Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Obwaldner Hans Küchler hat sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schweizweit einen Namen als Grafiker und Künstler gemacht. Ausserdem hatte Küchler stets eine Leidenschaft für das Fliegen. Im Hans-Erni-Museum in Luzern zeigt nun eine Sonderausstellung Küchlers Werke zum Thema Fliegen. Weiter in der Sendung: · Der Seelisbergtunnel muss nach dem schweren Unfall am vergangenen Freitag aufwändig repariert werden. · Im Kanton Uri fielen erneut Schafe dem Wolf zum Opfer. · Die Luzerner Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Handwerker ausgeben.

Bereits vor zwei Jahren schrieb die Stadt Luzern das Areal «Tschuopis» im Westen des Stadtteils Littau aus. Genossenschaften sollten Projekte einreichen für rund 100 gemeinnützige Wohnungen. Die erste Ausschreibung verlief erfolglos – darum schreibt die Stadt das Areal erneut aus. Weitere Themen: · Papierfabrik Perlen: Neue Stromspeicherbatterie · Baar ZG: Pferd aus Lorze gerettet · Waldbrand in Unteriberg SZ

Die Luzerner liessen beim 3:0 gegen den SC Buochs in der rund 20 Kilometer entfernten Nidwaldner Gemeinde nichts anbrennen. Mit überzeugendem Angriffsspiel verdiente sich der Favorit die rasche 2:0-Führung durch Tore von Captain Pius Dorn und Sandro Wyss. Weiter in der Sendung: · Strassenkünstler-Festival Spettacolo in Brunnen zieht 22'000 Besucherinnen und Besucher an. · Göttinnen-Ausstellung in Zuger Pfarrkirche: Wenn Figuren aus aller Welt auf den sakralen Kirchenraum treffen.

«Wo ist die Göttin?»: Unter diesem Titel zeigt eine Ausstellung in der Kirche St. Johannes in Zug eine Auswahl von Göttinnen-Figuren aus 30'000 Jahren und aus allen Kontinenten. Diese treffen auf christliche Symbole im Kirchenraum und sollen diesen neu erfahrbar machen. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern trifft im Fussball-Cup auswärts auf den SC Buochs. · Strassenkünstler-Festival Spettacolo in Brunnen zieht 22'000 Besucherinnen und Besucher an.

Der Seelisbergtunnel der A2 ist heute Freitag wegen eines tödlichen Unfalls über zwölf Stunden lang gesperrt gewesen. Ein Auto war um 3 Uhr morgens beim Südportal in einen Technikraum gefahren und ausgebrannt. Weiter in der Sendung: · Ehemalige Bewohner des Jugenddorfs Knutwil haben bei einem Besuch von ihren traumatischen Erfahrungen in dieser Institution berichtet. · Das Lucerne Festival geht los: Jörg Widmann, der neue Leiter der Lucerne Festival Academy, gibt dem Schlagzeug eine grosse Bühne.

1526 war ein Wendepunkt in der Geschichte des Klosters Einsiedeln: Die Gemeinschaft war auf einen einzigen Mönch zusammengeschrumpft, den 86-jährigen Abt. Dann griffen aber die Schwyzer ein und das Kloster konnte gerettet werden. Diesen Teil seiner Geschichte hat der Orden neu aufgearbeitet. Weiter in der Sendung: · Bei einem schweren Unfall beim Seelisbergtunnel auf der A2 gab es einen Toten. · Das Luzerner Kriminalgericht verurteilt einen 76jährigen Mann wegen sexuellen Handlungen mit Kindern zu eeiner 16monatigen, bedingten Freiheitsstrafe. · Kantonale Wahlen Luzern: Junge Grüne Luzern nominieren Maline Zimmermann. Gewählt wird im März 2027.

Das Verhältnis von Mensch und Wolf ist in der Zentralschweiz schon längst wieder Thema. Der Schwyzer Filmemacher Lars Mulle hat darüber den Kurzfilm «Zrugg» gedreht. Der Film wird auch am Filmfestival Locarno gezeigt. Weiter in der Sendung: · Zuger Jugendliche wissen wie weiter nach der Schule · Lehrpersonen geteilter Meinung bei der «integrativen Förderung» · Die dunkle Vergangenheit des Jugenddorfs Knutwil LU

Eine Umfrage des nationalen Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer zeigt: Um allen Bedürfnissen der Schulkinder gerecht werden zu können, braucht es genügend personelle, finanzielle und zeitliche Ressourcen. Das ist nicht überall der Fall. So sieht es in Zentralschweizer Schulen aus. Weiter in der Sendung: · Erfolg für Schwyzer Filmemacher: Der Kurzfilm «Zrugg» von Lars Mulle feiert am Freitag in Locarno Premiere.

Am Sonntag trifft der Sportclub Buochs (1. Liga) auf den FC Luzern (Super League) – für drei Spieler eine spezielle Ausgangslage: Auf dem Platz stehen nämlich drei Brüder. Der Älteste, Bung Tsai Freimann, spielt beim SC Buochs. Die anderen beiden, Bung Hua und Bung Meng Freimann, sind beim FCL. Weiter in der Sendung: · Uri: Im Sustengebiet sind zwei Berggänger zu Tode gekommen.

Tausende Schaulustige haben am Mittwochabend in der ganzen Schweiz die fast vollständige Sonnenfinsternis beobachtet. Auch auf dem Stanserhorn oder am Lidoquai in Luzern zeigten sich die Besucherinnen und Besucher beeindruckt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kriminalgericht hat einen Seriendieb zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. · Der Nidwaldner Nino Portmann ist an der Leichtathletik-EM erfolgreich in den Zehnkampf-Wettbewerb gestartet.

Brillen mit eingebauten Kameras verbreiten sich rasant. Mit sogenannten Smart Glasses kann sehr unauffällig gefilmt werden - zum Beispiel auch in Badis. Die Grünen der Stadt Luzern fordern den Stadtrat auf, klare Regeln für die intelligenten Brillen aufzustellen. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat hat beschlossen, dass Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen nur noch nach Gutachten möglich ist. Er setzte damit eine Motion des Luzerner Nationalrats Peter Schilliger (FDP) um. Der Kanton Luzern ist mit der vom Bundesrat beschlossenen Tempo-30-Regelung zufrieden. · Der Springreiter Jason Smith aus dem luzernischen Schlierbach steht vor seiner ersten Weltmeisterschaft.

Die Luzerner Lebensmittelkontrolle hat letztes Jahr rund 1700 Restaurants und Lebensmittelgeschäfte kontrolliert. Bei der grossen Mehrheit sind die hygienischen Verhältnisse gut oder sehr gut. Weniger zufrieden ist die Kontrollbehörde bei Alkoholverkäufen an Jugendliche und bei Solarien. Weiter in der Sendung: · Wohnungsbau war im Kanton Luzern im Jahr 2024 ausserordentlich tief. · SP will von Schwyzer Regierung Vorschläge gegen die Hitze in Schulzimmern.

Der Versuch, eine einheitliche Software für die Schulen einzuführen, scheiterte im Kanton Luzern vor einigen Jahren. Nun wagt der Kanton einen neuen Anlauf: Die neue Software für die Administration geht in die Testphase. Erste Schulen im Kanton starten bereits damit. Weiter in der Sendung: · Schloss Thorenberg im Luzerner Stadtteil Littau ist verkauft. · FC Luzern verpflichtet Faveurdi Bongeli leihweise.

Am Donnerstag startet das Lucerne Festival seine Sommerausgabe mit gewohnt grossen Namen im Programm. Der neue Intendant Sebastian Nordmann erläutert im Gespräch, wie er klassische und moderne Musik einem breiten Publikum vermitteln will – und wie politisch das Festival-Motto «American Dreams» ist. Weiter in der Sendung: · Nächste Woche startet in den Zentralschweizer Kantonen das neue Schuljahr – der Luzerner Bildungsdirektor erläutert auch den Umgang mit der Hitze. · Auch im Kanton Zug gilt ab sofort ein absolutes Feuerverbot – zudem soll die Bevölkerung sparsam mit dem Trinkwasser umgehen. · Die Salbithütte im Urner Göscheneralptal muss vorübergehend schliessen – Grund dafür ist der Wassermangel.

Der Holzmuni Max, Wahrzeichen des eidgenössischen Schwingfests 2025, soll weiterhin auf dem Nätschen ob Andermatt platziert werden. Der Verein «Max der Uristier» hält trotz Einsprachen und Diskussionen am Projekt fest: Der Standort sei ideal für die riesige Holzskulptur. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Stadtrat will nicht, dass Kinder und Jugendliche gratis ÖV fahren können. · Im Kanton Obwalden wird der Strom leicht günstiger.

Aktuell arbeiten 16 Lernende aus verschiedenen Berufen gemeinsam am neuen Clubhaus des Kanu-Clubs Luzern. Zum einen soll dies die Teamarbeit stärken. Zum anderen steckt dahinter aber auch eine Werbeoffensive für die Berufe der «Hölzigen». Weiter in der Sendung: · Nach Zwist: Luzerner Regierung will Gemeinden beim Schulraum stärker unterstützen.

Der Wald erfüllt zahlreiche Aufgaben: Holzlieferant, Erholungsgebiet und Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Ein Baum, der gut mit Hitze und Trockenheit umgehen kann, ist die Traubeneiche. Sie wird deshalb im Kanton Zug gefördert. Weiter in der Sendung: · Sonnenfinsternis am Mittwoch: Schutzbrillen ausverkauft · Zentralschweizer Wirtschaft verhalten optimistisch · Grosse Polizeikontrolle auf der A4

Beim geplanten neuen Verwaltungs- und Sicherheitszentrum des Kantons Schwyz in Kaltbach sind nun auch die letzten Steine aus dem Weg geräumt. Die letzte Einsprach ist vom Tisch. Schon im Oktober will der Kanton mit dem Bau des 140-Millionen-Projekts beginnen. Weiter in der Sendung: · Nachspiel zum gescheiterten Tourismusprojekt zum Thema Wetter im Muotathal · SV betreibt weiterhin die Kanti-Mensen im Kanton Luzern

Luzern holt in der dritten Runde der Super League den ersten Punkt. Es ist ein verrücktes 2:2, das die Zuschauer in der Ostschweiz zu sehen bekommen: Goalie-Fehler, VAR-Entscheid, Blitztor des Neuzugangs sind nur einige Stichworte. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone spannen bei der Allgemeinbildung in der Berufslehre zusammen. · Das Beachvolleyball-Duo Tanja Hüberli und Nina Brunner überzeugt vor der EM in Polen.

Manusha Makkalanpan kommt aus Brunnen im Kanton Schwyz. Seit sie fünf Jahre alt ist, tanzt sie einen traditionellen indischen Tanz. Mittlerweile bestreitet die 25-Jährige internationale Wettkämpfe. Kürzlich hat sie die Schweiz an den Global Dance Open in England vertreten. Weiter in der Sendung: · FC Luzern kämpft in St. Gallen um Punkte – nach erster Halbzeit sind die Luzerner im Hintertreffen. · Trink- und Löschwasser wird knapp – Pfaffnau LU schränkt Bezug von öffentlichem Wassernetz ein.

Nirgends in der Schweiz gibt es pro Kopf so viele schwere und tödliche Velounfälle, wie in den zwei grössten Zuger Gemeinden. Das geht aus einer Statistik des Bundesamts für Strassen ASTRA hervor. Über die genauen Gründe kann aber nur spekuliert werden. Weiter in der Sendung: · Ausstellung zum Thema «Heimat» in der Kunsthalle Luzern · Titlis-Gletschergrotte geschlossen wegen Hitze · Sommerserie «Time Out»: Aaretauchen und Fallschirmspringen

Gegen das Vorhaben, die riesige Holzfigur oberhalb von Andermatt als «Max der Uristier» aufzustellen gibt es viel Widerstand. Die Gemeinde Andermatt bestätigt, dass 22 Einsprachen gegen das Baugesuch eingegangen sind. Eine private Petition fordert ausserdem mehr Transparenz. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Filmemacher Edwin Beeler wird von der Gemeinde Emmen mit dem Kulturpreis 2026 geehrt. Der Preis ist mit 3'000 Franken dotiert. · Was hilft am besten, um den Kopf durchzulüften? Um diese Frage dreht sich die heutige Folge der Regionaljournal-Sommerserie zum Thema «Time-out».

Pfaffnau, Roggwil und Murgenthal haben genug von den vielen Töff- und Autofahrern, die laut und schnell durch den Boowald donnern. Die Gemeinderäte verlangen vom Kanton, dass er auf dieser Strasse Tempo 60 verfügt, zumindest in den zwei kritischen Kurven. Es soll ruhiger und sicherer werden. Weiter in der Sendung: · Morgartenspektakel in Oberägeri sorgt wegen Baugespann für Unruhe. · Kanton Zug hat Mehrheit der Verfahren wegen Covid-Krediten beendet.

Das neue Freilichtspiel bei Morgartendenkmal in Oberägeri thematisiert das Bauen an exponierten Lagen. Im Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin wollen Investoren im Hang über dem See ein Luxus-Resort errichten. Das gibt Widerstand, auch in der Realität. Morgen ist Premiere. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern gilt neu die höchste Waldbrandgefahrenstufe. · An der Bezirksversammlung in Einsiedeln hätte ein Antrag zugelassen werden sollen. · Im Tierpark Goldau ziehen sich die Murmeltiere wegen der Hitze in die Tiefe zurück.

Im Kanton Luzern steigt wegen der anhaltenden Trockenheit die Waldbrandgefahr. Die Behörden haben deswegen im Freien ein absolutes Feuerverbot erlassen. Das Löschwasser droht knapp zu werden. Somit gilt im Kanton Luzern neu die höchstmögliche Gefahrenstufe. Weiter in der Sendung: · Leicht mehr Arbeitslose in der Zentralschweiz im Juli 2026 · Serie der SRF-Regionaljournale: Unfreiwilliges Timeout auf der Baustelle

Der Vierwaldstättersee leidet zwar auch unter der Hitze, aber der Pegel ist dank der Regulierung durch das Reusswehr noch nicht rekordtief. Im Vergleich zu anderen Luzerner Gewässern geht es auch den Tieren und Pflanzen im See noch recht gut. Weiter in der Sendung: · Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und andere Umweltverbände wehren sich gegen das Projekt Porta Gottardo.

Auf den Alpen im Kanton Schwyz werden Wasser und Futter wegen der anhaltenden Trockenheit knapp. Je nach Standort der Alp müssen einige Älplerinnen und Älpler mit ihrem Vieh früher ins Tal zurückkehren. Weiter in der Sendung: · Umweltverbände wehren sich gegen das Projekt «Porta Gottardo». Es sieht eine Bergbahnverbindung zwischen Airolo, Andermatt und Realp vor. · Sommerserie «Timeout»: Das Luzerner Unternehmen Siga legt alle zehn Tage eine Pause ein, um Produktionsabläufe zu verbessern.

Wer in einer Augustnacht mit dem Auto auf der Gotthardachse unterwegs ist, muss möglicherweise über den Pass fahren. Der Strassentunnel wird zwischen dem 10. und 27. August während zwölf Nächten gesperrt. Weiter in der Sendung: · Auf gewissen Schwyzer Alpen wird das Wasser knapp. · Der FC Luzern hat einen neuen Goalie unter Vertrag genommen.

Der Fischereiverband Kanton Luzern ist besorgt: Ohne Niederschläge und Abkühlung drohe das grösste Fischsterben aller Zeiten. Kritisch sei die Lage derzeit nicht nur in kleineren, sondern auch in verschiedenen mittelgrossen Fliessgewässern, wie der Wigger. Abfischen sei kein Thema mehr. Weiter in der Sendung: · Der Grundstückstreit in Oberägeri wird ein Fall fürs Zuger Obergericht. · Die Gemeinde Baar giesst ihre Topfpflanzen nicht mehr. · Die Obwaldner Schwestern Jurt gewinnen EM-Gold im modernen Fünfkampf.

Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee hebt auf den Fahrplanwechsel vom 13. Dezember die Preise an. Gründe für die geplante Tariferhöhung sind gestiegene Betriebskosten, besonders bei Personal, Treibstoff und Unterhalt sowie laufende und geplante Investitionen. Weiter in der Sendung: · Armbrustschützin Moni Hurschler aus Steinhausen will an den Europameisterschaften reüssieren. · Sommerserie der SRF-Regionaljournale: Im Tessiner Bavonatal haben die Menschen im Winter quasi ein fünfmonatiges Timeout.

Bahn- und Busfahren in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden wird ab dem 13. Dezember im Schnitt um 3,7 Prozent teurer. Die höheren Preise seien wegen den gestiegenen Kosten nötig, so der Tarifverbund Passepartout. Weiter in der Sendung: · Ein Blitz verursacht in Oberägeri einen Stromausfall. · Auf der Strasse über den Sustenpass brennt ein Auto mit Wohnwagen komplett aus.

Bei der Kontrolle von Lockstoff-Fallen haben Fachleute dieses Jahr bereits 60 Japankäfer nachgewiesen, letztes Jahr waren es noch 9. Betroffen ist neu auch das Gebiet Arth-Goldau. Der gefrässige Käfer kann grossen Schaden anrichten. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern ist das Brustkrebs-Vorsorgeprogramm für Frauen zwischen 50 und 74 Jahren gestartet.

Mit dem neuen Brustkrebs-Vorsorgeprogramm schliesst der Kanton Luzern eine Lücke. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden eingeladen, am Programm teilzunehmen. Nun ist das Programm am Luzerner Kantonsspital gestartet. Weiter in der Sendung: · In Arth im Kanton Schwyz werden deutlich mehr Japankäfer gefangen als 2025. · Schwyzer Wolfsrudel im Wägital ist grösser als angenommen. · Sommerserie der SRF-egionaljournale: Impulszentrum Holdenweid im Waldenburgertal als Ort für Timeouts ist gefragt.

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Schwyz und Sattel sind am Sonntagabend acht Personen verletzt worden. Ein neunjähriger Knabe schwebte nach dem Unfall in Lebensgefahr. Vier Rettungshelikopter standen im Einsatz. Weiter in der Sendung: · Das Wolfsrudel im Wägital im Kanton Schwyz dürfte grösser sein als angenommen. · Nidwaldner Verfassungsgericht muss das neue Korporationsgesetz beurteilen.

Der FCL hat einen Fehlstart in die neue Super-League-Saison hingelegt. Die Zentralschweizer haben am Sonntag in Sitten mit 0:3 die zweite Niederlage kassiert. Dabei erlebten sie katastrophale erste zehn Minuten mit einer roten Karte und dem ersten Goal für Sion. Weiter in der Sendung: · Der Urner Mountainbiker Fabio Püntener hat an der Heim-EM im Tessin die Bronze-Medaille im Cross-Country geholt. Es ist seine erste Medaille an einem Grossanlass. · Der Blick auf Zentralschweizer Themen in dieser Woche.

Trachten und Kleidung standen an der Bundesfeier auf dem Rütli im Zentrum. Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete in seiner Ansprache zum 1. August die lebendigen und vielfältigen Traditionen als ein Fundament der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Schweizer Ruder-Doppelvierer der Frauen mit den Luzernerinnen Lisa und Flavia Lötscher schafft Historisches. · Nidwaldner Mountainbikerin Alessandra Keller holt weitere EM-Silbermedaille.

Die Komfortzone von Milchkühen liegt zwischen 5 und 15 Grad. Wegen der anhaltenden Hitze sind die Tiere gestresst und bekommen vermehrt Fieber und Durchfall. Ein Problem mehr für Milchbetriebe, die unter anderem auch schon mit Futtermangel kämpfen. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht: Luzern kann Corona-Gelder über Gewinne zurückfordern · Schwyzer Pfadilager: Kranke Kinder kehren früher heim · Sommerserie: Hund therapiert Mensch – Mensch therapiert Vogel

Ein Bundesgerichtsurteil stützt die Rückforderungen von Covid-19-Härtefallgeldern durch den Kanton Luzern. Auch kleine Unternehmen, die nach deren Erhalt Gewinn gemacht haben, müssen Beiträge zurückzahlen. Das Bundesgericht wies eine Beschwerde eines Unternehmens ab. Weiter in der Sendung: · Bei der Baarer Waldmannhalle hat sich der Boden erneut abgesenkt. · Schwyzer Kantonspolizei nimmt drei Männer in Freienbach fest nach mutmasslichem Einbruch in Autogarage.

Bei der Zufahrt zur grossen Mehrzweckhalle in Baar/ZG hat sich der Boden an derselben Stelle leicht abgesenkt wie bereits im Dezember 2025. Die Zufahrt ist gesperrt, die Halle und das Restaurant sind weiter offen. Fachleute untersuchen die Ursache. Weiter in der Sendung: · Bewaffneter Raubüberfall auf einen Tankstellenshop in Alpnach/OW. · Ansturm auf die Badis - in der Krienser Badi gibt es einen Gästerekord. Korrektur zur Meldung der Waldmannhalle in Baar im Audio: Der Boden vor der Halle hat sich am Donnerstagmorgen, 30. Juli, abgesenkt.

In der Krienser Badi gibt es ein Naturbad, das ganz ohne Chemie sauber gehalten wird. Trotz anhaltend hoher Temperaturen und Rekord-Eintritten funktioniert die biologische Reinigung. Tiere müssen aber vom Wasser ferngehalten werden. Weiter in der Sendung: · Wassermangel in Hergiswil NW · Weniger Wolfsrisse in der Zentralschweiz · Kriens LU: «Wohninitiative» zurückgezogen · Sommerserie: Burnout-Prävention für Männer

Seit heute können Velofahrerinnen und Velofahrer in der Stadt Luzern den gefährlichen Kreisel am Bundesplatz umfahren. Der neue Veloweg «Gleis 0» führt von der Neustadtstrasse den Bahngleisen entlang und unter der Langesandbrücke durch zur Zentralstrasse. 15 Jahre dauerte die Planung des Wegs. Weiter in der Sendung: · Schwyz muss Abstimmung zum Schutzzonenplan wiederholen · Rekordumsatz bei Brunni-Bahnen · Burnout-Prävention für Männer

Die Hochschule Luzern forscht an der Entwicklung von sogenannten «Greenbricks». Es handelt sich dabei um eine begrünte Ziegelfassade, die als wirksames Mittel gegen Hitze helfen soll. Tests haben ergeben, dass dadurch die Temperatur an einem angrenzenden Trottoir bis zu vier Grad kühler wird. Weiter in der Sendung: · Über 20 Einsprachen gegen Baugesuch von Muni Max in Andermatt. · Die Holzbaufirma Renggli in Schötz baut eine neue Werkhalle und schafft zusätzliche 30 Stellen. · Eishockey: Reto Suri wird Assistenztrainer der U20-Nationalmannschaft.