POPULARITY
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Schön, dass du reinschaltest! Ich habe grad befristet eine Geschenkmitgliedschaft von meinem wöchentlichen Newsletter im Angebot. Der Mensch erfährt, dass er von dir beschenkt wurde, aber nicht, was du bezahlt hast. Das Abo endet automatisch nach einem Jahr. Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! Zusammen mit Carlo Severini aus der Schweiz habe ich mir eine dreitägige Exkursion der guten Dinge in der Mobilität überlegt. "Learn & Travel" nenne ich das Format und es soll euch zeigen, dass alles möglich ist, wenn wir nur wollen. Schaut mal vorbei, ob das nicht auch für euch oder eine Person, die ihr kennt, eine gute Idee sein könnte! Vera Huwe hat eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben zu, im weiteren Sinne, Fragen von sozialem Klimaschutz im Verkehr und durfte damals zu meinem Buch "Autokorrektur" beitragen. Jetzt arbeitet sie seit ungefähr einem Jahr für das Dezernat Zukunft, einen Think Tank in Berlin. Und wir beschäftigen uns vor allem mit öffentlichem Geld und öffentlicher Finanzierung. Niklas Höhne ist seit Anfang des Jahres beim Dezernat Zukunft und beschäftigt sich vor allem mit der Schnittstelle von Klimapolitik und Fiskalpolitik, also allem, was mit der Finanzierung von Klimapolitik zu tun hat. Wir starten mit einem Reality-Check zum Bundeshaushalt. Immer wieder höre ich in Talkshows von Unions-Politikern, dass Deutschland ja so viel Geld für die Schiene ausgibt wie noch nie. Niklas erklärt, was dahinter steckt: "Die gute Nachricht und das große positive Signal ist, dass es tatsächlich einen Mittelaufwuchs gibt. Das gilt für alle Verkehrsträger: für Wasserstraßen, für Straße, für Schiene und auch einen größeren Fokus auf den Bestand. Das ist erst mal gut, das finden wir super. Die Finanzierung wird so ein bisschen komplizierter. Wir haben seit Anfang des Jahres ein großes Sondervermögen dazu bekommen: 500 Milliarden über die nächsten 12 Jahre für Infrastruktur. Es wird aber nicht nur daraus finanziert, sondern auch aus dem Verkehrsetat und auch aus dem Verteidigungsetat." Vera ergänzt kritisch: "Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich die Zahlen anschaut, die jetzt so im Raum stehen – ich glaube, es sind über 80 Milliarden für die Schiene in den nächsten Jahren – dann klingt das erst mal nach sehr viel. Aber wenn man dann wirklich reinguckt und fragt: Okay, was davon ist wirklich zusätzlich? Was davon kommt aus dem Sondervermögen? Was kommt aus dem regulären Etat? Dann wird es schnell komplizierter. Und vor allem: Was davon geht wirklich in den Schienenausbau und in die Sanierung? Und was davon geht zum Beispiel an die Deutsche Bahn als Unternehmen für andere Zwecke?" Ein zentrales Thema sind die Trassenpreise – ein Begriff, mit dem viele zunächst nichts anfangen können. Niklas erklärt: "Trassenpreise, das sind die Preise, die Eisenbahnverkehrsunternehmen – also die, die die Züge fahren – an den Infrastrukturbetreiber zahlen müssen, um die Schienen nutzen zu dürfen. Das ist so ähnlich wie eine Maut auf der Straße, nur eben für die Schiene." Vera bringt das Problem auf den Punkt: "Hohe Trassenpreise machen den Bahnverkehr teurer. Das trifft vor allem den Güterverkehr und den Fernverkehr. Und das macht die Bahn im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern weniger attraktiv."
Wenn die Weltwirtschaft wackelt, glänzt das Gold wieder. Das Edelmetall gilt seit Jahrtausenden als Symbol für Sicherheit und Wert. Doch wie viel davon ist Mythos, wie viel Realität? Darüber spricht Natascha Ickert in dieser Folge mit Daniel Nageler, Leiter des Treasury Departments der Österreichischen Nationalbank (OeNB). Neben einer Exkursion in die Geschichte des Goldes, erklärt Nageler, warum heute der Goldpreis so hoch ist und wie viel Gold in den österreichischen Tresoren liegt.
Nach einer längeren Pause haben sich Marc & Mo endlich wieder ans Mikro geschleppt und plaudern aus dem Nähkästchen!
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit vielen Ausflugsgeschichten, dem Irrland am Niederrhein, einem Besuch bei einem Musikfestival, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Wie wurden Zoos erfunden? (05:55) Trudes Tier: Glückshof (12:44) Mausflugstipp: Der Freizeitpark "Irrland" (22:16) Lachgeschichte: Die zwei Fragezeichen - Der Schatz in der Höhle (31:16) Reportage: Open Flair Festival (42:34) Buchtipp: Inseltage mit Rosa (51:22) Von André Gatzke.
Seit fast 32 Jahren bietet die Sternzeit täglich eine Exkursion in die Tiefen des Universums. Hat jemand fast alle Folgen gehört? Gibt es einen besonderen Moment, den Sie mit der Sternzeit verbinden? Wo und wie hören Sie die Sternzeit? Erzählen Sie! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein Traum, der sich für die Träumerin anfühlt, als wären es gleich drei Träume.
Ab nächster Woche liegt in Wettingen der neue Nutzungsplan auf. Im Zentrum soll es unter anderem neue Hochhäuser geben. Diese Pläne wurden aber schon im Vorfeld kritisiert. Trotzdem hält Wettingen am Nutzungsplan fest. Weiter in der Sendung: · Das Naturmuseum Olten veranstaltet «Jugend und Wissenschaft». Kinder lernen auf spielerische Art zu forschen. Wir waren bei einer Exkursion im Wald mit dabei. · In unserer Sommerserie «Sicher ist Sicher» begleiten wir einen Baumpflegespezialisten. Es geht um die Sicherheit und die Frage: Wann werden Bäume zu gefährlich und müssen gefällt werden?
Spieleveteranen-Episode #408 (28-2025) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 02.07.2025 Laufzeit: 1:37:39 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:37:04 Zeitschriften-Zeitreise) Bei der News-Ausbeute und aktuellen Spielberichten kommen wir schon ins Schwitzen, doch dann werden die Fenster heruntergekurbelt und die erfrischende Zeitschriften-Zeitreise beginnt. Unsere monatliche Exkursion ins Magazinarchiv fördert Erinnerungen an die Spielethemen hervor, die vor 10, 20 und 30 Jahren angesagt waren. Für Patreon-Unterstützer geht es im Bonus-Segment sogar 40 Jahre in die Vergangenheit. Beim Nachblättern entdecken wir zum Beispiel sportliche Höchstleistungen (1985), Eroberungen in Echtzeit (1995), heißen Mod-Kaffee (2005) und ein episodenhaftes Adventure-Comeback (2015). 00:15 News & Smalltalk 03:57 Gemischte News: Das System Shock 2-Remaster hat einen Konsolentermin, ein YouTuber will die Commodore-Rechte kaufen, Warren Spector grüßt zum 25. Jubiläum von Deus Ex. Und es war warm genug für die erste Sommerloch-News der Saison. 17:48 Spieleveteranen intern: Stellt Fragen für das nächste Hörerpost-Special feat. Smudo. 21:09 Zuletzt gespielt: Persona 5: The Phantom X, Shokuho für Mount & Blade – Bannerlord, Zelda: Breath of the Wild (Switch-2-Upgrade). 35:21 Hörerpost von Bluff Eversmoking. 37:04 Zeitschriften-Zeitreise: Juli 2015, 2005, 1995 37:42 PC Player 8/1995, u.a. mit Command & Conquer, The Last Dynasty und Action Soccer. 1:04:50 GameStar 8/2005, u.a. mit Battlefield 2, GTA San Andreas und Psychonauts. 1:21:46 GamersGlobal und GameStar 8/2015, u.a. mit Her Story, King's Quest: Chapter 1 und Legend of Eisenwald. 1:35:14 Abspann.
Diese Folge entstand im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Uni Innsbruck. Im Rahmen einer Exkursion, geleitet von Veronika Schuchter, fuhr eine Gruppe von Studierenden nach Vorarlberg, wo diese besondere Folge entstand. Ihr hört darin ein Gespräch mit der diesjährigen Gewinnerin des Hohenemser Literaturpreises, Aisouda Hoshiyar, sowie mit zwei der drei Juror*innen, die heuer für die Vergabe des Preises verantwortlich zeichnen, Susanne Ayoub und Tino Schlench. Geführt wurden die Gespräche von den Studentinnen Lara Beidler, Paulina Bösch, Julia Gmeiner, Jansa Hummel und Sarah Ritsch.
Herzlich willkommen im Podcast für Groß Borstel. Schön, dass Sie, schön, dass Ihr dabei seid ! Auf geht's zu einer exclusiven, sommerlichen Exkursion durchs Eppendorfer Moor. Das größte innerstädtische Moor Europas. Und der Sommer ist auch hier die lebensfroheste Jahreszeit für Flora und Fauna. Versprochen: Es gibt einiges zu entdecken! Unsere fachkundige Führerin ist Marion Thishen-Hendess. Sie ist zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin mit dem Schwerpunkt Moore. Ausgebildet bei der Hamburger Loki-Schmidt-Stiftung. Wo kann ich am besten Spuren lesen? Welches Kraut aus dem Moor verwenden Schweden zur Bierherstellung ? Was hätte Ötzi, der Mann aus dem Eis, aus unserem Moor stibitzt? Welche Pflanze ist einzigartig in einem Hamburger Moor? Kommt mit auf diese exklusive Führung durch unser Moor ! In den Shownotes gibt es diesmal Bilder und Infos zu den besprochenen Pflanzen zum Nachschauen und natürlich Kontakt- Infos zu Marion Thishen -Hendess. Los geht's zur sommerlichen Entdeckungstour! Viel Spaß! Links zu Marion: https://www.ichgehemeinenweg.de/ Links zu den Pflanzen: https://de.wikipedia.org/wiki/Knoblauchsrauke https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpf-Schwertlilie https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpffarn https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Pfeifengras https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpf-Blutauge https://de.wikipedia.org/wiki/Gagelstrauch
Lydia Jakobi unternimmt eine Exkursion in die Räume ihres Aufwachsens, zu den gut erhaltenen Relikten einer Zeit, als sie noch bei den Eltern wohnte. Was erzählt ein Kinderzimmer über unser Werden und Geworden-Sein?
Frühling – alles blüht und duftet in der Nordeifel. Daniel Dähling nimmt euch mit auf eine Exkursion raus in dieNatur.Ein einmaliges Naturschauspiel verzaubert die Nordeifel jedes Jahr während der Blütezeit der Wildnarzisse von Mitte April bis Anfang Mai. Zwischen Mai und Juni überzieht die Blüte des Besenginsters, auch als „Eifelgold“ bezeichnet, weite Flächen in der Eifel mit einem gold-gelben Schimmer. Dicht an dicht stehen knorrige Wacholderbüsche im Naturschutzgebiet Lampertstal bei Blankenheim mit vielen anderen seltenen Pflanzen, gut und intensiv zu erleben auf der EifelSpur "Toskana der Eifel". Weiterhin gibt es für euch jede Menge Tipps wo und wann ihr die farbenprächtigen Blüten bestaunen könnt. Interviewpartner dieser Folge:-Hermann Josef Backes, Naturführer Narzissenwiesen- Klaus Duck, Waldführer Nationalpark Eifel - Andreas Palms, Loschgruppenführer Feuerwehr Alendorf - Karl-Heinz Linne von Berg, Biologe Vorgestellte Orte, Menschen und Veranstaltungen in der Nordeifel:Narzissenwiesen Oberes OleftalNarzissenführungenRothirschaussichtsempore DreibornGinsterblütenfestWacholderfest AlendorfEifelSpur Toskana der Eifel Podcast-Moderation: Daniel DählingDieser Podcast ist ein Angebot der Nordeifel Tourismus GmbH.
"Wir wollen mehr Demokratie wagen" ist ein Projekt von MITEINANDER REEN, das Demokratie im Alltag vermittelt, ein Mix aus Gesprächen, kreativen Aktionen, Plan-Spielen, einer Exkursion in den Gemeinderat und nach Berlin und sehr viel Eigeninitiative.
In dieser Folge ist Alles anders! Statt Film, Serie oder Game haben wir uns dieses Mal nichts Geringeres als MUSIK als Thema ausgesucht, um gemeinsam mit Gitarrist André Gorjatschow und Mathematiker Aeneas Rooch vom ARD-Podcast "Fakt ab!" auf akustische Exkursion zu gehen: Welche berühmten Musiker:innen haben's auch wissenschaftlich raus? Welchen Lyrics solltet ihr faktisch lieber nicht über den Weg trauen? Und was haben Mathe und Metal gemeinsam? Wir haben euch dafür sogar extra eine Playlist zusammengestellt – in dieser Folge!
Vor ein paar Jahren war er der Name auf der PlattformParfumo: schoork. Wer sich dort über seinen Lieblingsduft informieren wollte, kam an ihm kaum vorbei. Kaum ein Parfum, das er nicht kommentierte – meist nicht nur mit ein paar Sätzen, sondern mit literarischen Duftreisen, die die Community begeisterten. André, besser bekannt als Schoork, wurde schnell zur lebenden Legende unter Duftliebhabern – ein wandelndes Parfum-Lexikon mit einem Gespür für Worte und Nuancen. Dann wurde es still um ihn. Plötzlich war er weg.Wie es dazu kam? Welche Geschichten sich dahinter verbergen? Und was ihn heute antreibt? Genau darum geht's in dieser besonderen Frühlingsfolge. Doch keine Sorge: Neben spannenden Einblicken in Schoorks Duftuniversum liefern wir euch natürlich auch unsere Top Empfehlungen für Frühlingsdüfte! Ob fürs erste Date, eine feuchtfröhliche Bierwanderung oder eine Exkursion durch die Fränkische Schweiz – wir haben für jede Gelegenheit den passenden Duft dabei. Freut euch auf eine Folge voller Nostalgie, Duftwissen und Inspiration – mit der einzigartigen Legende Schoork. Zum Profil von Schoork:https://www.instagram.com/schoork/https://www.tiktok.com/@schoork Dufthighlight Andre: -1872 for Men-Clive Christian Luke`s Dufthighlight:-AmouageBeach Hut Man- Dem Régalien (Teeduft in Richtung Imagination) Andres CharakterDuft:Reflection, Percival PDMAndres günstige top Empfehlung:-The Envy of FOMO-Fomo Empfehlungen für den Frühling Luke- Oman Luxery Oud Aquelaria und Wanderlust 2018 Empfehlungen für den Frühling Andre:-Petit Matin Maison Francis Kurkdjian-Ambra Calabria Nishane -Carved Oud Thameen,-Eau d'Ombré Leather Tom Ford -Creed-Green Irish Tweed Situation 1 Date-Luke: -The Woods Green Ivy-Brooklyn Soap Company-Quandoley 805-Maison Noir Situation 1 Bierwanderung- Andre:-Treffpunkt 8 Uhr J.F. Schwarzlose BerlinSituation 2 Luke Tripp zum See:-Sex Sea Lorenzo Pazzaglia Situation 2 Andre Wanderung in der fränkischen Schweiz:-Terre d'Hermès Eau Givrée -Hermès Situation 3 Luke Exklusive Geburtstagsfier:-Elysium Parfum Cologne- Roja Parfums-22.22-Les Folies du Parfum Situation 3 Andre Motorradtour:-Guilty Absolute pour Homme Gucci-Intoxicated Kilian Situation 4 Luke:-Speed Legends-Ex Nihilo-Xerjoff Richwood Situation 4 Andre Tripp in eine Fränkische Großstadt:-21 Conduit St Jovoy- Ambre des Abysses Houbigant- Incident Diplomatique Jovoy
Es sollte ein ganz normaler Schulausflug in eine leerstehende Waldsiedlung werden, der plötzlich höchst beängstigend wurde: Eine Schülerin verschwindet, dann folgen unheimliche Stimmen aus dem Wald. Der Wachmann erzählt, wie er eines Nachts von einer unbekannten Kreatur angegriffen wurde. Klar ist nur: Irgendetwas stimmt nicht in Charterhouse…
Im Oktober 2024 besuchte ich wieder einen International Astronautical Congress, kurz IAC. Dabei war ich zwei Tage auf der Hauptveranstaltung, am dritten Tag machte ich eine technische Exkursion zu den Unternehmen Thales Alenia Space und ALTEC. In dieser Episode gibt es eine ganze Reihe Interviews von der Veranstaltung, dazu ein paar eigene Erfahrungen und Eindrücke von mir. Ich sprach mit Alexander Gerst und Daniel Neuenschwander von der ESA über das Programm Moonlight, mit dem Projektmanager Yuichi Tsuda von der Hayabusa 2-Mission und mit einigen mehr.
Unterwegs in die verbotene Zone ist der Sneakpod, zwar nicht, aber wir sprechen über die Roboter in Electric State. Nach einer intensiven Droge der Wahl erzählt Stefan, ob sich die Serie Departure auf Netflix lohnt. Nach einer kurzen Exkursion in Gartenthemen kehren Robert und Stefan zurück zu gewohnten Technikthemen und sprechen unter anderem über Cotypiste, mit dem dieser Text erstellt wurde. Abschließend berichtet Robert nochüber seinen bevorstehenden Urlaub und die damit verbundenen Probleme.
Marco besucht Heiko, um sich erneut gemeinsam auf eine cineastische Reise zu begeben. Doch bevor die beiden filmischen Feingeister in die Hauptattraktionen eintauchen, gibt es eine kurze Exkursion durch die Welt des Kinos und reichlich Kurzempfehlungen aller Art. Heute im Doublefeature:"Unman, Wittering and Zigo" (1971) Als ein frischgebackener Lehrer in einem Internat für Jungen die Nachfolge eines verstorbenen Kollegen antritt, geben die Schüler ihm unverblümt zu verstehen, dass sie seinen Vorgänger ermordet haben und das gleiche mit ihm passiert, wenn er nicht spurt. Hat er es wirklich mit Mördern zu tun oder handelt es sich lediglich um ein Machtspiel?"Death of a Gunfighter" (1969) Nachdem ein altgedienter Sheriff in Notwehr einen Mann erschießt, sehen die Mächtigen des Städtchens eine Möglichkeit, sich seiner zu entledigen, da er ihrer Meinung nach dem Fortschritt im Wege steht.Kurzempfehlungen:Heiko: The Big Blue, Mary Shelley's Frankenstein, Unforgiven, Reacher Marco: The Story of G.I. Joe, Black Tight Killers, The Valiant Ones, Bloodsport, Call Northside 777Hört auch unseren Comic Podcast: Im COMIC CAMP Podcast besprechen wir alle vier Wochen die neuesten US-Serienstarts, Neuheiten aus aller Welt und Klassiker aus unserem Comicregal. Jetzt überall wo es Podcasts gibt! Unterstützt uns mit einer Spende oder werdet Mitglied in der Filmkammer des Schreckens! https://ko-fi.com/filmkammerWeitere Links zu unseren Websites und Social Mediahttps://linktr.ee/filmkammerEmails könnt ihr uns an filmkammer@buddelfisch.de sendenHört die Filmkammer überall wo es Podcasts gibt!Music:Intro: "80s Workout Montage", von CrossGateProductions, lizensiert via EnvatoOutro: "Filmkammer Theme Song" Mix von Sebastian Kempke
Guten Morgen liebe Klasse, jedes Schuljahr - äh - Spielejahr steht zur Halbzeit die Exkursion nach Nürnberg an. Zur Spielwarenmesse in Nürnberg. Auf dieser B2B Messe, wie die Profis sagen, werden Neuheiten vorgestellt, aber wenig gespielt. Ein wenig kann man ja dennoch über die Spiele reden, von denen wir erste primäre Initialeindrücke sammeln konnten. Viel Spaß mit Folge 242! -die brettagogen- Intro/Outro Musik: Bubens van Lyka
Schüler*innen aus Wittlich in Rheinland-Pfalz erzählen, was sie bei einem Besuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau erlebt und gelernt haben. Am Peter-Wust-Gymnasium in Wittlich haben sie schon länger die Möglichkeit bei einem Schüleraustausch mit polnischen Jugendlichen dabei sein. Dazu gehört eine Exkursion zur KZ-Gedenkstätte.
Folge #202: Der Graf von Monte ChristoVon Schimpfwort-Exkursen bis zum Grafen von Monte Christo Timo und Zeljko starten die neue Folge mit einem humorvollen Ausflug in die Welt der Schimpfwörter und ihrer kulturellen Unterschiede. Von analfixierten deutschen Kraftausdrücken bis hin zu balkanesischen Tabus – die beiden decken ein breites Spektrum an kreativen Beleidigungen ab.
Heute zu Gast: Ein Elb von Gondolin.
Wohlfühloase oder Leistungskultur in der heutigen Arbeitswelt: Darüber diskutiere ich in dieser Folge mit Peter Hambüchen. Wie viel brauchen wir von beidem, um gesund und erfolgreich performen zu können?Peter bringt seine langjährigen Erfahrungen aus dem Bereich Consulting, Marketing sowohl im Business-Kontext als auch aus dem Leistungssport mit ein.Eine spannende Exkursion, in der wir beide Seiten differenziert beleuchten. Wir decken blinde Flecken in der Mainstream-Diskussion auf. Zum Beispiel ob trotz Fachkräftemangel Arbeitgeber wirklich verpflichtet sind sich ums Wellbeing ihrer Mitarbeitenden zu kümmern.Was es wirklich braucht, das erfährst Du in dieser Folge. Du möchtest Deine Leistungsfähigkeit und Deine Teamperformance steigern, dann hör gerne in die Podcastfolge mit Weltrekord-Apnoe-Taucher Nik Linder rein. Mit ihm biete ich einen Workshop "Entspannt performen" im 34 Grad warmen Thermalwasser an:https://changeyourbrain.de/podcast/Hör gerne auch in die erste Folge rein, wo ich mit Peter über "Strategie vs. Sinn" in unserer heutigen Arbeitswelt diskutiert habe:https://changeyourbrain.de/podcast/Mehr Infos zu Peter Hambüchen: https://www.linkedin.com/in/peter-hambuechenbd1/**Lass Dich inspirieren!**Der Podcast, der Dir Zeit schenkt: Zeit für Dich, Deine Entwicklung und die Deines Unternehmens.Du bist motiviert und möchtest direkt loslegen. Dann melde Dich direkt für ein kostenfreies Erstgespräch:www.changeyourbrain.de oder überhttps://www.linkedin.com/in/sandra-megahed/Denn wie es so schön heißt in einem Zitat des Dalai Lama: "Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen." Ich freue mich mit Dir zu entdecken, wie Du sinnvoll ins Tun kommen kannst.Sende mir gerne Deine Fragen, Themenvorschläge, Buchtipps unter: info@changeyourbrain.deÜber mich: Ich bin Sandra Megahed, Coach, Mutter und leidenschaftliche Entdeckerin. Meine berufliche Reise begann als Literaturwissenschaftlerin und Journalistin, wo ich die Kraft von Storytelling entdeckte, um Menschen zu bewegen und Veränderungen anzustoßen.Heute kombiniere ich meine journalistische Expertise mit Coaching-Methoden wie der Positiven Neuroplastizität. So kann ich Dir als Selbstständiger, Unternehmer oder Führungskraft bestmöglich helfen, Deine Einzigartigkeit herauszuarbeiten und gezielt mit Deinen Mitarbeitern und Kunden zu wachsen.Kundenstimmen:Christian Bentz, Ausbildungsleiter bei der Siemens AG: "Sandra ist eine herausragende Persönlichkeit, die nicht nur durch ihre fachliche Kompetenz, sondern auch durch ihre authentische und beruhigende Präsenz überzeugt. Ich kann sie uneingeschränkt als Partnerin für inspirierende und effektive Weiterbildungsprojekte empfehlen."Johannes Gronover, Gronover Consulting:Sandra versteht die Leute richtig zu motivieren und sie hat eine Menge Erfahrung in ihrem Bereich. Die Kunden waren total begeistert von ihren Vorträgen: Klar verständlich und voller praktischer Tipps!"Gizem Duvan, Academy / Ausbildung Franke GmbHDurch Sandras professionelle und einfühlsame Art habe ich persönlich enorm an mir selbst gearbeitet und bin in vielerlei Hinsicht gewachsen. Besonders wertvoll war die Bearbeitung meiner persönlichen Story, die ich nun stolz als Steckbrief auf LinkedIn nutze. Sandra hat mir geholfen, meine Geschichte authentisch und überzeugend zu formulieren, was mir beruflich wie privat neue Türen geöffnet hat.
In unserer Serie "Leichen im Keller" nehmen wir Sie diesmal mit auf eine Weltreise: Wir folgen Bayerischen Textilfabrikanten nach Atlanta, wo im Oktober 1907 die bis dato weltweit größte Baumwollkonferenz stattfand. Die Unternehmer aus Augsburg und Kempten trieb dabei die Sorge um, von den Produzenten vor Ort übers Ohr gehauen zu werden - die Dienstreise sollte Klarheit schaffen über die Bedingungen der Baumwollproduktion im Cotton Belt. Einer der Fabrikanten hat während des Aufenthalts Fotos gemacht. Im Depot des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg, kurz TIM, lagern bis heute vielsagende Dokumente dieser Exkursion. Sie erzählen von der Baumwollproduktion jener Jahre, den Lebensumständen der schwarzen Bevölkerung und knallharten Geschäftsinteressen. Astrid Mayerle durfte sich diese besondere Foto-Sammlung im TIM anschauen - ausnahmsweise.
Am 20. Dezember 1927 eröffnet mit großem Pomp und zahlreichen Flaschen Champagner die Brasserie La Coupole. Hier, aber auch in den benachbarten Cafés, trifft sich die kulturelle Avantgarde Europas und feiert das Pariser Leben in den „Années Folles“. Else und Arne schauen sich einige dieser Etablissements genauer an. Orte, an denen geliebt und gestritten wird, Bücher geschrieben, ganze Kunstrichtungen verdammt sowie andere dafür geboren werden und ab und zu auch Austern auf den Tischen landen. Wir treffen auf bekannte Gesichter wie den Schriftsteller Ernest Hemingway, den Fotografen Man Ray, die „Königin von Montparnasse“, Kiki, und einige mehr. Der zweite Teil dieser Folge ist der Musik gewidmet, die damals in Paris zu hören war. Er ist Mitschnitt einer Abendveranstaltung in den Ausstellungsräumen des „Romanischen Cafés“. Stephan Wuthe hat hierfür einige seiner Schellackplatten mitgebracht und plaudert mit Arne über Notte and his Creole Band, die Mistinguette, Josephine Baker, Marianne Oswald, Marlene Dietrich, Eva Busch und Zarah Leander…Viel Spaß bei unserer Exkursion in die schönste Stadt der Welt! GAST: Stephan Wuthe, https://www.swingtime.de/navig/swing_fr.html TIPPS: 100 Jahre Murnaus letzter Mann. Filmkonzert zum Jubiläum mit dem Metropolis Orchester Berlin, 03. Januar 2025, 19:30, ehemaliges Stummfilmkino Delphi. https://theater-im-delphi.de/programm/?prod=355 Show „A tribute to Josephine“ im Wintergarten, diverse Termine bis zum 23. Februar 2025 (einige davon mit Alice Francis) https://wintergarten-berlin.de/shows/josephine/ Ausstellung DAS ROMANISCHE CAFÉ IM BERLIN DER 1920ER JAHRE im Europacenter, bis zum 31. Januar 2025. https://romanisches-cafe.berlin Vielen Dank für die Unterstützung der Live-Sendung in der Ausstellung über das Romanische Café an den Europa-Beauftragten des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf Sprecher im Intro: Arne Krasting, Else Edelstahl Sprecher im Outro: Fritzi Haberlandt Musik: [The Sazerac Swingers](https://www.sazeracswingers.com/http://) Fotos Goldstaub: [Hendrik Schneller](https://hendrik-schneller.de/) Sprecher im Outro: Fritzi Haberlandt, Arne Krasting, Else Edelstahl Musik: The Sazerac Swingers Fotos Goldstaub: Hendrik Schneller
Was haben Waldbrände mit Lawinen gemeinsam? Wie spüren Drohnen illegale Lagerfeuer auf? Wie schützt man die Einwohner:innen eines Tals vor dem nächsten Hochwasser? Wie können sich Forstbetriebe, Bäuerinnen und Bauern, Gemeinden generell besser auf Klimarisiken vorbereiten? Um diese Fragen zu beantworten, reisen wir diesmal in den Wienerwald, einen Biosphärenpark vor den Toren der Millionenstadt Wien. Dass sich die Klimakrise auch dort massiv auswirkt, zeigte ein Jahrhunderthochwasser im Herbst 2024. Doch auch Wasserknappheit, Trockenperioden und Waldbrände - oft ausgelöst durch Unachtsamkeit - treten hier und in anderen Biosphärenparks im Alpenraum immer häufiger auf. Durch Bildung und Vernetzung leisten Biosphärenparks schon jetzt einen wichtigen Beitrag im Umgang mit Klimarisiken. Im Projekt MultiBios, an dem sich auch die CIPRA beteiligt, tauschen Biosphärenparks Erfahrungen aus und Wissenschaftler:innen befragen Landnutzer:innen. Mehr zum Projekt: www.cipra.org/multibios Music (cc) Blue Dot Sessions - Lumber Down
Was passiert, wenn Studierende die Weltsynode hautnah erleben? Vom 12.–17. Oktober 2024 reiste eine Gruppe von Studierenden mit dem Lehrstuhl für Pastoraltheologie zur Weltsynode nach Rom. Sie trafen auf Menschen, die den synodalen Prozess aktiv mitgestalten, und besuchten Orte, an denen Synodalität spürbar wird. Eindrücke, Begegnungen und Stimmen direkt aus Rom: Leon Lindstedt schildert in dieser Folge seine Eindrücke mit O-Tönen aus Rom und gibt so einen Reisebericht über eine intensive Zeit in der ewigen Stadt. Folge direkt herunterladen
In der heutigen Folge sprechen Maxi und Babsy über den Djatlow Pass und den mysteriösen Tod einer Gruppe Studenten vor nunmehr beinahe 60 Jahren. Bis heute ist der Fall nicht vollständig aufgeklärt - es handelt sich also nach langem Mal wieder um einen Cold Case. Eine Gruppe Studenten zieht in eine winterliche Schneelandschaft. Alle sind erfahrene Wanderer und es ist nicht ihre erste Expedition. Am ersten Abend bricht einer der Studenten die Exkursion ab. Er ist der letzte, der seine Kollegen lebend sieht. Wochen später werden die übrigen tot im Schnee gefunden. Einige sind erfroren, andere an schweren Verletzungen gestorben. Aber was ist dort überhaupt passiert? Und was hat der Djatlow Pass mit Psychologie zutun? Das erfahrt ihr in der neuesten Folge :) Wir sind gespannt, was ihr sagt. Alles Liebe, Maxi & Babsy
Heute gehen die Verbliebenen der Insel auf Exkursion und auf dem Festland geht auch einiges drunter und drüber. Wir ordnen das für euch ein mit Phil vom Grünflächenamt in unserer Folge 096 - Ein Spielball ihrer Blutung zur Folge 5x04 - The Little Prince Kapitel 00:00:00.000 Intro & Begrüßung 00:13:26.955 Hard-Facts 00:23:07.325 Bisher bei LOST 00:25:43.162 Folgenbesprechung 02:42:16.999 Bechdel-Test 02:45:13.208 Folgenbewertung 02:50:06.176 Wie gehts weiter? 02:51:39.057 Verabschiedung & Outro Folgt uns hier: https://twitter.com/inselradio815 https://bsky.app/profile/inselradio815.bsky.social https://www.facebook.com/inselradiolost815 https://www.instagram.com/inselradiolost815/ https://www.youtube.com/@inselradiolost8156 inselradiolost815.de Folge direkt herunterladen
Die Goodnews machen eine Exkursion in die Höhle der rhetorischen Masterminds. Nein, dies ist kein Ted-Talk mit dem politischen OG Gregor the Gysi, sondern die bis dato wahrscheinlich abgedrehteste Goodnews Folge, seit geschnitten Brot. Tief in den Gefilden des Bundestages haben sich unsere tapferen Recken Julius und Christian vorgewagt, um mit der Ikone Gysi über gute Nachrichten zu sprechen, zumindest war dies ihr Plan. Aber wie das mit der Theorie von Plänen ist, hält diese nur so lange, bis sie auf die Praxis trifft oder in diesem Fall halt Gysi. Es geht um Russland, das deutsche Schulsystem, Zweckoptimismus und was man an einem so richtig miesen Tag tun sollten. Um es simpel zu sagen: Es gibt ungefiltert Gysi auf die Fresse. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram, Christian Johann Mitarbeit: Martin Gertz Produktion: MAKIKO*
Nach der 1:2-Niederlage gegen die Universitätsstädter vom Bodden befindet sich die BSG auf eben jenen der Tatsachen. Dennoch: Es war nicht alles schlecht - findet zumindest Bastian. Jonas, Kilian und Nils sind da weniger wohlwollend. Nichtsdestotrotz sind sich alle einig, dass die Pokalpause nicht ungelegen kommt. Unseren dafür zugelosten Gegner aus dem längsten Dorf Sachsens stellt Kilian vor und wir stellen fest: Da Mülsen wir eigentlich mal hin. Beim Blick auf die Liga sind die ersten angesägten Trainerstühle nun auch gekippt, ganz zur Freude der Karusselinhaber, welches wir kräftig ankurbeln. Auch in der Kicktipp-Liga dreht sich einiges, schließlich war der 6. Spieltag erneut vollkommen untippbar. Kapitel: 0:00:00 BSG-Frauen schlagen Wismut, Exkursion nach Mülsen 0:14:40 Heimpleite gegen den GFC 1:01:20 Der Spieltag der RLNO 1:45:30 Kick- und Medientipps Shownotes: Kompetenzgerangel zwischen Trainer Meyer und Sportchef Laars: Dicke Luft in Babelsberg | kicker.de Viktoria Berlin tauscht Führungsriege aus | rbb Mit Teamcaptain Brügge: mitmachen beim Stadtradeln 2024! | BSG Chemie Leipzig Die Kanaren - Inseln am Tropf - Die ganze Doku | ARTE MDR Dok: Wut. Eine Reise durch den zornigen Osten Die Inselkicker: Das Derby Norderney gegen Borkum | Sportclub Story | NDR Doku bei yt
Bei einer Exkursion vor der Küste von Südamerika hat ein Forschungsteam rund 20 potenziell neue Arten im Meer gefunden. Außerdem haben sie viele seltene Tierarten entdeckt, von denen einige jetzt das erste Mal gefilmt werden konnten. Die Region könnte ein Hochsee-Schutzgebiet werden. Letztes Jahr haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen auf ein Abkommen zum Schutz der Meere geeinigt. Bis 2030 sollen 30 Prozent der Meere Schutzgebiete sein. Von Daily Good News.
Wie Hurricane Katrina kommen die beiden Studienräte in diese Folge reingerauscht und fegen euch mit ihren Themen die Ohren weg. Genauso wie die Meldung, dass Oasis wieder auf Tour gehen. Der junge Hüpfer Alex war direkt zu Schulbeginn auf Exkursion, aber nicht in irgendeinem langweiligen Museum oder so, nein, er war auf der Gamescom. Was er da alles erlebt hat und warum er beinahe Jörg Langer arm gemacht hat, das erfahrt ihr in dieser Folge. Nicht so spaßig geht es weiter, wenn Pieler und Batzke über die Messerattacke von Solingen sprechen, wo erneut die "Fratze des Terrors" das Maul aufgerissen hat, also Friedrich Merz. In der mündlichen Prüfung geht's tatsächlich mal um unterrichtliche Themen, denn Martin befragt Alex nach seinen guten Vorsätzen fürs neue Schuljahr. Was er davon wirklich durchzieht werdet ihr, liebe Schüler:innen, erfahren. Am Ende gibt's noch ordentlich Punk von den Donots auf die Ohren und Martin hat den fünftwichtigsten deutschen Dichter am Start. Ach und ganz wichtig: Es gab ja ein Gewinnspiel! Und in dieser Folge losen die Herren die Gewinnerin bzw. den Gewinner aus. Also alle, die mitgemacht haben, hört rein und meldet euch!
Wie kommen Wildpflanzen zu ihren Mundartbezeichnungen? Dieser Frage geht ein neues, sprachlich-botanisches Nachschlagewerk nach. Es geht um Pflanzennamen im Oberbaselbiet, hat aber auch für Mundart- und Pflanzenbegeisterte ausserhalb dieser Region einiges zu bieten. Über zehn verschiedene Mundartnamen sind im Oberbaselbiet fürs Busch-Windröschen bekannt – von «Anemoone» über «Gùggerblueme» oder «Litzerli» bis hin zum «Hemmliglunggi», der im Titel dieses neuen Buchs steht. Wie all diese verschiedenen Bezeichnungen zu erklären sind, war der Forschungsgegenstand von Mirjam Kilchmann. Die Linguistin war im Team von Autor Andres Klein zuständig für die Deutung der Mundartnamen. In der Sendung stellen wir den Band «Dittiblache und Hemmliglunggi» vor, und wir begleiten Mirjam Kilchmann auf eine kleine Exkursion in die Natur. Sie spricht über die Arbeit am Buch und erläutert an einigen Beispielen, wie Mundart-Pflanzennamen typischerweise aufgebaut sind, und was sie uns für Hinweise über Aussehen, Vorkommen und Verwendung der Pflanze geben können. Ausserdem erklären wir den Bachnamen Gisentella, den Ausdruck «es Tamtam um öppis mache» und den Familiennamen Schweighauser. Buchhinweis: * Andres Klein, Mirjam Kilchmann et al.: Dittiblache und Hemmliglunggi – Mundartnamen von Wildpflanzen im Oberbaselbiet. 235 Seiten. Verlag Baselland, 2024.
Dear Osten, oh wie bist Du schön. Der lustige Journalist des Jahres kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Nicht einmal 24 Stunden nach seiner Exkursion zu den „letzten Ossis“ ihrer Art, berichtet Fabian von den Irrungen und Wirrungen nach der Wiedervereinigung. Und der Frührentner? Der war am Wochenende mal wieder auf Selbstgeißelungskurs, diesmal im ebenfalls beschaulichen Elversberg. So what, am Ende alles wie immer: Voll gewesen, toll gewesen! Beziehungsweise: In Episode Fifty flutscht dem geschulten Schlafi mit Anlauf die Lyoner aus dem Brötchen. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit Knacker Einfach. Hol dir den Upgrade mit der kostenlosen CLARK App und erfahre alle Infos mit dem Code "SCHLAGUNDFERTIG74“ zum Shopping-Gutschein hier. https://www.clark.de/landing/social/schlag_und_fertig74/?promo_code=SCHLAGUNDFERTIG74&utm_source=instagram&utm_medium=schlag_und_fertig&utm_campaign=bc-30-2-1&utm_content=web Steuern einfach machen! Erledige jetzt deine Steuererklärung einfach mit Taxfix. Jetzt loslegen in der App oder auf taxfix.de. Neukunden sparen bis zum 02. September 5€ mit dem Code: SCHLAGFERTIG24
THE DAY AFTER TOMORROW, ARMAGEDDON, TWISTER oder auch 2012 sind nur vier von sehr vielen Katastrophenfilmen, die wir die letzten Dekaden zu sehen bekamen. Egal ob wütende Naturgewalt oder ein herabstürzender Meteorit: Die drohende Zerstörung hat stets etwas faszinierendes an sich. Deshalb gibt es eine kleine Exkursion durch die letzten 50 Jahre Katastrophenfilme und welche uns bis heute besonders gefallen.Zum Schluss gibt es natürlich eine ausführliche Kritik zu TWISTERS und beantworten die Frage, ob diese Art von Katastrophenfilm auch 2024 noch im Kino funktioniert.Stürmischer war es wohl noch nie bei Ruhe im Saal!——
"Das Mädchen, das Sie sich wünschen, sollen Sie wenigstens nie finden." Diese Zeile, die Eva König am 10. August 1771 in ihrem Brief an Lessing schrieb, musste dieser erstmal verdauen. Woher nahm Eva König dieses Selbstvertrauen? Und wie ging es mit den beiden weiter? Darüber sprechen wir in dieser Episode und gehen ganz nebenbei auf unsere Exkursion nach Wolfenbüttel und das dort verwahrte, eher unscheinbare Notizbüchlein Eva Königs ein – lass dich überraschen... ▶ ACHTUNG: Registriere dich jetzt KOSTENLOS auf https://lesedusche.de/registrieren und erhalte ein Original-KOCHREZEPT
Nachdem Martina uns vor einigen Wochen schon Hintergründe zu Gloria von Thurn und Taxis und ihren Verbindungen in die rechtskatholische und nationalistische Szene berichtet hat, forscht sie weiter zu den Kreisen des deutschen „Hochadels“. Offenbar gibt es immer noch Leute, die in aller Öffentlichkeit Prinz und Prinzessin spielen, ohne dafür ausgelacht zu werden. Nun, vielleicht sollte man diese Leute auch besser ernst nehmen, denn sie sind oft schwerreich, exzellent in Politik und Kirche vernetzt und genießen immer noch einen Vertrauensvorschuss in der Bevölkerung. Martina führt uns durch die Welt des deutschen Adels, deren Vermögen, Verbindungen und Marotten, die breit angelegten Täuschungsmanöver und Einflussnahmen. Hier, so schließt Martina, erhält sich eine schmale Elite mit sorgsam erprobten Mitteln über Generationen selbst und hält sich bereit – bereit dafür, in Deutschland wieder die Macht zu übernehmen. Kommentare bitte unter https://manglaubtesnicht.wordpress.com/?p=4818 00:00:00 - Intro 00:04:48 - Was ist Adel? 00:08:25 - Wie funktioniert das? 00:13:08 - Adelsverband 00:14:46 - Wie sind die drauf? 00:17:42 - Artikel aus der "Zeit" 00:18:05 - Karl-Theodor Guttenberg 00:22:18 - eine Aussteigerin 00:25:18 - Erich Lobkowicz 00:29:48 - Sebastian Rotenhan 00:33:28 - junge Malteser 00:34:31 - auch heute völlig absurd 00:39:56 - nicht nur einfach lustig 00:41:02 - Tradition 00:43:34 - Warum so unkritisch, liebe Zeit? 00:44:41 - Exkursion nach Wien 00:47:11 - Georg Holtzbrinck 00:48:33 - Nehm dieser bösen Bubble das Ansehen weg!
**TEIL 3 der PODCAST-SERIE zur Ausstellung INTO THE WOODS!** Wir gehen auf Exkursion! Die Künstlerin Isa Klee und zwei Wissenschafter:innen der Universität für Bodenkultur - Karlheinz Erb und Simone Gingrich - sind unsere Guides: Sie zeigen uns Bienen, die im Boden nisten, Krater, die im zweiten Weltkrieg entstanden, Hollunderbüsche, die uns etwas über den Boden erzählen und erklären uns warum ein Auwald so ein besonderes und schützenswertes Ökosystem ist. Viel Spaß! Diese Podcast-Serie entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Wien. Die Ausstellung "Into the Woods" ist im Rahmen der Klima Biennale Wien ab sofort und noch bis zum 11. August 2024 im Kunsthaus Wien zu sehen.
Spieleveteranen-Episode #365 (20-2024) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 08.05.2024 Laufzeit: 2:21:17 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:45:40 Zeitschriften-Zeitreise) Bei der Spieleveteranen-Zeitreise tasten wir uns anhand von Fachmagazinen in vergangene Jahrzehnte zurück, um Tests und Themen zu kommentieren, die Spieler einst bewegten. Am Ende der Exkursion steht diesmal die Happy-Computer 6/1984, in der Heinrich … Continue reading "#365: Zeitreise 6/2014, 2004, 1994"
Spieleveteranen-Episode #346 (47-2023) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 14.11.2023 Laufzeit: 1:54:15 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:36:59 Zeitschriften-Zeitreise) Der Koffer ist gepackt und die Zeitmaschine betankt: Nach News und aktuellen Spielberichten steht die monatliche Exkursion in die Vergangenheit an. Wir blättern in den Fachmagazinen von damals nach, welche Spielethemen uns vor 10, 20 … Continue reading "#346: Zeitreise 12/2013, 2003, 1993"
So schnell kann's gehen: die vierwöchige Sommerpause verging wie im Flug - und leider auch Andreas' dreiwöchiger Urlaub in den Niederlanden! Wie immer nach der langen Abwesenheit hat sich jede Menge Musik aufgestaut, denn die Labels und Künstler waren während der letzten vier Wochen nicht untätig - im Gegensatz zu Eurem Gastgeber! Auf jeden Fall hat es nicht viel Zeit gekostet, diese 397. Episode von "XtraChill" zusammen zu stellen, die heute, am 15. August 2023, die übliche Acht-Track-Playliste zurückbringen wird. Dabei steht eine kleine Exkursion ins Drum'n'Bass-Genre im Fokus und auch das House-Thema des vergangenen "XL-Summer-Special" wird noch einmal aufgegriffen. Abgerundet wird der Mix meiner einer tollen Chillout-Nummer aus der Hauptstadt. Willkommen zurück - und viel Spaß beim Anhören! It can go so quickly: the four-week summer break flew by - and unfortunately so did Andreas' three-week holiday in the Netherlands! As always after the long absence, a lot of music has accumulated, because the labels and artists have not been idle during the last four weeks - unlike your host! In any case, it didn't take much time to put together this 397th episode of "XtraChill," which will bring back the usual eight-track playlist today, on August 15th, 2023. The focus is on a small excursion into the Drum'n'Bass genre and the house theme of the past "XL Summer Special" is taken up again. The mix is rounded off by a great chillout tune from the german capital. Welcome back - and happy listening!
Während der Corona-Pandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Heute aber entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Die erlassene Corona-Schutzverordnung und das darin festgelegte Versammlungsverbot waren unverhältnismäßig. Wie genau dieses Urteil zu verstehen ist, erklärt Heinrich Wefing, Politikressortleiter der ZEIT. Seit Sonntag gilt das Tauchboot "Titan", das auf einer Exkursion zum Wrack der berühmten "Titanic" im Nordatlantik unterwegs war, als vermisst. Einsatzkräfte haben Klopfgeräusche vernommen, womöglich ein Lebenszeichen der fünf Insassen. Trotz Tauchroboter und Spezialeinheiten bleibt eine genaue Lokalisierung schwierig. Bei einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in London kommen am Mittwoch und Donnerstag Spitzenpolitiker und -politikerinnen zusammen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu besprechen. Die EU will eingefrorenes russisches Vermögen für die Unterstützung der Ukraine einsetzen und auch Deutschland will weitere massive humanitäre Hilfe bereitstellen. Was noch? Vor 25 Jahren fragt ein niederländischer Reporter Menschen, ob sie sich vorstellen können, sich ein Handy anzuschaffen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. ***Weitere Links zur Folge***: - Frans Bromet interviewt vor 25 Jahren Menschen zu Mobiltelefonen (https://www.youtube.com/watch?v=TNwhIHqM60g) - Bundesverwaltungsgericht: Völliges Versammlungsverbot in Corona-Pandemie war unverhältnismäßig (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesverwaltungsgericht-corona-versammlungsverbot-unverhaeltnismaessig) - Tauchboot "Titan": Rettungsteams sollen bei Tauchbootsuche Klopfgeräusche gehört haben (https://www.zeit.de/wissen/2023-06/suche-titan-klopfgeraeusche-berichte-sicherheitsmaengel-warnungen) - Kriegsfolgen: Baerbock kündigt "Wiederaufbau-Offensive" für Ukraine an (https://www.zeit.de/news/2023-06/21/baerbock-kuendigt-wiederaufbau-offensive-fuer-ukraine-an)
Der Journalist Peter Eichhorn (https://peter-eichhorn.com/)reist als kulinarischer Berichterstatter um die Welt – und genießt. Biere, Spirituosen, Speisen. Ein Podcast für Gaumenabenteurer, die gerne Food, Biere und/oder Spirituosen kombinieren und Neues entdecken möchten. Peter Eichhorn nimmt uns mit auf eine kulinarische Expedition und führt uns an Orte, an denen wir Genuss ohne Grenzen erleben. Stout trifft auf Whisky, Gin auf Saison, Garrett Oliver braut für Sternekoch Daniel Humm in New York – und in Berlin wurde Fassgelagertes präsentiert. Über grenzüberschreitende Gaumenabenteuer, Geheimtipps in und um Berlin und die verführerische Verwandtschaft von Whisky & Bier. Termine - 10.03.-12.03. Heimbrau Convention, Schloss Romrod - 15.04.23, Exkursion zur Dachs-Brauerei bei Lüneburg mit dem Braustättchen - 14.-15.04.23, CRAFT Festival, Frankfurt - 14.04.23, Kehrwieder Kreativbrauerei, 10 Jahre Prototyp, die Jubiläumsfeier - 21.-22.04.23, Wein & Bier, das Tastival in Stuttgart. Anlässlich der Sonderausstellung „Berauschend. 10.000 Jahre Bier und Wein“ des Landesmuseums Württemberg, u.a. mit Vanessa Pantoudis von Hop around the World - NEU: 06.05.23, „Flanieren mit Bieren“, Zughafen Erfurt Halle 6. "Da es bei uns in Erfurt (und Umgebung) nicht wirklich ein Bier-Festival/Messe gibt, haben wir gesagt, dass wir das selber in die Hand nehmen. Wir haben „Flanieren mit Bieren“ ins Leben gerufen. Die Vorbereitungen sind im vollem Gange. Stand heute haben wir 14 Brauereien, 5 Spirits und 3 Food-Aussteller am Start", schreibt uns Jan Schlennstedt. Klasse! Danke Jan für deinen Terminhinweis. - 21.- 22. 04.23, Sudden Death B-Day Party in der Brauerei, Lübeck, mit Gastbrauereien & und Special Tasting mit Olli & Ricky - 01.-10.09.23, Berlin Beer Week, Berlin Ihr habt News oder Veranstaltungstipps, die ihr gerne im Podcast hören möchtet? Sendet uns eine Mail an cheers@hhopcast.de, Redaktionsschluss ist der 15. des Vormonats Unseren fabelhaften, kostenfreien Newsletter findet ihr hier: https://steadyhq.com/de/hhopcast-der-craft-beer-podcast/newsletter/sign_up Alle Infos auf https://hhopcast.de/
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit einer Exkursion in den Garten eines Oktopus, Herrn Lauderbach und Pipi Langstrumpf, ganz besonderen Vogelstimmen, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Von Nina Heuser.
Der Bundespräsident macht einen Ausflug mit Diplomaten. Die Frage, welche Waffen Deutschland an die Ukraine liefern wird, bleibt nebulös. Und: Wieder schoss ein Täter um sich, diesmal bei Chicago. Das ist die Lage am Dienstag. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Spieleveteranen-Episode 26-2022 (#274) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 22.06.2022 Laufzeit: 1:37:31 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk - 0:35:06 Zeitschriften-Zeitreise) Nach den News und Spielberichten der Gegenwart begeben sich die Spieleveteranen auf eine Exkursion in die Zeitschriften-Vergangenheit: Welche Themen bewegten die Szene vor 10, 20 und 30 Jahren? Beim Nachblättern begegnen wir zum Beispiel Diablos drittem Streich, […]
The Song Surfing Podcast features the best in independent music! On this episode of Song Surfing we'll hear music from New York; Paderborn, Germany; Córdoba, Andalucía, Spain; St. Louis, Missouri; Winston-Salem, North Carolina, and Manchester. Featuring the music of Paige Kennedy, Exkursion Kleinhirn, Sophia Catalina, Cafe Solo, Spaz996, and David Stephenson. Visit the https://songsurfingpodcast.com/episode-17/ (Show Notes Page) for show notes, including links to the artists' sites and the best places to purchase and stream the music featured on this and all episodes of Song Surfing. Watch John on Studio Live Today'shttps://www.youtube.com/channel/UC6BWO4JfxBFSSf41dtF8hqg ( “Creator Town Hall”) https://player.captivate.fm/episode/90e89664-2cc3-44fa-b5b8-eed6567cf568 (John's was interviewed on ) In the Key of Q The theme music for this episode ishttps://wiensolo.bandcamp.com/album/message-from-the-future ( “Living in a Fishbowl” by Wien Solo) The outro music ishttps://l.facebook.com/l.php?u=https%253A%252F%252Fsong.link%252Fca%252Fi%252F1550227807%253Ffbclid%253DIwAR2CysDJ3sGhbQdDqtevSeAWvN17o7dfo-U6MHenI7LzHCoG1Gy8gMgtulA&h=AT0X9EEeP8CyW1hy_058bFFTqadmBHhxbXsJAu4Wrvp0NO9podlWP9oKOU7ElH8cLX0Jh_qzoX7yL8qvCB33CAl8WLFWySG ( Little Pills by Patrick Moon Bird) Want to help the show? Rate & review on one (or all) of these sites: https://podcasts.apple.com/us/podcast/song-surfing/id1549025544 (Apple podcasts) (scroll to the bottom to find the review link) https://www.podchaser.com/podcasts/song-surfing-1581825 (Podchaser) (scroll down then click +add a review) https://castbox.fm/channel/Song-Surfing-id3721681?utm_source=website&utm_medium=dlink&utm_campaign=web_share&utm_content=Song%2520Surfing-CastBox_FM (Castbox) (add a comment instead of a review) https://podcastaddict.com/podcast/3212595 (Podcast Addict) (click on reviews tab) https://song-surfing.captivate.fm/listen (Listen, Follow and Subscribe to Song Surfing) https://forms.gle/p3ugGg2mBiv1V7jv5 (Join the Song Surfers Mailing List -US listeners get a free sticker!) Follow Song Surfing onhttps://www.facebook.com/songsurfingpodcast ( Facebook) https://www.instagram.com/songsurfingpodcast/ (Instagram) https://forms.gle/casuqyVN8e5RGVd58 (Submit your music to Song Surfing) https://forms.gle/kNLGHpkNk3wDExUM6 (Spotify playlist) Song Surfing is part of thehttps://www.thelincolnlodge.com/podcasts ( Live from the Lincoln Lodge Podcast Network) Check out these other podcasts: https://pop-of-passion.castos.com/ (Pop of Passion) Mentioned in this episode: Plugin Boutique Use our referral link next time you're shopping for plugins at pluginboutique.com https://pluginboutique.com/?a_aid=songsurfing