Annexation of Austria into Nazi Germany
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Habt ihr euch schon mal gefragt, was mit Zügen passiert, wenn sie in Rente gehen? Unsere kleine Dampflok hat da einen sehr konkreten Wunsch: Sie möchte ins Eisenbahnmuseum. Doch dafür benötigt sie all ihre Wagons zurück. Auf gehts in ein Abenteuer voller Spaß, Spannung und Freundschaft. Mit dabei ist Katrin Pokahr, die Autorin des Buches, die uns einige Fragen zur Entstehung ihrer schönen Geschichte beantwortet hat und uns im Anschluss etwas daraus vorliest. Wir wünschen euch viel Spaß!Die kleine alte Dampflok hat einen großen Traum: Sie möchte Museums-Eisenbahn werden! Doch dafür braucht es keine einzelne Lok, sondern einen ganzen Zug. Also muss Wilma ihre alten Freunde wiederfinden: Big Ellie, den Speisewagen, das Kurtchen, den Personenwagen, und natürlich Tender-Tom, den Schlepptender. Eine abenteuerliche Reise beginnt, die die kleine alte Lok mit Volldampf übers Meer und hohe Berge, durch die Wüste und ins ewige Eis führt. Ob ihr Traum wohl wahr wird? "Die kleine alte Dampflok" könnt ihr als Hardcover erwerben. Hier zum Beispiel: Die kleine alte Dampflok - Von Gleis 3 um die Welt | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Father Mother Sister Brother | Sorgt der neue Jim Jarmusch für mehr als ein Schulterzucken? Laura und Stu sprechen heute über den neuen Kinofilm von Indie-Ikone Jim Jarmusch. Nach sechs Jahren Leinwandpause meldet sich der Regisseur von Klassikern wie „Down by Law“, „Dead Man“ und „Ghost Dog“ mit seinem neuesten Werk „Father Mother Sister Brother“ zurück, das am 26. Februar in den deutschen Kinos startet. Der Film ist als Triptychon angelegt und vereint ein hochkarätiges Ensemble aus Cate Blanchett, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Vicky Krieps und Tom Waits. Erzählt werden drei eigenständige, lose miteinander verbundene Geschichten, die in unterschiedlichen Ländern spielen und sich mit den komplexen Beziehungen erwachsener Geschwister zu ihren Eltern sowie untereinander befassen. Bleibt Jim Jarmusch seinem unverkennbaren Stil treu und gelingt ihm damit sowohl die Rückkehr zu alter Stärke als auch der Anschluss an ein neues Publikum – oder richtet sich „Father Mother Sister Brother“ doch vor allem an eingeschworene Fans und Arthouse-Connaisseur*innen? Die Antwort gibt es im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Aktiv gemanagte ETFs versus klassische Index‑ETFs: Wie unterscheiden sich ETF-Strategien bei europäischen Unternehmensanleihen – und welche Kriterien sind für die praktische Anwendung entscheidend? Dr. Markus Thomas gibt klare Einordnungen und analysiert ausgewählte Euro-Unternehmensanleihen-ETFs aus der XENIX‑Rating-Datenbank im direkten Vergleich. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
Diese Power Pause bereitet dich auf deine Zukunft vor.. Ich nehme dich mit auf eine innere Schwelle: zwischen dem, was war, und dem, was jetzt entstehen will. Vielleicht spürst du, dass ein Zyklus sich schließt. Vielleicht merkst du, dass du eine Rolle trägst, aus der du schon lange rausgewachsen bist. Oder dass da noch etwas ist, das du noch loslassen willst.. In dieser Meditation lade ich dich ein, • dir selbst oder anderen bewusst zu vergeben • alte Energie hinter dir zu lassen • dein inneres Feuer wieder klar zu spüren • Entscheidungen aus Mut statt aus Angst zu treffen Wir reisen zu deinem 18-Jahre-älteren Ich. Du begegnest deiner Kraft. Und du wählst neu. Diese Meditation ist für dich, wenn du nicht nur entspannen willst, sondern bereit bist, ein neues Kapitel zu beginnen. Nimm dir im Anschluss gern ein paar Minuten zum Schreiben. Was sich zeigt, kann richtungsweisend sein. Mehr von Sarah Alles
Admins back on the road! Frisch aus dem Münchener Teamhotel gibt es die zweite Folge des Jahres. In wenigen Tagen beginnt das zweite Fenster der WM-Quali mit zwei Spielen gegen Kroatien. Zuerst in Zagreb und im Anschluss in Bonn. Wie die Qualifikation eigentlich abläuft und wen man bei den Kroaten auf dem Zettel haben sollte, erfahrt ihr in dieser Ausgabe "Baseline zu Baseline".Außerdem geben wir unsere Tipps für das DBBL-TOP4, was ebenfalls an diesem Wochenende in Berlin stattfindet. In Folge 74 sprechen wir zudem über unsere sportlichen Favorites aus dem deutschen Kader und geben einen kleinen Einblick in unsere Wintersportfähigkeiten. Also wie immer viel Spaß und lasst uns gerne Rückmeldung da.
In Folge 146 von Biene Ritter Bär wird ohne Paris-Korrespondentin Sabrina gepodcastet — dafür mit taktischen Grundsatzdebatten und einem Spieltag, der emotional alles liefert: Hoffnung, Frust, VAR-Philosophie und die Erkenntnis, dass Fußball manchmal einfach maximal irrational ist. Während Dortmund zwischen Champions-League-Euphorie und Bundesliga-Realität pendelt, Union Berlin den Fußball bewusst unattraktiv macht — und genau deshalb gewinnt — und Hertha BSC seine letzten Aufstiegsträume in Paderborn beerdigt, bleibt nur eine Gewissheit: Gesprächsstoff geht dieser Runde nie aus. Biene Ritter Bär unterstützen: Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Per Paypal
Wie konnte die Jesus-Nachfolge im Lauf der Kirchengeschichte aus dem Blick geraten?War die Entwicklung von Bewegung zu Institution, von Tradition zu Event unvermeidlich – oder haben wir unterwegs etwas Entscheidendes verloren?In Folge 2 des Podcasts Mit Jesus unterwegs spricht Markus Wenz ehrlich über die vier Akte der Kirchengeschichte: die leidenschaftliche Bewegung der ersten Christen, die konstantinische Wende, Tradition, Reformation – und unsere moderne Event-Kultur. Es geht nicht um Anklage, sondern um eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wo wurde Nachfolge durch Zugehörigkeit ersetzt? Wo wurde Glaube zur Tradition statt zur Lebenspraxis?Diese Episode ist für dich, wenn du verstehen willst, warum Kirche heute ist, wie sie ist – und wenn du dich nach echter, alltagsnaher Jesus-Nachfolge sehnst. Auch dunkle Kapitel wie Kreuzzüge und Machtmissbrauch werden nicht ausgeblendet, sondern reflektiert – mit der Frage: Wie leben wir heute anders?Vielleicht ruft Jesus dich nicht zurück in die Vergangenheit, sondern hinein in eine neue Reformation – weg vom Konsum, hin zur gelebten Nachfolge.► Weitere Infos & Links► Unsere Predigten & Podcasts:https://www.gospel-forum.de/medien#Podcast► Neu hier oder auf der Suche nach Anschluss?https://www.gospel-forum.de/connect/► Keine Gemeinde vor Ort? Online Campus:https://www.gospel-forum.de/bereich/online-campus/► Mehr über uns:Website: https://gospel-forum.deInstagram: https://www.instagram.com/gospelforumFacebook: https://www.facebook.com/GOSPELFORUMStuttgart/YouTube abonnieren:https://www.youtube.com/c/GOSPELFORUMStuttgart1?sub_confirmation=1► Spenden:https://www.gospel-forum.de/spenden/
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
#SamuelSilo #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49568133YouTube: https://youtube.com/live/QQna2mDTHTs ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Die Hüter haben einen Erfolg errungen, doch schon bald erkennen sie die Konsequenzen ihrer Taten.-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist der Mann mit der markanten Brille und der klaren Kante: Clemens Baumgärtner (CSU) will für die Christsozialen das Münchner Rathaus zurückerobern. Als ehemaliger Wirtschaftsreferent und „Wiesn-Chef“ kennt er die Stadtverwaltung von innen – und spart nicht mit Kritik am aktuellen Kurs.In dieser Sonderfolge von „Das München Briefing“ erfahren wir, warum seine blaue Brille mehr als nur ein modisches Accessoire ist und wieso er glaubt, dass München im internationalen Vergleich den Anschluss zu verlieren droht. Wir sprechen über Tradition, Finanzen und seine Vision für ein moderneres, aber bodenständiges München.Das erwartet dich in dieser Folge:Das Markenzeichen: Was die blaue Brille über Baumgärtners politischen Weitblick verrät.Wiesn-Erfahrung: Wie die Leitung des größten Volksfests der Welt ihn auf das Amt des Oberbürgermeisters vorbereitet hat.Kritik am Kurs: Warum er die aktuelle Schuldenpolitik und die Verkehrsstrategie der Stadt für gefährlich hält.Globaler Blick: Warum München sich nicht auf seinem Reichtum ausruhen darf, wenn es gegen Städte in Asien oder dem Rest Europas bestehen will.Clemens Baumgärtner tritt an, um Münchens Richtung zu ändern. Hat er das Rezept, um die Stadt wieder auf Kurs zu bringen? Hör rein und mach dir selbst ein Bild!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Begleitet von Drohgebärden hat in Genf die zweite Runde indirekter Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA stattgefunden. Es sei zwar noch viel Arbeit nötig, aber der Weg dorthin sei nun eingeschlagen, so der iranische Außenminister Araghtschi im Anschluss. │ Auch Russland und die Ukraine haben unter US-Vermittlung in Genf ihre zweitägigen Verhandlungen über ein Ende des Krieges aufgenommen. Die Kriegsparteien warnen aber vor zu großen Erwartungen. │ Die ukrainische Armee hat laut einer Datenauswertung in den vergangenen Tagen über 200 Quadratkilometer eigenes Staatsgebiet von der russischen Armee zurückerobert. Dabei nutzte sie wahrscheinlich die Blockierung des Zugangs der russischen Streitkräfte zum Satellitensystem Starlink von Elon Musk aus.│ Ukrainische Kriegsflüchtlinge finden in Deutschland laut einer Studie deutlich schneller Arbeit als andere Flüchtlingsgruppen. Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der seit Beginn des russischen Angriffskrieges eingereisten Ukrainer erwerbstätig.
Die Kirche hat ein Problem – oder wir alle?Viele Menschen glauben an Jesus. Und trotzdem bleiben Leere, Müdigkeit oder Stillstand. In der ersten Folge des Podcasts Mit Jesus unterwegs stellen wir eine unbequeme, aber ehrliche Frage: Reicht es, an Jesus zu glauben – oder hat Jesus uns zu mehr eingeladen?In einem offenen Q&A-Gespräch spricht Markus Wenz darüber, warum Kirche heute oft gut organisiert ist, aber geistlich kraftlos wirkt. Es geht um den Unterschied zwischen Glauben als Überzeugung und Nachfolge als Lebensweg. Um Zuschauer, Sprinter und Marathonläufer. Und um die Frage, wo wir selbst gerade stehen.Dieser Podcast ist für dich, wenn du ehrlich prüfen willst, ob dein Glaube dich wirklich verändert – im Alltag, nicht nur am Sonntag. Wenn du spürst, dass Programme und Gewohnheiten nicht satt machen. Und wenn du neu entdecken möchtest, was es heißt, mit Jesus unterwegs zu sein.Vielleicht ist heute der Moment, nicht nur zu glauben, sondern Jesus zu vertrauen und einen ersten Schritt zu gehen. Nachfolge beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit einer Entscheidung.Du bist herzlich eingeladen, Kirche als Bewegung zu erleben, einem Ort, an dem Menschen Jesus begegnen, Gemeinschaft finden, im Glauben wachsen und lernen, Hoffnung im Alltag zu leben.► Weitere Infos & Links► Unsere Predigten & Podcasts:https://www.gospel-forum.de/medien#Podcast► Neu hier oder auf der Suche nach Anschluss?https://www.gospel-forum.de/connect/► Keine Gemeinde vor Ort? Online Campus:https://www.gospel-forum.de/bereich/online-campus/► Mehr über uns:Website: https://gospel-forum.deInstagram: https://www.instagram.com/gospelforumFacebook: https://www.facebook.com/GOSPELFORUMStuttgart/YouTube abonnieren:https://www.youtube.com/c/GOSPELFORUMStuttgart1?sub_confirmation=1► Spenden:https://www.gospel-forum.de/spenden/
Wie findet man gute Aktien – ohne stundenlange Analyse und komplexe Modelle? In dieser börse@home Session spricht Edda Vogt mit Susan Levermann über die Levermann-Strategie, ein systematischer Ansatz für die Aktienauswahl. Im Mittelpunkt stehen klare Kriterien, Disziplin und die Frage, wie Privatanlegerinnen und -anleger Struktur in ihre Investmententscheidungen bringen können – jenseits von Bauchgefühl und Börsenlärm. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
Dieser Begriff wurde im Zusammenhang mit der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, am 20. Januar 2025 öffentlich zur Kenntnis gebracht. Die Oligarchie ist eine Staatsform, in der eine kleine Gruppe die politische Herrschaft ausübt. Im Vorfeld waren damals immer wieder umstrittene und z. T. unerwartete Personen ins Blickfeld geraten, die der neue Präsident in wichtige Staatsämter einsetzen wollte. Es entstand dabei der Eindruck, dass sich hier eine Truppe als »Hausmacht« des neuen Präsidenten formierte. Die Skepsis war groß, ob dies den weltweiten Problemen und Herausforderungen tatsächlich gerecht werden konnte.Auch Jesus formierte in seiner unmittelbaren Nähe eine »Mannschaft«, die seine Aufträge erfüllen und die Weichen zu einer weltweiten Verkündigung des Evangeliums und dessen Siegeszug stellen sollte. Aber im Gegensatz zur oben beschriebenen übte diese Gruppe keine Macht aus. Es waren zwölf Männer aus ganz unterschiedlichen Familien und Hintergründen und doch durch den Anschluss an Jesus miteinander vereint. Was zeichnete sie aus? Nicht ihre höhere Ausbildung, nicht ihr finanzielles Vermögen, nicht ihr gesellschaftlicher Einfluss, sondern einfach die Tatsache, dass sie bereit waren, ihrem Herrn und Meister Jesus Christus zu dienen und seine Kraft in Anspruch zu nehmen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.Dazu gehörte zuallererst die Begleichung ihrer Schuld vor Gott, deren Bezahlung ihr Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe vollständig übernahm. Dann aber auch die Gabe neuen Lebens und einer völligen Neuausrichtung auf Gott, um zukünftig seinen Zwecken zu dienen. Und dieser wollte nichts weniger, als – in Jesus Christus – die ganze Welt mit sich zu versöhnen.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sascha kommt aus der Win Challenge aber mit Loses, blockierte im Anschluss die Tankstelle aber hat dafür endlich wieder ein BETR Burger Schild. Flo ist nun alt genug, um zum Schneider zu gehen und leidet beim Tattoos Weglasern lassen immer mehr, während Max Sex-Szenen Skript und im Anschluss nach der Lieblings-Autobahn fragt. Diese Folge ist random! In der Kategorie "Bin ich das Arschloch?", wird sich aber wieder geerdet: Sind Blumen von der Tanke unromantisch, darf man jemanden Daten, der aus dem Freundeskreis schon gedated wurde oder ein Nachbar ist und sollte man seine Meinung zum Namen der Kinder von Freunden sagen? Alles Infos rund um den Podcast gibt es hier: https://linktr.ee/offlineundehrlich Fragen für "Bin ich das Arschloch?" und "Mache nur ich das?": fragen@offlineundehrlich.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
#AlexRobison #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49564920YouTube: https://youtube.com/live/EM7Bc5i2f3s ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Große Entscheidungen stehen unseren Helden bevor, als das Schicksal ganz Silphyvoies auf dem Spiel steht. Was erwartet die Hüter in der Traumwelt?-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC.
Moją książkę znajdziesz tu: https://patronite-sklep.pl/kolekcja/cezary-korycki-historia-jakiej-nie-znacie/ Czy Austria była pierwszą ofiarą Hitlera… czy jednym z filarów jego systemu? W tym odcinku obalam mit „niewinnej Austrii” i pokazuję fakty o jej udziale w narodzinach i funkcjonowaniu III Rzeszy. Nazizm, Anschluss, Austria, Habsburgowie i niewygodne pytania, które wracają dziś ze zdwojoną siłą.JAK WSPIERAĆ KANAŁ:
Rückschritt im Wallis: Der FCB verliert mit 0:2 und mehrere Spieler. Wer verteidigt nun am Sonntag gegen Lugano? Unser Podcast-Duo spricht über die möglichen Konstellationen und beurteilt die Situation von Jungspund Akahomen. Mit der Nichtnomination von Albian Ajeti und Jeremy Agbonifo setzt Trainer Lichtsteiner ein Zeichen. Kevin Wandji Tchatat kritisiert, dass Flügel Agbonifo aktuell dem FCB nicht helfen kann. Stephan Gutknecht findet derzeit vieles Stückwerk. Ihm fehlt der «Teamgedanke». Nun wartet mit Lugano ein weiterer Härtetest. Es geht darum, den Anschluss an Platz 3 nicht zu verlieren. Gegen Lugano hat der FCB zuletzt aber schlechte Erfahrungen gesammelt. Unser Podcast-Duo zeigt sich beeindruckt vom Lauf des FC Thun und ist konsterniert über die Defensivprobleme bei YB. Im zweiten Teil der Folge widmen wir uns zudem der neuen FCB-Legendenwand im Shoppingcenter St. Jakob-Park. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Nach „Sophie L.“ habe ich direkt im Anschluss mit“Anna O.“ weitergemacht- und bleibe mit der Frage zurück, wieso zum Teufel ich dieses geniale Buch nicht früher gelesen habe. Denn in „Anna O.“ arbeitet Matthew Blake ebenfalls mit verschiedenen Erzähl- und Zeitebenen und breitet vor seinen LeserInnen eine Geschichte aus, die es in sich hat: Denn … „2451: Matthew Blake – Anna O.“ weiterlesen
Wenn sich in Berlin Stars, Kinofans und Filmschaffende auf und am roten Teppich tummeln, dann ist wieder Berlinale. Auf dem größten Publikums-Festival der Branche werden in diesem Jahr mehr als 270 Filme präsentiert, 22 Filme konkurrieren im Wettbewerb um den Goldenen und Silbernen Bären. Unter den internationalen Autorenfilmen sind dieses Mal auffallend viele mit deutscher Beteiligung. Klingt nach einem guten Zeichen. Was macht deutsche Filme aus? Wie hat sich der deutsche Film über die Jahrzehnte entwickelt? Und wie hält er sich zwischen Hochschule, Förderung und Eigeninitiative? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Jenny Zylka, im Auswahlkomitee der Berlinale, mit Rudolf Worschech, ehem. Chefredakteur epd Film, dem Filmemacher Andres Veiel und mit Vinzenz Hediger, Filmwissenschaftler an der Uni Frankfurt. Podcast-Tipp: Score Snacks: Die Musik Deiner Lieblingsfilme Ein "Score", das ist die extra für einen Film komponierte Filmmusik, die oft so eingängig ist, dass sie noch lange nach dem Kinobesuch im Ohr bleibt. SWR Kultur Musikredakteur Malte Hemmerich lässt in "Score Snacks" die Szenen großer Kinofilme durch genau diese Musik wieder aufleben! Malte erklärt unter anderem, was die Musik von "Harry Potter" mit Eulen zu tun hat, warum Joker im Badezimmer Cello hört oder warum der Soundtrack aus "Rocky" bis heute zum Training taugt. Auf Spotify gibt es die "Score-Snacks" als exklusive Playlist mit den kompletten Songs im Anschluss an jede Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/score-snacks-die-musik-deiner-lieblingsfilme/urn:ard:show:baf52d88e7b49585/
Schnelleres und stabileres Internet durch den Glasfaserausbau hört sich erstmal gut an - aber es gibt auch einiges beim Unterschreiben von Verträgen zu beachten, um in keine Verbraucherfalle zu tappen. Tatjana Halm klärt auf, was das Urteil des Bundesgerichtshofs für Vertragslaufzeiten bedeutet.
In dieser neuen Episode des Wayne Podcasts nimmt Marco Janck dich mit auf eine Reise durch die aktuelle digitale Landschaft und zeigt dir ungeschminkt, wo die Reise wirklich hingeht. Du erfährst, warum klassisches SEO allein heute nicht mehr ausreicht und warum du ohne eine starke Markenbildung in der Flut aus KI-Content gnadenlos untergehst. Marco reflektiert über die technologischen Umbrüche, die deinen Arbeitsalltag verändern, und stellt dich vor die Frage, ob du und deine Strategien bereit für die Zukunft sind. Er wirft einen kritischen Blick auf die Herausforderungen, denen du dich als Agentur oder Marketer stellen musst, und erklärt dir, warum Touchpoint-Marketing dein wichtigster Hebel ist, um die Nutzer wirklich noch zu erreichen. Von messerscharfen Prognosen zur Rolle der künstlichen Intelligenz bis hin zu handfesten Insights bekommst du hier einen tiefen Einblick in die Trends, die für deinen Erfolg entscheidend sind. Wenn du verstehen willst, wie du dich in diesem dynamischen Markt positionierst, ohne den Anschluss zu verlieren, ist dieser Deep Dive genau das Richtige für dich.
Das Jahr 2026 hat an den Kapitalmärkten bereits in seinen ersten Wochen für Aufreger in Hülle und Fülle gesorgt. Doch wie viel Substanz steckt hinter den aktuellen Schlagzeilen und was sind lediglich „Showeffekte“ für hohe Klickzahlen?In der Februar-Ausgabe des Warburg Podcasts blicken Dr. Christian Jasperneite und Carsten Klude auf die turbulenten Entwicklungen der letzten Wochen und Monate zurück und ordnen die komplexe Gemengelage für das laufende Jahr ein.Erfahren Sie im Video, warum die „schöpferische Zerstörung“ in den USA trotz politischer Unwägbarkeiten eine enorme volkswirtschaftliche Kraft entfaltet, während Europa Gefahr läuft, den technologischen Anschluss zu verlieren – und welches geopolitische Risiko das Potenzial hätte, die Coronakrise wie einen „lauen Wind“ aussehen zu lassen.Die Themen im Überblick:00:00 Intro00:33 Wo stehen wir? Kurzer Rückblick01:41 Trump: Wie viel Aufmerksamkeit muss man ihm geben?04:25 Inflation: Besiegt oder nur im Winterschlaf?07:12 US-Dollar: Ende der Abwertung in Sicht?10:16 Aktien: Entscheidung zwischen USA, Asien & Europa13:17 Europa: Erwacht der schlafende Riese?16:08 Bewertung als Indikator in der Investitionsstrategie17:26 Künstliche Intelligenz als Risiko24:08 Hauptrisiko und Tipp für ersten Schritt zur GeldanlageAuch auf YouTube: https://youtu.be/zw2dh7lh528Musik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/► YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/@MMWarburgCO► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ist unser Bargeld in Gefahr? 14 Verbände fordern gesetzlichen Schutz, während der Zugang zu Bargeld schwindet. Auch bei der Energiewende gibt es Zündstoff: Ein neues Netzpaket könnte den Ausbau der erneuerbaren Energien bremsen. Zudem wächst der globale Druck: Japans Premier Takaichi schmiedet eine enge Allianz mit Trump – und die EU droht geopolitisch den Anschluss zu verlieren.
#ErsterMittwoch #EdgarBreitenbach #EcclesiaChurch #onlinegottesdienst YouTube: https://youtube.com/live/nzV16ZJ83l0 ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Welche deutschen Aktien haben 2026 das größte Potenzial? In dieser Session sprechen wir mit dem Finanzjournalisten Mark Boeschen über die aktuellen Aktienfavoriten von The Market NZZ. Mark ordnet das Marktumfeld ein, diskutiert mit uns Investmentthesen ausgewählter Titel und beleuchtet Chancen wie Risiken – mit dem Fokus darauf, worauf Anlegerinnen und Anleger jetzt achten sollten. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
##DavidSchneider #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49558301YouTube: https://bible.com/events/49561463 ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Während manche Hüter sich Gedanken über die Geschäftsmöglichkeiten nach ihren Abenteuern machen, stehen andere vor einer weitreichenderen Entscheidung. Wie wird der Konflikt enden?-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC.
In dieser Folge der Spooky Bitch Show hört ihr eine selbstgeschriebene Horror-Geschichte. Maya erwacht allein an einem Strand. Kein Schiff. Keine Crew. Nur Nebel, Wald und eine Insel, die es eigentlich nicht geben dürfte. Auf der Suche nach Schutz stößt sie auf ein verlassenes Dorf mitten im Wald. Alte Häuser, seltsame Zeichnungen und Wesen aus Nebel, die regungslos zwischen den Gebäuden stehen. Sie jagen nicht. Sie sprechen nicht. Sie sind einfach da. Nach und nach kehren Erinnerungen zurück. An die RV Nyx, an den Notruf der MS Caligo – und an Rikku. Was als Rettung begann, endet in einer Erkenntnis, für die es keine Lösung gibt. Diese Geschichte ist quasi eine Fortsetzung von Folge 64 „Gefangen zwischen Nebel und Stahl“, kann aber auch ohne Vorwissen gehört werden. In dieser Folge gibt es keine Diskussion im Anschluss. Lasst die Geschichte für sich wirken. #podcast #creepypasta #horrorpodcast #gruselgeschichte #slowburnhorror #existentiellerhorror #mysterypodcast #nebel #verloren #insel #nebelgeister #selbstgeschrieben #horror #gestrandet Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/PgVhGHYb So erreicht ihr uns:
Hermione Lee is the renowned biographer of Virginia Woolf, Edith Wharton, Penelope Fitzgerald, and, most recently, Tom Stoppard. Stoppard died at the end of last year, so Hermione and I talked about the influence of Shaw and Eliot and Coward on his work, the recent production of The Invention of Love, the role of ideas in Stoppard's writing, his writing process, rehearsals, revivals, movies. We also talked about John Carey, Brian Moore, Virginia Woolf as a critic. Hermione is Emeritus Professor of English Literature at the University of Oxford. Her life of Anita Brookner will be released in September.TranscriptHenry Oliver: Today I have the great pleasure of talking to Professor Dame Hermione Lee. Hermione was the first woman to be appointed Goldsmiths' Professor of English Literature at the University of Oxford, and she is the most renowned and admired living English biographer. She wrote a seminal life of Virginia Woolf. She's written splendid books about people like Willa Cather, Edith Wharton, and my own favorite, Penelope Fitzgerald. And most recently she has been the biographer of Tom Stoppard, and I believe this year she has a new book coming out about Anita Brookner. Hermione, welcome.Hermione Lee: Thank you very much.Oliver: We're mostly going to talk about Tom Stoppard because he, sadly, just died. But I might have a few questions about your broader career at the end. So tell me first how Shavian is Stoppard's work?Lee: He would reply “very close Shavian,” when asked that question. I think there are similarities. There are obviously similarities in the delighting forceful intellectual play, and you see that very much in Jumpers where after all the central character is a philosopher, a bit of a bonkers philosopher, but still a very rational one.And you see it in someone like Henry, the playwright in The Real Thing, who always has an answer to every argument. He may be quite wrong, but he is full of the sort of zest of argument, the passion for argument. And I think that kind of delight in making things intellectually clear and the pleasure in argument is very Shavian.Where I think they differ and where I think is really more like Chekov, or more like Beckett or more in his early work, the dialogues in T. S. Elliot, and less like Shaw is in a kind of underlying strangeness or melancholy or sense of fate or sense of mortality that rings through almost all the plays, even the very, very funny ones. And I don't think I find that in Shaw. My prime reading time for Shaw was between 15 and 19, when I thought that Shaw was the most brilliant grownup that one could possibly be listening to, and I think now I feel less impressed by him and a bit more impatient with him.And I also think that Shaw is much more in the business of resolving moral dilemmas. So in something like Arms and the Man or Man and Superman, you will get a kind of resolution, you will get a sort of sense of this is what we're meant to be agreeing with.Whereas I think quite often one of the fascinating things about Stoppard is the way that he will give all sides of the question; he will embody all sides of the question. And I think his alter ego there is not Shaw, but the character of Turgenev in The Coast of Utopia, who is constantly being nagged by his radical political friends to make his mind up and to have a point of view and come down on one side or the other. And Turgenev says, I take every point of view.Oliver: I must confess, I find The Coast of Utopia a little dull compared to Stoppard's other work.Lee: It's long. Yes. I don't find it dull. But I think it may be a play to read possibly more than a play to see now. And you're never going to get it put on again anyway because the cast is too big. And who's going to put on a nine-hour free play, 50 people cast about 19th-century Russian revolutionaries? Nobody, I would think.But I find it very absorbing actually. And partly because I'm so interested in Isaiah Berlin, who is a very strong presence in the anti-utopianism of those plays. But that's a matter of opinion.Oliver: No. I like Berlin. One thing about Stoppard that's un-Shavian is that he says his plays begin as a noise or an image or a scene, and then we think of him as this very thinking writer. But is he really more of an intuitive writer?Lee: I think it's a terribly good question. I think it gets right at the heart of the matter, and I think it's both. Sorry, I sound like Turgenev, not making my mind up. But yes, there is an image or there is an idea, or there are often two ideas, as it were, the birth of quantum physics and 18th-century landscape gardening. Who else but Stoppard would put those two things in one play, Arcadia, and have you think about both at once.But the image and the play may well have been a dance between two periods of time together in one room. So I think he never knew what the next play was going to be until it would come at him, as it were. He often resisted the idea that if he chose a topic and then researched it, a play would come out of it. That wasn't what happened. Something would come at him and then he would start doing a great deal of research usually for every play.Oliver: What sort of influence did T. S. Elliot have on him? Did it change the dialogue or, was it something else?Lee: When I was working with him on my biography, he gave me a number of things. I had extraordinary access, and we can perhaps come back to that interesting fact. And most of these things were loans he gave them to me to work on. Then I gave them back to him.But he gave me as a present one thing, which was a black notebook that he had been keeping at the time he was writing Rosencrantz and Guildenstern, and also his first and only novel Lord Malquist and Mr. Moon, which is little known, which he thought was going to make his career. The book was published in the same week that Rosencrantz came up. He thought the novel was going to make his career and the play was going to sink without trace. Not so. In the notebook there are many quotations from T. S. Elliot, and particularly from Prufrock and the Wasteland, and you can see him working them into the novel and into the play.“I am not Prince Hamlet nor was meant to be.” And that sense of being a disconsolate outsider. Ill at ease with and neurotic about the world that is charging along almost without you, and you are having to hang on to the edge of the world. The person who feels themself to be in internal exile, not at one with the universe. I think that point of view recurs over and over again, right through the work, but also a kind of epigrammatical, slightly mysterious crypticness that Elliot has, certainly in Prufrock and in the Wasteland and in the early poems. He loved that tone.Oliver: Yes. When I read your paper about that I thought about Rosencrantz and Guildenstern quite differently. I've always disliked the idea that it's a sort of Beckett imitation play. It seems very Elliotic having read what you described.Lee: There is Beckett in there. You can't get away from it.Oliver: Surface level.Lee: Beckett's there, but I think the sense of people waiting around—Stoppard's favorite description of Rosencrantz was: “It's two journalists on a story that doesn't add up, which is very clever and funny.”Yes. And that sense of, Vladimir going, “What are we supposed to be doing and how are we going to pass the time?” That's profoundly influential on Stoppard. So I don't think it's just a superficial resemblance myself, but I agree that Elliot just fills the tone of that play and other things too.Oliver: In the article you wrote about Stoppard and Elliot, the title is about biographical questing, and you also described Arcadia as a quest. How important is the idea of the quest to the way you work and also to the way you read Stoppard?Lee: I took as the epigraph for my biography of Stoppard a line from Arcadia: “It's wanting to know that makes us matter, otherwise we're going out the way we came in.” So I think that's right at the heart of Stoppard's work, and it's right at the heart of any biographical work, whether or not it's mine or someone else's. If you can't know, in the sense of knowing the person, knowing what the person is like, and also knowing as much as possible about them from different kinds of sources, then you might as well give up.You can't do it through impressions. You've got to do it through knowledge. Of course, a certain amount of intuition may also come into play, though I'm not the kind of biographer that feels you can make things up. Working on a living person, this is the only time I've done that.It was, of course, a very different thing from working on a safely dead author. And I knew Penelope Fitzgerald a little bit, but I had no idea I was going to write her biography when I had conversations with her and she wouldn't have told me anything anyway. She was so wicked and evasive. But it was a set up thing; he asked me to do it. And we had a proper contract and we worked together over several years, during which time he became a friend, which was a wonderful piece of luck for me.I was doing four things, really. One was reading all the material that he produced, everything, and getting to know it as well as I could. And that's obviously the basic task. One was talking to him and listening to him talk about his life. And he was very generous with those interviews. I'm sure there were things he didn't tell me, but that's fine. One was talking to other people about him, which is a very interesting process. And with someone like him who knew everyone in the literary, theatrical, cultural world, you have to draw a halt at some point. You can't talk to a thousand people, or I'd have still been doing it, so you talk to particularly fellow playwrights, directors, actors who've worked with him often, as well as family and friends. And then you start pitting the versions against each other and seeing what stands up and what keeps being said.Repetition's very important in that process because when several people say the same thing to you, then you know that's right. And that quest also involves some actual footsteps, as Richard Holmes would say. Footsteps. Traveling to places he'd lived in and going to Darjeeling where he had been to school before he came to England, that kind of travel.And then the fourth, and to me, in a way, almost the most exciting, was the opportunity to watch him at work in rehearsal. So with the director's permissions, I was allowed to sit in on two or three processes like that, the 50th anniversary production of Rosencrantz and Guildenstern at the Old Vic with David Lavoie. And Patrick Marber's wonderful production of Leopoldstadt and Nick Hytner's production of The Hard Problem at the National. So I was able to witness the very interesting negotiations going on between Tom and the director and the cast.And also the extraordinary fact that even with a play like Rosencrantz, which is on every school syllabus and has been for 50—however many years—he was still changing things in rehearsal. I can't get over that. And in his view, as he often said, theater is an event and not a text, and so one could see that actual process of things changing before one's very eyes, and that for a biographer, it's a pretty amazing privilege.Oliver: How much of the plays were written during rehearsal do you think?Lee: Oh, 99% of the plays were written with much labor, much precision, much correction alone at his desk. The text is there, the text is written, and everything changes when you go into the rehearsal room because you suddenly find that there isn't enough time with that speech for the person to get from the bed to the door. It's physics; you have to put another line in so that someone can make an entrance or an exit, that kind of thing.Or the actors will say quite often, because they were a bit in awe—by the time he became well known—the actors initially would be a bit in awe of the braininess and the brilliance. And quite often the actors will be saying, “I'm sorry, I don't understand. I don't understand this.” You'd often get, “I don't really understand.”And then he would never be dismissive. He would either say, “No, I think you've got to make it work.” I'm putting words into his mouth here. Or he would say, “Okay, let's put another sentence or something like that.”Oliver: Between what he wrote at his desk and the book that's available for purchase now, how much changed? Is it 10%, 50? You know what I mean?Lee: Yes. You should be talking to his editor at Faber, Dinah Wood. So Faber would print a relatively small number for the first edition before the rehearsal process and the final production. And then they would do a second edition, which would have some changes in it. So 2%. Okay. But crucial sometimes.Oliver: No, sure. Very important.Lee: And also some plays like Jumpers went through different additions with different endings, different solutions to plot problems. Travesties, he had a lot of trouble with the Lenins in Travesties because it's the play in which you've got Joyce and you've got Tristan Tzara and you've got the Lenins, and they're all these real people and he makes him talk.But he was a little bit nervous about the Lenin. So what he gave him to say were things that they had really said, that Lenin had really said. As opposed to the Tzara-Joyce stuff, which is all wonderfully made up. The bloody Lenins became a bit of a problem for him. And so that gets changed in later editions you'll find.Oliver: How closely do you think The Real Thing is based on Present Laughter by Noël Coward?Lee: Oh, I think there's a little bit of Coward in there. Yes, sure. I think he liked Coward, he liked Wilde, obviously. He likes brilliant, witty, playful entertainers. He wants to be an entertainer. But I think The Real Thing, he was proud of the fact that The Real Thing was one of the few examples of his plays at that time, which weren't based on something else. They weren't based on Hamlet. They weren't based on The Importance of Being Earnest. It's not based on a real person like Housman. I think The Real Thing came out of himself much more than out of literary models.Oliver: You don't think that Henry is a bit like the actor character in Present Laughter and it's all set in his flat and the couples moving around and the slight element of farce?The cricket bat speech is quite similar to when Gary Essendine—do you remember that very funny young man comes up on the train from Epping or somewhere and lectures him about the social value of art. And Gary Essendine says, “Get a job in a theater rep and write 20 plays. And if you can get one of them put on in a pub, you'll be damn lucky.” It's like a model for him, a loose model.Lee: Yes. Henry, I think you should write an article comparing these two plays.Oliver: Okay. Very good. What does Stoppardian mean?Lee: It means witty. It means brilliant with words. It means fizzing with verbal energy. It means intellectually dazzling. The word dazzling is the one that tends to get used. My own version of Stoppardian is a little bit different from, as it were, those standard received and perfectly acceptable accounts of Stoppardian.My own sense of Stoppardian has more to do with grief and mortality and a sense of not belonging and of puzzlement and bewilderment, within all that I said before, within the dazzling, playful astonishing zest and brio of language and the precision about language.Oliver: Because it's a funny word. It's hard to include Leopoldstadt under the typical use of Stoppardian, because it's an untypical Stoppard.Lee: One of the things about Leopoldstadt that I think is—let's get rid of that trope about Stoppardian—characteristic of him is the remarkable way it deals with time. Here's a play like Arcadia, all set in the same place, all set in the same room, in the same house, and it goes from a big hustling room, late 19th-century family play, just like the beginning of The Coast of Utopia, where you begin with a big family in Russia and then it moves through the '20s and then into the terrible appalling period of the Anschluss and the Holocaust.And then it ends up after the war with an empty room. This room, is like a different kind of theater, an empty room. Three characters, none of whom you know very well, speaking in three different kinds of English, reaching across vast spaces of incomprehension, and you've had these jumps through time.And then at the very end, the original family, all of whom have been destroyed, the original family reappears on the stage. I'm sorry to tell this for anyone who hasn't seen Leopoldstadt. Because when it happens on the stage, it's an absolutely astonishing moment. As if the time has gone round and as if the play, which I think it was for him, was an act of restitution to all those people.Oliver: How often did he use his charm to get his way with actors?Lee: A lot. And not just actors. People he worked with, film people, friends, companions. Charm is such an interesting thing, isn't it? Because we shouldn't deviate, but there's always a slightly sinister aspect to the word charm as in, a magic charm. And one tends to be a bit suspicious of charm. And he knew he had charm and he was physically very magnetic and good looking and very funny and very attentive to people.But I think the charm, in his case, he did use it to get the right results, and he did use it, as he would say, “to look after my plays.” He was always, “I want to look after my plays.” And that's why he went back to rehearsal when there were revivals and so on. But he wasn't always charming. Patrick Marber, who's a friend of his and who directed Leopoldstadt, is very good on how irritable Stoppard could be sometimes in rehearsal. And I've heard that from other directors too—Jack O'Brien, who did the American productions of things like The Invention of Love.If Stoppard felt it wasn't right, he could get quite cross. So this wasn't a sort of oleaginous character at all. It's not smooth, it's not a smooth charm at all. But yes, he knew his power and he used it, and I think in a good way. I think he was a benign character actually. And one of the things that was very fascinating to me, not only when he died and there was this great outpouring of tributes, very heartfelt tributes, I thought. But also when I was working on the biography, I was going around the world trying to find people to say bad things about him, because what I didn't want to do was write a hagiography. You don't want to do that; there would be no point. And it was genuinely quite hard.And I don't know the theater world; it's not my world. I got to know it a little bit then. But I have never necessarily thought of the theater world as being utterly loving and generous about everybody else. I'm sure there are lots of rivalries and spitefulness, as there is in academic life, all the rest of it. But it was very hard to find anyone with a bad word to say about him, even people who'd come up against the steeliness that there is in him.I had an interview with Steven Spielberg about him, with whom he worked a lot, and with whom he did Empire of the Sun. And I would ask my interviewees if they could come up with two or three adjectives or an adjective that would sum him up, that would sum Stoppard up to them. And when I asked Spielberg this question, he had a little think and then he said, intransigent. I thought, great. He must be the only person who ever stood up to him.Oliver: What was his best film script? Did he write a really great film.Lee: That one. I think partly the novel, I don't know if you know the Ballard novel, the Empire of the Sun, it's a marvelous novel. And Ballard was just a magical and amazing writer, a great hero of mine. But I think what Stoppard did with that was really clever and brilliant.I know people like Brazil, the Terry Gilliam sort of surrealist way. And there's some interesting early work. Most of his film work was not one script; it was little bits that he helped with. So there's famously the Indiana Jones and the Last Crusade, he did most of the dialogue for Harrison Ford.But there are others like the One Hundred and One Dalmatians, where I think there's one line, anonymously Stoppardian in there. One of the things about the obituaries that slightly narked me was that there, I felt there was a bit too much about the films. Truly, I don't think the film work was—he wanted it to be right and he wanted to get it right—but it wasn't as close to his heart as the theater work. And indeed the work for radio, which I thought was generally underwritten about when he died. There was some terrific work there.Oliver: Yes. And there aren't that many canonical writers who've been great on the radio.Lee: Absolutely. He did everything. He did film, he did radio. He wrote some opera librettos. He really did everything. And on top of that, there was the great work for the public good, which I think is a very important part of his legacy, his history.Oliver: How much crossover influence is there between the different bits of his career? Does the screenwriting influence the theater writing and the radio and so on? Or is he just compartmentalized and able to do a lot of different things?Lee: That's such an interesting question. I don't think I've thought about it enough. I think there are very cinematic aspects to some of the plays, like Night and Day, for instance, the play about journalism. That could easily have been a film.And perhaps Hapgood as well, although it could be a kind of John le Carré type film thriller, though it's such a set of complicated interlocking boxes that I don't know that it would work as a film. It's not one of my favorite players, I must say. I struggle a little bit with Hapgood. But, yes, I'm sure that they fed into each other. Because he was so busy, he was often doing several things at once. So he was keeping things in boxes and opening the lid of that box. But mentally things must have overlapped, I'm sure.Oliver: He once joked that rather than having read Wittgenstein from cover to cover, he had only read the covers. How true is that? Because I know some people who would say he's very clever in everything, but he's not as clever as he looks. It's obviously not true that he only read the covers.Lee: I think there was a phase, wasn't there, after the early plays when people felt that he was—it's that English phrase, isn't it—too clever by half. Which you would never hear anyone in France saying of someone that they were too clever by half. So he was this kind of jazzy intellectual who put all his ideas out there, and he was this sort of self-educated savant who hadn't been to Oxford.There was quite a lot of that about in the earlier years, I think. And a sense that he was getting away with it, to which I would countermand with the story of the writing of The Invention of Love. So what attracted him to the figure of Housman initially was not the painful, suppressed homosexual love story, but the fact that here was this person who was divided into a very pernickety, savagely critical classical editor of Latin and a romantic lyric poet. In order to work out how to turn this into a play, he probably spent about six years taking Latin lessons, reading everything he could read on the history of classical literature. Obviously reading about Housman, engaging in conversation with classical scholars about Housman's, finer points of editorial precision about certain phrases. And what he used from that was the tip of the iceberg. But the iceberg was real.He really did that work and he often used to say that it was his favorite play because he'd so much enjoyed the work that went into it. I think he took what he needed from someone like Wittgenstein. I know you don't like The Coast of Utopia very much, but if you read his background to Coast of Utopia, what went into it, and if you compare what's in the plays, those three plays, with what's in the writing about those revolutionaries, he read everything. He may have magpied it, but he's certainly knows what he's talking about. So I defend him a bit against that, I think.Oliver: Good, good. Did you see the recent production at the Hamstead Theatre of The Invention of Love?Lee: I did, yes.Oliver: What did you think?Lee: I liked it. I thought it was rather beautifully done. I liked those boats rowing around that clicked together. I thought Simon Russell Beale was extremely good, particularly very moving. And very good in Housman's vindictiveness as a critic. He is not a nice person in that sense. And his scornfulness about the women students in his class, that kind of thing. And so there was a wonderful vitriol and scorn in Russell Beale's performance.I think when you see it now, some of the Oxford context is a little bit clunky, those scenes with Jowett and Pater and so on, it's like a bit of a caricature of the context of cultural life at the time, intellectual life at the time. But I think that the trope of the old and the young Housman meeting each other and talking to each other, which I still think is very moving. I thought it worked tremendously well.Oliver: What are Tom Stoppard's poems like?Lee: You see them in Indian Ink where he invents a poet, Flora Crewe, who is a poet who was died young, turn of the century, bold feminist associated with Bloomsbury and gets picked up much later as a kind of Sylvia Plath-type, HD type heroine. And when you look at Stoppard's manuscripts in the Harry Ransom Center in the University of Austin, in Texas, there is more ink spent on writing and rewriting those poems of Flora Crewe than anything else I saw in the manuscript. He wrote them and rewrote them.Early on he wrote some Elliot—they're very like Elliot—little poems for himself. I think there are probably quite a lot of love poems out there, which I never saw because they belong to the people for whom he wrote them. So I wouldn't know about those.Oliver: How consistently did Stoppard hold to a kind of liberal individualism in his politics?Lee: He was accused of being very right wing in the 1980s really, 1970s, 1980s, when the preponderant tendency for British drama was radicalism, Royal Court, left wing, all of that. And Stoppard seemed an outlier then, because he approved of Thatcher. He was a friend of Thatcher. He didn't like the print union. It was particularly about newspapers because he'd been a newspaper man in his youth. That was his alternative university education, working in Bristol on the newspapers. He had a romance heroic feeling about the value of the journalist to uphold democracy, and he hated the pressure of the print unions to what he thought at the time was stifling that.He changed his mind. I think a lot about that. He had been very idealistic and in love with English liberal values. And I think towards the end of his life he felt that those were being eroded. He voted lots of different ways. He voted conservative, voted green. He voted lib dem. I don't if he ever voted Labour.Oliver: But even though his personal politics shifted and the way he voted shifted, there is something quite continuous from the early plays through to Rock ‘n' Roll. Is there a sort of basic foundation that doesn't change, even though the response to events and the idea about the times changes?Lee: Yes, I think that's right, and I think it can be summed up in what Henry says in The Real Thing about politics, which is a version of what's often said in his plays, which is public postures have the configuration of private derangement. So that there's a deep suspicion of political rhetoric, especially when it tends towards the final solution type, the utopian type, the sense that individual lives can be sacrificed in the interest of an ultimate rationalized greater good.And then, he's worked in the '70s for the victims of Soviet communism. His work alongside in support of Havel and Charter 77. And he wrote on those themes such as Every Good Boy Deserves Favour and Professional Foul. Those are absolutely at the heart of what he felt. And they come back again when he's very modest about this and kept it quiet. But he did an enormous amount of work for the Belarus exile, Belarus Free Theater collective, people in support of those trying to work against the regime in Belarus.And then the profound, heartfelt, intense feeling of horror about what happened to people in Leopoldstadt. That's all part of the same thing. I think he's a believer in individual freedom and in democracy and has a suspicion of political rhetoric.Oliver: How much were some of his great parts written for specific actors? Because I sometimes have a feeling when I watch one of his plays now, if I'd been here when Felicity Kendal was doing this, I would be getting the whole thing, but I'm getting most of it.Lee: I'm sure that's right. And he built up a team around him: Peter Wood, the director and John Wood who's such an extraordinary Henry Carr in in in Travesties. And Michael Hordern as George the philosopher in Jumpers. And he wrote a lot for Kendal, in the process of becoming life companions.But he'd obviously been writing and thinking of her very much, for instance, in Arcadia. And also I think very much, it's very touching now to see the production of Indian Ink that's running at Hampstead Theatre in which Felicity Kendal is playing the older woman, the surviving older sister of the poet Flora Crewe, where of course the part of Flora Crewe was written for her. And there's something very touching about seeing that now. And, in fact, the first night of that production was the day of Stoppard's funeral. And Kendal couldn't be at the funeral, of course, because she was in the first night of his play. That's a very touching thing.Oliver: Why did he think the revivals came too soon?Lee: I don't really know the answer to that. I think he thought a play had to hook up a lot of oxygen and attract a lot of attention. If you were lucky while it was on, people would remember the casting and the direction of that version of it, and it would have a kind of memory. You had to be there.But people who were there would remember it and talk about it. And if you had another production very soon after that, then maybe it would diminish or take away that effect. I think he had a sort of loyalty to first productions often. What do you think about that? I'm not quite sure of the answer to that.Oliver: I don't know. To me it seems to conflict a bit with his idea that it's a living thing and he's always rewriting it in the rehearsal room. But I think probably what you say is right, and he will have got it right in a certain way through all that rehearsing. You then need to wait for a new generation of people to make it fresh again, if you like.Lee: Or not a generation even, but give it five years.Oliver: Everyone new and this theater's working differently now. We can rework it in our own way. Can we have a few questions about your broader career before we finish?Lee: Depends what they are.Oliver: Your former colleague John Carey died at a similar time to Stoppard. What do you think was his best work?Lee: John Carey's best work? Oh. I thought the biography of Golding was pretty good. And I thought he wrote a very good book on Thackery. And I thought his work on Milton was good. I wasn't so keen on The Intellectuals and the Masses. He and I used to have vociferous arguments about that because he had cast Virginia Woolf with all the modernist fascists, as it were. He'd put her in a pile with Wyndham Lewis and Ezra Pound and so on. And actually, Virginia Woolf was a socialist feminist. And this didn't seem to have struck him because he was so keen to expose her frightful snobbery, which is what people in England reading Woolf, especially middle class blokes, were horrified by.And she is a snob, there's no doubt about it. But she knew that and she lacerated herself for it too. And I think he ignored all the other aspects of her. So I was angry about that. But he was the kind of person you could have a really good argument with. That was one of the really great things about John.Oliver: He seems to be someone else who was amenable and charming, but also very steely.Lee: Yes, I think he probably was I think he probably was. You can see that in his memoir, I think.Oliver: What was Carmen Callil like?Lee: Oh. She was a very important person in my life. It was she who got me involved in writing pieces for Virago. And it was she who asked me to write the life of Virginia Woolf for Chatto. And she was an enormous, inspiring encourager as she was to very many people. And I loved her.But I was also, as many people were, quite daunted by her. She was temperamental, she was angry. She was passionate. She was often quite difficult. Not a word I like to use about women because there's that trope of difficult women, but she could be. And she lost her temper in a very un-English way, which was quite a sight to behold. But I think of her as one of the most creative and influential publishers of the 20th century.Oliver: Will there be a biography of her?Lee: I don't know. Yes, it's a really interesting question, and I've been asking her executors whether they have any thoughts about that. Somebody said to me, oh, who wants a biography of a publisher? But, actually, publishers are really important people often, so I hope there would be. Yes. And it would need to be someone who understood the politics of feminism and who understood about coming from Australia and who understood about the Catholic background and who understood about her passion for France. And there are a whole lot of aspects to that life. It's a rich and complex life. Yes, I hope there will be someday.Oliver: Her papers are sitting there in the British Library.Lee: They are. And in fact—you kindly mentioned this to start with—I've just finished a biography of the art historian and novelist, Anita Brookner, who won the Booker prize in 1984 for a novel called Hotel du Lac.And Carmen and Anita were great buddies, surprisingly actually, because they were very different kinds of characters. And the year before she died, Carmen, who knew I was working on Anita, showed me all her diary entries and all the letters she'd kept from Anita. And that's the kind of generous person that she was.That material is now sitting in the British Library, along with huge reams of correspondence between Carmen and many other people. And it's an exciting archive.Oliver: She seems to have had a capacity to be friends with almost anyone.Lee: Yes, I think there were people she would not have wanted to be friends with. She was very disapproving of a lot of political figures and particularly right-wing figures, and there were people she would've simply spat at if she was in the room with them. But, yes, she an enormous range of friends, and she was, as I said, she was fantastically encouraging to younger women writers.And, also, another aspect of Carmen's life, which I greatly admired and was fascinated by: In Virago she would often be resuscitating the careers of elderly women writers who had been forgotten or neglected, including Antonia White and including Rosamund Lehmann. And part of Carmen's job at Virago, as she felt, was not just to republish these people, some of whom hadn't had a book published for decades, but also to look after them. And they were all quite elderly and often quite eccentric and often quite needy. And Carmen would be there, bringing them out and looking after them and going around to see them. And really marvelous, I think.Oliver: Yes, it is. Tell me about Brian Moore.Lee: Breean, as he called himself.Oliver: Oh, I'm sorry.Lee: No, it's all right. I think Brian became a friend because in the 1980s I had a book program on Channel 4, which was called Book Four. It had a very small audience, but had a wonderful time over several years interviewing lots and lots of writers who had new books out. We didn't have a budget; it was a table and two chairs and not the kind of book program you see on the television anymore. And I got to know Brian through that and through reviewing him a bit and doing interviews with him, and my husband and I would go out and visit him and his wife Jean.And I loved the work. I thought the work was such a brilliant mixture of popular cultural forms, like the thriller and historical novel and so on. And fascinating ideas about authority and religion and how to be free, how to break free of the bonds of what he'd grown up with in Ireland, in Northern Ireland, the bombs of religious autocracy, as it were. And very surreal in some ways as well. And he was also a very charming, funny, gregarious person who could be quite wicked about other writers.And, he was a wonderfully wicked and funny companion. What breaks my heart about Brian Moore is that while he was alive, he was writing a novel maybe every other year or every three years, and people would review them and they were talked about, and I don't think they were on academic syllabuses but they were really popular. And when he died and there were no more books, it just went. You can think of other writers like that who were tremendously well known in their time. And then when there weren't any more books, just went away. You ask people, now you go out and ask people, say, “What about The Temptation of Eileen Hughes or The Doctor's Wife or Black Robe? And they'll go, “Sorry?”Oliver: If anyone listening to this wants to try one of his novels, where do you say they should start?Lee: I think I would start with The Doctor's Wife and The Temptation of Eileen Hughes. And then if one liked those, one would get a taste for him. But there's plenty to choose from.Oliver: What about Catholics?Lee: Yes. Catholics is a wonderful book. Yes. Wonderful book. Bit like Muriel Spark's The Abbess of Crewe, I think.Oliver: How important is religion to Penelope Fitzgerald's work?Lee: She would say that she felt guilty about not having put her religious beliefs more explicitly into her fiction. I'm very glad that she didn't because I think it is deeply important and she believes in miracles and saints and angels and manifestations and providence, but she doesn't spell it out.And so when at the end of The Gate of Angels, for instance, there is a kind of miracle on the last page but it's much better not to have it spelt out as a miracle, in my view. And in The Blue Flower, which is not my favorite of her books, but it's the book of the greatest genius possibly. And I think she was a genius. There is a deep interest in Novalis's romantic philosophical ideas about a spiritual life, beyond the physical life, no more doctrinally than that. And she, of course, believes in that. I think she believed, in an almost Platonic way, that this life was a kind of cave of shadows and that there was something beyond that. And there are some very mysterious moments in her books, which, if they had been explained as religious experiences, I think would've been much less forceful and much less intense.Oliver: What is your favorite of her books?Lee: Oh, The Beginning of Spring. The Beginning of Spring is set in Moscow just before the revolution. And its concerns an Englishman who runs a print and publishing works. And it's based quite a lot on some factual narratives about people in Moscow at the time. And it's about the feeling of that place and that time, but it's also about being in love with two people at the same time.And, yes, and it's about cultural clashes and cultural misunderstanding, and it is an astonishingly evocative book. And when asked about this book, interviewers would say to Penelope, oh, she must have lived in Moscow for ages to know so much about it. And sometimes she would say, “Yes, I lived there for years.” And sometimes she would say, “No, I've never been there in my life.” And the fact was she'd had a week's book tour in Moscow with her daughter. And that was the only time she ever went to Russia, but she read. So it was a wonderful example of how she would be so wicked; she would lie.Oliver: Yes.Lee: Because she couldn't be bothered to tell the truth.Oliver: But wasn't she poking fun at their silly questions?Lee: Yes. It's not such a silly question. I would've asked her that question. It is an astonishing evocation of a place.Oliver: No, I would've asked it too, but I do feel like she had this sense of it's silly to be asked questions at all. It's silly to be interviewed.Lee: I interviewed her about three times—and it was fascinating. And she would deflect. She would deflect, deflect. When you asked her about her own work, she would deflect onto someone else's work or she would tell you a story. But she also got quite irritable.So for instance, there's a poltergeist in a novel called The Bookshop. And the poltergeist is a very frightening apparition and very strong chapter in the book. And I said to her in interview, “Look, lots of people think this is just superstition. There aren't poltergeists.” And she looked at me very crossly and said they just haven't been there. They don't know what they're talking about. Absolutely factual and matter of fact about the reality of a poltergeist.Oliver: What makes Virginia Woolf's literary criticism so good?Lee: Oh, I think it's a kind of empathy actually. That she has an extraordinary ability to try and inhabit the person that she's writing about. So she doesn't write from the point of view of, as it were, a dry, historical appreciation.She's got the facts and she's read the books, but she's trying to intimately evoke what it felt like to be that writer. I don't mean by dressing it up with personal anecdotes, but just she has an extraordinary way of describing what that person's writing is like, often in images by using images and metaphors, which makes you feel you are inside the story somehow.And she loves anecdotes. She's very good at telling anecdotes, I think. And also she's not soft, but she's not harshly judgmental. I think she will try and get the juice out of anything she's writing about. Most of these literary criticism pieces were written for money and against the clock and whilst doing other things.So if you read her on Dorothy Wordsworth or Mary Wollstonecraft or Henry James, there's a wonderful sense of, you feel your knowledge has been expanded. Knowledge in the sense of knowing the person; I don't mean in the sense of hard facts.Oliver: Sure. You've finished your Anita Brookner biography and that's coming this year.Lee: September the 10th this year, here and in the States.Oliver: What will you do next?Lee: Yes. That's a very good question, though a little soon, I feel.Oliver: Is there someone whose life you always wanted to write, but didn't?Lee: No. No, there isn't. Not at the moment. Who knows?Oliver: You are open to it. You are open.Lee: Who knows what will come up.Oliver: Yes. Hermione Lee, this was a real pleasure. Thank you very much.Lee: Thank you very much. It was a treat. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.commonreader.co.uk
In dieser Folge erklärt Host und Chefin vom Dienst Bella Kitzwögerer die kaum bekannten, nachhaltigen Projekte und sozialen Engagements der TUI Care Foundation. aehre-Autorin Uta Gruenberger führt im Anschluss ein Gespräch mit der deutschen Projektleiterin Lena Matsuda von Projekt Biodiversity, der Schildkröten-Initiative auf der Kapverdischen Insel Sal, wo sie mit ihr und dem Tean eine Nacht am Strand verbrachte und live erlebte, wie man frisch geschlüpfte Turtle-Babies aussetzt und Eier-legende Schildkröten-Mamas diskret beschützt und gleichzeitig registriert. * Warum die ältesten Meeres-Reptilien unseres Planeten vom Aussterben bedroht sind. * Was die moderne Zivilisation und Tourismus dazu beitragen und warum nur eines von tausend Turtle-Babies das Erwachsenenalter erreicht. * Wie der Schutz der Schildkröten auf der Insel Sal im Detail abläuft – was man in den öffentlich angelegten Brutstätten lernt und live erleben kann und wie abenteuerlich die nächtlichen Patrouillen an den Stränden sind.https://tuicarefoundation.comwww.projectbiodiversity.org https://www.youtube.com/watch?v=IGSoJzAfPz8
Der 1. FC Nürnberg spielt Preußen Münster erst her, schießt aber kein Tor. Nachdem dann doch die Führung gelingt, schaffen es die lange überforderten Gäste erst noch zum Ausgleich und haben dann sogar noch Chancen auf den Sieg. Ein ärgerlicher Punktverlust für den Club - und ein Grund für den ehemaligen Aufsichtsratschef Thomas Grethlein mal im Podcaststudio vorbeizuschauen. Nunja, Grethleins Besuch hat andere Gründe als das Tagesgeschäft, in das er sich nicht mehr einmischen will - über das er sich mit Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge. Grethlein und die Hosts sprechen über das 1:1 gegen Münster und über fehlende Kontinuität - in einem Spiel und im gesamten Verein. Es geht außerdem um die schwieriger gewordene Identifikation des Publikums mit einer Mannschaft, in der die Spieler mittlerweile in einem sehr schnellen Tempo ausgetauscht werden. Und es geht um die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg, die aller sportlichen Erfolge zum Trotz im Verein und in der Stadtgesellschaft immer noch nur eine Nebenrolle spielen. In Grethlein haben sie einen entschiedenen Unterstützer, der hofft, dass sich auch im Verein bald die Erkenntnis durchsetzt, dass der Fußball der Frauen ein Zukunftsmarkt ist, in dem man jetzt nicht den Anschluss verlieren darf. Außerdem erzählt Thomas Grethlein noch einen Witz.
#KonstantinKruse #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49558301YouTube: https://youtube.com/live/s0FDqvh_3xU ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
The Famous Sloping Pitch with Nick Hancock and Chris England
Nick and Chris discuss Champions League drama, England's new World Cup kit and - of course - some Oldham s***e. ——————————————— Every week after the main episode finishes, Nick and Chris carry on talking (they don't have much on) - but you can listen to that extra bonus content by subscribing to our offering at anotherslice.com/famousslopingpitch. For just £5 a month you'll get an ad-free version of the podcast every week PLUS a whole extra segment after the main show. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Deutschland steckt wirtschaftlich fest – und die Debatte dreht sich plötzlich um Teilzeit, Feiertage und „mehr arbeiten“. Lenkt das vom eigentlichen Problem ab oder trifft es einen wunden Punkt? Paul Ronzheimer spricht mit der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm über stagnierendes Wachstum, explodierende Sozialausgaben und eine Politik, die Reformen scheut.Grimm ist Mitglied im Sachverständigenrat und eine der schärfsten Analytikerinnen der deutschen Wirtschaftslage. Sie erklärt, warum die Arbeitszeitdebatte nur ein Nebenschauplatz ist, wo Deutschland international den Anschluss verliert - und warum ohne tiefgreifende Reformen ein gefährlicher Generationenkonflikt droht.Sind wir wirklich zu bequem - oder fehlt es an Mut in der Politik? Und was müsste jetzt passieren, damit Deutschland wirtschaftlich nicht weiter abrutscht?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Menschen, die in Armut leben, eine Drogensucht besiegt oder eine psychische Krise überstanden haben, verlieren oft den Anschluss. Der Verein LOGIN bringt sie zurück ins Miteinander – auch am Heiligen Abend. Gerlinde Petrić-Wallner hat den Verein besucht und mit Menschen gesprochen, die dadurch eines gefunden haben: ein neues Zuhause. Weitere INFOS:Verein LOGIN
Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hertha BSC gewinnt schon wieder nicht und muss in der Tabelle langsam abreißen lassen. Hält trotzdem noch den Anschluss: der Podcast.
#TobiasKnierim #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49554992YouTube: https://youtube.com/live/bQ-CXvMArdc ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
In dieser Folge des Venture AI Podcasts sprechen wir mit Leonard Schmedding über die kritische Lage von Europas KI-Strategie. Während der Kontinent über Ethik und Regulierung debattiert, droht er im globalen KI-Wettlauf den Anschluss zu verlieren. Wir beleuchten, warum "Haltung ohne technologische Kontrolle nicht schützt" und welche konkreten Schritte der europäische Mittelstand jetzt unternehmen muss, um nicht ins "digitale Steinzeitalter" zurückzufallen.Zu den ShownotesWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Bella ist neu in Berlin und hat dort noch keinen richtigen Anschluss gefunden. Sie fühlt sich manchmal einsam. Eine Kommunikationsexpertin erklärt, warum vor allem Jüngere dieses Gefühl kennen und an welchen Orten wir Freunde finden können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Bella, ist neu in Berlin und fühlt sich manchmal einsam Gesprächspartnerin: Dr. Pauline Kleinschlömer, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Gesprächspartnerin: Lili Vogelsang, Kommunikationsexpertin, Psychologie-Nerd, Autorin und sie hat ein Unternehmen gegründet, dass jungen Menschen helfen soll ihre sozialen Fähigkeiten zu trainieren Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Rudi, T., et al. (2024). Einsamkeit im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter angestiegen (FReDA-Policy Brief). Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenAll by myself: Wie wir lernen, allein zu seinEinsamkeit: Gefahr für Körper und Seele**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
#KonstantinKruse #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49551909YouTube: https://youtube.com/live/K9F1VMAtYMQ ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.church ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Pünktlich zur ersten Folge des neuen Jahres machen wir unserem Image als „fäkallastigster Podcast“ alle Ehre. Wir klären heute nämlich nicht nur die wichtige Frage, ob eigentlich Anus und After das selbe sind, sondern reden außerdem über die herzzerreißende OP an Lunas überlasteten Schließmuskel. Falls ihr jetzt verwirrt seid: Es handelt sich bei bei Luna um Julias Hund, nicht ihre Schwester. Die heißt Jana. Wieso enden in dieser Familie eigentlich alle Mitglieder mit -a? Naja, jedenfalls entscheiden wir heute, dass Quallen keine echten Tiere sind, sondern sogenannte „Wasserpilze“ (haben wir uns ausgedacht) und dazu gibt's auch noch ne gute Portion „Vaginalkunde“ mit Julia. Aber keine Sorge, irgendwann finden wir auch wieder Anschluss an gediegenere Themen und so quatschen wir heute darüber, was wir uns für's neue Jahr wünschen, welche alten Muster wir gern ablegen würden und wie wir uns unsere Zukunft in diesem Jahr so vorstellen. Um es kurz zu fassen: Eure Eso-Kacki-Mäuse schießen den Vogel heute mal wieder gehörig ab und geben euch nach 3 Wochen Pause genau das, was ihr jetzt braucht: Die volle Dröhnung „Die Nervigen“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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Die USA benötigen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, sagt Trump im Anschluss an die US-Operation in Venezuela. Die dänische Ministerpräsidentin verbittet sich die Besitzansprüche Trumps und warnt vor einem Ende der NATO. Merz und andere europäische Regierungschefs stellen sich hinter Dänemark.
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An Silvester sind Knallbonbons und Tischbomben sehr beliebt. Deshalb zeigt das Maus-Team, wie die eigentlich genau funktionieren: Die beiden Chemiker Sascha und Christian rühren im Labor eine explosive Mischung an, die dafür sorgt, dass das Knallbon knallt. Außerdem machen sie Watte mithilfe von Säure explosiv und beobachten im Anschluss, wie die das Tischfeuerwerk zum Explodieren bringt.