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Ein neues Jahr, ein neues Neujahrskonzert! Denn inzwischen ist es definitv eine Tradition, am Neujahrstag einen Blick zurück zu werfen auf das "alte XtraChill-Jahr" - aber natürlich, hartgesottene Fans wissen es längst, nur mit neuer Musik. Hier wird nix aufgewärmt! Wir üblich hat der liebe Andreas aus jeder Folge von 2025 einen Künstler ausgewählt, der in den vergangenen zwölf Monaten sein oder ihr Debüt bei "XtraChill" gegeben hat. Gleichzeitig wurde versucht, auch alle Labels mit einzubeziehen, die diese Sendung zum ersten Mal mit ihrer Arbeit unterstützt haben. Euch erwarten 24 Tracks der besten Neuzugängen von 2025 - chronologisch einsortiert in diese ganz spezielle Playliste! So kann 2026 einem perfekten Start hinlegen, heute, am 01. Januar! A new year, a new New Year's concert! It's definitely become a tradition to take a look back at the "old XtraChill year" on New Year's Day – but of course, as die-hard fans already know, only with new music. No reheated leftovers here! As usual, the wonderful Andreas has selected one artist from each episode of 2025 who made their XtraChill debut in the past twelve months. At the same time, an effort has been made to include all the new labels that supported the show for the first time. You can expect 24 tracks from the best new additions of 2025 – arranged chronologically in this very special playlist! So 2026 can get off to a perfect start today, on January 1st!
Mit dieser Folge starten wir gemeinsam ins neue Podcastjahr und blicken nach vorn auf die Expeditionssaison 2027/2028 bei Hapag-Lloyd Cruises. Gleichzeitig gibt es eine Premiere: Wir stellen eine neue Kollegin in unserem Team vor. Anna Seeßlen ist ab sofort Teil von Eisexpeditionen.de – und erzählt gleich zu Beginn, was sie persönlich an Expeditionsreisen fasziniert und warum sie sich genau für diesen Bereich entschieden hat.Statt abstrakt über Programme zu sprechen, gehen wir in dieser Episode bewusst einen anderen Weg. Gemeinsam mit Anna, Pia, Christian und Kristina sprechen wir über unsere ganz persönlichen Lieblingsreisen der neuen Saison. Es geht um Expeditionen, die wir selbst als besonders eindrucksvoll empfinden – fachlich, landschaftlich und emotional.Im Fokus stehen klassische und intensive Antarktisreisen, außergewöhnliche Routen durch die kanadische Arktis und Nordwestgrönland, die Kombination Norwegen und Spitzbergen sowie ein bewusst gesetzter Kontrast: die Expedition in die Kimberley-Region im Norden Australiens. Zum Abschluss wagen wir den Sprung vom Eis in die Tropen und sprechen über Raja Ampat als logische Weiterentwicklung für erfahrene Expeditionsreisende.Diese Folge zeigt, wie vielfältig moderne Expeditionen heute sein können – und warum echte Entdeckungsreisen längst nicht mehr nur im Eis stattfinden.
2026 steht als Merkur-Jahr im Zeichen von Kommunikation, Austausch und geistiger Beweglichkeit. Es bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und fordert dazu auf, auszusprechen, was lange unausgesprochen war. In Beziehungen entstehen durch ehrliche Gespräche mehr Klarheit und Offenheit, Missverständnisse können sich lösen. Auch Singles zeigen sich neugieriger, offener für geistig inspirierende Begegnungen. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Selbstverwirklichung. Mentale Neugier und Kreativität sind hoch, neue Projekte, Weiterbildungen und berufliche Neuausrichtungen finden guten Boden – besonders dort, wo Anpassungsfähigkeit und klare Kommunikation gefragt sind. Ein zentrales Thema des Jahres ist der bewusste Umgang mit neuen Technologien und KI sowie gesellschaftliche Konstellationen. Mit dem Eintritt von Neptun und Saturn in den Widder lösen sich alte, nicht mehr tragfähige Strukturen auf. 2026 ist ein Jahr der Chancen – Wachstum entsteht dort, wo Vision mit Tatkraft verbunden wird. Mehr zu Astrologin Tanja Ragitsch: https://tanjaragitsch.com/ Folgt mir auf Instagram: https://www.instagram.com/podcast_melange.halbvoll/ Auf einen guten Melange und seht das Leben immer halbvoll :) Ein Mega 2025 :=) Eure, Jasmin
In dieser Folge von Shape of Tomorrow schauen wir auf die wichtigsten Tech‑Trends des Jahres 2026 – und warum dieses Jahr zum Wendepunkt der digitalen Welt werden könnte. Agentische KI wird zu echten digitalen Teammitgliedern, Hyperautomation verbindet RPA, KI und Prozess‑Mining zu vollständig automatisierten Geschäftsprozessen, und Edge‑ sowie On‑Device‑AI bringen Intelligenz direkt in Geräte, Maschinen und Fahrzeuge. Gleichzeitig erlebt die Cybersecurity ein KI‑Wettrüsten, während Unternehmen zunehmend auf KI‑native Plattformen setzen, um Daten souverän, nachhaltig und skalierbar zu nutzen. Eine Folge über die Technologien, die unsere Arbeitswelt, unsere Infrastruktur und unser Verständnis von Intelligenz neu definieren werden.
Wir blicken gemeinsam auf ein intensives Podcastjahr zurück und sprechen offen darüber, was gut gelaufen ist – und was nicht. Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen: von neuen Formaten und Experimenten über persönliche Einschnitte bis hin zu harten Zahlen zu Reichweite, Bewertungen und Wachstum. Dabei teilen wir ehrlich, warum wir so viel Energie in den Podcast gesteckt haben und wo unsere Erwartungen nicht erfüllt wurden. Gleichzeitig zeigen wir, was wir daraus gelernt haben und welche Konsequenzen wir daraus ziehen.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Podcast-Folge gebe ich meinen persönlichen Ausblick auf den Immobilienmarkt 2026 – basierend auf aktuellen Gesprächen mit Banken, Investoren und meiner eigenen Projektpipeline. Bankfinanzierungen werden spürbar selektiver: strengere Anforderungen an Bonität, Projektqualität und Eigenkapital sind die neue Realität. Gründe dafür sind unter anderem Kreditausfälle, Abschreibungen und regulatorische Vorgaben. Gleichzeitig bleibt das Kreditgeschäft für Banken essenziell – Geld verschwindet also nicht, es wird nur gezielter vergeben. Genau das führt zu einem spannenden Effekt: Der Zugang zu Kapital wird schwieriger, Kaufpreise bleiben unter Druck und Renditen können 2026 attraktiv bleiben. Flächendeckende Preisstürze erwarte ich nicht, aber sehr wohl selektive Chancen für Investoren, die finanzierbar, strategisch und professionell auftreten. Ich erkläre, worauf es 2026 wirklich ankommt: eine klare Investment- und Steuerstrategie, die richtige Objekt- und Finanzierungsstruktur, saubere Bankdarstellung, durchdachte Sanierungspläne und ein ausgewogener Bestand. Energieausweise und Gebäudezustand werden dabei zu echten Entscheidungsfaktoren – sowohl bei Banken als auch steuerlich. Außerdem spreche ich über den schwachen Neubau, restrukturierende Projektentwickler, steigende Mieten durch anhaltenden Wohnraummangel und warum ich B- und C-Lagen für 2026 besonders interessant finde. Meine eigenen Projekte für das kommende Jahr sind entsprechend vorbereitet. Mein Fazit: 2026 bietet gute Deals – aber nur für tragfähige, nachhaltig finanzierbare Projekte. Wer Szenarien denkt, früh handelt, diversifiziert und liquide bleibt, hat in zwei von drei Marktverläufen klare Vorteile.
In dieser Folge wollen wir uns bei euch treuen Hörerinnen und Hörern für eure teils jahrelange Treue bedanken. Nach über 170 Folgen ist es für uns an der Zeit, einen anderen Rhythmus anzustimmen. Es ist uns wichtig euch zu versichern, dass dieser Podcast weiterhin bestehen wird und wir uns auch auf das neue Jahr mit neuen Folgen freuen. Gleichzeitig ist es uns nicht mehr möglich, weiterhin alle 2 Wochen eine neue interessante und qualitativ hochwertige Folge für euch zu produzieren. Daher haben wir uns dazu entschlossen, von nun an unregelmäßig zu veröffentlichen. Ihr dürft euch aber sicher sein, dass wir nach wie vor mit Herzblut bei der Sache sind und auch gerne jegliche Themenvorschläge und sonstige Nachrichten entgegennehmen. Wir wünschen euch einen guten Start in 2026 und sagen: Bis bald ihr Lieben! Hast du auch ein Thema, was wir hier im Podcast besprechen sollen? Schreib uns sehr gerne per Mail an kontakt@zukunftsglueck.de Shownotes: Hole dir direkte Unterstützung bei Romy in ihrem Holistic Health Coaching: https://www.leberling.de Kinderwunsch & Paarbeziehung: https://zukunftsglueck.de/unsere-angebote/fuer-paare Unsere Akuthilfe nur für Frauen - das Leben wieder spüren im KiWu: https://zukunftsglueck.de/unsere-angebote/fuer-frauen
Diese Folge ist Abschied und zugleich Neuanfang.Im Gespräch mit meiner langjährigen Assistentin Lena teilen wir unsere Gedanken zu sieben Jahren Podcastreise, zu Verantwortung, Veränderung und dem Mut, Dinge bewusst zu beenden. Gleichzeitig geben wir einen Ausblick auf die neuen Formate „Reich & Gesund – Mission Verantwortung“ und „Unternehmer Erfolg – Mission Verantwortung“ Danke für eure Aufmerksamkeit, euer Vertrauen und eure Begleitung.Hier geht´s zum Circle of Life
MCT Öl gilt als schneller Energielieferant. Ein Esslöffel im Kaffee soll genügen, um den Stoffwechsel effizienter arbeiten zu lassen, die Konzentration zu steigern und Fett direkt in Energie umzuwandeln. Kaum ein anderes Fett wird derzeit mit so klaren Leistungsversprechen beworben. Doch hinter diesem Trend steckt weniger Magie als ein besonderer biologischer Mechanismus. MCT steht für Medium Chain Triglycerides, also mittelkettige Fettsäuren. Entscheidend ist ihre Kettenlänge. Im Fokus stehen vor allem C8 und C10 Fettsäuren, Kaprylsäure und Kaprinsäure. Sie kommen natürlicherweise unter anderem in Kokosfett und in Muttermilch vor, dort jedoch eingebettet in ein komplexes Nahrungsgefüge. Als isoliertes Öl werden sie heute gezielt eingesetzt, um einen bestimmten Stoffwechselweg zu nutzen. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive ordnen Podcast Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum die biochemischen Besonderheiten von MCT Öl ein. Der zentrale Unterschied liegt im Verdauungsweg. Während langkettige Fettsäuren Galle, Enzyme und den Transport über das Lymphsystem benötigen, werden mittelkettige Fettsäuren deutlich schneller aufgenommen. Sie gelangen direkt über die Pfortader zur Leber und werden dort rasch oxidiert. Dieser Weg erklärt, warum MCT Öl schneller Energie bereitstellen und die Ketonkörperproduktion erhöhen kann. Damit unterscheidet sich MCT Öl klar von klassischen Nahrungsfetten. Die schnelle Verfügbarkeit bedeutet jedoch nicht automatisch Fettabbau. Der Einfluss auf Körpergewicht und Fettmasse ist gering und immer an die Gesamtenergiebilanz gekoppelt. Auch MCT liefert neun Kilokalorien pro Gramm. Die beworbene Fettverbrennung ist daher kein eigenständiger Effekt, sondern eher eine Folge veränderter Energieverwertung im Rahmen bestimmter Ernährungsformen. Ein weiterer Aspekt ist die Verträglichkeit. Gerade weil MCT Fettsäuren den klassischen Verdauungsweg umgehen, reagieren viele Menschen empfindlich auf höhere Mengen. Übelkeit, Bauchkrämpfe oder Durchfall sind keine Seltenheit, wenn der Einstieg zu schnell erfolgt. Evolutionär betrachtet war der menschliche Stoffwechsel zwar immer mit mittelkettigen Fettsäuren konfrontiert, jedoch nie in isolierter, hochkonzentrierter Form. Genau diese fehlende Einbettung erklärt, warum Geschwindigkeit für den Stoffwechsel sowohl Vorteil als auch Belastung sein kann. Wann kann MCT Öl sinnvoll sein? Etwa bei eingeschränkter Fettverdauung, bei bestimmten ketogenen Ansätzen oder als gezielte Energiequelle für das zentrale Nervensystem. Gleichzeitig ist es kein universeller Leistungsbooster und kein Stoffwechsel Hack ohne Nebenwirkungen. Entscheidend sind Menge, Kontext und individuelle Verträglichkeit. Was kann MCT Öl tatsächlich leisten? Wo endet der biologische Vorteil und wo beginnt die Überforderung? Und für wen ist diese Form der schnellen Energie wirklich geeignet? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15 % auf deine erste Bestellung auf artgerecht.com mit dem Code HEALTHNERDS15 im Warenkorb. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Britta Agel (Appinio GmbH) wird deutlich, wie stark sich die Marketingwelt in den letzten Jahren verändert hat. Die Hypergrowth‑Phase vieler SaaS‑ und E‑Commerce‑Unternehmen ist vorbei – heute zählt Effizienz, Fokus und strukturiertes Arbeiten. Britta beschreibt sehr offen, wie schmerzhaft dieser Shift war, warum er notwendig ist und welche Rolle Marketingteams jetzt einnehmen müssen, um weiterhin Wirkung zu erzielen. Sie zeigt, dass Wachstum ohne Struktur zwangsläufig ins Chaos führt: zu überlasteten Teams, unklaren Rollen, Tool‑Wildwuchs und fehlender strategischer Ausrichtung. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig ein starkes Onboarding ist, damit neue Mitarbeiter:innen schnell produktiv werden und sich im Team sicher fühlen. ⭐ Die wichtigsten Learnings für Online‑Marketer:innen Marketing muss seinen Impact aufs Revenue beweisen, nicht nur Output liefern. Struktur ist ein Wachstumstreiber, kein Kreativ‑Killer. Warnsignale für Chaos‑Wachstum: Feuerwehr‑Modus, Rollen‑Unschärfe, unklare Budgets, Tool‑Wildwuchs. Weniger Tools, mehr Fokus – zentrale Systeme statt 20 Google Sheets. Klare Schnittstellen zwischen Marketing, Sales & Product sind entscheidend. Onboarding beginnt nach der Vertragsunterschrift und entscheidet über Produktivität & Bindung. Dokumentation so einfach wie möglich, statt überkomplexe Frameworks. Regelmäßige Kommunikation, aber ohne Meeting‑Overkill.
In der zweiten Sonderfolge zum 50. Geburtstag von Tiger Woods tauchen wir tief in die emotionale, sportliche und gesellschaftliche Dimension seiner Karriere ein. Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer sprechen über ihre ersten persönlichen Berührungspunkte mit Tiger, seine unfassbare Dominanz auf der Tour, legendäre Werbespots, Preisgelder jenseits jeder Vorstellung – und darüber, warum Golf ohne ihn heute ein anderer Sport wäre. Mit Stimmen von Sandra Gal, Max Kieffer und Alex Knappe wird deutlich, welchen Einfluss Tiger auf Generationen von Profis hatte. Gleichzeitig beleuchten wir auch die Schattenseiten: den Skandal von 2009, den medialen Absturz, den Verlust von Sponsoren – und warum genau dieser Bruch Tiger für viele erst menschlich gemacht hat. Diese Folge ist kein bloßes Best-of, sondern ein ehrlicher Blick auf eine der größten Sportikonen aller Zeiten – mit allem, was dazugehört.
Religiöse Gemeinschaften entstehen oft aus dem Wunsch nach Orientierung, Sinn und Gemeinschaft. Gleichzeitig werfen neue Bewegungen Fragen auf – nach Transparenz, Verantwortung und ihrem Verhältnis zu Staat und Gesellschaft. Der Orden "vom guten Hirten" wurde vor rund zwei Jahren gegründet und versteht sich als katholisch geprägte Freikirche und als Ritterorden. Er ist in Nassau aktiv – und nutzt Räume im Rathaus, was bei manchen Menschen den Eindruck erweckt hat, es handele sich um eine städtisch angebundene Institution. Genau darüber möchte ich heute sprechen: über das Selbstverständnis des Guthirten Ordens, über Glauben, Struktur, Ideen, Kritik – und über die Frage, wo religiöses Engagement seinen Platz in einer pluralen Gesellschaft hat. Im Gespräch mit dabei: Dekan Heiko Hornung. Viel Freude!
Russland hat die Ukraine wiederum mit massiven Luftschlägen angegriffen, auch in Kiew. Gleichzeitig ist der ukrainische Präsident Selsenski für Verhandlungen nach Nordamerika aufgebrochen. In der Schweiz zeigen sich Ukrainer trotz der diplomatischen Bemühungen nicht sehr hoffnungsvoll. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden bei Ukrainern in der Schweiz (06:36) Nachrichtenübersicht (11:20) Dreitägige Waffenruhe zwischen Kambodscha und Thailand vereinbart (13:46) Viele Vorschusslorbeeren für den neuen Armeechef (18:28) Sebastian Kurz vor einem Comeback in Österreich? (23:41) Innovation als Mittel gegen die «Flucht der Gehirne» aus Italien
Zwischen den Jahren ist dieser seltsame Raum, in dem alles gleichzeitig stillsteht und sich neu sortiert. Genau da nehmen wir euch mit in eine Folge, die nichts beschönigt und wenig auslässt. Unser 2025 war laut und leise, schmerzhaft und hoffnungsvoll, erschöpfend und voller Leben. Ein Jahr, das uns über Grenzen gebracht und gleichzeitig neue Türen aufgestoßen hat. Wir sprechen über Abschied und Tod und darüber, wie sehr Verlust alles verändert. Über neues Leben und Geburt und diese Wucht von Hoffnung, die plötzlich wieder da ist. Über Sicherheit und Festanstellung und den Moment, in dem alles kippt und eine Kündigung mehr ist als nur ein beruflicher Einschnitt. Über Entscheidungen, die Angst machen, weil sie unumkehrbar wirken. Und über kleine große Umbrüche wie den Abschied von einer Brille nach über vierzig Jahren, der viel mehr mit Identität zu tun hat, als man denkt. Wir erzählen von Zweifeln, von Mut, von Stolpern und Weitermachen. Wenn ihr wissen wollt, wie wir mit all dem umgehen, was man sich nicht immer ausgesucht hat, wenn ihr spüren wollt, dass ihr mit euren Umbrüchen nicht alleine seid, und wenn ihr Lust habt auf eine ehrliche, emotionale und sehr persönliche Folge zwischen Jahresende und Neubeginn, dann ist das eure Einladung. Kommt mit uns!
COD geht das erste Mal live auf die Bühne. Gleichzeitig ist es die letzte Folge dieses Podcasts. Danke
Ref.: Tobias Haberl, Autor und Journalist beim Magazin der Süddeutschen Zeitung Als Tobias Haberl sich vor zwei Jahren mit seinem Essay "Unter Heiden" im Süddeutsche Zeitung Magazin als gläubiger Katholik outete, ahnte er nicht, welche Flut an Reaktionen er mit seinem Bekenntnis entfesseln würde: An die 500 dankbare Zuschriften erreichten den Journalisten in Form von Emails, Briefen und Päckchen. Einladungen zu Interviews und Talks folgten. Den Reporterpreis gab es noch dazu. Haberl war ebenso überrascht wie seine Redaktion: Offensichtlich hatte er einen Nerv getroffen. In seinem gleichnamigen Buch hat Haberl nun nachgelegt und schildert ehrlich seinen persönlichen Weg zurück in die Kirche seiner Kindheit. Gleichzeitig ist "Unter Heiden" so etwas wie ein Aufschrei: Wie kann es sein, dass das reiche christliche Erbe in der öffentlichen Wahrnehmung so vollständig unter den Missbrauchsskandalen begraben wurde? Warum scheint ausgerechnet die westliche Öffentlichkeit geradezu darauf versessen, die Wurzeln der eigenen kulturellen Tradition zu kappen? Und warum fordert man so forsch von einer 2000 Jahre alten Institution, sich an den Zeitgeist anzupassen, statt dass der Zeitgeist sich fragt, ob es vielleicht von einer so langlebigen Einrichtung wie der Kirche etwas zu lernen gäbe...?
Die Politik hat entschieden: UKW wird weitersenden. Die SRG will mit ihren Sendern zurückkehren. Am lautesten für UKW gekämpft hat der Radiopionier Roger Schawinski. Wird er nun leiser? 2025 war ein weiteres, schwieriges Jahr für den Journalismus. Die Zahl der Newsdeprivierten steigt. Rund 47% der Schweizer Bevölkerung haben kaum oder, wenn überhaupt, nur noch sporadischen Kontakt mit Nachrichtenjournalismus. Gleichzeitig ist die Zahl der journalistischen Stellen weiter gesunken und international steht die Pressefreiheit so stark unter Druck wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wir ziehen Bilanz. Und: der Hass in den Kommentarspalten. Erstmals misst ein Projekt die Zahl der verfassten Kommentare und erste Resultate zeigen: Der grösste Teil der Hassnachrichten stammt von wenigen Userinnen und Usern. Die Gäste im Medientalk: Valentin Rubin (Reporter ohne Grenzen) Susanne Wille (Direktorin SRG) Roger Schawinski (Radio 1) Laura Bronner (Public Discourse Foundation)
In dieser Episode starten wir so, wie man eigentlich jeden Tag starten sollte: mit dem Bild von weißen Eselschnauzen im Nebel, die hinter uns herwandern, sich gegenseitig necken, kurz lossprinten – und dann wieder sehr konzentriert an einem Blatt herumknabbern.Dann nehmen wir euch mit zu unserem Adventmarkt im Schloss Lackenbach: Viele bekannte Gesichter, Patinnen und Paten, liebe Begegnungen – und ein Stand, der laut Andi „ohne zu übertreiben“ der schönste war (Spoiler: Emily ist einfach Dekorations-Zauberin). Gleichzeitig kommt das ehrliche Resümee: Weihnachtsmarkt kann schön sein, aber für echte Gespräche über den Lebenshof ist es oft zu hektisch – und das Auf- und Abbauen ist ungefähr so romantisch wie… naja… Auf- und Abbauen.
Das Börsenjahr 2025 war geprägt von starken Gegensätzen. Politische Spannungen, überraschende Entscheidungen in Washington und anhaltende Konflikte haben die Märkte zeitweise unter Druck gesetzt. Gleichzeitig erreichten wichtige Indizes neue Rekordmarken, getragen von robusten Unternehmensgewinnen, außergewöhnlich hohen Investitionen in künstliche Intelligenz und einer bemerkenswerten Erholung im Technologiesektor. Im Rückblick zeigt sich ein Jahr, das wirtschaftlich widerstandsfähiger war, als viele Prognosen vermuten ließen. Der S&P 500 legte deutlich zu, während europäische Anleger mit einem starken Dollar zu kämpfen hatten. Gold und Silber verzeichneten Rekordbewegungen, Bitcoin hingegen blieb hinter den Erwartungen zurück. Auch die sektorale Entwicklung fiel ungewöhnlich differenziert aus: Kommunikationsdienste und Rohstoffwerte zählten zu den Gewinnern, während Immobilien erneut schwächelten. Der Jahresrückblick ordnet diese Entwicklungen ein, beleuchtet die Hintergründe zentraler Marktbewegungen und zeigt, welche Faktoren langfristig relevant bleiben könnten. Von der Belastungsprobe durch geopolitische Risiken bis zu strukturellen Trends wie dem KI-Ausbau, der 2025 neue Dimensionen erreichte. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Lehren Anleger aus diesem Jahr ziehen können. Denn 2025 war nicht nur ein Jahr der Volatilität, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Märkte auf Schocks reagieren, wie sich Stimmungen verändern und warum fundamentale Stärke auf lange Sicht entscheidend bleibt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:59 Nachrichten Rückblick 202501:54 S&P 500 im Rückblick02:40 Trumps "Liberation Day"05:01 S&P 500 € vs. USD05:43 Saisonalitäten06:59 Analysten Prognosen07:38 36 Allzeithochs in 202508:16 Tech-Aktien im Detail: Nvidia & Alphabet09:02 KI Blase & Investitionen in KI Ausbau11:47 Gewinne & Margen an der amerikanischen Börse12:26 S&P 500 im Detail14:09 Sektoren des S&P 500 im Detail16:07 Nasdaq 100 Rückblick16:37 Euro/USD Verhältnis18:36 DAX Rückblick19:45 MDAX Rückblick20:15 Eurostoxx Rückblick20:52 Anstieg des Goldpreises22:00 Silber Preissteigerung22:31 Bitcoin23:35 Verhaltenspsychologie am Aktienmarkt25:24 Strategie statt Bauchgefühl26:15 Börsen- Einblick26:57 Danke fürs Einschalten!
Manche Jahre fühlen sich nicht linear an, sondern wie eine Abfolge von Metamorphosen. 2025 war genau so ein Jahr: intensiv, dicht, fordernd – und zugleich außergewöhnlich erfolgreich. Geprägt von Abschieden, Neuanfängen und einem ständigen Neujustieren zwischen inneren Bedürfnissen und äußeren Anforderungen entstand ein Zeitraum, der weit über klassische Jahresrückblicke hinausgeht.Viel Freude beim Reinhören!Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/JETZT BEWERBEN Mastermind→ Starte 2026 durch mit einer Gruppe fortgeschrittener Yogalehrerinnen: https://antoniareinhard.de/yoga-business-mastermind/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Gamarra ist mehr als ein Markt – es ist ein Ökosystem aus Unternehmertum, Handwerk und Innovation. In diesem Video werfen wir einen Blick auf eines der größten Textil- und Modezentren Lateinamerikas und zeigen, wie hier täglich tausende Unternehmer:innen produzieren, handeln und gestalten.Gamarra steht für kreative Energie, Familienunternehmen und wirtschaftliche Selbstständigkeit. Gleichzeitig zeigt der Stadtteil die Herausforderungen und Chancen von Globalisierung, Nachhaltigkeit und Internationalisierung.Ein spannender Einblick für alle, die sich für Mode, Unternehmertum, Peru und globale Lieferketten interessieren.
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
"Sind für die Darmgesundheit regelmäßige Essenspausen wichtiger als eine möglichst perfekte Lebensmittelauswahl?” “Hängen plötzliches Sodbrennen rund um die Feiertage eher mit Ernährung und Stress zusammen und welche Maßnahmen sind sinnvoll, ohne auf Lutschtabletten zurückzugreifen?” “Wie lässt sich der Darm nach der Weihnachtszeit bei anhaltender Trägheit und Blähungen sinnvoll unterstützen, auch wenn die Ernährung nicht immer perfekt ist?” “Gibt es eine sanfte Möglichkeit, den Darm nach Weihnachten zu entlasten, ohne zu fasten oder Detox Programme zu machen?” Vielen Dank für Eure Fragen zur aktuellen Folge „Wenn der Darm Weihnachtsferien macht: Unser Körper im Ausnahmezustand“. Matthias Baum aus dem HEALTH NERDS Wissenschaftsteam liefert hier in der Sprechstunde die Antworten. Zur Hauptfolge: „Ein, zwei Tage üppiges Essen steckt ein gesunder Körper meistens locker weg. Doch fünf Wochen Dauer-Ausnahmezustand im Dezember bringen Stoffwechsel, Immunsystem und Mikrobiom ordentlich ins Trudeln.“ In dieser Folge HEALTH NERDS spricht Podcast-Host Felix Moese mit Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum darüber, was rund um Weihnachten tatsächlich in unserem Verdauungssystem passiert: mehr Zucker, mehr Alkohol, mehr hochverarbeitete Lebensmittel, dazu Stress und oft deutlich weniger Schlaf. Eine Kombination, die den Körper messbar belastet – und rund um die Feiertage sogar mit einem Anstieg der Herzinfarktrate einhergeht. Während unser Darm mit kurzfristigem Überfluss gut umgehen kann, ist er evolutionär nicht auf wochenlangen Dauerstress ausgelegt. Im Zentrum der Folge stehen deshalb die evolutionären Grundlagen unseres Stoffwechsels, die Bedeutung von Rhythmus und Vorhersagbarkeit für die Verdauung sowie die Auswirkungen von Stress auf Darmbarriere, Mikrobiom und Immunfunktion. Oder anders gesagt: "Evolutionär betrachtet kann unser Körper nichts mit XXL-Adventskalendern anfangen.“ Ein zentrales Thema ist der biologische Ausnahmezustand, in den viele Menschen rund um Weihnachten geraten. Hohe Kaloriendichte, ständiges Snacken und verschobene Schlafzeiten verändern das Darmmikrobiom messbar und fördern entzündliche Prozesse. Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Reflux oder Trägheit sind dabei keine Schwäche, sondern nachvollziehbare Warnsignale eines Systems, dem über längere Zeiträume Regenerationspausen fehlen. Diese Prozesse bleiben nicht auf den Darm beschränkt, sondern wirken sich auch auf Energielevel, Immunfunktion und die Anfälligkeit für Infekte aus. Gleichzeitig geht es in dieser Folge um praktikable Strategien jenseits von Verboten und Perfektionsdruck: Warum Bewegung ein zentraler Regulator für Verdauung und Stressverarbeitung ist – Stichwort Weihnachtsspaziergang. Warum Essenspausen und feste Routinen dem Darm Stabilität geben. Wie kurze Atemrituale vor dem Essen den Parasympathikus aktivieren. Und wann Verdauungsenzyme oder Bitterstoffe sinnvoll unterstützen können. HEALTH NERDS – Mensch, einfach erklärt. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Ihr Wunsch für die Zukunft: eine Welt, in der KI der Menschheit dient, in der unterschiedliche Stimmen gehört werden und in der wir gemeinsam bestimmen, wie wir leben möchten. Ihr Appell: Mitmachen, früh einsteigen, KI positiv und divers gestalten.In dieser Folge begrüßen wir Nicola Schröder, eine Woman in Tech, die seit 25 Jahren in einer IT-Firma arbeitet. Obwohl sie nicht aus einer tief technischen Rolle kommt, verbindet sie als Projekt- und Qualitätsmanagerin die technologische Welt mit ihrer großen Leidenschaft: dem Menschen. Sie spricht sieben Sprachen, liebt den Austausch und beobachtet seit Jahren, wie der menschliche Faktor in der Technologie zunehmend verloren geht. Genau deshalb hat sie sich bewusst in die KI-Welt hineingefuchst – trotz anfänglichem Blindflug. Heute ist sie Quality Managerin für AI-Auslieferungen und setzt sich aktiv dafür ein, die technische Seite wieder stärker mit Menschlichkeit zu verbinden.Wir sprechen außerdem über die Schattenseiten der Technologie, z. B. Deepfakes, Gewaltvideos oder Apps, die Frauen digital ausziehen – Entwicklungen, die dringend reguliert gehören. Nicola erklärt, warum Politik und Gesetzgebung kaum hinterherkommen, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und weshalb Aufklärung, Medienkompetenz und ein gesunder Umgang zu Hause – vor allem bei Kindern – wichtiger sind denn je. Gleichzeitig zeigt sie auf, welche Kraft KI für globale Probleme haben kann, etwa in der Landwirtschaft, der Klimaforschung oder im medizinischen Fortschritt.Nicola Schröder bei LinkedIn oder direkt auf ihrer Homepage. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele stellen Ochs und Esel an die Krippe, ohne die wahre Bedeutung dieser Figuren zu kennen. Norbert Lieth zeigt, dass ihre Tradition teilweise aus einem missverstandenen und sogar antisemitischen Gedankengut entstanden ist. Gleichzeitig macht die Bibel deutlich, dass darin eine viel tiefere Wahrheit verborgen liegt. Ochs und Esel stehen sinnbildlich für Juden und Heiden, die zu ihrem Herrn finden. So verwandelt sich ein altes Missverständnis in eine starke und hoffnungsvolle biblische Botschaft. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Willkommen zu unserer Orientour! Heute machen wir Halt in Katar, einem Land, das zwischen Tradition und Moderne eine faszinierende Brücke schlägt.
Deutschland steckt in einer tiefen Krise - aber Giovanni di Lorenzo warnt im Gespräch mit Paul davor, sich im Pessimismus einzurichten.Der ZEIT-Chefredakteur und Vorsitzende der Chefredaktionen des Zeitverlags beschreibt, warum ihn das „Deutschlandgefühl“ gerade besonders umtreibt: außenpolitischer Druck durch Russland, bröckelnde Westbindung, das Erstarken der radikalen Rechten, wirtschaftliche Sorgen - und ein Alltag, in dem „immer weniger funktioniert“. Gleichzeitig spricht di Lorenzo über eine „Pflicht zur Zuversicht“: Wer nur Untergang erzählt, nimmt gerade jungen Menschen die Motivation, überhaupt noch etwas zu gestalten.Es geht um Journalismus zwischen Klartext und Konstruktivität, um blinde Flecken der Medien bei Migration, Corona oder der Kölner Silvesternacht - und um die Frage, wie man Menschen zurückgewinnt, die mit dem System hadern und mit der AfD liebäugeln. Außerdem: Warum Trump für di Lorenzo Berlusconi-Züge trägt, wie Paul Selenskyj persönlich erlebt - und was passieren muss, damit Deutschland wieder ins Handeln kommt.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Daniel Günther zieht eine Bilanz der schwarz-roten Bundesregierung und der Amtsführung von Friedrich Merz. Er zeigt sich überrascht über die internen Streitigkeiten der Koalition bei oft unwichtigen Themen. Gleichzeitig lobt er die neue außenpolitische Relevanz Deutschlands unter dem Kanzler. Günther betont anerkennend: „Friedrich Merz [hat] jetzt nach sehr, sehr kurzer Zeit Deutschland auch wieder ein Gewicht gegeben.“Günther wehrt sich gegen interne Kritik und das Label eines linken Parteiflügels. Er stellt klar: „Mich können nur Menschen als Linken bezeichnen, die mich nicht kennen.“ Günther gibt auch Einblicke in seine privaten Weihnachtsrituale auf dem Hof der Schwiegereltern. Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Geschenke müssen besorgt werden, das Essen soll allen schmecken, das Zuhause festlich glänzen, und die Kinder sollen eine magische Zeit erleben. Gleichzeitig wollen wir niemanden enttäuschen, weder die Grosseltern noch den Partner oder die Kinder. So wächst er, dieser Druck, alles „richtig" zu machen und mit ihm: das schlechte Gewissen. Oft merken wir gar nicht, wie tief diese Muster in uns sitzen. Manchmal braucht es nur einen kleinen Perspektivenwechsel, um vieles zu bewirken und die Erwartungen zu verändern. Lasst Euch inspirieren. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Die politische Gegenwart gibt wenig Anlass zu Optimismus: Die Mitte driftet zunehmend ins Autoritäre und bestellt damit das Feld für die AfD. Die rechtsradikale Partei ist in Umfragen stärkste Kraft, bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob die Brandmauer noch hält. Gleichzeitig aber wächst auch der Widerstand und eine breite Linke erprobt Strategien gegen die Faschisierung. Wie real ist die Gefahr einer AfD an der Macht? Welche Orientierung braucht Antifaschismus, um das Ruder rumzureißen? Mit Sebastian Friedrich von "Über rechts" blicken wir auf die Treiber des Rechtsrucks, die Zukunft der Brandmauer und langfristige Strategien gegen Rechts.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Es wird ungemütlich – politisch wie meteorologisch: Die EU sanktioniert erstmals westliche Bürger als „Propaganda-Sprachrohre“, während am BER die möglichen Kosten für den Regierungsbereich auf 2,5 Milliarden Euro explodieren. Gleichzeitig sorgt ein möglicher Temperatursturz für ernste Sorgen um unsere Gasreserven. Drei Warnsignale, die Sie kennen sollten – hier sind die Hintergründe.
Warum Weihnachten mit Familie oft mehr Stress als Besinnlichkeit bedeutet – und wie Du Dir Dein eigenes Fest schaffst. Weihnachten – das "Fest der Liebe"? Für viele Familien bedeutet es vor allem: endlose To-dos, vollgepackte Kalender und Diskussionen mit der Verwandtschaft. In dieser Folge sprechen Rieke & Katharina ganz offen über das, was sonst oft verschwiegen wird: Stress, Schuldgefühle und die Sehnsucht nach einem Fest, das sich wirklich gut anfühlt. Sie nehmen Dich mit hinter die Kulissen ihres Mama-Alltags in der Vorweihnachtszeit – zwischen Kindergarten-Feiern, Geschenkewahnsinn und tiefem Wunsch nach mehr Ruhe. Gleichzeitig geben sie ganz persönliche Einblicke, wie sie es schaffen, eigene Rituale zu entwickeln, klare Grenzen zu setzen und den Zauber von Weihnachten trotz allem zu bewahren. Das erwartet Dich in dieser Folge: [01:05] – Warum stresst uns Weihnachten eigentlich so sehr? [02:37] – Kinder, Kalender, Chaos: Wenn jede Institution eine Feier macht [06:37] – Klarheit statt Pflichtgefühl: Warum wir unsere eigenen [10:00] – Die Rauhnächte: Zeit für Reflexion & Magie [15:07] – Eigene Rituale mit Kindern gestalten [25:44] – Appell an alle Mamas: Feiert so, wie es sich für Euch gut Viel Spaß beim Zuhören, deine Mamacademy Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
Es ist die letzte Folge des Jahres, und ich spüre diese diffuse Erschöpfung, die viele von uns gerade kennen. In dieser Episode reflektiere ich über Wandel als kollektive Erfahrung: die Beschleunigung unseres Alltags, die Unsicherheit in Politik, Klima, Wirtschaft und Technologie, und das Gefühl, dass sich in den letzten Jahren alles verdichtet hat. Ich spreche darüber, wie wir mit Wandel [besser] umgehen können - Gleichzeitig hinterfrage ich die Idee, dass wir einfach nur resilienter werden müssen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Soziologe Zygmunt Bauman und seine Idee der „flüssigen Moderne“. Und die Frage, ob Wandel nicht nur etwas ist, das wir “aushalten” müssen – sondern etwas, das wir auch gemeinsam gestalten können.
Gerichtsurteil entlarvt Correctiv: Alles Quatsch, nur Meinung – nichts beweisbar Gespräch mit Staatsrechtler Ulrich Vosgerau über die jüngste Entwicklung in den angeblichen Correctiv-Recherche über einen vermeintlichen „Geheimplan gegen Deutschland“, die Anfang 2024 Massendemonstrationen, Verbotsforderungen und politische Stellungnahmen auslöste. Im Fokus steht die juristische Aufarbeitung: Gerichte erklärten die Darstellungen nicht als belegte Tatsachen, sondern als Meinungsäußerungen. Gleichzeitig wurden Medien verurteilt, die diese Inhalte als Fakten verbreitet hatten. Das Gespräch zeigt, wie politisch wirksame Narrative entstehen, rechtlich kaum angreifbar sind und die öffentliche Debatte nachhaltig verzerren. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Gemäss Unicef wurden dieses Jahr so viele schwere Verstösse gegen Kinder dokumentiert wie noch nie zuvor. Der Präsident von Unicef Schweiz, Christian Levrat, sagt: «Es gibt mehr Kriege, die werden härter geführt und Hilfsorganisationen werden schikaniert. Das ist neu.» Laut dem neusten Bericht vom Uno-Kinderhilfswerk Unicef lebten dieses Jahr weltweit über 473 Millionen Kinder in Konfliktgebieten; 213 Millionen waren auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sind historische Höchstwerte. Mehrere grosse Krisen überlagern sich und lassen die Bedarfe weiter ansteigen. Gleichzeitig werden weltweit die Gelder für Entwicklungszusammenarbeit zusammengestrichen. Wie kann mit weniger Geld gleich viel Menschlichkeit in armen Ländern geschaffen werden? Christian Levrat ist ehemaliger SP-Chef, jetzt Verwaltungsratspräsident der Post und seit über zwei Jahren Präsident von Unicef Schweiz und Liechtenstein. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Philipp Schindler, Chief Business Officer von Google, verteidigt die neue KI-Suche gegen Kritik von Verlagen und Wettbewerbshütern. Er beschreibt die technologische Entwicklung als „dauerhafte tektonische Verschiebung“, die das Nutzungsverhalten im Internet radikal verändert. Schindler versichert, dass Google weiterhin Traffic an Publisher leitet und an neuen Darstellungsformen für Quellen arbeitet. Gleichzeitig mahnt er im Gespräch mit Michael Bröcker schlankere Regulierung in Europa an, um im globalen Innovationswettbewerb gegen die USA und China zu bestehen.[10:24]Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich bei der Unterstützung für die Ukraine nicht darauf einigen können, die eingefrorenen russischen Vermögen zu nutzen. Die Ukraine bekommt von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Die russischen Vermögen bleiben derweil eingefroren und sollen später herangezogen werden können, falls Russland der Ukraine keine Entschädigungen zahlen sollte. Bundeskanzler Merz nennt es eine „pragmatische Lösung“. Das ursprünglich diskutierte Verfahren sei offensichtlich zu kompliziert.[02:00]Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 mit einem Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro geeinigt. Bundesbildungsministerin Karin Prien erklärt im Gespräch mit Vera Kraft, Redaktionsleiterin des Bildung.Table, dass die Gelder gezielt in Administration, Support und die KI-Fortbildung von Lehrkräften fließen.[06:10]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als 22-jähriger Politik-Neuling schaffte es der AfD-Politiker Daniel Halemba 2023 in den Bayerischen Landtag. Gleichzeitig ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen den Burschenschafter. Vorgeworfen wird ihm nun unter anderem Volksverhetzung und Geldwäsche.
2025 war für viele Führungskräfte ein Ausnahmejahr: mehr Ergebnis in weniger Zeit, mehrere Transformationen parallel, hohe Unsicherheit und spürbare Erschöpfung in vielen Teams. In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts schaut Stefan darauf, was dieses Jahr über gutes Führen gezeigt hat – und was Du 2026 bewusst anders machen kannst. Er spricht darüber, warum so viele Organisationen in eine Überlastungsspirale geraten sind, wieso psychologische Sicherheit zur Kernwährung moderner Teams geworden ist und wie KI als Verstärker wirkt, nicht als Ersatz für Führung. Gleichzeitig teilt Stefan sehr persönliche Erfahrungen aus 2025 – von bewegenden Momenten auf internationalen Bühnen über beeindruckende Teamtransformationen bis hin zu eigenen Lernschritten als Unternehmer. Eine ehrliche Folge über Orientierung in unsicheren Zeiten, über Klarheit statt Aktionismus und darüber, wie Du 2026 zu Deinem stärksten Führungsjahr machen kannst. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Zwölf Jahre lang hat die Wettbewerbskommission (WEKO) Manipulationen im internationalen Finanzmarkt untersucht. Insgesamt 20 Banken waren an diesen Manipulationen beteiligt, unter ihnen auch Schweizer Banken. Jetzt hat die Kommission Bussen von fast 240 Millionen Franken verhängt. Weitere Themen: Für Menschenrechte gab es innerhalb der UNO schon früher verhältnismässig wenig Geld. In Zukunft kommt von den Mitgliedstaaten noch weniger. Gleichzeitig erhalten Organisationen, die sich gegen Freiheitsrechte einsetzen, mehr Geld. 46 Männer wurden in diesem Jahr in den USA hingerichtet. Damit hat sich die Zahl zu letztem Jahr fast verdoppelt. Die meisten Hinrichtungen fanden dabei im Bundesstaat Florida statt; dessen republikanischer Gouverneur Ron DeSantis ein eifriger Befürworter der Todesstrafe ist.
Silber ist momentan der Überflieger schlechthin. Selbst mit einer kleinen Erholung im US-Dollar ist Silber nicht zu stoppen. Gleichzeitig steht Gold an einer entscheidenden Schwelle. Gelingt nun auch der Ausbruch beim Gold und welche Ziele sind realistisch? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht diesen Fragen in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.
Das explosive Wachstum von Micron haucht dem KI-Sektor vor Handelsstart etwas Leben ein. Auch Jabil hatte gestern solide Zahlen und Aussichten. Gleichzeitig lagen die Oktober/November-Verbraucherpreise merklich unter den Zielen der Wall Street. Damit sind die letzten großen Hürden vor Jahresende überwunden. Nun wird wichtig sein, dass wir den massiven Optionsverfall an diesem Freitag ebenfalls hinter uns lassen. Danach sollte der Weg zu einer milden Erholung frei sein. Abseits von Micron, stehen die Aktien von Birkenstock und Accenture wegen der Aussichten unter Druck. Nach dem Closing melden FedEx, KB Home und Nike die Quartalszahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Das explosive Wachstum von Micron haucht dem KI-Sektor vor Handelsstart etwas Leben ein. Auch Jabil hatte gestern solide Zahlen und Aussichten. Gleichzeitig lagen die Oktober/November-Verbraucherpreise merklich unter den Zielen der Wall Street. Damit sind die letzten großen Hürden vor Jahresende überwunden. Nun wird wichtig sein, dass wir den massiven Optionsverfall an diesem Freitag ebenfalls hinter uns lassen. Danach sollte der Weg zu einer milden Erholung frei sein. Abseits von Micron, stehen die Aktien von Birkenstock und Accenture wegen der Aussichten unter Druck. Nach dem Closing melden FedEx, KB Home und Nike die Quartalszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
In der zweiten Staffel von „Fallout“ ist Lucy mit Cooper Howard auf dem Weg nach New Vegas, um Lucys Vater zu finden. Gleichzeitig wird die Stimmung innerhalb von Vault 33 immer angespannter. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-fallout-s2
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
New Work verändert unsere Arbeitswelt und fordert uns heraus.Im zweiten Gespräch mit Lea Waldner, Arbeitspsychologin an der FHNW, gehen wir der Frage nach, wie moderne Arbeitsformen gelingen können, ohne dass Mitarbeitende in Erschöpfung, Überforderung oder ständige Erreichbarkeit rutschen.New Work schafft Freiräume: mehr Selbstbestimmung, mehr Autonomie, mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig steigen aber auch die Anforderungen: klare Abgrenzung fehlt, Schlaf und Erholung geraten unter Druck, mentale Last nimmt zu.Lea Waldner zeigt auf, warum Selbstorganisation und bewusste Abgrenzungsstrategien heute zentrale Schutzfaktoren sind. Physische Trennlinien, soziale Regeln im Team und klare Kommunikationsrituale helfen, Beruf und Privatleben nicht ineinanderfliessen zu lassen.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs: Team-Resilienz.Teams werden widerstandsfähiger, wenn sie…Erwartungen transparent machen und besprecheneine offene Gesprächskultur pflegenpsychologische Sicherheit fördernBeziehungen bewusst stärkenWissen und Modelle miteinander teilenkontinuierlich lernenDenn: Ein gut funktionierendes Team ist eines der wirksamsten Instrumente in der heutigen Arbeitswelt. Gleichzeitig erinnert Lea daran, wie wichtig Eigenverantwortung ist. Es ist entscheidend den eigenen Rahmen einzufordern, Belastungen zu ordnen und sich ehrlich zu fragen: Woher bekomme ich wieder Energie? Nur wer gut für sich sorgt, kann auch im Team kraftvoll wirken.New Work bietet die Chance, das eigene Potenzial zu entfalten, wenn wir lernen, mit inneren und äusseren Grenzen bewusst umzugehen.Weiterbildungsangebote FHNW:FHNW CAS Resilienz: CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation | FHNWAbgrenzung von Privatleben und Erwerbsarbeit: My Digital Balance | FHNW
In dieser Folge spreche ich mit Milka Loff Fernandes über ein Thema, das wir alle zu kennen glauben, aber selten ehrlich anschauen: Freude. Nicht als Dauergrinsen oder positives Denken, sondern als bewusste Entscheidung – mitten im Chaos des Lebens. Milka wurde als junges Gesicht von VIVA zur Projektionsfläche einer ganzen Generation. Gute Laune nach außen, innere Kämpfe nach innen. Im Gespräch erzählt sie offen, warum Freude für sie nie selbstverständlich war, wie Schuldgefühle, Leistungsdruck und Angst uns davon abhalten, sie zuzulassen – und warum Freude heute für sie ein fast revolutionärer Akt ist. Es geht um Depressionen, emotionale Ehrlichkeit, Nervensysteme im Dauerstress, Mitgefühl statt Mitleid und die Frage, warum wir glauben, uns Freude erst „verdienen“ zu müssen. Gleichzeitig teilt Milka ganz konkrete Impulse, Rituale und Perspektiven, wie Freude im Alltag wieder Platz bekommen kann – ohne Bali, ohne Ausstieg, ohne Selbstoptimierungswahn. Diese Folge ist für alle, die funktionieren, aber sich dabei selbst verlieren. Für alle, die viel fühlen – und sich dafür schämen. Und für alle, die spüren: So wie es gerade läuft, kann es nicht bleiben. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" https://www.amazon.de/Heute-hör-zweifeln-Imposter-Syndrom-Hochstapler-Syndrom-Selbsttest/dp Der Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de +++ Zu Milkas Buch: https://www.amazon.de/Agent-Joy-feierst-niemand-anderes
In unserer letzten Folge vor unserer Winterpause geht es um eine der schlimmsten Brandkatastrophen in der Geschichte Hongkongs. Mehr als 160 Menschen sterben. Wer Aufklärung fordert, wird festgenommen. Gleichzeitig bleibt eine Parlamentswahl fast unbeachtet – viele gehen gar nicht erst wählen. Hongkong ist eine Stadt im Ausnahmezustand. Seit Jahren schwankt die Sonderverwaltungsregion zwischen Wut, Resignation und politischer Kontrolle. Das Nationale Sicherheitsgesetz von 2020 hat den Spielraum für Kritik drastisch eingeschränkt: Freiheitsaktivisten sitzen im Gefängnis, pro-demokratische Parteien, unabhängige Medien und NGOs haben aufgegeben. Die Demokratiebewegung gilt als weitgehend zerschlagen. Doch was bedeutet das heute konkret? Wie viel Freiheit und Zivilgesellschaft sind in Hongkong noch übrig? Und wie sehr hat sich die Stadt in den vergangenen Jahren verändert? Darüber spricht Host Axel Dorloff mit ARD-China-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt und mit Amy Siu, Aktivistin bei "Freiheit für Hongkong e.V." in der neuen Folge von "Welt.Macht.China". "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps: https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Unser Podcast-Tipp: "PlusMinus - Mehr als nur Wirtschaft." Jeden Mittwoch legen Anna Planken und David Ahlf den Fokus auf Wirtschaftswissen, das Euch weiterbringt. Zum Beispiel auch auf Seltene Erden aus China. Ob Smartphone, Akku und Elektromotor – ohne diese Rohstoffe lässt sich kaum ein elektronisches Produkt herstellen. Wer die Macht über diese Rohstoffe hat, kontrolliert die Hightech-Welt von morgen. Dazu viele weitere spannende Wirtschafts-Themen, in "PlusMinus - Mehr als nur Wirtschaft." Den Podcast gibt es in der ARD-Audiothek. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:219ae4310d6278d3/
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
Lina kommt mit großer Ungewissheit und einem regelrechten Chaos aus Selbstzweifeln im Kopf. Sie ist sehr unsicher in ihren sozialen und romantischen Beziehungen und interpretiert viel in das Verhalten ihres Gegenübers hinein. Gleichzeitig hat sie ein starkes Bedürfnis, es allen recht zu machen, und übernimmt die vollständige Verantwortung in ihren Beziehungen. Lina fällt es schwer, die Ursachen dafür zu erkennen, und sie befürchtet sogar schwerwiegende Diagnosen, da sie die ganze Zeit über alles nachdenken muss. In unserem Gespräch analysieren wir ihr Verhalten und gehen weit zurück in ihre schwierige Kindheit. Dort wurde der Samen für ihr geringes Selbstwertgefühl gepflanzt, das ihr heute so große Probleme bereitet. Steffi nimmt Lina an die Hand und zeigt ihr Wege aus ihrer schwierigen Situation.+++ Meine Online-Kurse für ein erfülltes Leben | Stefanie Stahl Akademie | Jetzt entdecken+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die US-Regierung schreibt in den sozialen Medien, dass mit dem Tanker venezolanisches und iranisches Öl transportiert worden sei. Deshalb hätten die USA den Tanker beschlagnahmt. Venezuela spricht von einem Raubüberfall. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Notenbank FED senkt den Leitzins, und zwar schon zum dritten Mal in diesem Jahr. Er sinkt um 0.25 Prozentpunkte – und liegt neu zwischen 3.5 und 3.75 Prozent. · Schweizer Jodeln gehört neu zum Unesco-Weltkulturerbe. Das hat die Unesco heute früh bekannt gegeben. Jodeln werde schon seit Jahrhunderten dazu genutzt, um sich auszudrücken, erklärt eine Musik-Ethnologin. · In Bulgarien sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen und haben den Rücktritt der Regierung gefordert. Zuletzt war in der bulgarischen Politik um das Budget für das neue Jahr gestritten worden. Gleichzeitig gab es Korruptionsvorwürfe gegen einen führenden Politiker.