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Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
TRIGGERWARNUNG & SPOILER ALERT: Es werden Inhalte des Romans gespoilert, besprochene Themen sind Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt.Die Werbekampagne zum heute vorgestellten Buch könnte irreführender nicht sein. Chapeau! Angepriesen als neuestes Werk der “unangefochtenen Königin des Strandbuches” Jennifer Weiner, die stattliche 15 No. 1 auf der Bestsellerliste der New York Times ihr Eigen nennen kann, und deren klassische Heldin in ihren eigenen Worten so charakterisiert wird: “ein glückliches Ende finden, während sie sich selbst treu bleibt.”Bei einem Werbeauftritt in Amerikas - meint hier The United States of - berühmtester Guten-Morgen-Fernsehshow “Good Morning America!” unterhält sich Autorin Jennifer Weiner einige kurze Minuten mit den 3 Hosts der Sendung über ihr gerade veröffentlichtes Werk “That Summer”, und wir erfahren:1. Jennifer Weiners Mutter ist vor kurzem gestorben, und eine der wichtigsten Lektionen, die sie von ihr gelernt hat, ist Body Positivity, also das Wohlsein im eigenen Körper, dessen Möglichkeiten kennend und wertschätzend, unabhängig davon, ob das heute zum Glück immer mehr schwindende Traummaß des 90-60-90 erreicht wird.2. Gefragt, warum ihre Heldinnen immer dem gleichen Muster zu folgen scheinen, antwortet sie mit einem Zitat von Toni Morrison, bei der sie auch mal einen Schreibkurs besucht hat: “Wenn es ein Buch gibt, dass du lesen musst, und es steht nicht in der Buchhandlung, musst du es selbst schreiben. (Ziemlich sicher gibt es eine bessere als diese sehr freie Übersetzung.)3. “That Summer” wurde während der Pandemie geschrieben, als sich Jennifer Weiner zu Hause mit ihrer Familie ununterbrochen konfrontiert sah und sich zu einem Platz schreiben wollte, den sie liebt. Voilá: Cape Cod.4. Zwei der Protagonistinnen sind 15 Jahre alt, so alt wie die Tochter der Autorin. Sie ansehend fragt sie sich: Hat sich die Welt geändert, seitdem ich in diesem Alter war? Habe ich mich geändert? Und wenn ja, ist es jetzt besser?5. Wenn es nicht besser ist, was muss getan werden, was muss ich tun, damit sie besser wird?Und weil die Show Good Morning America! heißt, lächeln alle in die Kamera, pandemiebedingt in 4 Kacheln und nicht im selben Raum. Jennifer Weiner hält noch kurz das Buch in die Kamera und winkt.Ähnlich war die Ankündigung des Buches auf einer der von mir frequentierten Empfehlungslisten. Could have fooled me! Hat es auch.Zurück zu 4. Ich nummeriere hier ja nicht umsonst: Hat sich die Welt geändert, und falls ja, ist es besser? Ja, vielleicht, hoffentlich, sonst könnte man den ganzen Bumms auch anzünden.Zurück zur eingangs erwähnten Marketingkampagne und einem radikalen Bruch mit Studio Bs nirgendwo niedergeschriebenem, mündlich aber öfter formulierten Anspruch, hier in denglish, DIE STORY NICHT ZU SPOILERN:Bei “That Summer” handelt es sich nicht um ein unbeschwertes Buch, das zur Sonnencremebeschmierten und zwischen den Seiten Sand ansammelnden Sommerlektüre empfohlen werden kann, weil der Plot den champagnerinduzierten Schwips verstärkt, auch wenn das in fast allen Empfehlungen und Besprechungen so erscheint.Und ein weiterer Beweis der These, dass Kritiker*innen nicht immer das rezensierte Werk tatsächlich auch - wenigstens ansatzweise und überfliegend - gelesen haben.“That Summer” ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Frauen, beide heißen Diana, die eine wird Daisy genannt. Sie verfolgen geradezu konträre Lebensentwürfe. Während Diana als erfolgreiche Vertreterin durch die Staaten reist und ein luxuriöses Leben als Single führt, finden wir Diana, die sich als Kochlehrerin ein berufliches Standbein aufgebaut hat, als Organisatorin, Putzfrau, seelischer Mülleimer und mit dezenter Unaufmerksamkeit durch ihren ein paar Jahre älteren Ehemann Hal und mit offenerer Abneigung durch ihre 15jährige Tochter Beatrice bedachte, ein wenig einsame Frau, deren äußere Lebensumstände Zufriedenheit bringen sollten, sie aber zunehmend irritieren. Die beiden begegnen sich, weil Dianas Mails aufgrund eines Tippfehlers in der E-Mail-Adresse bei Daisy landen. Bei einem ersten Treffen der unterschiedlich situierten Frauen sind sich beide sympathisch, eine Freundschaft bahnt sich an.Der Plot von “That Summer” wird in 2 zeitlichen Linien entwickelt: rückblickend auf die Geschehnisse eines Sommers, eben “That Summer”, deren Protagonistin Diana ist, und in der Jetztzeit, mit reflektierenden Rückblicken auf Daisys Geschichte und immer weiteren Enthüllungen über Dianas Leben.Im Sommer 1987 hat Diana als 16jährige einen Sommer auf Cape Cod verbracht, als Aushilfe in einem befreundeten Haushalt. Erste Liebe zu einem Collegeboy, zum Abschluss des Aufenthalte eine Party, nach der sich Diana zunächst an nicht viel erinnern kann. Als die Erinnerungen an diese Nacht zurückkehren, wird ihr Leben ein anderes sein und werden: Sie wurde vergewaltigt, ein 2. Student hat sie festgehalten, ein Dritter zugesehen, aber nicht eingegriffen. Diana verlässt in der Folge die Schule ohne Abschluss und wird nie Kinder haben.Sprung in die Jetztzeit: Was Diana will, ist Rache. Der Beginn ihrer aufkeimenden Freundschaft mit Daisy ist zunächst vorgetäuscht. Durch einen Zufall hat sie ihren Vergewaltiger von damals wiedererkannt und möchte auch die Frau bestrafen, die in ihren Augen alles hat: eine Familie, eine Tochter. Zunehmend bekommt sie Skrupel, wird aber ihre Geschichte zu erkennen geben, mit weitreichenden Folgen.Das Buch stellt komplexe Fragen zur Verantwortung sexueller Übergriffe: nach der des Vergewaltigers, nach der der Eingeweihten. Es ist ein Werk über die Auswirkungen eines lange Jahre verheimlichten Angriffs auf das Leben der Beteiligten, die Macht und Auswirkungen von Rache. Wie hart sollen solche Verbrechen bestraft, oder sollten sie vergeben werden? Jennifer Weiner erwähnt explizit die me too Bewegung, die viele Frauen ermutigte und inspirierte, über ihre traumatischen, manchmal aber - und das ist fast unheimlicher - gewöhnlichen und als alltäglich wahrgenommenen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt zu sprechen und zu schreiben. Dabei finden sich in “That Summer” alle möglichen Formen, in denen diese gewaltvollen Erfahrungen in unserer Gesellschaft behandelt werden.Mannigfaltig sind die Entschuldigungsformeln: “Jungs müssen sich ihre Hörner abstoßen.” So formuliert es der alte Vater des Vergewaltigers oder auch kürzer “So sind junge Männer eben.”Dem Opfer wird eine Mitschuld gegeben: “Sie wusste doch, worauf sie sich einlässt, wenn sie auf die Abschlussparty des Sommers geht und dort auch noch Alkohol trinkt.”“Vielleicht hätte sie nicht so flirten sollen.”In den Diskussionen wird darauf hingewiesen, dass sich der damalige Täter von damals geändert hätte, und dass er vielleicht nicht so gehandelt hätte, wenn man ihm nicht die Möglichkeit gegeben hätte.Ein Grund, der letztendlich sowohl Diana als auch Daisy in ihrem Umgang mit den Folgen der Vergewaltigung zur Offenheit zwingt, ist Daisys 15jährige Tochter. Der drohende Schrecken sich immer wiederholender Ereignisse führt beide dazu, über die Ereignisse dieses Sommers zu sprechen.Nun ist natürlich die Frage, warum “That Summer” noch in diesem - mittlerweile doch abgekühlten - Sommer gelesen werden sollte: Jennifer Weiner hat einen Roman geschrieben, der sich mit überraschenden Wendungen einem schwierigen Teil unserer Gesellschaft nähert. “That Summer” ist leicht zu lesen, aber keine einfache Lektüre. Wie auch, wenn die Auswirkungen einer Vergewaltigung für die Betroffenen lang und traumatisch sind, die niemals vollkommen geheilt werden können und ein anderes Leben erzwingen? Jennifer Weiner nähert sich der komplexen Thematik nuanciert und präzise, aber nicht reißerisch oder polemisch.Ihr Verdienst ist es, die Möglichkeiten zu zeigen, die eine sich verändernde Gesellschaft bietet und die Kraft weiblicher Freundschaften zu feiern. Das mögen manche als kitschig empfinden, ist aber einer der Gründe, warum der Bums hier noch nicht brennt.Im Internet (wo sonst?) wurde “That Summer” kontrovers diskutiert. Es wurde auf einige Inkonsistenzen hingewiesen, im Wesentlichen hangelten sich gelegentliche Kritiken an den entschuldigenden Argumentationslinien der Vergewaltiger und ihrer Kompliz*innen entlang, eine politische Agenda der Verrisse war dabei oft unverkennbar.“That Summer” und die Diskussion könnte - wieder einmal - ein Anstoß sein, über unsere Gesellschaft zu sprechen und zwar miteinander. Als die me too Bewegung bzw. die Berichte und Auswirkungen - Stichwort Cancel Culture unsere Breitengrade erreichte, wurden in meinem Bekanntenkreis in den diversen Bars und Kneipen der Stadt viele erhitzte Diskussionen geführt, deren Schwerpunkt immer Fragen waren, ob es wirklich gerechtfertigt sei, dass z. B. ein begabter Schauspieler seine Jobs infolge von Anschuldigungen verliert, obwohl noch kein Gericht seine Schuld festgestellt hat. Nie, wirklich nie, wurde mir oder den anwesenden Freundinnen und Frauen die Frage gestellt, was denn unsere Erfahrungen sind. Versuche, über die Kultur sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen und ihre Folgen und Auswirkungen zu sprechen, hat es immer wieder gegeben. In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Berichte und Studien, immer schockierend, in welcher Vielzahl und Gewöhnlichkeit diese Übergriffe erfolgen.Ich bin es satt. Ich habe keine, wirklich gar keine Lust, über die Folgen für die Vergewaltiger und Arschgrapscher zu sprechen. Es ist mir egal, ob sie Freundinnen und Freunde und Jobs und eine Karriere und den Respekt der Gesellschaft verlieren und ob sie vor den Enthüllungen in ihrer Profession die Kunst auf eine neue Stufe gehoben haben. Immer und immer wieder kommen Männer mit ihrem übergriffigen Verhalten durch. Der letzte US-Präsident ist dabei nur ein besonders krasses Beispiel, gewählt wurde er trotzdem, auch von der Mehrheit der weißen Frauen. Es sind nicht nur Länder wie Indien oder der südamerikanische Kontinent, in dem diese Übergriffe stattfinden. Es sind eure Freundinnen, eure Nachbarinnen, die Barkeeperinnen, die Kolleginnen. Sie alle haben diese Geschichten auf Lager, der einzige Ausweg ist, den Mund aufzumachen und die Gesellschaft und ihre Institutionen zu zwingen, die Täter zu hindern und zu bestrafen. Bevor ihr das nächste Mal über einen “gecancelten” oder mit Vorwürfen konfrontieren Schauspieler sprechen möchtet, fragt sie lieber, wie es ihnen bisher so ergangen ist (und seid nicht enttäuscht, wenn sie nicht darüber sprechen wollen).Am Ende vom Tag können doch alle froh sein, dass die meisten keine Rache, sondern nur Respekt und Gleichberechtigung wollen.Warum diesmal dieser Rant? Dazu hat mich die Lektüre von Jennifer Weiners “That Summer” getrieben. Ein Roman, der Auswirkungen hat. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Frieden ohne VergebungKann Frieden entstehen, obwohl die ersehnte Entschuldigung ausbleibt? Antje Schomaker sagt „Ja“ und stellt damit eine Erwartung infrage, die viele Menschen ein Leben lang begleitet: Erst wenn wir verzeihen, dürfen wir abschließen.„Ich kann ein ganz tolles, friedliches Leben führen, ohne meinem Vater alles zu vergeben.“ Antje SchomakerAntje ist Sängerin, Songwriterin und Moderatorin. In ihren Liedern bringt sie ans Licht, worüber Familien und auch die Musikbranche oft lieber schweigen. In ihrem Song „30 Euro“ erzählt sie erstmals offen vom Kontaktabbruch zu ihrem Vater. Kein schneller Schnitt, keine Laune des Augenblicks, sondern das Ende eines langen Ringens um Liebe, Anerkennung und eine Entschuldigung, die wohl nie kommen wird.Wir sprechen darüber, weshalb Verständnis nicht automatisch Vergebung bedeutet. Antje kann die Geschichte ihres Vaters sehen, ohne dadurch kleinzureden, was ihr gefehlt hat und was sie verletzt hat. Frieden beginnt für sie dort, wo sie aufhört, die andere Seite verändern zu wollen, und ihre Kraft wieder zu sich zurückholt.Das Gespräch führt weiter zu Grenzen in Familien, Selbstfreundschaft und Therapie. Antje erzählt, wie sie alte Beziehungsmuster durchbrechen und eine ruhige, sichere Liebe kennenlernen konnte. Es geht um das Recht auf eigene Bedürfnisse, um den Körper als unbestechlichen Wegweiser und um die schlichte, manchmal lebensrettende Erlaubnis: Ich muss gar nichts.Wir blicken außerdem auf Antjes kommendes Album „Liebes Tagebuch“ und auf ihre Erfahrungen als Frau in der Musikbranche. Sexismus, Grenzüberschreitungen und Panikattacken zwangen sie, die Signale ihres Körpers ernst zu nehmen und einen schmerzhaften beruflichen Schlussstrich zu ziehen. Aus diesem Bruch wuchs etwas Neues: ein klareres Leben, eine freiere Musik und der Mut, „volle Möhre“ ehrlich zu sein.Auch der Blick zwischen den Generationen gehört dazu. Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben früh gelernt zu funktionieren, sich anzupassen und familiäre Verletzungen eher zu tragen als auszusprechen. Diese Folge lädt dazu ein, Schuld dort zu lassen, wo sie hingehört, Grenzen ernst zu nehmen und der eigenen Geschichte eine neue Richtung zu geben. Ohne Zwang zur Harmonie. Und ohne Vergebungspflicht.Eine offene, warmherzige und erstaunlich lebendige Folge über Kontaktabbruch, schwierige Vater-Tochter-Beziehungen, innere Freiheit und die Frage, wie ein friedliches Leben auch ohne Versöhnung möglich werden kann.LinksAntje Schomaker [LINK ZUR WEBSITE]Song 30 Euro [LINK ZUM SONG]Love of My Life [LINK ZUM SONG]Die größte Reise deines Lebens [LINK ZUM BUCH]Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
ORE Catapult wants industry blade failure data, Siemens Gamesa posts its first profit since 2022, and Vattenfall sweeps Denmark’s offshore auction. Fill out the ORE Catapult survey! The Uptime Wind Energy Podcast is brought to you by Weather Guard Lightning Tech, creators of the StrikeTape Ultra LPS retrofit. Subscribe to Uptime’s Substack newsletter. And check out Rosemary’s “Engineering with Rosie” Youtube channel. Have a question we can answer on the show? Email us! Allen Hall: Welcome to the Uptime Wind Energy podcast. I’m your host, Allen Hall, and I’m here with Rosemary Barnes, Matthew Sted, and Yolanda Padron. And it has been a real interesting week out in the renewable land, uh, if you’ve been watching some of the news, and we’re gonna talk about a number of those stories this week. But I wanna lead off with what ORE Catapult is doing over in the UK. So if, if you haven’t followed ORE Catapult, they are a, a research investigative arm and a huge proponent of wind, offshore wind in the United Kingdom, and they’ve done a, a tre- really tremendous amount of work in some of the, uh, particular problems that exist in wind trying to help [00:01:00] solve them. They have a survey that’s out, and if you haven’t seen it, you can just Google ORE Catapult and put in survey, and you’ll come to either an article or get to their site. And Rosemary and Yolanda, there’s a couple of particular items that they’re asking questions about. Uh, a lot of it is asking specific questions about torsional stability of blades. Have you seen more difficulty with torsion? Is… Do we need a torsion test? I think that was one of the questions. Uh, also looking at ranking of the different issues that happen with blades in particular. That’s what I noticed. Uh, you know, where’s lightning? Where’s blade connections? Where’s structural issues? Where do you rank all those different things? And I, I have not seen a survey like this in quite a while. Is this something that we need to do more of? I know [00:02:00] ORE Catapult will get a huge amount of feedback, at least I hope, over in the UK and, and around Europe. I don’t think many Americans are gonna be contributing to that too much since you don’t have a lot of offshore wind. But is this going in the right direction? Do we need more of these industry surveys about structural blade issues? Yolanda Padron: Yeah, I think these surveys are a really good idea. Uh, the only thing that scares me from the owner side is that sometimes there’s a little bit of, uh- Teams don’t really love the idea of sharing information that might seem like it’s, um, like intellectual property to their internal teams. Even if as an engineer, of course, you love the idea of sharing and finding out like, um, what everybody else is, is experiencing on their site. Um, and so I really hope that the teams can really look, like their internal teams can really look past that because this would be a really great tool [00:03:00] for everybody to use. I know I looked at the survey myself and some of the questions kind of gave people the, the opportunity to kind of anonymize their data and then just kind of share it and have it. It seemed like it, it would probably be a platform that everybody could look at or everybody that, that shared could look at. And I think that it could be really, really good for operators to be able to know kind of if what they’re seeing on site is normal and just to be able to see what they’re signing up for when there’s a new site coming in. Or if it’s a site that’s been operational for a while, you can see what’s, hopefully, what’s happening to a quite older site than yours. So just to, to be able to be a bit more prepared, um, since a lot of these sites are from different own- owners. But I think it’s a really good idea. Allen Hall: The survey asked questions about leading edge erosion, torsional loads, root joint integrity, lightning damage, manufacturing defects, which is a big [00:04:00] issue right now, extreme loading events, which also, uh, is, uh, coming about more often, uh, repair performance, and end of life fatigue. So there’s a, a series of questions about that and when do you experience these items in the lifetime of a blade. Is it more towards the beginning of the operation or more towards the end? That is important to know ’cause it, how you go about managing blades depends on that. The torsional questions were more specific. Uh, in your experience, how well understood are the effects on blade longevity of torsional loads compared to bending loads? And I think that relates back to some of the, uh, issues that have been seen on some offshore blades where there’s no existing test for torsion because it’s so hard to do. Whereas bending loads, we pretty well understand that and can do lifetime testing essentially for, for bending loads. So the torsional one I think is gonna raise a lot of question marks to hopefully with people, and we can come up [00:05:00] with a, a better approach to that. Yolanda Padron: Hopefully, yeah. I think this is, I mean, this is just a really good idea to if, if everybody could partake. Um, I would really love to see something similar if people could in, in onshore. And so just something that’s, that’s shared a, uh, a little bit more widely I think would be really, really great. Uh, the only thing that might stre- or not stress me out, but- you know, I think people need to be careful about is just making sure that you’re not, um, that you actually use your data and not just kind of like, “Oh, I know that I remember this terrible lightning damage that I got in this really, really bad area, so I’m gonna mark as though most of my lightning damage happens in that bad area.” So just, just make sure you don’t use confirmation bias for, for that, but Matthew Stead: I can also add to it as well ’cause, um, we’ve done a fair bit of work with all Catapult over the years, um, particularly through the new IEC standard for blade O&M. Um, and, uh, [00:06:00] definitely through the new blade O&M standard, the topic of blade twist has come up multiple times. Um- And also adding to that, you know, our organization has done twist on, twist measurements on 100 meter blades, and the twist that we measured was more than the OEM expected. Um, so I think this is a bit of a sleeper topic, um, and I think OR Catapult is doing the right thing by gathering more information. Allen Hall: There is a l- little database that’s gonna be put together, at least looking at the questions. Question 12, and everybody hopefully will go in and, and participate in the survey, but it says, “Would you be interested in sharing redacted failure data into a industry-wide database to help inform research agenda for blade development and O&M tools and solutions?” That is a great idea. Having a database so we understand the scale of problems and can put some numbers [00:07:00] to them, and then we can do some more research in those areas, and focus research where we’re actually gonna spend money in the right places, which has been my fight for the last five, six years, where we spend a lot of money, but not necessarily where we need to. That’s a great question, and hopefully OR Catapult does p- put together a database. Rosemary Barnes: Companies really, really, really struggle to provide access to their data. Like, um, it, y- yeah, it, it’s, it’s very hard to get it beyond just using for their own specific project. I’ll be, I’ll be so happy if this database gets up and becomes publicly available so that every- everybody can use it to create the solutions that the industry needs. But I know how hard a challenge it is, so I’m wishing them heaps of, heaps of luck to get it to work. Matthew Stead: And can I also add that, um, OR Catapult also did a wonderful presentation at Blades Europe, where they talked about life extension. They talked about the actual loading on the blades, um, influencing the fatigue life. And so I think, you know, that excellent [00:08:00] database hopefully, as we talked about, gets fed into some of their work about life extension. Allen Hall: Well, OR Catapult is trying to get ahead of blade failures before they cost money. Uh, our next company knows exactly what that costs. Siemens Gamesa is still climbing out of a serial defect problem, and it posted its first profit in four years. So we’ll be back to talk about that in a moment. Speaker: Are you overspending on lightning repairs? Most operators are, because solving lightning damage is complicated. Weather Guard Lightning Tech helps operators reduce lightning damage. Our innovative StrikeTape lightning diverter protects over 20,000 blades worldwide. Now, StrikeTape Ultra installs faster than ever. StrikeTape Ultra cures uptower in just 15 minutes, even in cold weather. Visit weatherguardwind.com to schedule a call. Allen Hall: Siemens Gamesa has finally turned a [00:09:00] profit, its first time since 2022. Uh, now comes the hard part. Order intake in the third quarter fell 77% from 4.89 billion euros a year ago to 1.05 billion Chief Executive Christian Bruch, uh, says a lot of the offshore projects that were originally planned are slipping, and as we’ve seen in the news, and that developers are not willing to make final investment decisions right now. Uh, in Germany, developers are lobbying to hand 16 gigawatts of offshore sites back to the states, and, and Bruch says that the, the capacity is, is not going to be built. Onshore, uh, the relaunched 5.X platform is ramping up slowly after the serial defect shutdown, with approvals still holding some orders back. So Siemens Gamesa is going to make a push, or [00:10:00] Omtera I guess it is called now, w- is going to make a push, uh, into the 5.X machine and continue on on the offshore side. But boy, some of these, uh, auctions and, uh, bidding processes are not great for Siemens at the moment. Matthew Stead: I’ve got a question. Did, um, did Siemens actually stop selling for a while as well? Is that part of their order intake loss? Allen Hall: Some of the machines, I believe, the 4.X and the 5.X, when they had the serial defect issues, uh, they put a hold on them for a little while and, and did a complete redesign, I believe, on the blades. But other turbines I thought were still being offered for sale, and I thought I saw s- some installs in the United States going on, more on the two megawatt, three megawatt machines, uh, but n- not the bigger ones. And, and offshore too, like it sound- does sound like the large offshore wind project in the United States, which is the coastal Virginia offshore wind project, uh, off the, you know, a couple of miles off the coast of Virginia, is [00:11:00]going a little bit slower than they thought. Uh, so maybe there’s a, a little bit to the 14. It’s, that’s a Siemens Gamesa 14-236 direct drive machine that’s going in there. So there, there’s some still learning curves going on from what I can see, but it does seem like it’s, uh, it’s, you know, formerly Siemens Energy, there’s a huge amount of money to be had in this corporation. So if the wind division is not doing all that great, it, it’s kind of like GE Vernova. There, there’s other ways to make money. Matthew Stead: There’s also, I mean, I’m just wondering if there’s a bit of a blip. It’s just a short-term correction in terms of the order intake, and, you know, once they get back on track, uh, it’ll, it’ll revert again. Uh, that’s what I hope for, hope for. Allen Hall: We’re gonna move on to Vattenfall. Uh, there was a Danish offshore auction, and Vattenfall won both of them. And Ørsted did bid and didn’t win, and no one seems to care too much that Ørsted didn’t win. Uh, and Vattenfall, it’s, it’s a huge deal for [00:12:00] Vattenfall. So- Orsted not winning in their own backyard does seem like a problem politically Rosemary Barnes: If Denmark wanted to have, you know, local companies winning these auctions, then they could’ve, they could’ve, uh, you know, made it for l- local companies only or tilted the playing field in their favor. Um, so yeah, uh, I don’t know, maybe that’s the outcome that they want. If they want… It’s always like a, a tension, right? If you, you want cheap- the cheapest prices on one hand, you want local content on the other, and if you, you know, anything you do to one of those two sides affects the other. So yeah, like, in general, the more you encourage local content, then the more restrictions you place on companies to choose a cheaper supplier in every case. Uh, Denmark is at least well-placed to have good world-class suppliers in, you know, most, most categories of the things that you need in an offshore wind [00:13:00] farm. But yeah, I mean, you see it all over the world. Uh, you know, Australia periodically tries to, uh, you know, get more local content, but it’s very, it’s very hard for us ’cause we don’t have a whole thriving ecosystem. And so it’s like you’ve gotta pick out the one thing that you think that we could compete on and then subsidize that, and then it’s just, like, so… it’s such a weird distortion. And if companies didn’t already wanna choose that local supplier, it’s because it’s more expensive, so therefore you are necessarily adding cost. Um, I think Taiwan d- uh, has h- experienced a lot of this with their offshore industry, right? Where they kind of s- they got really enthusiastic about local content, and everyone’s like, “Yeah, this is a great thing to do ’cause you can get local manufacturing, and you can develop a whole thriving industry But then when it comes down to it, you know, it’s not so great to have, like, whoever set up the, the system that you’ve gotta adhere to to get these projects in place, like, they’re not the experts in developing offshore [00:14:00] projects for a cheap price and on schedules, obviously. Other- otherwise they’d be working in that, in that role. So you, uh, do end up making things really hard for the developers, and then you- they ended up with very expensive projects. And, um, because the local content, you know, like, they had what sounded, in theory at the start, like a good, um, like a good idea. They start off with a low local content requirement and gradually ratcheted it up as the industry is supposed to mature. But what they saw was the prices just ratcheted up in parallel. Um, especially once the few things that can be competitively supplied, uh, locally, once you… That is not sufficient to y- y- you know, once the local content amount exceeds what you can achieve with those competitive industries, then yeah, you do start to see people having to spend a lot more and add a lot of project risk if you’re, y- you know, uh, going with brand new suppliers that have never, you know, never supplied a project like that before. So I can kind of [00:15:00] understand why Denmark wouldn’t be so focused on, yeah, our local, our local company needs to win. Matthew Stead: Yeah. Yeah, com- competition is a good thing, isn’t it? So yeah, you can’t have everyone winning all the time. Rosemary Barnes: I think it’s such an interesting time, though, in the world where, and I’m changing my mind about this, like, yes, competition is a good thing, but if you only have competition, um, and don’t consider your country’s, you know, local competitiveness, then you end up not being able to make anything, especially when we’ve got, y- you know, in the world at the moment, there’s so much globalization, like, way more than ever before in the world’s history. And, you know, there are countries or our country mostly, that has, you know, 50% of market share for certain things, and more for other things that people need. It’s like, so- They can obviously, just based on scale alone, can produce things at prices that no [00:16:00] one else can compete with. And then you add in that not every country is totally committed to 100% fair global playing field and, you know, there are subsidies involved and incentives and that sort of thing. Like, you do just end up with every other country not thinking it’s economic to make anything at all. And then, yeah, I mean, everyone knows monopolies are bad, right? I don’t think that would be any different for supply chains. So I think, yeah, like we’re about to have a re-reckoning or are in the process of a re-reckoning about how much globalization is a good thing, how much free trade is a good thing, how much, you know, just letting the market take care of it is a good thing because nobody wants to end up in a situation where, you know, the whole world is dependent on one country to make absolutely everything. Yolanda Padron: Yeah, but is it, isn’t it also kind of like a cultural thing here for Vattenfall, um, like for Dane- Denmark itself to try to be very [00:17:00]strict about the rules and if Ørsted didn’t win the bid, then they didn’t win the bid type of thing? Like, to not try to give them as much of a, of an advantage ’cause they’re still owned majorly by the Crown, right? Allen Hall: It’s like 50% ownership by the state, right, Ørsted still. Yolanda Padron: In general they, they have a lot of- very Danish rules of like against, you know, uh, in the US against like PACs and lobbying and stuff, and things that are very common here because it’s more culturally aligned with Denmark. Um, so I guess it, I mean, it does, it, it does make sense, right? That they would try to separate that as much as possible to try to not have that conflict of interest. Rosemary Barnes: I think Denmark, um, definitely wouldn’t consider themselves rule followers, ’cause if you compare them to their immediate neighbors like, um, Sweden and Germany, the Danes are like a lot more relaxed. They have this saying in, [00:18:00] uh, Denmark that i- in, in Sweden, everything that isn’t forbidden is mandatory. That’s how they think of, of the Swedes. Allen Hall: Wow. There’s a lot that’s not forbidden, Rosemary. You’re going into some murky waters there. Okay. Rosemary Barnes: That’s their perception, and I think it is true relative to Sweden. The Swede- Swedes are more rule followers. But as, um, someone that comes from a probably more relaxed country, again, yes, the Danes did really like following rules. Um, like a lot of unwritten rules as well. I remember one specific example I remember actually, uh, we had like a whole, uh, I did Danish language classes when I was there, and part of that was like a cultural education. One of the classes was based around, uh, some of the unwritten rules in society, and one of them is it’s this date, and I don’t remember the date, but there is a certain date that if you have not trimmed your hedge by that date, that is just like y- you are not an upstanding member of society. Like, that is just like ab- absolutely not okay and like everybody that walks [00:19:00] past your house is like, “Oh my God, they haven’t trimmed their hedge yet,” and people will be talking about it and in the canteen at work. So definitely they do like to follow the rules. But what I will say about Denmark also is that I think that they usually top the world’s list, or at least close to the top in terms of trust. Um, they trust people in general, but especially they trust government institutions. And I think that you can’t have trust in government institutions if they pick and choose, um, when they’re going to enforce the rules or not. So I think that in that sense, yeah, of course, they’re not going to after the fact go, “Oh, this, the, oh, we had an auction, but the result wasn’t the way we liked it, so we’re gonna change it.” Like, that’s not a very trustworthy thing for a government to do. They do rely, obviously we’re a small country, they rely a lot on international trade, and so I think that they would see a big risk in, um, yeah, having their auction be anything but fully transparent and fair. So yeah. Anyway, that’s my, my cultural interpretation based on having lived in Denmark for five years. Uh, [00:20:00] five years ago now. It’s been a while. Allen Hall: That wraps up another episode of the Uptime Wind Energy podcast. If today’s discussion sparked any questions or ideas, we’d love to hear from you. Reach out to us on LinkedIn. And if you found value in today’s conversation, please leave us a review. It really helps other wind energy professionals discover the show. And don’t forget to subscribe so you never miss an episode. And for Rosey, Yolanda, and Matthew, I’m Allen Hall, and we’ll see you here next week on the Uptime Wind Energy podcast.
Freitag, 10. Juli 2026. Prinz Harry fährt mit Meghan, Archie und Lilibet nach Highgrove House. Keine Fotografen, keine Ankündigung, keine Bilder. König Charles sieht seine Enkel nach vier Jahren wieder. Selbst Prinz William und Catherine, die Princess of Wales, sollen von dem Treffen erst im Nachhinein erfahren haben. Nach Jahren öffentlicher Konflikte geschieht plötzlich etwas Ungewöhnliches: Die Familie hält einen privaten Moment tatsächlich privat. In dieser Folge BRITPOD – England at its best zeichnen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling nach, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Vom Rückzug Harrys und Meghans als Working Royals über das Oprah-Interview, die Netflix-Dokumentation und Harrys Memoiren „Spare“ bis zum jahrelangen Streit um den Personenschutz. Immer wieder geht es dabei um dieselbe Frage: Wie viel Vertrauen ist zwischen Harry und dem Königshaus überhaupt noch übrig? Mit der Krebsdiagnose von König Charles III. bekommt der Konflikt eine neue Dringlichkeit. Nach ersten vorsichtigen Treffen kommt es nun auf Highgrove zu der bislang persönlichsten Annäherung. Königin Camilla sitzt an der Seite des Königs, Prinz William bleibt außen vor. Besonders bemerkenswert ist jedoch, was anschließend nicht passiert: Harry gibt kein Interview, Meghan veröffentlicht keine Bilder und auch der Palast verrät keine Details. Ist genau dieses Schweigen der erste echte Fortschritt seit dem Bruch von 2020? Oder zeigt Camillas Anwesenheit, wie tief das Misstrauen noch immer sitzt? Und könnte Charles 2027 sogar gemeinsam mit Harry die Invictus Games in Birmingham eröffnen? Eine Versöhnung ist das noch nicht. Aber vielleicht eine echte Chance für einen neuen Anfang. BRITPOD – England at its best! WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. ➡️ Mit dem Code BRIT erhaltet ihr bei unserem Podcast-Partner BRAINEFFECT immer den höchsten verfügbaren Rabatt. (mind. 20 %)
ReferencesInt J Clin Exp Pathol.2022 Sep 15;15(9):373–379Int Urogynecology J.2021 May;32(5):1299-1306Cureus 2020.12(8): e10047. doi:10.7759/cureus.10047UroInt 2015;95(2):227-32.Guerra, DJ. 2026. Unpublished Lectures Hunter/Garcia 1971. Goin Down the Road/Not Fade Away. Grateful Dead livehttps://open.spotify.com/track/4jQERwmCWGi44lPt8Zl2Oz?si=33cf3ed439ea417f Bruch. M. 1877. Violin Concerto 2. D Minor. Opus 44. https://music.youtube.com/watch?v=HwPD-aCqlTY&si=RtiB0NBMM3MWQMyQ
Sweden's Daniel Stahl grew up following the NHL and he started out playing ice hockey, but discus thrower Ricky Bruch was always young Daniel's biggest hero.Bruch was like a rockstar, a real cultural icon as well as a sportsman. His admiration for Ricky, and the fact that you can't play ice hockey all year round, helped him to find track and field. Mum and Dad were throwers too, so he had the genes to succeed when he finally picked up the discus.Daniel wasn't an overnight success as a discus thrower, and he explains why the journey to the top took time. But when he got there, the medals were gold. Doha in 2019 was the first of his three world titles but, it was all so overwhelming, that Daniel believes he wouldn't have won the Tokyo Olympic Games if they had gone ahead as scheduled in 2020. Instead, when those Games did take place, he was better prepared mentally to deal with everything.A second world title followed and then, on the final night of the 2025 World Championships, he claimed his third. It was special for so many reasons. He was back in Tokyo in the same stadium where he'd won the Olympics, but this time with a crowd. In terms of the night itself, it rained and it rained and it rained.In the end, everything else had finished. It was the last night of the Championships and even the closing ceremony had ended, but the discus throwers were still out there. What was it like dealing with all of the delays? Watching as the volunteers tried and failed to mop up the rain from the throwing circle using a seemingly endless supply of towels? Daniel watched it like it was a comedy show, knowing he was ready after preparing for those conditions for months.We also discuss the prospect of completing the career grand slam. He's won the Olympics and the Worlds, but the European title is the one that's missing.Finally, did his hero Ricky Bruch ever give him any advice?Photo: Daniel Stahl of Team Sweden competes during the Men's Discus Throw Final on day nine of the World Athletics Championships Tokyo 2025 at National Stadium on September 21, 2025 in Tokyo, Japan. (Credit: Getty Images)
Der Rücktritt von Jens Spahn sollte die CDU beruhigen. Stattdessen hat das anschließende Personalkarussell den Druck auf Friedrich Merz weiter erhöht. Zwar konnte die Unionsfraktion den offenen Bruch vorerst vermeiden, doch das Vertrauen in den Kanzler und Parteivorsitzenden ist sichtbar beschädigt. Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach spricht von einer "Bewährung auf Probe". t-online Politikchef Christoph Schwennicke fällt ein noch schärferes Urteil: Merz fehle das Gespür für die Mechanik der Politik. "Die politischen Synapsen schalten nicht so, wie sie bei einem Kanzler und Parteivorsitzenden schalten müssen." Hat Merz seine Autoritätskrise mit der Aussprache in der Fraktion wirklich entschärft oder den Konflikt nur vertagt? Kann er verlorenes Vertrauen zurückgewinnen? Und was bedeutet das Chaos für die anstehenden Landtagswahlen, bei denen die CDU vor allem im Osten massiv unter Druck steht? Außerdem geht es um die Frage, ob die Brandmauer zur AfD noch funktioniert oder längst das Gegenteil dessen bewirkt, was sie erreichen soll. Reuschenbach und Schwennicke kommen dabei zu deutlich unterschiedlichen Einschätzungen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
"Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern." Fast 80 Jahre ist es her, dass Luchino Visconti den Roman "Il Gattopardo" von Giuseppe Tomasi di Lampedusa verfilmte. Ein 168-minütiges Meisterwerk der Filmgeschichte! Buch und Film erzählen die Geschichte des Niedergangs des Adels in Sizilien. Don Fabrizio, der Fürst von Salina, sieht seine Welt zerfallen, während sich die Zeit wandelt. Im Zentrum des Romans steht aber auch Tancredi, sein Lieblings-Neffe, der über die Transformation nachdenkt und den berühmten Satz prägt: "Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern." Ein Gedanke, den man manchmal als Gattopardismo bezeichnet: Wandel inszenieren, um alles beim Alten zu belassen. Doch die Geschichte zeigt, dass dieser Ansatz trügerisch ist. Denn die Veränderungen, die kommen, halten sich nicht an Pläne und niemand entkommt dem Fluss der Geschichte. Die Erzählung macht eindrücklich sichtbar, wie schwierig es ist, das Alte zu bewahren und gleichzeitig Neues zu wagen. Don Fabrizio erkennt, dass seine Zeit vorbei ist: dass Macht, Besitz und Status zerfallen; alles scheint zu zerbrechen und doch eröffnet gerade der Wandel neue Perspektiven - auch für die Kirche, für Gesellschaft und für jeden einzelnen gilt: Ohne die Bereitschaft zu bewahren, was wertvoll ist, gibt es keinen echten Wandel und ohne Scheitern kein Lernen, keine Neuausrichtung. Der Roman und der Film zeigen: Fortschritt ist nie einfach, er erfordert Geduld, Blick für das Wesentliche, Mut zur Veränderung und manchmal das Loslassen von dem, was vertraut ist. Der Regisseur Visconti selbst sah sein Werk als Sinnbild dieser Spannung: Alte Regeln und Strukturen brechen, während sich Neues formiert, oft widersprüchlich, manchmal widerspenstig. So entsteht Erneuerung; nicht durch den abrupten Bruch, sondern durch die stetige Bewegung zwischen bewahren und wandeln. Giuseppe Tomasi di Lampedusa erlebte den Erfolg seines Romans nicht mehr. Er starb, bevor das Buch veröffentlicht wurde. Seine Geschichte ist ein stiller Hinweis: Wandel ist unausweichlich. Doch wer das Bewahren, das Lernen aus der Vergangenheit ernst nimmt, wird fähig, den Wandel zu gestalten. Und so bleibt das Motto von Tancredi ein Denkanstoß für uns heute: Alles kann sich ändern und doch hängt alles davon ab, was wir bewahren. Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern.
Gast: Ralf Schuler Zwölf Jahre war Ralf Schuler Kanzlerkorrespondent der BILD. Er flog im Regierungsflieger mit, beobachtete Merkels Machtspiele aus nächster Nähe — und bekam in all der Zeit kein einziges Merkel-Interview. Weil er nie zur Mannschaft gehörte. Seine Familie betrieb in Ost-Berlin eine private Bäckerei. Als der Staat sie in den 70ern enteignen wollte, weigerten sie sich. Das Verfahren zog sich so lange, bis die Wende kam. Am Ende waren sie die Einzigen, die ihr Grundstück zurückbekamen. Dieses Rückgrat bewahrte er sich auch bei Axel Springer. Auch als ein Gastbeitrag von 120 Biologen erschien, der die Existenz von nur zwei biologischen Geschlechtern vertrat, den Konzernchef Döpfner zurückpfeifen wollte: Schuler stellte sich dagegen — und verlor am Ende seinen Job. Heute ist er Politikchef bei NIUS und sagt Sätze wie: Wer ein Viertel der Wähler ignoriert, betreibt politische Insolvenzverschleppung. Im Gespräch mit mir erklärt er, wie Macht in Berlin wirklich funktioniert — und warum ihn die DDR gelehrt hat, bei keinem Konformitätsdruck mitzumachen. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:44) - Der Bruch mit Springer: Der Streit um die Zwei-Geschlechter-Debatte (00:13:15) - Merkel im Kanzlerflieger: Machtspiele und die Genese der Brandmauer-Logik (00:19:03) - Merkels Machttechnik: Wie man Rivalen kaltstellt (00:33:15) - Die drei Kernkompetenzen der Spitzenpolitik (00:56:05) - Journalisten, Mitläufertum und die Angst vor der eigenen Filterblase (01:00:53) - Bild, Ostbiografie und das Aufwachsen in der DDR (01:38:06) - Corona: Repression, Angst und der Bruch mit der Herde (02:22:37) - Die Brandmauer: Ein demokratischer Irrweg? (02:53:10) - Journalismus-Kritik und der Aufbau einer neuen Medienrealität bei NIUS Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Aufnahmedatum: {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
3158 Setze klare Grenzen Setze klare Grenzen. Immer. Eine Grenze setzt du mit einem klaren Stopp oder einem deutlichen Nein. Klar, konkret und unmissverständlich. Nein heißt Nein. Nein ist eines der kraftvollsten Wörter, die es gibt. Trotzdem fällt es vielen Menschen unglaublich schwer, dieses kleine Wort auszusprechen. Während du diesen Podcast hörst, sag ruhig mehrmals laut: Nein. Vielleicht merkst du dabei schon, dass es dir gar nicht so leicht über die Lippen kommt. Genau das ist bei vielen Menschen das Problem. Sie können nicht aus ihrem tiefsten Inneren Nein sagen. „Nein, das mache ich nicht." „Nein, das will ich nicht." „Nein, das passt für mich nicht." Dazu braucht es Mut. Wenn du über Jahre oder sogar Jahrzehnte immer Ja gesagt hast, ist dieses Verhalten tief in dir verankert. Du sagst wieder Ja und merkst erst später: Eigentlich wollte ich Nein sagen. Du nimmst dir vor: Beim nächsten Mal mache ich es anders. Doch beim nächsten Mal tappst du wieder in dieselbe Falle. Warum? Du bist so konditioniert worden. Durch deine Erziehung, dein Umfeld, deine Erfahrungen und deine Glaubenssätze. Diese Muster können so stark sein, dass dir ein Nein beinahe unmöglich erscheint. Ich sehe das immer wieder. Menschen sagen automatisch Ja. Manchmal kommt dieses Ja bereits mit einem Seufzen: „Ja, ich mache es." Innerlich wollen sie es überhaupt nicht. Komm aus diesem Mechanismus heraus. Wenn du Nein meinst, dann sag Nein. Wenn du Ja sagst, dann prüfe vorher, ob dieses Ja wirklich aus deinem Herzen kommt. Ein echtes Ja fühlt sich klar an. Du hast Lust darauf. Du willst es wirklich. Dann sag Ja. Aber wenn du etwas nicht möchtest, dann sag Nein. Nein. Einfach Nein. Jetzt sagen manche: „Man muss doch auch Kompromisse machen." Natürlich gibt es Situationen, in denen Menschen aufeinander zugehen müssen. Aber ein Kompromiss darf nicht bedeuten, dass du dich ständig selbst aufgibst. Gibst du immer nach, nur damit es für andere bequemer ist, verkaufst du Stück für Stück deine eigenen Bedürfnisse. Du stellst dein Leben zurück, damit andere keinen Widerstand erleben. Doch es ist nicht deine Aufgabe, das Leben für alle anderen bequem zu machen. Du bist zuerst für dein eigenes Leben verantwortlich. Du musst darauf achten, dass du ein erfülltes, gesundes und glückliches Leben führst. Wie viele Menschen sind frustriert? Wie viele gehen jeden Tag zu einer Arbeit, auf die sie überhaupt keine Lust mehr haben? Wie viele leben in einer Partnerschaft, die schon lange keine echte Partnerschaft mehr ist? Unzählige Menschen bleiben in Situationen, die ihnen nicht guttun, weil ihnen der Mut zum Nein fehlt. Dabei beginnt vieles bereits viel früher. Weißt du von Anfang an, was du willst und was du nicht willst, kannst du deine Grenzen klar kommunizieren. Gerade in einer Partnerschaft ist das entscheidend. Werden Bedürfnisse und Grenzen frühzeitig ausgesprochen, muss es möglicherweise gar nicht erst zu großen Verletzungen oder zum endgültigen Bruch kommen. Das Gleiche gilt im Beruf. Was willst du wirklich? Was bist du bereit zu akzeptieren? Wo ist deine klare Grenze? Je klarer deine Grenzen sind, desto stärker stehst du für dich selbst ein. Das lernst du nicht über Nacht. Vielleicht hast du viel zu lange Ja gesagt. Deshalb braucht es Übung, Mut und Konsequenz. Ende August bist du herzlich nach St. Moritz eingeladen. In diesem Seminar beschäftigen wir uns intensiv damit, wie du erkennst, was du willst und was du nicht mehr willst. Du lernst, deine Bedürfnisse klar auszusprechen, Grenzen zu setzen und ein ehrliches Nein zu kommunizieren. Die Entscheidung liegt bei dir: Leidest du weiter unter alten Mustern oder bist du bereit, etwas zu verändern? Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Ich freue mich auf dich. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #GrenzenSetzen #NeinSagen #Selbstbestimmung #Mut #Selbstachtung #Eigenverantwortung #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Das Bekennervideo des mutmaßlichen CSD-Attentäters. Netanyahu und der Bruch mit den USA. Die Angst der US-Rentner vor dem Börsencrash. Das ist die Lage am Dienstagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Anschlag auf den CSD: Was steckt hinter den angeblichen Kontakten von Abdul B. zum IS? Likud-Radikalisierung unter Netanyahu: »Wir verändern das Betriebssystem des Staates Israel« Aktienabhängige Altersvorsorge: Der Aktienboom macht viele normale Amerikaner zu Millionären – das kann gefährlich werden +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ärger im Urlaubsdomizil: Wer haftet für Schäden und Diebstahl in der Ferienwohnung? Ein Rotweinfleck auf dem hellen Teppich, ein Kratzer im Esstisch, eine zerbrochene Vase: Ein Malheur in einer fremden Unterkunft ist schnell passiert und die Vermieter dürfen dafür Ersatz verlangen. „Ob die private Haftpflicht bei Mietsachschäden zahlt, hängt von den konkreten Vertragsbedingungen ab. Versicherte sollten ihre Police daher genau prüfen“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Beim Einbruch greift dagegen ein anderer Schutz: Stehlen Unbekannte persönliche Gegenstände aus der abgeschlossenen Unterkunft, ist die Hausratversicherung mit integrierter Außenversicherung zuständig. Der Hausrat reist mit: die Außenversicherung Der eigene Hausrat bleibt auch fernab der Wohnung eine Weile geschützt. Genau das leistet die Außenversicherung – zumindest vorübergehend. „Die Außenversicherung sorgt dafür, dass der eigene Hausrat auch im Urlaubsdomizil geschützt ist, egal ob im Inland oder im Ausland“, teilt der BdV mit. Sie greift also auch dann, wenn in eine abgeschlossene Ferienunterkunft eingebrochen wird. Wie lange dieser Schutz läuft, variiert je nach Vertrag; häufig sind es mindestens drei Monate. Grenzenlos ist der Schutz aber nicht. Oft ist die Erstattung nach oben gedeckelt, etwa auf zehn oder zwanzig Prozent der vereinbarten Versicherungssumme. Und bestimmte Dinge, etwa Bargeld oder Wertsachen, sind mitunter ganz ausgeschlossen oder nur eingeschränkt abgedeckt. Ein Blick auf Leistungsausschlüsse und Entschädigungsgrenzen zahlt sich deshalb aus. Auch bei Raub, wenn also jemand unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Sachen gezwungen wird, leisten viele Hausratversicherungen. Zwei Punkte sind dafür entscheidend: Die Tat muss vor Ort geschehen sein, und der Vorfall sollte umgehend der Polizei angezeigt werden. Kaputtgemacht – und jetzt? Die Privathaftpflicht Geht das Inventar der Unterkunft versehentlich zu Bruch, ist wiederum die private Haftpflichtversicherung am Zug. „Entscheidend ist, dass Mietsachschäden an beweglichem wie unbeweglichem Inventar in der Police enthalten sind, sonst bleibt man am Ende auf den Kosten sitzen“, so der BdV. Der Haken: Manche Verträge decken genau solche Schäden nur begrenzt ab oder klammern sie aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die Bedingungen oder fragt direkt beim Versicherer nach – idealerweise schriftlich. Wenn der Akku zur Gefahr wird Die Akkus alltäglicher Geräte können sich entzünden, wenn etwas nicht stimmt. Kommt es dadurch zu einem Brandschaden in der gemieteten Unterkunft, kann wiederum die private Haftpflichtversicherung zuständig sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
"Am Schluß [...] drückte er mir sehr warm die Hand und lud mich sehr freundlich ein, ihn zu besuchen," so beschrieb ein begeisterter Friedrich Nietzsche (1844-1900) Ende 1868 die erste Begegnung mit Richard Wagner (1813-1883). Ein halbes Jahr später kam er der Einladung nach und besuchte den verehrten Künstler und seine hochschwangere Lebenspartnerin Cosima von Bülow in der Villa Tribschen nahe Luzern. Das vielschichtige Beziehungsgeflecht, das sich zwischen diesen drei komplexen Charakteren entwickelte, nehmen wir in dieser Episode genauer unter die Lupe. Welche gemeinsamen Interessen verbanden sie, welche (divergierenden) Erwartungshaltungen gab es, warum kam es nach der Eröffnung der Bayreuther Festspiele (1876) zum totalen Bruch und welche Auswirkungen hatte das auf Nietzsches weiteres Schaffen?
„Dies ist eine große Ballade von der zerbrochenen Liebe. Traurig, aber mit einer schönen Melodie!“ So beschreibt Sven Regener den Roman „Karacho“ von Susanne Schirdewahn. Die Berliner Künstlerin und Autorin verarbeitet in ihrem Buch furios eine Scheidung in den Vierzigern und den Spagat zwischen getrennt Eltern sein und neu ins Leben starten. Susanne Schirdewahn gelingt es ganz fantastisch, diesen Bruch in der Biographie äußerst temporeich einzufangen. Im „Berliner Zimmer“-Podcast erzählt sie von ihrem Leben zwischen Leinwand und Tastatur, von Liebeskummer und wie man sich am besten „entliebt“. Und natürlich darf auch diesmal das Lügenspiel nicht fehlen.
Junge Musliminnen und Muslime in Deutschland, die mit dem Islam brechen, tun das eher im Stillen. Aber warum? Religion -Die Dokumentation hat nachgefragt bei jg. Frauen und Männern, die ihre Religion verlassen haben und zwar aus unterschiedlichen Gründen.
Die KI-Rally durchläuft einen Realitätstest. Dan Niles, Gründer von Niles Investment Management, warnte am 20. Juni vor einer drohenden Korrektur und lag damit richtig. Einen langfristigen Bruch der KI-Story sieht der Tech-Profi aber nicht. Im Fokus stehen drei Risiken: Firmen versuchen ihre Token-Kosten zu senken, leistungsfähige Open-Source-Modelle aus China erhöhen den Preisdruck, und die steigenden Kosten für KI-Halbleiter könnten in der Berichtssaison auf die Margen drücken. Ein Gespräch über Euphorie, Kostenrealität und die Frage, ob KI-Modelle zu einem Commodity werden, während die Infrastruktur weiter ein Engpass bleibt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. zeigt sich das britische Königshaus nahbarer, persönlicher und weniger entrückt. König Charles zapft Bier im Pub, Camilla tritt mit ihren Hunden auf, William und Catherine gewähren bewusst natürlichere Einblicke in ihr Familienleben. Doch die neue Nähe wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie normal darf eine Monarchie werden, deren Wirkung seit Jahrhunderten auf Distanz, Ritual und außergewöhnlichen Bildern beruht? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Journalisten und Adelsexperten Andy Englert über die Strahlkraft der Krone nach der Queen. Alexander vermisst die großen Royal-Übertragungen im deutschen Fernsehen und fragt: Hat das Interesse am Königshaus nachgelassen? Fehlen die großen Anlässe? Oder haben sich vor allem die Medien und ihre Prioritäten verändert? Trooping the Colour zeigt, dass es dem Königshaus keineswegs an Pomp und Tradition fehlt. Die historische Militärparade bringt bis heute Uniformen, Kutschen, königliches Zeremoniell und die Royal Family auf den Balkon des Buckingham Palace. Die Bilder existieren weiterhin. Doch erreichen sie außerhalb Großbritanniens noch dieselbe Aufmerksamkeit wie zu Lebzeiten der Queen? Auch aktuelle Royal-Schlagzeilen kommen auf den Prüfstand: Was ist an Berichten über angebliche Spannungen zwischen König Charles und Prinz William tatsächlich dran? Wie tief ist der Bruch mit Harry? Und was lässt sich über das Leben von Harry und Meghan in Kalifornien, ihre hohen Kosten und ihre wirtschaftliche Zukunft seriös sagen? Im Zentrum steht eine Institution, die zugleich nahbar und unantastbar, modern und traditionsbewusst sein muss. Denn möglicherweise liegt die größte Herausforderung des britischen Königshauses nicht in seinen Skandalen, sondern in der Frage, wie es seinen Zauber ohne die Queen bewahrt. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Schick Alexander und Claus direkt eine Nachricht. Welche Ecke Großbritanniens sollten sie besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir eine Folge? Oder möchtest Du eigene Fotos und Reiseerlebnisse teilen? Speichere einfach die Nummer +49 8152 989770 und erreiche BRITPOD direkt per WhatsApp. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Bruch mit der Tradition: Premier Babiš lehnt Koordinierungstreffen mit Staatspräsident Pavel ab, Autobahn D3 zwischen Prag und Südböhmen: Vor Baubeginn wird nach SS-Munition gesucht, Hauptwerk über böhmische Küche vor 200 Jahren erschienen – Litomyšl ehrt Kochbuchautorin Rettigová
Bruch mit der Tradition: Premier Babiš lehnt Koordinierungstreffen mit Staatspräsident Pavel ab, Autobahn D3 zwischen Prag und Südböhmen: Vor Baubeginn wird nach SS-Munition gesucht, Hauptwerk über böhmische Küche vor 200 Jahren erschienen – Litomyšl ehrt Kochbuchautorin Rettigová
Vor zehn Jahren scheitert ein Militärputsch gegen Recep Tayyip Erdoğan – und markiert einen Bruch für die Türkei. Aus einem Hoffnungsträger der Demokratie, der Korruption bekämpfen will, die Wirtschaft stabilisiert und das Land Richtung EU steuert, wird Schritt für Schritt ein Präsident mit nahezu unbegrenzter Macht. Kristina Karasu hat für den WDR intensiv zu Erdoğan recherchiert und mit vielen Wegbegleiter:innen gesprochen. Sie erzählt, wie Erdoğan vom Mann des Volkes zum machthungrigen Präsidenten wurde – und warum ihm dieses System der Macht in Zukunft gefährlich werden könnte. Hier geht's zur Dokuserie “Erdoğan” von Kristina Karasu und Michael Wech: Deutsche Version: https://1.ard.de/erdogan_doku?pc=11km Türkische Version: https://1.ard.de/erdogan_belgesel?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Kevin Ebert Produktion: Emilian Grimm, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die katholische Kirche steht gerade mitten in einer Zerreissprobe: Die erzkonservative Pius-Bruderschaft weihte im Wallis gegen den ausdrücklichen Willen des Vatikans neue Bischöfe – und provoziert damit ihre Exkommunizierung. Inlandredaktorin Isabelle Wachter ist zur umstrittenen Zeremonie gereist und berichtet aus einer abgeschotteten Welt zwischen alter Liturgie, religiösem Traditionalismus und konservativen Weltbildern. Im Gespräch erzählt sie von den alten Widerständen der Pius-Bruderschaft gegen alle Reformen in der katholischen Kirche und wie es nun schliesslich zum endgültigen Bruch mit Rom gekommen ist. Was bedeutet die Exkommunizierung der Piusbrüder aus der katholischen Kirche? Heutiger Gast: Isabell Wachter, Inland-Redaktorin Host: Marlen Oehler Redaktion: Sarah Ziegler, Ben Gysler Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. https://probeabo.nzz.ch/podcast Isabells Repo zur Bischofsweihe im Unterwallis findet ihr [hier ](https://www.nzz.ch/schweiz/konflikt-erreicht-am-mittwoch-seinen-hoehepunkt-bischofsweihen-im-wallis-werden-zur-zerreissprobe-fuer-die-weltkirche-ld.10013556) und einen NZZ-[Kommentar](https://www.nzz.ch/meinung/eine-befreiung-der-papst-bricht-mit-den-piusbruedern-ld.10013931) zur Exkommunizierung der Piusbrüdern.
Ist Gott den Menschen heute gleichgültig? Der Bochumer Theologe Thomas Söding hält wenig von der These einer zurzeit viel diskutierten "religiösen Indifferenz". Zwar zeigten soziologische Studien ein wachsendes Desinteresse an Kirche und Religion. Doch daraus lasse sich nicht schließen, dass die Gottesfrage erledigt sei. Vielmehr komme es darauf an, wie diejenigen ihren Glauben leben, die sich weiterhin für Gott interessieren. Sie seien – im Bild der Bergpredigt – berufen, "Salz der Erde" und "Licht der Welt" zu sein: eine Minderheit mit Ausstrahlung.Zugleich warnt Söding davor, Glauben mit Aberglauben zu verwechseln. Christlicher Glaube befreie und schenke Hoffnung, während Aberglaube aus Angst entstehe und Menschen binde. Das Entzünden einer Kerze oder das Gebet seien Ausdruck von Vertrauen, nicht von magischem Denken.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom "jungen Wein in neuen Schläuchen" sieht Söding einen Auftrag zur Erneuerung der Kirche. Jesus habe das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfüllt – und dafür neue Formen eröffnet. Auch heute müsse die Kirche ihre Tradition von innen heraus weiterentwickeln. Reformen seien deshalb kein Bruch mit dem Glauben, sondern könnten Ausdruck seiner Lebendigkeit sein. Entscheidend sei, Altes und Neues miteinander zu verbinden.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit kamen die Jünger Johannes' des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann werden sie fasten.Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten. (Mt 9,14-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
«Tut das nicht! Lasst uns versuchen, die Gemeinschaft in der Kirche zu leben», appellierte Papst Leo XIV an die Piusbruderschaft. Einen Tag später taten sie es dennoch: Die Piusbrüder haben im Wallis vier Bischöfe geweiht. Die ultratraditionalistische Glaubensgemeinschaft zählt weltweit 600'000 Anhängerinnen und Anhänger. Diese Woche versammelten sich über 15'000 von ihnen im Wallis für die verbotene Weihe– und feierten dort ihre Rebellion. Der Vatikan verhängte die schärfste Strafe, die das Kirchenrecht kennt. Die Exkommunikation, den Ausschluss aus der Kirche. Wer sind die Piusbrüder genau? Wer von ihnen ist von der Exkommunikation betroffen? Und was sagt die grösste Abspaltung seit der Reformation über die katholische Kirche aus? Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid war an der vierstündigen Messe in Écône vor Ort. In der aktuellen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er Einblick in das Massenspektakel und ordnet die Exkommunikation ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr Artikel zum Bruch der Bruderschaft mit der katholischen Kirche: Nach verbotener Bischofsweihe im Wallis: Vatikan exkommuniziert Piusbrüder «Tut das nicht», fleht Papst Leo – aber die Pius-Bruderschaft feiert im Wallis ihre Rebellion Piusbrüder planen Gottesdienste in historischer Fabrikantenvilla Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ref.: P. Elmar Busse ISch, Ehe- und Familienseelsorger, Dernbach (Westerwald) Selbst in den besten Beziehungen kann es zu Konflikten kommen. In manchen Fällen führen Konflikte zum kompletten Bruch - andere Freundschaften oder Ehen wachsen jedoch daran. Wie eine Beziehung gestärkt aus einem Konflikt hervorgehen kann, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem erfahrenen Ehe- und Familienseelsorger Pater Elmar Busse.
Die scheinheilige Empörungswelle nach den unglücklichen Faschismus-Aussagen des neuen Linken-Chefs Luigi Pantisano bietet auch eine Chance für die Linke, meint Parteistratege Mario Candeias. Nämlich dass die Linke lernt, Gegenwind auszuhalten und noch glaubwürdiger den Bruch mit dem Status quo zu verkörpern – den Bruch mit einer verrohten Mitte, deren Politik die AfD erst stark gemacht habe. Nicht einfach wenn gleichzeitig der Druck auf die Partei wächst, zur Verhinderung der AfD eben dieses Zentrum bis zur Selbstaufgabe zu stützen, zum Beispiel ausgerechnet eine CDU-Minderheitenregierung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Warum die Linke gut beraten ist, eine Zusammenarbeit gegen die AfD an Bedingungen zu knüpfen und wie sich das Momentum für einen sozialen Antifaschismus von unten vorbereiten lässt, darüber spricht Mario Candeias in der aktuellen Folge Dissens.
Donald Trump wollte den Iran stoppen. Jetzt verhandelt seine Regierung über einen Deal, der das Regime in Teheran womöglich stärker macht als zuvor. Während Washington auf Entspannung setzt, wächst in Israel die Sorge vor einem historischen Bruch mit dem wichtigsten Verbündeten.
Knochen verlieren mit zunehmendem Alter an Stabilität. Oft bleibt das lange unbemerkt – bis es zu einem Bruch kommt. Welche Risikofaktoren die Erkrankung begünstigen, warum Frauen häufiger betroffen sind und welche Maßnahmen tatsächlich helfen, das erklärt in dieser Folge Prof. Lorenz Hofbauer, Bereichsleiter des Fachbereichs Endokrinologie, Geriatrie und Knochenstoffwechselerkrankungen am Universitätsklinikum Dresden und Direktor im UniversitätsCentrums für gesundes Altern. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum es manchmal knistert, wenn wir unseren Pullover oder ein T-Shirt ausziehen. Hier findet Ihr mehr Informationen zum Thema Osteoporose: https://gesundheitsatlas-deutschland.de/erkrankung/osteoporose Wer mehr zum Thema Vitamin D wissen möchte, hier könnt Ihr die Aha-Folge dazu hören, in der es auch um mögliche Überdosierung geht: https://open.spotify.com/episode/1getsajd7VFHC3VwlQG5kl https://podcasts.apple.com/at/podcast/vitamin-d-wer-braucht-eine-extradosis-und-wem-schadet-es/id1637836095?i=1000642849842 Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die globalen Spannungen reißen nicht ab. Im Nahen Osten hat der Iran die erneute Schließung der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus angeordnet. Teheran wertet die anhaltenden Angriffe Israels im Libanon als Bruch des Rahmenabkommens mit den USA. Das US-Militär dementiert eine Blockade. Unter pakistanischer Vermittlung sind Gespräche in der Schweiz geplant. In Europa sorgt derweil ein historischer Disput für einen handfesten Eklat: Polens Präsident Karol Nawrocki hat dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj den Weißen-Adler-Orden aberkannt. Der Streit um ukrainische Nationalisten im Zweiten Weltkrieg veranlasst nun auch andere Kiewer Politiker, aus Protest polnische Orden zurückzugeben. Zusätzlich empfehlen wir heute zwei zeitlose Themen: Erfahren Sie, wie Aristoteles‘ rhetorisches Dreieck aus Ethos, Pathos und Logos unsere Kommunikation bis heute prägt, und begeben Sie sich auf eine Reise durch die 2.500-jährige, faszinierende Entwicklungsgeschichte des Speiseeises.
Das Land Niedersachsen finanziert mit Millionen einen „Ambulanten Justizsozialdienst“, der nun ein Glossar veröffentlicht hat, das tief blicken lässt. Von CDU-Wählern bis hin zu kritischen Medien wie Tichys Einblick – für die staatliche „Aussteigerhilfe Rechts“ scheint alles verdächtig, was nicht der linken Norm entspricht. Sogar harmlose Emojis und biologische Fakten werden zur „rechten Dog Whistle“ umerklärt. Maximilian Tichy analysiert in dieser Lage der Nation, warum dieser Bruch des staatlichen Neutralitätsgebots eine Gefahr für unsere Demokratie darstellt und wie Institutionen wie Bibliotheken zunehmend ideologisch unter Druck gesetzt werden.
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.6.
Seit der vergangenen Woche greift sie nun: die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. GEAS gilt seit dem 12. Juni EU-weit und damit auch in Deutschland. Die neuen Rechtsakte verändern die Asylverfahren grundlegend und fordern von den EU-Staaten Härte und Solidarität. Die Reform sollte Migration europäisch ordnen, doch die Praxis zeigt unterschiedliche Wirkungen: Grenzkontrollen, nationale Alleingänge, Abschreckung. Die Einigkeit über die Praxis ist instabil in Europa. So riskieren Staaten den Bruch mit Brüssel, um innenpolitisch Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Dazu kommen neben GEAS neue EU-Beschlüsse wie die Rückkehrverordnung und geplante Return-Hubs, die die öffentliche Debatte über Asyl weiter befeuern. Die Politik verspricht der Bevölkerung durch die Reform und Verordnungen bessere und schnellere Kontrolle, bewegt sich dabei juristisch aber auf dünnem Eis. Diskutiert wird außerdem, was moralisch und humanitär vertretbar ist. Denn was bedeutet all das für die geflüchteten Menschen? Und löst dieser politische Kurs die logistischen Probleme in den Kommunen? Wie kann der europäische Traum vom gemeinsamen Grenzmanagement umgesetzt werden? Und welche gesellschaftlichen und ethischen Werte stehen dabei auf dem Spiel? Darüber sprechen wir mit Svenja Niederfranke vom Zentrum für Migration der DGAP, mit dem Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates, Hamado Dipama, und dem Asylexperten Daniel Thym. Außerdem zu Gast: Karl Kopp, Geschäftsführer von Pro Asyl, und Kerstin Schlögl-Flierl vom Deutschen Ethikrat. Podcast-Tipp: Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth: GEAS - kommt jetzt die Asylwende? Gespräch mit Prof. Ruud Koopmans Professor Ruud Koopmans ist Migrationsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth mit ihm über GEAS. In knapp 30 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant regelmäßig ein wichtiges Thema. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1a8fec8fe02a6688/
#357: Weltmeister und trotzdem ganz allein!
A Breath Held Long heißt die Ausstellung von Sudarshan Shetty in Koblenz. Es geht um die Megacity Mumbai, um Vergänglichkeit und das Leben zwischen Bruch und Neubeginn.
Knochen – deine Lebensversicherung ab 40: Die Zahl, die mich schockiert hat – und wie 2x30 Minuten alles verändernJede zweite Frau erleidet einen osteoporotischen Bruch. Die meisten wissen es nicht – bis es passiert. In dieser Episode erfährst du, warum Knochengesundheit in den Wechseljahren und ab 40 über alles entscheidet, was Östrogen damit zu tun hat – und warum Krafttraining nicht nur deine Knochen schützt, sondern auch Bauchfett beeinflusst.In dieser Episode lernst du:Warum Frauen ab 40 in den Wechseljahren so schnell Knochendichte verlierenWas Osteoporose mit deinem Alltag zu tun hat – und warum ein normaler Sturz alles verändern kannWie Krafttraining nicht nur deine Knochen, sondern auch dein Gehirn schütztWarum Ernährung und Entzündungen bei Frauen ab 40 direkt zusammenhängenWie du herausfindest, wo du mit deiner Knochendichte stehstWERBEPARTNER:KoRo: Code: MImi HIER LANGLinks aus dieser Episode: Mein Buch „Ich habe alles im Griff – und genau das ist das Problem": HIER LANG Easy Fit Challenge: HIER LANG (Gesund und fit mit Mimi Lawrence, Knochen ab 40, Osteoporose Frauen, Knochendichte Wechseljahre, Krafttraining Wechseljahre, Bauchfett Wechseljahre, Knochengesundheit Frauen, Osteoporose vorbeugen, Frauengesundheit ab 40, Wechseljahre Knochen, Frauen ab 40, fit ab 40, Mimi Lawrence)Support the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
Die politische Beziehung zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu galt lange als stabil. Doch die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten sorgen für Risse in dieser Allianz. Was würde ein Bruch zwischen Trump und Netanjahu bedeuten? In einem Telefonat soll US-Präsident Donald Trump den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu dazu gedrängt haben, auf Vergeltungsschläge gegen den Iran zu verzichten. Netanjahu habe jedoch nicht nachgegeben. Darunter dürfte das Verhältnis der beiden Staatschefs weiter leiden. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ________________________________________ In dieser Episode zu hören: - Stephan Bierling, Professor für internationale Politik und transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Links: König Gianni, die Infantino-Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Stefan Groß-Selbeck, Ex-Chef von BCG Digital Ventures und früherer Vorsitzender der DATI-Gründungskommission, erklärt im Gespräch mit Research.Table-Redakteur Markus Weißkopf das Innovationsparadox: 137 Milliarden Euro Forschung im Jahr, in den Innovationsindizes nur Mittelmaß. „Wir kriegen das, was die Wissenschaft produziert, nicht umgesetzt in Innovation, in Wirtschaft und in Gesellschaft."Es ist auch ein Förderproblem: Zwei Drittel der Bundesmittel gehen an etablierte Großfirmen, junge Unternehmen kaum. „Es sind eben typischerweise die jungen Unternehmen, die Sprunginnovationen schaffen."Die Hightech-Agenda von Dorothee Bär setze aber Schwerpunkte von KI bis Kernfusion – ein Bruch mit alten Strategiepapieren, der den nächsten Regierungswechsel überstehen müsse.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Francisco de Goyas Radierungen zeigen mit sehr direktem Blick die Gräuel der napoleonischen Kriege in Spanien. Ein radikaler Bruch mit der heroischen Darstellung von Krieg.
Koch, Vincent www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
For years, the energy transition was discussed as a shift that would happen in steady, predictable increments. But the last 24 months have shattered that illusion. Energy providers now face extreme industrial volatility—where companies tasked with building the future of clean energy are also grappling with multi-billion dollar losses, supply chain fragility, and a sudden, massive surge in power demand. As the president and CEO of Siemens Energy, Christian Bruch sits at the epicenter of these contradictions. The company is a global giant, responsible for a massive portion of the world's power generation and transmission infrastructure. Yet, even a company of this scale has not been immune to the existential challenges of the modern energy market. In 2023, its wind division, Siemens Gamesa, suffered major technical and financial setbacks. Since then, Siemens Energy has staged a significant turnaround. Its wind business is back on track and Siemens Energy is seeing unprecedented demand for its gas turbines and grid technology, driven largely by demand from data centers to power artificial intelligence. All of this makes the company a useful lens through which to understand where the global energy system is headed as energy infrastructure providers sprint to keep up with the world's thirst for electricity. What does the "speed to power" mean for the pace of decarbonization? And how is the role of an energy CEO changing in a world where industrial strategy and geopolitics are now inseparable? Today on the show, Jason Bordoff speaks with Christian Bruch about the opportunities and challenges that Siemens Energy is facing today, from surging electricity demand and growing infrastructure investments, to geopolitical headwinds and supply risks. Christian is the president and CEO of Siemens Energy as well as the president and CEO of Siemens Energy Management. Earlier in his career, he worked for more than 15 years at the Linde Group, a global industrial gases and engineering company, where he held a number of leadership roles. He started his career with the German energy company RWE Group, rising to head of research and project development at RWE Fuel Cells. Credits: Hosted by Jason Bordoff and Bill Loveless. Produced by Mary Catherine O'Connor, Caroline Pitman, and Kyu Lee. Engineering by Gregory Vilfranc.
Präsident Trump spricht in Peking mit Chinas Präsident Xi über Handelsbeziehungen und Taiwan, Besonders schwere russische Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine, Bruch der Regierungskoalition in Lettland nach Drohnenvorfall, Regierungskrise im Vereinigten Königreich nach Rücktritt von Gesundheitsminister Streeting, Anti-Arabische Proteste von nationalistischen Israelis in Jerusalem, In Aachen nimmt Ex-EZB-Chef Draghi den Karlspreis für seine Verdienste um ein geeintes Europa entgegen, Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh wird neuer Chef der US-Notenbank FED, Benzinpreise bleiben hoch trotz des "Tankrabatts", Bayern München gewinnt DFB-Pokal der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema DFB-Pokal dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Präsident Trump spricht in Peking mit Chinas Präsident Xi über Handelsbeziehungen und Taiwan, Besonders schwere russische Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine, Bruch der Regierungskoalition in Lettland nach Drohnenvorfall, Regierungskrise im Vereinigten Königreich nach Rücktritt von Gesundheitsminister Streeting, Anti-Arabische Proteste von nationalistischen Israelis in Jerusalem, In Aachen nimmt Ex-EZB-Chef Draghi den Karlspreis für seine Verdienste um ein geeintes Europa entgegen, Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh wird neuer Chef der US-Notenbank FED, Benzinpreise bleiben hoch trotz des "Tankrabatts", Bayern München gewinnt DFB-Pokal der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema DFB-Pokal dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beim Güterzug 45016 bricht am 10. August 2023 ein Rad im Gotthard-Basistunnel. Hätte das Personal in der SBB-Betriebszentrale reagieren müssen? Weiter: Der Kampf um die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Und: Bundesrat Beat Jans steigt in die «Abstimmungs-Arena». Gotthard-Unfall: Warum wurde der Pannen-Zug nicht gestoppt? Der Unfall im Gotthard-Basistunnel hatte 2023 gravierende Folgen. Eine Tunnelröhre war ein Jahr lang gesperrt – es entstanden Schäden in Höhe von rund 150 Millionen Franken. Ursache des Unfalls war der Bruch einer Radscheibe. Doch, warum wurde der Güterzug nicht sofort gestoppt? Recherche über die verheerenden Minuten nach dem Radbruch. Streit um Zuwanderung: SP-Marti gegen SVP-Rüegger Es ist der wichtigste und teuerste Abstimmungskampf in diesem Jahr. Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» lässt niemanden kalt. Befürworter und Gegner der SVP-Initiative streiten landauf, landab über die Zukunft der Schweiz. Wir begleiten SVP-Nationalrätin Monika Rüegger und SP-Nationalrätin Samira Marti durch die heisse Phase des Abstimmungskampfs. Polit-Showdown: Die «Arena» zur 10-Millionen-Initiative «Rundschau» und «Arena» spannen zum Politabend zusammen. Nach der «Rundschau» übernimmt Sandro Brotz im «Arena»-Studio und leitet die Debatte zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Unter den Gästen ist Bundesrat Beat Jans. Der SP-Justizminister kämpft seit Monaten mit Nachdruck gegen die SVP-Initiative – und wird deswegen von Befürwortern kritisiert.
Ein Jahr ist die Regierung Merz erst alt. Und doch wird bereits eifrig über einen Bruch dieser Koalition diskutiert – und zwar in der CDU selbst. Vertrauensfrage, Minderheitsregierung, Neuwahlen: es sind umstürzlerische Konzepte, mit denen so mancher Unionsabgeordnete seinem Frust Ausdruck verleiht. Der Kanzler stellt klar: Er sehe keinen Anlass, die Vertrauensfrage zu stellen. Aber er sagt auch krasse Sätze wie: “Ich habe kein Mandat, die CDU umzubringen”. Und stellt damit die Möglichkeit in den Raum, dass es gerade wirklich um die Zerstörung der CDU durch die SPD geht. Derjenige, der den Unmut in der Union wohl am Pointiertisten auf den Punkt brachte, war Christian von Stetten. Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), der größten Gruppe innerhalb der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, sagte zur möglichen Dauer der Regierungskoalition: “Zumindest keine vier Jahre – ganz sicher nicht.” Jens Spahn trifft sich derweil mit Influencern, die offen für eine Minderheitsregierung agitieren. Und AfD-Chef Tino Chrupalla sagt: seine Partei sei offen für eine solche Option. Es gebe längst Treffen zwischen AfD- und Unionsabgeordneten. Was ist los in der Union? Braut sich bei den sonst so staatstragenden Konservativen ein Sturm zusammen? Welche Rolle spielt Fraktionschef Jens Spahn? Und wie viel ist dran an der konservativen Erzählung der Union, es sei nur die SPD, die jeglichen Reformeifer ausbremse? Der Apofika-Presseklub mit Veit Medick (Stern), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Machtwechsel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Vor acht Jahren hat der TÜV SÜD, ein internationaler Milliardenkonzern, in Brasilien einen Staudamm für stabil erklärt - wenige Monate später brach der Damm. 270 Menschen starben. Doch die juristische Aufarbeitung des Falls in Deutschland läuft sehr schleppend, zeigen Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung". Die Vorwürfe drohen zu verjähren.
Der Tag in 2 Minuten – vom 30.4.
ReferencesGuerra, DJ.2026 Unpublished LecturesJ Exp Med (2012) 209 (1):187–199.Cell Reports 2020. V 30, Issue 5, 4 February: 1585-1597.e6Clin Diagn Lab Immunol. 2003 Jan;10(1):13-8Genes(Basel). 2019 Mar; 10(3): 249.Bruch. 1866. Violin Concerto 2 in G Minor Op.26 Maria Duenashttps://music.youtube.com/watch?v=qhypHbuK8bU&si=PPWxyKfRb7aMBqOXPetty/Lynne/Campbell. 1989 Running Down a Dream. Tom Petty and the Heartbreakershttps://open.spotify.com/track/4AiMaeCXwsldpwvA5wu5gM?si=005f1f23abac4708Phillips, J. 1963. Me and My Uncle. Grateful Deadhttps://music.youtube.com/watch?v=trJcxc55YvM&si=fA21O9R6Zon3He4w
Stefan Lassnig spricht mit der Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger (University of Georgia) über politische Entwicklungen in den USA und in Ungarn. Sie beschreibt, wie der Irankrieg, steigende Spritpreise und eine turbulente Personalpolitik im Trump-Kabinett die Stimmung im Land verschlechtern und Trumps Zustimmungswerte drücken. Ein Schwerpunkt liegt auf der extremen Polarisierung zwischen Republikanern und Demokraten, der geringen Wählerwanderung und der vergleichsweise niedrigen Wahlbeteiligung in den USA, die Wahlen zu reinen Mobilisierungsschlachten machen. Greilinger erläutert, wie der geplante Safe America Act und bestehende Praktiken wie Voter ID, Gerrymandering und Hürden bei der Registrierung die Wahlen zwar nicht abschaffen, aber immer unfairer machen und die USA in Richtung „competitive authoritarianism“ schieben. Im Gespräch geht es auch um Trumps erratische Kommunikation, Verschwörungsnarrative rund um die Epstein-Files und die Normalisierung seines Politikstils bei einer jungen Generation, die kaum andere Präsidenten erlebt hat. Anhand von Beispielen wie Turning Point USA und den „MAGA-Hats“ am Campus zeigt Greilinger, wie rechte Organisationen gezielt an Universitäten Stimmung machen und Trumps Politik im Mainstream verankern. Im zweiten Teil analysiert sie den überraschend klaren Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Tisza und ihres Spitzenkandidaten Péter Magyar in Ungarn, der Orbáns Fidesz-Regime nach 16 Jahren und trotz auf sie zugeschnittenem Wahlsystem und Medienkontrolle abgelöst hat. Sie betont, dass der ungarische Machtwechsel vor allem mit Korruption, ökonomischem Missmanagement und einer breiten Mobilisierung bis in entlegene ländliche Regionen zu tun hatte, nicht aber mit einem Bruch mit rechtskonservativer Politik. Abschließend erklärt Greilinger, welche Reformen Magyar nun für Rechtsstaatlichkeit, Medien und den Zugang zu EU-Geldern anstoßen könnte und weshalb die Abwahl Orbáns eher eine ungarische Besonderheit als der Beginn einer breiten Entzauberung des europäischen Rechtspopulismus ist. Links zur Folge: Über die Wahl in Ungarn - (Ganz offen gesagt Folge #25 2026) "Was lernen wir durch Trump" - Teil 1 (Ganz offen gesagt Folge #19 2026) Podcastempfehlung der Woche: Safe! Stories übers Investieren (Wiener Börse) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
USA und Iran werfen sich gegenseitig Bruch der befristeten Waffenruhe vor, Ungeklärte Themen überschatten geplante Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA in Pakistan, Iran-Krieg treibt Inflationsrate in Deutschland in die Höhe, Finanzminister Klingbeil lädt zu Energiekonferenz in Berlin, Russland und die Ukraine verständigen sich auf 32-stündige Feuerpause, Streik des Kabinenpersonals der Lufthansa und ihrer Regionaltochter Cityline, Wachsende Gewalt gegen Lehrerinnen und Lehrer laut Polizeilicher Kriminalstatistik, Strengere Regeln für den Verkauf von Lachgas, Das Wetter