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Nachdem uns die Eladio Díaz 70th Anniversary vor zwei Jahren begeistert hat, rauchen wir in der aktuellen Episode die neuste Kreation des Ex-Davidoff Master Blenders!
Wir rauchen die Villiger 1888 Nicaragua Robusto, sprechen über den Genuss von Kaffee und schweifen ein wenig in Richtung Kommunalpolitik ab.
in der heutigen Episode rauchen wir die ganz klassische Davidoff Signature No. 2!
Wir haben dieses Mal eine lange Runde „Small-Talk“ gehalten und dabei eine Flor de Cano Elegidos geraucht.
Wir rauchen heute die neue Davidoff Winston Churchill Late Hour Belicoso. Dabei sprechen wir über die Derrick Rose Jersey Retirement Ceremony, den Wert von Sport im Allgemeinen und die Unwegsamkeiten von Dating-Apps.
Wir rauchen die neue VegaFina Limited Edition Nabateos, welche mit einem 10 Jahre alten mexikanischen Deckblatt trumpfen möchte.
Wir rauchen die Leonel 511 aus dem Hause Paul Bugge und sprechen ein wenig über Radio, Radiowerbung und ob das heute so noch Sinn macht.
Wir rauchen eine knapp zehn Jahre alte kubanische Exclusivo aus Italien und sprechen ein wenig über Silvester und das neue Jahr, welches vor uns liegt.
In der letzten Folge des Jahres rauchen wir die Erste Edition der Stauffenberg Zigarre, lassen das Jahr ein wenig Revue passieren und sprechen über Widerstand und Resilienz.
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wir rekapitulieren die besten Zigarren des auslaufenden Jahres und werfen auch einen kurzen Blick auf die schlechtesten Zigarren in 2025. Dabei rauchen wir die Rojas Cinco de Mayo, Davidoff Chefs Edition und Camacho Limited!
Wir rauchen die neue Davidoff Year of the Horse!
Wir rauchen die Hoyo de Monterrey Souvenir de Luxe und diskutieren über die Adventszeit und die damit verbundenen Sicherheitsbedenken bei öffentlichen Veranstaltungen, wie z.B. dem traditionellen Weihnachtsmarkt.
Wir rauchen die Ralf Schumacher Selection und sprechen ein wenig über „Promi“ Zigarren und diverses Unterhaltsames.
Wir rauchen die neue Davidoff Chefs Edition 2025. Dabei sprechen wir über den Sinn oder Unsinn von limitierten Editionen und schweifen ab, um über die neue Haftbefehl Dokumentation zu diskutieren.
Wir rauchen die Aladino Maduro BP und quatschen ein wenig über Eiroa, das anstehende Halloween und Gemeinnützigkeit.
Wir sprechen über das Alter und rauchen ein kleines Überraschungspaket!
Wir rauchen die neue Dias del Sol aus dem Hause Kopp und philosophieren ein bisschen über Hausmarken und den Wert von Loyalität.
Zurück aus Irland, berichten wir von der grünen Insel, während wir eine Alfambra Seleccion Robusto rauchen.
Wir rauchen eine Leonel White und üben uns in Small-Talk
Wir rauchen die Santa Damiana 30th Anniversary und sprechen über das Alter und die Auswirkungen.
Wir rauchen die Flor de Copan Year of the Snake und sprechen über das Treffen von Putin und Trump in Alaska!
Wir rauchen die Davidoff Millennium Petit Corona und widmen uns zwei Fragen aus der Community: Warum ist die Qualität kubanischer Zigarren so schlecht und was sind unsere derzeitigen Daily Smokes?
Wir rauchen heute die Room 101 Farce und sprechen über Zigarren Lounges und was die Do's and Dont's sind!
Die neue Camacho Limited 2025, ein Poncha und relaxter Smalltalk.
Wir widmen uns der Kunst des Zigarrenanschneidens und nutzen dafür die gängigsten Werkzeuge. Dabei rauchen wir zwei kleinere Caldwell Zigarren: die Eastern Standard und The King is Dead.
Wir widmen uns der Frage, wie man eine Zigarre korrekt anzündet. Dabei besprechen wir sowohl die unterschiedlichen Methoden, als auch Vor- und Nachteile selbiger. Geraucht wird dabei auch. In dieser Episode eine Cuban Custom Roll.
Wir rauchen die Rojas Street Tacos Cinco de Mayo 2025 und versuchen die Frage zu beantworten, ob man Zigarren besser im Zellophan lässt oder ohne lagert.
Wir rauchen die Camacho Triple Maduro und sprechen darüber, wie man Zigarren am besten lagert.
In dieser Folge erwarten euch Themen wie der Modretro Chromatic FPGA Game Boy, VMU Pro Memory Card für Dreamcast, Nintendo 3DS Audioguides im Louvre, Mario Kart 8 Deluxe mit neuem Update, Bubsy in The Purrfect Collection, GTA 6 mit Trailer & Termin, Fallout Staffel 2 mit Teaser & Termin und einiges mehr. In der Pre-/Postshow exklusiv für Unterstützer geht es u. a. zusätzlich noch um ACA NEOGEO Selection, Bandersnatch & Netflix Interactive und einiges mehr. Dazu wird ein "Bunnahabhain 2012 Small Batch Edition 7 Signitory" Single Malt Whisky und eine "Casa De Campo" Zigarre genossen. Viel Spaß beim Anhören! [...] Show Notes mit Fotos und Links zu Sendung: https://www.maennerquatsch.de/willkommen-beim-männerquatsch/season-9-ab-182/folge-189
Wir rauchen die Macanudo Inspirado Green und sprechen über den neuen Papst, die Kirche, unseren neuen Kanzler und europäische Außenpolitik.
Trotz kaputtem Zeigefinger und missglücktem Flötenspiel von Christian, wechselt Patrick trotz Gaskritik seinen Stromanbieter. Die Verlängerung fällt aus, während der V-Markt Detektiv die Samenklauerin überführt und in Starnberg das Eis zum schmelzen bringt. Die Union gibt die Ministerienbesetzung Preis, obwohl der ehemalige Papst Benedikt durch das Fernbleiben des Münchener „Nachtlebens“ die jetzige Wirtschaftskrise einläutete. Die Zölle haben ihren währungsstrategischen Plan und die Zigarre ist bei Hill in China angezündet. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Wir rauchen die La Libertad Robusto und sprechen über Madeira, die Schweiz und Höhenangst!
Er ist der Mann mit der Echse. Das schrumpelige Reptil im olivgrünen Anzug mit Zigarre begleitet den Puppenspieler aus Berlin schon seit seinen Anfangsjahren. Dann gibt es da noch die beiden Schweine, das Huhn oder die Zecke. Ein ganzer Zoo steht Hatzius mittlerweile für seine lakonischen, scharfsinnigen Anmerkungen zur Verfügung. Und er bezieht leidenschaftlich gerne sein Publikum mit in seine Auftritte ein. Warum das so ist und was seine tierischen Genossen in der auftrittsfeien Zeit machen, verrät er im Gespräch mit SWR Kultur.
Nachdem einige von Euch es sehr interessant finden würden mir beim Kochen zuzuhören, habe ich mich erstmal für ein ganz "einfaches" Rezept entschieden: Pasta mit Tomatensoße. Aber es gibt hier durchaus viele Dinge, die man beachten kann, die dann eine hervorragend gewürzte vollmundige Soße von verdünntem Tomatenmark unterscheiden. Ist wirklich nichts Großartiges, sozusagen ein "Testlauf". Allerdings kann ich jetzt schon mal sagen, dass ich eher ein Fan von großen Mengen sättigender guter Nahrung als von etwa "Fasanenschweif an Orangen mit Mandeln in Trüffelsauce" bin :-) (keine Ahnung, ob es das gibt...).Eine schöne Zigarre hab ich auch probiert, lasst Euch überraschen!Viel Spaßund hier das Rezept:Fussili mit Tomaten-Erbsen-(Sahne)-Sauce (Episode 4 Staffel 5) Für die Pasta:2,5 l Wasser, 1,5 TL Salz, 500 g Fussili Für die Soße:1 GemüsezwiebelEtwa 5 kleine oder 4 große Zehen Knoblauch, zerdrückt und eher grob gehacktCa. 200 ml Sahne (optional)1 große oder 2 kleine Zehen Turmerik, frischIngwer nach Geschmack, etwa daumengroßes Stück in Scheiben geschnitten1 Chili gehackt, mit oder ohne Kerngehäuse, je nachdem, wie scharf man es haben will1 Dose geschälte Tomaten a 400 mlTK-Erbsen nach Geschmack, etwa 100 g3/4 TL Salz(Pfeffer, frisch gemahlen, nach Geschmack ganz am Ende)¼ TL Cayenne - Pfeffer2 TL Oregano2 TL Paprika Edelsüß
Wir rauchen die Don Pepin Garcia Invictus und sprechen sowohl über die Familientradition im Zigarrenbusiness, als auch das Mysterium der Demeter Bio-Dynamik.
Wir rauchen die neue CAO Arcana Thundersmoke, welche als Besonderheit drei afrikanische Tabake in der Einlage hat. Davon inspiriert diskutieren wir u.a. über die politische und wirtschaftliche Lage in Afrika und fragen uns: Warum Afrika ein Hühnerproblem hat. :-)
Wir rauchen die Romeo y Julieta No. 1 und sprechen u.a. über die Ex-RAF Terroristin Silke Maier-Witt, die mit ihrem Buch „Ich dachte, bis dahin bin ich tot“, eine Lebensbeichte veröffentlicht hat.
Basti wartet in Bochum sehr lange darauf, dass ein Spiel angepfiffen wird. Deswegen diskutieren wir intensiv, ob und warum Banner Fluchtwege behindern, wie neue Regelauslegungen Fanszenen nerven, und wer im Stadion frieren musste. Außerdem klären wir die Frage, ob der VfB für die Champions League gemacht ist, wer von uns Bock auf die Conference League hat und ob es in Spanien zu einer Doppelberührung kam. Für Stimmung und mysteriöse Rätsel sorgt unterdessen Petko Ganchev56 (oder vielleicht auch Ganchev12), bei dem wir uns in den Kaninchenbau stürzen, seine Existenz zu ergründen. Ihr erfahrt obendrein, ob der Spruch „All Gurks are Beautiful“ tatsächlich stimmt, ob Fußball ohne Abseits eher Hockey oder eher Handball ähneln würde, und was jetzt wirklich, wirklich das Problem mit dem VAR ist. Zum Schluss startet wieder eine Doppellesung. Karl Schurz zündet sich eine Zigarre mit einem Schwamm an und wird Zeuge einer Verhaftung. Und in Waldkogel haben Wilma und Pius Dollinger das Gefühl, dass mit ihrer Tochter etwas nicht stimmt… Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Gavin Newsom, der Gouverneur von Kalifornien, hat einen neuen Podcast und als ersten Gast hat er sich den republikanischen Influencer Charlie Kirk eingeladen. Wir reden über das Zusammentreffen der Beiden und dabei rauchen wir eine Oliva Connecticut Reserve.
Wir rauchen die CLE Corojo im Toro Format und haben dazu - quasi als Prolog - die Camacho Corojo geraucht, um einen angemessenen Vergleich zu haben.
Wir rauchen die Saint Luis Rey Regional Exclusive Alemania aber schweifen ab zur Camacho und Eiroa Zigarren, die eine gemeinsame Geschichte verbindet.
Wir rauchen die Dalay Sevilla und unterhalten uns ein wenig über aktuelle Themen in der Politik und ob wir uns eigentlich alle schon so richtig erwachsen fühlen.
Als Campeones hält mal ganz kurz der Schlendrian Einzug in Real: Statt Dreiteiler trägt Carlo plötzlich Trikot und Trainingsbuchse, statt Kaugummi die dicke Zigarre im Mund. Toni kommt mit leichtem Sonnenbrand von der Meisterschaftsfeier, traininert wird auch nicht mehr richtig, Folge am Spieltag, alles halb so wild, die Meute trottet gegen 18 Uhr zur Arbeit. Alles betont lässig heute. Dabei war das Rückspiel gegen Bayern immer eng gewesen, kein brotloser Ballbesitz, aber eben auch kein Tor. Stattdessen sogar der Rückstand. Und trotzdem dieses typische Real-Gefühl, dass da noch was passiert. Und so war es ja auch. Am Ende steht Toni verdient in seinem siebten Champions League Finale und ist wild entschlossen, den Pott mit den zwei Ohren nochmal mitzunehmen. Bis dahin müssen die Blancos aber erstmal wieder Haltung annehmen. Zwischendurch wird noch ein Spieler für die Nationalelf nominiert, wir erfahren von gängigen Betrugsversuchen am Seiten-Aus und kommen gemeinsam zu der Erkenntnis, dass man doch lieber mit Thomas Müller spielt als gegen ihn. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen
Leute, es waren natürlich die allerbesten Vorzeichen für eine fantastische Folge. Auf der einen Seite der Hafen-Heino vom Millerntor (Maik mit Atü), an dessen Atem sich Rudi Assauer früher eine Zigarre hätte anstecken können (5 Promille im Mai). Ein Blaumann in der eigenen Morgenröte. Und auf der anderen der Weißglut-Wichser ausm Wedding, der diesmal von einer Bohrinsel senden musste, mit Remmo-Merch aus echter Glasfaser. Und zwischen ihnen, wie zufällig hinein geraten, der Mann von ntv, der in diesen Sekunden wohl sehr viel lieber ein Sommergespräch mit einem als Müller-Milch verkleideten Marcel Reif geführt hätte, als diesen hundsmäßig verkaterten Kokolores abzumoderieren. Es war also, um es im Saison-Endspurt-Deutsch der 90er-Jahre zu sagen, angerichtet. Und wurde natürlich gleich das große Fressen, ein mit dem Bauchpinsel aufgetragenes Gemälde, Schweiß auf Leinwand, Öl ins Feuer. Von Kiel nach Köln, von Berlin nach Hamburg. Mit verschwommen Analysen (Maik mit Ah ja!), törichten Tiernamen und Störchen aus Styropor. Mit Aufstiegsirrsinn und Abstiegssorgen, mit Wehmut in Strandkörben und lächelnden Totenköpfen. Die ganze Klaviatur der Emotionen. Weil die einen gehen müssen, während die anderen zum ersten Mal nach oben dürfen. Das große Tränen-Aus. So wird selbst der kleinste Platzsturm zum Wind of Change. Und auch das härteste Haifischbecken zum Delfinarium. Man muss ja nur, bevor wirklich alles den Bach runter geht, noch einmal Wagner lesen, diesen deutschen Homer. Diese Odyssee des Orthografen. Was wir natürlich haben getan. Als feinste Lecko-mio-Lektüre. Für euch, die Fans! So viel Zeit musste sein. So viele Zeilen passten noch eben hinein. Bevor das Ding aus allen Nähten platzte. Und deshalb wünschen wir euch nun unangemessen viel Spaß mit dieser neuen Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist auch nicht besser!Promillerntor Leute, es waren natürlich die allerbesten Vorzeichen für eine fantastische Folge. Auf der einen Seite der Hafen-Heino vom Millerntor (Maik mit Atü), an dessen Atem sich Rudi Assauer früher eine Zigarre hätte anstecken können (5 Promille im Mai). Ein Blaumann in der eigenen Morgenröte. Und auf der anderen der Weißglut-Wichser ausm Wedding, der diesmal von einer Bohrinsel senden musste, mit Remmo-Merch aus echter Glasfaser. Und zwischen ihnen, wie zufällig hinein geraten, der Mann von ntv, der in diesen Sekunden wohl sehr viel lieber ein Sommergespräch mit einem als Müller-Milch verkleideten Marcel Reif geführt hätte, als diesen hundsmäßig verkaterten Kokolores abzumoderieren. Es war also, um es im Saison-Endspurt-Deutsch der 90er-Jahre zu sagen, angerichtet. Und wurde natürlich gleich das große Fressen, ein mit dem Bauchpinsel aufgetragenes Gemälde, Schweiß auf Leinwand, Öl ins Feuer. Von Kiel nach Köln, von Berlin nach Hamburg. Mit verschwommen Analysen (Maik mit Ah ja!), törichten Tiernamen und Störchen aus Styropor. Mit Aufstiegsirrsinn und Abstiegssorgen, mit Wehmut in Strandkörben und lächelnden Totenköpfen. Die ganze Klaviatur der Emotionen. Weil die einen gehen müssen, während die anderen zum ersten Mal nach oben dürfen. Das große Tränen-Aus. So wird selbst der kleinste Platzsturm zum Wind of Change. Und auch das härteste Haifischbecken zum Delfinarium. Man muss ja nur, bevor wirklich alles den Bach runter geht, noch einmal Wagner lesen, diesen deutschen Homer. Diese Odyssee des Orthografen. Was wir natürlich haben getan. Als feinste Lecko-mio-Lektüre. Für euch, die Fans! So viel Zeit musste sein. So viele Zeilen passten noch eben hinein. Bevor das Ding aus allen Nähten platzte. Und deshalb wünschen wir euch nun unangemessen viel Spaß mit dieser neuen Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist auch nicht besser!
Leute, es waren natürlich die allerbesten Vorzeichen für eine fantastische Folge. Auf der einen Seite der Hafen-Heino vom Millerntor (Maik mit Atü), an dessen Atem sich Rudi Assauer früher eine Zigarre hätte anstecken können (5 Promille im Mai). Ein Blaumann in der eigenen Morgenröte. Und auf der anderen der Weißglut-Wichser ausm Wedding, der diesmal von einer Bohrinsel senden musste, mit Remmo-Merch aus echter Glasfaser. Und zwischen ihnen, wie zufällig hinein geraten, der Mann von ntv, der in diesen Sekunden wohl sehr viel lieber ein Sommergespräch mit einem als Müller-Milch verkleideten Marcel Reif geführt hätte, ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
In Folge 98 wird es verrückt! Nachdem Ruth einmal kurz nachsieht, was die ganzen großen Teleskope gerade treiben (sehr viel!), beschäftigen wir uns mit Bananen. “Going Bananas” sagt man, wenn jemand durchdreht. Und genau das haben die Medien auch geschrieben, als man bananenförmige Galaxien entdeckt hat. Die aber natürlich nicht wirklich die Form einer Banane haben. Irgendwie aber schon. Warum das höchst spannend ist, erfahrt ihr in der neuen Folge. Außerdem: Das Roman-Teleskop wird weiter gebaut, JWST findet super Spiralen und schmutzige Sterne, Deutschland und Russland kämpfen um das halbe Universum und Evi erklärt, warum “The Day after Tomorrow” gar kein so schlechter Film ist, wie man glaubt. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Er war einer der ersten Stars des Schweizer Fernsehens, seine Sendungen waren Strassenfeger: Mäni Weber wurde mit Quiz-Shows wie «Dopplet oder nüt» oder «Wer gwünnt?» landesweit bekannt. In «Musik für einen Gast» war er kurz nach seiner ersten Hochzeit im Gespräch mit Roswitha Schmalenbach. Als «Mäni National» ging der Basler in die TV-Geschichte der Schweiz ein. Der studierte Ökonom kam als Sportreporter zu Radio DRS und machte in der goldenen Ära des Fernsehens Karriere, als sich die Nation am Samstag Abend um den Bildschirm versammelte. Mäni Webers Beliebtheit ging so weit, dass in der Stadt Baden Ende der 1960er Jahre einmal eine Gemeindeversammlung nicht beschlussfähig war, weil an diesem Abend «Dopplet oder nüt» lief. Nach seinem Tod 2006 stand in einem Leserbrief: «Mäni war ein Teil von uns allen.» Mäni Weber war schlagfertig, charmant und genoss es, vor der Kamera zu stehen. Das Promi-Leben zelebrierte er mit Massanzügen, Zigarre und Porsche. Lange galt er als begehrtester Junggeselle der Schweiz. Seine Hochzeit 1968 mit der früheren Swissair-Stewardess Irène Monigatti wurde als Medienereignis gefeiert. Nur zehn Tage später plauderte er in «Musik für einen Gast» mit Roswitha Schmalenbach über sein Verhältnis zu Sport und Chauvinismus, über das Chaos in seinem Kleiderschrank, über seine Liebe zu Sportwagen und über seine Skepsis gegenüber den Demonstrationen der Jugendbewegung. Sendung vom 01.09.1968 Die gespielten Titel: Geschwister Schmid – Am Himmel Stoht Es Sternli (von Arthur Beul) Sidney Bechet – Les Oignons Sidney Bechet Quintet Schwedisches Volkslied - Ack Värmeland, du sköna Leonard Bernstein – West Side Story (Original Motion Picture Soundtrack) Act I: Maria Jim Bryant, Tony / Johnny Green, Dirigent The Sandpipers – Guantanamera José Fernàndez Díaz / Héctor Angulo Vico Torriani – Dorma bain Frank Sinatra – Love And Marriage
Im November trifft eine Feuerwehrfrau mit gekauftem Doktortitel auf einen Sportler mit Zigarre in der Hand. Ob hier was anbrennen wird? Wir freuen uns auf eure Vermutungen zum neuen Duo! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. 1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit ist ein Podcast von SWR3. Produktion: Mit Vergnügen. Produktion: Lisa Golinski und Jo Bischofberger Redaktion: Christina Gissi Winkler und Sandra Herbsthofer Technische Betreuung: Maximilian Frisch Schnitt & Mix: Sebastian Wellendorf und Maximilian Frisch Sprecher*in: Maximiliane Hecke und in den Teasern Max Richard Leßmann Außerdem an diesem Podcast beteiligt: Matze Hielscher, Maxi Stumm, Marc Bürkle und Lina Britt Bajorat
Krimi · Las Vegas: Eine Tote neben einer Schrotflinte, zwei Polizisten und die gewitzte Lehrerin Miss Finch. Im Bungalow deuten zwei Gläser und eine Zigarre auf Herrenbesuch hin. Ein Mordfall? Miss Finch beginnt parallel zur Polizei mit eigenen Ermittlungen. // Mit Edith Heerdegen, Herbert Bötticher, Georg Kostya, Marlies Schönau u.a. / Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger / BR 1968