Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet die Lorzenebene zwischen Zug, Baar, Cham und Steinhausen aus. In diesem Gebiet zeige sich exemplarisch, was vorausschauende Raum- und Landschaftsplanung bewirken könnten. Trotz Boom sei die Lorzenebene nicht überbaut worden. Weiter in der Sendung: · Kanton Uri will Entschädigungen bei Wolfrissen neu regeln. · Die Genossenschaft der Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP will Malus bei zu viel Milch voraussichtlich bald aufheben.

Die «Milchschwemme» war eines der grossen Themen an der Delegiertenversammlung der Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP. Die Situation habe sich bereits etwas entschärft, sagt der ZMP-Geschäftsführer Pirmin Furrer. Die strukturellen Probleme in der Milchverarbeitung seinen allerdings nicht gelöst. Weiter in der Sendung: · Die Gerliswilerstrasse im luzernischen Emmenbrücke soll für rund 10 Millionen Franken saniert werden, anschliessend soll eine Tempolimite von 30 km/h gelten. · Die Stadt Kriens will eine neue Trinkwasserquelle erschliessen. Dadurch soll die Wasserversorgung der Luzerner Gemeinde unabhängiger und sicherer werden. · Der Obwaldner Musiker Jul Diller präsentiert an den Stanser Musiktage sein neues Album «aanä».

Mit fast 98 Prozent der Stimmen wurde Bernadette Koch an der Generalversammlung der Luzerner Kantonalbank in den Verwaltungsrat gewählt. Wegen ihres aktuellen Mandats bei der Post war die Wahl in der Luzern Politik im Vorfeld umstritten, da ein Interessenskonflikt befürchtet wurde. Weiter in der Sendung: · Mit 2.5 Millionen Logiernächten übernachteten im Kanton Luzern im letzten Jahr so viele Touristinnen und Touristen wie noch nie. · Die Rigi-Bahnen konnten 2025 vom schneereichen Winter und dem 150-jährigen Bestehen der Arth-Rigi-Bahn profitieren und beim Jahresgewinn zulegen. · Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf Dienstag auf die Rathaustreppe in der Luzerner Altstadt. Er blieb unverletzt, das Fahrzeug musste von der Polizei geborgen werden.

Erwachsene, die unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, sollen in Luzern wählen und abstimmen können. Die Regierung stellt sich hinter ein entsprechendes Anliegen aus dem Kantonsrat. Zug hat diese Ausweitung schon im November beschlossen. Weiter in der Sendung: · Trotz Wirbel im Vorfeld: Klare Wahl von Bernadette Koch in den Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank. · Im Porsche der Mutter unterwegs: Luzerner Kriminalgericht hat einen 31-jährigen Bankräuber verurteilt.

Die Notrufe für Polizei, Feuerwehr und Sanität aus den Kantonen Luzern, Ob- und Nidwalden werden ab 2032 in Rothenburg entgegengenommen. Untergebracht wird diese kantonsübergreifende Leitstelle in einem neuen Sicherheitszentrum. Dieses lässt sich der Kanton Luzern fast 300 Millionen Franken kosten. Weiter in der Sendung: · Die Käserei Landbrügg in Schüpfheim/LU bleibt nach einem Salmonellen-Fall weiterhin geschlossen. · Junge Frau aus Wolfenschiessen im Kanton Nidwalden erlernt den seltenen Beruf als Wagnerin.

Im neuen Gebäude in Rothenburg sollen verschiedene Einheiten der Luzerner Polizei und der Verwaltung untergebracht werden. Die Regierung beantragt dem Kantonsparlament dafür einen Kredit von 276 Millionen Franken. Heisst der Kantonsrat diesen gut, kommt es im November zur Volksabstimmung. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Gemeinde Walchwil vermeldet für 2025 einen Überschuss von 7.7 Millionen Franken. · Die Käserei Landbrügg im luzernischen Schüpfheim bleibt nach einem Salmonellen-Fall weiterhin geschlossen.

Die Luzerner Regierung will mehr Ressourcen für die Schulsozialarbeit und die Schulpsychologie bereitstellen. Grund dafür ist der stark gestiegene Bedarf. Weiter in der Sendung: · Der FCL trennt sich von St. Gallen mit einem 2:2.

Die Luzerner Skifirma Stöckli bilanziert die letzte Saison: CEO Marc Gläser erklärt im Interview, dass gute Resultate von Marco Odermatt nicht bedeuten, dass die Firma am nächsten Tag mehr Skis verkaufe. Aber Gläser ist zufrieden – auch mit dem Stöckli-Neuzugang, dem Zuger Skitalent Lenz Hächler. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz will die SP von der Regierung wissen, wie die Notfallversorgung der Bevölkerung nach der Schliessung des 24h-Notfalldienstes im Spital Einsiedeln gewährleistet wird. · Ein junger Mann wurde am Pilatus von einer Lawine verschüttet, konnte aber gerettet werden. · Die Handballer des HC Kriens-Luzern gewannen den zweiten Playoff-Viertelfinal gegen den RTV Basel mit 41:29.

Die touristische Infrastruktur auf dem Stanserhorn ist in die Jahre gekommen. Die Stanserhorn Bahn AG will mit einem dreistöckigen Neubau für 34 Millionen Franken für Gäste wieder attraktiver werden. Ein Hotel- oder Ganzjahresbetrieb ist nicht geplant. Weitere Themen: · Stadt Zug macht 98 Millionen Gewinn · Marco Odermatt und Stöckli schliessen Saison ab · Profihandballer muss trotz Playoffs in die RS

Im letzten Jahr gab es im Kanton Zug weniger Gebäudeschäden als in anderen Jahren. Die Gebäudeversicherung Zug schreibt daher einen Gewinn von über 17 Millionen Franken und gewährt den Versicherten erstmals einen Rabatt von 10 Prozent auf die Versicherungsprämie. Weitere Themen: · Zuger GLP nominiert Joëlle Gautier als Regierungsratskandidatin · Einsprache gegen neues Baureglement in Reichenburg SZ

Der Bundesrat plant, die Gelder der Neuen Regionalpolitik, NRP, ab dem Jahr 2030 zu streichen. Dies stösst einigen Leuten sauer auf, zum Beispiel dem Präsidenten der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete und Mitte-Nationalrat Pius Kaufmann. Weiter in der Sendung: · Auch das Luzerner Verkehrshaus verfolgt die Mondmission Artemis II. · Die Stadt Zug lanciert den Architekturwettbewerb für das neue Hallenbad im Sportgebiet Herti Allmend.

Die Rigi Bahnen erneuern das Bahntrassee zwischen Goldau und Rigi Staffel. Deshalb bleibt die Strecke vom 5. bis 23. April 2027 gesperrt. Eine Vollsperrung sei effizienter als Arbeiten in der Nacht, argumentieren die Rigi Bahnen. Weiter in der Sendung: · Jung-Bären im Tierpark Goldau zeigen sich dem Publikum. · Verkehrshaus der Schweiz in Luzern freut sich über Mond-Mission. · Die Blaskapelle Rigispatzen hört nach 70 Jahren auf: Ehrendirigent Very Rickenbacher blickt zurück.

Der Kanton Schwyz soll nicht aus der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) austreten. Der Regierungsrat lehnt die Forderung eines Postulats aus den Reihen der SVP ab, in welchem der KdK eine zu EU-freundliche Haltung vorgehalten und ein allfälliger Austritt gefordert wird. Weiter in der Sendung: · Das Spital Einsiedeln schliesst seine 24-Stunden-Notfall-Abteilung. · Das Elektrizitätswerk Nidwalden erwirtschaftet deutlich höheren Gewinn. Hinweis: Die Sperrung der Strecke der Arth-Rigi-Bahn ist vom 5. bis 23. April 2027 geplant.

Die Sperrung der Gotthardstrasse zwischen Amsteg und Wassen an den Nachmittagen von Ostersamstag bis Dienstag ist nach Angaben der Urner Baudirektion gerechtfertigt gewesen. Drei Lawinen gingen während Strassensperrung nieder. Weiter in der Sendung: · FC Luzern beendet Zusammenarbeit mit zwei Funktionären nach Rassismusvorwürfen. · Planungskredir für neues Schulhaus im Seewen-Feld in der Gemeinde Schwyz kommt vors Volk.

Wo dereinst das neue Betriebsgebäude der Zugerland Verkehrsbetriebe stehen soll, wurden erhebliche Mengen an PFAS festgestellt. Die Belastung sei primär auf das im Löschschaum der Feuerwehr enthaltene PFAS zurückzuführen. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sinkt die Zahl der Arbeitslosen. · Die Zentralschweizer Frühlingsmesse Luga zeigt eine Sonderschau zum Luzerner Zivilschutz. · Die Lungenliga Zentralschweiz will Kinder und Jugendliche beim Ausstieg aus dem Nikotinkonsum unterstützen.

Die Verantwortlichen stellten rund zwei Wochen vor dem Start das Programm für die Ausgabe 2026 vor. Die Gastregion Obwalden soll ein Stück Bergwelt auf die Luzerner Allmend bringen. Zudem sind zwei Sonderschauen zu Sicherheitsthemen geplant. Weiter in der Sendung: · Pfas-Sanierung kostet die Stadt Zug rund 10 Millionen Franken. · Bezirk Schwyz plant umfassenden Hochwasserschutz in der Gemeinde Alpthal. Hinweis: Bei der Luga 2026 handelt es sich um die 47. Ausgabe der Zentralschweizer Frühlingsmesse.

Im Dezember 2023 löste sich die Sandsteinfigur des heiligen Wolfgang von der Fassade der über 500jährigen Kirche St. Oswald in Zug. Jetzt haben Untersuchungen ergeben, dass die Aussenfassade der Kirche umfassend restauriert werden muss. Weiter in der Sendung: · Die Urner Regierung verteidigt ihren Entscheid, den Holzmuni Max finanziell zu unterstützen.

Vom Schwingfest in Mollis soll Muni Max als «Uristier» nach Andermatt. Nun sorgt die Finanzierung für Zündstoff. SP und Grüne des Kantons Uri sprechen von einem «unverständlichen Entscheid». Weiter in der Sendung: · Käserei Landbrügg in Schüpfheim bleibt wegen Salmonellen vorderhand geschlossen. · SP und Alternative-die Grünen treten beide bei den Zuger Regierungsratswahlen an: Chance oder Risiko?

Der Kanton Luzern verzichtet im Projekt «Schulen für alle» auf die schulartengemischte Sekundarschule und den Epochenunterricht. Diese Themen wurden von den Schulleitungen als zu wenig relevant eingeschätzt, heisst es beim Kanton. Weiter in der Sendung: · Nach Umbau des Bahnhofs Littau: Autos warten am Bahnübergang weniger lange. · Seelisbergtunnel ist in Fahrtrichtung Süden vom 13. April bis zum 8. Mai in der Nacht gesperrt.

Die Lage der Stahlindustrie habe sich verschärft, schreibt der Regierungsrat. Deshalb beantragt er beim Kantonsparlament, die Steeltec AG in Emmenbrücke mit 8.5 Millionen Franken zu unterstützen. So bekäme das Unternehmen auch Unterstützungsgelder des Bundes. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern verliert auswärts gegen Genf-Servette. · Der Luzerner Regierungsrat will die Innovationstätigkeit Luzerner Unternehmen mit einer neuen Stiftung fördern.

Das leuchtende Dreieck, das Kindergartenkinder seit Jahren tragen hat bald ausgedient. Der TCS ersetzt den sogenannten «Lüchtzgi» durch eine Sicherheitsweste, die die Kantone gratis beziehen können. Alle – ausser der Kanton Luzern. Der setzt auf eine eigene Lösung und bezahlt diese auch selbst. Weitere Themen: · Das Staumanagement am Gotthard, um die Dörfer vom Verkehr zu entlasten hat sich auch dieses Jahr über die Ostertage bewährt. So die Bilanz der Urner Polizei. · In der Fussball-Super-League spielt der FC Luzern auswärts in Genf gegen Servette.

Der Luzerner alt Regierungsrat Guido Graf (Mitte) weist die gegen ihn als früheren Verwaltungsratspräsidenten des Sozialversicherungszentrum WAS erhobenen Vorwürfe «mit Nachdruck» von sich. Die Strafanzeige gegen ihn sei befremdlich, sagt er im Interview. Weiter in der Sendung: · Reisende im Osterstau: Stimmen von der Autobahnräststätte in Erstfeld. · Premiere von «Auf allen Vieren» im Luzerner Theater: Ein vergnüglicher Abend, urteilt unser Kritiker.

Mit dem Geld soll ein Konzept für den Betrieb der 20 Meter hohen Holzkonstruktion als Tourismusangebot entwickelt werden. Der «Muni Max», ursprünglich für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Mollis GL gebaut, soll künftig als «Uristier Max» auf dem Nätschen bei Andermatt Publikum anziehen. Weiter in der Sendung: · Die Verwaltung des Kantons Schwyz arbeitet neu mit der Software «Microsoft 365». · Die Zuger Mitte-Partei nominiert den Bisherigen Urs Raschle für die Wahl des Zuger Stadtrats nächsten Oktober. · Die Eishockeyspielerin Noemi Neubauerova verlässt den EVZ nach einer Saison.

Bereits am Mittwoch war die Blechschlange vor dem Strassentunnel Richtung Süden über 10 Kilometer lang. Und über die Ostertage dürfte es noch mehr Verkehr geben. Betroffen ist längst nicht nur die Autobahn, sondern auch die Kantonsstrasse durch das Urner Reusstal. Wie gehen Einheimische damit um? Weitere Themen: · Der Nidwaldner Flugzeughersteller Pilatus will den deutschen Luftfahrt-Dienstleiter Air Alliance mit seinen rund 120 Mitarbeitenden übernehmen. · Die Gemeinde Emmen hat das Jahr 2025 mit einem Plus von knapp vier Millionen Franken statt dem geplanten Minus von über einer Million abgeschlossen. · Der Handballclub Kriens-Luzern hat gegen BSV-Bern mit 39:37 gewonnen. Im Playoff-Viertelfinal treffen die Krienser auf RTV-Basel.

Seit ein paar Jahren fährt die restaurierte Lok 7 von 1873 für Extrafahrten wieder auf die Rigi. Nun kann sie auf dem Berg das ganze Jahr über besichtigt werden, in einer eigenen Ausstellung. Mit künstlicher Intelligenz erstellte Videos erzählen rund um die Lok die Tourismusgeschichte der Rigi. Weiter in der Sendung: · In Luzerner Gefängnissen fehlt es an Plätzen für Personen, die psychiatrische Hilfe benötigen. · Die SP Zug nominiert Jessica Gauch für die Gesamterneuerungswahlen vom 4. Oktober als Regierungsratskandidatin. · Das Defizit des Kantonsspital Uri für das Jahr 2025 ist mit rund 222'000 Franken tiefer ausgefallen als budgetiert.

Vorgesehen sind unter anderem der Aufbau einer Bussenumwandlungsstelle sowie der Ausbau der psychologisch-psychiatrischen Betreuung. Damit sollen die Institutionen entlastet und die Betreuung verbessert werden. Weiter in der Sendung: · Matijas Meyer, Chef des Luzerner Industrieunternehmens Komax, räumt seinen Posten per sofort · Die Mitte-Partei des Kantons Zug hat eine neue Präsidentin: Kantonsrätin Manuela Käch

Erstmals seit langem sind in der March wieder Spuren von Fischottern entdeckt worden. Die Rückkehr des geschützten Tiers ist laut dem Kanton ein Zeichen für intakte Gewässerökosysteme. Gleichzeitig müssten sich zum Beispiel die Fischer wieder darauf einstellen. Weiter in der Sendung: · In Wauwil/LU will die Axpo Kompogas AG ihre Vergärungsanlage umrüsten. Neu soll Biogas entstehen, das die EWL an die Wauwiler Champignons AG liefert. · Der EHC Seewen gewinnt zum zweiten Mal hintereinander den Schweizermeister-Titel im Amateur-Eishockey.

Mario Frick äussert sich zu seinem Abgang als Trainer beim FC Luzern auf Ende Saision. Genau wie der Sportchef Remo Meyer betont er, dass Klub und Trainer im Frieden auseinander gingen. Es sei fast kitschig, sagt Remo Meyer. Weiter in der Sendung: · Die Matterhorn Gotthard Bahn mit ihrer Streckenführung durch das Berggebiet ist mit Naturgefahren konfrontiert. Zuständig für den Umgang damit ist der Geologe Christoph Jeckelmann Imhof. · Auch in der Zentralschweiz steigen die Billettpreise für den öffentlichen Verkehr mit dem Fahrplanwechsel im Dezember. · Der Schwyzer Kantonsarzt Christos Pouskoulas wechselt auf Anfang Oktober in den Kanton Zug und übernimmt dort das Amt als Kantonsarzt und Leiter des Amts für Gesundheit.

Die beliebten Märkte für regionale Lebensmittel auf Schweizer Alpenpässen finden in Zukunft nicht mehr statt. Der Trägerverein alpinavera verzichtet nach zwanzig erfolgreichen Jahren auf die Organisation. Die Märkte entsprächen nicht mehr den Bedürfnissen der Produzenten und Produzentinnen. Weiter in der Sendung: · Die Betreiber der Urner Photovoltaikanlage Sidenplangg sind zufrieden mit den ersten Betriebsmonaten. · Tödlicher Autounfall in Giswil

Das Abstimmen per Brief wird im Kanton Luzern nicht flächendeckend portofrei. Der Kantonsrat hat sich mit 66 zu 41 Stimmen gegen eine Forderung von Sofia Galbraith (SP) ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Pilatus verkauft zwölf PC-24-Jets an die indonesische Luftwaffe. · Der Kanton Luzern soll Fortschritte bei der Gleichstellung laufend festhalten. · Das Stöckli-Ski-Festival ist wegen des Gondelunglücks am Titlis abgesagt.

Der Schweizerische Handball-Verband gibt grünes Licht, damit Andy Schmid im Doppelmandat sowohl die Schweizer Nationalmannschaft als auch den HCKL trainieren kann. Der Nationalcoach übernimmt ab Sommer 2026 den Trainerposten bei den Kriensern. Weiter in der Sendung: · Seit Anfang 2025 ist die Kurzzeitvermietung von Wohnungen an Feriengäste in der Stadt Luzern auf 90 Nächte pro Jahr begrenzt – jetzt zieht die Stadt eine Zwischenbilanz. · Der Luzerner Kantonsrat verschärft die Transparenzregeln für seine Mitglieder nicht.

Der Luzerner Kantonsrat hat der Regierung heute den Autrag erteilt, assistierte Sterbehilfe auch in Spitälern zu ermöglichen. Die Regierung wollte die Arbeit von Sterbehilfeorganisationen wie Dignitas oder Exit nur in Pflege- und Sozialeinrichtungen erlauben. Weiter in der Sendung: · Der Standort des neuen Erdbeobachtungszentrum «Swiss GeoLab» der ETH Zürich im Kanton Luzern steht fest: Das Forschungszentrum kommt ins D4 Business Village in Root. · Das Schokoladen-Unternehmen Max Felchlin AG aus dem Kanton Schwyz hat seit November Kurzarbeit angemeldet für rund zehn Prozent der Mitarbeitenden. · Der Kanton Zug will ein historisches Gebäude an der Aegeristrasse für 3.5 Millionen Franken sanieren und darin eine Ausstellung zur Geschichte des Kirsch-Schnaps realisieren.

Der Nidwaldner Skirennfahrer triumphiert an den Sports Awards zum fünften Mal in Folge. Den Titel als wertvollste Spielerin im Teamsport sicherte sich Fussballerin Géraldine Reuteler. Und zum grössten Talent wurde die Bobpilotin Debora Annen aus dem Kanton Schwyz gewählt. Weiter in der Sendung: · Das Naturschutzgebiet Sägel am Lauerzersee im Kanton Schwyz soll deutlich ausgeweitet werden.

Der EV Zug muss nach dem erneuten Ausscheiden im Playoff-Viertelfinal gegen Davos Konsequenzen ziehen. Der Qualifikationssieger war für die Zuger eine Nummer zu gross und schwang mit 4 zu 1 Siegen obenauf. Bei den Zugern lief zu viel nicht zusammen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Uri suchen junge Leute an den Hackdays nach Lösungen für technische Probleme, zum Beispiel für Menschen mit Handicap. · Eine Volksinitiative will die Zahl der Hotelbetten in der Stadt Luzern deckeln.

Der FC Luzern nimmt die kommende Saison mit einem neuen Trainer in Angriff. Der Vertrag mit Mario Frick wird nicht verlängert. Frick stand beim FCL während viereinhalb Jahren in der Verantwortung. Weiter in der Sendung: · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unfall am Titlis hat die Nidwaldner Staatsanwaltschaft zwei Strafuntersuchungen eröffnet. · Der Kanton Luzern will seine Praxis bei Baubewilligungen in der Landwirtschaft überprüfen. · Die PUK zum umstrittenen Immobilienverkauf am Ägerisee wartet immer noch auf Unterlagen.

Dank der nicht budgetierten Gewinnausschüttung der Nationalbank hat Obwalden 2025 weniger Reserven auflösen müssen als geplant. Das strukturelle Defizit des Kantons bleibt aber bestehen. Weiter in der Sendung: · Der Urner Regierungsrat lehnt ein generelles Handy-Verbot an den Schulen im Kanton ab. · Die PUK des Zuger Kantonsrates im sogenannten Villenstreit von Oberägeri hat eine erste Zwischenbilanz gezogen.

Das Luzerner Stadtparlament hat am Donnerstag entschieden, dass der Mindestlohn von knapp 23 Franken pro Stunde, welcher Anfang Jahr eingeführt worden ist, wieder abgeschafft werden soll. Nun soll die Luzerner Stimmbevölkerung darüber entscheiden. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat sagt Ja zu einer Präventionsstelle Pädosexualität. · Der EVZ beendet seine Niederlagen-Serie und schlägt Davos im 4. Viertelfinalspiel 5:2.

Die geplante Höchstspannungsleitung zwischen Innertkirchen im Kanton Bern und dem luzernischen Mettlen soll im Kanton Obwalden auf einem zusätzlichen Abschnitt durch Giswil in den Boden verlegt werden. Dies verlangt der Obwaldner Kantonsrat mit einer Motion. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern soll die Stimmbevölkerung über die Einführung eines Mindestlohns entscheiden; das hat das Parlament beschlossen. · Der Kanton Zug investiert 170 Millionen Franken in die Wasserversorgung; damit soll sie die nächsten 25 Jahre einwandfrei funktionieren. · Der österreichische Star-Dirigent Franz Welser-Möst dirigiert am Lucerne Festival; er schätzt die Qualitäten des Konzertsaals im KKL.

Die Stadt Luzern führt kein Gesetz ein, das Luxussanierungen von Wohnungen hätte verhindern sollen. Das Stadtparlament hat die Vorlage des Stadtrates mit einer Stimme Differenz abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern unterstützt Unternehmen beim Kauf von Lastenvelos mit einem Beitrag. · Die katholische Kirche Risch im Kanton Zug baut für 22 Millionen Franken ein neues Zentrum auf dem Kirchenhügel.

Die Zuger Eishockey-Spielerinnen gewinnen auch das dritte Spiel der Playoff-Finalserie gegen SC Bern - mit 6:3. Damit geht der Meistertitel nach 21 Jahren wieder nach Zug. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Weggis verstärkt die Überwachung des Hangrutschgebietes oberhalb des Dorfes. · Der Nidwaldner Landrat bewilligt zusätzliche MIttel für die Heilpädagogische Schule in Stans.

Das Nidwaldner Kantonsparlament, der Landrat, diskutierte den Personalmangel und die Unzufriedenheit beim Sozialamt. Um den Problemen entgegenzuwirken, soll übergangsweise mehr Personal eingestellt werden. Dafür sprach der Landrat einen Nachtragskredit von 400'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Bei der Präventionsstelle Pädosexualität des Kantons Luzern haben sich im ersten Jahr ihres Bestehens 18 Betroffene gemeldet, um Hilfe zu erhalten. · Die Zürcher Autorin Andrea Keller lebte für ein Projekt des Urner Instituts «Kulturen der Alpen» während drei Monaten in Altdorf und schrieb Texte über den Ort und seine Bevölkerung. · Der Luzerner Verleger Matthias Burki, der vor rund 30 Jahren den Verlag «Der gesunde Menschenversand» gründete, wird mit dem Innerschweizer Kulturpreis 2026 ausgezeichnet.

Die Luzerner Gerichte haben 2025 so viele Fälle erledigt, wie noch nie. Es gebe mehrere Gründe für die steigende Zahl von Verfahren. So bearbeiteten zum Beispiel die Konkursämter mehr Fälle, da die Konkurseröffnungen wegen einer Gesetzesänderung angestiegen sind. Weiter in der Sendung: · Im Nidwaldner Sozialamt fehlen personelle Ressourcen. Im Landrat haben Links und Rechts Kritik geübt. · Der Kanton Luzern setzt Verordnung zur Bekämpfung der Quaggamuschel in Kraft. · Die Sanierung und Erweiterung des Veranstaltungshauses «Mythenforum» in Schwyz soll rund 20 Millionen Franken kosten.