Podcasts about lebenslauf

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Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
Raus aus der "Ja, Aber" Falle - Interview mit Uwe Helms (#422)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 38:10


"Ja, aber..." Zwei Worte, die viele berufliche Veränderungen schon beenden, bevor sie überhaupt begonnen haben. In dieser Episode spreche ich mit Uwe Helms darüber, warum wir uns häufig über vermeintliche Defizite definieren – fehlende Qualifikationen, Alter, Lebenslauf, körperliche Besonderheiten oder frühere Misserfolge – und wie wir diesen Kreislauf durchbrechen können. Uwe erzählt dabei seine ganz persönliche Geschichte. Er ist mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren worden, hat zahlreiche Operationen und Therapien erlebt und musste früh lernen, mit den eigenen Zweifeln umzugehen. Heute begleitet er Menschen mit seiner Zukunftsbild-Methode dabei, Orientierung zu gewinnen und mutig die nächsten Schritte zu gehen. In dieser Episode erfährst du: warum wir unsere eigenen Grenzen oft viel enger ziehen als nötig, weshalb die "Ja-aber-Hexe" manchmal sogar eine sinnvolle Schutzfunktion erfüllt, wie du zwischen echten Einschränkungen und selbstgemachten Bewertungen unterscheiden kannst, weshalb dein Zukunftsbild wichtiger ist als dein aktueller Ausgangspunkt, und warum kleine Schritte langfristig Großes verändern. Mein Lieblingsgedanke aus dieser Folge "Erlaube dir zuerst, groß zu denken. Über den Weg kannst du später nachdenken." Bonus Uwe stellt den ersten drei Hörerinnen oder Hörern eine kostenlose Coaching-Stunde zur Verfügung, um gemeinsam ein persönliches Zukunftsbild zu entwickeln. Alle Informationen dazu findest du in der Episode.

Officegeflüster - Dein Start in die virtuelle Assistenz
#251 Du brauchst keinen perfekten Lebenslauf, um als VA Kunden zu gewinnen

Officegeflüster - Dein Start in die virtuelle Assistenz

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 30:20 Transcription Available


In der heutigen Podcastfolge spreche ich über eine Aussage einer potenziellen UYD Teilnehmerin. Und zwar "Julia, ich habe aber nicht den perfekten Lebenslauf". Vielleicht ist genau das gar nicht dein Problem. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dein Lebenslauf nicht perfekt sein muss, welche Fähigkeiten du wahrscheinlich längst mitbringst und worauf potenzielle Kund*innen wirklich achten. Denn nur weil auf deinem Lebenslauf bisher nicht „Virtuelle Assistenz“ steht, heißt das nicht, dass du bei null anfängst.

Der Generation Y Podcast: Inspirationen für ein selbstbestimmtes Leben
Warum dein Zukunftsbild dein stärkster Karrierekompass ist

Der Generation Y Podcast: Inspirationen für ein selbstbestimmtes Leben

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 12:18 Transcription Available


„Welcher Job passt eigentlich zu mir?" Mit dieser Frage starten die meisten in ihre berufliche Neuorientierung. Und genau das ist oft der Grund, warum sie sich im Kreis drehen. In dieser Folge erzähle ich dir, warum ein konkretes Zukunftsbild viel früher ansetzt und wie es mir selbst hilft, bessere Entscheidungen zu treffen. Du erfährst, warum eine Vision kein Wunschtraum sein muss, sondern ein Entscheidungsfilter ist, und wie sie dich aus dem Denken in deinem bisherigen Lebenslauf herausholt. Am Ende bekommst du eine 15-Minuten-Übung, mit der du heute noch anfangen kannst. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere Zukunftsmut und teile sie mit einer Freundin, die gerade an einer Weggabelung steht.

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#686 Ich hätte diese 3 Bewerber fast abgelehnt und damit einen großen Fehler gemacht

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 14:23 Transcription Available


3 wahre Geschichten, die ich nie vergessen werde Schlechte Noten. Ein Lebenslauf, der nicht überzeugt. Keine passende Berufserfahrung. Würdest du diese Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen? Ich hätte drei Menschen in meinem Berufsleben beinahe aussortiert. Auf dem Papier sprachen gute Gründe gegen sie. Trotzdem habe ich ihnen eine Chance gegeben. Heute weiß ich: Genau diese Entscheidungen gehörten zu meinen wertvollsten Erfahrungen in der Personalauswahl. In diesem Video erzähle ich dir drei wahre Geschichten über Bewerber, die zunächst überhaupt nicht in das klassische Wunschprofil passten – und die anschließend gezeigt haben, warum gutes Recruiting weit über Lebenslauf, Zeugnisse und Qualifikationen hinausgeht.

Bierchen bitte ! Der BOTTcast mit Piet & Alex
#285 Bundeswehr & Muldenlüfter feat. Pierre Weitenhöfer

Bierchen bitte ! Der BOTTcast mit Piet & Alex

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 83:02 Transcription Available


Was willst du eigentlich mal werden? Diese Frage konnte Pierre Weitenhöfer nach der Schule offenbar ziemlich einfach beantworten: Keine Ahnung! Also ging es für ihn erstmal zur Bundeswehr und zwar für zwölf Jahre. Danach führte ihn sein Weg über einige Umwege schließlich zur Beyhoff Home Company. Heute ist er dort Chef der Küchenabteilung und mittendrin in einem Familienunternehmen, das bereits seit 1898 zu Bottrop gehört. Aber Pierre ist definitiv mehr als Möbel und Küchen. Er hat jahrelang Tennis gespielt, konnten rennen wie Forrest Gump und probiert sich jetzt an Golf aus. Und genauso unterhaltsam wie sein Lebenslauf war auch unser Gespräch. Pierre hat eine Anekdote nach der anderen rausgehauen, viel gelacht und herrlich unkompliziert über Bundeswehr, Sport, seinen Weg nach Bottrop, das Leben im Möbelhaus und die eine oder andere Geschichte gesprochen, die wir hier besser noch nicht verraten. Aus „Keine Ahnung, was ich mal machen soll“ wurde am Ende dann doch richtig viel. Und irgendwie hat's funktioniert. Ein herrlich lockeres Gespräch mit einem wirklich korrekten Typen, bei dem wir jede Menge Spaß hatten. Hört rein!

Zoomer Meets Boomer
Zoomer Meets Boomer Folge #81 - Wie stellt man heute die richtigen Menschen ein?

Zoomer Meets Boomer

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 41:17 Transcription Available


Oskar stellt gerade ein neues Team zusammen. Michael hat in seinem Berufsleben wahrscheinlich mehr als 1.000 Bewerbungsgespräche geführt. Zwischen ihren ersten Hiring-Erfahrungen liegen mehr als 30 Jahre. Ein guter Anlass für die Frage: Wie findet man heute eigentlich die richtigen Menschen? Michael erzählt von seinen ersten Einstellungen bei Bossard Consultants. Damals spielten Lebenslauf, Ausbildung und Zeugnisse eine größere Rolle als heute. Spannend fand er aber schon damals Brüche im Lebenslauf, Ehrenamt, Auslandserfahrung und Menschen, die etwas mitbrachten, was er selbst nicht konnte. Und er erzählt von einem Prinzip, das er bis heute gut findet: Mehrere Menschen sprechen mit einem Kandidaten oder einer Kandidatin, über verschiedene Hierarchieebenen hinweg. Die Stimme des Junior Consultants zählte genauso viel wie die des Senior Partners. Oskar steht heute vor einer anderen Herausforderung. Er sucht für sein Team Menschen für Aufgaben, von denen wir teilweise noch gar nicht wissen, wie sie in zwei Jahren aussehen werden. Sein Begriff dafür: Creative Generalists. Menschen, die sich schnell in neue Themen einarbeiten, Probleme selbstständig lösen, KI selbstverständlich nutzen, beim Kunden bestehen und Verantwortung übernehmen. Wir sprechen darüber: / warum Oskar mit Case Studies arbeitet und was er dabei sehen möchte, / weshalb Michael Brüche im Lebenslauf schon immer interessant fand, / wie man Neugier, Eigenverantwortung und Integrität erkennt, / warum kritische Perspektiven ein Team besser machen, / was junge Menschen heute lernen sollten, wenn sich Berufsbilder durch KI verändern, und warum die Frage, wie jemand mit Servicekräften umgeht, manchmal mehr über einen Menschen verrät als sein Lebenslauf. Spannend wird es auch bei der Frage nach Ausbildung und Studium. Michael erinnert sich daran, dass jungen Menschen früher häufig geraten wurde, „etwas Vernünftiges“ zu machen. Oskar erlebt heute Studierende, die durch ein duales Studium und echte Praxiserfahrung teilweise deutlich weiter sind als Absolventinnen und Absolventen klassischer Hochschulen. Unsere fünf Learnings aus der Folge 1. Stellt Menschen ein, die etwas mitbringen, was im bestehenden Team fehlt. 2. Lebensläufe erzählen nur einen Teil der Geschichte. Brüche können mindestens so interessant sein wie perfekte Stationen. 3. Gute Case Studies zeigen, wie jemand denkt, Fragen stellt, Feedback verarbeitet und Probleme löst. 4. Integrität, Neugier und Lernfähigkeit gewinnen an Bedeutung, wenn Wissen und Werkzeuge sich immer schneller verändern. 5. Junge (und alte) Menschen sollten ihre Stärken kennen, praktische Erfahrungen sammeln und herausfinden, welches Problem sie gerne lösen möchten. Natürlich sprechen wir auch über unser Buch und eine Einladung: Am 28. Oktober feiern wir beim beyond economy Festival im House of Communication in München unseren Buchlaunch. Dafür dürfen wir zehn Tickets verlosen. Wenn ihr dabei sein möchtet, schreibt es einfach in die Kommentare unter unseren Post oder meldet euch direkt bei uns. Wenn es mehr als zehn Interessierte gibt, losen wir aus. Wie stellt ihr heute ein? Was ist euch wichtiger geworden und worauf schaut ihr inzwischen weniger? Schreibt uns eure Erfahrungen und schickt uns gerne Themen oder Gäste, die wir bei Zoomer meets Boomer diskutieren sollten. Und wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über eine Fünf-Sterne-Bewertung. Sie hilft dabei, dass noch mehr Menschen unseren Podcast entdecken. Unser Buch „Wir müssen über Führung reden“ erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr es schon jetzt vorbestellen: beim Buchhändler eures Vertrauens, direkt beim GABAL Verlag, bei Thalia, Amazon oder überall dort, wo es Bücher gibt.

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Selbstständig in der Cybersecurity: Projekte finden, Preise setzen, Fehler vermeiden

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 34:42


Die IT und insbesondere die Cybersecurity gelten als Branchen mit großem Fachkräftebedarf. Trotzdem ist der Einstieg kein Selbstläufer, weder für Quereinsteiger noch für Menschen, die sich als Freelancer selbstständig machen möchten.In dieser Sonderfolge von „Cybersecurity ist Chefsache“, gemeinsam aufgenommen in Frankfurt, sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange darüber, was beim Einstieg wirklich zählt. Ann-Katrin berichtet offen von ihrem eigenen Weg in die Selbstständigkeit und davon, welche Entscheidungen sie rückblickend anders treffen würde. Dazu gehört vor allem, nicht erst nach der Kündigung mit der Suche nach Projekten und der Vorbereitung des Geschäfts zu beginnen.Denn Selbstständigkeit besteht nicht nur aus der eigentlichen fachlichen Arbeit. Rechtsform, Versicherungen, Steuern, Geschäftskonto, Vertragsfragen, Preisgestaltung und Projektakquise gehören ebenso dazu. Wer diese Themen unterschätzt, kann schon zu Beginn unnötige Risiken eingehen.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Quereinstieg in die IT. Nico und Ann-Katrin zeigen, warum vorhandene Berufserfahrung kein Hindernis sein muss, sondern zum entscheidenden Vorteil werden kann. Das Beispiel eines Lageristen macht es greifbar: Er begann damit, Abläufe und Systeme in seinem eigenen Arbeitsumfeld zu verbessern, baute dadurch praktische Referenzen auf und spezialisierte sich später auf die Weiterentwicklung von Lagersystemen.Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, wie Freelancer ihr Kompetenzprofil formulieren, Projektreferenzen sammeln und auf Vermittlungsplattformen sichtbar werden. Die klare Botschaft: Ein halb ausgefülltes Profil und passives Warten reichen nicht. Wer ein Projekt sucht, muss den eigenen fachlichen Schwerpunkt verständlich darstellen, passende Ansprechpartner aktiv kontaktieren und in Kundengesprächen Kompetenz zeigen, ohne sofort eine komplette kostenlose Beratung zu liefern.Auch die finanzielle Seite kommt nicht zu kurz. Wie entsteht ein realistischer Stunden- oder Tagessatz? Welche Marge eines Vermittlers ist nachvollziehbar? Warum müssen Remote- und Vor-Ort-Sätze getrennt kalkuliert werden? Und weshalb können Reisen, Hotels und zusätzliche Arbeitstage ein vermeintlich gutes Projekt wirtschaftlich unattraktiv machen?Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum Ann-Katrin ihren Start in die Selbstständigkeit rückblickend anders vorbereiten würdeWeshalb man idealerweise vor der Kündigung mit Projektakquise und Planung beginntWelche organisatorischen, steuerlichen und versicherungsbezogenen Aufgaben oft unterschätzt werdenWarum ein klares Kompetenzprofil wichtiger ist als eine beliebige Liste von IT-ThemenWie belastbare Projektreferenzen entstehenWeshalb Ehrenamt, interne Verbesserungsprojekte oder praktische Eigeninitiative den Einstieg erleichtern könnenWie ein Lagerist über die Automatisierung von Abläufen den Quereinstieg in die IT geschafft hatWarum man nicht allein deshalb Pentester werden sollte, weil der Markt gerade Pentester suchtWelche Rolle Leidenschaft, Spezialisierung und Durchhaltevermögen spielenWarum mehr Geld allein selten eine tragfähige Motivation für die Selbstständigkeit istWeshalb Work-Life-Balance im Freelancing nicht automatisch einfacher wirdWie Freelancer-Portale und Projektvermittler sinnvoll genutzt werden könnenWarum vollständige Profile, aktive Ansprache und gute Erreichbarkeit entscheidend sindOb der direkte Start in die Selbstständigkeit nach Ausbildung oder Studium sinnvoll istWie man Stunden- und Tagessätze realistisch einschätztWarum KI-Antworten keine verlässliche Marktpreisrecherche ersetzenWie Vermittlermargen, Reisekosten und Vor-Ort-Tage in die Kalkulation gehörenWeshalb zu viel „Free Consulting“ im Erstgespräch kontraproduktiv sein kannWie Mentoring typische Stolpersteine beim Quereinstieg und beim Start als Freelancer reduzieren kannWarum der Fachkräftemangel in der Cybersecurity nicht allein durch KI verschwinden wirdDer rote Faden der Folge: Ein erfolgreicher Einstieg in die IT braucht nicht zwingend den geradlinigsten Lebenslauf. Entscheidend sind ein glaubwürdiges Kompetenzprofil, praktische Referenzen, Eigeninitiative und eine realistische Vorbereitung. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte nicht ins Leere springen, sondern Risiken früh erkennen und sich Unterstützung holen.Zum Ende kündigen Nico und Ann-Katrin an, ihr Wissen künftig stärker im Rahmen eines persönlichen Mentorings zu teilen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die über Selbstständigkeit oder einen Quereinstieg nachdenken und sich bei Positionierung, Vorbereitung und Projektakquise Unterstützung wünschen. Weitere Einzelheiten sollen über die bekannten Kanäle folgen.Eine Folge für Quereinsteiger, Berufseinsteiger, IT-Fachkräfte, angehende Freelancer und alle, die über einen Wechsel in die Cybersecurity oder eine selbstständige Tätigkeit nachdenken.________________________________________________________________________________________

DNEWS24
Bewerbunsgwege. Jetzt spricht Hahl voll auf die Fünfzig mit Michael Hans Hahl in DNEWS24

DNEWS24

Play Episode Listen Later Sep 12, 2026 8:13


#JetztsprichtHahl #MichaelHansHahl #DNEWS24 #Bewerbungswege #50Plus #Karriere50Plus #Neustart50Plus #Mutmacher Wer über 50 ist und sich heute neu bewirbt, braucht mehr als einen guten Lebenslauf. Michael Hans Hahl zeigt, warum die richtigen Bewerbungswege, eine klare Positionierung und der selbstbewusste Umgang mit der eigenen Berufserfahrung entscheidend sein können, um neue berufliche Chancen zu erschließen.Jetzt anhören und neue Perspektiven für die Jobsuche 50Plus entdecken.

career to go
#399 Praktikum bei ERGO: Mit deinen Stärken zum perfekten Match

career to go

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 28:56 Transcription Available


Wie findet man ein Praktikum, das wirklich zu einem passt und wie wird daraus mehr als nur eine weitere Station im Lebenslauf? In dieser Episode sprechen wir mit Katja Wittke von ERGO. Als Referentin im Employer Branding kennt sie beide Seiten: die Erwartungen von Unternehmen und die Fragen, die viele Studierende vor ihrem ersten Praktikum beschäftigen.

Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Folge 73 - Tierheim Essen - Michaela Schalk-Morsbach

Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 34:29 Transcription Available


160 Katzen. Rund 40 Hunde. Dazu Notfälle, Fundtiere, beschlagnahmte Tiere. Im Albert-Schweitzer-Tierheim in Essen geht es nicht nur um Hund und Katze. Hier geht es auch um Menschen und unsere Stadt. Um Einsamkeit, Geldnot, Krankheit, Trennung, Überforderung – aber auch um Liebe, Verantwortung und erstaunlich viel Hilfsbereitschaft. Seit Kurzem leitet Michaela Schalk-Morsbach das Tierheim. Eine Frau mit ungewöhnlichem Lebenslauf, viel Energie und einer alten Bewerbungsmappe, die nach zehn Jahren plötzlich wieder auftauchte. Dazu: Katzenstreichler als Ehrenamt, Tiere aus Messie-Wohnungen, Menschen, die alles für ihr Haustier tun – und was sich bei Ihnen im Körper verändert, wenn erst einmal eine schnurrende Katze auf Ihrem Bauch liegt. --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator Tobias Häusler einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.

#glaubandich Podcast
Alexander Möslinger-Neundlinger (Morning Jobs): Warum der klassische Lebenslauf dank KI bald ausgedient hat (#278)

#glaubandich Podcast

Play Episode Listen Later Aug 30, 2026 39:53


Alexander Möslinger-Neundlinger ist Co-Founder von Morning Jobs, einem österreichischen Recruiting-Start-up, dass Karriereplanung und Personalsuche neu denkt. Statt nur auf Lebensläufe zu schauen, setzt Morning Jobs auf Persönlichkeit, Potenziale und wissenschaftliche Matching-Modelle. Mit KI und datenbasierten Analysen will das Unternehmen Menschen und Unternehmen langfristig erfolgreicher zusammenbringen. Über diese Themen spricht Alexander mit Podcast-Host Johannes Pracher: Warum klassische Lebensläufe oft das wichtigste Potenzial von Menschen übersehen Wie das sogenannte Phasenmatching die richtigen Talente zum richtigen Zeitpunkt findet Weshalb KI Recruiting nicht ersetzt, sondern bessere Entscheidungen ermöglicht Wie mehr Fairness und anonymisierte Profile den Arbeitsmarkt verändern können Außerdem spricht Alexander über seinen Weg vom Innovationsmanager zum Start-up-Gründer, die größten Learnings beim Aufbau von Morning Jobs und die Zukunft der Arbeit. Mehr zu Morning Jobs: www.morning.jobs

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
30 Sekunden entscheiden: Was Recruiter in deinem Lebenslauf sehen wollen

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 37:08


Dein Lebenslauf ist keine vollständige Karriere-Dokumentation, sondern ein Entscheidungsdokument. In dieser Folge spricht Bastian im Interview mit Alexandra Ilina vom VDI-Verlag darüber, warum das erste Drittel deiner Unterlagen oft wichtiger ist als alles, was danach kommt, und wie du Inhalte so aufbereitest, dass sie auch für fachfremde Leser sofort verständlich sind.Es geht um die typischen Fehler bei Lebensläufen, den sinnvollen Einsatz von Kurzprofilen, den Umgang mit KI in Bewerbungsunterlagen und darum, wie du Jobwechsel, Branchenwechsel und Lücken plausibel erklärst, ohne dich kleiner zu machen als nötig. Wer diese Folge hören sollte Für dich, wenn du deinen Lebenslauf überarbeiten, einen Branchenwechsel vorbereiten oder Bewerbungsunterlagen so aufbauen willst, dass sie nicht nur formal korrekt, sondern wirklich überzeugend sind.   Folge gefallen!? Abonniere den Podcast! Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch

Nordh Executive Search - Stellen
Warum Ihr Lebenslauf ab 50 nicht mehr funktioniert

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 8:03


Über 50, klar qualifiziert, und trotzdem kommt keine Einladung? Die meisten schieben es aufs Alter. In dieser Folge zeige ich, warum das Problem fast immer woanders liegt: nicht in Ihrer Erfahrung, sondern darin, wie Ihr Lebenslauf sie erzählt.Nach 25 Jahren im Vertrieb ist Ihre Kompetenz nicht mehr die offene Frage. Es sind vier andere: Passung, Level, Absicht und Risiko. Genau die Fragen, die auch Ihre Kunden stellen, bevor sie kaufen. Ein Lebenslauf, der wie ein Karriere-Archiv gebaut ist, beantwortet keine davon. Er erzeugt nur mehr Fragen, je länger er wird.Als Headhunter im Enterprise-Sales- und Cybersecurity-Umfeld sehe ich diese Lebensläufe jede Woche auf dem Tisch. Ich erkläre, wie Sie Jahrzehnte an Erfahrung so positionieren, dass ein Arbeitgeber eine klare Passung sieht statt eines ungeklärten Risikos.Du erfährst:• Warum mehr Erfahrung nach 50 mehr Fragen erzeugt, nicht weniger• Die vier Fragen, die wirklich über die Einladung entscheiden• Wie Sie Ihren Lebenslauf um die nächste Rolle bauen, nicht um Ihre Biografie• Den Ein-Satz-Test, der Ihnen zeigt, ob Ihr Profil beim Arbeitgeber ankommtFür Enterprise Account Executives, IT-Sales- und Cybersecurity-Profis und Sales Leader über 50 im DACH-Raum und in den Nordics, die wieder ins Gespräch kommen wollen.https://www.nordh.de

People Culture Podcast
#136 - Skills statt Lebenslauf: So erkennst du Potenzial wirklich – mit Ekrem Namazci

People Culture Podcast

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 62:50 Transcription Available


Warum verlangen Unternehmen eigentlich immer noch Lebensläufe? Was wäre, wenn wir Menschen nicht nach Abschlüssen, sondern nach ihren Fähigkeiten einstellen würden? Und wie sieht ein Recruiting-Prozess aus, der Potenzial erkennt, statt nur die Vergangenheit zu bewerten?In dieser Folge spreche ich mit Ekrem Namazci. Sein Herzensthema ist Skills over Degree – also die Überzeugung, dass Neugier, Mut und zwischenmenschliche Kompetenzen oft viel aussagekräftiger sind als Titel, Abschlüsse oder ein lückenloser Lebenslauf.Ekrem kennt dieses Thema nicht nur aus der Theorie. Er selbst ist ohne akademischen Abschluss gestartet, später über Stationen bei SAP und Microsoft bis nach Singapur gegangen, hat seinen MBA nachgeholt und schließlich GDEXA gegründet – eine Plattform, die Menschen nach ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial bewertet, statt nach ihrem Lebenslauf.Wir sprechen darüber:Warum Lebensläufe oft das Falsche bewerten: Weshalb Abschlüsse und bisherige Stationen nur bedingt etwas darüber aussagen, was Menschen heute leisten oder morgen leisten können.Recruiting ohne Lebenslauf: Wie Unternehmen ihre Bewerbungsprozesse komplett neu aufbauen können – mit situativen Fragen und Skill-basierten Aufgaben statt klassischer CV-Auswahl.Direkt zum Menschen statt zum Standardgespräch: Warum der Fokus auf Fähigkeiten dafür sorgt, dass Bewerbungsgespräche schneller in die Persönlichkeit, Motivation und das echte Kennenlernen einsteigen.Potenzial statt Vergangenheit: Weshalb Recruiting weniger darauf schauen sollte, was jemand bereits gemacht hat, sondern vielmehr darauf, was in Zukunft möglich ist.Kann man Skills eigentlich lernen?: Welche Kompetenzen sich entwickeln lassen und warum Neugier, Mut und soziale Fähigkeiten für viele Rollen entscheidender sind als Zertifikate.Was Unternehmen dadurch gewinnen: Wie Skill-basiertes Recruiting bessere Entscheidungen ermöglicht, unbewusste Vorurteile reduziert und neue Talente sichtbar macht.Diese Folge zeigt:Die besten Mitarbeitenden haben nicht immer den beeindruckendsten Lebenslauf.Oft sind es die Menschen mit dem größten Potenzial, der stärksten Lernbereitschaft und den richtigen Fähigkeiten – auch wenn sie auf dem Papier zunächst unscheinbar wirken.Jetzt reinhören – und erfahren, warum die Zukunft des Recruitings nicht bei Abschlüssen beginnt, sondern bei den Skills der Menschen.Und hier ist der Kontakt zu Ekrem:➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ekremn/➡️  Webpage: https://gdexa.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf

WORKolution
#70 Money Money Money - heute geht´s ums Geld

WORKolution

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 33:05


Über Geld spricht man nicht? Von wegen! In dieser Folge von WORKolution nehmen Sarah Böning und Robindro Ullah das absolute Tabuthema der deutschen Arbeitswelt unter die Lupe: Gehälter, Lohntransparenz und was das neue EU-Entgelttransparenzgesetz wirklich für Bewerbende und Unternehmen verändert.Obwohl das Thema Gehalt laut aktuellen Daten der wichtigste Orientierungspunkt vor einer Bewerbung ist, verharren viele Arbeitgeber weiter im Schweigen. Warum das so ist, wie Gehälter die Candidate Journey beeinflussen und mit welchen Hacks ihr euch souverän auf das nächste Gehaltsgespräch vorbereitet, erfahrt ihr in dieser Episode.Das erwartet euch in dieser Folge:Das Verlangen nach Fairness: Warum Bewerbende nicht zwingend nach Höchstgehältern suchen, sondern vor allem Transparenz, Nachvollziehbarkeit und faire Bezahlung verlangen.Zahlen lügen nicht: Warum 70 % der Talente Stellenanzeigen mit konkreten Gehaltsangaben bevorzugen und wieso Unternehmenskultur allein ein Gehalts-Gap nicht wettmachen kann.Data Deep Dive & Mythen: Wo sich Bewerbende Gehaltsdaten beschaffen (Kununu, Glassdoor, Arbeitsagentur, Trendence Chancen-Checker & KI) und mit welchen Fehleinschätzungen Unternehmen oft zu kämpfen haben.Rechtliche Tabus im Recruiting: Welche Fragen HR im Vorstellungsgespräch stellen darf – und warum die Frage nach dem aktuellen Ist-Gehalt rechtlich unzulässig ist.Das EU-Entgelttransparenzgesetz: Was das Gesetz für Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden bedeutet und wie es das Empowerment von Arbeitnehmenden stärkt.Praxis-Tipps: Wie ihr euren eigenen Gehaltsrahmen realistisch absteckt und souverän im Lebenslauf oder Vorstellungsgespräch kommuniziert.Links & Ressourcen aus der Folge:Trendence Chancen-Checker – Gehaltsdaten direkt aus echten Stellenanzeigen einsehen.Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit – Regionale und demografische Gehaltsbenchmarks im Überblick.Eure Meinung ist gefragt!Welche Erfahrungen habt ihr mit Gehaltstransparenz im Bewerbungsprozess oder im eigenen Unternehmen gemacht? Habt ihr das Entgelttransparenzgesetz schon für euch genutzt?Kommentiert direkt im aktuellen LinkedIn-Post zur Folge.Schreibt uns eine E-Mail an: workillusion@trendence.comWenn ihr eure Geschichten mit uns teilt und wir sie im Podcast aufgreifen dürfen, lasst es uns in eurer Nachricht wissen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

career to go
#396 Kein Informatikstudium, trotzdem KI-Karriere bei KPMG: Wie du in Tech-Beratung einsteigst

career to go

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 26:20 Transcription Available


In dieser Episode sprechen wir darüber, wie der Einstieg in die Tech-Beratung auch ohne klassischen IT-Background gelingen kann. Unser Gast Jannik zeigt, wie aus einem Studium der Sportökonomie, ersten Erfahrungen im Financial-Services-Umfeld und viel Eigeninitiative eine internationale Rolle im Bereich SAP AI bei KPMG entstanden ist. Im Gespräch geht es um die Frage, welche Skills für eine Karriere in KI- und Tech-Beratung wirklich zählen, warum Neugier und Eigeninitiative oft wichtiger sind als der perfekte Lebenslauf und wie KI heute schon in Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen eingesetzt wird. Außerdem gibt die Episode Einblicke in moderne Beratung jenseits von Klischees rund um PowerPoint und Excel: von AI Agents über skalierbare Use Cases bis hin zu internationaler Zusammenarbeit.

Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf

Ich thematisiere in dieser Podcastepisode den inneren Kritiker – die schwierigste Person, die man führen muss. Ich erkläre, wie der Drunken monkey die mentale und körperliche Gesundheit beeinträchtigen kann, und biete mentale Strategien an, um diesen zu kontrollieren. Ziel ist es, Führungskräften und anderen zu helfen, diese innere Stimme zu steuern, um bessere Entscheidungen zu treffen und persönliches Wachstum zu fördern. Key Takeaways Den inneren Kritiker überwinden: Der innere Kritiker ist eine Denkgewohnheit, die sich verändern lässt. Gedanken sind keine Fakten. Man sollte sie von Tatsachen trennen, z.B. durch die Frage von Byron Katie: ‚Kann ich mit 100%iger Sicherheit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist?‘ Ein Blick auf den Lebenslauf kann zeigen, dass man qualifiziert ist. Feedback als Hilfe zum Wachstum: Betrachte Feedback als Hilfe zum Wachsen, nicht als Urteil über die eigene Person. Feedback blockiert nicht, sondern fördert die Entwicklung. Zudem sollte man sich fragen, was die innere Stimme in zehn Jahren kosten wird – etwa eine Gehaltserhöhung oder eine Karrierechance. Gegenbeweise suchen: Schreibe die Aussage des inneren Kritikers auf und hinterfrage sie. Suche Gegenbeweise und formuliere einen unterstützenden Gedanken, den du auf Post-its an Orten wie dem Bildschirm oder Kühlschrank platzierst. Diese Stimme wird sich immer wieder melden, sollte aber nicht das letzte Wort haben. 📌 Interessieren Sie sich für Mentale Stärke, Mental Hacks, Resilienz und Selbstführung? Probieren Sie meinen Newsletter aus: https://www.heimsoeth-academy.com/newsletter/ Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! Der Beitrag Der lauteste Kritiker bist oft du selbst erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

FAST & CURIOUS
Karriereplanung und Kinder kriegen | Verena & Constanze

FAST & CURIOUS

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 32:29 Transcription Available


WAYNE - Der Human Marketing Podcast
Hab Vertrauen ins Leben | Ines Warschun | BTS#45

WAYNE - Der Human Marketing Podcast

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 92:37


In der 45. Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang am digitalen Lagerfeuer die Führungsexpertin und Diplom-Betriebswirtin (Fh) Ines Warschun zu ihrem allerersten Podcast-Interview überhaupt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise durch Ines' Lebenslauf, der alles andere als geradlinig verlaufen ist. Aufgewachsen als zweitältestes von sieben Kindern im Schwabenland, lernte sie schon früh, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte auszuhalten und Kompromisse zu schließen – Fähigkeiten, die ihr später im Management zugutekommen sollten. Nach dem Abitur zog es sie für ein soziales Projekt in ein brasilianisches Kinderheim. Diese eindrückliche Erfahrung im Ausland schärfte ihren Blick für Machtstrukturen und den Einfluss von Führungskräften nachhaltig: Ihr wurde klar, dass echte Veränderung dort ansetzt, wo Entscheidungen getroffen werden. Es folgte ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement, Jahre als Personalleiterin mit Verantwortung für hunderte Mitarbeiter und schließlich – getrieben vom Wunsch, Menschsein noch tiefer zu verstehen – ein ergänzendes Psychologiestudium. Im Gespräch mit Wolfgang räumt Ines mit typischen Leadership-Klischees auf. Sie erklärt, warum gute Führung weder mit Lautstärke noch mit starren Organigrammen zu tun hat, sondern primär auf echter Beziehungsarbeit, Dialog und Empathie basiert. Zudem spricht sie gewohnt offen über die Hürden beim Schritt in die Selbstständigkeit, den Unterschätzungsfaktor von Vertrieb und Marketing sowie den Mut, den eigenen Werten treu zu bleiben. Eine Folge voller lebensnaher Erkenntnisse über persönliche Prägungen, die Balance zwischen Planung und Flexibilität sowie die Erkenntnis, warum man im Leben manchmal einfach Vertrauen haben muss.

Karriere und Bewerbung
Bewerbung als Geschäftsführer: Was Entscheider lesen wollen

Karriere und Bewerbung

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 39:30 Transcription Available


Zweieinhalb Minuten hat es gedauert, bis einer meiner Coaching-Klienten seinen Geschäftsführerposten verlor. Ohne Vorwarnung. In dieser Episode spreche ich mit Nane Nebel, Executive-Beraterin und Autorin des Buches "Die CEO-Bewerbung", darüber, wie eine Bewerbung als Geschäftsführer heute funktioniert. Wir sprechen über den verdeckten Stellenmarkt, über die Direktansprache von Entscheidern statt der Personalabteilung und über den Unterschied zwischen einem klassischen Lebenslauf und einer Management Summary. Außerdem geht es um Erfolge statt Tätigkeitsbeschreibungen, um die richtige Positionierung auf LinkedIn und darum, warum Geduld bei der Suche kein Zeichen von Schwäche ist. Kapitel 00:00 Einleitung und aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte 01:47 Der verdeckte Stellenmarkt und seine Bedeutung 03:50 Aktive Ansprache statt Warten auf Headhunter 05:54 Optimale Bewerbungsstrategien für Top-Management 07:55 Das richtige LinkedIn-Profil und Netzwerkpflege 10:04 Erfolge sichtbar machen: Zahlen und Management Summary 11:53 Der Einfluss der Markt- und Branchenfaktoren 14:03 Aktiv werden: Netzwerken und Initiativbewerbungen 15:59 Der Umgang mit Ängsten und mentaler Stärke 18:07 Tipps für die Ansprache von Entscheidern 20:00 Der richtige Umgang mit KI bei der Bewerbungsstrategie 22:00 Wertvolle Tipps für die Profilierung auf LinkedIn 23:58 Mythen und Missverständnisse bei der Jobsuche 26:02 Kurz und prägnant: Bewerbungsunterlagen für Top-Manager 28:05 Branchenwechsel und neue Chancen erkennen 30:01 Der Einstieg in den verdeckten Stellenmarkt 32:03 Geduld und Timing bei der Jobsuche 34:01 Respektvoll und effizient: Bewerbungen gestalten 36:05 Abschluss und Ausblick: Mut und proaktives Handeln Hier geht es zum Video: https://youtu.be/Ovh9nxINx9M

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
Perfekte Bewerbung mit KI? Warum das nicht reicht - Interview mit Quentin Sunderbrink (#422)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 32:22


In dieser Folge spreche ich mit Quentin Sunderbrink über Bewerbung in Zeiten von KI – aber nicht als Anleitung, wie dein Lebenslauf noch perfekter klingt. Denn genau da liegt die neue Herausforderung: Wenn immer mehr Bewerbungen professionell formuliert, keywordoptimiert und KI-gestützt erstellt werden, reicht Perfektion allein nicht mehr aus. Wir diskutieren, warum gute Unterlagen immer mehr zum Standard werden, weshalb Optimierung nicht automatisch Differenzierung bedeutet und worauf es künftig wirklich ankommt, wenn du im Bewerbungsprozess auffallen willst. Außerdem sprechen wir darüber, wo KI sinnvoll unterstützen kann, wo sie gefährlich glattbügelt und warum du trotz aller Tools selbst verstehen musst, welchen Wert du einem Unternehmen bietest. Du erfährst in dieser Folge: warum KI deine Bewerbung verbessern kann, dich aber nicht automatisch relevanter macht weshalb perfekte Unterlagen künftig eher Basis als Vorteil sind wie du Optimierung und echte Differenzierung auseinanderhältst warum Bewerbungen nicht generisch klingen dürfen wie du Skill-Gaps, Karriereziele und passende Entwicklungsschritte besser einordnest weshalb Nachfassen, Überblick und persönlicher Kontakt weiterhin entscheidend bleiben Diese Folge ist keine Anleitung für die perfekte KI-Bewerbung. Sie ist eine Warnung davor, Perfektion mit Differenzierung zu verwechseln. Timestamps: 00:00 - Warum perfekte Bewerbungen immer mehr zum Standard werden 02:00 - Quentin teilt seinen größten Bewerbungs-Fail und wie KI hätte helfen können 04:17 - Erfahrungen mit klassischen Bewerbungsfehlern und der Nutzen von Tools 06:10 - Die Gefahr des «Halo-Effekts» durch KI-gestützte Bewerbungen 08:16 - Warum Personalabteilungen durch generische Lebensläufe überschwemmt werden 09:38 - Grenzen der Automatisierung: Menschliche Kontrolle bleibt unverzichtbar 12:37 - Welche Muster bei Bewerbern immer wieder sichtbar sind und wie Tools helfen, den Kern zu treffen 15:45 - Virtuelle Hintergründe im Video-Interview: Technik und menschliche Authentizität 19:41 - Differenzierung durch individuelle Strategien und Tool-Unterstützung 22:20 - Der Standard-Lebenslauf in der Zukunft: Ist er der neue Mindestanspruch? 25:19 - Wie personalisierte Lernpfade und Skill-Standards den Bewerbungsprozess revolutionieren 29:36 - Warum authentisches Interesse und Nachfassen im Bewerbungsprozess nie durch KI ersetzt werden können 32:36 - Quentin über die wichtigsten Tipps für den verantwortungsvollen Einsatz von KI bei Bewerbungen 35:31 - Zusammenfassung: Was bei der Nutzung von KI in Bewerbungen wirklich zählt Links Decide Your Dream – Tool für individuelle Bewerbungsstrategien LinkedIn Profil von Quentin Spezielles Angebot von Quentin: Teste das Tool "Decide Your Dream" kostenlos! Die ersten drei E-Mail-Anfragen an hallo@berufsoptimierer.de mit dem Betreff „KI-Bewerbungs-Tool" erhalten einen persönlichen Zugangs-Code für den Test.   Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#680 Was Spitzenkandidaten anders machen – aus Sicht der Interviewer

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 22:18 Transcription Available


Du führst Bewerbungsgespräche und fragst Dich, warum manche Kandidaten sofort überzeugen, während andere trotz guter Qualifikationen keinen bleibenden Eindruck hinterlassen? In diesem Video erfährst Du, woran erfahrene Interviewer Spitzenkandidaten innerhalb der ersten Minuten erkennen – und welche Verhaltensweisen den entscheidenden Unterschied machen. Die besten Bewerber verkaufen sich nicht. Sie schaffen Vertrauen, zeigen Vorbereitung und machen ihren Mehrwert für das Unternehmen glasklar. Wenn Du als Führungskraft, Recruiter oder Unternehmer die richtigen Mitarbeitenden gewinnen möchtest, solltest Du auf genau diese Signale achten.

Prozessfokus - Der Podcast für ambitionierte Ingenieure
#260: Perfektionismus überwinden | Die Magie von Deadlines

Prozessfokus - Der Podcast für ambitionierte Ingenieure

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 23:06


Aufgaben, die 3 Monate entfernt sind, wirken unwichtig. Dieselbe Aufgabe 3 Stunden vor Abgabe: messerscharf. Das ist die Temporal Motivation Theory – und der Grund, warum ambitionierte Ingenieure wochenlang am Lebenslauf optimieren, ohne eine einzige Bewerbung zu verschicken.Warum „gut genug" das bessere Ergebnis liefert, was das Parkinsonsche Gesetz damit zu tun hat – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Mentoring für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠nozerodays.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠/buch⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠>> Tim Schmaddebeck bei YouTube: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier klicken⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠>> Tim Schmaddebeck bei LinkedIn: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier klicken⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠>> Tim's Buchempfehlungen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠mentorwerk.de/buecher⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Stichworte zur Folge:Prokrastination, Prokrastination überwinden, Aufschieben, Selbstdisziplin, Disziplin, Motivation, Motivation steigern, Selbstmotivation, Produktivität, Zeitmanagement, Selbstmanagement, Deadlines, Temporal Motivation Theory, TMT, Parkinsonsches Gesetz, Pareto Prinzip, Perfektionismus, Perfektionismus überwinden, Overthinking, Ziele erreichen, ins Handeln kommen, Umsetzung, Momentum, Commitment, Selbstführung, Karriere Ingenieur, Bewerbung Ingenieur, Jobwechsel, Führungskraft werden, Podcast für Ingenieure

Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
#126 – 600 Bewerbungen, keine Zusage: Das eigentliche Problem

Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 31:45


"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.

FINANCE Podcast
Job-Hopping – Wie treffe ich die richtige Entscheidung? (Gäste: Marina Mernke & Gino Mirschberger, Treuenfels)

FINANCE Podcast

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 36:21


Drei Arbeitgeber in fünf Jahren – für die einen ist dies ein Karriere-Killer, für andere ein strategischer Schachzug. Doch wann sollte man seinen Job aus Karrieregründen wechseln? Wann reicht eine interne Positionsveränderung und wann sollte man den Sprung zu neuen Ufern wagen?Das haben wir die Personalberaterin Marina Mernke gefragt. Die Business Consultant bei Treuenfels weiß, welche Lebensläufe bei CFOs durchfallen. Mit zu Gast ist zudem der Controller Gino Mirschberger. Er lebt als Project Professional genau das Modell, das für viele noch ungewöhnlich wirkt: häufige Wechsel mit klarem Ziel. Gemeinsam zeigen Mernke und Mirschberger, wann Bewegung im Lebenslauf ein Vorteil ist und wann sie zum Problem wird.Das erwartet Sie in dieser Podcast-Folge:Welche Wechselgründe CFOs sofort hellhörig machen?Wann interne Entwicklung klüger ist als der externe Sprung? Wie die Gen Z Karriere denkt?Ob die Faustregel „externe Wechsel bringen 20 Prozent mehr Gehalt“ noch stimmt?Wie man mehrere Jobwechsel überzeugend kommuniziert?Die GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGäste: Marina Mernke (Personalberaterin) und Gino Mirschberger (Project Professional)Haben Sie noch Rückfragen bei Marina Mernke? Hier Können Sie sie erreichen: Marina Mernke | LinkedInHaben Sie noch Rückfragen bei Gino Mirschberger? Hier Können Sie ihn erreichen: Gino Mirschberger | LinkedIn

GANZ NETT HIER
Callas Regal

GANZ NETT HIER

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 81:54


“Wenn Sie mich jetzt, weiß ich nicht, als Podcaster einsetzen würden, da würden die Leute natürlich sagen, “was macht der denn als Podcaster?”. Mir geht es nicht darum, einmal Podcaster zu sein, nur um das im Lebenslauf zu haben.” So oder so ähnlich wurde Julius nur ein Jahr vor seiner Ernennung zum deutschen Podcastminister von großen Zeitungen zitiert. Ob er sich damit für eine erfolgreiche Amtszeit disqualifiziert hat, diskutieren Markus Maria Profittlich und Lotto-Millionär Chico in dieser Folge.

Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Likestay - die neue Hotelmarke von Constantin Rehberg und Max C. Luscher #124

Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 16:13 Transcription Available


Es gibt in Constantins beruflichen Lebenslauf eine neue Note. Bisher drückte er u.a. bei a&o hostels, prizeotel sowie dem Senioren-Wohnmodell Lively den digitalen Stempel auf. Dies setzte Constantin als Berater bei der Primestar Group sowie Brera Serviced Apartments fort. Und jetzt geht es mit Max C. Luscher (ehemals B&B Hotels, heute beim Gastro-Inklusions-Projekt Coffee, ‍Brownies & Downies) sowie Andreas Brennfleck (Geschäftsführer der Hotelgruppe The Libertas Group) in die direkte Hotellerie zurück. Was steckt hinter der neuen Hotelmarke Likestay und womit möchte diese punkten? Gutes Hören beim neuen Format 'Hotelier.de-Speedpodcast' und seinen 16 Minuten knackigen Informationen!

Nordh Executive Search - Stellen
Lebenslauf frisieren oder übersetzen

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 12:09


Wo verläuft die Linie zwischen einem Lebenslauf, der dich stark positioniert, und einem, der dich beim ersten Referenz-Call den Job kostet?In dieser Folge zerlege ich aus Sicht des Headhunters, was du auf deinem CV strategisch formulieren darfst und was dich garantiert das Angebot kostet. Denn der häufigste Fehler bei wirklich guten Leuten im Enterprise Sales und in der Cybersecurity ist nicht der erfundene Titel. Es ist das Gegenteil: ehrliche, korrekte Lebensläufe, die den eigenen Wert komplett verstecken.Du erfährst:Welche Angaben verifizierbar sind und dein Angebot sofort kippen lassen (Abschluss, Arbeitgeber, Daten, Führungsverantwortung).Wo legitimes Übersetzen anfängt und Erfinden aufhört, am Beispiel Titel, Zahlen und deiner Rolle im Deal.Warum Top-Performer sich systematisch unter Wert verkaufen und wie du Entscheidungen statt Aufgaben schreibst.Wie ein Hiring Manager in sechs Sekunden über deinen CV entscheidet, und was er dabei wirklich sucht.Wie du Joblücken und kurze Stints sauber framst, ohne dich zu rechtfertigen oder eine Inkonsistenz zu LinkedIn zu erzeugen.Für IT-Sales-Profis, Enterprise Account Executives, Cybersecurity-Vertriebler und Sales Leader im DACH-Raum und in den Nordics, die ihre Positionierung ernst nehmen. Keywords: Lebenslauf, CV, Bewerbung, Enterprise Sales, Cybersecurity, IT Sales, Executive Search, DACH, Nordics, Karrierestrategie.https://www.nordh.de

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#677 Red Flags im Bewerbungsgespräch

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 21:58 Transcription Available


Ein falscher Mitarbeiter kostet dich nicht nur Geld – sondern auch Zeit, Nerven und das Vertrauen deines gesamten Teams. Die bittere Wahrheit: Die meisten Fehlbesetzungen passieren nicht, weil Unternehmen Pech haben. Sie passieren, weil entscheidende Warnsignale im Bewerbungsgespräch übersehen werden. Fast immer sind sie da. Man muss sie nur erkennen. In diesem Video zeige ich dir 14 Red Flags, die dir verraten können, ob ein Bewerber wirklich zu deinem Unternehmen passt – oder ob du gerade dabei bist, einen der teuersten Fehler als Unternehmer oder Führungskraft zu machen. Denn eine Fehlentscheidung bedeutet oft: - ❌ Monate verlorene Einarbeitungszeit. - ❌ Tausende Euro Recruiting- und Personalkosten. - ❌ Frust im Team. - ❌ Sinkende Motivation. - ❌ Unzufriedene Kunden. - ❌ Und im schlimmsten Fall beginnt die Mitarbeitersuche wieder von vorne.

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast
Fachlich brillant. Politisch chancenlos. Warum Leistung Sie nicht an die Unternehmensspitze bringt #343

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 22:30 Transcription Available


Viele Top-Manager sind fachlich brillant und scheitern im Bewerbungsprozess trotzdem auf den letzten Metern. Warum? Weil an der Spitze andere Spielregeln gelten, über die niemand offen spricht. In dieser Folge decke ich auf, warum der CEO-Posten viele Karrieren zerstört und wie Sie den Aufstieg strategisch meistern. - Der blinde Fleck: Warum fast 100 % aller Geschäftsführer die tatsächlichen Herausforderungen der neuen Rolle unterschätzen. - Gnadenlose Konkurrenz: Was Sie tun müssen, um sich gegen 300 Mitbewerber durchzusetzen. - Vergessen Sie Anschreiben: Wie Sie über alternative Wege einen Fuß in die Tür der Chefetage bekommen. - Das Fallbeispiel Manuel B.: Warum ein Top-Manager nach zwei Geschäftsführer-Posten freiwillig das Downshifting wählte. (00:00) Sieben Schritte Überblick (00:53) Podcast Intro (01:42) Warum dieser Guide (03:58) Schritt 1 Sparringspartner (05:52) Schritt 2 Realität Check (08:17) Checkliste CEO Eignung (10:10) Schritt 3 Wunschunternehmen (12:16) Schritt 4 Bewerbungswege (14:13) Schritt 5 Kontaktaufnahme (15:38) Schritt 6 Interview überzeugen (18:14) Schritt 7 Position prüfen (19:48) Angebot Buch Abschluss Erfahren Sie in dieser Folge, wie Sie den Sprung an die Spitze ohne die typischen C-Level-Fehltritte meistern und warum Ihr Erfolg ab jetzt von Dingen abhängt, die in keinem Lebenslauf stehen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/bewerbung-als-geschaeftsfuehrer/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.

Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
#125 – Warum dein Traumjob nie in einer Stellenanzeige steht

Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 31:02


Kennst du das?Du findest eine interessante Stellenanzeige und schon fängst du an, deinen Lebenslauf umzuschreiben. Du lässt Erfahrungen weg, spielst Verantwortung herunter und versuchst, irgendwie in das Anforderungsprofil zu passen.Doch genau das ist oft der größte Fehler.In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen sich im Bewerbungsprozess kleiner machen, als sie sind – und weshalb sie dadurch genau die Chancen verlieren, die eigentlich zu ihnen passen würden.Denn die entscheidende Frage lautet nicht:„Wie passe ich zu dieser Stelle?“Sondern:„Welche Stelle passt eigentlich zu mir?“Ich nehme dich mit in das japanische Konzept des Ikigai und zeige dir, warum beruflicher Erfolg nicht damit beginnt, dich an Stellenanzeigen anzupassen, sondern damit, deine eigenen Stärken, Werte und Ziele wirklich zu kennen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Überqualifikation oft nur ein Zeichen dafür ist, dass du am falschen Ort suchstweshalb dein USP wichtiger ist als ein perfekter Lebenslaufwie dir das Ikigai-Modell dabei hilft, deinen beruflichen Weg zu findenwarum viele Traumjobs nie öffentlich ausgeschrieben werdenwelche Rolle Netzwerke und der verdeckte Stellenmarkt für deine Karriere spielenweshalb Klarheit über dich selbst die Grundlage jeder erfolgreichen Bewerbung ist.Außerdem erzähle ich die Geschichte eines Kunden, der monatelang Absagen erhielt, weil er sich immer weiter an Stellenprofile angepasst hat – bis wir den Spieß umgedreht haben. Statt sich kleiner zu machen, hat er sich klar positioniert. Das Ergebnis? Er fand eine Position, die praktisch für ihn geschaffen wurde.Ein weiterer wichtiger Gedanke dieser Folge:Viele Menschen verbringen mehr Zeit damit, den perfekten Lebenslauf zu schreiben, als sich die Frage zu stellen, wer sie eigentlich wirklich sind.Doch genau dort beginnt echte Karriereentwicklung.Die Botschaft dieser Folge:Hör auf, dich für Stellenanzeigen zu verbiegen.Wenn du weißt, wofür du stehst und welchen Mehrwert du mitbringst, musst du nicht mehr in fremde Schubladen passen – sondern findest den Platz, an dem du wirklich wirken kannst.

WORKolution
#69 Vom Lebenslauf zum Job-Match: Wie du KI als echten Sparringspartner nutzt

WORKolution

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 34:26


Einfach nur den CV von der KI „hübsch machen“ lassen? Viel zu kurz gedacht! In dieser Folge nehmen Sarah Böning und Robindro Ullah die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess genau unter die Lupe.Sarah hat den Selbsttest gemacht und ein Tool ausprobiert, das Stellenanzeigen mit dem eigenen CV abgleicht – und zwar nicht nur oberflächlich, sondern mit echter Tiefenschärfe und unbequemen Reflexionsfragen. Wir sprechen darüber, warum Qualität vor Quantität geht, wie du die KI zur idealen Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche nutzt (inkl. Interview-Simulation) und was du tun kannst, wenn dir im Vorstellungsgespräch bizarre Fragen nach der Lieblingspizza gestellt werden.Die Themen der Folge im Überblick:OMR Festival Insights: Warum Großevents wieder Hoffnung auf dem Arbeitsmarkt machen (#WeAreHiring).KI-Tools im Härtetest: Vom stumpfen CV-Optimieren hin zur echten Inhaltstiefe und Reflexion („Beweislücken“ aufdecken).Der KI-Sparringspartner: Warum 39 % der Bewerbenden bereits Vorstellungsgespräche simulieren – und wie du das für dich nutzt.Arbeitgeber-Analyse: Stärken und Schwächen von Unternehmen vorab per KI-Prompt auswerten.Strange Fragen im Interview: Wie du souverän reagierst, wenn Fachbereiche Kugelschreiber verkaufen lassen oder nach Pizza-Belägen fragen.EU AI Act & Rechtliches: Warum dein Lebenslauf in Deutschland (noch) nicht rein maschinell abgelehnt werden darf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere
#676 Warum erfolgreiche Unternehmen auf unterschiedliche Persönlichkeiten setzen | DISG & Leadership

Leadership is a Lifestyle - Führung | Recruiting | Karriere

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 18:55 Transcription Available


Warum stellen viele Unternehmen immer wieder die falschen Mitarbeitenden oder Führungskräfte ein? Nicht, weil sie die Qualifikation falsch bewerten. Sondern weil du unbewusst Menschen auswählst, die dir selbst ähnlich sind. Gleiche Denkweise. Gleiche Werte. Gleicher Führungsstil. Das fühlt sich zunächst richtig an – doch genau hier beginnt häufig der größte Fehler im Recruiting. Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Gleichheit, sondern auf Ergänzung. In diesem Video erfährst du, warum unterschiedliche Persönlichkeiten der Schlüssel zu besseren Entscheidungen, erfolgreicher Führung und nachhaltigem Unternehmenserfolg sind. Außerdem zeige ich dir, wie das DISG-Persönlichkeitsmodell dabei hilft, leistungsstarke Teams aufzubauen und Führungskräfte gezielt auszuwählen. Das erwartet dich im Video - ✅ Warum Führungskräfte häufig Menschen einstellen, die ihnen selbst ähnlich sind - ✅ Was die Harvard Business Review über erfolgreiche Teams herausgefunden hat - ✅ Warum homogene Teams schneller entscheiden – heterogene Teams jedoch häufiger die besseren Entscheidungen treffen - ✅ Weshalb Persönlichkeitsvielfalt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist - ✅ Die vier DISG-Persönlichkeitstypen einfach erklärt: - D – Dominant: Entscheidet, übernimmt Verantwortung und treibt Veränderungen voran. - I – Initiativ: Begeistert Menschen, motiviert Teams und verkauft Ideen. - S – Stetig: Schafft Vertrauen, Stabilität und Zusammenhalt. - G – Gewissenhaft: Erkennt Risiken, sichert Qualität und arbeitet strukturiert. - ✅ Warum jede Persönlichkeit unverzichtbar ist - ✅ Wie modernes Executive Search heute funktioniert - ✅ Warum die richtige Teamzusammensetzung langfristig über den Unternehmenserfolg entscheidet Erfolgreiche Führung bedeutet, Unterschiede sinnvoll zu nutzen - Die stärksten Unternehmen bestehen nicht aus Menschen, die gleich denken. - Sie bestehen aus Persönlichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. - Ein dominanter Entscheider braucht jemanden, der Risiken erkennt. - Ein gewissenhafter Analytiker braucht Menschen, die Entscheidungen treffen. - Ein kreativer Ideengeber braucht Kollegen, die konsequent umsetzen. - Ein stetiger Teamplayer sorgt dafür, dass Veränderungen dauerhaft funktionieren. - Nicht Gleichheit macht Teams erfolgreich. - Ergänzung macht Unternehmen erfolgreich. Für wen ist dieses Video besonders interessant? - ✔ Unternehmerinnen und Unternehmer - ✔ Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer - ✔ Führungskräfte - ✔ HR-Manager und Personalverantwortliche - ✔ Recruiter - ✔ Executive Search Berater - ✔ Coaches - ✔ Organisationsentwickler - ✔ Mittelständische Unternehmen - ✔ Familienunternehmen - Jetzt bist du dran -

Die Produktwerker
Erfahrungsbericht: Von UX zu PM

Die Produktwerker

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 23:58 Transcription Available


Paul Wall spricht gemeinsam mit Dominique über seinen Weg von der User Experience ins Produktmanagement und darüber, warum der Wechsel von UX zu PM für ihn der nächste konsequente Schritt war. Viele Menschen mit einem Hintergrund in Design oder User Experience erleben, dass sie Nutzerinnen und Nutzer zwar sehr gut verstehen, auf wichtige Produktentscheidungen aber nur begrenzten Einfluss haben. Genau das hat Paul während seiner persönlichen Entwicklung gespürt. Er sucht nach mehr Verantwortung, möchte früher an Entscheidungen beteiligt sein und findet im Produktmanagement die Möglichkeit, seine Erfahrungen wirksamer einzubringen. Damit wird UX zu PM für ihn weit mehr als ein Rollenwechsel. Es verändert die eigene Perspektive auf Produkte und die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen. Der Weg von UX zu PM beginnt bei Paul nicht mit einer Bewerbung, sondern mit der Erkenntnis, dass Veränderungen innerhalb seines damaligen Unternehmens kaum möglich sind. Er versucht zunächst, das Verständnis für User Experience auf unterschiedlichen Ebenen zu stärken. Als dieser Ansatz an Grenzen stößt, sucht er nach einer fundierten Weiterbildung statt nach einem kurzen Zertifikatskurs. Die Entscheidung für ein mehrmonatiges Vollzeitprogramm gibt ihm die Gelegenheit, Methoden des Produktmanagements intensiv kennenzulernen und direkt an einem eigenen Projekt anzuwenden. Gleichzeitig baut er auf Fähigkeiten auf, die er bereits aus der User Experience mitbringt. Empathie, das Verständnis für unterschiedliche Menschen und die Gewohnheit, Ideen früh sichtbar zu machen, helfen ihm dabei, auch in der neuen Rolle schnell Wirkung zu entfalten. Besonders spannend war für ihn, wie sich die Arbeitsweise verändert hat. Statt lange über Konzepte zu diskutieren, entstehen früh greifbare Entwürfe und Prototypen, die Gespräche mit Stakeholdern erleichtern. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass erfolgreiche Produktarbeit mehr verlangt als gute Lösungen für Nutzerinnen und Nutzer. Wer den Schritt von UX zu PM geht, muss lernen, die Sprache von Geschäftsführung, Vertrieb und weiteren Beteiligten zu sprechen. Paul beschreibt, wie schon kleine Veränderungen in der Kommunikation die Akzeptanz für Ideen erhöhen können. Damit rückt nicht die Methode in den Vordergrund, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verbinden und gemeinsame Entscheidungen zu ermöglichen. Pauls Erfahrung zeigt, dass der Wechsel von UX zu PM weder zufällig noch einfach verläuft. Er verlangt die Bereitschaft, vertraute Denkmuster zu hinterfragen, neues Handwerkszeug zu lernen und Verantwortung für das gesamte Produkt zu übernehmen. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Kompetenzen aus der User Experience ihren Wert behalten und sogar an Bedeutung gewinnen, wenn sie mit Produktmanagement verbunden werden. Wer heute über den eigenen nächsten Karriereschritt nachdenkt, findet darin viele praktische Anknüpfungspunkte und erkennt, wie sich vorhandene Stärken in einer neuen Rolle gezielt weiterentwickeln lassen. Was Paul in dieser Folge erwähnt: - Event: Product Lean Coffee (https://www.linkedin.com/groups/12524562/) - Empfehlung: Simonetta Batteiger (https://www.linkedin.com/in/simonettabatteiger/) - Folge: JTBD (https://produktwerker.de/podcast-episode/mit-jobs-to-be-done-zu-mehr-kundenverstaendnis/) - Folge: Assumption Mapping (https://produktwerker.de/podcast-episode/assumption-mapping/) - Event: UX Festival (https://www.ux-festival.org/) - Fortbildung: Digitale Leute School (https://school.digitale-leute.de/) - Buch:  50 Arten Nein zu sagen (https://dpunkt.de/produkt/50-arten-nein-zu-sagen/)

Keine Gnade
Arthur Shawcross - Staffel 3, Episode 5

Keine Gnade

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 34:19


Kaum ein Lebenslauf ist undurchsichtiger als der des Serienmörders Arthur Shawcross, der als Genesee River traurige Kriminalgeschichte schreibt. Mindestens 14 Menschen nahm er das Leben, darunter zwei Kinder.

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
215 Storytelling für Personal Branding: Wie du deine Geschichte so erzählst, dass Menschen dir vertrauen -mit Gabriel Rath

Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 50:09


In einer Welt voller KI-Texte, Content-Flut und austauschbarer LinkedIn-Posts wird eine Fähigkeit immer wichtiger: die eigene Geschichte so zu erzählen, dass Menschen wirklich zuhören. In dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Storytelling-Experte, Podcaster und New-Work-Chat-Host Gabriel Rath darüber, warum Storytelling 2026 eine der wichtigsten Fähigkeiten für Personal Branding, Sichtbarkeit und Vertrauen ist. Gabriel erzählt, warum eine gute Geschichte nicht daraus besteht, den eigenen Lebenslauf chronologisch nachzuerzählen. Es geht nicht um „Ich habe das studiert, dann war ich dort, dann kam dieser Job“. Eine starke Story zeigt, wofür du stehst, wo du hinwillst, welche Hürden du erlebt hast und warum andere Teil deiner Reise werden sollten. Wir sprechen darüber, warum Konflikte, Brüche, Fehler und Gegenwind oft viel spannender sind als reine Erfolgsmeldungen. Denn niemand verbindet sich mit Perfektion. Vertrauen entsteht, wenn Menschen spüren: Da erzählt jemand nicht nur eine glatt polierte Version von sich, sondern etwas Echtes. Ein großes Thema ist auch KI. Wie kann künstliche Intelligenz beim Schreiben und Erzählen helfen? Wo wird sie gefährlich, weil plötzlich alles gleich klingt? Und warum müssen wir gerade jetzt wieder lernen, selbst zu denken, selbst zu beobachten und unsere eigene Stimme zu entwickeln? Außerdem geht es um Gabriels eigenen Weg in die Sichtbarkeit: von Rostock über Hip-Hop, Marketing, Social Media und New Work bis zu seinem Podcast New Work Chat, den er seit 2018 produziert. Wir sprechen über seine ersten Erfahrungen mit Öffentlichkeit, über seinen Blick auf LinkedIn, über Storytelling-Fehler und darüber, warum nicht jede persönliche Geschichte automatisch interessant ist. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Storytelling für Personal Branding so wichtig ist • wie du herausfindest, welche Geschichten für deine Zielgruppe relevant sind • warum Konflikte und Wendepunkte eine Story spannend machen • weshalb „nur glänzen wollen“ auf LinkedIn oft langweilig wirkt • wie du KI sinnvoll nutzt, ohne deinen eigenen Ton zu verlieren • warum Schreiben auch Denken ist • wie du anfängst, wenn du glaubst, nichts Spannendes zu erzählen zu haben • welche drei Storytelling-Fehler du unbedingt vermeiden solltest • warum Sichtbarkeit nicht bedeutet, überall gleichzeitig präsent zu sein • was New Work, Persönlichkeit und Storytelling miteinander zu tun haben Eine Folge für alle, die ihre eigene Geschichte besser erzählen wollen… auf LinkedIn, Instagram, im Podcast, Newsletter, auf Bühnen, in Gesprächen oder in ihrer gesamten Personal Brand. Links zu Gabriel Rath: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/gabrielrath/ Website: www.gabrielrath.com Wenn du das Gefühl hast, dass deine Geschichte noch nicht richtig sichtbar wird, lass uns sprechen. Im 1:1 Personal Branding Coaching schauen wir gemeinsam, wofür du stehen willst, welche Themen zu dir passen und wie du deine Sichtbarkeit so aufbaust, dass sie wirklich zu dir passt: https://prleben.de/coachings/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/

Nordh Executive Search - Stellen
Stille Autorität entscheidet oft darüber, ob Sie ein Jobangebot erhalten oder nicht.

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 8:40


Viele erfahrene Führungskräfte, Sales Leader und Account Executives verfügen über einen beeindruckenden Lebenslauf und nachweisbare Erfolge. Trotzdem scheitern sie im letzten Interview.Der Grund ist häufig nicht ihre Erfahrung, sondern ihre Wirkung im Gespräch.In dieser Episode des Nordh Executive Search Podcasts erfahren Sie:• warum Interviews keine Selbstpräsentation, sondern Discovery-Gespräche sind• wie Sie durch kurze Pausen mehr Souveränität ausstrahlen• warum Sie Antworten immer mit dem Ergebnis beginnen sollten• wie Sie jede Antwort direkt mit den Herausforderungen des Unternehmens verknüpfen• wie Sie Executive Presence entwickeln, ohne sich zu verkaufenDiese Folge richtet sich an Führungskräfte, Senior Sales Professionals, Account Executives, VP Sales, Country Manager und alle, die sich auf Executive-Interviews vorbereiten.Themen: Executive Search, Vorstellungsgespräch, Leadership, Executive Presence, Interview-Techniken, Cybersecurity, Enterprise Software, AI, Vertrieb, C-Level, Karriere.https://www.nordh.de

Fußball – meinsportpodcast.de
HB#366 Vom Auf- in den Abstiegskampf? Hertha-Kaderanalyse 26/27

Fußball – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 176:35


Hertha BSC ist in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet – und der Kader ist löchriger als so manch Lebenslauf. Wir analysieren wie jedes Jahr das aktuelle Aufgebot, arbeiten heraus, wer noch gehen könnte und wo sich Hertha verstärken muss. Dafür haben wir auch wieder eigene Spielervorschläge mitgebracht.Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGäste: Benny & MühleProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Hertha BASE Podcast – meinsportpodcast.de
HB#366 Vom Auf- in den Abstiegskampf? Hertha-Kaderanalyse 26/27

Hertha BASE Podcast – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 176:35


Hertha BSC ist in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet – und der Kader ist löchriger als so manch Lebenslauf. Wir analysieren wie jedes Jahr das aktuelle Aufgebot, arbeiten heraus, wer noch gehen könnte und wo sich Hertha verstärken muss. Dafür haben wir auch wieder eigene Spielervorschläge mitgebracht.Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGäste: Benny & MühleProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade

Behind the C
Episode 310 mit Christoph Schubert (Gründer & Geschäftsführender Gesellschafter, aiutanda)

Behind the C

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 40:03 Transcription Available


„Eine Bauchentscheidung zu treffen und mutig zu sein, macht im Unternehmertum durchaus mal Sinn, aber man braucht immer auch ein solides Fundament aus Zahlen, Daten und Fakten.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Christoph Schubert, dem Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter von aiutanda. Das moderne Gesundheitsunternehmen hat sich mit rund 3.500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 270 Millionen Euro als ambulanter Komplettanbieter in Deutschland etabliert. Im Gespräch macht Christoph deutlich, dass die ambulante Pflege grundlegend neu gedacht werden muss: weg von starren Branchen-Silos und hin zu einer ganzheitlichen, problemorientierten Versorgung, die hilfsbedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause ermöglicht. Zudem fordert er eine transparente gesellschaftliche Debatte über die zunehmenden bürokratischen Hürden und die drastisch gestiegenen Eigenanteile in der Pflege. Christoph blickt auf einen außergewöhnlichen Lebenslauf zurück: Von der Offizierslaufbahn bei der Marine über eine prägende Beraterstation bei McKinsey bis hin zum Aufbau der Deutschen Fachpflegegruppe auf einem weißen Blatt Papier. Er erläutert das strategische Konzept hinter seinen 42 erfolgreich umgesetzten M&A-Transaktionen und beschreibt, wie sich eine agile, blockchain-ähnliche Führungskultur etablieren lässt, in der Entscheidungen dezentral auf Basis digitaler Echtzeitdaten getroffen werden. Ganz privat teilt der leidenschaftliche Segler, warum wahre Höchstleistungen im Business nur durch echte Überzeugung entstehen und wie er sich im Alter von 56 Jahren vorstellen kann, junge Gründer als Impulsgeber und Investor strategisch zu unterstützen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bricht man durch ein integriertes Buy-and-Build-Konzept die traditionellen Silos des ambulanten Gesundheitswesens auf? - Warum verschärfen gut gemeinte gesetzliche Lohnerhöhungen den Fachkräftemangel in der Pflege und wie lassen sich Prozesse durch Digitalisierung spürbar entlasten? - Wie funktioniert eine moderne Führungskultur, die Management-Reports durch umfassende Datentransparenz und gemeinsame Teamentscheidungen ersetzt? Kernthemen: - Healthcare-M&A - Datenzentrierte Führung - Pflegereform ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Christoph Schubert: https://www.linkedin.com/in/christoph-schubert-aiutanda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/

Wunderbar Together
Wie besteht man im härtesten Modemarkt der Welt, Marcel Ostwald?

Wunderbar Together

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 89:30 Transcription Available


Marcel Ostwald kommt sommerlich angezogen – weißes Hemd, Shorts, Converse – und mit einem Lebenslauf zu Wunderbar Together, auf dem fast kein Superstar der Modewelt fehlt: Wolfgang Joop, Giorgio Armani, Jil Sander, Hugo Boss, Tommy Hilfiger, Michael Kors. Und trotzdem lautet eines seiner wichtigsten Erkenntnisse nach mehr als drei Jahrzehnten im Geschäft: „Stil kannst du kaufen – Style kannst du nicht kaufen.“

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

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Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.
#190 - Gute Kandidat:innen gewinnt man nicht mehr mit Stellenanzeigen

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.

Play Episode Listen Later May 17, 2026 34:18


Recruiting ist längst kein reines HR-Thema mehr. Gerade im Banking entscheidet sich immer häufiger an der Frage nach den richtigen Mitarbeitenden, ob Transformation, Digitalisierung und Wachstum überhaupt funktionieren können. Gemeinsam mit Jan-Niklas Friedrich Hustedt, Geschäftsführer der Sparkassen-Personalberatung GmbH, plaudert Patrick darüber, warum sich der Arbeitsmarkt spürbar verändert hat und weshalb klassische Bewerbungsprozesse oft nicht mehr ausreichen. In der Folge geht es unter anderem um Fachkräftemangel im Banking, Recruiting als strategische Aufgabe, LinkedIn statt Lebenslauf, Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess und die größten Recruiting-Mythen. Außerdem sprechen die drei darüber, warum gute Kandidat häufig schon weg sind, bevor eine Stelle überhaupt online geht und weshalb Menschlichkeit im Recruiting heute wichtiger ist denn je. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen

Irgendwas mit Recht
IMR359: LinkedIn für Juristen, gute Jura-Posts, Networking-Tipps, Content-Strategie (LinkedIn-Live re-run)

Irgendwas mit Recht

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 39:29


In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Karsten Bartels über die Relevanz von LinkedIn für Juristen. Karsten ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und teilt seine Erfahrungen zur digitalen Positionierung in der Rechtsbranche. Welche Elemente machen ein professionelles Profil aus und wie wichtig ist eine präzise Tagline? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller ist als die reine Produktion von Beiträgen? Wie geht man mit Gegenwind um? Wann setzt man auf Social Media und wann auf die klassische Publikation? Weshalb könnte das digitale Profil bald den traditionellen Lebenslauf ersetzen? Wie lassen sich durch gezielte Interaktionen wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#546 Magdalena Rogl | Responsible Leadership, Corporate Culture und psychologische Sicherheit

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 63:59 Transcription Available


Unser heutiger Gast hat einen Weg genommen, der in keinem Karriereratgeber steht. Gerade deshalb hat er schon so viele Menschen berührt. Sie hat das Gymnasium abgebrochen, eine Ausbildung im sozialen Bereich gemacht, früh Verantwortung übernommen, war junge alleinerziehende Mutter und hat sich ihren Weg in die digitale Kommunikationswelt Schritt für Schritt selbst erarbeitet. Über Stationen bei FOCUS Online und Tomorrow Focus führte sie ihr Weg schließlich zu Microsoft. Dort hat sie fast zehn Jahre lang in unterschiedlichen Rollen gewirkt, zunächst in der digitalen Kommunikation, später als Diversity and Inclusion Lead für Microsoft Deutschland. In dieser Rolle hat sie Führung, Kultur und Transformation nicht nur theoretisch begleitet, sondern ganz konkret mitgestaltet, mit einem klaren Fokus auf psychologische Sicherheit, emotionale Intelligenz, verantwortungsvolle Führung und echte Inklusion. Heute arbeitet sie als Beraterin, Keynote-Speakerin und Autorin zu Responsible Leadership und Corporate Culture, sitzt in mehreren Advisory Boards und gehört zu den wichtigsten Stimmen, wenn es darum geht, wie Unternehmen menschlicher, mutiger und zukunftsfähiger werden können. Seit fast 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in fast 550 Episoden mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum ist psychologische Sicherheit keine Kuscheldisziplin, sondern eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leistung, Innovation und echte Inklusion? Was braucht verantwortungsvolle Führung in einer Zeit, in der KI, Krisen und Dauerveränderung viele Menschen eher verunsichern als beflügeln? Und wie gelingt es, den eigenen Weg zu finden, wenn man eben nicht dem klassischen Lebenslauf folgt, sondern sich Schritt für Schritt selbst dorthin entwickelt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann. Unser heutiger Gast ist Magdalena Rogl [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell
Bewerbungsgespräch: Diese Sätze kosten Sie den Job

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 67:54 Transcription Available


Was im Bewerbungsgespräch harmlos klingt, kann das sofortige Aus bedeuten. In dieser Folge von Brichta & Bell erklärt Headhunter Kaan Bludau, welche No-Gos Bewerber unbedingt vermeiden sollten, warum falsche Kleidung, unbedachte Aussagen über den alten Arbeitgeber, zu frühe Fragen nach Homeoffice oder Work-Life-Balance schnell zur Red Flag werden – und worauf Entscheider heute besonders achten. Es geht um Charisma, Auftreten, Motivation, Gehaltsverhandlungen, Social Media und die Frage, warum echte Begeisterung für einen Job oft wichtiger ist als der perfekte Lebenslauf. Zum Schluss geht es um das spektakulärste Börsenereignis dieser Woche: Trump postet - der DAX springt! Ist das der Beginn einer Erholung oder nur ein kurzer Ausreißer? Fragen, Anregungen und Kritik an: brichtaundbell@gmail.com