Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Deponien im Kanton Luzern, Femizid im Kanton Zug oder Lesben im Kanton Uri: Diesen und anderen Themen widmen sich die Reportagen im Buch, das ungewohnte Einblicke in die Zentralschweiz gewähren will. Historiker Michael Blatter schreibt in seinem Beitrag über Altlasten und wie wir damit umgehen. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Tourismus ist bislang kaum betroffen vom Krieg im Iran. · Die Obwaldner Kantonspolizei spürt den Personalmangel. · Ein junger Mann steigt in Erstfeld auf einen Zug und stirbt durch einen Stromschlag.

Der Kanton Nidwalden hat im vergangenen Jahr 17,7 Millionen Franken mehr Steuern von natürlichen Personen eingenommen als budgetiert. Dank diesen Einnahmen schliesst die Rechnung mit einem Plus statt einem Defizit ab. Finanzdirektorin Michèle Blöchliger (SVP) ist sehr zufrieden mit dem Abschluss. Weiter in der Sendung: · Sabine Graf, die jetztige Leiterin des lit.z Literaturhauses Zentralschweiz, übernimmt die Leitung Literatur bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die Stelle der Intendanz des Literaturhauses wird zeitnah ausgeschrieben.

Der Elektronikhersteller Schurter plant einen massiven Stellenabbau am Hauptsitz in Luzern. Bis Ende 2027 soll rund ein Drittel der derzeit etwa 300 Arbeitsplätze am Standort wegfallen. Schurter hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet und steht im Austausch mit den Sozialpartnern. Weiter in der Sendung: · Der Stanser Flugzeugbauer Pilatus verdient mit seinen Flugzeugen im Jahr 2025 weniger. · Der Luzerner Regierungsrat hat die Eintragung des Korridors für die neue Rigi-Seilbahn in den Zonenplan von Weggis genehmigt.

Die Festnahme eines abgewiesenen Asylbewerbers ist nach Ansicht des Vereins Migrant:innenparlament aus dem Ruder gelaufen: Der Mann habe sich verletzt, die Luzerner Polizei sei viel zu grob vorgegangen. Beim Kanton sieht man die Sache etwas anders. Weiter in der Sendung: · Beim Luzerner Industriebetrieb Schurter droht eine Massenentlassung: Bis zu 100 Mitarbeitende könnten ihre Stelle verlieren. · Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat im letzten Jahr deutlich weniger verdient – ein Grund dafür sind die US-Zölle. · Die katholische Kirche der Stadt Luzern schickt alle rund 200 Mitarbeitenden in eine Weiterbildung zum Thema Nähe und Distanz.

Das Zentralschweizer Energieunternehmen CKW will seine Standorte auf der Reussinsel in Emmen bündeln und den Hauptsitz von Luzern dorthin verlegen. Emmen freuts – doch der zusätzliche Verkehr wird eine Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Staatsanwaltschaft bestätigt ein Untersuchungsverfahren gegen den früheren Regierungsrat Guido Graf – es geht um Verdacht auf Amtsmissbrauch · Der Logistik-Konzern Kühne + Nagel mit Sitz im Kanton Schwyz hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient – unter anderem wegen den US-Zöllen · Der Luzerner Polizei ist in einer koordinierten Aktion mit mehreren anderen Korps ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen

Es ist ein Abgang mit Nebengeräuschen: Der ehemalige Regierungsrat Guido Graf hört per sofort als Präsident des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS auf. Grund dafür seien unterschiedliche Auffassungen innerhalb des Verwaltungsrats. Der Luzerner Regierungsrat begrüsst den Rücktritt. Weiter in der Sendung: · Energieunternehmen CKW will Hauptsitz nach Emmen verlegen. · Stadt Luzern will zwar mehr Jugendarbeit für zwölf- bis 15-jährige, aber keinen neuen Jugendtreff.

Mit einer gesetzlichen Festlegung im Baureglement soll Beschwerden der Wind aus den Segeln genommen werden. Die Abstimmung ist voraussichtlich im November. Weiter in der Sendung: · Luzerner Theater: Auch Betriebdirektor Stefan Vogel verlässt das Haus · Stadt Luzern: Für die nächsten Jahre zeichnet sich ein Mangel an Hausärztinnen und -ärzten ab

Die Luzerner Stadtregierung will einen Planungsbericht zur hausärztlichen Versorgung erarbeiten. Dieser soll aufzeigen, wie die Stadt allfälligen Lücken in der medizinischen Grundversorgung entgegenwirken kann. Der Stadtrat beantragt dem Parlament, eine entsprechende Motion der Grünen anzunehmen. Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf ist per sofort als Präsident des Luzerer Sozialversicherungszentrums WAS zurückgetreten. · Stefan Vogel, der Betriebsdirektor und Geschäftsleitungsmitglied des Luzerner Theaters, wechselt zur Tonhalle Zürich.

Der 841 Meter lange Holzsteg zwischen Freienbach (SZ) und Rapperswil-Jona (SG) ist von einem Pilz befallen, der ihn faulen lässt. Eine Machbarkeitsstudie zeigt nun, dass es in den nächsten Jahren eine umfassende Sanierung braucht. Ansonsten könne der Steg bald nicht mehr genutzt werden. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Reichenburg im Kanton Schwyz will das regelmässige Läuten der Kirchglocken im Baureglement festschreiben.

Im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil nahmen am Samstag rund 700 Personen an der Trauerfeier für Guido A. Zäch teil. Der Gründer und ehemalige Chefarzt des Zentrums war eine wichtige Figur im Leben vieler Menschen im Rollstuhl. Weiter in der Sendung: · Die Laufveranstaltung «Lozärner Cross» fand am Samstag auf der Luzerner Allmend statt und feierte ihr 10-Jahr-Jubiläum. · Beim Seelisbergtunnel zwischen den Kantonen Nidwalden und Uri ist vom 2. bis am 20. März jeweils nachts die Südröhre gesperrt wegen Erneuerungsarbeiten.

Die Komödie «Svadba» füllt die Kinosäle wie kein anderer Film, auch in der Zentralschweiz. Im Film löst eine anstehende Heirat Turbulenzen aus, mit Folgen weit über die kroatische und serbische Herkunftsfamilien des jungen Liebespaares hinaus. Ein Luzerner erzählt, wieso der Film so gut ankommt. Weiter in der Sendung: · Eine Studie zeigt, dass die sinkenden Steuern in der Stadt Luzern die Mietpreise bis jetzt nicht zusätzlich in die Höhe getrieben haben. · Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus lässt in der Ausstellung «Hinter Glas» historische Werke mit Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstlern kombinieren.

Tiefere Steuern erhöhen die Standortattraktivität Luzerns. Da jedoch auch die Nachbargemeinden ihre Steuern senken, hat dies laut einer Studie keinen grossen Einfluss auf Immobilienpreise und Mieten. Dies geht aus der Antwort des Stadtrates auf einen Vorstoss der SP/Grünen hervor. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug kriegt ein neues Logo. · Gewinneinbruch beim Baustoffkonzern Holzim in Zug.

Wer Vollzeit statt Teilzeit arbeitet, soll im Kanton Zug nicht mit einem Steuerbonus belohnt werden. Das ist die Idee der FDP des Kantons Zug. Der Zuger Kantonsparlament hat die entsprechende Motion allerdings mit 59 zu 17 Stimmen nicht erheblich erklärt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern unterstützt Machbarkeitsstudien für Biogasanlagen. · Das Lehnenviadukt in Beckenried NW wird instandgesetzt in den kommenden knapp zwei Jahren.

Als zweite Instanz hat das Luzerner Kantonsgericht heute ein Tötungsdelikt aus dem Jahr 2020 behandelt: Es ging um eine heute 50-jährige Frau, die damals ihre über 80-jährige Mutter getötet hat. Die Tat an sich ist unbestritten, aber nicht das Strafmass. Das Urteil steht noch aus. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat befürwortet die Einführung eines Brustkrebs-Screenings. · Heute ging der Streit zwischen dem FC Luzern und seinem Grossaktionär Bernhard Alpstäg vor Gericht in die nächste Runde, Urteil gibt es noch keines.

Die Rutschbahnen seien in einwandfreiem Zustand, schreibt das Freizeitbad in einer Mitteilung. Die Verfügung der Gemeinde Freienbach habe den Zugang zu den Rutschen gesperrt. Hier gab es in den letzten Wochen Untersuchungen, die nun die Tragfähigkeit der Decke bestätigen. Weiter in der Sendung: · Eine Mehrheit des Zuger Kantonsrats spricht sich gegen eine ständige ÖV-Kommission aus. Ein Vorstoss aus den Reihen der Mitte-Partei hatte dies gefordert. · Die Luzerner Milchverarbeiterin Emmi machte im letzten Jahr mehr Umsatz und auch leicht mehr Gewinn als 2024. · Der Umsatz der Unterwäsche-Herstellerin Calida mit Sitz in Sursee sank 2025 gegenüber dem Vorjahr, beim Gewinn konnte das Unternehmen zulegen. · Michael Haefliger, der ehemalige Intendant des Lucerne Festivals, wird mit dem Johann-Melchior-Wyrsch-Preis der Schindler Kulturstiftung für sein Lebenswerk ausgezeichnet. · Fabienne Mathis übernimmt neu die Leitung des Kulturzentrums Neubad in Luzern.

Vermehrt strömen die Feriengäste auch in kälteren Monaten nach Luzern. Dies zeigt die Beherbergungsstatistik für 2025. Insgesamt wurden in der Stadt Luzern im letzten Jahr 1,5 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. 5,1 Prozent mehr als 2024. Weiter in der Sendung: · Geld verdienen fürs Abschalten: Wie Solaranlagen zur Netzstabilität beitragen können. · Geld sparen beim Klassenlager: Wie die Stadt Zug Eltern entlastet.

Ein heute 31-jähriger Mann soll in einer Märznacht 2024 aus Rache für eine Ohrfeige in Zug auf einen Bekannten geschossen haben. Das Zuger Strafgericht sprach den kosovarischen Staatsbürger heute des versuchten Mordes und weiteren Delikten schuldig. Weiter in der Sendung: · Die Energiefirma CKW entschädigt Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, wenn sie diese zugunsten der Netzstabilität abschalten. · Die Luzerner Regierung besichtigt den Neubau für die kantonale Verwaltung in Emmen.

Zu teuer und kein klarer Verwendungszweck: Das Zuger Stadtparlament hat den Kauf der Liegenschaft Unterer Frauenstein für 44 Millionen Franken abgelehnt. Der Stadtrat wollte das Grundstück direkt am Zugersee öffentlich zugänglich machen. Weiter in der Sendung: · Der neue Verkehrshaus-Direktor Martin Ettlinger hat das Zepter von Martin Bütikofer übernommen. · Im neuen Verwaltungsgebäude des Kantons Luzern am Seetalplatz in Emmen arbeiten dereinst 2000 Personen.

Hunderte Horwerinnen und Horwer haben am Dienstagabend die Olympia-Medaillen von Nadine Fähndrich und Gregor Deschwanden gefeiert. Die beiden Mitglieder des örtlichen Skiclubs reüssierten im Langlauf und im Skispringen. Weiter in der Sendung: · Das Zuger Stadtparlament versenkt die Pläne des Stadtrats, für 44 Millionen Franken eine Villa am See zu kaufen. · Der EV Zug verliert das erste Spiel nach der Olympia-Pause zu Hause gegen Fribourg mit 1 zu 3.

Ein mit einem GPS-Sender ausgestatteter Wolf hat bei seiner ausgedehnten Wanderung durch die halbe Schweiz den Vierwaldstättersee durchschwommen. Die Stiftung Kora, welche die Bewegungen des Wolfs verfolgt, dokumentierte die Überquerung zwischen Gersau und Seelisberg. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kindes- und Erwachsenenschutz stellt seine Organisation neu auf. · Die Stadt Luzern will analysieren, ob bei der Geschlechtergerechtigkeit im Budget Handlungsbedarf besteht.

Der Luzerner Stadtrat will eine Stärkung der Kulturförderung prüfen, von der vorab kleinere Strukturen und die freie Szene profitieren könnten. Und für das Luzerner Theater will er auch die Buobenmatt miteinbeziehen. Weiter in der Sendung: · Der Dallenwiler Monoskibob-Fahrer Pascal Christen ist an den Paralympics dabei – trotz gebrochenem Hand-Mittelknochen. · Die Ursache eines Brandes in Beromünster ist bekannt – wegen eines heissen Elektro-Ofens konnten sich Gegenstände entzünden.

Ebikon und die Stadt Luzern prüfen mit einer Studie einen möglichen Zusammenschluss. Die Grundlagenstudie soll bis Ende des Jahres vorliegen. Weiter in der Sendung: · Messe Luzern muss Corona-Kurzarbeitsentschädigung zurückzahlen. · Erfolgreichstes Luzerner Olympiateam der Geschichte.

Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.

Die Luzerner Pensionskasse LUPK erstellt am Standort des Kleintheaters in der Stadt Luzern einen Neubau. Damit das Theater dort wieder Platz findet, muss es sich mit mehreren Millionen Franken am Bau beteiligen. Um das Geld zu sammeln, gewährt die LUPK nun ein Jahr länger Zeit bis Ende 2026. Weiter in der Sendung: · Umwelt-, Denkmal- und Landschaftsschutzorganisationen zeigen sich erfreut über den Entscheid des Bundes, dass das Marina-Projekt des Investors Sami Sawiris auf der Halbinsel Isleten im Urnersee in der vorliegenden Form nicht umsetzbar sei. · Die Urner Landrätin Loa Wild ist neue nationale Präsidentin der Jungen Grünliberalen.

Mit einem überzeugenden kämpferischen Auftritt und dank haarsträubender Abwehrfehlern des FC Basel: Der FCL gewinnt den Match und macht einen Tabellenplatz gut. Weiter in der Sendung: · Der Schwyzer Bezirk Höfe hat sein Rathaus II in Wollerau versteigert.

Der Schwyzer Michael Vogt gewinnt Bronze im Viererbob. Es ist die erste Medaille im Viererbob seit 20 Jahren für die Schweiz. Michael Vogt machte im 4. Lauf einen Platz gut und verdrängte Adam Ammour vom Bronzeplatz. Weiter in der Sendung: · In Wollerau wurde das Rathaus II versteigert. Das Interesse hielt sich in Grenzen. · Das Frauenteam von Zug United gewinnt den Unihockey-Cup.

Der Zuger Noe Roth triumphiert an den Olympischen Spielen in Milano Cortina. Der 25-jährige zeigte den «Back-Double-Full-Double-Full-Full» – zwei Rückwärtssalti mit je zwei Schrauben, gefolgt von einem Salto mit einer Schraube – und landete den Sprung souverän. Weiter in der Sendung: · Weniger Geld für Belegärzte im Spital Schwyz · 17-jähriger Ruswiler schloss sich der Waffen-SS an · Diebstahl einer Louis Vitton-Tasche in Cham ZG

Der Kostendruck im Gesundheitswesen nimmt zu und im neuen Jahr wurde das Tarifsystem «Tardoc» eingeführt. Das Spital Schwyz nahm dies zum Anlass ihren externen Ärzten, sogenannten Belegärzten, tiefer Honorare zu bezahlen und ging nicht auf Kompromissvorschläge ein. Weitere Themen: · Zuger Mitte will ihre Regierungssitze verteidigen · Verletzte bei Unfall auf der A4 bei Cham

Seit rund 20 Jahren suchen die Behörden eine Lösung für die überlastete Löwenkreuzung in Pfäffikon. Weil ein Sanierungsprojekt auf Widerstand in der Gemeinde stösst, verfolgt die Schwyzer Kantonsregierung es nicht weiter. Weiter in der Sendung: · Neues Unterstützungsangebot für ältere Menschen in der Stadt Zug: Pflegelotsen suchen und koordinieren Hilfe bei Notfällen im Bereich Pflege.

Fossile Energieträger ade: Bis spätestens 2040 will die Stadt Luzern weg von Diesel, Öl oder Gas. Auch die städtische Energieversorgerin EWL bekennt sich zu diesem Plan: Ab 2040 verkauft sie kein Gas mehr. Das geht aus einer Vorstoss-Antwort hervor. Die Einschätzung zum Gas-Ausstieg. Weiter in der Sendung: · Tiefe Steuern, hohe Mieten: Im Kanton Schwyz befürchtet Links eine «Zugerisierung» – was ist da dran? · Neuheit in der Deutschschweiz: Als erste Kantonsschule bietet das Gymi in Schüpfheim LU die Förderklasse Zirkuskunst an.

Die Obwaldner Kantonalbank vermeldet für 2025 einen Geschäftserfolg von knapp 28 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 6.9 Prozent. Ganz im Gegensatz zur Urner Kantonalbank: Diese kann zwar einen Gewinn von knapp 19 Millionen Franken verbuchen. Das entspricht aber einem Minus von 10.6 Prozent. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Kantonsregierung will Lehrpersonen an Gymnasien und Berufsschulen entlasten. · Die Stadt Luzern leitet das Ende der Gasversorgung ein.

Die Katholische Kirche Stadt Luzern schickt alle ihre rund 200 festangestellten Mitarbeitenden an eine Schulung zur Prävention von Übergriffen. Diese Massnahme ist Teile ihrer Strategie gegen Grenzverletzungen und Machtmissbrauch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz läuft die Präventionskampagne Alkoholfreizeit. · Im Handball gewinnt Spono Nottwil gegen Herzogenbuchsee.

40 Tage ohne Alkohol: Die Schwyzer Gesundheitsförderung führt zum zweiten Mal eine entsprechende Aktion durch. «Eine gute Erfahrung», sagt einer, der schon bei der Premiere mitgemacht hat. Weiter in der Sendung: · Die Fasnacht ist nicht nur ein grosses Fest, sondern kurbelt auch die Wirtschaft an. · Der gebürtige Nidwaldner Tony Ettlin beschäftigt sich in seinem Buch «Borneo-Louis – ein Nidwaldner prägte die Geschichte der Schweiz» mit dem ersten Nationalrat mit dunkler Hautfarbe.

Die Fasnacht 2026 stand unter dem Eindruck der Brandkatastrophe von Crans-Montana, der Stadtluzerner Sicherheitsmanager Christian Wandeler sagt, die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler hätten sich gut an die Empfehlungen bezüglich Brandschutz gehalten. Es habe aber deutlich mehr Betrunkene gehabt. Weiter in der Sendung: · In Seewen SZ ist ein neues Forschungszentrum für Digitalisierung, Robotik und KI eröffnet worden. · Das Luzerner Chemie- und Verpackungsunternehmen CPH Group hat weniger Gewinn gemacht.

In der Zentralschweiz waren am «Güdiszyschtig» noch einmal tausende Fasnachtsbegeisterte unterwegs. In Luzern sind am Abend über 80 Guuggenmusigen durch die Stadt gezogen. Rund 30'000 Menschen verfolgten den «Monstercorso» am Strassenrand. Weitere Themen: · Auf dem Autobahn-Tunneldach Schlund in Kriens müssen einzelne Bäume entfernt werden, weil sie zu schwer sind für die Tunneldecke. · Der Schwyzer Michael Vogt und Amadou Ndiaye aus dem Kanton Aargau beenden die Olympischen Spiele im Zweierbob auf Platz 6.

Die Wagenbaugruppe Conversio aus Luzern bastelt Jahr für Jahr detailgetreuen Wagen und Masken. Seit 20 Jahren gehen die jungen Leute zusammen an die Fasnacht. Heuer sind sie als Chamäleon-Marionetten unterwegs. Weiter in der Sendung: · Die Lawinensituation ist in der Zentralschweiz nicht so prekär wie im Wallis oder im Kanton Bern. · Die Zentralschweizerinnen Wendy Holdener und Eliane Christen vor ihrem letzten Rennen an den Olympischen Spielen. · Zentralschweizer Kantone und ihre Bestrebungen bei der «Frühen Bildung», dem Deutschunterricht vor dem Start in die obligatorische Schulzeit.

Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung Guido A. Zäch ist tot. Der 90-Jährige starb am Montag. Für die Luzerner Gemeinde Nottwil, wo Zäch 1990 auch das Schweizer Paraplegikerzentrum gründete, hatte Zäch eine grosse Bedeutung. Aus diesem Grund wurde er auch zum Ehrenbürger ernannt. Weiter in der Sendung: · Der IT-Grosshändler Also hat 2025 beim Umsatz und operativen Ergebnis deutlich zugelegt. · Nach einem Einbruchsversuch in eine Autogarage in Giswil hat die Polizei zwei Männer festgenommen.

Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung Guido A. Zäch ist tot. Der 90-Jährige starb am Montag, wie die Stiftung mitteilte. Er sei «im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen». 1990 eröffnete der gebürtige St. Galler mit seiner Stiftung das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Regierung will die Seebrücke für den Velo- und Fussverkehr sicherer machen. · 25'000 Fasnächtler waren am Abend des Güdismontags in der Stadt Luzern unterwegs. Laut der Luzerner Polizei verlief die Nacht mehrheitlich ruhig und friedlich. · Die Schwyzer Bobpilotin Debora Annen fährt bei ihrer Olympia-Premiere auf den 11. Rang.

Der Start des Güdismäntig-Umzugs in der Stadt erfolgte bei schönstem Sonnenschein – eine Stunde später allerdings öffnete der Himmel seine Schleusen. 45'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler liessen sich davon nicht beirren. Ein Augenschein. Weiter in der Sendung: · Unterstützung gesucht: So gehen zwei Fasnachtsgruppen aus Luzern und Zug mit Nachwuchssorgen um. · Strassenprojekt für fast 38 Millionen Franken: Im Kanton Luzern soll die Lammschlucht ausgebaut werden.

Guido Jacopino ist ein eingefleischter Fasnächtler – und am Güdismontag live im Tessiner Fernsehen zu hören: Für RSI kommentiert er zusammen mit Fabrizio Casati den Luzerner Wey-Umzug. Was ihm dabei hilft: seine Zweisprachigkeit und 43 Jahre Fasnachtserfahrung. Weiter in der Sendung: · Zuger Kantonsregierung lehnt Steuerabzug für Vollzeitarbeit ab. · Museum Burg in der Stadt Zug verzeichnet Besucherrekord.

Der Kanton Uri hat keine kantonale Gebäudeversicherung. Deshalb sind in erster Linie die Gemeinden für die Brandschutzkontrollen zuständig. Die kantonale Verwaltung hat nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana die Gemeinden nochmals auf ihre Verantwortung aufmerksam gemacht. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Uri wird die Hirschjagd im September um drei Tage verlängert. · Zuger Skirennfahrer Matthias Iten freut sich auf den Olympia-Slalom.

Vier Rennen, drei Medaillen: Für den Nidwaldner Skirennfahrer Marco Odermatt enden die Olympischen Spiele erfolgreich. Den grossen Traum von Gold konnte er zwar nicht verwirklichen, dennoch ist er zufrieden. Weiter in der Sendung: · In Luzern sind am Samstagabend ein Polizist und eine Polizistin bei einem Einsatz verletzt worden. · FC Luzern fährt gegen den FC Zürich einen souveränen Sieg ein.