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Vor zehn Jahren schlossen die kolumbianische Regierung und die FARC-Guerilla Frieden. Das Abkommen sollte das Land für immer verändern. Doch das Versprechen ist noch immer nicht eingelöst. Weiterhin herrscht in manchen Gebieten große Gewalt. Eglau, Victoria www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Weltweit rekrutiert Russland, vor allem in ärmeren Gebieten, Menschen für die Front. Oft wissen die betroffenen gar nicht, was auf sie zukommt. Ein Recherchenetzwerk hat jetzt aufgedeckt, wie die Masche funktioniert und wie einfach damit Menschen aus prekären Situation an die Front gelockt werden. Foto: AFP/POOL/MAXIM SHIPENKOV
Die Duma-Wahl in Russland endet erwartungsgemäß mit einem klaren Sieg für Putins kremlnahe Partei „Geeintes Russland", die rund 58 Prozent der Stimmen erhält. Oppositionelle Parteien wie Jabloko wurden vom Wahlprozess weitgehend ausgeschlossen. Russland-Expertin Sabine Fischer von der Stiftung Wissenschaft und Politik berichtet von massiven Unregelmäßigkeiten. │ Die EU-Außenbeauftragte Kallas hat im Namen aller 27 Mitgliedsstaaten eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht und Sanktionen gegen Kandidaten und Organisatoren der „Scheinwahlen" in den besetzten ukrainischen Gebieten angekündigt. Kritisiert werden außerdem der Ausschluss der Opposition, fehlende unabhängige Wahlbeobachter und der systematische Missbrauch von Recht und Verwaltung gegen Kriegsgegner. │ Nach der Wahl ist klar, dass Russlands Kurs, vor allem der Krieg gegen die Ukraine, unverändert weitergeht, wie auch Parteichef Medwedew deutlich gemacht hat. Trotzdem reist der ukrainische Präsident Selenskyj zur UN-Vollversammlung nach New York, wo er auch US-Präsident Trump trifft, von dem aber kaum Friedensimpulse zu erwarten sind. │ In Israel wird heute Jom Kippur begangen, der höchste jüdische Feiertag - trotz der anhaltenden Konflikte im Gazastreifen, im Westjordanland und im Libanon. Menschen aus Israel berichten, was das Versöhnungsfest für sie persönlich bedeutet.
Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August 2026 starb der Unternehmer und Hamburger Mäzen im Alter von 89 Jahren in seiner Wahlheimat Schindellegi in der Schweiz. Der Sohn eines Speditionsunternehmers hat das Logistikunternehmen Kühne + Nagel zum zweitgrößten Logistikkonzern der Welt aufgebaut - mit heute rund 88.000 Beschäftigten in 100 Ländern.Trotz Wohnsitz in der Schweiz blieb Kühne seiner Geburtsstadt Hamburg eng verbunden - als Investor bei der Rettung von Hapag-Lloyd 2008, als Namensgeber und Mitfinanzier der Kühne Logistics University in der HafenCity, als Mäzen der Elbphilharmonie, als HSV-Investor und mit den Plänen für ein neues Opernhaus am Baakenhöft, für das er bis zu 340 Millionen Euro zusagte. Der Hafenkonzert-Podcast erinnert an einen kantigen Weltunternehmer und blickt auf sein Wirken für Hamburg - mit Stimmen vom Hamburger Senat, aus der Hamburgischen Bürgerschaft, von Hapag-Lloyd, von den Architekten des neuen Opernhauses und von seinem langjährigen Weggefährten, dem ehemaligen Hamburger Finanzsenator Wolfgang Peiner. Geblickt wird aber auch auf die Firmengeschichte des Unternehmens Kühne und Nagel im Nationalsozialismus - vom erzwungenen Ausschluss des jüdischen Mitinhabers Adolf Maas bis zur Beteiligung an der sogenannten M-Aktion (Möbel-Aktion) des NS-Regimes, bei dem das Unternehmen im Auftrag der Nationalsozialisten geraubtes Eigentum deportierter jüdischer Menschen aus besetzten west-europäischen Gebieten nach Deutschland transportierte.Moderation: Kerstin von Stürmer und Dietrich LehmannAlle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe:
Am Freitag, dem 28. August 2026, zogen starke Gewitter über die Schweiz hinweg. Sturmböen und Hagel sorgten für grosse Schäden. Damit ein Gewitter entstehen kann, sind verschiedene Zutaten nötig: Eine instabile und feuchte Atmosphäre sowie einen Hebungsprozess. Sind diese Gewitterzutaten „optimal”, kann eine sogenannte Superzelle entstehen. Superzellen gehören zu den stärksten Gewittern und sind berüchtigt für ihre riesigen Hagelkörner. Am 28. August konnte sich über dem Jura eine Superzelle bilden, die anschließend über das Mittelland zog und Hagelkörner mit einer Größe von bis zu 6 cm brachte. In der Schweiz ist so grosser Hagel relativ selten. In anderen Gebieten kommen solche riesigen Hagelkörner häufiger vor. Die Poebene in Norditalien gilt beispielsweise als Hagel-Hotspot. Das weltweit grösste Hagelkorn wurde übrigens im Jahr 2010 in South Dakota/USA mit einem Durchmesser von 20.3 cm gefunden.
Die Margen sinken, Arbeitsplätze gehen verloren: Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ringt mit dem US-Protektionismus und lahmenden Absatzmärkten in der EU. Doch in den letzten Monaten sind wieder mehr Aufträge in den Büchern der Industriefirmen gelandet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Lichtblick für gebeutelte Schweizer Tech-Industrie (05:37) Nachrichtenübersicht (10:40) Ukraine feiert Unabhängigkeit – inmitten der Raketen (13:56) So fliehen Ukrainer und Ukrainerinnen aus den besetzten Gebieten (21:10) Die letzten Tage des Lebens sind nur im Spital finanziert (25:58) Ärger über stockenden Wieder aufbau in Amatrice (29:27) Logistik-Milliardär Kühne gestorben (32:39) So bleiben Altbau-Wohnungen im Sommer kühl
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Das Netzpaket ist im Kabinett beschlossen. Grund genug für eine spontane Folge mit Thorsten Müller, Mitgründer sowie Wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Stiftung Umweltenergierecht (SUER). Er zählt zu den prägenden Stimmen im deutschen Energierecht und bringt fundierte Einblicke in die aktuellen regulatorischen Entwicklungen rund um die Energiewende mit. Warum ist das Thema so wichtig? Der Netzausbau hält vielerorts nicht mit dem Ausbau von Erneuerbaren, Speichern und neuen Verbrauchern Schritt. Netzanschlusskapazitäten werden zunehmend zum Engpass. Mit dem Ziel Anlagenzubau und Netzausbau künftig besser zu synchronisieren, hat das Bundeskabinett nun mit dem Netzanschlusspaket neue Regelungen auf den Weg gebracht. Besonders umstritten: der Redispatch-Vorbehalt. Gemeinsam mit Thorsten Müller beleuchten wir die neuen Regelungen zu kapazitätslimitierten Gebieten und zur systemdienlichen Anschlussleistung. Zentrale Fragen der Folge: Welche Probleme sollen die neuen Instrumente lösen, wie könnten sie den Netzzugang verändern und wo bestehen aus Sicht des Energierechts noch offene Fragen? Unser Fazit: Der Handlungsdruck ist groß, die Richtung ist gesetzt. Wie die neuen Instrumente in der Praxis funktionieren werden und ob sie rechtlich Bestand haben, bleibt spannend. Link zur Pressemitteilung: BMWE (2026): Die Bundesregierung schlägt das nächste Kapitel der Energiewende auf – EEG-Novelle und Netzanschlusspaket im Bundeskabinett beschlossen, Link zum Würzburger Bericht: Stiftung Umweltenergierecht (2026): EU-rechtliche Vorgaben zur Begrenzung von Netzanschlussansprüchen bei Netzengpässen Urheber des Fotos © Manuel Reger
+++ Bronzezeit: Begehrte Töpferwaren wurden zu Marke +++ Vier von zehn Menschen schlafen zu wenig +++ Was passiert beim Einschlafen in Mäuse-Gehirnen? +++ Grönland: Wale dringen in neue Gebiete vor +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Antike Töpfer-"Markenware"Umfrage zu SchlafdauerWas macht müde Mäuse munter?Weniger Meereis: Wale in neuen Gebieten in Grönland**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Militärisch gilt der "Islamische Staat" als besiegt, doch sein Erbe beschäftigt Syrien immer noch. Während die Ideologie der Dschihadisten weiterlebt, versuchen Frauen und Kinder aus alten IS-Gebieten, neu Fuß zu fassen – und stoßen auf Misstrauen. Bachmann, Anna-Theresa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wie wurden wir eigentlich zu Deutschen?Dieser Frage gehen Krautzone-Autor Friedrich Versago und Chefredakteur Florian Müller in der neuen Folge unseres Geschichtspodcasts nach. Gar nicht so leicht zu beantworten! Von Merowingern und Franken bis zu den Karolingern – bei diesem Dickicht aus Stämmen, Gebieten, Daten und Schlachten kommt selbst eingefleischten Geschichtsfans schnell der Kopf ins Drehen.Um Licht ins Dunkel zu bringen, arbeiten sich Florian und Friedrich heute durch ein gewaltiges Stück deutscher Geschichte. Doch eines steht jetzt schon fest: Deutschland ist weit älter als 1871.Unterstützt unser Format mit einer Spende:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=CGC6WAGA6TKLJIhr wollt noch mehr KRAUTZONE?Für kurze Zeit gibt es für alle Neuabonnenten eine exklusive Aboprämie! Wähle im Warenkorb einfach zwischen Beutel, Quartett oder Tasse und erhalte die Prämie direkt zu deinem Abostart.
Immer mehr Gebiete haben mit Wasserknappheit zu kämpfen. Deshalb werden Techniken wichtiger, die das kostbare Nass aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen. Doch die Methoden dafür müssen noch weiterentwickelt werden. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig.
Wenn Pflanzen und Tiere sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren, spricht man von biologischer Invasion. Ein solches Tier, das sich gerade in Österreich breitmacht, ist die Quaggamuschel. Das Weichtier, das früher nur in Zuflüssen des Schwarzen Meeres lebte, bevölkert mittlerweile viele Seen in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten sowie den Bodensee in Vorarlberg. Die Quaggamuschel ist in unseren Gewässern allerdings kein freundliches Alien. Wo sie sich ansiedelt, beginnt sie, das Ökosystem zu dominieren und heimische Arten zu verdrängen. DER STANDARD fragte Nikolaus Schobesberger, Gewässerökologe beim Land Oberösterreich, warum die Ausbreitung der Muschel auch für Badegäste schmerzhafte Folgen haben kann und was wir gegen deren weitere Verbreitung tun können.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
«Odyssee» ist ein Monumentalfilm mit grossem Staraufgebot und gewaltigem Werbebudget, aktuell läuft er im Kino. Aber über einen Aspekt dieses Films liest man nicht so viel: Teile wurden auf besetztem Gebiet gedreht, in der Westsahara, wo Menschen unterdrückt werden und nicht frei leben können. Was sind die Hintergründe dieses Konflikts und wie leben die Menschen in den besetzten Gebieten? Und inwiefern trägt die Filmcrew oder die Filmindustrie hier vielleicht auch eine gewisse Verantwortung? __________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Bettina Gräf, Islamwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Link zur SRF-Sendung «International»: https://www.srf.ch/news/international/westsahara-die-letzte-kolonie-afrikas-das-lange-warten-der-sahraouis ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Was bliebe von unseren ländlichen Gebieten übrig, wenn die Tierhaltung verschwinden würde? Die Tierhaltung spielt eine wesentliche Rolle für unsere Ernährungssicherheit, die Bodenfruchtbarkeit, die Artenvielfalt und die wirtschaftliche Vitalität der ländlichen Gebiete in der Europäischen Union. Dennoch stehen die europäischen Tierhalter heute vor beispiellosen Herausforderungen: Klimawandel, Tierseuchen, steigende Produktionskosten oder auch die Abhängigkeit von Importen pflanzlicher Proteine. Anlässlich der Veröffentlichung der neuen europäischen Strategie für die Tierhaltung nimmt Sie der Podcast „Nourrir l'Europe“ mit auf eine Reise zu den Menschen, die die Tierhaltung von morgen gestalten. Im belgischen Hennegau hat sich die Familie Cossement für ein autonomeres Modell entschieden, das auf Weideland, kurzen Vermarktungswegen und der Kombination von Ackerbau und Viehzucht basiert. In der Bretagne setzt die Genossenschaft Cooperl ihrerseits auf Innovation, Forschung und die Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette, um die Widerstandsfähigkeit ihrer mehr als 4.500 angeschlossenen Landwirte zu stärken. Der EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, Christophe Hansen, geht auf die zentralen Herausforderungen dieser Strategie ein und beantwortet die Fragen der Landwirte, denen er vor Ort begegnet ist. Eine 71.Folge, die die verschiedenen möglichen Wege zu einer widerstandsfähigeren, nachhaltigeren und autonomeren europäischen Tierhaltung beleuchtet, ohne sie gegeneinander auszuspielen.
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
In der Sondersendung Israel von „Hauptsache nicht Anke“ beleuchtet der Aktivist Ariel Alvarez-Pereyre den queeren Aktivismus in Be'er Scheva, der trotz verbesserter lokaler Kooperationen weiterhin mit strukturellen Versorgungsengpässen für trans Personen kämpft. Ergänzend dazu schildert der Pädagoge Jonathan Maman von der Organisation *Havruta* die Zerreißprobe zwischen Glauben und Identität sowie die dringende Notwendigkeit geschützter Räume abseits von gefährlichen Konversionstherapien. Wie prekär die Lage für trans Jugendliche aktuell ist, verdeutlichen Merav Livni Keish und Orly Ben Slous vom *„Bund der Löwinnen“*, die nach dem kompletten Entzug staatlicher Fördergelder rein ehrenamtlich an Schulen für die Sicherheit von trans Kids kämpfen. Den geopolitischen Rahmen zieht schließlich der Journalist Julien Bahlul, welcher die drakonische Unterdrückung und Verfolgung queerer Menschen in den palästinensischen Gebieten durch Organisationen wie die Hamas analysiert und eine faktenbasierte Debatte einfordert. Zusammen bieten diese unterschiedlichen Stimmen einen tiefgreifenden Einblick in den täglichen Kampf um Akzeptanz, Sicherheit und das fundamentale Recht auf ein freies Leben in einer von Spannungen geprägten Region. Weiterlesen →
Eskalation zwischen den USA und dem Iran bringt Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nahezu vollständig zum Stillstand/ aus bislang nicht betroffenen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo werden jetzt neue Ebola-Verdachtsfälle gemeldet/ VW-Chef Blume erklärte, die Modellpalette des Autobauers solle um bis zu 50 Prozent schrumpfen/ Oppositionsführer Angus Taylor bezeichnet die Partei One Nation als eine „One-Woman-Show“, die das Land in den Ruin treibt
Große Teleskope stehen nur noch in entlegenen Gebieten, weil es dort bisher sehr dunkel war. Aber das ändert sich rapide durch immer mehr gestartete Satelliten. Eine Studie sagt "verheerende Folgen für die Astronomie" schon in wenigen Jahren voraus. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein Katastrophenhelfer berichtet über die Herausforderungen bei Einsätzen in schwer zerstörten Gebieten.
Nach dem Tschernobyl-Gau reisten über eine Million Kinder aus den kontaminierten Gebieten zur Erholung ins Ausland. Volha Hapeyeva kam damals aus Belarus nach Deutschland. Heute schreibt sie auf Deutsch Romane und Gedichte.
Nur wenig erfahren wir über das Schicksal der ukrainischen Bevölkerung, die unter russischer Herrschaft in den besetzten Gebieten im Osten der Ukraine leben müssen. Ein Fünftel des Landes halten die russischen Besatzungstruppen unter ihrer Kontrolle.
Explosionen und dichter Rauch durch ukrainische Drohnen in Sankt Petersburg – kurz vor dem Start des Wirtschaftsforums, einem für Präsident Putin sehr wichtigen Termin. Gleichzeitig stockt die russische Offensive an der Front. Die Ukraine zeigt in den letzten Wochen Stärke und offenbart die Schwächen Russlands. Entsteht dadurch gerade eine mögliche Grundlage für echte Verhandlungen? Zumindest steigt der Druck auf Putin, das beobachtet ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew, der vorher jahrelang aus Moskau berichtet hat. In dieser Folge erzählt er, wie die Menschen in Russland und den besetzten Gebieten den Krieg immer mehr zu spüren bekommen und wie sich auch im russischen Staatsfernsehen der Ton ändert und was das bedeutet. Alle Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine findet ihr auf der Themenseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Ukraine: Mit neuem Selbstbewusstsein gegen Russland“ schauen wir mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth auf die Front – und klären, wie sich die Ukraine einen Vorteil gegenüber Russland erarbeiten konnte: https://1.ard.de/11KM_Ukraine_Selbstbewusstsein Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Zum dritten Mal in 16 Monaten hat der Kosovo ein neues Parlament gewählt. Gewonnen hat die Partei Vetevendosje von Regierungschef Albin Kurtin. Die freie Journalistin Adelina Gashi erklärt, warum Kurtin nach wie vor viel Unterstützung im Kosovo geniesst. · Russland rationiert Treibstoffe, vor allem auf der annektierten Halbinsel Krim und im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk. Und auch in Moskau sprechen Tankstellenbetreiber von Versorgungsengpässen. Wie knapp ist der Treibstoff in Russland und in den besetzten Gebieten momentan? Und wie erklären die Behörden die Engpässe? Die Einschätzung von Osteuropa-Korrespondent Calum MacKenzie. · Der starke Schweizer Franken drückt der Schweizer Exportwirtschaft auf die Stimmung. Ihre Produkte werden im Ausland teurer – und das müssen die Schweizer Firmen teilweise bei ihrer Marge kompensieren. Am Swiss Economic Forum SEF haben wir unter anderem mit Claudia Moerker gesprochen. Sie ist Geschäftsleiterin des Verbands Swiss Export. Wir haben sie gefragt, wie gut die Unternehmen den starken Franken momentan wegstecken können. · Dass der Schweizer Franken so stark ist, hat auch historische Gründe. Zum Beispiel eine relativ niedrige Inflationsrate. Der Ökonom Adriel Jost erklärt, warum die Schweiz eine so stabile Währung hat – und wer davon profitiert.
Hunderte jüdische Familien flohen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Kenia. Sie kamen zunächst aus Osteuropa, später vor allem aus Deutschland und den von Hitler-Deutschland besetzten Gebieten. Ausgangspunkt war ein britisches Angebot. Mensing, Birte www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Der Iran hat die indirekten Verhandlungen mit den USA offenbar ausgesetzt und begründet dies mit israelischen Militäroperationen im Libanon. Teheran fordert zusätzlich ein Ende der Einsätze in Gaza sowie einen Rückzug Israels aus besetzten Gebieten.
Nur wenig erfahren wir über das Schicksal der ukrainischen Bevölkerung, die unter russischer Herrschaft in den besetzten Gebieten im Osten der Ukraine leben muss.
Nach 16 Jahren an der Macht ist die Ära von Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in Ungarn zu Ende gegangen. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent blicken wir hinter die Kulissen eines historischen Machtwechsels. Wie fühlt sich dieser Umbruch für die Menschen im Land an? Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. Sie erlebte eine tiefen Erleichterung in Teilen der Bevölkerung, aber hörte auch von den Sorgen in den ländlichen Gebieten, die einst als sichere Hochburgen Orbans galten. Und Meret erzählt vom Tag der feierliche Vereidigung des neuen Regierungschefs Peter Magyar, bei der sie dabei war. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Österreich und Ostmitteleuropa Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Meret Baumann gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/meret-baumann-ld.154638). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Heute sprechen Masha & Claus über die Auswirkungen der allgemeinen Lage auf der Welt, nicht politisch - sondern konkret über Dinge, die geschehen könnten und unser aller Leben beeinflussen würden. Als Flugbegleiterin oder Pilot trainiert man ständig Situationen, in denen man auf unerwartete Ereignisse reagieren muss. Aber wie ist dies beispielsweise mit einem flächendeckenden Stromausfall zu Hause. Und was haben wir Ähnliches schon unterwegs erlebt. Kann man etwas davon übertragen. Oder können wir von Menschen in anderen Gebieten der Welt lernen...
Wir trennen, recyceln, füllen Biotonnen und Altkleider-Container. Dann wird alles abgeholt und ordentlich entsorgt oder weiterverwertet. Tatsächlich? Weltweit wächst der Müllberg: Zwei Milliarden Tonnen Abfall pro Jahr - und ein Großteil davon landet dort auf Deponien, in Flüssen, in anderen Ländern. Reiche Gesellschaften produzieren den meisten Müll - und exportieren die Probleme gleich mit. Gleichzeitig wird Müll zur Gefahr: für Umwelt, Klima und Gesundheit. Städte versinken im Abfall und Meere werden zu Plastiklandschaften. Die Lebensbedingungen in stark verschmutzten Gebieten sind oft katastrophal und gesundheitsgefährdend. Was tun? Gibt es einen Ausweg aus der Wegwerfgesellschaft? Was nutzt Recycling und kann eine echte Kreislaufwirtschaft funktionieren? Was verrät unser Umgang mit Müll über uns als Gesellschaft - heute und in der Geschichte? Und welcher Zusammenhang besteht eigentlich zwischen unserem Müll und der Klimakrise? Darüber sprechen wir mit Christina Dornack, Professorin für Abfallwirtschaft, Chemieprofessor und "Müllschwimmer" Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen, der Historikerin Franziska Neumann und Henning Wilts, Volkswirtschaftler und Experte für Kreislaufwirtschaft. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Essen to go, Müll bleibt - Zeit für die Verpackungssteuer? Einen Kaffee für unterwegs, die Pizza im Karton für die Mittagspause auf der Parkbank, dazu eine Dose Cola. Das Leben kann so einfach sein - und erzeugt Müll. Die Stadtreinigungen kommen kaum hinterher: Mülleimer quellen über, viele Parks und Grünflächen sind verdreckt. Kann eine Verpackungssteuer helfen, das Problem zu lösen? Diskutieren, zustimmen, widersprechen: Zweimal die Woche diskutieren Menschen mit den unterschiedlichen Perspektiven. https://www.ardsounds.de/sendung/mitreden-deutschland-diskutiert/urn:ard:show:2ff59393cea07773/
Zwei Wochen Waffenruhe im Iran / Ben Roberts-Smith in Haft / Ukraine schlägt Russland Aussetzen von Angriffen vor / UN: 1,1 Millionen Vertriebene im Libanon / Benachteiligung von Menschen in ländlichen Gebieten durch neue Medicare-Regelungen / Entkriminalisierung von Schwarzfahren in Deutschland geplant
Während der Holocaust an den europäischen Juden heute zentraler Teil unserer Erinnerungskultur ist, blieben andere Opfergruppen des Nationalsozialismus jahrzehntelang im Schatten. Diese Folge widmet sich dem systematischen Völkermord an den Sinti und Roma – einem Verbrechen, das 500.000 Menschen das Leben kostete. Wir beleuchten die Hintergründe der rassistischen Verfolgung, von Massakern in besetzten Gebieten bis hin zur Deportation in Vernichtungslager. Dabei stellen wir die unbequeme Frage: Warum mussten Überlebende teilweise Generationen lang um Anerkennung und Wiedergutmachung kämpfen? Der Podcast analysiert, wie tief verwurzelte Stereotypen und Vorurteile die juristische Aufarbeitung nach 1945 verhinderten und warum eine lückenlose Auseinandersetzung mit diesem Kapitel der Geschichte bis heute notwendig ist. Eine Folge über rassistische Ausgrenzung, das Leid einer oft übersehenen Minderheit und die Pflicht zur genauen Erinnerung.
Die Krise in Kuba wird von Tag zu Tag grösser, seit die USA eine Öl-Blockade verhängt haben. Anfang Woche ist im ganzen Land erneut der Strom ausgefallen. Was das im Alltag bedeutet, weiss der freie Journalist Oscar Alba, der in Havanna lebt. Weitere Themen: · Der deutsche Kanzler Friedrich Merz verschärft den Ton gegenüber den USA wegen des Kriegs gegen den Iran. Zu Beginn des Krieges stellte er sich noch an die Seite der USA. Auslandredaktor und Deutschland-Kenner Stefan Reinhart schätzt ein, ob Merz nun eine Kehrtwende vollzieht. · Der Irak ist eigentlich keine Kriegspartei im aktuellen Krieg in Nahost. Doch die US-Botschaft in der Hauptstadt Bagdad wurde angegriffen und in den vergangenen Tagen gab es auch immer wieder Attacken auf verschiedene Ziele in den kurdischen Gebieten im Nordirak. Die freie Journalistin Karin A. Wenger ist soeben zurückgekehrt von einer Reise in den Irak und erzählt, wie sich dort der Krieg bemerkbar macht. · Erst ist der Sprit teurer geworden – und jetzt bald auch der Kaffee? In Brasilien sind Kaffeeplantagen von heftigen Regenfällen und Erdrutschen getroffen worden. Brasilien ist das wichtigste Produktionsland für Kaffee. Müssen wir uns langfristig auf teureren Kaffee einstellen? Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi ordnet ein.
TAGESAKTUELLE SONDERFOLGE AUS DUBAI: Schon wieder ein Krieg. Schon wieder Kinderfragen, die ans Herz gehen. Christine spricht mit der deutschen Lehrerin Elena Chehade, die mit vier Kindern in Dubai lebt und an der deutschen Schule in Dubai unterrichtet. Wie erleben Kinder die aktuelle Situation in der Stadt, wie spricht die Familie über den Krieg und was hilft Familien in einer solchen Ausnahmesituation? Eine Folge für alle, die sich Gedanken machen, wie sie mit ihren Kindern überhaupt noch über die Weltpolitik sprechen können und für alle, die mit ihren Gedanken in diesen Tagen bei all denen sind, die sich direkt in den betroffenen Gebieten befinden.Buch mit Tipps gegen Angst für Kinder und Familien: Keine Angst vor der Angst* Mehr von Christine Rickhoff:InstagramBücher von Christine Rickhoff:Für Mädchen ab 10 Jahre: Du bist 100% richtig*Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch*Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech ++++++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Vier Jahre herrscht nun schon Krieg in der gesamten Ukraine. In den besetzten Gebieten erziehen die russischen Besatzungsbehörden ukrainische Kinder konsequent um. Und: Nach der Tötung von “El Mencho” eskaliert die Bandengewalt in Mexiko. Armbrüster, Tobias
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Erdfälle, umgangssprachlich Erdlöcher genannt, können in bewohnten Gebieten großen Schaden anrichten. Manche Erdfälle werden von menschlichen Aktivitäten wie Bauarbeiten ausgelöst, andere haben natürliche Ursachen. Forschende arbeiten an einem Frühwarnsystem.
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. In kürzester Zeit besetzt die russische Armee Gebiete im Süden und Osten des Landes und es beginnt die systematische Überwachung und Indoktrinierung der lokalen Bevölkerung. Korrespondentin Rebeca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erzählt die Geschichte der ukrainischen Familie Melnyk. 2022 werden Eltern und zwei Kinder von der russischen Invasion überrascht. In der plötzlich besetzten Zone kämpft die Familie ums Überleben und versucht, der russischen Propaganda und Einflussnahme in Schule und Alltag zu entkommen. Alle Berichte und Updates hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Für den Deutschlandfunk haben Rebecca und ihre Kolleginnen Ellina Samovilova und Kateryna Lutska auch mit ukrainischen Lehrerinnen gesprochen, die zur Zusammenarbeit mit Russland gedrängt wurden – und die nach einer Flucht in die Westukraine nun Kinder in den besetzten Gebieten online unterrichten: https://www.deutschlandfunk.de/der-landraub-wie-russland-die-ukraine-russifziert-100.html Auch in Russland selbst sind die Bürgerinnen und Bürger Überwachung ausgesetzt. In dieser früheren 11KM-Folge „Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung “ erzählen wir die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands: https://1.ard.de/11KM_Strafkolonie_Teenager Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 104 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Rebecca Barth die Lage in der Ukraine nach vier Jahren russischem Angriffskrieg. Es geht um die militärische Situation, die ukrainische Innenpolitik, die grausame Unterdrückung in den russische besetzten Gebieten und am Ende auch kurz um den Zustand der medialen Berichterstattung. Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann über die NATO. Das wird kleinteilig und nerdig. Die Details sind aber wichtig, um die Diskrepanz besser zu verstehen, die sich zwischen dem Vertrauensverlust auf politischer Ebene und dem Tagesgeschäft auf der Arbeitsebene auftut. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der US-Militärpräsenz vor dem Iran, dem Pentagon Pizza Index, dem Ende von FCAS und Loitering Munition für die Bundeswehr. Ukraine: 00:01:40 NATO : 01:07:22 Fazit: 01:35:28 Sicherheitshinweise: 01:37:00 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/02/21/folge-104-vier-jahre-russischer-krieg-gegen-die-ukraine-nato-was-denn-jetzt-tot-oder-staerker-denn-je/
Künstliche Intelligenz kann für den Menschen sehr gefährlich werden. Davon ist Karl Hans Bläsius überzeugt. Schon bald dürften entsprechende Systeme den Menschen „auf fast allen Gebieten“ überlegen sein, so der Informatiker. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In Kobane leiden die Menschen. Erste Hilfslieferungen kommen an, die kurdische Stadt in Syrien wird aber weiterhin belagert. Die Waffenruhe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Milizen soll Zeit geben, eine Lösung für die Zukunft der Kurden in Syrien zu finden. Die Kurden wollen ihre politische Identität und auch ihre Autonomie behalten. In Syrien ist eine föderale Struktur aber stark umstritten, gerade die arabischstämmige Bevölkerung in den kurdischen Gebieten ist dagegen. Und auch von außen erhöht sich der Druck: die Türkei und Israel bevorzugen einen zentralen Staat. Die USA unterstützen die kurdischen Milizen nicht mehr. In der Türkei hat sich die kurdische Arbeiterpartei PKK vor etwa einem Jahr aufgelöst. Die Kämpfer und Kämpferinnen haben sich in den Nordirak zurückgezogen, hoffen aber auf einen erfolgreichen Friedensprozess. In der Autonomieregion Kurdistan im Irak verwalten sich die Kurden selbst, sind aber auch von politischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen. Und auch bei uns in Deutschland fühlt sich die Mehrheit der Kurden und Kurdinnen diskriminiert. Gibt es keine Hoffnung für sie auf Anerkennung, politische Teilhabe und kulturelle Freiheit? Darüber sprechen wir unter anderen mit Anita Starosta von Medico International, der Ethnologin Lale Yalçin-Heckmann und mit Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Weltzeit Kurden in der Türkei - Arbeiterpartei PKK fordert Frieden und Freiheit Seit 2024 läuft der neue Friedensprozess zwischen der Türkei und der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistan. PKK-Gründer Öcalan hat zu Gewaltverzicht aufgerufen. Nun ist Ankara am Zug. Es geht um Demokratie, kulturelle Identität und mehr Freiheiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7056bb17d5c30508/
Die Lage in den kurdischen Gebieten in Syrien ist unübersichtlich. Einige IS-Kämpfer sind aus den Gefängnissen entkommen, ebenfalls wurden Frauen und Kinder aus IS-Lagern in Syrien entlassen. Dies sagt der Migrationsexperte Ashti Amir, er ist vor 25 Jahren aus Syrien in die Schweiz geflüchtet. Ashti Amir ist letzten November nach Syrien gereist und hat IS-Lager besucht und mit Inhaftierten gesprochen. Auch mit einer Schweizerin, die mit ihrem Kind zurückkehren möchte. Bisher hat die Schweiz keine aktiven Rückführungen vorgenommen. Nun drohen diese drei Schweizer und die Schweizerin mit ihrem Kind in der unübersichtlichen Lage auf freien Fuss zu gelangen. Auch in Europa warnen Stimmen vor vermehrten Anschlägen des IS durch freigekommene Kämpfer. Ashti Amir hat in der Schweiz verschiedene Asylzentren geleitet und führt das kleine Hilfswerk SyrAid. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Mit einem neuen „Cyber- und Sicherheitspakt“ vertieft die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit Israel in sensiblen Bereichen wie Cyberabwehr, Polizei und Geheimdienste. Das Abkommen wurde am 11. Januar 2026 vom deutschen Innenminister Dobrindt mit Israels Premierminister Netanjahu abgeschlossen – trotz breit dokumentierter völkerrechtswidriger Taten der israelischen Sicherheitskräfte in den besetzten Gebieten, u.a. Massentötung von Zivilisten, undWeiterlesen