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Militärisch gilt der "Islamische Staat" als besiegt, doch sein Erbe beschäftigt Syrien immer noch. Während die Ideologie der Dschihadisten weiterlebt, versuchen Frauen und Kinder aus alten IS-Gebieten, neu Fuß zu fassen – und stoßen auf Misstrauen. Bachmann, Anna-Theresa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wie wurden wir eigentlich zu Deutschen?Dieser Frage gehen Krautzone-Autor Friedrich Versago und Chefredakteur Florian Müller in der neuen Folge unseres Geschichtspodcasts nach. Gar nicht so leicht zu beantworten! Von Merowingern und Franken bis zu den Karolingern – bei diesem Dickicht aus Stämmen, Gebieten, Daten und Schlachten kommt selbst eingefleischten Geschichtsfans schnell der Kopf ins Drehen.Um Licht ins Dunkel zu bringen, arbeiten sich Florian und Friedrich heute durch ein gewaltiges Stück deutscher Geschichte. Doch eines steht jetzt schon fest: Deutschland ist weit älter als 1871.Unterstützt unser Format mit einer Spende:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=CGC6WAGA6TKLJIhr wollt noch mehr KRAUTZONE?Für kurze Zeit gibt es für alle Neuabonnenten eine exklusive Aboprämie! Wähle im Warenkorb einfach zwischen Beutel, Quartett oder Tasse und erhalte die Prämie direkt zu deinem Abostart.
Immer mehr Gebiete haben mit Wasserknappheit zu kämpfen. Deshalb werden Techniken wichtiger, die das kostbare Nass aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen. Doch die Methoden dafür müssen noch weiterentwickelt werden. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig.
Wenn Pflanzen und Tiere sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren, spricht man von biologischer Invasion. Ein solches Tier, das sich gerade in Österreich breitmacht, ist die Quaggamuschel. Das Weichtier, das früher nur in Zuflüssen des Schwarzen Meeres lebte, bevölkert mittlerweile viele Seen in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten sowie den Bodensee in Vorarlberg. Die Quaggamuschel ist in unseren Gewässern allerdings kein freundliches Alien. Wo sie sich ansiedelt, beginnt sie, das Ökosystem zu dominieren und heimische Arten zu verdrängen. DER STANDARD fragte Nikolaus Schobesberger, Gewässerökologe beim Land Oberösterreich, warum die Ausbreitung der Muschel auch für Badegäste schmerzhafte Folgen haben kann und was wir gegen deren weitere Verbreitung tun können.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
«Odyssee» ist ein Monumentalfilm mit grossem Staraufgebot und gewaltigem Werbebudget, aktuell läuft er im Kino. Aber über einen Aspekt dieses Films liest man nicht so viel: Teile wurden auf besetztem Gebiet gedreht, in der Westsahara, wo Menschen unterdrückt werden und nicht frei leben können. Was sind die Hintergründe dieses Konflikts und wie leben die Menschen in den besetzten Gebieten? Und inwiefern trägt die Filmcrew oder die Filmindustrie hier vielleicht auch eine gewisse Verantwortung? __________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Bettina Gräf, Islamwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Link zur SRF-Sendung «International»: https://www.srf.ch/news/international/westsahara-die-letzte-kolonie-afrikas-das-lange-warten-der-sahraouis ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Was bliebe von unseren ländlichen Gebieten übrig, wenn die Tierhaltung verschwinden würde? Die Tierhaltung spielt eine wesentliche Rolle für unsere Ernährungssicherheit, die Bodenfruchtbarkeit, die Artenvielfalt und die wirtschaftliche Vitalität der ländlichen Gebiete in der Europäischen Union. Dennoch stehen die europäischen Tierhalter heute vor beispiellosen Herausforderungen: Klimawandel, Tierseuchen, steigende Produktionskosten oder auch die Abhängigkeit von Importen pflanzlicher Proteine. Anlässlich der Veröffentlichung der neuen europäischen Strategie für die Tierhaltung nimmt Sie der Podcast „Nourrir l'Europe“ mit auf eine Reise zu den Menschen, die die Tierhaltung von morgen gestalten. Im belgischen Hennegau hat sich die Familie Cossement für ein autonomeres Modell entschieden, das auf Weideland, kurzen Vermarktungswegen und der Kombination von Ackerbau und Viehzucht basiert. In der Bretagne setzt die Genossenschaft Cooperl ihrerseits auf Innovation, Forschung und die Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette, um die Widerstandsfähigkeit ihrer mehr als 4.500 angeschlossenen Landwirte zu stärken. Der EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, Christophe Hansen, geht auf die zentralen Herausforderungen dieser Strategie ein und beantwortet die Fragen der Landwirte, denen er vor Ort begegnet ist. Eine 71.Folge, die die verschiedenen möglichen Wege zu einer widerstandsfähigeren, nachhaltigeren und autonomeren europäischen Tierhaltung beleuchtet, ohne sie gegeneinander auszuspielen.
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
In der Sondersendung Israel von „Hauptsache nicht Anke“ beleuchtet der Aktivist Ariel Alvarez-Pereyre den queeren Aktivismus in Be'er Scheva, der trotz verbesserter lokaler Kooperationen weiterhin mit strukturellen Versorgungsengpässen für trans Personen kämpft. Ergänzend dazu schildert der Pädagoge Jonathan Maman von der Organisation *Havruta* die Zerreißprobe zwischen Glauben und Identität sowie die dringende Notwendigkeit geschützter Räume abseits von gefährlichen Konversionstherapien. Wie prekär die Lage für trans Jugendliche aktuell ist, verdeutlichen Merav Livni Keish und Orly Ben Slous vom *„Bund der Löwinnen“*, die nach dem kompletten Entzug staatlicher Fördergelder rein ehrenamtlich an Schulen für die Sicherheit von trans Kids kämpfen. Den geopolitischen Rahmen zieht schließlich der Journalist Julien Bahlul, welcher die drakonische Unterdrückung und Verfolgung queerer Menschen in den palästinensischen Gebieten durch Organisationen wie die Hamas analysiert und eine faktenbasierte Debatte einfordert. Zusammen bieten diese unterschiedlichen Stimmen einen tiefgreifenden Einblick in den täglichen Kampf um Akzeptanz, Sicherheit und das fundamentale Recht auf ein freies Leben in einer von Spannungen geprägten Region. Weiterlesen →
Eskalation zwischen den USA und dem Iran bringt Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nahezu vollständig zum Stillstand/ aus bislang nicht betroffenen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo werden jetzt neue Ebola-Verdachtsfälle gemeldet/ VW-Chef Blume erklärte, die Modellpalette des Autobauers solle um bis zu 50 Prozent schrumpfen/ Oppositionsführer Angus Taylor bezeichnet die Partei One Nation als eine „One-Woman-Show“, die das Land in den Ruin treibt
Große Teleskope stehen nur noch in entlegenen Gebieten, weil es dort bisher sehr dunkel war. Aber das ändert sich rapide durch immer mehr gestartete Satelliten. Eine Studie sagt "verheerende Folgen für die Astronomie" schon in wenigen Jahren voraus. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Politiker und Medien im Westen sollten sich fragen, ob sie wirklich eine russische Niederlage wollenDie ukrainischen Langstreckenangriffe zeigen Wirkung und westliche Medien freuen sich, weil sich im Krieg gegen Russland angeblich das Blatt wendet. Aber haben sie sich je gefragt, was passieren würde, wenn ihr Wunschtraum einer strategischen Niederlage Russlands Wahrheit wird?Ein Kommentar von Thomas Röper.Man sieht in westlichen Medien immer mehr Berichte darüber, wie sich die Lage in Russland verschlechtert. Auf der Krim und in den neuen russischen Gebieten ist die Lage besonders kritisch. Es gibt kaum noch Benzin, auch die Grundversorgung der Menschen gerät in Gefahr und auf der Krim wurde sogar schon der Notstand ausgerufen. Über all das freuen sich westliche Medien sichtlich.Das ist natürlich verräterisch, denn sie freuen sich damit über das Leid der Menschen in den ehemals ukrainischen Regionen, was stutzig machen müsste, weil die Ukraine und der Westen ja angeblich für eben diese Menschen kämpfen, die von Russland angeblich besetzt wurden und angeblich so grausam unterdrückt werden. Dass man sich in Kiew und im Westen darüber freut, dass eben diese Menschen, für deren Freiheit von Russland sie angeblich eintreten, leiden, zeigt einen der vielen Widersprüche im westlichen Narrativ.Aber darum soll es hier nicht gehen, das habe ich nur nebenbei angemerkt.Wie groß sind die Probleme in Russland?Auch in vielen anderen Regionen Russlands gibt es bereits Probleme mit der Benzinversorgung. Im russischen Internet gibt es unzählige Bilder und Videos von langen Schlangen an Tankstellen und es gibt Meldungen darüber, dass einige Tankstellen die Abgabe von Benzin auf 20, 50 oder 80 Liter pro Fahrzeug begrenzen oder das Befüllen von Kanistern verbieten.All das gibt es, wobei es jedoch schlimmer klingt, als es ist. Tatsächlich ist der Grund für die meisten Schlangen an Tankstellen, dass die Menschen verunsichert sind und ihren Tank daher ständig voll haben wollen, also viel öfter zur Tankstelle fahren, als üblich. Das ist ähnlich wie bei dem Mangel an Toilettenpapier bei Corona. Es gab nie einen Mangel an Toilettenpapier in Deutschland, aber die Menschen haben gehamstert und die Geschäfte schneller leergekauft als nachgeliefert werden konnte.In Russland haben lediglich vereinzelte Tankstellenkonzerne regionale Probleme bei der Benzinversorgung, weil sie ihre Logistik nicht schnell genug an den Ausfall der einen oder anderen Raffinerie anpassen konnten. Daher wird bei allen Meldungen über Probleme bei der Benzinversorgung immer gleich geschrieben, welche Konzerne gerade wo betroffen sind, während es bei anderen keine Probleme gibt.Westliche Medien bauschen diese Meldungen auf und fantasieren bereits, dass das Blatt sich nun gegen Russland wendet und dass Russland wahlweise an der Front Probleme bekommt, weil es angeblich keinen Treibstoff mehr gibt oder weil die Bevölkerung so unzufrieden wird, dass sie sich gegen die Regierung auflehnt und die Regierung stürzt....https://apolut.net/russlands-niederlage-europas-untergang-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Katastrophenhelfer berichtet über die Herausforderungen bei Einsätzen in schwer zerstörten Gebieten.
Nach dem Tschernobyl-Gau reisten über eine Million Kinder aus den kontaminierten Gebieten zur Erholung ins Ausland. Volha Hapeyeva kam damals aus Belarus nach Deutschland. Heute schreibt sie auf Deutsch Romane und Gedichte.
Nur wenig erfahren wir über das Schicksal der ukrainischen Bevölkerung, die unter russischer Herrschaft in den besetzten Gebieten im Osten der Ukraine leben müssen. Ein Fünftel des Landes halten die russischen Besatzungstruppen unter ihrer Kontrolle.
Alle, die von Rindfleisch leben, müssen nun bald nachweisen, dass ihr Rindfleisch nicht aus abgeholzten Gebieten kommt. Das ist eine tolle Nachricht für den tropischen Regenwald. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
Explosionen und dichter Rauch durch ukrainische Drohnen in Sankt Petersburg – kurz vor dem Start des Wirtschaftsforums, einem für Präsident Putin sehr wichtigen Termin. Gleichzeitig stockt die russische Offensive an der Front. Die Ukraine zeigt in den letzten Wochen Stärke und offenbart die Schwächen Russlands. Entsteht dadurch gerade eine mögliche Grundlage für echte Verhandlungen? Zumindest steigt der Druck auf Putin, das beobachtet ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew, der vorher jahrelang aus Moskau berichtet hat. In dieser Folge erzählt er, wie die Menschen in Russland und den besetzten Gebieten den Krieg immer mehr zu spüren bekommen und wie sich auch im russischen Staatsfernsehen der Ton ändert und was das bedeutet. Alle Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine findet ihr auf der Themenseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Ukraine: Mit neuem Selbstbewusstsein gegen Russland“ schauen wir mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth auf die Front – und klären, wie sich die Ukraine einen Vorteil gegenüber Russland erarbeiten konnte: https://1.ard.de/11KM_Ukraine_Selbstbewusstsein Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Erfahren Sie von Eva Stengel, was es mit dem Begriff „Miniwildnis“ auf sich hat und wie Sie auch in städtischen Gebieten kleine Rückzugsorte für die Natur schaffen können. Unsere Städte wirken oft naturfern – doch eine wachsende Bewegung zeigt, wie wir Biodiversität zurückgewinnen können, etwa durch die gezielte Auswahl heimischer Pflanzen und mehr Mut zur Wildnis. Warum das so wichtig ist? Ein blühendes Ökosystem verschönert nicht nur unsere Umgebung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden – und ganz besonders für die Entwicklung von Kindern. – Eva Stengel engagiert sich seit Jahren für dieses Thema und hat gemeinsam mit Michael Altmoos das Buch „Miniwildnis für alle. Was Natur kann, wenn man sie machen lässt“ veröffentlicht. Darin zeigen die Autoren zahlreiche Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum, darunter auch zwei Projekte aus Zürich. In diesem Beitrag teilt Eva Stengel ihr Wissen und erklärt, warum auch kommunikative Anstrengungen eine wichtige Säule des Naturschutzes und der Biodiversitätsförderung sind.
Zum dritten Mal in 16 Monaten hat der Kosovo ein neues Parlament gewählt. Gewonnen hat die Partei Vetevendosje von Regierungschef Albin Kurtin. Die freie Journalistin Adelina Gashi erklärt, warum Kurtin nach wie vor viel Unterstützung im Kosovo geniesst. · Russland rationiert Treibstoffe, vor allem auf der annektierten Halbinsel Krim und im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk. Und auch in Moskau sprechen Tankstellenbetreiber von Versorgungsengpässen. Wie knapp ist der Treibstoff in Russland und in den besetzten Gebieten momentan? Und wie erklären die Behörden die Engpässe? Die Einschätzung von Osteuropa-Korrespondent Calum MacKenzie. · Der starke Schweizer Franken drückt der Schweizer Exportwirtschaft auf die Stimmung. Ihre Produkte werden im Ausland teurer – und das müssen die Schweizer Firmen teilweise bei ihrer Marge kompensieren. Am Swiss Economic Forum SEF haben wir unter anderem mit Claudia Moerker gesprochen. Sie ist Geschäftsleiterin des Verbands Swiss Export. Wir haben sie gefragt, wie gut die Unternehmen den starken Franken momentan wegstecken können. · Dass der Schweizer Franken so stark ist, hat auch historische Gründe. Zum Beispiel eine relativ niedrige Inflationsrate. Der Ökonom Adriel Jost erklärt, warum die Schweiz eine so stabile Währung hat – und wer davon profitiert.
Hunderte jüdische Familien flohen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Kenia. Sie kamen zunächst aus Osteuropa, später vor allem aus Deutschland und den von Hitler-Deutschland besetzten Gebieten. Ausgangspunkt war ein britisches Angebot. Mensing, Birte www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Der Iran hat die indirekten Verhandlungen mit den USA offenbar ausgesetzt und begründet dies mit israelischen Militäroperationen im Libanon. Teheran fordert zusätzlich ein Ende der Einsätze in Gaza sowie einen Rückzug Israels aus besetzten Gebieten.
Nur wenig erfahren wir über das Schicksal der ukrainischen Bevölkerung, die unter russischer Herrschaft in den besetzten Gebieten im Osten der Ukraine leben muss.
Nach 16 Jahren an der Macht ist die Ära von Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in Ungarn zu Ende gegangen. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent blicken wir hinter die Kulissen eines historischen Machtwechsels. Wie fühlt sich dieser Umbruch für die Menschen im Land an? Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. Sie erlebte eine tiefen Erleichterung in Teilen der Bevölkerung, aber hörte auch von den Sorgen in den ländlichen Gebieten, die einst als sichere Hochburgen Orbans galten. Und Meret erzählt vom Tag der feierliche Vereidigung des neuen Regierungschefs Peter Magyar, bei der sie dabei war. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Österreich und Ostmitteleuropa Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Meret Baumann gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/meret-baumann-ld.154638). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Heute sprechen Masha & Claus über die Auswirkungen der allgemeinen Lage auf der Welt, nicht politisch - sondern konkret über Dinge, die geschehen könnten und unser aller Leben beeinflussen würden. Als Flugbegleiterin oder Pilot trainiert man ständig Situationen, in denen man auf unerwartete Ereignisse reagieren muss. Aber wie ist dies beispielsweise mit einem flächendeckenden Stromausfall zu Hause. Und was haben wir Ähnliches schon unterwegs erlebt. Kann man etwas davon übertragen. Oder können wir von Menschen in anderen Gebieten der Welt lernen...
Wir trennen, recyceln, füllen Biotonnen und Altkleider-Container. Dann wird alles abgeholt und ordentlich entsorgt oder weiterverwertet. Tatsächlich? Weltweit wächst der Müllberg: Zwei Milliarden Tonnen Abfall pro Jahr - und ein Großteil davon landet dort auf Deponien, in Flüssen, in anderen Ländern. Reiche Gesellschaften produzieren den meisten Müll - und exportieren die Probleme gleich mit. Gleichzeitig wird Müll zur Gefahr: für Umwelt, Klima und Gesundheit. Städte versinken im Abfall und Meere werden zu Plastiklandschaften. Die Lebensbedingungen in stark verschmutzten Gebieten sind oft katastrophal und gesundheitsgefährdend. Was tun? Gibt es einen Ausweg aus der Wegwerfgesellschaft? Was nutzt Recycling und kann eine echte Kreislaufwirtschaft funktionieren? Was verrät unser Umgang mit Müll über uns als Gesellschaft - heute und in der Geschichte? Und welcher Zusammenhang besteht eigentlich zwischen unserem Müll und der Klimakrise? Darüber sprechen wir mit Christina Dornack, Professorin für Abfallwirtschaft, Chemieprofessor und "Müllschwimmer" Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen, der Historikerin Franziska Neumann und Henning Wilts, Volkswirtschaftler und Experte für Kreislaufwirtschaft. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Essen to go, Müll bleibt - Zeit für die Verpackungssteuer? Einen Kaffee für unterwegs, die Pizza im Karton für die Mittagspause auf der Parkbank, dazu eine Dose Cola. Das Leben kann so einfach sein - und erzeugt Müll. Die Stadtreinigungen kommen kaum hinterher: Mülleimer quellen über, viele Parks und Grünflächen sind verdreckt. Kann eine Verpackungssteuer helfen, das Problem zu lösen? Diskutieren, zustimmen, widersprechen: Zweimal die Woche diskutieren Menschen mit den unterschiedlichen Perspektiven. https://www.ardsounds.de/sendung/mitreden-deutschland-diskutiert/urn:ard:show:2ff59393cea07773/
Zwei Wochen Waffenruhe im Iran / Ben Roberts-Smith in Haft / Ukraine schlägt Russland Aussetzen von Angriffen vor / UN: 1,1 Millionen Vertriebene im Libanon / Benachteiligung von Menschen in ländlichen Gebieten durch neue Medicare-Regelungen / Entkriminalisierung von Schwarzfahren in Deutschland geplant
Während der Holocaust an den europäischen Juden heute zentraler Teil unserer Erinnerungskultur ist, blieben andere Opfergruppen des Nationalsozialismus jahrzehntelang im Schatten. Diese Folge widmet sich dem systematischen Völkermord an den Sinti und Roma – einem Verbrechen, das 500.000 Menschen das Leben kostete. Wir beleuchten die Hintergründe der rassistischen Verfolgung, von Massakern in besetzten Gebieten bis hin zur Deportation in Vernichtungslager. Dabei stellen wir die unbequeme Frage: Warum mussten Überlebende teilweise Generationen lang um Anerkennung und Wiedergutmachung kämpfen? Der Podcast analysiert, wie tief verwurzelte Stereotypen und Vorurteile die juristische Aufarbeitung nach 1945 verhinderten und warum eine lückenlose Auseinandersetzung mit diesem Kapitel der Geschichte bis heute notwendig ist. Eine Folge über rassistische Ausgrenzung, das Leid einer oft übersehenen Minderheit und die Pflicht zur genauen Erinnerung.
Die Krise in Kuba wird von Tag zu Tag grösser, seit die USA eine Öl-Blockade verhängt haben. Anfang Woche ist im ganzen Land erneut der Strom ausgefallen. Was das im Alltag bedeutet, weiss der freie Journalist Oscar Alba, der in Havanna lebt. Weitere Themen: · Der deutsche Kanzler Friedrich Merz verschärft den Ton gegenüber den USA wegen des Kriegs gegen den Iran. Zu Beginn des Krieges stellte er sich noch an die Seite der USA. Auslandredaktor und Deutschland-Kenner Stefan Reinhart schätzt ein, ob Merz nun eine Kehrtwende vollzieht. · Der Irak ist eigentlich keine Kriegspartei im aktuellen Krieg in Nahost. Doch die US-Botschaft in der Hauptstadt Bagdad wurde angegriffen und in den vergangenen Tagen gab es auch immer wieder Attacken auf verschiedene Ziele in den kurdischen Gebieten im Nordirak. Die freie Journalistin Karin A. Wenger ist soeben zurückgekehrt von einer Reise in den Irak und erzählt, wie sich dort der Krieg bemerkbar macht. · Erst ist der Sprit teurer geworden – und jetzt bald auch der Kaffee? In Brasilien sind Kaffeeplantagen von heftigen Regenfällen und Erdrutschen getroffen worden. Brasilien ist das wichtigste Produktionsland für Kaffee. Müssen wir uns langfristig auf teureren Kaffee einstellen? Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi ordnet ein.
In den USA gibt es über 1500 Community-Radiostationen. Sie repräsentieren ihre Region und sind gerade in ländlichen Gebieten eine wichtige Stimme sowie Informationsquelle. Doch die Trump-Administration stellt ihre finanzielle Unterstützung ein. Peltner, Arndt www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
TAGESAKTUELLE SONDERFOLGE AUS DUBAI: Schon wieder ein Krieg. Schon wieder Kinderfragen, die ans Herz gehen. Christine spricht mit der deutschen Lehrerin Elena Chehade, die mit vier Kindern in Dubai lebt und an der deutschen Schule in Dubai unterrichtet. Wie erleben Kinder die aktuelle Situation in der Stadt, wie spricht die Familie über den Krieg und was hilft Familien in einer solchen Ausnahmesituation? Eine Folge für alle, die sich Gedanken machen, wie sie mit ihren Kindern überhaupt noch über die Weltpolitik sprechen können und für alle, die mit ihren Gedanken in diesen Tagen bei all denen sind, die sich direkt in den betroffenen Gebieten befinden.Buch mit Tipps gegen Angst für Kinder und Familien: Keine Angst vor der Angst* Mehr von Christine Rickhoff:InstagramBücher von Christine Rickhoff:Für Mädchen ab 10 Jahre: Du bist 100% richtig*Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch*Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech ++++++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Vier Jahre herrscht nun schon Krieg in der gesamten Ukraine. In den besetzten Gebieten erziehen die russischen Besatzungsbehörden ukrainische Kinder konsequent um. Und: Nach der Tötung von “El Mencho” eskaliert die Bandengewalt in Mexiko. Armbrüster, Tobias
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Theater, Museen, Verlage, religiöse Gebäude oder historische Zentren wie in Lwiw oder Charkiw. Zehntausende Kulturgebäude, Artefakte oder kulturell bedeutende Orte sind in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion am 24.2.2022 in Schutt und Asche gelegt oder beschädigt worden. Oft wurden Menschen dabei getötet oder verletzt. Auch in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind Geschichte und kulturelle Identität Ziel der Invasoren. Es werden prorussische Denkmäler errichtet oder Ausstellungen mit russischen Narrativen konzipiert die ukrainische Geschichte umdeuten. Gleichzeitig sind zahlreiche Bücher, Dokumentarfilme oder auch Comedyprogramme entstanden, Wie prägt der Krieg das kulturelle Leben? Wie ist das Verhältnis zur russischen Sprache oder Literatur? Andrea Beer diskutiert mit Olga Grjasnowa – Schriftstellerin, Professorin am Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst, Wien; Yuriy Gurzhy – Musiker und Schriftsteller, Berlin / Charkiw; Evgenija Lopata – Kulturmanagerin, Leiterin des Lyrik-Festivals "Meridian Czernowitz Lesungen", Czernowitz
Erdfälle, umgangssprachlich Erdlöcher genannt, können in bewohnten Gebieten großen Schaden anrichten. Manche Erdfälle werden von menschlichen Aktivitäten wie Bauarbeiten ausgelöst, andere haben natürliche Ursachen. Forschende arbeiten an einem Frühwarnsystem.
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. In kürzester Zeit besetzt die russische Armee Gebiete im Süden und Osten des Landes und es beginnt die systematische Überwachung und Indoktrinierung der lokalen Bevölkerung. Korrespondentin Rebeca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erzählt die Geschichte der ukrainischen Familie Melnyk. 2022 werden Eltern und zwei Kinder von der russischen Invasion überrascht. In der plötzlich besetzten Zone kämpft die Familie ums Überleben und versucht, der russischen Propaganda und Einflussnahme in Schule und Alltag zu entkommen. Alle Berichte und Updates hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Für den Deutschlandfunk haben Rebecca und ihre Kolleginnen Ellina Samovilova und Kateryna Lutska auch mit ukrainischen Lehrerinnen gesprochen, die zur Zusammenarbeit mit Russland gedrängt wurden – und die nach einer Flucht in die Westukraine nun Kinder in den besetzten Gebieten online unterrichten: https://www.deutschlandfunk.de/der-landraub-wie-russland-die-ukraine-russifziert-100.html Auch in Russland selbst sind die Bürgerinnen und Bürger Überwachung ausgesetzt. In dieser früheren 11KM-Folge „Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung “ erzählen wir die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands: https://1.ard.de/11KM_Strafkolonie_Teenager Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 104 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Rebecca Barth die Lage in der Ukraine nach vier Jahren russischem Angriffskrieg. Es geht um die militärische Situation, die ukrainische Innenpolitik, die grausame Unterdrückung in den russische besetzten Gebieten und am Ende auch kurz um den Zustand der medialen Berichterstattung. Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann über die NATO. Das wird kleinteilig und nerdig. Die Details sind aber wichtig, um die Diskrepanz besser zu verstehen, die sich zwischen dem Vertrauensverlust auf politischer Ebene und dem Tagesgeschäft auf der Arbeitsebene auftut. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der US-Militärpräsenz vor dem Iran, dem Pentagon Pizza Index, dem Ende von FCAS und Loitering Munition für die Bundeswehr. Ukraine: 00:01:40 NATO : 01:07:22 Fazit: 01:35:28 Sicherheitshinweise: 01:37:00 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/02/21/folge-104-vier-jahre-russischer-krieg-gegen-die-ukraine-nato-was-denn-jetzt-tot-oder-staerker-denn-je/
Künstliche Intelligenz kann für den Menschen sehr gefährlich werden. Davon ist Karl Hans Bläsius überzeugt. Schon bald dürften entsprechende Systeme den Menschen „auf fast allen Gebieten“ überlegen sein, so der Informatiker. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Elon Musk kappt plötzlich Russlands digitale Lebensader an der Front - und für Putins Armee wird es schlagartig kompliziert.In dieser Folge spricht Paul mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke über die Starlink-Blockade für russische Soldaten in den besetzten Gebieten der Ukraine: wie Russland das System bislang genutzt hat, welcher „Trick“ die Starlink-Drohnen ausbremst - und warum russische Kriegsblogger danach regelrecht ausrasten.Röpcke erklärt, welche militärischen Folgen die Abschaltung hatte, warum zeitweise sogar ukrainische Einheiten mitbetroffen waren - und wieso sich Russland dennoch schneller als erwartet anpasst. Außerdem geht es um Selenskys Aussagen, Trump wolle bis Juni einen Frieden, und um angebliche große Wirtschaftsdeals, die hinter den Kulissen wieder verhandelt werden.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Lage in der Ukraine ist furchtbar: Der Dauerbeschuss durch Russland, Attacken auf Heizkraftwerke und Energienetze, hunderttausende Menschen überall im Land ohne Heizung und ohne Strom. Und das bei eisigen Temperaturen von bis zu -20 Grad. Wie hält man das aus? Über den täglichen Überlebenskampf der Ukrainerinnen und Ukrainer spricht Anne Will mit Olivia Kortas, die für die ZEIT aus der Ukraine berichtet. Kortas war in vielen Gebieten des Landes unterwegs, auch an der Front. Sie nimmt eine Kriegsmüdigkeit, aber auch zunehmenden Kampfgeist wahr – gerade dann, wenn die russischen Angriffe stärker werden. Wie helfen sich die Menschen, um durch den härtesten Kriegswinter zu kommen? Setzen sie noch irgendwelche Hoffnungen in die Gespräche mit Russland und den USA? Und was erwarten sie von der Politik und der Bevölkerung in der EU? Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 04.02.2026 um 16:00 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: ZEIT - Frieren für die Freiheit. In der Eiseskälte nahezu vergessen: ein Hilferuf unserer Korrespondentin Olivia Kortas aus Kyjiw, 01.02.2026 https://www.zeit.de/2026/05/kyjiw-stromausfaelle-ukraine-russland-infrastruktur ZEIT - "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben", 11.01.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall FAZ - Kriegswinter: Jetzt entscheidet sich das Schicksal der Ukraine. Gastbeitrag von Gerd Koenen und Karl Schlögel, 04.02.2026 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ukraine-krieg-wie-wladimir-putin-den-winter-zur-waffe-macht-accg-110830276.html SZ - Deserteure: Der Ukraine laufen die Soldaten weg, 03.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-soldaten-deserteure-front-li.3380249 Deutsches Ärzteblatt - Krieg in der Ukraine: Mentale Gesundheit von Jugendlichen stark gefährdet, 05/2024 https://www.aerzteblatt.de/archiv/krieg-in-der-ukraine-mentale-gesundheit-von-jugendlichen-stark-gefaehrdet-67b947a9-8caa-4f96-bdd3-8f22fa17cec8 FAZ - Erst Frieden und dann in die EU – aber wann?, 06.01.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/wann-koennte-die-ukraine-der-eu-beitreten-110814492.html Bundesregierung - Unterstützungsleistungen an die Ukraine bis zum 30.09.2025https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975228/2362780/c91e40fa094b39ba4dde8edf39ceb5d3/2025-07-07-unterstuetzung-ukraine-data.pdf?download=1 Wenn ihr für die Menschen in der Ukraine spenden wollt: Die ukrainische Organisation "Ukraine2Power" hilft vor Ort mit der Verteilung von Solaranlagen, Batteriespeichern und Notstromsystemen https://ukraine2power.org/en/donate/?tab=weaid Winterhilfe für die Ukraine wird auch über die "Aktion Deutschland hilft" verteilt https://www.aktion-deutschland-hilft.de/spenden-nothilfe-ukraine/ Empfehlung: Wie verdealt Trump die Ukraine? Mit Nico Lange, 04.12.2025 https://open.spotify.com/episode/5ogYvrmVkEytCB4Y8rMK11 Impressum: Redaktion: Tobias Jaecker, Melisa Gürleyen Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Kobane leiden die Menschen. Erste Hilfslieferungen kommen an, die kurdische Stadt in Syrien wird aber weiterhin belagert. Die Waffenruhe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Milizen soll Zeit geben, eine Lösung für die Zukunft der Kurden in Syrien zu finden. Die Kurden wollen ihre politische Identität und auch ihre Autonomie behalten. In Syrien ist eine föderale Struktur aber stark umstritten, gerade die arabischstämmige Bevölkerung in den kurdischen Gebieten ist dagegen. Und auch von außen erhöht sich der Druck: die Türkei und Israel bevorzugen einen zentralen Staat. Die USA unterstützen die kurdischen Milizen nicht mehr. In der Türkei hat sich die kurdische Arbeiterpartei PKK vor etwa einem Jahr aufgelöst. Die Kämpfer und Kämpferinnen haben sich in den Nordirak zurückgezogen, hoffen aber auf einen erfolgreichen Friedensprozess. In der Autonomieregion Kurdistan im Irak verwalten sich die Kurden selbst, sind aber auch von politischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen. Und auch bei uns in Deutschland fühlt sich die Mehrheit der Kurden und Kurdinnen diskriminiert. Gibt es keine Hoffnung für sie auf Anerkennung, politische Teilhabe und kulturelle Freiheit? Darüber sprechen wir unter anderen mit Anita Starosta von Medico International, der Ethnologin Lale Yalçin-Heckmann und mit Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Weltzeit Kurden in der Türkei - Arbeiterpartei PKK fordert Frieden und Freiheit Seit 2024 läuft der neue Friedensprozess zwischen der Türkei und der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistan. PKK-Gründer Öcalan hat zu Gewaltverzicht aufgerufen. Nun ist Ankara am Zug. Es geht um Demokratie, kulturelle Identität und mehr Freiheiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7056bb17d5c30508/
Die Lage in den kurdischen Gebieten in Syrien ist unübersichtlich. Einige IS-Kämpfer sind aus den Gefängnissen entkommen, ebenfalls wurden Frauen und Kinder aus IS-Lagern in Syrien entlassen. Dies sagt der Migrationsexperte Ashti Amir, er ist vor 25 Jahren aus Syrien in die Schweiz geflüchtet. Ashti Amir ist letzten November nach Syrien gereist und hat IS-Lager besucht und mit Inhaftierten gesprochen. Auch mit einer Schweizerin, die mit ihrem Kind zurückkehren möchte. Bisher hat die Schweiz keine aktiven Rückführungen vorgenommen. Nun drohen diese drei Schweizer und die Schweizerin mit ihrem Kind in der unübersichtlichen Lage auf freien Fuss zu gelangen. Auch in Europa warnen Stimmen vor vermehrten Anschlägen des IS durch freigekommene Kämpfer. Ashti Amir hat in der Schweiz verschiedene Asylzentren geleitet und führt das kleine Hilfswerk SyrAid. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Mit einem neuen „Cyber- und Sicherheitspakt“ vertieft die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit Israel in sensiblen Bereichen wie Cyberabwehr, Polizei und Geheimdienste. Das Abkommen wurde am 11. Januar 2026 vom deutschen Innenminister Dobrindt mit Israels Premierminister Netanjahu abgeschlossen – trotz breit dokumentierter völkerrechtswidriger Taten der israelischen Sicherheitskräfte in den besetzten Gebieten, u.a. Massentötung von Zivilisten, undWeiterlesen