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Islam: Wie friedlich ist die Religion?Die Zahl der Muslime in Deutschland ist laut Pew Research Center von rund 3,3 Millionen im Jahr 2010 auf etwa 5,5 Millionen gestiegen. Mit dem Wachstum verschärften sich Debatten über Integration, politischen Islam und gesellschaftlichen Zusammenhalt.Autor Hasnain Kazim wuchs in einem indisch-pakistanischen Elternhaus auf. Als Korrespondent in Islamabad und Istanbul erlebte er, was für eine Sprengkraft hinter der Verknüpfung aus Politik und Religion steckt.Kazim hält die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehöre, für wenig sinnvoll: Muslime seien längst Teil der Gesellschaft. Gleichzeitig warnt er vor dem Verschwinden von Frauen aus der Öffentlichkeit durch Teile des Islams.Zum Buch von Kazim: https://amzn.eu/d/0bSWqrhlHeute an den Mikros: Benjamin Scherp und Dominik Steffens-----------------Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
In dieser Folge der Sportstunde erwartet euch ein buntes Programm aus internationalem Sport, olympischen Emotionen und spannenden Geschichten. Im Mittelpunkt steht ein historischer Abend in der NBA: Bam Adebayo erzielt unglaubliche 83 Punkte für die Miami Heat und sorgt damit für die zweitbeste Punktausbeute der NBA-Geschichte – nur Wilt Chamberlain war mit seinen legendären 100 Punkten noch erfolgreicher. Wir blicken auf diesen außergewöhnlichen Moment und werfen gleichzeitig einen Blick auf die Karriere der Basketball-Legende Chamberlain. Außerdem geht es in die MLS, wo Erik Thommy im Interview über seinen Wechsel zu LA Galaxy, das Leben in Los Angeles und die Entwicklung des Fußballs in den USA spricht. Parallel startet auch die neue Saison der NWSL, mit mehreren deutschen Nationalspielerinnen in wichtigen Rollen. Ein überraschender Top der Woche kommt aus dem Cricket: Beim WM-Finale in Indien verfolgen 132.000 Fans im Stadion und hunderte Millionen weltweit, wie Indien Geschichte schreibt. Wir erklären außerdem, warum Cricket weltweit eine der größten Sportarten überhaupt ist. Der Flop der Woche führt uns nach Brasilien: Nach einer Massenschlägerei im Finale der Staatsmeisterschaft von Minas Gerais zeigt der Schiedsrichter unglaubliche 23 rote Karten. Dazu gibt es eine neue Ausgabe von „Sprenger spricht“ mit einer Buchempfehlung:
Hey, heute schon einen Chatbot zu einer Krankheit befragt? Wir erklären heute, wieso das nicht unbedingt die beste Idee ist. Außerdem haben wir aktuelle Nutzungszahlen von Instagram und Facebook (Deutschland hat die meisten Mäuse!), Meta schluckt Moltbook und X sperrt nach eigener Aussage 800 Millionen(!) Konten. Und dann ist noch die zentrale Frage: Wem gehört die Zukunft von Bluesky? Die Plattform steht vielleicht an einem wichtigen Punkt, der über ihre Zukunft entscheiden könnte. ➡️ Der Social Ban Tracker von Thomas Riedel: [http://socialbantracker.org/](http://socialbantracker.org/) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Dennis! 00:01:13 - Harmonisierte Transparenzberichte (Nutzungszahlen bei Facebook und Instagram) 00:05:00 - Metas Übernahme von Moldbook 00:10:57 - TikTok bleibt in Kanada aktiv 00:13:47 - SZ verlässt X 00:17:38 - X sperrt 800 Millionen Accounts und Groks Brand Safety Versprechen 00:26:00 - Jay Graber tritt zurück 00:34:00 - ChatGPT Health und Sam Altmans geistige Health 00:41:47 - Burger Kings Überwachungschatbot "Patty" 00:43:53 - Gemini gibt bizarre Antworten 00:46:28 - Funktionen und Emotionen 00:49:00 - Proton Mail gibt Nutzerdaten weiter ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(01:38) Flink bekommt $100 Mio. Wachstumskapital(11:15) OpenAI stampft Instant Checkout ein(16:34) OpenAI sammelt $110 Mrd. ein(18:38) OpenAI macht Pentagon Deal nach Antropic Absage(20:15) OpenAI IPO wohl Ende 2026(21:22) Criteo integriert sich in ChatGPT(22:59) Amazon arbeitet an Ad Tech für AI Chatbots(24:20) X forciert AI Kennzeichnung(25:15) Google eröffnet AI Center(26:46) SHEIN expandiert stationär in Frankreich(27:21) Instagram launcht "Shop the look"-Feature(28:04) Pinterest erhält $1Mrd.(28:48) AboutYou spart Millionen durch AI(29:33) Amazon Now launcht in Brasilien(31:35) TikTok Shop überholt Temu in Brasilien(32:35) TikTok hat jetzt 178 Mio. monatlich aktive EU-NutzerInnenQuellenFlink bekommt $100 Mio. WachstumskapitalOpenAI stampft Instant Checkout einOpenAI sammelt $110 Mrd. einOpenAI macht Pentagon Deal nach Antropic AbsageOpenAI IPO wohl Ende 2026Criteo integriert sich in ChatGPTAmazon arbeitet an Ad Tech für AI ChatbotsX forciert AI KennzeichnungGoogle eröffnet AI CenterSHEIN expandiert stationär in FrankreichInstagram launcht "Shop the look"-FeaturePinterest erhält $1Mrd.AboutYou spart Millionen durch AIAmazon Now launcht in BrasilienTikTok Shop überholt Temu in BrasilienTikTok hat jetzt 178 Mio. monatlich aktive EU-NutzerInnenMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
«Das ist nicht unser Krieg»: AfD-Programmchef Peter Boehringer über den Iran, interne Grabenkämpfe und seine Vision für DeutschlandWeltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. «Mehr Verstand, weniger Emotionen»: Investmentbanker Pius Sprenger über den links-grünen Zeitgeist, seinen Freund US-Minister Howard Lutnick, die UBS und warum Bitcoin auf 10 Millionen steigen kannDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unternehmen investieren Millionen in CRM, Tools und digitale Transformation im Vertrieb.Und dann?Mehr Pflichtfelder.Mehr Meetings.Mehr Frust im Vertrieb.Genau darüber spreche ich im KOBcast mit Prof. Dr. Stefan Wengler.Die zentrale Botschaft ist unbequem – aber ehrlich:Digitale Transformation im Vertrieb ist kein IT-Projekt.Sie ist ein Führungsprojekt.Es geht nicht um noch ein Tool.Es geht um People. Process. Data.Wer analoge Prozesse einfach digitalisiert, bekommt nur schnellere schlechte Prozesse.Wer im CRM nur Daten einsammelt, aber keinen Mehrwert zurückgibt, verliert Akzeptanz.Und wer über Hybrid Selling spricht, aber keine Zeit, kein Geld und Vertrauen bereitstellt, betreibt Aktionismus.Im modernen B2B Sales entscheiden saubere Daten im Vertrieb darüber, ob CRM und KI echte Sales Excellence ermöglichen – oder nur Kosten produzieren.Diese Episode ist für dich, wenn du Vertrieb führst, eine Sales Transformation verantwortest oder wissen willst, warum gute Ideen im Unternehmen oft an Mut und Management scheitern.Denn eines ist klar:Bei digitaler Transformation im Vertrieb gibt es keine Abkürzung.Das lernst du in dieser EpisodeWarum viele CRM-Projekte im Vertrieb trotz Millionenbudget scheiternWie Hybrid Selling mitTools, Zeit, Budget und Vertrauen Ergebnisse bringtWarum Prozesse neu gedacht werden müssen – nicht nur digitalisiertWelche Rolle Mut im Management für echte Sales Excellence spieltWarum Daten im Vertrieb das Fundament moderner B2B Sales Organisationen sindHier ist Prof. Wenglers LinkedIn ProfilViel Spaß! Mehr unter www.koberaktiviert.deFeedback gerne hier: info@koberaktiviert.deEuerStephan
Zwei Tage vor der Abstimmung gibt es in Basel Probleme beim Auszählen der Stimmen. Wegen eines technischen Fehlers können die elektronisch abgegebenen Stimmen wohl nicht gezählt werden. Betroffen sind über 10'000 Auslandschweizer und -schweizerinnen sowie Menschen mit einer Behinderung. Ausserdem: · Wahlen: Philipp Schoch soll für die Grünen den Sitz in der Baselbieter Regierung verteidigen. Die Partei setzt auf einen erfahrenen Politiker. · Generalversammlung: Novartis-Chef Vas Narasimhan hat letztes Jahr rund 25 Millionen verdient. Was sagen Aktionärinnen und Aktionäre zu diesem Lohn? · Wochengast: Sabine Horvath hat die Fussball-EM der Frauen in Basel geplant und organisiert. Nun hat sie über diesen Grossanlass und die Frauen, die hinter den Kulissen das Spiel bestimmten, ein Buch geschrieben.
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Millionen winziger Lebewesen tummeln sich auf unserer Haut, im Mund und vor allem in unserem Darm. Wie beeinflussen sie unser Wohlbefinden und was ist dran am Hype um Probiotika? Jochen Steiner im Gespräch mit Frank Wittig, ARD-Wissenschaftsredaktion
Vor drei Jahren entschied das Zürcher Stadtparlament, dass testweise in einem Teil der Verwaltung kürzere Wochenarbeitszeiten eingeführt werden sollen. Der Stadtrat musste nun - nicht zum erstenmal - im Parlament erneut um Geduld bitten. Das führte zu Kritik. Weitere Themen: · 40 statt 20 Millionen für Studentenwohnungen in der Stadt Zürich · Zehn Weinländer Gemeinden wehren sich gegen Windräder · Der FC Zürich verliert erneut in letzter Minute
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Das Verwaltungsgericht Köln fällt ein Urteil, das alles verändert: Der Verfassungsschutz darf die AfD nicht mehr als "gesichert rechtsextremistisch" bezeichnen. Trotz jahrelanger Überwachung und Millionen an Steuergeldern konnte keine ausreichende Beweislage vorgelegt werden. Während die Medien schweigen, zeigen neue Umfragen: 50% wollen Union und AfD zusammen regieren. Die größte politische Machtverschiebung seit der Wiedervereinigung läuft – und sie ist nicht mehr aufzuhalten.
Die Stadt Zürich hat im Quartier Affoltern ein Wohnhaus für gut 10 Millionen Franken gekauft. Das entspricht der städtischen Strategie, preisgünstigen Wohnraum zu sichern. Wie der Stadtrat mitteilt, profitieren vom Kauf die Mieter von 18 Wohnungen. Weitere Themen: · Einführung von Tempo-30-Zonen: Die Stadt Zürich fährt vor Bundesgericht eine erste Niederlage ein. · Schlägerei in Schlieren: Die Kantonspolizei Zürich nimmt vier Männer fest. · Am Bahnhof Oberwinterthur: Die Polizei legt zwei Diebesbanden das Handwerk.
Helmut Zacharias: Der Name dieses „Zaubergeigers“ war einmal für Millionen selbstverständlich, heute klingt er wenn, dann nach einem Echo aus der Rundfunk- und Fernsehgeschichte. Der Musikwissenschaftler Andreas Jakubczik hat genau hingehört und ein Buch mit unzähligen Dokumenten, Bildern und Fundstücken des einst berühmten Geigers geschrieben. Man blättert darin nicht durch ein Musiker-Leben, sondern hört förmlich mit, wie sich ein Jahrhundert verschiebt, meint SWR Kultur-Rezensent Andreas Maurer.
Du vereinbarst nächste Schritte. Du hast einen Termin. Der Kalender ist offen, das Datum steht. Und trotzdem verlierst du den Deal. Willkommen in der Champion-Falle. Gong.io hat Millionen von Verkaufsgesprächen ausgewertet. Das Ergebnis: Die Close-Rate sinkt um 71 Prozent, wenn im Erstgespräch keine konkreten nächsten Schritte besprochen werden. Soweit bekannt. Aber es gibt einen zweiten Datenpunkt, der die meisten Verkäufer kalt erwischt: Single-threaded Deals – also Deals, die nur über einen einzigen Ansprechpartner laufen – haben eine Win-Rate von fünf Prozent. Fünf. Egal wie konkret dein nächster Schritt ist. In dieser Folge geht es um drei Fehler, die Verkaufszyklen unnötig in die Länge ziehen. Der erste ist handwerklich. Der zweite ist strategisch. Der dritte ist psychologisch – und der ist der tückischste, weil er sich anfühlt wie das Richtige. Du lernst den Unterschied zwischen einem echten Fortschritt und einer getarnten Verlängerung. Du lernst, warum Neil Rackham dieses Problem schon mit 6.000 Verkäufern dokumentiert hat – und warum die meisten es trotzdem immer noch machen. Und du bekommst zwei konkrete Fragen, die du ab sofort in jedem Erstgespräch einsetzen kannst. Keine Theorie. Keine langen Frameworks. Zwei Fragen, die das Buying Center öffnen und den Verkaufszyklus strukturell verkürzen. Viel Spaß beim Reinhören.
In dieser Episode spreche ich ausführlich mit meinem Gast Nico Greiner über Sichtbarkeit im B2B, Mut zur Positionierung und darüber, wie man aus einem vermeintlich trockenen Thema echte Aufmerksamkeit erzeugt. Nico ist Partner und Head of Sales and Growth bei der PPI AG. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf Dokumentenverarbeitung und digitalen Prozessen für Banken und Versicherungen. Ein Thema, das nicht automatisch nach Millionen-Reichweite klingt. Doch genau das ist passiert. Mit kreativen Kurzvideos auf LinkedIn, einer klaren Haltung und dem nötigen Mut wurde aus Dokumentenmanagement plötzlich ein Gesprächsthema auf Messen, in Vorstandsetagen und in Social Media Feeds. Wir sprechen darüber, wie der „Dokumentenkanzler“ entstanden ist, warum ein 45-Sekunden-Video zum Reichweiten-Booster wurde und weshalb Aufmerksamkeit heute am Anfang jeder Vertriebsstrategie steht. Du erfährst außerdem, warum Shorts nichts mit Oberflächlichkeit zu tun haben, sondern der Einstieg in tiefere Gespräche sind. Warum Videokommunikation nicht die Substanz ersetzt, sondern den Funnel füllt. Und weshalb Transparenz im Vertrieb mehr Vertrauen schafft als jede Hochglanzbroschüre. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion über Mut. Über interne Kritik. Über Gegenwind. Und darüber, warum Du manchmal bereit sein musst, auszuhalten, wenn Du neue Wege gehst. Wir werfen auch einen Blick auf Messen als Content-Plattform. Warum klassische Standpräsenz nicht mehr ausreicht. Und weshalb Videoformate, Interviews und Live-Content die Zukunft von Events prägen werden. Diese Folge zeigt Dir sehr konkret, wie strategische Videokommunikation im B2B funktionieren kann. Ohne Hype. Ohne Showeffekte. Sondern mit klarer Zielsetzung, sauberer Taktung und einer einfachen Rechnung: Mehr Aufmerksamkeit bedeutet mehr qualifizierter Input für Deinen Vertriebsfunnel. ✅ In dieser Folge erfährst Du, wie aus einem Nischenthema durch Video echte Reichweite entsteht. ✅ Warum Aufmerksamkeit der erste Schritt im modernen B2B-Vertrieb ist. ✅ Weshalb Mut zur Positionierung wichtiger ist als Perfektion. ✅ Wie Videokommunikation Deinen Funnel strategisch füllen kann. ✅ Warum Transparenz im Vertrieb Vertrauen schafft und langfristig wirkt. Nico Greiner bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cis-nico-greiner/ PPI Blockbuster (YouTube): https://www.youtube.com/watch?v=n1YTHc2JT7M Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Deutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.
Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was die USA mit diesem Krieg erreichen will. Weitere Themen: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag bekräftigt, dass die USA nicht einen endlosen Krieg im Nahen Osten führen wollten. Es gehe darum, die Raketendrohung und das iranische Atomprogramm zu zerstören. US-Präsident Donald Trumps Aussagen klangen jedoch anders. Dubai, Abu Dhabi oder Doha: Bis vor wenigen Tagen galten die Golfstaaten für Millionen von Ferienhungrigen und Geschäftsleuten als Traumdestinationen. Seit dem Wochenende hat sich dies dramatisch verändert, denn die schwerreichen Ministaaten sind mitten in den Strudel eines Krieges geraten. Rund 4'000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind derzeit in den Ländern im Nahen Osten gestrandet. Eine baldige Rückkehr sei vorerst nicht möglich, sagt das Asusendepartement und verweist auf ein telefonisches Hilfsangebot für Betroffene.
Das Bakterium Xylella hat bereits Millionen von Olivenbäumen vernichtet. Für viele Bauern bedeutete das den wirtschaftlichen Ruin. Doch seit wenigen Jahren wächst die Zuversicht. Verena Schälter über einen Verein, der die jahrtausendealte Kulturlandschaft wieder aufbauen will
Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf
Zigtausende Objekte rasen mit rund 25.000 Kilometern pro Stunde um die Erde. Die meisten davon sind Schrott. Ausgediente Satelliten und Raketenstufen werden zur wachsenden Gefahr für die Raumfahrt. Denn Kollisionen erzeugen Millionen neuer Trümmerteile, die wiederum weitere Zusammenstöße auslösen können. Eine Kettenreaktion, die den Weltraum zunehmend unbenutzbar machen könnte. In Zeiten, in denen die Raumfahrt boomt und Mega-Konstellationen wie Starlink Tausende neue Satelliten ins All bringen, wird das Ausweichen zum Alltag: Alle zwei Wochen muss ein Ausweichmanöver geflogen werden, berichtet Holger Krag im Podcast Edition Zukunft. Er leitet die Abteilung für Weltraumsicherheit bei der Europäischen Weltraumagentur ESA. Doch es gibt Lösungsansätze: Von Lasern am Boden über eine regelrechte Müllabfuhr im Weltraum bis hin zur Kreislaufwirtschaft im Orbit. Krag erklärt, welche Technologien bereits in Entwicklung sind, warum internationale Verkehrsregeln für den Weltraum fehlen und wie ein Markt für Rückholmissionen entstehen könnte – inklusive Versicherungen für gestrandete Satelliten.
Die Wirtschaft schwächelt, viele Unternehmen bauen deshalb Jobs ab. Dazu kommt die KI, die zunehmend Aufgaben übernimmt: Auch Akademiker und Akademikerinnen finden deshalb nur schwer einen Job. Anfang 2026 etwa waren 360.000 Menschen arbeitslos - trotz Uni-Abschluss. Und auch die Arbeitslosigkeit insgesamt steigt, liegt aktuell bei über 3 Millionen. Wie geht es weiter auf dem Arbeitsmarkt? Wer hat noch Chancen auf einen guten Job? Und wie passt die Entwicklung zum Fachkräftemangel in vielen Branchen? Geli Hensolt diskutiert mit Martina Musati – Vorsitzende der Geschäftsführung Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (BA); Dr. Stefanie Seele – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Dr. Sandra Zimmermann – WifOR Institute
Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.
Das norwegische Fußballmärchen geht weiter: Bodø/Glimt mischt Europa auf – aber wie gut ist der Kader wirklich und warum funktioniert dieses Team so außergewöhnlich gut? Wir schauen in die Daten und erklären, weshalb sie mehr sind als nur eine Überraschung.Außerdem: Transfer-Alarm in der Bundesliga. Wir checken mit KI-Unterstützung die heißesten Gerüchte rund um BVB, Bayern, Stuttgart und Gladbach – von möglichen Sofortverstärkungen bis zu riskanten Zukunftsprojekten und natürlich beantworten wir wieder eure Fragen: Welche Transfers helfen wirklich? Wer wird überschätzt? Und wo liegen die versteckten Erfolgsfaktoren?
«Georgio» Malikovski soll als Chef einer Baufirma unerlaubte Asbestsanierungen durchgeführt haben. Trotz Konkurs und Schulden lebt er ein Luxusleben mit Villen und teuren Sportwagen. Der angebliche Hilfsarbeiter steht im Verdacht, durch Bargeschäfte Millionen zu verschieben. Bislang scheinen die Behörden nicht zu ermitteln. «Hilfsarbeiter mit Lamborghini» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autor Thomas Angeli und Rechtsexpertin Norina Meyer über die Hintergründe.
Rechenzentren sind der Motor der aktuellen KI-Entwicklung. Ohne sie, würde nichts laufen, kein Training neuer Modelle, keine Anwendungen. Die großen US-Konzerne investieren daher viel in neue Rechenzentren. Amazon, die Google-Mutter Alphabet, Meta und Microsoft planen zusammen genommen 665 Milliarden Dollar in KI zu investieren, in erster Linie in die Infrastruktur. Das ist um einige Millionen mehr als der gesamte Bundeshaushalt Deutschlands für dieses Jahr vDeutsche orsieht. Da liegt die Frage auf der Hand, wie wir in Deutschland da überhaupt mithalten können. Nun, auch bei uns werden Rechenzentren gebaut. Mein Kollege Christof Windeck von der c't war erst vor ein paar Wochen bei der Eröffnung eines KI-Rechenzentrums der Telekom in München. Er gibt uns heute einen Einblick, wie die Pläne für Rechenzentren in Deutschland aussehen und warum es noch viele offene Fragen gibt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/@heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Das Kennenlern-Angebot von heise+ https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11179329 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki
Bianca Heinicke zählt zu den erfolgreichsten deutschen YouTuberinnen. Mit „BibisBeautyPalace“ hatte sie eines der erfolgreichsten YouTube-Formate in Deutschland. Es ging um Schminken und Schönheit – und um ihr Privatleben, an dem sie ihre Follower teilhaben ließ. Sie verdiente Millionen damit. Doch irgendwann kam der Punkt, an dem sie nicht mehr konnte und nicht mehr wollte. Sie begann, ihren eigenen Konsum und das, wofür sie stand, zu hinterfragen. Von heute auf morgen war sie plötzlich verschwunden. Nach drei Jahren kehrte sie als konsumkritische Achtsamkeits- und Nachhaltigkeitsinfluencerin zurück. Hier erzählt sie noch einmal von dem Wahnsinn, den sie als Bibi erlebt hat – und von dem Punkt, an dem sie merkte, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Podcasttipp: noch mehr „Bibi“ in „1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/1-plus-1-freundschaft-auf-zeit/urn:ard:show:4d875e684d665751/
Eigentlich sollten die Zahlungen an die Kirche per Grundgesetz lange abgeschafft worden sein. Zuletzt scheiterte die Ampelkoalition mit einem Versuch. Doch warum haben die Bundesländer kein Interesse daran? Und was hat das alles mit Napoleon zu tun? Röther, Christian; Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Acht Millionen für Crans-Opfer: Willküralmosen des Einknicker-Bundesrats. Sanktionen: Bundesrat führt EU-Meldepflicht bei russischen Diplomaten ein. Rotfunks Erben: Wie die SRG zum linken Haussender wurde. Weltwoche: Kooperation mit Joung Gustav!Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tim begrüßt einen gut gelaunten Experten, denn Kassem Awads Lieblingsteam FC St. Pauli war der große Gewinner im Abstiegskampf. Außerdem ist das Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen FC Bayern München ebenso ein Thema wie eine mögliche Rückkehr von Felix Magath. Wie üblich gibt es alle Begegnungen des 24. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Augsburg - Köln (08:12) Leverkusen - Mainz (16:40) Bremen - Heidenheim (22:42) Gladbach - Union (30:34) Hoffenheim - St. Pauli (34:58) Dortmund - Bayern (41:09) Stuttgart - Wolfsburg (46:42) Frankfurt - Freiburg (55:25) HSV - Leipzig (01:02:08) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um lohnende Einkäufe im Marktsegment 10 bis 12,5 Millionen (01:10:05). Und so tippen Tim und Kassem den 24. Spieltag: Augsburg - Köln Tim 1-1, Kassem 2-1 Leverkusen - Mainz Tim 2-1, Kassem 2-0 Bremen - Heidenheim Tim 2-2, Kassem 3-0 Gladbach - Union Tim 0-1, Kassem 1-0 Hoffenheim - St. Pauli Tim 2-0, Kassem 3-0 Dortmund - Bayern Tim 2-1, Kassem 0-1 Stuttgart - Wolfsburg Tim 3-0, Kassem 4-0 Frankfurt - Freiburg Tim 3-2, Kassem 3-1 HSV - Leipzig Tim 1-1, Kassem 2-2 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Auf den Tag genau vor vier Jahren. Millionen von Menschen flüchteten. Hunderttausende wurden seither getötet. Auf beiden Seiten. Es war ein Krieg mit Ankündigung. Erste Anzeichen gab es bereits 2020. Das zeigen Dokumente, Zeugenaussagen und Satellitenaufnahmen, die jetzt unter anderem in der britischen Zeitung «The Guardian» veröffentlicht wurden. 2021 war man sich beim amerikanischen Geheimdienst CIA und dem britischen Pendant MI6 bereits sicher, dass ein Militärschlag folgen würde. Doch in West-Europa, vor allem in Frankreich und Deutschland, war man äusserst skeptisch und warnte die Ukraine davor, überstürzt zu handeln – mit Folgen bis heute. Warum glaubte man ihnen nicht? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Calum McKenzie, Russland-Korrespondent bei SRF - Judith Huber, Ukraine-Korrespondentin bei SRF - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Das ist das KI-Update vom 23.02.2026 unter anderem mit diesen Themen: Bremens Straßenbahnen werden zur KI-Überwachungszone KI-Systeme blockten 2025 Millionen schädliche Apps OpenClaw trifft auf Smart Glasses und GitHub will gegen AI Slop in Open Source vorgehen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11186054 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Ein Gemälde kann Millionen kosten. Eine Uhr auch. Aber nur eines davon ist Luxus. Warum? Zu Gast bei „How I met my money“ sind Dr. Till F. Richter, Kunsthistoriker, Sammler und Direktor des „Till Richter Museum“ im Schloss Buggenhagen und Künstler Minor Alexander. Mit Lena Kronenbürger sprechen sie über eine provokante These: Kunst ist kein Luxus. Uhren sind es. In dieser Folge geht es darum, – was Kunst psychologisch mit uns macht und warum sie Transzendenz sein kann. – warum eine Armbanduhr heute eigentlich überflüssig ist und genau deshalb Luxus bedeutet. – was etwas wirklich zu Luxus macht. Um die Erkenntnis: Nicht alles, was teuer ist, ist Luxus.
Es ist der Supergau für das britische Königshaus. Der Bruder des Königs, Ex-Prinz Andrew, wird diese Woche festgenommen. Der Grund: Seine engen Beziehungen zu Jeffrey Epstein. Der schwerreiche Sexualstraftäter beschäftigt uns mittlerweile seit Jahren. Und obwohl Epstein seit 2019 tot ist, werden immer neue Details über das Netzwerk bekannt, das Epstein umgab – und ihn wohl über zwei Jahrzehnte davor schützte, für sein Handeln belangt zu werden. Von Trump, über Bill Clinton und Elon Musk bis zur Deutschen Bank reichten Epsteins Kontakte. Nachdem das US-Justizministerium über drei Millionen weitere Dokumente aus den Epstein-Files veröffentlicht hat, fragen wir uns: Wie konnte Epsteins Missbrauch von jungen Mädchen so lange unbemerkt bleiben? Wie schaffte er es, so viele reiche, mächtige und kluge Menschen um sich zu scharen? Und was verrät uns der Fall Epstein über die höchsten Zirkel der Macht? Der Apofika-Presseklub mit Julia Amalia Heyer (Spiegel), Kerstin Kohlenberg (Zeit), Daniel Laufer (paper trail media) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Viele dachten lange: Wer mit Wissen arbeitet, ist auf der sicheren Seite. Doch genau diese Jobs geraten jetzt unter Druck. Künstliche Intelligenz kann analysieren, prüfen, programmieren – und das schneller, günstiger und rund um die Uhr. Headhunter Heiner Thorborg beobachtet die Entwicklung aus nächster Nähe – und seine Einschätzung ist alarmierend: „Dass es passieren wird, ist ohne Frage.“ Wer in programmierbaren Prozessen arbeitet, müsse sich „warm anziehen“ und sich möglichst schnell überlegen, wie er oder sie der KI-Falle entkommt. Was bedeutet das für klassische Wissensberufe wie Controller, Juristen oder Steuerberater? Droht tatsächlich ein massiver Stellenabbau – oder entstehen gleichzeitig neue Chancen? Und warum könnte die aktuelle Wirtschaftskrise die eigentliche KI-Gefahr noch überdecken? Über Jobangst, Weiterbildung und die Zukunft der Kopfarbeit sprechen Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Folge mit Headhunter Heiner Thorborg. Schreibt uns eure Meinung: brichtundbell@gmail.com
Der Fall Jeffrey Epstein gilt als größter Missbrauchsskandal der jüngeren Geschichte – und seit kürzlich drei Millionen weitere Akten veröffentlicht wurden, sorgt er täglich für neue Schlagzeilen. Bill Clinton, Bill Gates, Prinz Andrew, Elon Musk und Donald Trump – unzählige Namen tauchen in den Akten auf. Aber wer war wirklich am Missbrauch minderjähriger Frauen beteiligt? Wie funktionierte das System Epstein? Werden Täter mehr geschützt als die Opfer? Und was verrät dieser Skandal über die Reichen und Mächtigen? Norbert Lang diskutiert mit Petra Blum – Investigativreporterin; Prof. Dr. Michael Hartmann – Soziologe; Anne McElvoy –Chefredakteurin bei POLITICO
In der Schweiz gelten rund 740'000 Menschen als arm - rund 8 Prozent der Bevölkerung. Im Tessin ist die Quote allerdings doppelt so hoch: rund 16 Prozent gelten als arm. Wie kommt das? Tessin-Korrespondent Iwan Santoro erklärt. Weitere Themen: · US-Präsident Trump und das Weisse Haus veröffentlichen immer wieder KI-Bilder und Videos. Die meisten sind provokativ, teils absurd und bedienen manchmal rassistische Codes. Welche Strategie verfolgt das Weisse Haus damit? Kommunikationswissenschaftler Klaus Kamps gibt Antworten. · In der US-Wirtschaft ist es zu einer erstaunlichen Investition gekommen: Der berühmte Investor Warren Buffet hat Aktien im Wert von 350 Millionen der Zeitung New York Times gekauft. Wie ist das zu deuten? Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ordnet ein. · In China und vielen anderen Ländern in Südostasien hat das neue Jahr begonnen. Die Neujahrsfeste dauern mehrere Wochen und währenddessen werden die Fabriken geschlossen. Das hat Einfluss auf die Weltwirtschaft. Wirtschaftsredaktor Pascal Lago erklärt den Zusammenhang.
Kairo ist eine der beeindruckendsten Weltstädte - Moloch und Zauber zugleich: Rund 25 Millionen Menschen leben in der Mega-City am Nil, die auf den ersten Eindruck vor allem von Verkehrswahnsinn, Hupkonzert und Smog geprägt zu sein scheint.
Die Stadt Liestal hat 14 Fasnachtsbeizen und Cliquenkeller auf die Einhaltung der Brandschutzvorschriften kontrolliert. Nun zeigt sich, alle Lokale mussten Mängel beheben. 12 Beizen sind während der Liestaler Fasnacht offen. Ausserdem: · Die Baselbieter Regierung bewilligt im letzten Jahr 11,6 Millionen aus dem Swisslos-Fonds für 251 Projekte.
In dieser Folge ist Irene Klemm, Mitgründerin und CEO von Edurino, zu Gast. Edurino hat es sich zur Aufgabe gemacht, frühkindliche Bildung durch eine Kombination aus digitalen Lern-Apps, haptischen Figuren und ergonomischen Stiften zu revolutionieren. Irene teilt ihre Reise von der Idee während der Pandemie bis hin zu einem international erfolgreichen EdTech-Unternehmen mit über 2 Millionen verkauften Produkten und 30 Millionen Euro Funding. Sie spricht über die Herausforderungen bei der Produktentwicklung, den Aufbau einer Community, die Skalierung eines Hardware- und Software-Startups und die Bedeutung von Vertrauen in der Eltern- und Kinderzielgruppe. Außerdem gibt sie Einblicke in die Zukunftspläne von Edurino und ihre Vision für die Bildung von morgen. Was du aus der Folge mitnimmst: Die Entstehung von Edurino: Wie Irene und ihre Mitgründerin Franziska Meyer während der Pandemie eine Marktlücke in der frühkindlichen Bildung entdeckten und daraus ein erfolgreiches EdTech-Unternehmen aufbauten. Produktentwicklung: Warum die Kombination aus digitalen Lern-Apps, haptischen Figuren und ergonomischen Stiften so gut funktioniert – und wie iterative Tests mit Kindern und Eltern das Produkt perfektionierten. Community-Aufbau: Wie Edurino durch Crowdfunding, Instagram und enge Zusammenarbeit mit Eltern und Pädagogen Vertrauen aufbaute und eine loyale Community schuf. Skalierung und Internationalisierung: Die größten Herausforderungen und Learnings beim Wachstum von einem kleinen Startup zu einem internationalen Unternehmen mit Millionenumsätzen. Finanzierung und Investoren: Wann es sinnvoll ist, Risikokapital aufzunehmen, und welche Erwartungen Investoren an Startups haben. Zukunftsvision: Wie Edurino mit Lizenzprodukten, Internationalisierung und datenbasierten Lernansätzen die Bildung von Millionen Kindern weltweit verbessern möchte. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Irene: LinkedIn: de.linkedin.com/in/ireneklemm Website: https://www.edurino.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Einstieg: Von der Idee zur Umsetzung – Wie alles begann (00:02:16) Die Pandemie als Ausgangspunkt: Ein kaputtes Bildungssystem und eine große Chance (00:05:00) Produktentwicklung: Warum Edurino auf Hardware, Software und Ergonomie setzt (00:09:04) Crowdfunding als Proof of Concept: Die ersten Schritte zur Skalierung (00:12:50) Community-Aufbau: Wie Eltern und Kinder Teil der Produktentwicklung wurden (00:16:33) Vertrauen schaffen: Zertifizierungen, Awards und die Rolle von Influencern (00:20:24) Skalierung: Von der Crowdfunding-Kampagne zu Millionenumsätzen (00:24:12) Teamaufbau: Die ersten Hires und der Fokus auf Produktentwicklung (00:30:06) Internationalisierung: Wie Edurino den UK-Markt erobert (00:36:44) Retention und Kohorten: Warum langfristige Kundenbindung entscheidend ist (00:42:15) Lizenzprodukte und neue Zielgruppen: Biene Maja, Bibi Blocksberg und Co. (00:47:37) Herausforderungen bei Hardware-Startups: Prototyping, Produktion und Skalierung (00:53:37) Finanzierung: Wann und warum man Geld von Investoren annehmen sollte (01:00:42) Zukunftsvision: Wie Edurino Bildung weltweit verändern will
Er ist laut, schrill und einer der grössten Influencer der Welt: IShowSpeed, 21 Jahre alt, 135 Millionen Follower auf verschiedenen Plattformen. Auf seiner Afrikareise durch 20 Länder wurde er von Menschenmengen empfangen – und von Politikern hofiert. Millionen schauten live zu, wie er traditionelle Ringer in Senegal traf, bei den Maasai die Viehzucht kennenlernte oder Berggorillas in Ruanda besuchte. Doch was bedeutet diese Reise? Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ordnet ein, warum IShowSpeed bei jungen Menschen auf dem Kontinent einen Nerv trifft – und weshalb seine Streams auch in den USA das Afrikabild positiv verändern. Gleichzeitig bleibt Kritik: Dient der Kontinent dem Streamer und Influencer am Ende doch nur als Kulisse für Klicks? Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent der NZZ Host: Sarah Ziegler Samuels [Bericht ](https://www.nzz.ch/panorama/ishowspeeds-afrika-tour-influencer-begeistert-millionen-ld.1922640)von der Afrika-Tour Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Zwei Jahrzehnte lang war Hu Anyan einer von 300 Millionen chinesischen Wanderarbeitern. In „Ich fahr Pakete aus in Peking“ erzählt er von seinen 19 Jobs im Billiglohnsektor.
Du baust dir mit Immobilien ein Millionen-Imperium auf. Reichweite. Erfolg. Multi-Millionen-Portfolio. Und plötzlich stehst du im größten Shitstorm deines Lebens. Ihm ist es passiert: Immo Tommy, der erfolgreichste Immobilien-Creator Europas. Vom Problem-Schüler im Plattenbau in Stuttgart zum Multi-Millionen-Business. Er hat sogar Böden im Kaufhaus geschrubbt, um nach oben zu kommen. Doch mit dem Erfolg kamen Kritik, öffentlicher Druck und der Vorwurf, er würde Schrott-Immobilien verkaufen. An einem Tag bekam er 5 Millionen Hass-Mails, sogar Mord-Drohungen. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben. Der Titel: „Auf die Fresse – Mein Weg zum Erfolg“. - In dieser Folge sprechen wir über: - Den wahren Preis des Erfolgs - Social Media, Sichtbarkeit und Verantwortung - Warum Disziplin Talent schlägt Jetzt reinhören – und abonnieren für wöchentliche Insights zu Karriere, Leadership, Investments und High Performance. Erfolg ist kein Zufall. Er ist eine Entscheidung.
Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.
In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema CO₂-Zertifikate ein, das in der Versicherungs- und Finanzwelt zuletzt für Aufsehen gesorgt hat. Gemeinsam mit unserem Gast Adrian Wons, Gründer von Senken, und Simon Moser an der Seite von Host Sebastian Langrehr gehen wir spannenden Fragen nach: Wie investiert man effektiv in den Klimaschutz? Was macht eigentlich ein gutes CO₂-Zertifikat aus – und wie kann die Branche Greenwashing vermeiden?Wir beleuchten die Herausforderungen, vor denen selbst Großunternehmen wie Volkswagen oder Lufthansa standen, als Millionen in letztlich wertlose Zertifikate investiert wurden. Adrian Wons erklärt, warum Transparenz, Daten und Verantwortung beim Klimaschutz unerlässlich sind und wie Senken Unternehmen hilft, wirklich wirkungsvolle, regulatorisch abgesicherte und hochwertige Projekte zu identifizieren.Ihr erfahrt außerdem, warum es selbst für Versicherer mit großen Rechtsabteilungen keine Garantie auf „sichere“ Zertifikate gibt, welche Rolle neue Richtlinien wie die CSRD spielen und wie sich Versicherer gegen faule Portfolio-Eier schützen können. Und natürlich bleibt es auch unterhaltsam: Mit persönlichen Einblicken, schnellen Fragen und einem ehrlichen Blick hinter die Kulissen der Nachhaltigkeitsstrategien in der Branche.Freut euch auf spannende Insights, konkrete Tipps für Versicherer und eine inspirierende Diskussion rund um das Thema „CO₂-Zertifikate und Klimaschutz – was die Branche jetzt tun muss“. Viel Spaß beim Hören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 13.02.2026 Wir müssen über die Qualität der US-Daten sprechen.
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Der Markt für ETF-Sparpläne wächst in Kontinentaleuropa rasant: Ende 2025 gab es 15,1 Millionen monatliche ETF-Sparpläne mit einem jährlichen Sparvolumen von 22,7 Milliarden Euro geben. Das gesamte Vermögen, das in ETFs angelegt ist, inklusive Einmalanlagen, lag bei 341 Milliarden Euro. Über die aktuellen Zahlen der extraETF-Studie, die Rolle von Direktbanken und Neobrokern sowie den Wandel im Anlegerverhalten besprechen wir gemeinsam mit Christian Bimüller von iShares by BlackRock. Außerdem klären wir, warum Europa bis 2030 eine neue Dimension beim ETF-Investieren erreichen wird. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Investiere klug, kontrolliere clever. Mit dem extraETF Portfolio Tracker hast du dein Vermögen immer im Blick. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds mit detaillierten und individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen, einem Dividenden Tracker und noch viel mehr. Jetzt kostenlos testen: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Mehr als drei Millionen neue Dokumente umfasst die letzte Tranche der Epstein-Akten. Was steht drin?
Millionen neuer Akten aus dem Fundus von Jeffrey Epstein bringen weitere schwere Vorwürfe gegen Prominente ans Licht. Während es in Großbritannien Konsequenzen und polizeiliche Ermittlungen gibt, bleiben politische Folgen in den USA bislang weitgehend aus. Das Weiße Haus mauert - und die Frage nach Verantwortung, Aufklärung und Gerechtigkeit für die Opfer bleibt vorerst weiter ungeklärt. Den in dieser Folge erwähnten Podcast "Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?" findet ihr unter welt.de/ernstfall Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Es ist absurd: Seit Jahren investiert der VfL Wolfsburg massiv in seinen Kader und bekommt als Ertrag historisch schlechte Leistungen zurück. Mit Maximilian Müller sprechen wir über eine Saison der verpassten Chancen und der systemischen Probleme.