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Timothée Chalamet ist zurück au der Leinwand! Sein neuer Film, MARTY SUPREME, startet diese Woche endlich in den deutschen Kinos. Und den besprechen Jonas, Marius und Lenny ganz ausführlich und spoilerfrei. Kann der adrenalingeladene Film von Josh Safdie dem Hype gerecht werden? Zu diesem Anlass hat Lenny ein ganz spezielles Quiz über Timothée "Timmy" Chalamet vorbereitet, in dem es einen besonderen Preis zu gewinnen gibt: Timmys Freundschaft – kein Scherz. Wer kennt sich besser mit seinem Leben und seiner Karriere aus? Findet es heraus und spielt doch gerne mit! Und endlich bekommen wir mit dem BACKROOMS-Trailer einen ersten Einblick in den neuen A24-Horrorfilm. Liminal-Space-Experte Lenny erklärt euch, was es mit dieser ganz einzigartigen Form des Horrors auf sich hat und was genau die Backrooms sind. Macht uns der Trailer Lust auf mehr? Diese Woche ist MARTY SUPREME allerdings nicht der einzige große Kinostart, denn mit Jim Jarmuschs neuem Drama FATHER MOTHER SISTER BROTHER und dem 7. Teil der SCREAM-Reihe, gibt es noch mehr Filme zu besprechen. Wie wir diese fanden und in welcher Produktionshölle sich SCREAM 7 befunden hatte, erfahrt ihr in dieser neuen Podcastfolge hier auf CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß. :)
Die Union und die SPD haben sich auf ein neues Heizungsgesetz verständigt. Öl- und Gasheizungen sollen demnach weiter in Wohnhäusern eingebaut werden können. Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker & Didi Jünemann nehmen das zum Anlass und heizen kräftig ein. Von Becker / Jünemann.
Gerade in Großstädten ist Parkraum knapp, da liegen die Nerven bei den Suchenden oft blank. Anlass für Jana Fischer sich in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" einmal den Parkplatzsorgen und ihren Auswüchsen zuzuwenden. Von Jana Fischer.
Kein Alkohol, keine Schokolade oder untertags gar nichts … hört man in diesen Tagen immer wieder. Viele Menschen fasten derzeit, weil sie die christliche Fastenzeit zum Anlass nehmen, einmal etwas weg zu lassen. Oder weil sie als Musliminnen oder Muslime den Fastenmonat Ramadan einhalten. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.02.2026
Am Volk vorbei heißt Jörg Baberowskis neues Buch, ein wunderbarer Anlass für das zweite Gespräch mit dem deutschen Historiker. Es ist ein Missverständnis, die Demokratie vor sich selbst bewahren zu wollen, argumentiert er. Politische und akademische Eliten, die meinen die Demokratie zu definieren und zu kontrollieren, laufen selbst Gefahr, die Demokratie abzuschaffen. Der Populismus ist in dieses Spiel zwischen Macht und Repräsentation immer schon eingeschlossen, er behauptet, das einfache Volk gegen die Eliten zu verteidigen. Aber auch sie werden durch die Macht korrumpiert, von der Elite vereinnahmt — oder sie zerstören die Demokratie tatsächlich. Nur Offenheit kann das verhindern, meint Baberowski in unserem faszinierenden Gespräch.Support the show
Leni Riefenstahl war nie in der NSDAP, sie hat nie geschossen und wird doch wie keine andere Frau mit den Verbrechen der Nazis identifiziert. Als Filmemacherin und Freundin Hitlers hat sie den Nazis ihr Image gegeben. Und ist nach Ende des zweiten Weltkriegs fast ungeschoren davongekommen. Auch 22 Jahre nach ihrem Tod gibt es mehr Anlass, mehr Stoff als je zuvor, über Leni Riefenstahl zu reden, über ihr Leben, ihr Werk und die Frage der Schuld. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Nina Gladitz: Leni Riefenstahl, Karriere einer Täterin Piper Verlag München 2022Jürgen Trimborn: Riefenstahl. Eine deutsche Karriere Aufbau Verlag Berlin 2002Steven Bach: Leni. The life and work of Leni Riefenstahl Alfred A Knopf 2007Doku Riefenstahl von Andres Veiel und Sandra Maischberger, ARD 2024++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts widmen wir uns den Aussichten für die Globalisierung und wie sie durch die Geopolitik verändert wird. Unser Moderator und Chefvolkswirt von Deloitte Deutschland, Alexander Börsch, wechselt dafür auf die Gästeseite und wird vom Schweizer Co-Host Michael Grampp interviewt. Anlass für das Gespräch ist eine neue Deloitte‑Studie von Alexander als Autor im Kontext der kürzlich stattgefundenen Münchner Sicherheitskonferenz. Im Gespräch geht es um folgende Fragestellungen: Wie haben sich die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Verbindungen verändert? Wie hat sich der Zusammenhang Handel und Geopolitik in den letzten Jahren entwickelt? Welche unterschiedlichen Dynamiken sind im Westen und dem globalen Süden entstanden? Wie passt sich Europa an das neue geopolitische Umfeld an? Erfahre mehr über einige der wichtigsten geoökonomischen Trends! Aufnahme vom 16.02.2026. Link zur Studie: Deloitte Geoeconomic Dynamics Index | Deloitte Germany LinkedIn von Dr. Alexander Boersch: Alexander Boersch | LinkedIn LinkedIn von Dr. Michael Grampp: Dr. Michael Grampp | LinkedIn ----------- Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland.
Thomas hat sich mit Christian Rodenwald in dessen Stammkneipe getroffen. Dabei ist nicht nur das eine oder andere Bier in die Gläser gesprudelt worden, es sprudelte auch den beiden nur so heraus, was die Themen anging. Christian erzählt von seinem letzten Aufenthalt in USA , was Thomas zum Anlass nimmt, über seine Reisen nach Amerika zu schwärmen. Nebenbei geht es auch um Böhse Onkelz, Mittelaltermusik und die eine oder andere wertvolle Weisheit erfahrt ihr auch von den beiden. Viel Spaß dabei!
Verbot und Verzicht- worin liegt der Unterschied?Gerade befinden sich die Gläubigen zweier Weltreligionen in der Zeit des bewussten Fastens, Anlass das Thema näher zu beleuchten.Fast ein Jahr Gewichtsabnahme liegt nun hinter mir und ich mag Dir heute erzählen, weshalb ich mit Verzicht weiterkam und Verbote mich eher ausbremsten.Es geht um direkte Reaktionen, Feedbacks aus dem eigenen System, soziale Anpassung, Handeln in Eigenverantwortung und wie es gelingen kann, mit sich selbst in Verbindung zu bleiben.Viel Freude beim Zuhören.
«BILLIG UND LIEBLOS» Wir finden Olympische Spiele eine der besten Ideen überhaupt. Zusammen waren wir an acht Olympischen Spielen – Bruno Saile als Athlet, ich als Sportredaktorin. Was wir an den Winterspielen 2026 in Mailandund Cortina gesehen haben, geht in eine falsche Richtung. Unser Fazit: «Billig und lieblos». Wir waren vor Ort, in der Vorwoche in Mailand und zu den Wettkämpfen in Livigno.Was ist uns aufgefallen?Was haben auch Athleten kritisiert?Wer profitiert von den 8 Milliarden Einnahmen des IOC innerhalb eines Olympischen Zyklus? MORDDROHUNGEN UND ABGEFACKELTES BOOTSHAUS Ausserdem: Ich erinnere mich an einzigartige, wertige und freudvolle Winterspiele in Lillehammer 1994. Brunos Erlebnisse mit einer Abreise 1980 an die Spiele in Moskau inkognito und mit vorausgegangenen Morddrohungen gegen einen Teamkameraden und einem abgefackelten Bootshaus zeigen, das Olympische Spiele sich in einem extremen Spannungsfeld befinden. Unsere Eindrücke sind unsere Eindrücke, unsere Erfahrungen sind unsere Erfahrungen – und keine wissenschaftlichen Abhandlungen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
György Kurtág knüpft in seinem kompositorischen Schaffen in besonderer Weise an die Musik der Vergangenheit an – auch an ältere Komponisten der abendländischen Musikkultur, zurückgehend bis zu Guillaume de Machaut. Ein besonderer Schaffenszweig sind seine Bearbeitungen für vier- oder sechshändig gespieltes Klavier. Torsten Möller hat sie sich aus Anlass des 100. Geburtstags von Kurtág genauer angeschaut.
Es ist Freitag und damit ein guter Anlass, um auf dem Handy nachzuschauen, wie viel Bildschirmzeit man diese Woche schon gesammelt hat. Bei vielen von uns dürften da einige Stunden zusammenkommen – vor allem mit Social Media. Aktuell wird in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Die SPD fordert das, und auch Bundeskanzler Merz ist für eine Altersgrenze. Gleichzeitig läuft in den USA gerade ein Prozess gegen Youtube und Instagram. Eine 20-Jährige hat die Unternehmen verklagt. Sie wirft ihnen vor, die Plattformen absichtlich so zu gestalten, dass Nutzerinnen und Nutzer süchtig danach werden. Wie groß das Online-Suchtpotenzial ist, darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit der Psychologin Isabel Brandhorst gesprochen. Sie leitet die „Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen“ am Uniklinikum Tübingen.
Der Kostendruck im Gesundheitswesen nimmt zu und im neuen Jahr wurde das Tarifsystem «Tardoc» eingeführt. Das Spital Schwyz nahm dies zum Anlass ihren externen Ärzten, sogenannten Belegärzten, tiefer Honorare zu bezahlen und ging nicht auf Kompromissvorschläge ein. Weitere Themen: · Zuger Mitte will ihre Regierungssitze verteidigen · Verletzte bei Unfall auf der A4 bei Cham
Die Sitzung des Sächsischen Landtages am 4. Februar hatte mit einem außergewöhnlichen Vorgang begonnen. Die Immunität des AfD-Abgeordneten Jörg Dornau wurde aufgehoben. Ermittler standen bereit, der Sicherheitsdienst führte den Politiker aus dem Saal in einen separaten Raum. Der Grund: Dornau steht im Verdacht gegen EU-Sanktionen verstoßen zu haben – konkret geht es um die Ausfuhr eines Teleskopladers, also einer Baumaschine, über Kasachstan nach Belarus. „So etwas hat es noch nie gegeben“, sagen die beiden Reporter Andreas Debski und Thilo Alexe rückblickend über die Abfolge der Ereignisse in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Der Vorgang war außergewöhnlich. Allerdings wäre Jörg Dornau, sollte sich der Verdacht gegen ihn erhärten, kein Einzelfall. Für den Podcast ist das Anlass, um einmal grundsätzlich zu fragen: Wie wirksam sind die Sanktionen gegen Russland und Belarus – vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine? Und wie gut funktioniert die Durchsetzung von Embargobestimmungen in Deutschland? Frank Buckenhofer, Vorsitzender der Bezirksgruppe Zoll bei der Gewerkschaft der Polizei und seit vier Jahrzehnten Zollfahnder, kennt sich in diesem Bereich bestens aus. Im ausführlichen Interview erklärt er, warum Sanktionen ein Mittel sind, um Kriege zu vermeiden und Wege zu diplomatischen Lösungen zu ermöglichen. Außerdem schildert Buckenhofer, wie Ermittler des Zolls Kriminellen auf die Schliche kommen und mit welchen Taktiken dubiose Unternehmer versuchen, Lieferketten zu verschleiern. Schließlich führt der Podcast auch zu ganz generellen Fragen über den Zoll als Behörde. Ist der Zoll für die Überwachung des Außenhandels ausreichend ausgestattet? Und müsste der Zoll in der Strafverfolgung eigentlich mehr wie die Landespolizeien arbeiten und weniger wie eine Finanzbehörde? Auch dazu findet Buckenhofer deutliche Worte. Der Zoll sei eine sehr bedeutende und wichtige Einrichtung im Kampf gegen Schmuggel, Finanzkriminalität und Wirtschaftskriminalität, sagt er. Allerdings müsse der Zoll aber aus seinem „Schattendasein“ befreit werden. Warum sich dafür ein Blick nach Italien lohnen würde, das erzählt Buckenhofer im Podcast.
"Mewgenics!" von Indiegames-Urgestein Edmund McMillen ist das Hitgame der Stunde, mit dem niemand gerechnet hat. Denn dieses Spiel hat einen räudigen Grafikstil, scheut nicht vor Obszönitäten zurück und ist auch spielerisch ungewöhnlich. "Mewgenics!" ist ein Katzenzüchtsimulator, bei dem man seine teils sonderbaren Tierchen anschließend in rundenbasierte Kämpfe schickt. Rainer Sigl und Robert Glashüttner nehmen das zum Anlass, um über Punk und Provokation in Computerspielkultur zu sprechen. Außerdem: Ein verrückter Balatro-meets-Hearthstone-Hybrid aus China, eine Auswahl an News, und Empfehlungen aus der FM4 Spielkultur: "OneUpIsland" und "Menace".Weblinks:- Jordan Mechner in Österreich: jordanmechner.com/en/latest-news- "Iron Lung" und Markiplier: theguardian.com/games/2026/feb/11/pushing-buttons-hit-film-iron-lung-youtube-markiplier- Alle FM4 Spielkultur-Webstories: fm4.orf.at/gameSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 19. Februar 2026, 0-1 Uhr. (Folge #190)
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Emotionales Auffangbecken – Wenn Mentoring und Führung kollidierenIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Spannungsfeld, das in vielen Organisationen entsteht – besonders dort, wo Mentoring-Programme eingeführt werden:Was passiert, wenn eine Führungskraft gleichzeitig Mentor:in ist – und zwischen Nähe, Verantwortung und Autorität zerrieben wird?Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich innerlich zerrissen erlebt:Zwischen Begleiten und Entscheiden.Zwischen Beziehung halten und Verantwortung zurückgeben.Zwischen „Du regelst das schon“ – und dem Versuch, Autonomie zu stärken.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Mentoring zur emotionalen Überforderung?Warum reicht es nicht, Rollen formal zu trennen – wenn sie kulturell vermischt bleiben?Was geschieht, wenn Beziehung zur Ersatzstruktur für fehlende Führung wird?Wie entsteht Abhängigkeit unter dem Label von Entwicklung?Und woran erkenne ich, aus welchem „Hut“ ich gerade spreche?Wir sprechen über Rollenkonflikte, Rollenpluralität und die Bedeutung expliziter Rollenmarkierung. Über implizite psychologische Verträge. Über emotionale Arbeit („emotional labour“) – und warum sie in Organisationen oft unsichtbar bleibt.Und wir fragen uns:Wie gelingt es, Mentor zu sein, ohne die Führungsrolle zu verlieren?Und wie bleibt Führung klar, ohne Beziehung zu beschädigen?
Emotionales Auffangbecken – Wenn Mentoring und Führung kollidierenIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Spannungsfeld, das in vielen Organisationen entsteht – besonders dort, wo Mentoring-Programme eingeführt werden:Was passiert, wenn eine Führungskraft gleichzeitig Mentor:in ist – und zwischen Nähe, Verantwortung und Autorität zerrieben wird?Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich innerlich zerrissen erlebt:Zwischen Begleiten und Entscheiden.Zwischen Beziehung halten und Verantwortung zurückgeben.Zwischen „Du regelst das schon“ – und dem Versuch, Autonomie zu stärken.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Mentoring zur emotionalen Überforderung?Warum reicht es nicht, Rollen formal zu trennen – wenn sie kulturell vermischt bleiben?Was geschieht, wenn Beziehung zur Ersatzstruktur für fehlende Führung wird?Wie entsteht Abhängigkeit unter dem Label von Entwicklung?Und woran erkenne ich, aus welchem „Hut“ ich gerade spreche?Wir sprechen über Rollenkonflikte, Rollenpluralität und die Bedeutung expliziter Rollenmarkierung. Über implizite psychologische Verträge. Über emotionale Arbeit („emotional labour“) – und warum sie in Organisationen oft unsichtbar bleibt.Und wir fragen uns:Wie gelingt es, Mentor zu sein, ohne die Führungsrolle zu verlieren?Und wie bleibt Führung klar, ohne Beziehung zu beschädigen?
Der Platzwart trifft den Tiete, der natürlich am Rasen-, sorry… Rosenmontag am liebsten in Düsseldorf wäre. Kann er aber nicht, es ist ja Podwart. Außerdem musste er am Wochenende arbeiten, genauso wie die Spieler von Hannover 96 gegen die Hertha aus Berlin. Und Tiete und die 96er, die haben das sehr gut gemacht, Big Points gegen den Big City Club. Uwe fragt sich, ob die Hannoveraner den Freistoß, der zum 1:0 führte, im Training geübt haben. Tiete denkt nach und legt sich fest. Worauf? Podwart hören! Jedenfalls ist die Freistoßvariante dann auch Anlass für „Tietes Taktiktafel“, wo er genau erklärt, wie die Herthaner vor dem ersten Tor mürbe gemacht wurden. Wir fragen uns, wie ein Motivwagen von Hannover 96 im Straßenkarneval aussehen könnte. Irgendwas mit Torjäger Källman, dem Titz eine Flasche Zielwasser reicht? Und rollt der Wagen dann über die Siegerstraße dem Aufstieg entgegen? Schöne Vorstellung, deshalb: Podwart hören!
Rauch im Jugendzimmer – nur leider ohne Zigarette. Warum wird man eigentlich genau dann verdächtigt, wenn man wirklich nichts getan hat? Wir sprechen über elterliche Ermittlungslogik, präventive Trabi- und Motorradbewegungen – rein defensiv natürlich, falls ein Wildschwein angreift – und über Wochenmärkte, auf denen der Nudelstand plötzlich auch Tiramisu verkauft. Außerdem geht es um die eine Sache, von der man schon beim Losgehen weiß, dass man sie vergessen wird – und die man natürlich trotzdem vergisst. Eine Folge zwischen Verdacht ohne Beweis, Verkehrsvergehen ohne Anlass und Gedächtnis ohne Verlass. Jetzt hören. Bevor wir behaupten, wir waren es nicht. Zwischenwasser-Podcast-Playlist: http://bit.ly/ZwiwaPlaylist Du willst Teil der ZWIWA-Community werden? Folgen, Teilen und mit uns in Kontakt treten! Zwischenwasser auf Instagram: http://bit.ly/ZwiwaInsta
Am 13. Februar wurde der Welttag des Radios begangen. Aus diesem Anlass erinnern wir an die Anfänge des Radios in Polen und des Polnischen Rundfunks, der im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hat. Außerdem sprechen wir über das neue Buch „Magiczna rana“ von Dorota Masłowska, das unter dem Titel „Im Paradies“ in deutscher Übersetzung im Rowohlt Verlag erschienen ist. Und zum Schluss besuchen wir das Fryderyk-Chopin-Institut in Warschau: Wie wird dort das musikalische Erbe Chopins jenseits des berühmten Wettbewerbs gepflegt – und wie leicht lässt sich Chopin dem deutschen Publikum näherbringen? Mehr dazu im Infomagazin am Sonntag.
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Sicherheit für die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter in der Bahn. Sicherheit für uns alle am Gleis. Darüber spricht die Bahn-Chefin gerade noch mit jeder Menge Fachleuten auf dem Gebiet - später soll es die Ergebnisse geben. Anlass dafür ist der tödliche Angriff auf einen Schaffner in Kaiserslautern, bei einer Ticketkontrolle.
Bis zu 150 Milliarden Euro pro Jahr könnte eine Vermögenssteuer einbringen, die vor allem auf die Multimillionär*innen und Milliardär*innen in diesem Land abzielt. Das zeigt eine neue Studie des Steuerexperten Stefan Bach und Kollegen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), die u.a. im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung entstanden ist. Anlass für uns, erneut auf die Verteilung der großen Vermögen zu schauen. Über die wird gerade wieder intensiver diskutiert: Die SPD hat eine Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer ins Gespräch gebracht, der bekannte Ökonom und Ungleichheitsforscher Gabriel Zucman kürzlich sein schon jetzt viel beachtetes Buch „Reichensteuer. Aber richtig!“ vorgelegt, in dem er für sein Konzept einer weltweiten Mindeststeuer auf extrem hohe Vermögen bzw. Milliardenvermögen wirbt. Wir sprechen darüber, wie und warum wir extremen Reichtum anders besteuern sollten - aber auch, warum das alleine nicht ausreicht, wenn man Ungleichheit bekämpfen will. Schreibt uns an: armutszeugnis@rosalux.org
Arnd und Philipp feiern das neunjährige Jubiläum ihres fruchtlosen Protests gegen den ganzen VAR-Wahnsinn. Dem feierlichen Anlass angemessen spaßen die beiden über den Knall von Patrick Ittrich und das Powerinterview von Kut Knircher. Weitere Topthemen: der Tönnies-Zoff bei Schalke, die Etikette am Millerntor, die Drei-Punkte-Regel, das Lasso bei Barmbek-Uhlenhorst und das westfälische Dehnungs-E in Coesfeld. Klingt alles gar nicht so spannend? Umso mehr gilt jetzt für alle treuen Hörer: Reinhören, bevor es alle tun! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de EXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ https://nordvpn.com/zeiglerkoester Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++
Am 7. Februar 2025 fand in den Räumen der Sinti Union Schleswig-Holstein in der Feldstraße aus Anlass des 27. Januar eine Buchlesung zu den Erinnerungen von Agnes Geisler geborene Laubinger statt. Die Sintizza wurde am 11. März 1943 im Alter von zehn Jahren in das KZ Auschwitz deportiert. Im selben Viehwaggon befand sich auch Frieda Kaikoni aus Neumünster, zu der wir hier im Freien Radio berichtet haben, sowie ihre Kinder Heinrich, Irmgard und Käthe sowie ihr Partner, Franz Mirosch. Veranstalter der Lesung war die Sinti Union Schleswig-Holstein Toleranz und Zivilcourage e.V. und Holger Artus. Holger engagiert sich in Hamburg in der Erinnerungsarbeit. Agnes Laubinger lernte er Ende 2024/Anfang 2025 kennen. Kurz zuvor hatte Louis Pawellek, ein junger Lehrer, ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Gemeinsam mit ihm will Holger in Norddeutschland aus ihrer Erzählung über die Deportation, den Terror in Auschwitz, die Todesmärsche und die Befreiung im KZ Bergen-Belsen lesen. Neumünster war dabei ein wichtiger Ort, da ein Teil ihrer Familie dort lebt. Leider verstarb Agnes Laubinger im Januar 2025 im Alter von 92 Jahren.
Ein kalter, aber trockener Januarnachmittag mit FreundInnen und FachkollegInnen, die mich auf einem Rundgang durch vier Stationen begleiteten. Anlass dafür war die Vernissage meines Buches "Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt" statt – nicht in einem Saal, sondern draussen, mitten im grünen Basel.Fast zufällig ergab sich ein roter Faden durch die Stationen, ein gemeinsames Thema: Der Dialog von Stadtnatur und Architektur, einer der immer wieder gelungen ist. Hier die Stationen: Der Kannenfeldpark – Basels grösste Grünanlage, einst Friedhof, heute Klimainstrument und Arboretum mit fast 800 Bäumen aus 190 Arten. Er ist sowohl ein Klimainstrument wie ein sozialer Park für alle. Das Westfeld: Ein Quartier im Wandel auf dem ehemaligen Felix-Platter-Areal, das soziale Resilienz durch neue Wohnformen unterstützt. Die UPK: Die ehemalige "Friedmatt", gegründet 1886 hat auf 14 Hektaren das Konzept umgesetzt: Der Heilraum ist der Park, nicht das Gebäude. Und die REHAB Basel – Der Bau von Herzog & de Meuron (2002) dreht das Prinzip um: Hier wird die Natur ins Gebäude geholt, bis ans Patientenbett. Moderne Care-Architektur, die zeigt, wie Heilung durch Integration funktionieren kann.
In dieser Folge mit Meike, Robin und Anika: „Half His Age“ von Jennette McCurdy, „Schleifen“ von Elias Hirschl und „Mittelalte Frauen“ von Curtis Sittenfeld. Die Wichtigkeit von Medienkompetenz ist eines unserer Lieblingsthemen, und normalerweise steht dabei das gedruckte Wort im Mittelpunkt. Aus aktuellem Anlass schauen wir im heutigen Nachrichtenblock auf die Darstellungsformen Fernsehshow und Film und klären die Frage, ob und inwieweit die Realität immer mehr zur Fiktion wird: Wir sprechen übers „Dschungelcamp“ und „Melania“!
Hermann Walder ist am Dienstag im Alter von 81 Jahren verstorben. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir heute erneut die Folge, in der es um den Tod seines Bruders und um Hermann Walders darauf folgenden jahrzehntelangen Kampf um Gerechtigkeit geht.Hier geht es zum Nachruf von Michaela Ruggenthaler.
Lukas Strauß und Jochen Klautke nehmen das Jubiläum von Luthers „De servo arbitrio“ (1525) zum Anlass, um die große Frage nach dem freien bzw. versklavten Willen neu zu stellen: Wie passen Gottes Souveränität, menschliche Verantwortung und die Wirklichkeit der Sünde zusammen? Ein lebendiges Gespräch – geschichtlich fundiert, biblisch klar und pastoral tröstlich.Zusammenfassung & HighlightsErasmus vs. Luther: Warum zwei Humanisten 1524/25 heftig aneinandergerieten – und was das mit uns zu tun hat.Drei Grundpfeiler: 1) Gottes völlige Souveränität, 2) echte menschliche Verantwortung, 3) der zerstörende Einfluss der Sünde auf Herz und Willen.„Geistlich tot“ (Eph 2): Luther spricht deshalb vom versklavten Willen – der natürliche Mensch kann Gott nicht erwählen, bis der Heilige Geist neues Leben schafft.Wiedergeburt erklärt: Gott schenkt „Geschmacksknospen“ für seine Schönheit und macht aus Pflichterfüllung echte Freude am Evangelium.Evangelisation ohne Druck: Wir säen und gießen, aber Gott schenkt das Wachstum – befreiend für Mitarbeiter und tröstlich für Fragende.Heilsgewissheit: Weil Rettung ganz von Gottes Gnade abhängt, darf der Christ fest mit Bewahrung rechnen.„Ein nicht wiedergeborener Mensch will nicht glauben, kann nicht glauben. Ein wiedergeborener Mensch kann nicht anders, als zu glauben – und es glauben zu wollen.“ – Jochen KlautkeHör rein und entdecke, warum die Frage nach dem freien Willen keine trockene Theologie ist, sondern Hoffnung, Mut und Anbetung weckt.---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Heute vor 100 Jahren wurde der kanadische Comedian Leslie Nielsen geboren, der mit "Die nackte Kanone" berühmt wurde. Wir senden aus diesem Anlass ein seltenes Interview, es ist sogar so selten, dass es möglicherweise nie stattgefunden hat.
It's Super Bowl Night! Die Seahawks treffen auf die Patriots - eine Partie die vor der Saison so wohl quasi niemand vorhergesehen hatte. Auch wir in der Podcast-Redaktion waren vor der Saison nicht davon überzeugt, dass die Seahawks schon soweit sind. Das hat Simon zum Anlass genommen, um euch kurz vor dem Match nochmal unsere Vorhersagen von vor der Saison zu präsentieren. In der Hoffnung, dass euch das nur noch mehr hyped und ihr euch auf ein tolles Spiel freuen könnt.
Happy Birthday GEORGE A. ROMERO. Dass letzten Mittwoch eigentlich sein Geburtstag gewesen wäre, nehmen Wolf, André und Schröck nicht nur zum Anlass, um ausführlich über einen der Mitbegründer des modernen Horrorkinos zu sprechen, sondern auch, um eine dabei auch noch eine Top 10 seiner Langfilme zu erstellen. Natürlich inklusive aller Zombie-Streifen von DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN über ZOMBIE (aka DAWN OF THE DEAD) und ZOMBIE 2 (aka DAY OF THE DEAD) bis hin zu LAND OF THE DEAD, DIARY OF THE DEAD oder SURVIVAL OF THE DEAD, aber eben dann auch mit ein wenig mehr Fokus auf all die Filme, die er abseits davon gemacht hat. Zum Beispiel den sehr unter dem Radar laufenden MARTIN, den zum Glück restaurierten THE AMUSEMENT PARK oder die Stephen King-Adaption STARK - THE DARK HALF (aka STEPHEN KINGS STARK). Und wo wir schon bei King sind, kriegen auch CREEPSHOW (aka DIE UNHEIMLICH VERRÜCKTE GEISTERSTUNDE) und CREEPSHOW 2 einen kleinen Spot im Rampenlicht, bevor André noch gesteht, dass er irgendwann mal SEASON OF THE WITCH gesehen hat, DER AFFE IM MENSCHEN ein wenig Liebe abkriegt und Schröck sich als neuer Fan von KNIGHTRIDERS – RITTER AUF HEISSEN ÖFEN outet. Die Wege des Motorradherren sind eben unergründlich. Abgerundet durch mal mehr, mal weniger Dialog zu BRUISER, der mal angedachten RESIDENT EVIL-Verfilmung, dem Doppel-Projekt TWO EVIL EYES oder der einen wie anderen Anekdote zu dem Mann an sich, nachdem auch noch kurz über HAMNET und TRAIN DREAMS gesprochen wurde, die Wolf und André zuletzt gesehen haben. Damit ist die Folge gefüllt und Ihr hoffentlich um sowohl ein paar schöne Minuten wie auch ein paar schöne Filmtipps reicher. Habt ein schönes Wochenende, bleibt so gesund wie gut drauf und bis bald. Godspeed. *Werbung* Weniger suchen, mehr schauen: Entdecke jetzt das riesige Angebot an Serien, Dokus und Filmen von HBO Max. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Anlass für dieses Video sind verschiedene Aussagen von Kundinnen, in denen du dich vielleicht kennst. Kundin, die blockiert ist, sich eine neue Stelle zu suchen "weil ich ja IT und Menschen nicht kenne, alles würde neu sein" Kundin, die blockiert ist, sich auf Social Media zu zeigen "was sollen Familie und Nachbarn denken" Kundin, die blockiert ist gesund zu sein "dann bin ich nicht mehr im Mittelpunkt und alter Familienstreit würde wieder auflodern" Kundin, die ein super stressiges Einzelunternehmen führt und blockiert ist, es so aufzusetzen, dass es ruhig und angenehm läuft "ich weiss gar nicht, wer ich dann bin und was ich mit der freien Zeit anfangen sollte und ich habe Angst vor neuen Ideen und meinen Gedanken" Allen gemeinsam ist, dass sie klare Ideen von einem neuen Leben haben wie der Tagesablauf wäre wie sie sich fühlen würden was dann noch möglich wäre Und gleichzeitig blockiert sind für sich das beste Leben zu aktivieren sich vom alten Leben zu trennen in die neue Identität zu schlüpfen sie am Bisherigen/Alten fest halten nicht weil es besser ist, sondern weil es vertrauter ist Und das ist passiert, als sie ihre Fesseln gesprengt haben Mental mehr Erfüllung - Stolz auf sich - Durchatmen - Selbstvertrauen Körperlich Entspannung - Aufrechter - freier - befreites Lachen neues Zukunftsdenken was ist jetzt noch möglich dann kann ich auch xy-Traum erfüllen jetzt gehe ich allein auf reisen Wow "ich bin ein neuer Mensch" eine Erfahrung reicher ein Gefühl reicher Zuverlässigkeit in sich selber gewachsen Trau dich, deine Träume und Ideen deines Lebens ernst zu nehmen und dafür Blockaden, Ängste, alte Geschichten zu verabschieden. Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Martin Frank ist eine feste Größe in der bayerischen Kabarettszene. Aufgewachsen ist er auf dem Bauernhof seiner Familie in Niederbayern. Doch nun gibt der Vater den Hof auf. Anlass für Martin Frank, über das Ende einer Landwirtschaft zu schreiben. Er ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Charlie Chaplin zählt zu den einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Für ihn war Komik niemals bloße Unterhaltung oder Flucht aus der Realität, sondern ein Mittel, die Absurdität, Brutalität und Ungerechtigkeit der Welt sichtbar zu machen – und sie zugleich erträglich zu halten. Lachen bedeutete für Chaplin keine Verharmlosung, sondern konnte entlarven, bloßstellen und Machtstrukturen erschüttern. Besonders deutlich wird diese Haltung in den 1930er- und frühen 1940er-Jahren. Während Chaplin in Hollywood zu einer globalen Ikone wurde, stieg in Deutschland Adolf Hitler zur Macht auf – ein Mann, dessen äußere Erscheinung und Gestik eine irritierende Nähe zu Chaplins berühmter Leinwandfigur aufwiesen. Was zunächst Anlass für Spott und Karikaturen bot, entwickelte sich mit dem Fortschreiten der Geschichte zu einer beunruhigenden Konstellation. Beide waren Produkte derselben Epoche, einer Zeit, in der Film, Fotografie und Massenmedien begannen, politische Realität zu formen. Beide verstanden die Macht von Bildern, Gesten und Inszenierung – doch sie nutzten sie für gegensätzliche Zwecke. Während Chaplin das Lachen zur Humanisierung einsetzte und den Einzelnen sichtbar machte, nutzte Hitler Inszenierung zur Entmenschlichung und zur Mobilisierung von Hass und Gewalt. Diese Episode erzählt keine bloße historische Kuriosität, sondern stellt eine grundlegende Frage: Welche Verantwortung trägt Kunst in Zeiten politischer Extreme? Und kann Satire dem absolut Bösen etwas entgegensetzen – oder stößt sie an ihre Grenzen?
Jedes Jahr im Februar wird weltweit der Black History Month begangen, der die Geschichte Schwarzer Menschen sichtbar machen soll. Die Black Academy in Mannheim veröffentlicht aus diesem Anlass einen Kalender, der an Schwarze Persönlichkeiten erinnert.
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Auf Social Media erlebt gerade das Jahr 2016 ein kleines Comeback. Viele posten Fotos von vor zehn Jahren und schwelgen in Erinnerungen. Für einen Moment fühlt es sich so an, als wäre früher alles leichter gewesen. Instagram wirkte freundlicher mit Essensfotos, Filtern und süßen Tieren, die Kommentarspalten waren weniger aggressiv, Trump noch nicht im Weißen Haus und der Brexit noch nicht Realität. Aber stimmt dieses Gefühl überhaupt? War 2016 noch alles besser oder erscheint es uns nur so, weil wir aus der Gegenwart heraus zurückblicken? Für uns persönlich war 2016 kein nostalgisches Wohlfühljahr, sondern eines, das besonders war, besonders fordernd und geprägt von ganz eigenen Umständen. Anlass genug, genauer hinzuschauen: Was verklären wir im Rückblick und warum sehnen wir uns gerade jetzt so sehr nach einem „Davor“? Und was braucht es eigentlich, um trotz allem einen zuversichtlichen Blick nach vorn zu entwickeln?
Die Weihe des neuen Erzbischofs von Wien, Josef Grünwidl, gibt uns den Anlass zu einem historischen Überblick der kirchenrechtlichen Entwicklung Wiens als Teil der Diözese Passau zum Bistum 1469 und zum Erzbistum im Jahr 1722.
Ob Texte, Bilder oder Musik: Auf Schritt und Tritt begegnen wir Inhalten, die nicht von Menschen, sondern von künstlicher Intelligenz geschaffen wurden. Und es wird immer schwieriger, das eine vom anderen zu unterscheiden. Wie wir diese Systeme klug und gehirngerecht nutzen können, ist Thema beim Symposium Kortizes, das im Oktober in Nürnberg stattfindet. Aus diesem Anlass spricht Helmut Fink mit seinem Kollegen Jürgen Hübner vom Kortizes-Team über Chancen und Risiken der KI-Anwendung und speziell über das Problem der Authentizität in der Musik. Es geht auch um die Verantwortung, in der Erziehung schon früh das notwendige Basiswissen für einen souveränen Umgang mit KI-Werkzeugen zu vermitteln. Der Beitrag Freigeist (82) • Wie ändert KI unseren Blick auf Information? • Helmut Fink im Gespräch mit Jürgen Hübner erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Ex-GLP-Politikerin Sanija Ameti muss sich vor Gericht verantworten. Anlass sind Schüsse auf ein Heiligenbild – die Zürcher Staatsanwaltschaft hat sie darum wegen Störung der Glaubensfreiheit angeklagt. Strafrechtsprofessor Lukas Gschwend erklärt, worum es bei diesem Tatbestand genau geht. Die weiteren Themen: · In der Nacht auf Montag hat in der Zürcher Altstadt das Vereinslokal der grössten Zürcher Freimaurerloge gebrannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Aus diesem Anlass schauen wir mit Helmut Zander, Professor für vergleichende Religionsgeschichte und interreligiösen Dialog, auf die Geschichte der Freimaurer. · In Italien sorgt der geplante Einsatz der US-Grenzschutzbehörde ICE für Wirbel, die wegen ihrem gewaltvollen Vorgehen in der Kritik steht. ICE-Beamte sollen bei der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele vom Freitag nächster Woche für die Sicherheit von US-Vizepräsident J.D. Vance und Aussenminister Marco Rubio sorgen. Italien-Korrespondent Franco Battel sagt, wie die italienische Regierung mit der Kontroverse umgeht. · «Tantparkour» – diese schwedische Wortschöpfung meint Parkour für ältere Frauen. Der Begriff bezieht sich auf die Sportart Parkour, bei der Hindernisse auf der Strasse überwunden werden. Die freie Journalistin Felicie Notter war bei einem Training dabei.
Eines ist klar: Nichts geschieht zufällig. So sind di e offiziellen Angaben und das ist wahr. Selbst auf dem Ballaballa-Balkan. Dort betrauert man dieser Tage einen schweren Verlust. Jovanka Jolić, die in den letzten Jahren zur Grande Dame der irren Verschwörungstheorien in Serbien avanciert ist, ist mit 69 Jahren gestorben. Eines natürlichen Todes, heißt es. Aber kann man da sicher sein? Wir stellen nur Fragen... Wie dem auch sei. Das Ableben von Jovanka nehmen Krsto und Danijel mal zum Anlass, ein wenig in die Welt des Absurden abzutauchen, wo es nur so von Atlantiden, Sonnenpyramiden, geheimem Wissen und natürlich den Rothschilds wimmelt. Ach ja, natürlich ist auch Koks-Nazi Velimir Bujanec wieder mit von der Partie. Und ein Ex-Admiral, der aussieht wie Präsiden Scroob in Spaceballs. Es wird also ein wilder Ritt direkt zum Jahresauftakt. Nebenbei erfahrt ihr noch, welche neuen Entwicklungen es bei den Protesten in Serbien gibt, wessen Visa in den USA noch bearbeitet werden und wessen nicht und warum Danijel daran schuld ist, dass bei der Handball-EM in Schweden keine Lieder von Fascho-Rocker Thompson mehr gespielt werden dürfen.
John Mbinda aus Kenia, Gustavo Rosales Escobar aus Ecuador und Bernardino Cortez aus den Philippen sind zur Weihe von Josef Grünwidl zum Bischof angereist. Sie stehen als Bischöfe den Partnergemeinden der Erzdiözese Wien vor. Hören Sie hier, was sie Josef Grünwidl wünschen und wie in ihren Ländern zu so einem Anlass gefeiert wird.
Mario und Sascha aus dem Wochenende, um euch die neue Folge ISSO100 aufzunehmen. Wie managed man eigentlich Wochenende in so einem Beruf? Und kam Sascha eigentlich mal in 2026 an? Die Beiden folgen dem Trend und kramen in 2016er Nostalgie. Das nehmen die beiden als Anlass auch über die Entwicklung von Social Media von 2016 bis heute anzureißen. Das Hauptthema ist was, was beide tagtäglich umgibt. Wie plane ich eine eine Produktion? Was für Entschdiungen muss ich treffen, was sind die Schritte? Und woraufen achten Mario und Sascha denn genau, was ist Ihnen am Set wichtig. All das gibt es in der aktuellen Episode zu hören. ISSO100 erscheint alle 2 Wochen überall wo es Podcast gibt. Lasst gerne eine Bewertung da und folgt dem Podcast auf Instagram @isso_10000:00:00 Intro und Wochenendroutinen00:04:16 Der Struggle mit der Fitness-Routine00:05:04 Sascha macht seine Hausaufgaben00:09:35 Was ging so 2016?!00:20:15 Warum war das Internet früher ein besserer Ort? 00:27:47 Unsere Evolution von Social Media00:29:35 Das Thema: Produktion A-Z00:31:05 Die erste Kommunikation00:35:39 Wie starte ich den kreativen Prozess?00:38:45 Moodboard, aber wie richtig?00:42:38 Der Vibe am Set muss stmmen!00:49:35 Vorbereitung ist die halbe Miete01:04:58 Navigation in der Post-Production01:06:19 Management der Erwartungen01:10:07 Arbeitest du noch oder hustelst du schon?01:17:48 Overexposed und Underexposed
Wir sprechen mit Otmar Lendl über Informationssicherheit in Österreich. Lendl arbeitet in leitender Funktion für das Computer Emergency Response Team Austria, CERT.AT.Anlass und Gegenstand des Gesprächs ist die (verspätete) Umsetzung der NIS2-Richtlinie durch das Bundesgesetz zur Gewährleistung eines hohen Cybersicherheitsniveaus von Netz- und Informationssystemen (Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz 2026 – NISG 2026).Das Gespräch wurde am 15. 01. 2026 geführt, einem Zeitpunkt, zu dem das Gesetz den Nationalrat passiert hatte.Links:https://www.govcert.gv.at/ueber-uns/team.htmlhttps://www.cert.at/de/https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2022/2555/oj/enghttps://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/I/308?selectedStage=101
Lucas und Chris tauschen sich über die neu vorgestellte Omega Speedmaster Professional Moonwatch Reverse Panda aus. Zudem haben sie sich mit der Frage beschäftigt, welche Jubiläen 2026 anstehen und welche Marken diese zum Anlass für die Vorstellung neuer Modelle nehmen könnten. Dabei geben sie unter anderem eine Prognose für die Patek Philippe Nautilus, die Rolex Day-Date sowie die Vacheron Constantin Overseas ab. Was meint Ihr, werden sie damit Recht behalten? Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung!
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Mit einer Community-Wunschfolge reisen Wolfram und Micha heute in die Mitte der 1990er, nach Neutropolis, wo Spaß offiziell untersagt ist. Im Adventure Normality von Gremlin Interactive landet Slacker Kent Knutson (!) im Hausarrest, weil er eine fröhliche Melodie pfeift. Daraufhin stolpert er in eine bizarre Dystopie aus Norm-Polizei, Shopping-Mall-Betäubung und Dauerfernsehen. Oha, das schreit doch nach Punk, Protest und Medienkritik?Wolfram und Micha gehen der Frage nach, warum ein damals eher randständiger Titel aus Sheffield so präzise Themen berührt, die 2025 wieder akut wirken: Kontrolle durch Unterhaltung, Konformitätsdruck, die Rebellion von Figuren, die keine klassischen Held*innen sind. Dabei geht es um britischen Humor zwischen Slacker-Ironie und Corey-Feldman-Overacting und um die feinen Linien zwischen Subkultur, Kommerzialisierung und Punk-Posen.Weil die Folge ein Wunsch aus der Community war, bleibt es nicht beim Close Reading eines einzelnen Spiels. Im letzten Drittel (naja, eigentlich auch Zwischendrin) driftet das Gespräch in einen entspannten Plausch über Popkultur ab: Welche 90er-Bilder und -Sounds kehren gerade wieder zurück? Warum funktionieren Spiele wie Normality als Zeitkapseln? Und weshalb tun sich Widerstand, Weirdness und „nicht normal sein“ heute vielleicht anders äußern als 1996? Yup, viele Fragen. Diese Folge ist für alle von euch, die Retro nicht nur als Nostalgie konsumieren wollen, sondern als Anlass, noch einmal neu auf Gegenwart und Vergangenheit zu schauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Demokratie beginnt mit Dir“ - so bewirbt das Land Hessen seinen 80. Geburtstag. Im Dezember 1946 wurde die Hessische Verfassung angenommen und damit wurde Hessen zum ersten westdeutschen Bundesland mit einer eigenen demokratischen Grundlage. 80 Jahre, das muss gefeiert werden! Das Jubiläum ist unser Anlass, auf die Geschichte Hessens zu blicken. Es geht um ein Erinnern, aber auch darum zu fragen, wie es der hessischen Demokratie in der Gegenwart geht und wie sie für die Zukunft erhalten werden kann. Wir sprechen darüber mit Franziska Kiermeier, Direktorin der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, mit Claudia Härterich vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, mit der Soziologin Prof. Dr. Helma Lutz, mit dem Politikwissenschaftler Prof. Christian Stecker und mit dem Publizisten und Autor Prof. Dr. Michel Friedman.
In dieser Folge der Rechtsbelehrung geht es um das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Umfang KI-Systeme fremde Bücher, Bilder, Fotografien, Videos und andere urheberrechtlich geschützte Werke zur Wissensgewinnung nutzen dürfen. Gemeint ist damit insbesondere das Training von KI-Modellen im Rahmen des sogenannten „Maschinellen Lernens„. Text- und Data-Mining als urheberrechtliche Schranke Rechtsgrundlage hierfür ist eine urheberrechtliche Ausnahmeregelung für sogenanntes „Text und Data Mining“ (TDM), die im Zuge der EU-Urheberrechtsreform 2019 eingeführt wurde. Während sich die öffentliche Debatte seinerzeit vor allem auf Uploadfilter konzentrierte, blieb diese Ausnahme für KI-Training weitgehend unbeachtet. Sie findet sich heute in § 44b (für jedermann) und § 60d (für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung) UrhG. Die Ausnahme erlaubt es KI-Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützte Werke für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kommerzieller Nutzung jedenfalls dann, wenn Rechteinhaber dieser Nutzung nicht wirksam widersprochen haben. Reichweite der Schranke und aktuelle Rechtsprechung Welche Reichweite diese Ausnahmeregel tatsächlich hat, wie ein solcher Nutzungsvorbehalt ausgestaltet sein muss und in welchem Umfang sich KI-Systeme analysierte Inhalte „merken“ dürfen, besprechen wir mit Joerg Heidrich, Rechtsanwalt und Justiziar des Heise Verlag. Anlass bieten unter anderem aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Frage des KI-Pre-Trainings mit urheberrechtlich geschützten Werken. Die Kanzlei von Joerg Heidrich war zudem auf Seiten des beklagten LAION e.V. beteiligt, das wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Pre-Training von KI-Modellen von einem Fotografen verklagt wurde. In der Folge besprechen wir sowohl das zum LAION e.V. ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg als auch die Entscheidung des Landgerichts München I im Verfahren GEMA gegen OpenAI. Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Rechtsanwalt Joerg Heidrich (LinkedIn) ist Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutz-, Compliance- und KI-Experte und berät bei Heidrich Rechtsanwälte umfassend zu Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, IT-Compliance und KI-Regulierung. (ki-kanzlei.de – “Wir beraten in allen Bereichen rund um das Erstellen und die Nutzung von KI.”) Als langjähriger Justiziar des Heise Verlags, Lehrbeauftragter und Mitglied des Deutschen Presserats verbindet er praktische Unternehmensperspektiven mit fundierter juristischer Expertise. Er ist zudem als Autor, Referent und Podcaster („Auslegungssache“) weithin bekannt und engagiert sich in vielfältigen Fachgremien und gesellschaftlichen Initiativen wie beim Deutschen Presserat und als Wahlbeobachter der OSZE. Zeitmarken 00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas sowie des Gastes. 00:05:00 – KI-Training: Was sind Trainingsdaten und wie werden sie genutzt?. 00:08:00 – Erlaubnis für Text- und Data-Mining nach §§ 44b und 60d UrhG – und wie sie nahezu unbemerkt ins Gesetz kam. 00:14:00 – Der „Nutzungsvorbehalt in maschinenlesbarer Form“ als Opt-out-Regelung für geschäftlich agierende Rechteinhaber. 00:20:00 – Wann ist ein Nutzungsvorbehalt maschinenlesbar und wer trägt die Beweislast? 00:36:30 – Vergütungspflicht für Urheber: Kommt eine gesetzliche Nachjustierung? 00:41:00 – Memorisierung: Inwieweit dürfen sich fremde Inhalte in KI-Modellen wiederfinden? (LG München I). 00:52:00 – Entscheidung des OLG Hamburg zum Pre-Training von KI mit Fotografien. 00:58:00 – Semantik und Syntax: Wie „nah dran“ darf die Vorstellung vom Original sein? 01:12:00 – Besteht die Text- und Data-Mining-Ausnahme den Drei-Stufen-Test? D.h. Werden die Interessen der Urheber ausreichend berücksichtigt? 01:18:00 – Kann man sich effektiv gegen Text- und Data-Mining wehren? 01:20:00 – Geht es in Wahrheit um eine Kränkung des Menschen als vermeintlich einziges kreatives Wesen? 01:25:00 – Können sich nur KI-Anbieter oder auch KI-Nutzer im Alltag auf die TDM-Schranke berufen? 01:27:00 – Praktischer Tipp: Umsetzung eines wirksamen Nutzungsvorbehalts ANgesprochene Urteile und Verfahren LAION e.v. KI-Pretraining – Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 10.12.2025, Az. 5 U 104/24. GEMA vs. OpenAI – Landgericht München I, Urteil vom 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24. Getty Images vs. Stability AI – High Court of Justice, Urteil vom 04.11.2025, Case No: IL-2023-000007 ([2025] EWHC 2863 (Ch)). Google Auto Suggest bzw. Auto Complete – BGH, 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12. Der Beitrag KI: Lizenz zum Kopieren? – Rechtsbelehrung 143 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.