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Heute geht es um einen Hackerangriff auf eines der angesagtesten Einkaufszentren Hamburgs. Weitere Themen: Zivilfahnder schnappen Einbrecher in den Elbvororten, die Uni steht vor einer wichtigen Entscheidung – und Alice Schwarzer bleibt trotz Protesten im Schauspielhaus gelassen.
In Iran ist Rap Teil der Widerstandsbewegung. Der deutsch-iranische Filmemacher Omid Mirnour ordnet im Deep Dive die Rolle der Hip Hop-Kultur in Iran ein und wieso er 2024 seinen Dokufilm „Rap & Revolution Iran“ veröffentlicht hat, um genau auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Seit einer Woche herrscht Krieg im Iran und Omid spricht im Gespräch nicht nur über Musik, sondern auch darüber, wie sich die aktuelle Lage auf die gesellschaftliche Realität auswirkt. Während wir hierzulande über Klickzahlen streiten, riskieren Künstler wie Toomaj Salehi für seine regimekritische Musik ihr Leben. Wir erfahren in dieser Sonderfolge, wie Musik zum Treibstoff von iranischen Protesten wie der “Jin, Jiyan, Azadî”-Bewegung (“Frau, Leben, Freiheit“) wurde. Warum ist Rap in Iran verboten und welchem Risiko setzen sich Rapper*innen aus, wenn sie trotzdem Musik rausbringen? Nach welchem Gesetz werden Musiker*innen überhaupt verhaftet und wieso sind die möglichen Konsequenzen von Regime-Kritik sowohl im Inland als auch in der Diaspora zu spüren? Omid Mirnour bringt 14 Jahre Erfahrung aus der Film- und Medienbranche mit ( u.a. fiktionale Serien, Dokufilme, Musikvideos, Werbefilme uvm.) und gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen seiner hochemotionalen Independent-Produktionen. Hier erfährst du mehr über die Bedeutung von Rap in Iran innerhalb der Geschichte und aktuellen politischen Situation, den Einfluss von Social Media auf den Protest und warum die Hoffnung auf Freiheit trotz massiver Unterdrückung lebendig ist. Lass uns gerne wissen, was du aus der Folge mitgenommen hast und abonniere den Podcast in deiner App des Vertrauens. Diese Folge wurde am 03.03.2026 in Berlin aufgenommen. Links: Korruption auf Erden: Iran Kurzfilm (deutsche Sprachversion)https://www.youtube.com/watch?v=ucsiJ8to8TARap & Revolution Iran - Documentary (u.a. mit Nimo, Xatar, Savas, Justina, Jasmin Shakeri u.v.m)https://www.youtube.com/watch?v=BjC4yihNOAc&t=204sHIP HOP LEBT mit Julia Gröschel erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram: https://www.instagram.com/iraniomid/@hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die staatliche Förderung für kleine Solaranlagen stoppen. Das heißt in erster Linie: die Förderung für Bürger:innen, die sich eine Solaranlage aufs Dach setzen wollen. Ein Ölkonzern hat in den USA erfolgreich Greenpeace auf eine gigantische Schadensersatzsumme verklagt. Die Organisation hatte sich vor Jahren an Protesten gegen eine Pipeline des Unternehmens beteiligt. Greenpeace sieht das als Versuch, die Zivilgesellschaft einzuschränken. Sollte das Urteil Bestand haben, kann es sein, dass die US-Gruppe von Greenpeace Insolvenz anmelden muss. Eine Studie kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Der Meeresspiegel wird bislang systematisch unterschätzt. Das bedeutet auch, dass der künftige Meeresspiegelanstieg noch viel mehr Menschen betreffen könnte als bisher gedacht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Amler, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
"Lange leve de sjah" riepen demonstranten afgelopen weekend in verschillende Iraanse steden. Voor het eerst in weken vonden in het land weer demonstraties tegen het regime plaats. Tegelijkertijd voeren Iran en de Verenigde Staten in Oman gesprekken over nucleaire activiteiten. Hoe is het nu in Iran, en hoe is anders is de situatie sinds het begin van de protesten in januari? Te gast: Matin Abbasi, PvdA-gemeenteraadslid in Haarlem, en geboren in Iran.
Mit dem «Morgestraich» sind am Montag die «drei scheenschte Dääg» gestartet. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben die Behörden die Sicherheitsvorschriften verschärft. Was dies besonders für die Cliquenkeller bedeutet, erklärt Basel-Korrespondentin Simone Weber. - Der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, hat am Freitag entschieden, dass grosse Teile der von Donald Trump verhängten globalen Zölle rechtswidrig sind. Den Stellenwert dieses Urteils könne man kaum überschätzen, sagt Constanze Stelzenmüller, sie ist Direktorin des Europa-Centers beim US-Thinktank Brookings Institution. - Im Iran haben am Wochenende erneut Proteste gegen die Regierung stattgefunden. Nachdem bei Protesten im Januar Tausende Demonstrierende getötet wurden, blieb es die letzten Wochen auf den Strassen zunächst ruhig. Warum die Proteste nun erneut aufgeflammt sind, beantwortet die freie Journalistin Karin Senz. - Die neue Kaserne der Schweizergarde im Vatikan könnte eigentlich gebaut werden. Die vatikanischen Behörden haben letzte Woche die Baubewilligung erteilt. Nur fehlt das dafür nötige Geld. Wie viel, das sagt Stephan Kuhn, Vize-Präsident der Kasernenstiftung.
Die SPIEGEL-Affäre wurde 1962 zur Reifeprüfung für die junge Bunderepublik. Als der Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß die Verhaftung von Journalisten veranlasst hatte, kam es zu landesweiten Protesten. Die Frage war: Landesverrat oder Pressefreiheit? Ein Podcast von Ulrich Chaussy (BR 2015)
Kirsten, Antje www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Washington und Teheran führen weiterhin Verhandlungen über das Atomprogramm der Islamischen Republik. Gerade zu diesem Zeitpunkt werden die Todeszahlen bekannt.
De Verenigde Staten hebben in het geheim circa 6.000 Starlink-satelliet internetkits Iran binnengesmokkeld, bevestigt The Wall Street Journal. Deze actie vond plaats tijdens recente protesten tegen het Iraanse regime, waarbij de autoriteiten de internettoegang hadden geblokkeerd. Door de terminals konden demonstranten de blokkade omzeilen en zich beter organiseren, aldus correspondent Tara Kenkhuis. Een officiële reactie van Iran is nog niet bekend, maar pro-regimekanalen noemen de opstanden al langer buitenlands gesteund.De stroom van Epstein-documenten leidt tot onrust in het Verenigd Koninkrijk, waar zowel de regering als het koningshuis onder druk staan. De Labourpartij en voormalige premier Starmer worden geraakt door onthullingen over nauwe banden met Epstein, terwijl de Britse politie onderzoek doet naar gelekte vertrouwelijke informatie. Ook voormalig prins Andrew ligt onder vuur wegens zijn contacten met Epstein, hetgeen het voortbestaan van de monarchie onder druk zet.De Europese Commissie wil versneld maatregelen nemen om de concurrentiekracht van Europa te vergroten, zegt Dick Schoof. Op een heidag is afgesproken dat er binnen vier weken een concreet actieplan moet komen om energieprijzen te laten dalen en administratieve lasten te verminderen. Dit jaar nog zouden de plannen tot resultaten moeten leiden. Deze omschrijving is met AI gemaakt en gecontroleerd door een BNR-redacteur.Over deze podcastBNR Nieuws Vandaag is de podcast met daarin BNR Ochtendnieuws en BNR Avondnieuws. Je krijgt 's ochtends vroeg en aan het einde van de werkdag in 20 minuten het belangrijkste nieuws van de dag. Abonneer je via bnr.nl/podcast/bnrnieuwsvandaag, de BNR-app, Spotify en Apple Podcasts. Of luister elke dag live via bnr.nl/live.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die autoritäre Wende in den USA führt zu Protesten auf den Straßen, aber auch zu neuen Aktionen, mit denen die Macht der Trump-Administration eingedämmt werden soll.Der Podcaster und Marketing-Professor Scott Galloway hat eine Kampagne unter dem Titel „Resist and Unsubscribe“ gestartet, mit der er gerade medial auf allen Kanälen vertreten ist. Die Konsumenten sollen ihre Abos bei den Tech-Konzernen kündigen, damit diese unter Druck gesetzt werden, gegen Donald Trump zu rebellieren, statt wie bisher alles mitzutragen oder gar noch die tödlichen Aktionen von ICE durch ihre Infrastruktur zu unterstützen.Galloway will den Shareholder-Value und damit den S&P500 angreifen, um Unternehmen zum Widerstand zu bringen. Auf einer Homepage listet Galloway alle Unternehmen auf, deren Abos man deabonnieren soll. Auch Rutger Bregman, der Autor des Bestsellers „Im Grunde gut“, ruft zum Boykott von OpenAI auf.Wie wirksam können solche Boykottaktionen sein? Wie ist es demokratietheoretisch einzuordnen, wenn am Markt selbst abgestimmt wird? Darüber diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen:Rutger Bregmans Boykottaufruf: https://www.instagram.com/p/DUVlYXBjdmf/Scott Galloways Aufruf und Einordnung: https://www.profgalloway.com/resistance-infrastructure/Scott Galloway über den S&P500 und den Boykott: https://www.profgalloway.com/resist-and-unsubscribe/Die Homepage der Kampagne “Resist and Unsubscribe”: https://www.resistandunsubscribe.com/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 11. Februar ist Ole in Berlin:https://tickets.mehringhoftheater.de/produkte/87742-tickets-lensi-schmidt-ole-nymoen-mit-das-gute-leben-live-mehringhof-theater-berlin-am-11-02-2026Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Geldstrafen, Einschüchterungen, Verhaftungen: In Georgien geht die Regierung immer härter gegen Journalist:innen vor, die kritisch über den Anti-EU-Kurs der Regierungspartei „Georgischer Traum“ berichten. NDR-Reporterin Lea Eichhorn hat sich die Situation in Georgien vor Ort angeschaut. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge von täglichen Protesten, mutiger Berichterstattung und einem Land, das offiziell immer noch EU-Beitrittskandidat ist – in dem die Parallelen zu Russland aber immer deutlicher werden. Hier findet ihr unsere 11KM-Folge „Schicksalswahl in Georgien - Europa oder Putin?“: https://1.ard.de/11KM_Georgien_Wahl Hier geht's zu "BR24 Medien”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/br24-medien/urn:ard:show:450dd33b072d68ec/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
6. Februar 2026: Gut einen Monat nach den Protesten im Iran ist die Situation der Bevölkerung weiter unklar, zugleich stehen Verhandlungen mit den USA an. In der Türkei wird derweil der Opfer des Erdbebens im Jahr 2023 gedacht. Ein Tag im Berichtsgebiet von ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Von WDR 5.
Wochenlang hat der US-Präsident die Iraner zu Protesten aufgerufen. Jetzt scheint ihm das iranische Atomprogramm wichtiger zu sein.
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine junge Autorin erzählt pseudonym von den "Frau, Leben, Freiheit"-Protesten 2022 im Iran. Diese verortet sie in einer langen Widerstandsgeschichte des Landes, sagt Asal Dardan. Die deutsch-iranische Schriftstellerin hat das Buch übersetzt. Dardan, Asal www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Iran erlebt die schwerste Krise seit Jahrzehnten: Nach landesweiten Protesten geht das islamische Regime mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vor. Es wird von fünfstelligen Opferzahlen berichtet, unabhängig bestätigen lassen sich diese nicht. Viele Zehntausende sitzen in Haft. Zugleich wächst der internationale Druck: US-Präsident Donald Trump droht offen mit einem Militärschlag gegen die Mullahs, verstärkt die Luftverteidigung auf US-Stützpunkten am Persischen Golf und verlegt zusätzliche Kampfflugzeuge nach Jordanien. Auch die Europäische Union hat neue Sanktionen verhängt und die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob nun eine neue Eskalation im Nahen und Mittleren Osten droht. Welche Folgen hätte ein militärischer Schlag der Amerikaner für die gesamte Region?
Keine Einigung in der Koalition auf ein neues Heizungsgesetz, Landesweite Proteste in den USA gegen das brutale Vorgehen der Einwanderungspolizei ICE in Minneapolis, Proteste in Israel gegen Diskriminierung von arabisch-palästinenischen Bürger, Abkommen zwischen Übergangsregierung und Kurden soll Syrien Frieden bringen, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen Fußball-Bundesliga und Handball-EM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 31.01.2026 wurde in der Moderation zu den Protesten in Israel Tel Aviv irrtümlich als Hauptstadt Israels bezeichnet. Das haben wir geändert.
Nach sechs Wochen anhaltender Proteste gegen Einsätze der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Minnesota hat Präsident Donald Trump eine Deeskalation angekündigt. Während personelle Veränderungen und Umstrukturierungen erfolgen sollen, hält der Präsident an der umstrittenen „Operation Metro Surge“ grundsätzlich fest.
Nach dem Tod des Krankenpflegers Alex Pretti bei einem Abschiebeeinsatz in Minneapolis dauern die Ermittlungen weiter an. Unterdessen meldet das FBI mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit gewaltsamen Protesten. Bundesbehörden gehen von gezielt organisierten Aktionen aus.
In Iran zijn er sinds eind december weer grootschalige protesten tegen het regime van ayatollah Khamenei. De Iraniërs zijn klaar met het strenge islamitische regime. Maar ook met de economie, die alsmaar verslechtert. Zoals vaker reageerde de overheid met harde hand op de protesten: er zouden duizenden demonstranten zijn gedood. En er is nog altijd een volledige black-out van het internet. Niks mag naar buiten komen. Gabriella Adèr sprak met de Iraanse P. die net terug is uit Iran en bij de demonstraties aanwezig was. Wat heeft ze gezien, gehoord en gevoeld?Presentatie: Gabriella Adèr Redactie: Iddo HavingaMontage: Michiel van PoelgeestEindredactie: Tessa ColenCoördinatie: Elze van DrielProductie: Rhea StroinkHeb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nl.Luister ook naar deze aflevering over de protesten in Iran van Wereldzaken, de geopolitieke podcast van NRC.Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
In de Amerikaanse stad Minneapolis werd afgelopen weekend een man met een tiental schoten om het leven gebracht door federale agenten. Het is de tweede keer deze maand dat vreedzame protesten tegen immigratiediensten een dodelijke afloop hebben. Redacteur Bas Blokker ziet dat de waarheid is gesneuveld in de Verenigde Staten en dat de democratie wankelt. Waar is Donald Trump op uit?Gast: Bas BlokkerHost: Bram EndedijkRedactie: Annabel Ronhaar & Henk Ruigrok van der WervenMontage: Bas van WinCoördinatie: Elze van DrielProductie: Rhea StroinkEindredactie: Anna KorterinkZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Nach erneuten tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis drohen die Demokraten im US-Senat, Haushaltsmittel für die Heimatschutzbehörde zu blockieren. Gleichzeitig riefen die beiden Ex-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zu Protesten auf.
Der Tag in 2 Minuten – vom 26.1.
De protesten tegen het Iraanse regime van dichtbij Een biografie over de componist van de stilte Pinguïns op Antartica gaan eerer broeden Dolly Parton werd 80 jaar Opvallende pianomuziek tijdens het Worlf Economic Forum
Eines ist klar: Nichts geschieht zufällig. So sind di e offiziellen Angaben und das ist wahr. Selbst auf dem Ballaballa-Balkan. Dort betrauert man dieser Tage einen schweren Verlust. Jovanka Jolić, die in den letzten Jahren zur Grande Dame der irren Verschwörungstheorien in Serbien avanciert ist, ist mit 69 Jahren gestorben. Eines natürlichen Todes, heißt es. Aber kann man da sicher sein? Wir stellen nur Fragen... Wie dem auch sei. Das Ableben von Jovanka nehmen Krsto und Danijel mal zum Anlass, ein wenig in die Welt des Absurden abzutauchen, wo es nur so von Atlantiden, Sonnenpyramiden, geheimem Wissen und natürlich den Rothschilds wimmelt. Ach ja, natürlich ist auch Koks-Nazi Velimir Bujanec wieder mit von der Partie. Und ein Ex-Admiral, der aussieht wie Präsiden Scroob in Spaceballs. Es wird also ein wilder Ritt direkt zum Jahresauftakt. Nebenbei erfahrt ihr noch, welche neuen Entwicklungen es bei den Protesten in Serbien gibt, wessen Visa in den USA noch bearbeitet werden und wessen nicht und warum Danijel daran schuld ist, dass bei der Handball-EM in Schweden keine Lieder von Fascho-Rocker Thompson mehr gespielt werden dürfen.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
Nach den heftigen Protesten im Iran hat das Regime erneut die Kontrolle über die verschiedenen Regionen übernommen. Tausende sind bei ihrem Protest gegen die Mullahs gestorben. Waren die Proteste also vergebens und sind die Demonstrierenden von der US-Regierung in Stich gelassen worden? Das analysiert Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie.
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
Ende Dezember erfasste eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise, breiteten sich die Demonstrationen rasch über das ganze Land aus. Parolen gegen den obersten Revolutionsführer, massive Gewalt durch Sicherheitskräfte und tausende Tote prägten die Tage. Kurzzeitig schien ein Umbruch möglich, auch weil US-Präsident Donald Trump Unterstützung andeutete. Doch eine militärische Intervention blieb aus, die Proteste wurden brutal niedergeschlagen. Die Lage in Iran ist unübersichtlich. Nur eines wird deutlich: der Regime-Sturz scheint weiterhin auszubleiben. In dieser Episode ordnen wir ein, warum das Momentum der Proteste verpuffte, wie gross die Rolle von Angst und Repression ist, die Neusortierung des Regimes und weshalb Hilfe von aussen ausblieb. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahostkorrespondent Host: Marlen Oehler Daniels Artikel zur Situation in Iran könnt Ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-am-golf-abgewendet-trump-reagiert-mit-sanktionen-statt-militaerschlag-ld.1920573) nachlesen. Warum ein Regime-Sturz aktuell unrealistisch ist, darüber schrieb auch meine Kollegin [Anne Allmeling](https://www.nzz.ch/meinung/iran-warum-ein-schneller-regimewechsel-unrealistisch-ist-ld.1920383).
Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien, Beschäftigte der Deutschen Bahn nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochen, EU berät über angedrohte US-Strafzölle nach Unterstützungsverweigerung für Annexion Grönlands, Bundesregierung plant Förderung bei Neuanschaffung von E-Autos, Laut Medienberichten bis zu 18.000 Tote beiu Protesten im Iran, Angespannte Lage in Syrien auch nach Waffenruhe, Trauer um italienischen Modeschöpfer Valentino, Bedrohliche Lage auf russischer Halbinsel Kamtschatka durch große Schneemengen, Das Wetter
Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien, Beschäftigte der Deutschen Bahn nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochen, EU berät über angedrohte US-Strafzölle nach Unterstützungsverweigerung für Annexion Grönlands, Bundesregierung plant Förderung bei Neuanschaffung von E-Autos, Laut Medienberichten bis zu 18.000 Tote beiu Protesten im Iran, Angespannte Lage in Syrien auch nach Waffenruhe, Trauer um italienischen Modeschöpfer Valentino, Bedrohliche Lage auf russischer Halbinsel Kamtschatka durch große Schneemengen, Das Wetter
Nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes steht Iran unter massivem innerem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes,Weiterlesen
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationan hat sich in der Nacht in New York mit der Situation im Iran beschäftigt – mit den wochenlangen Protesten, die vom Regime mit Gewalt niedergeschlagen werden. Die USA betonen, ein militärisches Eingreifen bleibe eine Option. · Im Weissen Haus hat Präsident Trump die venezolanische Oppositionführerin Maria Corina Machado empfangen. Zum Inhalt des Gesprächs sind keine Details bekannt. Die Friedensnobelpreisträgerin hat Trump ihre Nobelpreis-Medaille übergeben - sie sagt, es sei ein Zeichen der Dankbarkeit für Trumps Engagement für die Freiheit der venezolanischen Bevölkerung. · Im Tessin haben mehrere Skigebiete Kurzarbeit beantragt, weil es zu wenig Schnee gibt. Betroffen sind zum Beispiel Cari und Airolo. Aufgrund des Klimawandels kämpfen viele Tessiner Ski-Gebiete ums Überleben und sind auf Subventionen angewiesen.
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Wadephul erwartet friedliche Lösung im Streit um Grönland / Bundesregierung will mehr Pflegekräfte aus Indien anwerben / Iran verurteilt 26-jährigen Demonstranten nach regimekritischen Protesten zum Tode / Hundert Jahre alte Fußgängerbrücke in Bondi könnte für Gedenkstätte abgerissen werden / Autorin Randa Abdel-Fattah droht Premier von South Australia mit Verleumdungsklage / Untergetauchter Unterwelt-Boss mit Verbindungen zu den Tabak-Kriegen in Victoria festgenommen
In Minneapolis kommt es zu Protesten gegen die US-Einwanderungs- und Zollbehörde, nachdem vergangene Woche eine Frau während einer Razzia getötet wurde. Zehntausende Menschen sind am Samstag auf die Straße gegangen.
Massaal gaan mensen in Iran de straat op. Grote protesten, die met geweld de kop in worden gedrukt. Het roept herinneringen op aan 2019 en 2022, toen Iraniërs ook probeerden het repressieve regime van de ayatollahs weg te krijgen. Correspondent Suzan Yücel sprak met Iraniërs over hun onvrede, die al decennialang leeft. Slaagt de Iraanse opstand nu wel?Gast: Suzan YücelPresentatie: Bram EndedijkRedactie: Iddo Havinga, Henk Ruigrok van der Werven, Ruben Pest, Annabel Ronhaar & Felicia AlberdingMontage: Yeppe van KesterenEindredactie: Tessa ColenCoördinatie: Elze van DrielProductie: Rhea StroinkHeb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nl.Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Aufgrund der Massenproteste im Iran erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf die autoritäre Staatsführung im Land. Zwar wolle der Iran verhandeln und vielleicht werde man sich mit ihnen treffen, meint der Präsident gegenüber Journalisten. Angesichts der Vorkommnisse im Land müssten die USA aber womöglich früher handeln. Droht ein Militärschlag gegen das Regime im Iran und könnte dieser in Kombination mit den Protesten das Regime tatsächlich stürzen? Das analysiert Matthias Wasinger, Militäranalyst vom Österreichischen Bundesheer.
Kubina, Mario www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Sonntagszeitungen beschäftigen sich mit den von der US-Regierung mehrfach geäußerten Ansprüchen auf Grönland. Weiteres Thema ist der von der EU gebilligte Freihandelsvertrag mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Urugay. Doch zunächst zu den andauernden Protesten im Iran. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Folgen von Wintersturm "Elli", Welche spielt Sohn des gestürzten Schahs bei den Protesten im Iran?, Kampf um Deutungshoheit nach tödlichen Schüssen auf Frau durch Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE, Polens Präsident Nawrocki begleitet Fußballfans nach Tschenstochau, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Bronze für die deutsche Biathlon-Staffel, Das Wetter
Heute mit Stimmen zu den Protesten im Iran sowie dem wohl geplanten Amtsverzicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff. Zunächst geht es aber um das Mercosur-Freihandelsabkommen, das gestern mehrheitlich von den EU-Staaten gebilligt wurde. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach tagelangen Protesten sind im Iran zahlreiche Menschen zu einer großen Kundgebung auf einer Hauptverkehrsstraße in Teheran geströmt – es handelt sich um die größten Demonstrationen seit Beginn der jüngsten Protestwelle.
Sturmtief "Elli" sorgt in Teilen Deutschlands für Beeinträchtigungen, Eskalationen bei Protesten im Iran, EU-Mehrheit stimmt für Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten, Gedenken nach verheerendem Brand in Schweizer Skiort Crans-Montana, Prozessauftakt gegen "White Tiger" wegen Missbrauch von Kinder- und Jugendlichen, Weitere Meldungen im Überblick, AfD-Antrag für Neuwahlen in Brandenburg scheitert, Quitters-Day: Mehrheitliches Ende der Vorsätze, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Seit Tagen gehen im Iran wieder Menschen zu Protesten auf die Straße. Und wieder geht das Regime mit Gewalt gegen sie vor. Gibt es trotzdem Anzeichen für Veränderung im Land? Und: Kleinere Parteien sortieren sich fürs Landtagswahljahr 2026. Schmidt-Mattern, Barbara
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.