Der wöchentliche Umwelttipp der Umwelt Arena Schweiz. Radio 1 zeigt den Weg zu einem umweltfreundlichen, zeitgemässen Lebensstil.
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nachhaltige Vorbereitung auf ein neues Familienmitglied Ein neues Familienmitglied ist unterwegs und wir recherchieren, was wir alles dafür benötigen und organisieren sollten. Schnell wird bemerkt, dass man so einiges für ein Baby braucht. Wie kann man dies nachhaltig gestalten? Andreas Kriesi von der Umwelt Arena in Spreitenbach Für ein Baby wird viel Ausrüstung benötigt wie Kinderwagen, Babybett etc. Gibt es nachhaltige Optionen? Viele Dinge der Babyausrüstung, wie Babybett oder Tragehilfen werden nur kurz genutzt, ca. ein halbes Jahr. Anstatt alles neu zu kaufen, lohnt es sich bei Freunden und Bekannten nachzufragen, was sie noch haben und evtl. leihen oder verkaufen würden. Zusätzlich können Kinderflohmärkte oder Second-Hand-Plattformen sehr nützlich sein. Dies spart nicht nur Ressourcen, sondern auch eine Menge Geld. Wie sieht es bei der Kleidung für das Baby aus? Oft bekommt man viel Kleidung geschenkt. Aber auch hier gilt verwenden und weitergeben, anstatt alles neu zu kaufen. Da Babys sehr schnell wachsen, können die meisten Kleidungsstücke nur wenige Male getragen werden, weshalb sie oft noch in sehr gutem Zustand sind. Fragen sie in ihrem Umfeld nach, suchen sie in Kinderbörsen, Flohmärkten oder Second-Hand-Plattformen. Sie werden bestimmt günstige Babykleidung in gutem Zustand finden. Doch Babys müssen sehr oft gewickelt werden. Gibt es auch bei den Windeln nachhaltige Lösungen? Das Wickeln eines Babys produziert sehr viel Müll. Alternativen dazu wären Stoffwindeln oder auch das Abhalten. Stoffwindeln bestehen aus natürlichen Materialien wie Baumwolle und lassen sich mit waschbaren Einlagen kombinieren. Beim Abhalten wird das Baby in eine Hockposition über ein Gefäss gehalten, um ihm zu helfen, seine Ausscheidungen zu kontrollieren. Dies benötigt viel Übung und Geduld. Bei beiden Varianten sollte man sich davor gut darüber informieren und sie sind nicht für jeden etwas. Wo kann man noch auf nachhaltige Alternativen setzen?

Waschmaschinen gehören in fast jedem Haushalt zum Alltag. Moderne Geräte leisten dabei weit mehr als saubere Wäsche: Sie helfen, Wasser, Energie und damit auch CO?-Emissionen einzusparen.

Sommer, schönes Wetter - und was gibt es Schöneres als den Grill anzuschmeissen? Doch muss es dafür wirklich Gas sein? Wer seinen Grill mit selbst produziertem Solarstrom betreibt, kann deutlich umweltfreundlicher grillieren.

Wie viel CO? lässt sich mit den richtigen Entscheidungen einsparen? Andreas Kriesi von der Umwelt Arena erklärt, wie Schulklassen spielerisch Klimaschutz lernen - und dabei sogar eine Reise in den Europapark gewinnen können.

Immer häufiger kommt es zu Hitzetagen in der Schweiz. Dies bekommt man auch in den Städten sehr gut zu spüren. Die wichtigsten Punkte, Fragen und Antworten dazu von Andreas Kriesi von der Umwelt Arena in Spreitenbach.

Die Nachfrage nach erneuerbarer Energie steigt stetig. Gleichzeitig steht die Landwirtschaft vor der Herausforderung, ihre Flächen effizient zu nutzen und sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Eine innovative Lösung, die beide Anliegen verbindet, ist die sogenannte Agri-Photovoltaik.

Die Energiewende findet nicht nur auf grossen Solarparks statt, sondern immer öfter direkt in unseren Quartieren. Mit sogenannten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften, kurz LEG, kann Solarstrom dort genutzt werden, wo er produziert wird - nämlich in der Nachbarschaft.

Die Schweiz und ganz Europa ist am Schwitzen. Die Detailhändler verzeichnen wegen der Hitzewelle reisenden Absatz bei Klimageräten und Ventilatoren. Nur, heizt man mit dem Kauf von Klimaanlagen und Co. nicht noch mehr das Klima auf?

Die Family Days sind unser grosses Sommerabenteuer für die ganze Familie. Vom 4. Juli bis 16. August gibt es jeweils Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr spannende Erlebnisse, Wettbewerbe und Spezialpreise.

Ameisen begegnen uns fast überall - im Garten, im Wald oder auf Wiesen. Oft werden sie als lästig wahrgenommen. Dabei spielen sie eine wichtige Rolle für unsere Umwelt.

Unsere Digitale Welt lebt davon, dass riesige Mengen an Daten in Datenzentren und Servern gespeichert, verarbeitet und verteilt werden. Diese Infrastrukturen brauchen Strom, Kühlung und Material, die erhebliche Umweltauswirkungen mit sich tragen. Vor allem Cloud-Speicher, Streaming und KI-Dienste treiben den Verbrauch und die Emissionen in die Höhe.

Licht gehört zu unserem Alltag. Strassenlampen, Leuchtreklamen und beleuchtete Gebäude sorgen dafür, dass es nachts immer heller wird. Dieses Phänomen nennt man Lichtverschmutzung. Sie beeinflusst nicht nur den Sternenhimmel, sondern auch Tiere, Pflanzen und den Menschen.

Der Bau neuer Atomkraftwerke wird in der Schweiz erneut diskutiert. Dabei geraten die Tschernobyl- und Fukushima-Nuklearkatastrophe zunehmend in den Hintergrund - ebenso wie die Frage nach dem radioaktiven Abfall, der noch über Generationen hinweg eine Gefahr darstellt.

Die Ladesysteme bei den Elektroautos entwickeln sich rasant hin zu schnelleren, intelligenteren und nahtlos integrierten Lösungen. Die Ladesysteme der Zukunft sind netzdienlich, vollautomatisiert und zum Teil kabellos, wodurch E-Mobilität zur nahtlosen Ergänzung erneuerbarer Energien wird.

Das Umweltthema und die Klimakrise werden immer wichtiger und präsenter. Viele Firmen beteiligen sich an diesem Umdenken zu einem grüneren Image. Häufig jedoch, bleibt es bei Visionen.

Pestizide werden oft mit negativen Umweltauswirkungen in Verbindung gebracht. Sie verschmutzen das Grundwasser und haben einen negativen Einfluss auf die Biodiversität. Nun gibt es aber auch biologische Pestizide.

Ein grosser Teil unseres Energiebedarfs wird von fossilen Brennstoffen gedeckt, deren Verbrennung den Klimawandel antreibt. 2023 hat das Schweizer Volk in einer Abstimmung entschieden, langfristig die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Kriege sind generell schon enorm schlimm. Was viele allerdings vergessen, ist die Umweltbelastung. Etwa 5% der globalen Emissionen werden durch Kriege und das Militär verursacht. Im letzten Jahrzehnt wurde ständig mehr in das Militär investiert. Ziele im Krieg sind nicht nur militärisch, sondern auch zivil.

Unter Zürich, Bern und Basel entsteht gerade ein riesiges Energienetz - unsichtbar, aber entscheidend für die Zukunft. Fernwärme gilt als Schlüssel für klimafreundliches Heizen. Doch wie funktioniert das genau? Und lohnt sich der Umstieg wirklich? Andreas Kriesi von der Umwelt Arena erklärt, wie Abwärme aus Kehrichtverbrennung, Holz aus der Region oder sogar Energie aus dem Zürichsee unsere Wohnungen heizen kann - ganz ohne eigenen Heizkessel. Was bedeutet das konkret für Hausbesitzer und Mieter? Wird Heizen günstiger oder teurer? Und wie gross ist der Effekt fürs Klima wirklich?

Dass Boden knapp werden kann, wissen wir. Aber ist uns auch bewusst, dass Boden eine endliche Ressource ist?

Künstliche Intelligenz ist heute überall: beim Schreiben von Texten, um Bilder oder auch Videos zu generieren. Damit diese Systeme funktionieren, braucht es allerdings riesige Rechenzentren. Genau diese Rechenzentren haben einen riesigen Einfluss auf die Umwelt.

Im Limmattal ist immer etwas los: Ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie - hier finden Menschen jeden Alters passende Freizeitangebote. Und das Beste: Für jede Jahreszeit gibt es die richtigen Aktivitäten, egal ob Sommer oder Winter.

In allen möglichen Bereichen wird geforscht, um die Umwelt weniger zu belasten. Am besten kann man für die Natur sorgen, wenn man etwas Gutes tut, ohne gross darüber nachdenken zu müssen. Die Bodenplatten von Pavegen ermöglichen genau das.

Lernen ausserhalb des Klassenzimmers bleibt oft besonders gut hängen. Noch besser wird es, wenn man Dinge selbst ausprobieren und sich bewegen kann. Und genau darauf setzt die Umwelt Arena in Spreitenbach.

Der Luchs war früher in ganz Europa verbreitet. Im 19. Jahrhundert war er in der Schweiz ausgestorben. Seit den 1970er-Jahren wird der Luchs wieder angesiedelt. Heute gibt es Luchse wieder im Jura und in den Schweizer Alpen.

Kondensstreifen von Flugzeugen haben einen starken Einfluss auf das Klima. Wie durch das Umleiten von Flugzeugen (sogenanntes Re-Routing) das Klima schonen könnte.

Escape Hunger ist ein interaktives Escape Game zur globalen Hungerkrise. Es zeigt spielerisch, wie Boden, Wasser, Saatgut und Klimagerechtigkeit zusammenhängen.

In den Medien liest und hört man immer wieder davon, dass man Vögel nicht nur in der kalten, sondern auch in der warmen Jahreszeit füttern soll, also ganzjährig. Doch hilft dies allen Vogelarten? Oder kann es vielleicht sogar schädlich sein? Antworten von Andreas Kriesi von der Umwelt Arena in Spreitenbach.

Viele Geschenke wirken romantisch, haben aber eine Kehrseite. Gerade am Valentinstag steigen Produktion und Transport stark an - mit Folgen für das Klima, Wasser und die Natur.

In einer Handvoll Erde leben mehr Organismen als Menschen auf der ganzen Welt. Doch genau diese Vielfalt ist weltweit und auch in der Schweiz stark unter Druck.

Lichtverschmutzung ist die künstliche Aufhellung des Nachthimmels. Es ist eine weltweit anerkannte Umweltverschmutzung.

Immer mehr Familien überlegen, auf ein Elektroauto umzusteigen - doch lohnt sich das wirklich? Neben Umweltfreundlichkeit spielen Faktoren wie Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit eine große Rolle.

Meine alte Ölheizung ist in die Jahre gekommen. Nun bin ich auf der Suche nach einer nachhaltigen Alternative. Ist ein Anschluss an ein Energieverbund für mich sinnvoll?

Heute sprechen wir über ein Thema, das jeden Winter wieder in den Schlagzeilen auftaucht: die sogenannte Winterstromlücke. Warum entsteht sie - und welche Rolle können Energiespeicher dabei spielen, unser Netz stabil zu halten?

Noch immer investieren Schweizer Finanzinstitute in internationale Konzerne, die umweltschädliche Aktivitäten unterstützen; so zum Beispiel in das klimaschädlichste Unternehmen der Welt, die Saudi Arabian Oil Company.

Weihnachten steht vor der Tür und für das Fest der Liebe muss wieder ein schön geschmückter Christbaum her. Nur, wie umweltfreundlich und ökologisch ist mein Weihnachtsbaum eigentlich?

Fensterläden und Rollläden werden oft nur im Schlafzimmer, oder vor allem im Sommer geschlossen, um vor Wärme zu schützen. Doch auch im Winter kann man davon profitieren, wenn man abends die Fensterläden schliesst.

Wärmepumpen sind moderne, klimafreundliche Systeme, die immer mehr Anklang bei der Bevölkerung finden. Einige Wärmepumpen werden staatlich subventioniert und bieten eine enorm gute Alternative zu Öl- und Gasheizungen.

Die Schweiz ist weltweit führend im Bereich Kleiderkonsum. Im Schnitt kaufen Schweizerinnen und Schweizer rund 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr. Das ergibt 100`000 Tonnen für das ganze Land. Das sogenannte «Fast Fashion» verleitet dazu die neusten Kollektionen zu kaufen. Viele davon werden nur wenige Male getragen.

Boden ist für viele von uns etwas Selbstverständliches. Etwas, was einfach da ist und nicht verschwinden kann. Dass Boden knapp werden kann, wissen wir. Aber ist uns auch bewusst, dass Boden eine endliche Ressource ist?

Heute widmen wir uns einem Tier, das fast jeder kennt - und das dennoch immer seltener wird: dem Igel.

Unsere Digitale Welt lebt davon, dass riesige Mengen an Daten in Datenzentren und Servern gespeichert, verarbeitet und verteilt werden. Diese Infrastrukturen brauchen Strom, Kühlung und Material, die erhebliche Umweltauswirkungen mit sich tragen. Vor allem Cloud-Speicher, Streaming und KI-Dienste treiben den Verbrauch und die Emissionen in die Höhe.