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In dieser Folge lade ich Dich zu einer entspannenden Abendroutine ein, bevor wir gemeinsam in die zauberhafte Welt eines italienischen Märchens eintauchen. Begleite einen einfachen Bäcker, der für seine Liebe zur Königstochter alles wagt und sich auf ein abenteuerliches Abenteuer voller Mut, Güte und überraschender Wendungen begibt. Mach es Dir gemütlich, lasse den Tag hinter Dir und genieße die Magie einer Geschichte, in der ein ehrliches Herz stärker ist als jede Herkunft. Ich wünsche dir eine ruhige Nacht und viel Freude mit diesem besonderen Sommermärchen, das Hoffnung und Träume in Dein Schlafzimmer bringt. Ein Sommermärchen aus meinem Archiv, neu gemastert und vertont. Info: Während meiner Sommerpause veröffentliche ich weiterhin jeden Sonntag eine meditative und märchenhafte Folge zum Entspannen und Einschlafen - für alle, die den Tag in Ruhe ausklingen lassen möchten. Herzliche Grüße, Deine Alexandra www.diemaerchentante.de
Hans Bender, Dieter Schlesak, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Der spanische Cava hat ein Problem: Zwar ist er über die traditionelle Flaschengärung definiert, doch wird er in so vielen Regionen produziert, dass Terroir kaum noch eine Rolle spielt und mit Cava kaum Qualitätsversprechen verbunden sind. In der Wiege der spanischen Schaumweinproduktion, dem Penedès bei Barcelona, haben einige Winzer nun einen neuen Weg beschritten: Corpinnat. Hier stehen klare Herkunft, strengere Qualitätsregeln, ökologische Bewirtschaftung, Handlese, lange Flaschenreife und die vollständige Vinifikation auf dem Weingut im Mittelpunkt. Kurz gesagt: Während Cava stärker über die Methode definiert ist, versteht sich Corpinnat als besonders herkunftsgeprägter Premium-Schaumwein aus dem historischen Weinbaugebiet rund um Barcelona. Eine Botschafterin des Corpinnat ist die Schaumweinexperin Cana Michiels. Als Weinpädagogin vermittelt sie ihr Wissen in Masterclasses und Verkostungen. Sie sagt: "Corpinnat hat heute die strengsten Regularien für Schaumwein, die es weltweit gibt." Zusammen trinken wir vier Corpinnats von Gramona: - Gramona Imperial 2019 - Gramona Innoble - Gramona III Lustros 2017 - Gramona Celler Batlle 2012 Wir sprechen über Stil, Rebsorten und Reife und ob Corpinnat so etwas wie der Champagner Spaniens werden könnte.
Die grösste einzelne Quelle für Redewendungen ist die Bibel. Daran zeigt sich, wie sehr die Religion Sprachen und Vorstellungswelten geprägt hat. Wenn man jemanden belehrt, dann «liest man ihm die Leviten», und wenn man etwas plötzlich begreift, dann «fällt es einem wie Schuppen von den Augen» oder «es geht einem ein Licht auf». All diese Redewendungen stammen aus der Bibel oder beziehen sich auf die heilige Schrift des Christentums. Und religiöse Bezüge gibt es auch in den Redensarten «jemandem eine Gardinenpredigt halten», «jemanden abkanzeln» und sogar in der «Standpauke». Aber natürlich, längst nicht alle Redewendungen haben mit Religion zu tun. Sie bedienen sich etwa auch in der Küche («jemanden schmoren lassen», «mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen haben») oder bei der Mode («öpperem d Chnöpf iitue» und «öpperem ds Möösch putze» – beides für 'zurechtweisen'. Mit «Möösch» ist das Messing gemeint, aus dem Uniformknöpfe gemacht sind). Erfahren Sie die Geschichten hinter diesen und weiteren Redensarten im zweiten Teil unserer Sommerserie. Zum Schluss der Sendung beleuchten wir noch die Herkunft des Familiennamens Wepfer, der auf ein altes Handwerk zurückgeht.
Den Anfang ihrer eigenen Geschichte kennt Alejandra nicht – und sie weiß nicht, was von ihrer Adoptionsgeschichte überhaupt stimmt. Die Suche nach der Wahrheit kostet sie Nerven, Zeit und Kraft. Sie ringt mit Wut und einer Last. Und nebenbei muss sie ihr eigenes Leben meistern. Wie weitermachen, ohne sich selbst zu verlieren? Bei Melanie steht es sogar schwarz auf weiß: Ein Schreiben erklärt ihre Adoption für "nicht wirksam". Passiert ist trotzdem nichts – sie wächst in einer Familie unter schlechten Bedingungen auf. Was treibt einen Menschen an, jahrelang nach der eigenen Herkunft zu suchen? Zwei Frauen, zwei Schicksale, eine Frage: Wie findet man die eigene Wahrheit, wenn der Anfang fehlt? Die Y-Kollektiv-Reporterinnen Carina Parke und Melanie Weimann haben sie getroffen. Unser aktueller Podcast Tipp: Die Frage – "Als Baby in der Sporttasche ausgesetzt": https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d57fcc5c721efe99/ too many tabs – der Podcast: https://1.ard.de/tmt?cp Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder instagram.com/y_kollektiv/Y-Kollektiv Hilfsangebote für Adoptierte: Facebook-Gruppe "Adoptierte aus aller Welt": https://www.facebook.com/groups/Adoptierteausallerwelt/ Koreanische Adoptierte Deutschland e.V.: https://kadev.org/ Adoptionsdienst Berlin: https://adoptionsdienst.de/fuer-wen-wir-da-sind/wurzelsuchende/#c44001 Schattenkind Bremen: http://www.schattenkind-bremen.de/ Eltern-Kind-Brücke e.V. / Gesprächskreis für adoptierte Jugendliche: https://www.ekb-pcb.de/jugendgespraechskreis/ Autorinnen: Carina Parke und Melanie Weimann Host: Annika Prigge Redaktion: Jana Wagner Produktion: Peter Avar, Eva Garthe "Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026.
Heute wird es mal wieder alkoholfrei: Zu Gast ist Gregory Emmel, der Gründer von Haardt Hills aus Gimmeldingen in der Pfalz. Gregory ist Münchner, BWLer und Quereinsteiger im Wein-Game. Seine Reise führte ihn von jugendlichen Burgunder-Käufen (damals noch mit Taschengeld machbar) über Gutachten exklusiver Weinkeller und Wein-Tech-Startups in die Pfalz. Warum? Wegen der Liebe. Und jetzt krempelt er mit seinen alkoholfreien Premium-Kreationen den Markt um. Vergesst klebrig-süße, billige Traubensäfte, bei Haardt Hills geht es um echtes Handwerk, Herkunft und Charakter. Gregory arbeitet eng mit befreundeten Pfälzer Winzerfamilien zusammen, setzt auf Handlese aus der Mittelhaardt und nutzt ein echtes Hightech-Verfahren. Dank einer weltweit einzigartigen, patentierten Membrantechnologie wird dem Ausgangswein der Alkohol schonend entzogen, während der komplette, feine Aromenkomplex voll erhalten bleibt. Kein künstliches Drüber-Parfümieren, keine verkochten Noten. Das Ergebnis ist qualitativ so stark, dass selbst Willi seine, nett gesagt, anfängliche Skepsis ganz schnell begraben musste. Wer Gregory eine Weile zuhört, merkt sofort, dass hinter dem Projekt ein genialer Kopf mit einer Menge Humor steckt. Er verrät, warum seine Brand eine Hommage an die Hollywood Hills ist und wie er es geschafft hat, dass seine alkoholfreien Weine heute in absoluten Spitzengastronomien ausgeschenkt werden. Haardt Hills x TundA* Weinpaket: https://www.haardt-hills.de/shop/p/or19z8tyyzqrwyx555llk4gcyj62do Folgt Gregory Emmel auf Instagram: https://www.instagram.com/gte85/ Folgt Haardt Hills auf Instagram: https://www.instagram.com/haardt.hills/ Website: https://www.haardt-hills.de/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Die Schulpflicht – wer hat sich das eigentlich ausgedacht und warum? Das scheint sich auch die AfD in Sachsen-Anhalt gefragt zu haben, um dann daraus den Schluss zu ziehen, dass man diese Pflicht wohl am besten abschaffen sollte. Und während jetzt die Debatte darüber politisch hochkocht, fragen wir uns ganz grundsätzlich: Wo kommt die Schulpflicht denn eigentlich her? Was ist ihr Sinn und Zweck, was wäre die Alternative dazu und wie sind hier die Erfahrungen in anderen Ländern? Wer profitiert von der Schulpflicht und wer von ihrer Abschaffung? Am Kern des Themas angekommen, zeigt sich: Es geht dabei eigentlich viel weniger um pädagogische oder ideologische Aspekte als um das ganz grundlegende Verständnis, das jede und jeder Einzelne von uns von den Begriffen Freiheit und Flexibilität hat. Welche Rolle soll der Staat in unserem Leben spielen und wie viel Einfluss und wie viele Verpflichtungen soll er gegenüber seinen Bürgern haben?Protagonisten:Prof. Frauke Rostalski, Rechtswissenschaftlerin und Autorin, Mitglied im Deutschen Ethikrat, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität KölnIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:"maischberger": Ist Homeschooling in den meisten europäischen Staaten erlaubt? tagesschau.de: "Warum die AfD gegen die Schulpflicht ist"Deutschlandfunk: "Schulpflicht in Deutschland – sinnvoll oder nicht?"MDR-Umfrage: Mehrheit findet Schulen wichtig für den Fortbestand unserer DemokratieZeitschrift für Praktische PhilosophieMDR: "Bildungsbericht 2026 – Bildung hängt von der Herkunft ab"Unsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:"Wahlkreis Ost" – Der Politik-Podcast aus Leipzig"Politikum – Der Meinungspodcast" Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Fuhrig. Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Fuhrig, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Hier in Olpe gibt es einen neuen Gedenkort. Mitten in der Stadt, am Kurkölner Platz, ist eine Gedenkstele enthüllt worden. In vielen Monaten Planung und Auseinandersetzung mit dem Thema jüdisches Leben in Olpe haben Schüler aller drei weiterführenden Schulen zusammen mit einer Künstlerin überlegt, geplant, verworfen, neugestaltet und dann angefangen. Schülerinnen haben erzählt, wie das Projekt entstanden ist und wie viel Spaß sie zwischendurch damit hatten, beim Bemühen, Beton zu mischen und aufzutragen, sich dabei gegenseitig zu bekleckern und bei Fehlern von vorn anzufangen.Erinnert wird an das einst so normale Zusammenleben der jüdischen Familien in der Stadt mit allen Stadtbewohnern. Sie waren in Vereinen engagiert, waren Arbeitgeber und Nachbarn, Mitschülerinnen, Kollegen und Freunde. Bis nach 1933 nach und nach aus diesem normalen Zusammenleben Ausgrenzung, vergiftetes Stadtklima, Enteignung und Vertreibung wurden.Und wenn wir denken, dass das heute nicht mehr passieren könnte, sollten wir uns nicht zu sicher sein. Immer wieder gibt es verbale Angriffe, Hass und Hetze gegen jüdische Mitbürger, und es ist notwendiger denn je, wachsam, aufmerksam und couragiert zu sein. Menschen nach ihrer Religion, Weltanschauung oder Herkunft zu diffamieren, ist ein echtes Übel, das immer wieder aufbricht und immer neu Anhänger findet. Aber bitte nicht unter Christen.Im Jakobusbrief steht für heute ein bemerkenswertes Wort:"Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden!"Dieses Gesetz der Freiheit meint die Freiheit der Kinder Gottes im Umgang miteinander, mit der Schöpfung und mit Gott. Wir sind als freie Menschen geschaffen und alle anderen Mitmenschen auch. Und das gibt uns die unendliche Würde und die Aufgabe, uns einzusetzen für die Würde und Freiheit jedes Einzelnen.Und dass das nicht nur eine freundliche Nebenbemerkung, sondern ein deutliches Wort ist, wird im zweiten Satz dieses Abschnittes aus dem Jakobusbrief noch deutlicher. Da heißt es:"Denn das Gericht ist erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht."Barmherzigkeit ist DAS Wort in der Bibel und die dauerhafte Mahnung an uns, sie auch zu geben und jedem Menschen zu geben.
Sterben, Tod und Trauer betreffen uns alle, unabhängig von Religion, Herkunft oder Kultur. Golrokh Esmali hört vor allem genau zu in ihrer Arbeit als Trauerbegleiterin. Doch wie dem Tod den Schrecken nehmen? Von WDR 5.
Diesmal ohne die Ähhs. In dieser Folge sprechen wir über das Haus Davion und die frühe Geschichte seiner Machtbasis in BattleTech, beginnend mit der Herkunft des Namens und dem Aufstieg auf New Avalon durch Heirat, Einfluss und politische Bündnisse. Wir behandeln die Entstehung der Vereinigten Sonnen, die Rolle von Lucien Davion sowie die Entwicklung von Konzil und dezentraleren Herrschaftsformen. Außerdem gehen wir auf die frühen First Princes und die innerfamiliären Konflikte ein, darunter Nachfolgefragen, Machtkämpfe zwischen Davion-Linien und die Rollen von Richard Varney und späteren Regenten. Abschließend sprechen wir über die Konsolidierung der föderierten Sonnen, die Einbindung in den Sternenbund und die wachsenden Spannungen mit anderen Mächten, insbesondere mit Kurita. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
Diesmal ohne die Ähhs. In dieser Folge sprechen wir über das Haus Davion und die frühe Geschichte seiner Machtbasis in BattleTech, beginnend mit der Herkunft des Namens und dem Aufstieg auf New Avalon durch Heirat, Einfluss und politische Bündnisse. Wir behandeln die Entstehung der Vereinigten Sonnen, die Rolle von Lucien Davion sowie die Entwicklung von Konzil und dezentraleren Herrschaftsformen. Außerdem gehen wir auf die frühen First Princes und die innerfamiliären Konflikte ein, darunter Nachfolgefragen, Machtkämpfe zwischen Davion-Linien und die Rollen von Richard Varney und späteren Regenten. Abschließend sprechen wir über die Konsolidierung der föderierten Sonnen, die Einbindung in den Sternenbund und die wachsenden Spannungen mit anderen Mächten, insbesondere mit Kurita. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
Heidis Leben verändert sich auf einen Schlag, als das Jugendamt bei ihr anruft und sie fragt, ob sie ein Findelkind adoptieren will - ein frisch geborenes Mädchen. Heidi sagt sofort: Ja! Viele Jahre später stellt sich genau dieses Mädchen die Frage: Wer sind meine leiblichen Eltern? Und geht auf die Suche nach ihrer Herkunft. Und Heidi, die macht sich Sorgen um ihre Tochter. In dieser Folge spricht Lisa-Sophie mit Heidi und Farina über ihre gemeinsame Beziehung als Adoptivmama und -tochter. Es geht um Liebe, wann man seinem Kind erzählt, dass es adoptiert ist, und Lisa-Sophie fragt Heidi natürlich auch: Wie ist das für eine Adoptivmutter zu hören, dass deinem Kind plötzlich irgendwas fehlt. Ein Puzzlestück. Andere Eltern? Was hat Farinas Suche nach ihrer Herkunft für Heidi und die Beziehung zu ihrer Adoptivtochter verändert?
Heidis Leben verändert sich auf einen Schlag, als das Jugendamt bei ihr anruft und sie fragt, ob sie ein Findelkind adoptieren will - ein frisch geborenes Mädchen. Heidi sagt sofort: Ja! Viele Jahre später stellt sich genau dieses Mädchen die Frage: Wer sind meine leiblichen Eltern? Und geht auf die Suche nach ihrer Herkunft. Und Heidi, die macht sich Sorgen um ihre Tochter. In dieser Folge spricht Lisa-Sophie mit Heidi und Farina über ihre gemeinsame Beziehung als Adoptivmama und -tochter. Es geht um Liebe, wann man seinem Kind erzählt, dass es adoptiert ist, und Lisa-Sophie fragt Heidi natürlich auch: Wie ist das für eine Adoptivmutter zu hören, dass deinem Kind plötzlich irgendwas fehlt. Ein Puzzlestück. Andere Eltern? Was hat Farinas Suche nach ihrer Herkunft für Heidi und die Beziehung zu ihrer Adoptivtochter verändert?
Rea Garvey kennen die meisten als Musiker, Songwriter und Frontmann mit unverwechselbarer Stimme – aber wer ist er, bevor die Welt ihn kannte? In dieser Folge spricht Rea offen über sein Buch "Before I Met Supergirl", seine Kindheit in Irland als einziger Junge unter sieben Schwestern, die Zweifel seiner Teenagerjahre und darüber, warum er 2025 an seine Grenzen kam.Wir sprechen über:Herkunft und Ankommen – wie Rea Ende der 90er-Jahre ohne festen Plan nach Deutschland kamErfolg, ohne sich selbst zu verlieren, und warum Orientierung wichtiger ist als permanente OptimierungDas Schreiben seines Buches und die Erinnerungen, die dabei zurückkamenSeine Ehe und Zusammenarbeit mit Ehefrau Josephine, die seit über 25 Jahren sein Management leitetVaterschaft, Verantwortung und die Balance zwischen Tourleben und FamilieSeine Stiftung Saving an Angel und den Hilfseinsatz für Kinder in der UkraineEin Gespräch über Herkunft, Familie, Verantwortung und die Frage, was Erfolg am Ende wirklich bedeutet.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Diese Frage beschäftigt Lars gerade ziemlich intensiv. Auslöser ist die Trennung von Fotografie und KI innerhalb der fotocommunity – und die vielen Reaktionen, die diese Entscheidung ausgelöst hat. Dabei geht es schnell um mehr als nur Kategorien oder Plattformregeln. Was macht ein Bild eigentlich zu einem Foto? Ist ein per KI bearbeitetes Foto noch Fotografie? Und warum bewerten wir Bilder oft schon, bevor wir sie überhaupt richtig angesehen haben – einfach nur, weil wir wissen, wie sie entstanden sind? In dieser Solofolge nimmt Lars euch mit in seine Gedanken zu einem Thema, das die Fotografie in den nächsten Jahren weiter begleiten wird. Es geht um Erwartungen, Wahrnehmung und um die spannende Frage, warum ein KI-Bild plötzlich kritisiert wird, wenn es „zu sehr nach Foto aussieht“. Eine Folge, die keine endgültigen Antworten liefern möchte, sondern dazu einlädt, den eigenen Blick auf Fotografie und KI einmal zu hinterfragen.
Dokumente kennzeichnen: Wie du Klarheit für dich und deine KI-Agenten schaffst Der EU AI Act verlangt ab dem 2. August eine externe Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Doch es gibt einen mindestens genauso guten Grund für eine interne Kennzeichnung: Sobald du multiagentisch arbeitest, muss jeder Agent auf einen Blick erkennen können, in welchem Zustand ein Dokument ist. Genau dafür lohnt sich ein einheitlicher Namensstandard. Carsten Wittmann auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/tumaki/ Herkunft und Klassifikation im Dateinamen Der Vorschlag beginnt mit dem Kürzel für die Herkunft: HI für Human, gefolgt vom Namenskürzel, oder AI plus dem verwendeten Chatbot. Das HI-Präfix ist bewusst gewählt, damit KI-Systeme nicht per Ausschlussliste arbeiten müssen, um menschliche Dokumente zu erkennen. Danach folgt die Klassifikation nach Informationssicherheit und DSGVO: Open, Internal, Confidential oder Secret. Diese Einstufung entscheidet später mit, welche Informationen du überhaupt an eine externe KI-API schicken willst. Status und Verantwortlichkeit Zusätzlich zeigt der Dateiname den aktuellen Lebenszyklus-Status: Draft, Reviewed, Approved, Published oder Archived. So weiß jeder im Team sofort, ob ein Dokument schon freigegeben ist oder noch ein Entwurf. Ergänzt wird das um den Verantwortlichen, also die Person oder den Agenten, der zuletzt daran gearbeitet hat. Das schafft Nachvollziehbarkeit, wer erstellt, geprüft und freigegeben hat, und reduziert damit auch Haftungsrisiken. Alternativen und der entscheidende Schritt Statt im Dateinamen lässt sich diese Information auch als YAML-Frontmatter im Dokument oder über Tools wie SharePoint-Labels und Finder-Tags pflegen. Der Nachteil dieser Tool-Lösungen: Beim Kopieren auf USB-Stick oder beim E-Mail-Versand gehen die Metadaten oft verloren, während der Dateiname immer erhalten bleibt. Am wichtigsten ist aber der letzte Schritt: Erkläre deinem KI-Agenten die Systematik, diskutiere sie gemeinsam durch und lege sie dann fest. Fazit Eine klare, konsistente Dokumentenkennzeichnung kostet nur einmalig Aufwand, macht dafür aber die Zusammenarbeit zwischen Mensch, Team und KI-Agenten deutlich sicherer. Überlege dir für deinen eigenen Workflow, welche Statuswerte du wirklich brauchst, und richte deine Agenten entsprechend darauf ein. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Lektion 184 Der NAME GOTTES ist mein Erbe. - EKIW 184 Unverlierbar gegeben. Heute wird Identität nicht gesucht, sondern angenommen. Was wirklich zu mir gehört, kommt nicht aus Leistung, Herkunft, Besitz oder Geschichte. Es wurde mir nicht von der Welt gegeben, und deshalb kann die Welt es mir auch nicht nehmen. Das Ego baut Erbe aus Vergangenheit: Familie, Schuld, Prägung, Verlust, Erwartungen. Es sagt mir, wer ich sei, indem es aufzählt, was geschehen ist. Doch diese Lektion führt tiefer. Sie erinnert mich daran, dass mein wahres Vermächtnis nicht aus Zeit besteht, sondern aus Ursprung. Was von Gott kommt, ist nicht beschädigt. Es muss nicht verdient, verteidigt oder verbessert werden. Ich darf aufhören, mich an kleine Namen zu klammern: Versager, Suchender, Getrennter, Schuldiger, Besonderer. All das sind Etiketten des Traums. Unverlierbar gegeben heißt: Meine wahre Zugehörigkeit steht fest. Ich muss sie nicht erkämpfen. Ich muss mich nur erinnern, dass sie längst in mir ruht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion184 #WorkbookLesson184 #Geistesschulung #Identitaet #Ursprung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Was passiert, wenn Mosel-Schiefer auf Rheinhessen-Kalk trifft — und dazu noch zwei der spannendsten Winzerpersönlichkeiten Deutschlands an einem Tisch sitzen? Genau das hört ihr in dieser Folge von BORN TO BE WINE. Eva Clüsserath Wittmann und Philipp Wittmann gemeinsam vor den Mikrofonen. Zwei Ausnahmewinzer, zwei prägende Herkunftsregionen und zwei komplett unterschiedliche Terroirs treffen aufeinander: die steilen Schieferlagen der Mosel und die kalkgeprägten Hügel Rheinhessens. Denn Eva führt das traditionsreiche Weingut Ansgar Clüsserath in Trittenheim an der Mosel, während Philipp das renommierte Weingut Wittmann in Rheinhessen verantwortet. Gemeinsam sprechen sie über Herkunft, Stilistik, Riesling und darüber, wie unterschiedlich Terroir schmecken kann. Doch diese Folge ist mehr als ein Gespräch über Wein. Es geht um Haltung, Familie, Diskussionen am Küchentisch und die tägliche Inspiration zwischen zwei starken Persönlichkeiten, einem Ehepaar, das sich gegenseitig herausfordert und antreibt in ihrem kompromisslosen Streben nach Qualität. Natürlich wird auch heiß diskutiert. Über Schiefer. Über Kalk. Über Riesling. Über Kabinett... Und manchmal auch darüber, wer zuhause eigentlich recht hat. Zwischen großen Lagen, kleinen Spitzen und jeder Menge Gelächter entsteht genau das, was diese Folge so besonders macht: Zwei Perspektiven. Zwei Handschriften. Eine gemeinsame Leidenschaft. Und irgendwo zwischen Mosel und Rheinhessen merkt man schnell: Große Weine brauchen Charakter. Große Gespräche übrigens auch.
⭐️ Frischer geht's nicht: Letzte Woche wurde THE CLOUD by Käfer in der ikonischen BMW Welt München mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet.Und genau heute trifft Küchenchef Jens Madsen Tom im MKN Küchenschnack und nimmt uns mit in diesen unglaublichen Moment. ☁️✨Wir sprechen über seinen Weg von Tansania über den Chiemsee, London, Hamburg, Australien und den Tegernsee bis nach München – und darüber, warum er nicht einfach das ehemalige EssZimmer weiterführen wollte.
Emmely ist Deutsche, ihr Freund Yann ist Niederländer. Meist sprechen sie Englisch. Keine gemeinsame Muttersprache zu haben, bedeutet etwas mehr Arbeit für die Beziehung. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Emmely, spricht mit ihrem niederländischen Partner hauptsächlich Englisch Gesprächspartnerin: Ingrid Piller, Sprachwissenschaftlerin Gesprächspartnerin: Miriam Dialo, Coach und Paartherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach Produktion: Hermann Leppich**********Quellen:Dewaele, J.-M. & Salomidou, L. (2017). Loving a partner in a Foreign Language. Journal of Pragmatics (108), 116-130.Piller, I., & Gerber, L. (2021). Family language policy between the bilingual advantage and the monolingual mindset. International Journal of Bilingual Education and Bilingualism, 24(5), 622–635.Dewaele, J.-M. (2008). The emotional weight of I love you in multilinguals' languages. Journal of Pragmatics 40(10), 1753-1780. Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity. Mikkonen, I. (2025). “I can switch languages like clothes”: Multilingual language use among non-native English speakers when discussing and expressing emotions. Parr, B.H. (2013). "Baby, Te Amo": Code Switching as a Way to Develop and Limit Intimacy in Multilingual, Romantic Relationships. The Journal for Undergraduate Ethnography, 3(2). **********Empfehlungen aus dieser Folge:Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Liebe ohne Grenzen: Wie unsere Herkunft unsere Beziehungen prägtGlobal verliebt - Wir sind unterschiedlicher als wir denkenKommunikation: Als Erwachsene die Muttersprache lernen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Annie Heger gehört zu den bekanntesten Stimmen des Nordens. Die gebürtige Ostfriesin arbeitet als Musikerin, Autorin, Moderatorin und Kolumnistin und setzt sich seit vielen Jahren für die Sichtbarkeit der plattdeutschen Sprache ein. Im Podcast "Feel Hamburg" spricht sie mit Daniel Kaiser über ihr Leben zwischen Ostfriesland und Hamburg, ihre vielfältigen Projekte und die Frage, warum sie sich ungern auf eine einzige Berufsbezeichnung festlegen lässt.Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit in einem kleinen ostfriesischen Ort, von ihrer Familie und davon, wie prägend die plattdeutsche Sprache bis heute für sie ist. Sie berichtet, wie aus der Sprache ihrer Großeltern ein wichtiger Teil ihrer beruflichen Arbeit wurde und warum Plattdeutsch für viele Menschen weit mehr ist als ein Dialekt. Dabei geht es auch um regionale Unterschiede innerhalb des Plattdeutschen, um Sprachkultur und um die Rolle von Theater, Musik und Medien für den Erhalt einer lebendigen Sprache.Ein weiteres Thema ist Hamburg. Annie Heger lebt seit einigen Jahren wieder in der Hansestadt und hat in Altona ihre neue Heimat gefunden. Sie spricht über das Ankommen in der Stadt, über die besonderen Strukturen ihres Viertels und darüber, warum sie sich zur Elbe stärker hingezogen fühlt als zur Alster. Außerdem verrät sie, welche Orte für sie typisch hamburgisch sind und weshalb sie die Mischung aus Großstadt und Nachbarschaft besonders schätzt.Daneben geht es um ihre ungewöhnliche berufliche Laufbahn. Annie Heger hat keinen klassischen Berufsabschluss und war nie in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis tätig. Sie beschreibt, wie sie ihren eigenen Weg gefunden hat, warum Neugier für sie wichtiger ist als Planung und weshalb sie Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen als große Bereicherung empfindet.Natürlich spielt auch Ostfriesland eine wichtige Rolle. Heger erzählt von ihrer Verbundenheit mit ihrer Heimatregion, von der ostfriesischen Teekultur, von kulturellen Traditionen und von den Menschen, die sie bis heute begleiten. Dabei wird deutlich, wie stark ihre Herkunft ihre Arbeit und ihre Perspektive auf die Welt geprägt hat.Darüber hinaus spricht sie offen über gesundheitliche Herausforderungen. Nach jahrzehntelangem Leben mit Typ-1-Diabetes beschäftigt sie sich intensiv mit den Folgen ihrer Erkrankung und den Veränderungen, die diese für ihren Alltag mit sich bringen. Sie berichtet, wie sie mit Unsicherheit umgeht, welche Erfahrungen sie im Austausch mit anderen Betroffenen gemacht hat und warum sie sich entschieden hat, das Leben bewusst wahrzunehmen.Ein persönliches Gespräch über Sprache, Heimat, Kultur, Lebenswege, Neugier und die vielen Facetten einer Frau, die sich nicht auf eine Rolle festlegen lässt.Hier geht es direkt zum Podcast True Crime Hamburg bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
Victoria Trauttmansdorff gehört zu den prägenden Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters. Im Podcast Feel Hamburg spricht die langjährige Thalia-Theater-Darstellerin über ihr Leben zwischen Wien und Hamburg, ihre Liebe zur Bühne und die besonderen Orte, die ihr in der Hansestadt ans Herz gewachsen sind.Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt die gebürtige Wienerin in Hamburg. Sie erzählt, warum sie sich in der Stadt zu Hause fühlt, weshalb sie die Elbe der Alster vorzieht und was sie am Stadtteil Uhlenhorst schätzt. Gleichzeitig blickt sie mit einem Wiener Blick auf Hamburg und spricht über Architektur, Denkmalschutz und die Unterschiede zwischen den beiden Städten.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist ihre Arbeit am Thalia Theater. Victoria Trauttmansdorff beschreibt, was die besondere Atmosphäre des Hauses ausmacht, wie sich das Publikum verändert hat und warum Theater für sie weit mehr ist als die Arbeit der Schauspielerinnen und Schauspieler auf der Bühne. Außerdem berichtet sie von ihrer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, ihrem Weg zur Schauspielerei und den prägenden Erfahrungen während ihrer Zeit in London.Auch ihre Fernsehrollen kommen zur Sprache. Sie erzählt von den Dreharbeiten zur ARD-Komödie „Rosen und Reis“, die in den Vier- und Marschlanden entstanden ist, und erklärt, warum ihr die Arbeit vor der Kamera einen wichtigen Ausgleich zum Theater bietet. Dabei geht es auch um Schauspieltechniken, Lampenfieber und die Frage, wie sie sich auf unterschiedliche Rollen vorbereitet.Persönlich wird es, als Victoria Trauttmansdorff von ihrer Familie, ihrer Herkunft und ihrer ungewöhnlichen Liebesgeschichte berichtet. Sie spricht über ihre Töchter, ihre Rolle als Schwiegermutter und einen spontanen Heiratsantrag, der ihr Leben verändert hat.Außerdem geht es um royale Familien, ihre Begeisterung für Serien wie „Downton Abbey“, mehrsprachiges Aufwachsen, die schönsten Orte in Hamburg und ihre Vision für eine Stadt, in der man eines Tages wieder in der Alster schwimmen kann.Ein Gespräch über Theater, Heimat, Liebe, Hamburg und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden.Hier geht es zur Komödie "Rosen und Reis" in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3Jvc2VuLXVuZC1yZWlz
Nahe Dran vom 01.07.2026 - Maxime Herkunft Rheinhessen by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Wenig Bürokratie, schnelle Bearbeitung: Dänemark ist DAS Heiratsland für Menschen, die keinen deutschen Pass haben. Autorin: Laura Demisai Von Laura Demisai.
Können Farbedelsteine in Krisen mehr Sicherheit bieten als Gold? Sind Edelsteine der nächste große Sachwert für Anleger und eine krisenfeste Vermögensanlage? In dieser Podcast-Folge spreche ich wieder mit Chris Pampel, Geschäftsführer des Deutschen Edelsteinkontors und einem der bekanntesten Experten für die Anlage in Edelsteine im deutschsprachigen Raum. Die Grundlagen zu Farbedelsteinen als Geldanlage haben wir bereits in früheren Folgen besprochen (siehe unten), greifen sie hier aber nochmal kurz auf. Chris berichtet von den Erfahrungen seiner Familie mit Krieg, Enteignung und mehreren Währungsreformen und erklärt, warum Edelsteine über Generationen hinweg zur Sicherung von Vermögen und Kaufkraft genutzt wurden. Außerdem nimmt er uns mit nach Mosambik, das heute rund 90 Prozent der weltweiten Rubinproduktion liefert. Als erster europäischer Händler erhielt er Zugang zum Sicherheitsbereich einer der größten Rubin-Minen der Welt. Wir sprechen über Herkunft, Transparenz, Schmuggel, Kleinbergbau und die Frage, worauf der Wert eines Edelsteins tatsächlich beruht. Und nicht zuletzt debattieren wir die These, die gerade Edelmetall-Investoren aufhorchen lassen dürfte: Gibt es Krisenszenarien, in denen hochwertige Farbedelsteine beim Vermögensschutz Eigenschaften besitzen, die selbst Gold nicht bieten kann? Überblick zu den Themen dieser Folge: - Edelsteine als Geldanlage und Vermögensschutz - Kaufkrafterhalt in Zeiten von Inflation und Währungsreformen - Edelsteine vs. Gold und Silber - Sachwerte für Krisenvorsorge und finanzielle Resilienz - Rubine aus Mosambik und ihre Bedeutung für Anleger - Herkunft, Zertifizierung und Wertermittlung von Edelsteinen - Kleinbergbau, große Minen und die Realität vor Ort - Enteignung, Vermögensschutz und generationenübergreifender Vermögenserhalt Eine spannende Folge für alle, die ihr Vermögen krisenfester aufstellen, Sachwerte verstehen und unabhängiger von den Risiken des Finanzsystems werden möchten. ___ Zur Podcastfolge 2 mit Chris Pampel: Edelsteine als Schutz gegen Enteignungen - https://1x1derfinanzen.podigee.io/90-edelsteine-schutz-gegen-enteignungen-chris-pampel-edelsteinkontor Zur Podcastfolge 1 mit Chris Pampel: Wie sinnvoll sind Edelsteine als Investment? - https://1x1derfinanzen.podigee.io/36-edelsteine-investment-vermoegen Zu Chris Pampel & Deutsches Edelstein-Kontor: https://deutsches-edelstein-kontor.de ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN ___ Podcast-Team; Ronny Wagner (Host & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt. Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte, Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es, damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten, Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
Tickets für Game Show #2 am 13.09.: KLICK FÜR TICKETS!Zu Gast: Florentine Osche & Yorick Thiede-Die Frage lautet doch: wann küssen sich Höcke und Poschardt? Hinnerk und Max präsentieren eine Podcast-Extravaganza voller fragwürdiger Beziehungstipps, Minigolf und - tatsächlich am Rande - Kot als Nahrung. Mitten in der Hitze weichen sie auch den merkwürdigsten Themen nicht aus, von GTA 6 zu Pro7, der Herkunft der Piefkes und selbstredend dem großen Problem des Igel-Sterbens - sorry nochmal!
Kaffee ist eines der meistgenutzten Getränke in Deutschland. Die Kaffeekultur wird immer vielfältiger, aber auch teurer. Teuer wiederum ist relativ, sagt Röstmeister Florian Müller. Er arbeitet im Bremer „Johann Jacobs Haus“ und ich hab ihn besucht. Bremer Kaffeekultur Wer Bremen sagt, muss auch Kaffee sagen. Der Grundstoff Kaffeebohne gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den Erfolgsgeschäften in den Häfen von Bremen und Hamburg. Logisch, wo Rohkaffee angeliefert wurde entstanden auch ganz schnell die Röstereien und so entstand neben der Abwicklung in den Häfen ein völlig neuer Produktionszweig – für Kaffee. In Bremen sind es die Namen Jacobs und Hag, die bis heute im wahrsten Sinn des Worts „in aller Munde“ sind. Bohne aufm Dach – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Johann Jacobs Einstieg geschah 1895. Er öffnete ein Handelsgeschäft für (damals sagte man) Kolonialwaren: Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Bisquits“. 1907 folgte ein Kaffeerösterei und daraus wurde dann im Lauf von Jahrzehnten das Jacobs Kaffeeimperium (die „Krönung“ und Frau Sommer inklusive). Ein weiteres Beispiel ist der berühmte Kaffee HAG, langjährig das Synonym für koffeinfreien Kaffee. Das Produkt entstand per Zufall und wurde zum weltweiten Erfolg von Kaffeehändler Ludwig Roselius. Ja, das ist der Mann, dem die Stadt auch den Publikumsmagneten Böttcherstraße samt Glockenspiel und Museen zu verdanken hat. Dem Kaffee hat Bremen also jede Menge zu verdanken, auch wenn die Wandlung der internationalen Märkte dazu führten, dass internationale Konzerne das Sagen haben. Im Falle Jacobs ist es der niederländische Multi “Douwe Egberts”. Johann-Jakobs-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Geschichte und doch zwei verschiedene Dinge Das Johann-Jacobs-Haus, wo ich Florian besuche, steht genau an der Stelle, wo einst Johann Jacobs sein erstes Geschäft eröffnete. Das Nachfolgehaus wurde abgerissen und 2020 wurde das neue Johann-Jacons-Haus eröffnet. Es dient der Kaffeekultur, mit einem Café, einer Kaffeeakademie und einer eigenen Kaffee-Produktion mit Namen Rubiac. Florian Müller ist genau dort heute Röstmeister und Chef der Rösterei. Warum man mit dem Jacobs-Konzern nix mehr zu tun hat, trotzdem das Erbe eines Johann Jacobs pflegt, erzählt er mir im Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andreas Behr, Johann-Jacobs-Haus Das Erlebnis Johann-Jacobs-Haus Eineinhalb Stunden waren eigentlich für die Erkundung vorgesehen. Als ich ging, waren zweieinhalb Stunden rum. Dabei habe ich nicht das Gefühl, alles erlebt zu haben. Florian hat mir viel Zeit geschenkt (Danke!) und so kann ich im Podcast diverse Inhalte umsetzen. Hier Alles zu erklären würde zu weit führen. Hört am besten einfach zu, was der Röstmeister so alles über die Kaffeeproduktion von heute erzählt. Ich habe gelernt, dass sich auch „Kaffeerösten“ digitalisieren lässt und trotzdem immer jemand bei Maschine und Produkt bleibt. Kaffee ist ein Naturprodukt und reagiert mitunter ganz anders als digital geplant. Im Haus röstet man Spezialitäten. Dabei gibt es selbst entwickelte Mischungen (Blends), aber auch Kaffeebohnen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Sorte und Behandlung der grünen Kaffeebohnen. Kaffee: Kleine Fachsimpelei Florian und “seine” Kaffees – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir haben über Kaffeekultur geredet, die natürlich unterschiedliche Röstprozesse und -zeit benötigt. Ich durfte zur Kenntnis nehmen, dass eine Profi-Siebträger-Espressomaschine schon mal 20.000 Euro kosten kann. Florian hat mich davon überzeugt, dass der im Lauf der letzten Monate stark gestiegene Kaffeepreis gerade mal so Kosten und Kleingewinn deckt. Der Produktionsprozess ist lang und es sind viele Menschen daran beteiligt, die alle für ihre Arbeit bezahlt werden wollen und müssen. Dazu gehören der Kaffeebauer, seine Mitarbeitenden oder auch der Kaffeeexporteur im Produktionsland. Dann muss der Transport bezahlt werden. Importeur und Kaffeeröster wollen davon leben. Die Röstung kostet Geld, genauso wie eine ansprechende Verpackung und letztlich will ja auch der Einzelhändler seinen Anteil. Ein wünschenswert-fairer Handel mit den Bohnen erhöht den Preis noch einmal. Das “Geschmacks-Spektrum” für Kaffeetester – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz nebenbei: Wusstet Ihr eigentlich, dass es auch eine Kaffeesteuer gibt? Immerhin sind das pro Kilo Röstkaffee € 2,19. Das alleine sind schon genügend gute Gründe Florian zu treffen. Meine Zielsetzung: So viel wie möglich über Kaffee-Produktion und Rösten sowie Kaffee-Kulinarik erfahren. Ein bis heute wichtiger Faktor in Bremen. Überprüft gerne im Podcast, ob mir das gelungen ist und ob Ihr was davon hattet. (Geht weiter unten in den Kommentaren!) Kaffeeakademie Dort wartet nicht nur professionelle Ausbildung, sondern es gibt reichlich Seminarangebote für Kaffee-Freunde. Die SCA (Specialty Coffee Association) bildet künftige Kaffeetester (Q-Grader) aus, aber auch Barista-Kurse für die Profis sind im Angebot. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee-Laien kommen auch zu ihrem Recht und dazu gehört nicht nur krönender „Schnick-Schnack“, wie das Herz im Cappuccino-Schaum. So warten neben der Schulung in „Latte Art“, ein Espresso-Kurs, einer für die Sensorik und auch ein Filterkaffeekurs (inzwischen wieder im Trend). Meine Lerneinheit Es geht nicht nur darum, viele dumme oder auch kluge Fragen zu stellen. Ein wenig soll auch ich in die Kaffee-Kunst eingeweiht werden. Wir hatten uns entschlossen, in die Filter-Geheimnisse einzudringen. Dies ist neben den Kaffees auch der richtige Filter, das passende Papier, das beste Wasser und natürlich auch das Geschmacksempfinden. Der Blick hinter die Kulissen ist spannend. Erkenntnis: Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee. Filterkaffee-Test – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Filtern – Fertig – Los – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fertig zum Probieren – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich habe ich nicht nur beim Rösten zuschauen dürfen, sondern bekam auch einen Kaffeeüberblick. Die Exklusivmarke „Rubiac“ versammelt unterschiedlichste Kaffeesorten der ganzen Welt. Es geht nicht nur um Arabica und Robusta, sondern auch um die Herkunft von Kolumbien bis Brasilien, Indien bis Vietnam, Kenia bis Tansania, ganz zu schweigen von erlesenen Kaffees wie dem „Blue Mountain“ aus Jamaica. Ja, wir haben auch über den Katzenkaffee geredet. Florian Müller hält ihn für überflüssig und auch für Tierquälerei. Hört selber. Das Café im Erdgeschoss Ist für alle, die nur eine schnelle Stippvisite machen wollen. Auch hier kann man (im kleinen Rahmen) testen, besondere Kaffees probieren und hier gibt's auch Spezialgetränke (Florian hat dabei gegrinst) wie „Erdbeer-Matcha-Latte“, der ja nun mit Kaffee eigentlich nix am Hut hat. Kaffee in der Sonne: Das JJH-Café – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie auch immer, im Außenbereich des Jacobshofs, sitzt man äußerst nett und unter großen Sonnenschirmen. Er ist genau das Richtige für die Kaffeepause oder was auch immer verzehrt wird. Information Alles übers Johann-Jacobs-Haus Heritage Store und Café Rubiac Kaffee Kaffee – Akademie Architektonisches – Das Balge-Quartier Bremen als Städteziel Weitere Kaffeetipps aus Bremen Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Ich bedanke mich für die Zeit und die herausragende Betreuung im Johann-Jacobs-Haus und ganz besonders bei Röstmeister Florian Müller.The post Podcast 322 – Coffee-Vibes: Eine Kaffee-Erfahrung in Bremen first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Tennis gilt - immer noch - als Sport für Wohlhabende. Er kann sogar als Bild für die Klassengesellschaft dienen: Manche sind reich und elegant, andere nicht. Einige dürfen spielen, andere bleiben draußen. Und nur wenigen gelingt der Seitenwechsel - von einer Welt in die andere. In seinem Essay fragt Ilija Matusko, welche Rolle die soziale Herkunft für unser Leben spielt, warum Tennis immer noch ein Sport für Privilegierte ist, und was das über unsere Gesellschaft erzählt. SWR 2026
Vor 23 Jahren wurde Farina als Findelkind in einer Sporttasche im Krankenhaus ausgesetzt und danach adoptiert. Jetzt will sie mehr über ihre Herkunft erfahren: Wer sind ihre leiblichen Eltern und warum wollten die sie nicht? In dieser Folge findet Farina endlich heraus, wer ihre Eltern sind. Wie sehr verändert es dich, wenn du auf einmal die Geschichte hörst, die dein gesamtes Leben bestimmt hat? Bist du danach auf einmal jemand anderes? Was so eine Suche mit der eigenen Identität macht, darüber spricht Lisa-Sophie auch mit Bindungspsychologin Dr. Ina Bovenschen. Host: Lisa-Sophie Scheurell Autorin: Samira Strobl Schnitt: Amelie Hörger, Samira Strobl Redaktion: Anne Brier, Teresa Tanriverdi
Ein neuer Bericht über organisierten sexuellen Kindesmissbrauch in Großbritannien hat eine breite politische Debatte ausgelöst. Im Zentrum stehen schwere Vorwürfe über institutionelle Versäumnisse, umstrittene Opferzahlen sowie unterschiedliche Einschätzungen zur Herkunft der Täter.
Ein neuer Bericht über organisierten sexuellen Kindesmissbrauch in Großbritannien hat eine breite politische Debatte ausgelöst. Im Zentrum stehen schwere Vorwürfe über institutionelle Versäumnisse, umstrittene Opferzahlen sowie unterschiedliche Einschätzungen zur Herkunft der Täter.
Dieser Podcast gewährt Einblicke wie Lou zum Komponieren gekommen ist, welche Herkunft dafür prägend war und welche Rolle das Bauchgefühl dabei gespielt hat. Lou spricht über Komponierprozesse im Allgemeinen und im Speziellen zur Komposition „Ich bin auch IDA/ percece" für das hundertjährige GEDOK Jubiläum.
Die Themen: Japaner räumen weiter Stadien auf; Iran will Gebühren für die Straße von Hormus erheben; Das seltsame Foto der Fraktionschefs von CDU und AfD in Sachsen-Anhalt; Mathias Döpfners KI-Kommentar; Bildungschancen in Deutschland immer noch stark abhängig von Herkunft; Webseiten für schnelles Dopamin; Der Beruf „Spielerfrau“ und Urlaub in der Umgebung Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gajer, Yvonne www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom sprichwörtlichen «Böölimaa» über das Mundartwort «Flüngg» für einen Stein und die Frage, warum es eigentlich zum Landammann kein weibliches Pendant gibt, bis zu den Familiennamen Zurkirchen und Zumbrunnen. Diese Fragen werden in der Sendung beantwortet: · Wo hat der «Böölimaa» seinen Namen her? · Wie ist die Bezeichnung «Hafetatze» für Topflappen entstanden? · Was hat es mit dem Berner Begriff «Flüngg» für einen Stein auf sich? · Manche Menschen sagen «ufd Apothek gaa» statt «id Apothek gaa» – warum? · Warum gibt es zur Amtsbezeichnung «Landammann» nicht das weibliche Pendant «Landamfrau»? · Wie ist die sprachliche Herkunft der Familiennamen Zurkirch(en) und Zumbrunnen zu erklären? Ausserdem haben wir einen Mundart-Musiktipp für Sie bereit: Die Zürcher Musikerin Follia mit ihrem aktuellen Song «verrutscht».
Findelkind Farina wurde direkt nach ihrer Geburt in einer Sporttasche in einem Krankenhaus ausgesetzt. Niemand wusste, wer ihre leiblichen Eltern sind oder warum sie zurückgelassen wurde. Heute ist Farina 23. Adoptiert, behütet aufgewachsen, geliebt. Und trotzdem begleiten sie Fragen, die nie ganz verschwunden sind: Wo komme ich her? Wer sind meine leiblichen Eltern? Warum wurde ich ausgesetzt? Durch einen DNA-Test und einen unglaublichen Zufall tauchen plötzlich neue Hinweise auf. Und schließlich bekommt Farina einen Anruf, der alles verändern könnte. In dieser Folge geht es um die Suche nach den eigenen Wurzeln und darum, wie es sich anfühlt, adoptiert zu sein und mit einem fehlenden Kapitel der eigenen Geschichte aufzuwachsen. Welche Rolle spielt Herkunft für die eigene Identität? Und kann man sich selbst kennen, wenn man nicht weiß, woher man kommt? Darüber sprechen wir auch mit Bindungspsychologin Dr. Ina Bovenschen, die seit Jahren zu Adoption, Herkunft und Identitätsentwicklung forscht. Host: Lisa-Sophie Scheurell Autorin: Samira Strobl Schnitt: Samira Strobl Redaktion: Anne Brier, Teresa Tanriverdi Audioproduktion: Ian Moran Ihr wollt eure Geschichte mit uns teilen? Schreibt uns eine Nachricht an 0174/2745065 Oder per Mail an: diefrage@br.de.
Als Baby wird Sophie aus Südkorea nach Deutschland adoptiert. Sie hat eine glückliche Kindheit und trotzdem begleitet sie eine Frage: Warum wurde ich weggegeben? Mit Anfang 20 reist sie nach Korea und will endlich Antworten finden. Sie durchforstet Akten, besucht ein Krankenhaus und wird beim Anblick eines Fotos auf einer Polizeiwache überraschend emotional. Plötzlich scheint ihre leibliche Familie zum Greifen nah. Es geht um Zugehörigkeit, transnationale Adoptionen nach dem Koreakrieg und um die Frage, ob Auslands-Adoptionen überhaupt erlaubt sein sollten. Sophie erzählt von ihrer Suche nach Herkunft, Identität und Familie. Kann sie ihre leibliche Familie wirklich finden? Von Sarah Zaheer und Linh Tran Regie: Oliver Martin Produktion: Peter Avar und Ulli Hieber Redaktion: Kim Neubauer Wenn euch diese Folge von Deep Doku gefallen hat, könnte euch auch diese Folge gefallen: "Vatersuche in Mosambik – Sandras Papa war Vertragsarbeiter in der DDR" https://1.ard.de/vatersuche_mosambik Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: "Amerika verstehen" https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
In dieser ILOVEGRAFFITI.DE Podcast-Episode spreche ich mit Florian Bölike aus Frankfurt (Oder) über sein Buchprojekt AUSREIßEN, das vor einigen Tagen über die Kollegen von DOPPELHAND erschienen ist.Florian, seine Herkunft und sein Werdegang sowie das Buchprojekt selbst sind interessant genug, um endlich einmal über Graffiti und Subkulturen in einer Region zu sprechen, die bei uns bisher selten bis gar nicht thematisiert wurde. Das Buch AUSREIßEN erzählt von zahlreichen Akteuren, die aus der Oderstadt stammen, eine Verbindung dorthin haben, geblieben oder wieder zurückgekehrt sind. Darunter die SDA CREW, HADEZ, ANDY K, SHEW, PRINS137, SKENAR73, HELL, die MNZ CREW, FUJI, PANDA von der VDE, ZEDRIC von der CBS CREW, die DH CREW, EDGE, die BIRDS, FEAR und viele mehr.Neben diesen Akteuren aus der Graffitiszene bietet das Buch auch Beiträge aus weiteren Subkulturen wie BMX, Skateboarding oder Punk. Die Geschichten sind teilweise miteinander verknüpft, teilweise haben sich die Protagonisten inzwischen ganz anderen Genres oder Lebensweisen zugewandt. Darüber und vieles mehr spreche ich mit Autor Florian. Viel Spaß beim Hören! Wer danach Interesse hat, sollte bei Doppelhand vorbeischauen und sich ein Exemplar sichern.Die erwähnte Verlosung läuft auf unserem Instagram-Kanal @ilovegraffiti.de.Shownotes:http://www.ilovegraffiti.de
Rumänien hat die russische Herkunft der nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze in ein Wohnhaus eingeschlagenen Drohne bestätigt. Die NATO bestätigt auch, dass die in ein Wohnhaus in Rumänien eingeschlagene Drohne aus Russland stammt. Zwei Menschen wurden verletzt, zudem brach ein Feuer aus. Moskau weist eine eindeutige Zuordnung bislang zurück und fordert weitere Beweise.
In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen arrangiert – selbst unter jungen, urbanen und bestens ausgebildeten Menschen. Warum setzen erfolgreiche Akademikerinnen, Startup-Gründer und Manager trotz Tinder und Dating-Apps lieber auf traditionelle Heiratsvermittler? Der Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin besucht in Delhi die exklusive Partneragentur von Sachin Chawla. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten umfassend geprüft: Einkommen, Familienhintergrund, Lebensstil, Religion, Astrologie und sogar mögliche Geheimnisse spielen eine zentrale Rolle. Die Episode zeigt, warum arrangierte Ehen in Indien bis heute gesellschaftlich relevant bleiben – und welche Rolle Familie, Kaste, soziale Herkunft und moderne Erwartungen dabei spielen. Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent Host: Marlen Oehler Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Ulrichs [Reportage](https://www.nzz.ch/international/arrangierte-ehen-in-indien-einblicke-in-die-arbeit-eines-heiratsvermittlers-ld.10003551) über Heiratsvermittlung in Indien Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Und [hier ](https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html)könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden.
Autorin Daniela Dröscher spricht mit Host Julia Schmidt-Jortzig über das Finden der eigenen Sprechstimme in der Lebensmitte und ihren langen Weg dorthin – über familiären Prägungen, Tabus und den Performance-Druck sozialer Aufsteiger:innen, der sie jahrelang verstummen ließ. Über achtsames Zuhören, das Gute an Missverständnissen – und ihre Erkenntnis, dass Sprechen vor allem dazu da ist Verbindung zu schaffen - auch in der Gesellschaft. Ein Plädoyer sich, seine Herkunft und Klasse zu zeigen und die politische Kraft des Sprechens in der Lebensmitte endlich nutzen.
«veschpere», «wauele», «ergelschtere», «güllemüggere»: In dieser Sendung gehen wir unter anderem auf diese kreativen Verben ein, eingeschickt von unseren Hörerinnen und Hörern. Und auch Flur- und Familiennamen erklären wir. Sie fragen, wir antworten - in dieser Stunde behandeln wir folgene Mundartfragen: · Kann man «veschpere» nur für 'Zvieri essen' brauchen oder auch für «Znüni essen»? · Warum sagt man «wauele» für 'reklamieren, protestieren'? · Hat das Verb «ergelschtere» für 'sich ereifern' etwas mit Elstern zu tun? · Woher kommt der Ausdruck «güllemüggere» für das Besetztzeichen am Telefon? Und ist es vielleicht nur in der Familie unseres Hörers bekannt? · Warum sagte man dem Schaufenster früher auch «Montere» oder «Muntere»? · Woher kommt das Mundartwort «Höumi» für einen Ort, der vor Wind und Wetter geschützt ist? · Steckt im Hofnamen «Holzschuepisse» eine ungebührliche Handlung? Ausserdem stellen wir das neue «Kleine Flurnamenbuch für Wandernde» vom Namenforscher Roland Hofer vor. Er erklärt darin die Herkunft und Bedeutung vieler Orts-, Flur- und Bergnamen, denen man beim Wandern begegnet. Und wir erklären, wie es zum Familiennamen Stirnimann, bzw. Stirnemann gekommen ist. Buch-Tipp: Roland Hofer: Kleines Flurnamenbuch für Wandernde. Weber-Verlag 2026. 244 Seiten.
Ob wegen eurer Herkunft, eurer Queerness oder eurer Religion: Fast alle fühlen sich irgendwo zugehörig. Kostas und Melissa haben euch gefragt: In welchen Communities fühlt ihr euch wohl - und wo nicht? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-johnny/urn:ard:show:5c94752475c8acfc/
Österreichisches Unternehmertum seit mehr als zwei Jahrhunderten (2): unterschiedliche Herkunft. Mit: Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 19.6.2026.
Er will immer alles ganz genau von seinem Publikum wissen – Herkunft, Arbeit, Beziehungstand. Nur über sich selbst verrät Stand-Up Comedian Daniel Luis – fast – nichts und macht daraus bewusst ein Mysterium. Bei Social Media geht Luis längst durch die Decke, dank eines besonderen Kunstgriffs, der ihm ein Alleinstellungsmerkmal in der Comedy-Szene einbrachte. Sein Spezialgebiet ist die spontane Interaktion & gnadenlose Crowdwork mit seinen legendären Autotune-Einlagen, die inzwischen Kultstatus erreicht haben. Mit seinem Publikum kommuniziert er überwiegend in einer Art Gesang, verstärkt mit dem sogenannten Autotune-Effekt in seinem Mikrofon, was für Lacher auf beiden Seiten sorgt und die Gäste als Teil seines Programms integriert – freiwillig oder unfreiwillig. Geboren und aufgewachsen in Berlin-Wedding, verarbeitet Luis Themen wie Herkunft, Multikulti-Alltag in Berlin und persönliche Lebenserfahrungen in seinem Solo-Programm "HYPERAKTIV", wo er auch aus seinem ADHS keinen Hehl macht, ganz im Gegenteil, die Kraft reicht für vier Shows wöchentlich in den angesagtesten Comedy Clubs Berlins und auch noch für den 030 Comedy Podcast, den er zusammen mit Philipp Uckel moderiert. Playlist: Will.I.AM Taboo - East L.A. Bud Spencer - Banana Joe Notorious B.I.G - Juicy AK Ausser Kontrolle - Berlin Wailing Souls - Jah Jah give us Life Bob Marley - Three Little Birds PhD - I won’t let you down Eddy Murphy - Party all the time Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
In dieser Folge von BierTalk geht's über den Atlantik nach Kanada – genauer gesagt nach Paris, Ontario (ja, wirklich Paris!). Markus trifft dort Christian Riemerschmid von der Heide: Braumeister, Beerjudge, Biersommelier – und ein Mensch, der gefühlt gleich mehrere Leben parallel führt. Vom bayerischen Bauernhof über internationale Stationen bei großen Brauereien bis hin zu seinem heutigen Alltag zwischen Farm, Honig, Cider und eigener Brauerei. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie man Bier mit Herkunft und Bedeutung füllt: mit Trauben-Hybriden im Holzfass, mit einem ungewöhnlichen glutenfreien Bier aus afrikanisch inspirierten Rohstoffen, mit einem Weißbier, das dank Honig und einem Hauch Minze plötzlich eine ganz neue Dimension bekommt – und natürlich auch mit Rauch, denn ein Smoked Porter darf für Markus nicht fehlen. Eine Folge voller Geschichten, Weltblick und Bierideen, die man so nicht jeden Tag hört...
#RahimTaghizadegan https://www.youtube.com/watch?v=wTV1X-CiQoEInterview-Zusammenfassung: Rahim zu Geopolitik, Mobilität und UnternehmertumHintergrund & Perspektive Iranisch-österreichische Herkunft, geprägt durch frühe Migration und Erfahrungen in Konfliktregionen wie dem Libanon. Geopolitik betrachtet er wie eine Naturkatastrophe: weitgehend unkontrollierbar, erfordert Anpassung statt Panik.Legt Wert auf Bildung, Kultur und langfristige Planung für persönliche und familiäre Entscheidungen.Migration & FamilienentscheidungenEs gibt kein universelles „bestes“ Land; Entscheidungen hängen von Familie, Zukunft der Kinder und wirtschaftlicher Stabilität ab.Geburtenraten und gesellschaftlicher Ausblick beeinflussen Familienplanung (z. B. sinkende Fertilität in Österreich durch Pessimismus).Eltern müssen Bildung, soziale Infrastruktur und Familienzusammenhalt berücksichtigen.Unternehmertum & RisikoUnternehmertum bedeutet, unvorhersehbare Unsicherheiten zu akzeptieren; nicht für jeden geeignet.Umzug und Geschäftstätigkeit im Ausland sind risikoreich und erfordern finanzielle Sicherheit und familiäre Unterstützung.Für die meisten Menschen ist Arbeit in strukturierten Systemen sicherer.Mobilität & globale ChancenÖsterreichischer Pass bietet große weltweite Mobilität und wirtschaftliche Vorteile.Standortwahl hängt von Branche, Lebensstil, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität ab.„Perpetual Traveler“- oder Multi-Standort-Lebensstrategien können Freiheit und Finanzen optimieren, sind aber komplex.Wirtschaftliche & rechtliche StrategienPrinzipien der Österreichischen Schule der Wirtschaft (Trade-offs, Marginalismus) helfen bei Entscheidungen.Sonderwirtschaftszonen (Dubai, Singapur) bieten regulatorische und steuerliche Vorteile, sind jedoch nicht vollständig souverän.Exterritoriales Leben (Panama, Paraguay) ermöglicht Steuervorteile für global mobile Familien.Folge Rahim auf: https://scholarium.at/https://citadel.garden/Folge K. Davani auf X: /keyvandavani Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin: bitcoinmentor.at Bitte teilen und abonnieren!