Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der FCL hat einen Fehlstart in die neue Super-League-Saison hingelegt. Die Zentralschweizer haben am Sonntag in Sitten mit 0:3 die zweite Niederlage kassiert. Dabei erlebten sie katastrophale erste zehn Minuten mit einer roten Karte und dem ersten Goal für Sion. Weiter in der Sendung: · Der Urner Mountainbiker Fabio Püntener hat an der Heim-EM im Tessin die Bronze-Medaille im Cross-Country geholt. Es ist seine erste Medaille an einem Grossanlass. · Der Blick auf Zentralschweizer Themen in dieser Woche.

Trachten und Kleidung standen an der Bundesfeier auf dem Rütli im Zentrum. Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete in seiner Ansprache zum 1. August die lebendigen und vielfältigen Traditionen als ein Fundament der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Schweizer Ruder-Doppelvierer der Frauen mit den Luzernerinnen Lisa und Flavia Lötscher schafft Historisches. · Nidwaldner Mountainbikerin Alessandra Keller holt weitere EM-Silbermedaille.

Die Komfortzone von Milchkühen liegt zwischen 5 und 15 Grad. Wegen der anhaltenden Hitze sind die Tiere gestresst und bekommen vermehrt Fieber und Durchfall. Ein Problem mehr für Milchbetriebe, die unter anderem auch schon mit Futtermangel kämpfen. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht: Luzern kann Corona-Gelder über Gewinne zurückfordern · Schwyzer Pfadilager: Kranke Kinder kehren früher heim · Sommerserie: Hund therapiert Mensch – Mensch therapiert Vogel

Ein Bundesgerichtsurteil stützt die Rückforderungen von Covid-19-Härtefallgeldern durch den Kanton Luzern. Auch kleine Unternehmen, die nach deren Erhalt Gewinn gemacht haben, müssen Beiträge zurückzahlen. Das Bundesgericht wies eine Beschwerde eines Unternehmens ab. Weiter in der Sendung: · Bei der Baarer Waldmannhalle hat sich der Boden erneut abgesenkt. · Schwyzer Kantonspolizei nimmt drei Männer in Freienbach fest nach mutmasslichem Einbruch in Autogarage.

Bei der Zufahrt zur grossen Mehrzweckhalle in Baar/ZG hat sich der Boden an derselben Stelle leicht abgesenkt wie bereits im Dezember 2025. Die Zufahrt ist gesperrt, die Halle und das Restaurant sind weiter offen. Fachleute untersuchen die Ursache. Weiter in der Sendung: · Bewaffneter Raubüberfall auf einen Tankstellenshop in Alpnach/OW. · Ansturm auf die Badis - in der Krienser Badi gibt es einen Gästerekord. Korrektur zur Meldung der Waldmannhalle in Baar im Audio: Der Boden vor der Halle hat sich am Donnerstagmorgen, 30. Juli, abgesenkt.

In der Krienser Badi gibt es ein Naturbad, das ganz ohne Chemie sauber gehalten wird. Trotz anhaltend hoher Temperaturen und Rekord-Eintritten funktioniert die biologische Reinigung. Tiere müssen aber vom Wasser ferngehalten werden. Weiter in der Sendung: · Wassermangel in Hergiswil NW · Weniger Wolfsrisse in der Zentralschweiz · Kriens LU: «Wohninitiative» zurückgezogen · Sommerserie: Burnout-Prävention für Männer

Seit heute können Velofahrerinnen und Velofahrer in der Stadt Luzern den gefährlichen Kreisel am Bundesplatz umfahren. Der neue Veloweg «Gleis 0» führt von der Neustadtstrasse den Bahngleisen entlang und unter der Langesandbrücke durch zur Zentralstrasse. 15 Jahre dauerte die Planung des Wegs. Weiter in der Sendung: · Schwyz muss Abstimmung zum Schutzzonenplan wiederholen · Rekordumsatz bei Brunni-Bahnen · Burnout-Prävention für Männer

Die Hochschule Luzern forscht an der Entwicklung von sogenannten «Greenbricks». Es handelt sich dabei um eine begrünte Ziegelfassade, die als wirksames Mittel gegen Hitze helfen soll. Tests haben ergeben, dass dadurch die Temperatur an einem angrenzenden Trottoir bis zu vier Grad kühler wird. Weiter in der Sendung: · Über 20 Einsprachen gegen Baugesuch von Muni Max in Andermatt. · Die Holzbaufirma Renggli in Schötz baut eine neue Werkhalle und schafft zusätzliche 30 Stellen. · Eishockey: Reto Suri wird Assistenztrainer der U20-Nationalmannschaft.

Mitten in der Stadt Luzern, direkt vor dem Rathaus, haben Mitarbeitende der Kantonsarchäologie Überreste einer mittelalterlichen Bäckerei gefunden. Diese Grabungen fanden in Zusammenhang mit den Arbeiten für neue Unterflur-Container in der Altstadt statt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern erlässt Massnahmen gegen zweite Japankäfer-Population. · Der Pegelstand im Vierwaldstättersee ist tief, für die Schifffahrtsgesellschaft SGV hat das im Moment aber noch keine Folgen. · Serie der Regionaljournale: Das «Time-Out» als wichtiges Werkzeug im Sport.

Der Kanton Luzern hat in der Umgebung der Luzerner Allmend eine Japankäfer-Population nachgewiesen. Ab 1. August gelten darum strengere Vorschriften beim Bewässern und in der Grüngutpflege. Der Japankäfer kann Schäden anrichten, etwa bei Obstbäumen, Beeren und Reben, aber auch an Rasenflächen. Weiter in der Sendung: · In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 hat Glencore wieder deutlich mehr Kupfer gefördert. · Der EV Zug sichert sich die Dienste des Schweden Jacob Moverare. Der 27-jährige Verteidiger wechselt aus der NHL in die Zentralschweiz. · Serie der Regionaljournale: Das «Time-Out» als wichtiges Werkzeug im Sport. Korrektur zu den Halbjahreszahlen von Glencore im Audio: Der Betriebsgewinn im Vorjahr lag bei 1,4 Milliarden Dollar.

Süchtige fallen häufig auf, weil sie auf öffentlichen Plätzen sind und teilweise gesundheitlich angeschlagen sind. Nun soll die Situation verbessert werden: Mit einem umgebauten Rettungsfahrzeug sind Fachleute viermal pro Woche in der Stadt Luzern unterwegs, um die Süchtigen zu betreuen. Weiter in der Sendung: · Die neue unterirdische Velostation beim Bahnhof Sursee geht am Freitag in Betrieb. Sie bietet Platz für rund 1100 Velos. · In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl will der Gemeinderat keine Freilaufzone für Hunde einrichten. Das schreibt er als Antwort auf eine Petition. · Der Kilchberger-Schwinget geht im September ohne den Obwaldner Eidgenossen Jonas Burch über die Bühne. Auch Benno Heinzer und Roman Wandeler gehören nicht zur Innerschweizer Delegation.

Nach 13 Jahren Unterbruch findet aktuell wieder ein Kantonslager der Schwyzer Pfadis statt. In Hagendorn im Kanton Zug haben die neun Pfadi-Abteilungen ein Zeltdorf errichtet. Dort trotzen sie der Hitze, wobei Spiel und Spass im Vordergrund steht. Weiter in der Sendung: · Bei den Stadtratswahlen in Zug treten sieben Personen an. Neben den Bisherigen kandidieren neu Tabea Estermann (GLP) und Martin Iten (CSP). · In Ingenbohl im Kanton Schwyz bleibt eine Petition folgenlos, die den Gemeinderat aufforderte, eine Freilaufzone für Hunde einzurichten. · Serie der Regionaljournale zum Thema «Time-out»: Die Frauenoase Basel bietet eine Pause vom Alltag auf der Strasse.

In Eich LU ist am Montag ein Auto rund fünf Meter eine Böschung hinuntergestürzt und auf dem Dach liegengeblieben. Die Autofahrerin und der Beifahrer erlitten leichte Verletzungen, zwei Kinder im Auto blieben unverletzt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kriminalgericht schickt einen ehemaligen Lehrer ins Gefängnis. · Im Kanton Uri ist der Lehrerberuf bei Studierenden besonders gefragt.

Das Luzerner Kantonsspital (Luks) möchte das Hochhaus abreissen. Allerdings gibt es auch Stimmen, die eine Umnutzung des Gebäudes fordern. Das Luks muss nun eine Analyse erstellen. Ein Verein kritisiert, das Spital mache dabei zu viele Auflagen. Weiter in der Sendung: · Eingabeschluss Wahlen Kanton Zug: Zehn Kandidierende kämpfen um sieben Zuger Regierungssitze. · Hitze und Durst steigert Umsatz bei der Luzerner Firma Mineralquelle Bad Knutwil.

Die Luzerner Firma Mineralquelle Bad Knutwil verkaufte im Juni 2026 rund einen Drittel mehr Mineralwasser als im Juni 2025. Dafür sei die Hitze mitverantwortlich. Die eigene Quelle ist seit 560 Jahren noch nie versiegt, der Ansturm fordere die Firma logistisch aber heraus. Weiter in der Sendung: · Die Chamer Pfadi Winkelried ist einen Schritt weiter auf dem Weg zu einem neuen Pfadiheim: Es gab keine Einsprachen gegen das 3.4 Millionen Franken teure Projekt. · Sommerserie «Time-Out»: Ferien für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen.

Die Waldbrandgefahr im Kanton Schwyz bleibt über den 1. August hinaus auf Stufe 4, es gilt ein Feuerwerksverbot. Ausgenommen ist das 1.-August-Feuerwerk auf dem See in Brunnen. Es wird von einem professionellen Veranstalter auf dem Wasser durchgeführt und verfügt über ein Sicherheitskonzept. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern soll ein Badeangebot für FINTA-Personen prüfen. · Das Luzerner Kriminalgericht verweist einen Brandstifter des Landes.

Beim traditionellen Brünigschwinget am Sonntag verpassten die Innerschweizer Schwinger den Festsieg, holten aber vier der 17 Bergkränze. Stefan Muff, der technische Leiter des Innerschweizer Schwingerverbands, zieht eine positive Bilanz. Weiter in der Sendung: · Auch nächstes Jahr soll es beim Musikfestival Luzern Live wieder eine Bühne geben, die in den Vierwaldstättersee hinausgebaut wird.

Mit seiner vierten Ausgabe zog das Musikfestival in der Stadt Luzern so viele Gäste wie noch nie an. Die neue Bühne, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinausgebaut wurde, habe sich bewährt. Weiter in der Sendung: · Die IG Kanton Uri fordert in einem offenen Brief, dass die Autobahnausfahrt Amsteg bei Stau geschlossen wird, um den Ausweichverkehr über die Kantonsstrasse zu verhindern. · Die Männer des FC Luzern verlieren das erste Spiel der Saison unter ihrem neuen Trainer Udo Portmann.

Vor acht Jahren floh Noor Mohammad Nek Mohammad aus Afghanistan in die Schweiz. Erst als Erwachsener lernte er lesen und schreiben. Zusammen mit rund 3700 anderen Menschen in Luzern schloss er diesen Sommer seine Berufslehre ab. Weiter in der Sendung: · Eine Gruppe von Luzernerinnen und Luzernern will mit einem Bevölkerungsantrag verhindern, dass bei der Stadtluzerner «Ufschötti» mehr als die Hälfte der Parkplätze verschwinden. · Die Montessori Schule Seetal hat Konkurs angemeldet. · Die Spitzenpaarungen für das Brünigschwinget am Wochenende sind bekannt. Unter anderem trifft der Luzerner Marc Lustenberger auf den Schwingerkönig Armon Orlik.

Für das erste Halbjahr 2026 schreibt die Calida-Gruppe ein Minus von 0.6 Millionen Franken. Bei allen Unternehmenszweigen - Calida, Aubade und Cosabella - waren die Verkäufe ruckläufig. Am stärksten war der Rückgang bei der US-Tochterfirma Cosabella, die die Calida-Gruppe nun verkauft hat. Weiter in der Sendung: · Dieses Wochenende findet beim Surenenpass im Kanton Uri zum ersten Mal das Musikfestval Jardin Bizarre statt.

Der Sommer beschert Bergbäuerinnen und -Bauern viel Arbeit. Da kann das Projekt Berg-Einsatz der Caritas helfen. Gesucht sind nicht nur ausgebildete Berufsleute, sondern Menschen, die etwas anderes erleben wollen und dabei als Freiwillige einer Bergbauernfamilie unter die Arme greifen. Weiter in der Sendung: Der FC Luzern startet am Samstag mit seinem neuen Trainer, Udo Portmann in die neue Super League Saison.

Am Samstag beginnt bereits die neue Super League Saison. Der neue Mann an der Seitenlinie beim FCL, Udo Portmann, ist zufrieden mit der Vorbereitung. Trotz einigen Abgängen will der FCL den Sprung in die Gruppe der besten sechs Teams schaffen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern unterstützt Kitas während der Einführung der neuen kantonalen Plattform für Betreuungsgutscheine bei Bedarf mit zinslosen Darlehen. · Der Kanton Luzern verbietet Feuer und Feuerwerke am 1. August. · Serie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerk»: Schutznetze schützen Strassen, Wege und Schienen.

Wegen der anhaltenden Trockenheit und der hohen Waldbrandgefahr dürfen im ganzen Kanton Luzern am Nationalfeiertag keine Feuerwerke gezündet oder 1. August-Feuer entfacht werden. Auch nicht über Gewässer. Weiter in der Sendung: · Luzerner Gemeinden erzielen 2025 ein Plus von 282 Millionen Franken. · Dätwyler steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr.

Zwischen Frühling und Herbst können Bahnbegeisterte monatlich einmal mit dem historischen Dampfzug zwischen Sursee und Triengen hin und her fahren. Die Fahrt vom Juli, die kommenden Sonntag hätte stattfinden sollen, wurde nun aber wegen Trockenheit und Feuergefahr abgesagt. Weiter in der Sendung: · Nach Grossbrand in Spiringen UR – Sachschaden und Solidarität gross. · Seenachtsfest Küssnacht am Rigi – Feuerwerk kann doch stattfinden.

Der Grossbrand einer Schreinerei im Urner Bergdorf Spiringen hat enorme Schäden hinterlassen: Der Betrieb mit rund 12 Mitarbeitenden ist komplett abgebrannt. Auch die Wohnungen im angebauten Mehrfamilienhaus sind unbewohnbar. Weiter in der Sendung: · Küssnacht SZ: Am Seenachtsfest vom kommenden Samstag findet nun doch ein Feuerwerk statt. · Sommerserie Netzwerke: Die meisterhafte Kunst der Seidenspinnen aus Madagaskar im Zürcher Zoo.

Der Brand brach am frühen Mittwochmorgen aus. Das Feuer griff auch auf angrenzende Gebäude über. Neun Personen mussten evakuiert werden, es wurde niemand verletzt. Weiter in der Sendung: · V-Zug Gruppe meldet ein gutes erstes halbes Geschäftsjahr. · Sommerserie Netzwerke: Spinnen bauen mit ihren Netzen wahre Meisterwerke.

Die «Muisiglanzgmeind» richtet sich neu aus: Das Festival für Pop- und Indi-Rockmusik in Wolfenschiessen lebte 2022 wieder auf, nun habe sich aber gezeigt, dass eine Festival-Form nicht mehr funktioniere. Künftig gibt es eine Konzertreihe, die sich über mehrere Wochen erstreckt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Zug soll ein neues Forschungszentrum zum Nationalen Finanzausgleich mitfinanzieren. · Die Nidwaldner Kantonalbank schreibt im ersten Halbjahr 2026 weniger Gewinn. · Im Kanton Uri haben etwas weniger Jugendliche ihre Lehrstelle schon vor dem letzten Schuljahr im Sack.

Es gilt als Höhepunkt des Seenachtsfests in Küssnacht: das grosse Feuerwerk auf dem Vierwaldstättersee. Wegen Trockenheit haben die Schwyzer Behörden es nun abgesagt. Zum ersten Mal. Weiter in der Sendung: · Ein Blick auf die Ausgangslage acht Monate vor den Luzerner Regierungswahlen: Vieles ist schon klar. · Sommerserie «Netzwerke»: Expats und wie sie sich in der Schweiz zurechtfinden und vernetzen.

Der Zuger Regierungsrat will von der Bundesversammlung verlangen, die Abstimmung über das EU-Vertragspaket Bilaterale III dem Ständemehr zu unterstellen. Er unterstützt eine entsprechende Standesinitiative der SVP. Weiter in der Sendung: · Halbjahreszahlen: Das Zuger Unternehmen Bossard wächst insbesondere in Amerika und Asien markant und IT-Grosshändler Also mit Sitz in Emmen erzielt im ersten Halbjahr ein kräftiges Umsatz- und Gewinnplus. · Sommerserie «Netzwerke»: Internationale Arbeitskräfte und die Herausforderungen ihres Alltags in der Schweiz.

Die Flugplatzgenossenschaft zieht den Entscheid des Bundesamts für Zivilluftfahrt BAZL ans Bundesverwaltungsgericht weiter. Das BAZL hatte die geplante Umnutzung des Flugplatzes Kägiswil letzte Woche abgelehnt. Die Flugplatzgenossenschaft möchte den früheren Militärflugplatz weiterhin zivil nutzen. Weiter in der Sendung: · Vorstoss beantwortet: Das Zuger Kantonsratsbüro will die Debatten im Kantonsparlament einschränken. · Stark gefragt: Die Lager der Glace-Herstellerin Schintbühl Glace aus Ebnet LU sind leer.

Sie spüren den aktuell sehr heissen Sommer: Martin Zemp und Manuela Thalmann, welche in Ebnet im Entlebuch (LU) auf dem Bauernhof Schintbühl Glace produzieren. Angefangen hat alles vor über 20 Jahren, und inzwischen gibt es ihre Glace in grossen Läden in verschiedenen Schweizer Regionen. Weiter in der Sendung: · Die Ursache des Brandes beim Hotel Continental Park ist nach wie vor nicht bekannt. · Serie der Regionaljournale: Leute mit sogenannten Kleinstberufen wie Steinmetz oder Orgelbauerin schliessen sich in einem Netzwerk zusammen.

Die Feuerwehr hatte den Brand, der gestern Abend im Dachstock des Hotels Continental Park in der Stadt Luzern ausgeborchen war, gegen 22 Uhr unter Kontrolle. Während der Nacht konnten erneut aufflammende Glutnester im Keim erstickt werden. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Regierung will in der Kriminalstatistik detailliert ausweisen, welche Nationalität und welchen Aufenthaltsstatus Straftäterinnen und Straftäter haben. · Die Ortsplanung der Gemeinde Risch im Kanton Zug ist rechtskräftig.

Am Sonntagabend stand der Dachstock eines Hotels in der Stadt Luzern in Flammen. Insgesamt über 140 Feuerwehrleute von der Stadt Luzern, Kriens und Emmen konnten den Brand gegen 22 Uhr unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrmann hat sich dabei leicht verletzt. Von den Gästen kam niemand zu Schaden. Weiter in der Sendung: · Ausweichverkehr: Urner Regierungsrat Hermann Epp zeigt Verständnis für Ärger der Bevölkerung. · Schwingen: Der Berner Gast Fabian Staudenmann gewinnt das Bergkranzfest auf der Rigi.

In Amsteg im Kanton Uri machten bei einer Protestaktion am Samstag rund 60 Teilnehmende auf das Leiden der Urner Bevölkerung aufmerksam. Wenn es auf der A2 Richtung Süden staut, belastet das auch die Urner Dörfer. Die Initianten der Aktion fordern wirksame Massnahmen gegen den Ausweichverkehr. Weiter in der Sendung: · Fabian Staudenmann gewinnt das Bergschwingfest auf der Rigi. · Der Seilziehclub Engelberg ist Schweizermeister. · In der Stadt Zug haben Unbekannte gefälschte QR-Codes an Parkuhren angebracht.

Am Wochenende finden in Engelberg OW Meisterschaftsturniere im Seilziehen statt. In der höchsten Gewichtsklasse führt die Heimmannschaft die Rangliste an. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Weggis kauft das Hotel Viktoria für 3.2 Millionen Franken. · Die Spitzenpaarungen für das Rigi Schwingen sind bekannt, unter anderem trifft der Luzerner Marc Lustenberger auf den Berner Michael Moser. · Serie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke: Der FC Kosova Züri verbindet Menschen aus diversen Nationen. Hinweis: Dass Bundespräsident Guy Parmelin für Zoll-Verhandlungen in die USA reist, dazu ist nichts bekannt. Korrekt ist, dass nächste Woche kommuniziert wird, welche Zölle die USA für Schweizer Unternehmen festlegen.

Im Kanton Schwyz ist die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen erlaubt. Damit sollen die Gewässer und Lebewesen geschützt werden. Vor allem Fische leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Weiter in der Sendung: · Der Einsiedler Bezirksrat will Asylsuchende weiterhin in Wohnungen unterbringen und keine Containersiedlung einrichten. · Serie «Netzwerke»: Der Fussballclub als Netzwerk in der neuen Heimat.

Die Gemeinde Büron im Kanton Luzern appelliert nicht nur an die Leute, sparsam mit Wasser umzugehen, sondern geht einen Schritt weiter: Das Rasen-Bewässern oder Nachfüllen von Planschbecken zum Beispiel ist untersagt. (Noch) nicht dramatisch ist die Situation z.B. in den Alpen des Kantons Schwyz. Weiter in der Sendung: · Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden will aus dem militärischen Flugplatz Kägiswil einen zivilen Flugplatz machen. Aufgrund des fehlenden Einverständnisses der Landeigentümmer hat der Bund allerdings dagegen entschieden. · Spitzenleichtathletik Luzern: Leonie Hügli BE schafft einen neuen Schweizer Rekord im Speerwurf.

Um weiterhin fliegen zu können, wollte die Flugplatzgenossenschaft Obwalden aus dem militärischen einen zivilen Flugplatz machen. Dafür fehlt ihr jedoch das Einverständnis der Landeigentümer rund um den Flugplatz. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt erklärt die Pläne deshalb als gescheitert. Weiter in der Sendung: · Naturphänomen im Muotatal: Kalte Luft aus Löchern im Boden bringt Abkühlung an heissen Tagen. · Anhaltende Trockenheit: Im Kanton Uri gilt ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke: Glasfaserkabel bringen das Internet zu den Menschen und verbinden sie damit weltweit.

Auf dem Gebiet der Stadt Zug und der Gemeinde Baar sind erstmals 22 Japankäfer in Fallen getappt. Im Befallsherd gilt nun unter anderem ein Bewässerungsverbot für Rasen- und Grünflächen. Dies verringert die Überlebenswahrscheinlichkeit der Larven im Boden. Weiter in der Sendung: · Umnutzung abgelehnt: Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden kann den Flugplatz Kägiswil nicht zivil nutzen.

Das Luzerner Kriminalgericht verurteilt einen Mann, der auf mehreren Höfen 600 Rinder gehalten hat, zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten. Die Hälfte davon soll er absitzen. Für seine Frau gibt es einen Freispruch. Weiter in der Sendung: · Spitzenleichtathletik Luzern: Topathletinnen und -athleten messen sich am Donnerstagabend auf der Luzerner Allmend. · Neue Bushalte-Kante beim Bahnhof Luzern: Verkehrseinschränkung wegen Bauarbeiten auf der vielbefahrenen Pilatusstrasse

Beim Meeting «Spitzenleichtathletik Luzern» starten nationale und internationale Leichtathletikstars. Besonders der 100-Meter-Wettkampf der Frauen trumpft mit einem starken Teilnehmerinnenfeld auf. Weiter in der Sendung: · Sommerserie «Netzwerk»: Die Hospitality Business School in Lausanne. · Der Präsident des Luzerner Hauseigentümerverbands bekämpft das Stadtluzerner Vorkaufsrecht vor Gericht.

Das Gewitter vom Montagabend hat im Kanton Luzern Schäden verursacht. Umgestürzte Bäume blockierten Strassen und Regenwasser drang in Keller ein. Wegen des Gewitters gingen bei der Luzerner Polizei von 16.20 Uhr bis 20.25 Uhr über 60 Notrufe ein. Eine Person wurde leicht verletzt. Weiter in der Sendung: · Die Sparkasse Schwyz hat in den ersten sechs Monaten ihren Ertrag und Gewinn steigern können. · Der 18-jährige Stürmer des FCL Luzern, Andrej Vasovic, wechselt zum Club Brügge.