POPULARITY
Categories
Statt die Verkehrswende voranzutreiben, unterstützt der Tankrabatt fossile Mobilität. Gleichzeitig wird das Meer durch die Klimakrise immer heißer. Und heiß war auch der Sommer, auf den wir mit Jonas zurückschauen. Das alles in dieser Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 30. September 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSDu magst unser Team kreativ unterstützen? Dann bewirb Dich hier für das Social-Media-Team!Wir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Jonathan Auer und Linus Nolte (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Lisa Sagner
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Märkte schwanken zwischen KI, Tech-Aktien, Zinsentscheidungen und Inflationsängsten. Wie gehen Trader damit um und welche Chancen bietet der aktuelle Markt? „Wir freuen uns immer wieder über Impulse, sei es durch die Notenbanken oder auch die KI-Thematik“, sagt Tim Grüger. Anders als klassische Anleger seien Trader dabei nicht zwingend auf steigende Märkte angewiesen, so der Geschäftsführer von TF Daytrading aka TradingFreaks: „Das Besondere ist eben, dass wir nicht von steigenden Märkten abhängig sind.“ Kann man Trading lernen? Grüger ist überzeugt: „Das ist nichts, wo man schnell reich wird.“ Entscheidend seien vielmehr das Verständnis von Finanzprodukten, Risikomanagement und passende Strategien. Und dafür müsse man nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen: „Wenn du so 30 Minuten durchschnittlich am Tag Zeit hast, dann kannst du schon sehr viel machen.“ Auch die Community der TradingFreaks wächst: Aktuell gehören rund 2.400 Mitglieder dazu, 95 Prozent davon sind Einsteiger. Gleichzeitig plant das Unternehmen die Internationalisierung in englischsprachige Märkte. Wie Grüger auf DAX und US-Aktien blickt, warum die TradingFreaks vor allem liquide US-Aktien wie Tesla, Nvidia und Apple handeln und welche Chancen er für die Märkte bis zum Jahresende sieht – alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://tradingfreaks.com
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Gold, Silber und strategische Metalle. „Das Thema Edelmetalle scheint auch bei den Messebesuchern der Finance26 sehr in den Köpfen zu sein und das Interesse ist da“, sagt Tino Leukhardt. Für ihn kommt es dabei weniger auf kurzfristige Kursbewegungen an: „Es sind vielmehr die Fakten, die hinter Gold stehen, nicht der Preis.“ Neben Gold und Silber geht es im Gespräch auch um strategische Metalle wie Rhenium, Neodym und Dysprosiumoxid. Der Geschäftsführer der Metallorum GmbH erklärt, warum diese Metalle angesichts von Exportrestriktionen und steigender industrieller Nachfrage interessant sind – aber auch erhebliche Risiken mit sich bringen: „Das sind natürlich dann schon echte Achterbahnfahrten, die da mit dabei sein können.“ Bei Silber sieht er weiterhin Potenzial: „Der kleine Bruder, Silber, ist aktuell und auch schon länger das interessantere Metall.“ Seine Prognose: „Das Potenzial liegt immer noch irgendwo bei hundert Dollar die Unze aus meiner Sicht auch noch in diesem Jahr.“ Auch beim Goldpreis erwartet Leukhardt wieder steigende Kurse: „Ich hoffe, dass wir irgendwo bei 4.000 bis 4.500 Dollar liegen am Ende des Jahres.“ Gleichzeitig betont er, dass Anleger die hohe Volatilität bei Silber und strategischen Metallen aushalten müssen. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://metallorum.de
In dieser Episode sprechen Dani und Nora darüber, warum Podcasts aus der modernen Unternehmenskommunikation kaum mehr wegzudenken sind. Gerade in einer Zeit, in der KI-generierter Content innerhalb weniger Minuten entsteht und täglich unzählige Inhalte um unsere Aufmerksamkeit kämpfen, wird eine Frage immer wichtiger: Wie schaffen es Unternehmen, mit ihren Inhalten noch wirklich bei Menschen anzukommen? Wir zeigen, warum Podcasts genau hier ihre Stärke ausspielen. Echte Stimmen transportieren Persönlichkeit, Emotion sowie Begeisterung und schaffen dadurch Nähe und Vertrauen. Gleichzeitig ermöglichen Podcasts Unternehmen, ihre Zielgruppe über einen längeren Zeitraum zu erreichen und Inhalte genau dort zugänglich zu machen, wo andere Medien oft keinen Platz finden: beim Autofahren, Spazierengehen, Sport oder Kochen.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ blicken wir auf einen turbulenten Start in den Jahresendspurt. Der Fear-&-Greed-Index bleibt bei Fear, die deutschen Gasspeicher liegen bei nur 58 % und der Ölpreis bewegt sich weiterhin um die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Gleichzeitig sorgen steigende Erzeuger- und Importpreise für zusätzlichen Inflationsdruck.
Geschätzte 100 Milliarden Euro investiert Marokko in eine moderne Infrastruktur. Gleichzeitig überlegt sich eine Mehrheit der jungen Menschen auszuwandern. Kaum ein Land in Afrika hat sich in den vergangenen Jahren so stark verändert wie Marokko mit seinen 38 Millionen Einwohnern. Zum Positiven? Ja, sagen viele. Marokko wird im Hochgeschwindigkeitstempo ein Land mit modernster Infrastruktur. „Höher, grösser, schneller“ scheint das Motto zu lauten: In der Westsahara soll bis 2028 Afrikas grösster Atlantikhafen entstehen. Der schnellste Hochgeschwindigkeitszug des Kontinents verbindet Tanger, Rabat und Casablanca. 2030 soll die Fußball WM auch in Marokko stattfinden, unter anderem im grössten Stadion der Welt mit 115 000 Sitzplätzen. Die Ballungsräume boomen, doch die ländlichen Gebiete bleiben abgehängt. Im vergangenen Jahr protestierte die Gen Z für bessere Bildung, 5000 Menschen wurden verhaftet, viele sitzen noch immer im Gefängnis. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 30 Prozent. Zehntausende versuchten im vergangenen Juli über die spanische Enklave Ceuta in die EU zu fliehen. Eine Mehrheit der Jungen möchte laut Umfragen das Land verlassen. Daran hat auch die kürzliche Parlamentswahl nichts geändert. Die Wahlbeteiligung war historisch tief. Das Vertrauen fehlt. Marokko bleibt ein Land der zwei Geschwindigkeiten.
Die Linkspartei Berlin feiert einen historischen Wahlsieg. Doch der Weg in eine Regierungskoalition mit SPD und Grünen wird von massiven Vorwürfen überschattet: Es geht um Antisemitismus und eine gefährliche Nähe zu kriminellen Clans. Im Zentrum der Kritik steht unter anderem Ferhat Kocak, der durch Verbindungen ins radikale Palästina-Milieu auffällt. Gleichzeitig verändert ein massiver Zustrom junger Aktivisten die Partei fundamental. NZZ-Redaktor Nathan Giwerzew war bei der Wahlparty der Linken in Neukölln dabei, erzählt von seinen Eindrücken und analysiert die Haltung der Berliner Parteien. Gast: Nathan Giwerzew, NZZ-Redaktor in Berlin Host: Alice Grosjean Produktion: Vera Pache Redaktion: Lillybelle Eisele Copyright Foto: Mike Schmidt / Imago Nathans Analyse findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/berlins-linkspartei-im-distanzierungsfieber-so-umwirbt-sie-spd-und-gruene-ld.10025040). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Ende der 1980er-Jahre verdrängte Nike Adidas von der Spitze und entwickelte sich zum weltweit führenden Sportartikelhersteller. Mit grossen Athletinnen und Athleten, ikonischen Produkten und aufwendigen Werbekampagnen gelang es dem Unternehmen, Sport und Popkultur miteinander zu verbinden.Doch in den vergangenen Jahren geriet ihr Erfolgsmodell ins Wanken. Nike überschätzte seine Marktposition, traf strategische Fehlentscheide und verlor wichtige Partnerschaften – unter anderem mit Roger Federer. Gleichzeitig haben sich neue Konkurrenten etabliert. Besonders der Schweizer Laufschuhhersteller On konnte in den vergangenen Jahren stark wachsen.Was hat Nike falsch gemacht? Warum ist der Sportartikelmarkt heute so hart umkämpft? Und wie gefährlich wird On den führenden Konkurrenten?Wirtschaftsredaktorin Nelly Keusch hat die Entwicklung von Nike analysiert. In einer neuen Folge von «Apropos», dem täglichen Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung, spricht sie über den Niedergang der einst coolsten Sportmarke der Welt.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Informationen zum Absturz von Nike: Nike: Der Sportriese verlor seine Coolness, On greift anOn mit Mbappé: Laufschuhfirma steigt ins Fussball-GeschäftOn: Umsatz auf 5,6 Milliarden verdoppeln mit Mbappé Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mehr als sechs Jahre, über 170 Veröffentlichungen und inzwischen mehr als 3,5 Millionen Downloads: Zeit für einen Blick hinter die Kulissen von Epochentrotter. Katharina und Marvin sprechen über die Entwicklung des Projekts, eine treue Community, Live-Auftritte, Kooperationen und Freundschaften, die durch die gemeinsame Leidenschaft für Geschichte entstanden sind. Gleichzeitig hat sich seit den Anfängen vieles verändert – beruflich, persönlich und rund um das Projekt selbst. Ein Rückblick auf prägende Jahre und ein Ausblick darauf, was Epochentrotter in Zukunft ausmachen soll.Alle Infos zum Live-Podcast am 15. Oktober 2026 unter www.landesmuseum.de/kalenderUnterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalEpochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wohnraum in Berlin ist klapp. Gleichzeitig stehen in der Stadt so viele Büros leer wie lange nicht. Warum also nicht Wohnungen daraus machen? Die Idee klingt einfach. Aber wie realistisch ist sie tatsächlich? Von Efthymis Angeloudis
In dieser Folge ist Caroline Ferreira Santos Philipp zu Gast – Fünffachmama, Autorin und bekannt durch „Triplets of Hamburg“. Caro spricht darüber, wie sich ihr Leben mit fünf Kindern verändert hat, warum sie heute viel gelassener mit sich selbst ist und wie sehr ihre eigene Mutter sie geprägt hat. Sie erzählt von ihrer Kindheit, von ihrer portugiesischen Familie und davon, wie ihre Mama für sie bis heute ein echter Fels in der Brandung ist. Gleichzeitig geht es um Caros eigenen Weg ins Muttersein: Sie wurde vergleichsweise spät Mama, hatte lange mit Unsicherheiten zu kämpfen und beschreibt, wie sie mit jedem Kind mehr bei sich selbst angekommen ist. Natürlich geht es auch um den echten Familienalltag mit fünf Kindern, um Partnerschaft, fehlende Paarzeit, Reisen mit Drillingen und die Frage, wie viel Selbstfürsorge überhaupt noch Platz hat. Caro spricht offen über Grenzen, darüber, warum sie früher kaum Nein sagen konnte, und weshalb sie heute immer mehr lernt, sich selbst ernst zu nehmen. Auch ihr Leben auf Instagram spielt eine Rolle: Caro erklärt, warum sie ihren Alltag so ungefiltert zeigt, wie sie mit Kritik umgeht und weshalb sie ihre Kinder künftig immer weniger öffentlich zeigen möchte. Eine Folge über Mutterschaft ohne Perfektionsanspruch, über Familie, Vertrauen, Fehler, Selbstliebe – und darüber, dass man viel mehr schafft, als man sich selbst manchmal zutraut. Caro Philipp Triplets of Hamburg / (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/triplets_of_hamburg/?hl=de Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am 11. September war Tag der Wohnungslosen. Zu diesem Anlass rief das Bündnis “Solidarität statt Ausgrenzung” zur Demonstration auf. Der Beitrag verbindet Auszüge aus Redebeiträgen mit Interviewpassagen und ergänzenden Erklärungen, um die Situation in Hamburg zu beleuchten. Obwohl die Stadt das abstrakte Ziel formuliert hat, Obdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 abzuschaffen, zielen konkrete Maßnahmen auf Verdrängung ab. Seit November 2025 verbindet die “Koordinierungsstelle für ausländische Straftäter und besonders auffällige Ordnungsstörer” (KOSTARS) etablierte ordnungspolitische Praktiken zudem mit Abschiebepolitik. Gleichzeitig wurden der aufsuchenden Sozialarbeit in Hamburg Mitte sämtliche Mittel gekürzt. Aber es gibt Handlungsmöglichkeiten: Im Oktober 2026 wird das Bündnis eine Petition übergeben, die u.a. die Ratifizierung des Rechts auf Wohnen und eine flächendeckende Housing-First-Politik fordert.
Warum schreibt man mit 30 ein Buch über Führung, und das auch noch zusammen mit dem eigenen Vater, der 61 ist? In drei Wochen erscheint unser gemeinsames Buch "Wir müssen über Führung reden", und wir wollten vorher noch einmal in Ruhe darüber sprechen, warum wir uns auf dieses Projekt eingelassen haben und was in den vergangenen Monaten mit uns beiden passiert ist. Für Oskar lag ein Grund auf der Hand. Bei kaum einem Thema hat er in den letzten Jahren so viel von Michael gelernt wie bei Führung. Gleichzeitig arbeitet er heute in einer Welt, die sich durch KI in einem Tempo verändert, das auch für Michael neu ist. Michael erinnert sich an einen Tag im Auto, kurz nachdem ChatGPT veröffentlicht wurde. Oskar saß neben ihm und hat mit KI gefühlt „100 Jobs in sechs Stunden“ erledigt. Für Michael war das ein besonderer Moment. „Da merkte ich: Jetzt ist mein Sohn in einem Alter, in dem ich richtig viel von ihm lernen kann.“ Aus diesem Moment ist die Idee zu unserem Buch entstanden. Auf der einen Seite stehen 30 Jahre mehr Führungserfahrung, auf der anderen ein anderer Blick auf KI, Technologie und die Arbeitswelt. Und dazwischen zwei Menschen, die ihre eigene Perspektive immer wieder infrage stellen wollen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum gute Führung für Michael immer mehr mit Fragen und Zuhören zu tun hat und warum Oskar sich „Mehr zuhören“ auf die erste Seite seines Journals geschrieben hat. Wir reden darüber, was analoges Arbeiten und Journaling in einer Arbeitswelt bedeuten, die so stark von KI geprägt ist, wie Konflikte beim Schreiben unsere Zusammenarbeit verändert haben und warum Michael die Projektleitung für das Buch an Oskar abgegeben hat. Und natürlich auch darüber, warum man mit 61 noch genauso wachsen kann wie mit 30. Das gemeinsame Schreiben hat auch etwas mit unserer Beziehung gemacht. Michael hat erlebt, wie Oskar heute Projekte führt, und Oskar konnte viele Erfahrungen seines Vaters noch einmal neu einordnen. Aus Vater und Sohn wurden in diesen Monaten immer mehr auch zwei Kollegen auf Augenhöhe. Was wir aus diesem Gespräch mitnehmen? Wir glauben, dass Generationen besonders viel voneinander lernen können, wenn beide bereit sind, mal Schüler und mal Lehrer zu sein. Gute Führung beginnt für uns oft mit einer guten Frage und der Bereitschaft, die Antwort auch wirklich hören zu wollen. Erfahrung bleibt wertvoll, und neue Perspektiven machen sie noch wertvoller. Wachstum hat außerdem kein Verfallsdatum. Michael sagt über sich selbst, dass er in den vergangenen zehn Jahren mehr gewachsen ist als je zuvor. Und die gemeinsame Arbeit an etwas Großem kann auch eine persönliche Beziehung verändern. Unser Buch Wir müssen über Führung reden erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Du kannst es schon jetzt bei der Buchhandlung deines Vertrauens, direkt beim Verlag oder überall dort vorbestellen, wo es Bücher gibt. Und jetzt sind wir neugierig. Was hast du von einer anderen Generation gelernt? Und mit wem würdest du gerne einmal ein gemeinsames Projekt starten? Schreib uns in die Kommentare, schick uns deine Gedanken und gerne auch Ideen für kommende Folgen. Und wenn dir Zoomer meets Boomer gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung mit fünf Sternen.
Abonniere jetzt meinen Telegram Kanal für unzensierte News und verbotenes Heilwissen:
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Läden, geschlossene Bankfilialen: Im ländlichen Raum bricht die Nahversorgung weg. Statt klassischem Tante-Emma-Laden setzt „Tante Enso“ auf einen genossenschaftlich organisierten Smart Store: Ein Dorfladen, der 24/7 per Zugangscode offen ist, mit zentraler Logistik, schlanken Strukturen und Fokus auf lokale Produkte. Bürger zeichnen Genossenschaftsanteile ab 100 Euro, sichern vorab die Nachfrage und holen den Supermarkt zurück ins Dorf. In bestehenden, günstigen Bestandsimmobilien, oft früheren Filialen von Tegut.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach diskutieren, wie dieses Modell Nahversorgung, Treffpunktfunktion und Dorfleben verbindet, welche Rolle Kommunen, Fördergelder und Medienpartner spielen und warum zu viel Regulierung Eigeninitiative abwürgt. Gleichzeitig schauen sie kritisch auf die schnelle Expansion durch die Übernahme größerer Tegut-Märkte: Wo endet der smarte Dorfladen und wo beginnt das betriebswirtschaftliche Risiko? Wird Tante Enso zum tragfähigen Prototyp für eine neue, bürgergetragene Infrastruktur im ländlichen Raum oder laden wir engagierten Dörfern Aufgaben auf, die eigentlich der Staat schultern müsste? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anlässlich des Internationalen Tag des Podcasts am 30. September drehen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg im Sachsen-Anhalt Podcast den Spieß um und rücken ihre eigene Arbeit in den Mittelpunkt. Mit zehn abgeschlossenen Staffeln und hunderten aufgenommenen Folgen schauen die Macher zurück auf jahrelange Recherchen, eiskalte Mutproben und überraschende Begegnungen abseits der Mikrofone.Was als experimenteller Versuch begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer etablierten Audio-Plattform für das gesamte Bundesland. Das Format zeichnet sich durch seine Flexibilität aus: Statt starrer Zeitvorgaben bekommen Themen und Persönlichkeiten den Raum, den sie für eine authentische Erzählung benötigen. Die Bandbreite reicht dabei von politischer Berichterstattung im Vorfeld von Wahlen über regionale Kulturveranstaltungen wie den Dessauer Weihnachtszirkus bis hin zu kulinarischen Entdeckungsreisen.Der Weg zu einer fertigen Episode erfordert jedoch weit mehr als das bloße Einsprechen der Aufnahmen. Vorgespräche, organisatorischer Aufwand und langwierige Terminabstimmungen gehören ebenso zum Produktionsalltag wie das plötzliche Absagen von Interviewanfragen. Gleichzeitig eröffnen die Produktionen vor Ort immer wieder unvorhersehbare Momente – sei es das Selbstexperiment beim Eisbaden im vier Grad kalten Kühnauer See bei Dessau oder ungeplante Begegnungen mit Prominenten.Neben dem Hauptformat wird der Blick auch auf die vielfältige Podcast-Landschaft in Mitteldeutschland gerichtet. Formate aus den Bereichen True Crime, regionaler Sport, Karneval sowie lokale Städte-Podcasts zeigen, wie unterschiedlich Geschichten aus der Region aufbereitet werden können.Für die Zukunft setzt das Team weiterhin auf Nähe zu den Menschen vor Ort und lädt das Publikum dazu ein, eigene Themenvorschläge einzubringen. Auch wenn die Erscheinungsweise in den kommenden Monaten vorübergehend etwas ruhiger gestaltet wird, bleibt der Anspruch bestehen, die vielen unentdeckten Seiten des Bundeslandes hörbar zu machen.—-00:00 – Intro & Mutproben: Was bisher geschah 00:37 – Spezialfolge zum Internationalen Podcast-Tag 01:40 – Die Anfänge: Vom Experiment zum Dauerläufer 03:47 – Vielfalt in Sachsen-Anhalt: Geschichten & Kulinarik 05:13 – Eiskalte Reportagen: Eisbaden im Kühnauer See 06:26 – Karneval, Promis & überraschende Begegnungen 11:41 – Podcast vs. klassische Medien: Geschichten Zeit geben 15:34 – Blick hinter die Kulissen: Vorbereitung, Absagen & Ghosting 17:33 – Polit-Interviews & Feedback aus der Community 20:09 – Regionale Empfehlungen: True Crime, Fußball & Lokales 26:35 – Unverfälschte Gespräche & Der Umgang mit Kritik 31:43 – Ausblick: So geht es mit dem Sachsen-Anhalt-Podcast weiter 32:46 – Schnellfragerunde: Wer macht was hinter dem Mikrofon?
Macht die bevorstehende MDR-Revision die Medical Device Regulation tatsächlich zu einer besseren Regulierung? Kaum eine Frage wird derzeit in der Medizintechnikbranche intensiver diskutiert. Gleichzeitig entsteht häufig der Eindruck, Hersteller und Benannte Stellen stünden sich in dieser Debatte unversöhnlich gegenüber. Dabei lohnt sich ein genauerer Blick: Beide Seiten tragen Verantwortung für dasselbe Ziel – sichere Medizinprodukte auf den Markt zu bringen und eine verlässliche Versorgung von Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. In dieser Folge von MedTalk ON AIR spricht Julia Steckeler mit Ralf Klein, Geschäftsführer der radimed GmbH, und Markus Gratzfeld, Vice President Medical Device International bei der TÜV NORD CERT GmbH, über die Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Benannten Stellen. Im Mittelpunkt stehen die unterschiedlichen Perspektiven auf den regulatorischen Alltag, Kommunikation und Transparenz, die Auslegung von Anforderungen sowie die Frage, wie mehr Harmonisierung gelingen kann. Darüber hinaus diskutieren die Gäste aktuelle Vorschläge zur MDR-Revision: von Sampling und Periodic Reviews über die bessere Nutzung bereits vorhandener Evidenz bis hin zum Umgang mit unangekündigten Audits. Weil es besonders viel zu besprechen gab, erscheint das Gespräch in zwei Folgen.
Geschätzte 100 Milliarden Euro investiert Marokko in eine moderne Infrastruktur. Gleichzeitig überlegt sich eine Mehrheit der jungen Menschen auszuwandern. Kaum ein Land in Afrika hat sich in den vergangenen Jahren so stark verändert wie Marokko mit seinen 38 Millionen Einwohnern. Zum Positiven? Ja, sagen viele. Marokko wird im Hochgeschwindigkeitstempo ein Land mit modernster Infrastruktur. „Höher, grösser, schneller“ scheint das Motto zu lauten: In der Westsahara soll bis 2028 Afrikas grösster Atlantikhafen entstehen. Der schnellste Hochgeschwindigkeitszug des Kontinents verbindet Tanger, Rabat und Casablanca. 2030 soll die Fußball WM auch in Marokko stattfinden, unter anderem im grössten Stadion der Welt mit 115 000 Sitzplätzen. Die Ballungsräume boomen, doch die ländlichen Gebiete bleiben abgehängt. Im vergangenen Jahr protestierte die Gen Z für bessere Bildung, 5000 Menschen wurden verhaftet, viele sitzen noch immer im Gefängnis. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 30 Prozent. Zehntausende versuchten im vergangenen Juli über die spanische Enklave Ceuta in die EU zu fliehen. Eine Mehrheit der Jungen möchte laut Umfragen das Land verlassen. Daran hat auch die kürzliche Parlamentswahl nichts geändert. Die Wahlbeteiligung war historisch tief. Das Vertrauen fehlt. Marokko bleibt ein Land der zwei Geschwindigkeiten.
Wie schafft es ein Mensch, Professor, CEO, Institutsvorstand und Beirat zu sein – und dabei noch eine Fischzucht aufzubauen? Diese Frage stand am Anfang unseres Gesprächs. Die Antwort, die Claus Nesensohn darauf gibt, ist keine Frage der Zeit. Es ist eine Frage des Mindsets. In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Claus Nesensohn – Professor für Lean Construction, CEO von refine Projects AG, einem der führenden Lean-Beratungsunternehmen im DACH-Raum, und Vorstandsvorsitzender des Swiss Lean Construction Institute – über seinen außergewöhnlichen Weg. Vom Zimmermann im Allgäu mit einem schlechten Hauptschulabschluss bis zur Doktorarbeit in Liverpool. Vom Gesellen, der am Freitag seine Baustelle nicht dorthin brachte, wo er sie haben wollte, bis zum Mann, der heute über 100.000 Menschen in der Baubranche erreicht hat. Claus ist jemand, dem Stillstand körperlich wehtut. Wer ihm zuhört, versteht schnell: Es geht ihm nicht um Beschäftigung. Es geht ihm um Wirkung. In dieser Folge sprechen wir darüber, • warum Claus als Zimmermann erkannte, dass irgendetwas im System nicht stimmt, • was ihn vom Handwerk über den Bautechniker bis zur Doktorarbeit in England getrieben hat, • wie er mit dem Spannungsfeld zwischen Motivation und Demotivation umgeht, wenn sich eine Branche so langsam bewegt, • warum er Lean nicht als Werkzeugkasten, sondern als Philosophie versteht, • wie er es schafft, auf so vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen – und dabei trotzdem klar zu bleiben, • und was sein persönliches Warum ist, das ihn jeden Morgen aus dem Bett treibt. Eine Folge für alle, die in der Baubranche mehr wollen – und sich fragen, wie andere das schaffen. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com Mehr zu Claus Nesensohn: ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://de.linkedin.com/in/claus-nesensohn-refine) ➡ Hier erreichst du mich [refine Projects AG](https://refine.team)
Der DAX verliert 0,8%. Hohe Inflation und starke US-Daten bremsen die Börse. Gleichzeitig fällt die US-PCE-Inflation niedriger als erwartet. HPE gewinnt nach einem KI-Großauftrag fast 7%. BMW verschlankt seine Führungsstrukturen. Die Rohölexporte am Persischen Golf normalisieren sich. Dazu sechs Interviews: Lothar Koch sieht die Stimmung kippen. Benz spricht über steigende Geldpreise. Daniel Saurenz erklärt Zertifikate. Dennin setzt auf Silberminen. Klude macht den Börsen-TÜV. Cueni zieht Bilanz.
KI verändert die Customer Journey grundlegend: Aus Suchergebnissen werden Antworten, aus Antworten Empfehlungen und aus Empfehlungen zunehmend konkrete Aktionen. Damit reicht es für Unternehmen nicht mehr aus, bei Google gut zu ranken. Marken, Produkte und Leistungen müssen von KI-Systemen gefunden, verstanden und als relevant eingeordnet werden. Gleichzeitig gewinnen strukturierte, aktuelle Daten und technische Schnittstellen an Bedeutung, wenn KI-Agenten künftig nicht nur informieren, sondern Entscheidungen vorbereiten oder Handlungen ausführen. Das Webinar zeigt, wie SEO, GEO und Agentic Commerce zusammenspielen, welche Anforderungen daraus für Content, Produkt- und Unternehmensdaten entstehen und wie Unternehmen ihre bestehende digitale Infrastruktur darauf vorbereiten können. Praxisbeispiele zeigen, welche Rolle technische SEO-Grundlagen, Entitäten, strukturierte Daten, Feeds, APIs und KI-gestützte Automatisierung dabei spielen. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Wie sich die Customer Journey durch KI von der klassischen Suche über KI-Empfehlungen bis hin zu agentischen Handlungen verändert. - Warum SEO das Fundament bleibt, GEO aber zusätzliche Anforderungen an Inhalte, Entitäten, Vertrauen und Maschinenlesbarkeit stellt. - Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Marken, Produkte und Leistungen von KI-Systemen gefunden, verstanden und empfohlen werden können. - Warum Produkt-, Leistungs- und Unternehmensdaten im Agentic Commerce zum Wettbewerbsfaktor werden und welche Rolle strukturierte Daten, Feeds und APIs dabei spielen. - Wie Unternehmen ihren aktuellen Reifegrad einschätzen und konkrete Maßnahmen für mehr AI Readiness priorisieren können. Zielgruppe: - CMOs, Marketingleitungen und Digital-Verantwortliche, die SEO, Content und KI strategisch weiterentwickeln möchten. - E-Commerce-Leitungen und Digital-Commerce-Verantwortliche, für die Produktdaten, Feeds, PIM-/Shop-Systeme und zukünftige agentische Kaufprozesse relevant sind. - Digital-, Data- und Transformation-Verantwortliche, die Marketing-, Content- und Commerce-Prozesse stärker automatisieren und bestehende Systeme mit KI verbinden möchten. - Unternehmen mit umfangreichen Websites, Produktportfolios, Standorten oder Content-Beständen, bei denen Skalierung und Automatisierung über manuelle Einzelmaßnahmen hinausgehen müssen.
Missbrauch in Betreuungseinrichtungen bleibt statistisch im Dunkeln. Gleichzeitig steigt die Zahl der von sexualisierter Gewalt betroffenen Kinder und Jugendlichen. Immerhin: Es gibt vielversprechende Ansätze zur Prävention. Babila, Susanne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Krankenkassenprämien steigen 2027 im Durchschnitt um fünf Prozent. Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider spricht von einem guten System, das aber auch etwas kostet. Was treibt die Prämien weiter nach oben und was unternimmt der Bund gegen die steigende Belastung? Weitere Themen: Die 87-jährige Maricarmen Abascal ist zum Symbol der spanischen Wohnungskrise geworden. Nach ihrer Zwangsräumung gab es in Madrid grosse Proteste. Nun darf sie in ihre Wohnung zurück, doch der Ärger über den überhitzten Wohnungsmarkt bleibt. Was macht Spaniens Wohnungskrise besonders? Das KI-Unternehmen Anthropic will an die Börse und strebt einen Firmenwert von über zwei Billionen Dollar an. Gleichzeitig macht es Milliardenverluste und warnt vor der eigenen Technologie. Wie passt das zusammen? Eine Analyse.
Jedes zweite Kind zwischen vier und sieben Jahren wird von den Eltern in den Kindergarten oder zur Schule begleitet. Das sind zehn Prozent mehr als vor zehn Jahren. Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Angst der Eltern. Oder der Schulweg ist schlicht zu lang.Viele Gemeinden stören sich insbesondere an Elterntaxis. Weil sie den Verkehr vor Schulen behindern und andere Kinder gefährden können. Gleichzeitig warnen Erziehungsexperten vor der ständigen Begleitung durch Eltern – sie könnte die Entwicklung der Kinder nachhaltig beeinflussen.Welche konkreten Folgen hat das für Kinder? Warum nehmen Elterntaxis zu? Wovor sorgen sich die Eltern genau? Und wovor die Kinder?Diesen Fragen ist Inlandredaktorin Claudia Blumer nachgegangen. Dafür hat sie auch mit mehreren Psychologinnen und Pädagogen gesprochen. Was sie in diesen Gesprächen erfahren hat und wie die Schweiz bei Elterntaxis und Schulweg-Begleitung im internationalen Vergleich abschneidet, erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky Wechsler Der Text zur Folge zum Nachlesen: «Kinder, die allein zur Schule gehen, sind gesünder»Mehr zur Elterntaxi-Debatte:Elterntaxis sorgen im ganzen Kanton Zürich für Chaos und GefahrHalteverbot gegen Elterntaxis – Rekurse bremsen EinführungGemeinde greift gegen Elterntaxis vor den Schulhäusern durch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Wall Street startet kaum verändert in den Tag. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen pausieren bei 5,22 Prozent, Brent bei etwa 105 US-Dollar. Gleichzeitig bleiben die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und Iran widersprüchlich. Von „konstruktiven“ Verhandlungen ist die Rede, ein diplomatischer Durchbruch zeichnet sich aber bislang nicht ab. Im Mittelpunkt steht heute erneut Künstliche Intelligenz. Beim OpenAI Entwickler-Tag wird ein eigener persönlicher KI-Agent erwartet, der direkt mit Meta‘s Muse konkurrieren könnte. Gleichzeitig hat OpenAI die Veröffentlichung von Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken gestoppt. Erstmals hält damit ein führendes KI-Labor ein größeres Modell öffentlich aus Sicherheitsgründen zurück. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt Anthropic. In dem noch nicht veröffentlichten Börsenprospekt werden langfristige Verpflichtungen für Cloud, Rechenleistung und Infrastruktur von insgesamt 518 Milliarden US-Dollar genannt. Advanced Micro Devices kauft zudem Fei-Fei Lis World Labs für 8,2 Milliarden US-Dollar und baut damit selbst Know-how bei KI-Modellen auf. Das Oura den Börsengang wegen des unsicheren Umfelds vertagt, könnte als schlechtes Omen für den IPO von Anthropic gesehen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Transparenz, faire Preisbildung und direkter Börsenhandel: tradegate.direct steht für Börsenhandel über die regulierte Exchange – hinter dem Angebot steht eine Vollbank mit langjähriger Erfahrung. Mehr unter https://bit.ly/WallStreetTradegatedirectOktober ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Die Wall Street startet kaum verändert in den Tag. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen pausieren bei 5,22 Prozent, Brent bei etwa 105 US-Dollar. Gleichzeitig bleiben die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und Iran widersprüchlich. Von „konstruktiven“ Verhandlungen ist die Rede, ein diplomatischer Durchbruch zeichnet sich aber bislang nicht ab. Im Mittelpunkt steht heute erneut Künstliche Intelligenz. Beim OpenAI Entwickler-Tag wird ein eigener persönlicher KI-Agent erwartet, der direkt mit Meta‘s Muse konkurrieren könnte. Gleichzeitig hat OpenAI die Veröffentlichung von Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken gestoppt. Erstmals hält damit ein führendes KI-Labor ein größeres Modell öffentlich aus Sicherheitsgründen zurück. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt Anthropic. In dem noch nicht veröffentlichten Börsenprospekt werden langfristige Verpflichtungen für Cloud, Rechenleistung und Infrastruktur von insgesamt 518 Milliarden US-Dollar genannt. Advanced Micro Devices kauft zudem Fei-Fei Lis World Labs für 8,2 Milliarden US-Dollar und baut damit selbst Know-how bei KI-Modellen auf. Das Oura den Börsengang wegen des unsicheren Umfelds vertagt, könnte als schlechtes Omen für den IPO von Anthropic gesehen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Cardinals stehen bei 1–2 – und trotzdem fällt das Fazit nach der 30:36-Niederlage gegen die San Francisco 49ers nicht nur negativ aus.Joshua und Lukas nehmen das NFC-West-Duell noch einmal genau unter die Lupe: Wo hakt es bei den Cardinals aktuell? Welche Fehler und Baustellen verhindern den nächsten Schritt – und warum gelingt es Arizona trotz guter Phasen immer wieder nicht, solche engen Spiele nach Hause zu bringen?Gleichzeitig gibt es auch einige Lichtblicke. Jeremiyah Love zeigte bei seinem NFL-Debüt eindrucksvoll, warum die Cardinals ihn an dritter Stelle des Drafts ausgewählt haben. Auch Michael Wilson und die Offense konnten gegen San Francisco deutlich mehr Akzente setzen. Doch reichen diese individuellen Leistungen aus, um die Probleme des Teams zu kaschieren?Außerdem richten Joshua und Lukas den Blick bereits nach vorne: In Week 4 geht es zu den New York Giants, die mit einer Bilanz von 2–1 in das Duell gehen. Was erwartet die Cardinals in New York? Wo liegen die Chancen – und was muss sich ändern, damit Arizona endlich wieder einen Sieg einfährt?Die große Frage in Episode 42: Sind die Cardinals trotz 1–2 auf dem richtigen Weg – oder muss jetzt dringend etwas passieren? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Europäische Geheimdienste warnen vor einer weiteren Eskalation mit Russland. Gleichzeitig ist Russlands hybride Kriegsführung gegen Europa längst Realität: Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und Drohnenvorfälle beschäftigen die Sicherheitsbehörden. Doch wie realistisch ist die Gefahr einer militärischen Eskalation? Wie weit könnte Moskau gehen – und wie gut ist Europa darauf vorbereitet? Für Gesprächsstoff sorgen neue diplomatische Signale: Bundesaußenminister Johann Wadephul traf am Rande der UN-Generaldebatte in New York auf die Ukraine seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow und die USA haben Wladimir Putin zudem zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Andreas Kynast analysieren die aktuelle Sicherheitslage, die Strategie Moskaus und die Rolle von USA und China – und fragen, welche Möglichkeiten für Verhandlungen mit Russland bleiben. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, 28.09.2026 um 17:30 Uhr. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen und Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiter ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Märkte bleiben angespannt: Geopolitik, hohe Energiepreise, Zinsen und die Entwicklungen an den US-Tech-Märkten sorgen für Bewegung. Auf der neuen Finance26 in Frankfurt sprechen Jens Chrzanowski, Deutschlandchef von XTB, und XTB-Marktanalyst Jens Klatt über die aktuellen Chancen und Risiken für Anleger und Trader. „Geopolitik ist nicht nur was für Politiker, sondern auch für Anleger und Investoren“, sagt Jens Chrzanowski. Besonders Rohstoffe wie Öl, Gas und Gold stehen im Fokus. Gleichzeitig richtet sich der Blick vieler Trader auf die USA und den KI-Sektor. Jens Klatt sieht trotz der Zinssorgen weiteres Potenzial für die US-Märkte: „Ich glaube, dass das noch nicht das Ende für das Jahr 2026 war.“ Auch bei Kryptowährungen ist er optimistisch: „Die Vorzeichen da sind ziemlich, ziemlich gut für Krypto.“ Und wie geht es mit dem DAX weiter? Chrzanowski erwartet ein stabiles Jahresende: „Ich glaub schon, dass der DAX sich gut halten wird.“ Klatt ergänzt: „Ich glaube, wir haben einen sehr guten realistischen Jahresschluss über 26.000. Also so weit würde ich mich schon aus dem Fenster lehnen.“ Alle Details im Gespräch mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Finance26 in Frankfurt und auf https://www.xtb.de
Paul Ronzheimer und Filipp Piatov sprechen über die neuen Spannungen zwischen Union und SPD. Nach dem Streit über Rente und Steuern sorgt nun auch die Pflegereform für Konflikte. Gleichzeitig gehen CDU-Ministerpräsidenten zunehmend auf Distanz zu Merz. Paul berichtet von einer „Trendumkehr“ innerhalb der Partei und erklärt, warum die Entwicklung für den Kanzler gefährlich werden könnte.
Basler Ballert wird präsentiert von Tipico Sportwetten. Neukundenangebote unter https://bit.ly/Basler_Ballert . Sicherheitshinweis: 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiko | Hilfe unter www.buwei.de Jürgen Klopp wartet nach seinen ersten beiden Spielen weiter auf den ersten Sieg – und Mario Basler findet nach dem 0:1 gegen Griechenland deutliche Worte. Besonders Joshua Kimmich bekommt sein Fett weg. Basler hält den DFB-Kapitän nicht für einen Weltklassespieler und kritisiert das langsame deutsche Spiel. Gleichzeitig warnt er davor, von Klopps zahlreichen jungen Spielern zu schnell zu viel zu erwarten. Die wichtigsten Themen der Folge: Baslers Abrechnung mit Joshua Kimmich: „Kein Weltklasse-Spieler“ Deutschland nach dem 0:1 gegen Griechenland Jürgen Klopp weiterhin ohne Sieg Baslers bitteres DFB-Urteil: „Wir sind nur noch Mittelmaß“ Zu langsamer Spielaufbau und zu wenig Tempo in der Offensive 44 Spieler im DFB-Test: Wer schafft es dauerhaft in Klopps Kader? Kritik an einigen jungen Nationalspielern und ihrer Nervosität Karim Adeyemi: Basler zweifelt an seiner Konstanz Wer wird ohne Kimmich Kapitän gegen Serbien? Alexander Blessin übernimmt das kriselnde Gladbach Trainerwechsel in der 3. Liga: Rostock, Wiesbaden und Ingolstadt Ausblick auf Deutschland gegen Serbien und die kommenden Länderspiele Dazu diskutieren Mario und Olli, wie viel Zeit der neue DFB-Mannschaft gegeben werden muss – und wo trotz des Umbruchs Kritik erlaubt sein sollte. Für Basler steht fest: Junge Spieler brauchen Geduld, doch bei den etablierten Führungskräften gelten andere Maßstäbe.
Wall Street startet unter Druck in die neue Woche. Hauptbelastung sind erneut Öl und Renditen. Brent steigt auf über 108 US-Dollar, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen steigen auf 5,21 Prozent. Hintergrund ist das Scheitern der jüngsten Iran-Initiative. Präsident Trump hat den Vorschlag Teherans abgelehnt, während iranische Staatsmedien zugleich berichten, dass derzeit keine neuen Gespräche angesetzt seien. Im Technologiesektor steht Nvidia im Fokus. Der Konzern stockt sein Aktienrückkaufprogramm um 150 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 235 Milliarden US-Dollar auf. Das signalisiert Vertrauen in die eigene Wachstumsperspektive, ändert aber nichts an den zentralen Fragen rund um die Nachhaltigkeit des KI-Booms, steigende Konkurrenz und wachsende Finanzierungsrisiken. Gleichzeitig bleibt KI-Sicherheit ein Thema. Nvidia stellt eine neue Sicherheitsplattform für autonome Agenten vor, während OpenAI nach problematischem Verhalten eigener Agenten das Training neuer Modelle vorübergehend gestoppt haben soll. Diese Woche folgen mit OpenAIs Dev Day am Dienstag, Micron-Zahlen am Mittwoch sowie PCE-Inflation und Arbeitsmarktbericht weitere wichtige Impulse. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Transparenz, faire Preisbildung und direkter Börsenhandel: tradegate.direct steht für Börsenhandel über die regulierte Exchange – hinter dem Angebot steht eine Vollbank mit langjähriger Erfahrung. Mehr unter https://bit.ly/WallStreetTradegatedirectOktober ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Am 3. Oktober wählt Lettland ein neues Parlament. Dabei spielen die russische Bedrohung und die Minderheit die vielleicht wichtigste Rolle. Gleichzeitig fehlen Einnahmen durch russische Touristen, die vor 2022 an der lettischen Ostsee Urlaub machten. Michael Frantzen, Daniels Bormanis, Margareet Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Dein Kind macht bei den Hausaufgaben einen Fehler – und du siehst es sofort.
Wall Street startet unter Druck in die neue Woche. Hauptbelastung sind erneut Öl und Renditen. Brent steigt auf über 108 US-Dollar, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen steigen auf 5,21 Prozent. Hintergrund ist das Scheitern der jüngsten Iran-Initiative. Präsident Trump hat den Vorschlag Teherans abgelehnt, während iranische Staatsmedien zugleich berichten, dass derzeit keine neuen Gespräche angesetzt seien. Im Technologiesektor steht Nvidia im Fokus. Der Konzern stockt sein Aktienrückkaufprogramm um 150 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 235 Milliarden US-Dollar auf. Das signalisiert Vertrauen in die eigene Wachstumsperspektive, ändert aber nichts an den zentralen Fragen rund um die Nachhaltigkeit des KI-Booms, steigende Konkurrenz und wachsende Finanzierungsrisiken. Gleichzeitig bleibt KI-Sicherheit ein Thema. Nvidia stellt eine neue Sicherheitsplattform für autonome Agenten vor, während OpenAI nach problematischem Verhalten eigener Agenten das Training neuer Modelle vorübergehend gestoppt haben soll. Diese Woche folgen mit OpenAIs Dev Day am Dienstag, Micron-Zahlen am Mittwoch sowie PCE-Inflation und Arbeitsmarktbericht weitere wichtige Impulse. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
✨ **Schön altern oder nachhelfen?** Kaum ein Thema wird so emotional diskutiert wie **Botox, Facelift, Fettabsaugung und Schönheitsoperationen**. Doch was ist medizinisch wirklich sinnvoll – und was ist nur ein teurer Trend? Gemeinsam mit **Dr. Dr. Dorow**, Zahnmediziner und Schönheitschirurg, sprechen ich offen über die Möglichkeiten und Grenzen der modernen ästhetischen Chirurgie. Dabei geht es nicht um unrealistische Schönheitsideale, sondern um die Frage, wie man **gesund und selbstbewusst altern** kann. In diesem Interview erfährst du: ✅ Was gesunde Schönheitschirurgie ausmacht. ✅ Wann eine Operation sinnvoller sein kann als Cremes oder kosmetische Behandlungen. ✅ Wie sich ein ungesunder Lebensstil auf das Risiko einer Schönheits-OP auswirkt. ✅ Welche Möglichkeiten es bei schlaffer Haut nach Schwangerschaft oder starkem Gewichtsverlust gibt. ✅ Wann eine Fettabsaugung sinnvoll sein kann – und wann Abnehmen die bessere Lösung ist. ✅ Was gegen altersbedingten Knochenabbau getan werden kann. ✅ Wie sicher Schönheitsoperationen heute wirklich sind. ✅ Wie sich ein Facelift im Laufe der Jahre verändert. ✅ Ob Hautcremes tatsächlich einen Effekt haben oder oft zu viel versprechen. ✅ Warum täglicher Sonnenschutz eine der wichtigsten Anti-Aging-Maßnahmen ist. ✅ Für wen Botox geeignet ist, wann es sinnvoll eingesetzt werden kann und in welchen Fällen Vorsicht geboten ist. ✅ Wie lange Botox wirkt und welche Rolle Proteine für Haut, Gewebe und den natürlichen Alterungsprozess spielen. Mein Ziel ist keine Werbung für ästhetische Eingriffe, sondern eine **ehrliche, wissenschaftlich fundierte Einordnung**. Denn Schönheit beginnt nicht im OP – sondern bei einem gesunden Lebensstil. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen moderne Medizin sinnvoll unterstützen kann. Entscheidend ist, die Möglichkeiten und Grenzen zu kennen.
Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben verdeutlicht, dass sich die politische Landschaft im Wandel befindet: Volksparteien verlieren an Bindungskraft, die Ränder erstarken. Gleichzeitig erschüttern der Krieg gegen die Ukraine, der schwelende Konflikt im Nahen Osten und ein Amerika, das sich aus Europa zurückzieht, die Weltordnung. Robert Habeck war Hauptakteur einer Koalition, die auch unter dem Druck solcher Krisen zerbrach – und blickt heute mit dem Abstand des Beobachters auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Caren Miosga diskutiert mit dem früheren Vizekanzler, Wirtschaftsminister und Grünen-Chef, welche Fehler das Vertrauen in die politische Mitte beschädigt haben und wie sich Vertrauen in die Handlungsfähigkeit von Politik zurückgewinnen lässt.
Europa sucht nach neuen Partnern und will sich strategisch breiter aufstellen. Kanada könnte dabei künftig eine besondere Rolle spielen. Gleichzeitig vertieft Deutschland die Rüstungskooperation mit den USA und setzt weiter auf amerikanische Systeme wie den F-35. Wie passt das zusammen? Wie unabhängig kann Europa tatsächlich werden? Darüber spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Siemtje Möller, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Europapolitik. Außerdem geht es um die Lage der Bundesregierung nach den jüngsten Landtagswahlen, Friedrich Merz' Führungsstil und die wachsende Debatte innerhalb der SPD über Rüstung, Diplomatie und den Krieg in der Ukraine. Eine Diskussion über neue Bündnisse, alte Abhängigkeiten und die Frage, wie sich Deutschland und Europa in einer zunehmend unsicheren Welt aufstellen müssen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Professional Ship Simulator liefert im Early Access bereits eine erstaunlich solide Performance ab. Das technische Fundament überzeugt von der ersten Minute an: Wenn man einen tonnenschweren Frachter durch die See manövriert, ist das spürbare Trägheitsgefühl schlicht beeindruckend. Gleichzeitig haftet dem Titel stellenweise noch die typisch trockene Sterilität klassischer Simulationen an. Auf den Kaimauern herrscht weitgehend Leere, der KI-Verkehr wirkt streckenweise recht starr und abseits der hochfunktionalen Armaturen vermisst man ein wenig den lebendigen Charakter der Seefahrt. Unterm Strich steht hier aber ein rundum gelungenes Grundgerüst. Wer echte Nautik zu schätzen weiß und Freude an anspruchsvoller Schiffsführung hat, bekommt schon jetzt eine hervorragende Simulation mit enorm viel Potenzial.
Die Schweiz ist stolz auf ihre Alpen und vermarktet sie touristisch stark. Der Heidi-Mythos kultiviert das Bild der Berggebiete als Sehnsuchtsorte für gestresste Städter. Gleichzeitig werden die Umstände für viele Betriebe immer prekärer und die Alpwirtschaft steht vor einer ungewissen Zukunft «DOK» begleitet Ernst Wandfluh durch die Alpsaison. Wandfluh ist Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes (SAV) und damit so etwas wie der oberste Älpler des Landes. Er ist besorgt. Viele Betriebe haben Mühe, Nachwuchs für die Bewirtschaftung der Alpen zu finden: Die Bezahlung bescheiden, die Arbeit hart und immer weniger vereinbar mit der modernen Arbeitswelt, in der man sich kaum noch jeden Sommer für drei bis vier Monate auf die Alp verabschieden kann. Zudem lockert der Klimawandel das Gestein vielerorts, die Folge sind Steinschläge und Murgänge, welche die Nutzung vieler Gebiete für Tier und Mensch zusehends gefährlicher machen. Dazu kommen immer längere Hitze- und Trockenphasen, welche Wasser zu einem grossen Problem werden lassen. Quo vadis, Alpwirtschaft? Wandfluh sieht dringenden Handlungsbedarf, sonst könnte es sein, dass er zur Generation der letzten Älpler gehört. Erstausstrahlung: 24.9.2027
Paul Ronzheimer spricht mit Karina Mößbauer, Chefreporterin Politik bei The Pioneer, über die Krise von Friedrich Merz und seiner Partei. Nach den jüngsten Wahlniederlagen herrschen in der CDU laut Mößbauer Ratlosigkeit, Resignation und Verzweiflung. Gleichzeitig fehlt ein Plan B für einen möglichen Kanzlerwechsel – auch wenn inzwischen selbst Markus Söder wieder als möglicher Nachfolger genannt wird.
Öl zieht an, nachdem es zwischen dem Iran und den USA anscheinend keine Annäherung gab. Gleichzeitig verharren die Renditen der Staatsanleihen auf einem hohen Niveau. Laut Medienberichten soll Oracle außerdem Force Majour bei einem großen Data Center-Projekt angemeldet haben. Meta profitiert hingegen von der gestrigen Meta Connect-Konferenz und weitere steigenden Kurszielen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Donald Trump braucht positive Schlagzeilen: In knapp sechs Wochen finden die Midterms statt, bei denen die Republikaner ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress verteidigen wollen. In den Umfragen liegen sie jedoch zurück. Der anhaltende Iran-Krieg und die steigenden Benzinpreise erschweren die Ausgangslage zusätzlich. Trump hat den Urnengang deshalb stark mit seiner eigenen Präsidentschaft verknüpft.Anders als viele US-Präsidenten vor ihm hält sich Trump im Midterm-Wahlkampf nicht zurück. Er macht die Wahlen zum persönlichen Referendum und mobilisiert seine Anhänger mit allen Mitteln. Gleichzeitig fliessen enorme Summen von Tech- und Krypto-Milliardären in den Wahlkampf der Republikaner. Und es gibt Befürchtungen, dass der politische Druck auf Wählerinnen und Wähler bis hin zu möglichen Behinderungen des Urnengangs zunehmen könnte.Kann Trump das Steuer noch herumreissen? Hilft ihm der pompöse Staatsbesuch von Xi Jinping diese Woche? Oder sorgt eine überraschende politische Entwicklung im Oktober für die Wende? Darüber sprechen Christof Münger, Leiter des Ressorts International, und der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produktion: Jacky WechslerTrumps Wahlkampfoffensive:Elon Musk öffnet wieder den Geldhahn für Trumps RepublikanerTrump verspricht jedem US-Bürger 5000 Dollar – die Kosten wären astronomisch«Soll ich sie zur Hölle schicken?»: Trump droht vor der UNO mit der Vernichtung IransMit dieser Rede bereitet Trump einen Angriff auf Wahlen in den USA vor Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Anleihemarkt hat Investoren zuletzt mit deutlichen Kursverlusten und stark steigenden Renditen überrascht. Vor allem die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind kräftig gestiegen. Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach. Doch wie groß ist die Gefahr tatsächlich und was bedeuten die Entwicklungen für Anleger? „Gleich an die Finanzkrise zu denken, finde ich ein bisschen übertrieben“, sagt Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin sieht vielmehr eine Normalisierung nach den Jahren der Null- und Niedrigzinsen: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, war eher das Anormale.“ Für Anleger kommt es laut Schwarzer vor allem auf die eigene Strategie an. Wer einzelne Anleihen bis zur Endfälligkeit hält, muss zwischenzeitliche Kursverluste nicht zwangsläufig realisieren: „Anleihen werden am Stichtag zu hundert Prozent zurückgezahlt.“ Gleichzeitig warnt sie bei US-Anleihen vor dem Währungsrisiko. Auch Unternehmensanleihen können interessant sein, weil sie teilweise höhere Renditen bieten. Am Ende seien Anleihen mit guter Bonität weiterhin eine Art Ruhekissen im Depot – aber: „Sie sind halt auch irgendwie keine kompletten Schlaftabletten.“ Alle Details verrät Jessica Schwarzer im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
Die internationale Wasserball-Saison läuft – und für die deutschen Clubs wird es ernst. Spandau 04 verpasst nach einem dramatischen Qualifikationswochenende die Champions League und spielt nun im Euro Cup weiter. Gleichzeitig stehen die Gegner von Waspo 98 Hannover in der Champions-League-Gruppenphase fest. Außerdem schauen wir auf den Trainerwechsel bei der SG Neukölln sowie die bevorstehenden internationalen Aufgaben von ASC Duisburg, White Sharks Hannover und den Frauen von Spandau 04. Waterpolo Weekly #009 – dein kompaktes Wochenupdate aus der Welt des Wasserballs.
Die Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hallen nach - und erhöhen den Druck auf die Bundesregierung. In der Union werden Forderungen nach einem politischen Neuanfang laut. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt sprechen von einer notwendigen "Generalinventur" der Regierungspolitik. Auch die SPD sieht Veränderungsbedarf und will soziale Fragen stärker in den Mittelpunkt rücken.Und Friedrich Merz? Der Kanzler räumt eine Mitverantwortung für die schlechten Wahlergebnisse ein, eine Personaldebatte um seine eigene Zukunft weist er aber zurück. Gleichzeitig wächst die Unruhe in den eigenen Reihen.Wie stark steht die Regierung unter Druck und wie geht es nach den Wahlen weiter?Darüber sprechen wir mit unserer Hauptstadtkorrespondentin Dagmar Pepping und dem Politikwissenschaftler und Journalisten Albrecht von Lucke.Weitere Informationen:Brennpunkt: Vertrauenskrise nach den Wahlenhttps://www.ardmediathek.de/video/brennpunkt/brennpunkt-vertrauenskrise-nach -den-wahlen/ndr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNzg2MDU4ZTEtMDNkOS00NDMzLWFiYTYtMGRmODNkMjc4OGVlCDU-Pressekonferenz mit Parteichef Merz und Berliner Wahlverlierer Evershttps://www.ardmediathek.de/video/mdr/cdu-pressekonferenz-mit-parteichef-merz-und-berliner-wahlverlierer-evers/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8wZDkzZjI3NS03MThkLTRjMDgtODU2NS05M2JjNmE5YjA5MjcNach Wahl-Debakel: CDU-Chef Peters tritt zurück, Amthor übernimmthttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/mvwahl-446.htmlMerz in der Unionsfraktion: Ein weiterer ungemütlicher Arbeitstaghttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-fraktion-nach-wahldebakel-100.htmlNach Wahlniederlagen der CDU: Unmut in der Basis wächsthttps://www.tagesschau.de/video/video-1653294.htmlModeration: Clea SchnitzleinInterviews: Liane KoßmannPlanung: Peter Mücke
Mehrere Vorfälle haben die Volks- und Raiffeisenbanken in Verruf gebracht und kratzen an ihrem bodenständigen Image. Gleichzeitig laufen den Gemeinschaftsbanken die Mitglieder weg. Wie steht es um die Zukunft dieser eigentlich grundsoliden Geldhäuser? Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ein paar Rappen Einsatz, ein Monatslohn als möglicher Gewinn: Sportwetten boomen in Afrika. Gerade für viele junge Männer mit unsicherem Einkommen ist die Verlockung gross. Gleichzeitig wächst ein Markt, mit dem Regulierung und Aufsicht kaum Schritt halten. FC Zürich, Servette, Young Boys: In der ugandischen Hauptstadt Kampala kennt man sich erstaunlich gut mit Schweizer Fussball aus. Nicht nur aus sportlichem Interesse. Auf europäische Spiele wird längst intensiv gewettet – im Wettbüro, vor allem aber via Smartphone-App. Arsenal, Barcelona, PSG - längst geht es dabei nicht mehr nur darum, wer gewinnt: Getippt wird auf Tore, Karten, Eckbälle oder darauf, was in den nächsten zehn Minuten passiert. Kleine Einsätze, schnelle Entscheidungen, laufend neue Wettmöglichkeiten. «International» ist in Uganda und Ghana unterwegs und trifft junge Männer, für die Sportwetten längst zum Alltag gehören. Sie erzählen von Gewinnen, aber auch davon, wie schnell Wetten selbst zum finanziellen Problem werden kann.
Worum geht's? Windows 95 war weit mehr als nur ein neues Microsoft-Betriebssystem. Mit Startmenü, Taskleiste, Papierkorb, langen Dateinamen, Plug and Play und einer konsequent auf Mausbedienung ausgerichteten Oberfläche veränderte es grundlegend, wie Millionen Menschen mit einem PC arbeiteten. Gleichzeitig blieb unter der modernen Fassade vieles beim Alten: Windows 95 basierte weiterhin auf DOS und war ein komplizierter Hybrid aus 16- und 32-Bit-Technik. Henner und Chris zeichnen zunächst die Entwicklung von der Kommandozeile zu den grafischen Oberflächen nach. Sie sprechen über die frühen Windows-Versionen, den Erfolg von Windows 3.0 und 3.1 sowie über Microsofts schwieriges Verhältnis zu IBM und OS/2. Während Windows NT als technisch fortschrittliches, aber anspruchsvolles System für Unternehmen entstand, benötigte Microsoft für den wachsenden Massenmarkt ein günstigeres und kompatibleres Windows. Aus verschiedenen Projekten wie Cougar, Panther und Stimpy entwickelte sich schließlich das unter dem Codenamen Chicago bekannte Windows 95. Ein Schwerpunkt der Folge ist die Entstehung der Benutzeroberfläche. In umfangreichen Usability-Tests mit unerfahrenen und erfahrenen Anwendern wurden Programmmanager und Dateimanager, Desktop und Programmstart immer wieder überarbeitet. So entstanden schließlich der Startbutton und die Taskleiste – zwei Elemente, die Windows bis heute prägen. Außerdem geht es um die technischen Neuerungen und Grenzen des Systems: präemptives Multitasking für 32-Bit-Programme, virtuelle Maschinen für DOS-Anwendungen, Plug and Play, verbesserte Netzwerkfunktionen, Multimedia-Unterstützung und die ersten Schritte in Richtung Internet. Dem stehen hohe praktische Anforderungen, häufige Abstürze, Blue Screens, problematische Hardware-Upgrades und ein völliger Mangel an zeitgemäßen Sicherheitsmechanismen gegenüber. Windows 95 wird am 14. Juli 1995 fertiggestellt und erscheint im August desselben Jahres. Doch ob Microsoft damit tatsächlich den großen Durchbruch schafft und wie das System auf dem Markt aufgenommen wird, ist Thema der zweiten Folge. Credits Redaktion, Sprecher: Henner Thomsen, Christian Schmidt Audioproduktion und -Schnitt: Sascha Blach-Butte, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois