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6 Jahre Happy Potter! So lange reden wir schon über die Bücher und sind erst beim 5. Teil... Happy Birthday an uns und an euch, danke für's Zuhören und jetzt genug geschnackt, ran an den Speck: Martin ist enttäuscht über die mangelnde Berichterstattung über das Dschungelcamp in diesem Jahr, Sophia ist enttäuscht über den Sieger.Wir sind in der Mini-Gerichtsverhandlung in Dumbledores Büro, der Kläger Trump, äh, Fudge, ruft die erste (und einzige) Zeugin, Marietta Edgecomb auf. (Deren Mutter übrigens für die Flohnetzwerküberwachung verantwortlich ist, WTF?!)Die alte Petze ist nicht so begeistert von Hermines Fluch, der ihr Gesicht mit lilafarbenen Furunkeln in Schriftform verziert. (Welche Schriftart eigentlich? Times New Roman? Comic Sans? Wingdings?)Der professionelle Zaubereiminister lässt sich nichts von seiner Verstörtheit über diesen Anblick anmerken (Sarkasmus) und Sophia hängt sich daran auf, ob sich Zauberer eigentlich an die Muggelgesetze halten müssen und Martin erklärt das so schön, dass sogar Sophia damit zufrieden ist.Dumbledore springt durch die Loopholes der Zauberergesetze, Fudge ist maximal getriggert, Sophia fragt sich, ob es Zauberer-Seifenopern gibt und Martin kriegt die Krise bei Percys Ausflug in Fudges Hintern. Eine ganz normale Folge, also! :)Viel Spaß dabei!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heidiho, Welt! Heute gibt's in der Folge einen Ausblick auf zukünftige Konzertbesuche und Diskussionen über die richtige Aussprache der Wörter „Salat“ und „Soße“. Ach ja: Filme und Serien werden natürlich auch besprochen – inklusive jeder Menge anzüglicher Anspielungen verschiedenster Art (wie wir es von den Jungs gewohnt sind) – sowie einem Streitgespräch darüber, ob man für einen guten Twist jegliche Logik über Bord werfen darf. So geschehen in der Netflix-Erfolgsserie His & Hers. Ein fast hundertjähriger Klassiker, der gleichzeitig als meistgesehener Film aller Zeiten gilt, hat es mit seinem knalligen Prisma Color ebenfalls in die Folge geschafft: "Der Zauberer von Oz". Können die Jungs auch fast ein Jahrhundert später noch von der Magie von Dorothee, Tin Man, Toto und Scarecrow verzaubert werden? Neben vielen kleineren Besprechungen könnt ihr euch außerdem auf einen ausgefeilten Rant von Mo zu Greenland 2 freuen. Da tropft kein Insulin von der Decke, sondern der pure Sarkasmus! Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Sarkasmus muss sein liebe Leute! Nach dem Spiel gegen Mainz haben wir uns doch ehrlich mehr erhofft, als das was wir geboten bekommen haben!Gegen Wolfscastle zuhause muss mehr kommen!Mehr als einen Sieg akzeptieren wir nicht.Come on Effzeh!
BOYGROUP wird unterstützt von HOLY! Sichere dir jetzt 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment mit dem Code "BOYGROUP". Teste HOLY am Besten mit dem Starter Set Deluxe: http://weareholy.com/Boygroup/Try Das neue Jahr beginnt so, wie das alte endete: mit zwei gut gelaunten Podcastern, persönlichen Krisen, weltpolitischen Katastrophen. Der Friedenspräsident treibt Krieg, die Europäer trotten hinterher, die üblichen Verdächtigen verhalten sich verdächtig. Wer glaubt, 2026 könnte ein besseres Jahr werden, hat sich gewaltig geschnitten. Immerhin: die Boygroup ist zurück, um dem Durcheinander ein wenig Analyse und Sarkasmus entgegenzusetzen. BOYGROUP Live-Tournee 2026 – Jetzt Karten sichern: https://www.eventim.de/artist/serdar-somuncu/serdar-somuncu-bent-erik-scholz-boygroup-make-podcast-sexy-again-3673365/ Der HASSIAS ist wieder da! Serdar Somuncu on Tour: https://somuncu.plus/de/termine "Vision und Wahn" – die Lesebühne mit Bent-Erik Scholz jeden ersten Freitag: https://www.periplaneta.com/Veranstaltung/lesebuehne-vision-und-wahn-februar-2/ Podcast als Video: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdI4HcSO6kBScmb3Fa0YnyMoy4xerN7-7 Serdar Somuncu: https://www.instagram.com/mundzu/ Bent-Erik Scholz: https://www.instagram.com/benterikscholz/ Spenden: https://www.paypal.me/serdarsomuncu Tickets, Texte und Termine: https://somuncu.plus/de
Davor & Neven sind wieder on air – und diesmal wird tief in der Erinnerungskiste gewühlt.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Neues Jahr, alte Rockhütte! Der Winter ist eingekehrt aber immerhin gibt es Strom, was man leider nicht von jedem Teil des Landes behaupten kann. Es geht also ungefähr so weiter wie in 2025...alle sind völlig bekloppt und es wird schlimmer. Wir geben nicht auf ein wenig Optimismus zu verbreiten und tauchen nebst einem Resumee vergessener Weihnachtsgeschenke ein in die Tourvorbereitungen und spoilern bereits einige spannende Dinge dür das Könige für einen Tag Spektakel. Neben einer neuen Biesorte glänzt noch ein weiterer Hoffnungsschimmer in dieser verrückten Zeit am Horizont und zeigt uns schelmisch grinsend den Mittelfinger: Die Generation Alpha! Endlich mal frisches Blut und wieder ein Gast in der Besucherritze der mit Sarkasmus und Coolness die alten Rocker in die Schranken weist. Wir sind wohl doch noch nicht ganz verloren...eine Episode die neue Perspektiven öffnet!
Ho Ho Ho ihr kleinen Hoes, Santa ist diese Woche höchstpersönlich da und hat uns abseits von seinem Fetisch Handschuh sogar noch was anderes mitgebracht, wirklichen VIELEN Dank an der Stelle auch an euch (ja den Sarkasmus dürft ihr gerne raus hören) Neben Storys von Nahtod Erfahrungen aus der Saune gibts außerdem natürlich unser großes Jahres Recap Quiz aka. "Wessen Alzheimer ist weiter fortgeschritten?" Wir verabschieden uns an der Stelle für dieses Jahr, habt ne schöne Weihnachtszeit und kommt gut ins neue Jahr
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Künstliche Intelligenz verändert gerade alles – aber macht sie Spiele wirklich besser? Wir sprechen heute über Ubisofts Experimente mit "Project Teammates" und dem KI-Game-Master "Jasper". Gamestar Tech Experte Jan konnte die Demo bereits spielen und teilt seine ungeschönten Eindrücke. Von NPCs, die Sarkasmus nicht verstehen, bis hin zu Momenten echter Immersion, die an "Westworld" erinnern. Vera von Tech like Vera, KI-Experte Tim und Tobi von der GamePro analysieren, was technisch möglich ist, wo die Grenzen liegen und warum ein KI-NPC manchmal einfach "Nein" sagt.
Zum Jahresabschluss laden Alex, Tina und Andreas zur Alles-Buchmarkt-Weihnachtsfeier ein – mit Glühwein (und Amaretto), Kinderpunsch, Stollen und ganz viel literarischem Humor.In entspannter Runde sprechen wir über das Podcast-Jahr, werfen einen Blick auf unsere Spotify-Zahlen und feiern euch – besonders die 38 Hörer:innen, für die Alles Buchmarkt die Nummer 1 ist! Danach wird gelesen, gelacht und diskutiert: Max Goldt trifft auf absurde Amazon-Rezensionen, Poetry-Slam-Texte auf Fernreise-Kritik mit Omis, Wien-Liebe auf ökologische Selbstentlarvung.Eine Folge über Humor im Buchmarkt, über das Vorlesen, über kleine Verlage, große Texte – und darüber, warum lustige Bücher oft schwerer zu finden sind, als man denkt.Eine Weihnachtsfolge ohne Anspruch auf Ordnung, aber mit viel Herz.ShownotesIn dieser Weihnachtsfolge sprechen wir über: unseren Podcast-Jahresrückblick & Spotify Wrapped Humor im Buchhandel: Warum ist er so schwer zu finden? das Vorlesen als besondere Podcast-Disziplin Amazon-Bewertungen, Ein-Stern-Rezensionen & absurde KundenlogikVorgestellte Autor:innen & Bücher: Max Goldt – Aber? (dtv) 100 Seiten sind genug – Weltliteratur in 1-Stern-Bewertungen (Jung und Jung) Fabian Navarro – Vienna Falling (Leykam) Jan Philipp Zymny – Den Weltuntergang hätte ich mir doch anders vorgestellt (Lektora) Svea Mausolf – Image (Gutkind) Sebastian Lehmann – Ich war jung und hatte das Geld (Goldmann) Lutz van der Horst – Konfetti-Blues (Droemer)Außerdem: Glühwein-Pegel, Poetry-Slam-Liebe, Wien-Schwärmerei und die ewige Frage: War das jetzt Zynismus oder Sarkasmus?
Vom Rilke-Mädchen zum intellektuellen Medienstar: Willi Winker erzählt Hannah Arendts Biographie in den Wirren des 20. Jahrhunderts. Voller Kontexte und jenem Sarkasmus, den Arendt liebte.
Vom Rilke-Mädchen zum intellektuellen Medienstar: Willi Winker erzählt Hannah Arendts Biographie in den Wirren des 20. Jahrhunderts. Voller Kontexte und jenem Sarkasmus, den Arendt liebte.
Jede Person hat eine Lieblingsliste an Spiele, sei es eine nostalgische Liste mit festen Titeln, oder eine sich stets ändernde Aufzählung. Dengeki Gamer und Sir Pommes roasten in dieser Ausgabe von Bits in Bites euren Spielgeschmack und Auswahl, die Ihr uns über Discord, Social Media oder auf ahatofmedia.de geschickt habt. Natürlich nicht (ganz) ernst gemeint und mit einer dicken Prise Humor und Sarkasmus. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß. Timetable 0:00:00 Begrüßung 0:00:34 Wie roasten eure Lieblingsspiele 0:04:48 OcarinaOwl 0:19:46 Dango 0:39:29 mamuhle 1:00:47 Voll Verpixelt 1:18:05 DerWaldron 1:37:51 KuroNo 2:00:05 anotherblob 2:19:41 Abschluss 02:19:41:11 2:20:28 Nächste Bits in Bites Episode? 2:21:51 Verabschiedung Bits in Bites ist der Podcast, in dem sich der Dengeki Gamer und Sir Pommes zusammensetzen, um über ein spezifisches Thema zu reden. Egal ob Videospiele, Filme, Serien oder Musik reden, alles ist möglich. Wenn ihr Themenvorschläge oder Wünsche habt, dann schickt diese in unseren Discord, hier auf der Website oder direkt an Sir Pommes oder den Dengeki Gamer. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Ungeschnitten - Der Satire Podcast mit Stefan Gerdes und Martin Scholz
Wenn Du denkst, Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst, Du hast ein leichtes Spiel... Wortklaubereien, Wortwitze, Ironie, Sarkasmus, das ist unser Geschäft, das ist unsere Passion und Leidenschaft, wenn Passion und Leidenschaft das Gleiche sind, egal... Wir machen vor nichts halt und natürlich muss man zwischendurch auch seinen Stuhlgang analysieren. Was hat man gegessen, was verträgt man und auch nicht. Was wir nicht ver und ertragen sind Menschen, die einem Stock im Arsch haben und voller Neid sind..., und das über soziale Netzwerke kundtun, deshalb sagen wir : Kein Hate im Netz! Eure Podcastkontrolleure Martin und Stefan
Hinter dem Namen Ghostwoman verbirgt sich keineswegs eine ätherische, einzelgängerische Spukerscheinung, sondern vielmehr ein überaus erdig-lebendiges Rock-Duo, bestehend aus Evan Uschenko und Ille van Dessel. Als der kanadische Multiinstrumentalist die trommelnde Belgierin 2023 kennenlernte, war ihm sofort klar, dass beim anfänglich im Alleingang vollführten Werkeln an den Songs eine gewisse Reibungsfläche gefehlt hatte, andererseits die bisherige Live-Quintettbesetzung der 2016 gegründeten Band eher Ballast als Bereicherung darstellte – das Verfolgen der nunmehr geteilten musikalischen Vision war also glasklar ein Fall für genau zwei. Vergangene Woche haben sie ihr neues Album "Welcome To The Civilized World" veröffentlicht, inhaltlich – wie der Sarkasmus ahnen lassende Titel schon andeutet – "inspiriert von der Absurdität menschlichen Verhaltens und dem Zirkus, den wir Leben nennen." Ausgedrückt in Texten, die deren Verfasser und Vorträger Evan freimütig zum großen Teil als "Nonsens" deklariert, in denen er aber mit so großer Dringlichkeit wie abenteuerlicher Grammatik seine Gefühle transportiert, dass sie dennoch alles andere als nichtssagend sind. Obendrein wirken sie hervorragend in Kombination mit dem lakonisch-schnörkellosen Sound des Duos, der sich (bei der Vorab-Single "Alive) genauso von den Byrds und deren zwölfsaitigen Gitarren beeinflusst zeigt, wie er die beiden zum neusten Glied einer hochkarätigen Ahnenreihe macht, der zuvor bereits Gruppen wie The Jesus And Mary Chain, The White Stripes oder auch The Black Keys entsprangen – sicher kein Zufall, dass auch bei jenen oft die Zwei die magische Zahl war.
Hinter dem Namen Ghostwoman verbirgt sich keineswegs eine ätherische, einzelgängerische Spukerscheinung, sondern vielmehr ein überaus erdig-lebendiges Rock-Duo, bestehend aus Evan Uschenko und Ille van Dessel. Als der kanadische Multiinstrumentalist die trommelnde Belgierin 2023 kennenlernte, war ihm sofort klar, dass beim anfänglich im Alleingang vollführten Werkeln an den Songs eine gewisse Reibungsfläche gefehlt hatte, andererseits die bisherige Live-Quintettbesetzung der 2016 gegründeten Band eher Ballast als Bereicherung darstellte – das Verfolgen der nunmehr geteilten musikalischen Vision war also glasklar ein Fall für genau zwei. Vergangene Woche haben sie ihr neues Album "Welcome To The Civilized World" veröffentlicht, inhaltlich – wie der Sarkasmus ahnen lassende Titel schon andeutet – "inspiriert von der Absurdität menschlichen Verhaltens und dem Zirkus, den wir Leben nennen." Ausgedrückt in Texten, die deren Verfasser und Vorträger Evan freimütig zum großen Teil als "Nonsens" deklariert, in denen er aber mit so großer Dringlichkeit wie abenteuerlicher Grammatik seine Gefühle transportiert, dass sie dennoch alles andere als nichtssagend sind. Obendrein wirken sie hervorragend in Kombination mit dem lakonisch-schnörkellosen Sound des Duos, der sich (bei der Vorab-Single "Alive) genauso von den Byrds und deren zwölfsaitigen Gitarren beeinflusst zeigt, wie er die beiden zum neusten Glied einer hochkarätigen Ahnenreihe macht, der zuvor bereits Gruppen wie The Jesus And Mary Chain, The White Stripes oder auch The Black Keys entsprangen – sicher kein Zufall, dass auch bei jenen oft die Zwei die magische Zahl war.
Hinter dem Namen Ghostwoman verbirgt sich keineswegs eine ätherische, einzelgängerische Spukerscheinung, sondern vielmehr ein überaus erdig-lebendiges Rock-Duo, bestehend aus Evan Uschenko und Ille van Dessel. Als der kanadische Multiinstrumentalist die trommelnde Belgierin 2023 kennenlernte, war ihm sofort klar, dass beim anfänglich im Alleingang vollführten Werkeln an den Songs eine gewisse Reibungsfläche gefehlt hatte, andererseits die bisherige Live-Quintettbesetzung der 2016 gegründeten Band eher Ballast als Bereicherung darstellte – das Verfolgen der nunmehr geteilten musikalischen Vision war also glasklar ein Fall für genau zwei. Vergangene Woche haben sie ihr neues Album "Welcome To The Civilized World" veröffentlicht, inhaltlich – wie der Sarkasmus ahnen lassende Titel schon andeutet – "inspiriert von der Absurdität menschlichen Verhaltens und dem Zirkus, den wir Leben nennen." Ausgedrückt in Texten, die deren Verfasser und Vorträger Evan freimütig zum großen Teil als "Nonsens" deklariert, in denen er aber mit so großer Dringlichkeit wie abenteuerlicher Grammatik seine Gefühle transportiert, dass sie dennoch alles andere als nichtssagend sind. Obendrein wirken sie hervorragend in Kombination mit dem lakonisch-schnörkellosen Sound des Duos, der sich (bei der Vorab-Single "Alive) genauso von den Byrds und deren zwölfsaitigen Gitarren beeinflusst zeigt, wie er die beiden zum neusten Glied einer hochkarätigen Ahnenreihe macht, der zuvor bereits Gruppen wie The Jesus And Mary Chain, The White Stripes oder auch The Black Keys entsprangen – sicher kein Zufall, dass auch bei jenen oft die Zwei die magische Zahl war.
Hinter dem Namen Ghostwoman verbirgt sich keineswegs eine ätherische, einzelgängerische Spukerscheinung, sondern vielmehr ein überaus erdig-lebendiges Rock-Duo, bestehend aus Evan Uschenko und Ille van Dessel. Als der kanadische Multiinstrumentalist die trommelnde Belgierin 2023 kennenlernte, war ihm sofort klar, dass beim anfänglich im Alleingang vollführten Werkeln an den Songs eine gewisse Reibungsfläche gefehlt hatte, andererseits die bisherige Live-Quintettbesetzung der 2016 gegründeten Band eher Ballast als Bereicherung darstellte – das Verfolgen der nunmehr geteilten musikalischen Vision war also glasklar ein Fall für genau zwei. Vergangene Woche haben sie ihr neues Album "Welcome To The Civilized World" veröffentlicht, inhaltlich – wie der Sarkasmus ahnen lassende Titel schon andeutet – "inspiriert von der Absurdität menschlichen Verhaltens und dem Zirkus, den wir Leben nennen." Ausgedrückt in Texten, die deren Verfasser und Vorträger Evan freimütig zum großen Teil als "Nonsens" deklariert, in denen er aber mit so großer Dringlichkeit wie abenteuerlicher Grammatik seine Gefühle transportiert, dass sie dennoch alles andere als nichtssagend sind. Obendrein wirken sie hervorragend in Kombination mit dem lakonisch-schnörkellosen Sound des Duos, der sich (bei der Vorab-Single "Alive) genauso von den Byrds und deren zwölfsaitigen Gitarren beeinflusst zeigt, wie er die beiden zum neusten Glied einer hochkarätigen Ahnenreihe macht, der zuvor bereits Gruppen wie The Jesus And Mary Chain, The White Stripes oder auch The Black Keys entsprangen – sicher kein Zufall, dass auch bei jenen oft die Zwei die magische Zahl war.
Donnerstag Abend, man sitzt mit den friends zusammen und immer wieder gibt es kleine sarkastische Witze aus der Runde. Meistens sorgt das für humorvolle Stimmung. Aber warum das nicht immer sein muss, wird in diesem Kurzgefasst näher erforscht.
Superman ist wieder da. Und diesmal bringt er seinen fliegenden Hund Krypto mit. Ausgerechnet James Gunn, der für abgründigen Sarkasmus im Comic-Kino steht, hat einen Film über das Gute im Menschen und im Alien gedreht. Unter der knallbunten und actionlastigen Oberfläche dieses Sommer-Blockbusters stecken moralische Grundsatzthemen versteckt. Eher wenig philosophischen Gehalt bietet "Jurassic World: Rebirth", der neueste Beitrag zur Dinosaurier-Saga, die einst von Steven Spielberg gestartet wurde. Gareth Edwards, Regie-Nerd und Monster-Liebhaber, versucht wieder etwas Gänsehaut in die Franchise zu bringen. Ob ihm das gelingt, darüber diskutieren Christian Fuchs und Philipp Emberger in dieser Episode. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 14.07.2025, 0 Uhr
Wahrscheinlich wird es wieder der wärmste Mai seit Wetteraufzeichnung gewesen sein, was uns erneut ermahnt, endlich dem Klimawandel den Garaus zu machen. Sie merken es, der Sarkasmus bahnt sich schon seinen Weg. Auch München hat sich jetzt dem Klima-Taler-Netzwerk angeschlossen und wirbt für das Angebot, sich ein besseres Gewissen tracken zu lassen. Hören Sie Nicolas Riedls Kommentar „Der Klima-Köder“. Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: © Klima-Taler Radio München https://www.radiomuenchen.net/ https://soundcloud.com/radiomuenchen https://www.facebook.com/radiomuenchen https://www.instagram.com/radio_muenchen/ https://twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
Dieser Podcast wird unterstützt von HIRO Gym! Heute diskutieren Michel und ich u.a. über: - die geplanten "Doping Spiele" in Las Vegas 2026 (Enhanced Games); - einen 105-jährigen Thailänder, der bei den World Masters Games 4 Goldmedaillen gewann; - Tom Cruise & Mission Impossible - den neuen Papst, der im Gym Kraft trainiert und Sportfan ist; - und natürlich auch über UFC 315! Und vieles mehr! Disclaimer: Wie immer viel Sarkasmus & keine Gewähr auf Richtigkeit aller Informationen.
In diesem Interview tauche ich mit meinem Gast Alex in viele interessante Themen ein. Wir sprechen über Bewusstsein, Kreativität, transgenerationale Traumata und Alex teilt seine geheimen Tipps für ein besseres Leben (mit einem interessanten Bonustipp). Viel Spaß!
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Du hast gefeiert – aber das Falsche. So wie ich. Und wie Millionen andere, die sich einreden lassen, dass sie dumm, falsch oder schwach seien. Weil irgendein selbsternannter Leuchtturm des Bewusstseins ihnen den Stecker gezogen hat. In dieser Folge geht's um Sprache – nicht als Werkzeug, sondern als Waffe. Als Fluch. Als Spiegel Deiner Selbstverachtung oder Deines Mutes. Ich rede über die „guten Menschen“, die bei Erfolg anderer anfangen zu sägen. Die Deine Energie abziehen, Dir einreden, Du wärst falsch – nur weil Du wagst, Dich zu zeigen. Und ich rede über die, die Sprache als Selbsthypnose nutzen, weil sie den eigenen Schatten nicht ertragen. Dauergequatsche statt Erkenntnis. Lautstärke statt Tiefe. Du erfährst, warum jedes Wort, das Du sprichst, zuerst Dich trifft – und wie mentale Intelligenz beginnt: bei der Entscheidung, keine verbalen Selbstverstümmelungen mehr zuzulassen. Warum mentale Gesundheit auch bedeutet, Deine Worte zu prüfen, bevor sie zu Messern werden – gegen Dich oder andere. Und weshalb Selbstermächtigung erst dort beginnt, wo Du begreifst: Dein Unterbewusstsein kennt keinen Sarkasmus. Kein „War doch nicht so gemeint“. Nur Befehl oder Gift. Transformationsprozesse? Fang bei Deinem Wort an. Perspektivwechsel? Heißt: die Schnarchnasen nicht länger mit Deiner Lebenszeit füttern. Worte sind Magie. Immer. Frage ist: Beschwörst Du das Leben – oder Deinen eigenen Untergang? Wenn Du also wissen willst, warum ein einziges Wort Dein Selbstbild zerreißen oder Dich aufrichten kann, dann hör genau hin. Und hör besser auf, Dich zu entschuldigen. Für gar nichts. Erkennen, leben, frei sein! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: www.janschmiedel.coach Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Samuel Wolff über Lukas 6,45b.
Samuel Wolff über Lukas 6,45b.
Samuel Wolff über Lukas 6,45b.
Müde Geister im Regen – Manifestieren mit Sarkasmus. Das Wetter ist trist, und die Ä-äisten spiegeln es perfekt wider: matt, müde, ausgelaugt. Doch statt sich im Grau zu verlieren, bleibt immer noch Raum für das Wesentliche: ein wenig Kirchenbashing, eine Prise Systemkritik und natürlich das Manifestieren des eigenen Unmuts. Wenn schon Chaos, dann mit Stil. Cheers zur Rebellion im Regen!
In der neuesten Episode von Atschebärebach tauchen Boris und Steffen tief in die Welt der skurrilen Gedankenspiele und aberwitzigen Zukunftsvisionen ein. Zwischen Weltraumausflügen und missverständlichen Begriffen entspinnt sich ein Feuerwerk an Humor und Sarkasmus, dass die Lachmuskeln aufs Äußerste strapaziert.
schlechter oder guter Humor? Anruf beim Bürgermeister: "Herr Bürgermeister das Rathaus brennt!" Der Bürgermeister antwortet: "Oh, dann werde ich wohl noch schnell das Tanklöschfahrzeug genehmigen!" Anruf beim Wetteramt: "Ihre leichte Bewölkung wird gerade von uns aus zehn Kellern gepumpt!" Nein, plumpe Witze sind mit Humor nicht gemeint und auch nicht während eines laufenden Einsatzes so nach dem Motto: “Sie sind verletzt, wir holen Sie da raus, aber passen Sie auf, dass kein Blut auf meine Einsatzkleidung kommt - das geht so schwer raus.” Lachst du noch oder weinst du schon? Humor gibt es in den verschiedensten Varianten, wobei einige nicht in die Kategorie Humor fallen, von Menschen aber dafür gehalten werden. Beißende Ironie, Sarkasmus und triefender Zynismus verletzen Menschen und haben bei uns, weder im Einsatz noch im täglichen Miteinander, nichts zu suchen. Der Gedanke, wir haben demnächst eine Vereinsfeier, da kann ich die Einsatzgeschehnisse humorvoll präsentieren, verbietet sich automatisch. Warum Humor im Einsatzalltag wichtig ist Was mit Feuerwehr-Humor gemeint ist, erleben wir immer wieder auf Workshops, Vorträgen und Treffen mit Feuerwehrkameraden:innen. Das gegenseitige Necken ist nämlich keine Abwertung untereinander. Im Gegenteil, es führt zu einer entspannten Atmosphäre und hilft auch dabei, Konflikte, Krisen und schreckliche Einsatzbilder zu entschärfen. Humor ist gut für die psychische und physische Gesundheit, für die Stärkung von Beziehungen und für die allgemeine Lebensqualität. Humor hilft, Stress abzubauen und kann sogar das Immunsystem stärken. Lassen wir also Humor in unseren Organisationen zu, denn ernst ist das Leben doch genug, oder?
Seit 2011 veröffentlichen Elizabeth Pich und Jonathan Kunz sonntags online einen «War and Peas»-Comic. Lachen soll man dabei – und ins Nachdenken kommen. – Vor 100 Jahren verbesserten technische Neuerungen schlagartig die Musikaufnahmen. Die elektrische Studiotechnik hat die Musik revolutioniert. «Ohne Comic-Zeichnen würde ich wahrscheinlich im Knast sitzen!» – das sagt die deutsche Graphic-Novel Autorin Elizabeth Pich. Zusammen mit dem Comic-Autoren Jonathan Kunz kreiert sie seit 13 Jahren den Webcomic «War and Peas», mit dem die beiden knapp zwei Millionen Follower im Netz erreichen. Darin halten uns etwa sprechende Bäume, Gottesanbeterinnen oder gar der Planet Erde persönlich einen unangenehmen Spiegel vor. Auch im neusten Band «Liebe Erde» bewältigen sie mit Sarkasmus und Zeichenstift ihre eigene Ohnmacht gegenüber den grossen ökologischen Herausforderungen der Gegenwart. Im Februar 1925 wurde die erste elektrische Aufnahme eines Musikstücks gemacht – «Feelin' Kind O' Blue» des Pianisten und Sängers Jack Hylton. Diese neue Technik löste das bis dahin mechanische Aufnahmeverfahren schlagartig ab. Der Einsatz von Mikrofonen und Verstärkern brachte nicht nur entscheidende Vorteile bezüglich der Klangqualität, sondern veränderte auch die Art und Weise der Musikproduktion grundlegend – mit massivem Einfluss auf die gesamte Musikindustrie. SRF-Tonmeister Lars Dölle teilt in diesem Beitrag seine feinen Ohren und sein Wissen mit uns.
Mitten im Krieg und doch in der Abgeschiedenheit der Natur komponiert Sergej Prokofjew 1944 seine längste Sinfonie. Das Regime erwartet von ihm heroische Klänge und Prokofjew liefert. Doch die Fünfte ist weit mehr: Der 53jährige Komponist findet darin zu einer vielschichtigen Synthese seines Schaffens. Von Christoph Vratz.
Das ganze Gespräch und das Steady Weihnachtspaket: hier zum Paket klickenAb17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Klick hier für Rabatte und Partner Aktionen: https://bio.to/Ab17shownotesInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp Channel: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1IAnfragen wegen Kooperationen oder Werbung gerne an: kontakt@diewoschs.deIm großen Jahresrückblick nehmen Kathrin und Tommy Wosch gemeinsam mit ihren Gästen Ariana Baborie und Bene Herzberg einen humorvollen Rückblick vor. Es geht um intime, komische und nachdenkliche Momente des vergangenen Jahres. Highlights sind Arianas Begegnung mit Judith Rakers, die Geschichte hinter „10 Jahre Vulva“ und die Herausforderungen und Freuden der Geburt ihres Kindes. Die Hosts teilen zudem ihre Erfahrungen aus den Bereichen Medien, Kindererziehung und Beziehungen. Unvermeidbar ist auch ein Blick auf unangenehme Interviews mit Gästen wie Campino und Sophie Passmann. Mit ihrem gewohnten Mix aus Sarkasmus und Charme sprechen die Woschs über persönliche Anekdoten, Social-Media-Algorithmen und Serien-Empfehlungen, während sie ihre Gäste mit pointierten Fragen herausfordern. Inhalt00:00:00 Begrüßung und Jahresrückblick-Start00:05:42 Judith Rakers und das gelbe Outfit00:11:09 Über peinliche oder schwierige Gäste00:17:58 Olympia-Erlebnisse und Paris-Anekdoten00:22:40 Kaiserschnitt-Erfahrung und Krankenhaus-Stories00:28:23 Erste Elternmomente und emotionale Bindung00:33:45 Social Media und merkwürdige Algorithmen00:38:19 Serien-Tipps und Streaming-Highlights00:42:08 Der Wunsch nach Wickel-Nähe00:45:33 Ausblick und Verabschiedung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 11. Dezember 2024 würde Heinz Schenk seinen 100. Geburtstag feiern. Jahrzehntelang war Schenk im deutschen Fernsehen präsent, vor allem als Moderator der Unterhaltungsshow "Zum blauen Bock". Früher versammelte sich bei solchen Shows oft die gesamte Familie vor dem Fernseher. Und heute? Die Mischung aus Heiterkeit, Klamauk und mehr oder weniger witzigen Sprüchen trifft längst nicht mehr den Geschmack der Massen - in einer Zeit von Standup-Comedy und Tiktok-Videos. Wie hat sich unser Humor verändert? Was finden wir heute witzig? Und kann Humor für uns trotzdem noch etwas Verbindendes haben? Darüber sprechen wir u.a. mit Henriette Hellborn, Mitautorin einer Doku über Heinz Schenk, sowie mit dem Mainzer Kabarettisten Tobias Mann und der Comedyforscherin Jennifer Neumann. Podcast-Tipp: nicht witzig - Humor ist, wenn die anderen lachen. Der Journalist Manuel Stark ist Autist. Mit Comedy und Humor hat er ein echtes Problem. Die feinen Linien zur Ironie oder zum Sarkasmus stellen ihn vor eine echte Herausforderung. Mit Humor kann Manuel Stark daher nicht viel anfangen, weil er ihn meistens einfach nicht versteht. Das wollte er ändern - und hat sich die witzigsten Menschen des Landes eingeladen: Comedians. In "nicht witzig" spricht der Autist mit den Fachleuten für den feinen und auch groben Humor darüber, was eigentlich witzig ist, warum Menschen lachen, und was Comedy kann. Für die Comedians ist das eine besondere Herausforderung: wie sollen sie mit einem Menschen umgehen, der über die Witze einfach nicht lachen muss, weil er sie eben nicht versteht? In den Gesprächen mit Manuel Stark zeigt sich, dass die auf der Bühne witzigen Menschen durch Humor unter anderem ihre Lebenserfahrungen verarbeiten können, tiefgründige und interessante Gespräche führen, und dass Lachen heilsam und befreiend sein kann. https://www.ardaudiothek.de/sendung/nicht-witzig-humor-ist-wenn-die-anderen-lachen/12662427/
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Episode von Ab 17 nehmen Kathrin und Tommy uns mit auf eine wilde Reise durch die kuriosesten Geschichten der Woche. Von einer Frau, die an einem Essener Kiosk 200 Kondome und eine Dose Bier klaut, bis hin zu einem skandalösen Po-Klaps auf der Betriebsfeier - kein Thema ist zu absurd, um nicht humorvoll beleuchtet zu werden. Mit viel Sarkasmus und einer Prise Ironie hinterfragen die beiden die Moralvorstellungen unserer Gesellschaft und lassen dabei auch persönliche Anekdoten nicht aus.Darüber hinaus geht es um die großen gesellschaftlichen und politischen Fragen: Ist es wirklich kein Super-GAU, wenn 30 % der Wähler radikale Parteien unterstützen? Was ist mit der Sex-Positivity unserer Zeit? Kathrin und Tommy nehmen kein Blatt vor den Mund und bieten eine erfrischende Mischung aus scharfsinniger Analyse und lockerer Alltagskomik. Eine Folge, die unterhält und gleichzeitig zum Nachdenken anregt.Inhalt:00:00:10 Begrüßung: Kondome, Bier und die Frau aus Essen00:04:04 Kathrins Kiosk-Geschichte: Ein Trick mit zwei Bierdosen00:05:54 Der betrunkene Angeklagte: E-Bike-Klau und 3,6 Promille00:10:59 Wahlen und Alkohol: Ein gefährlicher Mix00:13:08 Die Atzen vs. AfD: Ein Song sorgt für Aufregung00:14:34 Abschied: Kathrin wünscht Tommy viel Spaß bei der Nacht der Kreativen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Episode von "Ab 17" liefern Kathrin und Tommy eine Analyse über Shirin David, ihre Karriere, und die neuesten Entwicklungen in der Popkultur. Die Beiden reden über die Medienlandschaft, Promis und wie Shirin ihren Weg an die Spitze der Charts geschafft hat – inklusive ihrer Kontroversen und ihrer Vorbildfunktion. Im zweiten Teil der Folge geht es um die neuesten Skandale und unangenehme Situationen rund um Luke Mockridge, die Kathrin und Tommy aufgreifen und mit gewohntem Sarkasmus kommentieren. Inhalt00:00:00 – Einstieg in den Tag00:01:03 – Franz Beckenbauer hat Geburtstag 00:07:33 – Stolze Amerikaner am Patriot Day00:13:46 – Der Adorno-Preis wird verliehen00:18:12 – KI als Gamechanger00:24:20 – Abschließende Gedanken und Verabschiedung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Episode von "Ab 17" begeben sich Kathrin und Tommy auf die Spur von Babbel und ihren jüngsten Rückziehern. Die beiden nehmen sich den Skandal um Luke Mockridge und seine problematischen Aussagen zur Brust und diskutieren, warum Babbel nach 15 Folgen erst jetzt die Unterstützung für den Podcast eingestellt hat.Natürlich bleibt der alltägliche Wahnsinn nicht aus: Kathrin und Tommy liefern wieder einmal absurde und witzige Anekdoten aus ihrem Alltag, bei denen der Einkauf im Supermarkt zum reinsten Abenteuer wird. Mit viel Sarkasmus und Humor erörtern sie, wer von beiden der bessere Einkäufer ist und wie leicht das alltägliche Chaos sie in die lustigsten Diskussionen stürzt. Inhalt00:00:00 – Begrüßung und Einstieg00:01:13 – Luke Mockridge und der Babbel-Rückzug: Was steckt dahinter?00:06:30 – Diskussion: Wie weit darf Humor gehen?00:14:35 – Kathrin und Tommys Supermarkt-Chaos00:19:45 – Über den Tellerrand: Wie Unternehmen über Inhalte entscheiden00:22:58 – Babbel schlägt zu 00:33:50 – Kamala Harris & Donald Trump Debatte00:47:15 – Abschließende Gedanken und Ausblick auf kommende Skandale Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn der heutigen Episode von "Ab 17" tauchen Kathrin und Tommy in die Kontroversen rund um Luke Mockridge und die Grenzen von Humor ein. Mit ihrem typischen Mix aus bissigem Sarkasmus und tiefgründiger Analyse diskutieren sie die Frage: Was darf Satire? Dabei greifen sie den neuesten Skandal rund um Mockridges Aussagen über Behinderte auf und hinterfragen, wo der schmale Grat zwischen schwarzem Humor und Diskriminierung verläuft. Kathrin und Tommy nehmen sich kein Blatt vor den Mund, wenn sie darüber reden, welche Verantwortung Künstler haben und wie der öffentliche Diskurs über solche Themen geführt wird.Inhalt00:00:00 – Begrüßung und Start in den Montag00:01:35 – Luke Mockridge im Fokus: Skandal um Humor und Behinderte00:15:13 – Die Zahnreinigung-Debatte: Zahnpflege und politische Konsequenzen00:18:44 – Hautkrebsvorsorge und KI bei der Arschbacken-Untersuchung00:22:45 – Verabschiedung: Rückblick auf den Tag und lustiger Ausblick Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn der heutigen Episode von "Ab 17" geht es um nichts Geringeres als das, was Kathrin und Tommy richtig auf die Palme bringt: politische Abgründe und kuriose Alltagsgeschichten. Im Fokus steht diesmal die AfD und ihre kontroverse Kampagne, die für hitzige Diskussionen sorgt. Mit viel Sarkasmus und einer guten Portion schwarzem Humor beleuchten die beiden Hosts die manipulativen Strategien dieser Partei und stellen sich die Frage, wie tief man noch sinken kann, um an Macht zu gewinnen. Doch es bleibt nicht nur bei Politik. Von kuriosen Begebenheiten mit Nasenhaarschneidern bis hin zu Diskussionen über die verschiedenen Arten von Liebe – Kathrin und Tommy liefern gewohnt tiefgründige Einsichten. Die Folge endet mit einem nachdenklichen, aber dennoch humorvollen Ausblick auf die kommenden Tage. Inhalt:00:00:00 - Begrüßung und Logbucheintrag00:02:05 - Der Sex-Schamane und die norwegische Prinzessin00:12:30 - Umgang mit gesellschaftlichem Druck und Erwartungen00:17:30 - Satire oder ernst? Die Frage nach der Bedeutung von Kunst und Ironie00:21:38 - Abschließende Gedanken und Verabschiedung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ist das Porträt einer verlogenen Gesellschaft, sagt der Kinderbuchautor Michael Hammerschmid. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26. 07. 2024
Wie benennt man den Horror unserer Gesellschaft in einem Wort? "Geisterbahn". Zumindest ist es das, welches sich Dino Paris ausgesucht hat; und dem er gleich ein ganzes Album widmet. Darauf geht es um allerlei Gruseliges: Fleisch essen im Zoo, esoterische Nazis oder Turbokapitalismus. Gemeinsam mit seiner Band, dem Chor der Finsternis, klingt diese Dystopie allerdings weniger schaurig, dafür nach einem locker-leicht plätschernden Elektro-Pop, der die Ironie der Texte unterstreicht. Dino Paris & der Chor der Finsternis ist das Projekt des Berliners Jan Preißler, der schon mit der ersten Platte "Alles wird ganz schlimm" den drohenden Weltuntergang zum Thema seiner Musik gemacht hat. Die 13 Songs, produziert von Hannes Gwisdek (aka Shaban von Käpt‘n Peng & die Tentakel von Delphi), besitzen den nötigen Witz und Sarkasmus, um manch dramatische Entwicklung mit Distanz zu betrachten. Preißler liefert uns mit seinem Humor und dem neuen Album "Geisterbahn" also ein Umgangstool, um unserem aktuell immer komplexer werdenden Alltag zu begegnen.
Nadja und Adam sind große Pixar-Fans in der Serienjunkies.de-Redaktion und haben sich schon sehr auf”Alles steht Kopf 2” gefreut. Im Serienjunkies-Podcast besprechen wir, wie der Film (und sein Vorgänger) bei uns und etwaigen jüngeren Verwandten ankommt. Riley kommt nämlich nun in die Pubertät, was wieder alles wortwörtlich auf den Kopf für sie, ihre Familie und Freunde auf den Kopf stellt.Wie stark ist der Fokus auf die weiblichen Gefühle und welcher Blickwinkel fehlt uns etwas? Was machen die neuen Emotionen? Was gab es hinter den Kulissen bei Pixar für Veränderungen? Welche Pixar-Filme mögen wir besonders gerne und welche skippen wir beim Rewatch eher? Das alles verraten wir in unserer Podcast-Besprechung.Teilt uns gerne Eure Favoriten des Animationsstudios mit. Wenn vorhanden, verlinken wir Euch im Artikel auch unsere Pixar-Filmkritiken. Timestamps:0:00:00 Vorgeplänkel - Worum geht es eigentlich und Boxoffice0:07:00 Erster Eindruck und für kleine Kinder und Erwachsene?0:10:00 Alles Steht Kopf 2 auch für Jungs?0:15:00 Kein Bock und Sarkasmus?0:22:00 Ist Pixar zu alt?0:26:00 Endcredit-Szene und die liebsten Pixar-FilmeAdam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndtInstagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/Youtube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Miriam und Léa berichten von ihrem Besuch in New Orleans, wo sie von „Ingeborg“, ihrer maßgeschneiderten deutschen Version von ChatGPT, durch die Stadt geführt wurden. Sie diskutieren Ingeborgs linguistische Eigenheiten und die Herausforderungen von KI-Halluzinationen. Danach geht es um einen fast unbekannten Cyberangriff über eine weit genutzte Open Source Library, wodurch beinahe das ganze Internet lahmgelegt worden wäre. Miriam und Léa beleuchten die Bedeutung von Open Source für das Netz und die menschlichen Schwächen, die die Hacker perfide ausnutzten. Zum Schluss überrascht Léa Miriam mit einem KI-gestützten Sarkasmus-Detektor, der zeigt, wie essentiell Sarkasmus für unseren Umgang miteinander ist – und verrät ihr, was die Hit-TV-Show „Big Bang Theory“ damit zu tun hat.
Blur haben mit ihrem dritten Studioalbum "Parklife" einen Meilenstein und vielleicht sogar den Gründungsstein der Britpop-Welle der 90er Jahre ins Rollen gebracht. Nach einer desaströsen, abgebrochenen US-Tour ist für die Band "Blur" 1993 klar: Unser Publikum, das ist nicht die ganze Welt, sondern wir fokussieren uns auf unsere britische Heimat. Mit diesem Entschluss haben Damon Albarn, Graham Coxon, Dave Rowntree und Alex James die richtige Entscheidung getroffen. Mit ihrem Album "Parklife" hatte sich die Band dann 1994 nicht nur selbst musikalisch weiterentwickelt, sondern sie haben auch sowas wie den Grundstein des Britpop gelegt. "Ich glaube, Blur liefern mit diesem Album die perfekte, und zwar umfassende Blaupause für die Ära und den Begriff des Britpop", analysiert SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig. "Parklife" ist bis heute das erfolgreichste Album der Band. Viermal Platin gab es unter anderem für das Album, außerdem noch vier gewonnene BRIT-Awards. Und das Online-Musikmagazin Pitchfork wählte "Parklife" auf Platz zwei der besten Britpop-Alben aller Zeiten, hinter Pulp und ihrem Album "Different Class". Gegen ihre Erzrivalen, Oasis und ihre legendäre Britpop-Platte "(What's The Story) Morning Glory?", konnten sich Blur demnach durchsetzen. Oasis landen in diesem Ranking "nur" auf Platz vier, trotz ihres Megahits "Wonderwall". Das hat Blur selbst mit Sicherheit gefreut, gab es doch in der Vergangenheit häufiger öffentlich ausgetragene Schlammschlachten zwischen Blur und Oasis, wer denn jetzt die beste Britpop-Band aller Zeiten sei. Schräge Gitarren, Shoegaze Sounds, Synthie-Beats – auf "Parklife" verbinden Blur die unterschiedlichsten musikalischen Elemente miteinander, was dafür sorgt, dass die Platte immer überrascht und durch den einzigartigen Sound sehr im Kopf hängen bleibt. Dabei klingt jeder einzelne Song vollkommen anders als der davor, wodurch die Platte auch eine unglaubliche Vielfalt bietet. "Blur erschaffen ein musikalisches Bilderbuch, in dem man immer wieder blättern möchte", meint Stephan Fahrig. Die Band kümmert sich wenig um einen ausgefeilten "Look of Sound" für das ganze Album. Blur machen immer das Beste für einen einzelnen Song. Auch wenn das bedeutet, dass Frontman Damon Albarn beim größten Hit der Platte "Parklife" selbst das Mikrofon an Schauspieler Phil Daniels abtritt. Bei dem Song gefiel Damon Albarn selbst sein Gesang in den Strophen überhaupt nicht, weshalb sie für den Song Schauspieler Phil Daniels dazu geholt haben, der auch der eigentliche Star im späteren Musikvideo wurde. Daniels hatte auch bereits vorher Kontakt zu Musikern gehabt, im Film zu "Quadrophenia" von The Who spielte der Schauspieler die Rolle des Jimmy Cooper. Die Texte stammen natürlich von Mastermind Damon Albarn selbst und sind gespickt mit unglaublich vielen kleinen, alltäglichen, aber sehr genauen Beobachtungen, Beschreibungen und auch jeder Menge Witz und Sarkasmus. Das macht die Texte so nah, so real und auch so britisch. Nicht nur im Video zu "Parklife" wird es richtig britisch, nicht zuletzt, wenn das Beatles-Cover zum Album "Abbey Road" nachgestellt wird. Auch beim Song "To The End" wird mit inoffiziellen britischen Heiligtümern kokettiert. Der Song und das Video zu "To The End" klingen und sehen doch in Teilen sehr nach dem berühmtesten britischen Agenten aus. Damit ist natürlich "Bond, James Bond" gemeint. Das wird auch auf dem Cover zur Single "To The End" deutlich, auf dem neben einer Rose auch das gleiche Modell von Bonds ikonischer Dienstwaffe zu sehen ist. Dass "Parklife" vor allem in Großbritannien so erfolgreich war, hat mit Sicherheit auch damit zu tun, dass Blur sich auch sehr stark an ehemaliger erfolgreicher britischer Musik bedient haben: Auf "Parklife" wird es punkig, es gibt New Wave und Synthie-Pop und auch der Mersey Beat der 60er-Jahre findet hier seinen Platz. Einige Referenzen zu den Beatles finden sich natürlich auch auf "Parklife", wenn man sich zum Beispiel mal die Chorgesänge anhört. "Britpop ist das Tor vergangener musikalischer Epochen", so beschreibt es SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig im SWR1 Meilensteine Podcast. "Parklife ist ein ganz besonderer, alternativer Reise- und Gesellschaftsführer für England und besonders für den Londoner Raum", so Fahrig weiter. __________ Über diese Songs vom Album "Parklife" wird im Podcast gesprochen (19:49) – "Girls & Boys" (32:51) – "Tracy Jacks" (37:32) – "Parklife" (55:07) – "To The End" (01:05:27) – "This Is A Low" __________ Über diese Songs wird außerdem im Podcast gesprochen (34:34) – "David Watts" von The Kinks (01:17:26) – "Bold As Love" von Jimi Hendrix __________ Shownotes ARD-Podcast-Tipp "Fuck you very, very much!": https://www.ardaudiothek.de/episode/fuck-you-very-very-much-die-groessten-beefs-im-musikbiz/oasis-vs-blur-der-britpop-battle/ard-kultur/13206741/ Beef zwischen Oasis und Blur bei den "BRIT-Awards": https://www.youtube.com/watch?v=ronepzBsQ3M Youtube-Kanal von Blur: https://www.youtube.com/channel/UCLdfTpBoh9G_DI3OURnIFOQ Bandbiografie von "Blur": https://www.laut.de/Blur Interview mit Schauspieler Phil Daniels bei Radio X: https://www.youtube.com/watch?v=eOLzthiL51o __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Trigger-Warnung: Dieser Podcast kann Spuren von Ironie, Sarkasmus und Zynismus enthalten. Sie wurden hiermit gewarnt und hören auf eigene Gefahr. Wer das nicht aushält, schaltet bitte ein Filmfressen-Video ein!
Einen Song, der den richtigen Ton zur aktuellen Militarisierung trifft, hat die Hip-Hop-Formation K.I.Z. kürzlich veröffentlicht. Mit angemessenem Sarkasmus werden hier die Phrasen der Kriegstreiber enttarnt. In einer zu weiten Teilen über-angepassten Kulturszene sticht das Lied momentan heraus. Von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Song „Frieden“ vonWeiterlesen
Zum internationalen Frauentag oder wie er auch genannt wird: Feministischer Kampftag, ist Tara-Louise Wittwer bei uns zu Gast. Sie ist Autorin und auf Social Media mit Formaten wie TikToxic über den Account „WasTaraSagt“ bekannt. Ihr Ziel: Sie versucht Feminismus für die Menschen, die Angst davor haben, die niedrigschwellige Inhalte brauchen, zugänglich zu machen. Für die Gleichberechtigung und das Aufzeigen von der frauenfeindlichen Sozialisierung, die wir alle - mehr oder weniger - erfahren. In der heutigen Folge sprechen Tara und Thilo darüber, warum Menschen heute noch misogyn sind und der Trend bei jungen Leuten augenscheinlich wieder mehr in diese Richtung entwickelt - zum mindestens in den sozialen Medien. Sie sprechen darüber, wie Tara es als feministische Influencerin schafft, mit Sarkasmus und Humor Menschen zum Umdenken zu bewegen und fragen sich: Kann man internalisierte Ismen entlernen? Hast du Fragen oder Feedback? Schreibe uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast „Alles Muss Raus“ wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
In dieser Episode: Wir sprechen über die neuste Innovation der deutschen Autobauer: Versenk-Pimmel. Ausserdem geht es um technische Dramen, völlig irrationale Kaffeemaschinen-Käufe, Urlaub in Italien und alkoholfreies Bier, das beim Italiener nur für Stirnrunzeln sorgt. Bonus: Eine wilde Fahrt mit einem Mietwagen und erschütternde BMW-Bekenntnisse die man nur noch mit Sarkasmus ertragen kann. Wie immer - alles von der Kunstfreiheit gedeckt. Ist ja nur Comedy ;-) --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/lars-behrendt/message