Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Bei diesen Wettkämpfen kommen rund 450 Behindertensportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt zusammen. Im letzten Jahr hat Catherine Debrunner aus dem Kanton Luzern in ihren Kategorien dominiert. Die 31-Jährige ist auch dieses Jahr wieder am Start. Die Wettkämpfe dauern bis am Samstag. Weiter in der Sendung: · Das Spital Schwyz hat im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 1,7 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Vorjahr war es noch eine schwarze Null. · Die beiden Luzerner Gemeinden Eschenbach und Inwil wollen eine gemeinsame Altersheim-AG schaffen. Diese soll ab 2027 das Betagtenzentrum Dösselen führen. · Engelberg will wissen, ob sich die Austragung der Olympischen Winterspiele 2038 für die Entwicklung des eigenen Wintersportangebots nutzen lässt.

Die 39-jährige Luzernerin Lena Berger übernimmt am 1. Oktober die Chefredaktion der Luzerner Zeitung und ihrer Regionalausgaben. Im Gespräch erklärt sie, warum sie an die Zukunft des Lokaljournalismus glaubt und was ihre Pläne für die grösste Zeitung der Zentralschweiz sind. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Firma Hans Hassler AG ist Konkurs und entlässt rund 80 Mitarbeitende. · Der Verein NetzCourage löst sich nach zehn Jahren auf. · Das Luzerner Kantonale Schwingfest 2027 findet nicht wie geplant in Horw, sondern im Luzerner Stadion Allmend statt. · Roland Sperb, der Präsident der Zentralschweizer Krebsliga, erklärt wie sich die Aufgaben des Vereins in den letzten 70 Jahren verändert haben.

Die meisten Verkehrsunfälle im Kanton Luzern sind weiterhin auf das Fehlverhalten der lenkenden Personen zurückzuführen. Das zeigt die aktuelle Auswertung von Luzern Statistik (Lustat), die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden will die Frist für die Umsetzung des neuen Baugesetzes verlängern. Dies weil Beschwerden gegen Rückzonungen in der Gemeinde Emmetten noch hängig sind und eine Blockierung der Situation droht.

Der neue FCL-Cheftrainer Udo Portmann hat sich auf der Allmend erstmals den Medien präsentiert. Der 49-jährige gebürtige Hellbühler sprach unter anderem über seinen Werdegang als Sportlehrer und Amateurtrainer und über den verpassten Schritt zum Fussballprofi. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Gemeinde Hünenberg verhängt ein temporärers Hundeverbot am See. · Das KKL Luzern wird als zu Klassik-zentriert wahrgenommen. · Resten der Sprengvorrichtungen aus dem Gotthard landen mit dem Gestein im Urnersee.

Eine Studie hat untersucht, wie das KKL Luzern wahrgenommen wird, wie zugänglich es ist und welche Rolle es in der Stadt spielt. Ein Wunsch: Es brauche mehr niederschwellige Angebote und eine bessere Zugänglichkeit ohne Ticket. Weiter in der Sendung: · Der neue FCL-Trainer Udo Portmann im Interview – zu Udo Jürgens, seiner Zeit als Lehrer und natürlich Fussball. · Die Schwyer Dirigentin Graziella Contratto hat ein Buch geschrieben.

Zusammen mit dem Kanton Obwalden und dem Bund hat die Gemeinde Sarnen ein Projekt gestartet. Ziel ist, dass ältere Menschen so lange wie möglich im gewohnten Umfeld leben können, eine gute Gesundheitsversorgung erhalten und nicht einsam sind. Weiter in der Sendung: · Der Urner Regierungsrat Daniel Furrer fällt aufgrund einer Operation an der Schilddrüse bis Anfang Juni aus. · Die Stadt Luzern und die Energieversorgerin ewl wollen gemeinsam einen Konzessionsvertrag abschliessen, um rund 60 Kilometer Leitungen verlegen zu können. Über sie soll künftig Seewärme transportiert werden, um Häuser in der Stadt zu heizen. · In der Stadt Luzern werden unterirdische Abfall-Container installiert.

Die Luzerner Kantonsregierung und der Zuger Stadtrat beschäftigen sich mit demselben Thema: Sie wollen strengere Regeln einführen, um mögliche Interessenkonflikte in Behörden und Organisationen zu minimieren. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern hat mit mit Jörg Udo Portmann einen neuen Trainer. · Der Bezirk Küssnacht (SZ) legt eine neue Schulraumstrategie vor.

Jörg «Udo» Portmann wird Nachfolger von Mario Frick als Cheftrainer beim FC Luzern. Er wechselt von der U17-Abteilung an die Seitenlinie der ersten Mannschaft. Weiter in der Sendung: · Zentralschweizer Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren kritisieren die Pläne des Bundes, den Schutzstatus S aufzuheben. · Grossbaustelle beim Stadion des EV Zug – die einen freuts, die anderen ärgerts.

Die Zuger Stadtregierung hat den Bebauungsplan für das ehemalige Landis+Gyr-Areal im Stadtzentrum verabschiedet. Auf dem ehemaligen Industrieareal sollen Wohnungen und Grünflächen entstehen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens zieht ihre Beschwerde gegen den Bypass zurück.

Am Wochenende ging das eidgenössische Musikfest in Biel über die Bühne. In der Höchstklasse Harmonie – der wichtigsten Kategorie – holte sich die Feldmusik Sarnen den Festsieg. Weiter in der Sendung: · Über 30'000 Menschen besuchten die Nidwaldner Gewerbeausstellung «Iheimisch».

An diesem Wochenende führte der Stadtturnverein Luzern die Trampolin Schweizermeisterschaft durch. Für diesen Anlass wählten die Verantwortlichen die neue Pilatus Arena in Kriens aus. Durch den spektakulären Event erhoffen sie sich einen Aufschwung für die Randsportart. Weiter in der Sendung: · An die Nidwaldner Gewerbeausstellung «Iheimisch» kamen rund 30'000 Besucherinnen und Besucher. · Schwingen: Am Schwyzer Kantonalen gewinnt der Urner Lukas Bissig.

Alle sieben Jahr geht in Nidwalden die Gewerbeausstellung «Iheimisch» über die Bühne. Dieses Jahr sind 200 Ausstellerinnen und Aussteller dabei auf dem Gelände auf dem Flugfeld in Ennetbürgen. Die Organisatoren erwarten von Donnerstag bis Sonntag 25'000 Gäste. Weiter in der Sendung: · FCL-Trainer Mario Frick im Interview vor seinem letzten Spiel · Obwaldner Band «Jolly and the Flytrap» vor ihrer Plattentaufe

Verglichen mit anderen Regionen hat es in der Zentalschweiz weniger Bäuerinnen, die einen Hof führen. Weiter in der Sendung: · Umfahrungstunnel in Küssnacht gesperrt. · EVZ leiht Nachwuchsgoalie aus.

Vor drei Jahren sagte die Nidwaldner Stimmbevölkerung Ja zum Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein. Die Regierung hat nun eine Klimastrategie vorgelegt – das Parlament äusserte sich kritisch dazu. Zu wenig Priorisierung, zu viel Aufwand, hiess es etwa von bürgerlicher Seite. Weiter in der Sendung: · Wanderer tödlich verunglückt am Arvigrat · Auffahrtsumritt in Hitzkirch LU mit weniger Gläubigen · Dreilindenpark Luzern: Proberäume als Zwischennutzung

Für das Herbstsemester hat die Pädagogische Hochschule Luzern (PH) so viele Anmeldungen verzeichnet wie noch nie. Insgesamt beginnen 791 Studierende ihre Ausbildung zur Lehrperson. Weiter in der Sendung: · Ende Mai wird die neugestaltete Bahnhofstrasse Luzern offiziell eröffnet. · Das Luzerner Museum rückt das Schicksal von Verdingkindern in den Fokus.

In der Stadt Zug wurde vor wenigen Tagen das neue Strandbad eröffnet. Obwohl es neu gebaut wurde, ist das Bad nicht überall behindertengerecht; es hat über 10 Zentimeter hohe Absätze. Weiter in der Sendung: · Der Nidwaldner Landrat passt das Mittelschulgesetz an.

Der Luzerner Regierungsrat muss einen Bericht über die Angebote in der Schuldenberatung erstellen und allfällige Lücken erfassen. Der Kantonsrat hat sich für eine solche Analyse ausgesprochen. Die Regierung setzt dafür 50'000 Franken aus dem Lotteriefonds ein. Weiter in der Sendung: · Das Richard Wagner Museum in Luzern thematisiert den Antisemitismus des Komponisten in einer neuen Sonderausstellung. · FCL-Trainer Mario Frick verabschiedet sich von den Fans nach dem letzten Heimspiel.

Die Stadt Luzern und das Richard Wagner Museum haben die Luzerner Wagner-Geschichte wissenschaftlich auf antisemitische Bezüge untersuchen lassen. Ein 58-seitiger Bericht zeigt, dass der Antisemitismus des Komponisten «sehr deutlich und unmissverständlich» war. Weiter in der Sendung: · Ja oder Nein zur «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative? Polit-Exponenten aus Uri und Zug sind unterschiedlicher Meinung. · Jetzt kommt es gut!, heisst es von der Armee zur neuen Problemdrohne. Ein Besuch am Hauptstandort Emmen.

Der Kanton Luzern wird die Gestaltungsvorgaben für Bauten ausserhalb der Bauzonen nochmals überarbeiten. Der Kantonsrat hat entschieden, das für Juli geplante Inkrafttreten zu sistieren. Weiter in der Sendung: · Die SBB haben im Gotthardbasistunnel Entgleisungsdetektoren montiert. · Raphael Diaz hängt beim EVZ eine weitere Saison an.

Die Autobahn A2 soll dereinst in Kriens teilweise überdacht werden, um getrennte Stadtteile miteinander zu verbinden. Das Projekt hat nun eine weitere Hürde genommen: Das Luzerner Kantonsparlament hat einen Beitrag von 48,5 Millionen Franken gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Stadt Zug will mehr Fläche für preisgünstige Wohnungen in der Ortsplanungsrevision reservieren. · Luzerner Regierung verweist bei PS-Limiten für Neulenkende auf den Bund.

Von Gesellschaftsspielen, über Puppen und Puzzles: Die Carletto AG in Brunnen SZ ist auf den Handel mit Spielwaren spezialisiert. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Nur noch ein Wahlzettel statt unzahlige Wahllisten: das Luzerner Kantonsparlament unterstützt die entsprechende Gesetzesrevision.

Auf dem Luzerner Bahnhofplatz beginnen die Bauarbeiten für zusätzliche Bushaltekanten. Unter anderem wird an der Pilatusstrasse in Richtung Kantonalbank eine neue Doppelhaltekante gebaut. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kantonsparlament unterstützt ein neues Gesetz, welches die digitale Verwaltung fördert und regelt. · Die Luzerner Stadtregierung will mehr Stellen in der Sozialhilfe.

Das Naherholungsgebiet rund um den Sempachersee erfreut sich grosser Beliebtheit. Um den Natur- und Freizeitgenuss für alle zu gewährleisten, haben sich die 7 Seegemeinden und der Entwicklungsträger Sursee-Mittelland zusammengeschlossen und ein Konzept zur Lenkung des Freizeitverkehrs entwickelt. Weiter in der Sendung: · Gisela Widmer Reichlin ist neue Präsidentin des Verbanes LuzernPlus. · Blick in die Woche beim Regionaljournal Zentralschweiz

Am Muttertag vor 25 Jahren weihte die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind in Einsiedeln das erste Babyfenster ein. Die Idee des Babyfensters geht auf einen Vorfall am nahegelegenen Sihlsee zurück: Ein Anrufer meldete der Polizei, dort ein totes Baby gefunden zu haben. Weiter in der Sendung: · Die beiden Kundgebungen am Samstagnachmittag in der Stadt Luzern verliefen ohne grössere Zwischenfälle. · Die Grünliberalen des Kantons Luzern wollen mit Pius Barmet in die Regierung.

In Ettiswil im Kanton Luzern feiert der Schweizer James Bond-Club sein 30-Jahr-Jubiläum. 115 James Bond-Fans nehmen an dem Event teil, um sich dabei ihrem Idol möglichst nahe zu fühlen. Weiter in der Sendung: · Lautlos in einem Elektroboot über den See gleiten? Das können Interessierte die nächsten Tage im Luzerner Seebecken ausprobieren. · Jil Sanchez: die Europameisterin U20 im 100 Meter-Hürdenlauf ist mit 18 Jahren schon im Nationalkader. · Spitex Nidwalden mit mehr Umsatz und schwarzen Zahlen.

Von September bis November 2025 haben fast 38'000 Velofahrende aus der ganzen Schweiz Fragen zu ihren Städten bezüglich Velo-Freundlichkeit beantwortet. Cham (ZG) ist auf Platz 2 gelandet. Und auch Horw (LU) schaffte es unter die zehn Besten. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kantonsgericht verurteilt in zweiter Instanz eine Frau des Mordes an ihrer betagten Mutter. Es geht um einen Fall aus dem Jahr 2020. · Das Luzerner Sinfonieorchester will ein junges Publikum anlocken und spielt unter anderem im Veranstaltungsort Neubad.

Weniger Autos, mehr ÖV: Das war die Idee der Luzerner Regierung für ihre Angestellten. Weil man von geänderten Bundesregeln ausging, wurde das Projekt gestoppt. Der Bund widerspricht – die Regeln seien nicht angepasst worden. Es handle sich hierbei um ein Missverständnis. Weiter in der Sendung: · KKL Luzern steigert 2025 den Umsatz auf 25,5 Millionen Franken. · Stadt Zug ändert passt Regime für Betreuungsgutscheine an.

Im März hat die Anzahl der Logiernächte in der Zentralschweiz um rund fünf Prozent abgenommen im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund dafür ist der Krieg, der Ende Februar im Iran ausgebrochen ist. Touristinnen und Touristen aus den Golfstaaten und Asien reisen weniger in die Schweiz. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern hat die schweizweit tiefsten Steuern für Unternehmen. · Im Rahmen des Lucerne Festival spielt der Pianist Vinkingur Olaffson in der Piuskirche in Meggen. Die Klänge werden von einer Lichtinstallation des Künstlers Olafur Eliasson begleitet. · Die katholische Landeskirche des Kantons Luzern schliesst das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 2.5 Millionen Franken ab.

Gemäss einer Analyse des Beratungsunternehmens PWC ist Luzern neu der Kanton mit den tiefsten Unternehmenssteuern. Damit wird Zug als Kanton, in dem Unternehmen am wenigsten Steuern zahlen, abgelöst. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Logiernächte im März markant zurück gegangen. · Gemeinderat von Arth SZ treibt Verkauf des Elektrizitätswerks voran.

Der Umsatz der Trisa Gruppe ging 2025 um 1.4 Prozent auf 222.4 Millionen Franken zurück. Belastet wurde das Ergebnis der Firma im luzernischen Triengen insbesondere durch geopolitische Spannungen und Handelskonflikte; aber auch die US-Zölle und der starke Franken haben sich ausgewirkt. Weiter in der Sendung: · Der Bau der Neuen Axenstrasse zwischen Schwyz und Uri hat offiziell begonnen. · Zwei Luzerner Unternehmen sind mit dem IV Award Luzern ausgezeichnet worden.

Seit Wochen leiden Produzentinnen und Produzenten von Schweinefleisch unter einem tiefen Kilopreis. Der Verband Suisseporcs will mit einem Stilllegungskonzept das Angebot reduzieren und so den Preis wieder erhöhen. Die Meinungen dazu waren heute an der Delegiertenversammlung in St. Urban geteilt. Weiter in der Sendung: · Neue Axenstrasse: Sprengung für neuen Tunnel in Morschach geglückt. · Der Kanton Luzern hat 2025 gemeinnützige Projekte mit 29 Millionen Franken aus Lotteriemitteln unterstützt.

Kurz nach elf Uhr hat es mehrmals geknallt in Ingebohl. Die Sprengung beim Nordportal des künftigen Morschacher Tunnels markiert den symbolischen Start für den Bau der Neuen Axenstrasse zwischen den Kantonen Schwyz und Uri. Nach langen Planungen und Vorarbeiten geht es nun definitiv los. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern schliesst sich der Swiss Blockchain Federation an. · Fabian Peter will im März 2027 für eine dritte Amtszeit als Luzerner Regierungsrat kandidieren. · In einem Schutzgebiet am Baldeggersee weiden neu drei Wasserbüffel. Sie sollen das wuchernde Schilf tief halten.

Personalmangel und Kritik an der Leitung haben Schlagzeilen gemacht. Und Patientinnen und Patienten mussten teils lange Wartezeiten hinnehmen. Finanziell sieht das Jahr 2025 für die Luzerner Psychiatrie, Lups aber erfolgreich aus: Der Gewinn ist auf 1,3 Millionen Franken gestiegen. Weiter in der Sendung: · Die Gotthard-Raststätte auf der A2 im Kanton Uri hat im Jahr 2025 leicht mehr Umsatz erwirtschaftet. Gestiegen ist auch die Zahl der Gäste auf über 1,8 Millionen. · Der Kanton Luzern stellt die Einführung von Mobilitätsgutscheinen für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung vorläufig zurück. Der Grund sind neue Vorgaben des Bundesamts für Sozialversicherungen, BSV. · Die Genossenschaft «Zeitgut Obwalden», die Menschen im Alltag begleitet wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet. Sie hat von der CSS-Stiftung den diesjährigen Stiftungspreis mit 25'000 Franken bekommen.

Der Kulturhof in der Stadt Luzern setzt sich für Umweltbildung ein. Etwas, das auch dem Zürcher Künstler am Herzen liegt. Er hat dem Kulturhof 19 Originale geschenkt – die jetzt versteigert werden. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Datenschützerin stoppt ein IT-Projekt des Luzerner Kantonsspitals LUKS. · Der Verband Luzerner Gemeinden VLG existiert seit 30 Jahren. Das Ziel ist geblieben: Sich für optimale Lösungen engagieren.

Eine Online-Petition fordert den Bundesrat auf, die Rahmenbedingungen für den dauerhaften Erhalt des Flugplatzes Kägiswil zu erhalten. Fast 11'000 Unterschriften wurden am Dienstag der Bundeskanzlei übergeben. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Behörden stellen Kryptowährungen in Millionenhöhe sicher. Dies in Zusammenhang mit einem Betrug. · Die Stadt Luzern soll eine Fachstelle für Behindertengleichstellung erhalten.

Seit einer IT-Panne beim Bund gibt es Probleme bei der Auszahlung von Arbeitslosengeld. Davon betroffen sind auch Hunderte Luzernerinnen und Luzerner. Bis das System wieder vollständig funktioniert, könnte es Herbst werden, schreibt nun die Luzerner Kantonsregierung in einer Vorstossantwort. Weiter in der Sendung: · Seit 30 Jahren gibt es im Kanton Luzern den Verband Luzerner Gemeinden.

Um den Tourismus in der Zentralschweiz nachhaltiger zu gestalten, müssen alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen. Im Verkehrshaus trafen sich Fachleute zu einer Tagung. Weiter in der Sendung: · Das Jugenddort Knutwil kümmert sich seit 100 Jahren um Jugendliche, die in einem schwierigen Umfeld aufwachsen.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens machte die Stanserhorn-Bahn AG einen Umsatz von über zehn Millionen Franken. Zudem besuchten im Jahr 2025 so viele Gäste wie noch nie das Stanserhorn. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern hat das CKW-Aktienpaket des Kantons Uri übernommen und damit seine Beteiligung an der CKW AG ausgebaut. · Die Stadt Zug macht ein Kunstrasenfeld auf der Herti Allmend der Öffentlichkeit zugänglich. · Im Kanton Luzern haben sich im letzten Jahr 24 Unternehmen mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Luzern angesiedelt.

Mit dem Sieg gegen Pfadi-Winterthur ziehen die Zentralschweizer Handballer ins Finale um den Meistertitel ein. Wie bereits in den letzten zwei Jahren treffen sie dort auf die Kadetten Schaffhausen. Weiter in der Sendung: · Beim Brand in einem Wohnhaus in Hergiswil im Kanton Nidwalden am Sonntag blieben die Bewohnenden des Gebäudes unverletzt. · Im Kanton Uri dürfen Schulen ihre Zeitfenster für Schnupperlehren erst ab März öffnen, um eine zu frühe Vergabe von Lehrstellen zu verhindern. · Die Luzerner Frühlingsmesse Luga will auch nächstes Jahr auf einen Mix aus Information und Unterhaltung setzen.

Bei der diesjährigen Ausgabe der Luzerner Frühlingsmesse Luga wurden rund 5'000 Tickets weniger Tickets verkauft als im Vorjahr. Die Veranstaltenden zeigen sich dennoch zufrieden: «Wir haben unser Ziel erreicht», sagt Messeleiterin Linda Gabriel. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnhaus in Hergiswil im Kanton Nidwalden ist ein Feuer ausgebrochen. · In diversen Gemeinden des Kantons Nidwalden wurde heute gewählt, alle wiederantretenden Bisherigen wurden bestätigt. · Die Männer des FC Luzerns siegten in der Super League mit drei zu eins auswärts gegen Lausanne Sport.

1926 als internationale, multikulturelle Schule gegründet, lebt das Institut auf dem Zugerberg seine integrativen Werte auch im Jubiläumsjahr noch. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Der Tod einer Frau in der Stadt Luzern blieb länger unbemerkt – trotz eines Beistands. Wie konnte das passieren? · Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee schreibt Gewinn – und plant den Bau einer neuen Werft.

Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee (SGV) hat 2025 bei einem Umsatz von 91 Millionen Franken einen Jahresgewinn von 7,5 Millionen Franken erzielt. Alle Geschäftsbereiche schrieben Gewinn, wie die Gruppe am Freitag mitteilte. Das operative Ergebnis lag über jenem des Vorjahres. Weiter in der Sendung: · In Luzern soll eine Velobrücke die Zentralbahngleise überspannen. · Gegen den Nutzungsplan am Lauerzersee sind 72 Einsprachen eingegangen. · Ursula Hildebrand erhält den Kunst- und Kulturpreis 2026 der Stadt Luzern.