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Worin bin ich wirklich gut? Was möchte ich beruflich erreichen? Welcher Job macht mir auf Dauer wirklich Spaß? Und wie stelle ich es an, dass ich gut bezahlt werde? Heute geht es darum, im Berufsleben „das Richtige“ zu finden und zufrieden zu sein. Unser Gast Kristine Capek ist bei TikTok sehr erfolgreich „dieHeadhunterin“ und kann abseits der Standard-Ratschläge extrem wertvolle Tipps geben!! Wir alle wollen Wertschätzung, ein schönes Gehalt und mit tollen Kollegen arbeiten. Aber wie kann man sich so verändern, dass man wirklich gerne zur Arbeit geht? Es fängt oft bei der Bewerbung an. Was gehört rein in den Lebenslauf und wie sieht der heutzutage aus? Wie kleidet man sich im Bewerbungsgespräch so, dass man sich gut fühlt und in seiner ganzen Kraft ist? Ich war z. B. mal bei einem Casting, bei dem ich total unpassend angezogen war und die Erinnerung gruselt mich noch heute. Warum, das erfahrt Ihr in dieser Folge. Wie geht man es an, sich neu aufzustellen, vielleicht weil man muss, oder einfach will? Wie kommuniziere ich geschickt Zeiten der Arbeitslosigkeit oder längere Krankheiten? Und welches sind ungeahnte No-Gos in diesem Prozess? Kristine erzählt aus über 15 Jahren Berufserfahrung in der Personalberatung und eigener Agentur. Sie findet für Unternehmen unterschiedlicher Branchen die passenden Mitarbeiter und kennt die Kriterien. Hier erfahrt Ihr Insider-Wissen! Alles beginnt damit, sich wirklich mal mit seinen eigenen Stärken und Kompetenzen zu beschäftigen. Und am Ende dieser Folge werdet Ihr auf so viel mehr Argumente für Euch selbst als Arbeitskraft kommen, als Ihr denkt. Hört rein in diese tolle Folge rund um ein glückliches Berufsleben. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)
Tom und Denis sprechen heute über die Frage, ob es diesen einen „Lauf des Lebens“ gibt – ob es ihn schon gab oder ob er vielleicht noch vor uns liegt.Muss ein solcher Lebenslauf besonders lang sein? Besonders beschwerlich?Oder ist es nicht vielmehr der Lauf, der uns im Innersten berührt?Sie sprechen über Rennen, die prägen.Über Strecken, die man nicht vergisst.Über Läufe, die fast täglich in einem weiterlaufen, motivieren, antreiben, erinnern.Und darüber, dass der wichtigste Lauf im Leben manchmal schwerer wiegt als jeder Kilometer.
KI revolutiert auch das Thema "Bewerbung" vollumfänglich? Es kursiert gefährliches Halbwissen zum Thema "Bewerbung durch KI". Es ist unumstrittig, dass chatgbt solide CV-Vorlagen (zumindest im Fachkräfte-Bereich) zur Verfügung stellt und auch Tipps zur LinkedIn-Profiloptimierung bereithält. Wir betrachten in dieser Podcast-Episode die verschiedenen Stationen einer Bewerbung beginnend bei der Positoinierung im Arbeitsmarkt, über Unterlagen-Erstellung bis hin zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Diese Analyse ist sehr differenziert und detailliert. Insbesondere der Optimierung von LinkedIn-Profilen durch KI wird sehr viel Raum & Intensität gewidmet. Anhören wird sich lohnen, um die gegenwärtigen Chancen und Limitationen besser einschätzen zu können. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Neuer Job, neues Team – und jetzt? Florian und Jan teilen fünf kraftvolle Fragen, mit denen du deine neuen Kolleg:innen wirklich kennenlernen kannst – jenseits von Small Talk und Lebenslauf. Eine Episode über Neugier, echte Verbindung und darüber, wie gute Fragen den Grundstein für wirksame Zusammenarbeit legen.
Komplexität über Einfachheit. Tools über Lösungen. Resume over Value. Tammo van Lessen spricht mit Sven Johann über „Worst of Breed“ – eine satirische Sammlung von Architekturentscheidungen, die vor allem dem Lebenslauf helfen, aber selten dem Projekt. Es geht um Nano-Service-Swarms, Cargo Culting, „Resume Only“-Technologien und das Tech Horror Radar. Eine Episode über überspitzte Worst Patterns und darüber, warum wir trotz besserer Vorsätze immer wieder in genau diese Fallen tappen.
#jetztsprichthahl #vollaufdiefünfzig #michaelhanshahl #DNEWS24 #CV #Lebenslauf Heute gibt es Tipps, was hinter Absagen stecken könnte und wie man den CV so schreibt und gestaltet, dass die erste Hürde im Bewerbungsprozess genommen wird.Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Heute geht es weiter mit dem Einblick in meinen Werdegang im LEBENSLAUF UNZENSIERT. Ich danke der Redaktion von Al Dente Entertainment und Peter Schels sehr für die Einladung in den Podcast. Es hat mich gefreut, so offen über meinen Weg, meine Herkunft und prägende Erfahrungen sprechen zu dürfen.In den beiden Folgen erzähle ich von meiner Kindheit, die stark vom Schicksal meiner Familie geprägt war, von meinem Vater und seiner jüdischen Herkunft – ein Thema, über das lange geschwiegen wurde. Ich spreche über einen entscheidenden Moment in meiner Jugend, der vieles verändert hat, und über meinen Weg von der angepassten Musterschülerin hin zu eigenen, manchmal unbequemen Entscheidungen.Anfang noch nicht gehört? Hier geht es zu Teil 1: https://link.stayoung.de/LebenslaufUnzensiert1Mein beruflicher Weg führte mich vom Klassenzimmer ins Fernsehen – und immer wieder in neue Rollen und Aufgaben. Rückblickend sehe ich, wie sehr Brüche, Zweifel und Neuanfänge dazugehören. Vieles davon steht in keinem offiziellen Lebenslauf – und gerade darüber durfte ich hier sprechen.Ich hoffe, dass diese Einblicke Mut machen: Es gibt nicht den einen geradlinigen Weg. Jeder Lebensweg ist individuell – mit Umwegen, Herausforderungen und überraschenden Wendungen.LEBENSLAUF UNZENSIERT ist ein Podcast von Al Dente Entertainment.Peter Schels spricht mit erfolgreichen Persönlichkeiten darüber, wie sie zu denen wurden, die sie heute sind – über prägende Menschen, Erfolge, Niederlagen und die Geschichten hinter den Kulissen.Mehr über Al Dente Entertainment:Website: https://aldente-entertainment.com/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/al-dente-entertainment/Instagram: https://www.instagram.com/aldenteentertainment/DU SOLLST NICHT LANGWEILEN! – das ist die Mission von Al Dente Entertainment.Die vielfach national und international ausgezeichnete Filmagentur aus München produziert seit 2004 Filme für Marken und Unternehmen – und seit einigen Jahren auch Audiocontent und Podcasts.Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube.https://www.instagram.com/nina.ruge.officialhttps://www.tiktok.com/@nina.ruge.officialhttps://www.facebook.com/NinaRugeOffiziellhttps://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g STY-264
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Aus unserer Community kam der Wunsch nach einer "Lebenslauf"-Folge und deswegen gehen wir heute mal alle Jobs durch, die ich hatte, bevor ich Influencerin geworden bin.ANFRAGEN AN: info@rebeccablank.com⬇️ Hier poste ich mehr!Instagram: https://www.youtube.com/@RebeccaYouTubeYouTube: https://www.instagram.com/rebecca.blank/TikTok: https://www.tiktok.com/@rebecca.blankImpressum: Rebecca Blank ART DIGITAL PARTNERS - FZCO IFZA Business Park, DDP, PO Box 342001, Dubai, UAE
Künstliche Intelligenz ist zunehmend eine Kernkompetenz. Sie ist oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang. Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht, auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Michél hat sich mit Udo Hoffmann von OTIS für ein Mobilitätsupdate zusammengesetzt! Deutschland wird immer älter. Vor welchen Herausforderungen steht ein Unternehmen wie OTIS, das sich auf Aufzüge und Fahrtreppen spezialisiert hat? Und wie wird Mobilität in der Stadt von Morgen gedacht? __________________________________________________ Du hast Lust, bei unserem neuen YouTube-Format „Wer ist der Profi?“ als Hobbyhandwerker oder Profi mitzumachen? Mehr Infos zur Show, den Preisgeldern und die Bewerbungsformulare findest du unter https://www.digitalwerk.io/wer-ist-der-profi/mach-mit. __________________________________________________ Die erste Folge mit Udo, in der es um seinen beispiellosen Lebenslauf und seinen Weg an die Europa-Spitze des US-Konzerns geht, könnt ihr hier nachhören: https://www.digitalwerk.io/podcast/podcast-blogposts/wie-udo-hoffmann-vom-volkseigenen-betrieb-an-die-europa-spitze-des-us-aufzugherstellers-otis-gelangte __________________________________________________ Werbepartner der heutigen Folge ist WMM. WMM Modulbau revolutioniert nicht nur den Wohnungsbau durch industrielle Modulbauweise. Ob Wohnheime, Schulen oder Geschossbau – Projekte werden dank effizienter Vorfertigung in Rekordzeit realisiert. Mehr Infos gibts unter www.wmm-modulbau.de. _____________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Udo Hoffmann im Überblick: 00:00 - Um was geht es in der Podcastfolge? 02:41 – 2,5 Milliarden Passagiere täglich 03:08 – Bauboom in Polen vs. Deutschland 05:04 – Karriereweg & Boxer-Lifestyle 07:24 – Demografischer Wandel & 20 Millionen Senioren 08:06 – Die Zukunft der Mobilität 2050 12:04 – Home Lifts & private Aufzüge 18:31 – Multimedia & Entertainment im Fahrkorb 33:11 – Konkurrenz durch Autokonzerne? 44:35 – Warum Angst vor der Zukunft Quatsch ist
Oft fragen sich Top-Führungskräfte, warum sie trotz perfekter Passung nicht mal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Das kann verschiedene Hintergründe haben - In diesem Video schildert Konrad Gorcks, Headhunter, mögliche Gründe für dieses oft schon sehr frühe Scheitern im Bewerbungsprozess.Sie bekommen wertvolle Tipps wie Sie damit umgehen. Erfahren Sie, wie Sie Ihren nächsten Karriereschritt strategisch planen und die richtigen Bewerbungstipps nutzen, um Ihren Wunschposition zu finden und Ihre berufliche Neuorientierung erfolgreich zu gestalten. Wenn Sie Ihre Job Search optimieren möchten, ist dieses Video ein Muss!-Sie wollen Ihren Bewerbungsprozess optimieren: Buchen Sie ein Erstgespräch mit mir: https://calendly.com/sabinelanius/briefing-strategiesession-yt-Kapitel dieser Episode:Chapter 1: Einstieg und ProblemstellungSabine Lanius führt in das Thema ein: schnelle Absagen trotz vermeintlich perfekter Passung bei Führungskräften. Sie stellt Gast Konrad Gorcks vor und kündigt Schwerpunkte wie Cultural Fit, Passungstransfer und ATS an.Chapter 2: Warum Absagen trotz gutem Lebenslauf?Konrad erklärt, dass Unternehmen zunehmend neben Fachlichkeit die Persönlichkeit und den Cultural Fit prüfen, besonders bei höheren Führungsrollen. Neue Führungskräfte beeinflussen Kultur maßgeblich, weshalb dieser Abgleich wichtiger geworden ist.Chapter 3: Trend zum Kulturabgleich Seit rund fünf Jahren verstärkt sich der Fokus auf Kulturpassung. Unternehmen klären zunehmend, wen sie wollen und wen sie wirklich brauchen, und gleichen dies mit ihrer Zielkultur ab.Chapter 4: Was bedeutet kultureller Misfit?Konrad beschreibt, dass Vertragsauflösungen auf Executive-Ebene meist an Beziehungs- und Stakeholder-Themen scheitern, nicht an der Historie. Chapter 5: Rolle der ManagementdiagnostikManagementdiagnostik schafft einen systemischen, beidseitig transparenten Blick auf Persönlichkeit und Kultur. Sie ermöglicht bewusstes Entscheiden .Chapter 6: Abstimmung mit dem Auftraggeber und WirkkettenVorab werden mit dem Unternehmen Schlüsselanforderungen, Stakeholder und potenzielle Stolpersteine definiert. So werden Wirkketten und Schnittstellen sichtbar und Fehlanläufe durch Versuch und Irrtum vermieden.Chapter 7: Wie Kandidaten Cultural Fit zeigenKandidaten sollten ihre Stärken, Motive und Veränderungsbereitschaft klar einordnen und auf Zukunftsfähigkeiten wie Lernen und Wandel eingehen. Erfolgsgeschichten öffnen Türen.Chapter 8: Belege statt Buzzwords: prägnante Success StoriesSabine rät, Schlagworte mit kurzen, quantifizierten Beispielen zu hinterlegen. Vorbereitete, fokussierte Stories erhöhen Glaubwürdigkeit und verhindern zu lange Antworten im Interview.Chapter 9: Spiegelung, Selbsterkenntnis und KurskorrekturenKonrad erläutert , dass Selbsteinschätzungen zu Klarheit führt, teils auch zu bewussten Karriereanpassungen, wenn Erfolg und persönliche Passung auseinanderdriften.Chapter 10: Lebensphasen, Werte und JobwahlVeränderte Lebenssituationen beeinflussen Reisebereitschaft, Arbeitsumfang und Rollenwünsche. Kandidaten sollten Interviews als beidseitiges Kennenlernen nutzen, um Kultur, Setting und Aufgaben ehrlich gegen die eigene Lebensphase zu prüfen.Chapter 11: Kultur prüfen und Fehlentscheidungen vermeidenKonrad empfiehlt offene Fragen an künftige Peers, besonders Neuzugänge, um gelebte Kultur und Motive zu verstehen. Chapter 12: Bauchgefühl ernst nehmen – und bewusst entscheidenSabine teilt ein Beispiel eines schnellen Fehlstarts trotz frühem Unbehagen und rät zu Absagen bei deutlicher Dissonanz. Konrad ergänzt: Das Bauchgefühl ist kein Diagnosetool, aber ein Signal; externe Sparringspartner helfen, die „Blackbox“ zu erhellen und Kosten-Nutzen bewusst abzuwägen.Chapter 13: Klarheit als Kern des Prozesses und Abschluss---Konrad Gorcks finden Sie: https://www.linkedin.com/in/konrad-gorcks-b49b315---Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn: https://bit.ly/2S6v9GN für mehr Input
Heute teile ich einen Podcast mit euch, bei dem ich selbst zu Gast war. Ich danke der Redaktion von Al Dente Entertainment und Peter Schels sehr für die Einladung zu LEBENSLAUF UNZENSIERT. Es hat mich gefreut, in diesem Podcast so offen über meinen Weg, meine Herkunft undprägende Erfahrungen sprechen zu dürfen.In den beiden Folgen erzähle ich von meiner Kindheit, die stark vom Schicksal meiner Familie geprägt war, von meinem Vater und seiner jüdischen Herkunft – ein Thema, über das lange geschwiegen wurde. Ich spreche über einen entscheidenden Moment in meiner Jugend, der vieles verändert hat, und über meinen Weg von der angepassten Musterschülerin hin zu eigenen, manchmal unbequemen Entscheidungen.Mein beruflicher Weg führte mich vom Klassenzimmer insFernsehen – und immer wieder in neue Rollen und Aufgaben. Rückblickend sehe ich, wie sehr Brüche, Zweifel und Neuanfänge dazugehören. Vieles davon steht in keinem offiziellen Lebenslauf – und gerade darüber durfte ich hier sprechen.Ich hoffe, dass diese Einblicke Mut machen: Es gibt nichtden einen geradlinigen Weg. Jeder Lebensweg ist individuell – mit Umwegen, Herausforderungen und überraschenden Wendungen. LEBENSLAUF UNZENSIERT ist ein Podcast von Al DenteEntertainment. Peter Schels spricht mit erfolgreichen Persönlichkeiten darüber, wie sie zu denen wurden, die sie heute sind – über prägende Menschen, Erfolge, Niederlagenund die Geschichten hinter den Kulissen.Mehr über Al Dente Entertainment:Website: https://aldente-entertainment.com/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/al-dente-entertainment/Instagram: https://www.instagram.com/aldenteentertainment/DU SOLLST NICHT LANGWEILEN! – das ist die Mission vonAl Dente Entertainment. Die vielfach national und international ausgezeichnete Filmagentur aus Münchenproduziert seit 2004 Filme für Marken und Unternehmen – und seit einigen Jahren auch Audiocontent und Podcasts. Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit(Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mirauch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube.https://www.instagram.com/nina.ruge.officialhttps://www.tiktok.com/@nina.ruge.officialhttps://www.facebook.com/NinaRugeOffiziellhttps://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g STY-263
Lebenslauf, Anschreiben, perfekte Noten? Oder doch etwas ganz anderes? In dieser Folge spricht Felix Behm mit Anton Schoepe – 19 Jahre alt, Gründer der regionalen Jobplattform IntoJob.de und tief vernetzt mit Schulen, Unternehmen und Jugendlichen. Im Gespräch geht es um: warum klassische Bewerbungen an Bedeutung verlieren Videobewerbungen als ehrlicheres Format KI in Bewerbungsprozessen – Chance statt Betrug Orientierungslosigkeit, Leistungsdruck & Sinnsuche warum Ausbildung gesellschaftlich neu gedacht werden muss was Erwachsene über die Generation Z oft missverstehen Ein Praxisgespräch aus erster Hand – direkt aus Schulen, Unternehmen und der Lebensrealität junger Menschen. Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
„Man bekommt nicht nur einen Job – man bekommt ein ganz anderes Verständnis von Pflege.“ In dieser Folge der Zwischenschicht sprechen wir mit Susan, Gründerin von Apex Social, über berufliche Auslandsprogramme für Pflege-, Therapie- und pädagogische Fachkräfte und darüber, was passiert, wenn man Pflege konsequent familien- und patientenorientiert denkt. Susan erzählt, warum ein Jahr in einem familienzentrierten Umfeld den Blick auf Patient:innen und Angehörige nachhaltig verändert, wie junge Fachkräfte in den USA Teil eines Care-Teams werden und weshalb persönliches Wachstum oft genau dort beginnt, wo Heimweh, Unsicherheit und Zweifel auftauchen. Es geht um Auslandsjahre ohne Lücke im Lebenslauf, um Sicherheit, Community und ehrliche Vorbereitung. Um Führungskräfteprogramme in Kalifornien, um Unterschiede zwischen deutschem und amerikanischem Gesundheitswesen und um die Frage, warum wir nicht alles selbst neu erfinden müssen, wenn andere Dinge bereits gut gelöst haben. Eine Folge über Mut, Verantwortung, Pflege jenseits von Routinen und darüber, warum Entwicklung selten in der Komfortzone passiert. Diese Folge wird gesponsert von Apex Social – einer Organisation, die internationale Austauschprogramme für Fachkräfte aus Pflege, Therapie und Pädagogik ermöglicht und dabei persönliche Entwicklung, fachliche Perspektiven und sichere Rahmenbedingungen verbindet. Einschaltbefehl!
Top beim Lebenslauf, Flop bei den Bewerbungen: Die Zahl der jungen Akademiker auf Jobsuche ist so hoch wie nie. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr. Doch es gibt Hoffnung auf dem Arbeitsmarkt. SPIEGEL-Redakteur Florian Diekmann hat mit Betroffenen gesprochen und analysiert die Gründe. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Starrer Arbeitsmarkt: Jung, top ausgebildet – und nicht mehr begehrt Das sind die vier zentralen Faktoren für den Arbeitsmarkt 2026 ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Florian Diekmann ► Redaktion & Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was tun, wenn man viel kann, viel will – aber sich beruflich nicht festlegen kann? Wenn dein Lebenslauf eher nach „mehrere Leben in einem“ aussieht als nach geradliniger Karriere? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Prof. Dr. Sarah Gierhan und Eva Henseler, den Autorinnen des Buches "Feiere deine Vielseitigkeit". Gemeinsam tauchen wir tief ein in die Welt der Tausendsassa und Scanner-Persönlichkeiten. Wir sprechen darüber, warum Vielseitigkeit oft als Problem erlebt wird und was die Stärken von Tausendsassa sind. Wir unterhalten uns darüber, wie man trotz (oder gerade wegen) bunter Lebensläufe berufliche Klarheit findet. Und die beiden erzählen uns, was es für einen Unterschied macht - sowohl für sich als auch für Bewerbungen - wenn man seinen eigenen Tausendsassa-Fokus kennt.
Mehr als jeder Vierte Azubi in Bayern beendet die Ausbildung vorzeitig. Die Folgen sind ein Knick im Lebenslauf und ein leerer Platz im Betrieb. Doch es gibt Initiativen, die eine zweite Chance ermöglichen, bevor es zu spät ist.?
Was, wenn Erfolg nicht erfüllt? Peter Martin spricht über Sinn statt Status, über echte Veränderung in Unternehmen und im eigenen Leben. Eine Folge über Resonanz, Haltung und den Mut, seinen eigenen Weg zu beschreiten, jenseits von klassischen Karrierepfaden.
Female Leader Stories | Karriere, Leadership & Selbstverwirklichung für Frauen
Du hast den Job bekommen. Die Zusage ist da. Alle gratulieren.Aber statt Champagner-Stimmung kreisen in deinem Kopf Sätze wie:„Wann merken die, dass ich nicht gut genug bin?"Kommt dir bekannt vor?In dieser Folge erfährst du:
Diese Frage kommt fast immer und sie entscheidet oft darüber, wie das Gespräch läuft: „Erzähl mal was über dich.“ In dieser Quickie-Episode bekommst du ein simples 60‑Sekunden-Framework, mit dem du souverän, relevant und auf den Punkt antwortest – ohne deinen Lebenslauf nachzuerzählen.
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Heute ist 5-jähriges Podcast-Jubiläum. Und ich feiere das mit einer Folge, die aus dem Rahmen fällt. Nick Martin ist jemand, der sich schwer einordnen lässt und genau das macht ihn so spannend: Weltreise, Unternehmertum, mutige Entscheidungen, ehrliche Learnings und viel Inspiration für Menschen, die sich nach mehr Leben im Leben sehnen. In dieser Folge erfährst du: • Wie Nick unterwegs Geld verdient hat und wie sich das über die Jahre verändert hat • Welche Erlebnisse ihn geprägt haben und was das mit ihm als Mensch gemacht hat • Was am digitalen Nomaden Lifestyle wirklich stimmt und was reines Klischee ist • Was richtig cool war und was ihn genervt hat • Was ein realistischer erster Schritt für dich sein kann, wenn du gerade in einem ganz normalen Alltag steckst Hör gern mal rein!
In dieser EmployPod Episode gibt Daniela, Teamleiterin Betreuung in der Teamkoordination der Agentur für Haushaltshilfe, einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit in einem Unternehmen, das deutschlandweit hauswirtschaftliche Unterstützung und Alltagsbegleitung für hilfsbedürftige Menschen ermöglicht. Mit mehr als 9.000 Mitarbeitenden im Außendienst und über 150 in der Zentrale in Neuss sorgt die Agentur dafür, dass Hilfe dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird.Daniela spricht über ihren Quereinstieg aus dem Controlling und darüber, warum Sinnhaftigkeit für sie der entscheidende Schritt war. Heute verantwortet sie mit ihrem Team das Onboarding sowie die Begleitung von Außendienstmitarbeitenden und zeigt, worauf es dabei im Alltag ankommt.Im Gespräch geht es außerdem um eine Kultur, die von Miteinander, offener Kommunikation, Hands on Mentalität und gegenseitigem Respekt geprägt ist, unabhängig von Position oder Bereich. Du erfährst, wie vielfältig die Einstiegsmöglichkeiten sind, von der Zentrale über Teamleitung bis zur Tätigkeit als Haushaltshilfe, und wie individuelle Karrierewege, Schulungen und interne Wechsel aktiv gefördert werden.Besonders wichtig sind dabei Authentizität und ein Herz am rechten Fleck, nicht der perfekte, geradlinige Lebenslauf.Abgerundet wird die Episode durch Einblicke in Benefits, Teamevents, flexible Arbeitsmodelle und einen transparenten Bewerbungsprozess mit Hospitationstagen.Eine Folge für alle, die einen Job suchen, der Wirkung hat und bei dem du abends mit dem Gefühl nach Hause gehst, etwas Gutes getan zu haben.Komm ins Team: Jobs mit Sinn in vielen Abteilungen | Agentur für Haushaltshilfe
In dieser Episode ist Dr. Eva K. Günther bei mir zu Gast – Rechtsanwältin und Künstlerin, eine Frau mit zwei starken beruflichen Leidenschaften und beeindruckender Kompetenz. Aufgenommen haben wir das Gespräch ganz professionell in Köln-Mülheim bei Andreas Gebhardt in den EASY STUDIOS. Dr. Eva K. Günther hat einen Lebenslauf, den man nicht planen kann – sondern nur leben. Sie ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Versicherungsrecht und aktuell in der Weiterbildung zur Fachanwältin für Strafrecht. Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Arbeit für Frauen im Strafrecht. Seit fast 30 Jahren ist sie bei BLD Bach Langheid Dallmayr tätig – selbstständig und mit beeindruckender Kontinuität. Zusätzlich führt sie ein eigenes Büro in Bergisch Gladbach (in derselben Straße, in der zufälligerweise auch meine Mutter wohnt). Und dann ist da noch ihre zweite große Leidenschaft: die Kunst. Dr. Eva K. Günther ist auch Künstlerin – ihre Fotografien und Werke sind wirklich beeindruckend. Im Podcast sprechen wir offen, ehrlich und sehr persönlich darüber, wie sich der Weg der Juristin und der Weg der Künstlerin miteinander verbinden lassen. Spannend, fokussiert, zielstrebig und manchmal eben auch anstrengend. Kennengelernt haben wir uns bei einem Female-Empowerment-Event bei BLD, bei dem ich eine Keynote gehalten habe. Wir saßen – noch bevor ich auf die Bühne ging – nebeneinander, kamen sofort ins Gespräch, und ich war direkt beeindruckt. Dieses Gefühl hat sich im Podcast mehr als bestätigt. Ich bringe sie kurz aus dem Konzept, als ich sie nach ihrem größten Erfolg frage – und genau da zeigt sich ihr Understatement: eine Frau, die unglaublich viel kann, Vorbild ist, beeindruckt und dabei vollkommen auf dem Teppich geblieben ist. Ihr Ziel war nie Ruhm oder Erfolg, sondern etwas ganz Einfaches – und sehr Starkes: morgens wirklich gerne aufzuwachen. Und sich immer wieder zu fragen: Wie will ich meinen 80. Geburtstag feiern? Bin ich auf dem richtigen Weg dorthin? Ich bin sehr dankbar, dass sie den Weg zu mir und in die EASY STUDIOS gefunden hat. ➡️ Hört unbedingt rein – diese Episode lohnt sich sehr. Danke Andreas, dass Du uns Dein (Podcast)Studio zur Verfügung gestellt hast. Mega professionell und wie immer so super freundlich, wie du eben bist! Herzlichst, Anouk
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
In dieser Folge spricht Samy Splint mit Tonio Nieszery über den Weg zur Notfallsanitäter-Ausbildung: von Bewerbung und Anschreiben über Assessment Center bis hin zu Schule, Lernverhalten und Abschlussprüfung. Tonio bringt seine Erfahrung aus Ausbildung, Prüfungsabnahme und Unterricht ein und erklärt offen, worauf es wirklich ankommt – und welche Erwartungen viele Bewerber falsch einschätzen.
Bewerbungen fühlen sich für viele Frauen an wie eine Prüfung:Bloß nichts falsch sagen, nicht zu selbstbewusst auftreten, nicht „zu viel“ fordern – und am Ende trotzdem keine Einladung. In dieser Folge spreche ich mit Volker Klärchen, Bewerbungscoach mit über 15 Jahren Erfahrung, darüber, warum gerade hochqualifizierte Bewerberinnen im Bewerbungsprozess oft untergehen – und was du konkret anders machen kannst. Wir sprechen u. a. darüber:
Ein Wissenschaftler betritt das Studio und plötzlich fühlt sich die Zukunft an wie Champagner auf nüchternen Magen: prickelnd, gefährlich, unvermeidlich. Prof. Thomas Druyen spricht über Reichtum, als wäre er eine Charakterfrage. Über KI, als hätte sie längst einen besseren Lebenslauf als wir alle. Über Zukunft, als sei sie kein fernes Versprechen, sondern ein fordernder Mitbewohner mit Schlüsselgewalt. In diesem Gespräch wird Geld ent-romantisiert und zugleich entlarvt. Intelligenz wird neu vermessen, nicht in IQ-Punkten, sondern in Haltung. Und die Maschine bekommt endlich das, was sie am meisten fürchtet: einen menschlichen Spiegel. Druyen denkt laut, präzise und unbestechlich, während wir uns zwischen Luxus und Leere, Fortschritt und Verantwortung, Hoffnung und Hybris bewegen. Das ist kein Wohlfühl-Talk für Tech-Optimisten und auch kein Abgesang für Kulturpessimisten. Es ist ein Rendezvous mit der Frage, wie viel Zukunft wir uns leisten können und was sie mit uns macht, wenn wir sie wirklich ernst nehmen.
Ein Wissenschaftler betritt das Studio und plötzlich fühlt sich die Zukunft an wie Champagner auf nüchternen Magen: prickelnd, gefährlich, unvermeidlich. Prof. Thomas Druyen spricht über Reichtum, als wäre er eine Charakterfrage. Über KI, als hätte sie längst einen besseren Lebenslauf als wir alle. Über Zukunft, als sei sie kein fernes Versprechen, sondern ein fordernder Mitbewohner mit Schlüsselgewalt. In diesem Gespräch wird Geld ent-romantisiert und zugleich entlarvt. Intelligenz wird neu vermessen, nicht in IQ-Punkten, sondern in Haltung. Und die Maschine bekommt endlich das, was sie am meisten fürchtet: einen menschlichen Spiegel. Druyen denkt laut, präzise und unbestechlich, während wir uns zwischen Luxus und Leere, Fortschritt und Verantwortung, Hoffnung und Hybris bewegen. Das ist kein Wohlfühl-Talk für Tech-Optimisten und auch kein Abgesang für Kulturpessimisten. Es ist ein Rendezvous mit der Frage, wie viel Zukunft wir uns leisten können und was sie mit uns macht, wenn wir sie wirklich ernst nehmen.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Lebenslauf 2026: Warum du nicht eingeladen wirst – und was du dagegen tun kannstIn dieser Folge zum Jahresstart 2026 spricht Katrin Moser über ein Thema, das viele unterschätzen: Der Lebenslauf – und warum er oft der wahre Grund ist, warum du nicht zum Gespräch eingeladen wirst.Du erfährst:Warum dein CV kein Archiv deiner Vergangenheit ist, sondern ein strategisches Marketing-ToolWieso Recruiter in 2 Sekunden entscheiden, ob du interessant bistWas Design, Klarheit und Storytelling mit deinem Erfolg zu tun habenWie du deinen Lebenslauf auf die eine Rolle zuschneidestUnd was Nudeln mit deiner Positionierung zu tun haben
Lebenslauf 2026: Warum du nicht eingeladen wirst – und was du dagegen tun kannstIn dieser Folge zum Jahresstart 2026 spricht Katrin Moser über ein Thema, das viele unterschätzen: Der Lebenslauf – und warum er oft der wahre Grund ist, warum du nicht zum Gespräch eingeladen wirst.Du erfährst:Warum dein CV kein Archiv deiner Vergangenheit ist, sondern ein strategisches Marketing-ToolWieso Recruiter in 2 Sekunden entscheiden, ob du interessant bistWas Design, Klarheit und Storytelling mit deinem Erfolg zu tun habenWie du deinen Lebenslauf auf die eine Rolle zuschneidestUnd was Nudeln mit deiner Positionierung zu tun haben
Was passiert eigentlich hinter den Türen des Jugendamtes. Wann wird ein Kind in Obhut genommen und kommt in eine Pflegefamilie. Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaft- und Dauerpflege? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer dieses Kind begleiten darf. In dieser Folge öffnen wir einen Raum, der sonst oft von Vorurteilen, Unsicherheit und Angst geprägt ist. Frau N. Lapelosa, Sozialpädagogin B.A. beim Jugendamt Günzburg, nimmt uns mit in den Bewerbungsprozess für Pflegeeltern. Sie erzählt aus Sicht des Amtes, was wirklich geprüft wird, warum es nicht um Perfektion geht und weshalb Haltung, Stabilität und Beziehungsfähigkeit oft wichtiger sind als ein makelloser Lebenslauf. Es geht um Formulare und Gespräche, aber genauso um Gefühle, Zweifel, Verantwortung und um die große Frage, was ein Kind wirklich braucht. Diese Folge zeigt, wie viel Herz, Sorgfalt und Professionalität im besten Fall in der Arbeit des Jugendamtes stecken. Sie spricht über Herausforderungen im System, über emotionale Nähe und notwendige Abgrenzung und darüber, warum Pflegekinder keine Dankbarkeit schulden müssen. Vor allem aber macht sie Mut. Mut hinzuschauen, Mut, sich mit dem Gedanken Pflegefamilie auseinanderzusetzen. Und Mut, sich auf einen Weg einzulassen, der mehr Liebe braucht, als viele glauben. Ein ehrliches Gespräch für alle, die sich fragen, ob Pflegeelternschaft etwas für sie sein könnte. Und für alle, die spüren, dass Familie manchmal dort beginnt, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
In einer ruhigen, persönlichen Folge, aufgenommen zwischen Weihnachten und Neujahr, sprechen wir über gesellschaftliche Entwicklungen, die trotz KI, Jobunsicherheit, politischer Spannungen und Umbrüche Mut machen. Wir diskutieren drei Hoffnungsstränge rund um Arbeit, Lernen, Unternehmertum, Leadership und Zusammenarbeit und beobachten, welche Entwicklungen bereits heute sichtbar sind. Oskars Blick beginnt bei einem Thema, das viele gerade beschäftigt: Es gibt weniger Einstiegsjobs. Seine Hoffnung: Das kann Unternehmertum befeuern. Wenn klassische Junior-Rollen verschwinden, entsteht Raum für Neues. Gründen wird zur Default-Option, ermöglicht durch KI, Micro-Startups und Solopreneurship. Zweitens sieht er KI als Produktivitäts-Equalizer: Nicht Titel oder Herkunft zählen, sondern Output. Sehr kleine Teams können mit großen mithalten, weil heute vieles skalierbar ist, von Research über Design bis Marketing. Drittens plädiert er für eine neue Lernlogik statt Karrierelogik: kontinuierliches Lernen schlägt einmalige Abschlüsse. Reputation entsteht über Projekte, nicht über Titel. Sein Satz dazu: „In Zukunft zählt nicht dein Lebenslauf, sondern dein Output.“ Michaels Hoffnung dreht sich vor allem um Leadership und Organisationen. Erstens: Nach Effizienz kommt Beziehung, auch in der Führung. Psychologische Sicherheit, Zuhören und Verantwortung teilen werden zum echten Erfolgsfaktor. Zweitens: Arbeit wird von Ort und Alter entkoppelt. Erfahrung bleibt jetzt länger relevant. Mentoring wird wichtiger als klassisches Management, Altersdiversität ist heute strategisch und nicht sozialromantisch. Drittens: Organisationen werden lernfähiger. Experimente statt Masterpläne. Eine echte Lern- und Fehlerkultur wird zur Überlebensfrage, Führungskräfte werden zu Lernarchitekten. Wenn du nach einem ganz konkreten, kleinen Einstieg suchst: Stell in deinem Team einmal die Frage „Was ist euer coolster Produktivitätshack mit KI, den ihr zuletzt genutzt habt?“ Ein Prompt, ein Tool, eine Anwendung, eine Idee. Zehn Minuten später sind alle schlauer. Oder wenn ihr schon zu viel von KI habt, teilt, was ihr dieses Jahr wieder bewusst ohne die KI machen wollt. Was gibt dir Hoffnung für 2026? Schreib uns, diskutiere mit, oder fang im Kleinen an: Teile dein Wissen. Probiere aus. Lerne weiter. Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über ⭐⭐⭐⭐⭐, Kommentare und Weiterempfehlungen. Danke fürs Zuhören und habt einen guten Start ins neue Jahr! #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Ob jemand studiert oder nicht, hängt in Deutschland auch von der Bildung der Eltern ab. Akademikerkinder studieren drei Mal häufiger als Arbeiterkinder. Ein Organisation will das ändern und setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit ein.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ So wurde in der Steinzeit Wein hergestellt +++ Vorsicht, welches Hobby auf den Lebenslauf kommt +++ Weltrekord: Neue Amöbenart überlebt bei 63 Grad +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Spontaneous fermentation of raisin water to form wine, Scientific Reports, 25.11.25Game Over or Game Changer? The Impact of Applicants' Gaming Skills on Their Hirability, Journal of Personnel Psychology, 04.11.25A geothermal amoeba sets a new upper temperature limit for eukaryotes, bioRxiv, 24.11.25Loss of vitamin C biosynthesis protects from the pathology of a parasitic infection, PNAS, 23.12.25Talking-associated cognitive loads degrade the quality of gaze behavior, PLOS One, 06.10.25Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser mit Ralf Freitag über ein Thema, das für HR, Führungskräfte, Coaches und alle mit People‑Management immer wichtiger wird: intrinsische Motivation. Die klassische Diagnostik allein – Lebensläufe, Kompetenzen, Erfahrung – greift heute oft zu kurz. Was wirklich zählt, ist, was Menschen innen heraus antreibt.Ralf erklärt, wie man Motivation und Persönlichkeit messbar macht, Teams besser zusammensetzt und Recruiting so gestaltet, dass es echte Passung und langfristige Bindung schafft.Du erfährst:Warum intrinsische Motivation die Basis für Engagement und Erfolg istWieso „Wollen“ heute wichtiger ist als „Können“Wie diagnostische Tools helfen, Potenziale sichtbar zu machenWelche vier Analysen Ralf nutzt (z. B. Potenzial, Kompetenzfeld, Berufsfeld, Beziehungsanalyse)Wie du Teamkonflikte früh erkennst – und löstWie moderne Diagnostik Recruiting effektiver machtWarum kluge Teamzusammenstellung Innovation und Performance fördertDiese Folge ist ein Weckruf für modernes Recruiting, Personalentwicklung und Führung: Menschen passen nicht nur auf den Lebenslauf – sie passen ins Team, zur Aufgabe und zur Kultur.
In dieser Folge spricht Katrin Moser mit Ralf Freitag über ein Thema, das für HR, Führungskräfte, Coaches und alle mit People‑Management immer wichtiger wird: intrinsische Motivation. Die klassische Diagnostik allein – Lebensläufe, Kompetenzen, Erfahrung – greift heute oft zu kurz. Was wirklich zählt, ist, was Menschen innen heraus antreibt.Ralf erklärt, wie man Motivation und Persönlichkeit messbar macht, Teams besser zusammensetzt und Recruiting so gestaltet, dass es echte Passung und langfristige Bindung schafft.Du erfährst:Warum intrinsische Motivation die Basis für Engagement und Erfolg istWieso „Wollen“ heute wichtiger ist als „Können“Wie diagnostische Tools helfen, Potenziale sichtbar zu machenWelche vier Analysen Ralf nutzt (z. B. Potenzial, Kompetenzfeld, Berufsfeld, Beziehungsanalyse)Wie du Teamkonflikte früh erkennst – und löstWie moderne Diagnostik Recruiting effektiver machtWarum kluge Teamzusammenstellung Innovation und Performance fördertDiese Folge ist ein Weckruf für modernes Recruiting, Personalentwicklung und Führung: Menschen passen nicht nur auf den Lebenslauf – sie passen ins Team, zur Aufgabe und zur Kultur.
Es gibt Fragen, die selbst jahrzehntelange Forschung nicht zu beantworten vermag. Und genau die faszinieren ihn am meisten. Alexander Borbély ist ehemaliger Prorektor der Universität Zürich und einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt. Geboren ein halbes Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. In die Schweiz geflüchtet nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Ungarn. Beginn des Medizinstudiums im Jahr nach dem Ungarnaufstand 1956. Alexander Borbélys Lebenslauf liest sich wie ein Querschnitt durch das 20. Jahrhundert. Heute ist er 86 Jahre alt. Aus dem kleinen Jungen, der nach der Ankunft in der Schweiz erst Deutsch lernen, sich in einer anderen Kultur zurechtfinden musste, sollte einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt werden. Das sogenannte «Zwei-Prozess-Modell der Schlafregulation», das Alexander Borbély 1982 in einem Fachartikel vorstellte, wird noch heute an Universitäten in der Schweiz und im Ausland gelehrt. Und doch: Das Geheimnis des Schlafs sei bis heute nicht gelüftet, sagt er. Wer nach dieser Stunde noch mehr über Alexander Borbély erfahren möchte: 2019 hat er bei «Tredition» seine Autobiografie «Mehr als Schlaf» publiziert. Die Musiktitel: 1. Dave Brubeck - Take Five 2. Felix Mendelssohn-Bartholdy - Albumblatt für Klavier, e-Moll, Op. 117: «Allegro» (Daniel Barenboim, Klavier) 3. Barbara - Göttingen 4. Leonard Cohen - If I Didn't Have Your Love 5. Richard Strauss - Vier letzte Lieder: «Beim Schlafengehen» (Renée Fleming, Sopran / Münchner Philharmoniker / Christian Thielemann, Leitung)
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Endlich mal ein Gast der lieber über Kindlichkeit, Naivität und professionelle Regelbrüche spricht, als über die üblichen Corporate-Buzzwords!Endlich mal ein Gast, der lieber über Kindlichkeit, Naivität und professionelle Regelbrüche spricht als über die üblichen Corporate-Buzzwords!Der Gast? Christian Wehner – ein Mann, dessen Lebenslauf ungefähr so aussieht, als komme er frisch aus dem Würfelbecher: Radiowerbung für Bordelle, Red Bull, Startup-Hypergrowth und heute SAP Innovation Strategy, Spiegel-Bestseller-Author und Keynotespeaker.Wir reden darüber, warum die meisten von uns ihre Kreativität auf dem Weg ins Erwachsenenleben verlieren, wie man sie zurückholt und weshalb man manchmal erst alles wegschmeißen muss, um das Richtige zu finden.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
In diesem besonderen Interview nehme ich Dich mit auf eine Reise zu Deinem wahren Lebenssinn. Gemeinsam mit Peter Martin spreche ich darüber, wie Du Dich von äußeren Erwartungen befreien kannst, um Dein Leben authentisch und erfüllt zu leben. Peter, ein erfahrener Markenberater und Experte für Transformation, gibt tiefgehende Einblicke, wie Du Dein Potenzial erkennst und Deine eigene Wahrheit entdeckst. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Du: ✨ Deinen Lebenssinn erkennst und nicht länger in der Vergleichbarkeit mit anderen lebst
Was hat ein Flug mit einem reichen Amerikaner mit deinem Erfolg zu tun? Alles. In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise über den Wolken, bei der mir ein Satz so tief ins Herz geknallt ist, dass er mein Denken für immer verändert hat: „Dein Netzwerk ist dein Netto-Wert." Bäm. Kein Netflix, kein Chillen – sondern ein Weckruf in 10.000 Metern Höhe. Während andere sich in ihrer Freizeit durch Serien bingen und glauben, sie könnten sich damit Freiheit erholen, baust du dir in der gleichen Zeit Brücken, die dich durch jede Krise tragen. Ich teile mit dir die besten Learnings aus meinem Leben – direkt, ehrlich und manchmal auch mit einer liebevollen Ohrfeige. Du erfährst, warum Netzwerken nichts mit Visitenkarten sammeln zu tun hat, sondern mit echtem Dienen. Warum du nicht sofort ernten wirst, aber sehr wohl säst. Und wieso dein gepflegtes Auftreten mehr Türen öffnet als dein Lebenslauf. Ich erzähle dir, wie du durch Diplomatie und Geduld zum Magneten wirst. Wie du dich unersetzlich machst, nicht durch Lautstärke, sondern durch Wiederholung, Präsenz und ehrliches Interesse am anderen. Und du erfährst, wie mein eigener Podcast nicht nur meine Bekanntheit gesteigert hat, sondern letztlich mein Buch zum Spiegel-Bestseller gemacht hat. Wenn du wissen willst, wie du mit Herz, Haltung und Strategie in die Champions League der Beziehungen aufsteigst – dann ist dieses Video deine Eintrittskarte. Kein Bullshit, kein Hochglanz-Coaching. Sondern echte Geschichten, echte Tipps und eine klare Botschaft: Hör auf zu konsumieren. Fang an zu investieren – in Menschen. Denn eines ist sicher: In einer Welt, in der sich viele in Bildschirme flüchten, wirst du zum Leuchtturm. Und glaub mir: Die Welt braucht mehr Leuchttürme. --------------------- SICHERE DIR TÄGLICHE INSPIRATION IN 2025 ➡️ Tritt jetzt der neuen Telegram Community bei: tobias-beck.com/telegram STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI TOBIAS BECK ➡️ Lass dich jetzt unverbindlich beraten: tobias-beck.com/mentor --------------------- #persönlichkeitsentwicklung #transformation #tobiasbeck #networking #umfeld #erfolg #business
Der FC Bayern ist der beste Klub der Welt und wir können sie nicht mal dafür hassen. Das ist die wohl bitterste Erkenntnis des CL-Spieltags. Alle weiteren, hört ihr, wenn ihr auf den Play-Button drückt. Viel Spaß mit einer neuen Folge der FUSSBALL MML Königsklasse. Viel Spaß! Werbepartner dieser Folge: indeed: Einfach Profil erstellen, Lebenslauf hochladen und supereasy passende Jobs finden. Mehr Infos unter: https://de.indeed.com/eintracht Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Improvisationskunst trifft auf Sprachspielerei. Ein Regisseur sperrt einen Autor, eine Schauspielerin, einen Schauspieler, eine Musikerin und einen Tontechniker drei Tage ins Basler Hörspielstudio und hört, was passiert. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 25.10.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Unvorbereitet, ohne Text und doppelten Boden, versammelt Claude Pierre Salmony die Kreativen um sich im Studio – einzige Auflage: in dieser beschränkten Zeit für genug Material zu einem Hörspiel zu sorgen. Herausgekommen ist der Lebenslauf, den zwei Menschen in einer halben Stunde durchpeitschen, also sozusagen ein «Lebensrun». Zuerst denken sie laut über Liebesgeschichten nach, über Rollenspiele und Harmonie, und auf einmal sagt sie: «Ich liebe dich», was für ihn nun doch zu plötzlich kommt und ein Problem darstellt: Da kann er ja nur noch zurücklieben! Fast platzt die Beziehung, bevor sie richtig begonnen hat. Aber dann ziehen sie doch zusammen und heiraten sogar. Und später sterben sie, nicht zum selben Zeitpunkt und auf unterschiedliche Weise, aber schliesslich gibt es ein Leben nach dem Tod, und so treffen sie sich im Jenseits zum ewigen Happy End. ____________________ Mit: Bettina Hoppe und Klaus Brömmelmeier ____________________ Tontechnik: Tom Willen – Musik: Joy Frempong – Regie: Claude Pierre Salmony ____________________ Produktion: SRF 2008 ____________________ Dauer: 32'
Regelschmerzen - Was tun?; Wie die KI als Einkausberater funktionieren kann; Wie der Palmöl-Anbau Kleinbauern in Guatemala bedroht; Fleisch und Fisch essen - Wie geht das mit Tierwohl und Umweltschutz zusammen?; Freiheit der Geschichtswissenschaft bedroht; Vier Jahre später: Hochwasserschutz nach dem Schock; Lebensläufe - sind alle anderen besser?; Hobby-Forscher-Fund: Landtiere entwickelten sich schneller; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
In dieser Episode sprechen wir über das Thema Faulheit in all ihren Facetten. Vom Kochen über das Zurückbringen von Pfandflaschen bis hin zum Meditieren am Morgen: Wo sind wir faul und warum eigentlich? Außerdem gibt es ein kleines Follow-up zum Thema Vorstellungsgespräche und Wortspiele beim Bundesnachrichtendienst. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Bewerbungsgespräche Lebenslauf mit Times New Roman (Easy German Podcast 565) Das ist interessant: Werbekampagne des BND Werbekampagne des BND: Spione gesucht (tagesschau) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Bewerbung: schriftliche Anfrage um eine Stelle, ein Studium o. Ä. faul sein: nicht arbeiten oder sich anstrengen wollen ordnungsliebend: gerne für Sauberkeit und Struktur sorgend Muße haben: freie Zeit für entspannte oder kreative Tätigkeiten haben etwas ist die Krönung (ugs): etwas ist der Höhepunkt, oft im negativen Sinn die Pfandflasche: Flasche, für die man beim Kauf Pfandgeld bezahlt und die man zurückgeben kann die Mülltrennung: das Sortieren von Abfall in verschiedene Kategorien der Spion: jemand, der heimlich Informationen sammelt, meist für einen Staat Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Cari und Manuel sprechen über ihre Erfahrungen mit hunderten Job-Bewerbungen bei Easy Languages: Was macht eine gute Bewerbung aus? Welche Fehler kommen immer wieder vor? Und wie sticht man wirklich heraus? Neben unseren persönlichen Bewerbungsgeschichten teilen wir konkrete Tipps für eine gute Job-Bewerbung und was man auf jeden Fall vermeiden sollte. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Reach your language learning goals with the Lingoda Sprint Challenge. Sign up today with our link to save up to 20% on your sign up fee and get an additional €20 off with our code EASYSPRINT20. Thema der Woche: Tipps für die Job-Bewerbung 7 Tips When Applying for a Job in Germany (Easy German 548) Jobsuche in Deutschland (Teil 1) - Im LinkedIn-Fieber (Easy German Podcast 91) Jobsuche in Deutschland (Teil 2) - Nackt zum Bewerbungsgespräch (Easy German Podcast 92) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Polyglott: Person, die viele Sprachen spricht die Job-Bewerbung: schriftliche oder mündliche Vorstellung bei einem Unternehmen, um eine Arbeitsstelle zu bekommen die Absage: Mitteilung, dass etwas nicht angenommen oder bewilligt wird etwas Korrektur lesen: einen Text überprüfen und Fehler verbessern die Rechtschreibung: Regelwerk, wie Wörter richtig geschrieben werden die Floskel: inhaltsarme oder formelhafte Redewendung der Lebenslauf: schriftliche Darstellung des bisherigen Bildungs- und Berufswegs Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership