Podcast appearances and mentions of sean callan

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Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Irish Farmers Journal Weekly Podcast
Ep 1249: Young Stock Podcast - Family, farms and 550 dairy cows in Louth – Sean Callan

Irish Farmers Journal Weekly Podcast

Play Episode Listen Later Jun 16, 2025 30:12


On this week's Youngstock Podcast, Stephen Robb speaks to young farmer Sean Callan, who runs a busy dairy, beef and tillage farm alongside his brothers and parents. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dark Starts Backcountry Splitboard Podcast
Planning your next mission with Sean Callan | Jackson Hole Splitboarder and world Traveler

Dark Starts Backcountry Splitboard Podcast

Play Episode Listen Later Jul 28, 2020 73:24


Episode 7 Dark Starts backcountry splitboarding podcast presents Sean Callan of Jackson Hole Wyoming. - 3D animation instructor that works to fuel his passion to travel and snowboarding more than 150 days a year - Discovered back/side country riding while living abroad in Switzerland then met his future housemates while Heli Skiing in Alaska - Learn about avalanche training around the world, avi etiquette and timing snow conditions - Great tips on getting gear cheap and networking in the community If you’re anything like Sean, you find a way to work remotely to spend more time doing what you love. He lives in America’s outdoor playground, Jackson Hole Wyoming, allowing him to get out mountain biking or crushing pow as often as possible. Listen and learn how you can live your passion too! Learn more about Sean: Instagram iAnimate FMC Training Special thanks to: Visit our website for great deals from our sponsors: www.darkstarts.ca/partners Groundswell Marketing www.instagram.com/groundswell_fm/ Valerie Black The Artist Behind The Logo www.instagram.com/valerieblack.art/ Follow us: www.darkstarts.ca @ Darkstarts.podcast https://www.instagram.com/darkstarts.podcast/ @ Darkstarts.media https://www.instagram.com/darkstarts.media/

Smart Software with SmartLogic
Sophie and Meryl Takeover: Sean Callan and Steven Nunez on Elixir Education

Smart Software with SmartLogic

Play Episode Listen Later Mar 26, 2020 53:54


Welcome to another extra special episode of Elixir Wizards! We have guest hosts today, Meryl Dakin of Frame.io and Sophie DeBenedetto of Github, and they welcome Steven Nunez, Staff Engineer at the Flatiron School, and Sean Callan, creator of Elixir School, to the show. Where some would see the fact that Elixir doesn’t have a ton of readily available answers out there as a restriction to mastering the language, our guests argue that this is the best educational environment. Writing about challenges and teaching others how you overcame them are some of the best ways to learn. We also discuss concurrency and other contrasts with prominent languages. Our guests weigh in on dealing with students and how far enthusiasm and openness can go in helping inspire other minds. Steven stresses the need for greater resources, especially at a beginner level, as this will lower the barrier to entry for new programmers and ultimately benefit the entire Elixir community. Key Points From This Episode: An introduction to Sean and Steven, their work and experience with Elixir. Work and professional horoscopes for the panel of today's podcast! The accidental path that led Sean to Elixir and the translations that affirmed his work. The use of writing and blogging in your own education; teaching is learning twice! Steven's early attraction to Elixir and the obsession and evangelism that followed. Concurrency visibility and differences between Elixir and other languages. Different tracks for learning; coming into Elixir as a beginner or as someone with experience. The evolution of thought around education and things that have changed at Elixir School. Learning that includes reasons why; you don't know what you don't know! Knowing your students and keeping them excited to maintain a passion for learning. Growing confidence and the benefits of great resources for the spread of increasing skills. Scratching your own itch; write the educational information that you cannot find yourself. Our guest's Elixir wish lists; more learning opportunities, widespread adoption and beginner-friendly content. Requests about Elixir from our guests, a few plugs and how to connect with them! Links Mentioned in Today’s Episode: SmartLogic — https://smartlogic.io/ Sophie DeBenedetto — https://twitter.com/smdebenedetto Meryl Dakin — https://twitter.com/meryldakin Steven Nunez — https://twitter.com/stevennunez Sean Callan — https://twitter.com/doomspork System 76 — https://system76.com/ Flatiron — https://flatironschool.com/ Elixir School — https://elixirschool.com GitHub — https://github.com/ Erlang — https://www.erlang.org/ Phoenix — https://www.phoenixframework.org/ Kubernetes — https://kubernetes.io/ The Developer's Guide to Content Creation — https://www.developersguidetocontent.com/ Stephanie Morillo — https://www.stephaniemorillo.co/ Elixir and The Beam: How Concurrency Really Works https://www.thegreatcodeadventure.com/elixir-and-the-beam-how-concurrency-really-works/ Special Guests: Sean Callan and Steven Nunez.

Tales From The East Stand

We talk about the doomed President's Cup final, Saturday's derby and our new Patreon. There's Member's Corner with Peter Murphy and the first round of a new season of the quiz between Jack Byrne, Aaron Greene and Sean Callan.

Tales From The East Stand

We talk the home wins over Drogheda and Waterford from the past week, Rovers For The Cup, Daniel Lafferty and Bohs, there's an interview with Mark Keating plus: Pico Lopes v Sean Callan in the QFTES quarter-final.

Tales From The East Stand
TFTES-8-7-19

Tales From The East Stand

Play Episode Listen Later Jul 8, 2019 127:18


It's a bumper show ahead of our trip to Norway. Over a pint or three of Poddle in the Four Provinces pub in Kimmage, we review the Dundalk, St Pat's and Sligo games, play back a couple of your favourite podcast moments and read out your best European memories. There's Sean Boyd v Sean Kavanagh and Sean Callan v Dylan Watts in the quiz and an interview with Gjert Moldestad, editor of Brann's D12M magazine, to talk Thursday's Europa League tie in Bergen.

Tales From The East Stand
TFTES-14-3-19

Tales From The East Stand

Play Episode Listen Later Mar 14, 2019 66:10


We talk a brilliant performance at Richmond Park last week and Sligo tomorrow in the week of the Tallaght 10 year anniversary. There's the final Questions From The East Stand qualifiers with Dean Dillon, Brandon Kavanagh and Sean Callan, and the return of WINSTON.

Elixir Fountain
Elixir Fountain Sean Callan 2016-11-08

Elixir Fountain

Play Episode Listen Later Nov 8, 2016 45:07


Elixir Fountain Sean Callan 2016-11-08 by Johnny Winn

fountain elixir sean callan