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In der Sommerspezialwoche «Innovative Schweiz» zeigt «Schweiz aktuell» wie Pioniergeist entsteht, wo er funktioniert und welche Risiken es gibt. Im ersten Teil dreht sich alles um die Landwirtschaft.
Taiwan steht für viele vor allem für Hochtechnologie. Doch die Insel hat mehr zu bieten: den teuersten Tee der Welt, spektakuläre Geologie und eine vielfältige Kultur. Eine Reisereportage von Thorsten Iffland.
E Samschdeg war den EU-Kommissär fir Landwirtschaft an Ernierung Christophe Hansen eisen Invité am Background am Gespréich
Hitze, Dürre, Starkregen: Für viele Landwirte ist das längst Alltag. Justus baut seinen Hof um und probiert neue Anbaumethoden aus. Doch reicht das? Und wie muss sich Landwirtschaft verändern, damit in Zukunft genug Lebensmittel produziert werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Justus Gödeke, Landwirt aus Niedersachsen Gesprächspartner: Lorenz Kottmann, Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde am Julius-Kühn-Institut**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wir freuen uns auf die Beteiligung an unserer Umfrage zur Rollenverteilung in der Landwirtschaft, abrufbar unter: https://t1p.de/wcnwcWichtige Agrarpolitische Themen aus der KW 29:Berlin: Perfides Bürokratie-Politikspiel verspielt VertrauenDeutschland: Was wird aus dem Tierwohl-Fleisch?Brüssel: Ökoverordnung - EU-Agrarausschuss stimmt für neue HaltungskonzepteMilchmarkt: Fehlende Markterholung Deutschland: Klassische Nebelkerze von Dr. Holger Hennies (DBV-Vize) im DLG-Interview (https://t1p.de/4z3qh)Italien: Hitze macht Parmigiano Reggiano zu schaffen
Das neue GKV-Gesetz kostet die Unimedizin im Jahr 25 Millionen Euro, die „Meenz Runners“ laden zum Laufen ein und Landwirte in Mainz kämpfen wegen der anhaltenden Sommerhitze und des ausbleibenden Regens mit Herausforderungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: GKV-Gesetz kostet Unimedizin 25 Millionen Euro im Jahr https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gkv-gesetz-kostet-unimedizin-25-millionen-euro-im-jahr-5875182 Laufen mit den „Meenz Runners“: Gemeinschaft statt Bestzeit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/laufen-mit-den-meenz-runners-gemeinschaft-statt-bestzeit-5852820 Mainzer Zollhafen: Feuerwehr sichert sinkendes Sportboot https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/sportboot-droht-im-mainzer-zollhafen-zu-sinken-5876697 Landwirte sorgen sich: Weizen wird in Mainz früher geerntet https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/landwirte-sorgen-sich-weizen-wird-in-mainz-frueher-geerntet-5871836 Leserimpuls: Wann funktioniert Rad-Ampel in Mombach wieder? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-mombach/leserimpuls-wann-funktioniert-rad-ampel-in-mombach-wieder-5759798 Ein Angebot der VRM.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge des FiBL Focus Podcasts tauchen wir in die Ergebnisse der internationalen IAHA-Konferenz ein, die Ende April am FiBL stattfand. Fachleute aus aller Welt präsentierten dort ihre neuesten Arbeiten zur biologischen Tierhaltung. Bioaktuell.ch hat vier spannende Beiträge ausgewählt, die uns wertvolle Einblicke in innovative Ansätze und Herausforderungen in Europa, Afrika und Asien geben. Wir beginnen in Ungarn, wo das Forschungsinstitut ÖMKi unter der Leitung von Petra Balogh die Weidehaltung revolutioniert . Hier kommen digitale Technologien zum Einsatz, die Tiere mit Sensoren am Hals ausstatten, um wichtige Daten wie Wiederkauzeit, Fressverhalten und Aktivität zu erfassen. Anschliessend blicken wir nach Dänemark, wo Morten Hansen von der Universität Aarhus ein grundlegendes Dilemma der Biozucht beleuchtet. Obwohl der Biolandbau robuste, standortangepasste Tiere benötigt, werden in der Praxis oft Hochleistungsrassen aus konventionellen Zuchtprogrammen eingesetzt. Die an der Konferenz gegründete «International Exchange Platform for Organic Animal Breeding» soll diesen wichtigen Entwicklungen neuen Schwung verleihen. Beauty Jiji vom Verband für Freilandgeflügel in Simbabwe (ZFRPA) erklärt, wie Hühner, Enten und Perlhühner weit mehr als nur eine Nahrungsquelle sind. Sie sind ein Eckpfeiler der Existenzsicherung, selbst unter schwierigen klimatischen Bedingungen. Die ZFRPA setzt sich seit 2015 dafür ein, die Kommerzialisierung und den Marktzugang für diese Produkte zu verbessern. Zum Abschluss begeben wir uns nach Indien, wo Mahesh Chander vom Indian Veterinary Research Institute die Kreislaufwirtschaft in gemischten Ackerbau-Tierhaltungssystemen untersucht. Diese Kleinbetriebe nutzen ihre Ressourcen weitgehend intern und verbessern die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherung und die Biodiversität. Diese vier Beiträge von der IAHA-Konferenz bieten uns einen umfassenden Überblick über die weltweiten Bestrebungen und Herausforderungen, eine nachhaltige und tierfreundliche Landwirtschaft zu gestalten.Bioaktuell.ch Artikel:Weidehaltung in Ungarn: Sensoren statt BauchgefühlHochleistung versus Robustheit in Dänemark: Biozucht neu denkenFreilandgeflügel in Simbabwe: Kleines Tier mit grosser WirkungKreislaufwirtschaft in Indien: Kein Selbstläufer Zusammengefasst und gelesen von: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
In Folge 200 diskutieren wir, dass Weizen und Raps Märkte auf den höchsten Ständen seit 2024 sind, dass der Irankrieg wieder aufflammt und mit Florian Rasche, Vice President Grain Trading des DLG-Konzerns, diskutieren wir, was das alles für unsere Märkte heißt.
Schifffahrt, Pools, Gärten, Landwirtschaft und Springbrunnen: Die anhaltende Dürre führt zu zahlreichen Einschränkungen. Wie stellen Sie sich darauf ein? Was muss sich ändern? Diskussion mit Dietrich Borchardt von der TU Dresden und Anja Backhaus Von WDR 5.
Wegen eines Insektizids, das in der Landwirtschaft verwendet wurde, ist bei Landquart im Kanton Graubünden ein Grossteil der Bienen von 45 Völkern verendet. Allerdings dürfte nicht nur das Insektizid eine Rolle gespielt haben, sondern auch die grosse Hitze der vergangenen Tage. Weitere Themen: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Beschwerde von zwei Veganern teilweise gutgeheissen. Die beiden hatten kritisiert, während der Haft, beziehungsweise in der stationären Psychiatrie, nicht die Verpflegung erhalten zu haben, die ihren ethischen Überzeugungen entspricht. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will die Regierung umbauen. Mehrere Ministerinnen und Minister werden ausgetauscht. Nicht mehr Teil der neuen Regierung ist Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Er hat gestern seinen Rücktritt angekündigt.
In Balgstädt im Burgenlandkreis testen Forscher Konzepte für die ostdeutsche Landwirtschaft gegen Hitze. Dabei spielt die richtige Kombination von Bäumen und Acker eine große Rolle. Dazu Projektleiterin Leonie Steinherr.
Die Kosten für Lebensmittel sind in den vergangenen fünf Jahren deutlich stärker gestiegen als die Inflation. "Ein Bericht der Monopolkommission zeigt, dass die Margen zu den Herstellern wandern, nicht in die Landwirtschaft", sagt Ökonom Achim Wambach. Von WDR 5.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Das Korn ist reif und die Tiere wollen ohnehin immer versorgt werden – egal ob gerade Sommerferien sind, oder nicht. Und dann ist da vielleicht noch die ältere Generation, die einem im Nacken sitzt und sagt: "Urlaub ist Quatsch". Trotzdem brauchen auch Landwirtinnen und Landwirte eine Auszeit. Aber, wie klappt das? Eine Möglichkeit sind Betriebshelferinnen und Betriebshelfer. Sie kommen auf den landwirtschaftlichen Betrieb und übernehmen die Vertretung. Sie tun also alles das, was auch die Landwirtin oder der Landwirt machen würden.Zu Gast ist Betriebshelferin Petra Flessner aus Aurich. Sie arbeitet für den Maschinenring, der in der Urlaubszeit Helferinnen und Helfer auf die Höfe schickt. Auch bei Schwangerschaftsvertretungen oder nach Unfällen helfen die Betriebshelferinnen und Betriebshelfer aus.Hier findet ihr die Folge über Landwirt Christoph, der einen Burnout hatte:"Burnout und Depressionen bei Landwirten: Christophs Weg aus der Krise #38"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:da8911cf01565986/Majas Landwort / Forstwort bei 2:04 Min: "Zitzengummi"Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Unser Podcast-Tipp: "Zwischen Hamburg und Hait"https://1.ard.de/ZwischenHamburgUndHaitiHier geht es zu den Folgen von: "Hochzeit auf dem Hof - 20 Jahre danach" in der ARD Mediathek:https://www.ardmediathek.de/video/hallo-niedersachsen/20-jahre-nach-der-hochzeit-wie-laeuft-marias-und-christians-hof/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS81YTk0MDYxYS1mNTZkLTQxOWUtODFjMC00M2U3MmUzZDc3ODE
Wed, 15 Jul 2026 17:35:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/427-new-episode55c12c54-a509-415e-a45f-59e47639089b⚽️
Sie produzieren Nahrungsmittel, bewirtschaften das Land und sind gut organisiert. Doch die Bauern blockieren immer wieder den Handel. Warum machen sie das? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Ohne Bauern kein Essen. Ohne Bauern keine Kulturlandschaft. Ohne Bauern kein Erholungsraum. Und trotzdem wissen die wenigsten über die Lebensrealitäten der Bauern und Bäuerinnen in der Europäischen Union Bescheid. Vor allem: Gibt es den prototypischen Bauern in dieser Form überhaupt?Das ist eine der zentralen Fragen, die Franz Fischler, ehemaliger Agrarkommissär der Europäischen Union, beantworten wird. Er analysiert das Image, dröselt die Agrarförderungen im Detail auf und zeigt, wie hochkomplex das Zusammenspiel mit anderen Wirtschaftszweigen – allen voran dem Handel – ist.Die kurze Version: Bauer ist nicht gleich Bauer. Nicht im eigenen Land und EU-weit schon gar nicht. Fischler plädiert dringend für Reformen, auch deshalb, weil er den Blick in die Zukunft gerichtet hat. Wenn alles so bleibt, wie bisher, dann wird sich das alles nicht mehr ausgehen, prognostiziert er mit Blick auf die EU-Erweiterung Richtung Osten, dort, wo es – noch aus kommunistischen Zeiten – riesige Landwirtschaftsbetriebe gibt. Seine Forderung: Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU müsse von Grund auf reformiert werden.Unser Gast in dieser Folge: Franz Fischler ist aktuell Präsident des Instituts für Höhere Studien. Der Tiroler ÖVP-Politiker hat eine lange berufliche Karriere hinter sich. Er studierte Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien und begann dann, in der Landwirtschaftskammer Tirol zu arbeiten. Von 1989 bis 1994 war er Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft. 1995 wechselte er nach Brüssel und war von 1995 bis 2004 Europäischer Kommissar, zuständig für die Ressorts Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raums. Danach leitete er den Thinktank Ökosoziales Forum. Von 2012 bis 2020 war er Präsident des Europäischen Forum Alpbach.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Wie kann sich die Landwirtschaft gegen Dürreperioden rüsten? Dieser Frage widmet sich das Projekt «Slow Water». Dieses berät Bäuerinnen und Bauern aus Luzern und dem Oberbaselbiet, wie sie mit Gräben oder Teichen Regenwasser in den Böden speichern können. Das Interesse ist gross. Weiter in der Sendung: · Kanton Zug: Neue Fachstelle Baupolizei soll Vollzug bei illegalen Bauten ausserhalb der Bauzonen stärken.
Willkommen zur BDM-Mitgliederinfo: Aktuelle Entwicklungen im MilchsektorIn den letzten Wochen gab es bedeutende Änderungen und Herausforderungen im Milchsektor. Auf der Agenda im heutigen Mitgliederinfo-Podcast stehen verschiedene Themen:QM-Milch: Neuer Standard ab Juli 2026Auslegung des Weidegebots in der EU-Öko-VerordnungEU-Finanzierung: Ein Bremsklotz für den Agrarsektor? (Zur BDM-Pressemitteilung: https://www.bdm-verband.de/pressemitteilungen/kuerzungen-im-agrarhaushalt-zeigen-notwendigkeit-zum-umdenken/Umfrage zu Investitionen in die MilchviehhaltungDie Zukunft der Eiweißproduktion in der EU: Die EU hat erklärt, dass sie strategische Partnerschaften, insbesondere mit der Ukraine, eingehen möchte, um die heimische Eiweißproduktion zu fördern.Die Kennzeichnung der Tierhaltung: Das Fristende für Stellungnahmen wurde verschoben, was bedeutet, dass es weiterhin Unsicherheiten über den Zeitpunkt der Einführung der Kennzeichnungspflicht gibt.Wichtige Hintergründe - "Good to know":Was ist QM-Milch? QM-Milch steht für ein Qualitätsmanagement-System, das darauf abzielt, die Qualität der Milchproduktion zu verbessern und den Erzeugern Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Wie wirkt sich die EU-Öko-Verordnung auf die Biomilchviehhaltung aus? Die neue Verordnung zwingt Biomilchviehbetriebe, ihren Rindern Weidezugang zu gewähren, was zu einem Rückgang der Betriebe geführt hat. Der BDM fordert eine Überarbeitung dieser Regelung.Was sind die Pläne der EU zur Eiweißproduktion? Die EU-Kommission plant, den Selbstversorgungsanteil von Futterprotein bis 2035 auf 35 % zu erhöhen, um die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren und die lokale Landwirtschaft zu stärken.
Hallwilersee-Wasser für die Landwirtschaft – das kommt selten vor. Der Kanton hat für einen Landwirt in Seengen eine Bewilligung ausgestellt. Er darf Wasser aus dem Hallwilersee pumpen, um seine Gemüsekulturen zu wässern Weiter in der Sendung: · In der Stadt Olten gibt es neuerdings in zehn Geschäften so genannte Klapprampen. Auf Verlangen kommt man über diese Einrichtungen mit Rollatoren oder Rollstühlen einfacher in die Läden. In Solothurn gibt es die Klapprampen schon länger. Aber gebraucht werden sie nicht sehr häufig. · Aarau: Zwei Wochen lang kurvt ein Auto durch die Stadt mit hochauflösenden Kameras auf dem Dach. Fotografiert wird der Strassenraum. So könne man die Infrastruktur besser planen und unterhalten, sagt die Stadt. Nur die Verwaltung dürfe die Aufnahmen verwenden.
In Folge 199 sprechen wir darüber, dass die französischen Maisbewertungen auf ein 13-Jahres-Tief fallen, dass die Ukraine eine russische Raffinerie nach der anderen außer Gefecht setzt und im Deepdive haben wir Klaus John bei uns zu Gast und sprechen mit ihm über Landwirtschaft in Kasachstan und Russland.
Veganes Essen ist längst kein Nischenthema mehr – es liegt im Discounter, in der Kantine, auf jeder zweiten Speisekarte. Und trotzdem wird gerade vieles unübersichtlicher: Wer darf eigentlich „vegan" auf die Packung schreiben? Wie viel Vertrauen verdient ein Siegel, das kaum jemand vor Ort prüft? Und wie hält eine gemeinnützige Organisation ihre kritische Stimme, wenn sie mit McDonald's und Lidl zusammenarbeitet? Darüber spreche ich mit Albrecht Wolfmeyer, Leiter Strategie bei ProVeg Deutschland und langjähriger Direktor des ProVeg-Inkubators. ProVeg ist eine der einflussreichsten gemeinnützigen Ernährungsorganisationen weltweit – aktiv in vierzehn Ländern, mit eigenem V-Label, einem Förderprogramm für Food-Startups und direktem Draht zu Konzernen, Investoren und Politik. Albrecht kennt diese Welt von innen, und er sagt einige Dinge, die man so nicht überall hört. Die große Frage, um die alles kreist: Wie schafft pflanzliche Ernährung den Sprung von der Bubble in den Massenmarkt? Albrecht erklärt, warum Deutschland heute der weltweit führende Markt für pflanzliche Produkte ist, während andere Länder stagnieren. Wir reden über das V-Label und darüber, wie viel Vertrauen so ein Siegel wirklich verdient. Über die Debatte „vegan" gegen „pflanzlich" und die Reaktanz, die das Wort bei manchen auslöst. Es geht um Preisparität im Discounter und die harte Konsolidierung bei den Fleischalternativen – und darum, warum so viele Startups an Novel-Food-Regulierung, langem Atem und Produkten scheitern, die geschmacklich schlicht noch nicht überzeugen. Es wird auch unbequem: Warum setzt ProVeg auf Pragmatismus statt Ideologie? Und lässt sich das Image von Veganismus überhaupt drehen, wenn das Wort bei vielen sofort Widerstand auslöst? Zum Schluss schauen wir nach vorn: auf Milchproteine aus Präzisionsfermentation, auf kultiviertes Fleisch, auf Fischalternativen, die noch viel Arbeit brauchen – und auf die Frage, welche Kategorie in fünf Jahren so selbstverständlich im Regal steht wie heute die Hafermilch. Dazu Wolfmeyers Blick auf die Proteinwende, die Landwirtschaft und die New Food Conference im August in Berlin. Eine Folge über einen Markt im Erwachsenwerden – und über die Menschen, die entscheiden, was morgen auf unseren Tellern landet.
Trockenphasen und Hitzewellen werden in der Schweiz häufiger und intensiver. Wie kann die Landwirtschaft darauf reagieren? Und was wird schon gemacht? Ein Hydrogeologe erklärt, warum nicht unbedingt das Wasser fehlt, sondern warum wir lernen müssen, die Regenmengen besser zu speichern und zu nutzen. Wir hören uns auf einem Markt in Basel um. Und wir sprechen mit Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Universität Basel und Forscher bei der Eawag. Er begleitet Landwirte beim Projekt «Slow Water». Dort werden Teiche, Versickerungsmulden oder Gräben getestet, die Wasser nach Starkregen zurückhalten und langsam in den Boden leiten. Gleichzeitig setzen viele Betriebe auf humusreichere Böden, Agroforst oder trockenheitsresistentere Kulturen. Schilling ist trotz zunehmender Trockenheit optimistisch: «Die Landwirtschaft wird sich anpassen. Da mache ich mir grundsätzlich keine Sorgen.» Der Wille zur Umsetzung sei auf vielen Betrieben heute bereits sehr gross. Korrektur: Samuel verkauft Waren des Birsmattehofs in Therwil. Thomas Luchsinger ist Verkäufer und arbeit für den Loohof in Endingen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Uni Basel und Forscher bei der Eawag ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Betrieb der Familie ist bestes Beispiel für die moderne produzierende Landwirtschaft in der Schweiz. Doch: Welche Rolle spielt die Schweizer Landwirtschaft noch heute? Markus Somm trifft nach einem Betriebsbesuch Betriebsleiterin Ramona und ihren Vater Robert zum klärenden Gespräch.
Zwischen Himbeerpflanzen, frischem Gemüse und regionaler Küche begrüßen wir Lebensmittelkünstler Himbeertobi und Jo von Salt & Silver – mitten auf Tobis Acker auf der Halbinsel Eiderstedt. Gemeinsam sprechen sie mit Simone über nachhaltigen Gemüseanbau, echte Regionalität und die Frage, warum gutes Essen viel mehr ist als nur das, was auf dem Teller landet. Wie entstehen kreative Gerichte aus dem, was direkt vor der Haustür wächst? Welche Chancen stecken in der engen Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Gastronomie? Und weshalb lohnt es sich, regionale Produkte wieder bewusster wertzuschätzen? Direkt aus dem sommerlichen Gewächshaus: Ein Gespräch über Leidenschaft, nachhaltiges Denken, den Geschmack des Nordens und warum die Natur rund um St. Peter-Ording und Eiderstedt so viel Inspiration für Küche, Genuss und Lebensqualität bietet.
In der heutigen Folge von „Ein Glas mit Lars“ spricht Chefredakteur Lars Reckermann mit Bäuerin Marion Roeden aus Boekzetelerfehn. Die 53 Jährige führt mit ihrer Familie einen Milchviehbetrieb mit rund 90 Kühen und setzt sich dafür ein, dass Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer werden. Es geht um Rollenbilder, Familienleben auf dem Hof, Investitionen, Krisenjahre, Nachwuchs und die Frage: Wie bleibt man optimistisch, wenn der Betrieb jeden Tag weiterlaufen muss?
Warum uns Lesen so viel bringt; Smarte Landwirtschaft - ist das die Zukunft?; Warum KI die Experten in Unternehmen (noch) nicht ersetzen kann; Luft in Europa wird besser; US-Forschende stellen lebensähnliche Zelle her; Schultoiletten - Chillspace oder ekelig?; Moderation: Julia Schöning. Von WDR 5.
Fast die Hälfte der Fläche Brandenburgs wird landwirtschaftlich genutzt. Zugleich ist Brandenburg eines der trockensten Bundesländer Deutschlands. In Zeiten des Klimawandels und immer heißer werdender Sommer stehen die Landwirtinnen und Landwirte vor großen Herausforderungen. In einer neuen Studie sind nun konkrete Strategien erforscht worden, wie die Landwirtschaft sowohl auch künftig profitabel sein als auch zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen kann. Shelly Kupferberg spricht im radio3 Klimagespräch mit der Agrarwissenschaftlerin Hannah Jona von Czettritz vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg über die Erkenntnisse aus ihrer Studie.
Bedburger Landwirt:innen haben sich organisiert und ein Brunnenprojekt gestartet. Felix Nieberding vom Forschungszentrum Jülich unterstützt das Projekt mit einem "digitalen Dürrepiloten": "Dieser hilft, Wasser-Ressourcen möglichst optimal einzusetzen." Von WDR 5.
Wie kann Zusammenarbeit entlang der Ackerbau-Wertschöpfungskette besser gelingen – vom landwirtschaftlichen Betrieb über Verarbeitung und Handel bis zum Lebensmitteleinzelhandel? In dieser Folge des DLG-Podcasts spricht Host Stefanie Pionke (DLG-Bereichsleiterin Content) mit Dr. Anna Catharina Voges (Saat-Gut Plaußig Voges KG, DLG-Vizepräsidentin) und Michael Gutting (Geschäftsführer Saalemühle und Dresdener Mühle, Bindewald + Gutting Mühlengruppe) über die Initiative Plattform Ackerbau. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Qualität, Nachhaltigkeit und Resilienz in Liefer- und Wertschöpfungsketten gesichert werden können – und warum dafür ein enger Schulterschluss zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Lebensmitteleinzelhandel notwendig ist. Die Initiative Plattform Ackerbau ist im Januar 2026 im Rahmen der Grünen Woche in Berlin offiziell an den Start gegangen. Sie bündelt als branchenübergreifende Initiative das dazu erforderliche Know-how sowie Kommunikations- und Fachkompetenz. Diese Episode zeigt: Zukunftsfähiger Ackerbau braucht gemeinsame Lösungen, praxisnahen Wissenstransfer und eine Branche, die auch in kritischen Situationen mit einer Stimme sprechen kann. Mehr Informationen zum Thema:Informationen zur Initiative Plattform Ackerbau Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen: DLG-Podcast
Heiss und trocken: eine schwierige Kombination für die Landwirtschaft. Die Bauern rechnen mit weniger Gemüse und Getreide. Weitere Themen: · Protest aus Süddeutschland gegen die geplante Verlängerung der Piste am Flughafen Zürich. · Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni in den Kantonen Zürich und Schaffhausen leicht gesunken. · Dieselbusse umrüsten auf Elektrobusse: Eine Studie der Empa zeigt, dass es schnell gehen könnte. Doch bei den Verkehrsbetrieben in der Region kommt die Idee nicht besonders gut an. · Geistige Fitness im botanischen Garten: Ein Rundgang, der einen neuen Zugang zur Pflanzenwelt eröffnen soll.
In Folge 198 diskutieren wir, warum der Maispreis plötzlich anspringt, dass der Ölpreis weiterhin im freien Fall ist. Und mit Wiebeke Mohr und Reimer Mohr von Hanse Agro besprechen wir, was jetzt für die Vermarktung 2026 zu tun ist.(Anzeige)
Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge dreht sich alles um Recyclingdünger. Else Bünemann-König vom FiBL und Matthias Diener von Agroscope sprechen über verschiedene Düngerformen und erzählen von spannenden Ergebnissen aus einem siebenjährigen Feldversuch. Sie erläutern, welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Dünger haben. Im Projekt Recycle4Bio wurde die Stickstoffausnutzung von flüssigem und festem Gärgut sowie Hofdünger untersucht. Gleichzeitig erfassten die Forschenden die Emissionen von klimarelevanten Gasen wie Lachgas, analysierten Stickstoffverluste z.B. durch Nitratauswaschung und untersuchten die Wirkung der Dünger auf den Boden. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sollen dazu beitragen, die Stickstoffausnutzung organischer Dünger zu verbessern sowie Emissionen klimarelevanter Gase zu reduzieren. Darüber hinaus geben sie auch praktische Tipps und erläutern, worauf insbesondere im Bioanbau zu achten ist. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 122/Deutsch/Länge in 41Min. und 52Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Else Bünemann-König, FiBL, Matthias Diener, AgroscopeModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLRedaktion: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLProjektdatenbank: https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2110https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/1306https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/1473Video: https://www.youtube.com/watch?v=EU-VevU3ZH8 Publikationen: Norah Efosa, Hans-Martin Krause, Roman Hüppi, Maike Krauss, Nadège Vaucher, Flora Zourek, Jochen Mayer, Johan Six, Else K. Bünemann (2023): Emissions of nitrous oxide and methane after field application of liquid organic fertilizers and biochar. Agriculture, Ecosystems & Environment Volume 356, 2023, 108642. https://doi.org/10.1016/j.agee.2023.108642Norah Efosa, Christoph Häni, Thomas Kupper, Hans-Martin Krause, Johan Six, Else K. Bünemann (2025): Ammonia emissions after trailing hose application of digestates and cattle slurry. Nutrient Cycling in Agroecosystems, available online. https://doi.org/10.1007/s10705-025-10407-7.Danksagung: Die Projektpartner danken dem BLW, dem BAFU sowie dem BFE für die finanzielle Unterstützung. Besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit gilt zudem Anton und Fabian Obrist, Kiesholzhof Wallbach, und allen Techniker*innen, Praktikant*innen sowie Student*innen von Agroscope und FiBL für ihre wesentliche Unterstützung bei Feldarbeiten und Laboranalysen.E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
In diesem Gespräch diskutieren Hans Foldenauer und Sandra Gilch die aktuellen Herausforderungen und Reformen der EU-Agrarpolitik, insbesondere im Milchbereich. Sie beleuchten die Bedeutung einer einheitlichen EU-Politik, die Zielsetzungen der GAP und die Notwendigkeit von Reformen für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Landwirtschaft.Schlüsselwörter:EU-Agrarpolitik, GAP, Milchbranche, Marktmanagement, Reformen, Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, EU-Politik, Landwirtschaft, AgrargelderKernthemen:Bedeutung einer einheitlichen EU-AgrarpolitikHerausforderungen bei der Reform der GAPZiele und Erfolge der GAP in den letzten JahrenNotwendigkeit von Marktmanagement und Angebots-Nachfrage-AusgleichBindung von Agrargeldern an gesellschaftliche LeistungenBedeutung Europas auf dem globalen Milchmarkt
Die Kirschernte ist dieses Jahr besonders hoch. Anders sieht es beim Getreide aus, dem hat die Hitzewelle zu schaffen gemacht. "Der Weizen ist voll in seiner Kornfüllungsphase getroffen", sagt Horst Gömann, Landwirtschaftskammer NRW. Von WDR 5.
+++ KI gibt Tipps für nachhaltige und leckere Burger +++ Vorschlag: Statt neue E-Busse kaufen, alte Diesel-Busse umrüsten +++ Gemeinsame Wellenlänge ist messbar +++ Landwirtschaft kann auch gut sein für die Artenvielfalt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Generative artificial intelligence creates delicious, sustainable, and nutritious burgers, npj | science of food - 26.06.2026Die Burger-KI im NetzE-retrofitting can accelerate Europe's bus fleet electrification by 15 years, Environmental Research Infrastructure and SustainabilityMulti-brain neurofeedback: what are we training for?, Trends in Cognitive Sciences, 26.06.26Decadal-scale pollen records link land use and plant diversity change across European lowlands over seven millennia, nature communications, 10.06.26**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ohne Millionen Zwangsarbeiter wäre die deutsche Landwirtschaft im Zweiten Weltkrieg kollabiert. Svenja Leibers „Nelka“ erzählt von einer verschleppten Frau und ihrem Peiniger.
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die aktuelle Hitzewelle in der Schweiz spitzt sich zu – Temperaturen bis knapp 37 Grad sind in Sichtweite. Während die Hitze Gewinner hat wie Badis, Glaceverkäufer und Bergregionen, leiden andere: Schülerinnen und Schüler müssen bei Hitze Prüfungen schreiben, ohne automatischen Hitzefrei, und die Landwirtschaft kämpft mit ausgetrockneten Böden. Die höchste Trockenheitsstufe gilt bereits im Berner Mittelland, Goms und Wallis. Auch Fische sind betroffen: Flusstemperaturen über 19–20 Grad beeinträchtigen ihre Schwimmfähigkeit und führen zu Fischsterben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Gaudenz Flury, SRF Meteo - Silvia Gallo-Stern, Gesellschaft für Arbeit und Wohnen - Yves Brechbühler, Bildungsdirektion des Kantons Bern - Katrin Zöfel, SRF Wissenschaftsredaktorin - David Brugger, Schweizer Bauernverband - Michael Kirschner, Fachkommission für Altersfragen in Bern - Luzi Bürkli, Graubünden Ferien - Daniel Borchers, Digitec-Galaxus ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In der Nordwestschweiz sind in diesen Wochen rund 3500 Schweizer Armeeangehörige unterwegs. Sie üben die Abwehr hybrider Bedrohungen, darunter auch den Umgang mit Drohnenangriffen. Diese spielen in der aktuellen geopolitischen Lage eine immer grössere Rolle. Die Reportage aus dem Tunnel. Weitere Themen: Die Diskussionen rund um die «Keine 10 Millionen Schweiz»- Initiative haben gezeigt: Viele Menschen in der Schweiz sind wachstumsmüde. Stichwort Dichtestress oder Wohnungsknappheit. Die Initiative wurde zwar abgelehnt - die Frage bleibt: wie viel Wachstum ist nötig, damit der Wohlstand bleibt? PFAS sind Ewigkeitsmechikalien, die in Böden, im Wasser und teilweise auch in Lebensmitteln vorkommen. Für die Landwirtschaft sind PFAS entsprechend problematisch, auch wenn es um Bauprojekte geht. Wo PFAS im Boden sind, gibt es in einigen Kantonen kaum Geld.
Die Unterschriften sind da. In der Nacht haben die USA und der Iran das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Nicht persönlich – digital. Wir schauen uns den Inhalt an und sprechen über erste Reaktionen. Und: Die Hitzewelle rollt an – das trifft auch die Landwirtschaft. Schon nächste Woche dürfte die höchste Trockenheitsstufe erreicht sein, sagt der Bund.
Bundeswehr investiert rund 16 Milliarden Euro in neue Drohnen / EU-Parlament stimmt über Lockerung der Gentechnik-Regeln in der Landwirtschaft ab / In Victoria könnten künftig lebenslange Haftstrafen für das Anwerben von Kindern zu Straftaten drohen / Australien plant 15 Prozent Gehaltserhöhung für frühpädagogische Fachkräfte / Australien lockert Reisehinweise für mehrere Länder im Nahen Osten / Neue „Buy now, pay later“-Regeln zeigen mehr früh erkannte finanzielle Härtefälle in Australien / Israels Botschafter weist Gaza-Flotille Misshandlungsvorwürfe zurück / US-Behörden vereiteln mutmaßlichen Terroranschlag / Iraks Trainer Graham Arnold bleibt trotz Auftaktniederlage optimistisch bei der Fußball-WM
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Ukraine hat einen Plan: Seit einigen Monaten nimmt sie mit ihren Drohnen russische Raffinerien, Öldepots und Treibstofflager ins Visier. Offenbar erfolgreich. Immer häufiger sitzen Autofahrer in Russland an Tankstellen auf dem Trockenen. Große Ketten rationieren Benzin und Diesel. Ein Ökonom spricht von der größten Kraftstoffkrise seit 21 Jahren. Die Agrarindustrie warnt: "Wir können die Landwirtschaft bald dichtmachen." Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Vertreter aus Regierung, Parteien, Landwirtschaft und Naturschutz unterzeichneten Ende 2024 eine Vereinbarung, die grundlegende Veränderungen in der dänischen Landwirtschaft vorsieht. Bauern sollen für den Ausstoß ihrer Tiere zahlen. 20 Prozent der Natur soll unter Schutz gestellt werden.
Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP. Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; – Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
Was passiert mit einem Bauernhof, wenn dort keine Landwirtschaft mehr betrieben wird. Corina Wegler über Möglichkeiten, alte Gemäuer im Münsterland neu zu nutzen. Von Corina Wegler.
Guten Morgen, Merz, Macron und Starmer sind gestern Abend in London mit Selenskyj zusammengekommen, um über ein weiteres Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten. Es soll bei diesem Treffen klar um die Unterstützung der Ukraine gehen und darum, wie der Druck auf Russland verstärkt werden kann. Aus Sicht der Bundesregierung soll die US-Regierung auf jeden Fall im Boot bleiben, auch wenn die bisherigen Friedensbemühungen zu keinem Erfolg führten. Zeitgleich wurde etwas südlicher in der Normandie an den sogenannten D-Day vor 82 Jahren erinnert, bei dem 3.000 Männer am Tag der Landung der Alliierten starben. US-Kriegsminister Pete Hegseth nahm die Gelegenheit wahr und forderte die europäischen NATO-Partner zur Loyalität mit den USA.
US-Präsident Trump senkt Zölle auf Agrar- und Industrieausrüstung auf 15 Prozent und passt Metallzölle an. Ziel ist es, Investitionen in US-Industrie und Landwirtschaft zu fördern. Die Regelung gilt bis Ende 2027 und enthält Ausnahmen für bestimmte Materialien.
Mai und Juni sind in der Landwirtschaft wichtige Monate: Das Wetter darf nicht zu trocken oder zu nass sein, damit das Getreide gut wächst. Außerdem feiern wir bald Fronleichnam. Darüber spricht die BR Heimat-Brauchtumsexpertin Dorothea Steinbacher mit Hermine Kaiser.
Die US-Justiz klagt den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an. Er soll mitverantwortlich sein für den Tod von drei US-Bürgern vor rund 30 Jahren. Mit dieser Anklage erhöht die US-Regierung den Druck auf das Regime in Kuba. Weitere Themen: · Seit Monaten kursieren in Frankreich Berichte über sexuellen Missbrauch in dutzenden Kitas, Kindergärten und Schulen im Grossraum Paris. Nun hat die Polizei 16 Personen festgenommen. Ihnen werden Vergewaltigungen von Minderjährigen und andere sexuelle Übergriffe vorgeworfen. · Der Bundesrat will die Landwirtschaft wegen neuer Freihandelsabkommen gezielt unterstützen. Er will die Subventionen um 158 Millionen Franken erhöhen. Hintergrund ist das geplante Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Der Bauernverband kritisiert die Massnahme des Bundesrats jedoch und fordert deutlich mehr Unterstützung.
In Wien wird das Klima wie in Skopje (Mazedonien). Was machen wir? Das habe ich die Ökonomin Sigrid Stagl gefragt. Was der Klimawandel mit der österreichischen Wirtschaft macht – und wir uns an ihn anpassen und dadurch wohlhabender und unabhängiger werden.