Stadtteil of Frankfurt am Main in Hesse, Germany
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Frankfurt am Main Hauptbahnhof, direkt gegenüber von Gleis 17, befindet sich die Apotheke im Hauptbahnhof. PTA Naomi Krause arbeitet dort seit 2024 und hat Onlineredakteur Christoph Niekamp von ihrem Alltag zwischen gestressten Reisenden und Substitution berichtet. (11: 36 Min)
Wir sprechen über den Weihnachtsverkehr auf dem Flughafen von Mallorca. Der Tag mit den meisten Ankünften und Abflügen war gestern. Auf dem militärischen Teil des Flughafens in Palma soll ja ein Munitionslager entstehen. Aktuell gibt es Verwirrung um das Thema. Der Hafen von Palma soll bis 2035 umgestaltet werden. Mehr als 240 Millionen Euro werden investiert. www.5minutenmallorca.com
Weihnachten, Schnee, ein Flughafen im Ausnahmezustand und John McClane mittendrin. In Stirb langsam 2 wird aus dem Hochhaus ein Airport und aus Terroristen eine militärisch organisierte Bedrohung. Bruce Willis ist wieder zur falschen Zeit am falschen Ort und genau deshalb der einzige, der den Laden noch retten kann. Wir sprechen über Eskalation statt Wiederholung, über größere Action, mehr Explosionen und darüber, warum Teil 2 oft unterschätzt wird.Mit Spike Waldmeier vom CinéSwiss-Podcast.Besprechung: Stirb Langsam (1988)Besprechung: Die Stirb Langsam-Formel: Die Hard und seine Rip-OffsÜber Spike WaldmeierFacebookInstagram CinéSwiss-PodcastFacebook Instagram PodcastActionkult auf den sozialen MedienInstagramFacebookBlueskyWebsiteLetterboxdDas Actionkult-Intro "Cracked Shell" by Furlong Furlong auf den Sozialen MedienFacebook InstagramÜber Actionkult: Früher wurde über Filme geschrieben (kult.ch), heute wird darüber gesprochen. Meine Gäste und ich freuen uns immer über Feedback oder sonstige Anmerkungen und Ideen. Kontaktieren könnt ihr uns auf Instagram, Facebook, Bluesky, Threads - oder herrlich old school via E-Mail: actionkult@gmail.com.
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Letzten Sonntag gab es einen der grössten Fahrplanwechsel der Schweiz. Er hat vor allem in Zürich zu grosser Verunsicherung geführt. Gabriel Vetter hat sich die Töne zum Verkehrschaos angehört und ist verwirrt: Warum gibt es einen Nachtzug von Bern nach Zürich Flughafen – aber keinen nach Malmö? Alle drei Wochen am Samstag. Hier auf SRF 1. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 20. Dezember 2025, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 21. Dezember 2025, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Skol!Heute live vom Flughafen in Dallas wo Gianni nach einem spannenden Spiel gegen die Cowboys das W aus dem AT&T Stadion entführt. Gemeinsam blicken wir auf das zweite gute Spiel von McCarthy in Folge und sprechen über den Sahnetag von Jalen Nailor, der mit 2 TDs den Grundstein für den Vikings Sieg legt. Außerdem sprechen wir über die Stimmung im Stadion und wieso wir deutlich gelassener auf McCarthy's Zukunft in Minnesota blicken können.Viel Spaß beim Reinhören!Wir haben nun auch Patreon! Dadurch könnt ihr uns unterstützen und helfen, den Podcast noch besser zu machen. Wir reinvestieren alle Einnahmen in den Podcast, genaueres auf unserer Patreon-Seite! Wir freuen uns über Feedback und besonders über Bewertungen und Reviews auf unseren Kanälen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen "Peter & Paul"-Sendung sprechen Alexandra Schellhorn (Geschäftsführerin, Vienna Airport FBO GmbH), Klaus Panholzer (CEO, Schönbrunn Group) und Norbert Kettner (CEO WienTourismus) u.a. darüber, was Wien für Millionen von Gästen so anziehend macht – vom ersten Eindruck am Flughafen bis hin zum zeitgemäßen Umgang mit jahrhundertealtem, imperialem Kulturerbe. Zudem erläutern sie, wie sich touristischer Erfolg mit der Lebensqualität der Wiener:innen in Einklang bringen lässt.
Der Walliser Staatsrat plant die Gründung einer privatrechtlichen gemischtwirtschaftlichen Gesellschaft, um den langfristigen Fortbestand des Flughafens Sitten zu gewährleisten. Was das bringen soll – wir berichten. Weiter in der Sendung: · Aufregung im Berner Jura: Wir schauen auf einen aussergewöhnlichen Polizeieinsatz und fragen, weshalb die Polizei am Wochenende vor einem Mann gewarnt hat. · Debatte um den Wiederaufbau von Blatten: Bei der Debatte um einen schnellen Aufbau gab es im Walliser Kantonsparlament kritische Stimmen. Wir ordnen mit unserer Korrespondentin ein.
Gerade erst hat die neue Bahnchefin Evelyn Palla verkündet, dass der geplante Tiefbahnhof Stuttgart 21 nicht wie geplant zum Ende des kommenden Jahres in Betrieb gehen kann. Ein neuer Termin für die Eröffnung wurde seither nicht genannt. Heute kommt die Bahnchefin persönlich zu einem Treffen des Lenkungskreises S21 nach Stuttgart. Daran nimmt auch der Ministerpräsident Winfried Kretschmann teil. In SWR Aktuell erklärt SWR-Bahnexperte Frieder Kümmerer, wobei es bei diesem Treffen geht: "Es ist das erste Zusammentreffen aller Projektpartner von Stuttgart 21 seit der Verkündung, dass der Eröffnungstermin wieder nicht eingehalten werden kann. Auch personell gesehen ist das Treffen besonders, denn zum ersten Mal seit Jahrzehnten nimmt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg persönlich teil." Die Projektpartner hätten "großen Druck gemacht, dass die Bahnchefin persönlich nach Stuttgart kommt, um zu erklären, woran die erneute Verschiebung des Eröffnungstermins liegt." Das Land Baden-Württemberg, die Stadt Stuttgart, Flughafen und Verbandregion wollten persönliche Antworten von der Bahnchefin. Was Evelyn Palla ihnen zu sagen hat, darüber hat Frieder Kümmerer mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch gesprochen.
In diesem Podcast mit Sandra @sritter707 geht es um Leidenschaft, verrückte Laufmomente, Reisen, Wettkämpfe und darum, warum Bewegung den Kopf frei macht. Ehrlich, motivierend und ohne Leistungsdruck – für alle, die laufen lieben oder es lieben wollen.
Welche Situationen testen eine Beziehung wirklich? Streitet ihr sofort oder schlaft ihr lieber drüber? Und wie bleiben Geld, Familie und Freundschaften fairDiese Woche ist wieder viel passiert. Wir sprechen ehrlich über fünf Momente, die uns in unserer Beziehung gefordert und am Ende zusammengebracht haben: Reisestress am Flughafen und neue Ankommens-Regeln, Geld und Fairness bei gemeinsamen Ausgaben, Kommunikation im Alltag und Missverständnisse schneller lösen, Zeit mit Freunden und Pünktlichkeit, Hochzeit und Grenzen setzen ohne Abstand zu schaffen. Dazu teilen wir unsere besten Tools für weniger Reibung und schnelle Deeskalation, direkt aus dem Alltag.
Abschiede bewegen uns: Jan reiste dafür spontan nach Finnland, Carla brach am Flughafen zusammen und Juan verbockte kürzlich einen grossen Abschied. Warum fallen uns Abschiede schwer? Und wie verabschiedet man sich richtig? In seiner letzten «Input»-Folge sucht Matthias von Wartburg nach Antworten. Carla musste sich im Sommer von ihrer ältesten Tochter verabschieden, die für ein Austauschjahr nach Kanada flog. «Sie ging zielstrebig Richtung Sicherheitskontrolle, wir Eltern blieben zurück und brachen in Tränen aus», so Carla. Am Flughafen wurde ihr klar, dass sie sich auch von ihrer Tochter als Kind verabschiedete: «Wie eine Abnabelung im Schnelldurchlauf.» Bei ihrer Rückkehr im nächsten Jahr wird die Tochter fast volljährig und eine junge Frau sein. «Im Abschied verdichten sich Gefühle, da kommt alles zusammen», sagt, Bettina Romana Grote, Therapeutin und Expertin für Abschiede. In dieser Episode zu hören - Juan, verabschiedete sich vom Team. - Carla, verabschiedete sich von ihrer Tochter. - Jan, verabschiedete sich vom Grossonkel. - Bettina R. Grote, Supervisorin, Beraterin und Therapeutin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 02:43) Abschiede am Flughafen (02:43 - 05:39) Bettina Romana Grote (05:39 - 08:51) Juan und sein schlechter Abschied (08:51 - 10:51) Starke Gefühle als Wegweiser (10:51 - 19:00) Carlas schmwerzhafter Abschied (19:00 - 30:18) Jan uns sein Grossonkel (30:18 - 31:05) Fazit (31:05 - 32:22) Matthias sagt Tschüss
Maurice ist wieder da – mit jeder Menge krasser kulinarischer Entdeckungen im Gepäck.
In dieser Episode sprechen Joshua Hübner und Martin Auerswald darüber, wie du auch auf Reisen gesund, fit und energiegeladen bleibst. Du erfährst, welche Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Probiotika oder Antioxidantien wirklich helfen, wie du Jetlag smarter meisterst und welche einfachen Strategien dein Immunsystem unterwegs stärken. Außerdem teilen die beiden ihre besten Tipps für gesunde Ernährung am Flughafen, im Hotel und beim Frühstück – inklusive praktischer Snack-Ideen für längere Reisen. Ob Fitnessroutine auf Dienstreisen, clevere Reise-Snacks oder Stressreduktion zwischen Gate und Hotelzimmer: Diese Folge zeigt dir, wie Reisen und Gesundheit perfekt zusammenpassen.
Am 17. Juli 2007 rast ein Airbus A320 der TAM beim Landeversuch über die nasse Piste des innerstädtischen Flughafens Congonhas, überquert eine vielbefahrene Straße und schlägt im Gebäude der TAM Express ein. 199 Menschen sterben an einem Flughafen, den viele schon lange davor für zu riskant gehalten haben. Die Katastrophe löst öffentliche Proteste gegen die Regierung von Lula aus - doch die Flugunfall-Untersuchung verändert den Blick auf den bis heute schwersten Flugunfall in der Geschichte Brasiliens. Unsere Interviewpartner:• Carsten Goedicke – A320-Trainingskapitän und Human-Factors-Experte bei der perfeQt GmbH: Einordnung der Cockpit-Abläufe, Entscheidungslogik und Systembesonderheiten des A320.• Paulo Zani – Überlebender, der sich im TAM-Express-Gebäude befand: persönliche Erinnerungen an die Sekunden des Aufpralls und die unmittelbare Rettung.• Christophe Haddad – verlor seine Tochter an Bord von TAM 3054: über Trauer, Aufarbeitung und den langen Kampf um Antworten.• Steffen Haug – Journalist, der einen Teil seiner Kindheit direkt neben dem Airport Congonhas verbracht hat und Brasilien-Auskenner ist: Hintergründe zu Infrastruktur, Politik und bekannten Gefahren des Airports.Tickets für Flugforensik Live 2026Köln (20.10.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229495837910&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229495837808&tourId=10229495829829Frankfurt (21.10.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229495837914&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229495837810&tourId=10229495829829Stuttgart (23.10.26) ausverkauftWien (29.10.26) https://www.oeticket.com/event/flugforensik-simm-city-festsaal-zentrum-simmering-21041058/Berlin (31.10.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229498714598&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229498668136&tourId=10229495829829Leipzig (01.11.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229498714595&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229498668134&tourId=10229495829829So könnt ihr Flugforensik unterstützen:Patron werden: https://www.patreon.com/c/u84692298Apple Business Class Supporter werden: https://podcasts.apple.com/de/podcast/flugforensik-abst%C3%BCrze-und-ihre-geschichte/id1585512535Unser Merchandising gibt es hier: https://flugforensik.myspreadshop.de/
Lachgasflaschen fliegen bis zu 300 Meter weit, verursachen einen Verkehrsunfall auf der Autobahn und schlagen sogar in Einsatzfahrzeuge ein – der Großbrand im Hamburger Hafen im August 2025 forderte die Einsatzkräfte massiv. In dieser Folge spricht Gesamteinsatzleiter Martin Timmler, Leitender Branddirektor und Leiter der Zentraldirektion der Berufsfeuerwehr Hamburg, über seine strategischen Entscheidungen. Außerdem schildert Florian Kardels, Einsatzleiter und Gruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf Menschenrettungen unter extremen Bedingungen. Wie konnten sich die Einsatzkräfte bestmöglich selbst schützen? Wie gelang es, Flugfeldlöschfahrzeuge in kürzester Zeit zu organisieren? Und welchen Beitrag zum Einsatzerfolg leisteten ein Löschboot, die Wasserwerfer der Polizei sowie robotisierte Einsatzfahrzeuge? Diese Folge ist ein spannender Rückblick auf den Großeinsatz an der Norderelbe.
Der zweitgrößte deutsche Flughafen hat so einige Besonderheiten zu bieten. Pilot Moritz Bürger (VC), Towerlotse Tobias Kreileder, Approacher Sebastian Sachs und Hendrik Verstegen von München Apron berichten Moderator Michael Kuppe (alle GdF) von „ihrer“ Homebase. Welche Arbeitspositionen sind durch Flugsicherung und Vorfeldkontrolle wann besetzt und wie koordinieren sie untereinander (die Bezeichnung PL steht für Platzlotse)? Warum werden Anflügen auf dem Endanflug häufig 180 Knoten angewiesen, und braucht der Tower das wirklich? Darüber hinaus gehen wir auf die Wetterlagen ein, die den Betrieb regelmäßig beeinflussen, und wie damit umgegangen wird. Außerdem gibt es Einblicke, welche Systeme die Vorfeldkontrolle manuell schalten kann und muss, damit Flugzeuge zu ihrer Position finden. Zu welchem Flughafen sollen wir die nächste Spezialfolge aufnehmen, oder welches andere Thema interessiert euch? Schreibt es uns gerne an podcast@readyoufive.de.
In dieser Episode erinnert sich Duke an den Grund warum er Privatdetektiv geworden ist: Weil ein Diebstahl am Weihnachtsmann nicht ungesühnt sein darf.
Nach dem verzweifelten Warten am Flughafen in Bagdad fährt Familie Qasim weiter in ihr Heimatdorf im Nordirak. Ihr Haus wurde im Krieg zerstört. Der Staat übernimmt den Wiederaufbau nicht – und der Familie fehlt das Geld dafür. Vorerst wohnen sie bei Verwandten. Wir treffen sie im Irak, erfahren unter welchen Umständen sie jetzt leben müssen. Wir versuchen zu verstehen, ob ein Neuanfang in einem Land, in dem die Familie nur knapp einen Völkermord überlebt hat, möglich ist. Und wir übergeben der Familie Qasim die zahlreichen Geschenke und Briefe, die die Lychener Freund:innen uns für sie mitgegeben haben. Zurück in Deutschland stellen wir Olaf Jansen, dem Chef der Zentralen Ausländerbehörde von Brandenburg, eine zentrale Frage: Kurz vor der Abschiebung lebten in Brandenburg über 300 irakische Geflüchtete, die rechtlich ausreisepflichtig waren – darunter auch mehrfach Straffällige. Warum also wurde ausgerechnet eine gut integrierte sechsköpfige Familie abgeschoben? Autorinnen: Johanna Sagmeister und Maria Caroline Wölfle Regie: Giuseppe Maio Ton: Benjamin Ihnow Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2025 Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: https://1.ard.de/mein-mensch
Heute geht es um den (Antritts-)Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Hamburg. Weitere Themen: Ein Radfahrunfall vor dem Hotel Atlantic, die Zukunft des höchsten Restaurants der Stadt – und Neuigkeiten vom Flughafen.
Wir fliegen als flauschiges Pferd durch ein Labyrinth und verfolgen verdächtige Leute am Flughafen. Außerdem verstecken wir unser Trinkgeld im Kot! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Juhu, die “Reiseflops” sind zurück! Und mit dabei: Weltwach-Buddy und “Tierisch!”-Moderatorin Lydia Möcklinghoff! Was als entspannter Portugal-Trip begann, endete im Ausnahmezustand: Als Ende April 2025 auf der gesamten iberischen Halbinsel der Strom ausfiel, fanden sich Lydia Möcklinghoff und ihre Schwester Judith mitten im Chaos wieder – getrennt voneinander, dafür jeweils in denkbar ungünstigen Situationen. Während Lydia in einem stockdunklen Lissabonner Treppenhaus feststeckte, strandete Judith am Flughafen, wo statt Fliegern nur noch Gerüchte abhoben – von Terroranschlag bis Weltuntergang war alles dabei.Was folgte, war eine surreale Odyssee zwischen Schweiß, Panik, improvisierter Stromausfall-Küche und menschenleeren Flugzeugen. Es wurde gelaufen, gezerrt, gezweifelt – und am Ende doch irgendwie gelacht. Eine Folge über Zusammenhalt, Zufallsfreundschaften, die Kunst des Improvisierens und die simple Wahrheit, dass ohne Strom gar nichts geht – außer vielleicht ein bisschen Tapas und ein Glas Wein bei Kerzenschein.===Über das Format "Weltwach Reiseflops": Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schweiz vor Zoll-Deal mit den USA?, Waffenhilfe an Ukraine: Einblick ins Nato-Verteilzentrum, Flughafen Zürich betreibt bald auch in Indien einen Flughafen, Rocklegende Neil Young wird 80
Christopher & Jobst im Gespräch mit Marcel. Wir reden über Australien-Klischees, Heimat, ein Herr in einer grünen Uniform, eine Seite Toy Dolls, eine Seite Beastie Boys, die ersten 7"s, ein BMX wegen Goonies, Sperrmüll-Funde, Die Blauen Panther, frühe Accept, Jack Arnold-Filme, volles Programm-WDR-Kind, das erste grüne Plastik-Skateboard für 29,95 DM, das topographische San Francisco Deutschlands, Skateboarding is not a crime, die spannende Geschichte von Gator, "Wheels of Fire" von Santa Cruz, Bad Religion auf "No Control"-Tour in Dortmund, das richtige Cro-Mags-Album, mit 15 Straight Edge entdecken, lieber Skaten als zu Go!, Social Unrest gegen Cro-Mags tauschen, Infest covern, kein Frontmann-Material sein, Madball & Merauder waren uninteressant, die Drunk Injuns, das großartige "Echoes of the Stage"-Flyer Buch, "Die letzten Kinder von Schewenborn", Notes from the Underground, Mario Irrek-Sichtung im Bus nach Haan, erst Dauerwelle dann versuchen das zu verfilzen, eigentlich Zimmermann werden wollen, eine Spalt-Tablette rauchen, Neuseeland und Erinnerungen an die erste Kiwi, WWOOF, im Grunde so wie in Bovenden, drei Stunden am Flughafen wegen ACAB Tattoo verhört, Langeweile nach drei Jahren Camphill am Deggenhausertal, Herrmann Hesse am Bodensee lesen, Hut ab für die gute Ute, sich frei fühlen, simply is powerful, Michael J. Roads kennenlernen, Ausbildung zum Body Stress Release Practitioner in Südafrika, einen halben Container an die Sunshine Coast schicken, einen Police Undercover Surveillance Van, Änderungen in der Skilled Migration List, Bali - das Mallorca der Australier, 5 Jahre als Landschaftsgärtner arbeiten, Doppelgarage besetzen und Trockenklo bauen, eine süße amerikanische Ratte, ein kleines Schlangenhotel, DOOF-Festivals, Kultur vermissen, knuffige Huntsman-Spinnen, das Monster-Projekt "Have Music Will Travel", die Sache mit Thees, uvm.Drei Songs für die Playlist: 1) Der wichtigste Skate-Punk-Song aller Zeiten: MCRAD - Weakness2) Ein richtig guter Song einer australischen Band: STIFF RICHARDS - Dig3) Ein aktueller Song, den Marcel gut findet: DEAD PIONEERS - Bad Indian
In der brasilianischen Stadt Belém startet die 30. Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Die Gastgeber erwarten rund 50'000 Teilnehmer aus mehr als 190 Staaten. Doch das Thema ist weltweit auf der politischen Agenda nach hinten gerückt. Was erwartet die Schweiz von dem Treffen? Die weiteren Themen: · Zum ersten Mal seit 80 Jahren ist ein syrischer Präsident auf Staatsbesuch im Weissen Haus. Kurz davor verkündet Ahmed al-Sharaa einen umfassenden Schlag gegen die Terrormiliz IS. Aber wie ernst meint es Syrien unter dem neuen Regierungschef mit dem Kampf gegen den Terror? · Schon wieder hat es Lüttich in Belgien getroffen: Eine Drohne hat wieder einen europäischen Flughafen lahmgelegt. Steckt Russland dahinter? Und welcher Zweck wird damit verfolgt? · Im Kanton Solothurn musste der Veterinärdienst auf einem Hof über 100 Hunde einschläfern. Es besteht der Verdacht auf Tierquälerei. Aber konnten die Hunde wirklich nicht gerettet werden? · Die EU will Zugreisen in Europa schneller machen und dafür hunderte Milliarden Euro ausgeben. Aber wie realistisch ist das Vorhaben?
In Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern gibt es eine neue Gefahr am Himmel. Es sind kleine Drohnen, die über Flugplätzen, Militäranlagen und anderen öffentlichen Einrichtungen ihr Unwesen treiben. Neustes Beispiel ist der Flughafen in Hannover, der gestern wegen einer Drohnensichtung gesperrt wurde. Was steckt hinter dieser Gefahr?
Nina und Lotta sind gerade frisch von ihrem Lateinamerika Aufenthalt zurückgekommen und schwelgen in schönen Erinnerungen an Hells Angels im Flieger, Mototaxi Brandwunden und überzuckerte Süßspeisen. Beide haben jetzt ein Messi-Tattoo auf der Wade tätowiert.
EXCLUSIVE NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/luftraum Try it risk-free now with a 30-day money-back guarantee! Erfahrt in dieser Folge, wie sich der Airport Memmingen vom Militärflughafen, zum beliebten Airport in Süddeutschland entwickelt hat. Und weil es an dem Flughafen so gut läuft, werden aktuell Mitarbeiter gesucht. Hier geht es zu den offenen Stellen: https://flughafen-memmingen-gmbh.jobs.personio.de/job/1866516?language=de&display=de
Tränen lügen nicht - ob in der letzten Staffel Duell um die Welt, bei einem Abschied am Flughafen oder in der neuen Haftbefehl Doku. Besonders aber dann nicht, wenn der Haustechniker deinen Monitorsound abklemmt.Eine Folge wie ein Open Mic im Artemis, mit pfiffigen Sprüchen, strammen Waden und ner Menge Pep. Rabattcode FF10 (gültig auf nicht-reduzierte Artikel):Werbepartner BlackrollWerbepartner Hansefit Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannProduktionsassistenz: Naike PestkaSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Teil 2 von 3In dieser Episode wird der Fall Lichtmiete konkret: Lars und Alexander Hahn sprechen über die juristische Schlacht, die nach dem Kollaps begann – und einen dramatischen Wendepunkt.Dezember 2024: Alexander erhält eine SMS – Frank Günther wurde am Flughafen verhaftet. Ein "9/11-Moment", wie er es beschreibt, bei dem jeder weiß, wo er gerade stand.Parallel dazu: Die Klage gegen den Insolvenzverwalter. Alexander wirft ihm vor, 7 Millionen Euro Mieteinnahmen unrechtmäßig an Novalum weitergegeben zu haben – Geld, das den Direktanlegern zustand.Dann die nächste Eskalation: Gerade als Alexander Erfolge mit der Bündelung der Direktanleger erzielt, wird seine Frau angeklagt – in Oldenburg, wegen einer steuerlichen Gestaltung, die tausendfach empfohlen wurde und keinen Schaden verursacht hat.Außerdem: Wie Alexander trotz allem operativ weiterarbeitet, Leuchten aus Hallen rettet, mit Kunden verhandelt und seinen Investoren schrittweise Geld zurückzahlt.Ein Podcast über juristische Gegenangriffe, mysteriöse Anklagen und die Frage: Wie kämpft man gleichzeitig an mehreren Fronten – und baut trotzdem etwas Neues auf?
Heute geht es um die Zukunft des Elbtowers und den geplanten Einzug des neuen Naturkundemuseums. Es geht um die Kreuzfahrten im Winter, behördlich unterstützten Wohnungstausch, eine Festnahme im Hauptbahnhof, die Umsatzprognose von Beiersdorf und neuen Aufsichtsratschef am Flughafen.
Der Name unseres heutigen Gastes ist aktuell in aller Munde. Moderator Markus Götz begrüßt Marek Nissen bei „Hand aufs Harz“. Der hat die Diskussion rund um seine Person und die Nationalmannschaft natürlich vernommen und berichtet vom aktuellen Stand. Im Gespräch lässt Nissen die vergangene Saison mit dem HC Erlangen und den damit verbundenen Druck im Abstiegskampf Revue passieren. Wie er das Hin und Her auf der Trainerbank wahrgenommen hat, wie der Umschwung zum Ende der Saison kam und warum er seinen Vertrag verlängert hat, berichtet er ausführlich. Auch abseits der Platte fällt der Rückraumspieler auf. Tattoos und gefärbte Haare sind zu seinem Markenzeichen geworden. Aber nicht nur das. Geboren in Flensburg, zum Bundesligaspieler gereift in Lübbecke, zu Hause auf der ganzen Welt. Nissen erzählt von seinen bisherigen Reisen, weiteren Plänen und einer kuriosen Partynacht mit Problemen am Flughafen am Tag danach. Viel Spaß mit Folge #137 von „Hand aufs Harz“ mit Marek Nissen.
In unserem Aktuellem am Morgen begleitet Sie unsere Moderatorin Andrea Herrmann durch folgende Themen: "No Kings"-Proteste: Amerikaner gehen gegen Trump auf die Straße von Giselle Ucar / Die CDU und die AfD - Ein Gedankenspiel von Sabine Henkel / Münchner Flughafen nach verdächtigen Wahrnehmungen erneut gesperrt von Frank Jordan / Historiker Schlögel erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels von Michael Reinartz / Das war die diesjährige Frankfurter Buchmesse von Lars Hofmann / Fußball-Bundesliga: FC Bayern schlägt Borussia Dortmund 2:1 von Andre Siems
Im Mai 2001 wird das traute Glück einer Familie in einem amerikanischen Vorort jäh zerstört, als die 49-jährige Leslie Preer brutal in ihren eigenen vier Wänden ermordet wird. 20 Jahre später fehlt von dem Täter noch immer jede Spur. Bis den Ermittlerinnen hinter diesem Cold Case eine geniale Idee kommt…
Die liebe @einelotta ist nach dem Korea-Podcast zurück im Plauschangriff und wir haben uns hingesetzt, um über Reisen aus der Gamer-Perspektive zu sprechen: Wie war es damals bei Gregor bei GameOne? Ergibt es Sinn, Games zu kaufen im Ausland? Und vor allem, was sind die ärgsten Horror-Stories, die wir am Flughafen erlebt haben? Mehr Stuff folgt in den kommenden Ausgaben. Werbung Hier findest du alle Infos zu unseren Werbepartnern! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bisher ist noch völlig unklar, wer für die Drohnenflüge über dem Münchener Flughafen verantwortlich ist. Dafür identifizierte die Polizei einen 44-jährigen Georgier, der ohne Erlaubnis ein Flugobjekt über das Oktoberfest steuerte.
In den vergangenen Wochen herrschte in Deutschland vermehrt Drohnen-Alarm: Am Münchener Flughafen und an anderen deutschen Standorten kritischer Infrastruktur wurden mehrfach Drohnen gesichtet. Doch wie soll mit der Gefahr in der Luft nun umgegangen werden?
Michael und Falk haben sich spontan auf einen Kaffee und ein Croissant in einem Café am Flughafen getroffen, um Dir etwas sehr persönliches zu erzählen. Wie immer nicht ohne die Fotografie mit ins Boot zu holen ...
Drohnen über dem Münchner Flughafen, Alarm bei der Bundeswehr: Was ist plötzlich in Deutschland los?Paul spricht mit Angelika Hellemann über das Chaos rund um Drohnenüberflüge in Deutschland, die politische Debatte um Abwehrmaßnahmen, fehlende Gesetze und Söders Schnellschuss-Ideen. Doch auch in Nahost gibt es dramatische Entwicklungen: Die palästinensische Terror-Organisation Hamas hat auf den Gaza-Plan von Donald Trump reagiert, der US-Präsident scheint zufrieden: Kommen jetzt schnell die Geiseln frei?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was ist da nur los am Flughafen? Alle Zeiten auf der Anzeigetafel geraten plötzlich durcheinander. Und wie kommt der Sturm mitten in die Flughalle? Privatermittlerin Berta Knurr findet es heraus. | Eine Geschichte von Silke Wolfrum
Beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken hat Kanzler Merz eine neue Einheit in Deutschland beschworen. Ein starkes Signal für ein ebenso geeinigtes Europa ging vom französischen Präsident Macron als Ehrengast aus.
Unfassbar, Dieser Kane. 100 Tore im Nu, wer soll denn bloß den FCB stoppen? Bayern-Jäger Dortmund? Da dreht Ewald langsam auf... hat eh viel erlebt an diesem Wochenende... mit sky und seinen Liebslingsclubs... Ärger auf St.Pauli, Sechserpackung für Gladbach, Pleite für Bielefeld und dann gibt es noch nicht mal was zu essen - Rettung erfolgt im Dutyfree-Shop am Flughafen...
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation
Drohnen über Polen, Dänemark, Rumänien. Drohnen nahe der Flughäfen Kopenhagen und Oslo. Die Welt steckt wieder mitten im Rüstungswettlauf. Für die Kriegsführung spielen heute Drohnen eine wichtige Rolle. Das zeigt z.B. der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland. Aber auch die gegnerische Seite nutzt sie: für Spionage und tödliche Angriffe. Auch über Deutschland werden immer wieder ausländische Drohnen gesichtet. Z.B. Drohnen, die kritische Infrastruktur ausspähen. In diesem Podcast wollen wir wissen, wie Deutschland feindliche Drohnen abwehren kann. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autor/Gesprächspartner: Jan Kerckhoff, Wissenschaftsjournalist Redaktion: Florian Falzeder/David Globig Produktion: Stefan Geier Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de. Zum Weiterhören: Der automatisierte Krieg - Wenn autonome Waffen töten, ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/der-automatisierte-krieg-wenn-autonome-waffen-toeten/bayern-2/13960691/ Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Gerade erst haben größere Drohnen den Flughafen von Kopenhagen lahmgelegt. Nun seien Drohnen unbekannter Herkunft über vier dänischen Flughäfen entdeckt worden, bevor sie die Orte von selbst wieder verlassen hätten, erklärte die dänische Polizei.
Der verjagte Talkshow-Host darf wieder sprechen. Ohne Männer hätten wir keine Haushaltssorgen. Und: Die Wilddruden über Dänemarks Flughafen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: »Albtraum ist vorbei«: Talk-Kollegen reagieren auf Jimmy Kimmels Rückkehr »Jemand, der Erfahrung hat«: Was über die Drohnenvorfälle in Oslo und Kopenhagen bekannt ist+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
Welches Produkt sollen die Boys releasen? Wasser? Energy-Drink? Oder was ganz anderes? Es ist außerdem Zeit für BuB's Beauty-Ecke. Heute geht es ums Rasieren, Waxen, Bleachen und es gibt alle wichtigen Schönheitstipps. Es geht um eine geschichtliche Reise in die Zeit der Pornokratie, die wichtigsten Nachbarschaftsstreits und Probleme am Flughafen. Bastis Tipp: Der Highschool-Catfish auf Netflix.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/bratwurstundbaklava ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die sudanesische Stadt Khartum war einst das Zentrum afrikanischer Zukunft. Nun liegt sie in Trümmern. Die Reportage. Alle Khartumerinnen und Khartumer wissen noch genau, wo sie waren an jenem Samstag, vor beinahe zweieinhalb Jahren. Als in den frühen Morgenstunden plötzlich Schüsse fielen. Als Explosionen den Flughafen erschütterten. Den Präsidentenpalast. Das Herz der Stadt.Als zwei rivalisierende Armeefraktionen begannen, Krieg zu führen – mitten in der zivilen Schlagader des Sudans. In den darauffolgenden dreiundzwanzig Monaten wurde Khartum zum Schlachtfeld. Die beiden Kriegsparteien kämpften sich Viertel um Viertel durch die Stadt. Hunderttausende flohen, Häuser, Spitäler, Museen – geplündert, zerstört. Seit März kontrolliert nun die sudanesische Armee die Hauptstadt allein. Sie spricht von Befreiung, ruft zur Rückkehr auf, will Normalität zeigen. Doch was bedeutet Befreiung in einer Stadt, die ausgebrannt, geplündert und traumatisiert ist? Die Reportage aus der einstigen Lebensader des Sudan, in der vielleicht die einzige Hoffnung zurück in eine Zukunft die Musik, die Kunst ist.
Die sudanesische Hauptstadt Khartum war einst das Zentrum afrikanischer Zukunft. Nun liegt sie in Trümmern. Die Reportage. Alle Khartumerinnen und Khartumer wissen noch genau, wo sie waren an jenem Samstag, vor beinahe zweieinhalb Jahren. Als in den frühen Morgenstunden plötzlich Schüsse fielen. Als Explosionen den Flughafen erschütterten. Den Präsidentenpalast. Das Herz der Stadt.Als zwei rivalisierende Armeefraktionen begannen, Krieg zu führen – mitten in der zivilen Schlagader des Sudans. In den darauffolgenden dreiundzwanzig Monaten wurde Khartum zum Schlachtfeld. Die beiden Kriegsparteien kämpften sich Viertel um Viertel durch die Stadt. Hunderttausende flohen, Häuser, Spitäler, Museen – geplündert, zerstört. Seit März kontrolliert nun die sudanesische Armee die Hauptstadt allein. Sie spricht von Befreiung, ruft zur Rückkehr auf, will Normalität zeigen. Doch was bedeutet Befreiung in einer Stadt, die ausgebrannt, geplündert und traumatisiert ist? Die Reportage aus der einstigen Lebensader des Sudan, in der vielleicht die einzige Hoffnung zurück in eine Zukunft die Musik, die Kunst ist.
Leute, endlich war es wieder so weit! Der Pate vom Tegernsee hatte sich auf seinen TV-Thron am Münchner Flughafen setzen lassen, um von dort aus allen Redakteuren, Fans, BILD-Reportern, Sport1-Satirikern und vor allem Max Eberl und Lothar Matthäus zu erklären, dass und warum sie keine Ahnung haben. Ein Übermensch unter Palmen. Und obwohl er dabei aussah, als hätte ihn ein ungewohnt schlecht vorbereiteter und nur eilig geschminkter Olli Dittrich gespielt, war es die erwartet große Show. Ein Auftritt jedenfalls, der genug Zitate lieferte, um ihm eine ganze Folge zu widmen. Was wir auch gern getan hätten, wäre uns nicht kurz vorher die Nationalmannschaft in die geplante Parade gefahren. Mit der Schande von Bratislava, diesem Peinlich-Pogo gegen die Slowakei (Motto: Heimsieg mit Hamsik), das nicht nur den Bundestrainer, sondern auch dessen neuen Superstürmer entzauberte. Und ganz nebenbei an die sehr dunklen Zeiten mit den sehr bunten Sakkos gemahnte. Deutschland 2025 - Ribbeck to the Future! Nun ja. Wir können halt auch nicht aus jeder Scheiße Gold spinnen. Allerdings all jenen, die sich jetzt nicht ganz zu Unrecht fragen, was eigentlich in Leverkusen los war, wie sich der Beisenherz beim Benefiz geschlagen hat und wie sehr sich der HSV auf die Auswärtsfahrt nach München freut, ausgesprochen aufrichtig empfehlen, doch bitte bis zum Ende hineinzuhören. In diese neue Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur Wer bin ich? mit Katharina Kleinfeldt. Viel Spaß!