Podcasts about lebenslauf

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CX-Talks - Podcast für Customer Experience Management
#167 So schafft man Qualität in einem Premium Call Center. Ahmed Shamsin (InvaCon) bei Peter Pirner

CX-Talks - Podcast für Customer Experience Management

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 47:32 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Ahmed Shamsin, Operations Manager und Prokurist bei InvaCon Dialog GmbH, darüber, wie man ein Premium Call Center erfolgreich führt. Ahmed gibt tiefe Einblicke in die Strategie eines Qualitätsanbieters, der bewusst auf den Standort Deutschland und ein hybrides Homeoffice-Modell setzt. Wir beleuchten den gesamten Lifecycle eines Mitarbeiters: Vom Recruiting, bei dem Haltung wichtiger ist als der Lebenslauf, bis hin zum intensiven Onboarding mit dem sogenannten Projekt-Führerschein. Eine unverzichtbare Folge für alle, die Kundenservice durch outgesourcte Call Center nicht als Kostenfaktor, sondern als Werttreiber verstehen wollen.▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io

Nordh Executive Search - Stellen
Was Hiring Manager im Interview wirklich hören wollen

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 9:12


Die meisten Kandidaten üben ihre Antworten. Aber sie verstehen die Fragen nicht. Und genau das entscheidet im Interview über Angebot oder Absage.Jan Nordh hat über Jahre in Debrief-Meetings gesessen und gehört, was Hiring Manager über Kandidaten sagen, sobald diese den Raum verlassen haben. In dieser Folge dreht er den Tisch um und zeigt das Interview von der anderen Seite: Was wird bei Fragen wie Erzählen Sie etwas über sich, Was ist Ihre größte Schwäche oder Warum verlassen Sie Ihre Rolle wirklich bewertet? Mit der Brille des Enterprise-Sales: Der Hiring Manager ist der Economic Buyer, und Sie verkaufen genau ein Produkt, sich selbst als Lösung für sein Problem.Du erfährst:Warum Erzählen Sie etwas über sich keine Aufwärmfrage ist, sondern die erste bewerteteDen Satz, den Hiring Manager im Debrief denken, wenn Sie über den alten Arbeitgeber herziehenDie saubere Gehaltsstrategie: recherchieren, ankern, die Frage zurückdrehenWarum das Angebot fast nie an den besten Lebenslauf geht, sondern an den besten FitFür IT-Vertriebsprofis, Enterprise Account Executives, Sales Leader und alle, die in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Raum und in den Nordics ihren nächsten Karriereschritt machen wollen.https://www.nordh.de

Heldengeschichten
Vom Solopreneur zum Team: Vielleicht suchen wir genau dich?

Heldengeschichten

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 7:56


In dieser etwas anderen Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von Ingenieurshelden und erzähle, warum wir aktuell auf der Suche nach Verstärkung für unser Team sind. Du erfährst, wen wir suchen, was die Rolle so spannend macht und warum Persönlichkeit für uns wichtiger ist als ein perfekter Lebenslauf.Vielleicht ja das richtige für dich!? Schreib mir unter Thomas@Ingenieurshelden.deMehr Infos zu Ingenieurshelden findest du unter: www.ingenieurshelden.de

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

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Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Drei Biographien (1926)

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 7:12 Transcription Available


Drei unterschiedliche Lebensläufe, die der liebe Gott für den noch ungeborenen Peter Panter bereit hält... (Weltbühne, 1.6.1926)

WORKolution
#68 KI-Literacy statt Hobbys - der moderne Lebenslauf im Check

WORKolution

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 27:22


Der perfekte Lebenslauf: Von „Tango-Maus“-E-Mails, der Macht der ersten Drittelseite und KI-SkillsBraucht mein Lebenslauf heute eigentlich noch Hobbys? Schaut HR wirklich auf das Foto? Und wie verdammt noch mal bringe ich meine KI-Kompetenzen so unter, dass Arbeitgebende sofort verstehen, welchen Mehrwert ich liefere?In dieser Folge von WORKolution räumen Sarah Böning und Robindro Ullah mit den verstaubten Mythen rund um den CV auf. Frisch zurück aus Sarahs Sahara-Abenteuer steigen die beiden tief in die Praxis moderner Bewerbungen ein. Du erfährst, warum dein Lebenslauf online ganz anders performen muss als auf dem Papier, wie du die berüchtigte „erste Drittelseite“ für den perfekten ersten Eindruck nutzt und warum das Thema KI-Skills weit über ein einfaches „Ich kann ChatGPT“ hinausgeht.Das nimmst du aus dieser Folge mit:Der Hobby-Mythos: Warum Freizeitaktivitäten laut Studien eine Prognosegüte von 0,0 für den Jobserfolg haben – und wann es sich trotzdem lohnt, persönliche Interessen (clever platziert!) zu teilen.Der „Scroll-Moment“: Warum Lebensläufe heute nicht mehr ausgedruckt werden und wie du das obere Drittel deines PDFs strategisch für den „ersten Verliebtheitsmoment“ nutzt.Die 4 Dimensionen der KI-Skills: Wie du dein Profil nach EU-Richtlinien-Logik (KI-Know-how, Literacy, Mindset & Co.) aufbaust, ohne wie ein Techie klingen zu müssen.Initiativbewerbungen richtig anpacken: Warum Recruiting-Abteilungen konkrete Wunsch-Richtungen von dir brauchen und wie du ihnen das Rätselraten abnimmst.Links & Ressourcen zur FolgeDie WORKolution-Community auf LinkedIn: Diskutiere mit uns unter dem Post zu dieser Folge!Erwähnte Frameworks: Orientierung am EU AI Act & der EU-Kommission für KI-Kompetenzen.Deine Story ist gefragt!Hast du selbst schon mal skurrile Reaktionen auf deine Hobbys im Lebenslauf erlebt oder hast du eine brennende Frage für unsere anstehende Episode zum Thema KI-generierte CVs?Schreib uns per Mail: workolution@trendence.com Vernetze dich mit uns auf LinkedIn: Robindro Ullah & Sarah BöningGefällt dir die WORKolution? Dann lass uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts da und abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Angst vor Arbeitslosigkeit - Wie du damit umgehst #311

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel

Play Episode Listen Later May 31, 2026 27:23 Transcription Available


Die Angst vor Arbeitslosigkeit kann sich riesig anfühlen, weil sie selten nur eine einzige Angst ist. Oft stecken dahinter viele Fragen: Was passiert mit meinem Einkommen? Wer bin ich ohne meinen Job? Wie gehe ich mit Absagen um? Und wie finde ich wieder Boden unter den Füßen? In dieser Folge schauen wir genauer hin, was hinter der Angst vor Arbeitslosigkeit steckt und wie du wieder handlungsfähig wirst. Du erfährst u.a.. • wie du erkennst, welche Sorge einen konkreten Plan braucht und welche eher innere Stabilisierung • warum die Angst vor Statusverlust so tief gehen kann, wenn dein Selbstwert stark am Job hängt • warum Lebenslauf, LinkedIn, Netzwerk und klare nächste Schritte dir wieder mehr Sicherheit geben können • wie du mit der Angst vor Absagen, Bewerbungsmarathon und der Agentur für Arbeit umgehen kannst

Nordh Executive Search - Stellen
Pick-Me-Energy: Warum die dringendsten Kandidaten das Angebot nicht bekommen

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later May 28, 2026 9:18


Warum bekommen qualifizierte Kandidaten das Angebot nicht – obwohl sie auf dem Papier perfekt passen? Oft liegt es weder am Lebenslauf noch an der Erfahrung. Es liegt an einem Verhaltensmuster, das Hiring Manager instinktiv abschreckt: Pick-Me-Energy.In dieser Folge erklärt Jan Nordh, Gründer von Nordh Executive Search und seit 19 Jahren spezialisiert auf Senior- und Executive-Rollen in Cybersecurity, Enterprise Software und AI-Infrastruktur, warum das Gegenteil von Pick-Me-Energy nicht Arroganz ist – sondern Alignment.Du erfahrst:Was Pick-Me-Energy konkret im Interview ausloest – und warum erfahrene Hiring Manager sofort reagierenWarum Alignment – die präzise Verbindung deiner Skills zum spezifischen Job-Kontext – entscheidender ist als jeder Selbstpraesentation-TrickWie die Incentive-Struktur interner Recruiter funktioniert – und wie ihr sie versteht, ohne euch zu verbiegenDie drei konkreten Verhaltensaenderungen, die den Unterschied machenDiese Folge richtet sich an IT-Sales-Professionals, Enterprise Account Executives, Cybersecurity-Kandidaten und alle, die verstehen wollen, wie sie in Senior-Interviews als klare, respektierte Gegenüber auftreten – statt als jemand, der darauf wartet, ausgewaehlt zu werden.Keywords: Jobinterview Enterprise Sales, Vorstellungsgespraech Tipps, Alignment Karriere, Recruiter Incentives, Cybersecurity Jobs DACH, IT Sales Nordics, Executive Search, Senior Kandidat Interview, Pick Me Energy, Kandidatenpositionierunghttps://www.nordh.de

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #294 - LinkedIn-Unternehmensseite optimieren: Die wichtigsten Stellschrauben in der Industrie

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 14:27


Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten

Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
#117 – Niemand kommt dich retten – und das ist die beste Nachricht

Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück

Play Episode Listen Later May 27, 2026 35:01


Ich habe in den letzten Wochen etwas beobachtet – bei meinen Kundinnen und Kunden, in meinem eigenen Business und generell bei Menschen:Wir geben unglaublich gerne Verantwortung ab.An Coaches. An Experten. An Arbeitgeber. An die Vergangenheit. An die Umstände. Und inzwischen immer häufiger sogar an KI.Aber genau dort passiert etwas Gefährliches:In dem Moment, in dem du Verantwortung abgibst, gibst du auch deine Wirksamkeit ab.In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Menschen in Veränderungsprozessen stecken bleiben – obwohl sie eigentlich alles hätten, um loszugehen.Wir sprechen darüber:warum wir hoffen, dass jemand anderes die Lösung für uns hatweshalb Coaches, Mentoren und Experten dich begleiten – aber nicht retten könnenwarum Verantwortung unbequem ist und gleichzeitig der Schlüssel zur Veränderungwie Glaubenssätze dein Leben stärker beeinflussen, als du denkstweshalb das Außen oft nur ein Spiegel deines Inneren istwarum du deine Geschichte nicht ändern kannst – aber deine Identität schonIch erzähle dir außerdem von echten Beispielen aus meinem Coaching-Alltag: Von Menschen, die sich selbst klein gehalten haben. Von Kunden, die dachten, sie gehören nicht an den Tisch. Und von dem Moment, in dem plötzlich alles ins Fließen gekommen ist.Ein besonders bewegendes Beispiel: Ein Kunde, der jahrelang überzeugt war, nicht in seine berufliche Welt zu passen – bis wir erkannt haben, dass nicht sein Lebenslauf das Problem war, sondern seine innere Geschichte.Und ich teile auch eine sehr persönliche Erfahrung aus meiner eigenen Karriere:Wie ich jahrelang in einem Umfeld geblieben bin, das mir nicht gutgetan hat – und warum sich erst etwas verändert hat, als ich angefangen habe, für mich einzustehen.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Du kannst Unterstützung bekommen. Du darfst Hilfe annehmen. Aber niemand wird dein Leben für dich leben.Die Botschaft dieser Folge: Der Moment, in dem du aufhörst zu warten, dass jemand kommt und dich rettet – ist oft der Moment, in dem sich wirklich etwas verändert.

Big Bang Life
#367 Wer durch KI JETZT vom Markt gefegt wird – und wer nicht

Big Bang Life

Play Episode Listen Later May 27, 2026 6:34


KI ersetzt nicht deinen Job. KI ersetzt Menschen, die unklar sind. Zwei Menschen. Gleich viel Erfahrung. Gleich viel Wissen. Einer wird gebucht. Der andere wird übersehen. Der Unterschied ist nicht Können. Der Unterschied ist Klarheit. Früher konntest du mit Wissen gewinnen. Heute liefert dir jede KI in Sekunden bessere Antworten als der Durchschnitt. Das heißt: Dein Vorteil liegt nicht mehr im Was. Sondern im Wer. KI wirkt wie ein Verstärker. Sie hebt alles auf ein ähnliches Niveau. Und dann passiert Selektion: Wer klar ist, wird sichtbar. Wer unklar ist, wird austauschbar. Das zeigt sich in jedem Gespräch: „Klingt gut“ – aber keine Entscheidung. Nicht, weil das Angebot schlecht ist. Sondern weil die Eindeutigkeit fehlt. Eine einfache Frage: Wofür steht jemand konkret – in einem Satz? Wenn das länger als 10 Sekunden dauert, liegt genau da der Hebel. Die ganze Folge dazu: „Du wirst gerade ersetzt – wenn du dich nicht klar hast“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #367 „Wer durch KI JETZT vom Markt gefegt wird – und wer nicht“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum zwei Menschen das Gleiche können – und trotzdem nur einer Zukunft hat. ✨ Warum Fleiß dich nicht schützt, wenn niemand spürt, wofür du stehst. ✨ Weshalb deine Persönlichkeit jetzt stärker zählt als dein Lebenslauf. ✨

HR Weekly
600 Raketeningenieure in einem Jahr: Quereinsteiger-Recruiting bei OHB SE | Dr. Juliane Göke

HR Weekly

Play Episode Listen Later May 26, 2026 51:53


Raumfahrt ist gerade einer der am stärksten wachsenden Märkte Europas – und OHB SE steht mittendrin. Knapp 600 neue Stellen für 2026 auf einem Markt, der kaum ausgebildete Spezialisten liefert. Wie geht das?Dr. Juliane Göke, CHRO bei OHB SE und auf LinkedIn als "CHO Out of Space" bekannt, teilt, wie ihr Unternehmen Quereinsteiger aus Automotive und anderen Industrien systematisch identifiziert, in 20-Minuten-Interviews entscheidet und mit einem klaren Mindset-Ansatz rekrutiert – nicht mit dem perfekten Lebenslauf.Wir sprechen über:– Die ESA-Milliarden und was sie für den DACH-Personalmarkt bedeuten– Konkrete Kriterien beim Quereinstieg: Was OHB wirklich sucht– Den pragmatischen 20-Minuten-Interview-Prozess– Purpose als Employer-Branding-Strategie – und was andere Branchen davon lernen– Netzwerken in einer Mini-Bubble: War for Talent unter den 3 großen European Space CompaniesFür HR-Führungskräfte, die Recruiting unter echtem Wachstumsdruck verstehen wollen.HR Weekly erscheint jeden Dienstag.Host: Katharina | beyobieWERBEPARTNERUnser heutiger Partner ist die Union Krankenversicherung.Mit dem Vorsorgetarif erhalten Mitarbeitende bis zu 500 € pro Jahr für Vorsorgeuntersuchungen – darunter Blutbild, Lungenfunktion, Hautkrebsscreening und viele weitere Checks.Besonders praktisch: Einige Untersuchungen, wie das Hautkrebsscreening, können digital und ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden.Außerdem gibt es keine Gesundheitsprüfung und keinen umfangreichen Fragenkatalog zu Vorerkrankungen. Auch Mitarbeitende mit Vorerkrankungen können im Kollektiv mitversichert werden.Mehr Informationen findet ihr hier: ukv.de/dkvHaufe Akademie Social Skills sind kein „Nice-to-have“ mehr – sie sind das Fundament, auf dem erfolgreiche Zusammenarbeit und Führung in der Zukunft aufbauen. Während künstliche Intelligenz zunehmend fachliche Aufgaben übernimmt, bleiben Fähigkeiten wie Konfliktmanagement, Problemlösung und Vertrauensaufbau der entscheidende menschliche Unterschied.Die Haufe Akademie bietet dafür vielfältige Weiterbildungsangebote an: über 300 Themen von Kommunikation & Präsentation bis Persönlichkeit & Selbstmanagement – flexibel in Präsenz, Live-Online oder komplett digital. Mit dem KI-Berater findet ihr das perfekte Training, und dank transparentem Bewertungssystem seht ihr sofort, welche Seminare besonders beliebt sind.Hier geht's zum Angebot von Haufe Akademie: https://www.haufe-akademie.de/hierarchy/persoenliche+und+soziale+kompetenz?chorid=90294900&em_src=cp&em_cmp=podcast/pds/psk/90294900/social-and-personal-skills&akttyp=cp&med=&aktnr=90294900&wnr=90294900&cmp=social-and-personal-skills

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #293 - 100 Bewerbungen, keine Einstellung - Die Social Recruiting-Falle

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 21, 2026 18:16


Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.

Klartext HR
Second Bloomers: Vom Wert der „zweiten Karriere“

Klartext HR

Play Episode Listen Later May 19, 2026 15:42 Transcription Available


In der Podcast-Folge #161 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Dr. Julia Pahl-Schönbein zum Thema „Second Bloomers - vom Wert der zweiten Karriere“. Viele Menschen haben heute keinen geradlinigen Lebenslauf mehr, zahlreiche wechselten sogar die Branche, studierten etwas komplett anders oder machten eine neue Ausbildung. Beim Bewerben erfahren sie jedoch häufig Nachteile. Was also kann getan werden? Mit Julia spreche ich unter anderem darüber, * was genau man unter „Second Bloomers“ versteht * welchen Wert „zweite Karrieren“ für HR-Verantwortliche haben * mit welchen Vorurteilen Second Bloomers im Bewerbungsprozess immer noch kämpfen * welche Rolle sogenannte „transferrable skills“ dabei einnehmen * warum KI einen massiven Impact auch auf die Wahrnehmung von Second Bloomers hat * weshalb Eignungsdiagnostik mittels Testverfahren so wichtig wird * wie sich HR-Verantwortliche für Second Bloomers konkret öffnen können Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Dr. Julia Pahl-Schönbein erforscht das Thema der beruflichen Umorientierung in Zeiten der KI-Ära und gibt Inspirationen, wie Berufserfahrene eine neue zweite Karriere aufbauen können. Dabei spielt das Erleben und Testen von verschiedenen Entwicklungspfaden eine zentrale Rolle. Zur Zeit sucht sie neue Gäste, und zwar erfahrene Akademiker, die sich beruflich verändern müssen und sich eine 2. Karriere in einem praktischen Job vorstellen können. Sowie Arbeitgeber, die an Quereinsteigern und übertragbaren Kompetenzen interessiert sind. >> LinkedIn-Profil von Dr. Julia Pahl-Schönbein: https://www.linkedin.com/in/dr-julia-pahl-schoenbein >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.
#190 - Gute Kandidat:innen gewinnt man nicht mehr mit Stellenanzeigen

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.

Play Episode Listen Later May 17, 2026 34:18


Recruiting ist längst kein reines HR-Thema mehr. Gerade im Banking entscheidet sich immer häufiger an der Frage nach den richtigen Mitarbeitenden, ob Transformation, Digitalisierung und Wachstum überhaupt funktionieren können. Gemeinsam mit Jan-Niklas Friedrich Hustedt, Geschäftsführer der Sparkassen-Personalberatung GmbH, plaudert Patrick darüber, warum sich der Arbeitsmarkt spürbar verändert hat und weshalb klassische Bewerbungsprozesse oft nicht mehr ausreichen. In der Folge geht es unter anderem um Fachkräftemangel im Banking, Recruiting als strategische Aufgabe, LinkedIn statt Lebenslauf, Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess und die größten Recruiting-Mythen. Außerdem sprechen die drei darüber, warum gute Kandidat häufig schon weg sind, bevor eine Stelle überhaupt online geht und weshalb Menschlichkeit im Recruiting heute wichtiger ist denn je. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen

Nordh Executive Search - Stellen
Der CV, den ich auf den Tisch bekommen will und der, den ich täglich sehe

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later May 13, 2026 12:21


Warum scheitern selbst starke Enterprise-Sales- und Cybersecurity-Profile oft schon in den ersten Sekunden?Nicht wegen mangelnder Erfahrung.Nicht wegen fehlender Keywords.Sondern weil ihr Lebenslauf kein klares Bild vermittelt.In dieser Episode spreche ich darüber, wie Hiring Manager, Recruiter und Headhunter wirklich CVs lesen — und warum die meisten Lebensläufe im IT-Vertrieb viel zu lang, zu generisch und zu austauschbar sind.Das erwartet Sie:Warum ein ATS Sie meist nicht „automatisch aussortiert“Die drei Fragen, die ein Headhunter in den ersten Sekunden beantwortet haben willWarum Aufgaben nichts sagen — Ergebnisse dagegen allesWelche Kennzahlen in einen Enterprise-Sales-CV gehörenDie häufigsten Fehler bei Senior-Level-CVsWarum Ihr CV kein Archiv, sondern ein Verkaufsdokument istWie Top-Performer ihren eigenen „Elevator Pitch“ klar positionieren

WORKolution
#67 Quereinstieg: Mut zur Lücke oder Karriere-Selbstmord?

WORKolution

Play Episode Listen Later May 13, 2026 29:07


Wusstest du, dass über 60 % der Akademiker bereit für einen Quereinstieg sind? Doch während die Wechselbereitschaft hoch ist, scheitern viele Bewerbungen bereits an der ersten Hürde: dem starren Blick der Recruiter auf den „perfekten“ Lebenslauf.In dieser Folge von WORKolution räumen Sarah Böning und Robindro Ullah mit dem Mythos des geradlinigen Lebenslaufs auf. Sie diskutieren, warum der Dialekt im Bewerbungsgespräch immer noch eine Stolperfalle ist und wie du deinen CV strategisch umbaust, um als Quereinsteiger wirklich eine Chance zu haben.Das nimmst du aus dieser Folge mit:Zahlen & Fakten: Warum die Bereitschaft zum Quereinstieg leicht sinkt, aber das Sicherheitsbedürfnis (Stichwort KI) als Motivator steigt.Der CV-Hack: Wie du deinen Lebenslauf von der Vergangenheit auf die Zukunft ausrichtest (und warum du alte Stationen mutig löschen solltest).Förder-Geheimnis: Was es mit dem Qualifizierungschancengesetz und dem „Bildungsgutschein-Geschenk“ auf sich hat.Transfer-Skills: Warum ein Lehrer der perfekte Mitarbeiter für den Customer Success sein kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Lebenslauf-Lücken: Wie du sie im Bewerbungsgespräch souverän erklärst #308

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel

Play Episode Listen Later May 10, 2026 13:53 Transcription Available


Eine Lücke im Lebenslauf fühlt sich für viele Bewerber:innen unangenehm an. Im Bewerbungsgespräch entsteht dann schnell der Druck, sich erklären, rechtfertigen oder besonders überzeugend wirken zu müssen. In dieser Folge spreche ich darüber, wie du Lebenslauf Lücken souverän einordnest, ohne dich kleinzumachen. Du erfährst, welche typischen Fehler du vermeiden solltest und wie du deine berufliche Pause klar, ehrlich und professionell erklärst. In dieser Folge erfährst du: • Warum du eine Lebenslauf Lücke nicht wie ein Vergehen behandeln solltest • Welche Antworten im Bewerbungsgespräch schnell unsicher wirken • Warum Ehrlichkeit wichtiger ist als kreative Erklärungen • Wie du private Themen schützt und trotzdem klar antwortest • Wie du das Gespräch wieder auf deine Stärken und deine Passung lenkst

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #291 - Das perfekte LinkedIn-Profil: Worauf Geschäftsführer und Vertriebler wirklich achten müssen

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 7, 2026 16:40


Viele mittelständische Industrieunternehmen investieren Zeit und Budget in Webseiten, Broschüren, Messestände und Vertriebsmaterial. Das persönliche LinkedIn-Profil von Geschäftsführern, Vertriebsleitern und Vertriebsmitarbeitern bleibt dabei häufig veraltet, unvollständig oder wirkt wie ein reiner Lebenslauf. Genau dort entsteht jedoch oft der erste Eindruck, bevor ein Interessent auf eine Nachricht reagiert oder ein Gespräch vereinbart.

Nordh Executive Search - Stellen
Warum manche Kandidaten schnell platziert werden und andere nicht

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later May 6, 2026 8:56


Die 4 Eigenschaften, die im heutigen Markt den Unterschied machen.Warum bekommen manche Kandidaten innerhalb weniger Wochen mehrere attraktive Angebote – während andere trotz Erfahrung, Netzwerk und guter Zahlen monatelang suchen?In dieser Episode spreche ich über vier Eigenschaften, die ich in fast 19 Jahren Executive Search immer wieder bei Kandidaten sehe, die schnell und erfolgreich platziert werden.Nicht der Lebenslauf entscheidet.Nicht die Anzahl der Bewerbungen.Sondern Klarheit, Konzentration, Beziehungsintelligenz und Mut.Das erwartet Sie in dieser Folge:Warum „offen für alles“ keine Karrierestrategie istWeshalb 150 Bewerbungen oft weniger bringen als 10 gezielte GesprächeWarum Reputation und Vertrauen im Senior-Markt entscheidend sindDie Rolle von Mut in Karriereentscheidungen und GehaltsverhandlungenWie erfolgreiche Kandidaten ihre Jobsuche strategisch steuern

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast
Best Practice: So meistern Sie das Vorstellungsgespräch zum Geschäftsführer #332

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast

Play Episode Listen Later May 6, 2026 25:34 Transcription Available


Der CEO-Posten gilt für viele Top-Manager als Krönung ihrer Karriere. Doch der entscheidende Moment auf dem Weg dorthin ist oft das Vorstellungsgespräch. Wer hier überzeugen will, braucht mehr als einen guten Lebenslauf – gefragt sind Klarheit über die eigene Motivation, strategisches Denken und eine starke persönliche Haltung. - Wie bereiten Sie sich auf Ihr Bewerbungsgespräch am besten vor? - Mit welchen 5 Tipps überzeugen Sie im CEO-Vorstellungsgespräch? - Gelten für Geschäftsführerinnen in spe andere Regeln? - Warum ist die frühzeitige Unterstützung durch einen erfahrenen Coach essenziell? Aus dieser Folge werden Sie 5 konkrete Tipps mitnehmen, mit denen Sie Ihre Erfolgschancen auf den CEO-Posten drastisch erhöhen. (00:00) CEO Interview Überblick (00:42) Podcast Intro und Kontext (02:44) Vorbereitung und CEO Rolle (04:22) Selbstinventur und Motivation (08:34) Unternehmen und Entscheider recherchieren (10:28) Tipp 1 Persönlichkeit zählt (12:53) Tipp 2 Ihr USP im Rennen (14:46) Tipp 3 Vision für Herausforderung (16:11) Tipp 4 Keine falschen Versprechen (17:06) Tipp 5 Rückfragen stellen (18:10) Frauen im Top Management (19:38) Wie viele Gespräche üblich (20:48) Coaching frühzeitig nutzen (21:46) Zwei Coaching Beispiele (23:40) Kontakt und Abschluss ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/vorstellungsgespraech-als-geschaeftsfuehrer/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.

Gegenwartsgeplapper
Folge 142: „Fair gewinnt“ - mit Volker ter Haseborg

Gegenwartsgeplapper

Play Episode Listen Later May 3, 2026 86:29


Hallöchen zu einer neuen Folge Gegenwartsgeplapper! Zu Gast ist dieses Mal der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor Volker ter Haseborg. Wir sprechen natürlich darüber, wer er ist, was er macht und woher er kommt. Neben seinem Lebenslauf ging es aber auch um die letzten beiden Buchprojekte: die Wirecard-Story sowie die autorisierte Biographie über den Trigema-Mann Wolfgang Grupp. Wo es (fast) immer Müsli zum Mittag gibt, wie man den Wirecard-Betrügern als einzelner Journalist auf die Schliche kommen kann, wo man noch zum Journalisten ausgebildet wird und was das alles letztlich mit Affen zu tun hat, gibt es hier jetzt auf die Ohren. Viel Spaß beim Anhören und in diesem Sinne: over and out!

WORKolution
#66 KI im Bewerbungsprozess: Gamechanger oder Risiko?

WORKolution

Play Episode Listen Later May 1, 2026 30:47


Willkommen zur Neuauflage von WORKolution! In unserer ersten Folge stürzen sich Sarah Böning und Robindro Ullah direkt in das Thema, das die Arbeitswelt aktuell wie kein zweites spaltet und bewegt: Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess.Nutzen Akademiker KI nur zum Texte schreiben oder steckt mehr dahinter? Wir werfen einen Blick auf exklusive Daten von trendence und diskutieren, warum viele Recruiter beim Thema KI noch skeptisch sind, während Bewerber schon längst auf der Überholspur fahren.Die Highlights dieser Folge:Der Status Quo: Wir haben über 2.500 Akademiker gefragt: Wo setzt ihr KI wirklich ein? Die Top 3 der Anwendungsbereiche wird euch überraschen!ChatGPT als Job-Coach: Wie ihr die KI als persönlichen Projektmanager für eure Karriere nutzt (Stichwort: „Mein nächster Job“-Projekt).Das Ende des „devoten“ Anschreibens: Warum KI euch helfen kann, auf Augenhöhe mit Arbeitgebern zu kommunizieren und den richtigen Ton zu treffen.Effizienz vs. Algorithmus-Angst: Warum 90 % der Bewerber eine KI für objektiver halten als menschliche Recruiter – und wo die Gefahren von Bias Data lauern.Praxis-Tipps: Warum ihr euren Lebenslauf für die KI anonymisieren solltet und wie ihr trotz Automatisierung im „Driver Seat“ bleibt.Exklusive Einblicke aus der trendence-Studie:Wusstet ihr, dass knapp jede:r zweite Akademiker:in KI bereits nutzt, um passende Stellenangebote zu finden? Wir analysieren, warum das sinnvoll ist, aber warum die manuelle Recherche trotzdem (noch) nicht ausgedient hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Nordh Executive Search - Stellen
Executive Presence - Warum der Bessere nicht immer die Stelle bekommt

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 7:49


Warum verlieren Top-Performer im IT-Vertrieb entscheidende Rollen – obwohl sie auf dem Papier die besten Kandidaten sind?Die Antwort ist unbequemer, als viele denken:Nicht der Lebenslauf entscheidet. Sondern die Wirkung.In dieser Episode zeige ich anhand einer realen Kandidaten-Story, warum Executive Presence im Interview und im Kundenkontakt oft den Unterschied macht – und wie Sie diese gezielt entwickeln.Das erwartet Sie:Warum Hiring Manager in den ersten Minuten bereits entscheidenWas Executive Presence wirklich bedeutet (jenseits von Buzzwords)Die 3 entscheidenden Elemente:Intrinsische SelbstsicherheitEntscheidungsfreudeKommunikation, die ankommtTypische Fehler, die selbst erfahrene Sales-Profis machenKonkrete Techniken, die Sie sofort umsetzen können

HRM-Podcast
HR-Expert Talk: A-Player bewerben sich nicht. Sie hören zu.

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 14:34


Dein Wunschkandidat hat dir schon 150 Mal zugehört. Bevor er überhaupt einen Lebenslauf schickt.Klingt nach Traum, ist aber längst Realität für die Unternehmen, die jetzt schon Podcast machen. In dieser Folge spreche ich mit Tjalf darüber, warum sich Recruiting gerade fundamental verändert und warum klassische Stellenanzeigen massiv an Wirkung verlieren.Wir sprechen darüber, warum A-Player nicht aktiv suchen, sondern aktiv zuhören und warum Podcast aktuell das einzige Medium ist, bei dem dir Menschen wirklich 20 oder 30 Minuten am Stück Aufmerksamkeit schenken. Tjalf erklärt, wie Unternehmen damit Vertrauen aufbauen, das keine Karriereseite und keine Imagekampagne hinkriegt und wie ein Podcast gleichzeitig zur Wurzel einer kompletten Content-Strategie wird, von Social Media bis Onboarding.Außerdem bekommst du einen pragmatischen Einstieg, wie du als Unternehmen mit einem eigenen Podcast startest, ohne dich zu überfordern.Die passende Checkliste findest du direkt in den Shownotes. Jetzt reinhören.Timestamps00:00 Dein Wunschkandidat hat dir schon 150 Mal zugehört00:34 Warum sich Recruiting gerade fundamental verändert01:30 Warum klassische Stellenanzeigen keine A-Player mehr bringen02:53 Warum Podcasts Vertrauen besser aufbauen als jede Karriereseite04:15 Wie du passive Talente erreichst, die gar nicht aktiv suchen06:49 Echte Sichtbarkeit statt steifer Unternehmenskommunikation07:16 Thought Leadership durch klare Positionierung08:50 Warum der Podcast die Wurzel deiner Content-Strategie ist10:02 Podcast intern: Onboarding, Mitarbeiterbindung und mehr11:15 Pragmatischer Einstieg: So startest du heute mit deinem Podcast13:08 Die Rolle klassischer Jobbörsen im Übergang13:52 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge

HiddenCandidates Podcast
Lebenssinn statt Lebenslauf - mit Peter Martin

HiddenCandidates Podcast

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 41:40


Lebenssinn statt Lebenslauf - mit Peter Martin

Mein Abenteuer
Michael Martin: Großen Afrikanischen Grabenbruch

Mein Abenteuer

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 18:37 Transcription Available


In der neuesten Episode von "Mein Abenteuer" begrüßt Rainer Meutsch den renommierten Geografen und Reisevortragenden Michael Martin. In einem spannenden Gespräch teilen sie Erlebnisse von Michaels Reisen, insbesondere entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, den er mit seinem Motorrad erkundet hat. Michael erzählt von seinen Abenteuern in Afrika, seiner Leidenschaft für die Geografie und den Menschen, die er auf seinen Reisen trifft. Mit Anekdoten über seine Erlebnisse, seinen beeindruckenden Lebenslauf als Autor von 35 Büchern und seine Erfahrungen als Markenbotschafter von BMW, bietet die Episode einen faszinierenden Einblick in die Welt des Reisens und der Geografie. Hört zu, wenn es um die beeindruckende Landschaft des Grabenbruchs und die kulturellen Begegnungen geht, die Michael auf seinen Reisen gemacht hat.

#MUTAUSBRUCH
#211 HAND AUFS HERZ – Generation Millennial: Druck, Realität und Aufprall

#MUTAUSBRUCH

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 35:47


#211 HAND AUFS HERZ – Generation Millennial: Druck, Realität und Aufprall Wir sind die Generation, der immer gesagt wurde:
Aus dir kann alles werden. Und genau das ist vielleicht Fluch und Segen zugleich. In dieser Folge geht es um das, was viele fühlen, aber selten so klar aussprechen: den Druck, ständig mehr zu wollen, mehr zu erreichen, mehr zu sein. Zwischen Pflichtbiografie und all den Möglichkeiten, die uns offenstehen, verlieren wir manchmal genau das, worum es eigentlich geht. Ich nehme dich mit in meine Gedanken dazu, wie wir aufgewachsen sind. Mit dem Anspruch, zu funktionieren. Keine Lücken im Lebenslauf, immer weiter, immer höher. Und gleichzeitig die Frage, die irgendwann unausweichlich wird:
Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr leiste? Wir sprechen darüber, warum Selbstständigkeit für viele von uns nie „geplant“ war – und trotzdem genau dort viele Antworten liegen. Warum Work-Life-Balance oft nicht mehr greift und was es mit Work-Life-Blending wirklich auf sich hat. Und vielleicht ist der wichtigste Gedanke dieser Folge:
Es ist kein Scheitern, dich neu zu definieren. Vielleicht ist genau das der Moment, in dem du wirklich anfängst, deinen eigenen Weg zu gehen. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur

Morgenimpuls
"Für Gott ist mein und dein Leben keine Wiederholung"

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 3:39


Jedes Jahr stöhnen die Lehrkräfte – natürlich nie alle – über die Abschlüsse und vor allem aber über die Abi-Gags, die Abi-Streiche. Dann kommt doch immer die Frage auf: Denen wollen wir die Reifeprüfung abnehmen?  Ich habe auch schon sehr oft die gleichen dämlichen Spielchen spielen dürfen zum Abschluss und die Mottos der Motto-Wochen waren auch in diesem Jahr nicht so anders als in den Jahren davor. Aber ich weiß bei mir sind dies Wiederholungen. Schon immer das Gleiche.   Aber kannst du dich noch an deinen Schulabschluss erinnern?  Kita, Grundschule, der erste richtige Schulabschluss. Und dann gibt es noch ganz andere Abschlüsse und Abschiede, die unser Leben prägen.  Wenn die Kollegen und Kolleginnen genervt sind und es waren, wenn wir wieder Singstar spielen mussten oder einen Tanzwettbewerb bestreiten, dann schmunzle ich immer und sage: "Ja, für uns ist das immer dasselbe, aber unsere Lernenden erleben das hier nur einmal in ihrem Leben."  So denke ich muss das auch ein bisschen in unserem Lebenslauf sein. Es gibt schon Meilensteine, die wir alle gleichermaßen anstreben und erreichen wollen. Schule – Familie – Freunde – Erfolge. Für Gott muss das fast schon langweilig sein, vor allem wenn er wirklich weiß, was alles war, ist und kommt.  Aber ich will auch das Gott dann schmunzelt und auch denkt: "Na gut, du machst das ja alles hier zum ersten Mal." Und dann ist das doch wunderbar, wenn Gott weder genervt noch angeödet oder gar gelangweilt ist. Dann ist Gott so nah, obwohl er in all seiner Weisheit und Allmacht mir auch ganz schön weit weg vorkommen mag. Für Gott ist mein und dein Leben keine Wiederholung.  Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.  

Unternehmer & Management
Talente entdecken. Zukunft gewinnen. Wie Praktika junge Menschen orientieren und den Unternehmen die Leistungsträger von morgen sichern.

Unternehmer & Management

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 21:20


Wir sprechen daüber, … warum Praktika für junge Menschen ein Schlüssel sein können, um eigene Stärken und Talente zu entdecken. weshalb Unternehmen schon viel früher ansetzen müssen, wenn sie die Fachkräfte von morgen gewinnen wollen. wie aus einem Pflichtpraktikum eine echte Chance für Berufsorientierung und Nachwuchsgewinnung wird. warum gute Praktikumserfahrungen motivieren – und schlechte aber  Jugendliche dauerhaft abschrecken können. wie Schulen, Eltern und Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, junge Menschen besser auf ihrem Weg zu begleiten. Im Interview mit Kay Lied: Osman Citir, Jugendcoach, Buchautor und Gründer von praktikumskompass.de Im Gespräch mit Kay Lied: Osman Citir Die Azubis von morgen gewinnenWarum ein gutes Praktikum heute über Fachkräfte von morgen entscheidetFachkräftemangel beginnt oft viel früher, als viele Unternehmen denken: nämlich in dem Moment, in dem junge Menschen erstmals mit der Arbeitswelt in Berührung kommen. Kay Lied hat dazu einige Fragen an Experten Osman Citir. Im Themen-Radio-Gespräch im Rahmen des 22. Weilburger Unternehmerfrühstücks erklärt Osman Cetir, warum Praktika weit mehr sind als ein kurzer Pflichttermin im Lebenslauf – und weshalb sie für Unternehmen zu einem echten strategischen Instrument der Nachwuchsgewinnung werden können. Osman Cetir beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und der Frage, wie Jugendliche motiviert und realistisch an ihre berufliche Zukunft herangeführt werden können. Seine zentrale Botschaft: Ein Praktikum entscheidet häufig darüber, ob ein junger Mensch sich eine Ausbildung überhaupt vorstellen kann – oder ob er innerlich schon wieder abspringt. Im Podcast geht es darum, warum viele Schülerpraktika heute noch zu kompliziert, zu zufällig oder zu wenig attraktiv organisiert sind. Osman Cetir zeigt, weshalb genau darin für Unternehmen eine große Chance liegt: Wer sich frühzeitig sichtbar macht, Jugendliche ernst nimmt und Praktika professionell begleitet, kann nicht nur positive Erfahrungen schaffen, sondern sich auch als attraktiver Ausbildungsbetrieb positionieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Plattform praktikumskompass.de. Sie will Jugendlichen den Zugang zu passenden Praktikumsplätzen erleichtern und gleichzeitig Unternehmen dabei helfen, den Prozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Dabei wird deutlich: Es geht nicht darum, möglichst viele Praktikanten aufzunehmen, sondern sich im richtigen Moment überzeugend zu präsentieren und Kontakte systematisch aufzubauen. Spannend ist auch der Blick auf die Perspektive von Schulen, Eltern und Personalverantwortlichen. Das Interview macht deutlich, wie groß die Hürden für junge Menschen oft tatsächlich sind – und wie schnell Frust entsteht, wenn Bewerbungen unbeantwortet bleiben oder unpersönlich abgelehnt werden. Gerade hier sieht Osman Cetir einen entscheidenden Hebel: Unternehmen können schon mit kleinen Veränderungen in Kommunikation und Prozess einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen. Der Podcast richtet sich an Ausbildungsbetriebe, Personalverantwortliche, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie an alle, die junge Menschen besser für Ausbildung und Beruf begeistern wollen. Wer wissen möchte, wie aus einem oft unterschätzten Thema ein echter Wettbewerbsvorteil werden kann, bekommt hier viele praktische Denkanstöße.

DNEWS24
Lebenslauf & ATS. Jetzt spricht Hahl - voll auf die Fünfzig

DNEWS24

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 7:11


#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #ATS #Lebenslauf #KI Was ist ein ATS? Und was nutzen besonders gut gestaltete Lebensläufe, wenn ein entsprechend programmiertes ATS Bewerber aufgrund ihres Alters aussortiert? Warum der Torwächter überlistet werden kann, erklärt Michael Hans Hahl.Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.

Irgendwas mit Recht
IMR359: LinkedIn für Juristen, gute Jura-Posts, Networking-Tipps, Content-Strategie (LinkedIn-Live re-run)

Irgendwas mit Recht

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 39:29


In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Karsten Bartels über die Relevanz von LinkedIn für Juristen. Karsten ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und teilt seine Erfahrungen zur digitalen Positionierung in der Rechtsbranche. Welche Elemente machen ein professionelles Profil aus und wie wichtig ist eine präzise Tagline? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller ist als die reine Produktion von Beiträgen? Wie geht man mit Gegenwind um? Wann setzt man auf Social Media und wann auf die klassische Publikation? Weshalb könnte das digitale Profil bald den traditionellen Lebenslauf ersetzen? Wie lassen sich durch gezielte Interaktionen wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#546 Magdalena Rogl | Responsible Leadership, Corporate Culture und psychologische Sicherheit

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 63:59 Transcription Available


Unser heutiger Gast hat einen Weg genommen, der in keinem Karriereratgeber steht. Gerade deshalb hat er schon so viele Menschen berührt. Sie hat das Gymnasium abgebrochen, eine Ausbildung im sozialen Bereich gemacht, früh Verantwortung übernommen, war junge alleinerziehende Mutter und hat sich ihren Weg in die digitale Kommunikationswelt Schritt für Schritt selbst erarbeitet. Über Stationen bei FOCUS Online und Tomorrow Focus führte sie ihr Weg schließlich zu Microsoft. Dort hat sie fast zehn Jahre lang in unterschiedlichen Rollen gewirkt, zunächst in der digitalen Kommunikation, später als Diversity and Inclusion Lead für Microsoft Deutschland. In dieser Rolle hat sie Führung, Kultur und Transformation nicht nur theoretisch begleitet, sondern ganz konkret mitgestaltet, mit einem klaren Fokus auf psychologische Sicherheit, emotionale Intelligenz, verantwortungsvolle Führung und echte Inklusion. Heute arbeitet sie als Beraterin, Keynote-Speakerin und Autorin zu Responsible Leadership und Corporate Culture, sitzt in mehreren Advisory Boards und gehört zu den wichtigsten Stimmen, wenn es darum geht, wie Unternehmen menschlicher, mutiger und zukunftsfähiger werden können. Seit fast 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in fast 550 Episoden mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum ist psychologische Sicherheit keine Kuscheldisziplin, sondern eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leistung, Innovation und echte Inklusion? Was braucht verantwortungsvolle Führung in einer Zeit, in der KI, Krisen und Dauerveränderung viele Menschen eher verunsichern als beflügeln? Und wie gelingt es, den eigenen Weg zu finden, wenn man eben nicht dem klassischen Lebenslauf folgt, sondern sich Schritt für Schritt selbst dorthin entwickelt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann. Unser heutiger Gast ist Magdalena Rogl [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern

Endlich angekommen Podcast
#118 Was du über dich sagst, wirst du.

Endlich angekommen Podcast

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 7:32


So wie du über dich sprichst, fühlst du dich in deiner Innenwelt – und genau daraus entsteht dein Alltag. In dieser Folge zeigt Steffi Christian, warum Worte und Gedanken nicht „nur Worte“ sind, sondern ein Programm, das du jeden Tag laufen lässt. Du erfährst, wie Steffi gelernt hat, sich selbst wirklich zu begegnen (und warum das am Anfang weh tun kann), warum Trigger oft Spiegel sind, und wie du mit einem einfachen Perspektivwechsel („so wie ich“) aus Bewertungen aussteigst – gegenüber dir selbst und anderen. Am Ende bekommst du einen konkreten Impuls: Schreib deinen emotionalen Lebenslauf – damit du erkennst, welche Sätze du übernommen hast und welche Wahrheit du ab heute wählen willst.

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#661 Diese 10 Fragen stellen erfolgreiche Unternehmer – und erkennen sofort, wer wirklich führen kann

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 28:54


Was trennt Menschen mit Titel von Menschen mit echter Führungsstärke? Nicht der perfekte Lebenslauf. Nicht die glatteste Antwort. Sondern die Fähigkeit, mit unbequemen Fragen souverän umzugehen. In dieser Folge zeige ich dir 10 Interviewfragen erfolgreicher Unternehmer und Top-Entscheider, die sofort sichtbar machen, ob jemand wirklich führen kann – oder nur gut klingt. Diese Fragen sind nicht nett. Sie sind nicht einstudiert. Aber genau deshalb offenbaren sie Haltung, Reife, Selbstreflexion und Entscheidungskraft. Für Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und alle, die Menschen einstellen, entwickeln oder führen, ist diese Folge ein echter Reality-Check. Darum solltest du diese Folge hören Du erfährst: - welche Fragen erfolgreiche Unternehmer im Interview wirklich stellen - woran du Top-Performer sofort erkennst - welche Red Flags auf schwache Führung hinweisen - wie du Selbstreflexion, Verantwortung und Entscheidungsstärke prüfst - warum Standardantworten im Recruiting oft komplett wertlos sind - welche Fragen dir helfen, echte Leader statt gute Selbstdarsteller zu identifizieren Die 10 Fragen aus dieser Folge Frage 1: Richard Branson: „Sind Sie glücklich – und warum?“ Frage 2: Daniel Ek: „Wann haben Sie das letzte Mal gegen den Konsens entschieden – und was ist passiert?“ Frage 3: Elon Musk: „Woran arbeiten Sie gerade, das mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern wird – und warum tun Sie es trotzdem?“ Frage 4: Indra Nooyi: „Wann mussten Sie zuletzt zwischen Karriere und persönlichen Werten entscheiden – und wie haben Sie sich entschieden?“ Frage 5: Jack Welch: „Wen haben Sie in Ihrer Karriere bewusst zurückgelassen – und warum?“ Frage 6: Jeff Bezos: „Welche Entscheidung würden Sie heute anders treffen – obwohl sie Ihnen damals Erfolg gebracht hat?“ Frage 7: Steve Jobs: „Wo sind Sie kompromisslos – und wo haben Sie gelernt, bewusst nachzugeben?“ Frage 8: Reed Hastings: „Was würden Ihre letzten drei Kollegen ehrlich sagen, was an Ihnen schwierig ist?“ Frage 9: Oprah Winfrey: „Was ist die schwierigste Wahrheit über sich selbst, die Sie akzeptieren mussten?“ Frage 10: Ray Dalio: „Wann lagen Sie zuletzt komplett falsch – und wie haben Sie es gemerkt?“ Warum diese Fragen so stark sind Diese Fragen prüfen nicht Wissen. Sie prüfen Selbstreflexion. Sie prüfen Verantwortung. Sie prüfen Führung unter Druck. Wer ausweicht, relativiert oder in Floskeln spricht, zeigt oft mehr über sich als mit jeder Hochglanz-Bewerbung. Wer klar antwortet, Verantwortung übernimmt und echte Entwicklung sichtbar macht, sendet ein völlig anderes Signal. Spannende Leitfragen für dich - Wen würdest du sofort einstellen – und wen auf keinen Fall? - Welche Frage würdest du selbst im nächsten Interview stellen? - Woran erkennst du echte Führung in den ersten 5 Minuten? - Wie oft verwechseln Unternehmen noch Ausstrahlung mit Persönlichkeit? Für wen diese Folge besonders relevant ist Diese Episode ist ideal für: - Unternehmer:innen - Geschäftsführer:innen - Führungskräfte - HR-Entscheider - Recruiter - People & Culture Teams - Mittelstand-Unternehmen - alle, die bessere Einstellungsentscheidungen treffen wollen Wenn du Recruiting, Führung und Unternehmertum nicht oberflächlich, sondern wirksam denkst, dann abonniere jetzt den Podcast. Teile diese Folge mit einer Führungskraft, einem Unternehmer oder HR-Verantwortlichen, der dringend bessere Fragen im Interview stellen sollte. Schreib in die Kommentare: Welche dieser 10 Fragen ist für dich die stärkste?

AIDAradio Prime Time Show
Schauspieler und Werwölfe Teilnehmer - Steven Preisner

AIDAradio Prime Time Show

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026


In dieser Folge spricht AIDAradio Moderator Thorsten Jost mit Steven Preisner. Er ist Schauspieler, Drehbuchautor, Comedian und Grundschullehrer. Das ist ein spannender Lebenslauf und Steven erzählt, wie es zu all dem kam. Außerdem war er Teilnehmer bei der ARD-Serie "Werwölfe". Wie das ablief und was ihm daran besonders gut gefallen hat - über all das spricht er in dieser Folge mit Thorsten.

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell
Bewerbungsgespräch: Diese Sätze kosten Sie den Job

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 67:54 Transcription Available


Was im Bewerbungsgespräch harmlos klingt, kann das sofortige Aus bedeuten. In dieser Folge von Brichta & Bell erklärt Headhunter Kaan Bludau, welche No-Gos Bewerber unbedingt vermeiden sollten, warum falsche Kleidung, unbedachte Aussagen über den alten Arbeitgeber, zu frühe Fragen nach Homeoffice oder Work-Life-Balance schnell zur Red Flag werden – und worauf Entscheider heute besonders achten. Es geht um Charisma, Auftreten, Motivation, Gehaltsverhandlungen, Social Media und die Frage, warum echte Begeisterung für einen Job oft wichtiger ist als der perfekte Lebenslauf. Zum Schluss geht es um das spektakulärste Börsenereignis dieser Woche: Trump postet - der DAX springt! Ist das der Beginn einer Erholung oder nur ein kurzer Ausreißer? Fragen, Anregungen und Kritik an: brichtaundbell@gmail.com

Road To Success by Mira
S05E04 - Wer bist du ohne deinen Titel? Die Persönlichkeitsmatrix erklärt | Agathe

Road To Success by Mira

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 81:03


In einer Welt, in der wir Titel sammeln, Karrieren aufbauen und Lebensläufe optimieren, stellen sich nur wenige eine entscheidende Frage: Wer bist du wirklich, jenseits deiner Rolle?In dieser Episode spreche ich mit Agathe über ein Tool, das genau dort ansetzt, wo klassische Persönlichkeitsmodelle aufhören: die Persönlichkeitsmatrix.Die Persönlichkeitsmatrix wurde für sie zur Antwort, ein präzises Analyseinstrument, das auf dem Geburtsdatum basiert und Einblicke in Stärken, Entscheidungswege, Kommunikationsmuster und Führungsqualitäten geben kann.Anders als viele bekannte Modelle geht es hier nicht um Kategorien oder Labels. Es geht darum, zu verstehen, welches Potenzial bereits in dir angelegt ist und wie du es bewusst leben kannst.Gemeinsam sprechen wir darüber:- warum viele High Performer trotz Erfolg innerlich leer sind- weshalb dein Geburtsdatum mehr über dich verraten kann als dein Lebenslauf- wie Unternehmen beginnen könnten, Menschen nach Potenzial statt nach Funktionen einzusetzen- und welche eine Frage sich jeder ehrlich stellen sollte, um seinem wahren Weg näher zu kommenDiese Folge lädt dich dazu ein, innezuhalten und dich selbst neu zu betrachten.Nicht durch die Rolle, die du spielst, sondern durch das Potenzial, das in dir steckt.INSTAGRAM:@roadtosuccessbymira@therealmira@joy_up_your_lifeWebseite:https://www.agathe-brzek.com/

M wie Marlene - Wie gelingt das Leben?
Richtig bewerben, richtig verhandeln! (mit „dieHeadhunterin“ Kristine Capek) – Die Job-Folge #68

M wie Marlene - Wie gelingt das Leben?

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 63:55 Transcription Available


Worin bin ich wirklich gut? Was möchte ich beruflich erreichen? Welcher Job macht mir auf Dauer wirklich Spaß? Und wie stelle ich es an, dass ich gut bezahlt werde? Heute geht es darum, im Berufsleben „das Richtige“ zu finden und zufrieden zu sein. Unser Gast Kristine Capek ist bei TikTok sehr erfolgreich „dieHeadhunterin“ und kann abseits der Standard-Ratschläge extrem wertvolle Tipps geben!! Wir alle wollen Wertschätzung, ein schönes Gehalt und mit tollen Kollegen arbeiten. Aber wie kann man sich so verändern, dass man wirklich gerne zur Arbeit geht? Es fängt oft bei der Bewerbung an. Was gehört rein in den Lebenslauf und wie sieht der heutzutage aus? Wie kleidet man sich im Bewerbungsgespräch so, dass man sich gut fühlt und in seiner ganzen Kraft ist? Ich war z. B. mal bei einem Casting, bei dem ich total unpassend angezogen war und die Erinnerung gruselt mich noch heute. Warum, das erfahrt Ihr in dieser Folge. Wie geht man es an, sich neu aufzustellen, vielleicht weil man muss, oder einfach will? Wie kommuniziere ich geschickt Zeiten der Arbeitslosigkeit oder längere Krankheiten? Und welches sind ungeahnte No-Gos in diesem Prozess? Kristine erzählt aus über 15 Jahren Berufserfahrung in der Personalberatung und eigener Agentur. Sie findet für Unternehmen unterschiedlicher Branchen die passenden Mitarbeiter und kennt die Kriterien. Hier erfahrt Ihr Insider-Wissen! Alles beginnt damit, sich wirklich mal mit seinen eigenen Stärken und Kompetenzen zu beschäftigen. Und am Ende dieser Folge werdet Ihr auf so viel mehr Argumente für Euch selbst als Arbeitskraft kommen, als Ihr denkt. Hört rein in diese tolle Folge rund um ein glückliches Berufsleben. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

INNOQ Podcast
Worst of Breed

INNOQ Podcast

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 48:26


Komplexität über Einfachheit. Tools über Lösungen. Resume over Value. Tammo van Lessen spricht mit Sven Johann über „Worst of Breed“ – eine satirische Sammlung von Architekturentscheidungen, die vor allem dem Lebenslauf helfen, aber selten dem Projekt. Es geht um Nano-Service-Swarms, Cargo Culting, „Resume Only“-Technologien und das Tech Horror Radar. Eine Episode über überspitzte Worst Patterns und darüber, warum wir trotz besserer Vorsätze immer wieder in genau diese Fallen tappen.

FAZ Digitec
Vorsicht vor fragwürdigen KI-Weiterbildungen

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 27:47 Transcription Available


Künstliche Intelligenz ist zunehmend eine Kernkompetenz. Sie ist oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang. Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht, auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1013 - Recruiting Trends 2026: So gewinnen Mittelständler jetzt Top-Kandidaten. Mit Pia Tischer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 44:02


Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.

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Wirtschaft | Deutsche Welle
Zwischen den Welten: Arbeiterkinder an der Uni

Wirtschaft | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 2, 2026 27:59


Ob jemand studiert oder nicht, hängt in Deutschland auch von der Bildung der Eltern ab. Akademikerkinder studieren drei Mal häufiger als Arbeiterkinder. Ein Organisation will das ändern und setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit ein.

Musik für einen Gast
Alexander Borbély: «Der Schlaf ist und bleibt ein Geheimnis»

Musik für einen Gast

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025 59:20


Es gibt Fragen, die selbst jahrzehntelange Forschung nicht zu beantworten vermag. Und genau die faszinieren ihn am meisten. Alexander Borbély ist ehemaliger Prorektor der Universität Zürich und einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt. Geboren ein halbes Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. In die Schweiz geflüchtet nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Ungarn. Beginn des Medizinstudiums im Jahr nach dem Ungarnaufstand 1956. Alexander Borbélys Lebenslauf liest sich wie ein Querschnitt durch das 20. Jahrhundert. Heute ist er 86 Jahre alt. Aus dem kleinen Jungen, der nach der Ankunft in der Schweiz erst Deutsch lernen, sich in einer anderen Kultur zurechtfinden musste, sollte einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt werden. Das sogenannte «Zwei-Prozess-Modell der Schlafregulation», das Alexander Borbély 1982 in einem Fachartikel vorstellte, wird noch heute an Universitäten in der Schweiz und im Ausland gelehrt. Und doch: Das Geheimnis des Schlafs sei bis heute nicht gelüftet, sagt er. Wer nach dieser Stunde noch mehr über Alexander Borbély erfahren möchte: 2019 hat er bei «Tredition» seine Autobiografie «Mehr als Schlaf» publiziert. Die Musiktitel: 1. Dave Brubeck - Take Five 2. Felix Mendelssohn-Bartholdy - Albumblatt für Klavier, e-Moll, Op. 117: «Allegro» (Daniel Barenboim, Klavier) 3. Barbara - Göttingen 4. Leonard Cohen - If I Didn't Have Your Love 5. Richard Strauss - Vier letzte Lieder: «Beim Schlafengehen» (Renée Fleming, Sopran / Münchner Philharmoniker / Christian Thielemann, Leitung)

BOILER ROOM - Unternehmergeist zum mitnehmen...
VOM KONDOM-DEALER ZUM SENIOR INNOVATION DIRECTOR BEI SAP

BOILER ROOM - Unternehmergeist zum mitnehmen...

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 103:05


Endlich mal ein Gast der lieber über Kindlichkeit, Naivität und professionelle Regelbrüche spricht, als über die üblichen Corporate-Buzzwords!Endlich mal ein Gast, der lieber über Kindlichkeit, Naivität und professionelle Regelbrüche spricht als über die üblichen Corporate-Buzzwords!Der Gast? Christian Wehner – ein Mann, dessen Lebenslauf ungefähr so aussieht, als komme er frisch aus dem Würfelbecher: Radiowerbung für Bordelle, Red Bull, Startup-Hypergrowth und heute SAP Innovation Strategy, Spiegel-Bestseller-Author und Keynotespeaker.Wir reden darüber, warum die meisten von uns ihre Kreativität auf dem Weg ins Erwachsenenleben verlieren, wie man sie zurückholt und weshalb man manchmal erst alles wegschmeißen muss, um das Richtige zu finden.

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Lebenssinn statt Lebenslauf – Im Gespräch mit Peter Martin (Folge 557)

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 52:46


In diesem besonderen Interview nehme ich Dich mit auf eine Reise zu Deinem wahren Lebenssinn. Gemeinsam mit Peter Martin spreche ich darüber, wie Du Dich von äußeren Erwartungen befreien kannst, um Dein Leben authentisch und erfüllt zu leben. Peter, ein erfahrener Markenberater und Experte für Transformation, gibt tiefgehende Einblicke, wie Du Dein Potenzial erkennst und Deine eigene Wahrheit entdeckst.  In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Du:  ✨ Deinen Lebenssinn erkennst und nicht länger in der Vergleichbarkeit mit anderen lebst 

Der Bewohnerfrei Podcast mit Tobias Beck
#897 Mach DAS 6 Monate – und dein Umfeld wird dich nicht Wiedererkennen

Der Bewohnerfrei Podcast mit Tobias Beck

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 45:03


Was hat ein Flug mit einem reichen Amerikaner mit deinem Erfolg zu tun? Alles. In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise über den Wolken, bei der mir ein Satz so tief ins Herz geknallt ist, dass er mein Denken für immer verändert hat: „Dein Netzwerk ist dein Netto-Wert." Bäm. Kein Netflix, kein Chillen – sondern ein Weckruf in 10.000 Metern Höhe. Während andere sich in ihrer Freizeit durch Serien bingen und glauben, sie könnten sich damit Freiheit erholen, baust du dir in der gleichen Zeit Brücken, die dich durch jede Krise tragen. Ich teile mit dir die besten Learnings aus meinem Leben – direkt, ehrlich und manchmal auch mit einer liebevollen Ohrfeige. Du erfährst, warum Netzwerken nichts mit Visitenkarten sammeln zu tun hat, sondern mit echtem Dienen. Warum du nicht sofort ernten wirst, aber sehr wohl säst. Und wieso dein gepflegtes Auftreten mehr Türen öffnet als dein Lebenslauf. Ich erzähle dir, wie du durch Diplomatie und Geduld zum Magneten wirst. Wie du dich unersetzlich machst, nicht durch Lautstärke, sondern durch Wiederholung, Präsenz und ehrliches Interesse am anderen. Und du erfährst, wie mein eigener Podcast nicht nur meine Bekanntheit gesteigert hat, sondern letztlich mein Buch zum Spiegel-Bestseller gemacht hat. Wenn du wissen willst, wie du mit Herz, Haltung und Strategie in die Champions League der Beziehungen aufsteigst – dann ist dieses Video deine Eintrittskarte. Kein Bullshit, kein Hochglanz-Coaching. Sondern echte Geschichten, echte Tipps und eine klare Botschaft: Hör auf zu konsumieren. Fang an zu investieren – in Menschen. Denn eines ist sicher: In einer Welt, in der sich viele in Bildschirme flüchten, wirst du zum Leuchtturm. Und glaub mir: Die Welt braucht mehr Leuchttürme.   ---------------------   SICHERE DIR TÄGLICHE INSPIRATION IN 2025 ➡️ Tritt jetzt der neuen Telegram Community bei: tobias-beck.com/telegram   STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI TOBIAS BECK ➡️ Lass dich jetzt unverbindlich beraten: tobias-beck.com/mentor   ---------------------   #persönlichkeitsentwicklung #transformation #tobiasbeck #networking #umfeld #erfolg #business