"Living space", ideas of settler colonialism widespread in Germany from 1890s-1940s
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Die besonderen Buchenwälder im Nationalpark Kellerwald sind seit 2011 UNESCO Welterbe und seit jeher ein Kraftort für viele. Jahrhunderte alte Knorreichen bieten Lebensraum für Urwald-Reliktarten - seltene Käfer und Insekten, deren Vorfahren noch die Dinosaurier kannten. Seit Urzeiten gilt der Wald als heiliger Ort. Er war der ursprüngliche Lebensraum unserer Vorfahren. Natur-Therapeutin Jessica Schmitz erlebt diese tiefe Verbindung beim Waldyoga. Bei einer Wildniswanderung lenkt Rangerin Renée Prochnow den Blick der Besucher wieder ganz bewusst auf unsere Grundbedürfnisse. Durchatmen und Staunen! Gott suchen und nah sein in der Natur – dazu drängte es die Menschen schon immer. Auf der Quernst, einer bewaldeten Anhöhe mit Weitblick auf den Kellerwald, beteten angeblich schon die alten Germanen. Diese Tradition haben die Menschen vor Ort wieder aufleben lassen und eine kleine Kapelle mitten im Nationalpark gebaut. Das ist einzigartig in Deutschland. Ein heiliger Ort inmitten urzeitlicher Wildnis.
Wie können Städte so gestaltet werden, dass Kinder sich sicher, selbstständig und gerne in ihnen bewegen? Gemeinsam mit Sina Doukas sprechen wir über kinderfreundliche Kommunen, den Konflikt zwischen Effizienzdenken und Straßen als Lebensraum sowie Konzepte wie die „Stadt der kurzen Wege“ und die „15-Minuten-Stadt“. Über Kriterien für kindgerechte Wohnquartiere, Beispiele aus Freiburg und Rotterdam, aktuelle Studien und die Frage, warum Partizipation nicht nur bessere Städte schafft, sondern auch Demokratiebildung ist.Zu Sinas Seminar "Planen für Kinder" im September: https://www.akademieraumwandel.com/de/angebote/planen-fuer-kinder-2026-09-23H1.12 Architekturgespräche instagram: @h1.12_architekturgespraechemail: architektur.podcast@hs-mainz.deweb: hs-mz.de/architektur und hs-mz.de/architektur-praxisSina Doukasinstagram: @sinadoukasweb: www.sinadoukas.de
Moore sind besondere Naturlandschaften: Gebiete, die dauernd feucht, kühl und nass sind, in denen ständiger Wasserüberschuss herrscht oder Wasser gespeichert werden kann. Das ist das Markenzeichen von Mooren, dann sind sie intakt, dann können in diesem ganz eigenen Lebensraum seltene Arten existieren. Aber, Moore selbst sind gefährdet: Moorlandschaften verkleinern sich durch Versiegelung, Zersiedelung, durch die gravierenden Folgen des Klimawandels.Franziska Tanneberger ist Moorforscherin, leitet das Greifswald Moor Centrum und arbeitet an der Revitalisierung von Mooren. Für ihre Arbeit wurde die Landschaftsökologin 2024 mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Martina Kothe hat mit Franziska Tanneberger in NDR Kultur à la carte über das System Moor gesprochen, über Nutzbarkeit, Gefährdung und seine magische Ambivalenz.
Wegen der Baustelle am Marktplatz fahren viele «Drämmli» über eine Umleitung. Dies sei eine grosse Einschränkung für die Kundinnen und Kunden, findet SVP-Grossrat Joël Thüring. Er fordert darum, dass Leute mit einem U-Abo einen Teil des Preises zurückerhalten. Ausserdem: · Vier neue Teiche in Riehen sollen mehr Lebensraum für den «Glögglifrosch» schaffen. · Musikbüro Basel fördert mit dem RegioSoundCredit 13 Musikprojekte.
Wie können wir unseren Lebensraum, also unsere städtische Kulturlandschaft so gestalten, dass sie auch für künftige Wiener:innen möglichst lebenswert ist? Welche Strategien gibt es zum Schutz von unverzichtbaren Ressourcen wie Wasser, Boden und Biodiversität? Wie lässt sich Energie besser nutzen und was kann man tun, um Stoffkreisläufe zu schließen?Mit solchen Fragestellungen hat sich Prof. Ludwig Maurer sein Forscherleben lang beschäftigt und gemeinsam mit seinen MitstreiterInnen ganz konkrete, nachhaltige Lösungen dazu entwickelt – insbesondere für die Stadt Wien.Der Pionier der angewandten Ökologie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Wien heute eine hochmoderne Kläranlage hat und in der Lobau das größte Kompostierwerk Europas steht. Dass alle landwirtschaftlichen Betriebe der Stadt Wien nach den Richtlinien des biologischen Landbaus arbeiten, ist ebenfalls zu großen Teilen sein Erfolg. 1997 wurde Prof. Maurer mit dem Konrad Lorenz Staatspreis für Umweltschutz ausgezeichnet und 2010 mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Wir haben mit dem heute 80jährigen Forschungsmanager über ökologische Herausforderungen und die Lösungsansätze der Angewandten Ökologie gesprochen. Wie geht man zum Beispiel mit den Bergen an biogenen Abfällen um, die in Wien täglich anfallen? Was tun mit den 500 Millionen Liter Abwasser samt Fäkalien, die jeden Tag in Simmering zusammenkommen? Oder: Wie kann die landwirtschaftliche Nahversorgung für eine Millionenstadt gesichert werden – und zwar dauerhaft? Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Für Hanna Henke, Anfang 30 und zweifache Mutter, ist es vor allem ein Lebensraum. In dem gibt es Probleme, aber auch Chancen und Offenheit. Landesweit ringt die Kirche mit einem Mitgliederschwund, jedoch Hanna Henke möchte Kirche in diesem Viertel gestalten, da wo viele Menschen zunächst gar keinen Zugang zu Kirche oder Religion haben. Sie initiierte den Begegnungs- und Lernort „Out of the Box“, setzt sich mit Kirche und Gesellschaft auseinander, diskutiert über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September, was Kirche hier tun kann und sollte und versucht aber auch die Kirche mit einer „feministischen Theologie“ zu erneuern. Hanna Henekes Gemeindeverband „Emmaus“ erstreckt sich über die Grenze von Halle-Neustadt hinaus, reicht bis nach Angersdorf, Niethleben und Zscherben. Insgesamt 1800 Mitglieder werden von ihr betreut. Trauungen, Beerdigungen, Predigten und Seelsorge-Gespräche gehören zu Ihrer Arbeit, aber Hanna Henke läßt auch Jugendbands in einem Schuppen auf dem Kirchgelände proben, lud in diesem Jahr das zweite Mal zum Tauffest am Heidesee unter dem Slogan „“Auftauchen, Platz nehmen, Leben“, bietet christliches Yoga an, berät Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben, befaßt sich mit den Frauen in der Heiligen Schrift, arbeitete an theologischer Forschung zu Sexarbeit. Für die Pfarrerin sind Feminismus und Tradition, Neues und Altes keine Widersprüche. Die Kirche ist Beides, sagt sie. 1992 geboren, wuchs die Tochter einer Fleischerfamilie in der Altstadt von Halle auf. Nach der Grundschule besuchte sie das Europagymnasium Latina August-Hermann-Francke in Halle und von 2007 bis 2011 die Landesschule Pforta bei Naumburg. 2011 begann Hanna Henke eine Ausbildung zur Krankenpflegerin an der Charité in Berlin. Sie fühlte sich jedoch zur christlichen Seelsorge hingezogen und studierte von 2012 bis 2020 Evangelische Theologie in Leipzig, Montpellier und Halle, schloß mit dem 1. Theologischen Examen ab und nahm noch ein Jahr ein Studium der Arabistik auf. 2020 bis 2023 absolvierte Hanna Henke das Vikariat in der Johannesgemeinde Halle und Diemitz und legte das 2. Theologische Examen ab. Seit April 2023 ist sie Pfarrerin im Kirchengemeindeverband Emmaus Halle. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Krimmer, Holger www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Ostsee ist Sehnsuchtsort, Lebensraum und Wassersportrevier zugleich – doch wie viel Schutz verträgt sie und was bedeutet das für Segler? Nach dem Aus für den „Nationalpark Ostsee“, ist der „Aktionsplan Ostseeschutz“ in Arbeit. Host Timm Kruse spricht mit Hans Köster vom Landesseglerverband Schleswig-Holstein über Schutzgebiete, neue Befahrensregeln und mögliche Einschränkungen auf dem Wasser. Wie groß sind die Einschnitte tatsächlich und wer entscheidet am Ende über Sperrzonen und Verbote? Hans Köster gibt exklusive Einblicke in die Verhandlungen zwischen Politik, Umweltschutz und Wassersport. Es geht um Ankerverbote in Seegraswiesen, Tempolimits für Motorboote, Winter-Sperrzonen und die Frage, wie sinnvoll einzelne Maßnahmen wirklich sind. Außerdem beleuchtet die Folge, welche Rolle wirtschaftliche Interessen, Lobbydruck und internationale Umweltprobleme an der Ostsee spielen. Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Wer an den Wiener Zentralfriedhof denkt, denkt vermutlich zuerst an den Tod oder die Grabstätten berühmter Wiener Persönlichkeiten. Doch zwischen den Grabsteinen verbirgt sich noch etwas anderes: Ein artenreicher Lebensraum. Wie vielfältig die Natur am Wiener Zentralfriedhof ist, untersucht das Forschungsprojekt “Biodiversität am Friedhof”, kurz BaF. Daria Filek vom Forschungsprojekt BaF spricht mit uns über Forschung zwischen Grabsteinen und erzählt, welche Arten am Zentralfriedhof leben.
Hecken sind mehr als Gestrüpp – sie sind Klimahelden, Lebensraum für Tausende Tierarten und nachwachsende Rohstoffquelle. Alexandra Werdes von den Heckenrettern e.V. zeigt, wie wir Menschen dabei eine positive Rolle für die Biodiversität spielen können.
Przewalski-Pferde, oder Takhi wie sie in der Mongolei heissen, waren in den 1960er Jahren in der Wildnis ausgestorben. Seit einigen Jahren gibt es aber erfolgreiche Wiederansiedelungsprojekte in ihrem ursprünglichen Lebensraum. Eines davon ist das Projekt der International Takhi Group (ITG) im Schutzgebiet Great Gobi B. Im Gespräch mit Noemi Kilchenmann erzählt Reinhard Schnidrig, Präsident der ITG, über die grössten Herausforderungen des Projektes, und was es dafür braucht, damit Wildpferde wieder wild werden. Bild: Noemi Kilchenmann
Das österreichische Forstgesetz zählt zu den strengsten seiner Art – und das aus gutem Grund: Es sorgt dafür, dass der Wald als Lebensraum, Wirtschaftsfaktor und Schutzsystem für alle ÖsterreicherInnen erhalten bleibt. Gemeinsam mit der Waldinventur bildet es die Überlebensgarantie für unser grünes Ökosystem.Als Leiterin der Sektion Forstwirtschaft und Nachhaltigkeit im Bundesministerium (BMLUK) ist DI Elfriede Moser die oberste Hüterin und „Anwältin“ des Waldes. Im Gespräch erklärt sie, wer dieses Gesetz vollzieht, wie genau Österreichs Wälder unter dem Mikroskop der Wissenschaft stehen und warum der Schutz des Waldes uns alle angeht.Gestaltung: Doris Obrecht
Zwischen Donau und Wiener Wald lässt es sich ganz gut leben. Das wussten auch schon jene Steinzeitmenschen, die den Wiener Raum vor Tausenden von Jahren – und noch mitten in der Eiszeit – auf der Suche nach Nahrung und Lebensraum durchstreiften. Über die letzten Jahrhunderte hat man im Stadtgebiet immer wieder Funde aus der Urzeit gemacht, wissenschaftlich aufgearbeitet wurden diese aber erst 2015 – im Auftrag der Stadt Wien. Dabei wurde auch die Anwesenheit unserer Vorfahren schon im altsteinzeitlichen Wien durch den Altfund eines Wildpferdknochens aus Nußdorf belegt. Auf ihm konnten eindeutig menschgemachte Schnittspuren identifiziert werden. Sein Alter konnte mittels Radiokarbonmethode auf circa 38.000 Jahre bestimmt werden.In der ersten Folge zur frühesten Besiedelungsgeschichte Wiens geht es um eiszeitliche Wildbeuterkulturen, die hier nicht nur Wildpferde, sondern auch Mammuts, Wollnashörner oder Rentiere gejagt haben. Was hat die Region für sie interessant gemacht? Welche Spuren haben sie hinterlassen und was erzählen uns diese über ihren Alltag und ihre Geisteswelt? Als absolute Expertin zu diesen Fragen konnten wir die Prähistorikerin Dr. Christine Neugebauer-Maresch gewinnen, die in ihrer Karriere nebst einigen bedeutenden Ausgrabungen auch die wissenschaftliche Aufarbeitung der Wiener Altfunde 2015 geleitet hat.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Wer an den Wiener Zentralfriedhof denkt, denkt vermutlich zuerst an den Tod oder die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten. Doch zwischen den Grabsteinen verbirgt sich noch etwas anderes: Ein artenreicher Lebensraum. Hier wohnen Feldhamster, Rehe, Insekten und Vögel. Mit Naturfotograf Alon Mekinulov erkunden wir in dieser Podcastfolge den alten jüdischen Friedhof innerhalb des Zentralfriedhofs - und treffen unter anderem mehrere Rehe. Alon Mekinulov: https://wildtierfotografie.at/ https://www.instagram.com/alon_mekin/ Forschungsprojekt "Biodiversität am Friedhof" (BaF): https://www.baf-austria.at/ Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 23. Juni 2026. Die Sendung entstand im Rahmen des Radio Radieschen-Summer Specials 2026 am Wiener Zentralfriedhof. Weitere Podcasts zum Zentralfriedhof erscheinen in den kommenden Tagen.
Extreme Hitze - das ist eins von vielen Wetterphänomenen, die mit der Klimakrise immer häufiger werden und oft bedrohliche Ausmaße annehmen. Besonders betroffen sind Städte, der Lebensraum für rund 60% der Weltbevölkerung. Die Versiegelung von Böden, der Mangel an Grün und die Aufheizung des öffentlichen Raums, aber auch Starkregen und steigende Meeresspiegel bedrohen an vielen Orten städtisches Leben. Wie Städte darauf reagieren können, das zeigt jetzt eine neue Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt. „TOO HOT - Heiße Städte, neue Wege“ - so der Titel. Wir stellen sie vor. Außerdem ein Blick in die Ausstellung "Design for Democracy - Was Gestaltung bewirken kann!" im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt. Moderation: Christoph Scheffer
Neben Luchsen, Wölfen und Wisent sind im Wildpark Bruderhaus in Winterthur auch die Przewalskipferde. Die kleinen, eher gedrungenen Tiere gelten als die letzten Wildpferde und wurden, nachdem sie vollständig ausgestorben waren, erfolgreich wieder in ihren ursprünglichen Lebensraum ausgewildert. Bei diesem Auswilderungs- und Zuchtprogramm ist auch Winterthur mit dabei. Im Gespräch mit dem Wildparkleiter Bruno Ris und dem Präsident eines Auswilderungsprogrammes Reinhard Schnidrig findet Noemi Kilchenmann mehr über die Erfolgsgeschichte raus. Bild: Noemi Kilchenmann
Wie wir wohnen, beeinflusst unsere Lebensqualität, kann sich auf unsere Stimmung auswirken, und damit auch auf Gesundheit und Wohlbefinden. Und das betrifft nicht nur die eigenen vier Wände selbst, sondern auch das Umfeld, in dem sich unser Wohnhaus befindet. Darüber diskutiert Programmchefin Jasmin Dolati live im RadioCafe in der Argentinierstraße mit der Innenarchitektin Yvonne Meindl-Cavar, Landschaftsplanerin Anna Detzlhofer und der Architektin Ursula Schneider. Die hier angesprochenen Musiktitel sind aus medienrechtlichen Gründen im Podcast nicht zu hören.
Indonesia has the highest number of crocodile attacks on people in the world. However, experts do not see the cause solely in the behavior of reptiles. As a result of the progressive destruction of mangrove forests and wetlands for mining projects and palm oil plantations, many animals are losing their natural habitat. The result: Encounters between humans and crocodiles are increasing — often with fatal consequences. The conflict shows how closely environmental destruction, biodiversity loss and population security are linked. - Indonesien verzeichnet weltweit die höchste Zahl von Krokodilangriffen auf Menschen. Experten sehen die Ursache jedoch nicht allein im Verhalten der Reptilien. Durch die fortschreitende Zerstörung von Mangrovenwäldern und Feuchtgebieten für Bergbauprojekte und Palmölplantagen verlieren viele Tiere ihren natürlichen Lebensraum. Die Folge: Begegnungen zwischen Menschen und Krokodilen nehmen zu – oft mit tödlichem Ausgang. Der Konflikt verdeutlicht, wie eng Umweltzerstörung, Artenverlust und die Sicherheit der Bevölkerung miteinander verbunden sind.
Unser erster Livepodcast! Wir haben uns sehr gefreut über alle, die gekommen sind. Allen, die es nicht geschafft haben, wollten wir dieses wunderbare Thema aber natürlich nicht vorenthalten: unser Mikrobiom. Die meisten Menschen wissen schon, dass wir in unserem Körper nicht alleine sind, sondern ein ganzes Ökosystem in uns schlummert. Aber was das für uns bedeutet und warum die kleinen Helfer so wichtig für uns ist, besprechen wir heute. Und das mit Publikum!Fact check KorallenGilt Selbstbefruchtung bei Zwittern als asexuelle Reproduktion?Laut der Definition für asexuelle Reproduktion des Springer Lehrbuchs für Evolutionsbiologie und formale Genetik nein, da es als „geschlechtlose Reproduktion“ definiert wird, was auf zweigeschlechtliche Organismen ja nicht zutrifft.https://www.lehrbuch-biologie.springernature.com/glossar/asexuelle-reproduktionEnthält Mondlicht noch rotes Licht?Ja tut es! Bei einer Mondfinsternis erreichen sogar fast nur die roten (und orangenen) Wellenlängen den Mond, weshalb er da auch rot erscheint.Der Name von Cosis Lieblingskoralle: Goniopora lobata.2025 wurde der erste global tipping Point überschritten, Warmwasserkorallenriffe sind nicht mehr stabil. Hier ein Artikel dazu:https://www.deutschlandfunk.de/klima-kipppunkte-global-tipping-points-report-100.html„Gute“ Nachricht der Woche: künstliche Süßungsmittel haben auch negative Wirkungenhttps://www.frontiersin.org/journals/nutrition/articles/10.3389/fnut.2026.1694149/fullKleine Ergänzung dazu: das Paper ist mit Vorsicht zu genießen. Die Menge Süßstoff im Wasser der Mäuse ist äquivalent zu 5 Litern des süßesten Softdrinks am Tag für einen Menschen. Dementsprechend etwas übertrieben. Hier findet ihr ein Schwesternpaper dazu, durch das man die Mengenäquivalente ein bisschen besser nachvollziehen kann:https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0899900724001151#sec0013
In der neuen Podcast-Episode dreht sich alles um aktuelle Filme, frische Kinostarts und einen spannenden Streaming-Titel auf Disney+. Wer nach einem Podcast über Kino, Filmkritiken, neue Filme 2026 und Streaming-Tipps sucht, findet in dieser Folge gleich mehrere Highlights. Wir sprechen über den deutschen Kinofilm Sommer auf Asphalt, die Horror-Parodie Scary Movie 6, die deutsche Komödie Extrawurst sowie über Hoppers, der jetzt auf Disney+ verfügbar ist. Die Auswahl reicht also von Tragikomödie über bissige Gesellschaftssatire bis hin zu Animationsabenteuer und Slapstick-Horror. Mit Sommer auf Asphalt steht ein deutscher Film im Fokus, der eine junge Fahrradkurierin begleitet, deren Leben durch eine ungeplante Schwangerschaft und die plötzliche Rückkehr ihres entfremdeten Vaters aus dem Gleichgewicht gerät. In den Hauptrollen spielen Mala Emde und Christoph Maria Herbst, Regie führte Simon Ostermann. Der Film verbindet persönliche Umbrüche, Familienkonflikte und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben mit sommerlicher Leichtigkeit. [filmweltverleih.de], [filmstarts.de] Ganz anders funktioniert Scary Movie 6: Hier kehrt die Kultreihe mit Anna Faris, Regina Hall, Marlon Wayans und Shawn Wayans zurück. Regie führte Michael Tiddes. Laut offizieller Synopsis geraten die bekannten Figuren erneut ins Visier eines maskierten Killers, während der Film aktuelle Horrortrends, Reboots, Sequels und Franchise-Mechaniken durch den Kakao zieht. Wer Horror-Komödien, Slapstick und Meta-Witze mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. [scarymovie.film], [imdb.com], [de.wikipedia.org] Mit Extrawurst wird es deutsch, pointiert und gesellschaftlich relevant. Die Komödie von Marcus H. Rosenmüller basiert auf dem erfolgreichen Theaterstück und versammelt mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel ein starkes Ensemble. Ausgangspunkt ist eine scheinbar harmlose Abstimmung in einem Tennisverein über einen zweiten Grill für das einzige muslimische Vereinsmitglied. Daraus entwickelt sich eine turbulente Debatte über Vorurteile, Religion, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Spannungen. Außerdem greifen wir Hoppers noch einmal auf, den wir bereits in Episode 904 besprochen haben und der inzwischen auf Disney+ verfügbar ist. Der Pixar-Film von Daniel Chong erzählt von Mabel, die mithilfe einer neuen Technologie ihr Bewusstsein in einen Roboterbiber überträgt, um mit Tieren zu kommunizieren und ihren Lebensraum zu schützen. Das Ergebnis ist ein familienfreundliches Animationsabenteuer mit Science-Fiction-Idee, Humor und Umwelt-Thematik. Wenn du dich für aktuelle Kinofilme, neue Streaming-Highlights, Filmkritiken, deutsche Komödien, Horror-Parodien und Pixar-Filme interessierst, solltest du in diese Podcast-Episode unbedingt reinhören. Diese Folge bietet Gesprächsstoff für alle, die wissen wollen, welche Filme aktuell wichtig sind, welche Stars dahinterstehen und was sich im Kino oder im Stream wirklich lohnt. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:00 Sommer auf Asphalt 00:13:19 Sneaktipps 00:15:23 Scary Movie 6 00:23:40 Kinocharts und Neustarts 00:28:32 Hoppers 00:32:48 Extrawurst
Lange galt Mecklenburg-Vorpommern als eine der letzten Regionen Deutschlands ohne Nosferatu-Spinne. Jetzt werden auch auf Rügen und Usedom erste Tiere gemeldet. Begünstigt wird die Ausbreitung durch mildere Temperaturen infolge des Klimawandels. Wie die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Spinne ihren Lebensraum in Deutschland erweitert und was von ihr tatsächlich zu halten ist, erklärt Carsten Dufner
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Irgendwo auf dieser Welt ist eine Insel, auf der seit 60 Jahren kein Mensch war. Eine andere, auf der 300 Menschen mit Pfeil und Bogen schießen, wenn du dich näherst. Und eine dritte, auf der pro Quadratmeter eine giftige Schlange wartet.Jochen hat eine Liste mitgebracht.Aber zuerst kommt er entspannt rein. War bei der Thai Massage. Michi kommt aus dem Pilates. Der Geruch eines Thai Massagesalons reicht schon. Sofort ist man weg.Dann geht es um Rick Rubin, den Mann hinter Johnny Cash, den Red Hot Chili Peppers, HipHop und Slayer. Und um ein Buch über Kreativität, das Jochen nicht nacheinander liest, sondern immer wieder aufschlägt. Warum Erfolg Glückssache ist, wie man zu sich selbst findet in der Kunst - und warum das eigentlich eine gute Nachricht ist.Zudem: Georgien allein als Frau, ein Kurztrip nach Südfrankreich und die Weekender-Card. Schönes Wochenende!—
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi auf Mimi Sewalski, Geschäftsführerin des City Management Hamburg. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft der Hamburger Innenstadt, die Herausforderungen des Einzelhandels, nachhaltige Stadtentwicklung und die Frage, wie eine moderne Innenstadt zum Lebensraum für alle Generationen werden kann. Es geht um Veränderung, Zukunftsfähigkeit und darum, warum Kommunikation der Schlüssel ist, um Menschen für gemeinsame Ideen zu begeistern. Außerdem erzählt Mimi Sewalski von ihrem ungewöhnlichen Weg von der Soziologin über den nachhaltigen Onlinehandel bis an die Spitze des City Managements, verrät ihre Vision für Hamburgs Innenstadt und erklärt, weshalb sie den Hafen als einen Ort erlebt, an dem man „am Puls der Zeit“ ist.
Julia Gebhardt spricht über Johannes 6,16-21 in der Serie „Wunder“ Projekt:Kirche Vertrauen schafft Lebensraum Herunterladen
Seit 1985 fuhr Irina Pauls als frisch gebackene Ballettdirektorin fast täglich mit ihrem Trabant von Leipzig ins Landestheater Altenburg: fuhr durch Tagebaulandschaften, die alles andere als blühend waren. Was sie sah, waren "einfach Löcher – alles weg." Seit 40 Jahren lassen Sie diese Bilder nicht mehr los. Bis heute choreographiert sie Tanzstücke, die den sogenannten Strukturwandel im Leipziger Südraum thematisieren. Ihre Stückentwicklungen fragen, wie die Menschen ihren Alltag dort bewältigen? Wie lebensgrundlegende Arbeit gleichzeitig Lebensraum zerstört. Was Heimat und Identität bedeuten, wenn ganze Dörfer, Wälder und Felder weggebaggert sind? Und wie eine Zukunft aussehen kann? Dabei stellt Irina Pauls fest: Tanz wirkt hier verbindend. Ihr neues Stück heißt "Sieben Brücken". MDR KULTUR-Theaterredakteur Stefan Petraschewsky hat mit Irina Pauls gesprochen.Das Gespräch ist bis 30. Mai 2027 verfügbar.
Der Frühling beginnt – und wir genießen ihn. Doch während wir aufatmen, kämpfen viele Wildtiere ums Überleben. Der Beginn von Frühling und Sommer wird von vielen Menschen als Aufbruch erlebt, als Zeit neuer Energie, als Moment, in dem sich Lebensfreude fast von selbst einstellt. Die Tage werden länger, die Natur erwacht, und mit ihr wächst das Gefühl von Leichtigkeit. Doch bei näherem Hinsehen stellt sich eine grundlegende Frage: Was bedeutet Glück eigentlich?
„Eine Marke ist eben nicht nur ein Logo oder ein Produkt, sondern eine Marke ist auch ein Mindset, eine Idee und Werte, mit denen sich jemand identifizieren kann.“- Thomas AichnerWas macht eine starke Marke im alpinen Tourismus aus – und welche Verantwortung geht damit einher? In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Marken- und Tourismusexperte Thomas Aichner über prägende Stationen seiner Laufbahn – von der Tirol Werbung über IDM und Salewa bis hin zu seiner Selbstständigkeit mit der Agentur Traverse Communication. Im Mittelpunkt steht dabei, was starke Marken im Alpenraum heute ausmacht: klare Werte, Haltung und Nachhaltigkeit aus Überzeugung. Zugleich geht es darum, den Alpenraum nicht nur als touristisches Angebot, sondern diesen als ganzheitlichen Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu verstehen.
Wo können Würmer eigentlich wohnen – und wo nicht? Christoph spricht mit Laura über Regenwürmer als Ökosystemingenieure und über ein Paper, das zeigt, wie Bodenfeuchte und Bodenmechanik ihre Aktivitätsfenster begrenzen.
The New Discourses Podcast with James Lindsay, Ep. 205 One of the things the Nazi Experiment series tries to do on the New Discourses Podcast is to bust popular myths about the Nazis that have popped up in recent years for new audiences. One of these myths is that the Nazis didn't start out with any designs to conquer Europe, which ultimately precipitated World War II. In fact, they did have these ambitions going back to the earliest eras of their movement. In this episode of the series, host James Lindsay revisits part of the fourth chapter of Hitler's infamous Mein Kampf to reveal his thoroughly laid out arguments for why Germany must conquer Europe, particularly going eastward toward Russia. These arguments were made in 1924, a full fifteen years before World War II began as Hitler put them into action after building up his military machine. Perhaps most interesting of all were his stated motivations: a Malthusian population disaster argument combined with a belief in land equity. Join us for another illuminating episode. Latest from New Discourses Press! The Queering of the American Child: https://queeringbook.com/ Support New Discourses: https://newdiscourses.com/support Follow New Discourses on other platforms: https://newdiscourses.com/subscribe Follow James Lindsay: https://linktr.ee/conceptualjames © 2026 New Discourses. All rights reserved. #NewDiscourses #JamesLindsay #Hitler
──────────────────────────────────────── [00:02:33] CRS Report: 42 US Aircraft Lost in Iran — Hegseth Refused to Provide Data, So Congress Built the List From News Reports The CRS compiled the list from news reports: 4 F-15Es, 1 F-35, 2 A-10s, 7 KC-135 tankers, 24 MQ-9 Reapers. Knight: if you're winning, you don't hide this information. ──────────────────────────────────────── [00:08:39] UN: The World Has Six Months to Avert a Major Food Crisis — Hormuz Closure Is a Systemic Shock, Not a Disruption The UN food agency says Hormuz is a systemic shock to global food prices. Knight: the 1973 OPEC embargo was 15% of US supply — this is 20% of the entire world's oil. ──────────────────────────────────────── [00:18:52] Lindsey Graham Calls for Bombing Iran's Civilian Energy Infrastructure to 'Hurt Them More' Graham said he would give up both houses of Congress for it — Knight: he asks South Carolina parents to send their sons and daughters to the Middle East, knowing he won't be among the Marines who land in Iran. ──────────────────────────────────────── [00:29:36] Knight: We Are Playing the Role of the Nazis — Attacking Countries That Did Not Attack Us for Israeli Living Space Graham invokes Churchill; Knight invokes Lebensraum. We are attacking a country that did not attack us, backing a state that bases its existence on the concept of a master race. ──────────────────────────────────────── [00:32:05] The School Strike Was a Double-Tap Tomahawk — First Missile to Flush Survivors, Second to Kill Them Scott Ritter identified it as a Tomahawk from day one. A loitering drone photographed the reaction, a second missile was sent when survivors emerged. A girls' gym was hit two hours later killing 21. ──────────────────────────────────────── [00:37:39] Tony Arderman: The Monetary System Since 1971 Is an Experiment Built on Trust — and the Trust Is Gone Arderman: everything since 1971 has been based entirely on trust, and trust is evaporating. The thunder from the Iran war hasn't reached us yet — the full economic shock is still coming. ──────────────────────────────────────── [01:24:28] Trump's Bunker Ballroom: Leaders Who Have Somewhere to Hide Think Differently About Starting Wars Knight: a leader with a bunker is more cavalier about foreign adventurism and dismisses rising prices as peanuts — gone from decadent extravagance to open preparation for domestic conflict. ──────────────────────────────────────── [01:48:59] Senate Republicans Won't Fund the Ballroom Bunker — Trump Says He'll Build the 250-Foot Arch Without Congressional Approval Senate Republicans refused to fund the bunker. Trump declared he will build it anyway using the same emergency framework he uses to bypass Congress on wars and tariffs. ──────────────────────────────────────── [01:52:41] Trump's $1.776 Billion Anti-Weaponization Fund Reports Only to Him — He Picks the Administrators and Can Fire Them at Will The fund gives Trump $1.776 billion, run by administrators he selects and can remove without cause, reporting only to him. Knight: the J-6ers will get none of it. ──────────────────────────────────────── [01:57:02] Trump Sued the IRS Then Settled With Himself to Get Billions — Even Soros Never Did That Trump filed a $10 billion lawsuit against the IRS, then dropped it for the anti-weaponization fund — on both sides of the table. Knight: even Soros never paid himself this way. ──────────────────────────────────────── Money should have intrinsic value AND transactional privacy: Go to https://davidknight.gold/ for great deals on physical gold/silver For 10% off Gerald Celente's prescient Trends Journal, go to https://trendsjournal.com/ and enter the code “KNIGHT” For high quality made in America products go to HomeSteadProducts.shop and use promo code “Knight” for 10% off your purchases Find out more about the show and where you can watch it at TheDavidKnightShow.com If you would like to support the show and our family please consider subscribing monthly here: SubscribeStar https://www.subscribestar.com/the-david-knight-show Or you can send a donation throughMail: David Knight POB 994 Kodak, TN 37764Zelle: @DavidKnightShow@protonmail.comCash App at: $davidknightshowBTC to: bc1qkuec29hkuye4xse9unh7nptvu3y9qmv24vanh7Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-david-knight-show--2653468/support.
──────────────────────────────────────── [00:02:33] CRS Report: 42 US Aircraft Lost in Iran — Hegseth Refused to Provide Data, So Congress Built the List From News Reports The CRS compiled the list from news reports: 4 F-15Es, 1 F-35, 2 A-10s, 7 KC-135 tankers, 24 MQ-9 Reapers. Knight: if you're winning, you don't hide this information. ──────────────────────────────────────── [00:08:39] UN: The World Has Six Months to Avert a Major Food Crisis — Hormuz Closure Is a Systemic Shock, Not a Disruption The UN food agency says Hormuz is a systemic shock to global food prices. Knight: the 1973 OPEC embargo was 15% of US supply — this is 20% of the entire world's oil. ──────────────────────────────────────── [00:18:52] Lindsey Graham Calls for Bombing Iran's Civilian Energy Infrastructure to 'Hurt Them More' Graham said he would give up both houses of Congress for it — Knight: he asks South Carolina parents to send their sons and daughters to the Middle East, knowing he won't be among the Marines who land in Iran. ──────────────────────────────────────── [00:29:36] Knight: We Are Playing the Role of the Nazis — Attacking Countries That Did Not Attack Us for Israeli Living Space Graham invokes Churchill; Knight invokes Lebensraum. We are attacking a country that did not attack us, backing a state that bases its existence on the concept of a master race. ──────────────────────────────────────── [00:32:05] The School Strike Was a Double-Tap Tomahawk — First Missile to Flush Survivors, Second to Kill Them Scott Ritter identified it as a Tomahawk from day one. A loitering drone photographed the reaction, a second missile was sent when survivors emerged. A girls' gym was hit two hours later killing 21. ──────────────────────────────────────── [00:37:39] Tony Arderman: The Monetary System Since 1971 Is an Experiment Built on Trust — and the Trust Is Gone Arderman: everything since 1971 has been based entirely on trust, and trust is evaporating. The thunder from the Iran war hasn't reached us yet — the full economic shock is still coming. ──────────────────────────────────────── [01:24:28] Trump's Bunker Ballroom: Leaders Who Have Somewhere to Hide Think Differently About Starting Wars Knight: a leader with a bunker is more cavalier about foreign adventurism and dismisses rising prices as peanuts — gone from decadent extravagance to open preparation for domestic conflict. ──────────────────────────────────────── [01:48:59] Senate Republicans Won't Fund the Ballroom Bunker — Trump Says He'll Build the 250-Foot Arch Without Congressional Approval Senate Republicans refused to fund the bunker. Trump declared he will build it anyway using the same emergency framework he uses to bypass Congress on wars and tariffs. ──────────────────────────────────────── [01:52:41] Trump's $1.776 Billion Anti-Weaponization Fund Reports Only to Him — He Picks the Administrators and Can Fire Them at Will The fund gives Trump $1.776 billion, run by administrators he selects and can remove without cause, reporting only to him. Knight: the J-6ers will get none of it. ──────────────────────────────────────── [01:57:02] Trump Sued the IRS Then Settled With Himself to Get Billions — Even Soros Never Did That Trump filed a $10 billion lawsuit against the IRS, then dropped it for the anti-weaponization fund — on both sides of the table. Knight: even Soros never paid himself this way. ──────────────────────────────────────── Money should have intrinsic value AND transactional privacy: Go to https://davidknight.gold/ for great deals on physical gold/silver For 10% off Gerald Celente's prescient Trends Journal, go to https://trendsjournal.com/ and enter the code “KNIGHT” For high quality made in America products go to HomeSteadProducts.shop and use promo code “Knight” for 10% off your purchases Find out more about the show and where you can watch it at TheDavidKnightShow.com If you would like to support the show and our family please consider subscribing monthly here: SubscribeStar https://www.subscribestar.com/the-david-knight-show Or you can send a donation throughMail: David Knight POB 994 Kodak, TN 37764Zelle: @DavidKnightShow@protonmail.comCash App at: $davidknightshowBTC to: bc1qkuec29hkuye4xse9unh7nptvu3y9qmv24vanh7Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-real-david-knight-show--5282736/support.
Der Naturschützer Franz Keppel bemerkt im dritten Teil der Serie Vom Leben der Natur, warum der Lebensraum des forellenartigen Fisches bedroht ist. Gestaltung: Sonja Bettel- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.5.2026.
In dieser Folge von DeepDive CleanTech spricht David mit Oliver Risse, Gründer, Geschäftsführer und Partner von One North Ventures, über ein Thema, das in der CleanTech-Debatte oft unterschätzt wird: Ocean Tech. Die Ozeane sind nicht nur Lebensraum und Klimaregulator, sondern auch ein zentraler Hebel für Energie, Infrastruktur, Transport, Daten und Dekarbonisierung. Oliver gibt einen Überblick über die wichtigsten Innovationsfelder: Ocean Renewables, maritime Technologien rund um Schifffahrt und Häfen, Robotik für Überwachung und Wartung kritischer Infrastruktur sowie Ocean Decarbonisation durch Algen und neue CO₂-basierte Wertschöpfung. Im Gespräch geht es unter anderem um schwimmende Wind- und Solaranlagen, Gezeiten- und Wellenkraftwerke, die Elektrifizierung von Häfen, Landstrom, grüne Schifffahrtskorridore, autonome Systeme, Unterwasserrobotik, die Inspektion von Schiffen und Seekabeln sowie die Frage, welche Rolle Europa im globalen Ocean-Tech-Markt spielen kann. Eine Folge über einen riesigen, noch wenig beachteten Zukunftsmarkt und darüber, warum die nächste Generation der CleanTech-Innovationen nicht nur an Land, sondern auch auf und unter dem Meer entstehen könnte.
Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer nähern wir uns diesmal der Welt der Bienen. Alexandra Klein, Biologie-Professorin an der Uni Freiburg, nimmt uns mit in die Welt der Insekten, ohne die wir keine Freude an unseren Gärten und Parks hätten. Etwa zwei Milliarden Euro ist allein die Bestäubung durch Bienen volkswirtschaftlich wert - Grund genug also auch aus finanziellen Gründen den Lebensraum von Insekten zu bewahren! Welche Bedeutung dabei Insektenhotels, Rückzüchtungen von Obstsorten und „Unkraut“ haben, klären Bärbel Schäfer und Alexandra Klein im Sonntagstalk!
Der Jurist und SP-Politiker Thierry Steiert war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Freiburg. Kurz nach seinem Abschied gewann HC Freiburg-Gottéron erstmals die Schweizer Meisterschaft - über 90 Jahre nach der Clubgründung. Für Steiert ein perfekter politischer Schlusspunkt. Zwischen der Universitätsstadt Freiburg und dem Kanton knirscht es seit Jahren heftig. Die Stadt entwickelt sich politisch immer mehr nach links, der Kanton hingegen pflegt seine bürgerlichen Wurzeln. Als auf dem Land geborener Stadtpräsident war Thierry Steiert oft auch als Vermittler gefragt - etwa wenn es darum ging zu erklären, warum Freiburg als erste Schweizer Stadt Tempo 30 einführte oder in der Innenstadt Parkplätze aufhob, um den Lebensraum der Stadtbevölkerung aufzuwerten. Manchmal ermahnte der SP-Mann aber auch sein eigenes politisches Lager, es mit der progressiven Politik nicht auf die Spitze zu treiben. Umso mehr freut sich Steiert, dass der Eishockeyclub HC Freiburg-Gottéron nun den Schweizer Meistertitel gewann, denn dieser Club wird von allen geliebt und im Eisstadion auch besungen. 80'000 Menschen haben in der Stadt Freiburg «ihre» Eishockeyspieler bejubelt – also doppelt so viele Menschen, wie die Stadt Einwohner hat. Thierry Steiert ist Gast im Tagesgespräch bei SRF-Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
Moore sind besondere Naturlandschaften: Gebiete, die dauernd feucht, kühl und nass sind, in denen ständiger Wasserüberschuss herrscht oder Wasser gespeichert werden kann. Das ist ihr Markenzeichen, dann sind sie intakt, dann können in diesem ganz eigenen Lebensraum seltene Arten existieren.Aber, Moore selbst sind gefährdet: Moorlandschaften verkleinern sich durch Versiegelung, Zersiedelung, durch die gravierenden Folgen des Klimawandels. (Wdh. vom 25.06.2025)
Unternehmerin Nina Klötzli trifft auf den langjährigen Oberförster und Domänenverwalter Werner Kugler. Bei Dani Fohrler sprechen die beiden über Handwerk, Natur und Verantwortung über Generationen hinweg. Nina Klötzli (43), Werkstattleiterin und Unternehmerin Nina Klötzli führt gemeinsam mit ihrem Bruder die traditionsreiche Messerschmiede Klötzli in Burgdorf, einen Familienbetrieb in sechster Generation. Im Alter von rund dreissig Jahren hat sie als erste Frau in der Schweiz eine Lehre als Messerschmiedin gemacht. Ihr Weg ins Familienunternehmen war jedoch nicht von Anfang an vorgezeichnet. Nach einer Ausbildung in der Gastronomie zog es sie zunächst in die Welt hinaus. Sie lebte und arbeitete unter anderem in Frankreich und Australien und war als Stewardess auf einer Jacht im Mittelmeer tätig. Diese Erfahrungen prägten ihren Blick auf das Leben. Erst danach kehrte sie in die Schweiz zurück, absolvierte die Hotelfachschule und stieg schliesslich in den Familienbetrieb ein. Seit 2020 führen sie und ihr Bruder Samuel das Unternehmen. Nur wenige Wochen nach der Übernahme wurden sie mit dem Corona-Lockdown konfrontiert. Mit Pragmatismus, Flexibilität und Mut gelang es ihnen, den Betrieb erfolgreich durch diese schwierige Zeit zu führen. Heute steht Nina Klötzli für eine Generation, die Tradition bewahrt und gleichzeitig offen für Neues bleibt. ________________________________________________________ Werner Kugler (69) ehem. Oberförster, und Domänenverwalter Werner Kugler war während 16 Jahren Oberförster und Domänenverwalter der Burgergemeinde Burgdorf und prägte die Entwicklung von Wald, Landwirtschaft und Liegenschaften massgeblich. Nach seinem Studium der Forstwissenschaften an der ETH absolvierte er ein Nachdiplomstudium in Entwicklungszusammenarbeit. Sein Weg führte ihn dann nach Madagaskar, wo er 4 Jahre lang mit seiner Familie lebte und arbeitete. Diese Zeit im Ausland schärfte seinen Blick für ökologische Zusammenhänge und den Umgang mit Ressourcen. Zurück in der Schweiz unterrichtete er an der Försterschule in Lyss, bevor er 2005 seine Tätigkeit in Burgdorf aufnahm. Kugler versteht den Wald als dynamisches System, das sich ständig verändert und ein langfristiges Denken erfordert. Themen wie Klimawandel, Biodiversität und nachhaltige Nutzung standen im Zentrum seiner Arbeit. Auch nach seiner Pensionierung bleibt er aktiv: Mit Führungen, Exkursionen und Projekten gibt er sein Wissen weiter und engagiert sich für einen bewussten Umgang mit der Natur. Sein Anliegen ist es, den Wald als wertvollen Lebensraum für kommende Generationen zu erhalten. ___________________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler Nina Klötzli und Werner Kugler sind zu Gast bei Dani Fohrler im «Casino Theater» Burgdorf. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt. Bilder zur Verfügung gestellt
Fledermäuse, Eidechsen und Amphibien leben häufig in der Nähe von Menschen. Welche Strukturen ihnen wirklich helfen, was beim Renovieren wichtig ist und wie sich naturnahe Gärten positiv auf gefährdete Arten auswirken. Fledermäuse gehören zu den am stärksten geschützten Wildtieren in der Schweiz – und leben oft direkt in unseren Häusern. Da moderne Gebäude viele Spalten verschliessen, fehlen ihnen zunehmend Quartiere. Nisthilfen wie Spaltenkästen oder spezielle Fledermausquartiere können deshalb sinnvoll sein. Wer jedoch bereits Fledermäuse im Dachstock hat, trägt eine besondere Verantwortung: Brutplätze dürfen weder gestört noch entfernt werden. Bei Umbauten sollten Fachleute, etwa von der Stiftung Fledermausschutz, beigezogen werden, da Fledermäuse empfindlich auf Temperatur oder Luftströmungsänderungen reagieren. Für viele Menschen wirken Fledermäuse unheimlich, doch die Angst ist unbegründet: Sie sind scheu, harmlos und wertvolle Insektenjäger. In anderen Kulturen gelten sie sogar als Glücksbringer. Wer ihnen begegnet, sollte sie einfach in Ruhe lassen. Auch Reptilien wie Eidechsen oder Blindschleichen profitieren von Strukturen im Garten. Eine sogenannte «Reptilienburg» aus Steinen, Totholz und sandigen Bereichen bietet Sonnenplätze, Verstecke und Eiablageorte. Wichtig ist ein abwechslungsreich gestalteter Garten ohne gefährliche Schächte oder Fallen. Für die Überwinterung sollten Steinhaufen teils im Boden verankert sein, damit sie frostsicher bleiben. Amphibien wie Gras- oder Laubfrösche benötigen zur Fortpflanzung ein stehendes Gewässer. Doch selbst ohne Teich kann man ihnen helfen: Feuchte Rückzugsräume, Ast- und Steinhaufen oder strukturreiche Gärten dienen als Schutz und Überwinterungsplatz. Die Tiere legen oft weite Wege zwischen Gewässer und Lebensraum zurück – ein naturnaher Garten kann dabei ein lebenswichtiger Trittstein sein.
Martin und Fabian nehmen euch mit auf die Philippinen, ins Reich des Königs der Vögel. Doch der gefiederte Adel steht unter Druck: Lebensräume schwinden, der Regenwald braucht Schutz. Welche Rolle der NABU International vor Ort spielt und warum Adel hier wirklich verpflichtet, erfahrt ihr in dieser akustischen Expedition. Hört rein und kommt mit auf eine Reise in einen Lebensraum, der dringend unsere Hilfe braucht! Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de Damit ihr keine Folge mehr verpasst: Aktiviert die Benachrichtigungen in eurer Podcast-App!
Das Schicksal des gestrandeten Wals bewegt – aber wieso eigentlich? Schließlich geht es unzähligen Walen und anderen Tieren schlecht, bedroht von Klimakrise, Umweltverschmutzung und schwindendem Lebensraum. Für unser Gehirn aber ist ausgerechnet der Wal besonders leicht zu begreifen. Martin Gramlich im Gespräch mit Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Maren Urner, FH Münster
Durch den intensiven Schutz konnte sich der Uhu-Bestand in Bayern erholen. Beim Landesbund für Vogelschutz ist Christiane Geidel für Artenhilfsprogramme zuständig. Im Ratsch mit Edith Schowalter stellt sie uns den Uhu und seinen Lebensraum vor.
Klangkunstwerk über die englische Dichterin Emily Brontë. Sie kannte die karge Schönheit der Moore aus ihrer Kindheit. Das Duo Merzouga entdeckt in Brontës Gedichten Songs für unsere Zeit und entführt uns in den faszinierenden Lebensraum Moor. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 21.03.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur In ihren «Poems from the Moor» beschwört Emily Brontë die besondere Atmosphäre der Landschaft Yorkshires. Zwei Jahrhunderte später verbringt ein Klangkünstler ein Jahr in einer Moorlandschaft. Daraus entsteht die Vertonung von Brontës Gedichten als «Songs from the Moor». Das Klangduo Merzouga setzt diese in eine zeitgenössische Klanglandschaft aus Moor-Sounds und Field-Recordings brummender Wasserkäfer. In den Schichten des Torfbodens verbirgt sich ein Archiv der Landschaft. Gräser, Moose und Pollen, die im nassen Moor über Jahrtausende erhalten bleiben, erlauben einen Blick in die Geschichte. In der Verschränkung von Musik und Wissenschaft, Klangkunst und Lyrik lotet das Kölner Klangkunstduo die Bedeutung der Moore für die Bewältigung der Klimakrise aus und versucht, Begeisterung zu wecken für diesen faszinierenden Lebensraum zwischen Wasser und Land. ____________________ Mit: Veronika Bachfischer, Jean Paul Baeck und Filippa Gojo (Gesang) ____________________ Tontechnik: Christoph Rieseberg und Jens Müller – Regie: Janko Hanushevsky und Eva Pöpplein (= Merzouga) ____________________ Produktion: Deutschlandfunk 2024 ____________________ Dauer: 56'
Die Verhaltensbiologin Marta Manser von der Universität Zürich spricht im ersten Teil der Serie über die Erdmännchen und ihren natürlichen Lebensraum in der südafrikanischen Halbwüste. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 9.3.2026.
Wir begegnen auf unserer heutigen Safari dem Star der Big Five Afrikas: Elefanten! Genauer: dem Afrikanischen Savannenelefanten. Intelligente, soziale Tiere, die ihren Lebensraum so gestalten, wie es ihnen beliebt. Genau wie wir Menschen. Das führt zu Konflikten. Heute scheint effizienter Elefantenschutz nur in Nationalparks möglich zu sein. Wir schauen uns in dieser Folge die Probleme und Bedrohungen an, aber auch die Chancen, die der Schutz dieser charismatischen Riesen mit sich bringt.Juhu! Die heutige Folge wurde nochmal in Partnerschaft mit dem Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft finanziert! Wir sagen Vielen herzlichen Dank!!!Schaut mal auf der Website und in diesem wunderschönen Nationalpark vorbei: https://www.bodden-nationalpark.de/der-verein/Um den Wochenrhythmus langfristig aufrecht halten zu können, sind wir aber immer noch sehr auf die Unterstützung durch unsere Community bei Steady angewiesen: https://steady.page/de/tierisch/Weiterführende Links:Kann KI die Natur retten – Buch: https://www.oekom.de/buch/kann-ki-die-natur-retten-9783987261633Podcastfolge: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/68e7967153a5e2858fc3aa0fFolge zu Elefantenkommunikation: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/649ddc92961fa70011e7849bFolge mit Elefantenfuß: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/674e190e869ee21f962d1e3dKlimawandel und Elefanten: https://www.ifaw.org/international/journal/impact-climate-change-elephantsTodesursachen von Elefanten: https://www.frontiersin.org/journals/conservation-science/articles/10.3389/fcosc.2022.975682/fullWerkzeugkoffer zum Leben mit Elefanten: https://ste-coexistence-toolbox.info/en/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am zweiten Schöpfungstag erschafft Gott durch sein Wort das „Gewölbe“ (Raqia), das die Wasser trennt und so einen neuen Lebensraum – den Himmel – schafft. Dabei handelt er zugleich prophetisch, priesterlich und königlich: Er spricht, scheidet das lebensförderliche vom lebensfeindlichen Chaos und weist dem Geschaffenen durch Namensgebung seine Funktion zu. Der Text will kein naturwissenschaftliches […]
In dieser Episode wird der erste Schöpfungstag noch einmal lebendig: Gott trennt Licht und Finsternis – und plötzlich bekommt die Welt Struktur und Rhythmus. Aus Chaos wird Lebensraum, aus Lebensfeindlichkeit Verlässlichkeit. Indem Gott Tag und Nacht benennt, setzt er nicht nur Grenzen, sondern schenkt der Zeit selbst einen tragenden Takt – Abend und Morgen, immer […]
Der Dokumentarfilmer Harald Pokieser vergleicht im ersten Teil der Serie diesen Lebensraum mit einem Regenwald unter Wasser. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 9.2.2026.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Kaltwasser - Tauchgänge in einen unterschätzten Lebensraum; Was bringt ein Tierführerschein?; Pflanzenbestimmungs-Apps zeigen Zustand unserer Städte; Wie gehen wir am besten mit Rachefantasien um?; KI-Fake-Bilder aus Konzentrationslagern; Was bringen Paartherapien?; Pompejis frühe Thermen: Schmuddelwasser mit Blei; So sieht nachhaltige Landwirtschaft aus; Was ein Monat Alkoholverzicht bringt; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.