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Die vierte Staffel Quatsch & Weisheit ist da: Wie immer geht es um die großen Themen: Nein-Sagen, Freiheit, Langeweile oder die Nacht. Was ist eigentlich anders, wenn das Licht fehlt? Darüber reden die Kinder der Quatsch & Weisheit-Expertenrunde und lassen ihren Gedanken freien Lauf. Und wenn's ums Berühmtsein geht, ist sogar Checker Tobi zu Gast. Hier geht's zu: "Quatsch & Weisheit: Kinder reden. Über die Welt. Und überhaupt": https://1.ard.de/quatsch_und_weisheit
Auch der lustige Typ aus dem Internet hat nicht immer Bock auf sich selbst. Tarek One hat eigentlich zu allem einen Spruch. Aber was passiert, wenn ausgerechnet der eigene Kopf nicht zum Lachen ist? Wenn sich der Selbstwert daran misst, wie viel man leistet, wie man aussieht und ob andere einen geil finden? Julia trifft Tarek beim Reeperbahn Festival in Hamburg. Es geht um ADHS, Körperdysmorphie und seine Therapie. Darum, warum ein anderes Aussehen nicht automatisch die eigenen Probleme lösen würde. Und darum, Gefühle zuzulassen, statt am Ende doch wieder nur wütend auf sich selbst zu sein. Wie offen kann man darüber im Internet sprechen? Und wo ist die Grenze, auch wenn man sonst gefühlt alles teilt? Natürlich wird trotzdem reichlich Quatsch geredet. Über Fußfetisch, Drachen und die Frage, ob Julia es in Tareks MySpace-Top-Freunde schaffen würde. Dazwischen wird's grundsätzlich: Kann KI Künstler*innen ersetzen? Ist ein Song gut, solange er ballert, egal wer oder was ihn gemacht hat? Und was haben die Robotergesetze von Isaac Asimov damit zu tun? Eine Folge über Humor, Selbstzweifel, künstliche Intelligenz und die Frage: Wann ist man sich selbst eigentlich genug? – Hip Hop Lebt Live-Podcast & Konzerte:17.11.2026 Berlin - mit Tom Hengst, Danju, Die P, Alice Dee & HeXer Tickets unter https://rausgegangen.de/events/hip-hop-lebt-live-podcast-konzerte-1/ Zu Gast:https://www.instagram.com/tarek1one/@hiphoplebt_podcast@julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbHwww.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
El Zorro ist zu Gast bei Deutschrap Rasiert – zwei Berliner Jungs, Twitch-Content und Rap, aber bitte mit einer ordentlichen Portion Selbstironie. Statt Gangsterfilm gibt's Rentner-Rap, komplett absurde Ideen und die Frage, warum eigentlich alles immer ernst sein muss. Mit Host Reece geht's um ihren Twitch-Weg, Berliner Humor, Musik ohne Regeln und die Kunst, aus komplettem Quatsch plötzlich Rap zu machen. Eine Folge für alle, die Deutschrap auch mal einfach nicht so ernst nehmen wollen.
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Ein zu ambitioniertes Gähnen reicht offenbar schon, um den Rücken für den Rest des Tages zur Hauptfigur zu machen. Chris und Marv fühlen sich langsam wie Luftpolsterfolie auf zwei Beinen und überlegen, ob Physiotherapie, Massage oder doch der zweifelhafte Instagram-Knack-Profi die Rettung wäre.
Der Gastgeber wird zum Gast. Normalerweise stellt er die Fragen, hört zu und weiß ziemlich genau, wann es besser ist, einfach mal nichts zu sagen. Diesmal dreht Senta Delliponti die Perspektive um. Heute bei Here To Get Heard: Tex. Seit 18 Jahren schafft er mit TV Noir Räume, in denen Musik nicht einfach nur gespielt wird, sondern wirklich passieren darf.Im Gespräch geht es um TV Noir, ums Zuhören und um die Frage, was einen guten musikalischen Raum eigentlich ausmacht. Tex beschreibt seine Arbeit selbst als das Schaffen besonderer Orte, an denen etwas passieren kann, und erzählt, warum Stille dabei manchmal wichtiger ist als die nächste gute Frage.Gerade der Moment nach einem Song, wenn noch niemand klatscht, kann für ihn einer der schönsten des ganzen Abends sein.Außerdem geht es um Leonard Cohen. Dessen Songs begleiten Tex schon lange und öffnen für ihn einen Raum irgendwo zwischen Popmusik und Spiritualität. Er spricht darüber, warum ihn nicht nur Cohens Songwriting fasziniert, sondern vor allem die Energie dahinter und wie er gemeinsam mit Sängerin Sacha Heath versucht, diesen Liedern eine eigene, reduzierte Form zu geben.Bei der These „Die besten Gastgeber machen sich überflüssig“ widerspricht Tex zumindest teilweise. Es geht zwar nicht um ihn, trotzdem sieht er den Host als eine Art Anker, zu dem die Energie eines Abends immer wieder zurückkehrt. Entscheidend ist dabei weniger, was er sagt, sondern wie viel Zeit, Ruhe und Sicherheit er einem Moment gibt.Zwischendurch muss Tex bei „Etwas sagen oder für immer schweigen?“ beweisen, wie gut er Stille wirklich aushält. Und auch sein Leonard-Cohen-Wissen wird bei „Cohen, Cover oder Quatsch?“ auf die Probe gestellt.In der großen Challenge bei Tune & Try wird ein riesiger Song ganz klein. Tex entscheidet sich für Queens „Bohemian Rhapsody“ und macht daraus spontan eine reduzierte Version.Wie das klingt? Hört selbst!Mehr zu Tex findest du hier:
Berlin hat gewählt – und Wohnen war das große Wahlkampfthema. Die Linke will es mit Konzernen wie Vonovia Ernst machen: Wohnungen vergesellschaften, um Mieten zu deckeln. Klingt nach einer schnellen, gerechten Lösung. Aber ist sie das auch? Markus Plettendorff hat nachgerechnet, was die Übernahme der rund 135.000 Berliner Vonovia-Wohnungen tatsächlich kosten würde – und das Ergebnis überrascht! Wir sprechen über die verfassungsrechtlichen Fallstricke einer Enteignung, die Rolle der finanzierenden Banken, ein mögliches Bundesgesetz, das dem Berliner Vorhaben in die Quere kommen könnte – und darüber, warum am Ende vielleicht mehr Neubau und bessere Infrastruktur außerhalb der Stadt die effektivere Antwort auf die Wohnungsnot wären.
In dieser Folge packen die drei Damen vom Thrill wieder echte Feinheiten aus! Es dreht sich alles um die kleinen Nuancen zwischen visueller Magie, cleverer Technik und psychologischem Timing.Wir beleuchten die unsichtbaren Übergänge in der Kartenkunst, schauen uns an, wie man einen Close-up-Tisch in Fort Knox verwandelt, und brechen mit der Erwartung, dass ein Rubik's Würfel nur zum Lösen da ist. Direkt, täuschend echt und ohne unnötigen Schnickschnack. Hier gibt's frischen Input für deine Performance.Jetzt reinhören und direkt in deine Shows einbauen! Alle Infos in den Shownotes. Die besten Effekte im digitalen Bauchladen der großen und kleinen Wunder: https://secret-magic-store.de/
Wir haben es wirklich getan. Drei Staffeln lang haben wir gelitten, den Kopf geschüttelt und uns ungläubig gefragt, wer zur Hölle diesem Anime eigentlich immer wieder ein neues Budget gibt. In Folge 249 von Hokago - den Animepodcast, verabschieden wir uns endgültig von unserem liebsten Blechkameraden und der wohl seltsamsten Prämisse der Isekai-Geschichte: Reborn as a Vending Machine, I Now Wander the Dungeon. Nachdem wir jede einzelne Staffel brav verfolgt und lachend auseinandergenommen haben, steht nun das große Finale an. Und wir müssen ehrlich sein: Das Ende hat uns erwischt. Nicht etwa, weil der Anime plötzlich gut geworden wäre – vergesst es, der Quatsch bleibt hochgradig absurd – sondern weil hier eine jahrelange, schmerzhaft-lustige Reise zu Ende geht. In dieser Episode blicken wir zurück auf: Das große Finale: Wie verabschiedet man einen sprechenden Verkaufsautomaten würdevoll? (Spoiler: Es bleibt merkwürdig). Das Stockholm-Syndrom: Warum ein Abschiedsschmerz entsteht, wenn man etwas jahrelang gemeinsam schaut und hassen lernt. Das Best-of des Wahnsinns: Unsere absurdsten Momente, besten Verkaufsautomaten und unlogischsten Plot-Twists aus drei Staffeln. Schaltet ein, wenn wir dem wahrscheinlich kultigsten Haushaltsgerät der Anime-Geschichte den Stecker ziehen!
Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Schaut man in ein Supermarktregal, hat alles plötzlich extra viel Protein. Wer braucht das, was bringt das? Dr. Eckart von Hirschhausen weiss, wann es zu viel wird mit dem Extra-Eiweiß. Von Eckart von Hirschhausen.
Moin Freunde, Joey Kelly ist zu Gast in der Corner und er verrät uns unter anderem, warum er im Amazonas eine Nahtoderfahrung hatte, weshalb ein normaler Pauschalurlaub für ihn die reinste Folter wäre und warum die Behauptung „Die Jugend von heute ist faul“ kompletter Quatsch ist. Viel Spaß!
Neue Folge online!
Die wenigsten Menschen planen ihre Karriere – die Führungsreise verläuft meist dem Zufall überlassen. Ich zeige Ihnen vier Schritte, mit denen Sie die Kontrolle zurückgewinnen: Klarheit schaffen, sich gezielt vorbereiten, ein Führungsbetriebssystem aufbauen und ehrlichen Austausch auf Augenhöhe finden. Lesen Sie, warum Wegmotivation nicht reicht und wohin Ihre Reise gehen kann. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 615 Karriereplanung ist Quatsch ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Was macht ein Therapeut, wenn ein Patient trotz stundenlanger Muskeltests einfach keine Reaktion zeigt – bis man ausgerechnet ein altes Trommelfell-Trauma anspricht? Fabian Schulz ist zum dritten Mal zu Gast im fritz:cast, und diesmal geht es tief in die Praxis: zwei reale Fälle aus Fabians Arbeit, bei denen der Körper über neurologische Umwege wieder in Balance gebracht wurde. Dazu diskutieren Fritz und Fabian, warum Evidenzbasierung allein noch keine gute Praxis garantiert, wie Substanzen wie Koffein oder Nikotin neurologisch unterschiedlich wirken – und ausführlich, warum der aktuelle Isometrics-Hype ohne sauberes Maximalkrafttraining wenig bringt. Zum Schluss geht's ganz konkret ums klassische Fußball-Aufwärmen und warum die größte Wirkung oft in der Struktur steckt, nicht in der einzelnen Übung. In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:
Sorry an alle Lehrer!Website:https://r2dnd.de/Shop:https://shop.r2dnd.de/Pateron:https://www.patreon.com/cw/r2dndKo-fi:https://ko-fi.com/r2dnd
Meine Meinung zählt - deine aber auch!Was braucht es alles für ein Fest? Glitzerdeko ist ein Muss, findet das Reh. Die Maus liebt Schokomuffins. Doch der Bär meint, Leberwurstbrote sind das Highlight jeder Party. Wie soll man sich da bloß einigen? Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, weiß Häsin Lina.Doch als Dachs Enno behauptet, Kuchen würde draußen wegfliegen, sind die Tiere ratlos. Ist das noch eine Meinung oder einfach nur Quatsch? Und wie soll man seine eigene Meinung vertreten, wenn ein anderer so überzeugend ist?"Die Schule des Meeres" könnt ihr als Hörbuch und Hardcover erwerben. Hier zum Beispiel:So denke ich! Und was denkst du? Ein Bilderbuch, das Kinder darin bestärkt, ihre Meinung zu vertreten – BaumhausBandeWeitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Simone Kriebs ist Hypnotiseurin und hat in Ihrem Leben schon über 80.000 Menschen bei Ihrer Weiterentwicklung geholfen.Mit nur wenigen Sitzung kann sie dich z.B. zum Nicht-Raucher machen, die Welt positiv sehen lassen oder deine Beziehung retten.Deswegen erfährst du in dieser Folge im Detail, wie mächtig Hypnose tatsächlich ist, was dabei in deinem Kopf passiert und wie du dieses Tool für dich einsetzt.Hast du dich schonmal gefragt, wie Hypnotiseure auf der Bühne Menschen innerhalb von Sekunden dazu bringen können, den größten Quatsch zu machen?In dieser Folge erfährst du es. Viel Spaß! ► Zu Simone Kriebs: https://www.simone-kriebs.de/► Zu Simone's Podcast: https://www.simone-kriebs.de/podcast► Zu Simone's Instagram-Profil: https://www.simone-kriebs.de/► TOP-Dog Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@basti.pfaffi► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRzr► TOP-Dog Podcast auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/top-dog-podcast/id1529007507► Instagram: https://www.instagram.com/basti.pfaffi/► TikTok: https://www.tiktok.com/@basti.pfaffi► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/► Falls du ein offenes Ohr brauchst: https://calendly.com/sebastian-pfaffenzeller/meeting► Falls du uns unterstützen möchtest: https://www.paypal.com/ncp/payment/JSJB9PEWA6YC6
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Hey Freunde, Paul von 01099 ist zu Gast in der Corner und er verrät uns unter anderem, warum sein eigener Vertrauenslehrer ihn und seine Jungs ans Messer geliefert hat, was wirklich hinter dem vierten Bandmitglied Daniel steckt und warum der Spruch "Früher war Deutschrap besser" kompletter Quatsch ist. Viel Spaß!
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Ich habe „Born to Run“ gelesen und bin barfuß bis zum Halbmarathon gelaufen. Es fühlte sich großartig an – bis mein Mittelfußknochen brach. Ausgerechnet bei dem, wofür ich angeblich geboren war.In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wofür Dein Körper wirklich gebaut ist. Du erfährst, welche unscheinbare Fähigkeit Dich zum Ausdauer-Champion des Tierreichs macht – und in welcher zweiten Disziplin die Evolution ausdrücklich gegen Dich gearbeitet hat. Genau die ist der Grund, warum Du überhaupt ins Fitnessstudio gehst.Dazu die Geschichte eines Klienten: Radsportler, Trainingsumfänge, bei denen Du schon vom Zuhören müde wirst – und trotzdem ein Bauch, der einfach nicht weichen wollte. Was wir geändert haben, war das Gegenteil von dem, was er erwartet hatte.Und wir nehmen die beliebtesten „Die Evolution sagt“-Argumente auseinander: Paleo, Carnivore, Barfußlaufen. Was davon wissenschaftlich ist – und was schlicht romantischer Quatsch.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________Erwähnte Bücher und DokusChristopher McDougall – „Born to Run“. Auch als Hörbuch.Mark Maslow – „Looking Good Naked. Die Gesamtausgabe“. Auch als Hörbuch.Mark Maslow – „Dranbleiben!“. Auch als Hörbuch.In englischer Sprache:BBC-Doku „The Life of Mammals“ mit David Attenborough – enthält die Hetzjagd-Szene mit dem San-Jäger Karoha Langwane (gefilmt 2001 in der Kalahari, in Zusammenarbeit mit Louis Liebenberg)Richard Wrangham – „Catching Fire“. Das Buch zur Kochhypothese. Auch als Hörbuch.Marlene Zuk – „Paleofantasy“.Weitere RessourcenDas Elektrolytpulver, das ich nutze → [Link]Meine Basis-Empfehlungen → [Link]Folge 563 – Hydration: das WieFolge 573 – Hydration: das WarumWissenschaftliche QuellenBramble, D.M. & Lieberman, D.E. (2004): Endurance running and the evolution of Homo. Nature, 432(7015), 345–352.Lieberman, D.E. et al. (2006): The human gluteus maximus and its role in running. J Exp Biol, 209(11), 2143–2155.Liebenberg, L. (2006): Persistence hunting by modern hunter-gatherers. Curr Anthropol, 47(6), 1017–1026.Morin, E. & Winterhalder, B. (2024): Ethnography and ethnohistory support the efficiency of hunting through endurance running in humans. Nat Hum Behav, 8(6), 1065–1075.Morton, R.W. et al. (2018): A systematic review, meta-analysis and meta-regression of the effect of protein supplementation on resistance training-induced gains in muscle mass and strength in healthy adults. Br J Sports Med, 52(6), 376–384.Aiello, L.C. & Wheeler, P. (1995): The expensive-tissue hypothesis: The brain and the digestive system in human and primate evolution. Curr Anthropol, 36(2), 199–221.Navarrete, A., van Schaik, C.P. & Isler, K. (2011): Energetics and the evolution of human brain size. Nature, 480(7375), 91–93.Pontzer, H. et al. (2012): Hunter-gatherer energetics and human obesity. PLoS One, 7(7), e40503.Pontzer, H. et al. (2016): Constrained total energy expenditure and metabolic adaptation to physical activity in adult humans. Curr Biol, 26(3), 410–417.Bellicha, A. et al. (2021): Effect of exercise training on weight loss, body composition changes, and weight maintenance in adults with overweight or obesity: An overview of 12 systematic reviews and 149 studies. Obes Rev, 22(S4), e13256.Lieberman, D.E. et al. (2010): Foot strike patterns and collision forces in habitually barefoot versus shod runners. Nature, 463(7280), 531–535.Daoud, A.I. et al. (2012): Foot strike and injury rates in endurance runners: A retrospective study. Med Sci Sports Exerc, 44(7), 1325–1334.McMurry, M.P. et al. (1991): Changes in lipid and lipoprotein levels and body weight in Tarahumara Indians after consumption of an affluent diet. N Engl J Med, 325(24), 1704–1708.
Für das Finale unserer Sommerspecials könnte es keinen besseren Gast geben als unser aller Andreas Fleckenstein! Freut euch auf Zauberkunst mit echter Expertise. Im entspannten Talk sprechen die beiden Freunde über kreative Tricks, starke Effekte und die Geheimnisse richtig guter Unterhaltung.Andreas prägt die deutschsprachige Zauberszene seit vielen Jahren. Ob als Künstler, Historiker, Händler oder leidenschaftlicher Liebhaber der Magie. Mit fundiertem Fachwissen und Gespür für das Besondere inspiriert er mittlwerweile unterschiedliche Generationen von Magiern. Locker, ehrlich und mit einer guten Dosis Humor nehmen euch die beiden mit auf eine Reise: Mal nostalgisch, mal aktuell, aber durch und durch magisch! Alle Infos in den Show Notes. Die besten Tricks im Secret Magic Store.
Die offizielle Urlaubsfolge! Während Sören gedanklich schon zwischen sizilianischen Supermärkten, Limoncello und Tennisplatz hängt, kämpft Daniel mit gerissenem Neo, platten Reifen und den letzten Wochen vor seiner Langdistanz. Dazu sprechen wir über den Norseman als möglichen Endgegner, die anstehende 70.3-WM, Hundeerziehung und die wichtige Frage, warum manche Laufschuhe eigentlich illegal sind. Kurz gesagt: Triathlon, Urlaubsvibes und gewohnt viel Quatsch dazwischen.RACE WEEK RADIO! In dieser Rubrik treffen sich Triathlet und Co-Host Daniel Jugan (12-facher Langdistanz Finisher) und Watt is los Host Sören jeden zweiten Sonntag zum Buddytalk, um sich nach Daniels Umzug von Berlin nach Köln weiterhin regelmäßig updaten zu können. Anekdoten zum Training, über Race-Erfahrungen und abseits des Sports. Wir freuen uns, wenn ihr ein bisschen mitlauscht und dabei seid, wie sich Daniel nach 2,5-jähriger Wettkampfpause auf seine Ironman Challenge in Portugal vorbereitet.Zur RACE WEEK RADIO PlaylistFragen, Gästewünsche oder Feedback gerne an: soeren@wattislos-podcast.deAuf Instagram kannst du uns hier schreiben: danieljugan , sportsfreund_ , wattislos_podcast
Und weiter geht's. Folge 130 ist da. Neben den finalen Infos zum Livepodcast (Vorverkauf startet diesen Sonntag, 06.09., um 19 Uhr) haben die drei Carpytäne wieder ein buntes Potpourri aus Themen am Start. Von krassen Unwettern, die die Heimat von Maurice ereilt haben, über ein Produkt, dessen Produktvideo den drei Jungs so oft zugesendet wurde, dass sie es einfach aufgreifen mussten, bis hin zu den aktuellen Ereignissen ihres Angelns und einer Hörerfrage, die Peter sogar noch zu einem kleinen „Erzähl ganz genauSCHEN“ hingerissen hat, bietet diese Folge wieder mal eine Menge Unterhaltung, Tiefgang und Quatsch.
In der neuen Folge „I Love Lamp“ machen Sebi und Wookie wieder das, was sie am besten können: irgendwo anfangen, komplett woanders landen und zwischendrin so tun, als wäre genau das der Plan gewesen. Los geht's mit einem exklusiven, vollkommen seriösen und garantiert überhaupt nicht erfundenen Interview mit Mila Superstar. Dabei werden Sporthelden, gesellschaftliche Klischees und andere kulturelle Heiligtümer fachgerecht auseinandergenommen – selbstverständlich mit der journalistischen Präzision zweier Männer, die sich vermutlich länger über eine kaputte Kaffeemaschine unterhalten können als über Weltpolitik. Und genau das passiert natürlich auch. Zwischen defekter Technik, Kaffee-Drama und alltäglichem Wahnsinn graben Sebi und Wookie tief in der persönlichen Mottenkiste: Kindheitserinnerungen kommen ans Licht, alte Geschichten werden ausgepackt und plötzlich wird es zwischen all dem Quatsch sogar überraschend philosophisch. Es geht um Freundschaft, gemeinsame Erlebnisse, Gesellschaft, Politik und die große Frage, warum manche Geräte grundsätzlich erst dann kaputtgehen, wenn man sie wirklich braucht. Wie immer gilt: Themenwechsel kommen ohne Blinker, Pointen manchmal mit Verspätung und ein roter Faden war zwar eingeladen, ist aber nicht erschienen. Am Ende wird's beinahe sentimental, als Sebi und Wookie auf ihre langjährige Freundschaft zurückblicken – natürlich nur so lange, bis einer von beiden den Moment wieder zuverlässig kaputtmacht. Eine Folge über Mila Superstar, Kaffeemaschinen, Kindheit, Freundschaft, Gesellschaft und vermutlich mindestens drei Dinge, an die sich hinterher keiner mehr erinnern kann. I Love Lamp. Keine Ahnung, warum. Aber irgendwie passt's.
Die Jubiläumsfolge 250 ist im Kasten!!!Aachen-Legende Willi Landgraf und jetziger Trainer der U15 vom FC Schalke 04 blickte auf seine Karriere zurück.Weshalb wurde zu seiner Aachen Zeit an Freitagsspielen, vor Anpfiff das Café Madrid reserviert oder bei welchem Europacup Gegner kam Willi nicht mehr aus dem staunen heraus? Das alles hört ihr alles in dieser Folge.Zudem findet die Übergabe am Mikro, zwischen Kevin und Mattes statt. Kevin rückt in den Hintergrund und bleibt uns selbstverständlich erhalten. Danke für 250 Folgen Kick and Quatsch und jetzt rein in die Folge...viel Spaß beim Hören!!!
Er kommt auf mich zu und hebt die Hand. Ich sehe das erst, dann sehe ich seine Frisur, beeindruckend fluffig irgendwie, energetisch, leichter Neid steigt in mir auf. Ich schaue wieder auf die Hand und denke sofort: Fistbump. Keine Ahnung, warum. Vielleicht weil er so aussieht, als würde er fistbumpen. Was natürlich Quatsch ist. Menschen sehen nicht aus, als würden sie fistbumpen. Höchstens wie Menschen, bei denen man hofft, dass sie einem einfach normal die Hand geben. Ich mache jedenfalls eine Faust. Er nicht. Er greift nach meiner Faust. Für ungefähr fünf Sekunden hält er sie einfach in seiner Hand. Ich denke: Das ist also unser Anfang. Andere Leute lernen sich kennen und wissen später noch, dass es geregnet hat oder welcher Song lief oder was der andere anhatte. Wir werden irgendwann sagen: Weißt du noch, wie du beim ersten Mal meine Faust festgehalten hast? Falls es ein Irgendwann gibt. Vielleicht bleiben wir länger zusammen. Vielleicht sehen wir uns noch zwei- bis dreimal. Und erst dann müssen wir uns Gedanken über den Abschied machen. Was aber einfacher ist, man riskiert weniger, das ist wie beim Abspann im Kino, den schauen sich ja die wenigsten an. Außer der Film war super. Dann bleibt man vielleicht und es ist wichtig. Dann gibt es vielleicht Outtakes. Vielleicht werde ich in sechs Monaten nachts wachliegen und denken, dass ich damals schon hätte merken müssen, dass das mit uns nichts wird, weil ich einen Fistbump wollte und er irgendeinen komplizierten Handschlag. Jetzt öffne ich die Hand. Zu spät. Er verändert seinen Griff, zieht meine Hand leicht zu sich, unsere Finger rutschen gegeneinander und dann macht er mit dem Daumen plötzlich dieses Schnipsen. Klack. Ich schaue ihn an. „Was war das?“ „Ghanaischer Snap-Handshake.“, sagt er. Natürlich. Natürlich lerne ich jemanden kennen, der einen ghanaischen Snap-Handshake macht. „Und du?“, fragt er. „Was ich?“ „Was wolltest du machen?“ Ich schaue auf meine Hand. Ich mag, dass er offen fragt, das nimmt die Ernsthaftigkeit raus. „Fistbump.“ Er lacht. Ich auch. Und wir beide stehen so da und tun so, als wäre das jetzt einfach lustig. So wie das Leben lustig ist, nicht haha-lustig, eher merkwürdig lustig. Möglicherweise ist das eine sehr präzise Zusammenfassung von allem, was zwischen uns noch passieren wird, denke ich: Vielleicht ist das ja Beziehung. Einer macht eine Faust. Der andere erwartet eine offene Hand. Und dann versuchen wir irgendwie, daraus noch eine Begrüßung zu machen. Ein Teil der Geräusche in dieser Folge stammt von Freesound.org. Alle verwendeten Sounds sind unter CC0 veröffentlicht.
Deutschland sagt dem Zucker den Kampf an – und wir fragen uns natürlich: Muss die Cola bald einen Schufa-Eintrag haben?
Fabien Rebouh kommt aus Augsburg und gehört zu den Zauberkünstlern, die ihr Handwerk bis ins kleinste Detail beherrschen. Seit vielen Jahren begeistert er mit intelligenter, moderner Magie und einem sicheren Gespür für starke Effekte. Umso mehr freuen wir uns, ihn heute bei uns im Podcast begrüßen zu dürfen. Und wer nach dieser Folge Lust bekommt, selbst etwas von Fabien zu zaubern: Ein Kunststück von ihm findet ihr natürlich auch im Secret Magic Store: Die Invisible Harmonica.
Der wundervolle Markus Zink feiert mit uns ein richtig tolles Sommerspecial.Markus gehört zu den kreativsten und vielseitigsten Zauberkünstlern im deutschsprachigen Raum. Seit vielen Jahren begeistert er mit originellen Ideen, außergewöhnlichen Routinen und einer perfekten Mischung aus Humor, Charme und verblüffender Magie. Ob auf der Bühne, als Autor oder kreativer Kopf hinter zahlreichen Effekten, Markus steht für Zauberkunst mit Persönlichkeit und hohem Unterhaltungswert. Ich freue mich sehr, dass er heute zu Gast ist. Juhuu und viel Spaß!
Während Tara von Elchen und Sommerflucht träumt, stellt Cordula sich die wichtigen Fragen: Wie spricht man eigentlich mit sich selbst? Und wer zum Teufel ist Tim Bimmsi? Eine Folge zwischen völligem Quatsch und einem Gespräch, das hängen bleibt - hört mal rein! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardsounds.de/sendung/annelies-royale-welt/urn:ard:show:1c44240e68b90631/
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
✘ Bewirb dich jetzt für DWS, Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk: www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer Nadia auf Instagram: Nadia_Marzoll✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIERIn dieser Folge von "Erfolg ist kein Zufall" spreche ich mit Affirmationsexpertin Nadia Marzoll über die Kraft positiver Glaubenssätze und mentales Training. Nadja erklärt mir wissenschaftlich fundiert, warum Affirmationen kein esoterischer Quatsch sind, sondern echte Neuroplastizität nutzen. Denn unser Gehirn lässt sich wie ein Muskel trainieren.Darüber spreche ich mit Nadja:Wie Affirmationen unser Gehirn und unseren "Autopiloten" neu programmierenDie optimale Anwendung: morgens und abends im Theta-ZustandKonkrete Beispiel-Affirmationen für mehr Selbstwert, Sicherheit und ErfolgWie man die richtige Formulierung findet (Gegenwart, ohne Negationen)Die Wunschidentität kreieren: Wer muss ich sein, um mein Ziel zu erreichen?Persönliche Erfolgsgeschichten – von Jim Carreys 10-Millionen-Dollar-Check bis zu meinem eigenen Logo-CommitmentAffirmationen für Kinder und im FamilienalltagIch teile auch meine eigenen Erfahrungen mit Dankbarkeit und Affirmationen und wie sie mein Denken über die Jahre verändert haben. Eine inspirierende Folge über Gedankenflexibilität, Selbstermächtigung und die Wissenschaft hinter positivem Denken.
Im Training spielst du frei, triffst deine Schläge sauber und fühlst dich sicher. Doch sobald es im Mannschaftsspiel oder Turnier um Punkte geht, wird der Arm schwer, du wirst vorsichtiger und plötzlich passieren Fehler, die du aus dem Training kaum kennst. Genau an diesem Punkt stellt sich die Frage: Braucht ein Amateur- und Mannschaftsspieler überhaupt Mentaltraining – oder ist das etwas, das nur für Profis relevant ist? In dieser Folge zeige ich dir, warum mentale Stärke kein Zusatzthema im Tennis ist, sondern ein trainierbarer Leistungsfaktor. Wir sprechen darüber, weshalb viele Spieler trotz Techniktraining, neuem Material und vielen Trainingsstunden immer wieder an denselben Situationen scheitern – und warum Nervosität, Emotionen, Gedanken und der Umgang mit Druck darüber entscheiden können, welches Leistungsniveau du im Wettkampf tatsächlich abrufen kannst. Wenn du das Gefühl kennst, dass eigentlich mehr Tennis in dir steckt, als du im Match zeigst, solltest du diese Folge unbedingt hören.
Das Leben lauert voller Gefahren, seien Sie auf der Hut. Manche sind sichtbar, andere unsichtbar, und wieder andere einfach auch Quatsch. Unser Kolumnist Sebastian Schiller hat eine davon aufgespürt – und die sitzt an sonnigen Tagen mitten in Ihrem Gesicht.
Diesmal ist Marco Assmann zu Gast. Zauberkünstler, Ideengeber und kreativer Kopf der Wunderkammer im Lautental (Harz). Mit einem feinen Gespür für außergewöhnliche Momente und unterhaltsame Präsentationen.Wir sprechen über die Magie hinter der Magie, das Leben als Künstler und kreative Prozesse. Viel Spaß!
Es ist mal wieder soweit: Ruki und DEV merken schmerzlich, dass sie alt sind. Bei Ruki ist das "schmerzlich" sogar wörtlich zu nehmen. Trotzdem haben wir eine prall gefüllte Folge! Ruki war mal wieder viel unterwegs und in der Zeit versuchte DEV nicht in der Hitze einzugehen - Die News haben auf jeden Fall geholfen! Futter für Comic- und Mangafans haben wir nämlich ausreichend bekommen und neue Inhalte für Mobile Games und Sonic Racing: CrossWorlds gibt es auch. Und wer gerade zufällig ein neues Motorrad braucht, für den haben wir da ja vielleicht was... Zeitstempel: (0:00) Intro (2:40) Ruki unterwegs (14:30) TNMT Festival (17:27) Stream-Rückblick (26:09) News-Rückblick (1:03:08) Jugendwort 2026 und Quatsch (1:14:43) Kommentare (1:19:02) Ende und Outro Livestreams jeden Donnerstag um 20 Uhr auf Twitch: http://www.twitch.tv/ruki185 Kontakt: gottapodcast@gmail.com Hier geht's zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/KEAmvmKVPF Hinterlasst uns gerne einen Kommentar mit Feedback, Fragen und/oder Kritik! Das könnt ihr unter anderem im Newsbeitrag auf SpinDash.de bzw. auf dem Discord-Server tun. Auf Social Media sind wir natürlich auch vertreten: Sowohl auf Instagram (@gottapodcast), als auch auf Bluesky (@spindash.de) oder aber einfach unter dem Hashtag #GottaPodCast! Auch über eine positive Bewertung freuen wir uns immer! Die Weblinks zum Nachlesen gibt's im Newsbeitrag auf spindash.de
LeuchtMasse Uhrenpodcast - Deutsche Version der LumePlotters
Send us Fan MailHeute einen RANT!Und dazu was positives - Uhren die dieses Jahr gelaunched wurden und immer noch in meinem Kopf rumschweben....Ob das noch was wird dieses Jahr? Wer weiss...Dazu noch meine Meinung zu all den ganzen Influencern in der letzten Zeit die uber GADA (Go Anywhere, Do Anything) und "Alternativ-Uhren" gesprochen haben.Viel Spass und bis bald!! Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Der Widerstand gegen das Rentenpaket wächst in der CDU wie in der SPD, vorangegangen sind die CDU-Ministerpräsidenten Sven Schulze, Mario Voigt und Michael Kretschmer. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig haben sich der Kritik an der Rente ab 63 angeschlossen. DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält gerade dieses Element für unverzichtbar, die Koalition hat im Bundestag nur zwölf Stimmen Mehrheit. [02:03]Tobias Krauss, CEO von Mister Spex, treibt den Umbau des Online-Optikers voran und hat in Berlin und Hamburg neue Premium-Stores eröffnet. „Es reicht nicht nur Kosten zu sparen, sondern wir müssen wachsen", sagt Krauss über den Kurs nach der Restrukturierung. 60 Prozent des Umsatzes kommen online, 40 Prozent aus den Filialen – den Abgesang auf den stationären Handel hält er für Quatsch. [06:18]Die Wissenschaftsfreiheit gerät unter Druck, in den USA durch die neue Forschungsstrategie des Weißen Hauses. Politische Beamte sollen dort künftig stärker mitentscheiden, was gefördert wird, das klassische Peer Review tritt zurück. Auch hierzulande wächst die Sorge, etwa weil die AfD in Sachsen-Anhalt Klima- und Genderforschung als ideologisch abtut. [16:22]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kommende Streams:Montag, 03.04. 18 Uhr: Wir sind liveIrgendwie ist dieser Podcast sehr ernst geworden: Künstliche Intelligenz, Klimawandel, politischer Wandel. Urghs. Dabei hört man den Quatsch doch, um mal richtig abschalten zu können. Also innerlich, nicht den Podcast. Egal, da müsst ihr jetzt durch. Schließlich sind wir zwei Männer und als solche haben wir kein Problem damit, unsere unqualifizierte Meinung ins Internet zu blasen.Folge 459Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sommer, Kaffee & Zukunftspläne ☀️☕️Bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, gibt es noch einmal eine ganz entspannte Quasselfolge. Wir plaudern über unsere Pläne für das nächste Jahr, worauf wir uns freuen, was wir machen möchten, wenn wieder mehr Me-Time möglich ist, und verlieren uns zwischendurch in den kleinen Dingen des Alltags – von Lieblingscafés über Gewohnheiten bis hin zu allem, was uns gerade beschäftigt.Eine lockere Folge zum Mitlauschen, Schmunzeln und Abschalten – ganz ohne großes Thema, dafür mit ganz viel Anahita & Olivia.Wir wünschen euch einen wunderschönen Sommer und bedanken uns, dass ihr uns begleitet habt.
Der Mittagsschlaf ist weg. Und nein, dadurch geht abends niemand früher ins Bett. Wir haben eine steile These, wie man den Schlafrhythmus trotzdem verschiebt – mit dem Kleingedruckten, das keiner hören will: früher ins Bett heißt auch früher wach. Dazu ein Screentime-Geständnis, das wir eigentlich für uns behalten wollten. Brüllendes Baby, Autobahn, Handy. Ruhe. Dann wird's ernst: wie es sich anfühlt, das eigene Haus nicht mehr zeigen zu wollen. „Wie könnt ihr euch das leisten?“ „Wer putzt das alles?“ Wir reden über Neid, Hate-Kommentare – und warum „Wer sich zeigt, muss das abkönnen“ der größte Quatsch ist. Ihr habt eine Geschichte, eine Meinung oder einfach Bock, uns euer Chaos zu erzählen? Schreibt uns bei MOMSPLAINING an fanny@mamaleisa.de. Tickets für die Mama Leisa Live Tour gibt es hier: https://florida-touring.de/artist/mama-leisa Sonntag, 09.05.27, München, Silbersaal, 17:00 Uhr (16:30 Uhr Einlass) Samstag, 22.05.27, Berlin, Peter Edel, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) Samstag, 29.05.27, Köln, BüZe Ehrenfeld, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) Samstag, 05.06.27, Hamburg, Kehrwieder Theater, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) Neu von Fanny: KI für müde Mäuse – verpasst die erste Folge nicht, ab 11. August geht es los: https://open.spotify.com/show/033QFtNt52CkUdwK0xrgth Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Herzlich willkommen zur neuesten Folge Hagrids Hütte. Im nahtlosen Anschluss an letzte Woche geht es heute darum, wie es mit der DA weitergeht (und wie sie vielleicht zu Ende geht?). Manu und Michel sind sich für kein Gedankenexperiment zu schade und besprechen alles was es zu wissen gibt und sehr viel mehr! Es gibt spannende Fakten, lustigen Quatsch und viel Freude.Ganz viel Spaß beim Zuschauen/Zuhören!Werbung: Thalia.de/hagridshuetteWerbung in eigener Sache: Auf Patreon gibt es ein Gewinnspiel! Ganz nebenbei kannst du noch ganz viele andere tolle Sachen freischalten! https://www.patreon.com/cw/hagridshuette Vielen Dank für eure tolle Unterstützung!
"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Euren beiden chronisch gestressten Mäusen merkt man eventuell das ein oder andere Mal an, wenn sie gestresst sind. Was denkt ihr wohl, warum Joey letztens noch chronische Schwellungen im Gesicht hatte oder Julia mal wieder „Balla Balla“ ist und nur noch Quatsch erzählt? Wir packen heute aus und reden über unsere körperlichen Stress-Indikatoren. Aber wir haben auch erfreuliche News für euch: Julia hat sich ein zweites Standbein als sogenannte Schnellstraßen-Biologin aufgebaut und schon jetzt eine neue Spezies entdeckt. Und nicht nur das: Sie riskiert inzwischen anscheinend auch gerne mal, Opfer von Menschenhandel zu werden und erzählt uns heute, wie sie letztens bei einem fremden Mann ins Auto gestiegen ist, dessen Sprache sie nicht mal verstanden hat. Wir stellen euch heute die Bacon-Theorie vor, reden darüber wie wir uns aus peinlichen Situationen heraus manövrieren (oder eben nicht) und versuchen, alten Menschen das Autofahren zu verbieten. Heute wird intense. Falls ihr noch keine Tickets habt, kommt zu unserer Podcast Tour: https://dienervigen.myticket.de/ Eine neue Folge "Die Nervigen" gibt es jeden Freitag kostenlos mit Video bei Podimo. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der berühmte Prinz von Persien sprang und starb bereits Anfang der 90er über die Mattscheibe von Dom Schott - nur wenige Jahre nach dem Release des Originalspiels 1989. Und aus irgendeinem Grund dachte Dom, das seitdem nichts mehr in der Welt von Prince of Persia los war, bis Ubisoft den Adligen mit The Lost Crown 2024 ins moderne Spielregal zurückbrachte. Das war Quatsch, wie er mittlerweile weiß - denn dazwischen liegen einige Spiele, die Prince of Persia einen ganz neuen Anstrich verpassten. Und das wohl beste Spiel dieser Reihe ist The Sands of Time, das 2003 den Prinzen nach einem ersten missglückten Versuch vier Jahre zuvor endlich in die Dreidimensionalität holte. Dom hat diesen Fan-Liebling nie gespielt, holt das nun aber nach und hat sich dafür mit Martin Dietrich von Decode einen getreuen Begleiter geholt. Martin hat damals als Teenager The Sands of Time gespielt und zählt den Titel heute zu seinen Lieblingsspielen. Warum, wieso, weshalb? Klären wir alles im Vorgeplänkel!
Kinderhörspiel - Das Detektivbüro Frederick (Der Kinder-Podcast mit Geschichten für Kinder)
Seit Wochen sprechen alle nur noch über die seltenen Figuren der „Galaktischen Mäuse“, die man im Supermarkt bekommt, wenn man für mehr als 10 Euro einkauft. Doch dann geschieht etwas Unglaubliches: Jemand bricht in das Büro ein und stiehlt eine ganze Kiste der begehrten Sammelfiguren, um sie im Internet zu verkaufen. Als kurz darauf erneut eingebrochen wird, sollen Mario und Frederick den Täter finden. Doch das ist leichter gesagt als getan. Er schlägt immer dann zu, wenn gerade niemand aufpasst. Wer steckt dahinter?Frederick freut sich SEHR über deine Spende:https://www.paypal.com/paypalme/dbfrederickFolge uns auf Instagram für noch mehr Quatsch:https://www.instagram.com/detektivbuerofrederickUnterstütze uns gerne durch deinen Einkauf:Eine Videobotschaft von Frederick kaufen:https://www.detektivbuerofrederick.de/product-page/eine-videobotschaft-von-frederickDen Detektivbüro Frederick-Trinkbecher kaufen:https://www.detektivbuerofrederick.de/product-page/der-das-detektivb%C3%BCro-frederick-trinkbecherDie Detektivbüro Frederick-Tasse kaufen:https://www.detektivbuerofrederick.de/product-page/die-das-detektivb%C3%BCro-frederick-tasseHier bekommst du T-Shirt und Kapuzenpulli:https://shop.spreadshirt.de/detektivbuerofrederick/allAnfragen für Kooperationen bitte an:E-Mail: detektivbuerofrederick@gmail.comQuiz, Malvorlagen und mehr findest du hier:https://www.detektivbuerofrederick.de
ARE YOU READY TO RUUUMBLELEEELELELE! So oder so ähnlich kündigt man krasse Duelle an. Und genau dieses gibt es in dieser Folge Hagrids Hütte. Manu und Michel haben sich ihrer alten Kategorie "Zauber-Duelleeee" gewidmet und es ist ein Fight der sich gewaschen hat! Nun, den beiden Duellanten aus Dortmund sollte auf jeden Fall mal der Kopf gewaschen werden, denn es ist natürlich alles herrlicher Quatsch. Wer wird wohl gegen wen kämpfen? Wer gewinnt das Duell? Und wieso wurde James Potter im verbotenen Wald nicht vom Jäger abgeballert? All das und mehr erfährst du hier!Viel Spaß!Werbung: koro.com 5% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code HÜTTE
Sich nichts gefallen lassen. Richtig laut werden. Laura war live dabei, als ihrer kleinen Schwester die Hutschnur geplatzt ist. Und ist beeindruckt! Denn wie oft im Leben ist man sonst nett und freundlich, fast schon leise, wenn ein Mann mal wieder unter irgendeinem Vorwand das Gespräch sucht. Simon könnte sich nämlich nicht daran erinnern, in der Bahn oder auf der Straße so oft random angesprochen worden zu sein. Versteht diese Folge auch als Appell, mehr wütend zu sein! Dazu gesellt sich ein neues Möbelstück, das viel zu lange auf sich hat warten lassen. Und dann gibt es noch die aller, aber wirklich allerallerletzte Rechtfertigung!
Halloooo! Herzlich willkommen in dieser grandiosen Folge Hagrids Hütte. Sie ist ganz toll, denn Manu und Michel haben endlich mal auf eure Ideen gehört und machen witzige und spannende "Was wäre wenn...?" Gedankenexperimente. Natürlich wird es viel Quatsch geben, aber am Ende auch ein paar ernste, interessante Themen! Huch? Das ist ja toll. Zwischendurch gibts auch Zeit zum durchatmen und selber nachdenken. Und am Ende lange Outtakes. Also mach dir deine Walgesangplaylist an, träume mit und hab ganz viel Spaß!Werbung: koro.com 5% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code HÜTTE
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub's ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heiko will sich noch einen Felgenbaum kaufen. Für die Optik und die Symmetrie in der Garage. Bianca findet das Quatsch, obwohl sie selber Fan ihres Kaffeekapselhalters ist. Darin sind nur die goldenen Kapseln, auch wegen der Optik. Naja.