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Anonyme Wettbewerbsverfahren gelten als das stärkste Instrument für Baukultur und Chancengleichheit, doch in der Praxis stehen junge und kleinere Büros vor fast unüberwindbaren Hürden. Überladene Auslobungen und stetig steigende Detailanforderungen verlangen den Teilnehmenden immense Ressourcen ab. Starre Referenzkriterien fördern nur die, die bereits gebaut haben, wofür man ein Planungsbüro sucht und sorgen für ewige Wiederholungen des Bestehenden. Jonas Tratz erlebt diese Systemkrise aus allen Blickwinkeln: Als Partner von FAKT – Office for Architecture, als Fachpreisrichter und als ehemaliges Mitglied im Ausschuss „Wettbewerbe und Vergabe” der Architektenkammer Berlin. Um dem aufgeblähten Standard etwas entgegenzusetzen, fordert er ein unbürokratisches Gegenmodell. Den Gebäudetyp E als Vorbild, soll dieses schlanke Format den administrativen Aufwand drastisch reduzieren, Kommunen die Scheu vor Verfahren nehmen und den Raum für architektonisches Experimentieren zurückgewinnen. Im Gespräch spricht er über die Verknappungsfalle bei nicht-offenen Wettbewerben, das Potenzial kollaborativer Büro-Allianzen und die Notwendigkeit, Preisgerichte diverser und generationenübergreifender zu besetzen.
Viele Menschen glauben, einmal sichtbar zu sein, einmal ein Angebot zu machen oder einmal einen guten Eindruck zu hinterlassen, würde reichen. Tut es nicht. Kunden brauchen Wiederholung. Sichtbarkeit braucht Wiederholung. Vertrauen entsteht durch Wiederholung. Eine Welle allein verändert noch nichts. Es sind die vielen Wellen. Immer wieder. Genau das ist Omnipräsenz. Frag dich: Erreichst du deine Kunden wirklich? Bietest du ihnen permanent Mehrwert? Bist du konsequent für sie da? Oder machst du einmal etwas und wunderst dich danach, warum nichts passiert? Das gilt genauso für Mitarbeiter. Dienst nach Vorschrift reicht nicht. Wenn du Kunden begeistern willst, musst du die Extra-Meile gehen. Wenn du als Mitarbeiter sichtbar sein und wirklich etwas bewegen willst, gilt genau das Gleiche. Mit Energie. Mit Präsenz. Mit echtem Interesse. Menschen merken, ob du Gas gibst oder nur irgendwie funktionierst. Menschen wollen mit Menschen zu tun haben, die Energie haben. Also hör auf, halbherzig zu arbeiten. Begeistere deine Kunden. Begeistere dein Umfeld. Begeistere dich selbst durch dein Tun. Bleib sichtbar. Bleib präsent. Bleib dran. Wenn du lernen willst, wie du deine Kunden stärker erreichst, mehr Mehrwert lieferst und konsequenter sichtbar wirst, komm in die Crameri Academy. Link im Profil. #kundenbegeisterung #omnipräsenz #sichtbarkeit #business #ernstcrameri
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Kirchenglocken, Herzschlag bei Musik, großen japanischen Trommeln, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Reportage: Taiko-Kids (06:15) Sachgeschichte: Lässt Musik das Herz anders schlagen? (13:16) Hörspiel: Ein Alien in Wiebelmund - Theater (21:43) Frage des Tages: Warum läuten die Kirchenglocken? (33:36) Lachgeschichte: Fritz - Topfschlagen-Erfinder (43:00) Reportage: Kickboxen (47:30) Von Nina Heuser.
«Es ist ein Desaster!» Gleich drei Rücktritte prominenter Männer drohen dieser Tage. Und je höher die Spritpreise, je unkontrollierter die ungeimpften KI-Agenten, desto eher droht sogar der Rücktritt der gesamten Menschheit. Gabriel Vetter greift zur Hellebarde. Der Kabarettist Gabriel Vetter, ein Sprachseziermeister und satirischer Mülltrenner ersten Ranges, ordnet und kommentiert die Töne der aktuellen Woche in prächtig absurden Collagen und beweist: Unsinn ist Sinn und Sinn ist Unsinn. Alle drei Wochen am Samstag. Hier auf SRF 1. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 26.09.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 27.09.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Dein Kontostand ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis einer Kette aus Identität, Entscheidungen, Handlungen, Gewohnheiten und Strategien, die lange vor dem eigentlichen Umsatz beginnt.Veränderung entsteht dort, wo du anfängst, die Version von dir auch wirklich zu verkörpern, die dein gewünschtes Ergebnis erzeugen und halten kann.In dieser Folge erfährst du:• Warum dein Kontostand ein Spiegel deiner bisherigen Entscheidungen, Standards und Strategien ist• Welche Kausalkette von deiner Identität bis zu deinem Umsatz führt• Warum Visualisierung ohne Umsetzung eine Fantasie bleibt• Warum deine zukünftige Identität konkrete Beweise im Alltag braucht• Wie du durch dein Verhalten Selbstvertrauen, Mut und Disziplin aufbaust• Warum zwischen deiner Vision und deinem Umsatz immer eine Strategie liegt• Welche unternehmerischen Bausteine für planbare Umsätze zusammenspielen müssen• Welche Kennzahlen du neben deinem Umsatz im Blick behalten solltest• Wie aus Visualisierung, Entscheidung, Umsetzung und Wiederholung ein funktionierendes System entsteht• Welche umsatzrelevante Handlung du vielleicht schon heute umsetzen solltestAusreden erklären deine Vergangenheit. Strategien verändern deine Zukunft. Und deine Umsetzung entscheidet, wann diese Zukunft auch auf deinem Konto sichtbar wird.Wenn du tiefer in Businessaufbau, Strategie und Umsetzung einsteigen möchtest, kommentiere auf Instagram einfach „YES“ unter einem meiner Beiträge. Dann bekommst du den Link zu meiner kostenlosen zweitägigen Mastery mit insgesamt rund sieben Stunden rund um Businessaufbau und Kontofüllen: @dominik.goerke.coachmacherDie CoachmacherAIErsetze 20+ Tools. Ein Login. Ein Preis.https://coachmacher.ai/Komm in die Secret Business CommunityDort erhältst du exklusiven Mehrwert, der dich noch schneller an dein Ziel bringt: https://whatsapp.com/channel/0029Va8D2MxFsn0fKhlRyL2u
Eine der einfachsten und wirkungsvollsten Meditationen ist die Metta-Meditation, auch "Liebende Güte Meditation" genannt. Ihre Wirkung wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien untersucht und sie hat nicht nur positive Auswirkungen auf deine Stimmung und deine Beziehung zu anderen Menschen, sondern sie hat auch direkten Einfluss auf deine Gesundheit und tatsächlich auch auf dein biologisches Alter. Und das Beste: Sie braucht nicht viel Zeit und du kannst sie immer wieder zwischendurch machen.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit leckeren Tacos, gedrückten Daumen, einem Akkordeon und wie es funktioniert, mit Verena und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Warum heißt der Daumen so? (01:10) Wortschatzkiste: Daumen drücken (08:46) Erste-Hilfe-Song: Herzdruckmassage (17:55) Maustisch: Tacos (20:31) Hörspiel: Ein Alien in Wiebelmund - Freundschaft (28:53) Wie funktioniert ein Akkordeon? (39:57) Von Verena Specks-Ludwig.
Gute Entscheider werden geboren, nicht gemacht. Der eine hat ein Gespür dafür, der andere nicht. Das glauben viele. Ich halte es für falsch. Einfach ist es trotzdem nicht. Ich kenne Menschen, die jedes Buch über Entscheidungen gelesen haben, jeden Denkfehler benennen können und dennoch immer wieder in dieselben Fallen tappen. Das kenne ich auch von mir. Ich beschäftige mich seit Jahren beruflich mit dem Entscheiden und denke hinterher manchmal trotzdem: Da war ich schlampig. Genau darum geht es in dieser Folge: Kann man gutes Entscheiden lernen? Und wenn ja, wie? Die gute Nachricht: Ja, man kann. Carey Morewedge und sein Team zeigten, dass ein einziges Training gegen typische Denkfehler die Anfälligkeit für Verzerrungen messbar senkt, teilweise um 30 Prozent und mehr. Der Effekt hielt auch Monate später an. Philip Tetlock untersuchte, wie gut Menschen die Zukunft einschätzen, und fand die Superforecaster. Schon ein kurzes Training verbesserte ihre Trefferquote spürbar. Gerd Gigerenzer stellte Ärzten dieselbe medizinische Frage zweimal: In Prozenten lagen etwa zehn Prozent richtig, in natürlichen Häufigkeiten fast die Hälfte. Dieselbe Frage, dasselbe Wissen, nur anders aufbereitet. Dann kommt der Haken. Daniel Kahneman, der kognitive Verzerrungen bekannt machte wie kaum ein anderer, schreibt am Ende seines grossen Buches sinngemäss: Nach all den Jahrzehnten ist sein eigenes Denken kaum weniger anfällig geworden. Bei anderen erkennt er die Denkfehler sofort. Bei sich selbst tappt er weiter hinein. Wenn Wissen allein genügen würde, müsste er der beste Entscheider der Welt sein. Der Widerspruch löst sich auf, wenn man versteht, was trainierbar ist. Nehmen wir das Schwimmen: Jemand liest jedes Buch darüber, versteht Auftrieb und Verdrängung, kann jeden Armzug erklären und springt dann zum ersten Mal ins Wasser. Beim Entscheiden braucht man das Wissen allerdings sehr wohl. Wer den Bestätigungsfehler nicht kennt, kann im entscheidenden Moment kaum bemerken, dass er ihm aufsitzt. Wissen schärft die Aufmerksamkeit. Es ist die Landkarte, aber nicht die Reise. Gary Klein untersuchte, wie erfahrene Feuerwehrleute in Sekundenbruchteilen entscheiden. Sie wägen nicht ab, sondern erkennen Muster, die sie oft erlebt haben. Anders Ericsson zeigte, worauf es ankommt: gezieltes Üben. Jemand kann zwanzig Jahre Auto fahren und trotzdem kaum besser werden, weil er routiniert immer dasselbe tut. Wer nie zurückschaut und fragt, warum eine Entscheidung gut oder schlecht war, sammelt Jahre, aber keine Erfahrung.
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
B2B muss nicht langweilig klingen, um professionell zu sein. In Folge #185 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah und Patrick mit Julius van de Laar, Kampagnenstratege und Politikberater, darüber, wie gutes Storytelling auch im B2B funktioniert und warum Zahlen, Daten und Fakten allein oft nicht ausreichen.
Eigentlich nur die Wiederholung der letzten Folge.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit schwarzen Löchern, Sternschnuppen als Wunscherfüller, einem Alien in Wiebelmund, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Erzähl mal (01:11) Frage des Tages: Was passiert im schwarzen Loch? (07:59) Hörspiel: Ein Alien in Wiebelmund - Die Ankunft (16:13) MausPhilo: Können Sternschnuppen Wünsche erfüllen? (32:04) Rate mal (41:10) MausLieblingslied (48:03) Von André Gatzke.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit der Erde und ihrer Drehrichtung, Babys im Bauch, Dingen, die man sich nicht vorstellen kann, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Was ist eine Fangfrage? (01:05) Was wäre, wenn die Erde sich andersrum drehen würde? (07:32) Maus-Geheimtipp: Born again (22:09) Warum kann man sich manche Sachen nicht vorstellen? (28:58) Herzfunk: Warum gibt es Zigaretten? (38:53) Von Nina Heuser.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Schlafsand in den Augen, Snacks für die Pyjama-Party, einer Geisterstunde, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Maustisch: Snacks für die Pyjama-Party (01:19) Wortschatzkiste: Sturmfreie Bude (14:07) Zeitsprung: Geisterstunde bei Clara Schumann (26:56) Herzfunk: Warum kann man sich ans Einschlafen nicht erinnern? (35:56) Frage des Tages: Woher kommt der Sand in den Augen? (46:15) Von André Gatzke.
„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung. Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
In dieser Folge geht es darum, wie du mit kleinen Gewohnheiten große Veränderungen in deinem Leben anstoßen kannst. Ich teile mit dir 7 Gewohnheiten, die dir wieder mehr Energie, Lebendigkeit und Wohlbefinden schenken, ganz ohne große Lebensstilveränderungen
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Teebeuteln in heißem Wasser, Briefumschlägen und wie sie hergestellt werden, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Warum geht der Teebeutel im Wasser nicht kaputt? (01:12) Reportage: Origami falten (10:00) Wie funktioniert ein Bügeleisen? (16:49) Wie werden Briefumschläge hergestellt? (29:29) THEO-Geschichte: Die Falte (42:33) Musikschule Lauderbach (53:37) Von Nina Heuser.
Philipp Blom im Gespräch mit Aurora Mejía, Thomas Stölting, Irene Filip & Ute SonnleitnerFRANCO MUSS VERGESSEN WERDEN.90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg„Ein Lehrstück über die Zerstörung der Demokratie. (…) Angesichts des weltweiten Rechtsrucks ist die spanische Erfahrung bedrückend aktuell.“Wolfgang Benz, em. Professor für Zeitgeschichte an der TU Berlin, Gründer des Berliner Zentrums für AntisemitismusforschungAm 17. Juli 1936 begann in einer spanischen Enklave in Nordafrika ein Aufstand, der Spanien in einen blutigen Bürgerkrieg stürzen und es für die folgenden Jahrzehnte in eine Militärdiktatur verwandeln sollte: Die jahrelange Mordorgie, bei der nationalistische Einheiten ganze republikanische Dörfer auslöschten, war ein Krieg, der von den Sowjets und den Nationalsozialisten als Experimentierfeld für neue Taktiken und Militärtechnologien verwendet wurde.Auf republikanischer Seite kam es hingegen zu einer beispiellosen Welle internationaler Solidarität und der Bildung von Internationalen Brigaden, an denen auch 1400 ÖsterreicherInnen beteiligt waren. Unter ihnen waren 34 Frauen, in der Mehrzahl zwischen 20 und 35 Jahre alt, die als Krankenschwestern, Ärztinnen oder Röntgenassistentinnen im Sanitätsdienst agierten. Die meisten waren schon vorher politisch aktiv und in der Zeit des Austrofaschismus verhaftet worden.Der Literaturwissenschafter Thomas Stölting beschäftigt sich in seinem aktuellen Buch „Franco muss vergessen werden“ mit faschistischer Gewalt, historischer Erinnerung und politischer Verantwortung. Indem er die Vor- und Nachgeschichte des Spanischen Bürgerkriegs ausbreitet, wird ein Muster erkennbar, das wir aus heutigen Auseinandersetzungen kennen. Dabei handelt es sich nicht um eine plumpe Wiederholung der Geschichte. Vielmehr tritt gerade in den Unterschieden der gleichbleibende Kern faschistischen Denkens und Handelns umso deutlicher hervor: das strategische Spalten einer Gesellschaft und die Verfolgung derer, die als „anders“ oder „fremd“ markiert und ausgegrenzt werden.Wie kann eine demokratische Gesellschaft mit diesem Erbe umgehen? Und warum gibt es heute – angesichts zahlreicher Kriege auf der Welt – keine großen, internationalen Solidaritätsbewegungen mehr?Begrüßung:I.E. Aurora Mejía, Botschafterin des Königreiches Spanien in ÖsterreichPanelistInnen:Thomas Stölting, geb. 1959 in Bielefeld, ist Literaturwissenschaftler und Soziologe. 1997 wurde er als Bezirksabgeordneter in Hamburg-Mitte gewählt und war seit 2000 Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion. Zwischen 2006 und 2013 war er zudem Hamburger Landesvorsitzender der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. Zwischen 2013 und 2022 lebte und arbeitete er in Spanien und seitdem in Berlin. Er schreibt u.a. für Lettre International.Irene Filip, geb. 1952 in Mödling, ist Leiterin des Spanien-Archivs des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands (DÖW). Sie ist die Tochter eines österreichischen Freiwilligen in den Internationalen Brigaden. Ab den 1990er Jahren arbeitete sie in der Vereinigung Österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik 1936-1939. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Erforschung des Schicksals der österreichischen Frauen auf Seiten der Spanischen Republik.Ute Sonnleitner, geb. 1981, ist Historikerin und forscht zu den Schwerpunkten Widerstand und Subversion, Migrationsgeschichte und Frauen- und Geschlechterforschung. Seit 2016 leitet sie die Bildungsabteilung des V/ÖGB Steiermark.Moderation:Philipp Blom, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien und schreibt regelmäßig für europäische und amerikanische Zeitschriften und Zeitungen
Werden Sie reich beim «Zytlupe» hören. Die satirische Finanzberaterin Lisa Catena verrät Ihnen jetzt, warum Sie seit Jahren malochen aber keinen Porsche fahren. Sie «machen» zu viel und verwalten zu wenig. Dabei wäre die Schweiz voller aktueller Beispiele, wie mans richtig anstellt. Die Punkrock-Band erprobte Lisa Catena hat ein scharfes Auge für paradoxe politische Gedankengänge. Ihr Markenzeichen: aufklärerischer Schalk und verspielte Freude über jedwelche Realsatiren. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 19.09.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 20.09.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Silberstreifen an Warnwesten, Rettungsdecken und ihren Farben, Karpfen im Winterschlaf, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Warum muss man Warnwesten mit Silberstreifen anziehen? (01:11) Reportage: Bei der Goldschmiedin (13:52) Spieletipp: Bellz (23:12) Bilderbuch: Der Mondscheinkarpfen (30:12) Warum haben Rettungsdecken zwei Seiten? (38:47) Maustisch: Besteck (51:24) Von Nina Heuser.
Seit rund 30 Jahren gehört das Pilgern zu den Leidenschaften von Pater Maximilian Krenn. Besonders fasziniert ihn daran die Freiheit: "Das Leben ist nicht einfach nur die Wiederholung desselben, sondern jeder Tag ist anders." Auch im Kloster gehe es darum, offen zu bleiben für Gottes Führung.Im Evangelium vergleicht Jesus die Menschen seiner Zeit mit Kindern, die mit nichts zufrieden sind: Zu Johannes dem Täufer ist er ihnen zu streng, Jesus selbst ist ihnen zu gesellig. Pater Maximilian kennt dieses Verhalten auch aus der Benediktsregel: "Das Murren" könne die Begegnung mit Jesus verhindern. Stattdessen gehe es darum, sich auf Gott einzulassen und seine Stimme zu hören. Denn Christentum sei "nicht ein Programm in erster Linie zu befolgen", sondern bedeute, "mich der persönlichen Liebe Gottes zu öffnen".Wie gelingt es, aus dem eigenen Murren herauszufinden und Gottes Stimme wahrzunehmen? Jetzt reinhören!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem gleichen sie? Sie gleichen Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben die Totenklage angestimmt und ihr habt nicht geweint.Denn Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein und ihr sagt: Er hat einen Dämon. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt und ihr sagt: Siehe, ein Fresser und Säufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen. (Lk 7,31-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Enneagramm Seminar: Wachstum & Transformation (Oktober) https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-wachstum ____________ ⟩⟩
Auf Grund der Wichtigkeit der Informationen wird diese Folge wiederholt!Es ist nicht zu spät! Erkennst du, dass die Wahl der Schule die falsche war, dann handle jetzt!Wolfgang Scherleitnerwww.perimpulsum.comoffice@perimpulsum.com#schule #schulwahl #wolfgangscherleitner #stressinderschule #schulenervt #perimpulsum #wassollichmachen
Eigentlich war der Plan klar: Heute wird trainiert. Rückruf, Leinenführigkeit, Hundebegegnungen: was eben gerade auf dem Trainingsplan steht.Und dann steht man da und denkt: Was ist denn HEUTE los?Dinge, die gestern noch funktioniert haben, klappen plötzlich nicht mehr. Der Hund ist unkonzentriert, aufgeregt oder irgendwie ganz woanders. Also versuchen wir es noch einmal. Und noch einmal. Schließlich kann er das doch.Aber wann wird aus sinnvollem Üben eigentlich nur noch Weitermachen um jeden Preis?In dieser Folge geht es um schlechte Trainingstage, Tagesform und die Frage, warum Verhalten nicht jeden Tag gleich abrufbar ist. Wir sprechen darüber, woran ihr erkennen könnt, dass eine Situation gerade zu schwierig wird und warum dabei nicht nur das Nervensystem eures Hundes eine Rolle spielt, sondern auch euer eigenes.Denn manchmal ist die beste Trainingsentscheidung nicht die nächste Wiederholung.Sondern eine Pause.Und vielleicht ist ein abgebrochenes Training manchmal viel erfolgreicher, als es sich in diesem Moment anfühlt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was du in dieser Folge lernstDu bist so genervt vom Dating, dass du am liebsten aufgeben würdest. Vielleicht hast du das Gefühl, alles versucht zu haben – und trotzdem klappt es nicht. In dieser Folge erkläre ich dir, was in deinem Gehirn wirklich passiert, wenn du immer wieder dieselben Erfahrungen machst – und warum der Weg raus nicht im Außen beginnt, sondern in dir.Die wichtigsten ErkenntnisseUnser Gehirn speichert schmerzhafte Erfahrungen wie ein Frühwarnsystem. Je öfter wir dieselbe Geschichte wiederholen, desto tiefer gräbt sie sich ein – und desto mehr sammeln wir unbewusst Beweise dafür, dass sie wahr ist.Wenn wir nur noch nach dem suchen, was nicht klappt, trainieren wir unser Gehirn darauf, Probleme zu sehen – und Lösungen zu übersehen. Das nennt sich erlernte Hilflosigkeit.Der Moment, in dem man sagt „Ich geb's auf", fühlt sich kurz wie Erleichterung an. Aber der Wunsch nach Liebe kommt zurück – weil er ein menschliches Grundbedürfnis ist.Die Geschichte, die du dir über dich und das Dating erzählst, bestimmt, was du erlebst. Nicht umgekehrt.Neuronale Netzwerke lassen sich verändern – durch Wiederholung, neue Erfahrungen und gezieltes Umlenken der Aufmerksamkeit.Was du heute tun kannstFang an, jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, die gut gelaufen sind – auch im Dating. Dein Gehirn braucht Übung, das Gute zu sehen.
Sachsen-Anhalt wird zum Katastrophengebiet. Schuld ist aber nicht der Klima-, sondern ein Gesinnungswandel. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 12.09.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 13.09.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
An den Strand von Santa Monica in Kalifornien reisen die beiden Hosts Kathrin Sander und Inka Schmeling in dieser Episode: Hier lernte in den 1920ern der britische Premierminister Winston Churchill bei einer exklusiven Party den Filmemacher Charlie Chaplin kennen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb, immerhin hatten sie eine große Gemeinsamkeit: die Angst vorm "schwarzen Hund" – der Depression. Hör dir an, wie die beiden Freunde sich gegenseitig Mut machten – und was heute noch die wichtigsten 'places to go' bei einem Besuch in Santa Monica sind. (Wiederholung vom 17.7.2024)
Was hat Haute Couture mit unseren Klamotten zu tun? Und warum gelten Luxusmarken wie Gucci oder Prada als Statussymbol? Mit Sekt und Style schauen Anca und Gregor in unserer ersten Folge von What the Wirtschaft?! auf die Fashionindustrie und ihren Rolle in der Weltwirtschaft. (Wiederholung vom 18.01.2024) Fun Fact: Das Geschäft mit dem Luxus hat LVMH-Besitzer Arnault laut aktuellen Forbes-Ranking sogar zum reichsten Mensch der Erde gemacht (in der Podcast-Folge vermutet Gregor noch, Arnault sei der drittreichste Mensch der Erde).https://www.forbes.com/consent...**********In dieser Folge:1:59 - Fashion Weeks in Guccistan4:26 - Marken, Mythen und hohe Margen12:52 - Warum Luxus sich so gut verkauft: Der Veblen-Effekt16:16 - Das BiP/Kopf in Guccistan: Warum Luxus sehr wenige sehr reich macht**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts: Anne-Catherine Beck und Gregor Lischka**********Die Quellen zur Folge:World Bank (2023). GDP Ranking, untersuchter Zeitraum: 2022Unger, B. (2016, Juli 28). The Secret Economics of the Birkin Bag. The EconomistDahm, J. (2020). The Veblen effect revisited: Literature and empirical analyses. 2020: Vallendar : WHU - Otto Beisheim School of Management.**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach dem Sommer wieder „richtig“ anfangen, ein paar Kilo loswerden, gesünder essen, mehr Sport machen – und am besten direkt alles auf einmal? Genau dieser Gedanke setzt viele Frauen unnötig unter Druck. Denn wenn unsere Routinen im Urlaub oder in einer turbulenten Phase aus dem Takt geraten sind, brauchen wir meistens nicht mehr Disziplin und schon gar keine neue Diät. Wir brauchen einen Weg, der uns Schritt für Schritt zurück in einen Alltag bringt, der sich gut anfühlt – und auch langfristig funktioniert. In dieser Podcast-Folge zeige ich dir deshalb, wie du nach einer Pause wieder in deine gesunden Routinen findest, ohne in das typische Alles-oder-nichts-Denken zu verfallen. Denn gerade ab 40 und in den Wechseljahren verändert sich unser Körper. Muskelmasse, Stoffwechsel, Hormone, Schlaf und Stress spielen eine immer größere Rolle. Umso wichtiger ist es, unseren Körper jetzt nicht mit Verzicht zu bestrafen, sondern ihn gut zu versorgen und Gewohnheiten zu schaffen, die zu unserem Leben passen. Ich teile mit dir meine persönlichen Strategien, mit denen auch ich nach Urlaub, Reisen oder stressigen Phasen wieder in meine Routinen zurückfinde. Dabei schauen wir ganz konkret auf deinen Morgen, dein Mittagessen und deine Bewegung – und darauf, wie du dir gesunde Entscheidungen im Alltag leichter statt schwerer machen kannst. In dieser Folge erfährst du: – warum du nach einer Pause nicht sofort alles verändern musst – weshalb stabile Routinen weniger mit Disziplin als mit Wiederholung zu tun haben – warum ein gut geplanter Morgen einen großen Unterschied für deinen Tag machen kann – wie du dein Frühstück so vorbereitest, dass die gesunde Entscheidung automatisch leichter wird – wie du mit wenigen vorbereiteten Bausteinen schnell ausgewogene Mahlzeiten zusammenstellst – warum gerade Frauen ab 40 ihren Körper gut versorgen sollten, statt einfach immer weniger zu essen – wie du Bewegung so in deinem Alltag verankerst, dass sie auch an stressigen Tagen stattfinden kann – warum ein ausgelassener Tag deine Routine nicht kaputtmacht – und weshalb „Mach es dir leichter, nicht härter“ vielleicht der wichtigste Gedanke für deinen Wiedereinstieg ist. Wenn du gerade das Gefühl hast, dich nach dem Sommer wieder „zusammenreißen“ zu müssen, möchte ich dir mit dieser Folge eine andere Perspektive mitgeben: Du brauchst keinen perfekten Neustart. Du brauchst ein paar gute Anker, die dich wieder zurück zu dir und deinen Routinen bringen. Mein Tipp: Such dir nach dieser Folge nicht fünf Dinge aus, die du verändern möchtest. Entscheide dich für einen Anker – deinen Morgen, dein Mittagessen oder deine Bewegung – und setze ihn für die nächsten sieben Tage um. Kleine Schritte, die du wirklich gehst, bringen dich langfristig weiter als der perfekte Plan, der nicht in dein Leben passt. Viel Freude beim Anhören! Alles Liebe Adaeze
Social Media ist längst kein reiner Marketingkanal mehr. Es ist das Leitmedium für gesellschaftliche Debatten, Trends und Konsumentscheidungen. Hans Neubert, einer der führenden Experten für digitale Medien, Autor des Bestsellers „Der Social Media Faktor“ und Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung für digitale Medien, macht bei How to Hack klar: Wer als CEO oder CMO Social Media heute nicht strategisch versteht, verliert schlichtweg seine Relevanz. Doch woran scheitern Unternehmen wirklich? Meistens nicht am Wissen der Marketingteams, sondern an schlechter Führung, starren Hierarchien und gelähmten Prozessen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann erklärt Hans Neubert, wie Gründer und Führungskräfte eine authentische Personal Brand aufbauen, warum Wiederholung der Schlüssel zu starkem Wachstum ist und weshalb Media for Equity Modelle mit Creatorn den Einzelhandel aufrütteln. Zudem beleuchtet er den Einfluss von KI auf die Medienwelt: Warum die operative Postproduktion künftig komplett von Maschinen übernommen wird, der persönliche Geschmack („Taste“) und die Idee aber unersetzlich bleiben.Wir reden über
Liebe Leute,in dieser Folge spreche ich mit David über den ersten Online-Kurs von Auf Deutsch gesagt!: „Fixe Geschichten: Deutsch lernen, wie es wirklich klingt“. Außerdem geht es um verschiedene Aspekte des effektiven Deutschlernens: Wie lernt man Präfixverben im Kontext, wie wichtig sind Wiederholung und aktives Anwenden und welche Rolle können Geschichten, Feedback und KI beim Sprachenlernen spielen? Ihr hört außerdem einen Ausschnitt aus einer fixen Geschichte sowie Rückmeldungen von Lernenden, die den Kurs bereits ausgiebig getestet haben.Auch in der Sprachanalyse (35:00) wartet wieder interessanter Wortschatz wie duster, derb oder Redewendungen wie einen Stock im Arsch haben.Ich hoffe, dass euch der Kurs gefällt und Ihr ihn nach dieser Folge selbst einmal ausprobieren möchtet.Euer RobinZum Selbstlern-Kurs:https://copecart.com/products/cd221dec/checkoutZum Community-Kurs mit Live-Sessions:https://copecart.com/products/853e6125/checkoutHier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/v1h8yiph2sn8lu2y9tycj/Episode-174_Pr-fixverben-endlich-verstehen-mit-David_Handout.pdf?rlkey=da09p8fgye5e6n4nu19pwl4zc&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kostenloses PDF: Wichtige Wörter und Sätze für den Arztbesuch >>> Zum CharLingua Sprachclub >>>Vielleicht kannst du beim Arzt sagen : „Ich habe Rückenschmerzen“ oder „Mir tut der Hals weh“. Schwieriger wird es, wenn der Arzt genauer wissen möchte, wann die Beschwerden angefangen haben, wie sie sich verändert haben und wodurch sie schlimmer werden.In dieser Episode lernst du, deine Beschwerden nicht nur als Liste, sondern als kleine Zeitleiste zu beschreiben:„Angefangen hat es vor … mit … . Seit … ist es schlimmer. Besonders schlimm wird es, wenn …“Du erfährst außerdem, was typische Fragen wie „Ist der Schmerz stechend oder dumpf?“ und „Strahlt der Schmerz aus?“ bedeuten. Wir sprechen darüber, wann neue Beschwerden dazukommen und wann sich ein Schmerz tatsächlich ausbreitet.Und du lernst einfache Sätze, mit denen du nachfragen kannst, wenn der Arzt zu schnell spricht oder du eine Erklärung nicht verstanden hast.Nach dieser Folge kannst du:– Beschwerden und ihre Entwicklung genauer beschreiben– typische Fragen beim Arzt leichter verstehen– sagen, wo und wie etwas wehtut– nach Medikamenten und der Einnahme fragen– freundlich um eine Wiederholung oder eine schriftliche Information bittenDiese Folge ist besonders hilfreich für Deutschlerner auf dem Niveau B1–C1, die in Deutschland leben und sich bei einem Arztbesuch sicherer fühlen möchten.Den Blogbeitrag zur Episode findest du auf charlingua.de.Im CharLingua Sprachclub übst du solche Formulierungen in echten Gesprächen, damit du sie nicht nur verstehst, sondern auch spontan benutzen kannst. Du kannst mit einer Schnupperwoche starten. Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Millionär werden Shownotes In dieser Episode geht es ums Millionär werden – und zwar auf Basis von rund 500 Interviews, die ich seit 2012 hier im Podcast geführt habe. Ein guter Teil dieser Gäste war nicht nur erfolgreich, sondern richtig vermögend: Millionäre, Multimillionäre, Unternehmer mit zweistelligen Millionenexits. Wenn man so viele Gespräche führt, fangen irgendwann Muster an, sichtbar zu werden. Dinge, die immer wieder auftauchen, völlig unabhängig von Branche, Alter oder Herkunft. Die drei stärksten dieser Muster habe ich für diese Folge herausgesucht. Das dritte davon kannst Du in keinem Buch nachlesen – es lässt sich nur von jemandem beobachten, der hinter den Kulissen sitzt. Vorab eine Einordnung: Millionär werden ist in Interviews ein heikles Thema, weil kaum jemand offen über Zahlen spricht. Genau deshalb ist die Innensicht aus 500 Gesprächen so wertvoll – sie zeigt, was Menschen sagen, wenn das Mikrofon läuft, und was sie vorher sagen, wenn es noch aus ist. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Millionär werden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Muster 1 – Das Entscheidende wird außerhalb der Schule gelernt. Dr. Dr. Rainer Zitelmann (#546) hat die Vermögenselite psychologisch untersucht. Zwei seiner Befunde gehören zusammen: Seine Befragten haben früh im Sport gelernt, mit Zielen und mit Niederlagen umzugehen und Frustrationstoleranz zu entwickeln – ausdrücklich nicht in Schule oder Universität. Und: Alles ist letztlich Verkauf. Wer eine negative Einstellung zum Verkaufen hat, für den wird es beim Millionär werden schwierig. Muster 2 – Der Absturz gehört oft dazu. Rolf Kipp (#586) war mit Mitte zwanzig finanziell frei, mit einem privaten Vermögen im zweistelligen Millionenbereich. Ein ungelesener Immobilienvertrag kostete ihn alles – plus eine halbe Million D-Mark Schulden. Er ging nicht in die Privatinsolvenz, sondern tilgte fünf Jahre lang. Heute lebt er in Monaco. Sein bester Ratschlag in fünf Worten: Ich steh immer wieder auf. Muster 3 – Die Vermögendsten sind fast nie die Lautesten. Meine eigene Beobachtung aus dem Gäste-Screening: Ein erheblicher Teil der wirklich vermögenden Gäste bittet ausdrücklich darum, die Zahlen nicht zu nennen. In den Shownotes steht deshalb nie, wer steinreich ist. Wer viel hat, hat es meistens nicht nötig, es nach außen zu tragen. Der rote Faden: Beim Millionär werden geht es weniger um Wissen als um Prägung, Ausdauer und Haltung. Zwei der drei Muster haben mit dem Umgang mit Rückschlägen zu tun – und keines mit dem, was in der Schule vermittelt wird. Auffällig ist außerdem, was in den Antworten praktisch nie vorkommt: eine geniale Geschäftsidee, der richtige Zeitpunkt oder ein glücklicher Zufall. Millionär werden wird von den Betroffenen selbst deutlich unspektakulärer beschrieben, als es von außen aussieht. Shownotes und Episodendetails Warum lohnt sich der Blick auf Muster statt auf Einzelgeschichten? Weil eine einzelne Erfolgsgeschichte immer auch Zufall sein kann. Erst die Wiederholung über hunderte Gespräche hinweg macht daraus eine belastbare Beobachtung. Zum Thema Millionär werden gibt es unzählige Ratgeber. Das Besondere an dieser Folge ist die Datenbasis: keine Theorie, sondern Aussagen von Menschen, die es tatsächlich geschafft haben – und die mir das im Gespräch persönlich erzählt haben. Was Zitelmanns Forschung zeigt. Rainer Zitelmann (#546) ist Historiker, Soziologe und selbst Multimillionär. Er hat die Superreichen nicht nur befragt, sondern systematisch psychologisch untersucht. Sein Befund zum Sport ist der überraschendste: Nahezu durchgängig berichteten seine Befragten, dass sie den Umgang mit Zielen und mit Niederlagen früh im Sport gelernt haben. Auf gezielte Nachfrage nach Schule und Universität kam ein klares Nein. Sein Befund zum Verkaufen ist der praktischste. Verkauf ist für ihn nicht auf Kunden beschränkt: Gute Mitarbeiter gewinnen ist Verkauf. Eine Genehmigung bekommen ist Verkauf. Wer sich damit innerlich schwertut, blockiert sich selbst. Was Rolf Kipps Geschichte zeigt. Kipps Absturz ist kein Pech, und er stellt ihn selbst auch nicht so dar. Er beschreibt sich rückblickend als jung, unerfahren, erfolgsverwöhnt und überheblich – jemand, der einen Vertrag unterschrieb, ohne ihn zu lesen, weil ohnehin alles lief. Die fünf Jahre danach sind der eigentliche Kern: morgens im Anzug ins Büro, aber kein Geld, den Firmenwagen zu tanken. Essen aus dem Kühlschrank im Aufenthaltsraum. Am Wochenende per Anhalter zur Familie – und wenn es nicht klappte, über die Leitplanke und zurück ins Büro. Wer über das Millionär werden spricht, sollte diesen Teil mit erzählen. Der gerade Weg nach oben ist die Ausnahme, nicht die Regel. Bemerkenswert ist auch seine Entscheidung gegen die Privatinsolvenz. Er hätte die halbe Million abschütteln können und hat es nicht getan. Diese Haltung taucht bei vielen Gästen auf, die es zweimal geschafft haben: Sie übernehmen die Verantwortung für den eigenen Fehler, statt ihn zu delegieren. Und was mir die Kulissen verraten. Vor jedem Interview screenen wir unsere Gäste. Ich kenne die Zahlen, bevor das Mikrofon läuft. Auffällig ist, wie viele der wirklich Vermögenden ausdrücklich darum bitten, dass ihr Vermögen nicht zur Sprache kommt. Sie möchten als normale erfolgreiche Unternehmer vorgestellt werden. Daraus folgen zwei praktische Konsequenzen. Erstens: Vergleiche Dich nicht mit den Lautesten – Du weißt nicht, was hinter der Fassade steckt. Zweitens: Wähle Deine Vorbilder danach aus, wer nachweislich etwas aufgebaut hat, nicht danach, wer am besten inszeniert ist. Was Du konkret mitnehmen kannst. Prüfe, wo Du gelernt hast, mit einem Nein umzugehen – und ob Du diese Fähigkeit heute noch trainierst. Schau Dir Deine Einstellung zum Verkaufen ehrlich an. Wenn sich Verkaufen für Dich unangenehm anfühlt, ist das kein Charakterzug, sondern eine lösbare Baustelle. Und wenn Du gerade in einer Phase steckst, in der alles zusammengebrochen ist: Kipp hat fünf Jahre gebraucht, um wieder bei null zu sein. Nicht um reich zu werden – um wieder bei null zu sein. Zusammengefasst: Millionär werden ist nach allem, was mir meine Gäste erzählt haben, weniger eine Frage der Gelegenheit als eine Frage der Wiederaufstehfähigkeit. Und der Bereitschaft, Dinge zu lernen, die einem niemand beibringt. Erwähnte und passende Episoden zum Nachhören: #546 – Dr. Dr. Rainer Zitelmann – Psychologie der Superreichen #586 – Rolf Kipp – Millionär werden: sein Coaching brachte über 40 Millionäre hervor #800 – Selfmade-Millionäre packen aus – Eigenschaften zum Erfolg #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen #960 – Durchhalten – 5 Lektionen aus Militär und Business Welches der drei Muster trifft am ehesten auf Dich zu? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Zweiter Weltkrieg lange vorbei. Da gibt´s nichts mehr zu reden, oder? Von wegen. In vielen Familien lebt der Krieg weiter – als Schweigen, Schuldgefühl oder zwischenmenschlicher Kälte. Stephan Lebert, Reporter der ZEIT, hat mit dem Psychologen Louis Lewitan das Buch "Der blinde Fleck" geschrieben. Suse Schumacher spricht mit Lebert über Sprachmuster, die wie Mauerwerk in Familien wirken. Über verkrustete Strukturen, die Nähe unmöglich machen. Über vererbte Traumata, verdrängte Geschichten und das Erbe, das viele erst begreifen, wenn es vielleicht zu spät ist. Unsere Themen: Zwischen Heldenerzählung und Schuldverdrängung – was das Schweigen mit uns macht. Warum es so viele unvollständige Biografien in diesem Land gibt. Wie Karl Theodor zu Guttenberg mit dem Schatten von Widerstand und Mittäterschaft lebt. Warum fällt es so schwer, den eigenen Eltern Fragen zu stellen? Was man gewinnt, wenn man das Dunkel der eigenen Familiengeschichte ausleuchtet? Plus: Warum Komfortzonen manchmal genau der falsche Ort sind. Folge 69 (Wiederholung vom 26. Juli 2025)Das Buch: Der blinde Fleck von Stephan Lebert und Louis Lewitan, Penguin Verlag, 2025Wikipedia über Stephan Lebert und über Louis Lewitan"Mama, wie geht eigentlich Erholung?" - das neue Donnerstagsformat von PaulPodcast Elefantenrunde mitFrank Stauss und HajoDie MutMacher auf steady unterstützenHier den kostenlosen MutMach-Newsletter abonnierenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes,Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinenbei Droemer Knaur.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Mitte 20 wurde Samanta gesagt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn und sie hatte Angst. Was macht das mit uns, wenn wir erfahren, dass wir unfruchtbar sind und wie gehen wir damit um? (Wiederholung vom 09.06.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Samanta, ist mit 27 in die verfrühten Wechseljahre gekommen Gesprächspartnerin: Anja Falat, Psychologische Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Melisa Gülhan Inci-Turan, Direktorin der Frauenklinik, Klinikum Dortmund, Klinikum der Universität Witten/Herdecke Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Anna Küsters, Friederike Seeger, Anna Maibaum Produktion: Dorothee Lohse**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kinderwunsch: Kinder kriegen oder kinderlos bleiben?Kinder kriegen: Wie Freundschaften trotzdem stabil bleibenKinderwunsch: Warum ihn nicht alle von uns haben**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
«Mampf», «glugglugg» und «jubilier!»: Nadia Zollinger und Markus Gasser von der SRF-Mundartredaktion vertiefen sich in die Sprache der Comics. Was ist so speziell daran und in welchem Verhältnis steht sie zur Alltagssprache? Eine zentrale Rolle spielt der sogenannte «Erikativ». Der Begriff erinnert an Erika Fuchs, die jahrzehntelang die Disney-Comic-Hefte ins Deutsche übertragen und damit die deutsche Schriftsprache mit neuen Elementen wie eben dem Erikativ bereichert hat. Damit sind Verbformen wie «seufz» oder «grübel» gemeint. Ausserdem wird die Geschichte der Comics besprochen mit seinen Vorformen in mittelalterlichen Heiligenbildern und bei Wilhelm Busch. Als bekennender Asterixianer analysiert Markus Gasser ausserdem die Vorzüge von Asterix auf Berndeutsch. Wer Inspiration sucht im Bereich Fluchen, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Kapitän Haddock aus Tim und Struppi liefert kreatives Vokabular - «Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde!» Wiederholung der Sendung vom 6.6.2024 Familiennamen Kegel und Keigel Der Familienname Kegel ist ein Übername zum mittelhochdeutschen Wort «kegel» für «Kegel, Pflock, Stock oä.» und bezeichnet eine kleine, rundliche Person. Der Name ist in Appenzell AI alteingessen. Daneben gibt es auch die Variante Keigel, in Füllinsdorf BL, Reiden und Ruswil LU vor 1800 als Bürgergeschlecht belegt.
Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Spiritualität erleben? Die Neurowissenschaftlerin Lisa Miller zeigt in ihrem Buch »Das erwachte Gehirn«, dass Spiritualität nicht nur eine Frage des Glaubens ist. Sie lässt sich im Gehirn nachweisen und kann unsere Resilienz, Intuition und psychische Gesundheit stärken. In dieser Podcastfolge erfährst du, was Lisa Miller unter dem »erwachten« oder »verbundenen Gehirn« versteht, warum Spiritualität uns dabei helfen kann, Krisen besser zu bewältigen und mehr Sinn im Leben zu erkennen. Außerdem zeige ich dir, wie du dein verbundenes Gehirn im Alltag aktivierst und leichter vom Kontrollmodus ins Vertrauen kommst.
Schauspielerin, geboren am 23.08.1945, wird also heute 81 Wenn bald mal eine Straße, ein Weg oder wenigstens ein Stieg nach ihr benannt wird - niemanden, der sie kennt, würde das wundern. Und niemanden, der sich in der Welt des Schauspiels auskennt, sowieso. Carmen Maja Antoni, die 1945 in Berlin auf die Welt kam, verkörpert in ihrem Beruf, aber auch so, als Person, das, was mit "Urgestein" und "Urgewalt" gemeint ist. Mit heute 77 Jahren hat diese Frau so viel Kraft, so viel Speed und so viel Freude an der Welt, dass es vielen von uns und Ihnen wohl schwerfallen würde, mitzuhalten. Schon als Kind arbeitete Carmen Maja fürs Fernsehen, erfolgreich, in zahllosen Formaten. Sie rannte, tanzte, sang und spielte und ernährte mit dem selbstverdienten Geld früh ihre kleine Familie. Die Umstände änderten sich, die Lebensgeschwindigkeit blieb. Filmhochschule, Theater-Engagements. Die bedeutsamsten Intendanten arbeiteten mit ihr. Helene Weigl, die Frau Bertolt Brechts, umwarb sie: Komm zu mir ins Ensemble. Aber da war so viel anderes, das interessant war. Apropos interessant: So vieles im Leben dieser Frau lässt sich unmöglich hier zusammenfassen. Playlist: Tamara Danz/Silly - So 'ne kleine Frau Rudolf Schock & Josef Metternich - Der Tempel Brahmas strahlt/Duett aus Die Perlenfischer, Oper von Georges Bizet John Lennon - Imagine Arlo Guthrie - City of New Orleans Brian May/Pavarotti & Friends live - Too much Love will kill you Robin Gibb/Bee Gees - Saved by the bell Leonard Cohen - If it be your Will Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, sowie dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner. Wiederholung vom 22. Februar 2026
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, sowie dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner. Wiederholung vom 22. Februar 2026
Paul Morland ist einer der einflussreichsten Demografen weltweit. Und er hat eine alarmierende Nachricht: Nicht mehr die Bevölkerungsexplosion ist die grosse Gefahr für die Welt, sondern das Gegenteil: Wir könnten bald zu wenige sein. Wie kam es dazu und was lässt sich dagegen tun? Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach. Wiederholung vom 24. Mai 2026
Jahrgang 1987, Weltklasse-Tennisspielerin, Moderatorin & Autorin In Griesheim wurde einer der ersten flüssigkeitsbetriebenen Raketenmotoren der Welt entwickelt. Sie mögen vielleicht Griesheim nicht kennen, aber Sie können sich ja in etwa vorstellen, welche Energie einem Raketenmotor innewohnt. Mit genau dieser Energie wurde die Weltklasse-Tennisspielerin Andrea Petković ausgestattet, die in Griesheim, nahe Darmstadt, aufwuchs. Ein Mädchen, das früh unbändigen Ehrgeiz entwickelte: Auf dem Tennis-Court, aber auch im Klassenraum musste Andrea gewinnen. "Meine Teenagerzeit dauerte vier Monate" schreibt sie in ihrem ersten Buch, das unlängst erschien und von der Süddeutschen Zeitung als "exzellentes Erzähl-Debüt" gefeiert wird. Schreiben also kann Frau Petković, Tennisspielen, hervorragend natürlich – denn sie kam, das war ein erklärtes Ziel, unter die Top-Ten der Weltrangliste. Überhaupt spielt mit so vielen Möglichkeiten und Talenten, auch als Fernsehmoderatorin, dass es fast unwirklich erscheint, ihr nun auch noch einen umwerfenden Humor bescheinigen zu müssen. Den hat sie aber. Ein weiterer Grund, sich sehr über ihren Besuch hier in der Hörbar Rust zu freuen. Playlist: The National - Fake Empire Bajaga - Tischiha Loretta Lynn ft. Jack White - Portland, Oregon Wild Ones - Dim the Lights Arctic Monkeys - Love is a Laserquest The Strokes - Heart in a Cage Hoko - OK OK Sunflower Bean - Twentytwo Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Paul Morland ist einer der einflussreichsten Demografen weltweit. Und er hat eine alarmierende Nachricht: Nicht mehr die Bevölkerungsexplosion ist die grosse Gefahr für die Welt, sondern das Gegenteil: Wir könnten bald zu wenige sein. Wie kam es dazu und was lässt sich dagegen tun? Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach. Wiederholung vom 24. Mai 2026
Die aktuellen Vorgänge um den US-Immunologen Anthony Fauci haben in den USA die Debatte um die destruktive Corona-Politik neu entfacht. Auch in Deutschland wäre eine neue Debatte zu den Verwerfungen dieser Zeit und dazu, wer dafür die Verantwortung trägt und wie eine Wiederholung verhindert werden kann, sehr wünschenswert. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag istWeiterlesen
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026
Jahrgang 1938, Köchin, Gastgeberin, Caterin & Youtube-Ikone Nicht, dass wir Ihnen oder irgendjemandem wünschen würden, in einem Fahrstuhl stecken zu bleiben. Aber falls das jemals geschehen sollte, dann wäre es schön, wenn unser heutiger Gast neben Ihnen stünde. Möglicherweise kämen Sie dann sogar an den Punkt, gar nicht befreit werden zu wollen, denn die Geschichten, Lebensstationen und Erlebnisse dieser Frau würden und werden Sie begeistern und beeindrucken. Monika Fuchs wurde im März 1938 geboren, anderthalb Jahre, bevor der deutsche Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg auslöste. Schon als Kind und Jugendliche bekam sie viel Gegenwind, gerade auch von ihren Eltern. Eine harte Zeit war das, Umstände, die sich neu ordnen mussten. Und vielleicht – aber das ist nur eine Mutmaßung – führten diese permanenten Unwägbarkeiten im Leben dieser jungen, empfindsamen Frau dazu, dass sie eine immense Kraft und einen mindestens genau so großen Optimismus entwickelte. Ihr Leben verbrachte sie an der Seite ihrer Familie in verschiedenen Ländern, lernte, las, probierte, improvisierte und stellte sich wirklich jeder Herausforderung. Sie arbeitete als Gastronomin, Romanautorin, Redakteurin, brachte fünf Kinder zur Welt, stürzte sich mit Anfang 50 in das Abenteuer Catering und arbeitete wie eine Wahnsinnige. Heute, mit 85, dreht Monika Fuchs höchst erfolgreich YouTube-Videos, bzw. einer ihrer Söhne dreht sie. Es war gar nicht so einfach, einen Timeslot zu finden, aber irgendwie hat’s doch geklappt, sie von Hamburg zu uns nach Berlin einzuladen. Playlist: Gitte - Ich will alles Edward Grieg - Solveigs Lied Ella Fitzgerald & Louis Armstrong - Cheek to Cheek Shirley Bassey - If you go away Leonard Cohen - Take this Waltz Sigur Ros - Olsen Olsen J.S. Bach - Bist Du bei mir Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis hin zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung». Wiederholung vom 8. März 2026
Liebe Leute,heute spreche ich mit Trainerin, Speakerin und Autorin Claudia Böschel über gehirneffizientes Lernen. Dabei geht es um die Frage, warum Informationen allein noch kein echtes Lernen auslösen, welche Rolle Motivation, Aktivierung und Wiederholung spielen und wie wir Lernprozesse so gestalten können, dass wirklich etwas hängen bleibt.Auch in der Sprachanalyse (31:40) wartet wieder interessanter Wortschatz wie der Anknüpfungspunkt, das Hemmnis oder Redewendungen wie „sich etwas aus den Fingern saugen“.Viel Spaß!Euer RobinZu Claudia Böschel: https://www.claudia-boeschel.de/Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/9vdlr9i66w6juw9e2d8ap/Episode_171_Gehirneffizientes-Lernen-mit-Claudia-B-schel_Handout.pdf?rlkey=348zhglnsq5j50wsrdnrt8dlo&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.