Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sie spüren den aktuell sehr heissen Sommer: Martin Zemp und Manuela Thalmann, welche in Ebnet im Entlebuch (LU) auf dem Bauernhof Schintbühl Glace produzieren. Angefangen hat alles vor über 20 Jahren, und inzwischen gibt es ihre Glace in grossen Läden in verschiedenen Schweizer Regionen. Weiter in der Sendung: · Die Ursache des Brandes beim Hotel Continental Park ist nach wie vor nicht bekannt. · Serie der Regionaljournale: Leute mit sogenannten Kleinstberufen wie Steinmetz oder Orgelbauerin schliessen sich in einem Netzwerk zusammen.

Die Feuerwehr hatte den Brand, der gestern Abend im Dachstock des Hotels Continental Park in der Stadt Luzern ausgeborchen war, gegen 22 Uhr unter Kontrolle. Während der Nacht konnten erneut aufflammende Glutnester im Keim erstickt werden. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Regierung will in der Kriminalstatistik detailliert ausweisen, welche Nationalität und welchen Aufenthaltsstatus Straftäterinnen und Straftäter haben. · Die Ortsplanung der Gemeinde Risch im Kanton Zug ist rechtskräftig.

Am Sonntagabend stand der Dachstock eines Hotels in der Stadt Luzern in Flammen. Insgesamt über 140 Feuerwehrleute von der Stadt Luzern, Kriens und Emmen konnten den Brand gegen 22 Uhr unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrmann hat sich dabei leicht verletzt. Von den Gästen kam niemand zu Schaden. Weiter in der Sendung: · Ausweichverkehr: Urner Regierungsrat Hermann Epp zeigt Verständnis für Ärger der Bevölkerung. · Schwingen: Der Berner Gast Fabian Staudenmann gewinnt das Bergkranzfest auf der Rigi.

In Amsteg im Kanton Uri machten bei einer Protestaktion am Samstag rund 60 Teilnehmende auf das Leiden der Urner Bevölkerung aufmerksam. Wenn es auf der A2 Richtung Süden staut, belastet das auch die Urner Dörfer. Die Initianten der Aktion fordern wirksame Massnahmen gegen den Ausweichverkehr. Weiter in der Sendung: · Fabian Staudenmann gewinnt das Bergschwingfest auf der Rigi. · Der Seilziehclub Engelberg ist Schweizermeister. · In der Stadt Zug haben Unbekannte gefälschte QR-Codes an Parkuhren angebracht.

Am Wochenende finden in Engelberg OW Meisterschaftsturniere im Seilziehen statt. In der höchsten Gewichtsklasse führt die Heimmannschaft die Rangliste an. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Weggis kauft das Hotel Viktoria für 3.2 Millionen Franken. · Die Spitzenpaarungen für das Rigi Schwingen sind bekannt, unter anderem trifft der Luzerner Marc Lustenberger auf den Berner Michael Moser. · Serie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke: Der FC Kosova Züri verbindet Menschen aus diversen Nationen. Hinweis: Dass Bundespräsident Guy Parmelin für Zoll-Verhandlungen in die USA reist, dazu ist nichts bekannt. Korrekt ist, dass nächste Woche kommuniziert wird, welche Zölle die USA für Schweizer Unternehmen festlegen.

Im Kanton Schwyz ist die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen erlaubt. Damit sollen die Gewässer und Lebewesen geschützt werden. Vor allem Fische leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Weiter in der Sendung: · Der Einsiedler Bezirksrat will Asylsuchende weiterhin in Wohnungen unterbringen und keine Containersiedlung einrichten. · Serie «Netzwerke»: Der Fussballclub als Netzwerk in der neuen Heimat.

Die Gemeinde Büron im Kanton Luzern appelliert nicht nur an die Leute, sparsam mit Wasser umzugehen, sondern geht einen Schritt weiter: Das Rasen-Bewässern oder Nachfüllen von Planschbecken zum Beispiel ist untersagt. (Noch) nicht dramatisch ist die Situation z.B. in den Alpen des Kantons Schwyz. Weiter in der Sendung: · Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden will aus dem militärischen Flugplatz Kägiswil einen zivilen Flugplatz machen. Aufgrund des fehlenden Einverständnisses der Landeigentümmer hat der Bund allerdings dagegen entschieden. · Spitzenleichtathletik Luzern: Leonie Hügli BE schafft einen neuen Schweizer Rekord im Speerwurf.

Um weiterhin fliegen zu können, wollte die Flugplatzgenossenschaft Obwalden aus dem militärischen einen zivilen Flugplatz machen. Dafür fehlt ihr jedoch das Einverständnis der Landeigentümer rund um den Flugplatz. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt erklärt die Pläne deshalb als gescheitert. Weiter in der Sendung: · Naturphänomen im Muotatal: Kalte Luft aus Löchern im Boden bringt Abkühlung an heissen Tagen. · Anhaltende Trockenheit: Im Kanton Uri gilt ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke: Glasfaserkabel bringen das Internet zu den Menschen und verbinden sie damit weltweit.

Auf dem Gebiet der Stadt Zug und der Gemeinde Baar sind erstmals 22 Japankäfer in Fallen getappt. Im Befallsherd gilt nun unter anderem ein Bewässerungsverbot für Rasen- und Grünflächen. Dies verringert die Überlebenswahrscheinlichkeit der Larven im Boden. Weiter in der Sendung: · Umnutzung abgelehnt: Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden kann den Flugplatz Kägiswil nicht zivil nutzen.

Das Luzerner Kriminalgericht verurteilt einen Mann, der auf mehreren Höfen 600 Rinder gehalten hat, zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten. Die Hälfte davon soll er absitzen. Für seine Frau gibt es einen Freispruch. Weiter in der Sendung: · Spitzenleichtathletik Luzern: Topathletinnen und -athleten messen sich am Donnerstagabend auf der Luzerner Allmend. · Neue Bushalte-Kante beim Bahnhof Luzern: Verkehrseinschränkung wegen Bauarbeiten auf der vielbefahrenen Pilatusstrasse

Beim Meeting «Spitzenleichtathletik Luzern» starten nationale und internationale Leichtathletikstars. Besonders der 100-Meter-Wettkampf der Frauen trumpft mit einem starken Teilnehmerinnenfeld auf. Weiter in der Sendung: · Sommerserie «Netzwerk»: Die Hospitality Business School in Lausanne. · Der Präsident des Luzerner Hauseigentümerverbands bekämpft das Stadtluzerner Vorkaufsrecht vor Gericht.

Das Gewitter vom Montagabend hat im Kanton Luzern Schäden verursacht. Umgestürzte Bäume blockierten Strassen und Regenwasser drang in Keller ein. Wegen des Gewitters gingen bei der Luzerner Polizei von 16.20 Uhr bis 20.25 Uhr über 60 Notrufe ein. Eine Person wurde leicht verletzt. Weiter in der Sendung: · Die Sparkasse Schwyz hat in den ersten sechs Monaten ihren Ertrag und Gewinn steigern können. · Der 18-jährige Stürmer des FCL Luzern, Andrej Vasovic, wechselt zum Club Brügge.

Dieser Gedanke steht hinter einem Projekt, das der Kanton Luzern zusammen mit der Stiftung Brändi lanciert hat. Das Ziel: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammen Fussball spielen oder schwimmen und so das Verständnis füreinander fördern. Das Projekt soll nun ausgeweitet werden. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern wird die sechste Regenbogenstadt der Schweiz und will die Gleichstellung von queeren Menschen vorantreiben. Dafür ist sie dem internationalen «Rainbow Cities Network» beigetreten. · Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht.

Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht. Auf dem heutigen Museumsareal steht die frühere Armenanstalt Ettiswil-Alberswil, in welcher die Behörden Armutsbetroffene versorgten. Weiter in der Sendung: · Mit dem Projekt «Slow Water» wollen sich Luzerner Landwirtschaftsbetriebe für anhaltende Trockenperioden wappnen, indem sie Regenwasser in den Böden speichern. · Die Stiftung Brändi und der Kanton Luzern etablieren nach einem erfolgreichen Pilotprojekt, dass Menschen mit und ohne Behinderung in Vereinen gemeinsam Sport treiben. · Die Serie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke dreht sich in der aktuellen Folge um ein Netz von Menschen, die Naturgefahren beobachten und melden.

Wie kann sich die Landwirtschaft gegen Dürreperioden rüsten? Dieser Frage widmet sich das Projekt «Slow Water». Dieses berät Bäuerinnen und Bauern aus Luzern und dem Oberbaselbiet, wie sie mit Gräben oder Teichen Regenwasser in den Böden speichern können. Das Interesse ist gross. Weiter in der Sendung: · Kanton Zug: Neue Fachstelle Baupolizei soll Vollzug bei illegalen Bauten ausserhalb der Bauzonen stärken.

Ein Vorstoss aus den Reihen der SVP im Luzerner Kantonsparlament will die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur ändern. Künftig sollen alle Verkehrsteilnehmer einen angemessenen Beitrag leisten. Laut dem Vorstoss kommen Velo- und ÖV-Fahrerinnen im Moment zu gut weg. Die Regierung winkt ab. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Bergsportpionier Max Eiselin ist am 9. Juli im Alter von 94 Jahren verstorben. · Kevin Spadanuda wechselt vom FC Luzern zum FC Zürich. · Ein Teil des Musikfestivals «Luzern Live» findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde.

Am Donnerstag startet in der Stadt Luzern das Luzern Live. Ein Teil der über 50 Rock-, Pop- oder Jazzkonzerte findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Mietpreise für Wohnungen im Juni stärker gestiegen als im Schweizer Durchschnitt. · Der Kanton Uri nutzt das gesammelte Gestein aus zwei Geröllschiebern beim Palanggenbach für Aufschüttungen im Urnersee. · Das Museum Burg Zug hat neu eine Co-Leitung: Barbara Keiser ist für den Betrieb zuständig, Florence Anliker übernimmt die inhaltliche und künstlerische Leitung.

Eine 10 Meter grosse Nähmaschine der Firma Bernina ist im Moment an einer Hausmauer in der Stadt Zug zu sehen. Die Werbung wurde 1941 gemalt und verschwand sieben Jahre später in einem schmalen Zwischenraum, weil daneben ein Neubau entstand. Bald ereilt sie wieder dasselbe Schicksal. Weiter in der Sendung: · Die Kantone Uri und Schwyz verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Palliative Care. · In einem Bordell in Küssnacht im Kanton Schwyz kam es zu einem Todesfall, die Ermittlungen laufen. · Die Luzerner Polizei konnte zwei Motorradfahrer identifizieren, die im Mai 2025 mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und ohne Kontrollschilder unterwegs gewesen sind.

Die SBB erneuert auf der Strecke Luzern-Küssnacht Gleise, baut neue Schwellen und ersetzt Schotter. Die Bauarbeiten dauern vom 13. Juli bis 14. August . Während dieser Zeit bleibt die Zugstrecke geperrt. Die SBB setzt Ersatzbusse ein. Weiter in der Sendung: · In Schwyz rückt der Bau der neuen Muotabrücke näher. · Start der Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Zonta – der älteste Frauen-Service-Club der Welt.

Zum ersten Mal seit 72 Jahren stand die Schweizer Nationalmannschaft wieder in einem WM-Viertelfinale. Viele liessen es sich nicht entgehen, mitten in der Nacht beim Public Viewing mitzufiebern – auch in der Zentralschweiz. Weiter in der Sendung: · Initiative zum Schutz von Wohnraum in Ebikon lanciert. · Ab Montag ist die Bahnstrecke Luzern-Küssnacht am Rigi bis Mitte August gesperrt.

Vor einer Woche kam bei Willisau ein 16-Jähriger ums Leben. Die Todesumstände sind noch unklar, die Luzerner Staatsanwaltschaft ist zurückhaltend mit Informationen. In Menznau, dem Wohnort des Jugendlichen, reagiert die Gemeinde auf Gerüchte. Weiter in der Sendung: · In der ganzen Zentralschweiz gilt wegen der Trockenheit im Wald und in Waldesnähe ein Verbot Feuer zu entfachen. · An den Nidwaldner Schulen bleibt auch im kommenden Schuljahr das Handyverbot bestehen. · Bei den Zuger Gesamterneuerungswahlen im Herbst spannen die SVP und die EDU erstmals zusammen. · Jürg Johner macht seit 40 Jahren auf seinen Führungen die Geschichte Zugs erlebbar.

Bei der Pfarrkirche St. Michael in Altendorf im Kanton Schwyz gibt es am Freitagabend einen besonderen Anlass: eine Live-Übertragung aus dem Turm-Estrich ermöglicht die Beobachtung der Mausohr-Kolonie, einer bedrohten Fledermausart. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht kommt zum Schluss: Die Luzerner Polizei hat die ehemalige Luzerner Kantonsparlamentarierin Heidi Joos bei einer Festnahme erniedrigend behandelt. · Das Bundesgericht verurteilt die Journalistin Michèle Binswanger wegen Verleumdung gegenüber der ehemaligen Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin. · Tödlicher Bergunfall: Am Grossen Mythen kam ein 74-jähriger Bergsteiger ums Leben. · Mehr Fluglärm: Am Samstag starten am Militärflugplatz Emmen mehr Jets wegen einer Flugshow in Grenchen.

Mit falschen Versprechungen betrog ein Mann 39 Personen aus seinem Umfeld um über 800'000 Franken. Unter anderem gaukelte er vor, Luxusuhren zu stark vergünstigen Preisen liefern zu können. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Bezirk Schwyz und die EBS Energie AG haben die Baueingabe für den Rückbau des Kraftwerks Brunnen eingereicht. · Der bewilligte Kredit über 31 Millionen Franken reicht nicht aus für die Sanierung der Kantonsstrasse zwischen Gersau und Vitznau im Kanton Schwyz, die Regierung beantragt einen Nachtragskredit.

Um mehr Strom im Winter zu produzieren, wollen die CKW und der Bund den Staudamm beim Göscheneralpsee um 15 Meter erhöhen. Nach diversen Abklärungen seien sie zum Schluss gekommen, dass das Projekt sinnvoll und machbar sei. Läuft alles rund, könnte der Bau im Frühjahr 2029 beginnen. Weiter in der Sendung: · Mehrere Hinweise nach der Fernsehsendung Aktenzeichen XY: Im Vermisstenfall Alishia Luca Bucher hofft die Luzerner Polizei weiter auf Informationen. · 10 Jahre Gotthard-Basistunnel: Wie die schnelle Zugverbindung zwischen Uri und dem Tessin die Verbindung der Kantonshauptorte stärkt. · Das Bundesgericht hebt die Baubewilligung für ein Strassenprojekt in Silenen/UR auf. · Freinacht in der Stadt Zug für den Fussball-WM-Viertelfinal Schweiz gegen Argentinien in der Nacht auf Sonntag. · FCL-Stammgoalie Pascal Loretz wechselt in die 2. Bundesliga zu Hannover 96.

Heute ist die SRF-Livesendung «Donnschtig-Jass» in der Gemeinde Römerswil zu Gast. Die Leute im Dorf freuts - ob als Helferin oder als Gast. Die Festbeiz ist bereits seit 11 Uhr offen, ein Probedurchgang ist um 16.00 Uhr geplant. Um 20.05 beginnt die Show mit Auftritten von Hecht und Remo Forrer Weiter in der Sendung: · WM Viertelfinal der Schweiz: In Zug ist Freinacht, in Luzern und Nidwalden Extra-Bewilligungen für Public Viewings. · Guido Roos, Kantonsrat aus Wolhusen, will für die Mitte in die Luzerner Regierung.

Luzerner Gastrobetriebe und Public Viewings dürfen das WM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Argentinien in der Nacht auf Sonntag drinnen und draussen übertragen. Die Betriebe können also auch zur späten Stunde - Anpfiff der Partie ist um 3 Uhr - offen bleiben, wenn sie eine Bewilligung einholen. Weiter in der Sendung: · In Römerswil im Kanton Luzern laufen die Vorbereitungen für die Fernsesendung «Donnschtig-Jass» auf Hochtouren.

Seit Jahrhunderten bereisen Menschen die Schweiz. Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz zeigt in einer Ausstellung die verschiedenen Facetten des Tourismus. In der Ausstellung geht es um die Entwicklung, aber auch um die Folgen des Tourismus. Weiter in der Sendung: · Zentralschweizer Kantone wollen Public Viewings mitten in der Nacht ermöglichen. · Mitte-Politiker Adrian Nussbaum will für den Luzerner Regierungsrat kandidieren. · Die Gemeinde Schwyz hat den Bau des kantonalen Verwaltungszentrums in Kaltbach genehmigt.

Die Gemeinde Schwyz hat den Bau des kantonalen Verwaltungszentrums in Kaltbach genehmigt. Der Kanton hofft, dass er im Oktober mit den Bauarbeiten beginnen kann. Mit dem Neubau will der Kanton verschiedene Teile seiner Verwaltung, den Rettungsdienst und die Polizeieinsatzleitzentrale zusammenführen. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Bergbahnen vermelden einen durchzogenen Start in die Sommersaison. · Auch in den Alpen ist es trocken, auf Anfrage heisst es z.B. beim Alpwirtschaftlichen Vereins des Kanton Schwyz, dass noch genug Wasser für Mensch und Tier vorhanden sei.

Klimawandel und Quaggamuschel könnten die Fischgemeinschaft im Vierwaldstättersee aus dem Gleichgewicht bringen. Diese Schlussfolgerung zieht ein Bericht, der den Fischbestand von 2014 mit dem von 2025 vergleicht. Weiter in der Sendung: Die Stadt Kriens will Lösungen fürs Biken am Pilatus. Der Verein Mountainbike Luzern kritisiert allerdings das Vorgehen der Stadt.

Das Pilatusgebiet ist bei Bikern beliebt. Weil es aber kaum offizielle Bikewege gibt, sind über die Jahre illegale Trails entstanden. Kriens will das Biken am Pilatus besser regeln. Dabei gilt es, einen Kompromiss zu finden zwischen den Anliegen der Grundeigentümerinnen, Biker und Wanderer. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sorgt die Hitzewelle für Trockenheit. In Schwyz und Luzern wird deshalb zum Wassersparen aufgerufen. · «Am Ball für Strassenkinder» – Public Viewing in der Stadt Luzern sammelt Geld für einen guten Zweck. · Die Stadt Luzern startet im August ein öffentliches Mitwirkungsverfahren für die Zukunft des Luzerner Theaters.

Die Trockenheit macht der Natur zu Schaffen. Der Kanton Schwyz empfiehlt der Bevölkerung einen sparsamen Umgang mit dem Wasser. Auch der Wasserversorger WWZ teilt mit, dass im Luzerner Seetal Wassersparen angesagt ist. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern lanciert Mitwirkungsprozess rund um das neue Luzerner Theater. · Ein Vereinshaus in Einsiedeln wurde durch einen Brand komplett zerstört.

Knapp ein Drittel der Fläche des Kantons Luzern ist bewaldet. Damit diese nicht noch grösser wird, soll es fixe Waldgrenzen geben. Das verlangt ein Vorstoss aus dem Kantonsrat. Die Regierung sieht das Anliegen zwar, will aber nicht selbst aktiv werden. Unter anderem aus Kostengründen. Weitere Themen: · Die Zuger Regierung will für mehr günstige Wohnungen sorgen. So soll der Zuger Mittelstand mehr von der Wohnbauförderung profitieren. · Der Kanton Luzern zieht nach fünf Jahren eine erste Zwischenbilanz zu seiner Klima- und Energiestrategie.

Der Kanton Zug will sein Wohnraumförderungsgesetz modernisieren. Unter anderem mit Mietzuschüssen soll das Wohnen bezahlbar werden. Regierungsrat Florian Weber betont, dass man auch dem Mittelstand Sorge tragen muss damit auch der zu günstigen Preisen Wohnungen mieten kann. Weiter in der Sendung: · Luzerner Regierung will fossiles Heizen nur noch in Ausnahmefällen · Obwaldner Regierung will neue Trinkwasserkraftwerke fördern

Trinkwasserkraftwerke, das sind – vereinfacht gesagt – Wasserleitungen, die gleichzeitig Strom produzieren. In Obwalden stehen bereits 14 solche Anlagen. Und es sollen in Zukunft noch mehr werden: Der Kanton unterstützt neu die Planung finanziell. Für 2026 stehen 70'000 Franken im Fördertopf bereit. Weiter in der Sendung: · Um die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, passt der Kanton Luzern seine Klima- und Energiestrategie an. · Zahlen für Juni zeigen: Arbeitslosigkeit in der Zentralschweiz bleibt relativ stabil.

Vor 11'000 Zuschauerinnen und Zuschauern feiern die beiden Luzerner Schwinger am Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Arth das beste Resultat ihrer Karriere. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Zug stellt die Weichen, um für die älter werdende Bevölkerung genügend betreute Wohnungen und Pflegebetten zur Verfügung zu haben.

Beim Innerschweizer Schwing- und Älplerfest ISAF in Arth/SZ teilen sich die beiden Luzerner Samuel Schwyzer und Marc Lustenberger den Sieg mit der gleichen Punktzahl. Weiter in der Sendung: · Webseiten von Kantonen und Gemeinden vorübergehend gestört: Auch Webseiten von Uri, Nidwalden und Obwalden betroffen · Jugendlicher in Wald bei Willisau/LU ums Leben gekommen · Ferien ohne Stress: Zum Start der Sommerferien in den Zentralschweizer Kantonen erklärt der Luzerner Kinder- und Jugendpsychiater Oliver Bilke-Hentsch, wie die Ferienzeit für Kinder und Eltern erholsam werden kann.

Am Sonntag findet in Arth im Kanton Schwyz das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest statt. Auch Martin Schönbächler aus Einsiedeln wird ins Sägemehl steigen. Der 18-Jährige fällt auf: wegen seiner Körpergrösse von zwei Metern und weil er nicht nur gut, sondern auch schön schwingt. Weiter in der Sendung: · Die Jubla Horw sagt ihr Sommerlager ab, nachdem während des Aufbaus eine 19-jährige Leiterin tödlich verunglückt ist. · Die Dampfbahn über die Furka-Bergstrecke feiert am Wochenende ihr 100-jähriges Bestehen. · Das Luzerner Kantonsspital lässt untersuchen, ob beim Bettenhochhaus in Luzern eine Zwischennutzung möglich ist, bis das Gebäude abgerissen wird.

Bei einem schweren Unfall stirbt am Donnerstag eine 19-jährige Frau beim Aufbau des Zeltlagers in Eich/LU. Ein weiterer Leiter wurde verletzt. Das Sommerlager der Jubla Horw würde am Samstag starten. Die Verantwortlichen prüfen aktuell, ob das geplante Lager durchgeführt wird oder nicht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Schwyz ruft zu sparsamem Umgang mit Wasser auf. Auf Autowäsche und Poolfüllungen soll verzichtet werden. · Im neuen Verwaltungsgebäude des Kantons Luzern soll es doch keine Kindertagesstätte geben. · Das Innerschweizer Schwing- und Älperfest ISAF in Arth rüstet sich, damit die Zuschauenden in der fast ausverkauften Arena nicht überhitzen.

Landauf, landab sind Fussballfans früh aufgestanden, um das WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Algerien zu verfolgen. Auch verschiedene Schulen verlegten den Start am letzten Tag vor den Ferien vor, um ab 5 Uhr das Spiel zu zeigen. Weiter in der Sendung: · Eine 19-Jährige stirbt in Eich LU beim Aufbau des Zeltlagers der Jubla Horw. · Der Kanton Schwyz braucht mehr Geld für den Ausbau der Strassen im Wägital.

Das Fischerparadies Lungern im Kanton Obwalden hat ein Problem: Die Betriebszentrale und Parkplätze liegen in der Landwirtschaftszone, wo solche Bauten eigentlich nicht erlaubt sind. Die Behörden tolerieren die Situation seit 15 Jahren – und suchen nach Lösungen. Weiter in der Sendung: · Mit dem Tod von Angela Rosengart verliert die Schweizer Kunstwelt und die Stadt Luzern eine bedeutende Kunstsammlerin – die Reaktionen. · Der Nidwaldner Regierungsrat setzt auf die Variante «Umfahrung Stans West», um den Hauptort vom Verkehr zu entlasten. · Ursina Pajarola verlässt ihren Posten als Direktorin des Spitals Nidwalden per Ende 2026.

Das Gefängnis am Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg soll 15 statt 10 zusätzliche Zellen erhalten. Die Schwyzer Kantonsregierung stellt sich hinter den entsprechenden Antrag der vorberatenden Kommission. Mit der grösseren Erweiterung steigen die Kosten von 8.3 auf 10.6 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Kantonale Wahlen Luzern: Die Grüne Rahel Estermann kandidiert als Regierungsrätin. · Verbindung zwischen Uri und Bern: Sustenpassstrasse ist nach Gewitter wieder offen. Hinweis: Der Ausbau des Sicherheitsstützpunkts Biberbrugg wird gut zwei Millionen Franken teurer. Korrekt ist, dass die Kosten von 8.3 auf 10.6 Millionen Franken steigen.

Die Luzerner Kunsthändlerin Angela Rosengart lebt nicht mehr. Die Stifterin und Direktorin des Museums Sammlung Rosengart ist am Dienstag im Alter von 94 Jahren verstorben. Der Kanton Luzern ehrte sie 2024 für ihre Verdienste mit dem Anerkennungspreis des Kantons. Weiter in der Sendung: · Bei hohen Überschüssen in der Zuger Staatskasse soll es einen Steuerrabatt geben. Die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat zeiget sich offen für einen solchen Rabatt. · Die Rega zeigt ab Mitte Juli die Pläne für ihren Hauptsitz in Kägiswil der Öffentlichkeit.