Federal republic in Central Europe
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Wir leben in einem der saubersten Länder der Welt. Aber wer sorgt eigentlich dafür, dass das so ist und bleibt? Ein Einblick in den Alltag von Menschen, die beruflich hinter anderen herräumen. Die Autorin begleitet fünf Menschen bei ihrer Arbeit, die täglich gemacht, aber wenig wahrgenommen wird. Ein Mann aus Serbien, der Privatwohnungen putzt. Eine Mitarbeiterin der Stadtreinigung, die in ihrer Kindheit in Kuba mit wenig auskommen musste und nun mit den Folgen des Überflusses konfrontiert ist. Ein kurdischer Abfallkontrolleur, der tagsüber Müllsündern auf der Spur ist und abends Poetry-Slam-Texte schreibt. Eine Sans-Papiers-Hausarbeiterin, die ständig Angst vor Kontrollen hat. Eine tamilische Mitarbeiterin einer Reinigungsfirma, die mit dem engen Zeitplan ihrer Frühschicht kämpft. Erstsendung: 26.2.2021 Ausgezeichnet von der Stiftung Radio Basel mit dem Audio-Förderpreis KatalysatOHR 2019.
Die Schweiz verhandelt Zölle. Zwei Bundesrichter lieben sich, sie verletzen damit Gesetze. Die Schweiz kauft NATO-Munition. Die Grünen bewirtschaften den Sommer – es geht um ihr Überleben. In UK dürfen 18 Familienmitglieder aus Gaza mit dem Familiennachzug nachreisen.
Beim Einsturz der Morandi-Brücke in Genua kamen vor fast genau acht Jahren 43 Personen ums Leben. Das erstinstanzliche Gericht hat am Donnerstag Urteile gefällt: Manager des damaligen privaten Autobahnbetreibers und leitende Beamte des Verkehrsministeriums erhalten langjährige Haftstrafen. Ausserdem: Die UNO-Mitgliedstaaten haben sich mit der Agenda 2030 grosse Ziele gesetzt: Hunger und Armut bekämpfen etwa, Frieden fördern oder das Klima schützen. Die Schweiz dürfte viele der 17 Nachhaltigkeitsziele verfehlen und will nun den Fokus auf jene Ziele legen, bei denen die Wirkung am grössten ist. Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten in der Schweiz. Weil die UV-Strahlung aggressiver geworden ist, nehmen die Krankheitsfälle zu. Besonders gefährdet sind Personen, die der Strahlung berufsbedingt ausgesetzt sind. Bei ihnen gilt Hautkrebs unter Umständen als Berufskrankheit.
Die Schweiz und ganz Europa ist am Schwitzen. Die Detailhändler verzeichnen wegen der Hitzewelle reisenden Absatz bei Klimageräten und Ventilatoren. Nur, heizt man mit dem Kauf von Klimaanlagen und Co. nicht noch mehr das Klima auf?
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Die Schweiz ist gegen Angriffe mit Raketen, Marschflugkörpern oder Drohnen praktisch ungeschützt. Darum wollte Verteidigungsminister Martin Pfister Ende Juni im Eiltempo zu Geld für ein zusätzliches Luftverteidigungssystem kommen. Doch der Gesamtbundesrat hat den Verteidigungsminister ausgebremst. Weitere Themen: Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ist zurück aus den USA. Sie hat dieses Jahr wohl so viele Menschen begeistert wie noch nie zuvor. Noch vor wenigen Jahren wäre dies kaum vorstellbar gewesen, denn lange Zeit war die Nati kein gemeinsamer Bezugspunkt für die Schweizerinnen und Schweizer. Die Börsenkurse von KI-Firmen sind in letzter Zeit geradezu in den Himmel geschossen. Kritiker warnen aber davor, dass die Kurse der KI-Firmen abstürzen könnten, wenn die hohen Erwartungen nicht erfüllt werden, die an KI gestellt werden. Wirtschaftsredaktor Sven Zaugg erklärt, wo Risiken liegen.
Die Schweiz ist gegen Angriffe mit Raketen, Marschflugkörpern oder Drohnen praktisch ungeschützt. Darum wollte Verteidigungsminister Martin Pfister Ende Juni im Eiltempo zu Geld für ein zusätzliches Luftverteidigungssystem kommen. Doch der Gesamtbundesrat hat den Verteidigungsminister ausgebremst.
Die Schweiz erleichtert den Handel mit dem Verieingten Königreich – besonders im Dienstleistungsbereich. Das BAG verhindert eine Medtech-Regulierung für die Branche. Warum der Solarstrom nichts mehr wert ist. Warum ein Deutscher an die Spitze von Meteoschweiz kam.
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Das Schweizer Fussball-Nationalteam scheitert im WM-Viertelfinal: Gegen Titelverteidiger Argentinien verliert die Schweiz nach Verlängerung 1:3 – obwohl sie über weite Strecken die bessere Mannschaft ist. Der Knackpunkt der Partie: die umstrittene Gelb-Rote Karte gegen Breel Embolo nach VAR-Eingriff wegen einer vermeintlichen Schwalbe. War dieser Entscheid regeltechnisch korrekt? Wurde die Schweiz benachteiligt oder ist die Kritik an Fifa und Schiedsrichter unbegründet? Welche Fehler muss sich das Team von Murat Yakin ankreiden lassen? Und was braucht es, damit die Schweiz künftig den letzten Schritt an einem grossen Turnier schafft? In der 358. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» analysieren wir das bittere WM-Aus gegen Argentinien, ordnen die VAR-Szene ein und ziehen Bilanz über ein Turnier, das Hoffnung macht – und trotzdem mit grosser Enttäuschung endet.Die Themen: 00:00 Intro 03:58 Gelb-Rot gegen Embolo 15:31 Das Spiel gegen Argentinien 26:43 Der beste Schweizer Spieler 37:08 Die Zukunft des Schweizer Teams 42:08 Eindrücke aus dem Stadion In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Ohne Vereine würde die Schweiz nicht so laufen, wie sie läuft.» Davon ist Vereinscoach Hanu Fehr überzeugt. Die Schweiz gilt als Land der Vereine – doch viele kämpfen heute mit sinkenden Mitgliederzahlen und der schwierigen Suche nach engagierten Vorstandspersonen. Hanu Fehr kennt die Vereinswelt von Grund auf. Schon als Kind war er im Turnverein aktiv, später übernahm er selbst Verantwortung im Vorstand. Heute begleitet er als Vereinscoach Vereine in herausfordernden Situationen und unterstützt sie bei der Suche nach neuen Perspektiven. Zudem leitet er beim Sportamt Thurgau Vereinsschmiede-Kurse für Vereinsvorstände. Im «SRF Musikwelle Brunch» spricht Hanu Fehr über die Stärken und Herausforderungen des Schweizer Vereinswesens. Warum geraten Vereine unter Druck? Weshalb ist es manchmal schwierig, Freiwillige für Ämter zu gewinnen? Und was braucht es, damit Vereine auch in Zukunft das Herzstück des gesellschaftlichen Lebens bleiben? Freuen Sie sich auf ein spannendes Gespräch über eine Institution, die die Schweiz seit Generationen prägt: die Vereine.
Die Schweiz vor dem grossen WM-Viertelfinal-Spiel, tiefere Stimmbeteiligung in der Romandie, Taifun «Bavi» bedroht China, Nati-Trainer Murat Yakin erobert das Internet
Wiesen und Felder sind eher braun als grün. Dieser Eindruck täuscht im Sommer 2026 nicht. Mit Satellitenbildern lässt sich der Zustand der Vegetation in der Schweiz erfassen. Speziell Felder und Wiesen sind seit Ende Mai klar brauner geworden. Auch im Vergleich zu den letzten Jahren ist die Dürre in der Schweiz klar sichtbar. Dies bestätigen Satellitengestützte Trockenheits- und Vegetationsindikatoren.
Die Verhandlungen dazu mit Frankreich sind gescheitert, weshalb die Schweiz auf den Kosten sitzen bleibt. Die Armee und die Polizei waren auf Schweizer Seite im Einsatz, weil Teilnehmende über den Genfer Flughafen anreisten und es in Genf eine Gegendemo gab. Die Schweiz wollte Frankreich dafür eine Rechnung stellen, aber eine Einigung kam nicht zu Stande. Ausserdem: In Südspanien sind bei einem Waldbrand zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden teilen mit, einige davon seien tot in ihren Autos aufgefunden worden. Der Waldbrand in der Gemeinde Los Gallardos wütet sein Donnerstag.
Ein historischer Elfmeter von Ruben Vargas erlöste Tausende Fussballfans im ganzen Land: Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach einem dramatischen 4:3 gegen Kolumbien zum ersten Mal seit 72 Jahren wieder in einem WM-Viertelfinale. In dieser Folge von NZZ Akzent fragen wir uns, warum dieser Erfolg gerade jetzt gelingen konnte. Ein wichtiger Punkt war die strukturierte Nachwuchsarbeit, die in den 1990er-Jahren begann. Dazu kommt die Rolle der multikultulturellen Schweiz: Gerade in den 90ern kamen viele Migranten ins Land, deren fussballbegeisterte Kinder dem Sport eine neue Dynamik verliehen. Sportredaktor Dominic Wirth analysiert die Entwicklung des Schweizer Teams an dieser WM und gibt eine Prognose fürs Viertelfinale gegen Argentinien ab. Heutiger Gast: Dominic Wirth, Sportredaktion Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Sarah Ziegler
Die Schweiz sorgt für den nächsten Coup an der WM 2026: Das Team von Trainer Murat Yakin bezwingt Kolumbien im Elfmeterschiessen und steht erstmals im WM-Viertelfinal. Dort wartet nun Titelverteidiger Argentinien – mit Superstar Lionel Messi. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als ideal. Drei Schweizer Spieler verletzten sich im Abschlusstraining, darunter auch Johan Manzambi. Ohne den formstärksten Spieler musste Murat Yakin kurzfristig umstellen – und wurde für seinen Mut belohnt. Die Schweiz blieb ohne Gegentor, bewies grosse Moral und setzte sich im Penaltyschiessen durch. In dieser Episode analysieren wir den historischen Erfolg der Schweizer Nationalmannschaft: den starken Auftritt von Torhüter Gregor Kobel, die überzeugende Leistung der Innenverteidigung, die wichtige Rolle der Joker um Cedric Itten und Zeki Amdouni sowie die taktischen Anpassungen von Murat Yakin. Ausserdem blicken wir auf den Viertelfinal gegen Argentinien und diskutieren, weshalb die Schweiz auch gegen Lionel Messi an ihre Chance glauben darf. Das alles und mehr in der 356. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 02:12 Schweizer Penalty-Helden 13:14 Manzambi fehlt verletzt 23:03 Der Gregor-Kobel-Moment 29:15 Das Nico-Elvedi-Spiel 42:30 Jetzt wartet Lionel Messi 54:10 Abschied aus Vancouver In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Schweiz steht an der Fussball-WM im Viertelfinal und trifft dort nun auf den amtierenden Weltmeister Argentinien. Zuletzt hat die Nati 1954 ein WM-Viertelfinal erreicht. Den Achtelfinal gegen Kolumbien gewann die Schweiz mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Weitere Themen: • Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen will bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr antreten. Das sagt sie nach dem Berufungsurteil gegen sie, im Prozess ging es um die Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen kündigte in einem Fernsehinterview zudem an, dass sie das Urteil ans Oberste Gericht weiterziehen wolle. • Der neue Verband Prophysio kritisiert die geplante neue Tarifstruktur in der Physio-Branche scharf, während die bestehenden Tarifpartner die Reform als notwendige Modernisierung verteidigen. Derzeit läuft beim Bund das Prüfverfahren für das neue System. Der Verband befürchtet durch die neue Tarifstruktur finanzielle Einbussen und längere Behandlungen. • Die Waffenruhe im Iran scheint am seidenen Faden zu hängen: Die USA haben in der Nacht Luftangriffe gegen den Iran geflogen: Die US-Armee hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Süden des Irans bombardiert, darunter Luftabwehrsysteme und mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden. Die Angriffe seien eine Vergeltung gewesen dafür, dass innerhalb eines Tages drei zivile Handelsschiffe in der Strasse von Hormus beschossen worden seien.
Die Schweiz steht an der Fussball-WM im Viertelfinal – nach einem Sieg im Penaltyschiessen gegen Kolumbien. Nur ein Schweizer verschiesst: Manuel Akanji. Bereits zum dritten Mal gelingt es ihm an einem Grossanlass nicht, den Penalty zu versenken. Nach dem Spiel sagt er: «Ich schiesse nie mehr». «So kenne ich Manu», sagt Sportpsychologe und Mentalcoach Alain Meyer. «Er ist extrem klar und konsequent in den Aussagen, die er macht». Trotzdem ist Meyer überzeugt, dass Akanjis Entscheid nicht zwingend in Stein gemeisselt ist. Mit dem Sportpsychologen sprechen wir bei News Plus darüber, was das Penaltyschiessen so schwer macht und wie man mit bewusstem Training dafür sorgen kann, dass negative Gedanken kurz vor dem grossen Moment gar nicht erst aufkommen. Und es gibt einen Tipp für Hobbyfussballerinnen und Breitensportler. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Alain Meyer, Sportpsychologe und Mentalcoach ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Claudia Pfister ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
US-Präsident Donald Trump soll sich mit einem Anruf bei Fifa-Präsident Gianni Infantino für die Aufhebung der Spielsperre eines US-Nationalspielers eingesetzt haben. Was ist dran an den Vorwürfen? Und welche Folgen hätte ein solcher Eingriff für die Glaubwürdigkeit des Turniers? Ausserdem sprechen wir über das WM-Aus Deutschlands, darüber, was Jürgen Klopp beim DFB verändern kann, und über die Schweizer Nati vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien. Warum ist die Chance auf den Einzug in den Viertelfinal so gross wie selten zuvor? Und weshalb könnte Murat Yakin einmal mehr zum Turniertrainer werden? Natürlich beschäftigen wir uns auch mit den grossen Geschichten dieser WM: den überragenden Superstars, dem Märchen von Kap Verde und der Frage, wo Schiedsrichter Sandro Schärer eigentlich geblieben ist. Das alles und mehr in der 355. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Kapitel: 00:00 Intro 04:45 Höhepunkte der K.o.-Phase 15:23 Der Paraguay-Skandal 19:17 Wo ist Sandro Schärer? 25:27 Der Balogun-Skandal 30:04 Warum sind die Superstars so gut? 33:58 Das Wunder der Kap Verden 40:12 Das Aus der Deutschen 47:14 Was kann Klopp bewirken? 52:40 Yakin, der Turniertrainer 01:06:45 Die Schweizer Chancen gegen Kolumbien In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Schweiz leidet gegen Algerien, spielt sich aber ruhig und besonnen in den WM-Achtelfinal. Turniermannschaft halt. Wir lobpreisen die aktuelle Generation und arbeiten mit Historiker Cabanas das Ukraine-Trauma der vorherigen Generation auf. Für uns taucht Ricci aus der Versenkung auf. Respekt! SRF 3-Moderator Tom Gisler und "Zwölf"-Chefredaktor Mämä Sykora werfen in den Spezial-Ausgaben ihres preisgekrönten Fussball-Podcasts ihren eigenen Blick auf die Fussball-WM. Mit Haltung, Herz, Humor – und einem prominenten Gast, der das Duo mit scharfer Zunge und viel Fussballliebe unterstützt.
Julian Nagelsmann soll sich entschieden haben und wird sein Amt als Bundestrainer wohl freiwillig aufgeben. Die Schweiz legt gegen Algerien einen souveränen Auftritt hin und steht im Achtelfinale!
In Day 22 of the FIFA World Cup, Portugal edged Croatia in Luka Modrić's farewell, Spain cruised past Austria, and Switzerland defeated Algeria to advance to the Round of 16 for the first time in 88 years. - Am 22. Tag der FIFA-Weltmeisterschaft setzt sich Portugal knapp gegen Kroatien durch. Damit beendet Luka Modrić seine Karriere. Spanien besiegt Österreich souverän. Die Schweiz schlägt Algerien und zieht zum ersten Mal seit 88 Jahren ins WM-Achtelfinale ein.
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft gewinnt gegen Algerien mit 2:0 und ist somit eine Runde weiter. Viele Fussballfans sind heute extra früh aufgestanden. Wir liefern Stimmen und Analysen zum Spiel. Weiteres Thema: In vielen Kantonen beginnen heute die Sommerferien. Für das kommende Schuljahr hat sich der Lehrpersonenmangel zwar etwas entschärft. Aber: qualifizierte Lehrkräfte bleiben gefragt.
Acht der zehn wertvollsten börsenkotierten Unternehmen der Welt kommen aus den USA. Laut Stefan Rösch-Rütsche, Länderchef von EY Schweiz, ist dort deutlich mehr Kapital für Innovationen verfügbar. Die Schweiz verfüge dank ihrer Innovationskraft aber weiterhin über grosses Potenzial. SMI +0.5%
Bereits kurz nach 5 Uhr durften die Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher ein erstes Mal jubeln: Die Schweiz erzielte das Führungstor bereits nach zehn Minuten Spielzeit. Am Ende gewinnt die Nati 2:0 - und damit zum ersten Mal seit 1938 ein K.O.-Spiel an einer Weltmeisterschaft.
Die Schweiz erlebte eine Hitzewelle historischen Ausmasses. Für Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti ist sie Ausdruck des Klimawandels. Trotzdem warnt er vor Übertreibungen: Bei 35 Grad müsse man nicht gleich Katastrophenszenarien ausrufen, sagt er im Tagesgespräch. Bundesrat Rösti bestätigt den Zusammenhang zwischen der aktuellen Hitzewelle und dem Klimawandel. Er betont die Notwendigkeit von Anpassungsmassnahmen wie mehr Grünflächen in Städten und warnt vor Gefahren für vulnerable Personen. Um von fossilen Energien loszukommen, brauche es mehr als nur erneuerbare Energien, sagt er im Tagesgespräch und verteidigt die AKW-Debatte. Bundesrat Rösti ist zu Gast bei David Karasek.
Die Schweiz hat eine unruhige Nacht hinter sich, was das Wetter betrifft. Es regnete teilweise heftig und blitzte teils im Sekundentakt. Die weiteren Themen: Die vergangenen Tage waren geprägt von Sonnenschein – Solaranlagen liefen auf Hochtouren. Teilweise wurde sogar zu viel Strom fürs Netz produziert. Nun zeigen SRF-Recherchen – es wird massiv in Batterien investiert. Und: Es ist die Fussball-WM der Superstürmer mit grossen Namen. Messi, Haaland und Mbappé treffen und treffen.
Das WWW ist heute gleichbedeutend mit dem Internet: Milliarden von Seiten, nur einen Klick entfernt. Doch am Anfang stand ein Paper, das ein Vorgesetzter mit den Worten «Vague, but exciting» kommentierte. Ein Blick zurück auf die wohl wichtigste Schweizer Erfindung aller Zeiten. Aus dem Scheitern des IFS zieht die PTT die falsche Lehre. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre setzt sie wieder auf eine Technologie, die nur sie selbst kontrolliert: Videotex. Über das Telefonnetz und einen Decoder am Fernseher kann man Fahrpläne abrufen, Reisen buchen, Börsenkurse verfolgen, sogar chatten. Technisch ist das erstaunlich nah am späteren Internet. Doch zwischen den Anbietern und den Nutzerinnen und Nutzern steht immer die PTT und kontrolliert den Datenfluss. Der Staatsbetrieb investiert Hunderte Millionen, und eine Zeit lang scheint die Rechnung aufzugehen: 1994 zählt Videotex über 100'000 Teilnehmende und ist mit mehr als 600 vertretenen Firmen der grösste öffentliche Datenverbund der Schweiz. In Frankreich wird das verwandte Minitel zum Massenerfolg, in Deutschland floppt der Bildschirmtext. Die Schweiz liegt dazwischen. Am 30. September 2000 wird Videotex endgültig abgeschaltet. Während die PTT ihr kontrolliertes System ausbaut, entsteht in den Labors des CERN bei Genf etwas ganz anderes. 1989 reicht der britische Informatiker Timothy Berners-Lee einen Vorschlag ein. Sein Chef notiert auf das Deckblatt: «Vague, but exciting». Aus der vagen Idee wird das World Wide Web: ein System, in dem Dokumente über Hyperlinks verbunden sind und jedes über eine eigene Adresse erreichbar ist. Möglich wird das, weil ein Mann namens Ben Segal das Internet ans CERN geholt hat – gegen den Widerstand der europäischen PTTs, die ihr Monopol auf den Datenverkehr bedroht sehen. Segal wird zum Mentor von Berners-Lee. Begeisterung löst die Erfindung am CERN trotzdem kaum aus: Berners-Lee hat keine Mitarbeiter und kaum Mittel. Aber 1993 trifft das CERN eine folgenreiche Entscheidung. Es gibt den Code des WWW frei, zur kostenlosen Nutzung für alle. Diese Freigabe verändert alles. Bald macht ein Programm namens Mosaic – der erste weitverbreitete grafische Browser – das Web auch für Laien benutzbar: mit Bildern, Farben, einem Klick. In den USA fällt Anfang der 90er Jahre das Verbot, im Internet Handel zu treiben. Und in der Schweiz wird das Netz endlich bezahlbar. Am 16. September 1996 öffnet «The Blue Window», eine Kooperation der Telecom PTT mit der Zürcher Firma M.A.C. und mehreren Verlagshäusern – der erste Schweizer Anbieter, bei dem man sich landesweit zum Ortstarif einwählen kann. Vorbei die Zeiten, in denen ein Internetzugang Ferngesprächsgebühren von bis zu 500 Franken im Monat kostete. Das Internet wird vom Luxusgut der Freaks zum Angebot für alle. Und wieder verliert das teure, zentral gesteuerte Staatsprojekt, diesmal Videotex. Durchgesetzt hat sich das offene Web: Es gehört niemandem, und das CERN hat es verschenkt. ____________________ In dieser Episode zu hören: Ben Segal, Ehrenmitarbeiter am CERN und Mentor von Timothy Berners-Lee Claude Georges, Ingenieur und Mitentwickler eines Videotex-Terminals Peter Rudin, Unternehmer und Mitgründer von The Blue Window ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gillies, James und Cailliau, Robert (2000): How the Web was Born: The Story of the World Wide Web. Oxford University Press ____________________ Links: Berners-Lee, Timothy (1989): Information Management: A Proposal http://repository.cern/records/6kxvc-v6203/preview/dd-89-001.pdf SRF Sternstunde Philosophie: Tim Berners-Lee – Der Erfinder des Internets http://srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/tim-berners-lee---der-erfinder-des-internets?urn=urn:srf:video:4c08be20-c703-4bd8-9599-556954aece0d&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 Thanei, Luca (2020): Videotex https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/videotex/ Keller, Olivier (2021): Draht in die Zukunft: Ein Glasfasernetz für die Schweiz https://aether.ethz.ch/ausgabe/new-economy/draht-in-die-zukunft/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
Die Schweiz und Frankreich drosseln gerade wieder einige ihrer Kernkraftwerke oder fahren sie ganz herunter – weil sie Kühlwasser aus Flüssen benötigen und dann wieder wärmer in die Flüsse einleiten. Bei den ohnehin schon warmen Flüssen wäre das zu viel für das Ökosystem. Was müssen die Betreiber in Zeiten des Klimawandels sonst noch beachten? Astrid Meisoll im Gespräch mit Katha Jansen, ARD-Klimaredaktion.
Die Schweiz gewinnt 2:1 gegen Kanada, sichert sich den Gruppensieg und zieht als Erster in den Sechzehntelfinal ein. Für Murat Yakin und das Nationalteam bedeutet das vor allem eines: über eine Woche Zeit zur Regeneration – ein möglicher Vorteil für die K.o.-Phase. Auch gegen Kanada überrascht Yakin mit seiner Startformation. Johan Manzambi und Ruben Vargas waren durchaus erwartbar. Dass aber Luca Jaquez und Djibril Sow von Beginn an spielen würden, hatten wohl die wenigsten auf dem Zettel. Wieder geht Yakins Plan auf – einmal mehr beweist der Nationaltrainer sein goldenes Händchen. Trotzdem: Die Schweiz brauchte am Ende auch das nötige Glück, weil Kanada seine Chancen nicht konsequent nutzte. Was muss vor der K.o.-Phase noch besser werden? Wer waren die stärksten Schweizer Spieler? Und wie war die Stimmung im Gastgeberland Kanada? Darüber sprechen wir in der 352. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» – direkt vom Flughafen in Vancouver und dieses Mal mit einem tierischen Gast.Die Themen: 00:00 Intro 01:24 Lange Pause für den Gruppenersten 07:11 Der Moment der Partie 15:53 Das Spiel in fünf Minuten 21:41 Unser «Man of the Match» 30:21 Was vor der K.o.-Phase besser werden muss 40:29 Vancouver und sein Stadion In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Entscheidungen in den Gruppen A, B und C sind gefallen: Co-Gastgeber Mexiko steht mit weißer Weste in der Runde der letzten 32 Teams: Drei Spiele, drei Siege, 6:0 Tore. Tschechien muss dagegen nach einer enttäuschenden Leistung die Koffer packen. Neben Mexiko zieht überraschend auch Südafrika ins Sechzehntelfinale ein und lässt Südkorea um ein Weiterkommen als einer der besten Gruppendritten bangen.Die Schweiz sichert sich im direkten Duell mit Kanada den Gruppensieg, doch auch der Co-Gastgeber zieht ins Sechzehntelfinale ein. Bosnien-Herzegowina feiert gegen Katar den ersten WM-Erfolg und ist ebenfalls eine Runde weiter.Ein Ausrufezeichen setzte Brasilien: Angeführt von Vinicius Junior besiegte der Rekordweltmeister Schottland und untermauerte seine Titelambitionen. Als Gruppensieger steht Brasilien in der K.o.-Runde, während Schottland auf ein Ticket als einer der besten Gruppendritten hofft. Marokko machte mit einem Sieg gegen Haiti den Einzug in die nächste Runde perfekt.Auch beim DFB-Team steigt die Spannung vor dem entscheidenden Spiel gegen Ecuador. Anne und Tobi sprechen mit Sportschau-Reporterin Tabea Kunze über die mögliche Startelf, den Rasen in New York und die Unterstützung der deutschen Fans vor Ort.Heute Nacht kämpfen die Niederlande, Japan und Schweden in Gruppe F um einen Platz im Sechzehntelfinale. Tunesien ist schon sicher ausgeschieden. In Gruppe D kommt es zum direkten Duell um Rang zwei zwischen Paraguay und Australien. Die USA haben ihr Ticket für die K.o.-Phase bereits gelöst, für die Türkei ist das Turnier dagegen vorzeitig beendet.Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Weltmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Viel Spaß mit der Folge! :)Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html(00:00) Intro(01:28) Gruppe A: Mexiko und Südafrika weiter, Tschechien raus(05:11) Gruppe B: Schweiz holt Gruppensieg(10:00) Gruppe C: Brasilien feiert mit Vinnie Jr. und Neymar(14:00) Vorschau Gruppe E: DFB mit Undav gegen Ecuador?(23:54) Vorschau Gruppe F: Dreikampf um Gruppensieg(25:43) Vorschau Gruppe D: USA weiter, Duell um Platz 2
Die Schweiz steht nach zwei Spielen an der Fussball-WM 2026 so gut wie sicher in der K.o.-Phase. Zeit für eine erste Zwischenbilanz: Welche Teams haben bisher überzeugt? Wer hat überrascht? Und welche Geschichten prägen dieses Turnier abseits des Nationalteams? Natürlich richtet sich der Blick aber auch auf das Team von Murat Yakin: Stellt der Trainer zu vorsichtig auf – trotz des Erfolgs gegen Bosnien-Herzegowina? Muss Johan Manzambi nach seinen starken Leistungen in die Startelf? Und weshalb steht Granit Xhaka bei jedem Turnier im Mittelpunkt? Ausserdem diskutieren wir die grösste Frage aus Schweizer Sicht: Wie weit kann es für das Team an dieser WM gehen? Die 351. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» liefert Analysen, Debatten und Einschätzungen zwischen San Diego und dem Podcast-Studio in Zürich – inklusive eines Blicks auf ein überraschend abwesendes Thema: Wo steckt eigentlich US-Präsident Donald Trump an dieser WM? Die Themen: 00:00 Intro 01:46 WM-Stimmung in der Schweiz 08:13 Kein Trump, kein ICE, aber volle Stadien 17:57 Diese Teams haben überzeugt 27:26 Unser Eindruck der Schweiz 32:16 Dauerthema Granit Xhaka 40:39 Stellt Yakin zu ängstlich auf? 44:43 Ist Manzambi zu gut für die Bank 52:13 Vorschau auf das Kanada-Spiel 01:00:35 Ist Kobel gut genug? 01:05:07 Werbepausen, Experten und WM-Momente In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bundesrat und Verteidigungsminister Martin Pfister tagt mit der Armeeführung immer wieder im Bunker. Er sagt: «Wir müssen auf den Ernstfall vorbereitet sein». Die Sicherheitslage habe sich weltweit verschärft, das habe direkte Folgen für die Schweiz. Welche? Die USA und Iran beraten auf dem Bürgenstock bei Luzern über das Rahmenabkommen. 2000 Armeeangehörige wurden kurzfristig mobilisiert. Verteidigungsminister Martin Pfister sagt, was das für das VBS bedeutet. Zudem bewertet er die Gefährdung der Schweiz auf einer Skala von 1-10 mit "sieben". Die Schweiz sei bereits heute von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage betroffen. Täglich finden Angriffe statt, insbesondere durch russische und chinesische Spione. Weitere Themen: Die Neuausrichtung der Armee, die Probleme bei Waffenbeschaffung und die Armee-Finanzierung. Das ist eine Aufzeichnung des Tagesgesprächs aus dem Kaufleuten in Zürich. Bundesrat Pfister ist zu Gast bei David Karasek.
Die Schweiz gewinnt ihr zweites Gruppenspiel gegen Bosnien-Herzegowina überzeugend 4:1 und steht damit praktisch in der K.o.-Phase der Fussball-WM 2026. Doch die Partie kippt erst nach der entscheidenden «Hydration Break» in der zweiten Halbzeit. Beim Stand von 0:0 beweist Murat Yakin ein goldenes Händchen: Mit Johan Manzambi und Ruben Vargas bringt er genau die Spieler, die das Spiel zugunsten der Schweiz entscheiden. Vor allem Johan Manzambi liefert eine beeindruckende Antwort auf die Kritik nach seinem Auftritt gegen Katar. Der 20-Jährige wird zum Matchwinner und prägt den Schweizer Sieg mit seinen zwei Toren und einer herausragenden Leistung. Aber auch Granit Xhaka zeigt einmal mehr, warum er dann besonders stark ist, wenn der Druck am grössten ist. In der 350. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» – oder neu: «Fünftes Viertel» – analysieren Tilman Pauls und Dominic Wuillemin den Schweizer Sieg direkt aus dem Stadion in Los Angeles: die Startelf von Murat Yakin, die taktische Bedeutung der Trinkpause, die Schlüsselspieler der Partie und die Atmosphäre auf den Rängen. Eine Folge über starke Wechsel, mutige Entscheidungen und einen Abend, der für die Schweiz richtungsweisend sein könnte. Die Themen: 00:00 Intro 05:00 Die Kraft der Trinkpause 09:53 Parallelen zum Katar-Spiel 15:52 Shootingstar Johan Manzambi 22:39 Die Reaktion von Granit Xhaka 28:26 Stimmung und Stadion In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mexiko steht als erstes Team sicher als Gruppensieger fest. Die Schweiz gewinnt souverän aber erst als ein Bundesliga-Star eingewechselt wird und Kanada lässt Katar keine Chance, muss aber einen bitteren Ausfall hinnehmen.
Mexiko wurde nach einem Sieg über die Republik Korea am 8. Spieltag das erste Team, das die K.o.-Phase der FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ erreicht. Gleichzeitig schrieb Kanada Geschichte mit einem Rekordsieg von 6:0 gegen Katar. Die Schweiz festigte ihre Position mit einem 4:1-Erfolg gegen Bosnien und Herzegowina.
Andy Burnham gilt als möglicher Herausforderer von Grossbritanniens angeschlagenem Premierminister Keir Starmer. Nun hat der Bürgermeister von Manchester bei einer Nachwahl den Einzug ins Parlament geschafft. Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber ordnet die Chancen Burnhams ein. · Die Ukraine hat am Donnerstag einen der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn durchgeführt. Eine Ölraffinerie wurde schwer beschädigt und die Moskauer Flughäfen waren zwischenzeitlich geschlossen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, wie sich solche Angriffe auf die Stimmung in Russland auswirken. · Ein Kaffeebecher von Starbucks sorgt in Südkorea für Empörung: Die Kaffee-Kette lancierte in dem Land einen Becher mit dem Namen «SS Tank» und dies am 18. Mai. An dem Tag wird der blutigen Niederschlagung eines Studentensaufstands während der Zeit der Militärdiktatur gedacht. Jetzt schickt Starbucks seine Mitarbeitenden zur Geschichtsnachhilfe. Der freie Südkorea-Korrespondent Fabian Kretschmer mit den Einzelheiten. · Die Schweiz ist nicht mehr das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Sie fällt im Ranking der Business- Schule IMD auf Platz drei zurück. Auch andere europäische Länder sind abgerutscht. Wirtschafts-Redaktor Jan Baumann hat sich das Ranking genauer angeschaut.
Die Schweiz schwitzt in den nächsten Tagen: Vielerorts gibt es Temperaturen über 30 Grad und der Bund gibt eine Hitzewarnung heraus. Was extreme Hitze mit unserem Körper macht, erklärt Wissenschafts-Redaktorin Katrin Zöfel. · In der kleinen Freiburger Gemeinde Siviriez haben Bagger die Grenzsteine zum Nachbarkanton Waadt verrückt. Warum verschieben die Kantone Waadt und Freiburg ihre Grenzen? Antworten von Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen. · Die Schweiz und Italien kommen sich ein bisschen näher – zumindest in Sachen ÖV. Denn in Zukunft soll es mehr Verbindungen vom Tessin in Richtung Mailand geben. Tessin-Korrespondent Iwan Santorro mit den Einzelheiten. · Neues Leben für eine alte Bahnverbindung im Nahen Osten: Sie soll von Saudi-Arabien über Jordanien und Syrien in die Türkei führen und dort an das europäische Bahnnetz anschliessen. Die Türkei und Saudi-Arabien wollen damit eine Alternative zur Strasse von Hormus schaffen. Bernd Dörries, Nahost-Korrepsondent beim «Tages-Anzeiger» erklärt, was die Bahnverbindung taugt.
Am Mittwoch wird im Nationalrat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten besprochen. Ausserdem laufen die Verhandlungen mit den USA für ein Zollabkommen weiter. Welche Strategie verfolgt die Schweizer Handelspolitik? Der Wirtschaftsrechtler Thomas Cottier ist zu Gast bei Simone Hulliger. Dass die Schweiz Freihandelsabkommen mit verschiedenen Ländern sucht, findet Thomas Cottier richtig. Man dürfe deren Nutzen aber nicht überschätzen. Kritischer sieht Cottier die Verhandlungen mit den USA. Dass Schweizer Firmen 200 Milliarden in die USA investieren sollen, versteht er nicht. Damit würde der Bundesrat die Verantwortung dafür übernehmen, dass Arbeitsplätze in die USA verlegt würden. Das sei nicht die Aufgabe einer Regierung. Die Schweiz müsse sich für eine multilaterale Ordnung einsetzen, denn sie sei davon abhängig. Thomas Cottier ist emeritierter Professor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 17.06.2026 Die Schweiz hat die Initiative „Keine 10 Millionen Schweiz" abgelehnt. Rund 55 Prozent Nein Stimmen bei hoher Wahlbeteiligung. Viele sehen darin nur ein innenpolitisches Thema. Für mich ist es auch ein Signal für Anleger, Family Offices und Menschen, die die Schweiz als langfristigen Standort betrachten. Warum, liest du im heutigen Blog:
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Am Freitag soll auf dem Bürgenstock eine Absichtserklärung zwischen den USA und Iran unterzeichnet werden. Politikwissenschafter Laurent Goetschel erklärt, welche Rolle die Schweiz bei den Vorbereitungen für das Treffen spielt. Weitere Themen: · Wie wird die angekündigte Einigung im Iran wahrgenommen? Das Abkommen werde vor allem als Sieg verkauft, sagt unser Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn. · Japan will das Verständnis für queere Menschen fördern. Ein neues Gesetz verpflichte die Regierung zum LGBTQ+-Bildungsprogramm, sagt Journalist Martin Fritz. · Warum brechen die Autoverkäufe in China ein? Dass sich der Markt verlangsame, habe mehrere Gründe erklärt Beatrix Keim vom Center for Automotive Research.
Der US-Präsident feiert seinen 80. Geburtstag mit einem Irandeal und Käfigkämpfern. Die Schweiz stimmt mehrheitlich gegen einen Bevölkerungsdeckel. Und: Urteil im Prozess gegen Marius Borg Høiby. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: USA und Iran einigen sich auf Friedensvereinbarung Die ganze Geschichte hier: Die Schweizer lehnen die Bevölkerungsgrenze ab – bestätigen aber, dass es ein Problem gibt Mehr Hintergründe: Ein Planschbecken für den »Bonusprins« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Schweiz startet mit einer grossen Enttäuschung in die WM. Gegen Katar ist die Nati über weite Strecken das bessere Team, erspielt sich die klareren Torchancen und kontrolliert das Spiel. Doch ein Eigentor von Miro Muheim in der 94. Minute sorgt für einen bitteren Tiefschlag: Statt eines Pflichtsiegs steht zum Auftakt nur ein 1:1 gegen den vermeintlich schwächsten Gruppengegner. Wie konnte die Schweiz trotz ihrer Überlegenheit kein Tor aus dem Spiel heraus erzielen? Weshalb fehlte im Abschluss die Konsequenz? Tragen Führungsspieler wie Granit Xhaka und Manuel Akanji Verantwortung dafür, dass die Mannschaft ihre Dominanz nicht in einen Sieg ummünzen konnte? Oder waren es die Einwechselspieler, denen es an Disziplin und Ordnung fehlte? In der zweiten WM-Ausgabe der Dritten Halbzeit analysieren wir den Schweizer Fehlstart, die Rolle von Trainer Murat Yakin, die Folgen für den weiteren Turnierverlauf und die Stimmung im Stadion von San Diego. Ausserdem diskutieren wir, weshalb dieses 1:1 unangenehme Erinnerungen an frühere Rückschläge weckt – und warum der Druck bereits nach dem ersten Spiel deutlich gestiegen ist. In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die DFB-Elf startet heute gegen Curacao ins Turnier. Heiko Niedderer hat die letzten Infos für euch. Die Schweiz kassiert gegen Katar den Last-Minute-Ausgleich und geht vorher durch einen umstrittenen Elfmeter in Führung, Brasilien und Marokko trennen sich 1:1. Das Tor für die Afrikaner erzielt Bayerns Wunschspieler Saibar.
Die Schweiz startet an der Fussball-WM 2026 in ihr erstes Gruppenspiel: Am Samstag trifft das Team von Murat Yakin in San Francisco auf Katar. Wie ist die Ausgangslage vor dem WM-Auftakt? Welche Schweizer Spieler könnten den Unterschied ausmachen? Und muss der Schlüsselspieler Ricardo Rodriguez um seinen Platz bangen? Gemeinsam mit SRF-Experte Benjamin Huggel blicken wir auf das erste WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft voraus, sprechen über die mögliche Startaufstellung, taktische Herausforderungen und die Erwartungen an die Nati. Ausserdem diskutieren wir, weshalb die Schweiz gegen den vermeintlichen Aussenseiter Katar zwingend drei Punkte holen muss, wenn sie ihre Ziele an der Weltmeisterschaft erreichen will. Die erste WM-Sonderfolge der «Dritten Halbzeit» direkt aus San Diego – mit Analysen, Hintergründen und allem Wissenswerten zum Schweizer WM-Start. Die Themen: 00:00 Intro 02:09 Die Arbeit als Experte und Kommentator 07:04 Anspannung vor dem ersten WM-Spiel? 17:25 Was plant Murat Yakin? 32:28 Hilfe der Nati-Analysten 39:57 Was von Katar zu erwarten ist 44:28 Was kann die Schweiz erreichen? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.