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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das gilt für viele Dinge, fürs Flintenschießen gilt es allemal. Aber die gute Nachricht lautet, dass man das Schrotschießen lernen kann. Markus Gemeinder ist Flintenschießlehrer und bringt Jägerinnen und Jägern bei, worum es beim Schuss auf Wurfscheiben geht. Muss es etwa ein Maßschaft sein, um besser schießen zu können? Wie steht es um die Augendominanz? Was ist der richtige Mix aus Technik und Intuition? Je tiefer man in die Materie eintaucht, desto mehr Fragen tun sich auf. Wer sich für den Schuss mit der Flinte interessiert, ob geübter Schütze oder Neuling, der wird mit einem guten Trainer seine Fähigkeiten verbessern. Und mehr Freude auf dem Stand und mehr Erfolg auf der Jagd haben.
Verhandlungen zwischen Trump und Selenskyj in Florida: Was haben sie gebracht? │ Schlimm oder noch schlimmer: So bewertet der Politikwissenschaftler Christian Hacke die Aussichten für die Ukraine.│ Kein Ende des Bürgerkriegs im Sudan: Für die Vereinten Nationen spielt sich dort die größte humanitäre Krise weltweit ab.
Dieser Podcast geht mit dieser Folge ins siebte Jahr. Zeit für Silvana und Olli, auf das Jahr 2025 zurückzublicken und mal wieder ein bisschen was Privates zu teilen. Das ist ausdrücklich eine Folge, die kaum etwas mit Schießsport zu tun hat, sondern lediglich dazu dient, Silvana und Olli außerhalb der Sportschützenszene kennen zu lernen. Einige kennen diese Art Folge schon, weil sie seit Jahren oder sogar von Anfang an dabei sind, andere sind in den letzten Wochen und Monaten dazu gekommen. Egal wie und wann: wir freuen uns über jeden und jede, der oder die zuhört. Über alle, die wir über diesen Podcast motivieren können, sich mehr mit dem Schießsport auseinander zu setzen, Vorurteile abzubauen oder letzten Endes selbst Sportschütze zu werden. Falls ihr euch Merch interessiert, könnt ihr euch bei Heisse Eisen melden, über das Kontaktformular auf der Internetseite heisseeisenberlin.de oder per Direktnachricht bei Instagram.Wenn ihr direkt etwas kaufen wollt - hier ist der Link zum Merch-Shop - der ist rund um die Uhr geöffnet und hat kein Ladengeschäft... ;)Olli und Silvana twitchen in der Regel immer Montagabend ab 19.30 Uhr - hier ist der Link zum Kanal https://www.twitch.tv/heisseeisenpodcast
Pfarrer Schießler saß auch in diesem Jahr am Sternstunden-Spendentelefon. Die letzte Anruferin nach knapp 14 Stunden war ein kleines Mädchen, das den Pfarrer tief berührt hat! Warum, hören Sie heute in Schießlers Woche.
Claudia Jacobacci - beziehungsweise ihre Stimme - kann man kennen. Über 200 Filme, Reportagen oder Hörspiele hat sie synchronisiert oder gesprochen. Im hr1 Talk mit Klaus Reichert sprach sie u.a. vom Finden von Familie und Wurzeln und über ihre Arbeit in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Die Marken- und Marketingnews der KW 51 mit folgenden Themen: Gute Nachricht der Woche: Spendenbereitschaft Aufreger der Woche: Warner Bros liegen Angebote von Netflix und Paramount zur Übernahme vor. Die Führungsspitze von Warner Brothers Discovery rät den Aktionären davon ab, das Angebot von Paramount anzunehmen. Thema der Woche: Beben bei den Neobanken: N26 steht unter Beobachtung der Bafin und bekommt einige Auflagen, Trade Republic ist auf Erfolgskurs, Revolut steigt in Formel 1 ein (Audi). Anti-Fundstück der Woche: Hat sich die BVG ein Eigentor geschossen? BVG nutzt die Idee des Dschungelcamps mit "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" für die neue Kampagne "Ich bin ein Fahrgast – Ich steig gleich aus!". Sie überzeichnen Probleme wie volle U-Bahnen oder dreckige Bahnhöfe auf diese Weise - mit Augenzwinkern und Ironie. Erstmals gibt es für eine BVG-Kampagne mehr Kritik als Lob. Colin nennt 3 Gründe, warum diese Kampagne nicht so gut ankommt: 1. Es sind vier Folgen, die vorhersehbar und wenig unterhaltsam sind, daher werden die Produktionskosten in Frage gestellt. 2. Die BVG macht sich über Probleme lustig, die sie nicht so leicht lösen können. Die Energie sollten sie besser in Problemlösung stecken. 3. Menschen verstehen sich erstmals als Marketingprodukt / als Kunde, weniger als Freund, der verzeiht. NEU: Das Signal der Woche Unsere niederländischen Kollegen (TrendsActive) werden regelmäßig eine Inspiration in Weekly teilen. Sie blicken auf gesellschaftliche Entwicklungen und übersetzen sie in klare, markenrelevante Insights. Der heutige Einspieler handelt von "Good conversations": Warum gute Gespräche nicht vom Recht-Haben leben, sondern von echter Neugier auf das Gegenüber. ✨
"Strandgut" - ein "abgewrackter" Musiker hat noch einmal seinen ganz großen Auftritt. "Die letzte Französin" - ein Attentäter macht sich nach einer Schießerei mit mehreren Toten auf den Weg in seine ehemalige Schule einer französischen Hafenstadt. "3 Uhr morgens" - Vater und Sohn müssen zwei Tage in Marseille durchmachen. Der Sohn ist Epileptiker und die zwei Tage ein Härtetest, ob er in Zukunft ohne Medikamente auskommt. Sein Vater begleitet ihn und beide lernen sich unter Extrembedingungen kennen.
#329: Eine neue Woche, eine neue Runde!
Alex Moss and Burton DeWitt are back with a new episode of your go-to darts podcast ahead of the 2025/26 PDC World Darts Championship! The boys start of the show with an overall look ahead to the start of this year's darts extravaganza at Alexandra Palace, and the expanded 128-player field and record £1 million top prize, before making their picks on who they think will be lifting the Sid Waddell Trophy on January 3. Jose De Sousa (18:46) calls in ahead of making his return to the Ally Pally stage next week. The former Grand Slam of Darts champion reflects on a tough few years on and off the oche which has seen him drop from the world's top eight to now sitting outside the top 64 and in danger of losing his PDC tour card. 'The Special One' looks back on a dramatic PDC Tour Card Holder World Championship Qualifier which saw him produce a pair of 95+ averages and then pull off an astonishing comeback in a last-leg decider to beat Andy Boulton and book his spot in the World Championship. Alex and Burton continue their World Championship preview by picking out some players to watch out for and potential darkhorses over the next few weeks at Ally Pally. Tavis Dudeney (52:52) joins the show ahead of making his PDC World Championship debut next week. 'The Dude' looks back on his first year with a PDC tour card and the highs and lows throughout 2025, why he almost quit the sport at one point during the season and how the support of family and the PDPA helped him to continue playing. The 21-year-old reflects on his own PDC Tour Card Holder World Championship qualifying campaign, which saw him complete two epic comebacks en route to securing a first appearance at Ally Pally this year. The boys round off their World Championship preview by picking out their favourite session from the 16 sessions that will be held during the first round of this year's tournament. Michael van Gerwen (1:18:56) chats to Matthew Kiernan and the darts media during his scrum at the recent PDC World Championship Launch in London. The three-time PDC world champion looks back on his 2025 and gives his thoughts ahead of this year's World Championship. Alex and Burton finish off the show with a look back at the WDF World Championships at Lakeside, giving their thoughts on the two Open finalists, the champion Jimmy van Schie and the history-making runner-up Mitchell Lawrie, as well as Deta Hedman ending her wait for Women's World Championship glory at the age of 66. Join the Darts Strava King group on Strava *** This podcast is brought to you in association with Darts Corner - the number one online darts retailer! Darts Corner offers the widest selection of darts products from over 30 different manufacturers. This podcast is sponsored by Darts Atlas - the platform for darts players, venues, and organisations. Darts Atlas is the home of the Amateur Darts Circuit (ADC) with hundreds of tournaments held on the platform every week. Have you used Darts Atlas before? Share your feedback and experiences with Darts Atlas with us by sending an email to weeklydartscast@gmail.com and be in with a chance of winning some new logo Weekly Dartscast stickers! Check out Condor Darts here: UK site *** Enjoy our podcast? Make a one-off donation on our new Ko-Fi page here: ko-fi.com/weeklydartscast Support us on Patreon from just $2(+VAT): patreon.com/WeeklyDartscast Thank you to our Patreon members: Phil Moss, Gordon Skinner, Connor Ellis, Dan Hutchinson
Jimmy van Schie gewinnt die WDF-Weltmeisterschaft, Mitchell Lawrie begeistert Lakeside und lässt Luke-Littler-Vergleiche gar nicht irre wirken. Aus deutscher Sicht überzeugt Florian Preis im Jugend-Wettbewerb. Wir sprechen in dieser Folge über die kleine WM - eine Liga unterhalb der PDC, aber immer noch kultig.
#328: Tag!
Train Dreams (2025) — Reduziert, melancholisch, episch: Eine Western-Adaption mit Joel Edgerton als Robert Grainier, der im Amerika des frühen 20. Jahrhunderts zwischen Arbeit, Verlust und Veränderung seinen Platz sucht. Wir fragen: Wird das ruhige Tempo und die ruhige Bildsprache zum kraftvollen Porträt eines Lebens — oder driftet der Film Richtung tropfender Nostalgie ab?After the Hunt (2025) — Lethargisches Universitäts-Drama über den Blickwinkel von Wahrheit und die Frage wem man glaubt, wenn etwas passiert sein soll: Täter oder Opfer.Die Rache der Polly McClusky (Original: She Rides Shotgun, 2025) — Action-Thriller mit Konflikt, Gewalt und dem verzweifelten Versuch, Familie zu retten. Wenn Vater und Tochter gegen ihre Vergangenheit kämpfen — überzeugt das als brutales Überlebensdrama mit Herz — oder gerät das alles zu genretypischem Schießpulver ohne Substanz? Wir diskutieren Moral, Instinkt und bittere Konsequenzen.Der Nebel (Original: The Mist, 2007) — Klassiker aus Horror und Survival-Drama: Ein Sturm, ein Supermarkt, grauenhafter Nebel mit Kreaturen — und zerfallende Menschlichkeit. Wir checken: Warum funktioniert der Mix aus klaustrophobischer Bedrohung und existenzieller Angst auch heute noch so gut? Und: Ist das Ende immer noch ein Schlag in die Magengrube?Hausaufgabe für nächste Woche: "Babygirl" (Netflix) #NapalmAmMorgen
Die Trump-Regierung hat die Bearbeitung von Einwanderungsanträgen aus 19 Ländern ausgesetzt. Dazu gehören Afghanistan und Somalia. Grund ist die Schießerei in Washington. Betroffen sind Greencards, Staatsbürgerschaften und Asylanträge. Bereits genehmigte Anträge sollen teilweise neu geprüft werden.
Na, hast du heute schon einen Vulkan beleidigt oder dich grundlos über Winterschuhe aufgeregt? In dieser Folge lernst du, warum Hannes erst beerdigt werden musste, um pünktlich zu kommen, und wieso Gunnar lieber erfriert, als Schnürsenkel zu binden. Wir klären endgültig, warum Tofu eigentlich nur nasser Bauschutt ist und was eine Schießerei bei McDonald's mit schlechtem Sorgerecht zu tun hat. Außerdem gibt es gratis Tipps, wie man sich vor Lachen wortwörtlich in die Hose macht – Klinge hat es für euch getestet. Gönn dir diesen akustischen Leistenbruch, du hast es dir verdammt noch mal verdient! Hört in die Playlist, folgt Wox und Baronski, die geilen Musikbros und uns bei Instagram für coole Pics!
Deutsch lernen mit einem spannenden Textabenteuer von Marius Müller. Du bist in Ostdeutschland, besser gesagt, in der DDR. Und du willst in den Westen fliehen. Wirst du es schaffen oder werden sie dich erschießen? Du kannst das Spiel hier selbst spielen: Spiel Schießbefehl 3 Ways to Support Us: 1. Join us, reach levels A1 + A2 and get hooked on learning German 2. Get ad-free episodes on Apple Podcasts 3. Buy us a cup of coffee via PayPal
#326: Östersund startet wild ❄️
Magro, Jean-Marie www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
In aflevering 13 van seizoen 3 van de Dartpraat podcast zijn Jacques Nieuwlaat en Koert Westerman te gast. Hosts Bas Engelen en Jeffrey Noeken spraken het duo direct na de opnames van de loting van het PDC WK Darts 2026. De podcast is dan ook opgenomen in de prachtige studio van Viaplay! Naast het PDC WK is er natuurlijk aandacht voor de Players Championship Finals en het WDF Lakeside WK Darts, met de Nederlandse Jimmy van Schie als titelfavoriet.
Viele Menschen besuchen voller Vorfreude in den nächsten Wochen bis Heiligabend Weihnachts und Christkindlmärkte. Für Pfarrer Schießler ist das aber kein Ersatz für die Vorfreude im Advent. Warum, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #Landespolitik #Ausgehtipp Berlin zahlt nur verfassungswidrig. SPD zelebriert Krönungsmesse. Krach agiert stillos. CDU will mehr Sicherheit und Sauberkeit. Kinder in Pankow von Jugendlichen ausgeraubt. Spielplatz soll polizeilich überwacht werden. In Berlin häufen sich Schießereien. SOKO Eisen eingesetzt. Frack mit Sneakern im Roten Rathaus. Kai Wegner macht Wahlkampf. Bei Standesämtern ist Geduld gefragt. Partei-Hopping in den Bezirken. Der Görli-Zaun wächst. No-Olympia ist ein Sammelsurium der üblichen Verdächtigen.Ausgehtipp der WocheDas Chon Thong liegt gleich beim Kant-Kino und ist ein thailändisches Restaurant. Das freundliche Personal kapituliert nicht vor dem Gäste-Absturm. Die Speisen sind authentisch, die Getränke fair bepreist.Hinter einem Bauzaun in der Mommsentrasse versteckt sich die Salumeria Servus. Rustikale Einrichtung, österreichische Küche, freundliche Wirtsleute mit vernünftigen Preisen.
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Weitere Themen: Braunschweigische Landeskirche ringt um Strukturreform // Schützengesellschaft Langelsheim baut Schießanlage blindengerecht um
Terugblik op Schiedam 750In deze aflevering blikken JACK&JOZEF terug op ons avontuur rondom de viering van Schiedam 750 jaar. Ze bedanken de stichting, delen hun ervaringen met hun eerste lange theatervoorstelling, en bespreken de toekomstplannen!ONDERWERPEN00:12 | De Beëdiging en DankwoordJACK&JOZEF bespreken hun "beëdiging" door de stichting Schiedam 750 jaar en uiten hun dankbaarheid aan het bestuur, met name aan Remco en de "iets grotere baas".01:03 | De Eerste Lange VoorstellingDe kans om een 1,5 uur durende voorstelling in het Wennekerpand te geven en hoe dit deuren heeft geopend. Ze reflecteren op de gemaakte fouten en successen.02:20 | Een Terugblik op het FeestErvaringen met het grotere evenement Schiedam 750 jaar en hoe hun eigen voorstelling in dat plaatje paste. Ze zijn trots op het resultaat.03:08 | Over Improvisatie en OndersteuningHoe ze de improvisatievoorstelling hebben voorbereid en de onmisbare hulp van Theater aan de Schie, de technici, en anderen die hen hebben geholpen met geluid en budgettaire zaken.04:25 | Dromen van een TerugkeerDe wens om nogmaals in het Wennekerpand te spelen en het idee van een crowdfunding-actie om dit mogelijk te maken voor degenen die het gemist hebben.05:04 | Het Boek "Schiedam 750 Jaar"Ze bespreken het jubileumboek, waar het te koop is (€9,50 bij het VVV en de boekhandel), en de verrassing dat ze als eersten een exemplaar konden ophalen.05:49 | De Plek in de GeschiedenisMet trots melden de heren dat ze op pagina 40 van het boek staan, met dank aan de fotograaf Michiel Terheggen.06:35 | No Budget / High-QualityEen lichte vergelijking met de Naked Gun films en hoe een lager budget (No Budget) soms leidt tot betere, meer spontane creativiteit.07:44 | ToekomstplannenHet idee om een boek te maken over hun theateravontuur en de ambities voor meer voorstellingen.09:02 | Archivering van MateriaalDe schrikbarende ontdekking dat al het materiaal van Schiedam 750 mogelijk na 20 jaar wordt weggegooid. Ze stellen dat hun vermelding in het fysieke boek voor eeuwig is.10:14 | De Vergeten VerhalenDe wens om een nieuwe start te maken met de podcastreeks "De Vergeten Verhalen," niet alleen in Schiedam, maar landelijk.ENGELSTALIGE VERSIE? Check: www.JACKJOZEF.comSPONSORS- IBV Consultancy- AndreArt.nl- JPSystemsPODCAST KIJKEN & LUISTEREN- Op YouTube: YouTube.com/@podcastgemist- Op Spotify & andere streamingdiensten: PodcastGemist
Heute geht es um einen Mann, der durch Schüsse schwer verletzt worden ist und notoperiert werden musste. Weitere Themen: So entwickeln sich die Wohnnebenkosten in der Stadt, die Verbraucherzentrale kritisiert Fritz-Kola – und der Countdown für den Vorverkauf der Goldkehlchen läuft.
Moin, wieder hat es in Hamburg eine Schießerei gegeben, diesmal im Stadtteil Eidelstedt. Und der habe sich ganz schön verändert, haben uns Anwohnerinnen erklärt. Was steckt hinter den Schüssen? Mehr dazu hört ihr hier. Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 17.11.2025 +++SCHÜSSE IN EIDELSTEDT: MANN SCHWER VERLETZT+++ Im Hamburger Stadtteil Eidelstedt hat es am Sonntagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Ein Mann wurde in der Oliver-Lißy-Straße durch Schüsse schwer verletzt. Die Mordkommission ermittelt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/eidelstedt-104.html +++AUSFALL IN HAFENFÄHREN: PENDLER IN FINKENWERDER SAUER+++ Viele Pendlerinnen und Pendler aus Finkenwerder fahren morgens mit der Fähre zur Arbeit - etwa in die Hamburger Innenstadt - und abends zurück. Um so größer der Frust, wenn die HADAG-Fähre einfach nicht kommt. In der vergangenen Woche fiel im Schnitt jede dritte Verbindung der Linie 62 aus. Mehr dazu: http://www.ndr.de/faehre-164.html +++CONTAINERUMSCHLAG IM HAMBURGER HAFEN WÄCHST+++ Der Hamburger Hafen verbucht seit Jahresbeginn einen deutlichen Zuwachs beim Umschlag. In den ersten neun Monaten sind insgesamt 6,3 Millionen Container abgefertigt worden, das ist ein Plus von 8,4 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Mehr dazu: http://www.ndr.de/hafen-184.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Zum ersten Advent hat Pfarrer Schießler eine neue Heimat. Allerdings nicht St. Maximilian, sondern ein evangelisches Gotteshaus. Was es damit auf sich hat und wo er für seine Gemeinde ein Zuhause gefunden hat, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.
Brunch: Männer und ihre Schießeisen
Pfarrer Schießler spendet regelmäßig Blut und fragt sich heute, warum ausgerechnet er das nicht schon viel früher getan hat. Warum ihm dieses Thema so sehr am Herzen liegt und mehr hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche!
Zum Start in den November hat sich Pfarrer Schießler über das Sterben und den Tod Gedanken gemacht. Warum dieser Monat für ihn so besonders ist und warum Abschied auch Hoffnung bedeutet und mehr, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.
Ihre üppigen und bunten "Nanas" sprengen die Konventionen und feiern Weiblichkeit mit Mut und Humor. Geboren wurde Niki de Saint Phalle am 29.10.1930. Von Sabine Mann.
#318: Hey Party People!
Statistiken zeigen, dass unter Attentätern und Amokläufern immer wieder Sportschützen sind. Über eine Million von ihnen vereint die Lust am Schießen, oft in einem Schützenverein. Vergeben diese Waffenbesitzkarten zu leichtfertig? Tolzmann, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Wiesn könnte ewig gehen, oder zumindest noch ein paar Wochen länger. Pfarrer Schießler ist da anderer Meinung, auch wenn er ein riesiger Fan des größten Volksfests der Welt ist. Warum, hören Sie in der heutigen Folge von Schießlers Woche.
Schießereien durch Transgenderpersonen geben Anlass zur Sorge über einen möglichen Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen, Medikamenteneinnahme und Radikalisierung. Linksradikale Gruppierungen rekrutieren Transpersonen für ihre Zwecke.
Lange habe ich auf ein neues Borderlands gewartet und jetzt konnte ich endlich loslegen. Der vierte Teil der Reihe enttäuscht mich dabei nicht. Bereits von Anfang an fühlt man sich heimisch, was natürlich auch an der zeitlosen Cel-Shading-Grafik liegen kann. Wir wählen einen von vier neuen und durchaus sehr unterschiedlichen Charaktere (eine Sirene darf dabei natürlich wieder nicht fehlen) und legen direkt los. Diesmal geht es auf den Planeten Kairos, auf dem wir direkt eine Begegnung mit dem neuen Antagonisten, dem Zeitwächter haben. Dieser unterdrückt die Bewohner indem er ihnen einen Bolzen in den Nacken implantiert und sie so kontrollieren kann. Das Gameplay ist tatsächlich wie gewohnt: Schießen und Looten! Allerdings haben wir diesmal eine offene Welt, welche wir frei und ohne Ladesequenzen erkunden können. Auch sind wir flexibler, da wir ein Jetpack zum Gleiten haben, einen Doppelsprung und auch einen Greifhaken, das sind nützliche QoL-Features. Ich hatte unfassbar viel Spaß mit der Freiheit und der Option zu tun was ich möchte. Es gibt ja auch überall etwas zu entdecken. Dass die Story diesmal tatsächlich etwas in den Hintergrund tritt war für mich in Ordnung. Was allerdings etwas störend war ist das fummelige Inventarmanagement, vor allem im Splitscreen, dort kamen generell Menü-Probleme hinzu. Nichtsdestotrotz lebt Borderlands von genau dieser Couch-Koop-Option. Ich persönlich bin mega zufrieden und meine Erwartungen wurden voll erfüllt.
Nachdem die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs immer lauter werden, wird das Jugendamt endlich bei einer kleinen religiösen Gemeinschaft am Rand von Waco, Texas vorstellig. Aber sie können nichts ausrichten. Doch nach Meldungen, dass die Branch Davidians eine große Waffensammlung besitzen – inklusive vollautomatische Waffen, für die sie keine Berechtigung haben – wird die Polizei hellhörig. Eine von Anfang an zum Scheitern verurteilte Verhandlung führt zu einer riesigen Schießerei und dem Tod von über 70 Personen – darunter der Anführer der Branch Davidians, David Koresh. ** CW: sexualisierte Gewalt gegen Minderjährige, Verbrennungen ** Gast: Ralf Grabuschnig von Déjà-Vu GeschichteWerde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Russische Drohnen halten Europa in Atem: Sie bringen den Flugverkehr durcheinander und bedrohen unsere Sicherheit. Die EU plant einen Drohnenwall. Wie sieht der aus? Schießen wir bald Drohnen ab? Mit Kathrin Schmid, Sabrina Fritz und Jan Kerckhoff. Von Kathrin Schmid.
Im US-Bundesstaat Michigan fallen Schüsse in einer Kirche, kurz darauf steht das Gebäude in Flammen. Nun gibt die Polizei ein Update zu den Opfern. Auch US-Präsident Trump äußert sich.
29.09. in 2 Minuten – heute mit Ani Asvazadurian.
28.09.2025 – Die Dresdner Buchhändlerin und Verlegerin Susanne Dagen, der Drehbuchautor und Filmregisseur Imad Karim sowie der amtsenthobene evangelische Pfarrer Martin Michaelis diskutieren auf der Bühne des Festivals Musik und Wort im Schießhaus Weimar mit Burkhard Müller-Ullrich über den Auftritt von Donald Trump vor der UN-Versammlung, über seine freiheitsfördernde Fernwirkung auf die scheiternden Staaten Europas, über den Endkampf einer zu allem bereiten links-grün-woken NGO-Welt mit ihrer Migrationspropaganda sowie über die Buchmesse „Seitenwechsel“ am 8. und 9. November in Halle.
Jeder kennt Situationen, die einen verzweifeln oder auch zweifeln lassen. Auch Pfarrer Schießler kennt solche Momente. Vor kurzem ist er einer vierköpfigen Familie begegnet, die ihn schwer beeindruckt hat. Warum, verrät er in der neuesten Folge von Schießlers Woche.
Nina, Tim und Maik besprachen die Niederlage beim VfB Stuttgart, die furchtbarsten Torjingles der Liga, die Niederlage der 1. Frauen in Aurich und die anstehende Redaktionswoche vor dem Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen.
#313: Going Down Under!
Der US-Präsident wirft dem venezolanischen Präsidenten Maduro vor, das Kokain-Drogenkartell „Cártel de los Soles“ anzuführen. Nun wurde auf ein aus Venezuela kommendes Boot mit Drogen geschossen.
Während bei Felix schon launige Jahresendstimmung herrscht und das Jahr 2025 für ihn schon dreiviertel-leer und gelaufen ist, steckt Toni noch mitten im Spätsommer: sein Jahr ist noch fast halbvoll. In Madrid wird heute Nacht von Sommerferienzeit auf Schulzeit umgestellt: das heißt: die Uhr wird drei bis vier Stunden vorgestellt. Kein Wunder, dass die Laune also heute noch gut ist. Mal sehen, wie es morgen aussieht. Fußball gab's natürlich auch: Bayern gegen Augsburg – laut Toni eigentlich ein 6:1, aber Augsburgs zwei Tore kamen nur, weil: „der Raum schießt halt kein Tor“. Felix wirft derweil den Transfer-Ticker an: Alexander Isak geht als Schnapper zu Liverpool, Wohltemade hat eine gute Entscheidung getroffen und Leverkusen feuert schon nach zwei Spieltagen seinen Trainer. Klar, dass auch Champions-League-Favoriten verteilt werden – Liverpool, Barça, Real (und PSG) – und dass Toni beim Gedanken an ein CL-Finale um 18 Uhr nur eins sieht: den erfolgsträchtigen Mittagsschlaf in Gefahr. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/luppentv) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de
Der FC Bayern hat sich in letzter Sekunde bei Drittligist Wehen Wiesbaden weiter gezittert. Der BVB holt für eine Menge Geld einen Back-up für Serhou Guirassy und Julian Nagelsmann überrascht mit Nominierungs-Entscheidungen.
In Estland könnte Russlands Präsident Wladimir Putin schon bald versuchen, die Beistandspflicht nach Artikel 5 der Nato zu testen. Davor warnt auch der Militärexperte Carlo Masala: In seinem neuen Buch schreibt er, die Russen könnten zeitnah die estnische Grenzstadt Narva angreifen. Die 60.000 Einwohner dort stammen fast alle aus Russland. Was würde bei einem solchen Angriff passieren?Der Ex-General Riho Terras musste aus beruflichen Gründen gedanklich bereits alle möglichen Angriffspläne der Russen auf Estland durchspielen. Sieben Jahre lang war er Befehlshaber der estnischen Verteidigungskräfte. Seit 2020 sitzt Terras für die konservative Partei Isamaa im Europäischen Parlament. Er ist Vize-Vorsitzender des EU-Verteidigungsausschusses. Terras betont, die Esten ließen sich von Putin und seinen Provokationen keine Angst einjagen. Schließlich fühlten sie sich für allerlei Angriffsszenarien gut gerüstet.Gast? Riho Terras, ehemaliger Befehlshaber der estnischen VerteidigungskräfteModeration: Frauke Niemeyer und Lea VerstlSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hinweis: In einer früheren Version der Beschreibung dieser Podcastfolge hieß es, die israelische Regierung habe ihren Sitz in Tel Aviv. Tatsächlich befindet sie sich in Jerusalem. Wir haben die entsprechende Textstelle entfernt. Die Kämpfe in Suwaida, Hochburg der syrischen Drusen, brachen überraschend aus und haben sogar viele Syrer geschockt. Binnen kürzester Zeit kam es im Süden Syriens zu Schießereien zwischen Angehörigen der religiösen Minderheit der Drusen und sunnitischen Beduinen. Die syrische Regierung schickte daraufhin Truppen. Israel bombardierte das Verteidigungsministerium in Damaskus. Wie konnte die Lage so schnell eskalieren? In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden«, dem Auslands-Podcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter, der die Hintergründe dieser Gewalteskalation recherchiert hat. Reuter sieht vor allem zwei Scharfmacher. Mehr zum Thema: (S+) Die Kämpfe in Suwaida, Hochburg der syrischen Drusen, haben das Land geschockt. Wie konnte es zu Hunderten Toten und zum Eingreifen der israelischen Armee kommen? Die Chronologie der Ereignisse und der Versuch einer Erklärung – von Christoph Reuter und Mohannad Alkhalil Alnajjar: https://www.spiegel.de/ausland/syrien-wie-der-krieg-in-der-drusenprovinz-suwaida-eskalierte-a-05fd0e93-58b6-4e16-8be8-4226f5d7e2c9 (S+) Der neue Präsident Sharaa will Syrien als zentralistischen Staat aufbauen. Doch die Scharmützel der vergangenen Tage zeigen: Das Land ist konfessionell und ethnisch tief gespalten, die Regierung von Kontrolle weit entfernt – von Max Heber und Fritz Schaap: https://www.spiegel.de/ausland/syrien-wer-kaempft-hier-eigentlich-gegen-wen-a-397efc7d-2448-47e5-ac3a-164d10353b16 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.