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Kirsten, Antje www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Peter Norman tog silver i OS i Mexico City 1968. Men det som gör honom till en del av idrottshistorien är hans stöd till Tommie Smiths och John Carlos protest mot rasförtrycket i USA. Norman blev efter händelsen utfryst hemma i Australien och portades från kommande OS, men hans vänskap med Smith och Carlos levde vidare. Decennier senare fick han upprättelse – och hans agerande har erkänts som ett uttryck för civilkurage.
Washington und Teheran führen weiterhin Verhandlungen über das Atomprogramm der Islamischen Republik. Gerade zu diesem Zeitpunkt werden die Todeszahlen bekannt.
De Verenigde Staten hebben in het geheim circa 6.000 Starlink-satelliet internetkits Iran binnengesmokkeld, bevestigt The Wall Street Journal. Deze actie vond plaats tijdens recente protesten tegen het Iraanse regime, waarbij de autoriteiten de internettoegang hadden geblokkeerd. Door de terminals konden demonstranten de blokkade omzeilen en zich beter organiseren, aldus correspondent Tara Kenkhuis. Een officiële reactie van Iran is nog niet bekend, maar pro-regimekanalen noemen de opstanden al langer buitenlands gesteund.De stroom van Epstein-documenten leidt tot onrust in het Verenigd Koninkrijk, waar zowel de regering als het koningshuis onder druk staan. De Labourpartij en voormalige premier Starmer worden geraakt door onthullingen over nauwe banden met Epstein, terwijl de Britse politie onderzoek doet naar gelekte vertrouwelijke informatie. Ook voormalig prins Andrew ligt onder vuur wegens zijn contacten met Epstein, hetgeen het voortbestaan van de monarchie onder druk zet.De Europese Commissie wil versneld maatregelen nemen om de concurrentiekracht van Europa te vergroten, zegt Dick Schoof. Op een heidag is afgesproken dat er binnen vier weken een concreet actieplan moet komen om energieprijzen te laten dalen en administratieve lasten te verminderen. Dit jaar nog zouden de plannen tot resultaten moeten leiden. Deze omschrijving is met AI gemaakt en gecontroleerd door een BNR-redacteur.Over deze podcastBNR Nieuws Vandaag is de podcast met daarin BNR Ochtendnieuws en BNR Avondnieuws. Je krijgt 's ochtends vroeg en aan het einde van de werkdag in 20 minuten het belangrijkste nieuws van de dag. Abonneer je via bnr.nl/podcast/bnrnieuwsvandaag, de BNR-app, Spotify en Apple Podcasts. Of luister elke dag live via bnr.nl/live.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die autoritäre Wende in den USA führt zu Protesten auf den Straßen, aber auch zu neuen Aktionen, mit denen die Macht der Trump-Administration eingedämmt werden soll.Der Podcaster und Marketing-Professor Scott Galloway hat eine Kampagne unter dem Titel „Resist and Unsubscribe“ gestartet, mit der er gerade medial auf allen Kanälen vertreten ist. Die Konsumenten sollen ihre Abos bei den Tech-Konzernen kündigen, damit diese unter Druck gesetzt werden, gegen Donald Trump zu rebellieren, statt wie bisher alles mitzutragen oder gar noch die tödlichen Aktionen von ICE durch ihre Infrastruktur zu unterstützen.Galloway will den Shareholder-Value und damit den S&P500 angreifen, um Unternehmen zum Widerstand zu bringen. Auf einer Homepage listet Galloway alle Unternehmen auf, deren Abos man deabonnieren soll. Auch Rutger Bregman, der Autor des Bestsellers „Im Grunde gut“, ruft zum Boykott von OpenAI auf.Wie wirksam können solche Boykottaktionen sein? Wie ist es demokratietheoretisch einzuordnen, wenn am Markt selbst abgestimmt wird? Darüber diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen:Rutger Bregmans Boykottaufruf: https://www.instagram.com/p/DUVlYXBjdmf/Scott Galloways Aufruf und Einordnung: https://www.profgalloway.com/resistance-infrastructure/Scott Galloway über den S&P500 und den Boykott: https://www.profgalloway.com/resist-and-unsubscribe/Die Homepage der Kampagne “Resist and Unsubscribe”: https://www.resistandunsubscribe.com/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 11. Februar ist Ole in Berlin:https://tickets.mehringhoftheater.de/produkte/87742-tickets-lensi-schmidt-ole-nymoen-mit-das-gute-leben-live-mehringhof-theater-berlin-am-11-02-2026Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Das im Grundgesetz verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung wird schon seit einigen Jahren mit Füßen getreten. Jetzt soll diese illegale Praxis ganz offiziell legalisiert werden.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Vor kurzem reiste die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit, Frau Irene Khan, für etwa zwei Wochen durch Deutschland. Bei ihrer Winterreise sprach sie zunächst mit Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und mit den obersten Verfassungsrichtern in Karlsruhe. Denn Frau Khan war von der Bundesregierung eingeladen worden. Vermutlich in der Hoffnung, dass Irene Khan der Bundesregierung gute Noten erteilen würde. Doch Frau Khan sprach auch mit einfachen Bürgern und Vertretern von deutschen Menschenrechtsorganisationen.Und den erhofften Persilschein für makellose Menschenrechtspolitik liefert Irene Khan der deutschen Bundesregierung keineswegs. Die ehemalige Direktorin von Amnesty International berichtet vielmehr von einem Klima der Einschüchterung und Angst in Deutschland.Die weitreichende Einschränkung der Meinungsfreiheit begründete die Bundesregierung gegenüber der UNO-Gesandten mit der zunehmenden Brutalisierung und Polarisierung, die durch die sogenannten sozialen Medien in der Bevölkerung um sich greife. Das ist zweifelsfrei ein großes Problem, das uns alle mit großer Sorge erfüllen sollte. Das Netz macht es möglich, einem Mitmenschen im Schutz der Anonymität Sachen an den Kopf zu werfen, die man sich in der direkten Begegnung von Auge zu Auge niemals trauen würde. Allerdings sind die Bundesregierung und die ihr unterstellten Behörden sehr selektiv in der Wahrnehmung dessen, was den sozialen Frieden untergraben könnte. Die Bundesregierung verbindet den Kampf gegen Hassrede mehr oder weniger geschickt immer wieder mit ihrer eigenen geopolitischen Agenda. Um es klar zu sagen: wer bei dem moralisch-mentalen Feldzug der Bundesregierung gegen Russland, China und die Palästinenser nicht mitmacht, wird bevorzugt Opfer des offiziellen Kampfes gegen Hassrede.Frau Khan muss diesen Tatbestand verständlicherweise in diplomatische Zurückhaltung kleiden, wenn sie ausführt:„Die Regierung hat diese Bedrohungen zwar zu Recht ernst genommen, aber sie hat sich bei der Bekämpfung der Gefahren zunehmend auf Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Viele dieser Maßnahmen – von der verstärkten Absicherung von Beamten, die öffentlicher Kritik ausgesetzt sind, bis hin zu pauschalen Verboten von Slogans, die mit pro-palästinensischen Protesten in Verbindung stehen, und der Überwachung von Organisationen aus vagen, nicht näher definierten Gründen des ‚Extremismus‘ – sind nicht mit den internationalen Menschenrechtsstandards vereinbar. Sie führen zu Unsicherheiten, was den Unterschied zwischen zulässiger und unzulässiger Meinungsäußerung betrifft, und fördern Stigmatisierung und Selbstzensur.“ (1)...https://apolut.net/das-offizielle-ende-der-meinungsfreiheit-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geldstrafen, Einschüchterungen, Verhaftungen: In Georgien geht die Regierung immer härter gegen Journalist:innen vor, die kritisch über den Anti-EU-Kurs der Regierungspartei „Georgischer Traum“ berichten. NDR-Reporterin Lea Eichhorn hat sich die Situation in Georgien vor Ort angeschaut. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge von täglichen Protesten, mutiger Berichterstattung und einem Land, das offiziell immer noch EU-Beitrittskandidat ist – in dem die Parallelen zu Russland aber immer deutlicher werden. Hier findet ihr unsere 11KM-Folge „Schicksalswahl in Georgien - Europa oder Putin?“: https://1.ard.de/11KM_Georgien_Wahl Hier geht's zu "BR24 Medien”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/br24-medien/urn:ard:show:450dd33b072d68ec/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
6. Februar 2026: Gut einen Monat nach den Protesten im Iran ist die Situation der Bevölkerung weiter unklar, zugleich stehen Verhandlungen mit den USA an. In der Türkei wird derweil der Opfer des Erdbebens im Jahr 2023 gedacht. Ein Tag im Berichtsgebiet von ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Von WDR 5.
Für viele Iraner*Innen, darunter auch Avin Khodakarim, selbst Journalistin und Vorstandssprecherin der iranischen Gemeinde in Deutschland, ist es unglaublich frustrierend, wie deutsche Medien die Sprache und Darstellung des iranischen Regimes übernehmen. Bei Studio Kindler klärt sie über klassische Medienfehler auf. Warum wird von "Protesten gegen die Regierung" gesprochen, statt von "Revolution gegen das Regime"? Woher kommt der Reflex, stets die Frage zu stellen: "Aber wer soll denn nun der neue Anführer sein?" Hat genau das vielleicht auch etwas mit der deutschen Geschichte zu tun? Das alles und noch mehr besprechen Avin und Ich in dieser bewegenden Folge. Ich danke Avin von Herzen, dass sie sich die Zeit genommen hat, so offen über das Thema zu sprechen - trotz des Drucks, den eine klare Haltung gegen das Regime auch für Iraner*Innen in Deutschland bedeuten kann. Wir hatten bei der Aufnahme leider erhebliche technische Probleme. Es hat mehrere Tage gedauert diese Folge zu retten, wir haben uns entschieden, sie zu spielen, obwohl es auch jetzt noch zwischendurch etwas blechern klingt. Wir wollten das Gespräch nicht noch einmal führen, weil dadurch die Unmittelbarkeit des Gesagten verloren gegangen wäre.
Wochenlang hat der US-Präsident die Iraner zu Protesten aufgerufen. Jetzt scheint ihm das iranische Atomprogramm wichtiger zu sein.
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Iran erlebt die schwerste Krise seit Jahrzehnten: Nach landesweiten Protesten geht das islamische Regime mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vor. Es wird von fünfstelligen Opferzahlen berichtet, unabhängig bestätigen lassen sich diese nicht. Viele Zehntausende sitzen in Haft. Zugleich wächst der internationale Druck: US-Präsident Donald Trump droht offen mit einem Militärschlag gegen die Mullahs, verstärkt die Luftverteidigung auf US-Stützpunkten am Persischen Golf und verlegt zusätzliche Kampfflugzeuge nach Jordanien. Auch die Europäische Union hat neue Sanktionen verhängt und die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob nun eine neue Eskalation im Nahen und Mittleren Osten droht. Welche Folgen hätte ein militärischer Schlag der Amerikaner für die gesamte Region?
Keine Einigung in der Koalition auf ein neues Heizungsgesetz, Landesweite Proteste in den USA gegen das brutale Vorgehen der Einwanderungspolizei ICE in Minneapolis, Proteste in Israel gegen Diskriminierung von arabisch-palästinenischen Bürger, Abkommen zwischen Übergangsregierung und Kurden soll Syrien Frieden bringen, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen Fußball-Bundesliga und Handball-EM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 31.01.2026 wurde in der Moderation zu den Protesten in Israel Tel Aviv irrtümlich als Hauptstadt Israels bezeichnet. Das haben wir geändert.
Nach sechs Wochen anhaltender Proteste gegen Einsätze der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Minnesota hat Präsident Donald Trump eine Deeskalation angekündigt. Während personelle Veränderungen und Umstrukturierungen erfolgen sollen, hält der Präsident an der umstrittenen „Operation Metro Surge“ grundsätzlich fest.
Nach dem Tod des Krankenpflegers Alex Pretti bei einem Abschiebeeinsatz in Minneapolis dauern die Ermittlungen weiter an. Unterdessen meldet das FBI mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit gewaltsamen Protesten. Bundesbehörden gehen von gezielt organisierten Aktionen aus.
In Iran zijn er sinds eind december weer grootschalige protesten tegen het regime van ayatollah Khamenei. De Iraniërs zijn klaar met het strenge islamitische regime. Maar ook met de economie, die alsmaar verslechtert. Zoals vaker reageerde de overheid met harde hand op de protesten: er zouden duizenden demonstranten zijn gedood. En er is nog altijd een volledige black-out van het internet. Niks mag naar buiten komen. Gabriella Adèr sprak met de Iraanse P. die net terug is uit Iran en bij de demonstraties aanwezig was. Wat heeft ze gezien, gehoord en gevoeld?Presentatie: Gabriella Adèr Redactie: Iddo HavingaMontage: Michiel van PoelgeestEindredactie: Tessa ColenCoördinatie: Elze van DrielProductie: Rhea StroinkHeb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nl.Luister ook naar deze aflevering over de protesten in Iran van Wereldzaken, de geopolitieke podcast van NRC.Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
In de Amerikaanse stad Minneapolis werd afgelopen weekend een man met een tiental schoten om het leven gebracht door federale agenten. Het is de tweede keer deze maand dat vreedzame protesten tegen immigratiediensten een dodelijke afloop hebben. Redacteur Bas Blokker ziet dat de waarheid is gesneuveld in de Verenigde Staten en dat de democratie wankelt. Waar is Donald Trump op uit?Gast: Bas BlokkerHost: Bram EndedijkRedactie: Annabel Ronhaar & Henk Ruigrok van der WervenMontage: Bas van WinCoördinatie: Elze van DrielProductie: Rhea StroinkEindredactie: Anna KorterinkZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Tag in 2 Minuten – vom 26.1.
Nach erneuten tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis drohen die Demokraten im US-Senat, Haushaltsmittel für die Heimatschutzbehörde zu blockieren. Gleichzeitig riefen die beiden Ex-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zu Protesten auf.
De protesten tegen het Iraanse regime van dichtbij Een biografie over de componist van de stilte Pinguïns op Antartica gaan eerer broeden Dolly Parton werd 80 jaar Opvallende pianomuziek tijdens het Worlf Economic Forum
Eines ist klar: Nichts geschieht zufällig. So sind di e offiziellen Angaben und das ist wahr. Selbst auf dem Ballaballa-Balkan. Dort betrauert man dieser Tage einen schweren Verlust. Jovanka Jolić, die in den letzten Jahren zur Grande Dame der irren Verschwörungstheorien in Serbien avanciert ist, ist mit 69 Jahren gestorben. Eines natürlichen Todes, heißt es. Aber kann man da sicher sein? Wir stellen nur Fragen... Wie dem auch sei. Das Ableben von Jovanka nehmen Krsto und Danijel mal zum Anlass, ein wenig in die Welt des Absurden abzutauchen, wo es nur so von Atlantiden, Sonnenpyramiden, geheimem Wissen und natürlich den Rothschilds wimmelt. Ach ja, natürlich ist auch Koks-Nazi Velimir Bujanec wieder mit von der Partie. Und ein Ex-Admiral, der aussieht wie Präsiden Scroob in Spaceballs. Es wird also ein wilder Ritt direkt zum Jahresauftakt. Nebenbei erfahrt ihr noch, welche neuen Entwicklungen es bei den Protesten in Serbien gibt, wessen Visa in den USA noch bearbeitet werden und wessen nicht und warum Danijel daran schuld ist, dass bei der Handball-EM in Schweden keine Lieder von Fascho-Rocker Thompson mehr gespielt werden dürfen.
Die Themen von Robert und Caro am 23.01.26: (00:00:00) Live in den Tod? Netflix streamt eine lebensgefährliche Aktion. Kletterer Alex Honnold will ohne Sicherung auf ein Hochhaus in Taiwan. Kritiker werfen Netflix vor, mit Voyeurismus Kasse zu machen. (00:03:20) Nach dem Protesten im Iran: Wie viele Tote es genau gegeben hat, ist immer noch unklar. Es sind aber wohl Tausende. Amnesty International spricht von einem Massaker. (00:09:10) Brandmauer: Warum Grünen-Abgeordnete zusammen mit AfD-Abgeordneten abgestimmt haben und was für Kritik das auch in der eigenen Partei ausgelöst hat. (00:13:29) Gegen das Kneipensterben: Warum es immer weniger Kneipen in Deutschland gibt und wie Sophie die Kneipe in ihrem Dorf in Hessen gerettet hat. (00:17:38) Unsere 0630-Show: Für alle, die nicht in Köln dabei sein konnten, gibt es die ganze Show ab morgen zum Nachhören oder Schauen. Und zwar auf dem Youtube-Kanal von 1LIVE, auf allen Podcast-Plattformen und bei Spotify als Videopodcast. Und hier könnt ihr euch die Doku von „Die andere Frage“ über die Rettung der Dorfkneipe anschauen: https://1.ard.de/daf_dorfkneipe Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
Nach den heftigen Protesten im Iran hat das Regime erneut die Kontrolle über die verschiedenen Regionen übernommen. Tausende sind bei ihrem Protest gegen die Mullahs gestorben. Waren die Proteste also vergebens und sind die Demonstrierenden von der US-Regierung in Stich gelassen worden? Das analysiert Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie.
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
In Iran zijn de grootschalige protesten van de afgelopen weken met harde hand neergeslagen. Daarbij zijn duizenden doden gevallen, zoveel is zeker, maar verder komt er weinig naar buiten omdat alle communicatie platligt. Met correspondent Rob Vreeken en journalist Mina Etemad bespreken we hoe zij het spaarzame nieuws uit Iran duiden, en of het de demonstranten lukt een bres te slaan in het schrikbewind van de ayatollah. Bekijk hier het optreden van Parastoo Ahmadi. Studenten opgelet! De Volkskrant biedt een gratis studentenabonnement aan, af te sluiten via volkskrant.nl/studenten Presentatie: Esma LinnemannRedactie: Corinne van Duin, Lotte Grimbergen, Julia van Alem, Jasper Veenstra Montage: Rinkie BartelsSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Ende Dezember erfasste eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise, breiteten sich die Demonstrationen rasch über das ganze Land aus. Parolen gegen den obersten Revolutionsführer, massive Gewalt durch Sicherheitskräfte und tausende Tote prägten die Tage. Kurzzeitig schien ein Umbruch möglich, auch weil US-Präsident Donald Trump Unterstützung andeutete. Doch eine militärische Intervention blieb aus, die Proteste wurden brutal niedergeschlagen. Die Lage in Iran ist unübersichtlich. Nur eines wird deutlich: der Regime-Sturz scheint weiterhin auszubleiben. In dieser Episode ordnen wir ein, warum das Momentum der Proteste verpuffte, wie gross die Rolle von Angst und Repression ist, die Neusortierung des Regimes und weshalb Hilfe von aussen ausblieb. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahostkorrespondent Host: Marlen Oehler Daniels Artikel zur Situation in Iran könnt Ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-am-golf-abgewendet-trump-reagiert-mit-sanktionen-statt-militaerschlag-ld.1920573) nachlesen. Warum ein Regime-Sturz aktuell unrealistisch ist, darüber schrieb auch meine Kollegin [Anne Allmeling](https://www.nzz.ch/meinung/iran-warum-ein-schneller-regimewechsel-unrealistisch-ist-ld.1920383).
Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien, Beschäftigte der Deutschen Bahn nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochen, EU berät über angedrohte US-Strafzölle nach Unterstützungsverweigerung für Annexion Grönlands, Bundesregierung plant Förderung bei Neuanschaffung von E-Autos, Laut Medienberichten bis zu 18.000 Tote beiu Protesten im Iran, Angespannte Lage in Syrien auch nach Waffenruhe, Trauer um italienischen Modeschöpfer Valentino, Bedrohliche Lage auf russischer Halbinsel Kamtschatka durch große Schneemengen, Das Wetter
Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien, Beschäftigte der Deutschen Bahn nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochen, EU berät über angedrohte US-Strafzölle nach Unterstützungsverweigerung für Annexion Grönlands, Bundesregierung plant Förderung bei Neuanschaffung von E-Autos, Laut Medienberichten bis zu 18.000 Tote beiu Protesten im Iran, Angespannte Lage in Syrien auch nach Waffenruhe, Trauer um italienischen Modeschöpfer Valentino, Bedrohliche Lage auf russischer Halbinsel Kamtschatka durch große Schneemengen, Das Wetter
Nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes steht Iran unter massivem innerem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
Iran steht nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes unter massivem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes,Weiterlesen
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationan hat sich in der Nacht in New York mit der Situation im Iran beschäftigt – mit den wochenlangen Protesten, die vom Regime mit Gewalt niedergeschlagen werden. Die USA betonen, ein militärisches Eingreifen bleibe eine Option. · Im Weissen Haus hat Präsident Trump die venezolanische Oppositionführerin Maria Corina Machado empfangen. Zum Inhalt des Gesprächs sind keine Details bekannt. Die Friedensnobelpreisträgerin hat Trump ihre Nobelpreis-Medaille übergeben - sie sagt, es sei ein Zeichen der Dankbarkeit für Trumps Engagement für die Freiheit der venezolanischen Bevölkerung. · Im Tessin haben mehrere Skigebiete Kurzarbeit beantragt, weil es zu wenig Schnee gibt. Betroffen sind zum Beispiel Cari und Airolo. Aufgrund des Klimawandels kämpfen viele Tessiner Ski-Gebiete ums Überleben und sind auf Subventionen angewiesen.
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Planen die USA schon den nächsten Angriff, diesmal gegen den Iran? Die Frage stellt sich, nachdem sich US-Präsident Donald mehrfach zu den Protesten gegen das Regime im Iran geäussert hat. Hilfe sei unterwegs, sagte Trump. Die Optionen des US-Präsidenten im Überblick. Was kann US-Präsident Donald Trump tun um die Protestierenden im Iran zu unterstützen, wie er sagt? Er könne militärisch eingreifen, mit weiteren Sanktionen reagieren, Geheimdienstoperationen vorantreiben oder ganz einfach abwarten. Das sagt Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent für internationale Diplomatie heute im Podcast. Was derweil im Iran selbst passiert, darüber ist weiterhin wenig bekannt. Schon seit über zwei Wochen gehen Menschen im Land auf die Strasse. Sie wünschen sich ein besseres Leben, leiden unter der Inflation. Das Regime gehe hart gegen die Proteste vor, sagen Menschenrechtsorganisationen. Die Rede ist von mehreren tausend Todesopfern und vielen Festnahmen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent für internationale Diplomatie ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wadephul erwartet friedliche Lösung im Streit um Grönland / Bundesregierung will mehr Pflegekräfte aus Indien anwerben / Iran verurteilt 26-jährigen Demonstranten nach regimekritischen Protesten zum Tode / Hundert Jahre alte Fußgängerbrücke in Bondi könnte für Gedenkstätte abgerissen werden / Autorin Randa Abdel-Fattah droht Premier von South Australia mit Verleumdungsklage / Untergetauchter Unterwelt-Boss mit Verbindungen zu den Tabak-Kriegen in Victoria festgenommen
USA wollen weiter Kontrolle über Grönland: Vertreter Dänemarks und Grönlands zu Gesprächen in Washington. Mullah-Regime schlägt zurück: Wie geht es weiter im Iran nach den landesweiten Protesten? Vorfälle bei Bundeswehr in Zweibrücken: Aufarbeitung im Bundestag läuft an. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
In Minneapolis kommt es zu Protesten gegen die US-Einwanderungs- und Zollbehörde, nachdem vergangene Woche eine Frau während einer Razzia getötet wurde. Zehntausende Menschen sind am Samstag auf die Straße gegangen.
Massaal gaan mensen in Iran de straat op. Grote protesten, die met geweld de kop in worden gedrukt. Het roept herinneringen op aan 2019 en 2022, toen Iraniërs ook probeerden het repressieve regime van de ayatollahs weg te krijgen. Correspondent Suzan Yücel sprak met Iraniërs over hun onvrede, die al decennialang leeft. Slaagt de Iraanse opstand nu wel?Gast: Suzan YücelPresentatie: Bram EndedijkRedactie: Iddo Havinga, Henk Ruigrok van der Werven, Ruben Pest, Annabel Ronhaar & Felicia AlberdingMontage: Yeppe van KesterenEindredactie: Tessa ColenCoördinatie: Elze van DrielProductie: Rhea StroinkHeb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nl.Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Aufgrund der Massenproteste im Iran erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf die autoritäre Staatsführung im Land. Zwar wolle der Iran verhandeln und vielleicht werde man sich mit ihnen treffen, meint der Präsident gegenüber Journalisten. Angesichts der Vorkommnisse im Land müssten die USA aber womöglich früher handeln. Droht ein Militärschlag gegen das Regime im Iran und könnte dieser in Kombination mit den Protesten das Regime tatsächlich stürzen? Das analysiert Matthias Wasinger, Militäranalyst vom Österreichischen Bundesheer.
Kubina, Mario www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon ordnen eine Woche ein, in der sich in den USA die Ereignisse überschlagen: Tödliche Schüsse bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis führen zu landesweiten Protesten. Sie wecken Erinnerungen an den Tod von George Floyd. Ingo und Jiffer sprechen dazu mit ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt, die aus Minneapolis über die Proteste berichtet, die allerdings bislang nicht das Ausmaß der Black-Lives-Matter-Bewegung erreicht haben, so Sarahs Einschätzung. „Mal schauen, ob die Leute sich auch trauen, weiter aufzustehen.“ Und auch außenpolitisch brodelt es: Greift Donald Trump neben Venezuela tatsächlich auch nach Kuba oder Kanada? Auf Social Media bezeichnete er sich bereits scherzhaft als „amtierender Präsident von Venezuela“. Welches Signal senden die USA damit an autoritäre Staaten weltweit? Für große Unruhe sorgt außerdem die Grönland-Debatte. Meint es Washington ernst mit der Idee, die Insel zu übernehmen? In Europa wächst die Sorge und auch bei den Nachbarn der USA, da Trump immer wieder Kanada als möglichen 51. Bundesstaat ins Spiel bringt. „Er testet die Grenzen seiner Macht und fühlt sich dabei weder an internationales Recht noch an Völkerrecht gebunden“, meint Ingo. Jiffer erklärt sehr persönlich, warum die Angst auch bei ihren Freunden in den USA und in Europa wächst und warum das amerikanische Selbstbild als „good guys“ zunehmend bröckelt. Ingo analysiert, wie sehr Trumps Politik das internationale Vertrauen in die USA beschädigt. Eine Folge über ein Amerika, das viele kaum noch wiedererkennen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! US-Regierung schickt Verstärkungen nach Minneapolis https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/heimatschutzministerium-usa-minneapolis-100.html Wut und Trauer in Minneapolis – Bericht von ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/minneapolis-schuesse-trauer-100.html US-Ansprüche auf Grönland: Ein Warnsignal für Kanada https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-usa-groenland-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Trump und die Tech-Giganten- das Spiel um Macht Hier findet ihr die TV-Doku in der ARD Mediathek https://1.ard.de/tutg?pc=awmr außerdem eine weitere TV-Dokuserie über den US-Präsidenten Trump & us – Wie er unsere Welt verändert https://1.ard.de/trumpandus?pd=awmr
Die Sonntagszeitungen beschäftigen sich mit den von der US-Regierung mehrfach geäußerten Ansprüchen auf Grönland. Weiteres Thema ist der von der EU gebilligte Freihandelsvertrag mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Urugay. Doch zunächst zu den andauernden Protesten im Iran. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Folgen von Wintersturm "Elli", Welche spielt Sohn des gestürzten Schahs bei den Protesten im Iran?, Kampf um Deutungshoheit nach tödlichen Schüssen auf Frau durch Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE, Polens Präsident Nawrocki begleitet Fußballfans nach Tschenstochau, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Bronze für die deutsche Biathlon-Staffel, Das Wetter
Nach tagelangen Protesten sind im Iran zahlreiche Menschen zu einer großen Kundgebung auf einer Hauptverkehrsstraße in Teheran geströmt – es handelt sich um die größten Demonstrationen seit Beginn der jüngsten Protestwelle.
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