Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Das Luzerner Kantonsparlament möchte kein eigenständiges Kinderspital, sondern die anderen Zentralschweizer Kantone stärker in die Finanzierung einbinden. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug verliert auch das dritte Playoff-Viertelfinalspiel gegen den HC Davos und steht vor dem Ausscheiden. · Die Luzerner Präventionsstelle Pädosexualität gibt es seit einem Jahr; sie zieht eine erste Bilanz.

Der Luzerner Kantonsrat fordert von der Regierung mehr Transparenz, Kontrolle und Aufarbeitung beim Sozialversicherungszentrum WAS. Gesundheits- und Sozialdirektorin Michaela Tschuor (Mitte) betonte, die Regierung werden ihren Beitrag zur Aufarbeitung leisten. Weiter in der Sendung: · Die Migros-Genossenschaft Luzern hatte 2025 mehr Kundschaft, machte aber weniger Umsatz. · Marco Odermatt verpasst beim letzten Riesenslalom der Saison den Gewinn der kleinen Kristallkugel.

Im Gebiet Windlochboden/Roseweid oberhalb des Dorfes rutschte am Montag ein Hang, Bäume und grössere Steine wurden mitgerissen. Die Behörden evakuierten ein Einfamilienhaus, zwei Strassen im Gebiet sind gesperrt. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Kantonsrat diskutiert die Vorfälle beim Luzerner Sozialversicherungszentrum mit Zusammenhang mit dem ehemaligen Regierungsrat Guido Graf. · Die Migros Genossenschaft Luzern gibt bekannt, dass der Umsatz im letzten Jahr um knapp ein Prozent zurück ging. · Der Skirennfahrer Marco Odermatt scheidet im letzten Riesenslalom der Saison im ersten Lauf aus.

Im Kanton Luzern sollen die Kosten für die mittelgrossen Kulturbetriebe neu hälftig zwischen dem Kanton und den Standortgemeinden getragen werden. Der Kantonsrat hat diese sogenannte Strukturförderung gutgeheissen. Bislang zahlte der Kanton nur Beiträge an die grossen Kulturinstitutionen. Weiter in der Sendung: · Kriminalstatistik 2025: Im Kanton Luzern nimmt häusliche Gewalt zu. · Die Ibergereggstrasse im Kanton Schwyz wird langfristig gesichert.

Der Luzerner Kantonsrat will ein stärkeres Vorgehen gegen Hooligans. Er setzt dabei auf Massnahmen, welche Luzern alleine umsetzen kann. Deshalb sprach sich der Rat mit 76 zu 33 Stimmen gegen die Volksinitiative «Gegen Fan-Gewalt» der Mitte aus und unterstützte den Gegenentwurf der Regierung. Weiter in der Sendung: · Die Kantonspolizei Luzern hat 2025 insgesamt weniger Straftaten registriert, verglichen mit dem Vorjahr. · Die Notunterkunft Kaltbach in Schwyz, wo abgewiesene Asylsuchende untergebracht sind, bleibt weiterhin tagsüber geschlossen.

Der neue Standort des Luzerner Kantonsgerichts ist reif für die Volksabstimmung. Der Kantonsrat hat einen Kredit von 18.5 Millionen Franken für den Kauf des Grundstücks der Ausgleichskasse Luzern im Würzenbach einstimmig genehmigt – trotz des hohen Preises. Weiter in der Sendung: · Die Notschlafstelle Kaltbach in Schwyz bleibt den Tag über geschlossen – die Schwyzer Regierung will von einer Öffnung nichts wissen. · Der Kanton Obwalden unterstützt das Volkskulturfest Obwald weiterhin mit einem Beitrag – es findet heuer zum 20. Mal statt.

In der Zentralschweiz läuft aktuell die Woche der Gesundheitsberufe. Das Ausbildungszentrum Xund organisiert diese bereits zum vierten Mal. Das Ziel ist es, neue Fachkräfte für das Gesundheitswesen zu gewinnen. Weiter in der Sendung: · Nach dem tödlichen Absturz einer Gondel im Skigebiet Engelberg ist die betroffene Bahn wieder in Betrieb. Mitarbeitende der Titlis-Bahnen werden durch ein Careteam betreut.

Vor dem tödlichen Unfall in Engelberg haben die Bergbahnen auf eine von der Seilbahnherstellerin angebotene technische Nachrüstung verzichtet. CEO Norbert Patt bestätigt einen Bericht der Sonntagszeitung und sagt: «Es war keine Empfehlung und auch keine zwingende sicherheitsrelevante Massnahme.» Weiter in der Sendung: · Gemeinderat von Sattel SZ will einen Skilift im Gebiet Sattel-Hochstuckli wieder zum Laufen bringen – und legt dem Stimmvolk nun einen Kredit vor. · Corinne Suter wird Zweite im Super-G – nach einem harzigen Start in die Saison sorgt der Podestplatz für einen gelungenen Abschluss.

Im Frauen-Eishockey startet am Samstag der Playoff-Final. Die Frauen des EVZ starten als Favoritinnen. Sie treffen dort auf Bern – ausgerechnet jenes Team, gegen das die Zugerinnen letztes Jahr im Final verloren haben. Weiter in der Sendung: · Der Wind spielte eine Rolle: Zum Gondelunglück in Engelberg werden immer mehr Details bekannt. · Mutmasslich unter Medikamenteneinfluss: Im Gefängnis Stans NW verstarb ein Insasse. · Millionenschwere Sanierung: Bei der Stadthalle Sursee LU stehen grosse Bauarbeiten an.

Im Kanton Nidwalden ist im Gefängnis in Stans im November 2025 ein Insasse zu Tode gekommen. Als Ursache werden Medikamente vermutet. Das hat eine Obduktion ergeben. Die Nidwaldner Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Todesfalls zu klären. Weiter in der Sendung: · Zwischenbilanz zeigt: Die Stadt Luzern ist bei der Reduktion der Treibhausgas-Emissionen noch nicht auf Kurs. · Spuren am Masten gefunden: Beim Gondelunfall der Titlis-Bergbahnen dürfte der Wind eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Nach dem Unfall bei den Titlis-Bergbahnen hat sich nun der Seilbahn-Hersteller Garaventa zu Wort gemeldet. Zum Zeitpunkt des Unfalls hätten starke, böige Winde geherrscht. Durch eine Böe sei die Unfall-Gondel so stark ausgelenkt, dass sie mit einer Stütze kollidierte und vom Seil gerissen wurde. Weiter in der Sendung: · Mammut-Prozess vor dem Zuger Strafgericht: Die Anwälte verteidigen den Grundstückverkauf in Oberägeri und plädieren auf Freisprüche. · Hoffnung für Staugeplagtes Uri: Der Nationalrat will eine Abgabe erheben für den Transitverkehr durch die Schweiz.

Hoffnung für Staugeplagtes Uri: Wer im Auto auf einer Fahrt von einem Nachbarland ins andere die Schweiz durchquert, soll künftig eine Transitgebühr bezahlen. Der Nationalrat hat als Zweitrat einer entsprechenden Motion zugestimmt. Nun muss sich der Bundesrat an die Umsetzung machen. Weiter in der Sendung: · Die Obwaldner Regierung ist offen für ein kantonales Wohnbaufördergesetz. · Skifahrerinnen und Skifahrer sind nach dem Gondelunfall im Titlis-Gebiet verunsichert. · Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz macht eine Führung zu Schweizer Volksmusik.

Die Fraktion der Grünen im Luzerner Kantonsparlament hat Sabine Heselhaus ausgeschlossen. Als Grund nennt die Partei mehrfache Verstösse gegen die Werte der Partei und Grundsätze des Rechtsstaats. Die betroffene Kantonsrätin weist die Vorwürfe zurück und will die politische Arbeit fortsetzen. Weiter in der Sendung: · Im Skigebiet Engelberg-Titlis steht die vom Seilbahnunglück betroffene Verbindung still. · In Luzern ist zum ersten Mal ein Batterie-Trolleybus im regulären Betrieb im Einsatz.

Nach dem tödlichen Seilbahnunfall in Engelberg hat sich der Betreiber der Titlis-Bergbahnen tief betroffen gezeigt. Geschäftsführer Norbert Patt verspricht für die Aufklärung des Unfalls alle internen Daten zur Verfügung zu stellen. Weiter in der Sendung: · Staatsarchiv Luzern lanciert digitalen Lesesaal. · Einwohnerrat Ebikon bewilligt Nachtragskredit für Fusionsstudie mit Stadt Luzern.

Beim Absturz einer Gondel im Skigebiet Engelberg-Titlis ist am Mittwoch eine 61-jährige Frau aus der Region verstorben. Sie war allein in der Gondel. Der Unfall hat sich kurz vor 11 Uhr im Gebiet Trübsee ereignet. Weiter in der Sendung: · Kanton Zug schliesst Rechnung 2025 mit einem Überschuss von rund 430 Millionen Franken ab. · Der Biber breitet sich in der Region immer weiter aus – aber nicht in den Kantonen Uri, Obwalden und Nidwalden. Ein Experte erklärt, warum.

Der Urner Landrat hat sich am Mittwoch gegen ein kantonales Wildcampingverbot ausgesprochen. Er lehnte einen entsprechenden Vorstoss aus den Reihen der FDP mit 52 zu 11 Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Im Skigebiet Engelberg-Titlis ist eine Gondel abgestürzt. · Der Kanton Zug weist in der Jahresrechnung 2025 einen Ertragsüberschuss von 429.4 Millionen Franken aus.

Die Stadt Zug unterstützt die Entfernung invasiver Pflanzen auf privaten Grünflächen mit einem finanziellen Beitrag. Damit soll die Ausbreitung der Problempflanzen verhindert werden. Ziel ist es, die Artenvielfalt in der Stadt Zug langfristig zu erhalten. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Gemeinde Hünenberg zieht ihre Lehren aus der Ablehnung der Ortsplanungsrevision. · Das Zuger Stadtparlament diskutiert die Pläne der Regierung für die Äussere Lorzenallmend. · Der Tell -Pass heisst neu Lucerne Travel Pass. Damit sollen noch mehr Touristen in die Zentralschweiz gelockt werden.

Die reformierte Kirche des Kantons Luzern hat in einer externen Studie Risiken und Erfahrungen mit Grenzverletzungen untersucht. Dabei wurden 29 Situationen als grenzverletzend eingestuft, teilte die Kirche am Dienstag mit. Die Studie soll helfen, die Präventionsarbeit zu fördern. Weiter in der Sendung: · Das Bezirksgericht Luzern hat den früheren SVP-Politiker Dieter Haller wegen Veruntreuung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. · Urner Eltern dürfen ihren Sohn nicht aus religiösen Gründen vom Schwimmunterricht dispensieren lassen, dies urteilt das Bundesgericht. · Eine neue Reportage des Schweizer Fernsehens zeigt die Schwierigkeiten eines Hausärztepaares im Kanton Uri.

Die invasive Quaggamuschel breitet sich weiter aus: 2024 wurde sie erstmals im Vierwaldstätter- und im Zugersee nachgewiesen, nun auch im Rotsee bei Luzern. Weiter in der Sendung: · Der neue Obwaldner Regierungsrat Marius Küchler übernimmt die Volkswirtschaftsdirektion. · Die Stadt Zug setzt auf finanzielle Anreize bei der Bekämpfung von Neophythen.

Vor dem Zuger Strafgericht müssen sich vier Männer wegen eines strittigen Grundstückhandels am Ägerisee verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft drei von ihnen ungetreue Geschäftsbesorgung und einem Geldwäscherei vor und fordert bedingte Freiheitsstrafen. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Regierungsrat ist bereit, eine Abschaffung der Erbschaftssteuer zu prüfen.

In der Stadt Zug soll ein Zentrum für Lernen, Forschung und Praxis entstehen. Dort sollen künftig Studierende der ETH Zürich, Lernende und Berufsfachpersonen aus der Industrie gemeinsam an realen Projekten arbeiten. Für die erste Etappe über zehn Jahre sind 110 Millionen Franken veranschlagt. Weiter in der Sendung: · In Zug begann hat der Prozess zum umstrittenen Landverkauf am Ägerisee begonnen. · Der Verein Netzwerk Neubad äussert sich positiv zu den Plänen der Stadt Luzern.

An den Paralympics, die gestern in Norditalien zu Ende gegangen sind, war der Nidwaldner Monoskibob-Fahrer Pascal Christen in fünf Disziplinen am Start und brachte mit dem 8. Platz im Riesenslalom ein Olympisches Diplom nach Hause. Weiter in der Sendung: · Prozess-Auftakt Zuger Srafgericht: Der Erbschaftsstreit um eine teure Liegenschaft am Ägerisee wird verhandelt. · Die Zuger Regierung findet nicht, dass sich der Kanton Zug an einer Cannabis-Studie beteiligen oder eine solche lancieren soll.

Der FCL verliert zu Hause gegen das letztplatzierte Winterthur mit 1:2. Nach einer guten Startphase gab der FCL das Spiel noch aus der Hand. Der FCL kann somit die Meisterrunde mit nun neun Punkten Rückstand und drei verbleibenden Spielen bis zur Teilung der Tabelle nur noch theoretisch erreichen. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone und die Stadt Luzern sprechen sich für olympische Spiele in der Schweiz aus – es bleiben aber noch offene Fragen.

Am Sonntagabend geht die 34. Ausgabe des Comic Festivals Fumetto in der Stadt Luzern zu Ende. Auch in diesem Jahr drehten sich verschiedene Ausstellungen, Lesungen und Workshops um das Thema Comics. Die Verantwortlichen schätzen, dass insgesamt rund 30'000 Personen die Veranstaltungen besuchten. Weiter in der Sendung: · Am Luzerner Theater feierte am Samstag die Tanz-Oper «Die Lieben der Berenice» Premiere. · Wendy Holdener fährt beim Slalom im schwedischen Are aufs Podest.

Seit einem Jahr gibt es im Kanton Obwalden den Verein «Schneesport mit Herz», der Skirennen für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung organisiert. Das erste findet am Samstag, 21. März, auf der Melchsee-Frutt statt, am Welt-Down-Syndrom-Tag. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone befürworten eine Olympia-Kandidatur für die Winterspiele 2038, aber sie haben noch offene Fragen bezüglich der Finanzierung. · René Baumann aka DJ Bobo hat im Januar ein neues Album veröffentlicht und startet bald eine grosse Europatournee.

Die Gemeinde Sattel will in den nächsten fünf Jahren rund eine halbe Million Franken ausgeben, damit ein Skilift im Gebiet Hochstuckli wieder in Betrieb gehen kann. Die Skigebietsbetreiberin hatte diesen vor drei Jahren wegen fehlenden Schnees abgestellt, dagegen hatte es Widerstand gegeben. Weiter in der Sendung: · Die Zentralbahn kann den Halbstundentakt Luzern-Engelberg einführen. · Marco Odermatt gewinnt den Gesamtweltcup.

Die Strecke zwischen Realp im Kanton Uri und Oberwald im Wallis war seit Mittwochnachmittag wegen eines Unfalls gesperrt. Verletzt wurde niemand. Bereits vor zweieinhalb Jahren gab es auf dem Autozug einen Unfall mit einem Lastwagen. Weiter in der Sendung: · Der Krienser Einwohnerrat hat sich einstimmig für die Mitfinanzierung der Teilüberdeckungen der Autobahn A2 ausgesprochen. Das Stimmvolk entscheidet voraussichtlich im September über den 26,54-Millionen-Kredit. · Die Luzerner Langläuferin Nadine Fähndrich ist beim Weltcup-Rennen in Drammen/Norwegen Dritte geworden. · Der EV-Zug hat das Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2 gewonnen.

Der Kanton Uri will Chancen für das Leben und Wirtschaften im Berggebiet ausloten. Was es dafür braucht, zeigt das Beispiel von Walti Walker, der seine kleine Sägerei in Wassen im Urner Reusstal führt. Weiter in der Sendung: · Ehrenpreis für Villi Hermann: Der 84-jährige gebürtige Luzerner ist seit 60 Jahren als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent im Filmgeschäft engagiert. · Die Schwyzer Regierung will kein Vorsorgeprogramm für Brustkrebs bei Frauen. · Die Zugerland Verkehrsbetriebe ZVB bauen in Rotkreuz ein neus Bus-Depot.

Die Gründe für die internen Querelen im Bezirksrat Küssnacht, die zum vorübergehenden Ausschluss eines Mitglieds führten, liegen vor. Unter anderem ging es um Fensterläden und eine Viehausstellung. Für die Schwyzer Kantonsregierung war die Suspendierung nicht gerechtfertigt. Weiter in der Sendung: · Der Furka-Basistunnel zwischen den Kantonen Uri und Wallis bleibt geschlossen, der Unterbruch der Bahnstrecke dauert länger. · Die Schwyzer Kantonsregierung ist der Ansicht, das Bundesasylzentrum auf dem Glaubenberg könne das neu geplante und umstrittene Zentrum Buosingen nicht ersetzen.

Statt einem Überschuss von 31.3 Millionen Franken resultierte 2025 ein Gewinn von 338.2 Millionen Franken. Die Reaktionen der Luzerner Kantonalparteien fallen unterschiedlich aus. Mitte, FDP und SVP fordern tiefere Steuern, die SP will einen Leistungsausbau – etwa bei der Prämienverbilligung. Weiter in der Sendung: · Bahnverkehr und Autoverlad Furka ist zwischen Oberwald VS und Realp UR eingestellt. · Schwyzer Wölfin trägt nun einen GPS-Sender am Hals.

Der Kanton Luzern steht vor einem starken Bevölkerungswachstum. Bis 2055 wird die Bevölkerung gemäss LUSTAT Statistik Luzern um rund einen Drittel zunehmen. Welche Rolle Mobilitätskonzepte dabei spielen können, wurde am Mittwoch am Anlass «Mobilität im Areal» im Ziegeleipark Horw diskutiert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern schliesst 2025 zum achten Mal in Folge mit einem Plus ab. · Die drei Urner Gemeinden Andermatt, Hospental und Realp prüfen eine Fusion. · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf legt sein Amt als Stiftungsratspräsident von Pro Senectute Kanton Luzern mit sofortiger Wirkung nieder.

Guido Graf legt sein Amt als Stiftungsratspräsident von Pro Senectute Kanton Luzern mit sofortiger Wirkung nieder. Der Rücktritt solle verhindern, dass die gegen den ehemaligen Regierungsrat erhobenen Anschuldigungen wegen mutmasslichem Amtsmissbrauch die Arbeit der Stiftung belasten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Uri will die Einführung einer Sondersteuer für Zweitwohnungen prüfen. · Der Kanton Schwyz hat ein Wolfsweibchen mit einem Sender ausgestattet. · Der Kanton Zug zieht Bilanz zur Zahlung von Steuern mittels Kryptowährungen.

Im Urserental könnte es in absehbarer Zeit nur noch eine politische Gemeinde geben. Realp, Hospental und Andermatt prüfen eine Fusion. Die Gemeinderäte begründen dies mit dem Wachstum und den gemeinsamen Herausforderungen. In Realp fand eine erste Information der Bevölkerung statt. Weiter in der Sendung: · Die Bauarbeiten für die Grossbatteriespeicher in Gurtnellen im Kanton Uri sind auf Kurs – Ende Juni sollen sie ans Netz. · Die Frauen des EV Zug stehen im Final der Schweizer Eishockeymeisterschaft – wie schon letztes Jahr gegen den SC Bern.

Der Bergbahnen-Tarifverbund Magic Pass hat seinen Umsatz in der Saison 2025/26 auf 128 Millionen Franken gesteigert. Die 321'400 verkauften Abonnements bedeuten ein Wachstum von 63 Prozent und sind neuer Rekord. Auch Zentralschweizer Gebiete sind profitieren davon und es kommen zwei weitere dazu. Weiter in der Sendung: · Wegen PFAS: So gehen Zuger Berufsfischer mit dem Verkaufsverbot für Egli und Hecht um. · Neues Buch: Der Luzerner Achtsamkeitscoach Pirmin Lötscher gibt Tipps für den Alltag.

Bei der Luzerner Staatsanwaltschaft sind im letzten Jahr 60'452 Fälle neu eingegangen. Das ist ein neuer Rekord und der vierte Anstieg in Folge. Erfreulich war laut der Staatsanwaltschaft, dass fast gleich viele Fälle erledigt wurden wie neu eingegangen sind. Weiter in der Sendung: · Der Urner Hauptort Altdorf will den Tourismus auf den Eggbergen voranbringen. · Bei Bränden in der Stadt Luzern wurde in der Nacht auf Dienstag eine Person verletzt.

Weil ausgebildete Lehrpersonen fehlen, stehen vor einigen Schulklassen Lehrpersonen ohne Diplom. Eine Umfrage im Kanton Luzern zeigt: Die meisten würden eigentlich gerne die Ausbildung nachholen, aber die wenigsten tun es - unter anderem aus finanziellen Gründen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden Klassenlehrpersonen an den Berufsschulen mit einer halben Stunde entlastet - nicht genügend, kritisiert der Berufsverband. · Wie es mit der Umsetzung des neuen Urner Energiegesetzes weitergeht.

Bei den Wahlen am Sonntag hat die SVP mit ihrer Kandidatin Franziska Kathriner den Sitz des abtretenden Daniel Wyler nicht verteidigen können und verliert ihn somit. Dass die SVP dafür im Kantonsrat deutlich zugelegt hat und dort nun stärkste Kraft ist, führt zu einer speziellen Situation. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone fassen eine vertiefte Zusammenarbeit in der Spitalplanung ins Auge. · Der Verwaltungsrat des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS wird nun interimistisch von Verwaltungsrat Martin Kaiser geführt, Urs Kneubühler tritt zurück.

Die Stimmbevölkerungen von Greppen und Weggis haben am Sonntag den Fusionsvertrag genehmigt. In Greppen gingen 597 Ja-Stimmen ein, was einer Zustimmung von 95,7 Prozent entspricht. In Weggis lag die Zustimmung bei 62,7 Prozent. Weiter in der Sendung: · Kantonsparlamente Ob- und Nidwalden: In beiden Kantonen stecken die linken Parteien ein.

Die SVP ist die Gewinnerin der Landratswahlen in Nidwalden und löst die FDP als stärkste Kraft ab. Die Grünen verlieren zwei Sitze, die GLP kann ihre Fraktionsstärke beibehalten. Weiter in der Sendung: · Wahlen Obwalden: SVP fliegt raus aus der Regierung, wird aber stärkste Kraft im Parlament. Zurück in der Regierung ist die FDP. · Uri schafft Abgangsentschädigung für Regierungsräte ab.

Die FDP kehrt in Obwalden nach vier Jahren wieder in die Regierung zurück. Der Freisinnige Marius Küchler holt den frei gewordenen Sitz der SVP, die somit nicht mehr in der Regierung vertreten ist. Dafür ist die SVP im Obwaldner Kantonsrat neu die stärkste Partei. Weiter in der Sendung: · Im Nidwaldner Landrat wird die SVP die stärkste Fraktion. · Der Kanton Uri schafft Abgangsentschädigung für Regierungsräte ab. · Auch in der Zentralschweiz lehnen alle Kantone die Halbierungs-Initiative ab. · Luzern sagt mit fast 83 Prozent Ja zum Ausbau der Strasse durch die Lammschlucht.

«Fantastische Fürze» von Céleste Meylan zeigt, dass ein Furz nicht nur stinken kann. Er kann einem ins Weltall katapultieren, oder er kann sich in ein Parfüm entwickeln. Die junge Luzerner Illustratorin hat ein poetisch-lustiges Kinderbuch gezeichnet und dazu fürs Fumetto eine Ausstellung kreiiert. Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf ist wegen musmasslichem Amtsmissbrauch und ungetreuer Amtsführung während seiner Regierungszeit angezeigt worden. · Der Nidwaldner Pascal Christen startet an den Paralympics in allen fünf alpinen Disziplinen. Es sind seine zweiten Olympischen Spiele. Er freut sich, dass Freunde und Familie in vor Ort anfeuern werden.

Die Chamer Stimmbevölkerung hätte Mitte Juni über ein grosses Neubauprojekt abgestimmt: Ein Musikschul- und Vereinszentrum auf dem Papieri-Areal. Dieser Zeitplan geht nun nicht auf: Grund dafür sind offene Fragen im Zusammenhang mit Belastungen des Untergrunds mit sogenannten Ewigkeitschemikalien. Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Luzerner Regierungsrat Guido Graf ist wegen Amtsmissbrauch und ungetreuer Amtsführung während seiner Regierungszeit angezeigt worden. · Der 34-jährige Nidwaldner Pascal Christen startet in sämtlichen alpinen Disziplinen an den Paralympics.