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+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++ Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code spuren über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/spuren Außer der Reihe gibt es etwas Bewegendes zu hören. Demnächst jähren sich die Terroranschläge vom 11. September zum 25. Mal. Ein monströses Verbrechen, dem Tausende zum Opfer fielen, ein Tag, der den Lauf der Geschichte in ein Davor und Danach teilte. Ein Team von GEO EPOCHE hat die schrecklichen Ereignisse in einer packenden sechsteiligen Podcast-Serie minutiös rekonstruiert. Sie verfolgt die Terroristen beim CheckIn in Boston, ist bei den Menschen an Bord der entführten Flugzeuge, bei denen, die am Morgen des 11. September ahnungslos zur Arbeit im World Trade Center gehen - und taucht in die Hölle ein, in die sich das höchste Gebäude der Welt kurz drauf verwandelt. Die erste Folge könnt ihr hier kostenlos hören, die ganze Serie gibt es ab sofort hier auf GEO+: www.geo.de/september Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Guten Morgen! Anthony Fauci sorgt erneut für Schlagzeilen: Der frühere Corona-Berater verweigerte vor dem US-Senat mehr als 100 Mal die Aussage und berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Im Mittelpunkt steht sein Tagebuch aus der Pandemiezeit. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses, findet nächste Woche eine Abstimmung statt, ob dieser eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle. In Deutschland bereitet die Bundesregierung Notfallpläne vor, falls einzelne Länder die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Hintergrund sind mögliche politische Veränderungen in Ostdeutschland. Unterdessen geht Russland gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Die Finanzaufsicht setzte ihn auf die Liste der Terroristen und Extremisten. Die Behörden werfen ihm vor, dass sein Messenger für Straftaten genutzt wird.
Wer hat am Ende den „Schwarzen Peter“? So wird ein Kinderspiel zum Fall für den Staatsanwalt. Währenddessen herrscht bei dem CSD-Terroristen, Abdul Ballout, der die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, mildes Strafrecht. Karten sammeln, Paare finden – und wer die falsche Karte zieht, verliert. Die Regeln sind simpel. Was Kinder als harmloses Spiel kannten, ist heute ein echtes Berufsrisiko. Absurd ist es in der Schweiz: An einer Schule in Küsnacht sollte ein Assistent mit den Kindern „Schwarzer Peter“ spielen. Das Ergebnis? Eine Strafanzeige. Die Lehrerin sagt, es waren harmlose Kaminfeger-Bilder; der Assistent sah darin eine schwere Beleidigung. Der Fall ging durch die Medien, beschäftigte die Politik. Artur Terekhov, der Anwalt der betroffenen Lehrerin, blickt gemeinsam mit Rechtsanwalt Michael Moser hinter die Fassade dieses Verfahrens. Terekhov erklärt, warum ums ein mehr als nur ein Spiel geht. Von Streit um WC-Bürsten bis hin zu heimlichem Geflüster – hier zeigt sich, wie mit absurden Vorwürfen versucht wurde, eine berufliche Existenz zu vernichten. Im zweiten Teil der Sendung spricht Tobias Gall über die Sicherheit in Deutschland: Warum versagt unser Jugendstrafrecht so völlig, wenn es um religiöse Fanatiker und Terroristen geht? Ein dringender Weckruf gegen falsch verstandene Gutmütigkeit bei Tätern, die man mit Pädagogik nicht mehr erreicht. Kapitel: 0:00 Der Rechtsstaat zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit 5:30 Teil 1: Der Fall „Schwarzer Peter“ 14:45 Artur Terekhov: Von bizarren Anzeigen und Mobbing 28:30 Teil 2: Wenn das Jugendstrafrecht bei Terror versagt 42:10 Fazit: Warum wir wieder gesunden Menschenverstand brauchen Mehr auf: https://www.tichyseinblick.de/ #Rechtsstaat #TichysEinblick #SchwarzerPeter #ArturTerekhov #MichaelMoser #TobiasGall #Justizskandal #Schweiz #Jugendstrafrecht #Sicherheit
Von Klemens Patek. Der Anschlag in Berlin wirft Fragen auf: Haben Deutschland und Österreich in der Deradikalisierung versagt? Sind Fußfesseln geeignete Mittel, um Gefährder an Terroranschlägen zu hindern? Extremismusforscherin Daniela Pisoiu erklärt, wie sich Extremismus zuletzt verändert hat und warum das gefährlich ist.
Nach dem islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin dreht sich die politische Debatte um die Mittel des Rechtstaats und die Frage: Hätte der Anschlag verhindert werden können? Ein 21 Jahre alter Deutscher war am späten Samstagabend mit einem Kleintransporter wenige Meter neben dem Festivalgelände in eine Menschengruppe gefahren und hatte dabei eine Frau getötet und mehr als 30 Menschen zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Einen Tag später erschossen Polizisten den Täter beim Versuch ihn festzunehmen. Inzwischen haben die Ermittler auf dem Smartphone des Attentäters Abdul B. ein Bekennervideo gefunden, in dem sich B. zum Islamischen Staat bekannte. Den Behörden war die Gefahr, die von ihm ausging, bekannt. Doch die Schwachstellen des deutschen Behördenapparates ermöglichten ihm, seine Tat umzusetzen. In dieser Folge von NZZ Akzent erklärt NZZ-Deutschland-Redaktor Nathan Giwerzew, an welchen Stellen das Justiz- und Polizeisystem falsch programmiert ist und wie sich diese Mängel beheben lassen. Gast: Nathan Giwerzew, Redaktor NZZ Deutschland Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Nathans Analyse zum Nachlesen findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/der-terrorist-und-der-naive-staat-deutschland-versagt-im-kampf-gegen-islamismus-ld.10017142). Einen Liveticker mit dem neuesten Stand der Ermittlungen haben wir ebenfalls [auf unserer Seite](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/anschlag-in-berlin-offene-fragen-zu-mittaeter-und-stichwaffe-polizei-fahndet-nach-dem-taeter-ld.10017025). O-Ton Material von [Tagesthemen](https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1621132.html) und [Deutschlandfunk](https://www.deutschlandfunk.de/terrorabwehr-und-aktionsplan-queer-interview-konstantin-von-notz-gruene-100.html). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Wie kommt es dazu, dass ein junger Mann, der tatsächlich schon einmal auf dem Weg zum IS war, von einem Berliner Jugendgericht gegen die Auflage von drei Stunden Händchenhalten pro Woche freigelassen wird? Während andere wegen Lappalien zu Terroristen erklärt werden? Von Dagmar Henn
Die Rolle der Religion wird bei der Betrachtung terroristischer Taten zu oft unterschätzt. Und das Konzept der "radikalen Erlösung" außer Acht gelassen, meint Beatrice de Graaf, die zu den Themen Sicherheit und Radikalisierung forscht. Beatrice de Graaf ist Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht. Ihren Vortrag mit dem Titel "Was Terroristen hoffen", hat sie am 9. Juni 2026 in der Aula der Universität Bamberg im Rahmen der Hegel-Woche 2026 gehalten. Diese stand unter dem Motto: Die Fanatiker – überall? Wir alle? **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Vortrag +++ Geschichtswissenschaft +++ Zeitgeschichte +++ Terror +++ Terrorismus +++ Religion +++ Radikalisierung +++ Radikalität +++ Dschihadismus +++ Dschihad +++ Islamismus +++ Extremismus +++ Erlösung +++ The Radical Redemption Model +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragende: Beatrice de Graaf, Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:58 - Beginn des Vortrages: Vorbemerkungen7:32 - Radikalisierung, Extremismus, Terrorismus - und eine Leerstelle13:37 - Welche Rolle spielt Religion bei der Radikalisierung?32:19 - Erlösung im nicht-religiös grundierten Terrorismus. Und gamifiziert auf social media41:40 - Erlösung und Geopolitik**********Quellen aus der Folge:Beatrice de Graaf: The Radical Redemption Model - Terrorist Beliefs and Narratives. New York, 2025; Online Edition, Oxford Academic, 21. November 2024.Beatrice de Graaf zu religiösen Erlösungshoffnungen von Politikern und Terroristen in "Tag für Tag", dem Religionsmagazin im Deutschlandfunk**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Dschihadismus: Junge Männer im Sog der SubkulturDesinformation: Wie sie unseren Umgang mit Wissen ruiniertRechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen Rechten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ein Islamist fährt mutmaßlich in mehrere Menschen in der deutschen Hauptstadt Berlin, tötet eine Frau und verletzt mindestens 29 weitere. Nach einer intensiven Fahndung am Wochenende wird er bei einem Polizeieinsatz von den Einsatzkräften erschossen. Das Ganze findet am Rande der Regenbogenparade statt. Warum kommt es immer wieder zu islamistischem Terror in Europa und anderswo auf der Welt? Was treibt Personen wie den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Abdul B, an und wie radikalisieren sich potenzielle Terroristen oft so rasend schnell? Darüber sprechen wir mit dem Buchautor und Journalisten Stefan Kaltenbrunner.
Deutschland ist abgestumpft: Meldungen über Messergewalt und Vergewaltigungen sind so alltäglich geworden, dass sie kaum noch Aufsehen erregen. Doch die Chronik jener Gewalttaten, die ein Medienecho hervorriefen, lässt das wahre Ausmaß erahnen. Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Bruckstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim – das sind nur die öffentlich bekannten Fälle. Wie viele sind nicht mehr geblieben als ein weiterer Strich in der Strichliste der Gewalt? Die Probleme sind bekannt, so Roland Tichy in dieser Folge der „Lage der Nation“. Die Täter sind bekannt, ausreisepflichtig und werden dennoch weiter versorgt. Manche sind Terroristen, andere handeln aus niedrigen Beweggründen, viele sind tatsächlich psychisch krank. Auf jeden Angriff folgen weiße Salbe für die Öffentlichkeit, Lippenbekenntnisse und Demonstrationen „gegen rechts". „Nun ist die Politik in der Pflicht“, so Tichy. Eine Pflicht, die sie seit Jahrzehnten ignoriert. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Het is 15 jaar geleden dat een terrorist het vuur opende op een politiek jeugdkamp in Noorwegen en een bomaanslag deed in Oslo. Bij het herdenken hiervan lijkt de focus vooral te liggen op de schutter, waarbij zijn naam, de terrorismezaak en zijn overtuigingen door sommige media worden herhaald. Maar uit onderzoek blijkt dat het herhalen van die elementen van het verhaal tot copycatgedrag leidt. Het wordt zelfs als "besmettelijk" omschreven, vertelt journalist Laurens Vreekamp. "Hier aandacht aan geven, betekent dat je mensen inspireert. Mensen die geïnspireerd worden, willen ook roem en gezien worden. Die bekendheid is een belangrijk ingrediënt." Ook vraagt Vreekamp zich af waarom er niet meer gefocust wordt op de slachtoffers en de impact op Noorwegen. "Rellen kunnen anderen inspireren om te rellen, net als criminaliteit. Waar ligt dan de grens?" vraagt Marc Veeningen, hoofdredacteur Nieuws bij Talpa, zich af.
Als Kampfpilot war er für die Bundeswehr unterwegs. Später verhandelte er mit Terroristen und Entführern. Heute arbeitet der ehemalige Generalstabsoffizier als Notfallseelsorger und verarbeitet seine Erlebnisse in fiktionalen Politthrillern. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
New York, Anfang der 80er Jahre. Die Stadt ist im letzten Jahrzehnt gerade so der drohenden Insolvenz entkommen. Die Rettung lag - zumindest wenn es nach dem Neoliberalismus geht - in Revitalisierung und Redevelopment. Konkret: Vermeintlich heruntergekommene Stadtviertel werden abgerissen um neuen schicken Bauten Platz zu machen. Einer der prominentesten Investoren dabei ist der Immobilienmagnat Christopher Van der Veer. Als dieser eines Nachts zusammen mit seiner Frau und seinem Bodyguard ermordet wird, scheint die Sache ziemlich klar: Irgendwelche linksradikalen Terroristen müssen dafür verantwortlich sein. Der ehemalige Ermittler Dewey Wilson wird daraufhin von der NYPD zurückgeholt, gemeinsam mit der Psychologin Rebecca Neff soll er den Fall aufklären. Schnell jedoch entdeckt Wilson, dass es wohl keine linken Terroristen sind, die für die Morde verantwortlich sind: Die Leichen wurden regelrecht zerrissen, es gibt keine Spuren irgendwelcher Waffeneinwirkung, stattdessen finden sich Wolfshaare am Tatort. Wilsons Ermittlungen führen zu einem alten indigenen Kult, in dessen Zentrum der Wolf eine große Rolle spielt: Zum Morden dressierte Tiere? Gestaltwandler? Werwölfe? Was wir hier vor uns haben, ist nicht sicher. Sicher ist nur, dass es alles andere als Menschlich ist. Und das Morden geht weiter. Wolfen aus dem Jahr 1981, ein Horrorthriller aus einer Zeit, in der das Genre gerade einen kleinen Werwolf-Craze erlebte. Aber Obacht: Michael Wadleighs Vision ist weit weg vom europäischen Werwolfsmythos. Stattdessen vermischt er indigene Mythologie mit einem zynischen Blick auf die New Yorker Stadtentwicklung und einer ebenso ökologischen wie sozialdarwinistischen Botschaft. Und ob die Wölfe wirklich die Bösen sind, wird dann auch eher ambivalent beantwortet. Johannes, was macht dir mehr Angst: Wölfe in der Wildnis oder Kapitalismus im urbanen Raum?
Immer mehr Jugendliche hocken vorm Computer und radikalisieren sich auf Social Media. Über Jahre und Ländergrenzen hinweg. Dirk Laabs erklärt im Bücher-Podcast, warum es nicht leicht ist, dem entgegenzuwirken.
Die EU-Kommission hat Mitglieder der Taliban in Brüssel empfangen. Der Grund: Sie will Straftäter aus Afghanistan abschieben. Verhandelt die EU nun mit Terroristen? Wie weit darf sie gehen? Mit Kathrin Schmid, Stephan Stuchlik und Peter Hornung. Von Kathrin Schmid.
Hallo und willkommen zu Folge 236 von Hokago – dem Anime-Podcast! Dieses Mal sprechen wir über den außergewöhnlichen Anime Darwin's Incident (auch bekannt als The Darwin Incident). Egal unter welchem Titel ihr ihn kennt – dieser Anime gehört definitiv zu den ungewöhnlichsten Serien, die wir bisher besprochen haben. Die Mischung aus Tierschutz, Evolution, Ethik und einer Geschichte über Radikalisierung junger Menschen durch Terroristen macht Darwin's Incident zu einem einzigartigen Erlebnis. Auch wenn wir anfangs etwas skeptisch waren, konnte uns der Anime mit einigen echten Highlights überraschen. Wie hat euch die Geschichte rund um Charlie und Lucy gefallen? Seid ihr unserer Meinung oder habt ihr den Anime ganz anders erlebt? Schreibt es uns in die Kommentare – wir sind gespannt auf eure Meinung!
Anton Weyrothers Literaturpodcast, Episode 84:Der "deutsche Herbst", die Hochphase des RAF-Terrorismus, ist nun fast 50 Jahre her. In Peter-Jürgen Boocks Buch "Die Entführung und Ermordung des Hanns-Martin Schleyer" lernen wir die damaligen Ereignisse aus der Perspektive der Terroristen kennen. Boock war einer der Entführer des damaligen Arbeitgeberpräsidenten Schleyer. Sein Buch bewegt sich auf einer problematischen Grenzfläche zwischen historischer Wahrheit und aus vagen Erinnerungen zusammengesetzter Fiktion.Bücher:"Die Entführung und Ermordung des Hanns-Martin Schleyer" auf Amazon: https://amzn.to/4vhdIRsund "Der Baader-Meinhof-Komplex": https://amzn.to/4ezYNLdni - mit natürlicher Intelligenz hergestellt: https://weyrother.net/ni/Meine Website "Anton Weyrothers Literaturbetrieb": https://weyrother.netAktuelle Podcast-Folgen: https://anchor.fm/anton-weyrotherMein Instagram: https://www.instagram.com/antonweyrother/?hl=de#raf #schleyer #1977 #terrorismus
Was für ein schönes Leben. Sie surfen im Internet und nebenbei werden Ihnen all die Dinge angeboten, nach denen Sie vor einigen Tagen gesucht haben. Wie nett, wenn Amazon weiß, was ich gerne lese. Wie praktisch, wenn der Scanner am Flughafen den Terroristen entlarvt. Wie schön, wenn die ganze Familie über WhatsApp mitbekommt, was der […]
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Rund zehn Prozent aller Tibeterinnen und Tibeter im Exil leben in Nepal. Doch ihr Leben dort ist schwierig, China betrachtet sie als Terroristen. Im Talk erzählt Südasienkorrespondentin Maren Peters wie die tibetische Gemeinschaft überwacht wird und warum kaum jemand darüber reden will.
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Nach dem 11. September verändert sich die Welt der Geheimdienste - und der Kampf gegen Terror bekommt eine neue Dimension. In Folge 2 spricht Paul Ronzheimer mit Ex-BND-Mann Gerhard Conrad über die Jahre nach 9/11, über Syrien, Irak, Afghanistan und die Frage, wie Geheimdienste Quellen überprüfen - und wie oft sie belogen werden. Es geht um Verhandlungen mit Terroristen, Geiselnahmen im Nahen Osten, den Austausch des israelischen Soldaten Gilad Shalit, den 7. Oktober als „Intelligence Failure“ - und darum, was Dienste wirklich wissen, wenn Politiker über Irans Atomprogramm sprechen.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Marco Rubio ließ Iraner mit Verbindung zu den Islamischen Revolutionsgarden verhaften. „Ihrer Familie hätte es niemals gestattet werden dürfen, von dem außerordentlichen Privileg zu profitieren, in unserem Land zu leben“, so der US-Außenminister.
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie. Die weiteren Themen: · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen. · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen. · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt. · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
Terroristen oder Klimaretterinnen? Wenn legale Wege versagen und der Planet brennt, wie weit darf man dann gehen? Sechs junge Menschen greifen zu radikalen Mitteln im Kampf gegen den Klimawandel und zwingen damit alle Seiten, ihre moralischen Grenzen neu zu ziehen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-phoenix-change-or-die
Terroristen oder Klimaretterinnen? Wenn legale Wege versagen und der Planet brennt, wie weit darf man dann gehen? Sechs junge Menschen greifen zu radikalen Mitteln im Kampf gegen den Klimawandel und zwingen damit alle Seiten, ihre moralischen Grenzen neu zu ziehen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-phoenix-change-or-die
Guantanamo: Ein Ort, der wie kaum ein anderer für den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ steht – und bis heute umstritten ist. 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es das US-Gefangenenlager Guantanamo noch immer. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt ist es gelungen, als Journalistin offiziell die amerikanische Militärbasis auf Kuba besuchen zu können. Sie war bei einer Gerichtsverhandlung gegen mutmaßliche Terroristen dabei, hat mit Überlebenden und Angehörigen der Anschläge gesprochen und erzählt, wie es in Guantanamo heute aussieht. Außerdem gehen wir der Frage nach: Warum existiert das Lager überhaupt noch immer? Wie laufen die Verfahren – und weshalb ziehen sie sich so lange? Und was bedeutet das alles aus juristischer und rechtsstaatlicher Sicht? Darüber sprechen wir auch mit Kai Ambos. Er ist Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Guantanamo: Ein Ort, der wie kaum ein anderer für den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ steht – und bis heute umstritten ist. 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es das US-Gefangenenlager Guantanamo noch immer. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt ist es gelungen, als Journalistin offiziell die amerikanische Militärbasis auf Kuba besuchen zu können. Sie war bei einer Gerichtsverhandlung gegen mutmaßliche Terroristen dabei, hat mit Überlebenden und Angehörigen der Anschläge gesprochen und erzählt, wie es in Guantanamo heute aussieht. Außerdem gehen wir der Frage nach: Warum existiert das Lager überhaupt noch immer? Wie laufen die Verfahren – und weshalb ziehen sie sich so lange? Und was bedeutet das alles aus juristischer und rechtsstaatlicher Sicht? Darüber sprechen wir auch mit Kai Ambos. Er ist Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Avidan, Igal www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Nachdem zwei Terroristen das Hanukkah-Fest am Bondi Beach überfielen und 15 Menschen töteten, schickte die Welt Blumen. Jetzt verwandeln eine jüdische Künstlerin und eine Kuratorin diese Sträuße – Blatt für Blatt – in ein Mahnmal, das die Tragödie überdauern soll.
05.04.2026 – Der Journalist und Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai, der Historiker und Publizist Karlheinz Weißmann sowie der Philosoph und Essayist Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den herrschenden Atheismus der christlichen Kirchen und über die österliche Zuversicht, dass die Finsternis eine Ende findet, über die ebenso deutsche wie kitschige Waltrauer, die in Euthanasiewünsche mündet, über die alte Sehnsucht Europas nach einer Welt ohne die USA und die Möglichkeit, daß ein mißgelaunter US-Präsident Europa wirklich abschreiben könnte, sowie über den pompösen Staatsempfang in Berlin für einen islamischen Terroristen.
Gesprengte Bankomaten, Cyberkriminelle und mutmassliche Terroristen – die Bundesanwaltschaft bearbeitet immer mehr Fälle. Aber setzt sie das beschränkte Personal richtig ein und warum beklagt sie sich über mangelnde rechtliche Mittel? Kritische Fragen an Bundesanwalt, Stefan Blättler. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau 363 Strafuntersuchungen hat die Bundesanwaltschaft im vergangenen Jahr eröffnet – so viele wie noch nie. Viele Ressourcen binden dabei u.a. die Bereiche Cyberkriminalität aber auch Wirtschaftskriminalität. Die reiche, stark digitalisierte Schweiz sei attraktiv für Kriminelle in diesen Bereichen, schreibt der Bundesanwalt in seinem Tätigkeitsbericht fürs vergangene Jahr. Gleichzeitig verweist er auf erfolgreiche Verfahren u.a. gegen Cyberkriminelle, die in Thailand verhaftet und in die Schweiz überführt werden konnten. Aber bilden die Erfolge mehr ab als die Spitze des Eisbergs? Spürt der Bundesanwalt die jüngste Reform der Strafprozessordnung, die die Verfahren beschleunigen sollten? Und, welche Folgen hat es für die Schweiz, dass sie Rechtshilfegesuche viel langsamer bearbeitet als andere Länder? Im Bereich der inneren Sicherheit sind aktuell so viele Verfahren wegen Terrorismus-Verdachts am Laufen, wie noch nie, obwohl die Bundesanwaltschaft im letzten Jahr so viele erledigt hat wie noch nie. Fühlt sich der Bundesanwalt deshalb wie ein Sisyphus? Und, heisst das, die Schweiz auch, dass die Schweiz so unsicher ist wie noch nie? Als Bundesanwalt wurde Stefan Blättler von der neuen US-Botschafterin empfangen – anders als die allermeisten Medien. Worüber haben die beiden gesprochen? Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in den USA seit Donald Trumps Amtsantritt? Und, was heisst der liederliche Umgang mit der regelbasierten Weltordnung in vielen Weltgegenden für die Strafverfolgung aus der Schweiz heraus? Bundesanwalt Stefan Blättler, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Der israelische Historiker Moshe Zimmermann rechnet damit, dass das Oberste Gericht das neue Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen, das faktisch auf Palästinenser abzielt, als verfassungswidrig einstuft. Das Gesetz ist für ihn politisch motiviert. Prof. Dr. Zimmermann, Moshe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
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Israels Parlament, die Knesset, stimmt für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Künftig sollen palästinensische Terroristen zum Tode verurteilt werden. Für jüdische Täter gilt die Verschärfung nicht. Was es damit genau auf sich hat, ob das nicht allen Grundsätzen der Gleichheit vor der Justiz widerspricht und ob das israelische Höchstgericht das Vorhaben noch kippen könnte, erklärt Maria Sterkl. Sie ist Korrespondentin in Israel für DER STANDARD.
In Israel soll es für Terroristen künftig die Todesstrafe geben. Das hat das Parlament beschlossen. Es hat dazu ein Gesetz verabschiedet. Kritikerinnen und Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es faktisch nur Palästinenser betrifft. Weitere Themen: · Über 60'000 Cyberangriffe wurden letztes Jahr dem Bundesamt für Cybersicherheit gemeldet, wie ein neuer Bericht zeigt. Hoffnung soll nun ausgerechnet künstliche Intelligenz bieten. · In Mitholz wird das ehemalige Munitionsdepot geräumt. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle zeigt nun: Die Räumung wird die Region stärker verändern, als bisher angenommen.
Israel führt die Todesstrafe für Terroristen ein – ein Gesetz, das sich faktisch vor allem gegen Palästinenser richtet, warnen Experten. Der internationale Protest ist heftig: Amnesty International nennt es «extrem diskriminierend» und fordert die Rücknahme. In Israel selbst ist man geteilter Meinung. Denn eine Mehrheit jüdischer Israelis unterstützt die Todesstrafe laut Umfragen seit Jahren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Gisela Dachs, Journalistin in Tel Aviv - Beat Gerber, Amnesty International ____________________ Team Moderation: Salvador Atasoy Produktion: Marc Allemann Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein Ex-Terrorist auf dem roten Teppich im Kanzleramt. Paul spricht mit Extremismusforscher Ahmad Mansour über den umstrittenen Besuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin, seine Vergangenheit als Islamist und die Frage, warum Friedrich Merz ihn trotzdem empfängt. Es geht um Realpolitik, die Lage der Minderheiten in Syrien, die Debatte über Rückkehr und Abschiebung von Syrern sowie um die Bilder jubelnder Anhänger auf Berlins Straßen und was sie über Integration und Polarisierung verraten.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Benediktiner Nikodemus Schnabel kritisiert wegen des Kriegs verhängte Einschränkungen in Jerusalem, die auch seine Abtei zu Ostern treffen. Er schildert den Hass, den er als Christ in Israel erfährt, und beklagt Gewalt "jüdischer Terroristen". Rottscheidt, Ina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Israels Parlament hat die Todesstrafe für palästinensische Terroristen beschlossen. Medico-Nahostreferent Riad Othman sieht darin die Institutionalisierung einer Politik, die Palästinenser rassistisch benachteiligt. Härte schaffe keine Sicherheit. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Reformvorschläge für Krankenkassen: Milliarden einsparen und neue Belastungen für Patienten, Bundeskanzler Merz empfängt Syriens Übergangspräsident al-Scharaa, Israelische Knesset berät über Todesstrafe für Terroristen, Zunehmende Eskalation im Krieg zwischen Iran und Israel, Spanien sperrt Luftraum für am Iran-Krieg beteiligte US-Militärflugzeuge, Iran-Krieg treibt Inflationsrate in Deutschland deutlich nach oben, Gemäldediebstahl in Italien im Gesamtwert von rund neun Millionen Euro, Veirrter Wal hängt weiter vor Wismar fest, Das Wetter
Die Bundesregierung empfängt Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. Ein diplomatischer Drahtseilakt.
Krankekassen geben mehr Geld aus als sie haben, Umstrittener Besuch: Syrischer Präsident al-Scharaa zu Gast in Berlin, Israel diskutiert Todesstrafe für Terroristen, Veirrter Wal steckt weiter vor Wismar fest, Das Wetter
Berlin rollt roten Teppich für Ex-Terroristen aus +++ Empfang für Syriens Al-Sharaa – Berlin feiert, Kritik wächst, Merz will 80 Prozent zurückführen – Realität oder Illusion? +++ Staatsschutz ermittelt bei Achgut.com wegen eines historischen Zitats +++ riesiger Zensur-Komplex in Deutschland: 330 Organisationen – Studie warnt vor Zensur-Netzwerk +++ Schüsse in Berlin – Festnahmen in Darmstadt +++ 13-Jähriger niedergestochen – Lebensgefahr vor Schule +++ Hamburg: Wolf greift Frau mitten in der Großstadt an +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gefühlte Fakten - Folge 324: Arschmadeus Mozarsch! Bei einem mittelleckeren Cay serklärt Tarkan im Wikipedia Artikel der Woche, warum Mozart der Bart Simpson seiner Zeit war. Außerdem diskutieren wir über Koffer mit Rollen (hätte Stauffenberg vielleicht Erfolg gehabt, wenn sein Koffer Rollen gehabt hätte?), darüber was Terroristen machen, wenn ihr Anschlag im Security Check vereitelt wird, ohne dass es jemand merkt (setzt man sich noch in den Flieger? Zieht man den Robinson-Club Urlaub durch?) und vieles, vieles mehr! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Was Donald Trump sich unter einem Frieden im Gazastreifen vorstellt, hat der US-Präsident in seinem "Friedensplan" festgehalten. Ein wichtiger Punkt wurde diese Woche umgesetzt: Israel hat die sterblichen Überreste der letzten noch vermissten Hamas-Geisel gefunden. Selbst von der Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist nun die Rede. Doch wie stabil ist die derzeitige Waffenruhe tatsächlich? Das hinterfragen wir in dieser 11KM-Folge mit Jan-Christoph Kitzler aus dem ARD-Studio in Tel Aviv. Die aktuellen Entwicklungen im Gazastreifen findet ihr zusammengefasst auf tagesschau.de. Auch unter diesem Link: https://www.tagesschau.de/thema/gazastreifen Im Oktober haben wir mit Christian Limpert, dem Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, über das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen gesprochen. Und darüber, welche Interessen die USA und Israel mit dem schmalen Küstenstreifen verfolgen. Die 11KM-Folge “Gaza in Trümmern: Ist ein Wiederaufbau überhaupt möglich?” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Gaza_Truemmer Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem heutigen Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke und Lisa Krumme. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In dieser "Hot Take"-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir über die Tötung des US-Bürgers Alex Pretti durch Bundesbeamte in Minneapolis. Was viele im Land als brutale Hinrichtung sehen, versucht die Regierung als legitime Notwehr gegen einen „Terroristen“ darzustellen. Was bedeutet die Tat für die USA und die Macht Donald Trumps? In dieser Folge: Der Vorfall in Minneapolis: Was ist genau passiert? Video-Beweise vs. Regierungs-Statements: Wie Handyvideos die offizielle Version (Notwehr) als Lüge entlarven. Politische Reaktionen: Wie die Trump-Regierung und Sicherheitsbehörden versuchen, das Opfer als "Terroristen" zu framen und wie sich die US-Bevölkerung gegen die Übergriffe der Behörden wehrt. Ausblick: Eskaliert die Lage weiter oder rudert die Trump-Regierung zurück, zumindest für den Moment? Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreibt uns! beiburgerundbier@gmail.com
Zwei Tote in zwei Wochen - und die USA diskutieren wieder über den Preis von Trumps radikalem Kurs in der Migrationspolitik.Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Beamten in Minneapolis spricht Paul Ronzheimer mit seinem Kollegen Tim Röhn über die Eskalation in Minnesota: Was zeigen die Videoaufnahmen vom Einsatz, was behauptet das Heimatschutzministerium - und warum werden Betroffene innerhalb weniger Stunden öffentlich als „Attentäter“ oder „Terroristen“ gebrandmarkt? Ein Richter ordnet inzwischen an, Beweise dürften nicht zerstört oder verändert werden - während die politische Debatte längst auf Maximal-Krawall steht.Tim Röhn schildert, wie ICE inzwischen vorgeht: weniger gezielte Zugriffe, mehr „Fangnetz“-Methode - inklusive Festnahmen ohne Haftbefehl und Fällen, in denen sogar US-Staatsbürger mitgenommen wurden. Dazu kommt ein Katz-und-Maus-Spiel in den Städten: Aktivisten organisieren sich über Messenger-Gruppen, warnen vor Razzien, blockieren Fahrzeuge, filmen Beamte - während die Regierung ihr Vorgehen mit Bildern von Härte und „Law and Order“ inszeniert.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Italien ist ein Finanzierungsnetzwerk zerschlagen worden, das über Scheinhilfsorganisationen Spendengelder an palästinensische Hamas-Terroristen weitergeleitet haben soll. Anhand der Verhafteten wird eine europaweite Struktur für die Unterstützung der Hamas im Gazastreifen vermutet. Auch deutsches Geld könnte an die arabischen Terroristen geflossen sein. Wie es funktioniert, was man weiß und was nicht.