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Was für ein schönes Leben. Sie surfen im Internet und nebenbei werden Ihnen all die Dinge angeboten, nach denen Sie vor einigen Tagen gesucht haben. Wie nett, wenn Amazon weiß, was ich gerne lese. Wie praktisch, wenn der Scanner am Flughafen den Terroristen entlarvt. Wie schön, wenn die ganze Familie über WhatsApp mitbekommt, was der […]
Im Oktober 1977 wurde die Lufthansa-Maschine „Landshut“ von palästinensischen Terroristen entführt, ein Ereignis, das zum Höhepunkt des sogenannten Deutschen Herbstes wurde. Moritz und Michi zeichnen den dramatischen Verlauf der Entführung nach, die von Mallorca über mehrere Zwischenstopps bis nach Mogadischu führte, und beleuchten die politischen Hintergründe im Kontext der RAF und internationaler Terrornetzwerke. Dabei geht es um die Situation der Geiseln, die Entscheidungen der Bundesregierung und die spektakuläre Befreiungsaktion der GSG 9. Eine Folge über Angst, politische Eskalation und einen Moment, der die deutsche Sicherheitsarchitektur nachhaltig veränderte.
Im Oktober 1977 wurde die Lufthansa-Maschine „Landshut“ von palästinensischen Terroristen entführt, ein Ereignis, das zum Höhepunkt des sogenannten Deutschen Herbstes wurde. Moritz und Michi zeichnen den dramatischen Verlauf der Entführung nach, die von Mallorca über mehrere Zwischenstopps bis nach Mogadischu führte, und beleuchten die politischen Hintergründe im Kontext der RAF und internationaler Terrornetzwerke. Dabei geht es um die Situation der Geiseln, die Entscheidungen der Bundesregierung und die spektakuläre Befreiungsaktion der GSG 9. Eine Folge über Angst, politische Eskalation und einen Moment, der die deutsche Sicherheitsarchitektur nachhaltig veränderte.
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Rund zehn Prozent aller Tibeterinnen und Tibeter im Exil leben in Nepal. Doch ihr Leben dort ist schwierig, China betrachtet sie als Terroristen. Im Talk erzählt Südasienkorrespondentin Maren Peters wie die tibetische Gemeinschaft überwacht wird und warum kaum jemand darüber reden will.
Rund zehn Prozent aller Tibeterinnen und Tibeter im Exil leben in Nepal. Doch ihr Leben dort ist schwierig, China betrachtet sie als Terroristen. Im Talk erzählt Südasienkorrespondentin Maren Peters wie die tibetische Gemeinschaft überwacht wird und warum kaum jemand darüber reden will.
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Hillel Fuld er en israelsk startup-rådgiver, teknologimarkedsfører og skribent, kjent for sine tydelige meninger og skarpe analyser om Israel, Midtøsten og jødisk identitet.I dagens episode snakker jeg med Hillel Fuld om situasjonen i Midtøsten, med særlig fokus på Israel og den bredere stemningen i regionen. Hillel uttrykker bekymring over økende antisemittisme i Europa og hvordan ytringsfriheten blir misbrukt i pro-palestinske demonstrasjoner. Vi diskuterer også hvordan både den politiske venstre- og høyresiden ser ut til å nærme seg hverandre i sin kritikk av Israel, og hvordan antisemittisme er et irrasjonelt fenomen som ikke kan motvirkes med rasjonelle argumenter alene. Samtalen berører temaer som antisemittisme, Holocaust og den israelsk–«palestinske» konflikten.Ord betyr noe: Det finnes ingen «Vestbredden», ingen «palestinere» og ingen «bosettere» – med Hillel FuldHillel deler historien om det tragiske tapet av sin bror, Ari Fuld, som ble en helt ved å redde et annet menneskes liv i sine siste øyeblikk. Ari Fuld var en amerikansk-israeler som bodde i det israelske området Efrat, og ble knivstukket til døde av den 16 år gamle araberen Khalil Jabarin ved Gush Etzion-krysset i Judea/Samaria, 10 minutter fra Jerusalem, 16. september 2018.Dødelig såret jaget Ari heroisk angriperen, hoppet over en lav mur, trakk våpenet sitt og skjøt Jabarin – og stanset ham fra å knivstikke en kvinnelig kjøpesenteransatt som befant seg rett i angriperens vei. Overvåkningskameraer fanget hele hendelsesforløpet. Ari kollapset deretter og ble fraktet til sykehus, hvor han ble erklært død. Terroristen overlevde skadene sine og ble senere arrestert.Tusenvis deltok i Aris begravelse i Kfar Etzion. Israels statsminister Benjamin Netanyahu og andre ledere uttrykte offentlig sorg, og han har siden blitt anerkjent som en nasjonal helt i Israel.Du kan donere i Ari Fulds navn her: https://arifuld.orgHillel reflekterer også over hvordan historiske narrativer former samtidens oppfatninger. I tillegg fremhever vi viktigheten av å bruke presist språk og korrekt terminologi i diskusjoner om Israel og «Palestina».Vi snakker også om det norske HL-senteret – Senter for studier av Holocaust og livssynsminoriteter – som nylig ble offisielt kritisert av Israels ambassade i Norge for å trivialisere Holocaust.Dette skjedde etter at senteret planla å arrangere et seminar om den «palestinske Nakba» i 1948 og krigen i Gaza, i samme kontekst som Holocaust.«Det norske Holocaustsenterets beslutning om å holde arrangementer som trekker paralleller mellom Holocaust, ‘Nakba' og krigen i Gaza, er en grov forvrengning av Holocausts minne», skrev Israels ambassade i Norge på X.«Dette vanærer minnet til mer enn 750 norske jøder som ble drept av nazistene og deres norske samarbeidspartnere, og undergraver selve formålet institusjonen ble opprettet for», skrev ambassaden videre.«Et senter grunnlagt for å bevare minnet om Holocaust har valgt politisk aktivisme fremfor historisk ansvar. Dette er ikke utdanning. Det er en moralsk svikt.» Ambassaden understreker at de planlagte arrangementene bør avlyses umiddelbart, og at senteret må vende tilbake til sitt kjerneoppdrag: å beskytte minnet om Holocaust og bekjempe antisemittisme – ikke legitimere moderne former for det, skrev nyhetsnettstedet Norge IDAG.Kapitler:***► STØTT ARBEIDET PÅ VIPPSBruk Vippsnummer: #823278
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Nach dem 11. September verändert sich die Welt der Geheimdienste - und der Kampf gegen Terror bekommt eine neue Dimension. In Folge 2 spricht Paul Ronzheimer mit Ex-BND-Mann Gerhard Conrad über die Jahre nach 9/11, über Syrien, Irak, Afghanistan und die Frage, wie Geheimdienste Quellen überprüfen - und wie oft sie belogen werden. Es geht um Verhandlungen mit Terroristen, Geiselnahmen im Nahen Osten, den Austausch des israelischen Soldaten Gilad Shalit, den 7. Oktober als „Intelligence Failure“ - und darum, was Dienste wirklich wissen, wenn Politiker über Irans Atomprogramm sprechen.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Marco Rubio ließ Iraner mit Verbindung zu den Islamischen Revolutionsgarden verhaften. „Ihrer Familie hätte es niemals gestattet werden dürfen, von dem außerordentlichen Privileg zu profitieren, in unserem Land zu leben“, so der US-Außenminister.
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie. Die weiteren Themen: · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen. · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen. · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt. · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
Terroristen oder Klimaretterinnen? Wenn legale Wege versagen und der Planet brennt, wie weit darf man dann gehen? Sechs junge Menschen greifen zu radikalen Mitteln im Kampf gegen den Klimawandel und zwingen damit alle Seiten, ihre moralischen Grenzen neu zu ziehen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-phoenix-change-or-die
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Guantanamo: Ein Ort, der wie kaum ein anderer für den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ steht – und bis heute umstritten ist. 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es das US-Gefangenenlager Guantanamo noch immer. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt ist es gelungen, als Journalistin offiziell die amerikanische Militärbasis auf Kuba besuchen zu können. Sie war bei einer Gerichtsverhandlung gegen mutmaßliche Terroristen dabei, hat mit Überlebenden und Angehörigen der Anschläge gesprochen und erzählt, wie es in Guantanamo heute aussieht. Außerdem gehen wir der Frage nach: Warum existiert das Lager überhaupt noch immer? Wie laufen die Verfahren – und weshalb ziehen sie sich so lange? Und was bedeutet das alles aus juristischer und rechtsstaatlicher Sicht? Darüber sprechen wir auch mit Kai Ambos. Er ist Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Guantanamo: Ein Ort, der wie kaum ein anderer für den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ steht – und bis heute umstritten ist. 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es das US-Gefangenenlager Guantanamo noch immer. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt ist es gelungen, als Journalistin offiziell die amerikanische Militärbasis auf Kuba besuchen zu können. Sie war bei einer Gerichtsverhandlung gegen mutmaßliche Terroristen dabei, hat mit Überlebenden und Angehörigen der Anschläge gesprochen und erzählt, wie es in Guantanamo heute aussieht. Außerdem gehen wir der Frage nach: Warum existiert das Lager überhaupt noch immer? Wie laufen die Verfahren – und weshalb ziehen sie sich so lange? Und was bedeutet das alles aus juristischer und rechtsstaatlicher Sicht? Darüber sprechen wir auch mit Kai Ambos. Er ist Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Avidan, Igal www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Nachdem zwei Terroristen das Hanukkah-Fest am Bondi Beach überfielen und 15 Menschen töteten, schickte die Welt Blumen. Jetzt verwandeln eine jüdische Künstlerin und eine Kuratorin diese Sträuße – Blatt für Blatt – in ein Mahnmal, das die Tragödie überdauern soll.
05.04.2026 – Der Journalist und Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai, der Historiker und Publizist Karlheinz Weißmann sowie der Philosoph und Essayist Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den herrschenden Atheismus der christlichen Kirchen und über die österliche Zuversicht, dass die Finsternis eine Ende findet, über die ebenso deutsche wie kitschige Waltrauer, die in Euthanasiewünsche mündet, über die alte Sehnsucht Europas nach einer Welt ohne die USA und die Möglichkeit, daß ein mißgelaunter US-Präsident Europa wirklich abschreiben könnte, sowie über den pompösen Staatsempfang in Berlin für einen islamischen Terroristen.
Gesprengte Bankomaten, Cyberkriminelle und mutmassliche Terroristen – die Bundesanwaltschaft bearbeitet immer mehr Fälle. Aber setzt sie das beschränkte Personal richtig ein und warum beklagt sie sich über mangelnde rechtliche Mittel? Kritische Fragen an Bundesanwalt, Stefan Blättler. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau 363 Strafuntersuchungen hat die Bundesanwaltschaft im vergangenen Jahr eröffnet – so viele wie noch nie. Viele Ressourcen binden dabei u.a. die Bereiche Cyberkriminalität aber auch Wirtschaftskriminalität. Die reiche, stark digitalisierte Schweiz sei attraktiv für Kriminelle in diesen Bereichen, schreibt der Bundesanwalt in seinem Tätigkeitsbericht fürs vergangene Jahr. Gleichzeitig verweist er auf erfolgreiche Verfahren u.a. gegen Cyberkriminelle, die in Thailand verhaftet und in die Schweiz überführt werden konnten. Aber bilden die Erfolge mehr ab als die Spitze des Eisbergs? Spürt der Bundesanwalt die jüngste Reform der Strafprozessordnung, die die Verfahren beschleunigen sollten? Und, welche Folgen hat es für die Schweiz, dass sie Rechtshilfegesuche viel langsamer bearbeitet als andere Länder? Im Bereich der inneren Sicherheit sind aktuell so viele Verfahren wegen Terrorismus-Verdachts am Laufen, wie noch nie, obwohl die Bundesanwaltschaft im letzten Jahr so viele erledigt hat wie noch nie. Fühlt sich der Bundesanwalt deshalb wie ein Sisyphus? Und, heisst das, die Schweiz auch, dass die Schweiz so unsicher ist wie noch nie? Als Bundesanwalt wurde Stefan Blättler von der neuen US-Botschafterin empfangen – anders als die allermeisten Medien. Worüber haben die beiden gesprochen? Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in den USA seit Donald Trumps Amtsantritt? Und, was heisst der liederliche Umgang mit der regelbasierten Weltordnung in vielen Weltgegenden für die Strafverfolgung aus der Schweiz heraus? Bundesanwalt Stefan Blättler, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Der israelische Historiker Moshe Zimmermann rechnet damit, dass das Oberste Gericht das neue Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen, das faktisch auf Palästinenser abzielt, als verfassungswidrig einstuft. Das Gesetz ist für ihn politisch motiviert. Prof. Dr. Zimmermann, Moshe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
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Israels Parlament, die Knesset, stimmt für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Künftig sollen palästinensische Terroristen zum Tode verurteilt werden. Für jüdische Täter gilt die Verschärfung nicht. Was es damit genau auf sich hat, ob das nicht allen Grundsätzen der Gleichheit vor der Justiz widerspricht und ob das israelische Höchstgericht das Vorhaben noch kippen könnte, erklärt Maria Sterkl. Sie ist Korrespondentin in Israel für DER STANDARD.
In Israel soll es für Terroristen künftig die Todesstrafe geben. Das hat das Parlament beschlossen. Es hat dazu ein Gesetz verabschiedet. Kritikerinnen und Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es faktisch nur Palästinenser betrifft. Weitere Themen: · Über 60'000 Cyberangriffe wurden letztes Jahr dem Bundesamt für Cybersicherheit gemeldet, wie ein neuer Bericht zeigt. Hoffnung soll nun ausgerechnet künstliche Intelligenz bieten. · In Mitholz wird das ehemalige Munitionsdepot geräumt. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle zeigt nun: Die Räumung wird die Region stärker verändern, als bisher angenommen.
Israel führt die Todesstrafe für Terroristen ein – ein Gesetz, das sich faktisch vor allem gegen Palästinenser richtet, warnen Experten. Der internationale Protest ist heftig: Amnesty International nennt es «extrem diskriminierend» und fordert die Rücknahme. In Israel selbst ist man geteilter Meinung. Denn eine Mehrheit jüdischer Israelis unterstützt die Todesstrafe laut Umfragen seit Jahren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Gisela Dachs, Journalistin in Tel Aviv - Beat Gerber, Amnesty International ____________________ Team Moderation: Salvador Atasoy Produktion: Marc Allemann Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein Ex-Terrorist auf dem roten Teppich im Kanzleramt. Paul spricht mit Extremismusforscher Ahmad Mansour über den umstrittenen Besuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin, seine Vergangenheit als Islamist und die Frage, warum Friedrich Merz ihn trotzdem empfängt. Es geht um Realpolitik, die Lage der Minderheiten in Syrien, die Debatte über Rückkehr und Abschiebung von Syrern sowie um die Bilder jubelnder Anhänger auf Berlins Straßen und was sie über Integration und Polarisierung verraten.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Benediktiner Nikodemus Schnabel kritisiert wegen des Kriegs verhängte Einschränkungen in Jerusalem, die auch seine Abtei zu Ostern treffen. Er schildert den Hass, den er als Christ in Israel erfährt, und beklagt Gewalt "jüdischer Terroristen". Rottscheidt, Ina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Israels Parlament hat die Todesstrafe für palästinensische Terroristen beschlossen. Medico-Nahostreferent Riad Othman sieht darin die Institutionalisierung einer Politik, die Palästinenser rassistisch benachteiligt. Härte schaffe keine Sicherheit. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Suizid-Prävention ist ein Thema von gesellschaftlicher Relevanz - besonders in der Generation 65+, sagen Seniorenvertreter:innen ++ Morgen bricht für das Jüdische Museum Hohenems eine neue Ära an ++ In Israel wollen unter anderen die "Rabbis für Menschenrechte" gegen jenes Gesetz klagen, das die Todesstrafe für palästinensische Terroristen vorsieht ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 31.03.2026
Reformvorschläge für Krankenkassen: Milliarden einsparen und neue Belastungen für Patienten, Bundeskanzler Merz empfängt Syriens Übergangspräsident al-Scharaa, Israelische Knesset berät über Todesstrafe für Terroristen, Zunehmende Eskalation im Krieg zwischen Iran und Israel, Spanien sperrt Luftraum für am Iran-Krieg beteiligte US-Militärflugzeuge, Iran-Krieg treibt Inflationsrate in Deutschland deutlich nach oben, Gemäldediebstahl in Italien im Gesamtwert von rund neun Millionen Euro, Veirrter Wal hängt weiter vor Wismar fest, Das Wetter
Die Bundesregierung empfängt Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. Ein diplomatischer Drahtseilakt.
Berlin rollt roten Teppich für Ex-Terroristen aus +++ Empfang für Syriens Al-Sharaa – Berlin feiert, Kritik wächst, Merz will 80 Prozent zurückführen – Realität oder Illusion? +++ Staatsschutz ermittelt bei Achgut.com wegen eines historischen Zitats +++ riesiger Zensur-Komplex in Deutschland: 330 Organisationen – Studie warnt vor Zensur-Netzwerk +++ Schüsse in Berlin – Festnahmen in Darmstadt +++ 13-Jähriger niedergestochen – Lebensgefahr vor Schule +++ Hamburg: Wolf greift Frau mitten in der Großstadt an +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Krankekassen geben mehr Geld aus als sie haben, Umstrittener Besuch: Syrischer Präsident al-Scharaa zu Gast in Berlin, Israel diskutiert Todesstrafe für Terroristen, Veirrter Wal steckt weiter vor Wismar fest, Das Wetter
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Terroristen und korrupte Finanzbeamte: Die erfolgreiche Netflix-Serie „The Night Agent“ mit Gabriel Basso in der Hauptrolle geht in die dritte Runde. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-the-night-agent-staffel-3
Terroristen und korrupte Finanzbeamte: Die erfolgreiche Netflix-Serie „The Night Agent“ mit Gabriel Basso in der Hauptrolle geht in die dritte Runde. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-the-night-agent-staffel-3
Gefühlte Fakten - Folge 324: Arschmadeus Mozarsch! Bei einem mittelleckeren Cay serklärt Tarkan im Wikipedia Artikel der Woche, warum Mozart der Bart Simpson seiner Zeit war. Außerdem diskutieren wir über Koffer mit Rollen (hätte Stauffenberg vielleicht Erfolg gehabt, wenn sein Koffer Rollen gehabt hätte?), darüber was Terroristen machen, wenn ihr Anschlag im Security Check vereitelt wird, ohne dass es jemand merkt (setzt man sich noch in den Flieger? Zieht man den Robinson-Club Urlaub durch?) und vieles, vieles mehr! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Burkina Faso gilt als Epizentrum des internationalen Terrorismus: Nirgends töten Terroristen mehr Menschen. Mit der internationalen Radrundfahrt Tour du Faso will die Regierung zeigen, dass das Land wieder sicherer ist. Die Strecke führt über zehn Etappen quer durchs Land: 1177 Kilometer bei 40 Grad im Schatten. Die Athleten stammen aus zehn verschiedenen Ländern, aus Europa ist Belgien mit am Start. Afrika-Korrespondent Misteli hat das Velorennen beobachtet und Paul Daumont begleitet, den burkinischen Star des Velorennens. Im Podcast erzählt er von einem Land unter dem Radar - und von einer perfekt inszenierten Staatspropaganda. Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Samuels Reportage [zum Nachlesen in der NZZ](https://www.nzz.ch/international/tour-du-faso-reportage-vom-radrennen-im-krisengeplagten-burkina-faso-ld.1915678). Zum Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Was Donald Trump sich unter einem Frieden im Gazastreifen vorstellt, hat der US-Präsident in seinem "Friedensplan" festgehalten. Ein wichtiger Punkt wurde diese Woche umgesetzt: Israel hat die sterblichen Überreste der letzten noch vermissten Hamas-Geisel gefunden. Selbst von der Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist nun die Rede. Doch wie stabil ist die derzeitige Waffenruhe tatsächlich? Das hinterfragen wir in dieser 11KM-Folge mit Jan-Christoph Kitzler aus dem ARD-Studio in Tel Aviv. Die aktuellen Entwicklungen im Gazastreifen findet ihr zusammengefasst auf tagesschau.de. Auch unter diesem Link: https://www.tagesschau.de/thema/gazastreifen Im Oktober haben wir mit Christian Limpert, dem Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, über das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen gesprochen. Und darüber, welche Interessen die USA und Israel mit dem schmalen Küstenstreifen verfolgen. Die 11KM-Folge “Gaza in Trümmern: Ist ein Wiederaufbau überhaupt möglich?” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Gaza_Truemmer Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem heutigen Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke und Lisa Krumme. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In dieser "Hot Take"-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir über die Tötung des US-Bürgers Alex Pretti durch Bundesbeamte in Minneapolis. Was viele im Land als brutale Hinrichtung sehen, versucht die Regierung als legitime Notwehr gegen einen „Terroristen“ darzustellen. Was bedeutet die Tat für die USA und die Macht Donald Trumps? In dieser Folge: Der Vorfall in Minneapolis: Was ist genau passiert? Video-Beweise vs. Regierungs-Statements: Wie Handyvideos die offizielle Version (Notwehr) als Lüge entlarven. Politische Reaktionen: Wie die Trump-Regierung und Sicherheitsbehörden versuchen, das Opfer als "Terroristen" zu framen und wie sich die US-Bevölkerung gegen die Übergriffe der Behörden wehrt. Ausblick: Eskaliert die Lage weiter oder rudert die Trump-Regierung zurück, zumindest für den Moment? Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreibt uns! beiburgerundbier@gmail.com
Zwei Tote in zwei Wochen - und die USA diskutieren wieder über den Preis von Trumps radikalem Kurs in der Migrationspolitik.Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Beamten in Minneapolis spricht Paul Ronzheimer mit seinem Kollegen Tim Röhn über die Eskalation in Minnesota: Was zeigen die Videoaufnahmen vom Einsatz, was behauptet das Heimatschutzministerium - und warum werden Betroffene innerhalb weniger Stunden öffentlich als „Attentäter“ oder „Terroristen“ gebrandmarkt? Ein Richter ordnet inzwischen an, Beweise dürften nicht zerstört oder verändert werden - während die politische Debatte längst auf Maximal-Krawall steht.Tim Röhn schildert, wie ICE inzwischen vorgeht: weniger gezielte Zugriffe, mehr „Fangnetz“-Methode - inklusive Festnahmen ohne Haftbefehl und Fällen, in denen sogar US-Staatsbürger mitgenommen wurden. Dazu kommt ein Katz-und-Maus-Spiel in den Städten: Aktivisten organisieren sich über Messenger-Gruppen, warnen vor Razzien, blockieren Fahrzeuge, filmen Beamte - während die Regierung ihr Vorgehen mit Bildern von Härte und „Law and Order“ inszeniert.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der größte Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte Berlins wirft eine Frage auf, die viele seit Tagen umtreibt: Wer steckt hinter dem Anschlag auf das Stromnetz?Paul spricht in dieser Folge mit BILD- und BZ-Polizeireporter Axel Lier über die Attacke vom 3. Januar, die bis zum 7. Januar zehntausende Berlinerinnen und Berliner ohne Strom, Heizung und teils sogar Mobilfunk zurückließ - mitten im Winter. Wie konnte ein so neuralgischer Punkt der kritischen Infrastruktur offenbar so leicht angegriffen werden? Welche Folgen hatte der Blackout für Pflegeheime, Krankenhäuser und Familien - und wie schnell reagierten Behörden, Feuerwehr und Polizei wirklich?Im Gespräch geht es auch um die Serie mutmaßlicher Anschläge auf Infrastruktur in Berlin seit 2011, um die rätselhaften Bekennerschreiben rund um die „Vulkangruppe“ - und um die zentrale Debatte: Linksextremistische Täter, Nachahmer, oder doch ein hybrides Szenario, wie es Sicherheitsdienste seit Jahren befürchten? Axel Lier berichtet, was Ermittler intern zur Echtheit der Schreiben sagen, warum die Fahndung so schwierig ist - und was Berlin aus dieser Krise endlich lernen muss, bevor der nächste Angriff kommt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie sieht der IS heute aus und welche Gefahr geht von ihm aus? Ob in Australien, Nigeria oder in Europa: Terroranschläge auf der ganzen Welt werden immer noch mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht. Die Grupierung hat sich gewandelt: Zwar ist der IS heute militärisch weitgehend besiegt, doch die radikale Ideologie hat überlebt. So bekannten sich zum Beispiel die Attentäter zum IS, die in Sydney im Dezember einen Anschlag auf ein jüdisches Fest verübt und 15 Menschen getötet hatten. Islamistische Gruppierungen in Afrika identifizieren sich ebenfalls mit der radikalen IS-Ideologie. Auch in Europa sympathisieren immer noch viele so genannte Einzeltäter damit. Der Nahostexperte Richard C. Schneider erklärt, wie die Strukturen des IS heute aussehen. Heutiger Gast: Richard C. Schneider, Nahost-Experte Host: Alice Grosjean Die Analyse von Richard könnt ihr [hier in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/der-is-bleibt-gefaehrlich-neue-strukturen-alte-ideologie-ld.1917160). Zur Aktion für ein NZZ-Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5Qrmmacgv6UdWxNRxGWi2RegHEu).
In Italien ist ein Finanzierungsnetzwerk zerschlagen worden, das über Scheinhilfsorganisationen Spendengelder an palästinensische Hamas-Terroristen weitergeleitet haben soll. Anhand der Verhafteten wird eine europaweite Struktur für die Unterstützung der Hamas im Gazastreifen vermutet. Auch deutsches Geld könnte an die arabischen Terroristen geflossen sein. Wie es funktioniert, was man weiß und was nicht.
Philip Manshaus drepte sin egen adoptivsøster og angrep en moske i 2019. Nå sier han at han angrer og var psykotisk da det skjedde. Hør alle episodene i appen NRK Radio
Strax före jul 1975 attackeras OPEC:s högkvarter av terrorister. Över 60 ministrar, delegater och tjänstemän tas som gisslan och tre personer dödas. Nya avsnitt från P3 Dokumentär hittar du först i Sveriges Radio Play. Inne på oljeorganisationen OPEC:s högkvarter i Wien pågår ett stort internationellt möte om världens oljepriser, när sex beväpnade terrorister tar sig in i byggnaden.Gisslandramat i Wien kommer att pågå i flera dagar och människor kommer att skjutas till döds inne i byggnaden.Terrordådet mot OPEC blir en världsnyhetTerroristerna kräver ett flygplan och fri lejd ut ur landet. De kräver också att en sju sidor lång kommuniké ska läsas upp i österrikisk radio, varannan timme. Ändå är det ingen som riktigt förstår vad terroristerna vill.Vem ligger egentligen bakom dådet?Efter gisslandramat går gruppens ledare, den välklädda och mytomspunna terroristen Ilich Ramírez Sánchez, mer känd som Carlos eller Schakalen, under jorden. Myten om honom växer, och får med åren enorma proportioner. Han påstås ha kvinnor över hela världen, beskrivs som en jetset-terrorist och som världens farligaste man. Men vem är han egentligen? Och varför lyckas ingen fånga honom?Medverkande:Sylvia Smetiprach, dåvarande sekreterare på OPEC.”Miguel”, Carlos studiekamrat och vän.Dan Hansén, docent vid Försvarshögskolan.Anton Gatnar, journalist i Wien.Susanna Ericson Wallstén, författare.Jan Mosander, dåvarande journalist på Expressen.Wolfgang Mayer König, förhandlare.Achmed Khammas, festdeltagare i Damaskus.Ilich Ramírez Sánchez eller Carlos, Schakalen, dömd terrorist. En dokumentär av: Eric Ericson och Susanna Ericson Wallstén.Producent: Rosa Fernández.Dokumentären producerades 2025.