Document created and used by a person to present their background, skills, and accomplishments
POPULARITY
Categories
In dieser Episode sprechen wir darüber, wie der Einstieg in die Tech-Beratung auch ohne klassischen IT-Background gelingen kann. Unser Gast Jannik zeigt, wie aus einem Studium der Sportökonomie, ersten Erfahrungen im Financial-Services-Umfeld und viel Eigeninitiative eine internationale Rolle im Bereich SAP AI bei KPMG entstanden ist. Im Gespräch geht es um die Frage, welche Skills für eine Karriere in KI- und Tech-Beratung wirklich zählen, warum Neugier und Eigeninitiative oft wichtiger sind als der perfekte Lebenslauf und wie KI heute schon in Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen eingesetzt wird. Außerdem gibt die Episode Einblicke in moderne Beratung jenseits von Klischees rund um PowerPoint und Excel: von AI Agents über skalierbare Use Cases bis hin zu internationaler Zusammenarbeit.
Wie wird man eigentlich Verena?
In der 45. Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang am digitalen Lagerfeuer die Führungsexpertin und Diplom-Betriebswirtin (Fh) Ines Warschun zu ihrem allerersten Podcast-Interview überhaupt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise durch Ines' Lebenslauf, der alles andere als geradlinig verlaufen ist. Aufgewachsen als zweitältestes von sieben Kindern im Schwabenland, lernte sie schon früh, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte auszuhalten und Kompromisse zu schließen – Fähigkeiten, die ihr später im Management zugutekommen sollten. Nach dem Abitur zog es sie für ein soziales Projekt in ein brasilianisches Kinderheim. Diese eindrückliche Erfahrung im Ausland schärfte ihren Blick für Machtstrukturen und den Einfluss von Führungskräften nachhaltig: Ihr wurde klar, dass echte Veränderung dort ansetzt, wo Entscheidungen getroffen werden. Es folgte ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement, Jahre als Personalleiterin mit Verantwortung für hunderte Mitarbeiter und schließlich – getrieben vom Wunsch, Menschsein noch tiefer zu verstehen – ein ergänzendes Psychologiestudium. Im Gespräch mit Wolfgang räumt Ines mit typischen Leadership-Klischees auf. Sie erklärt, warum gute Führung weder mit Lautstärke noch mit starren Organigrammen zu tun hat, sondern primär auf echter Beziehungsarbeit, Dialog und Empathie basiert. Zudem spricht sie gewohnt offen über die Hürden beim Schritt in die Selbstständigkeit, den Unterschätzungsfaktor von Vertrieb und Marketing sowie den Mut, den eigenen Werten treu zu bleiben. Eine Folge voller lebensnaher Erkenntnisse über persönliche Prägungen, die Balance zwischen Planung und Flexibilität sowie die Erkenntnis, warum man im Leben manchmal einfach Vertrauen haben muss.
Zweieinhalb Minuten hat es gedauert, bis einer meiner Coaching-Klienten seinen Geschäftsführerposten verlor. Ohne Vorwarnung. In dieser Episode spreche ich mit Nane Nebel, Executive-Beraterin und Autorin des Buches "Die CEO-Bewerbung", darüber, wie eine Bewerbung als Geschäftsführer heute funktioniert. Wir sprechen über den verdeckten Stellenmarkt, über die Direktansprache von Entscheidern statt der Personalabteilung und über den Unterschied zwischen einem klassischen Lebenslauf und einer Management Summary. Außerdem geht es um Erfolge statt Tätigkeitsbeschreibungen, um die richtige Positionierung auf LinkedIn und darum, warum Geduld bei der Suche kein Zeichen von Schwäche ist. Kapitel 00:00 Einleitung und aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte 01:47 Der verdeckte Stellenmarkt und seine Bedeutung 03:50 Aktive Ansprache statt Warten auf Headhunter 05:54 Optimale Bewerbungsstrategien für Top-Management 07:55 Das richtige LinkedIn-Profil und Netzwerkpflege 10:04 Erfolge sichtbar machen: Zahlen und Management Summary 11:53 Der Einfluss der Markt- und Branchenfaktoren 14:03 Aktiv werden: Netzwerken und Initiativbewerbungen 15:59 Der Umgang mit Ängsten und mentaler Stärke 18:07 Tipps für die Ansprache von Entscheidern 20:00 Der richtige Umgang mit KI bei der Bewerbungsstrategie 22:00 Wertvolle Tipps für die Profilierung auf LinkedIn 23:58 Mythen und Missverständnisse bei der Jobsuche 26:02 Kurz und prägnant: Bewerbungsunterlagen für Top-Manager 28:05 Branchenwechsel und neue Chancen erkennen 30:01 Der Einstieg in den verdeckten Stellenmarkt 32:03 Geduld und Timing bei der Jobsuche 34:01 Respektvoll und effizient: Bewerbungen gestalten 36:05 Abschluss und Ausblick: Mut und proaktives Handeln Hier geht es zum Video: https://youtu.be/Ovh9nxINx9M
In dieser Folge spreche ich mit Quentin Sunderbrink über Bewerbung in Zeiten von KI – aber nicht als Anleitung, wie dein Lebenslauf noch perfekter klingt. Denn genau da liegt die neue Herausforderung: Wenn immer mehr Bewerbungen professionell formuliert, keywordoptimiert und KI-gestützt erstellt werden, reicht Perfektion allein nicht mehr aus. Wir diskutieren, warum gute Unterlagen immer mehr zum Standard werden, weshalb Optimierung nicht automatisch Differenzierung bedeutet und worauf es künftig wirklich ankommt, wenn du im Bewerbungsprozess auffallen willst. Außerdem sprechen wir darüber, wo KI sinnvoll unterstützen kann, wo sie gefährlich glattbügelt und warum du trotz aller Tools selbst verstehen musst, welchen Wert du einem Unternehmen bietest. Du erfährst in dieser Folge: warum KI deine Bewerbung verbessern kann, dich aber nicht automatisch relevanter macht weshalb perfekte Unterlagen künftig eher Basis als Vorteil sind wie du Optimierung und echte Differenzierung auseinanderhältst warum Bewerbungen nicht generisch klingen dürfen wie du Skill-Gaps, Karriereziele und passende Entwicklungsschritte besser einordnest weshalb Nachfassen, Überblick und persönlicher Kontakt weiterhin entscheidend bleiben Diese Folge ist keine Anleitung für die perfekte KI-Bewerbung. Sie ist eine Warnung davor, Perfektion mit Differenzierung zu verwechseln. Timestamps: 00:00 - Warum perfekte Bewerbungen immer mehr zum Standard werden 02:00 - Quentin teilt seinen größten Bewerbungs-Fail und wie KI hätte helfen können 04:17 - Erfahrungen mit klassischen Bewerbungsfehlern und der Nutzen von Tools 06:10 - Die Gefahr des «Halo-Effekts» durch KI-gestützte Bewerbungen 08:16 - Warum Personalabteilungen durch generische Lebensläufe überschwemmt werden 09:38 - Grenzen der Automatisierung: Menschliche Kontrolle bleibt unverzichtbar 12:37 - Welche Muster bei Bewerbern immer wieder sichtbar sind und wie Tools helfen, den Kern zu treffen 15:45 - Virtuelle Hintergründe im Video-Interview: Technik und menschliche Authentizität 19:41 - Differenzierung durch individuelle Strategien und Tool-Unterstützung 22:20 - Der Standard-Lebenslauf in der Zukunft: Ist er der neue Mindestanspruch? 25:19 - Wie personalisierte Lernpfade und Skill-Standards den Bewerbungsprozess revolutionieren 29:36 - Warum authentisches Interesse und Nachfassen im Bewerbungsprozess nie durch KI ersetzt werden können 32:36 - Quentin über die wichtigsten Tipps für den verantwortungsvollen Einsatz von KI bei Bewerbungen 35:31 - Zusammenfassung: Was bei der Nutzung von KI in Bewerbungen wirklich zählt Links Decide Your Dream – Tool für individuelle Bewerbungsstrategien LinkedIn Profil von Quentin Spezielles Angebot von Quentin: Teste das Tool "Decide Your Dream" kostenlos! Die ersten drei E-Mail-Anfragen an hallo@berufsoptimierer.de mit dem Betreff „KI-Bewerbungs-Tool" erhalten einen persönlichen Zugangs-Code für den Test. Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
Aufgaben, die 3 Monate entfernt sind, wirken unwichtig. Dieselbe Aufgabe 3 Stunden vor Abgabe: messerscharf. Das ist die Temporal Motivation Theory – und der Grund, warum ambitionierte Ingenieure wochenlang am Lebenslauf optimieren, ohne eine einzige Bewerbung zu verschicken.Warum „gut genug" das bessere Ergebnis liefert, was das Parkinsonsche Gesetz damit zu tun hat – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Mentoring für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Tim Schmaddebeck bei YouTube: Hier klicken>> Tim Schmaddebeck bei LinkedIn: Hier klicken>> Tim's Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Prokrastination, Prokrastination überwinden, Aufschieben, Selbstdisziplin, Disziplin, Motivation, Motivation steigern, Selbstmotivation, Produktivität, Zeitmanagement, Selbstmanagement, Deadlines, Temporal Motivation Theory, TMT, Parkinsonsches Gesetz, Pareto Prinzip, Perfektionismus, Perfektionismus überwinden, Overthinking, Ziele erreichen, ins Handeln kommen, Umsetzung, Momentum, Commitment, Selbstführung, Karriere Ingenieur, Bewerbung Ingenieur, Jobwechsel, Führungskraft werden, Podcast für Ingenieure
Du führst Bewerbungsgespräche und fragst Dich, warum manche Kandidaten sofort überzeugen, während andere trotz guter Qualifikationen keinen bleibenden Eindruck hinterlassen? In diesem Video erfährst Du, woran erfahrene Interviewer Spitzenkandidaten innerhalb der ersten Minuten erkennen – und welche Verhaltensweisen den entscheidenden Unterschied machen. Die besten Bewerber verkaufen sich nicht. Sie schaffen Vertrauen, zeigen Vorbereitung und machen ihren Mehrwert für das Unternehmen glasklar. Wenn Du als Führungskraft, Recruiter oder Unternehmer die richtigen Mitarbeitenden gewinnen möchtest, solltest Du auf genau diese Signale achten.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.
Drei Arbeitgeber in fünf Jahren – für die einen ist dies ein Karriere-Killer, für andere ein strategischer Schachzug. Doch wann sollte man seinen Job aus Karrieregründen wechseln? Wann reicht eine interne Positionsveränderung und wann sollte man den Sprung zu neuen Ufern wagen?Das haben wir die Personalberaterin Marina Mernke gefragt. Die Business Consultant bei Treuenfels weiß, welche Lebensläufe bei CFOs durchfallen. Mit zu Gast ist zudem der Controller Gino Mirschberger. Er lebt als Project Professional genau das Modell, das für viele noch ungewöhnlich wirkt: häufige Wechsel mit klarem Ziel. Gemeinsam zeigen Mernke und Mirschberger, wann Bewegung im Lebenslauf ein Vorteil ist und wann sie zum Problem wird.Das erwartet Sie in dieser Podcast-Folge:Welche Wechselgründe CFOs sofort hellhörig machen?Wann interne Entwicklung klüger ist als der externe Sprung? Wie die Gen Z Karriere denkt?Ob die Faustregel „externe Wechsel bringen 20 Prozent mehr Gehalt“ noch stimmt?Wie man mehrere Jobwechsel überzeugend kommuniziert?Die GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGäste: Marina Mernke (Personalberaterin) und Gino Mirschberger (Project Professional)Haben Sie noch Rückfragen bei Marina Mernke? Hier Können Sie sie erreichen: Marina Mernke | LinkedInHaben Sie noch Rückfragen bei Gino Mirschberger? Hier Können Sie ihn erreichen: Gino Mirschberger | LinkedIn
“Wenn Sie mich jetzt, weiß ich nicht, als Podcaster einsetzen würden, da würden die Leute natürlich sagen, “was macht der denn als Podcaster?”. Mir geht es nicht darum, einmal Podcaster zu sein, nur um das im Lebenslauf zu haben.” So oder so ähnlich wurde Julius nur ein Jahr vor seiner Ernennung zum deutschen Podcastminister von großen Zeitungen zitiert. Ob er sich damit für eine erfolgreiche Amtszeit disqualifiziert hat, diskutieren Markus Maria Profittlich und Lotto-Millionär Chico in dieser Folge.
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Es gibt in Constantins beruflichen Lebenslauf eine neue Note. Bisher drückte er u.a. bei a&o hostels, prizeotel sowie dem Senioren-Wohnmodell Lively den digitalen Stempel auf. Dies setzte Constantin als Berater bei der Primestar Group sowie Brera Serviced Apartments fort. Und jetzt geht es mit Max C. Luscher (ehemals B&B Hotels, heute beim Gastro-Inklusions-Projekt Coffee, Brownies & Downies) sowie Andreas Brennfleck (Geschäftsführer der Hotelgruppe The Libertas Group) in die direkte Hotellerie zurück. Was steckt hinter der neuen Hotelmarke Likestay und womit möchte diese punkten? Gutes Hören beim neuen Format 'Hotelier.de-Speedpodcast' und seinen 16 Minuten knackigen Informationen!
Wo verläuft die Linie zwischen einem Lebenslauf, der dich stark positioniert, und einem, der dich beim ersten Referenz-Call den Job kostet?In dieser Folge zerlege ich aus Sicht des Headhunters, was du auf deinem CV strategisch formulieren darfst und was dich garantiert das Angebot kostet. Denn der häufigste Fehler bei wirklich guten Leuten im Enterprise Sales und in der Cybersecurity ist nicht der erfundene Titel. Es ist das Gegenteil: ehrliche, korrekte Lebensläufe, die den eigenen Wert komplett verstecken.Du erfährst:Welche Angaben verifizierbar sind und dein Angebot sofort kippen lassen (Abschluss, Arbeitgeber, Daten, Führungsverantwortung).Wo legitimes Übersetzen anfängt und Erfinden aufhört, am Beispiel Titel, Zahlen und deiner Rolle im Deal.Warum Top-Performer sich systematisch unter Wert verkaufen und wie du Entscheidungen statt Aufgaben schreibst.Wie ein Hiring Manager in sechs Sekunden über deinen CV entscheidet, und was er dabei wirklich sucht.Wie du Joblücken und kurze Stints sauber framst, ohne dich zu rechtfertigen oder eine Inkonsistenz zu LinkedIn zu erzeugen.Für IT-Sales-Profis, Enterprise Account Executives, Cybersecurity-Vertriebler und Sales Leader im DACH-Raum und in den Nordics, die ihre Positionierung ernst nehmen. Keywords: Lebenslauf, CV, Bewerbung, Enterprise Sales, Cybersecurity, IT Sales, Executive Search, DACH, Nordics, Karrierestrategie.https://www.nordh.de
Viele Top-Manager sind fachlich brillant und scheitern im Bewerbungsprozess trotzdem auf den letzten Metern. Warum? Weil an der Spitze andere Spielregeln gelten, über die niemand offen spricht. In dieser Folge decke ich auf, warum der CEO-Posten viele Karrieren zerstört und wie Sie den Aufstieg strategisch meistern. - Der blinde Fleck: Warum fast 100 % aller Geschäftsführer die tatsächlichen Herausforderungen der neuen Rolle unterschätzen. - Gnadenlose Konkurrenz: Was Sie tun müssen, um sich gegen 300 Mitbewerber durchzusetzen. - Vergessen Sie Anschreiben: Wie Sie über alternative Wege einen Fuß in die Tür der Chefetage bekommen. - Das Fallbeispiel Manuel B.: Warum ein Top-Manager nach zwei Geschäftsführer-Posten freiwillig das Downshifting wählte. (00:00) Sieben Schritte Überblick (00:53) Podcast Intro (01:42) Warum dieser Guide (03:58) Schritt 1 Sparringspartner (05:52) Schritt 2 Realität Check (08:17) Checkliste CEO Eignung (10:10) Schritt 3 Wunschunternehmen (12:16) Schritt 4 Bewerbungswege (14:13) Schritt 5 Kontaktaufnahme (15:38) Schritt 6 Interview überzeugen (18:14) Schritt 7 Position prüfen (19:48) Angebot Buch Abschluss Erfahren Sie in dieser Folge, wie Sie den Sprung an die Spitze ohne die typischen C-Level-Fehltritte meistern und warum Ihr Erfolg ab jetzt von Dingen abhängt, die in keinem Lebenslauf stehen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/bewerbung-als-geschaeftsfuehrer/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Ein falscher Mitarbeiter kostet dich nicht nur Geld – sondern auch Zeit, Nerven und das Vertrauen deines gesamten Teams. Die bittere Wahrheit: Die meisten Fehlbesetzungen passieren nicht, weil Unternehmen Pech haben. Sie passieren, weil entscheidende Warnsignale im Bewerbungsgespräch übersehen werden. Fast immer sind sie da. Man muss sie nur erkennen. In diesem Video zeige ich dir 14 Red Flags, die dir verraten können, ob ein Bewerber wirklich zu deinem Unternehmen passt – oder ob du gerade dabei bist, einen der teuersten Fehler als Unternehmer oder Führungskraft zu machen. Denn eine Fehlentscheidung bedeutet oft: - ❌ Monate verlorene Einarbeitungszeit. - ❌ Tausende Euro Recruiting- und Personalkosten. - ❌ Frust im Team. - ❌ Sinkende Motivation. - ❌ Unzufriedene Kunden. - ❌ Und im schlimmsten Fall beginnt die Mitarbeitersuche wieder von vorne.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Kennst du das?Du findest eine interessante Stellenanzeige und schon fängst du an, deinen Lebenslauf umzuschreiben. Du lässt Erfahrungen weg, spielst Verantwortung herunter und versuchst, irgendwie in das Anforderungsprofil zu passen.Doch genau das ist oft der größte Fehler.In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen sich im Bewerbungsprozess kleiner machen, als sie sind – und weshalb sie dadurch genau die Chancen verlieren, die eigentlich zu ihnen passen würden.Denn die entscheidende Frage lautet nicht:„Wie passe ich zu dieser Stelle?“Sondern:„Welche Stelle passt eigentlich zu mir?“Ich nehme dich mit in das japanische Konzept des Ikigai und zeige dir, warum beruflicher Erfolg nicht damit beginnt, dich an Stellenanzeigen anzupassen, sondern damit, deine eigenen Stärken, Werte und Ziele wirklich zu kennen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Überqualifikation oft nur ein Zeichen dafür ist, dass du am falschen Ort suchstweshalb dein USP wichtiger ist als ein perfekter Lebenslaufwie dir das Ikigai-Modell dabei hilft, deinen beruflichen Weg zu findenwarum viele Traumjobs nie öffentlich ausgeschrieben werdenwelche Rolle Netzwerke und der verdeckte Stellenmarkt für deine Karriere spielenweshalb Klarheit über dich selbst die Grundlage jeder erfolgreichen Bewerbung ist.Außerdem erzähle ich die Geschichte eines Kunden, der monatelang Absagen erhielt, weil er sich immer weiter an Stellenprofile angepasst hat – bis wir den Spieß umgedreht haben. Statt sich kleiner zu machen, hat er sich klar positioniert. Das Ergebnis? Er fand eine Position, die praktisch für ihn geschaffen wurde.Ein weiterer wichtiger Gedanke dieser Folge:Viele Menschen verbringen mehr Zeit damit, den perfekten Lebenslauf zu schreiben, als sich die Frage zu stellen, wer sie eigentlich wirklich sind.Doch genau dort beginnt echte Karriereentwicklung.Die Botschaft dieser Folge:Hör auf, dich für Stellenanzeigen zu verbiegen.Wenn du weißt, wofür du stehst und welchen Mehrwert du mitbringst, musst du nicht mehr in fremde Schubladen passen – sondern findest den Platz, an dem du wirklich wirken kannst.
Einfach nur den CV von der KI „hübsch machen“ lassen? Viel zu kurz gedacht! In dieser Folge nehmen Sarah Böning und Robindro Ullah die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess genau unter die Lupe.Sarah hat den Selbsttest gemacht und ein Tool ausprobiert, das Stellenanzeigen mit dem eigenen CV abgleicht – und zwar nicht nur oberflächlich, sondern mit echter Tiefenschärfe und unbequemen Reflexionsfragen. Wir sprechen darüber, warum Qualität vor Quantität geht, wie du die KI zur idealen Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche nutzt (inkl. Interview-Simulation) und was du tun kannst, wenn dir im Vorstellungsgespräch bizarre Fragen nach der Lieblingspizza gestellt werden.Die Themen der Folge im Überblick:OMR Festival Insights: Warum Großevents wieder Hoffnung auf dem Arbeitsmarkt machen (#WeAreHiring).KI-Tools im Härtetest: Vom stumpfen CV-Optimieren hin zur echten Inhaltstiefe und Reflexion („Beweislücken“ aufdecken).Der KI-Sparringspartner: Warum 39 % der Bewerbenden bereits Vorstellungsgespräche simulieren – und wie du das für dich nutzt.Arbeitgeber-Analyse: Stärken und Schwächen von Unternehmen vorab per KI-Prompt auswerten.Strange Fragen im Interview: Wie du souverän reagierst, wenn Fachbereiche Kugelschreiber verkaufen lassen oder nach Pizza-Belägen fragen.EU AI Act & Rechtliches: Warum dein Lebenslauf in Deutschland (noch) nicht rein maschinell abgelehnt werden darf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum stellen viele Unternehmen immer wieder die falschen Mitarbeitenden oder Führungskräfte ein? Nicht, weil sie die Qualifikation falsch bewerten. Sondern weil du unbewusst Menschen auswählst, die dir selbst ähnlich sind. Gleiche Denkweise. Gleiche Werte. Gleicher Führungsstil. Das fühlt sich zunächst richtig an – doch genau hier beginnt häufig der größte Fehler im Recruiting. Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Gleichheit, sondern auf Ergänzung. In diesem Video erfährst du, warum unterschiedliche Persönlichkeiten der Schlüssel zu besseren Entscheidungen, erfolgreicher Führung und nachhaltigem Unternehmenserfolg sind. Außerdem zeige ich dir, wie das DISG-Persönlichkeitsmodell dabei hilft, leistungsstarke Teams aufzubauen und Führungskräfte gezielt auszuwählen. Das erwartet dich im Video - ✅ Warum Führungskräfte häufig Menschen einstellen, die ihnen selbst ähnlich sind - ✅ Was die Harvard Business Review über erfolgreiche Teams herausgefunden hat - ✅ Warum homogene Teams schneller entscheiden – heterogene Teams jedoch häufiger die besseren Entscheidungen treffen - ✅ Weshalb Persönlichkeitsvielfalt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist - ✅ Die vier DISG-Persönlichkeitstypen einfach erklärt: - D – Dominant: Entscheidet, übernimmt Verantwortung und treibt Veränderungen voran. - I – Initiativ: Begeistert Menschen, motiviert Teams und verkauft Ideen. - S – Stetig: Schafft Vertrauen, Stabilität und Zusammenhalt. - G – Gewissenhaft: Erkennt Risiken, sichert Qualität und arbeitet strukturiert. - ✅ Warum jede Persönlichkeit unverzichtbar ist - ✅ Wie modernes Executive Search heute funktioniert - ✅ Warum die richtige Teamzusammensetzung langfristig über den Unternehmenserfolg entscheidet Erfolgreiche Führung bedeutet, Unterschiede sinnvoll zu nutzen - Die stärksten Unternehmen bestehen nicht aus Menschen, die gleich denken. - Sie bestehen aus Persönlichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. - Ein dominanter Entscheider braucht jemanden, der Risiken erkennt. - Ein gewissenhafter Analytiker braucht Menschen, die Entscheidungen treffen. - Ein kreativer Ideengeber braucht Kollegen, die konsequent umsetzen. - Ein stetiger Teamplayer sorgt dafür, dass Veränderungen dauerhaft funktionieren. - Nicht Gleichheit macht Teams erfolgreich. - Ergänzung macht Unternehmen erfolgreich. Für wen ist dieses Video besonders interessant? - ✔ Unternehmerinnen und Unternehmer - ✔ Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer - ✔ Führungskräfte - ✔ HR-Manager und Personalverantwortliche - ✔ Recruiter - ✔ Executive Search Berater - ✔ Coaches - ✔ Organisationsentwickler - ✔ Mittelständische Unternehmen - ✔ Familienunternehmen - Jetzt bist du dran -
Paul Wall spricht gemeinsam mit Dominique über seinen Weg von der User Experience ins Produktmanagement und darüber, warum der Wechsel von UX zu PM für ihn der nächste konsequente Schritt war. Viele Menschen mit einem Hintergrund in Design oder User Experience erleben, dass sie Nutzerinnen und Nutzer zwar sehr gut verstehen, auf wichtige Produktentscheidungen aber nur begrenzten Einfluss haben. Genau das hat Paul während seiner persönlichen Entwicklung gespürt. Er sucht nach mehr Verantwortung, möchte früher an Entscheidungen beteiligt sein und findet im Produktmanagement die Möglichkeit, seine Erfahrungen wirksamer einzubringen. Damit wird UX zu PM für ihn weit mehr als ein Rollenwechsel. Es verändert die eigene Perspektive auf Produkte und die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen. Der Weg von UX zu PM beginnt bei Paul nicht mit einer Bewerbung, sondern mit der Erkenntnis, dass Veränderungen innerhalb seines damaligen Unternehmens kaum möglich sind. Er versucht zunächst, das Verständnis für User Experience auf unterschiedlichen Ebenen zu stärken. Als dieser Ansatz an Grenzen stößt, sucht er nach einer fundierten Weiterbildung statt nach einem kurzen Zertifikatskurs. Die Entscheidung für ein mehrmonatiges Vollzeitprogramm gibt ihm die Gelegenheit, Methoden des Produktmanagements intensiv kennenzulernen und direkt an einem eigenen Projekt anzuwenden. Gleichzeitig baut er auf Fähigkeiten auf, die er bereits aus der User Experience mitbringt. Empathie, das Verständnis für unterschiedliche Menschen und die Gewohnheit, Ideen früh sichtbar zu machen, helfen ihm dabei, auch in der neuen Rolle schnell Wirkung zu entfalten. Besonders spannend war für ihn, wie sich die Arbeitsweise verändert hat. Statt lange über Konzepte zu diskutieren, entstehen früh greifbare Entwürfe und Prototypen, die Gespräche mit Stakeholdern erleichtern. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass erfolgreiche Produktarbeit mehr verlangt als gute Lösungen für Nutzerinnen und Nutzer. Wer den Schritt von UX zu PM geht, muss lernen, die Sprache von Geschäftsführung, Vertrieb und weiteren Beteiligten zu sprechen. Paul beschreibt, wie schon kleine Veränderungen in der Kommunikation die Akzeptanz für Ideen erhöhen können. Damit rückt nicht die Methode in den Vordergrund, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verbinden und gemeinsame Entscheidungen zu ermöglichen. Pauls Erfahrung zeigt, dass der Wechsel von UX zu PM weder zufällig noch einfach verläuft. Er verlangt die Bereitschaft, vertraute Denkmuster zu hinterfragen, neues Handwerkszeug zu lernen und Verantwortung für das gesamte Produkt zu übernehmen. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Kompetenzen aus der User Experience ihren Wert behalten und sogar an Bedeutung gewinnen, wenn sie mit Produktmanagement verbunden werden. Wer heute über den eigenen nächsten Karriereschritt nachdenkt, findet darin viele praktische Anknüpfungspunkte und erkennt, wie sich vorhandene Stärken in einer neuen Rolle gezielt weiterentwickeln lassen. Was Paul in dieser Folge erwähnt: - Event: Product Lean Coffee (https://www.linkedin.com/groups/12524562/) - Empfehlung: Simonetta Batteiger (https://www.linkedin.com/in/simonettabatteiger/) - Folge: JTBD (https://produktwerker.de/podcast-episode/mit-jobs-to-be-done-zu-mehr-kundenverstaendnis/) - Folge: Assumption Mapping (https://produktwerker.de/podcast-episode/assumption-mapping/) - Event: UX Festival (https://www.ux-festival.org/) - Fortbildung: Digitale Leute School (https://school.digitale-leute.de/) - Buch: 50 Arten Nein zu sagen (https://dpunkt.de/produkt/50-arten-nein-zu-sagen/)
Kaum ein Lebenslauf ist undurchsichtiger als der des Serienmörders Arthur Shawcross, der als Genesee River traurige Kriminalgeschichte schreibt. Mindestens 14 Menschen nahm er das Leben, darunter zwei Kinder.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In einer Welt voller KI-Texte, Content-Flut und austauschbarer LinkedIn-Posts wird eine Fähigkeit immer wichtiger: die eigene Geschichte so zu erzählen, dass Menschen wirklich zuhören. In dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Storytelling-Experte, Podcaster und New-Work-Chat-Host Gabriel Rath darüber, warum Storytelling 2026 eine der wichtigsten Fähigkeiten für Personal Branding, Sichtbarkeit und Vertrauen ist. Gabriel erzählt, warum eine gute Geschichte nicht daraus besteht, den eigenen Lebenslauf chronologisch nachzuerzählen. Es geht nicht um „Ich habe das studiert, dann war ich dort, dann kam dieser Job“. Eine starke Story zeigt, wofür du stehst, wo du hinwillst, welche Hürden du erlebt hast und warum andere Teil deiner Reise werden sollten. Wir sprechen darüber, warum Konflikte, Brüche, Fehler und Gegenwind oft viel spannender sind als reine Erfolgsmeldungen. Denn niemand verbindet sich mit Perfektion. Vertrauen entsteht, wenn Menschen spüren: Da erzählt jemand nicht nur eine glatt polierte Version von sich, sondern etwas Echtes. Ein großes Thema ist auch KI. Wie kann künstliche Intelligenz beim Schreiben und Erzählen helfen? Wo wird sie gefährlich, weil plötzlich alles gleich klingt? Und warum müssen wir gerade jetzt wieder lernen, selbst zu denken, selbst zu beobachten und unsere eigene Stimme zu entwickeln? Außerdem geht es um Gabriels eigenen Weg in die Sichtbarkeit: von Rostock über Hip-Hop, Marketing, Social Media und New Work bis zu seinem Podcast New Work Chat, den er seit 2018 produziert. Wir sprechen über seine ersten Erfahrungen mit Öffentlichkeit, über seinen Blick auf LinkedIn, über Storytelling-Fehler und darüber, warum nicht jede persönliche Geschichte automatisch interessant ist. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Storytelling für Personal Branding so wichtig ist • wie du herausfindest, welche Geschichten für deine Zielgruppe relevant sind • warum Konflikte und Wendepunkte eine Story spannend machen • weshalb „nur glänzen wollen“ auf LinkedIn oft langweilig wirkt • wie du KI sinnvoll nutzt, ohne deinen eigenen Ton zu verlieren • warum Schreiben auch Denken ist • wie du anfängst, wenn du glaubst, nichts Spannendes zu erzählen zu haben • welche drei Storytelling-Fehler du unbedingt vermeiden solltest • warum Sichtbarkeit nicht bedeutet, überall gleichzeitig präsent zu sein • was New Work, Persönlichkeit und Storytelling miteinander zu tun haben Eine Folge für alle, die ihre eigene Geschichte besser erzählen wollen… auf LinkedIn, Instagram, im Podcast, Newsletter, auf Bühnen, in Gesprächen oder in ihrer gesamten Personal Brand. Links zu Gabriel Rath: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/gabrielrath/ Website: www.gabrielrath.com Wenn du das Gefühl hast, dass deine Geschichte noch nicht richtig sichtbar wird, lass uns sprechen. Im 1:1 Personal Branding Coaching schauen wir gemeinsam, wofür du stehen willst, welche Themen zu dir passen und wie du deine Sichtbarkeit so aufbaust, dass sie wirklich zu dir passt: https://prleben.de/coachings/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
Viele erfahrene Führungskräfte, Sales Leader und Account Executives verfügen über einen beeindruckenden Lebenslauf und nachweisbare Erfolge. Trotzdem scheitern sie im letzten Interview.Der Grund ist häufig nicht ihre Erfahrung, sondern ihre Wirkung im Gespräch.In dieser Episode des Nordh Executive Search Podcasts erfahren Sie:• warum Interviews keine Selbstpräsentation, sondern Discovery-Gespräche sind• wie Sie durch kurze Pausen mehr Souveränität ausstrahlen• warum Sie Antworten immer mit dem Ergebnis beginnen sollten• wie Sie jede Antwort direkt mit den Herausforderungen des Unternehmens verknüpfen• wie Sie Executive Presence entwickeln, ohne sich zu verkaufenDiese Folge richtet sich an Führungskräfte, Senior Sales Professionals, Account Executives, VP Sales, Country Manager und alle, die sich auf Executive-Interviews vorbereiten.Themen: Executive Search, Vorstellungsgespräch, Leadership, Executive Presence, Interview-Techniken, Cybersecurity, Enterprise Software, AI, Vertrieb, C-Level, Karriere.https://www.nordh.de
Hertha BSC ist in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet – und der Kader ist löchriger als so manch Lebenslauf. Wir analysieren wie jedes Jahr das aktuelle Aufgebot, arbeiten heraus, wer noch gehen könnte und wo sich Hertha verstärken muss. Dafür haben wir auch wieder eigene Spielervorschläge mitgebracht.Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGäste: Benny & MühleProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade
Hertha BSC ist in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet – und der Kader ist löchriger als so manch Lebenslauf. Wir analysieren wie jedes Jahr das aktuelle Aufgebot, arbeiten heraus, wer noch gehen könnte und wo sich Hertha verstärken muss. Dafür haben wir auch wieder eigene Spielervorschläge mitgebracht.Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGäste: Benny & MühleProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
„Eine Bauchentscheidung zu treffen und mutig zu sein, macht im Unternehmertum durchaus mal Sinn, aber man braucht immer auch ein solides Fundament aus Zahlen, Daten und Fakten.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Christoph Schubert, dem Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter von aiutanda. Das moderne Gesundheitsunternehmen hat sich mit rund 3.500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 270 Millionen Euro als ambulanter Komplettanbieter in Deutschland etabliert. Im Gespräch macht Christoph deutlich, dass die ambulante Pflege grundlegend neu gedacht werden muss: weg von starren Branchen-Silos und hin zu einer ganzheitlichen, problemorientierten Versorgung, die hilfsbedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause ermöglicht. Zudem fordert er eine transparente gesellschaftliche Debatte über die zunehmenden bürokratischen Hürden und die drastisch gestiegenen Eigenanteile in der Pflege. Christoph blickt auf einen außergewöhnlichen Lebenslauf zurück: Von der Offizierslaufbahn bei der Marine über eine prägende Beraterstation bei McKinsey bis hin zum Aufbau der Deutschen Fachpflegegruppe auf einem weißen Blatt Papier. Er erläutert das strategische Konzept hinter seinen 42 erfolgreich umgesetzten M&A-Transaktionen und beschreibt, wie sich eine agile, blockchain-ähnliche Führungskultur etablieren lässt, in der Entscheidungen dezentral auf Basis digitaler Echtzeitdaten getroffen werden. Ganz privat teilt der leidenschaftliche Segler, warum wahre Höchstleistungen im Business nur durch echte Überzeugung entstehen und wie er sich im Alter von 56 Jahren vorstellen kann, junge Gründer als Impulsgeber und Investor strategisch zu unterstützen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bricht man durch ein integriertes Buy-and-Build-Konzept die traditionellen Silos des ambulanten Gesundheitswesens auf? - Warum verschärfen gut gemeinte gesetzliche Lohnerhöhungen den Fachkräftemangel in der Pflege und wie lassen sich Prozesse durch Digitalisierung spürbar entlasten? - Wie funktioniert eine moderne Führungskultur, die Management-Reports durch umfassende Datentransparenz und gemeinsame Teamentscheidungen ersetzt? Kernthemen: - Healthcare-M&A - Datenzentrierte Führung - Pflegereform ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Christoph Schubert: https://www.linkedin.com/in/christoph-schubert-aiutanda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Hertha BSC ist in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet – und der Kader ist löchriger als so manch Lebenslauf. Wir analysieren wie jedes Jahr das aktuelle Aufgebot, arbeiten heraus, wer noch gehen könnte und wo sich Hertha verstärken muss. Dafür haben wir auch wieder eigene Spielervorschläge mitgebracht.Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGäste: Benny & MühleProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Marcel Ostwald kommt sommerlich angezogen – weißes Hemd, Shorts, Converse – und mit einem Lebenslauf zu Wunderbar Together, auf dem fast kein Superstar der Modewelt fehlt: Wolfgang Joop, Giorgio Armani, Jil Sander, Hugo Boss, Tommy Hilfiger, Michael Kors. Und trotzdem lautet eines seiner wichtigsten Erkenntnisse nach mehr als drei Jahrzehnten im Geschäft: „Stil kannst du kaufen – Style kannst du nicht kaufen.“
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Wie wird man eigentlich Geschäftsführer in der Sicherheitstechnik? Nicht immer führt der klassische Weg über große Titel, perfekte Karrierepläne oder einen komplett durchgeplanten Lebenslauf. In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel spricht Stephan mit Oliver Noerdlinger, Geschäftsführer der simax electronics GmbH. Es geht um seinen Weg aus der Praxis, über spannende Projekte, viele Jahre Erfahrung in Brandmeldeanlagen, Sprachalarmanlagen und Sicherheitstechnik bis hin zur Geschäftsführung bei einem Hersteller. Besonders spannend: Oliver zeigt sehr ehrlich, dass Entwicklung oft nicht durch einen festen Plan entsteht, sondern durch Einsatz, Kontinuität und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Ein Gespräch über Praxiswissen, persönliche Weiterentwicklung, große Projekte, mutige Entscheidungen und darüber, warum Leistung, Erfahrung und Herzblut manchmal mehr zählen als der perfekte Titel auf dem Papier.
Es ist Sommer. Es ist richtig heiß. Zu heiß für uns eher kältegewohnte Sauerländerinnen. Schon eine Woche sonnig und Hitze- statt Gewitterwarnung und kein Sturzregen und herrlich warm und laue Abende im Garten. Es gibt so Gewissheiten, die einfach erinnern, dass es wettermäßig im Sommer so sein sollte. Aber, und das ist immer so verwunderlich, im Ablauf des Jahres sind wir schon wieder auf dem absteigenden Ast. Der 21. Juni war die Mitte, der Mittsommer, der längste Tag und die kürzeste Nacht. Im Gotteslob haben wir dazu ein wunderschönes Lied, dessen Melodie sehr eingängig und dessen Text sehr deutlich zeigt, wie der Zeiten- und der Lebenslauf geht. Da heißt es in der ersten Strophe:Das Jahr steht auf der Höhe, die große Waage ruht. Nun schenk uns deine Nähe und mach die Mitte gut. Herr, zwischen Blühn und Reifen und Ende und Beginn.Lass uns dein Wort ergreifen und wachsen auf dich hin. Im normalen Trubel des Alltags und in den großen Städten merkt man oft gar nicht, dass die Blütezeit der Bäume, Früchte und Felder vorüber ist und wir schon ernten können, die Beeren und Früchte und das frühe Gemüse. Aber da genau ist der Punkt in unserem Leben: mittendrin und doch schon auf dem Weg des Reifens zum Ende hin. Lass uns Dein Wort ergreifen und wachsen auf dich hin ist die Ermutigung und auch Ermahnung unseres Lebens: mit seinem Wort auf Gott hin zu leben und zu reifen. Die Erkenntnis der zweiten Strophe macht den Gedanken noch deutlicher:Kaum ist der Tag am längsten, wächst wiederum die Nacht.Begegne unsren Ängsten mit deiner Liebe Macht.Das Dunkle und das Helle, der Schmerz, das Glücklichseinnimmt alles seine Stelle in deiner Führung ein. Das Blühen und Reifen und die langen Sommertage sind die eine Seite des Lebens; und es ist wunderbar sie zu genießen und uns zu erinnern. Die Dunkelheiten und Ängste die andere Seite. Und in diesem Lied gibt es die kraftvolle Zusage, dass all das in der machtvollen Liebe Gottes geborgen ist.
„Ich bin nicht das Problem. Ich bin die Lösung." – so sagt es meine heutige Interviewpartnerin. Lisa Weglöhner übernahm 2021 gemeinsam mit ihrem Bruder die Krankengymnastikpraxis, ihrer Mutter die vor 23 Jahren mit wenigen Räumen begann. Heute führt sie Weglöhner mit 125 Mitarbeitenden, sieben Standorten, einer eigenen Kosmetiklinie und einem Wellnessbereich, der nicht als Zusatzangebot gedacht ist, sondern als Haltung. Es war eine Mitarbeiterin, die ihr das Buch in die Hand drückte und sagte: „Lisa, lese das mal. Du brauchst noch was im Leben als nur Arbeit." Lisa legte es drei Monate zur Seite. Dann las sie es doch. Und danach hat sie angefangen, jedes Blatt ihres Lebens umzudrehen. Beim Big Five for Life Retreat 2023 am Grundlsee kommt sie maximal überarbeitet an — sechs Tage die Woche, vierzehn, fünfzehn Stunden. Was sie dort findet, ist keine neue Richtung. Sie findet sich selbst wieder. In dieser Folge sprechen wir über: · Wie es ist, sich jahrelang über Leistung zu definieren — und was passiert, wenn man aufhört · Den Moment, in dem Lisa erkennt: Ich führe mein Unternehmen bereits nach den Big Five for Life, ohne zu wissen, dass es einen Namen dafür gibt · Den schmalsten Grat im Unternehmertum: zwischen „ich spiele auf meinem Spielplatz" und echter Erschöpfung · Warum Wellness keine Massage ist, sondern eine bewusste Entscheidung für sich selbst — und was das mit Berührung, Cortisol und dem Menschen als Ganzem zu tun hat · Wie Lisa einstellt: kein Lebenslauf im Gespräch, nur Bauchgefühl — und warum das selten getäuscht hat · Was es bedeutet, wenn die eigenen Mitarbeitenden zur Chefin kommen und sagen: Jetzt nimm dir mal eine Pause Lisas Zweck der Existenz lautet: „Ich bin Respekt und Loyalität". Dieser Satz ist ein Versprechen — das ihre Mitarbeitenden ihr bestätigen. Sie ist davon überzeugt, „Alles, was ich in die Welt gebe, kommt auch zu mir zurück" Eine Folge für alle, die ahnen, dass Führung und Menschlichkeit sich nicht ausschließen — sondern genau dann am stärksten werden, wenn sie zusammenfinden. Lisa's „Big Five for Life": L – Ich liebe und akzeptiere mich selbst O– Ich reise in die Welt und entdecke neue Orte E – Entschleunigung & bewusste Pausen im Leben W – Ich erschaffe unser Wohlfühlhaus – unseren Rückzugsort E – Ich lerne fließend Englisch Und ihr Zweck der Existenz: Ich bin Respekt und Loyalität. Wenn du mehr über Lisa erfahren willst, geht es hier entlang: https://praxis-wegloehner.de/ueber-uns/ Wenn auch du spürst, dass es an der Zeit ist deinem Leben eine klarere und zufriedenstellender Ausrichtung zu geben, schau dir unsere Big Five for Life Seminare und Angebote für Leader, Companies und Entscheidungsfreudige an. Hier findest du sie in der Übersicht: https://mind-in.net/big-five-for-leader/ Hier kannst du dir direkt ein Gespräch mit uns persönlich vereinbaren: https://calendly.com/Standortgespraech
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Ich muss dir heute ein Geständnis machen:Obwohl ich seit vielen Jahren Menschen dabei unterstütze, Klarheit über ihre Karriere, ihre Positionierung und ihren nächsten Schritt zu gewinnen, stand ich selbst vor einer überraschend schwierigen Frage:Wie nenne ich mich eigentlich selbst?Karriereexpertin? Coach? Beraterin? Unternehmerin?Irgendwie passt alles ein bisschen – und gleichzeitig nichts so richtig.Genau daraus ist diese sehr persönliche Folge entstanden.Denn je länger ich mit Menschen arbeite, desto klarer wird mir:Die spannendsten Menschen passen oft in keine Schublade.In dieser Folge spreche ich darüber, warum klassische Jobtitel, Lebensläufe und Karrierepfade oft viel zu kurz greifen und weshalb viele Menschen sich selbst unnötig begrenzen.Ich erzähle dir von Menschen, die ihren ganz eigenen Weg gegangen sind:von einer Bewerberin, die auf dem Papier völlig ungeeignet erschien und später eine beeindruckende Karriere gemacht hatvon einem ehemaligen Nationalspieler, dem niemand eine Chance geben wolltevon einer erfolgreichen Führungskraft, die mit über 40 noch einmal komplett neu angefangen hatund von Menschen, die ihre vermeintlich sichere Karriere verlassen haben, um etwas zu finden, das wirklich zu ihnen passt.Außerdem nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Karriereweg-Methode und zeige dir:warum Klarheit immer vor Bewerbung kommtweshalb viele Menschen das falsche Ziel verfolgen, ohne es zu merkenwarum Strategie wichtiger ist als blindes Bewerbenwie du deinen roten Faden erkennstweshalb Positionierung mehr ist als ein schöner Lebenslaufund warum die richtige Stelle oft nicht die offensichtlichste istEin Gedanke begleitet mich dabei schon seit Jahren:Die meisten Menschen wissen sehr genau, was sie nicht wollen.Aber nur wenige können klar benennen, was sie wirklich wollen.Und genau dort beginnt Veränderung.Die Botschaft dieser Folge:Du bist nicht dein Jobtitel.Du bist nicht dein Lebenslauf.Und du musst dich nicht in eine Schublade pressen lassen, nur damit andere dich schneller verstehen.Manchmal beginnt die beste Karriereentscheidung genau dort, wo du aufhörst, dich selbst zu begrenzen.
Was verrät ein Lebenslauf wirklich über einen Menschen? Kann eine Lücke im Lebenslauf sogar ein Vorteil sein? Warum werden manche Bewerber trotz perfekter Unterlagen sofort aussortiert? Und weshalb scheitern viele Unternehmen im Recruiting, obwohl sie glauben, alles richtig zu machen? In dieser Podcast-Folge stellt Natalia die Fragen, die Unternehmer, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Bewerber seit Jahren beschäftigen – direkt, kritisch und ohne politische Korrektheit. Wir sprechen über die verborgenen Signale hinter Lebensläufen, die größten Irrtümer im Recruiting, die Wahrheit über Vorstellungsgespräche und darüber, was erfolgreiche Führungskräfte von durchschnittlichen Führungskräften unterscheidet. Dieses Gespräch liefert ehrliche Einblicke aus der Praxis und zeigt, warum Menschen oft nicht an ihrem Lebenslauf, sondern an ihrer Haltung scheitern. Das erwartet Sie in dieser Episode: - ✅ Was ein Lebenslauf zwischen den Zeilen über Persönlichkeit, Charakter und Leistungsbereitschaft verrät - ✅ Warum Lücken im Lebenslauf nicht automatisch ein Nachteil sind - ✅ Welche Kandidaten häufig unterschätzt werden – und warum genau sie oft die besten Mitarbeiter werden - ✅ Welche Warnsignale Recruiter bereits in den ersten Minuten eines Gesprächs erkennen - ✅ Die Wahrheit über Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch - ✅ Welche Fragen Bewerber besser niemals stellen sollten - ✅ Die größten Recruiting-Fehler, die Unternehmen täglich Geld kosten - ✅ Wie aus einer durchschnittlichen Führungskraft eine Spitzenführungskraft wird - ✅ Ob Führung tatsächlich erlernbar ist oder angeboren sein muss - ✅ Wie Unternehmer reagieren sollten, wenn ihr bester Mitarbeiter kündigt - ✅ Die wirksamsten Wege, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren - ✅ Die unbequeme Wahrheit, die viele Unternehmer nicht hören wollen - ✅ Welcher Karriere-Rat kompletter Unsinn ist - ✅ Das größte Recruiting-Geheimnis, das kaum jemand kennt Besonders spannend für: - Unternehmer - Geschäftsführer - Führungskräfte - Recruiter - Personalverantwortliche - Bewerber - Karriereinteressierte - Mittelständische Unternehmen - HR-Manager - Talent Acquisition Teams Fragen an Sie: -
"Rohdaten" –Jan-Eike Hornauer spricht mit dem Autor Ulf Großmann – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 77 Min. Wir bitten die technisch bedingte Tonqualität zu entschuldigen)Waldröslein Text @Ulf Großmann. Musik@Doc U unter Verwendung von SUNO (Hördauer ca. 2 Minuten)Da scheint jemand nicht ganz hineinzupassen, immer alles irgendwie unfertig zu sein, ein Fremdeln mit der Welt als beachtenswerter Grundzustand vorzuliegen. So wirkt es beim Lyriker Ulf Großmann, der etwa formuliert »ich proste lichtscheu / Silberfischchen zu« und nun zu Gast ist bei Jan-Eike Hornauer in »Lyrik on Stage«, der Poesiepodcast-Reihe von Literaturradio Hörbahn.Doch mit Lakonie, Witz auch sowie poetischer Sprache schafft Großmann es, die Welt zumindest auszuhalten – und sein Sein so zu beschreiben, dass der Leser ihm gerne folgt, Verständnis spürt, inhaltlich und ästhetische bereichert wird und auch schmunzeln darf. Von einem in den anderen Freistaat gelangt (in Sachsen geboren, in Bayern sesshaft), auf dem Bau ebenso daheim wie in Verwaltungsbüros und literarischen Redaktionsstuben, bietet der Endfünfziger mit ungeradem Lebenslauf dabei auch Einblicke in unterschiedliche Systeme oder Gesellschaften – die jeweils auch Verlorenheit, Melancholie und einen ganz eigenen Aberwitz des Daseins im Angebot haben.Im Gespräch über das Ich in der Welt, das Lyrikschreiben und das Literaturzeitschriftenmachen sowie vieles mehr wird Ulf Großmann natürlich auch etliche Gedichte zu Gehör bringen, vor allem aus seinem neuen Lyrikband »Rohdaten«, doch auch etwa aus dessen Vorgänger »Nachtränder«.Ulf Großmann, geboren 1968 in Freiberg (Sachsen), lebt, nach Stationen als Baufacharbeiter und als Verwaltungsfachangestellter in sächsischen Landesministerien, heute als Autor und Herausgeber in Fuchstal (Bayern). Ehemals langjähriger red. Mitarbeiter der Literaturzeitschrift Ostragehege. Zusammen mit Axel Helbig Herausgabe von »Skeptische Zärtlichkeit. Junge deutschsprachige Lyrik« (Leipziger Literaturverlag 2009).Zahlreiche Veröffentlichungen von Gedichten, Kurzgeschichten und Rezensionen in Literaturzeitschriften (etwa in außer.dem, Wortwerk, Lichtungen) und Anthologien. Mehrere literarische Preise (u. a. Kammweg-Förderpreis 2011 und 2017, Preis der Berner Bücherwochen 2011 und ebenda Sonderpreis 2019) sowie Stipendien (u. a. Arbeitsstipendium des Freistaates Sachsen 2020). Zuletzt erschienen sind von Großmann der Erzählungsband »Bescherung« (Zwiebook 2017) und der Lyrikband »Nachtränder« (Elif 2018) und »Rohdaten« (Thelem 2026).Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum. Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Was genau machst du eigentlich? Diese Frage klingt harmlos, aber für viele Selbstständige, Unternehmer und Experten ist sie der Moment, in dem es plötzlich kompliziert wird. Die Antwort wird zu lang, zu fachlich oder zu austauschbar. Und genau darin liegt das Problem: Nicht dein Angebot ist unklar. Die Geschichte dahinter fehlt. In dieser Episode von Geschichten, die verkaufen zeigt Bernhard Kalhammer, warum starke Positionierung nicht nur eine Frage von Zielgruppe, Angebot oder Expertise ist. Du erfährst, warum deine Ursprungsgeschichte das Fundament deiner Marke ist, wie du daraus eine unverwechselbare Positionierung ableitest und warum Menschen nicht deinem Lebenslauf folgen, sondern deinem Weg. Außerdem bekommst du eine konkrete Übung, mit der du deine eigene Ursprungsgeschichte entwickeln kannst: von der Ausgangssituation über den Bruch und die Suche bis zur entscheidenden Erkenntnis und dem Neubeginn. Diese Folge ist für dich, wenn du klarer erklären willst, wofür du stehst, was du anbietest und warum genau du der richtige Ansprechpartner für deine Kunden bist.
In dieser Folge spreche ich mit Ahmed Shamsin, Operations Manager und Prokurist bei InvaCon Dialog GmbH, darüber, wie man ein Premium Call Center erfolgreich führt. Ahmed gibt tiefe Einblicke in die Strategie eines Qualitätsanbieters, der bewusst auf den Standort Deutschland und ein hybrides Homeoffice-Modell setzt. Wir beleuchten den gesamten Lifecycle eines Mitarbeiters: Vom Recruiting, bei dem Haltung wichtiger ist als der Lebenslauf, bis hin zum intensiven Onboarding mit dem sogenannten Projekt-Führerschein. Eine unverzichtbare Folge für alle, die Kundenservice durch outgesourcte Call Center nicht als Kostenfaktor, sondern als Werttreiber verstehen wollen.▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
Die meisten Kandidaten üben ihre Antworten. Aber sie verstehen die Fragen nicht. Und genau das entscheidet im Interview über Angebot oder Absage.Jan Nordh hat über Jahre in Debrief-Meetings gesessen und gehört, was Hiring Manager über Kandidaten sagen, sobald diese den Raum verlassen haben. In dieser Folge dreht er den Tisch um und zeigt das Interview von der anderen Seite: Was wird bei Fragen wie Erzählen Sie etwas über sich, Was ist Ihre größte Schwäche oder Warum verlassen Sie Ihre Rolle wirklich bewertet? Mit der Brille des Enterprise-Sales: Der Hiring Manager ist der Economic Buyer, und Sie verkaufen genau ein Produkt, sich selbst als Lösung für sein Problem.Du erfährst:Warum Erzählen Sie etwas über sich keine Aufwärmfrage ist, sondern die erste bewerteteDen Satz, den Hiring Manager im Debrief denken, wenn Sie über den alten Arbeitgeber herziehenDie saubere Gehaltsstrategie: recherchieren, ankern, die Frage zurückdrehenWarum das Angebot fast nie an den besten Lebenslauf geht, sondern an den besten FitFür IT-Vertriebsprofis, Enterprise Account Executives, Sales Leader und alle, die in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Raum und in den Nordics ihren nächsten Karriereschritt machen wollen.https://www.nordh.de
In dieser etwas anderen Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von Ingenieurshelden und erzähle, warum wir aktuell auf der Suche nach Verstärkung für unser Team sind. Du erfährst, wen wir suchen, was die Rolle so spannend macht und warum Persönlichkeit für uns wichtiger ist als ein perfekter Lebenslauf.Vielleicht ja das richtige für dich!? Schreib mir unter Thomas@Ingenieurshelden.deMehr Infos zu Ingenieurshelden findest du unter: www.ingenieurshelden.de
„Ich kann alles – aber nichts richtig."
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Drei unterschiedliche Lebensläufe, die der liebe Gott für den noch ungeborenen Peter Panter bereit hält... (Weltbühne, 1.6.1926)
Recruiting ist längst kein reines HR-Thema mehr. Gerade im Banking entscheidet sich immer häufiger an der Frage nach den richtigen Mitarbeitenden, ob Transformation, Digitalisierung und Wachstum überhaupt funktionieren können. Gemeinsam mit Jan-Niklas Friedrich Hustedt, Geschäftsführer der Sparkassen-Personalberatung GmbH, plaudert Patrick darüber, warum sich der Arbeitsmarkt spürbar verändert hat und weshalb klassische Bewerbungsprozesse oft nicht mehr ausreichen. In der Folge geht es unter anderem um Fachkräftemangel im Banking, Recruiting als strategische Aufgabe, LinkedIn statt Lebenslauf, Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess und die größten Recruiting-Mythen. Außerdem sprechen die drei darüber, warum gute Kandidat häufig schon weg sind, bevor eine Stelle überhaupt online geht und weshalb Menschlichkeit im Recruiting heute wichtiger ist denn je. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Karsten Bartels über die Relevanz von LinkedIn für Juristen. Karsten ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und teilt seine Erfahrungen zur digitalen Positionierung in der Rechtsbranche. Welche Elemente machen ein professionelles Profil aus und wie wichtig ist eine präzise Tagline? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller ist als die reine Produktion von Beiträgen? Wie geht man mit Gegenwind um? Wann setzt man auf Social Media und wann auf die klassische Publikation? Weshalb könnte das digitale Profil bald den traditionellen Lebenslauf ersetzen? Wie lassen sich durch gezielte Interaktionen wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Unser heutiger Gast hat einen Weg genommen, der in keinem Karriereratgeber steht. Gerade deshalb hat er schon so viele Menschen berührt. Sie hat das Gymnasium abgebrochen, eine Ausbildung im sozialen Bereich gemacht, früh Verantwortung übernommen, war junge alleinerziehende Mutter und hat sich ihren Weg in die digitale Kommunikationswelt Schritt für Schritt selbst erarbeitet. Über Stationen bei FOCUS Online und Tomorrow Focus führte sie ihr Weg schließlich zu Microsoft. Dort hat sie fast zehn Jahre lang in unterschiedlichen Rollen gewirkt, zunächst in der digitalen Kommunikation, später als Diversity and Inclusion Lead für Microsoft Deutschland. In dieser Rolle hat sie Führung, Kultur und Transformation nicht nur theoretisch begleitet, sondern ganz konkret mitgestaltet, mit einem klaren Fokus auf psychologische Sicherheit, emotionale Intelligenz, verantwortungsvolle Führung und echte Inklusion. Heute arbeitet sie als Beraterin, Keynote-Speakerin und Autorin zu Responsible Leadership und Corporate Culture, sitzt in mehreren Advisory Boards und gehört zu den wichtigsten Stimmen, wenn es darum geht, wie Unternehmen menschlicher, mutiger und zukunftsfähiger werden können. Seit fast 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in fast 550 Episoden mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum ist psychologische Sicherheit keine Kuscheldisziplin, sondern eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leistung, Innovation und echte Inklusion? Was braucht verantwortungsvolle Führung in einer Zeit, in der KI, Krisen und Dauerveränderung viele Menschen eher verunsichern als beflügeln? Und wie gelingt es, den eigenen Weg zu finden, wenn man eben nicht dem klassischen Lebenslauf folgt, sondern sich Schritt für Schritt selbst dorthin entwickelt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann. Unser heutiger Gast ist Magdalena Rogl [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Was im Bewerbungsgespräch harmlos klingt, kann das sofortige Aus bedeuten. In dieser Folge von Brichta & Bell erklärt Headhunter Kaan Bludau, welche No-Gos Bewerber unbedingt vermeiden sollten, warum falsche Kleidung, unbedachte Aussagen über den alten Arbeitgeber, zu frühe Fragen nach Homeoffice oder Work-Life-Balance schnell zur Red Flag werden – und worauf Entscheider heute besonders achten. Es geht um Charisma, Auftreten, Motivation, Gehaltsverhandlungen, Social Media und die Frage, warum echte Begeisterung für einen Job oft wichtiger ist als der perfekte Lebenslauf. Zum Schluss geht es um das spektakulärste Börsenereignis dieser Woche: Trump postet - der DAX springt! Ist das der Beginn einer Erholung oder nur ein kurzer Ausreißer? Fragen, Anregungen und Kritik an: brichtaundbell@gmail.com
In einer Welt, in der wir Titel sammeln, Karrieren aufbauen und Lebensläufe optimieren, stellen sich nur wenige eine entscheidende Frage: Wer bist du wirklich, jenseits deiner Rolle?In dieser Episode spreche ich mit Agathe über ein Tool, das genau dort ansetzt, wo klassische Persönlichkeitsmodelle aufhören: die Persönlichkeitsmatrix.Die Persönlichkeitsmatrix wurde für sie zur Antwort, ein präzises Analyseinstrument, das auf dem Geburtsdatum basiert und Einblicke in Stärken, Entscheidungswege, Kommunikationsmuster und Führungsqualitäten geben kann.Anders als viele bekannte Modelle geht es hier nicht um Kategorien oder Labels. Es geht darum, zu verstehen, welches Potenzial bereits in dir angelegt ist und wie du es bewusst leben kannst.Gemeinsam sprechen wir darüber:- warum viele High Performer trotz Erfolg innerlich leer sind- weshalb dein Geburtsdatum mehr über dich verraten kann als dein Lebenslauf- wie Unternehmen beginnen könnten, Menschen nach Potenzial statt nach Funktionen einzusetzen- und welche eine Frage sich jeder ehrlich stellen sollte, um seinem wahren Weg näher zu kommenDiese Folge lädt dich dazu ein, innezuhalten und dich selbst neu zu betrachten.Nicht durch die Rolle, die du spielst, sondern durch das Potenzial, das in dir steckt.INSTAGRAM:@roadtosuccessbymira@therealmira@joy_up_your_lifeWebseite:https://www.agathe-brzek.com/
Worin bin ich wirklich gut? Was möchte ich beruflich erreichen? Welcher Job macht mir auf Dauer wirklich Spaß? Und wie stelle ich es an, dass ich gut bezahlt werde? Heute geht es darum, im Berufsleben „das Richtige“ zu finden und zufrieden zu sein. Unser Gast Kristine Capek ist bei TikTok sehr erfolgreich „dieHeadhunterin“ und kann abseits der Standard-Ratschläge extrem wertvolle Tipps geben!! Wir alle wollen Wertschätzung, ein schönes Gehalt und mit tollen Kollegen arbeiten. Aber wie kann man sich so verändern, dass man wirklich gerne zur Arbeit geht? Es fängt oft bei der Bewerbung an. Was gehört rein in den Lebenslauf und wie sieht der heutzutage aus? Wie kleidet man sich im Bewerbungsgespräch so, dass man sich gut fühlt und in seiner ganzen Kraft ist? Ich war z. B. mal bei einem Casting, bei dem ich total unpassend angezogen war und die Erinnerung gruselt mich noch heute. Warum, das erfahrt Ihr in dieser Folge. Wie geht man es an, sich neu aufzustellen, vielleicht weil man muss, oder einfach will? Wie kommuniziere ich geschickt Zeiten der Arbeitslosigkeit oder längere Krankheiten? Und welches sind ungeahnte No-Gos in diesem Prozess? Kristine erzählt aus über 15 Jahren Berufserfahrung in der Personalberatung und eigener Agentur. Sie findet für Unternehmen unterschiedlicher Branchen die passenden Mitarbeiter und kennt die Kriterien. Hier erfahrt Ihr Insider-Wissen! Alles beginnt damit, sich wirklich mal mit seinen eigenen Stärken und Kompetenzen zu beschäftigen. Und am Ende dieser Folge werdet Ihr auf so viel mehr Argumente für Euch selbst als Arbeitskraft kommen, als Ihr denkt. Hört rein in diese tolle Folge rund um ein glückliches Berufsleben. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Komplexität über Einfachheit. Tools über Lösungen. Resume over Value. Tammo van Lessen spricht mit Sven Johann über „Worst of Breed“ – eine satirische Sammlung von Architekturentscheidungen, die vor allem dem Lebenslauf helfen, aber selten dem Projekt. Es geht um Nano-Service-Swarms, Cargo Culting, „Resume Only“-Technologien und das Tech Horror Radar. Eine Episode über überspitzte Worst Patterns und darüber, warum wir trotz besserer Vorsätze immer wieder in genau diese Fallen tappen.
Künstliche Intelligenz ist zunehmend eine Kernkompetenz. Sie ist oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang. Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht, auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.