Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Das Budget 2027 des Luzerner Stadtrats sieht zwar einen Gewinn von 18.3 Millionen Franken vor. Doch wegen hoher geplanter Investitionen schrumpft das Nettovermögen, das 2030 erstmals seit Langem negativ sein dürfte. Weiter in der Sendung: · Auf der BLS-Strecke Luzern-Langnau-Bern fahren schon bald keine Zugsbegleiterinnen und -begleiter mehr mit. · Die Luzerner Regierung wird im Parlament kritisiert, weil sie kein Schulgeld mehr an das Untergymnasium Immensee SZ zahlen will.

Der Kanton Luzern beteiligt sich mit 20 Millionen Franken an den Einrichtungskosten der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH) im neuen Campus Horw. Das hat der Kantonsrat entschieden. Weiter in der Sendung: · Kantonsstrasse zwischen Baldegg und Gelfingen soll sicherer und breiter werden.

Der Luzerner Kantonsrat hat das Geschäft zu den Unvereinbarkeiten an die zuständige Kommission zurückgewiesen. Eine Mehrheit des Kantonsrats befand, es gebe noch zu viele offene Fragen und Details, die zuerst geklärt werden müssten. Weiter in der Sendung: · EV Zug nimmt nach turbulenter Sommerpause neue Eishockey-Saison in Angriff. · Cannabis-Studie in Luzern: Legaler Cannabis-Verkauf in Apotheken fördert risikoarmen Konsum.

Der Verkauf von Cannabis in Luzerner Apotheken begünstigt einen risikoärmeren Konsum. Das zeigt eine wissenschaftliche Zwischenauswertung des laufenden Pilotprojekts. Die Ergebnisse deuten weiter darauf hin, dass ein regulierter Zugang den Konsum nicht erhöht – im Gegenteil. Weiter in der Sendung: · Wer im Kanton Luzern von einer Gemeinde in eine andere umzieht, muss keinen Heimatschein mehr hinterlegen. · Kirche St. Oswald in Zug: Umfassende Sanierungsarbeiten starten nach Figuren-Sturz.

Bei besten Wetterbedingungen und zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer entlang der Strecke zieht OK-Präsident Viktor Röthlin eine positive Bilanz. Mit 5199 Anmeldungen verzeichnet der Anlass einen neuen Rekord. Weiter in der Sendung: · In der Sommersaison 26 war die Rega häufig in sehr hohen Lagen gefragt. · Die Spono Eagles Nottwil gewinnen gegen Aargau Ost 41:32.

In der Garnhänki in Stansstad fand am Sonntag das Häkel- und Strickfestival Knitwalden statt. Gleichgesinnte trafen sich, um dem gemeinsamen Hobby zu fröhnen, Tipps zu holen und zu geben, übrig gebliebene Wolle zu tauschen oder einfach zum «zäme lisme.» Weiter in der Sendung: · Initiator Viktor Röthlin ist sehr zufrieden mit der diesjährigen Ausgabe des Sarnerseelaufs. · Der FCL kämpft und holt in Bern einen Punkt.

Seit 20 Jahren begleitet die Stiftung Dreipunkt Luzern Jugendliche und junge Erwachsene, die ohne Job dastehen oder die Lehre abgebrochen haben. Nebst beruflichen Schwierigkeiten haben viele Betroffene seit einiger Zeit auch mit psychischen Problemen zu kämpfen. Darauf hat die Stiftung nun reagiert. Weiter in der Sendung: · Vor dem Kilchberger Schwinget: So steht es um die Chancen der Innerschweizer. · Rega-Basis in Erstfeld ist gefordert: Einsätze im alpinen Gelände haben stark zugenommen.

Die Streichung der Gelder aus dem Kanton Luzern für das Gymnasium Immensee im Kanton Schwyz kommt auf das politische Parkett: Die FDP hat im Luzerner Kantonsrat einen dringlichen Vorstoss zum Thema eingereicht. Verlangt werden mehr Fakten. Weiter in der Sendung: · Ringier zieht das Urteil des Zuger Obergerichts zur Gewinnherausgabe an Jolanda Spiess-Hegglin weiter ans Bundesgericht. · Auch im Kanton Schwyz hat sich neu eine Sektion der EDU gegründet.

Das Open-Air-Konzert Energy Air gastiert am Samstag auf der Luzerner Allmend. Die Veranstalter rechnen mit rund 40'000 Konzertbesucherinnen und -besuchern. Die Stadt Luzern kann bei den Vorbereitungen auf Erfahrung mit früheren Grossanlässen zurückgreifen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern will die Lachgasemissionen in der Landwirtschaft um einen Fünftel senken. · Die SBB investieren 70 Millionen Franken in den Ausbau des Bahnhofs Siebnen-Wangen.

Im Kanton Nidwalden sind verfügbare Wohnungen rar. Laut dem Bundesamt für Statistik liegt die Leerwohnungsziffer bei 0.68 Prozent. Bei unter 1.0 Prozent spricht man von einer Wohnungsnot. Schnellere Bewilligungsverfahren und grosse Bauprojekte sollen den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern. Weiter in der Sendung: · Am Samstag findet in Luzern eine Tagung für Angehörige von Demenzkranken statt. · In Schwyz findet am Wochenende das Festival «Jazz meets Folklore» statt. · Die Hochschule Luzern hat im Auftrag des Bundes untersucht, wie der Freizeitverkehr vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel gelenkt werden könnte.

In der Stadt Luzern sollen weiterhin unabhängige Filmproduktionen mit einem künstlerischen Anspruch zu sehen sein. Der Stadtrat hat deswegen für die Studiokinos ein Förderkonzept erarbeitet und will jährlich 400'000 Franken investieren. Weiter in der Sendung: · Das Elektrizitätswerk Nidwalden baut in Buochs einen Batterie-Grossspeicher. · Der FC Luzern leiht den Mittelfeldspieler Ronaldo Dantas Fernandes für den Rest der Saison an Stade Lausanne Ouchy aus.

Luzern schlägt Vaduz in der 6. Runde der Super League mit 2:1. Der Siegtreffer für die Innerschweizer fällt erst in der Nachspielzeit. Vaduz ging zwar kurz nach der Pause in Führung - Luzern konnte das Spiel aber noch drehen. Siegtorschütze war der 22-jährige Nando Toggenburger. Weiter in der Sendung: · Knapp 100 Personen besuchten am Dienstagabend in Stans die Informationsveranstaltung «Bauen und Wohnen in Nidwalden». · Beromünster wird um eine Kulturinstitution reicher. Das dortige Chorherrenstift gründet eine «Akademie für Gregorianik».

Reinhard Hölzl hat sich mehr als 20 Jahre lang der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern gewidmet. Nun tritt der ehemalige Prorektor der Pädagogischen Hochschule Luzern in den Ruhestand und blickt im Gespräch auf seine Arbeit zurück. Weiter in der Sendung: · Die Untersuchung zur Notwasserung eines Flugzeugs im Vierwaldstättersee wird eingestellt. · Die Gemeinde Entlebuch muss einen Teil ihrer Ortsplanungsrevision nochmals öffentlich auflegen.

Der Schwyzer Regierungsrat hat dem Kantonsrat für die weitere Projektierung des Autobahnzubringers Siebnen Ausgaben von 9,9 Millionen Franken beantragt. Die rund 1,7 Kilometer lange Zubringerstrasse mit einem Tunnel soll die Anschlüsse Lachen und Reichenburg entlasten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Schwyz plant Langsamverkehrsanlage zwischen Biberbrugg und Chaltenboden für 36 Millionen Franken. · Der Baustart für den grossen Holzmuni «Max der Uristier» in Andermatt verzögert sich bis im Frühling 2027.

Der Kanton Luzern hat an einer Infoveranstaltung die Bestvariante für die Optimierung des Verkehrs an der Ringstrasse in Sursee vorgestellt. So sollen Kreisel und Kreuzungen teilweise zu Knoten umgebaut werden, die von Ampeln gesteuert werden. So soll der Verkehr flüssiger fahren können. Weiter in der Sendung: · Zwei Wanderwegsanierungen in Isenthal und Willisau werden ausgezeichnet. · Axenstrasse wird für Anlass am Klausenpass temporär für Velos geöffnet.

Die Firma Inoverde, die zum Agrarkonzern Fenaco gehört, hat die Schliessung ihres Standorts in Sursee per 30. Juni 2027 beschlossen. Von der Schliessung sind 44 Mitarbeitende betroffen. Weiter in der Sendung: · Der frühere Urner Skirennfahrer Walter Tresch stirbt 78-jährig. · Der Kulturhof Hinter Musegg in der Stadt Luzern hat eine neue Leiterin. · Der Kanton Zug hat für Psychiaterinnen und Psychiater einen Standortnachteil.

Die Gemeinden Hochdorf, Hohenrain, Rain und Römerswil müssen wegen des tiefen Grundwasserspiegels weiter Wasser sparen. Sie stellen die Bewässerung von Grünflächen ein und rufen die Bevölkerung dazu auf, den Wasserverbrauch auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Weiter in der Sendung: · Die Obsthalle Sursee schliesst definitiv im nächsten Sommer; betroffen sind 44 Mitarbeitende. · Der Gotthard-Strassentunnel bleibt ab nächstem Montag insgesamt 18 Nächte gesperrt; Grund dafür sind Unterhaltsarbeiten.

Die SVP wollte wissen, wie stark die Kosten für Sicherheit an politischen Kundgebungen in den letzten Jahren gestiegen sind und wer diese bezahlt. In der Antwort der Regierung zeigt sich nun: In Luzern finden vergleichsweise wenige Demos statt und es kommt selten zu Ausschreitungen. Weiter in der Sendung: · Die Privatbank Vontobel verlegt ihren Sitz von Zürich in den Kanton Zug. · Der Kanton Uri investiert 3.6 Millionen Franken in einen Forstewerkhof in Wassen. · Der FC Luzern verleiht Verteidiger Jesper Löfgren an Kalmar FF.

31 Jahre lang hat Dieter Ruckstuhl das Schloss Heidegg in Gelfingen geprägt – als Geschäftsführer und Kurator. Zusammen mit seiner Frau Ines ist er 1995 ins Seetal umgezogen und hat drei Jahrzehnte direkt neben dem Schloss gewohnt. Bei einem Rundgang durchs Schloss blickt er auf diese Zeit zurück. Weiter in der Sendung: · Von Zürich nach Zug: Die Bank Vontobel verlegt ihren Hauptsitz und zieht mit 1500 Mitarbeitenden nach Baar. · 45 Millionen Investitionen: Das Elektrizitätswerk Nidwalden reicht das Baugesuch für einen Neubau in Buochs ein.

Beim Bahnhof Brunnen starten die Arbeiten für eine moderne, hindernisfreie ÖV-Drehscheibe. Der Baukredit, den die Bevölkerung dafür bewilligt hat, reicht dafür aber nicht aus – im November kommt das Bauprojekt erneut an die Urne. Weiter in der Sendung: · Brand in Sägerei in Hochdorf: So geht der Geschäftsführer mit dem Ereignis um. · Schülerzahlen: Die Stadt Zug rechnet mit einem Anstieg, kann das Wachstum aber auffangen. · Wölfe im Kanton Schwyz: Wildhüter entdecken bei Einsiedeln zwei gerissene Schafe.

Seit 25 Jahren setzt sich die UNESCO-Biosphäre Entlebuch dafür ein, dass Mensch und Natur in Einklang leben. Die Organisation möchte mit einem Besucherzentrum in Zukunft sichtbarer werden. In den vergangenen Jahren haben aber auch viele Abgänge beim Personal zu reden gegeben. Weiter in der Sendung: · Im Vierwaldstättersee bei Buochs wird eine Person nach einem Badeunfall vermisst. · Verschiedene Brände haben die Feuerwehren im Kanton Luzern am Wochenende auf Trab gehalten. · Handball: Kriens-Luzern startet mit zwei Siegen in die neue Saison.

Zum Saisonauftakt präsentiert das Luzerner Theater einen Doppelabend mit zwei Figuren, die ihr Schicksal in den Wahnsinn treiben. In den beiden Solostücken «Mad King & Medea» überzeugen Robert Maszl als King George III. und Solenn' Lavanant Linke als Medea auf der ganzen Linie. Weiter in der Sendung: · Zwei Tote und ein Schwerverletzter bei Unfällen auf Urner und Nidwaldner Strassen. · Gleich mehrere Brände halten die Feuerwehren im Kanton Luzern auf Trab. · Marco Odermatt zieht sich eine Muskelverletzung zu.

Der Verein Kulturkloster Altdorf bewirtschaftet den terrassierten Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters und hat das Kloster zugänglich gemacht für Gäste. Jetzt erhält der Verein eine Auszeichnung des Schweizer Heimatschutzes für die sorgsame Pflege der Anlage. Weiter in der Sendung: · Was der höhere Milchpreis für die Zentralschweizer Milchproduzenten bedeutet. · Was sich die Handballerinnen von Spono Nottwil von der neuen Saison erhoffen.

Am 1. Januar 2028 wird in der Krankenversicherung die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen (EFAS) eingeführt. Dazu sind Anpassungen auf kantonaler Stufe notwendig und die Kosten verlagern sich. Der Kanton Luzern rechnet 2028 mit Mehrkosten von über 40 Millionen. Weiter in der Sendung: · Die Biosphäre Entlebuch feiert am Wochenende das 25-Jahr-Jubiläum. · Ein Mann hat am Donnerstagabend ein Verkaufsgeschäft in Brunnen überfallen und dabei eine Medikamentenpackung erbeutet. · Der Kanton Schwyz führt einen neuen Online-Schalter ein.

Die Zuger Steuerzahlenden sollen künftig bei guter Finanzlage von einem Steuerrabatt profitieren können. Das Zuger Kantonsparlament hat dem Anliegen nach zweiter Lesung mit 54 zu 19 Stimmen zugestimmt. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten. Weiter in der Sendung: · In Alpnach starten die Vorarbeiten für den Vollanschluss an die Autobahn. · In Amsterdam scheitern die Schweizerinnen an der Ruder-WM im Doppelvierer im Halbfinal.

Mit einer musikalischen Jukebox lockt das Lucerne Festival Passantinnen und Passanten in der Luzerner Altstadt an. Ein Orchester mit Mitgliedern der Lucerne Festival Academy spielt dabei die Musikwünsche des Publikums. Weiter in der Sendung: · Bellpark Museum in Kriens würdigt Agglomerationen · Zuger Steuerrabatt kommt vors Volk · 20 Jahre Luzerner Psychiatrie: Akzeptanz der Erkrankungen nimmt ab · Polizei räumt Hanfplantage in Menznau LU

Die Luzerner Psychiatrie (Lups) arbeitet an einer strategischen Neuausrichtung. 20 Jahre nach der Gründung der Organisation will die Lups die Weichen stellen, um ab 2028 in einer neuen Zentrumsstruktur effizienter zu arbeiten. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Konzerthaus Schüür erhält einen neuen Chef. · Die Urner Kantonalbank hat weniger verdient.

Das Urner Kantonsparlament sieht keine Notwendigkeit, die Gefahrenkarten im Kanton zu revidieren. Ein entsprechendes überparteiliches Postulat lehnten die Landrätinnen und Landräte am Mittwoch mit 44 zu 18 Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Luxusuhrenverkäufer Chronext ist Konkurs. · Heineken investiert in Luzern Millionen in eine neue Eichhof Brauerei. · Der Handballclub Kriens-Luzern gewinnt gegen Pfadi Winterthur mit 34:29.

Der Kanton Luzern hat in den vergangenen Jahren satte Gewinne geschrieben und will 2027 die Steuern erneut senken. Doch 2029 will der Regierungsrat die Steuern wieder erhöhen: Auf den Kanton kommen laut dem Aufgaben- und Finanzplan rote Zahlen zu. Weiter in der Sendung: · Untersuchungsbericht zum Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS: Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Guido Graf äussert sich zur Kritik. · Der Urner Landrat nimmt einen zweiten Anlauf beim Sozialhilfegesetz.

Der Luzerner Energieversorger CKW senkt die Stromtarife für das Jahr 2027 um rund 2,5 Prozent. Als Gründe nennt das Unternehmen tiefere Beschaffungskosten und sinkende Tarife von Swissgrid. Weiter in der Sendung: · Luzerner Regierungsrat will die Steuern 2029 wieder erhöhen. · Die Luzerner Gemeinde Meggen kauft Boden und geplantes Bauprojekt.

Der Urner Regierungsrat hat sich gegen Steuerabzüge für Hausbesitzende ausgesprochen. Er lehnt eine Motion ab, die forderte, Investitionen in Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen von den Steuern abziehen zu können. Die Regierung setze beim Klimaschutz lieber auf Förderbeiträge. Weiter in der Sendung: · Bernhard Alpstaeg soll FC-Luzern-Aktienmehrheit korrekt erworben haben. · Thomas Bucheli tritt ab: Vom Luzerner Seetal auf das Dach von SRF Meteo.

Das Gericht hat eine Klage von Bernhard Alpstaeg gegen die FCL Holding AG gutgeheissen. Demnach hat ihm der FCL-Verwaltungsrat 2022 unrechtmässig ein Aktienpaket von 25 Prozent weggenommen. Der FCL will das Urteil anfechten. Weiter in der Sendung: · Vor der Derniere: Am Mittwoch moderiert Thomas Bucheli im Schweizer Fernsehen das letzte Mal die Sendung Meteo. · Vor der Premiere: Die gebürtige Luzerner Sängerin Anet Zemp tritt am Jazz Festival Willisau mit dem Chor der Kanti Willisau auf.

Der Kanton Luzern will die Elternbildung ausbauen und damit Schulen und Familien entlasten. Dafür schafft er eine Koordinationsstelle mit einem 60-Prozent-Pensum. Die Elternmitarbeit sei ein Schlüssel für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Weiter in der Sendung: · Bezirksgericht Luzern: Bernhard Alpstaeg soll FCL-Aktienmehrheit korrekt erworben haben. · Luzerner Kantonalbank erzielt Halbjahresgewinn und hebt Prognosen für das Jahresergebnis an.

Nach schweren Vorwürfen trat Ende Februar der Verwaltungsratspräsident des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS, Guido Graf, zurück. Ein externer Bericht im Auftrag der Luzerner Regierung entlastet den Alt-Regierungsrat nun in wesentlichen Punkten. Weiter in der Sendung: · Brand in Alters- und Pflegeheim «Fläckematte» in Rothenburg LU · Luzerner Regierung will Solarpflicht beibehalten

Die externe Untersuchung zum WAS bringt für den ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten und Ex-Regierungsrat Guido Graf teilweise Entlastung. Vorwürfe rund um Spesen und Entschädigungen bestätigen sich nicht. Kritisch beurteilt wird hingegen die Führungskultur im damaligen Verwaltungsrat. Weiter in der Sendug: · Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren gestorben. · Aller Anfang war in Meggen: Violinistin Anne-Sophie Mutter feiert 50. Bühnenjubiläum.

Oberhalb von Einsiedeln ist am Samstagabend eine Ziege gerissen worden. Die Spuren deuten laut Mitteilung des kantonalen Amts für Wald und Natur auf einen Wolfsriss hin. Die Ziege war nur mangelhaft vor einem Wildtierangriff geschützt. Weiter in der Sendung: · Neues Luzerner Theater: Die Stadt will die Bevölkerung stärker einbinden. · Die Metall-Zug-Gruppe muss im ersten Halbjahr 2026 ein Minus bilanzieren.

Nach dem Nein zum Neubau des Luzerner Theaters im Februar 2025 geht's nun zurück auf Feld eins: Die Stadt hat einen neuen Mitwirkungsprozess lanciert. Gegen 150 Interessierte haben am ersten Workshop vom Samstag teilgenommen. Die Stimmen und Erwartungen dazu. Weiter in der Sendung: · Ade Thomas Bucheli, Ode auf die Agglomeration: Zwei Themen, die im Regionaljournal Zentralschweiz diese Woche beschäftigen.

Rund 600 Personen haben am Samstag den ersten Tag der offenen Baustelle der neuen Axenstrasse besucht. Auf verschiedenen Rundgängen, unter anderem ins Berginnere zur Ausbruchstelle des Sisikoner Tunnels, erhielten die Gäste einen vertieften Einblick in die aktuellen Bauarbeiten. Weiter in der Sendung: · Der FCL feiert sein Jubiläum mit einem Sieg. · Die Schwyzer Polizei schnappt in Ibach einen Einbrecher.

Der Surseer Obsthalle des Früchte- und Gemüsehändlers Inoverde droht das Aus. Das Unternehmen erwägt aus finanziellen Gründen die Schliessung des Standorts. 44 Mitarbeitende wären davon betroffen. Zurzeit läuft ein Konsultationsverfahren. Weiter in der Sendung: · Der FCL feiert in diesem Jahr ein Jubiläum: Der Fussballclub wird 125 Jahre alt. Ein Rückblick auf eine bewegte Geschichte. · In der Kornschütte Luzern ist eine umfassende Retrospektive über das Werk des Luzerner Künstlers Rolf Brem zu sehen.

Im Herbst 2022 hat die Stadt Luzern eine Vision für den Tourismus bis im Jahr 2030 beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismus mit verschiedenen Massnahmen weiterzuentwickeln, damit auch die Bevölkerung gut damit leben kann. Nun zieht Stadträtin Franziska Bitzi eine Halbzeitbilanz. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Schwyz sieht 250 000 Franken aus dem Lotteriefonds vor, um Älplerinnen und Älpler wegen der Trockenheit zu unterstützen. · Im Kanton Zug ist das absolute Feuerverbot aufgehoben, auf fixen Feuerstellen darf wieder gebrätelt werden.

Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) ist nun auch im Kanton Luzern vertreten: Am Mittwoch fand im Restaurant Rössli in Ruswil die Gründungsversammlung statt. Die Partei setzt sich zum Ziel, die christlichen Werte in der Politik wieder sichtbar zu machen. Erster Präsident ist Jürg Roth. Weiter in der Sendung: · Nidwalden: Das Elektrizitätswerk Nidwalden EWN beteiligt sich an einer alpinen Solaranlage in Samedan GR. · Schwyz: Der Kanton unterstützt Alpbetriebe bei Wassermangel finanziell und stellt Leitungen oder Tanks bereit.

Der Kanton Luzern hat vor diesem heissen und trockenen Sommer eine Wasserstrategie in die Vernehmlassung gegeben. In Zukunft dürfte es häufiger an Wasser fehlen. Es gilt unter anderem, die Quellen zu entlasten. Weiter in der Sendung: · Lehrlinge der Stadt Luzern sollen mehr Ferien erhalten. · Die Bergbahnen Sörenberg fahren einen Rekord ein. · Die Klimainitiativen im Kanton Luzern sind eingereicht. · Zwei gehörlose Brüder aus Willisau starten an den europäischen Jugendspielen im Gehörlosensport. · Die Hochschule Luzern hat ein Bier mitentwickelt, mit Hefe, die im Weltall war.