2009 studio album by Jennifer Rostock
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Neue Podcast-Episode: Spider-Man: Brand New Day, Oh la la 2, The Bombing of Pan Am 103 und Animagic 2026 In unserer aktuellen Podcast-Episode erwartet Euch ein abwechslungsreicher Mix aus Superhelden-Action, französischer Komödie, True-Crime-Drama und Anime-Kultur. Den Auftakt macht der mit Spannung erwartete Kinofilm Spider-Man: Brand New Day. Der neue Marvel-Film begleitet Peter Parker in einer Welt, in der sich niemand mehr an ihn erinnert. Während er versucht, sein Leben neu aufzubauen und gleichzeitig als Spider-Man New York zu beschützen, sieht er sich einer neuen Bedrohung gegenüber. Der Film setzt auf eine persönliche Geschichte, emotionale Entwicklungen und spektakuläre Actionsequenzen und gehört zu den meistdiskutierten Comicverfilmungen des Jahres. Außerdem sprechen wir über die Preview der französischen Komödie Oh la la 2: Neue Tests, neues Chaos. Die Fortsetzung knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Films an. Nachdem die Familien ihre überraschenden Erkenntnisse über ihre Herkunft verarbeitet haben, sorgt ein weiterer DNA-Test zusammen mit einem unerwarteten Verwandten erneut für jede Menge Verwirrung und turbulente Situationen. Fans französischer Komödien dürfen sich auf zahlreiche Missverständnisse, Familienkonflikte und humorvolle Wendungen freuen. Ein weiteres Thema der Episode ist die Netflix-Miniserie The Bombing of Pan Am 103. Die sechsteilige Produktion erzählt die Geschichte der Ermittlungen nach dem Anschlag auf Pan Am Flug 103 über Lockerbie im Jahr 1988. Im Mittelpunkt stehen die komplexen Untersuchungen der schottischen Polizei und amerikanischer Ermittlungsbehörden sowie die Auswirkungen auf die betroffenen Familien. Die Serie verbindet historische Ereignisse mit einer dramatischen Inszenierung und bietet einen intensiven Blick auf eine der bedeutendsten Terrorermittlungen der neueren Geschichte. Darüber hinaus gibt es bereits einen Ausblick auf unsere kommende Animagic 2026 Sondersendung. Unsere Moderatorin Asinta war auf der Convention in Mannheim unterwegs und hat zahlreiche Interviews geführt. Freut Euch auf spannende Gespräche, Eindrücke von der Veranstaltung, interessante Begegnungen und einen Blick hinter die Kulissen der Anime- und Manga-Szene. Die Sonderausgabe erscheint in Kürze und wird für Fans der japanischen Popkultur besonders interessant sein. Wenn Ihr Euch für aktuelle Kinofilme, Streaming-Highlights, Serien-Neustarts und Convention-Berichte interessiert, solltet Ihr diese Episode nicht verpassen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns über Eure Kommentare, Bewertungen und Euer Feedback. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:37 Oh la la 2: Neue Tests, neues Chaos 00:20:03 Tipps für die nächste Sneak 00:22:00 Feedback zur letzten Folge 00:26:40 Spiderman: Brand New Day (Spoilerfrei) 00:43:02 Spiderman Score / Score Snacks Podcast 00:46:28 Spiderman: Wertungen und Fazit 00:49:31 Kinocharts und Neustarts 00:56:36 Animagic 2026 Mannheim und Sonderpodcast 00:58:53 The Bombing of Pan Am 103 01:05:35 Film- / Buchtipps auf der Reise
Dies ist Teil 3 unserer großen VW-Recherche, in der sich alles um China - den wichtigsten Einzelmarkt für Volkswagen - dreht: Die Zukunft des Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, wie es dort weitergeht. Volkswagen will sich in China neu erfinden, will günstiger und viel schneller produzieren und sehr viele neue Modelle auf den Markt bringen – in China für China. Was wird das bringen und wie kommen die neuen Autos an? Host Ines Burckhardt spricht mit ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel in Peking. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche ist in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen - zu finden in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
In der letzten Folge vor der Sommerpause sprechen Sarah und Steff über überfüllte Klettersteige in Innsbruck, Sarah hat mal wieder ganz schön viele Gedanken in ihrem eigenen Kopf zum Sortieren und die beiden diskutieren über den Film 'Ladies First' auf Netflix. Warum die Story zwar seicht, der Film aber trotzdem sehenswert ist und was sich die beiden noch mehr erwartet hätten. Außerdem freuen sich beide auf die Sommerpause und natürlich um so mehr auf die Podcast-Tour im Herbst. Stay tuned und am Besten direkt auf Instagram folgen.
Dies ist Teil 2 unserer großen VW-Recherche. Wenn ihr es noch nicht gehört habt: Teil 1 beschäftigt sich ausführlich mit den neuen Hoffnungsträgern von Volkswagen. In dieser Folge nehmen Markus Plettendorff und Host Ines Burckhardt unter die Lupe, wie Volkswagen das Schiff noch umsteuern will, welche Rolle das Land Niedersachsen dabei spielt – und welche Veränderungen überhaupt realistisch ist. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche ist in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen - zu finden in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
Wir sind zurück aus der Sommerpause! Und das gleich mit einem der wichtigsten Themen für Deutschland überhaupt: Die Krise bei Volkswagen. Standorte stehen auf der Kippe, zehntausende Stellen werden abgebaut. Und doch spricht man vor allem bei der Kernmarke VW von einer möglichen Trendwende. ID.Neo, ID.Cross und vor allem ID.Polo: Die neuen E-Auto-Modelle sind die Hoffnungsträger. Experten und Kund*innen loben: Reichweite und Preise stimmen endlich. Die NDR Info Wirtschaftsredaktion und unsere Korrespondenten im Ausland haben recherchiert, haben mit VW-Vorständen gesprochen, mit Experten, Influencern und Kundinnen und Kunden, auch in den wichtigen Märkten USA und China. Zwischen Euphorie und Krise – schafft Volkswagen die Wende? Darüber sprechen wir in den kommenden drei Folgen "10 Minuten Wirtschaft" - diese Folge startet mit einer Analyse der "Hoffnungsträger", im Studio ist Nicolas Lieven aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche wird in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen sein - am 29.7. um 21:45 Uhr im Ersten oder nach Veröffentlichung in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
Das Echo vieler Filmkritiker*innen war ... eher durchwachsen ... als "Der Super Mario Galaxy Film" Anfang des Jahres ins Kino kam. Der Film sei zu oberflächlich und nur für eine ADHS-Tik Tok-Doomscroll-Generation gemacht. Reines Bildgewitter-Merchandise, um mehr Nintendo-Spiele zu verkaufen.Naja, man kann auch hart übertreben, denken sich Micha und Ana von Eurogamer. Sie haben sich anlässlich der Veröffentlichung des Films im Heimkino zusammengesetzt, um euch eine gegenteilige Meinung zu präsentieren: Die beiden fanden Film tatsächlich ziemlich gut! Die beiden diskutieren, wie Mario, Luigi, Peach und Co. diesmal aus dem Pilz-Königreich hinaus ins All geschleudert werden, um Rosalina aus den Händen von Bowser Jr. zu befreien, und wie gut die Reise über fliegende Planeten, kleine Galaxien und kosmische Spielplätze die Vorlage Super Mario Galaxy einfängt. Dabei geht es auch um die neuen Figuren im Ensemble, um Yoshi und Rosalina, um die Rolle von Bowser Jr. als Antagonist und um die Frage, ob der Film mehr ist als nur eine größere, hellere Fortsetzung mit vertrauten Gesichtern. Im Gespräch ordnen Ana und Michael ein, wo Der Super Mario Galaxy Film zwischen Fan-Service, Blockbuster-Spektakel und echter Geschichte steht.Die geschriebene Review zum Film von Ana könnt ihr auf Eurogamer lesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen im sommerlichen Streaming-Gemischtwarenladen! Christian Fuchs und Jan Hestmann widmen sich zuerst ausführlich einem Meisterwerk, das nie einen Kinostart in Österreich hatte. „If I Had Legs, I'd Kick You” von Mary Bronstein ist ein Psycho-Drama rund um eine überforderte Mutter, atemberaubend von Rose Byrne verkörpert. Der Film verpackt Mental-Health-Themen in einen surreal angehauchten Fiebertraum, in dem auch Auftritte von Conan O'Brian oder ASAP Rocky begeistern. Danach geht's tief ins Serien-Land. „The Pitt“, „Hacks“, „Pluribus“, „Widow's Bay“, „Cape Fear“, „Sugar“ und “Lucky” werden unter anderem besprochen oder nur gestreift, Apple TV als das neue Netflix gefeiert, auch eine vielsprechende Serie aus Österreich kommt am Ende ins Spiel. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 27.07.2026, 0 Uhr
In dieser Ausgabe sprechen wir über Christopher Nolans neues Kino-Epos „Die Odyssee“. Der Film bringt Homers legendäre Geschichte mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Matt Damon, Tom Holland und Anne Hathaway auf die große Leinwand. Außerdem berichten wir über einen geheimen Sneak-Preview-Film, den wir bereits sehen konnten. Da aktuell noch nicht über alle Details gesprochen werden darf, bleiben wir bewusst spoilerfrei und verraten nur unsere ersten Eindrücke. Wenn ihr wissen möchtet, ob sich der Kinobesuch lohnt und welche Highlights uns besonders beeindruckt haben, dann hört unbedingt rein. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:38 Der streng geheime Sneak Preview Film 00:12:30 Tipps für die nächste Sneak 00:21:11 Die Odyssee 00:42:25 Kinocharts und Neustarts 00:49:29 San Diego Comic Con
Von blutigen Klassikern, trauernden Habichten und einem Geheimnis, das alles verändert Die neue Folge startet mit einem Ausflug ins Kino: Zeljko hat Evil Dead Burn gesehen – den neuesten Teil der legendären Horror-Reihe, diesmal inszeniert von Sébastien Vaniček. Der Film ist hart, eklig und handwerklich auf hohem Niveau, aber bei Zeljko hat er nicht so gezündet wie erhofft. Trotzdem: für Horrorfans ein Muss, vor allem für die Kino-Experience. Danach wird es ruhiger: H wie Habicht – ein englisches Drama über eine Frau, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters einen Habicht zähmt, um mit ihrer Trauer umzugehen. Der Film ist langsam, melancholisch und wunderschön gefilmt, aber sehr stimmungsabhängig. Timo empfiehlt ihn mit Vorsicht – wer selbst schon Verluste verarbeitet hat, könnte mehr damit anfangen. Film der Woche: Das Drama – und was für ein Kammerspiel! Eine Woche vor der Hochzeit lassen Emma und Charlie mit Freunden ein harmloses Spiel eskalieren: Jeder soll sein schlimmstes Geheimnis preisgeben. Was als spaßiger Abend beginnt, entwickelt sich zu einer emotionalen Zerreißprobe, die alles infrage stellt. Robert Pattinson und Zendaya liefern großartige Performances, der Film spielt geschickt mit Erwartungen und zeigt, wie schnell ein einzelnes Wort eine Beziehung zum Wanken bringen kann. Ein intensiver, nachdenklicher A24-Film mit genau der richtigen Portion Skurrilität – und einer Frage, die noch lange nachhallt: Kann man wirklich alles über seinen Partner wissen wollen? Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (02:05) Evil Dead Burn (19:30) H wie Habicht (32:00) Das Drama ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Es ist eines dieser Bücher, von denen viele sagen: eigentlich unverfilmbar. Helen Macdonalds Bestseller "H wie Habicht" erzählt vom Verlust des eigenen Vaters und davon, wie die Abrichtung eines wilden Habichts einer Frau hilft, ihre Trauer auszuhalten. Jetzt hat Regisseurin Philippa Lowthorpe den Stoff mit Claire Foy verfilmt. Anna Wollner hat "H wie Habicht" gesehen. Der Film basiert - wie gesagt - auf einem internationalen Bestseller.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Christopher Nolan bringt mit “Die Odyssee” einen der berühmtesten Stoffe der Weltliteratur auf die Leinwand und sorgt damit für reichlich Gesprächsstoff. Sein bildgewaltiger Ansatz beeindruckt, gleichzeitig spaltet der Film das Publikum wie kaum eine andere Literaturverfilmung der vergangenen Jahre.Wer den Mythos besser einordnen möchte, sollte auch einen Blick zurückwerfen. “Die Fahrten des Odysseus” mit Kirk Douglas aus dem Jahr 1954 zählt bis heute zu den bekanntesten Verfilmungen des Epos. Der Film erzählt Homers Geschichte klassisch, konzentriert sich auf die Abenteuer des listenreichen Helden und zeigt, wie zeitlos diese Erzählung bis heute funktioniert.Einen ergänzenden Blick liefert die Dokumentationsreihe “Die großen Mythen”. Sie erzählt die griechischen Sagen verständlich und visuell eindrucksvoll nach, erklärt Hintergründe zu Odysseus, den Göttern und den berühmtesten Stationen seiner Reise und macht deutlich, warum Homers Werk seit Jahrtausenden Menschen fasziniert.Ob Nolan dem Mythos tatsächlich eine neue filmische Dimension verleiht oder vor allem durch seine Inszenierung beeindruckt, darüber lässt sich trefflich streiten. Sicher ist nur: “Die Odyssee” ist derzeit einer der meistdiskutierten Kinofilme des Jahres und bringt einen Stoff zurück ins Rampenlicht, der bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Die Odyssee” läuft seit dem 16. Juli 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Die Fahrten des Odysseus” - Prime Video“Die großen Mythen” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Wir schließen die "Bull Shark"-Trilogie mit dieser Episode ab. Der Film war zwar erträglicher, als seine beiden Vorgänger. kohärent oder gar unterhaltsam war er aber bei Weitem nicht. Der Film ist legal und kostenlos auf Youtube verfügbar - ebenso wie die ersten beiden Teile. Macht euch ruhig selbst ein Bild davon. Oder besser nicht, denn die Stunde Lebenszeit gibt es auf gar keinen Fall zurück.
"EXIT 8" und "Das Drama – Noch mal auf Anfang" im Kino-Check In der aktuellen Podcast-Episode stehen zwei sehr unterschiedliche Kinoproduktionen im Mittelpunkt: EXIT 8 und Das Drama – Noch mal auf Anfang. Beide Filme könnten unterschiedlicher kaum sein und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Kinoprogramm geworden ist. EXIT 8 – Albtraum in der Endlosschleife Mit EXIT 8 präsentiert Regisseur Genki Kawamura eine Verfilmung des erfolgreichen Videospiels „The Exit 8“. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann, der in einer scheinbar endlosen U-Bahn-Passage gefangen ist und verzweifelt versucht, den Ausgang Nummer 8 zu erreichen. Dabei muss er aufmerksam jede noch so kleine Veränderung seiner Umgebung erkennen. Übersieht er eine Anomalie, beginnt seine Reise wieder von vorn. [themoviedb.org], [de.wikipedia.org] Der Film verbindet Mystery-, Horror- und Thriller-Elemente zu einem beklemmenden Kinoerlebnis. Die sterile Umgebung, die ständig wiederkehrenden Abläufe und die psychologische Belastung der Hauptfigur sorgen für eine intensive Atmosphäre. Besonders spannend ist die Frage, ob Realität und Einbildung überhaupt noch voneinander zu unterscheiden sind. Das Drama – Noch mal auf Anfang Einen völlig anderen Ansatz verfolgt Das Drama – Noch mal auf Anfang (Originaltitel: The Drama). Regisseur Kristoffer Borgli erzählt die Geschichte des verlobten Paares Emma und Charlie, dessen Beziehung kurz vor der Hochzeit durch eine schockierende Enthüllung auf die Probe gestellt wird. Was zunächst wie eine romantische Beziehungsgeschichte wirkt, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Mix aus Drama, schwarzer Komödie und psychologischer Charakterstudie. Der Film beschäftigt sich mit Vertrauen, Vergangenheit, Schuld und den Fragen, wie gut wir die Menschen überhaupt kennen, die wir lieben. Besonders die Besetzung mit Zendaya und Robert Pattinson sorgt für großes Interesse. Beide tragen den Film mit starken schauspielerischen Leistungen und verleihen der komplexen Beziehung glaubwürdige Tiefe. Unsere Meinung in der Podcast-Episode In der neuen Ausgabe unseres Filmpodcasts analysieren wir beide Kinofilme ausführlich. Wir sprechen über Story, Inszenierung, Schauspiel, Atmosphäre und darüber, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden. EXIT 8 dürfte vor allem Fans von psychologischen Horrorfilmen, Mystery-Thrillern und ungewöhnlichen Videospielverfilmungen begeistern. Das Drama – Noch mal auf Anfang richtet sich hingegen an Zuschauer, die intelligente Beziehungsgeschichten, schwarzhumorige Momente und starke Charakterentwicklungen schätzen. Wer wissen möchte, ob sich der Kinobesuch lohnt und wie wir die beiden Filme bewertet haben, sollte unbedingt in die aktuelle Podcast-Episode hineinhören. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:48 EXIT 8 00:18:09 Sneaktipps 00:23:30 Kinocharts und Neustarts 00:28:46 Das Drama - Noch mal auf Anfang 00:38:23 SILO S03 E01-E03
Wurden beim geplanten Logistikzentrum in Wölfersheim von der Gemeinde Wölfersheim und der Regionalversammlung die Folgen für die Umwelt ausreichend geprüft? Darum geht's heute am hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel. Der Kreis Ma-Bi will neue Fahrradstrecken bauen - und das gleich viermal. Dadurch sollen wichtige Lücken in dem Wegenetz geschlossen werden. Für die Planungen stehen jetzt rund 190.000 Euro vom Kreis zur Verfügung. Die bauliche Umsetzung erfolgt allerdings erst später. Kino unter freiem Himmel - das gibt's heute Abend in Limburg für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Der Film ist eine Überraschung. Der Eintritt ist frei, anmelden muss man sich nicht. Ab Anfang August gibt's jede Woche bis Ende des Monats Open-Air-Kino. Dann auch für alle Altersklassen.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Ein Küstendorf findet nach einem schweren Schicksalsschlag durch Musik neuen Lebensmut: Die Tragikomödie von Regisseur Daniel Sánchez Arévalos die spanische Musiktradition der "Rondallas". Der Film startet jetzt in den Kinos.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Von Eternia, Klavierstimmern und einem Comeback, das sich lohnt Die neue Folge startet mit einer Reise in die Kindheit – Timo und Zeljko plaudern über ihre He-Man-Erinnerungen, die ersten Fernsehsender und den großen Marketing-Coup hinter dem Franchise. Dann geht's endlich zum Film: Masters of the Universe – der neue He-Man mit Jared Leto als Skeletor, Idris Elba und einer ordentlichen Portion Humor. Während Zeljko gemischte Gefühle hat, ist Timo voll begeistert: Der Film ist klamaukig, voller Fanservice und macht einfach Spaß – vor allem für diejenigen, die die Serie nicht kennen. Ein lockeres, überhöhtes Abenteuer mit Guardians-of-the-Galaxy-Vibes. Film der Woche: The Piano Tuner – ein kleiner Geheimtipp! Ein Klavierstimmer mit Hyperakustik und absolutem Gehör gerät zwischen zwei Welten: seiner Leidenschaft für Musik und einem kriminellen Nebenjob als Safe-Knacker. Mit Dustin Hoffman in einer charmanten Nebenrolle, einer glaubwürdigen Romanze und einem Sounddesign, das an Sound of Metal erinnert. Der Film ist atmosphärisch, spannend und visuell stark inszeniert – das Spielfilmdebüt von Dokumentarfilmer Daniel Roher ist rundum gelungen. Ein Crime-Thriller mit Herz, der zwar keine großen Überraschungen bietet, aber auf ganzer Linie unterhält. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (04:50) Masters of the Universe (35:00) The Piano Tuner ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Wir müssen wieder über die BACKROOMS reden! Der Liminal-Space-Horror-Hit hat eine Extended Version mit einer 16-minütigen Post-Credit-Scene bekommen und ob sich dafür das Kinoticket lohnt, verrät euch Lenny in diesem Podcast. Außerdem haben sich Alper, Marius und Lenny die Live-Action-Verfilmung von VAIANA angesehen und sprechen darüber, ob der genauso bekloppt ist wie die Perücke von Dwayne Johnson. Von schlechten Filmen geht es zu schlechten Bewertungen. Die drei gehen Filme durch, die auf IMDb schlechter bewertet wurden als von ihnen selbst – welchen Wert hat IMDb bei der Filmauswahl? Und sind Filmkritiken deswegen eigentlich überflüssig? Das und warum sich Lenny die Chance entgehen lässt, mit Ewan McGregor feiern zu gehen, erfahrt ihr hier im neuen Podcast bei CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß. :)
Uwe Boll ist ein renommierter Regisseur, Drehbuchautor und Filmemacher. Sein jüngster Film „Citizen Vigilante“, erlangte durch ein indirektes Verbot weltweit Aufmerksamkeit.Der Film thematisiert Selbstjustiz und die Herausforderungen der Migration in Europa und stellt damit den dritten Teil einer überspitzten Darstellung von Problemen in der westlichen Welt dar.In diesem Gespräch erörtern Filmemacher Uwe Boll und Moderator Rüdiger Lenz nicht primär den Kinofilm „Citizen Vigilante“ (Selbstjustiz eines Bürgers), sondern die Beweggründe, die ihn zur Produktion eines solchen Films veranlassten. Er spricht in diesem Zusammenhang über die Möglichkeit eines zweiten Teils, die politische Lage in Europa, den Niedergang der Politik und die weit verbreitete Verstrickung der breiten politischen Öffentlichkeit in Illusionen und Fantasiegebilden.Uwe Boll äußert sich offen und direkt. Während der COVID-19-Pandemie vertraute er dem vorherrschenden Narrativ und ließ sich impfen. Heute erkennt er den Betrug an und geht damit transparent um. Er beschreibt die Realität unverzerrt und ohne Beschönigung, mit direkter und unverblümter Sprache.Mehr über Uwe Boll hier: https://bollfilms.com/+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der:Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemarkoder mitBitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut
Introducción por Darío Lavia 00:00Acto I: El fin del cine por Darío Lavia 01:37Interludio I: "En el reino de las sombras" de Maxim Gorki 04:33Interludio II: "Profecía trágica" de Béla Bálazs 9:16Interludio III: "Triste y repetitivo" de Peter John Dyer 14:14Acto II: Conclusión 22:25Fuentes: Maxim Gorki, "Gorki on Films" (1896), en "New Theatre and Film" v.4 #1 (03/1937)Béla Bálazs, "Der Film", traducido como "El film: Evolución y esencia de un arte nuevo" (Ediciones Losange, 1957)Peter John Dyer, "History of Horror Films Part 3: All Manner of Fantasies", en "Castle of Frankenstein" #16 (1971)ImdbWeb de CineficciónFan Page de Cineficción
Das Studio Particle 6 bringt einen Film heraus, dessen menschlich aussehende Hauptfigur Tilly Norwood vollständig mit KI generiert wurde. Filmemacher und Produzent Alexander Schulz erklärt, was solche virtuellen Darsteller für die Filmbranche bedeuten. Von WDR 5.
Roger Rabbit - der gezeichnete Star eine Cartoon-Serie - scheint in letzter Zeit bei den Dreharbeiten nicht mehr allzu konzentriert zu sein. Seine Frau, glaubt er, betrügt ihn. Spielt Patty Cake mit dem Chef der Produktionsfirma. Was gleichzeitig ein Euphemismus für Sex - und ein unschuldiges Abklatschspiel ist. Als eben jener Chef der Firma tot aufgefunden wird, ist der eifersüchtige Ehemann Roger Rabbit der erste Verdächtige. Er beauftragt Eddie Valiant - einen alkoholabhängigen abgehalfterten Detektiven - um zu beweisen, dass er unschuldig ist. Eigentlich kann Eddie Toons nicht ausstehen, aber er hat ein Herz und hilft Roger Rabbit den eigentlichen Killer zu finden und entdeckt dabei auch den Toon, der seinen Bruder umgebracht hat. Gleichermaßen Neo-Noir Thriller und Slapstickkomödie mit vielen liebevollen Anspielungen an Filme und Zeichentrick, die man sich so vorstellen kann, in einer Welt in der Cartoon-Figuren und reale Menschen so mühelos miteinander interagieren, dass man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt. Zumindest wenn man sich vom Lachkrampf erholt hat. Der Film ist mitnichten für Kinder gemacht, auch wenn man darauf geachtet hat, dass Kinder keinen Schaden nehmen. Aber die meisten Gags dürfte man nur als Erwachsener verstehen. Plor, hast du den Film als Kind gesehen, als er rauskam? Oder hast du den Film deinem Kind gezeigt? Ich brauche Insight, wie Kinder darauf reagieren.
Nach drei großen Kinohits in Folge war es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis Paul Verhoeven wieder auf dem Boden der Tatsachen landen würde – oder auf dem heißen (und harten!) Pflaster von Las Vegas. Showgirls (1995) wurde von Kritik und Publikum in aller Welt derart mit Häme überschüttet, dass bis heute fast alle Beteiligten mit Zorn auf den kolossalen Flop zurückblicken, allen voran Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley. Aber wie steht es Jahrzehnte später um den Status Quo dieses Millionengrabs aus der Feder von Joe Eszterhas? Meisterwerk? Trashperle? Purer Camp? Der Film ist alles und nichts davon, meinen zumindest Dennis und Patrick. Sehr viel einiger sind sich die beiden Herren hinsichtlich Starship Troopers (1997), für dessen ätzende Satire die Welt vor knapp 30 Jahren nicht bereit schien und der sich mittlerweile x-fach rehabilitiert hat. Ganz anders als Hollow Man (2000), den Verhoeven selbst als kreative Bankrotterklärung betrachtete und ihm den letzten guten Grund lieferte, Hollywood den Rücken zu kehren. Aber so streng sollte der skandalträchtige Regisseur wirklich nicht mit sich selbst ins Gericht gehen ...
Nach drei großen Kinohits in Folge war es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis Paul Verhoeven wieder auf dem Boden der Tatsachen landen würde – oder auf dem heißen (und harten!) Pflaster von Las Vegas. Showgirls (1995) wurde von Kritik und Publikum in aller Welt derart mit Häme überschüttet, dass bis heute fast alle Beteiligten mit Zorn auf den kolossalen Flop zurückblicken, allen voran Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley. Aber wie steht es Jahrzehnte später um den Status Quo dieses Millionengrabs aus der Feder von Joe Eszterhas? Meisterwerk? Trashperle? Purer Camp? Der Film ist alles und nichts davon, meinen zumindest Dennis und Patrick. Sehr viel einiger sind sich die beiden Herren hinsichtlich Starship Troopers (1997), für dessen ätzende Satire die Welt vor knapp 30 Jahren nicht bereit schien und der sich mittlerweile x-fach rehabilitiert hat. Ganz anders als Hollow Man (2000), den Verhoeven selbst als kreative Bankrotterklärung betrachtete und ihm den letzten guten Grund lieferte, Hollywood den Rücken zu kehren. Aber so streng sollte der skandalträchtige Regisseur wirklich nicht mit sich selbst ins Gericht gehen ...
Von Grenzübergängen, sprechenden Schafen und einer Besessenheit, die unter die Haut geht Timo hat Faces of Death gesehen, das moderne Social-Media-Remake des berüchtigten 70er-Jahre-Kultfilms, und war leider enttäuscht: langweilig, rudimentär und eher zum Vergessen. Auch der politisch umstrittene Citizen Vigilante von Uwe Boll kommt zur Sprache – aber nur, weil er gerade überall für Aufregung sorgt, nicht weil ihn jemand gesehen hat. Zeljko hat endlich Sicario nachgeholt – und ist begeistert. Denis Villeneuve liefert einen atmosphärisch dichten, spannungsgeladenen Thriller mit einer atemberaubenden Kamera und einem Score, der unter die Haut geht. Emily Blunt, Benicio del Toro und Josh Brolin sind großartig – und der legendäre Grenzübergang ist ein filmisches Meisterwerk. Timo steuert etwas ganz anderes bei: Glenkill – Ein Schafskrimi (Original: The Sheep Detectives). Ein Whodunit mit sprechenden Schafen, Hugh Jackman und einer herzerwärmenden Botschaft über Vergessen, Loslassen und den Tod. Knuffig, clever und perfekt für die ganze Familie – auch wenn der Whisky im Film nur für Erwachsene ist. Film der Woche: Obsession – und was für ein Brett! Regisseur Curry Barker (bekannt von YouTube-Kurzfilmen wie Milk & Serial) liefert mit einem Budget von nur 750.000 Dollar einen der intensivsten Horrorfilme der letzten Jahre. Ein junger Mann wünscht sich, dass seine Freundin ihn am meisten liebt – und dieser Wunsch wird zum Albtraum. Der Film lebt von der grandiosen schauspielerischen Leistung von Inde Navarrette, einer unheimlichen Bildsprache (besonders die Silhouetten und das ungewöhnliche 2:3-Format) und einer Geschichte, die tief in toxische Beziehungsdynamiken eintaucht. Der Film ist dicht, unangenehm nah und bleibt lange nach dem Abspann im Kopf. Ein kleines, feines Meisterwerk Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (01:50) Faces Of Death (06:30) Citizen Vigilante (12:00) Sicario (20:30) Glenkill: Ein Schafskrimi (31:40) Obsession ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Heldin” steht eines der meistdiskutierten deutschen Krankenhausdramen der vergangenen Monate auf dem Programm. Leonie Benesch spielt eine Pflegefachkraft, die während einer einzigen Schicht an ihre körperlichen und psychischen Grenzen gerät und damit einen schonungslosen Einblick in den Klinikalltag gibt.Außerdem sprechen wir über “Das Meer in mir”, in dem Javier Bardem den querschnittsgelähmten Ramón Sampedro verkörpert. Der vielfach ausgezeichnete Film erzählt dessen jahrelangen Kampf um das Recht auf einen selbstbestimmten Tod und gehört bis heute zu den bekanntesten Filmen über Sterbehilfe.Mit “50/50” widmen wir uns einer ganz anderen Perspektive auf das Thema Krankheit. Joseph Gordon-Levitt spielt einen jungen Mann, der unerwartet die Diagnose Krebs erhält. Der Film verbindet ernste Momente mit trockenem Humor und basiert auf einer wahren Geschichte.Abgerundet wird die Folge durch die Serie “Doc” mit Molly Parker. Im Mittelpunkt steht eine Ärztin, die nach einem schweren Schicksalsschlag in ihren Beruf zurückkehrt und sich nicht nur medizinischen Fällen, sondern auch den Folgen ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Heldin” - HBO Max“50/50” - Netflix“Das Meer in mir” - Prime Video“Doc” - RTL+/Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die letzten Glühwürmchen | Ghibli-Meisterwerk zurück im Kino: Dieser Anime-Klassiker wird euch zum Weinen bringen Am 30. Juni läuft „Die letzten Glühwürmchen“ erneut in den deutschen Kinos und bringt eines der eindringlichsten Werke der Anime-Geschichte zurück auf die große Leinwand. Das Drama begleitet zwei Geschwister durch die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs in Japan und zeigt ihren verzweifelten Versuch, in einer zunehmend zerfallenden Welt zu überleben. Der Film hat sich über Jahrzehnte hinweg als Referenz für emotional erzähltes Antikriegs-Kino etabliert und bleibt ein zentraler Titel im Werk des Studios Ghibli. Im Podcast diskutieren Dom und Till die nachhaltige Wirkung des Films, seine filmische Gestaltung sowie die Frage, warum die Geschichte auch heute noch eine so starke Resonanz erzeugt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In der neuen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um aktuelle Kinohighlights und ein besonderes musikalisches Erlebnis. Wir werfen einen genauen Blick auf zwei viel diskutierte Kinofilme und nehmen euch außerdem mit nach Dublin zu einem unvergesslichen Konzertabend. Mit „You, Me & Italy“ präsentiert Regisseurin Kat Coiro eine romantische Geschichte vor der traumhaften Kulisse Italiens. Der Film mit Halle Bailey, Regé-Jean Page und Lorenzo de Moor erzählt von Begegnungen, Emotionen und der Suche nach Liebe und Identität. Die warmen Bilder, gepaart mit einem modernen Storytelling, machen den Film zu einem klassischen Feel-Good-Kinoerlebnis, das vor allem Fans romantischer Filme begeistern dürfte. Oder ist es eher nix? Ganz anders fällt dagegen „Disclosure Day“ aus, der neue Kinofilm von Starregisseur Steven Spielberg. Mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Emily Blunt, Josh O'Connor und Colin Firth widmet sich der Film einem spannungsgeladenen Thema, das gesellschaftliche und persönliche Konflikte miteinander verbindet. Neben den Filmreviews berichtet Eric außerdem kurz von seinem Besuch beim Konzert von THE CURE im Marley Park in Dublin. Das Event bot nicht nur musikalische Highlights, sondern auch eine besondere Atmosphäre, die Fans der Band weltweit zu schätzen wissen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:40 You, Me and Italy 00:28:18 Sneaktipps 00:31:36 Disclosure Day 00:42:49 Kinocharts und Neustarts 00:48:30 Erics Dublin Reise -----------
Von Klimaanlagen, blutigen Ballerinas und einem Überraschungs-Hit Die neue Folge startet mit einem Hitzekoller – Zeljko kämpft mit mobilen Klimageräten und Timo mit 29 Grad im Wohnzimmer. Zum Glück gibt es dann Filme, die für Abkühlung auf ganz andere Weise sorgen. Zeljko hat Pretty Lethal gesehen – fünf Ballerinas auf dem Weg zu einem Tanzwettbewerb, die in einer zwielichtigen Residenz landen. Kreative Kills, Uma Thurman als Antagonistin, viel Ballett-Choreo und ein lockerer, blutiger Spaß mit Augenzwinkern. Für Zeljko ein solider 3-Sterne-Film – unterhaltsam, aber mit ein paar zu vorhersehbaren Hollywood-Momenten. Dann geht's nach Skandinavien: Therapie für Wikinger von Anders Thomas Jensen. Mads Mikkelsen als Ex-Knacki, der nach 15 Jahren zu seinem geistig beeinträchtigten Bruder zurückkehrt – der jetzt aber fest davon überzeugt ist, John Lennon zu sein. Die erste Hälfte ist absolut hilarious, gegen Ende wird es dann richtig ernst und tiefgründig. Ein typischer Jensen: trocken, melancholisch, skurril – aber nicht sein stärkstes Werk. Film der Woche: They Will Kill You – und was für ein Brett! Ein junger Russe namens Kirill Sokolov liefert hier einen blutigen, wahnsinnig witzigen Überraschungshit ab. Eine Frau sucht ihre Schwester in einem abgelegenen Hotel – und dann geht die Post ab. Kreative Kills, eine unfassbar gute Kameraarbeit (lange Einstellungen, keine übergeschnittenen Action-Wackelorgien) und ein Twist, der die Dynamik komplett verändert. Der Film ist kurz, knackig, nimmt sich null ernst und hat einfach riesigen Spaßfaktor. Wer Ready or Not oder Kill Bill mag, wird hier bestens bedient. Ein klarer Geheimtipp – am besten ohne Trailer reinschauen. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (08:55) Pretty Lethal (19:20) Therapie für Wikinger (29:40) They Will Kill You ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Neue Podcast Episode: Kino Neustarts, Games und Dublin-Erlebnis In der aktuellen Episode unseres Podcasts erwartet euch eine abwechslungsreiche Mischung aus Kino, Gaming und persönlichen Reiseeindrücken. Wir sprechen über spannende Filmstarts, beliebte Videospiele und nehmen euch mit auf eine Reise nach Dublin. Ein großes Thema der Folge ist der Kino Neustart der Woche: „Power Ballad – Der Song meines Lebens“ von Regisseur John Carney. Der Film überzeugt mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Paul Rudd, Nick Jonas und Havana Rose Liu. Wie in vielen Werken Carneys spielt Musik eine zentrale Rolle und erzählt eine emotionale Geschichte über Leidenschaft, Selbstfindung und die Kraft von Songs. Außerdem widmen wir uns dem preisgekrönten Film „Das Verschwinden des Josef Mengele“ von Kirill Serebrennikov. Der Film beleuchtet die Flucht und das Leben des NS-Arztes Josef Mengele nach dem Zweiten Weltkrieg und setzt sich eindringlich mit einem dunklen Kapitel der Geschichte auseinander. Mit August Diehl in der Hauptrolle liefert das Drama eine intensive und beklemmende Darstellung. Neben Filmen kommen auch Gaming-Fans auf ihre Kosten. Wir sprechen über „Forza Horizon 6“, das die beliebte Rennspielreihe fortführt und erneut mit beeindruckender Grafik und Open-World-Erlebnis überzeugt. Zusätzlich thematisieren wir das Survival-Spiel „Raft“, bei dem Spieler auf einem Floß im Ozean ums Überleben kämpfen und Ressourcen sammeln müssen. Ein persönliches Highlight der Episode ist Erics bevorstehende Reise nach Dublin. Wir sprechen über die charmante irische Hauptstadt, bekannte Sehenswürdigkeiten und die besondere Atmosphäre der Stadt. Ein überraschendes Thema ist dabei das alkoholfreie Guinness 0,0 ZERO, das Eric bereits getestet hat und über das er seine Eindrücke teilt. Diese Podcast Episode bietet euch eine spannende Mischung aus Filmkritik, Gaming-Insights und Reiseerfahrungen. Egal ob ihr euch für aktuelle Kinofilme, Videospiele oder Städtereisen interessiert – hier ist für jeden etwas dabei. Jetzt reinhören und keine Folge mehr verpassen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:43 Power Ballad - Der Song meines Lebens 00:20:31 Sneaktipps 00:23:49 Kinocharts und Neustarts 00:28:59 Das Verschwinden des Josef Mengele 00:37:35 Games 00:44:07 Dublin und Guinness 0.0 ZERO
Neue Podcast Episode: Savage House, Masters of the Universe & Glenkill im Kino-Check In der aktuellen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um spannende neue Kinofilme. Dieses Mal nehmen wir gleich drei große Titel unter die Lupe, die aktuell für Gesprächsstoff sorgen: „Savage House“, „Masters of the Universe“ und „Glenkill: Ein Schafskrimi“. Wenn du wissen möchtest, welche Filme sich im Kino wirklich lohnen, bist du hier genau richtig. Den Auftakt macht „Savage House“, ein intensiver Film mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Richard E. Grant, Claire Foy und Jack Farthing. Der Film überzeugt vor allem durch seine dichte Atmosphäre und seine facettenreichen Charaktere. Wir sprechen darüber, wie gut die Darsteller harmonieren und ob die Geschichte ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Danach widmen wir uns dem actiongeladenen Reboot „Masters of the Universe“ unter der Regie von Travis Knight. Mit Nicholas Galitzine, Camila Mendes und Alison Brie setzt der Film auf eine Mischung aus Nostalgie und moderner Inszenierung. In unserer Podcast Episode gehen wir darauf ein, wie gelungen die Neuinterpretation der beliebten Vorlage ist und ob sie sowohl Fans als auch Neueinsteiger überzeugen kann. Als drittes Highlight steht „Glenkill: Ein Schafskrimi“ im Fokus. Diese ungewöhnliche Mischung aus Krimi und schwarzem Humor besticht vor allem durch ihren originellen Ansatz. Mit Stars wie Hugh Jackman und Nicholas Braun bringt der Film eine besondere Dynamik auf die Leinwand. Wir analysieren, wie gut die Buchvorlage umgesetzt wurde und ob der Film seine ungewöhnliche Perspektive überzeugend transportiert. In unserer aktuellen Podcast Folge liefern wir dir fundierte Filmkritiken, spannende Hintergrundinfos zu den Produktionen sowie unsere persönliche Meinung zu den Kinoneustarts. Egal ob du auf Drama, Fantasy oder außergewöhnliche Geschichten stehst – diese Episode bietet für jeden Filmfan interessante Einblicke. Jetzt reinhören und herausfinden, welche Filme du auf keinen Fall verpassen solltest. - Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:28 Savage House 00:12:20 Sneaktipps 00:14:49 Masters of the Universe 00:39:06 Glenkill: Ein Schafskrimi 00:46:10 Kinocharts und Neustarts 00:52:53 Zusatzinfos He-Man und Ausklang -
Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Auch dieses Jahr waren wir bei der Doxumentale in Berlin und zwar beim Film "Silenced" von Selina Miles. Der Film begleitet die Menschenrechtsanwältin Jennifer Robinson bei internationalen Fällen in Australien, den USA, Lateinamerika und Südafrika. Die Fälle haben eins gemeinsam: Es geht um sexualisierte Gewalt und anschließende Verleumdungsklagen gegen die Betroffenen.Validierung statt BagatellisierungFreya Leggemann von LARA Berlin spricht mit Katrin darüber, was solche Verfahren mit Betroffenen machen. Freya arbeitet psychologisch und psychotherapeutisch im Bereich Trauma und erklärt, wie sexualisierte Gewalt psychisch wirkt und warum Betroffene häufig erst später über Erlebtes sprechen können. Rein psychologisch ist Zuspruch und Validierung zentral für Betroffene - doch nicht immer erhalten sie das von ihrem Umfeld und erst recht nicht im Rechtssystem. Viele Opfer sehen sich mit Bagatellisierung und Schuldzuweisungen konfrontiert, was sie zusätzlich belasten kann.Das "perfekte Opfer" gibt es nichtAußerdem geht es um patriarchale Erzählungen, die bestimmen, wie eine betroffene Person „sein“ soll. Wie sollte sie sich anziehen, wie "darf" sich ein Opfer verhalten? Und wie genau nicht? Freya zeigt, warum diese Vorstellungen in vielen Fällen an der Realität vorbeigehen.An den Beispielen von Brittany Higgins, Amber Heard und Gisèle Pelicot sprechen Katrin und Freya über Scham, ob sie wirklich die Seite gewechselt hat und warum Gerechtigkeit schwer zu erlangen ist.Was Betroffene tun können, wie Organisationen wie LARA sie unterstützen können und wie eine bessere Zukunft aussehen könnte, in der früh mit der Prävention von sexualisierter Gewalt begonnen würde - alles das hört ihr in dieser Folge!Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeSilenced auf der Doxumentale: https://www.doxumentale.de/de/film/silencedLARA Berlin: https://lara-berlin.de/homeFreya im Interview bei Flux.fm: https://www.fluxfm.de/g/n3l7lon76hcpvifhze7n/Die-meisten-Ubergriffe-passieren-in-der-Partnerschaft-or-Interview-Beratungsstelle-LARA-7vrLFl6mOa93TxFzk1Mxl0Wikipedia: John C. Depp, II v. Amber Laura Heard https://de.wikipedia.org/wiki/John_C._Depp,_II_v._Amber_Laura_HeardGuardian über Brittany Higgins und Silenced: https://www.theguardian.com/australia-news/2026/jun/04/brittany-higgins-documentary-silenced-sydney-film-festival-ntwnfb Instagram: Jennifer Robinson und der Impact von Silenced: https://www.instagram.com/reels/DZMO1I5z4JA/Weitere Lila Folgen zum ThemaWarum Männer Böses tunGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“Wenn Zuhause nicht sicher ist – Was tun bei häuslicher Gewalt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Podcast-Episode dreht sich alles um aktuelle Filme, frische Kinostarts und einen spannenden Streaming-Titel auf Disney+. Wer nach einem Podcast über Kino, Filmkritiken, neue Filme 2026 und Streaming-Tipps sucht, findet in dieser Folge gleich mehrere Highlights. Wir sprechen über den deutschen Kinofilm Sommer auf Asphalt, die Horror-Parodie Scary Movie 6, die deutsche Komödie Extrawurst sowie über Hoppers, der jetzt auf Disney+ verfügbar ist. Die Auswahl reicht also von Tragikomödie über bissige Gesellschaftssatire bis hin zu Animationsabenteuer und Slapstick-Horror. Mit Sommer auf Asphalt steht ein deutscher Film im Fokus, der eine junge Fahrradkurierin begleitet, deren Leben durch eine ungeplante Schwangerschaft und die plötzliche Rückkehr ihres entfremdeten Vaters aus dem Gleichgewicht gerät. In den Hauptrollen spielen Mala Emde und Christoph Maria Herbst, Regie führte Simon Ostermann. Der Film verbindet persönliche Umbrüche, Familienkonflikte und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben mit sommerlicher Leichtigkeit. [filmweltverleih.de], [filmstarts.de] Ganz anders funktioniert Scary Movie 6: Hier kehrt die Kultreihe mit Anna Faris, Regina Hall, Marlon Wayans und Shawn Wayans zurück. Regie führte Michael Tiddes. Laut offizieller Synopsis geraten die bekannten Figuren erneut ins Visier eines maskierten Killers, während der Film aktuelle Horrortrends, Reboots, Sequels und Franchise-Mechaniken durch den Kakao zieht. Wer Horror-Komödien, Slapstick und Meta-Witze mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. [scarymovie.film], [imdb.com], [de.wikipedia.org] Mit Extrawurst wird es deutsch, pointiert und gesellschaftlich relevant. Die Komödie von Marcus H. Rosenmüller basiert auf dem erfolgreichen Theaterstück und versammelt mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel ein starkes Ensemble. Ausgangspunkt ist eine scheinbar harmlose Abstimmung in einem Tennisverein über einen zweiten Grill für das einzige muslimische Vereinsmitglied. Daraus entwickelt sich eine turbulente Debatte über Vorurteile, Religion, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Spannungen. Außerdem greifen wir Hoppers noch einmal auf, den wir bereits in Episode 904 besprochen haben und der inzwischen auf Disney+ verfügbar ist. Der Pixar-Film von Daniel Chong erzählt von Mabel, die mithilfe einer neuen Technologie ihr Bewusstsein in einen Roboterbiber überträgt, um mit Tieren zu kommunizieren und ihren Lebensraum zu schützen. Das Ergebnis ist ein familienfreundliches Animationsabenteuer mit Science-Fiction-Idee, Humor und Umwelt-Thematik. Wenn du dich für aktuelle Kinofilme, neue Streaming-Highlights, Filmkritiken, deutsche Komödien, Horror-Parodien und Pixar-Filme interessierst, solltest du in diese Podcast-Episode unbedingt reinhören. Diese Folge bietet Gesprächsstoff für alle, die wissen wollen, welche Filme aktuell wichtig sind, welche Stars dahinterstehen und was sich im Kino oder im Stream wirklich lohnt. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:00 Sommer auf Asphalt 00:13:19 Sneaktipps 00:15:23 Scary Movie 6 00:23:40 Kinocharts und Neustarts 00:28:32 Hoppers 00:32:48 Extrawurst
Die Gebäudereinigung ist ein Knochenjob. Der Film stellt die Menschen dieser Branche in den Mittelpunkt und zeigt ein kaputtes System, das auch das letzte bisschen Menschlichkeit wegrationalisiert.
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Im April 1936 brach in Palästina ein Volksaufstand gegen die britische Kolonialherrschaft und den sich ausbreitenden zionistischen Siedlerkolonialismus aus. Der Aufstand hielt drei Jahre an und umfasste einen Generalstreik, Massendemonstrationen und einen Guerillakrieg. Der Spielfilm „Palästina 36“ hat dieser „allerersten Intifada“ ein Denkmal gesetzt. Eine Rezension von Leon Wystrychowski.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Auf in die letzte Runde Texas Chainsaw. Vorläufig zumindest. Nach dem es einige Jahre Ruhe vom Ledergesicht aus Texas gab, veröffentlichte ausgerechnet Streamingdienst Netflix einen neuen Ableger der Reihe. Der Film sollte ursprünglich ins Kino kommen, kam bei Testscreenings nicht gut an, wurde mehr oder weniger aufgegeben, fand dann aber beim großen N einen dankbaren Abnehmer. Die ursprüngliche Episode zum Film ist heute schon legendär. Damals kamen Pascal, André und Chris gar nicht aus dem Hypen raus, ehe sie ein paar Tage später feststellen mussten, dass die ganze Welt den neuen TCM hasste. Nun ein paar Jahr später ist es Zeit für eine Revision dieser Einschätzung. Oder ist der Hype immer noch real? In Episode 427 bekommt ihr eine Analyse, die das ganze Meinungsspektrum abdecken sollte.
Träume zeigen mögliche Wege. Der Glaube kann die Kraft geben, einen davon tatsächlich zu betreten. Das findet die Doktoratsstudentin der Islamischen Religionspädagogin Fariza Bisaeva. Sie erzählt in ihren „Gedanken für den Tag“ diese Woche sehr persönlich davon, was sie durchs Leben trägt. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.05.2026
Schon wieder ein Prequel? Man kann sich in den ganzen Texas Chainsaw Timelines ganz schön verirren, wenn man nicht aufpasst. Aber Slasher-Fans kennen sich ja gut damit aus. Das 2017er Prequel bezieht sich sowohl auf das 1974er Original, als auch auf den 2013er Texas Chainsaw 3D. Regie führten dabei die Inside-Macher Alexandre Bustillo und Julien Maury. Der Film hatte also Potential für einen Kracher? Warum es dazu nicht gekommen ist, erfahrt ihr in unserer 426. Episode.
München, Mexiko, Netflix: In der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste spricht Paolo Percoco mit dem deutschen Schauspieler Roberto Martinez über seine Rolle in der internationalen Netflix-Komödie „México 86“. Der Film erzählt von den turbulenten Hintergründen der Fußball-WM 1986 in Mexiko – mit Hollywood-Feeling, großem Cast und mittendrin einem sympathischen Münchner: Roberto Martinez spielt den deutschen FIFA-Funktionär Hermann Neuberger. Im Gespräch erzählt er, wie er an die Rolle gekommen ist, warum das spanische Drehbuch für ihn zur echten Herausforderung wurde und wie es sich anfühlt, plötzlich in einer internationalen Netflix-Produktion neben Größen wie Diego Luna zu stehen. Außerdem geht es um neue Freundschaften am Set, Nervosität vor der Zusage und Sightseeing in Mexiko. „México 86“ startet am 5. Juni 2026 bei Netflix — das Interview dazu gibt's jetzt in der DONAU 3 FM Flimmerkiste. (Foto: Beate Kellmann)
In der aktuellen Podcast-Episode dreht sich alles um zwei Kinofilme, die 2026 auf sehr unterschiedliche Weise im Gedächtnis bleiben könnten: Der Horror-Thriller „Obsession – Du sollst mich lieben“ von Curry Barker und das britische Biopic „Verflucht normal“ (Originaltitel: „I Swear“) von Kirk Jones mit Robert Aramayo in der Hauptrolle. „Obsession – Du sollst mich lieben“ startet am 25.06.2026 in den deutschen Kinos und setzt auf psychologischen Horror, der aus einer scheinbar einfachen Idee entsteht: Ein junger Mann wünscht sich, dass sein Schwarm ihn über alles liebt – und genau dieser Wunsch kippt in Kontrolle, Abhängigkeit und Bedrohung. In der Episode sprechen wir darüber, warum das „Be careful what you wish for“-Motiv hier besonders effektiv wirkt, wie der Film Beziehungshorror und Mystery verbindet und was ihn für Fans moderner Genre-Thriller interessant macht. Außerdem schauen wir auf Besetzung und Inszenierung: Curry Barker führt Regie, während Michael Johnston und Inde Navarrette die zentralen Rollen tragen. Mit „Verflucht normal“ kommt ab 28.05.2026 ein Film ins Kino, der auf dem Leben von John Davidson basiert und die Herausforderungen des Tourette-Syndroms über Jugend und frühes Erwachsenenalter hinweg erzählt. Regie und Drehbuch stammen von Kirk Jones. In der Hauptrolle spielt Robert Aramayo, flankiert unter anderem von Maxine Peake und Peter Mullan. Der Film mischt Biografie, Drama und komödiantische Wärme und zeigt, wie Unverständnis, Ausgrenzung und falsche Zuschreibungen das Leben prägen können – und wie Begegnungen mit Menschen, die akzeptieren statt verurteilen, echte Wendepunkte schaffen. In unserer Episode ordnen wir ein, warum „Verflucht normal“ gerade für ein breites Publikum funktioniert, welche Figurenkonstellationen tragen und wie der Film Aufklärung mit emotionaler Erzählkraft verbindet. Wenn du Filmtipps für 2026 suchst, liefert dir diese Folge gleich zwei Perspektiven: einmal Genre-Spannung mit Horror-Thriller-Vibes („Obsession“) und einmal ein inspirierendes, lebensnahes Biopic („Verflucht normal“). Beide Filme stehen für starkes Kino, aber mit völlig unterschiedlicher Tonalität – und genau das macht den Doppelpack für unsere Podcast-Episode so hörenswert. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:58 Obsession - Du sollst mich lieben 00:17:12 Wir tippen die nächste Sneak Preview 00:19:11 Verflucht normal (I Swear) 00:27:23 Kinocharts und Neustarts 00:32:05 ITFFS Internationales Trickfilmfestival Stuttgart 00:33:11 Daredevil: Born Again S02 Finale
Nach dem Remake ist vor dem Remake. Quasi. Zumindest, wenn wir uns das 2006er Prequel namens THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING anschauen. Der Film hatte nicht die Klasse von Nispels Remake, weiß aber trotzdem zu gefallen, vor allem mit seiner hyperbrutalen Gewaltdarstellung holte der Film die in der Zwischenzeit durch Filme wie SAW und HOSTEL wiedergeborene Splatterfangemeinde ab. Wie uns der Film gefallen hat, erfahrt ihr in Folge 424.
«Michael», das Biopic über den «King of Pop» kommt in die Schweizer Kinos. Und es wird sehr kritisch besprochen – vor allem, weil die Missbrauchsvorwürfe gegen Jackson nicht vorkommen. Der Film hinterlasse darum ein komisches Gefühl und stelle Jackson als Opfer dar, sagt einer unserer Experten. Aber wie kritisch kann ein Biopic – ein Film über einen Star – überhaupt sein? Und welche Geschichte will uns der neue Film über Jackson erzählen? Das beantworten zwei Fachleute aus Musik und Film. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Enno Reins, SRF-Filmredaktor - Hanspeter «Düsi» Künzler, Musikkritiker ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Mit Powerslide und quietschenden Reifen haben es Andre und Christoph noch in die Pressevorführung des „Super Mario Galxy“-Films geschafft. Und wenn wir es schonmal in aktuelle Kino-Releases schaffen, dann müssen wir natürlich auch gleich drüber reden. Diesmal sogar so brandheiß, dass es als Leinwandliebe/The-Pod-Crossover gleichzeitig erscheinen muss. Wohoooo! Das gleiche Tempo und die gleiche Energie, legt dann auch das zweite Mario-Movie an den Tag. Aber an anderen Stellen hapert es dafür leider gewaltig. Timecodes: 00:00:00 - Der Vorgänger und Erwartungen an Teil 2 00:07:41 - Handlung, fehlender Humor und Charaktermomente 00:42:08 - Deutsche Synchro, Erwartung an kommende Filme und der Nintendo-Kosmos 00:51:07 - Fazit