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In diesem Krimi von Katrine Engberg spielen wir in Kopenhagen, wo an einem sonnigen Apriltag der 15-jährige Oskar verschwindet. Zunächst wird vermutet, dass er von zu Hause weggelaufen ist, doch es gibt Hinweise auf etwas Schwerwiegenderes. Parallel dazu wird in einer Müllverbrennungsanlage die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Annette Werner und Jeppe Körner nehmen die Ermittlungen auf und verbinden den Vermisstenfall mit dem Toten. Dabei stoßen wir auf unterirdische Gänge, verlassene Inseln und Orte, an denen sich weitere Spuren verbergen. Im Zentrum stehen auch Oskars Familie und sein Umfeld. Wir erfahren von einer Galeristenfamilie, von seltsamen Erziehungsmethoden, überforderten Eltern und abweisenden Jugendlichen. Außerdem geraten betrügerische Vorgänge im Kunstbetrieb und in der Forschung in den Blick. Ein weiterer wichtiger Strang betrifft die Figuren um Oskars beste Freundin und den Ingenieur Kaspar, der in der Anlage arbeitet. Auch Esther de Laurenti spielt eine Rolle und bringt ein fehlendes Puzzleteil ans Licht. Zugleich werden die persönlichen Belastungen von Annette und Jeppe erwähnt. Das Buch verbindet Krimihandlung mit Themen wie Familiengeheimnissen, Jugendlichen und dem Leben in Kopenhagen. Es wird als spannender, vielschichtiger Fall beschrieben, der die Ermittler vor mehrere Fragen stellt.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt?Josua 1,9Paulus schreibt: Wir dachten bei uns selbst, zum Tode verurteilt zu sein. Das geschah aber, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt, der uns aus solcher Todesnot errettet hat und erretten wird.2. Korinther 1,9-10Titel der Andacht: "Getrost und unverzagt"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Was als normaler Familienausflug beginnt, endet in einer Tragöde. Die Frage ist nur, ob es eine geplante Tragödie war...Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? Josua 1,9Paulus schreibt: Wir dachten bei uns selbst, zum Tode verurteilt zu sein. Das geschah aber, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt, der uns aus solcher Todesnot errettet hat und erretten wird. 2. Korinther 1,9-10Autor: Gunda Fitschen
Kann ein Konzert ein Ort für Trauer sein? Die Pianistin Nina Gurol entwickelt Formate, in denen Musik und Tod ganz bewusst zusammenkommen. Sie hat sich intensiv mit dem jüdischen Komponisten Alfred Tokayer beschäftigt, der 1943 im Vernichtungslager Sobibor ermordet wurde, und seine Werke auf die Bühne gebracht. Als sie seine 97-jährige Tochter traf, wurde aus Musik plötzlich eine Brücke zwischen Vergangenheit, Verlust und Gegenwart. In dieser Folge von Talk about Tod sprechen wir mit Nina Gurol darüber, wie Musik während der Trauer um einen verstorbenen Menschen helfen kann. Es geht um Konzerte als „Seelenspiegelung“, die berühren, ohne zu überwältigen, um die Frage, wie sich der eigene Blick auf den Tod verändert, wenn man ihn immer wieder künstlerisch berührt. Talk about Tod – Der Podcast Der Tod ist ein Tabu. Für mich nicht. Ich bin David Roth und ich bin Bestatter. Für mich ist das der schönste Beruf der Welt. Für die Toten kann ich nichts mehr tun. Aber für die Lebenden. Warum Trauer auch ihre guten Seiten haben kann, das erfahrt ihr in unserem Podcast. Der Journalist Klaus Reichert stellt Fragen, die man sich sonst vielleicht nicht zu stellen traut. Darf man die Urne der Oma zu Hause im Regal aufbewahren? Ist schon mal jemand an Leichengift gestorben? Wie riechen Tote? Was passiert zwischen Tod und Beerdigung? Darf man Abschiedsgeschenke in den Sarg legen? Hier bekommst du Antworten auf Fragen, über die bestimmt viele von euch schon einmal nachgedacht haben, aber die ihr nicht stellen konntet, weil ihr euch nicht getraut habt. Oder vielleicht wusstet ihr auch nicht, wen man das alles fragen kann.
Nach dem Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz gibt es nun zwei Verdächtige. Möglicherweise geht es um Buntmetalldiebstahl und Manipulation an einer Rohrleitung. Nun sucht die Polizei Zeugen.
In der Silvesternacht in Crans-Montana kam es in der Bar Le Constellation zu einer verheerenden Brandkatastrophe, die 41 Menschenleben forderte, unter den Toten waren viele Jugendliche. Fünf Monate nach dem Unglück wirft Antonis Kallergis, der seine 15-jährige Tochter Alice verlor, der Walliser Staatsanwaltschaft schwere Versäumnisse vor. In dieser Folge erklärt Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander warum dieser Fall nun das höchste Schweizer Gericht beschäftigt, und wovon Kallergis angetrieben wird. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von Matthias Sander, hier [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/antonis-kallergis-verlor-seine-tochter-in-crans-montana-nun-zieht-er-als-erster-vors-bundesgericht-ld.10006947).
Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht". Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten – und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz, sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Likes sind Lügen, Follower sind Eitelkeit. Und während du deine Social Media Strategie auf Kennzahlen baust, die kaum noch was bedeuten, passiert das Entscheidende längst im Verborgenen. In der neuen Folge von "The Social Clash" zerlegen Nemo Tronnier und ich, warum KPIs wie Saves, DMs und Dwell Time die ehrlichsten Signale sind, die dein Content heute noch produziert - und warum zu viele Marketer sie komplett ignorieren. Außerdem: Meta will Verstorbene als KI Avatare weiterleben lassen (vielleicht sogar Happy-Birthday-Werbeanzeigen für die Toten) und mehr als die Hälfte aller LinkedIn Posts stammt bereits von KI. Und wer immer noch glaubt, Juniors seien automatisch KI-ready, sollte sich die Zahlen ansehen. Also hör jetzt rein, bevor dein nächster Post wieder im Nichts verschwindet und lass gleich ein Abo da... Sichere dir jetzt deinen Termin für eine kostenlose Potenzial-Analyse: https://bjoerntantau.com/potenzial Folge mir auf Instagram: https://instagram.com/bjoerntantau Abonniere meinen YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@bjoerntantau
Schon als Kind töpferte Claudia Guderian und formte Masken. Die erste Totenmaske war die ihres Vaters. Durch einen Zufall erfuhr die Künstlerin, dass sie adoptiert wurde. Die Suche nach ihren leiblichen Eltern verarbeitet Guderian in ihren Büchern. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Miriam Arndts verlor am 3. Juni 1998 beim Zugunglück von Eschede, bei dem 101 Menschen starben, ihre Mutter. Erst zwanzig Jahre danach beginnt sie mit ihren beiden Schwestern, die jüngste selbst Überlebende des Unfalls, über die familiären Auswirkungen der Katastrophe zu sprechen ... Dieses Feature lebt von seiner zärtlichen emotionalen Intelligenz. Die Durchdringungstiefe des Traumas durch die drei Schwestern ist bemerkenswert und frei von jedem Jargon. Das Schlimmste, was einem passieren kann, wird hier besprochen. Eine radikale Verweigerung des Schweigens. Eine Sendung wie ein großer Trost. Von Miriam Arndts NDR/RBB 2019
Wörtche, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Aus dem südlichen Libanon sind seit Anfang März mehr als 1,2 Millionen Menschen vertrieben worden. Trotz eines von den USA verkündeten und kürzlich erneut verlängerten Waffenstillstandes greift die israelische Armee täglich Dörfer, Straßen, Brücken, medizinische Einrichtungen und Agrarland an. Die Zahl der Toten, Verletzten und der zerstörten Dörfer steigt täglich. Eine Reportage von Karin LeukefeldWeiterlesen
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.Hiob 19,25Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.1. Korinther 15,20Titel der Andacht: "Er lebt!"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Hiob 19,25Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. 1. Korinther 15,20Autorin: Gunda Fitschen
Während einer intensiven Zeit des Lobpreises empfing ich eine eindringliche Vision aus Hesekiel 37: das Tal der toten Knochen. Doch dieses Tal stand plötzlich für den geistlichen Zustand vieler Teile der Ekklesia in Deutschland. In diesem tiefgehenden Vortrag teile ich nicht nur diese prophetische Vision, sondern ordne sie ausführlich anhand der Bibel ein — besonders durch Hesekiel 37 und Epheser 2. Dabei geht es um entscheidende Fragen: ✦ Warum wirken viele Gemeinden äußerlich lebendig, aber innerlich kraftlos? ✦ Was bedeutet das Tal der toten Knochen heute für Deutschland? ✦ Weshalb braucht die Ekklesia wieder die Kraft des Heiligen Geistes? ✦ Welche Rolle spielen echte Apostel und Propheten im Neuen Bund? ✦ Warum beginnt geistliche Erweckung fast immer im verborgenen Gebet? ✦ Was geschieht, wenn Gottes Geist erneut Leben bringt? Dieses Video richtet sich besonders an reife Christen, Fürbitter, geistliche Leiter und Menschen mit einer Sehnsucht nach echter Erweckung und der Gegenwart Gottes. Im Mittelpunkt stehen nicht Angst oder Sensationslust, sondern Hoffnung, Buße, geistliche Wachsamkeit und die Wiederherstellung der Ekklesia durch Jesus Christus und den Heiligen Geist. Vielleicht beginnt die Veränderung Deutschlands nicht zuerst auf großen Bühnen, sondern in den verborgenen Gebetszeiten einfacher Christen. Denn überall dort, wo Gottes Geist neu wirkt, bleiben selbst trockene Knochen nicht tot. Das Buch über "Feuerprobe - Das kleine Buch über Erweckung in Deutschland" von Frank Krause findest du hier: https://autor-frank-krause.de/feuerprobe.html. Das Skript mit der Vision findet ihr hier: https://tinyurl.com/4v34pyas.
Lesung: Römer 8,1-17 Übersetzung NGÜ. https://www.bibleserver.com/NGÜ/Römer8,1-17Pfingsten: Neues, fremdbestimmtes LebenWir wollen eigentlich nicht fremdbestimmt werden!Was macht der heilige Geist mit uns Werden wir manipuliert?1. Keine Verurteilung mehrVers 1 + 2: “Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr”Der Geist befreit von der alten („fleischlichen“) Natur: “das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit.”Wir leben nicht mehr in eigener Selbstherrlichkeit (im Fleisch) sondern in getroster und völliger Abhängigkeit von Christus (im Geist)2. Was bedeutet das für uns im täglichen Leben?Vers 3 + 4Schuld und Tod haben einen stärkeren gefunden: Jesus Christus Der Tod ist tot! Vers 3: “Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. ”Der Christ ist am Ziel und lebt in einer Einheit mit Gott (im Geist)Die Ethik des Christen ist von Jesu Liebe bestimmt, nicht von Gesetzen und Ordnungen3. Leben mit oder ohne den AuferstandenenVers 5 – 8Man lebt mit Gott als Gegenüber oder man lebt für sich alleinMan bekommt ein Leben mit ewigem Sinn oder man muss sich den Sinn selber gebenMan hat den Tod schon hinter sich gelassen oder muss mit dessen Unsicherheit lebenMan kann sich von Gott beschenken lassen oder dagegen „anglauben“Man kann Frieden mit Gott machen oder muss permanent gegen ihn kämpfen4. Der Geist Gottes hilftVers 5 – 17Der Geist Gottes ist eine Person, die zu uns in ein persönliches Verhältnis trittDer Geist Gottes lebt „in mir“, begründet durch das Wort der Bibel und dem AbendmahlDer Geist Gottes schenkt Gaben für den Dienst an anderen und in der Gemeinde. Gaben sind nicht entscheidend, entscheidend ist, was wir durch den Geist sind: Gottes KindDer Geist bekommt die Regie in unserem Leben5. Noch nicht und doch schonVerse 10-11:: “Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist. Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt”Vers 10 – 17Christen erleben in der Einheit mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn sowohl die Macht dieser Welt (Sünde und Tod), als auch die Überwindung der Sünde und des Todes!Wenn Jesus einen Menschen ergreift und dieser sich ihm öffnet, hat die neue Existenz begonnen, trotz aller schwierigen Umstände. Das Ende der Herrschaft von Sünde und Tod ist eingeläutet.Jesus wirkt durch den Geist auch so in uns, dass wir mehr und mehr der Sünde davonlaufen, keinen Geschmack mehr an ihr finden.Christen leben im Glauben, aber der Unglaube wird sie immer anfechten. Sie leben in der Wahrheit, aber die Lüge wird immer wieder nach ihnen greifen; sie leben in der Liebe und dennoch wird Hass sie zerreißen wollen. So leben Christen in der Ewigkeitshoffnung und dennoch wird ihnen die Ewigkeit oft verdunkelt.Der Glaube allein an Jesus ist letztlich der Sinn aller Spannung und allen Leidens. Wer das glauben und fassen kann, der ist von sich und von allen Dingen erlöst. Der ist frei, selbst wenn die Hölle quält.
Die Zahl der Infizierten und der Toten durch die aktuell grassierende Ebolavariante in der Demokratischen Republik Kongo steigt rapide. Eine Pandemie sei unwahrscheinlich, sagt Virologe Stephan Becker. Das Ansteckungsrisiko sei viel geringer als bei Corona. Von WDR 5.
Kim Koplin ist zurück. Nach "Die Guten und die Toten" erscheint mit "Die Toten von morgen" der zweite Teil der Großstadt-Krimireihe. Jetzt kommt raus: Hinter dem Autorinnen-Pseudonym steckt ein bekannter Schriftsteller. Rai, Edgar www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nach Donald Trump stattet Wladimir Putin Xi Jinping einen Besuch ab. Wie die neue E-Auto-Förderung von heute an beantragt werden kann. Und: Lehren aus dem Fall des toten Buckelwals.
Kim Koplin ist zurück. Nach "Die Guten und die Toten" erscheint mit "Die Toten von morgen" der zweite Teil der Großstadt-Krimireihe. Jetzt kommt raus: Hinter dem Autorinnen-Pseudonym steckt ein bekannter Schriftsteller. Rai, Edgar www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Kim Koplin ist zurück. Nach "Die Guten und die Toten" erscheint mit "Die Toten von morgen" der zweite Teil der Großstadt-Krimireihe. Jetzt kommt raus: Hinter dem Autorinnen-Pseudonym steckt ein bekannter Schriftsteller. Rai, Edgar www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Hall of Fame der schlimmsten und brutalsten Menschen der Welt. Klingt nicht als wenn sowas existieren sollte? Tja, blöderweise war Niklas trotzdem genau dort und kann feierlich verkünden: Besucht NICHT diese brandneue True Crime-Ausstellung! Zudem laufen Niklas & David noch fix 600 Kilometer durch die Wüste und sind nichtmal aus der Puste. Wer sich jetzt zurecht fragt, wer diesen zwei High Performern das Wasser reichen kann, bekommt hier schonmal die Antwort: NUR LEGENDEN! Egal ob tot oder lebendig! Hauptsache sie können singen, geben nen Scheiß auf Persönlichkeitsrechte und haben ein technisches Interesse für Deepfakes! Was es damit auf sich hat? Wir erzählen es euch. Jetzt aber rein in die Folge, denn ihr wisst: We love to entertain you! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bei Angriffen der Ukraine auf die Region Moskau kam es zu Toten und Verletzten. Es ist einer der schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn │ Russlands Präsident Putin reist am Dienstag nach China. Dort wird es auch zu einem Treffen mit Staatschef Xi kommen │ Die gerade erst um 45 Tage verlängerte Waffenruhe im Libanon erweist sich als brüchig │ Israel belegt überraschend beim Eurovision Song Contest in Wien den zweiten Platz
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
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Als eine österreichische Urlauberfamilie im Sommer 2005 auf dem Weg nach München eine Pause einlegt, entdeckt sie auf einem abgelegenen Rastplatz nahe der A8 im Gras eine Leiche mit schweren Kopfverletzungen. Die Identifizierung des Mannes stellt die Kripo Rosenheim vor eine große Herausforderung, denn er trägt keine Papiere bei sich. Auf der Suche nach Antworten durchforsten die Ermittler tonnenweise Müllberge und finden dabei den Ausweis des Vermissten Martin Varga*, dessen DNA mit der des Toten übereinstimmt. Das Überwachungsvideo einer Tankstelle macht deutlich: Der Slowake war zuvor in Begleitung zweier Männer unterwegs, von denen mitsamt Auto jede Spur fehlt. Erst durch internationale Zusammenarbeit der Polizeidienststellen und Telefonüberwachungen erfahren die Beamten, wer die Unbekannten sind, die als Täter infrage kommen. Nun müssen sie noch gefunden und ihnen muss die Tat nachgewiesen werden. Im Tonstudio: Kriminalhauptkommissar Jörg Fritzenschaft und Kriminalhauptkommissar Klaus Kammerloher von der Kripo Rosenheim. Sie besprechen gemeinsam mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer die Verfolgungsjagd der Täter durch Europa und das Motiv des Mordes, das bis heute unklar ist. *Name von der Redaktion geändert *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf dem YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste: KHK Jörg Fritzenschaft & KHK Klaus Kammerloher, Kripo Rosenheim Autorin dieser Folge: Julia Heyne Audioproduktion & Technik: Sebastian Muxeneder Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Hoi Mitenand!Willkommen zu einer neuen Folge des Schweizerdeutsch Hörbuchs!
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich in Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl, einem der größten sowjetischen Kernkraftwerke, ein folgenschwerer Reaktorunfall. Die Katastrophe war das Ergebnis eines unzulässigen und nicht nur ungenügend vorbereiteten, sondern auch nicht genehmigten Experiments. Obwohl ein derartiges Unglück in Deutschland unmöglich war, führte es letztlich zum Komplett-Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie, zum Einstieg in die sogenannte Energiewende und zu einem signifikanten Anstieg der Stromkosten hierzulande, bei gleichzeitig zunehmender Importabhängigkeit vom Ausland. Damit ist die deutsche Wirtschaft Jahrzehnte später zu einem der großen Verlierer des Unglücks geworden. Zu den späteren Folgen der Entscheidungen nach dem Desaster von Tschernobyl zählt auch die Zahl der Toten aufgrund fortgesetzter Luftverschmutzung des vermehrten Einsatzes von Kohlekraftwerken. Sie wird auf etwa 19.200 und die der schweren Erkrankungen auf 177.000 geschätzt.Aus Anlass des Jahrestags der Katastrophe spricht Daniel Stelter mit dem langjährigen Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG, Ulrich Gräber. Der ehemalige Energiemanager ist nicht nur ein technischer Insider, sondern hat Planung, Bau, Betrieb und politische Rahmensetzung der Atomenergie in erster Reihe miterlebt. Er beschreibt, wie irrational die Ausstiegsdiskussion geführt wurde und welche negative Rolle dabei auch die Unionsparteien gespielt haben.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStrommarktreport Zukunftspfad Stromversorgung – Perspektiven zu Systemkosten, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit bis 2035 von McKinsey: https://is.gd/SAbAoo Studie Role of Nuclear in Germany's Decarbonisation des Beratungsunternehmens Quantified Carbon für WePlanet DACH: https://is.gd/7oUraZ Beitrag Der Schatten des Atomausstiegs wird länger von Ulrich Gräber im Magazin Cicero: https://is.gd/7VNnpR Report Deutschlands Atomausstieg – Die wahren Kosten für Menschen, Klima und Wirtschaft von WePlanet und Anthropocene Institute: https://is.gd/q44iji Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachrichten aus Baden-Württemberg mit Stephanie Haiber. In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 23.4.2026 um 19:30 Uhr haben wir über das Urteil zu einem Unfall mit drei Toten in Esslingen berichtet und getextet, dass das Urteil am Landgericht Esslingen gesprochen wurde. Das ist nicht korrekt, es handelt sich um das Amtsgericht Esslingen am Neckar. Wir haben diesen Fehler in der Online-Fassung korrigiert.
In Guadalajara im Bundesstaat Jalisco suchen Angehörige mit Schaufeln, Eisenstangen und unerschütterlicher Hoffnung nach ihren verschwundenen Familienmitgliedern. Rund 160'000 Menschen gelten in Mexiko offiziell als vermisst – besonders betroffen ist der Gliedstaat Jalisco, ein Zentrum der Gewalt durch Drogenkartelle. Weil staatliche Behörden oft nicht ausreichend ermitteln, organisieren sich Familien in Suchkollektiven und gehen selbst auf Spurensuche. Der Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz begleitet die Gruppe Guerreros Buscadores de Jalisco und trifft Maria Guadalupe, die fünf ihrer neun Kinder vermisst. Ihre Geschichte zeigt, wie falsche Jobangebote, Zwangsrekrutierung und organisierte Kriminalität das Leben vieler Familien zerstören. Gleichzeitig wirft die Episode Fragen nach staatlicher Verantwortung, internationalem Druck und der Rolle der Öffentlichkeit auf – besonders im Kontext der bevorstehenden Fussball-WM. Heutiger Gast: Thomas Milz, Lateinamerika-Korrespondent Host: David Vogel Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage von Thomas könnt ihr auch [in der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/jalisco-ist-ein-massengrab-in-dem-mexikanischen-gliedstaat-hat-das-organisierte-verbrechen-tausende-von-leichen-verscharrt-ld.1929123), inklusive vieler Bilder der Aktivistinnen in Mexiko. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Harry Waßmann, Rottenburg-Kiebingen, Evangelische Kirche: bei den Toten?
Segador, Julio www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Episode 16 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf eine "Neue Wahrnehmung" über unsere Handhabung und Ausdruck der Gaben Gottes lehrt und anbietet, wie wir sie für uns zwar erkennen, aber oft noch in der Kleinheit und Begrenzung halten, und nun in unserem Neuen Denken und Fühlen mit IHM vollkommen anders verstehen und erkennen lernen. Wir erkennen an, dass wir uns selbst als unseren Bruder im Dachbodengescchoß als buchstäblich einen "Zombie" verrbannt und abgeschoben haben, ohne den wahren Sinn und Zweck seiner "Rückkehr von den Toten" anzuerkennen. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊ "#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 105 des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIW. Der Bezug auf den erwähnten Film "Life after Beth" ist auch auf Netflix zugänglich. ◊ ◊BITTE unterstütze diese Aktivitäten mit deiner SPENDE! Wenn du meinst, dass diese Aktivitäten, Sendungen und Archive dir für deine persönliche Transformation eine Hilfestellung beim Erinnern bringen: DANKE für “Deine Wertschätzung”. Klick einfach auf den Link und wähle dann aus, welche und wieviel Deine Unterstützung dieser Arbeit als “Mitgliedsbeitrag” sein soll. Du kannst es auch jederzeit verändern. Und DANKE an alle, die es schon tun! https://steady.page/de/ekiw-zu-einer-neuen-wahrnehmung-mit-devavan/about Für eine einmalige Wertschätzung oder einen Dauerauftrag von deinem Bankkonto, verwende BITTE mein dt. Comdirect Konto (siehe Details auf der Webseite: https://devavan.com/spenden/)
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Der Architekt Claude Durban wird ins Kriminalkommissariat vorgeladen. Seine Uhr ist bei einem Toten gefunden worden. Dieses für ihn unerklärliche Ereignis weckt in Durban einen Verdacht gegen seine junge und hübsche Frau Lise. Hat sie ihren Liebhaber ermordet? Mit unausweichlicher Konsequenz treibt das Geschehen einem ebenso bitteren wie überraschenden Ende zu. Bastian Pastewka präsentiert: Auf falscher Spur Von Alain Franck Mit Heinz Schimmelpfennig, Antje Hagen, Matthias Ponnier, Kurt Schmidtchen u.a. Regie: Heiner Schmidt SR 1972 Podcast-Tipp: Die Blender – Crime-Hörspiel-Serie https://1.ard.de/blender?cpdb
Jesus ist wirklich von den Toten auferstanden! Kannst du das glauben? Zukowski & Schindler geben dir in dieser neuen Folge kurz nach Ostern ermutigende Gedanken dazu mit, warum die Auferstehung Jesu tatsächlich passiert ist.Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Der Glaube an Wunder – Wenn Gott wirklich hilft Die Bibel berichtet oft von Wundern: Heilung von Kranken oder die Vermehrung von Brot. Manche Christen wollen sie auch wissenschaftlich belegen. In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten - ist das nicht das Wunder schlechthin? Jedoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten: Die einen wollen sie mit heutiger Wissenschaft erklären. Die anderen halten sie für Belege eines funktionierenden Glaubens.
In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes – zumindest haben das die ersten Christen so verstanden und erzählt. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten – ist das nicht das Wunder schlechthin? Dennoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten.
Bruder Julian Ostern ist nicht warten. Warten ohne das was kommt. Ostern heißt aus der Warteposition auszubrechen, weil er Christus dir schon entgegengeht, so sagt es Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 1 bis 9] Am ersten Tag der Woche kam Maria von Mágdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Gesundheitssicherstellung für einen großen Krieg in Europa. Aber „Gesundheitssicherstellung“ in heutigen großen Kriegen ist Augenwischerei: Neben den unüberschaubar vielen Toten wäre von einem Massenanfall von Schwerstverletzten auszugehen, den kein Gesundheitswesen bewältigen kann. Von Bernhard Trautvetter.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die aktuell massive Meinungsmache für „Kriegstüchtigkeit“Weiterlesen
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Kommentiert wird erneut der Krieg im Iran, mit besonderem Fokus auf den Beschuss einer Mädchenschule mit vielen Toten. Weitere Themen sind die hohen Kraftstoffpreise und die geplante Ausweitung der Befugnisse für Ermittler des Bundeskriminalamts. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird erneut der Krieg im Iran, mit einem Fokus auch auf die vielen Toten nach dem Angriff auf eine iranische Mädchenschule zu Kriegsbeginn. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Was ist in der verhängnisvollen Unglücksnacht am Großglockner wirklich passiert? Uns haben viele Fragen dazu erreicht. Deshalb sprechen wir in dieser Folge noch mal ausführlich über die 9 Fehlentscheidungen, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat. Am 19. Februar 2026 wurde Thomas P. schuldig gesprochen - wegen grob fahrlässiger Tötung seiner Lebenspartnerin Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfrot. Noch ist das Urteil des Innsbrucker Landesgerichts nicht rechtskräfig, sowohl Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben Berufung eingelegt. Und noch immer wirft der Fall viele Fragen auf. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? Und wie geht es nach den Berufungen weiter? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von Inside Austria mit Andreas Ermacora. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Gemeinsam gehen wir noch einmal die Fehlentscheidungen durch, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat und wollen wissen, welche Fragen im Gerichtssaal geklärt werden konnten und welche nicht. Außerdem schauen wir darauf, wie es in dem Fall nun weitergeht. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio