Federal republic in Central Europe
POPULARITY
Categories
Erstmals seit 90 Jahren sollen wieder Olympische Winterspiele in der Schweiz stattfinden: Das dezentrale Konzept sieht für 2038 Wettkämpfe in allen Landesteilen und Sprachregionen vor – ein Novum in der Geschichte der Olympischen Spiele. Unser Inlandredaktor schätzt die Chancen der Schweiz ein. Weitere Themen: · US-Präsident Trump reagiert auf die Proteste im Iran: Die USA wollen für Länder, die mit dem Iran Geschäfte machen, 25 Prozent Zölle erheben, gab Trump bekannt. Die Zölle sollen ab sofort gelten. Hintergrund ist das gewaltsame Vorgehen des Regimes gegen Demonstrierende, bei dem hunderte Menschen ums Leben gekommen sind. · Der US-Bundesstaat Minnesota und die beiden grössten Städte des Staates verklagen die US-Regierung. Sie wollen damit den Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE stoppen. Der ICE-Einsatz verstosse gegen die US-Verfassung. Letzte Woche hatte ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige US-Amerikanerin erschossen. · Die spanische Polizei meldet einen grossen Schlag gegen den internationalen Drogen-Handel: Gut 500 Kilometer vor den Kanarischen Inseln haben Spezialeinheiten im Atlantik ein Frachtschiff mit knapp zehn Tonnen Kokain beschlagnahmt – soviel wie noch nie auf einmal. Laut der Polizei kam das Schiff aus Brasilien. Das Kokain war in einer Ladung Salz versteckt.
Trotz Internetsperren gehen erneut landesweit Menschen gegen Irans Führung auf die Straße. Die Schweiz trauert um die Opfer in Crans-Montana. Warum Widerstand gegen Trumps ICE so gefährlich ist. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Hier herrscht militärischer Ausnahmezustand« Warum Widerstand gegen Trumps ICE so gefährlich ist »Lasst euch nicht unterkriegen. Lebt euer Leben«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die hohe Zahl der Schwerverletzten bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat nur dank ausländischer Unterstützung bewältigt werden können. Der Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren Lukas Engelberger sagt, ob es hier Verbesserungen braucht. Bei der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in der Walliser Gemeinde Crans-Montana sind in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben gekommen, 116 grösstenteils schwer verletzt worden. Weil die Kapazitäten in Schweizer Spitälern nicht ausgereicht haben, sind 46 Überlebende des Unglücks ins Ausland verlegt worden. In der Schweiz seien «Kultur und die Kompetenz im Krisenmanagement eher gering ausgeprägt», hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz im letzten August in einem Bericht festgestellt: «Es fehlt an Willen und Ressourcen, in diesen Bereich zu investieren.» Der Vorsteher des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt, Lukas Engelberger, ist Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und-direktoren (GDK). In der «Samstagsrundschau» konfrontiert ihn Philipp Burkhardt mit der Frage, ob die Kantone die Katastrophenvorsorge im Gesundheitsbereich zu wenig ernst genommen haben. Auch Thema in der Sendung ist die Forderung der Schweizer Pharmaindustrie nach staatlicher Unterstützung, weil Präsident Donald Trump in den USA tiefere Medikamentenpreise durchgesetzt hat. Ist der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz bereit, den Pharmakonzernen unter die Arme zu greifen? Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die Schweiz trauert um die Opfer von Crans-Montana, bessere Überlebenschancen bei Brandverletzungen, Russland beschiesst die Ukraine mit Oreschnik-Rakete, «Die Idee»: Mobile Toiletten für die Slums
Die Schweiz gedenkt heute der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, mit einem nationalen Trauertag. Zur offiziellen Trauerfeier in Martigny werden mehr als tausend Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Ein Augenschein vor Ort im Wallis, wie man den Trauertag dort begeht. Weitere Themen: · Indes laufen die Untersuchungen zur Brandkatastrophe weiter. Viel zu reden geben aktuell die Brandschutzkontrollen. Einmal jährlich hätte die Bar "Le Constellation" kontrolliert werden sollen. Tatsächlich hat die Gemeinde Crans-Montana das Lokal seit über sechs Jahren nicht mehr kontrolliert. Jetzt zeigt sich: nicht nur die Gemeinde spielte eine Rolle - auch dem Kanton hätten die fehlenden Kontrollen auffallen können. · Die offizielle Schweiz hat die USA nach dem Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro noch am selben Tag zur Deeskalation, Mässigung und zur Einhaltung des Völkerrechts aufgerufen. Dennoch wird US-Präsident und Oberbefehlshaber Donald Trump in knapp zwei Wochen als Star-Gast beim diesjährigen World Economic Forum in Davos erwartet - und voraussichtlich Bundespräsident Guy Parmelin treffen.
Habiba Alami spricht französisch als Muttersprache und hat mit Happypot.ch eine Plattform gegründet, die das Geldsammeln für private Anlässe und gute Zwecke einfach, sicher und digital macht.Was mit chaotischen Geschenk-Sammelaktionen im Freundeskreis begann, Bargeld hier, Twint dort, Excel-Listen und Stress dazwischen, hat sie in eine clevere Lösung gegossen: Happypot.Damit kannst du z. B. für ein Abschiedsgeschenk, eine Baby-Party oder einen Notfalltopf in der Nachbarschaft ganz einfach einen digitalen Pot erstellen. Jeder zahlt, wie er möchte und du behältst die Übersicht.Doch Happypot ist mehr als nur ein Tool für Geschenke:
Die Pendlerzeitung «20 Minuten» ist heute zum letzten Mal in gedruckter Form erschienen. Nach 26 Jahren wird die Print-Ausgabe eingestellt. Damit verschwindet die letzte Pendlerzeitung der Schweiz. Wie hat «20 Minuten» die Medienlandschaft in der Schweiz verändert? «20 Minuten hat in der Schweiz eine ganze Generation geprägt», sagt Medienkenner und Journalist Mattias Ackeret. Er könne den Entscheid, die Printausgabe einzustellen, zwar nachvollziehen – doch damit gehe auch eine Ära zu Ende. Die Pendlerzeitung mischte zur Jahrtausendwende die Schweizer Medienlandschaft auf und machte Nachrichten für viele Menschen kostenlos verfügbar. Wir schauen nochmals zurück auf die Anfänge der ersten Schweizer Gratiszeitung. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Matthias Ackeret, Journalist, Chefredaktor und Verleger des Onlinebranchenmagazins «Persönlich» ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
An der Ostsee gehen immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe ein. Was selbst Traditionshäuser zur Aufgabe zwingt, erläutert Lars Schwarz, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Mecklenburg-Vorpommern. Die Schweiz steckt in einem selbst verschuldeten Asylchaos: so die Kritik der konservativen Schweizerischen Volkspartei. Nationalrat Pascal Schmid schildert die Folgen und nennt die Forderungen seiner Partei. Die Deutschen sind trotz alltäglicher Probleme noch immer weihnachtlich gestimmt – oder vielleicht gerade deshalb. Wie das Weihnachtsgeschäft 2025 läuft, weiß der Unternehmer Alexander von Bismarck. Und Roger Letsch kommentiert die neueste Erscheinung der engagierten Zivilgesellschaft: die Krüppel gegen rechts.
(00:39) Die Schweiz ist das Land in dem «Milch und Schokolade fliesst». Wie aber konnte es sich ohne Kakaoanbau und ohne Kolonien zum «Schoggi-Land» mausern? Das Sachbuch «Schweizer Schokolade – Alpen, Milch und Pioniere» von Ernährungsforscher Dominik Flammer liefert Antworten. Weitere Themen: (05:00) Ein erneut hinreissendes Werk: Deutsche Schriftstellerin Natascha Wodin veröffentlicht neuen autobiographischen Roman «Die späten Tage». (09:35) «Nausicaä aus dem Tal der Winde»: Neue Gesamtausgabe von Hayao Miyazakis Manga. (14:21) Schweizer Literatur-Wunderkind Nelio Biedermann ist trotz Erfolg am Boden geblieben. (17:15) Britischer Musiker Chris Rea stirbt mit 74 Jahren: Sein Weihnachtshit «Driving Home For Christmas» läuft auch heute noch rauf und runter. (18:25) Schweizer Mezzosopranistin Yvonne Naef stirbt mit 68 Jahren. (20:37) Wachskunst in den Uffizien: vom Mittelalter bis zum Barock.
Maximal zehn Millionen Einwohnerinnen und Einwohner soll die Schweiz bis 2050 haben. Das fordert die SVP in der Nachhaltigkeits-Initiative. Bundesrat Beat Jans will die Initiative verhindern. Wie? Die eidgenössischen Räte empfehlen dem Stimmvolk ein Nein zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» der SVP. Wie der Nationalrat lehnt auch der Ständerat das Volksbegehren ab, das die Zuwanderung beschränken will. Federführend im Abstimmungskampf ist Justizminister Beat Jans. Wie viele Menschen verträgt die Schweiz denn? Und: Steigende Mieten und überfüllte Autobahnen sind Sorgen der Bevölkerung. Nimmt er das genügend ernst? Beat Jans ist zu Gast bei David Karasek.
In dieser Episode des Goodcast Deepdive nehmen Christian und Julius ein Bild auseinander, das sich bei vielen festgesetzt hat und zeigen, warum es längst nicht mehr stimmt. Während andere Staaten der Region laut auftreten, Macht demonstrieren und Schlagzeilen produzieren, geht Oman einen anderen Weg: leise, stabil, konsequent. Der Sultanatstaat gilt seit Jahren als diplomatischer Vermittler, hält sich aus Konflikten heraus und pflegt Beziehungen zu allen Seiten. Nicht umsonst wird Oman oft als „Schweiz der Golf-Region“ bezeichnet. Diese Haltung spiegelt sich auch im Inneren wider: Frauen haben Zugang zu Bildung, arbeiten in Verwaltung, Wirtschaft und Politik, bekleiden Ministerämter und sind fester Teil des öffentlichen Lebens. Gleichberechtigung ist hier kein Marketingbegriff, sondern etwas, das sich Schritt für Schritt im Alltag etabliert hat. Oman ist religiös geprägt vom ibaditischen Islam, einer Strömung, die für Toleranz, Ausgleich und Gemeinschaftssinn steht. Das prägt die Gesellschaft bis heute. Statt extremer Reichtumsinszenierung setzt das Land auf soziale Stabilität, statt gläserner Megatürme auf Bewahrung von Kultur und Identität. Selbst in der Hauptstadt Maskat sind Hochhäuser bewusst begrenzt. Fortschritt soll hier nicht übertrumpfen, sondern tragen. Christian und Julius sprechen darüber, warum genau dieser ruhige Weg so wirkungsvoll ist. Warum echte Veränderung nicht immer laut sein muss. Und warum Oman zeigt, dass Gleichberechtigung, Tradition und gesellschaftlicher Zusammenhalt sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig stärken können. Eine Folge für alle, die bereit sind, ihre Perspektive zu hinterfragen und gute Nachrichten dort zu entdecken, wo man sie am wenigsten erwartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Die Schweiz hat so viele Schutzbauten wie kaum ein anderes Land. Alle Einwohner sollen im Ernstfall Zuflucht finden. Doch Bunker allein reichen nicht, um die Bevölkerung zu schützen. Der Bundesrat will künftig auf "umfassende Sicherheit" setzen. Kathrin Hondl, Pälvi Pulli, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.«Falsche Meinung»: EU sanktioniert Schweizer Oberst. Lässt sich die Schweiz das bieten?Keine konkreten Ergebnisse an Berliner Selenskyj-Gipfel.EU-Verträge, Ständemehr: Rückt die Mitte nach rechts?«Chaos»: Freisinn gegen SVP-ZuwanderungsstoppDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.EU-Botschafter Künne lobt Unterwerfungsvertrag und preist Zuwanderung indie Schweiz.Sprach-Unfrieden in Freiburg.Zoo Zürich: Bitte kein Todesstoss für Schweizer Unternehmen.ETH auf politischen Abwegen.Galaxus: Wählerverachtung und Weidel-Bashing.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Die Krux mit dem Haken: EU-Kommission vs. X/Elon Musk – Die EU-Kommission verhängt eine Millionenstrafe gegen X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Elon Musk reagiert heftig und fordert die Abschaffung der EU. Was steckt hinter dem Streit um den blauen Haken? Welche Konsequenzen drohen X in Europa? Und wie geht es mit der Plattform-Regulierung weiter? - Offen für Alternativen: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source – Das Bundesland verabschiedet sich von Microsoft und setzt künftig auf Open-Source-Lösungen. Die Umstellung soll Millionen sparen und die digitale Souveränität stärken. Wie realistisch ist der komplette Umstieg? Welche Herausforderungen kommen auf die Verwaltung zu? Und könnte Schleswig-Holstein Vorbild für andere Bundesländer werden? - Auf Empfang: Schweizer verschieben UKW-Abschaltung – Die Schweiz macht eine Kehrtwende: Das Parlament verschiebt die geplante Abschaltung von UKW auf unbestimmte Zeit. Offenbar ist DAB+ noch nicht so weitverbreitet, wie erhofft. Warum hängen die Schweizer am alten Standard? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen? Und was bedeutet das für die Digitalisierung des Radios? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Die Krux mit dem Haken: EU-Kommission vs. X/Elon Musk – Die EU-Kommission verhängt eine Millionenstrafe gegen X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Elon Musk reagiert heftig und fordert die Abschaffung der EU. Was steckt hinter dem Streit um den blauen Haken? Welche Konsequenzen drohen X in Europa? Und wie geht es mit der Plattform-Regulierung weiter? - Offen für Alternativen: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source – Das Bundesland verabschiedet sich von Microsoft und setzt künftig auf Open-Source-Lösungen. Die Umstellung soll Millionen sparen und die digitale Souveränität stärken. Wie realistisch ist der komplette Umstieg? Welche Herausforderungen kommen auf die Verwaltung zu? Und könnte Schleswig-Holstein Vorbild für andere Bundesländer werden? - Auf Empfang: Schweizer verschieben UKW-Abschaltung – Die Schweiz macht eine Kehrtwende: Das Parlament verschiebt die geplante Abschaltung von UKW auf unbestimmte Zeit. Offenbar ist DAB+ noch nicht so weitverbreitet, wie erhofft. Warum hängen die Schweizer am alten Standard? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen? Und was bedeutet das für die Digitalisierung des Radios? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Das «Chlorhuhn» gehört neu zum Schweizer Wortschatz. Wegen des Zolldeals zwischen der Schweiz und den USA sind die Chlorhühner made in USA in aller Munde, wenn auch – vorerst – nicht buchstäblich. Bei der Kür zum Wort des Jahres 2025 gab es fürs «Chlorhuhn» sogar die Bronzemedaille, geschlagen nur von «Frauen-Nati» und «Zollhammer». Donald Trump hatte gegen die Schweiz hohe Strafzölle verhängt, ursprünglich waren es 39 Prozent. Nach schwierigen Verhandlungen mit Washington konnte der Bundesrat die Zölle auf 15 Prozent senken. Die Schweiz musste dafür allerlei versprechen. Neben Milliardeninvestitionen in den USA machte sie Zugeständnisse beim Fleischimport. Bundesrat Guy Parmelin stellte in Aussicht, bei den weiteren Verhandlungen mit den USA auch über die Zulassung von sogenannten Chlorhühnern zu sprechen, von Pouletfleisch, das mit Chemikalien behandelt wurde. Was zu einer Debatte über Chlorhühner führte: In einer Umfrage sagten 95 Prozent, sie würden kein amerikanisches Geflügel kaufen, wenn es im Regal läge.Wäre das tatsächlich so schlimm? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ist nach Gainesville, Georgia, gereist, 47'000 Einwohner und selbst ernannte Geflügel-Welthauptstadt.Weshalb werden die Hühner dort mit Chlor behandelt? Und ist diese Praxis tatsächlich üblich? Gibt es in den USA Kritik an der Hühnerproduktion in Tierfabriken? Und wie schmecken die Chickenwings in Gainesville? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die von ihrer Reportagereise aus Georgia nach Washington zurückgekehrt ist. Produzent dieser Folge ist Noah Fend.Hier gibt es die Reportage von Charlotte Walser aus Gainsville zum Nachlesen:«Chlorhühner? Das war vor 20 Jahren.» Was heute das Problem an US-Chicken ist Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Tempo 30 unter Druck: Die Annahme der bürgerlichen Mobilitätsinitiative im Kanton Zürich hat Signalwirkung auf die Schweiz. Verkehrsminister Rösti will per Verordnung Tempo-30-Zonen erschweren. Wie soll man die Verkehrsströme in den Griff bekommen? Mehr Asphalt, mehr Schienen, mehr Verbotstafeln? Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft. Mit dem Bevölkerungswachstum nehmen die Verkehrsflüsse zu. Und damit auch das politische Ringen um das richtige Verkehrsrezept. Barbara Lüthi sucht nach Antworten mit: – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG; – Min Li Marti, Nationalrätin SP/ZH; – Mauro Tuena, Nationalrat SVP/ZH; – Esther Keller, Regierungsrätin GLP/BS; und – Tobias Arnold, Verkehrsexperte.
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Ausserdem: Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes liegen weite Teile Syriens in Trümmern. Der Wiederaufbau ist eine Herkulesaufgabe, für die sich viele Syrerinnen und Syrer engagieren. Denn erstmals nach über 50 Jahren Diktatur gibt es Freiräume für eine Zivilgesellschaft. Die Schweiz übernimmt im kommenden Jahr den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. der OSZE. Seit dem Beginn des russischen Angriffkriegs auf die Ukraine ist die OSZE in der Krise. Entsprechend bescheiden sind die Ambitionen der Schweiz für ihr Vorsitzjahr.
Antifragil heisst, an Krisen nicht zu zerbrechen, sondern an ihnen zu wachsen. Das sei der Schweiz bislang besonders gut gelungen, sagt Jürg Müller, Direktor der liberalen Denkfabrik «Avenir Suisse». Im Tagesgespräch bei Simone Hulliger erzählt er, wie die Schweiz diese Qualität erhalten kann. Dank der direkten Demokratie, der Konsensorientiertheit oder dem Föderalismus sei sich die Schweiz gewohnt, mit steten Reibungen und Störungen umzugehen. Das mache unser Land besonders antifragil. Doch es drohe eine Erstarrung. Es sei darum wichtig, die Stärken der Schweiz weiterzuentwickeln. Zum 25-Jahr-Jubiläum von «Avenir Suisse» hat Jürg Müller ein Buch mitherausgegeben mit dem Titel: «Antifragile Schweiz. 17 Strategien für eine Welt der Unordnung.»
Die Schweiz hat in den letzten Monaten die Gesuche mehrerer türkischen Asylsuchenden abgewiesen, die nach ihrer Rückkehr in die Türkei direkt inhaftiert wurden. Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Sie kritisieren die Asylpraxis in der Schweiz.
Ragebait ist das britische Wort des Jahres – und bevor ihr euch aufregt: Letztes Jahr war es noch Brainrot. Achja, Kurzvideos verrotten eure Gehirne nicht. Also nicht zwangsläufig. Wir haben eine Episode in einem STUDIO aufgenommen (wow!), haben über News zum TikTok-Verbot gesprochen, über Rumgemännere auf LinkedIn, über Creator-Ökonomie, über Werbung in KI-Chatbots und über Kim Kardashians Gehirn.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 01.12.2025 Die Schweiz lehnt eine 50-Prozent-Erbschaftssteuer mit über 78 Prozent ab. Während andere Länder Kapital vertreiben, entscheidet sich die Schweiz für Wachstum und Vernunft. Die Analyse gibt es im neuen Dailysnippet. —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-01-12-2025 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Die Schweiz hat in Genf Topdiplomaten aus den USA, Europa und der Ukraine beherbergt, um einen Friedensvertrag zu verhandeln. Wir fragen Philipp Gut: Sehen wir ein Comeback der Schweizer Verhandlungskunst auf der Weltbühne? Und wie geht es weiter mit den Verhandlungen im Ukraine-Krieg? Neue kleine Kernkraftwerke sind international ein großes Thema. Der Energiemanager Ulrich Gräber erklärt, ob diese den Energiehunger der Welt stillen und sicheren und kostengünstigen Strom liefern können. Mit dem Informatiker Professor Harald Wehnes blicken wir auf die Pläne der EU-Kommission, den Datenschutz zu reduzieren, und fragen, ob die EU-Politik tatsächlich in Washington gemacht wird. In seinem Kommentar fordert Tobias Gall mutige Reformen und ein Ende der Kanzlerschaft von Friedrich Merz.
Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Häusliche Gewalt nimmt zu. Der Bund will mit einer nationalen Kampagne gegensteuern, weitere Massnahmen sind angekündigt. Doch reicht das? Warum werden Warnzeichen übersehen? Warum endet der Schutz oft an der Kantonsgrenze? Und was braucht es, damit Frauen rechtzeitig Hilfe bekommen und gefährliche Täter gestoppt werden? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Elisabeth Baume-Schneider, Bundesrätin und Vorsteherin EDI; – Stephanie Eymann, Regierungsrätin BS/LDP und Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt; – Nicole Dill, Femizid-Überlebende und Opferbetreuung Organisation «Sprungtuch»; – Jérôme Endrass, Professor für forensische Psychologie, Universität Konstanz und Stv. Leiter Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung Kanton Zürich; und – Anja Derungs, Geschäftsführerin Stiftung Frauenhaus Zürich und ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Stadt Zürich.
Schweizer Armeeangehörige sollen künftig wieder Munition nach Hause nehmen dürfen. Das will die zuständige Kommission im Ständerat. Sie argumentiert unter anderem, dass sich die geopolitische Lage so sehr geändert habe, dass die alte Regel wieder eingeführt werden müsse. Unter anderem wegen Tötungsdelikten und Suiziden hat das Parlament im Jahr 2007 entschieden, dass keine Taschenmunition mehr an Soldaten und Soldatinnen verteilt wird. Mit Nora Markwalder sprechen wir darüber, wie sich die Zahl der Delikte mit Schusswaffen seither verändert hat. Die Professorin für Kriminologie erklärt auch, dass es schwierig ist, aus der Statistik eine konkrete Verbindung zur Taschenmunition herzustellen. Inlandredaktor Matthias Strasser sieht im Entscheid der Ständeratskommission eine «starke symbolische Komponente» und erklärt, ob es Szenarien gibt, in denen die Taschenmunition der Schweiz effektiv helfen könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Werner Salzmann, SVP-Ständerat - Franziska Roth, SP-Ständerätin - Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie an der Universität St. Gallen - Matthias Strasser, Inlandredaktor bei Radio SRF ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Erbschaftssteuer-Initiative dürfte an den Abstimmungen vom 30. November abgelehnt werden, zeigt die neuste SRG-Umfrage. Die Gegner befürchten, dass Wohlhabende nach einer Annahme der Initiative ins Ausland abwandern. Auch bei der Service-citoyen-Initiative zeichnet sich ein Nein ab. Weitere Themen: · In den USA sollen die Akten rundum den verstorbenen Sexual-straftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht werden. Beide Parlamentskammern haben einem entsprechenden Gesetzesentwurf zugestimmt. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Gesetz unterschreiben zu wollen. · Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat sich für die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert. Die Schweiz hat das letzte Qualifikationsspiel gestern mit einem 1:1 gegen den Kosovo beendet und löst damit das direkte WM-Ticket. · Die Schweiz springt im jährlichen Klimaschutz-Ranking um ganze sieben Plätze nach vorn. Sie schneidet damit deutlich besser ab als beim letzten Mal - aber sie bleibt im Mittelfeld.
Die Schweiz springt im jährlichen Klimaschutz-Ranking um ganze sieben Plätze nach oben. Sie schneidet damit besser ab als beim letzten Mal, bleibt aber im Mittelfeld. Warum selbst Staaten wie Marokko besser bewertet werden, erklärt einer der Verantwortlichen des Rankings, Niklas Höhne. Die weiteren Themen: · Es tönt zu gut, um wahr zu sein: In einem offensichtlich gefälschten Video spricht Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter über eine angeblich geheime Methode, um schnell Geld zu verdienen. Dafür müsse man nur Geld auf ein Krypto-Konto einzahlen. Und schon werde man reich. Solche Videos sind sogenannter Online-Anlagebetrug. Und dieser ist in der Schweiz ein immer grösseres Problem. Cybersicherheitsexperte Christian Folini erklärt, warum. · Eine Teenagerin nutzt ChatGPT als Tagebuch und öffnet der künstlichen Intelligenz ihr Herz. Oder Follower schreiben einer Fitness-Influencerin, wie viel sie trainiert haben. Das sind beides Beispiele für eine parasoziale Beziehung, also eine einseitige, emotionale Bindung zu einer Person, die man nicht persönlich kennt. Solche gibt es immer häufiger. Andreas Fahr, Professor für Mediennutzung und -wirkung an der Universität Freiburg sagt: Das, was mit ChatGPT und Co. möglich sei, sei «fast eine reale Beziehung», allerdings mit vielen Einschränkungen. · Frauen, die Menstruationsbeschwerden haben, können im Bundesstaat Karnataka künftig bezahlte Krankentage nehmen – eine Premiere in Indien. Auch private Arbeitgeber müssen sich an die neue Vorschrift halten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters kennt die Regel im Detail.
Die Schweiz und die USA haben einen Zoll-Deal, die Wirtschaft atmet vorerst auf. Doch noch ist nichts unterschrieben. Wie ist der Deal zustande gekommen? Wie hoch ist der Preis, den die Schweiz wirklich bezahlt? Und hat die Politik noch das Sagen oder bestimmen mächtige Wirtschaftsführer? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Stefanie Walter, Professorin für Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie, Universität Zürich; – Mattea Meyer, Nationalrätin SP/ZH und Co-Präsidentin SP; – Thomas Borer, ehemaliger Schweizer Botschafter; und – Franz Grüter, Nationalrat SVP/LU und Mitglied Parteipräsidium SVP.
Im Osten Polens hat sich auf einer strategisch wichtigen Bahnlinie zwischen Warschau und Lubin eine Explosion ereignet. Die Regierung geht davon aus, dass der Anschlag mutmasslich einem Zug galt. Was ist bislang bekannt über den Vorfall? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Mutmasslicher Anschlag auf Bahnstrecke in Polen (04:53) Nachrichtenübersicht (09:40) Was passiert gerade zwischen China und Japan? (15:30) «Die Schweiz hätte zeigen können, dass sie nicht erpressbar ist» (23:17) Tessin: Anzeigepflicht bei kirchlichen Missbrauchsfällen (27:40) Privatstadt Próspera – ein libertäres Versuchslabor vor Honduras (33:11) Die Lega – am Anfang vom Ende?
In der 316. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die WM-Qualifikation des Schweizer WM-Teams – obwohl es noch nicht zu 100 Prozent garantiert ist. Aber es müsste schon mit höheren Kräften zugehen, damit das Team von Murat Yakin nach dem 4:1 gegen Schweden am Dienstag in Pristina 0:6 oder höher verliert. Stattdessen konzentrieren wir uns eher darauf, was die sechste WM-Teilnahme in Folge für eine Nation wie die Schweiz bedeutet. Wie gross der Anteil von Captain Granit Xhaka ist. Und welche Spieler beim Sieg in Genf besonders überzeugt haben.Aber auch der FC Zürich ist in der Länderspielpause Thema. Dennis Hediger bleibt bis zum Ende des Jahres Interimstrainer des FCZ und wir spekulieren: Ist es ein Sieg von Sportchef Milos Malenovic, dass „sein” Trainer weiterhin im Amt ist? Und wir fragen uns, welcher Kandidat in der letzten Woche bei Ancillo Canepa im Büro sass – und am Ende doch nicht Trainer der Zürcher geworden ist.Die Themen:00:00 Werbung00:30 Intro03:30 Die Schweiz kann die Tickets buchen07:55 Sechs WM-Endrunden in Folge18:45 Das 4:1 gegen Schweden30:14 Superjoker Johan Manzambi35:28 Embolo überholt Chapuisat40:33 Was Okafor von Elvedi lernen kann47:42 Hediger bleibt FCZ-Trainer In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Schweiz und die USA haben eine Einigung im Zolldeal erzielt. Doch es gibt noch viele offene Fragen. Etwa jene nach den 200 Milliarden Dollar an Direktinvestitionen, die Schweizer Firmen bis 2028 in den USA tätigen sollen. Weitere Themen: US-Präsident Donald Trump ist bei seinen Zöllen zurückgekrebst. Das Weisse Haus hat eine Liste von Lebensmitteln veröffentlicht, die von den Zöllen ausgenommen sind. Warum kommt diese Zollsenkung gerade jetzt? Die Delegierten der Mitte-Partei haben an ihrer Versammlung in Grenchen klar die Ablehnung der «Klimafonds-Initiative» und der «SRG-Initiative» beschossen, über die am 8. März abgestimmt wird. Beim Vertragspaket mit der EU gehen die Meinungen der Delegierten jedoch weit auseinander.
Vor rund einem Jahr wurde ein ehemaliger Verwaltungsrichter unter anderem wegen Vergewaltigung zu 23 Monaten bedingt verurteilt. Doch die Staatsanwaltschaft akzeptiert das Urteil nicht und zieht es an die nächste Instanz weiter – ans Obergericht. Dort wird der Fall nun neu aufgerollt. Weitere Themen: · Die Churer Stimmbevölkerung muss erneut über die neue Brambrüeschbahn entscheiden, weil das Projekt statt der ursprünglich bewilligten 30 Millionen nun rund 40 Millionen Franken kostet. Besonders die zusätzlichen zehn Millionen Mehrkosten sorgten gestern im Gemeinderat für Kritik von links bis rechts. · Die Schweiz möchte das Jodeln als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe anerkennen lassen. In der Jodlerszene, auch in Graubünden, kommt die Idee gut an: Die Jodelnden hoffen, dass der Status die Tradition stärkt und bekannter macht.
(00:34) «Die Schweiz als Kolonie» – ein gepfefferter neuer Essay von Lukas Bärfuss. Weitere Themen: (05:25) Zum 200. Todestag – wieso es sich auch heute noch lohnt Jean Paul zu lesen. (09:49) Kurznachricht: Zustimmung zum Plan P gegen Pfarrerinnenmangel und Pfarrermangel. (11:34) Zwischen Selbstbestimmung und Nähe – die Basler Choreografin Tabea Martin zeigt ihr neues Stück «Is that all there is». (15:53) Ein Familienstück mit Tiefgang: Das Theater St. Gallen zeigt «Das Mondmädchen».
Im Zentrum eines grossen Korruptionsskandals, der derzeit die Ukraine erschüttert, geht es um Millionen von Bestechungsgeldern. Um ein regelrechtes Schmiergeld-Netzwerk in der Energiebranche. Und mittendrin ein alter Vertrauter von Präsident Volodimir Selenski. Das wirft Fragen auf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Ein Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine (05:30) Nachrichtenübersicht (10:07) Bundesrat will obligatorischen Armee-Orientierungstag für Frauen (15:15) Erdogans politisches Kalkül im Friedensprozess mit den Kurden (22:36) Proteste gegen ICE-Aktionen in Chicago (29:24) Mit Pflanzenkohle zu mehr Nachhaltigkeit beim Kaffee (37:19) Die Schweiz als Hotspot der Geheimdienste
Seit August gelten für bestimmte Schweizer Produkte US-Zölle in der Höhe von 39 Prozent. Nun hat US-Präsident Donald Trump erstmals angedeutet, dass diese Zölle bald weniger hoch sein könnten. Ausserdem: · Zur jährlichen Tagung der Schweizer Rüstungsindustrie lud der Bund erstmals auch ausländische Militärattachés ein. Ein Militärvertreter Chinas nutzte die Chance und mischte sich unter die über 250 Führungskräfte aus der Rüstungsindustrie. Fachleute kritisieren die Einladung als heikel – wegen des Spionage-Risikos.
Die Stadt Pokrowsk im Donbass gilt als strategisch entscheidend im Ukrainekrieg. Seit Monaten ist sie umkämpft, die russischen Truppen rücken immer weiter vor. Jetzt soll die Stadt kurz vor dem Fall stehen. Die freie Journalistin Daniela Prugger berichtet über die aktuelle Situation. Die weiteren Themen: · Einen Monat nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist die humanitäre Lage im Gazastreifen weiter prekär. Das UNO-Welternährungsprogramm spricht von anhaltender Not. · Die Schweiz ist wieder – provisorisch – bei Teilen des EU-Forschungsprogramms Horizon Europe dabei. Was bedeutet das für Forschende? · Die Ausgleichskasse des Kantons Bern gerät unter Druck. Was steckt hinter den Problemen einer der grössten Kassen der Schweiz?
Vor kurzem ist die Schweiz zwar zur Weltmeisterin im digitalen Denken gekürt worden, bei der Umsetzung hapert es allerdings. Dass die Schweiz sich mit der digitalen Transformation schwer tut, zeigte zuletzt die E-ID, die nur ein hauchdünnes Ja der Stimmberechtigten erhielt. Warum ist das so? Weitere Themen: Weil Superreiche das Klima stark belasten, sollen sie mit einer Erbschaftssteuer den Klimaschutz finanzieren. So die Idee der sogenannten Initiative für eine Zukunft der Jungsozialisten. Parlament und Bundesrat sind dagegen. Es brauche keine zusätzlichen Mittel zur Finanzierung der Klimapolitik. Das grösste Auslandprojekt des Flughafens Zürich befindet sich in Indien, südlich der Hauptstadt Delhi. Dort wird bald der «Noida International Airport» eröffnet. Tausende Familien mussten wegen des Projekts umgesiedelt werden. Ausserdem gab es Kritik von Umweltschützern.
Seit 2004 lebt Jennifer Mulinde Schmid in Berlin. Dort führt sie eine Bar, ein Restaurant, eine Fonduehütte und zaubert ihren Gästen ein Stück Heimat auf den Tisch. Jennifer Mulinde Schmid moderierte als Kind fürs SRF, studierte Schauspiel und wurde für den Schweizer Filmpreis nominiert. Mit der «Schwarzen Heidi» stellte sie als Comedienne Stereotypen auf den Kopf und brachte neue Perspektiven in die Comedy. Im Gespräch mit Cenk Korkmaz erzählt sie, was Heimat für sie bedeutet, wie viel Hartnäckigkeit sie auf ihrem Weg brauchte und welche prägenden Lektionen sie von ihrer Mutter mitnahm. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Cenk Korkmaz -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Ein Hof in Ramiswil im Kanton Solothurn sorgt in der Schweiz für Schlagzeilen. Nach einer Hofräumung mussten 120 Hunde eingeschläfert werden, weil sie sich in einem derart schlechten Zustand befanden. Nun wird Kritik an den Behörden laut. Die Schweiz hat im internationalen Vergleich ein strenges Tierschutzgesetzt. Landwirtschaftliche Betriebe hierzulande müssen regelmässig kontrolliert werden – auch unangemeldet. Der Hof in Ramiswil im Kanton Solothurn war den Behörden schon länger bekannt. Dass die Situation trotz Kontrollen derart eskalieren konnte, stösst nun auf Kritik. Ein Experte für Tierrecht sagt, die Behörden hätten den Hof häufiger kontrollieren müssen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter V. Kunz, Präsident Schweizer Tierschutzes und Experte für Tierrecht - Chantal Ritter, Solothruner Kantonstierärztin ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die RSF-Miliz hat bei der Eroberung der sudanesischen Stadt El Fasher brutale Massaker an der Zivilbevölkerung verübt. Hinweise deuten auf enge Verbindungen der RSF zu den Vereinigten Arabischen Emiraten - sie sollen der zentrale Waffenlieferant sein. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Nachrichtenübersicht (06:49) Welche Rolle spielen die Emirate im Sudan? (13:34) Machtwechsel in Bolivien (18:26) Die Schweiz als OSZE-Vorsitzende (23:41) Ein Wettskandal im Fussball
Laut den neuen Klimaszenarien drohen der Schweiz mehr Überschwemmungen, Murgänge, Dürren. Ist das noch versicherbar und warum versichern Schweizer Versicherungen immer noch klimaschädliche Projekte? Kritische Fragen an Stefan Mäder, den Präsidenten des Schweizerischen Versicherungsverbandes. Die Klimaszenarien, die der Bund diese Woche – kurz vor dem Start der UNO-Klimakonferenz in Brasilien - vorgestellt hat, zeigen bei allen Unterschieden zwischen den möglichen Verläufen, dass mehr und intensivere Extremwetterereignisse auf die Schweiz zukommen wegen der Erderwärmung. Die klimabedingten Schäden sind auch in der Schweiz in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Bleibt die Schweiz tatsächlich versicherbar, wie die Versicherungen sagen? Und zu welchem Preis? Warum sind Schweizer Versicherungen nach wie vor in Öl- und Gas-Projekte involviert, die nachweislich dem Klima schaden? Warum machen Sie nicht mehr mit bei internationalen Klima-Transparenz-Initiativen? Und, wie rechtfertigen sich private Versicherungsleistungen, wenn im Notfall trotzdem vielerorts der Staat einspringen muss? Der Versicherungsverband mischt sich seit einiger Zeit aber auch aktiver in die öffentliche Debatte um die Altersvorsorge ein. Nach der krachenden Niederlage der BVG-Reform vor einem Jahr setzt er auf mehr Information. Aber ist das Schweizer 3-Säulen-System tatsächlich reform- bzw. zukunftsfähig? Warum lassen die Versicherungen ihre Kunden nicht stärker an den Gewinnen auf den Aktienmärkten teilhaben? Der Bundesrat hat diese Woche den Mindestzinssatz auf 1.25 Prozent belassen. Und, ist es richtig, dass der Kapitalbezug nach der Pension steuerlich attraktiver ist als eine Rente? Stefan Mäder, Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV und Vize-Präsident des Wirtschaftsdachverbands economiesuisse, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die internationale Staatengemeinschaft steuert derzeit auf eine Klimaerwärmung von durchschnittlich gut 3.0 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu. Laut den neuen Klimaszenarien des Bundes resultiert für die Schweiz eine Erwärmung von rund 4.9 Grad. Wie erklärt sich dieser Unterschied? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Die Schweiz wird zu einem Hotspot der Klimaerwärmung (05:44) Nachrichtenübersicht (10:05) Die EU muss «nachsitzen» wegen ihrer Klimaziele (14:45) Grossbritanniens Finanzministerin deutet Steuererhöhungen an (19:02) Einst mächtigster US-Vize Dick Cheney ist tot (22:04) Sozialversicherungsgelder für IS-Aktivitäten missbraucht? (26:16) Die Schweizer Industrie und der Weg nach Indien (36:13) Westsahara: Kommt Bewegung in den uralten Konflikt?
Die internationale Staatengemeinschaft steuert derzeit auf eine Klimaerwärmung von 3,0 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu. Laut den neuen Klimaszenarien des Bundes bedeutet das für die Schweiz eine Erwärmung von rund 4,9 Grad. Wie erklärt sich dieser Unterschied? Weitere Themen: Vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona findet derzeit ein Prozess gegen zwei Genfer IS-Sympathisanten mit albanischen Wurzeln statt. Vorgeworfen wird ihnen, missbräuchlich Sozialleistungen bezogen und damit eine islamistische Gruppe im Balkan unterstützt zu haben. Bei Weitem kein Ausnahmefall. Dank hervorragender Bedingungen brachte die Kartoffelernte in der Schweiz dieses Jahr rund 450'000 Tonnen Kartoffeln ein. Weit mehr als auf dem Schweizer Markt gebraucht werden. Für Kartoffelbauern und -bäuerinnen ist das aber nicht nur ein Segen.
Hunderttausende Hühner und andere Vögel mussten in Frankreich und Deutschland wegen der Vogelgrippe bereits geschlachtet werden. Die Schweiz ist bisher verschont geblieben, aber wie lange noch? Die weiteren Themen: · Ein neues KI-Modell soll in der Lage sein, Gesundheitsrisiken vorherzusagen. Wie verlässlich sind diese Prognosen? · In Tansania hat es rund um die Wahlen gewaltsame Proteste gegeben. Die Opposition war ausgeschlossen – und wehrt sich nun gegen das Ergebnis. Was heisst das für die Zukunft des Landes? · Aserbaidschan führt Konferenzen durch, bei denen Kolonialverbrechen von Belgien und Frankreich aufgearbeitet werden sollen. Das ist ein neuer Ansatz, um gegen Länder zu sticheln, die den Erzfeind Armenien unterstützen. Aber funktioniert das wirklich?
Die Schweiz hat sich bereit erklärt, 20 verletzte Kinder aus dem Gazastreifen zu evakuieren und in der Schweiz medizinisch zu betreuen. Eine erste Gruppe soll bereits unterwegs sein. Sie werden in Kantonen untergebracht, die sich dazu eingewilligt haben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Schweiz evakuiert verletzte Kinder aus dem Gazastreifen (05:46) Nachrichtenübersicht (10:42) Harte US-Sanktionen gegen Russland: Nützt es was? (18:46) Kantonsregierungen bewerten EU-Verträge positiv (22:57) EU-Haltung der Liberalen: Verliert die GLP ein «Markenzeichen»? (27:18) Baerbock: «Ohne UNO würde das Böse in dieser Welt gewinnen» (34:02) USA: Der Unmut der Soja-Bauern gegenüber Trumps Politik
Muslimische Mädchen sollen in der Schule kein Kopftuch tragen, fordern Politikerinnen und Politiker. Der Bundesrat ist wegen der Religionsfreiheit dagegen. Soll das Kopftuch an Schulen verboten werden? Die Diskussion mit Ständerätin Marianne Binder (Mitte) und Kantonsrätin Mandy Abou Shoak (SP). Für die einen ist es Religionsfreiheit, für die anderen ein Zeichen von Unterdrückung. Mädchen, die ein islamisches Kopftuch tragen. Soll das Kopftuch an den öffentlichen Schulen in der Schweiz verboten werden? In einem neuen Bericht hält der Bundesrat nun fest: Schülerinnen an öffentlichen Schulen soll das Tragen eines Kopftuchs nicht verboten werden. Im Tagesgespräch werden Pro und Kontra beleuchtet: Die Aargauer Mitte-Ständerätin Marianne Binder macht sich seit Jahren für ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 16 Jahren stark. Muslimischen Schülerinnen pauschal das Kopftuch zu verbieten wäre unfair und diskriminierend, findet die Zürcher SP-Kantonsrätin Mandy Abou Shoak. Beide sind zu Gast bei David Karasek.
Jedes Jahr gehen Alpflächen in der Grösse des Walensees verloren. Die moderne Hochleistungskühe kommen in steilen und entlegenen Flächen nicht mehr zurecht und fressen selektiv nur die besten Gräser. Im Engadin testen Forschende Kuhrassen, die das Sterben der Alpenwiesen stoppen sollen. Die Schweiz verliert jedes Jahr Alpflächen in der Grösse des Walensees. Ein massgeblicher Grund dafür ist, dass hochgezüchtete Rinderrassen auf den Alpweiden nicht mehr zurechtkommen. Moderne Hochleistungskühe können steile oder entlegene Flächen nicht ausreichend nutzen und fressen selektiv nur die nährreichsten Gräser und Pflanzen. Die Folge: Immer mehr Weideland und Biodiversität gehen verloren. Agrarökologin Caren Pauler und ihr Team wollen diesen Trend brechen. Am Albulapass, auf der einzigen Forschungsalp der Welt, suchen und testen sie Rinderrassen, welche die fortschreitende Vergandung der Schweizer Bergwiesen stoppen sollen.