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Erinnerst du dich an die schönsten Momente deiner Kindheit? Oft war es kein teurer Ausflug, sondern das Pfützenspringen im Regen, der frühe Sonnenaufgang in den Ferien oder das Ritual, das es nur bei euch zu Hause gab. Genau solche Momente sammelt Regula Immler. Sie hat Familienzeiten gegründet, einen Schatz aus über 200 Ideen und Ritualen, die nichts kosten ausser ein bisschen Zeit und Aufmerksamkeit. Mit der «Familienzeit Ideenküche» wandern diese Ideen als liebevoll gestaltete analoge Kartei in einem Chuchichästli durch die Ostschweiz, zum Stöbern, Staunen und Nachmachen. Digital lebt die Sammlung auf www.familienzeiten.ch Im Gespräch erzählt Regula, wie die Ideenküche entstanden ist, woher die Ideen kommen und was eine Familienzeit-Idee zu etwas Besonderem macht. Sie verrät ihre ganz persönliche Lieblingsidee und macht Mut, auch in vollen Wochen kleine Inseln für die Familie zu schaffen. Denn dafür braucht es kein Programm, nur den Blick fürs Einfache. Eine Folge für alle, die sich im Familienalltag manchmal nach mehr Nähe und weniger Termindruck sehnen. Und mit Ideen, die ihr schon heute Abend ausprobieren könnt. Mehr Ideen: familienzeiten.ch
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Sebastian Wache blickt auf den Herbstbeginn und den Extremwetterkongress zurück und erläutert das Wochenendwetter für Nord- und Ostsee. Am Samstag wird zum Absegeln nur wenig Wind erwartet, am Sonntag soll Süd- bis Südostwind wieder zulegen. Für die kommende Woche bespricht er einen möglichen späten Wärmevorstoß und eine noch unsichere Wetterlage mit einem kräftigen Tief westlich von Irland.In dieser Folge00:07 – Herbstbeginn und Extremwetterkongress: Sebastian Wache begrüßt zur letzten vollständigen Septemberwoche und berichtet vom Extremwetterkongress in Hamburg. Im Mittelpunkt stehen Klimaschutz, Vorsorge und Frühwarnung.03:15 – Späte Hitze und der Blick auf die Klimakrise: Die anhaltende Wärme in Spanien führt zum Ausblick auf einen möglichen späten Wärmevorstoß nach Deutschland. Für den Südwesten werden erneut über 30 Grad als Möglichkeit angesprochen; der weitere Verlauf bleibt offen.06:11 – Die Wetterlage: schwache Kaltfront und neuer Hochdruck: Eine schwache Kaltfront bringt von Nordwesten Wolken und örtlich wenige Tropfen. Anschließend soll sich von Süden erneut Hochdruckeinfluss durchsetzen und das Wetter beruhigen.07:10 – Samstag: wenig Wind zum Absegeln: Für Nord- und Ostsee nennt die Aufnahme meist nur maximal Windstärke 2 bis 3 und später weiter nachlassenden Wind. Auch Seewind dürfte wegen geringer Temperaturgegensätze zwischen Land und Wasser kaum helfen.09:18 – Sonntag: Südostwind und wärmere Luft: Mit dem nach Osten ziehenden Hoch dreht der Wind auf Süd bis Südost und nimmt wieder zu. Besonders Richtung Flensburg und südlich der dänischen Inseln wird mehr Wind erwartet; zugleich beginnt die Zufuhr wärmerer Luft.10:54 – Wochenstart: neuer Hochdruck, einzelne Tropfen möglich: Zum Montag nähert sich ein weiteres Hoch. Eine dazwischenliegende Front könnte örtlich etwas Regen bringen; ob sie sich zur Nacht auf Dienstag verstärkt, bleibt in der Aufnahme noch offen.11:40 – Ausblick: kräftiges Tief westlich von Irland: Für die Wochenmitte beschreibt Sebastian Wache als mögliches Szenario ein starkes Hoch im Osten und ein kräftiges Tief westlich von Irland. Er warnt in diesem Ausblick vor viel Wind und hohen Wellen bei Großbritannien und möglicherweise in der Biskaya.13:23 – Offener weiterer Verlauf und ruhigerer Norden: Die weitere Tiefentwicklung und mögliche Folgen für Mittelmeer und Ostsee sind noch unsicher. Größere Chancen auf ruhiges Hochdruckwetter sieht Sebastian Wache Richtung Finnland und teilweise im Baltikum, bevor er sich mit Wünschen fürs Segelwochenende verabschiedet.
Grossbritannien und Argentinien streiten sich seit mehr als 200 Jahren um die Falkland-Inseln, die zwar sehr karg, aber inzwischen wegen grosser Öl- und Gasvorkommen wirtschaftlich interessant sind. Ist das der Grund, wieso sich US-Präsident Donald Trump kürzlich mit Aussagen, die Argentinien zu unterstützen scheinen, in den Konflikt eingemischt hat? Oder war es doch eher ein Denkzettel für Grossbritannien, weil das die USA nicht im Iran-Krieg unterstützt? NZZ-Redaktor Simon Hehli sagt in dieser Folge, der aktuelle Streit soll aus Sicht des argentinischen Präsidenten Javier Milei vor allem ablenken von dessen schlechten Umfragewerten. Und dafür eignen sich die in Argentinien "Malvinas" genannten Inseln perfekt. Auf die könnte sich ein Grossteil der Bevölkerung einigen. Gast: NZZ-Auslandredaktor Simon Hehli Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler, Simon Schaffer Produktion: Vera Pache Simon Hehlis umfangreichen Hintergrund-Text zu den Falkland-Inseln könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/falklands-oder-malvinas-warum-grossbritannien-und-argentinien-seit-ueber-200-jahren-um-die-kargen-inseln-kaempfen-ld.10023876) nachlesen. Das dafür notwendige einwöchige Gratis-Probeabo bekommt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/26094747-2-3/?promo_code=L0WZ29XDZN).
Ich beschäftige mich gerade intensiver mit einer Frage, die im Kern unserer Gesellschaft liegt: was sind Prinzipien des Engineerings von komplexen Systemen, also, was sind elementare und wiederkehrende Aspekte, Prozesse, Verhaltensweisen, denen man begegnet, wenn man versucht komplexe technische Systeme zu bauen, zu warten oder abzulösen und durch neue zu ersetzen. Die Frage nach dem Begriff der Ordnung ist darin eine fundamentale, wenn man komplexe Systeme in einem bestimmten definierten — also ordentlichen — Zustand halten möchte — etwa durch Wartungsmaßnahmen — oder verändern möchte, das heißt von einem Zustand der Ordnung in einen anderen Zustand der Ordnung bringen. Zu verstehen, was Ordnung ist, ist eine Grundlage jedes Engineering und jedes Managementprozesses. Auch jede politische Transformation ist davon abhängig diese Prinzipien im Blick zu haben. Und daher besprechen wir heute sozusagen die Grundlagen dieser Prozesse, die darauf aufbauen. Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Ordnung ist, hat aber auch zwei weitere Aspekte Es handelt sich um einen der Begriffe, den wir sofort für offensichtlich halten — you know it, when you see it, aber sobald man beginnt zu versuchen, Ordnung zu definieren, merkt man, wie schwierig das ist. Experiment: drücken Sie den Pause-Knopf und überlegen Sie für sich selbst, wie Sie Ordnung definieren würden. Damit wird diese Auseinandersetzung mit der »Ordnung« einerseits ein Thema, das in sich selbst hochinteressant ist, weil wir ihm ständig ausgesetzt sind aber andererseits auch eine Fallstudie, wenn Sie so wollen, für ein größeres Thema, das ich in einer späteren Episode noch aufgreifen werde. Ich beginne mit der Frage nach den Regimen oder Arten der Ordnung. Dabei ist für unseren Zweck natürlich die selbsterhaltende, dynamische Ordnung komplexer Systeme am interessantesten: »Einfache Ordnung lässt sich definieren, komplexe Ordnung muss erzählt werden.« Aber auch ein vermeintlich banales Beispiel, nämlich, wie die Zahl Pi zu verorten ist, stellt sich als deutlich interessanter und herausfordernder dar, als man erwarten könnte. Auch sehe ich zahlreiche Parallelen zwischen biologischer, also evolutionär getriebener Ordnung und dem Engineering in modernen Techno-sozialen Systemen. »Evolution kann somit als Prozess gesehen werden, durch den ein äußeres Kriterium zu innerer Form wird.« Dann gehe ich kurz auf die Idee der Redundanz als Definition von Ordnung ein, wie von Rupert Riedl vorgeschlagen, sowie auf vergleichbare Ideen der algorithmischen Informationstheorie. Ordnung = Regel × Anwendung Was sind Vorteile und Grenzen dieser Art der Definition? Dann weise ich darauf hin, dass Information und Ordnung keinesfalls miteinander verwechselt werden dürfen, dass es aber wesentliche Abhängigkeiten voneinander gibt und zitiere dazu Michael Polanyi. »DNA configuration, [it] can function as a code only if its order is not due to the forces of potential energy. It must be as physically indeterminate as the sequence of words is on a printed page.«, Michael Polanyi (1968) Dann betrachte ich den Begriff der Ordnung aus einem anderen Blickwinkel und frage, welche Schichten der Ordnung man identifizieren kann und wie das mit dem bisher gesagten in Einklang zu bringen ist: Redundanz — Regel mal Anwendung Constraint — eliminierte Freiheitsgrade Interdependenz — nichts lässt sich verschieben, ohne dass das Ganze verliert. Passung — Passung ist der Anteil der Einschränkungen eines Systems, zu denen sich eine Unterscheidung in seiner Umwelt benennen lässt. Passung ist dabei ein ganz wesentliches Prinzip, wenn es um das Verständnis komplexer Systeme geht. Dann versuche ich die Folgen dieser Prinzipien am Beispiel komplexer technischer Systeme, wie Software, darzulegen. Welche wesentlichen Einschränkungen gibt es bei solchen Systemen: Problemgetragene Einschränkungen Geschichtsgetragene Einschränkungen Was bedeutet dies konkret und wie ist dies in der Praxis zu bewerten und damit umzugehen? Wenn es Ordnung gibt, dann muss es auch Unordnung, beziehungsweise Kräfte und Pfade der Unordnung geben. Welche sind die? »Conservatism starts from a sentiment that all mature people can readily share: the sentiment that good things are easily destroyed, but not easily created.«, Roger Scruton Dann »zeichne« ich ein Bild der Inseln der Ordnung im Meer des Chaos um greifbarer zu machen, was es bedeutet, wenn man Systeme nicht mehr evolutionär weiterentwickeln kann, sondern von eine komplexen und dynamisch stabilisierten Zustand der Ordnung in einen anderen wechseln möchte. Zuletzt mache ich noch auf ein Konzept von Stuart Kauffman aufmerksam: Die »Grenze des Chaos« (edge of chaos) beschreibt einen kritischen Bereich zwischen starrer Ordnung und völligem Chaos. Seine These lautet nicht, dass dynamisch stabilisierte Ordnung, wie Leben, im Chaos gedeiht, sondern dass anpassungsfähige und evolvierende Systeme nahe dieser Grenze besonders leistungsfähig sind. Was geschieht, wenn es zu viel Ordnung in Systemen gibt? Zu viel Chaos? Was bedeutet dies für Engineering, Innovation und Politik? Haben wir nun eine präzise Definition von Ordnung? Ehrlich gesagt, bezweifle ich das. Ich denke, ich konnte einige relevante Faktoren — Rahmenbedingungen vielleicht — darlegen und wir haben damit das Problem der Ordnung umkreist. Der Versuch zur Definition erweist sich als Weg, der in immer neue Verstrickungen führt. Ich glaube, wir haben ein besseres Verständnis des Problems, wenngleich, oder gerade auch weil wir es nicht präzise definieren konnten. Aber das ist exakt der Meta-Punkt auf den ich kommen wollte und den ich zu Beginn angesprochen habe. Ich lasse das als Cliffhanger stehen und werde in einer zukünftigen Episode darauf zurückkommen. Andere Episoden Episode 156: Neues liegt in der Luft? Episode 154: Software: Von der Maschine zum Ökosystem? Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 99: Entkopplung, Kopplung, Rückkopplung Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 57: Konservativ UND Progressiv Episode 55: Strukturen der Welt Episode 37: Probleme und Lösungen Referenzen Rupert Riedl: Die Ordnung des Lebendigen. Systembedingungen der Evolution. Parey, Hamburg/Berlin 1975. Rupert Riedl: Biologie der Erkenntnis. Die stammesgeschichtlichen Grundlagen der Vernunft. Parey, Berlin 1979. Rupert Riedl, Strukturen der Komplexität Konrad Lorenz: Die Rückseite des Spiegels. Piper, München 1973. Erwin Schrödinger: What is Life? Cambridge University Press, 1944 — aperiodischer Kristall. Franz M. Wuketits: Evolutionstheorien. WBG, Darmstadt (mehrere Auflagen) — zur systemtheoretischen Schule. Michael Polanyi: "Life's Irreducible Structure." Science 160 (1968), S. 1308–1312. Ilya Prigogine, Isabelle Stengers: Dialog mit der Natur. Piper, München 1981 (engl. Order out of Chaos, 1984). Stuart Kauffman, At Home in the Universe: The Search for the Laws of Self-Organization and Complexity, Oxford University Press (1996) Stuart Kauffman, Reinventing the Sacred: A New View of Science, Reason, and Religion, Basic Books (2010) Humberto Maturana, Francisco Varela: Der Baum der Erkenntnis. Scherz, Bern 1987. Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft, 1790, §§ 64–65 (Naturzweck). Kevin Kelly, What Technology Wants, Penguin (2011) Kevin Kelly, The Inevitable, Penguin (2017) Melvin E. Conway, How do Committees Invent? Harvard Business Review (1976) Roger Scruton, How to be a Conservative, Bloomsbury (2014)
Weinberge auf einem Vulkan, mitten im Atlantik, näher an Afrika als an Europa – und aus uralten Reben, die es so fast nirgends sonst auf der Welt gibt. Willkommen auf den Kanaren! Klar kennt ihr die Inseln als Urlaubsziel. Aber Wein? Und was für einer. Lou und Jonas klären heute alles: Wo liegen die Kanaren, welche Inseln gehören dazu, welche davon machen Wein – und welche Rebsorten und Stile erwarten euch dort? Von der Mondlandschaft La Geria auf Lanzarote, wo jede Rebe einzeln in einem Vulkanasche-Trichter wächst, bis zu den höchsten Weinbergen Spaniens auf Teneriffa. Und am Ende kommt das Wein-ABC mit einem echten Schatz der Weingeschichte – Stichwort: wurzelechte Reben. Wein der Woche grey Grauburgunder – Rheinhessen, Deutschland | Rheinberg Kellerei Alles andere als grau – der „grey" ist ein lebendiger, trockener Grauburgunder aus Rheinhessen, ausgezeichnet mit 88 Punkten beim Falstaff-Tasting und der Silbernen Kammerpreismünze Rheinland-Pfalz. In der Nase fein duftend nach Birne, Apfel und würzigen Kräuternoten. Am Gaumen frisch, vollmundig, gut ausbalanciert mit kräftiger Säure und einer langen Frucht. Sortentypisch und alltagstauglich – perfekt zu hellem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: W wie Wurzelechte Reben (Pie Franco) Ende des 19. Jahrhunderts vernichtete die Reblaus – ein winziger Schädling aus Amerika – fast den gesamten europäischen Weinbau. Die Lösung, bis heute weltweit Standard: europäische Edelreben werden auf widerstandsfähige amerikanische Wurzeln gepfropft. Rund 80 Prozent aller Reben der Welt stehen heute auf einer solchen „fremden" Unterlage. Die Kanaren aber hat die Reblaus nie erreicht – der sandige Vulkanboden und die Insellage haben die Reben geschützt. Heißt: Sie stehen bis heute auf ihren eigenen Wurzeln, „wurzelecht" – manche Stöcke über 200 Jahre alt. Hier haben Rebsorten überlebt, die anderswo längst ausgestorben sind, und genau das erklärt die einzigartige Sortenvielfalt der Inseln. Ein ehrlicher Nachtrag: Ganz ungestört ist dieser Schatz seit Kurzem nicht mehr. Im August 2025 wurde erstmals die Reblaus auf Teneriffa entdeckt – bislang nur an wenigen Reben in aufgegebenen Weinbergen. Die Insel kämpft jetzt um den Erhalt dieses einzigartigen Erbes.
Klöster waren schon immer besondere Orte. Spirituelle Räume, in denen Menschen nach festgelegten Regeln leben, bewusst die "Welt draußen" lassen, um in die Beziehung mit Gott zu treten. Doch welche Bedeutung haben Klöster heute – gerade in einer Großstadt wie Berlin? Nach Schließungen von Einrichtungen hat es in den vergangenen Jahren vielfältige Neugründungen klösterlicher Gemeinschaften gegeben.
Lass Dich mitnehmen auf die Färöer. In Gásadalur, einem winzigen Dorf zwischen Bergen und offenem Atlantik, beziehst Du ein Cottage mit Grasdach und Panoramafenster. Eine Wanderung führt Dich zum berühmten Múlafossur-Wasserfall, der spektakulär in die Brandung stürzt. Zurück in Deiner gemütlichen Unterkunft lauschst Du im Ohrensessel dem Wind, der um die Klippen pfeift.Gelesen von Björn LandbergText: Alexa DietrichRegie: Silvan OschmannProduktion: Tonstudio Sprachraum Mentioned in this episode:Spare 10% bei allnatura mit dem Code STRANDOhne Mindestbestellwert, einmalig einlösbar, nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar. Kann nicht rückwirkend auf eine Bestellung eingelöst werden. Gilt nicht auf Schnäppchenartikel, Wertgutscheine und Versandkosten. Klicke einfach auf den folgenden Link und nutze den Gutscheincode STRAND:www.allnatura.de
Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Vor ein paar Jahren hieß es: Alle Webseiten mit der Endung .io werden bald abgeschaltet. Das war der Startpunkt für ein absolutes Rabbit Hole für Dennis. Denn die Gründe, warum Webseiten offline gehen sollen, führen weit zurück in die Vergangenheit zu einer der größten Ungerechtigkeiten der Internetgeschichte. In dieser Folge blicken wir auf die dramatische Geschichte des Chagos Archipels und anderer Inselstaaten wie Tuvalo und Tonga, die das das Internet eher unfreiwillig sehr berühmt gemacht hat. Unsere wichtigsten Quellen: Wired über Digitalen Kolonialismus Mehr Hintergrund über die Chagosianer Die Chagosianer schippern auf die Inseln zurück Der Premierminister-im-Exil von Chagos weigert sich die Insel zu verlassen Offener Brief der Chagosianer sagt: Gebt die Insel nicht zurück Die Story über Tuvalu und ihre .tv Domain Clips aus der Folge: Trump über den Iran-Krieg Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
Russische Attacken über NATO-Territorium: Dazu Aylin Matlé, Politologin bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik; Kanada und die EU wollen enger zusammenarbeiten: Ein Interview mit Tobias Cremer, Europaabgeordneter der Sozialdemokraten; Griechische Fachkräfte sollen aus dem Ausland zurückkehren; "Denk‘ ich an Europa" mit dem Schriftsteller Joachim B. Schmidt: "Zwei europäische Inseln"; Mod.: Andrea Oster. Von WDR 5.
"Ich bin im Prinzip Bürger zweier europäischer Inseln, die partout nicht in die EU wollen", sagt der Schriftsteller Joachim B. Schmidt, der aus der Schweiz stammt und auf Island lebt. Dass Island sich in einem Referendum gegen weitere Beitrittsverhandlungen entschieden hat, bedauert er: "Irgendwann wird Island sich zwischen der EU und den USA entscheiden müssen." Von Joachim B. Schmidt.
Arrr! Diesmal sind wir als Piraten auf großer Fahrt unterwegs und rauben Inseln aus. Doch unsere Mitspieler wollen das auch tun, und so liefern wir uns einen Wettkampf um die besten Crewmitglieder und die meisten Schätze. Der Klassiker "Libertalia" führt uns in eine bunte Fantasywelt mit viel Rum und Papageien. Wir sagen euch, wer der erfolgreichste Pirat war.Wir freuen uns über Kommentare und Anregungen an @tabulaludo bei allen Sozialen Netzwerken. Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann folgt uns bitte bei Twitter, Instagram und Bluesky oder abonniert uns bei eurem bevorzugten Podcatcher. Auch Bewertungen bei Spotify & Co helfen uns sehr weiter. Vielen Dank!Dieser Podcast ist nicht gesponsert oder von Herstellern oder Verlagen unterstützt. Alle Spiele, die hier besprochen werden, sind selbst gekauft. Bitte unterstützt euren lokalen Spieleladen und kauft wenn möglich dort!Tabulaludo bei Instagram: https://www.instagram.com/tabulaludo/ Tabulaludo bei Twitter: https://twitter.com/tabulaludo Tabulaludo bei Bluesky: https://bsky.app/profile/tabulaludo.de Tabulaludo im Web: https://www.tabulaludo.de/
Bei NCL ist einst die Idee der Kreuzfahrt-Privatinseln entstanden, vor fast 50 Jahren. Stetig, vor allem aber in den vergangenen Jahren hat Norwegian Cruise Line das Angebot auf ihrer Bahamas-Privatinsel Great Stirrup Cay ausgebaut – zuletzt mit einer Pier für zwei Schiffe und einem großen Wasserpark. Cruisetricks.de war zur Eröffnung des Wasserparks auf Great Stirrup Cay, hat sich aber auch die ganze Insel genau angesehen. Darüber sprechen wir in dieser Podcast-Episode: Was bietet Great Stirrup Cay? Und auch das ist Thema: Warum investieren Kreuzfahrt-Reedereien eigentlich so viel Geld in diese Inseln? Welche Vorteile bringt das für die Passagiere, aber auch für die Reederei. Etwas abseits der Kreuzfahrt berichtet Jerome im zweiten Teil der Podcast-Episode über seine sechswöchige Thailand-Reise – mit durchaus auch ein paar Tipps, die für Kreuzfahrt-Fans interessant sein können, wenn sie auf einer Asien-Kreuzfahrt mit dem Schiff in einem thailändischen Hafen festmachen. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über einen eigentlich gar nicht so neuen Trend, der zuletzt aber wieder Schlagzeilen gemacht hat, weil einige Reedereien ihn lieber beenden würden: Cruising Ducks. Was es mit den kleinen Quietsche-Entchen auf sich hat und was manche Reedereien gegen sie haben, darum geht es in dieser exklusiven Extrarunde für unsere Steady-Abonnenten. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Wie kommen wir von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur tatsächlichen Umsetzung? Und was verändert sich, wenn ein Transformationsforscher selbst politische Verantwortung übernimmt?Unser Gast Prof. Dr. Uwe Schneidewind kennt beide Seiten: Er ist Transformationsforscher und war zehn Jahre Präsident des Wuppertal Instituts. Anschließend war er fünf Jahre Oberbürgermeister von Wuppertal.In dieser Folge richten wir den Blick auf Transformationswissenschaft und politische Realität: Was passiert, wenn wissenschaftliche Zielbilder auf Machtverhältnisse, Verwaltungsabläufe, knappe Kassen und konkrete Erwartungen vor Ort treffen?
Die Gesellschaft auf den Färöer Inseln verändert sich: Eine wachsende Wirtschaft lockt immer mehr ausländische Arbeitskräfte an. Das bringt Herausforderungen mit sich - sowohl für die Zugewanderten, als auch für traditionell eingestellte Einheimische. Julia Schulz, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Ahoi und Kalimera! Euer Lektor auf See und Wachtmeister Patrick Büchler war wieder on Tour - diesmal im östlichen Mittelmeer. Gemeinsam mit Alina berichtet Patrick über seine Route, die tollen Ziele, die schönen Inseln und hat natürlich wieder tolle Tipps und Geschichten auf Lager! Ein absolutes Sommer-Highlight ist das östliche Mittelmeer immer! In dieser Folge gehts von Kreta nach Zypern, in die Türkei und wieder zurück nach Griechenland. Viel Spaß beim Hören der Folge!
In dieser Folge spricht AIDAradio Moderator Thorsten Jost mit dem Lektor Tobias Kuner. Er ist vor allem auf die Kanaren spezialisiert und kennt sie sehr gut. Sowohl privat, als auch beruflich von seiner Tätigkeit als Journalist. Über die unterschiedlichen Inseln, die Kultur und Geschichte erfahrt ihr alles Wichtige in dieser Folge. Tobi klärt auch die Frage, warum die Kanaren einst so gut wie vergessen waren.
Weit weg von allem - im Nordatlantik - ragen die Bermudainseln aus türkisblauem Wasser. Als Spitze des Bermudadreiecks weben sich düstere Geschichten um die Inseln. Schiffe und Flugzeuge sollen verschwunden sein, Geister noch über die Inseln schweben. Die Reise nach Bermuda ist gefährlich, raunen Schauergeschichten aus der ganzen Welt. NDR-Reporterin Johanna Honsberg hat die Bermudainseln besucht. Da wo Schiffe angeblich mysteriös verschwinden, ist Johanna einfach surfen gegangen. Sie hat sich als Archäologin auf einer kleinen Insel ausprobiert und war mit einem überzeugten Bermudadreieck-Believer auf der Suche nach Aliens. Vor allem aber hat sie viel gelernt: Über die Bedeutung eines kleinen Wachssiegels und die Angewohnheit, auf den Straßen zu hupen. Über dunklen Rum, pinken Sand und Frösche, die sich wie Vögel anhören. Also, wie “gefährlich” ist's denn jetzt auf den Bermudas? Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören!------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/----- Moderation: Philipp AbreschAutorin: Johanna Honsberg Redaktion: Philipp Abresch, Angelika PenzMitarbeit: Sebastian von HenningProduktion: Jürgen Kopp, Theo WeißRedaktionsschluss: 25.08.2026
Erwartbar aber dennoch schockierend: Die Goethe-Institute in Russland werden geschlossen. Obwohl die drei Häuser seit dem russischen Großangriff auf die Ukraine nur noch auf Sparflamme arbeiten konnten, waren sie eine wichtige Brücke in die Zivilgesellschaft, sagt Kulturjournalist Vladimir Balzer.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Temperaturen von 40 Grad und mehr, immer mehr Hitzetage pro Jahr: Deutsche Sommer werden im Zuge des Klimawandels deutlich wärmer, und vor allem die Städte sind darauf nicht vorbereitet. Es fehlen Klimaanlagen in Altenheimen und Schulen, es gibt zu wenig grüne Inseln in den Innenstädten, mit denen sich die Temperatur senken ließe. Und der nach wie vor starke Autoverkehr erwärmt die Luft mit der Abwärme der Motoren zusätzlich. Anderswo in Europa ist man schon weiter – zum Beispiel in der niederländischen Industriestadt Rotterdam. „Rotterdam war sehr autofreundlich gebaut“, sagt der Buchautor Martin Aarts, der lange als Leiter der dortigen Stadtentwicklungsabteilung gearbeitet hat, im Capital Wirtschaftspodcast. „In den letzten Jahren hat man das wirklich geändert. Wir haben die Pyramide umgekehrt.“ Parkplätze wurden zu Grünanlagen, Autospuren zu Fahrradwegen umgewandelt. „Das bedeutete auch für Rotterdam einen großen Umbau“, sagt Aarts – der auch erklärt, mit welchen Mitteln sich die Bevölkerung und die Unternehmen überzeugen ließen. Die deutschen Städten sieht Aarts, der auch in Berlin gearbeitet hat, beim Umbau im Hintertreffen. „Berlin läuft in Europa hinterher“, sagt er. „Es wird in Paris gemacht, in Kopenhagen, in Barcelona. In Berlin war es nicht möglich.“ Im Podcast erklärt Aarts, welche Rolle Corona bei der Stadtplanung in Rotterdam gespielt hat – und wie Unternehmen vom Umbau profitieren können. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Fünf Reportagereisen, zwei Interviewfolgen, unzählige Begegnungen und Hunderte Stunden Audiomaterial: In den vergangenen Jahren haben wir Dänemark aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt. Höchste Zeit, die schönsten Orte und Erinnerungen zu sortieren und unsere persönlichen Tipps mit euch zu teilen. Gemeinsam mit Erik und Janna blickt Miriam auf ihre bisherigen Reisen zurück: Wie funktioniert eine Übernachtung in einem Shelter? Wo kann man Fossilien suchen, Spuren eines Asteroideneinschlags entdecken oder besonders gut Zugvögel beobachten? Und welche kleine dänische Insel hat Miriam so begeistert, dass sie ihr bis heute nicht aus dem Kopf geht? Die gedankliche Reise führt an die Kreideklippen von Stevns Klint, zu Wikingerspuren und Kunstwerken mitten in der Landschaft, zu einer versandeten Kirche und den jahrhundertealten Tanghäusern von Læsø. Dabei geht es vor allem um die weniger bekannten Seiten Dänemarks: um kleine Inseln, Küstenregionen und besondere Orte, die viele von euch vielleicht noch nicht auf dem Schirm haben. Die bisherigen Weltwach-Folgen über Dänemark:WW344: NordseeküsteWW352: Lebenswerte StädteWW398: Lolland-FalsterWW424: NordjütlandWW435: LæsøWW449: Seeland Alle Orte aus dieser Folge:Lolland-Falster:● Kitesurf & Paddle Lolland-Falster● Dodekalitten● Naturschutzgebiet Saksfjed-HyllekrogSeeland:● Tisvildevejen Wanderweg● Faxe Kalksteinbruch (Fossiliensuche)● Stevns Klint Experience● Lejre Museum (Wikinger)● Lejre Land of Legends● Knudshoved Odde (die Landzunge!)Nordjütland:● Læsø: Salzsiederei und Tanghusruten● Die versandete Kirche● Der graue LeuchtturmAarhus-Region:● Hærvejen WanderwegNordeeküste:● Vadehavscentret/Wattenmeerzentrum Moderation: Erik Lorenz, Janna Olson und Miriam MenzRedaktion & Postproduktion: Miriam Menz Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von VisitDenmark. Weitere Informationen findet ihr unter visitdenmark.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
260830PC Nicht mehr zu retten Reisetagebuch Tag 20Mensch Mahler am 30.08.2026Ich bin jetzt am letzten Tag auf dem Schiff. Ich sitze auf Deck 7 in einem Luxussessel mit phänomenaler Sicht auf Inseln und Fjorde. Ich spreche den Podcast hier ein – daher auch die Nebengeräusche. Ich wollte es ja nicht wahrhaben – aber Hurtigruten ist eben doch eine Kreuzfahrt. Ich habe Kreuzfahrten immer abgelehnt. Unnötig, umweltschädlich. Luxus für wenige, die es sich leisten können, die ganze Welt, all ihre Schönheit und all ihr Elend, von einem Luxusdampfer anzustarren. Jetzt habe ich knapp zwei Wochen hinter mir – und die Menschen, die mich hier umgeben, öden mich an. Ich weiß, ich gehöre dazu. Deshalb nehme ich mich ausdrücklich rein in den Song von Clara Louise.Wie ein Haufen Vollidioten lauft ihr durch die WeltWas für andere Menschen Liebe ist, das ist für euch das GeldIhr kauft euch Glück mit Alkohol, mit Parties und mit KoksDoch diese Leere in euch drin, die werdet ihr nicht losIhr verpestet die Welt mit euren schwarzen SeelenUnd es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlenIch sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu rettenEs fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu rettenEs war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu rettenUnd es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu rettenWie ein Haufen Besserwisser lauft ihr durch die WeltUnd ohne jene Ahnung glaubt ihr, dass nur eure Meinung zähltNach außen seid ihr ja so stark, abends schlaft ihr bei Mama einSo viele Menschen überall und trotzdem seid ihr ganz alleinOh, ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen SeelenUnd es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlenIch sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu rettenEs fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu rettenEs war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu rettenUnd es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu rettenIhr verpestet die Welt mit euren schwarzen SeelenUnd es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlenIch sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu rettenEs fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu rettenEs war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu rettenUnd es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu rettenJa, wenn wir, wenn ich so weiter mache, dann gibt es nichts mehr zu retten. Für mich nicht und für die Welt nicht. Haben oder sein – der Klassiker von Erich Fried sagt es schon lange. Wenn wir endlich dem Sein mehr Wert geben würden und uns nicht von Haben blenden lassen würden … Wie ein Haufen Besserwisser lauft ihr durch die WeltUnd ohne jene Ahnung glaubt ihr, dass nur eure Meinung zähltNach außen seid ihr ja so stark, abends schlaft ihr bei Mama einSo viele Menschen überall und trotzdem seid ihr ganz alleinOh, ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen SeelenUnd es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlenIch sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu rettenEs fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu rettenEs war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu rettenUnd es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu rettenIhr verpestet die Welt mit euren schwarzen SeelenUnd es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlenIch sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu rettenEs fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu rettenEs war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu rettenUnd es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu retten Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der West Highland Way zählt zu den schönsten Fernwanderwegen Europas und gehört auch bei Eurotrek zu den absoluten Bestseller-Touren. Auf 154 Kilometern führt er durch die spektakulären Landschaften Schottlands: vorbei an glitzernden Seen, durch wilde Hochlandtäler und über aussichtsreiche Hügel. Reto war diesen Frühling bei bestem Wetter für uns im Norden unterwegs und erzählt euch mehr über die abwechslungsreichen Wanderungen und den unverwechselbaren schottischen Charme.Besonders begeistert hat ihn Loch Lomond mit seinen zahlreichen Inseln und Sandstränden. Der grösste See Schottlands war jedoch nur eines von vielen Highlights seiner Reise: Auch der Conic Hill, die weiten Moorlandschaften sowie eine Whisky-Degustation in der Glengoyne Distillery machten seine Reise unvergesslich. Von den Landschaften der Highlands war Reto restlos überzeugt. Sein Lieblingsgetränk ist nach der Reise aber trotzdem Bier geblieben
N° 35KW 35 / 2026Wochenend-WetterBöiger Ostwind, Unwetter am Freitag – der Sommer kippt auf die Tiefdruck-AutobahnWöchentlicher Überblick über Wetterlagen, Wind, Böen und Fronten, kompakt aufbereitet für Segler von Sebastian Wache. #section_534403280 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } Jetzt anhörenDirekt im Browser oder auf Ihrer Plattform #ww-sp-1 { position: relative; width: 100%; min-height: 232px; } #ww-sp-1 iframe { display: block; width: 100%; height: 232px; border: 0; border-radius: 12px; } #ww-sp-1-ph { min-height: 232px; box-sizing: border-box; display: flex; flex-direction: column; align-items: center; justify-content: center; gap: 14px; text-align: center; padding: 24px; background: #0A2C44; color: #FFFFFF; border: 1px solid rgba(255,255,255,0.18); border-radius: 12px; } #ww-sp-1-ph .ww-sp-ph-title { font-weight: 700; font-size: 1.15rem; } #ww-sp-1-ph p { margin: 0; max-width: 460px; font-size: 0.92rem; line-height: 1.5; color: rgba(255,255,255,0.75); } #ww-sp-1-ph button { cursor: pointer; border: 0; border-radius: 8px; background: #F8AD00; color: #072032; font-weight: 600; padding: 12px 24px; font-size: 0.95rem; } #ww-sp-1-ph button:hover { filter: brightness(1.08); } Podcast-Player Der Player wird von Spotify bereitgestellt. 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Hier sind die Kapitel mit ungefähren Zeitmarken, klick führt direkt in den Player.01Sassnitz, SailGP und der Regatta-KalenderEine Entschuldigung vorweg: Der SailGP in Sassnitz war in der letzten Folge untergegangen, auch wenn das böige Wochenende schon angekündigt war. Im Blick jetzt: die IMOCA-Überführung von New York nach Lorient mit einer Störung, der das NHC 90 Prozent Tropensturm-Chance gibt, das Wegweiser-Race im Smålandsfahrwasser und direkt danach der Silverrudder.00:2502Eine Woche Pause: Ärmelkanal-Törn nach LondonSebastian steigt in Amsterdam auf die X-412 von Benes Segelschule und segelt eine Woche durch den Kanal nach London. Nächste Woche fällt der Podcast deshalb aus, ab dem 7. September geht es mit frischen Eindrücken und dem Blick auf den Silverrudder weiter.03:0503Böiger Ostwind unter dem Skandinavien-HochBis 26 Grad im Binnenland, an der Küste durch den auflandigen Ostwind eher 20. Klarer Himmel, aber ein hoher Gradient: 4 bis 5 im Mittel, Böen bis 7 – auf der Kieler Förde gestern 27, heute bis 30 Knoten. Das Hoch verlagert sich Richtung Russland und öffnet das Tor für Tiefdruck.04:1504Warmfront, Kaltfront, Unwetter am FreitagDer Tiefkomplex bei den britischen Inseln hat das ehemalige Portugal-Tief eingefangen, das am Montag in Frankreich Tornados und Riesenhagel brachte. In der Nacht kommt kräftiger Regen, am Freitag folgt die Kaltfront mit intensiven Schauern, Gewittern, Hagel und Sturmböen, die von Südwesten nach Norden durchziehen. Regen- und Gewitterradar im Blick behalten.05:5005Wochenende: kräftiger Südwest auf der Nordsee, Sonntag ruhigerDer Wind kippt von Ost über Süd auf Südwest. Samstag auf der Nordsee 20 bis 25 Knoten im Mittel, Böen 6 bis 7, vereinzelt 8; die Ostsee startet ruhig und wird erst nachmittags böiger. Sonntag ist die ruhigere Phase mit rund 15 Knoten Südwest auf der Ostsee, Böen um 20 – bevor am Montag das nächste Tief die Nordsee anheizt und ein Azoren-Zwischenhoch zum Dienstag wohl nur ein Strohfeuer bleibt.09:5006Ausblick: Herbststürme und Medicane-PotenzialStatt Spätsommer-Hoch stehen wir auf der Tiefdruck-Autobahn. Der GFS-Lauf von 6 UTC zeigt für den 8. September ein enormes Sturmtief auf der Nordsee und danach 957 Hektopascal bei Irland – das europäische Modell sieht es entspannter, aber die Richtung stimmt. Greift die Kaltluft bis zum extrem warmen Mittelmeer durch, steigt dort das Potenzial für einen Medicane.13:45 #section_1523317109 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } #image_1492861475 { width: 100%; } Sebastian WacheMeteorologe & Host Über den PodcastWassersport.Wochenend.Wetter.Sebastian Wache, Meteorologe und Wassersportler, spricht jede Woche über die aktuelle Wetterlage für Segler an Nord- und Ostsee. Wind, Böen, Fronten und alles, was am Wochenende relevant wird.SpotifyApple PodcastsDeezerTuneIn #section_1206085716 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } Der Beitrag Wassersport. Wochenend. Wetter. 2026 KW 35 erschien zuerst auf WetterWelt.
Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Rund 7.000 Sprachen werden weltweit gesprochen. Doch etwa alle zwei Wochen stirbt eine von ihnen zusammen mit dem letzten Menschen, der sie spricht.Mit genau solchen, oft bedrohten Sprachen beschäftigt sich die Linguistin Dr. Mary Walworth. Mary ist spezialisiert auf ozeanische Sprachen, und für ihre Forschung reist sie regelmäßig auf abgelegene Inseln im Pazifik, wo nur noch wenige Menschen Sprachen sprechen, die bald verschwinden könnten. Sie dokumentiert diese Sprachen, sammelt Geschichten und rekonstruiert anhand von Sprache, wie Menschen sich über den Ozean hinweg bewegt haben.Kürzlich war sie auch in der National-Geographic-Serie „Pole to Pole“ zu sehen, in der Will Smith sie bei ihrer Arbeit auf verschiedenen pazifischen Inseln begleitet.In dieser Folge gibt sie Einblicke in ihre Feldforschung: Wie dokumentiert man eine Sprache? Was erzählen Wörter über Migration, Austausch und die Geschichte ganzer Regionen? Und was geht verloren, wenn eine Sprache verschwindet? Wir sprechen über Feldforschung auf entlegenen Inseln, über Sprache als Grundlage von Identität und Gemeinschaft – und darüber, wie sich ihre Arbeit verändert hat, seit ihre Tochter sie bei ihrer Arbeit begleitet.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit nach Malta. Freuen Sie sich auf ein kleines Archipel mit drei Inseln zwischen Orient und Okzident. Malta ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Auch unsere Guides sind Zugereiste. Vischnja aus Kroatien zeigt uns die wichtisten und schönsten Orte in der Hauptstadt Valetta und dem historischen Mdina. Die aus Deutschland stammende Sabine fährt mit uns auf die kleine Insel Gozo. Und Martin Frendo, Direktor des Staatlichen Fremdenverkehrsamtes Malta, als echter Malteser stellt uns die Küche seiner Heimat vor. Einer der Höhepunkte ist ganz sicher der Besuch in den privaten Räumen des Marquis de Piro. Es ist der neunte in dieser Generation und ein echtes Urgestein. Natürlich sprechen wir auch über die Eurovision aus Malta und eine Sprache, die wie eine Mischung aus italienisch und arabisch klingt. Viel Spaß im südlichsten Land der Europäischen Union!
Palmen, türkisblaues Meer, Jazz – Saint Lucia klingt erst einmal nach Karibik wie aus dem Reisekatalog. Reporter Tom Noga erlebt die Insel aber anders. Mit Taxifahrer Sammy fährt er durch Castries, vorbei an Fischerdörfern, über holprige Straßen und bis zu einem Vulkan, in den man angeblich mit dem Auto hineinfahren kann. Unterwegs trifft er Menschen, die vom Tourismus leben – und andere, bei denen davon kaum etwas ankommt. Noch während seiner Reise erzählt Tom Host Philipp Abresch, wie Saint Lucia jenseits der Postkarten aussieht. Ein ort hat es ihm besonders angetan. Die neue Folge Zwischen Hamburg und Haiti - jetzt reinhören!Podcast-Tipp: Edo, die größte Stadt der Welt – Tokyo im 18.Jahrhunderthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:643eb5c10aa5fb63/------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/----- Moderation: Philipp AbreschAutor:in: Tom NogaRedaktion: Philipp Abresch, Angelika PenzMitarbeit: Sebastian von HenningProduktion: Sabine Korbmann, Christoph van der WerffRedaktionsschluss: 31.07.2026
N° 34KW 34 / 2026Wochenend-WetterTief Noura dreht den Wind auf Nordwest – Samstag Böen bis 8, danach kommt die Hitze zurückWöchentlicher Überblick über Wetterlagen, Wind, Böen und Fronten, kompakt aufbereitet für Segler von Sebastian Wache. #section_801100180 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } Jetzt anhörenDirekt im Browser oder auf Ihrer Plattform #ww-sp-2 { position: relative; width: 100%; min-height: 232px; } #ww-sp-2 iframe { display: block; width: 100%; height: 232px; border: 0; border-radius: 12px; } #ww-sp-2-ph { min-height: 232px; box-sizing: border-box; display: flex; flex-direction: column; align-items: center; justify-content: center; gap: 14px; text-align: center; padding: 24px; background: #0A2C44; color: #FFFFFF; border: 1px solid rgba(255,255,255,0.18); border-radius: 12px; } #ww-sp-2-ph .ww-sp-ph-title { font-weight: 700; font-size: 1.15rem; } #ww-sp-2-ph p { margin: 0; max-width: 460px; font-size: 0.92rem; line-height: 1.5; color: rgba(255,255,255,0.75); } #ww-sp-2-ph button { cursor: pointer; border: 0; border-radius: 8px; background: #F8AD00; color: #072032; font-weight: 600; padding: 12px 24px; font-size: 0.95rem; } #ww-sp-2-ph button:hover { filter: brightness(1.08); } Podcast-Player Der Player wird von Spotify bereitgestellt. Mit dem Laden stimmen Sie der Übertragung von Daten (u. a. Ihrer IP-Adresse) an Spotify zu. Player laden (function () { var boxId = "ww-sp-2"; var box = document.getElementById(boxId); if (!box) return; var ph = document.getElementById(boxId + '-ph'); function loadPlayer() { if (box.querySelector('iframe')) return; var f = document.createElement('iframe'); f.src = box.getAttribute('data-ww-sp-src'); f.title = box.getAttribute('data-ww-sp-title'); f.setAttribute('allow', 'autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture'); f.setAttribute('loading', 'lazy'); if (ph) { ph.style.display = 'none'; } box.appendChild(f); } function hasMarketing() { return (typeof window.cmplz_has_consent === 'function') && window.cmplz_has_consent('marketing'); } if (hasMarketing()) { loadPlayer(); } var btn = box.querySelector('button[data-ww-sp-load]'); if (btn) { btn.addEventListener('click', function () { if (typeof window.cmplz_set_consent === 'function') { window.cmplz_set_consent('marketing', 'allow'); } if (typeof window.cmplz_enable_category === 'function') { window.cmplz_enable_category('marketing'); } loadPlayer(); }); } document.addEventListener('cmplz_status_change', function () { if (hasMarketing()) { loadPlayer(); } }); })(); SpotifyStreamenApple PodcastsAbonnierenDeezerMitnehmenTuneInIm Web @media (max-width: 549px) { .single-post .bp-player--episode-fit .row { width: calc(100vw - 24px) !important; max-width: none !important; margin-left: calc((100% - 100vw + 24px) / 2) !important; margin-right: 0 !important; } .single-post .bp-player--episode-fit .bp-player__inner { padding-left: 6px !important; padding-right: 6px !important; } .single-post .bp-player--episode-fit .bp-player__embed { padding: 0 !important; } } #section_269774984 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } Show-NotesIn dieser FolgeFünf Themen, ein Wochenende. Hier sind die Kapitel mit ungefähren Zeitmarken, klick führt direkt in den Player.01Wechselhafter Hochsommer und Regatta-RückblickStatt Badewetter regieren gerade die Tiefs: Schauer, böig, wechselhaft – typisch Norddeutschland und gut für die Natur. Die Mittwochsregatta auf der Kieler Förde lief mit 3 bis 4 im Mittel und Böen bis 5, teils 6, taktisch knifflig nur in der Ecke am Tirpitzhafen, wo der Wind gern komplett wegbricht.00:2002Tief Noura, Tornados und ein Lee-Tief aus dem MittelmeerVier Tiefkerne tummeln sich über Skandinavien, Noura zieht am Freitag über die Nordsee nach Südschweden. Die Kaltfront brachte fünf mögliche Tornados in Deutschland, drei davon bestätigt. Hinter den Alpen bildet sich ein Lee-Tief über dem bis zu 30 Grad warmen Mittelmeer, zieht Richtung Baltikum und verstärkt zum Wochenende den Gradienten zum neuen Hoch über den britischen Inseln.02:2003Samstag windig bis stürmisch, Sonntag zweigeteiltDer Wind dreht von Südwest auf Nordwest, die Temperaturen rutschen unter 20 Grad. Samstag an Nord- und Ostsee 20 bis 25 Knoten im Mittel, Böen 7 bis vereinzelt 8 plus Schauer – eher ein Hafentag. Sonntag beruhigt sich die Nordsee unter dem aufkommenden Hoch, die Ostsee bleibt näher am Tiefkomplex mit kräftigen Schauern und sportlichem Nordwest. Ab Montag legt sich das Hoch über Deutschland.05:0004Das Portugal-Tief bringt nächste Woche die Hitze zurückEin Blick auf die Europakarte lohnt: Das Tief vor Portugal wird ab Montag vom nächsten Tiefkomplex hochgeholt und schaufelt heiße Luft aus Nordafrika nach Norden. Mitte der Woche wieder 30 Grad und mehr, möglicherweise bis Norddeutschland und Dänemark. Die Gefahr dahinter: eine Hoch-Ost-Tief-West-Lage mit schwüler, unwetterträchtiger Luft, in der wir festhängen könnten.09:1005Ärmelkanal-Törn und ein Appell an die SicherheitSebastian steigt nächste Woche in Amsterdam bei Benes Segelschule zu und segelt über den Ärmelkanal – GFS und ECMWF sind sich für die Reise noch uneins, Champagnersegeln wird es eher nicht. Dazu ein Appell: Die Seenotretter melden wieder viele wetterbedingte Einsätze. Wetterinfos einholen, am Steg weitergeben, und im Winter geht es mit den Online-Seminaren (u. a. mit Yacht und TransOcean) weiter.13:50 #section_1164926302 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } #image_1068106474 { width: 100%; } Sebastian WacheMeteorologe & Host Über den PodcastWassersport.Wochenend.Wetter.Sebastian Wache, Meteorologe und Wassersportler, spricht jede Woche über die aktuelle Wetterlage für Segler an Nord- und Ostsee. Wind, Böen, Fronten und alles, was am Wochenende relevant wird.SpotifyApple PodcastsDeezerTuneIn #section_757014761 { padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; } Der Beitrag Wassersport. Wochenend. Wetter. 2026 KW 34 erschien zuerst auf WetterWelt.
// Die Sommerpause ist vorbei und wir haben ein bisschen was nachzuarbeiten: Ich war auf der Elbe unterwegs, um die Sonnenfinsternis zu sehen und habe die Nacht auf einer einsamen Insel verbracht. Dabei habe ich etwas bemerkt, was meine Schlafqualität dauerhaft verbessern könnte ... Außerdem nehme ich dich in dieser Folge nochmal mit in die Pyrenäen. Es geht um das Offline-Gehen, wildes Zelten und die Frage, ob und wie wir aus Gebirgsbächen trinken sollten. Zu der Zeit, als wir in den Pyrenäen waren, mussten nämlich mehrere Wander:innen per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden, angeblich weil sie genau das getan hatten. Klären wir! Alle Informationen und Termine zu den Tagesseminaren in 2026 findest du auf meiner Website unter https://www.christofoerster.com/seminare. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen gibt's unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Eine Reise auf die Färöer-Inseln veränderte ihr Leben. Dort traf Monika Stauss-Joensen ihre grosse Liebe und blieb. Seit über 40 Jahren lebt die Musikerin aus Zürich zwischen steilen Klippen, rauem Atlantikwind und einer Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Eine Studienfreundin brachte Monika Stauss-Joensen erstmals auf die Färöer-Inseln. Was als Besuch begann, wurde zur Lebensgeschichte: «Ich verliebte mich in ihren Bruder Ingvar und fand meine neue Heimat.» Heute lebt die gebürtige Seuzacherin mit ihrer Familie seit über 40 Jahren im kleinen Ort Leirvik. Ihr Mann Ingvar betreibt eine Fischfabrik. Die Färöer-Inseln wirken wie aus einer anderen Welt, sagt Monika Stauss-Joensen: «Grüne Bergspitzen ragen aus dem Meer, Nebelschwaden ziehen über die Hänge, und der Atlantik bestimmt das Leben der Menschen.» Als Geigerin hat sie das Musikleben der Inseln mitgeprägt, Generationen von Kindern unterrichtet und spielt bis heute im Kammerensemble des königlichen Sinfonieorchesters. In ihrem Buch «Von den Bergen ans Meer», erzählt sie von Heimweh und Heimatgefühl, vom Familienleben und der Inselwelt, die ihr Herz einst erobert hat. Zwischen Fjorden und Dorfklatsch Die Färöer sind stolz auf ihre Eigenständigkeit und ihre Kultur. Die Ortschaft Leirvik ist klein, familiär und überschaubar. Man kennt sich und Neuigkeiten sprechen sich schnell herum, sagt Monika Stauss-Joensen: «Manche Bewohner erinnern sich sogar noch daran, dass ich bei meiner Ankunft vor über 40 Jahren einen blauen Jupe getragen habe.» Ein Dorfleben, in dem jeder jeden kennt und Erinnerungen erstaunlich lange halten. Die kleinen Eigenheiten der Färöer nimmt Monika Stauss-Joensen längst mit Humor.
Stratmann, Gerrit www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Stratmann, Gerrit www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wir alle wünschen uns Ruhe und gönnen sie uns doch nicht. Zu schnell greifen wir zum Handy, sind gefangen in den To Do Listen und dem Lärm unseres täglichen Lebens. Doch es gibt ein paar kleine Inseln, die immer da sind und auf die wir uns retten können. Meine liebsten Ideen und woran es liegen könnte, dass dir Ruhe fehlt, gibt es heute. Viel Freude! Lass hören: Helfen dir meine Tipps? Was tut dir gut? Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Ein Bitte: Jede Rezension auf Apple Podcasts oder Kommentar auf Spotify und Co ist natürlich auch willkommen. Ich freu mich von dir zu hören!Frieden ist innen. Von Herzen,SiljaPS:Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.de und auf meinem Blog www.gluecksplanet.comDie Soul Coach Ausbildung startet im September 26 und Anmeldungen sind nun hiermöglich. Unter Coaching findest du meine Coachingpakete und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zum Thema Schlaf) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH ist endlich da. Schau hier.Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.Mentioned in this episode:Werbung Soul Coach im August 2026
Eine eigene Insel - ist das ein Traum, den sich nur Millionäre leisten können? Unser heutiger Gast hat sich als Makler auf den Verkauf von Inseln spezialisiert.
Nach den ersten Tagen auf dem Shannon River fühlen sich Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff und Michael Dietz auf ihrem Hausboot eigentlich langsam wie echte Kapitäne. Eigentlich.Denn auch im zweiten Teil ihrer Reise durch Irland warten neue Herausforderungen: Schleusen, die sich als unpassierbar erweisen, ein streikender Motor, ungeplante Landgänge und die Frage, wie man ein festgefahrenes Hausboot möglichst würdevoll wieder flottbekommt.Dazwischen erleben sie genau jene Momente, die eine Reise auf dem Shannon so besonders machen: traditionelle Pubmusik, herzliche Begegnungen, versteckte Inseln und Burgruinen, Fahrradtouren durch alte Wälder, eine Sauna am Seeufer und die Freiheit, einfach dort anzuhalten, wo es gerade am schönsten ist.Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer Freunde und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.WerbungWir danken Tourism Ireland und unserem Bootsverleih Carrickcraft für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folgen! ----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vorneweg ein versöhnliches Wort an alle Kartographie-LiebhaberInnen: Es ist wunderschön, dass ihr Maßstäben, Höhenstufen, Flussbetten und Topographie-Legenden so viel abgewinnen könnt! Für die meisten Menschen aber ist Kartographie eben doch vor allem eins: ganz schön trocken. Umso erstaunlicher, dass es dem Hamburger Indie-Team Pipapo Games gelungen ist, aus diesem Thema ein erfolgreiches Cozy Game zu machen. Map Map heißt ihr Spiel und lässt uns Fantasie-Inseln metergenau vermessen. In Gestalt eines abenteuerlustigen Mädchens verorten wir antike Ruinen, uralte Eichenbäume und viele andere Landschaftsmaker auf unserer zunächst noch blanken Karte. Punkte gibt's für möglichst genaue Vermessungen, der Schwierigkeitsgrad wird schnell fordernder. Lukas Hort ist Teil des Indie-Teams und war unter anderem für das Design der Inseln verantwortlich, die SpielerInnen kartographieren müssen. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt der Hamburger, wie er sich den Erfolg von Map Map erklärt, wie das junge Team die fordernde Entwicklung anging und warum ausgerechnet ein Greifhakensimulator eine überraschend wichtige Rolle in dieser Erfolgsgeschichte spielt.
Nahe am Nordpol liegt die norwegische Inselgruppe Spitzbergen. Es ist ein Ort der Abgeschiedenheit – und Schauplatz wachsender geopolitischer Spannungen. Russland erhebt Ansprüche, China zeigt verstärkt Präsenz und auch die USA richten ihren Blick auf die strategisch wichtige Region. Dabei wächst die Sorge, dass ein Konflikt zwischen Russland und der Nato ausgerechnet hier seinen Anfang nehmen könnte. Wie erleben die Menschen auf Spitzbergen diese Spannungen? Was macht die Inseln geopolitisch so wichtig? Und wie realistisch ist ein russischer Angriff wirklich? Dominique Eigenmann, Brüssel-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat Spitzbergen besucht und mit den Menschen vor Ort gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Spitzbergen Die Reportage von Dominique Eigenmann: Machtkampf um Europas Vorposten in der Arktis Narwa, Rügen oder Spitzbergen? Hier könnte Russland die Nato angreifen Spitzbergen: Russland und China erhöhen Präsenz am Nordpol Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Australia, you might see three flags flying together: the Australian National Flag, the Aboriginal Flag and the Torres Strait Islander Flag. Aboriginal peoples and Torres Strait Islander peoples are the two distinct Indigenous peoples of Australia, each with their own histories, cultures, languages and flag. For many Torres Strait Islander people, the flag is a powerful symbol of identity and belonging, whether they live on the islands, the mainland or overseas. - In Australien wehen drei Flaggen: die australische Nationalflagge, die Aboriginal Flagge und die Flagge der Torres Strait Islander. Die Ureinwohner und die Torres Strait Islander sind die beiden unterschiedlichen indigenen Völker Australiens, von denen jede ihre eigene Geschichte, Kultur, Sprache und Flagge hat. Für viele Einwohner der Torres Strait Islands ist die Flagge ein starkes Symbol für Identität und Zugehörigkeit, unabhängig davon, ob sie auf den Inseln, dem Festland oder in Übersee leben.
Liebe Freunde, bei einer internen Prüfung ist uns ein ungeheuerlicher Missstand aufgefallen: Unsere Neuzugänge Géraldine Hohmann und Jochen Redinger wurden noch gar nicht rituell auf einer „Insel des Schreckens“ geopfert! Skandal! Wie konnte das passieren?! Höchste Zeit also, das nachzuholen. Und gibt es einen besseren Aufnahmetermin für dieses Format als den Höhepunkt der Juni-Hitzewelle?! Nein! Drum versammelten sich an diesem schicksalhaften Tag JR, Géraldine und Dom, um sich allerlei fiktiven Insel-Szenarien mitsamt ihren abstrusen Szenarien zu stellen. Moderiert wird der Spaß von Insel-Herrscher Sebastian, der vorher schnell noch die Thermostate auf 5 gedreht und dann versiegelt hat. Viel Spaß bei dieser Sendung! Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:10:31 - Insel der unwichtigen NPCs 00:26:48 - Insel der ungeliebten Items 00:42:32 - Insel der toxischen Freundschaft 00:57:23 - Insel der wahren Liebe 01:13:52 - Insel des Hitzespenders 01:27:49 - Insel der verwaisten Savegames 01:45:02 - Insel der Todeshitze In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange, Dom Schott, Jochen Redinger & Géraldine Hohmann
Die Gründungsväter der USA ließen sich vor 250 Jahren für die amerikanische Unabhängigkeitserklärung von philosophischen Ideen inspirieren. „Die großen Zeiten der Philosophie waren immer Katastrophenzeiten“, meint Richard David Precht. „Wäre dann nicht auch heute eine gute Zeit für Philosophen?“, fragt sich Markus Lanz. Was dachten und denken Philosophen über das Verhältnis zwischen Staat und Bürgern? Precht betont, dass es Aufgabe der Philosophie sei, die Inseln des Wissens auf dem Ozean des Nichtwissens miteinander zu verbinden. Und er sagt: „Ich bin kein Freund einer Expertokratie.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Nordisches Design, einzigartige Natur, eine Fahrradhauptstadt, die zeigt, wie Metropole wirklich für Menschen funktioniert, und ein Kunstmuseum direkt am Meer, das Michi zu einem der schönsten auf dem ganzen Planeten erklärt. Dänemark hat nur sechs Millionen Einwohner und soooo viel zu bieten.Tamina ist in eine Wachablösung gestolpert und hat festgestellt, dass Monarchie und Augenhöhe kein Widerspruch sein müssen. Michi will ein Smørrebrød essen (ein wahres Kunstwerk auf Brot), und das ganze Ding fällt ihm entgegen. Während Jochen alle nach Nordjütland schickt, an einsame Strände, wilde Küsten und Dünen, die größer sind als auf den deutschen Nordseeinseln.Dazwischen: eine Bahnfahrt, die am Meer entlangführt und schon die halbe Reise wert ist. Die idyllische Insel Lolland, von der die meisten noch nie gehört haben. Plus Roskilde, das legendäre Festival, das auf Glastonbury-Niveau spielt und all das an Musik und Kunst bietet, das man wirklich von einem Open Air will. –Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Irgendwo auf dieser Welt ist eine Insel, auf der seit 60 Jahren kein Mensch war. Eine andere, auf der 300 Menschen mit Pfeil und Bogen schießen, wenn du dich näherst. Und eine dritte, auf der pro Quadratmeter eine giftige Schlange wartet.Jochen hat eine Liste mitgebracht.Aber zuerst kommt er entspannt rein. War bei der Thai Massage. Michi kommt aus dem Pilates. Der Geruch eines Thai Massagesalons reicht schon. Sofort ist man weg.Dann geht es um Rick Rubin, den Mann hinter Johnny Cash, den Red Hot Chili Peppers, HipHop und Slayer. Und um ein Buch über Kreativität, das Jochen nicht nacheinander liest, sondern immer wieder aufschlägt. Warum Erfolg Glückssache ist, wie man zu sich selbst findet in der Kunst - und warum das eigentlich eine gute Nachricht ist.Zudem: Georgien allein als Frau, ein Kurztrip nach Südfrankreich und die Weekender-Card. Schönes Wochenende!—
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Viel Natur, entspannte Lebensart, Kulinarik - wo leben die glücklichsten Menschen der Welt? In Skandinavien. Und genau deshalb feiern Tamina Kallert, Jochen und Michi in dieser Miniserie den hohen Norden mit all seiner Weite, Stille, Musik und diesem besonderen Lebensgefühl, für das die Schweden sogar ein eigenes Wort haben: Lagom. Gerade recht. Nicht mehr, nicht weniger.Tamina war im Sommer mit einem kleinen Bulli durch Småland unterwegs und hat ihren Geburtstag mitten im Mittsommerfest gefeiert. Mit Blumenkranz, Erdbeerkuchen und singenden Fremden auf dem Dorfplatz. Michi hat sich in Stockholm verliebt. Nicht in die Sehenswürdigkeiten, sondern in das Lebensgefühl von Södermalm, wo die Menschen im Sommer auf breiten Boulevards sitzen, als hätte die Zeit aufgehört zu zählen. Jochen hat sein rotes Holzhaus am See gefunden und überprüft lieber nochmal auf Google Maps, ob wirklich niemand in der Nähe wohnt.Dazu gibt es eine Überraschung aus dem Untergrund: die längste Kunstgalerie der Welt führt nicht durch ein Museum, sondern durch die Stockholmer U-Bahn. Und ins ABBA-Museum geht man auch dann, wenn man kein Fan ist. Versprochen.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Sie sei eine «kompromisslose Künstlerinnenpersönlichkeit»: Zu diesem Schluss kam die Jury im Auswahlprozess für den «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb. Am 6. Juni wird die junge Pianistin Manoush Toth im Finale in Armenien auftreten. Wie kompromisslos findet sie sich selbst? Ruhe. Das empfindet Manoush Toth, wenn sie am Klavier sitzt und einfach alles stimmt. Und gleichzeitig spüre sie die Kraft des Moments; das Wissen, dass genau dieser Moment zähle. Man wünscht Manoush Toth, dass sich diese Ruhe am Abend des 6. Juni in ihr ausbreiten wird. Dann findet in der armenischen Hauptstadt Jerewan das Finale des Musikwettbewerbs «Eurovision Young Musicians» statt, der alle zwei Jahre von der European Broadcasting Union (EBU) ausgerichtet wird und jungen Klassiktalenten eine grosse Bühne bietet. Im Rahmen der Förderung von Schweizer Musiktalenten bei SRF wurde die 19-Jährige von einer Fachjury als Teilnehmerin ausgesucht. Für diesen besonderen Auftritt hat sie sich für ein Stück von Schumann entschieden – allerdings nicht von Robert, sondern von Clara, dessen Ehefrau. «Clara Schumann wird immer mehr aufgeführt. Aber noch immer zu wenig», begründet Manoush Toth ihre Wahl. Dabei gehöre ihr Klavierkonzert zu den wichtigsten des 19. Jahrhunderts. Das verrät viel über Manoush Toth. Und was sie damit meint, wenn sie sagt, dass sie sich einen ernsthaften Zugang zur klassischen Musik wünsche. Weil Ernsthaftigkeit in ihrem Fall vor allem Offenheit und Neugierde bedeutet: «Wenn man die Hintergründe der klassischen Musik kennt, dann öffnet sich einem ein ganz besonderer Schatz.» Sie selbst nahm das erste Funkeln dieses Schatzes bereits im Alter von zwei Jahren wahr. Fast gleichzeitig mit dem Sprechen sei die Musik in ihr Leben gekommen. Und entsprechend vertraut fühle sie sich an, bis heute. Aufgewachsen ist sie zuerst auf den kanarischen Inseln, später im Berner Oberland. Sie und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, werden zu Hause von den Eltern unterrichtet. Paradiesisch sei das gewesen, sagt Manoush Toth. Doch mit dem Eintritt in die Hochschule für Musik Basel stand sie dadurch vor Herausforderungen, die sich anderen jungen Menschen nicht stellen. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Manoush Toth von dieser Zeit, von dem Druck, den sie sich selbst auferlege, von der engen musikalischen Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Anatol und ihrer jüngeren Schwester Anouk und von diesem magischen Moment auf der Bühne, wenn alles noch ganz still ist und sie ihre Finger auf die Tasten legt. Die Musiktitel: - W.A. Mozart: 3. Allegro, aus Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 «Pariser» (Freiburger Barockorchester; Gottfried von der Goltz, Leitung) - Antonin Antonín Dvořák: 3. Poco adagio, aus Klaviertrio Nr. 3 f-Moll op. 65 (Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier) - Francis Poulenc: 3. Allegro ma non troppo, aus Doppelkonzert d-Moll (Sylviane Deferne & Pascal Rogé, Klavier; Philharmonia Orchestra; Charles Dutoit, Leitung) - Billy Joel: The Stranger - Franz Schubert: Impromptu Ges-Dur D 899 op. 90 (Radu Lupu, Klavier)
Donald Trump hat sich in eine Sackgasse manövriert. Im Iran führt der US-Präsident einen Krieg, den er nicht beenden kann. Teile der MAGA-Bewegung wenden sich von ihm ab. Markus Lanz reist derzeit für Dreharbeiten durch die USA, um einen Eindruck von einer möglichen Zukunft der MAGA-Bewegung ohne Donald Trump zu gewinnen. Er meint: „Wir erleben zunehmend eine Infantilisierung von Politik. Das ist Show. Ein riesiges Entertainment-Spektakel, das inszeniert wird.“ Dient diese Inszenierung möglicherweise dazu, von den Superreichen abzulenken, die in Florida auf privaten Inseln leben und kaum Steuern zahlen? Wird daran überhaupt eine Partei oder Bewegung etwas ändern? Richard David Precht vertritt die Ansicht, dass der Liberalismus keine überzeugende Antwort auf die Frage habe: „Was machen wir mit den gefühlten Verlierern und den realen Verlierern des Fortschritts?“ Daher werde die MAGA-Bewegung auch ohne Trump eine Zukunft haben.
Im Jahr 1857 startet die SMS Novara zur ersten österreichischen Weltumseglung. Ein Ziel der Reise: die Nikobaren, eine Inselgruppe im Golf von Bengalen. Bereits etwa 70 Jahre zuvor scheiterte der Versuch, auf Befehl des Abenteurers William Bolts, vier der Inseln für Kaiserin Maria Theresia in Besitz zu nehmen. Wir sprechen in der Folge über die Weltumseglung der SMS Novara und die Übersee-Kolonialgeschichte der Habsburgermonarchie. // Erwähnte Folgen - GAG550: Akbar und die Entstehung des Mogulreichs – https://gadg.fm/550 - GAG549: Coca und Cola – https://gadg.fm/549 - GAG323: Die Republik Ezo und das Ende des Shogunats – https://gadg.fm/323 - GAG151: Manjirō, der erste Japaner in Amerika – https://gadg.fm/151 // Literatur - Stefan Meisterle: Von Coblon bis Delagoa. Die kolonialen Aktivitäten der Habsburgermonarchie in Ostindien, 2014. https://utheses.univie.ac.at/detail/31047 - Andrew Drummond: The intriguing life and ignominious death of Maurice Benyovszky, 2018. - David G. L. Weiss & Gerd Schilddorfer: Die Novara.Österreichs Traum von der Weltmacht, 2010. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche. Worum geht's? In den frühen 1970er Jahren war ein Computer noch eine Rechenmaschine: hochspezialisiert, raumfüllend und keineswegs dazu gedacht, mit anderen Maschinen zu kommunizieren. Dass aus dieser Ausgangslage ein weltweites Netz entstehen konnte, verdankt sich einer Reihe von klugen Köpfen, glücklichen Zufällen und einer Technik namens Ethernet, die bis heute die Grundlage der meisten lokalen Netzwerke bildet – und damit auch der LAN-Party. Henner und Gunnar erzählen die Entstehungsgeschichte der Computernetzwerke: vom ALOHANet der Universität Hawaii, das Terminals auf mehreren Inseln per Funk verband, bis hin zu den Forschungslabors von Xerox PARC, wo Robert Metcalf Anfang der 1970er Jahre die Idee zu Ethernet entwickelte, inspiriert durch einen nächtlichen Zufallsfund im Bücherregal eines Kollegen. Sie sprechen über die verschiedenen Netzwerktopologien (Bus, Stern, Ring), über Koaxialkabel und den Vampire Tap, über den Namen Ethernet und seine Herkunft aus der griechischen Mythologie und vieles mehr. Der zweite Teil der Folge widmet sich dann dem, womit alles begann: der LAN-Party. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois