Die Informationssendung für die sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden und Nidwalden.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Sonnenbergbahn hat im Jahr 2025 etwa gleich viele Passagiere befördert wie im Jahr zuvor, nämlich etwas mehr als 41 000. Die denkmalgeschützte Standseilbahn konnte ihre Einnahmen aber deutlich steigern. Unter anderem profitierte das Sonnenbergbähnli dabei auch aus dem Verkauf eines neuen Abos. Weiter in der Sendung: · Christoph Franz wird neuer Präsident des Vereins Verkehrshaus der Schweiz. · Unbekannte haben im Bisisthal SZ 150 neu gesetzte Sträucher und Bäume eines Schulprojektes ausgerissen, die Polizei ist aufgrund einer Strafanzeige am ermitteln.

Die Steuersätze für die höchsten Einkommen sinken im Kanton Nidwalden von 2,75 auf 2,59 Prozent. Die Stimmbevölkerung hat die vom Landrat beschlossene Revision des Steuergesetzes abgesegnet und den Gegenvorschlag von links verworfen. Dieser wollte die höchsten Einkommen weniger schonen. Weiter in der Sendung: · Schwyzer Stimmberechtigte lehnen höhere Prämienverbilligung ab. · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut. · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen.

Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen

Blasmusik, Bratwurst und Barbetrieb: Die Luzerner Gemeinde Neuenkirch hat ihre Gemeindeversammlung zu einem Volksfest erweitert. Die Stimmbeteiligung war deutlich höher als gewöhnlich. Kann das ein Modell für die Zukunft sein? Weiter in der Sendung: · Das Strafgericht Zug hat drei von vier an einem Grundstückgeschäft am Ägerisee beteiligte Männer schuldig gesprochen. · Die Stadt Luzern will die Leichtathletikanlage Allmend für 9,3 Millionen Franken sanieren – das Projekt wird doppelt so teuer wie bislang geschätzt. · Am Wochenende findet das 18. Zentralschweizer Sportfest statt, mit rund 2500 Turnerinnen und Turnern.

Seit 20 Jahren wird im Haus der Volksmusik in Altdorf zu Schweizer Liedgut geforscht, getanzt und Wissen weitergegeben. Zum Jubiläum treten am kommenden Wochenende am zweijährlichen Volksmusikfestival Formationen aus allen 26 Kantonen auf. Weiter in der Sendung: · Die Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern schreibt einen Überschuss. · Eine Person stirbt nach einem Autounfall auf der Axenstrasse.

In der Stadt Luzern führen die Bahngleise teilweise mitten durch die Quartiere. Jetzt will das Stadtparlament die zerschnittenen Quartiere besser verbinden. Dies mit der sogenannte Freigleisbrücke in der Nähe des Neubades und einer möglichen Gleisüberdachung in der Neustadt. Mehr in der Sendung: · Grossaufgebot in Luzern: Ein brennendes Auto in einer Tiefgarage hat am Donnerstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen. · Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung: Die Gemeinde Neuenkirch hat erstmals die Gemeindeversammlung als Landsgemeinde mit Musik und Festwirtschaft organisiert.

Seit mehr als einem Jahr tobt ein Streit rund um das Kunsthaus Zug. An der GV der Zuger Kunstgesellschaft kam es zum Eklat. Die Präsidentin, die vor einem Jahr das Ruder übernommen hatte, wurde abgewählt. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden 24'500 Hühner geschlachtet wegen der Newcastle-Krankheit. · In der Stadt Luzern sinkt die Ersatzabgabe für die Feuerwehr.

In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.

Vom Aufschwung im Urner Bergdorf Andermatt soll auch die Bevölkerung profitieren. Vor diesem Hintergrund hat der Investor Samih Sawiris dem Dorf vertraglich ein Sportzentrum zugesichert. Nach langer Verzögerung stellte der Ägypter gestern seine Pläne vor. weiter in der Sendung: · Peter Frigo wird neuer Präsident der Kunstgesellschafft Zug. · Der Kanton Luzern, die Stadt Luzern und die Gemeinde Emmen planen einen neuen Veloweg zwischen der Stadt und dem Seetalplatz.

Das Lager der Primarschule Neudorf (LU) steht ganz im Zeichen von Foodwaste. Die Schülerinnen und Schüler messen jeden Tag, wie viel – oder eher wie wenig – Lebensmittel sie wegwerfen müssen. Das Projekt «Restlos Geniessen» animiert Schulklassen, sich mit der Lebensmittelverschwendung zu befassen. Weiter in der Sendung: · Nach 48 Jahren ist Schluss: Felix Immoos, Felsputzer der Axenstrasse, geht in Pension. · Der Kanton Nidwalden will das Ständemehr bei der Abstimmung über die EU-Verträge fordern. · Der Schweizer und Schwyzer Heimatschutz haben den Ausstand des gesamten Gemeinderats von Arth bei den Diskussionen rund um das Luxram-Gebäude gefordert.

Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee rüstet ihr Motorschiff Saphir auf Wasserstoffantrieb um. Den Treibstoff wird sie dereinst aus einem Werk in Bürglen beziehen. Beide Projekte sind allerdings etwas im Verzug. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern kauft Büroflächen für 31 Millionen Franken. · Die Nidwaldner Regierung muss beim Mittelschulgesetz über die Bücher.

Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.

Die Landi-Genossenschaften stellen den Betrieb der Tankstellen für Wasserstoff in Rothenburg und Schötz ein. Dennoch sind Energie-Experten der Meinung, dass sich Wasserstoff als Treibstoff behaupten wird – sofern die Politik mitzieht. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Mieterinnen- und Mieterverband hat seine Wohnschutzinitiative eingereicht – günstiger Wohnraum soll erhalten bleiben. · In einer Kiesgrube im ausserschwyzerischen Tuggen arbeitet ein autonomer Bagger ohne Mensch in der Fahrerkabine – hin und wieder braucht er dennoch Hilfe.

Bei der Flüchtlingsunterkunft Krone in Giswil stehen ab dem 1. Juli für die rund 100 Ukrainerinnen und Ukrainer zwei Küchencontainer bereit. Bislang wurde das Essen von einem professionellen Team zubereitet. Der Kanton Obwalden spart so jährlich eine Summe im unteren sechsstelligen Bereich. Weiter in der Sendung: · Zug zahlt 2027 erneut am meisten: So sieht der Finanzausgleich unter den Kantonen aus. · Als letzte Urner Passtrasse wird am 12. Juni 2026 der Susten für den Verkehr freigegeben.

Die Wolfspopulation in der Schweiz wächst weiter. Auch in den Kantonen Obwalden und Schwyz wurden im 2025 zum ersten Mal Wolfsrudel nachgewiesen. Das zeigt der Jahresbericht der Stiftung Kora, die sich mit Wildtiermanagement beschäftigt. Weiter in der Sendung: · Handys in der Schule: Der Luzerner Regierungsrat will kein generelles Verbot. · Die Landi-Genossenschaften Sursee, Luzern West und Sempach-Emmen verkaufen an ihren Agrola-Tankstellen künftig keinen Wasserstoff mehr.

Das Museum Luzern stellt in seiner neuen Ausstellung die Tiere in den Fokus, welche normalerweise vor allem im Verborgenen bleiben. Es geht um Tiere, die zum Beispiel nachts unterwegs sind oder sich unter der Erde verstecken. Die Ausstellung soll Erwachsene und Kinder ansprechen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS hat seinen neuen Standort auf dem Eichhof Areal eröffnet. · Für eine Stiftung, die im Kanton Luzern Innovationen fördern soll, braucht es noch mehr Informationen und Abklärungen. Deshalb dürfte das Geschäft im Kantonsparlament auf den Herbst verschoben werden.

Wer im Kanton Luzern mit der Arbeitslosenkasse, der IV oder einer anderen Sozialversicherung zu tun hat, kann sich seit heute Montag an eine neue Anlaufstelle wenden: Im Gebiet Eichhof West in Kriens ist der WAS-Neubau in Betrieb genommen worden. Die Abläufe sollen wesentlich erleichtert werden. Weiter in der Sendung: · In den Wintermonaten übernachten immer mehr Touristinnen und Touristen im Kanton Luzern. · Bei Unfällen in den Kantonen Uri und Luzern sind insgesamt elf Personen verletzt worden.

Mit dem Umzug des Westschweizer Radios und Fernsehens (RTS) verlässt auch eine riesige Vinylsammlung Lausanne. Die 40-Tonnen-Vinylsammlung wird künftig in einem ehemaligen Militärbunker im luzernischen Schlierbach gelagert. Weiter in der Sendung: · Erwartungen übertroffen: 50'000 Personen besuchten das Schweizerische Trachtenchorfest in Sursee. · Weggis im Zeichen der Ländlermusik: Organisatoren sind mit der 21. Ausgabe des Heirassa-Festivals zufrieden.

Am Sonntag ist das Schweizer Trachtenchorfest in Sursee zu Ende gegangen. Das OK unter der Leitung des Luzerner Regierungsrats Reto Wyss hatte mit 30'000 Besucherinnen und Besuchern gerechnet, am Ende seien deutlich mehr gekommen als erwartet. Wie erwarte war Bundesrat Guy Parmelin am Festakt dabei. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Polizei evakuiert wegen einer Drohung das Institut Montana auf dem Zugerberg. · Der Westschweizer Rundfunk RTS lagert seine Schallplattensammlung in einen Bunker in Schlierbach LU aus. · Der Einheimische Lukas Bissig gewinnt das Urner Kantonalschwingfest zum dritten Mal in Folge.

Ein ausgerissener Knopf, eine offene Naht, ein kaputter Saum: Am Trachtenchorfest in Sursee steht ein Nähatelier bereit für Notfälle aller Art. Trachtenschneiderin Siliva Epp hilft den rund 30'000 Besucherinnen und Besuchern, wenn ihre Tracht während des Festes in Mitleidenschaft gezogen wird. Weiter in der Sendung: · Jürg Auf der Maur, der langjährige Journalist und Chefredaktor der Lokalzeitung «Bote der Urschweiz», geht in Pension. · Auf der Zugverbindung zwischen Luzern und Sursee gibt es an den nächsten beiden Wochenenden Einschränkungen.

Am Eidgenössichen Schützenfest in Chur nehmen auch junge Schützinnen und Schützen aus dem Kanton Uri teil. Sie trainieren mehrmals pro Woche für den Treffer ins Schwarze. Neben den sportlichen Ambitionen geht es ihnen aber auch um die Freude am Sport und den Spass am Grossanlass. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Regierung lehnt die Schaffung einer Plattform für den Wohnungstausch ab. · Die SBB-Zugstrecke zwischen Luzern und Emmenbrücke ist am Wochenende wegen Bauarbeiten unterbrochen.

Die Urner Gemeinde Altdorf führt den Altorfer Ausweis ein. Damit profitieren Einheimische von Vergünstigungen bei lokalen Angeboten, wie Museum, Theater oder Fitnesscenter. Wegen einer Partnerschaft mit der Tessiner Gemeinde Bellinzona können sie den Ausweis auch dort nutzen. Weiter in der Sendung: · In Luzern eröffnet eine Ausstellung für Fundkunst. · Das Luzerner Theater muss mehrere Aufführungen absagen.

Die Schwyzer Jodlerin Nadja Räss wird vom Bundesamt für Kultur mit dem Grand Prix Musik ausgezeichnet. Die Jury würdigt die 46-Jährige für ihr Engagement in der Volksmusik. Zum ersten Mal erhält eine Person aus diesem Genre den mit 100'000 Franken dotierten Preis. Weiter in der Sendung: · Insassen und Fachleute kritisieren die Haftbedingungen in der Justizvollzugsanstalt Wauwilermoos. · Das Nidwaldner Museum zeigt eine Ausstellung über Nidwaldens Vergangenheit als Party-Hotspot. · Am Donnerstag startet die 22. Ausgabe des Stimmen Festivals Ettiswil.

Zwischen dem Zürcher Gemeinderat und dem Urner Landrat besteht eine Partnerschaft. Das Zürcher Stadtparlament hat sich nun – trotz kritischer Voten – dafür ausgesprochen, den Urner Weiler Eggberge bei der Sanierung seiner Wasserversorgung zu unterstützen. Weitere Themen: · Grand Prix Musik für Volksmusikerin Nadja Räss · Obwaldner Wirtschaft erwartet Stagnation · Mehr Anmeldungen an PH Zug

Im Kanton Luzern sind immer mehr Menschen pflegebedürftig, und sie sollen gut aufgehoben sein. Mit einer Teilrevision des Betreuungs- und Pflegegesetzes will der Kanton deshalb die spezialisierte Langzeitpflege fördern und die Betreuung durch Angehörige regulieren. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern muss beim Hochwasserschutz an der Reuss nachbessern, sagt das Bundesgericht. · Im Kanton Zug haben 88 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Anschlusslösung gefunden.

Nach 21 Jahren ist Schluss: Josef Odermatt steht vor seiner letzten Ausgabe des Heirassa-Festivals als OK-Präsident. Er war seit Beginn des Volksmusikanlasses in Weggis dabei und erzählt, wie er zum Amt kam und wie es weitergeht. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht hat in Sachen Reuss-Renaturierung Entscheide gefällt. · Der Hochwasserstollen im Sarneraatal ist bereit. · Das Luzerner Stadtfest steht unter dem Motto «Jubiläen».

Ab sofort kann der Stollen zwischen Sachseln und dem Wichelsee bei Alpnach bei einem Hochwasser bis zu 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde schlucken. Das entspreche etwa dem Inhalt von 500 Badewannen, schrieb das Obwaldner Bau- und Raumentwicklungdepartement. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht heisst Beschwerde zu Reussprojekt teilweise gut · Überflutete Räume und Strassenunterführungen im Kanton Zug

Die Strasse, die die Kantone Uri und Schwyz miteinander verbindet, ist in der Nacht auf Mittwoch durch das automatische Alarmsystem gesperrt worden. Zum Ausmass könne man in der Nacht noch keine Angaben machen, sagte ein Sprecher der Urner Polizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Weiter in der Sendung: · Die US-Raumfahrt-Firma Axiom Space expandiert nach Europa und eröffnet in der Schweiz – konkret in Luzern ihren ersten Standort. · Die Zuger Regierung will keinen Shuttlebus vom Bahnhof Zug zum Kantonsspital Baar einrichten. Sie lehnt einen Vorstoss aus den Reihen der CSP ab.

Axiom Space, der Hauptanbieter kommerzieller Raumfahrten, gründet eine Schweizer Tochtergesellschaft mit Sitz in Luzern, um die wachsende Nachfrage im europäischen und asiatischen Raum zu bedienen. In Luzern will sie forschen, es sollen dereinst 50 Arbeitspläne entstehen. Weiter in der Sendung: · Nach dem Konkurs der Traditionsfirma Hassler mit Hauptstandort Zug wollen ehemalige Mitarbeiter eine Nachfolgefirma gründen und weitermachen. · In Luzern ist eine Volksinitiative eingereicht worden, welche verlangt, dass rund ein Prozent des Gesamtbudgets künftig für die Sportförderung eingesetzt wird.

Um die Forschung an der Hochschule Luzern zu stärken, wurde die Forderung nach einer Beitragserhöhung der Trägerkantone laut. Luzern steht hier aber als einziger Zentralschweizer Kanton auf die Bremse. Darum will Zug nun gezielt Forschungsprojekte unterstützen. Weiter in der Sendung: · Bei der Stadtluzerner Ombudsstelle haben im vergangenen Jahr deutlich mehr städtische Mitarbeitende Rat gesucht als im Vorjahr. · Nach über 40 Jahren: Die FIS-Skirennen in Sörenberg finden in Zukunft nicht mehr statt.

Der Luzerner Regierungsrat will den Spitalstandort Wolhusen stärken. Eine Garantie für einen dauerhaften Betrieb der Geburtsabteilung will er aber nicht abgeben. Dies schreibt die Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Kantonsrat. Weiter in der Sendung: · Die Obwaldner Staatsanwaltschaft muss der Strafanzeige wegen Nötigung eines früheren Mönchs gegen den Abt des Benediktinerklosters Engelberg nachgehen. · Der Kanton Luzern will mit einem Konzept die Wissenslücken zur PFAS-Belastung schliessen. · Der Kanton Zug will am Französisch ab der fünften Klasse festhalten.

Seit zehn Jahren dauert die Reise von Altdorf nach Bellinzona mit dem Zug nur noch eine halbe Stunde. Seither gibt es mehr Pendler und Pendlerinnen aus dem Tessin und auch der Urner Tourismus konnte vom Tunnel profitieren. Beim Güterverkehr ist der Tunnel allerdings noch nicht ausgelastet. Weiter in der Sendung: · Die Lehrstellensituation im Kanton Luzern ist stabil. · In Euthal im Kanton Schwyz gibt es neue Schutzbauten für das Quartier «Ruostel». · Der Verteidiger Erblin Sadikaj under Stürmer Sascha Meyer erhalten einen Profivertrag beim FCL.

Die Axenstrasse, welche die Kantone Schwyz und Uri verbindet, ist für den Verkehr seit Montagmorgen wieder offen. Es bestehe keine Gefahr. Oberhalb der Strasse löste sich am Sonntag Gestein, dieses gelangte nicht bis auf die Strasse, löste aber einen Sperrungsalarm aus. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Nidwalden wird der kleine Bootshafen Härggis wegen Einsturzgefahr geschlossen. · An der Bundesfeier auf dem Rütli wird Bundespräsident Guy Parmelin als Festredner erwartet.

Der HCK hat am Samstag die Kadetten Schaffhausen geschlagen. Damit ist der Handballclub Kriens-Luzern Schweizer Meister – zum ersten Mal in seiner Klubgeschichte. Kurzerhand stampfte der Verein eine Meisterfeier vor Ort aus dem Boden, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Weiter in der Sendung: · Auf dem Titlis ist der modernisierte und ausgebaute Turm nun offiziell offen. · Die Axenstrasse zwischen den Kantonen Uri und Schwyz ist wegen eines Murgangs gesperrt. · In Gurtnellen UR ist beim Kanu-Fahren ein Mann tödlich verunfallt.

Ein Grossanlass im Zeichen der Inklusion ist zu Ende: 1600 Sportlerinnen und Sportler haben in den letzten Tagen in 16 Sportarten um Medaillen gekämpft. Genau so wichtig wie die sportlichen Ambitionen sei aber auch das familiäre Miteinander, sagt OK-Präsidentin Eliane Müller in ihrer Bilanz. Weiter in der Sendung: · In Ennetbürgen NW hat sich ein tödlicher Velounfall ereignet. · Der Handballclub Kriens-Luzern feiert seinen ersten Meistertitel in der 60-jährigen Vereinsgeschichte.

In einem Turm auf 3020 Metern über Meer sollen Besuchende auf dem Titlis essen, die Aussicht geniessen oder eine Rolex-Uhr kaufen können. Die Titlis Bergbahnen eröffnen am Montag den Titlis Tower als Teil eines Gesamtprojekts, das sie 150 Millionen Franken kosten wird. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Zug wird über den Bebauungsplan Metalli abgestimmt. Pro- und Kontra-Argumente in der Abstimmungsvorschau. · Luzern war der erste Kanton, der einen Beamten die Lebensmittel kontrollieren liess. Das ist nun 150 Jahre her. Zum Jubiläum ein Gespräch mit dem aktuellen Kantonschemiker Silvio Arpagaus.

Der Kanton Luzern schafft eine telefonische Anlaufstelle für nicht lebensbedrohliche Notfälle. Die neue Gesundheitsleitstelle 0800 041 041 nimmt am 1. Juni den Betrieb auf und ist kostenlos. Die Gesundheitsleitstelle ergänze die bestehenden Angebote und ersetze diese nicht, teilt der Kanton mit. Weiter in der Sendung: · Die Urner Kantonsregierung schickt Bike-Weg-Plan in die Vernehmlassung. · Der Nidwaldner Regierungsrat anerkennt die Bedeutung der Krebsprävention und zeigt sich bereit, die gesetzlichen Grundlagen anzupassen. · Der FC Luzern stattet den Stürmer Oscar Kabwit mit einem Vertrag bis 2029 aus – bei Taisei Abe zieht der FCL die Kaufoption nicht.

Der Verkehr in den Tourismusort Engelberg hat weiter zugenommen: Dies hat das gemeinsame Monitoring der Kantone Ob- und Nidwalden sowie der Gemeinde Engelberg ergeben. Unter anderem der Halbstundentakt der Bahn nach Engelberg soll helfen, die Dörfer vom Verkehr zu entlasten. Weiter in der Sendung: · Schwyzer Kantonsregierung stellt sich gegen Allianz der drei Spitäler. · Der Schutzwald in Wassen UR soll 8000 neue Bäume erhalten.

Von Donnerstag bis Sonntag finden im Kanton Zug die National Summer Games statt. Bei diesem Sportanlass steht die Inklusion im Vordergrund. Rund 1600 Athletinnen und Athleten mit einer kognitiven Beeinträchtigung treten an. An der Eröffnungsfeier ist auch Bundesrat Martin Pfister anwesend. Weiter in der Sendung: · Die Stadtluzerner Bevölkerung stimmt am 14. Juni über zwei Vorlagen ab. Beide wollen zahlbaren Wohnraum fördern. · Der Nidwaldner Finanzausgleich wird vorderhand nicht angetastet. Der Regierungsrat hat eine 2023 aufgegleiste Revision eingestellt. · Der Schwyzer Regierungsrat hat Sympathien für das Anliegen, den Zugersee zu belüften. Kein grösserer Schweizer See ist so stark mit Phosphor belastet wie der Zugersee.

Der Badespass ist im Lauerzersee wegen Blaualgen getrübt. Der Kanton Schwyz rät vom Baden in sehr trübem Wasser ab. Auffällige Wasserverfärbungen und Algenansammlungen seien zu meiden. Er empfiehlt ferner, nach dem Baden gründlich zu duschen. Kleinkinder und Hunde sind besonders gefährdet. Weiter in der Sendung: · Anwohner von Zuger Schulhaus erzielt in Lärmstreit Teilerfolg · Gemeindeversammlung Stans genehmigt Planungskredit für Robert-Durrer-Strasse · Kanton Luzern stimmt über Grundstückkauf für Kantonsgericht ab

Die Zentralschweizer haben mit 41:36 auch Spiel Nummer zwei in der Finalserie gegen den Favoriten Kadetten Schaffhausen gewonnen. Die Pilatus-Arena in Kriens war ausverkauft, die Stimmung grossartig. Das Publikum sei denn auch mitentscheidend gewesen für den Erfolg, sagt Goali Jannis Scheidiger. Weiter in der Sendung: · Der Urner Landrat will nichts wissen davon, dass Uri im Jahr 2032 die «National Winter Games» ausrichten könnte. Es handelt sich um den grössten, nationalen Wintersport Anlass für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. · Die Zentralbahn hat 2025 die Erträge im Personenverkehr gesteigert. Trotzdem schliesst sie das letzte Geschäftsjahr mit einem Verlust von 5,1 Millionen Franken ab.

Das Urner Kantonsparlament will Lehrpersonen von grossen Schlussklassen künftig gezielter entlasten. Es folgte der Regierung und stimmte einer Revision der Volksschulverordnung mit 57 zu 0 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung zu. Weiter in der Sendung: · Zurück auf Feld 1: Schweinebranche verwirft Vorschlag des Verbands. · Prämienverbilligung: Kanton Schwyz stimmt über Initiative der SP ab. · Handy & Co. weg: Tausende Schülerinnen und Schüler machen eine Flimmerpause.