tollen Hörgeschichten bedanken. Aber was wünscht sich eigentlich ein OHRENBÄR? Die komplette OHRENBÄR-Hörgeschichte: OHRENBÄR und das Geschenk von Christian Bartel. Es lesen: Bernd Moss und Cathlen Gawlich. Regie: Robert Schoen. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de ▶ Auch "Die Maus" feiert mit! Hier erklärt sie im Podcast, was die ARD überhaupt ist: https://1.ard.de/maus-podcast-ard75
In dieser Folge ist Özden Terli, der Haus- und Hof-Meteorologe des ZDF bei uns zu Gast! Er hat den Umweltmedienpreis gewonnen, weil er die Zuschauer zusätzlich zum Wetterbericht auch intensiv über den Klimawandel und seine Effekte auf die Erde informiert. Bei uns erzählt er eindrucksvoll, wie er als Experte die Klimaveränderungen live und in unglaublicher Geschwindigkeit beobachten kann. Er nimmt uns mit auf seine Reise in die Arktis. Dort konnte er sehen, was dieser Wandel für einen Einfluss auf die Ökosysteme im Norden hat. Und wir schauen natürlich was diese Vorgänge global mit den Tieren und ihren Lebensräumen machen. Es ist nicht unbedingt eine gute Laune Folge, aber wir finden das Thema unheimlich wichtig. Der Klimawandel kommt nicht irgendwann, wir sind mittendrin! Das haben wir sogar bei der Produktion dieser Folge zu spüren bekommen: Wir haben dieses Gespräch mit etwas Vorlauf aufgenommen und allein in den wenigen Wochen zwischen Aufnahme und Veröffentlichung sind diverse Naturkatastrophen passiert, wie die Brände in Los Angeles zum Beispiel. Wir haben jedenfalls keine Lust, in den nächsten Jahren zusehen zu müssen, wie es mit dem Planeten immer weiter bergab geht. Verbreitet diese Folge darum gerne, vielleicht können wir ja doch noch die eine oder andere Wahlentscheidung beeinflussen?! Weiterführende Links: Özden bei Bluesky: @terliwetter.bsky.social und bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/%C3%B6zden-terli-404a47298/Bei Bluesky sind wir übrigens auch, wenn auch noch nicht so aktiv: @tierisch-podcast.bsky.socialÖzdens Journalistenseite: https://presseportal.zdf.de/biografien/uebersicht/terli-ozdenWie beschleunigt der Klimawandel das Aussterben von Tierarten: https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/11/02/wie-beschleunigt-der-klimawandel-das-artensterben/?lang=en Welche Tiere sind am meisten Betroffen? https://www.ifaw.org/journal/animals-most-impacted-climate-change Zugvögel und Klimawandel: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38437528/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für Kaninchenausstellungen gelten strenge Regeln. Die Tiere müssen sich auch im Ausstellungsraum zurückziehen können und langsam auf Ausstellungen und die Präsentation vor dem Experten vorbereitet werden. Ein gesundes, ausgezeichnetes Kaninchen ist der Stolz jedes Züchters. Gleichzeitig sollte man sich aber auch immer selbstkritisch hinterfragen, ob das Tierwohl bei einer Ausstellung und Präsentation eingehalten werden kann. Zu den wichtigsten Regeln gehören auch hier die artgerechte Haltung. Die Sauberhaltung der Tiere darf nicht vernachlässigt werden. Krallen werden geschnitten und das Tier wird über Jahre an die Präsentation vor den Experten gewöhnt. Das Tier frisieren und waschen wie eine Kuh bei einer Kuhausstellung, ist jedoch verpönt.
Bettina und Christian Kutschenreiter treffen an einem Fluss auf eine Biberfamilie. Die Tiere lassen sie nach und nach an ihrem Leben teilhaben, eine Art Freundschaft entsteht. Im Ratsch mit Edith Schowalter erzählen die beiden Naturfotografen davon.
Ein Pferd oder ein Pony anonym abgeben, wenn man mit Haltung, Pflege oder Kosten überfordert ist - in Schleswig-Holstein geht das. Die Tiere kommen nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa. Seit elf Jahren bekommen sie hier eine neue Heimat. Von Ernst-Ludwig von Aster, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Ein Pferd in einer lauen Sommernacht, das zwei Frauen, Tante und Nichte, nach Hause begleitet. Die Tiere in Wien, die plötzlich den Aufstand proben. Ein Roman über die Solidarität unter den Lebewesen, und zwar unter allen.
Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER:https://www.carnivoro.eu/collections/all-products: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin https://www.kaufnekuh.de/de: Fleisch aus artgerechter Haltung mit fairen Preisen für Landwirte Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf ab 50 €. _____________________________________________________________Folge 154: Texas Longhorn – Robuste Rinder mit RotationsweidehaltungMicha Hamersky hat im Waldviertel, im Bezirk Melk (ca 1 Stunde von Wien) seine Texas Longhorn Farm. Er züchtet die Tiere und beweidet seine Flächen mithilfe des Mobgrazings, also der Weiderotation.Als junger Mann hat er eine Ausbildung zum Landwirt abgeschlossen und war dann einige Zeit in den USA bei Joel Salatin, einem Vorreiter der regenerativen Landwirtschaft. Dort bekam er viele der Ideen, die er auf seinem Betrieb umsetzt. Die Tiere werden täglich auf neue Flächen gebracht. Dadurch geht es dem Boden wesentlich besser, die Wasserspeicherkapazität aber auch die Erträge sind wesentlich höher. Inzwischen züchtet er eine weitere sehr robuste Rasse, die Beefmaster (www.beefmaster.at). Das Fleisch gibt es in der Direktvermarktung 8-mal im Jahr zu kaufen. Führungen bietet er ebenfalls immer wieder an.Ihr könnt Micha erreichen unter www.texaslonghorn.at oder per E-Mail unter contact @texaslonghorn.at. Auf Facebook ist er unter www.facebook.com/texaslonghornaustria zu finden und auf Instagram unter @texaslonghornaustria.#carnitarier #carnivoreernährung #texaslonghorn #weiderotation #regenerativelandwirtschaft #mobgrazing #beefmaster #direktvermarktung ___________________________________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über drei Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter https://www.instagram.com/carnitarierin/ Handbuch der Carnivoren Ernährung: https://carnitarier.eu/collections/bucher ⎯ #carnitarier #carnetarier #carnivor #carnivoreernährung #carnivorediät #fleischbasiert #keto #lowcarb #ketogeneernährung #ketogeneernaehrung #paleo #paleoernährung #ohnezucker #zuckerfrei #paleodiät Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Seit 2006 werden fast alle Wölfe, die in Deutschland tot aufgefunden werden, im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung untersucht. Das Ziel: Gesundheit und Todesursache analysieren. Kürzlich lag der 1000. Wolf auf dem Seziertisch. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Heribert Hofer, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
Am Nachmittag ist auf dem Bauernhof der Familie Hasenfuß alles getan: Die Tiere sind gefüttert, die Ställe ausgemistet. Nun macht Kathi die Sau schön – fürs Schweinerennen! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lilli und Kathi Hasenfuß – eine Woche ist zu kurz! (Folge 5 von 7) von Nina Petrick. Es liest: Helene Grass. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
In Ausgabe 81 sprechen Kabarettist Martin Puntigam und die Klimaökonomom Lydia Maria Lienhart darüber, wie Bauer oder Bäuerin wird, wie innovativ man dabei sein muss, wie einem die EU dabei hilft, ob die Abschaffung des Erosionsschutzes eine gute Idee war, warum der Landwirtschaftsminister sich nicht für Renaturierung starkmacht, wieso Landeshauptleute die Bestimmer sein möchten, wie lange soll man sich mit Mathematik beschäftigen, wieso das Europaparlament doch cool ist, was ein Praktikumsplatz in Brüssel und ein Kinderbetreuungsplatz gemeinsam haben, ob man auf einer österreichischen Botschaft auch Uni-Prüfungen schreiben kann, wie viele Clichés man auf der Diplomatenakademie erfüllen muss, warum Diplomat:innen alle 4 Jahre Wohnsitz wechseln müssen, ob man sich den Titel seiner Doktorarbeit merken sollte, warum es Flughäfen, warum es noch immer kein Tempolimit gibt, was man gegen Fake News machen kann, warum sich Weltanschauung mit Fakten nicht ausschließen sollten, wie veränderbar die eigene Meinung sein kann und darf, und wann und was man können muss, um ein Sehr gut in Schlachten zu bekommen.
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Japan, China oder Norwegen wollen in der Tiefsee Kupfer, Kobalt oder Nickel abbauen. Forschungen zum Deep-sea-mining zeigen nun: Kollateralschäden über das direkt betroffene Gebiet hinaus sind wahrscheinlich. Auch: Schildkröten können sprechen. Und: Industrie kämpft für Ewigkeitschemikalien. 00:00 Schlagzeilen 00:39 Umstrittene Schätze in der Tiefsee Japan, China oder Norwegen wollen in der Tiefsee Kupfer, Kobalt oder Nickel abbauen. Wie schädlich dieses Tiefsee-Mining ist, darüber streiten sich Befürworter und Gegner. Forschung-Erfahrungen zeigen nun: Kollateralschäden über das direkt betroffene Gebiet hinaus sind wahrscheinlich. 09:23 Schildkröten können sprechen Lange galten Schildkröten als weitgehend stumm, ausser bei der Paarung. Dank spezieller Unterwassermikrophone hat ein junger Forscher der Universität Zürich jetzt jedoch herausgefunden: Die Tiere kommunizieren akustisch, und dies wohl seit mehr als 400 Millionen Jahren. 15:22 Meldungen: Eichhörnchen mit Lepra; KI verfasst Arztberichte: Impfungen verhinderten seit 1974 154 Millionen Todesfälle. 27:48 Industrie kämpft für Ewigkeitschemikalien Die EU will die sogenannten Ewigkeits-Chemikalien, kurz PFAS (per- und polyfluorierte Chemikalien) weitgehend verbieten. Die Industrie, auch in der Schweiz, wehrt sich jedoch. In vielen Fällen, etwa in der Medizinaltechnik oder der Halbleiter-Industrie gibt es bisher nämlich kaum Alternativen. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein dunkelbraunes Pferd mit wallender heller Mähne, ein tiefschwarzes Fohlen oder ein klassischer hellbrauner Haflinger. In einer Facebook-Gruppe werden verschiedenste Pferde zum Verkauf angeboten. Aber es handelt sich dabei nicht um reguläre Verkäufe – die Tiere sollen gerettet werden, ihnen droht der Schlachter. Wer damit angesprochen werden soll, ist klar: Pferdefans und Tierliebhaber. Aber die Sache ist weit weniger romantisch, als sie auf den ersten Blick scheint. Die aus Bulgarien stammenden Tiere kommen zum Teil illegal nach Österreich und Deutschland. Die Tiere sind krank, haben keine oder mangelhafte Papiere, oder es kommt überhaupt ein ganz anderes Pferd an als vereinbart. STANDARD-Redakteurin Melanie Raidl spricht heute darüber, wer hinter diesem dubiosen Handel steckt und warum die Geschäfte scheinbar unentdeckt bleiben. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Tausche Bürojob gegen Affengehege! Das dachte sich Marc als er seine Frau Michi nach Afrika begleitete und im Tierschutz half.
Rentiere prägen das Bild im äußersten Norden Skandinaviens. Die Tiere haben sich im Laufe der Evolution zu wahren Überlebenskünstlern in den extremen Bedingungen der Arktis entwickelt und sind Symbol für die enge Verbindung zwischen den samischen Ureinwohnern und der Natur. Andreas Pehl ist ihnen auf der Spur. Autor: Andreas Pehl
Stang, Michaelwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Von Balztänzen über schönen Körperschmuck oder besondere Geschenke: Im Tierreich legen sich Männchen beim Buhlen um ein Weibchen ganz schön ins Zeug. Ein australisches Forschungsteam hat nun aber eine völlig neue Entdeckung bei Palmkakadu-Männchen gemacht. Die Papageien wollen ihre Partnerin durch rhythmische Trommelschläge für sich gewinnen. Die Tiere schlagen mit Stöcken gegen ihre Bäume und sammeln ihre Instrumente anschließend auf. Das Besondere: Jeder Vogel hat ganz individuelle Ansprüche an den perfekten Trommelstock. Mehr dazu vom Papageien-Fan Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.