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Aujourd'hui, Élina Dumont, intervenante sociale, Antoine Diers, consultant auprès des entreprises, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Il y a quelque mois on avait quitté Timothée Chalamet, en Bob Dylan dans Un parfait inconnu. Ironie du sort,le revoilà, déjà dans Marty Supreme, dans le rôle d'un hyper-ambitieux qui ne rêve que de célébrité
Aujourd'hui, Bruno Poncet, cheminot, Charles Consigny, avocat, et Barbara Lefebvre, professeure d'histoire-géographie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Près d'un Français sur deux utilise désormais l'intelligence artificielle, selon le dernier baromètre des usages numériques du gouvernement. Un engouement spectaculaire qui s'accompagne pourtant d'une méfiance persistante et d'un étrange paradoxe social.Une adoption plus rapide qu'InternetL'intelligence artificielle s'installe rapidement dans le quotidien des Français. D'après le baromètre annuel des usages numériques présenté par le gouvernement, 48 % des Français ont utilisé un outil d'IA en 2025, contre à peine 20 % en 2023. Une progression fulgurante, plus rapide que celle d'Internet ou du smartphone à leurs débuts, comme l'a souligné la ministre déléguée à l'IA et au numérique.Une génération déjà convertieL'usage de l'IA varie fortement selon les générations. Les 18-24 ans affichent des taux d'utilisation compris entre 60 % et 77 %, tandis que les seniors restent à la traîne, avec seulement 15 % d'utilisateurs. Les cadres et professions intellectuelles supérieures figurent parmi les plus gros utilisateurs.Côté usages, l'IA générative sert avant tout à produire ou améliorer du contenu : rédaction et traduction de textes, recherche d'idées, génération de code. Pour la recherche d'informations, les moteurs traditionnels restent dominants (59 % des usages), loin devant les outils d'IA (28 %), dont la fiabilité demeure sujette à caution en raison des risques d'erreurs ou d'« hallucinations ».Parmi les plateformes les plus utilisées, ChatGPT écrase la concurrence avec huit utilisateurs sur dix. Derrière lui, Gemini de Google et Le Chat de Mistral complètent le podium.La France dans le top 5 mondialÀ l'échelle internationale, la France se positionne dans le top 5 mondial pour l'adoption grand public de l'IA générative, derrière les Émirats arabes unis, Singapour, la Norvège et l'Irlande, selon un classement établi par Microsoft. Surprise : les États-Unis n'arrivent qu'en 24e position.Malgré cet enthousiasme, plus de la moitié des utilisateurs restent méfiants. Les inquiétudes portent sur la protection des données personnelles, la fiabilité des réponses, mais aussi sur les impacts sociétaux : emploi, déshumanisation, empreinte environnementale.Le paradoxe de “l'IA honteuse”Si l'IA séduit, son usage n'est pas toujours assumé. Selon une analyse relayée par la journaliste Emily Turrettini, utiliser l'IA pour rédiger des contenus peut nuire à la crédibilité perçue. Les auteurs seraient jugés moins intelligents, moins originaux, voire moins dignes d'intérêt.Dans les médias, la transparence sur l'usage de l'IA devient une exigence. Mais cette transparence alimente parfois la défiance des lecteurs, qui traquent les indices stylistiques associés aux chatbots : formules stéréotypées, plans en trois parties, conclusions très structurées, ou encore usage abondant du tiret long, devenu symbole de “l'écriture IA”. Ironie de l'histoire : les imperfections humaines, fautes comprises, seraient désormais perçues comme un gage d'authenticité. Résultat, beaucoup pratiquent le “shadow AI”, utilisant ces outils au travail sans le dire.-----------♥️ Soutien : https://mondenumerique.info/don
Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Man wartet auf vieles im Leben. Auf Rückrufe. Auf Pakete. Auf Werkstätten. Auf Teile. Und irgendwann wartet man nicht mehr auf das Auto – sondern darauf, dass einem endlich jemand sagt, was eigentlich los ist. In dieser Folge von Sidney & Ferry geht es genau um dieses Warten. Nicht um Geduld als Tugend, sondern um das Warten, das entsteht, wenn Kommunikation ausfällt und Verantwortung irgendwo zwischen Zuständigkeiten verdampft. Sidney und Ferry erzählen von ganz normalen Situationen, die jeder kennt: Werkstatttermine ohne Aussage. Paketdienste ohne Plan. Technik, die eigentlich nicht das Problem ist – sondern das Schweigen drumherum. Natürlich bleibt es nicht sachlich. Es wird diskutiert, relativiert, ironisiert. Sidney versucht einzuordnen, Ferry verliert zwischendurch die Geduld. Und genau da entsteht das, was diese Folge trägt: Reibung, Humor und die ehrliche Frage, warum heute so vieles komplizierter wirkt, als es technisch sein müsste. Ein zentraler Teil der Folge ist Sidney's Garage – RWB Teil 2. Warten auf Teile aus Japan. Monate ohne Updates. Geld überweisen, ohne etwas in der Hand zu haben. Vertrauen haben müssen, obwohl man nichts kontrollieren kann. Ein Porsche-Projekt, das plötzlich mehr über Haltung, Geduld und Klartext erzählt als über Schrauben und Karosserieteile. Dazu kommt der Blick auf Social Media: Wie aus einzelnen Erfahrungen sofort Empörung wird. Wie Clickbait Dinge verzerrt. Und warum am Ende oft nicht das passiert, was helfen würde: nämlich erklären. „Warten auf… Japan“ ist keine Technikfolge. Es ist eine typische Sidney-&-Ferry-Episode: Auto, Alltag, Ironie – und der leise Verdacht, dass wir alle besser fahren würden, wenn man einfach öfter sagen würde, was Sache ist. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx
Die gebürtige US-Amerikanerin verschmiltzt in ihren Programmen humorvoll allerhand Leiden wie etwa deutsche Eigenheiten, die Postmenopause oder aber den Mann im Weißen Haus. Verabreicht wird die Dosis in Song- und Geschichtenform - so in ihrem aktuellen Programm "Please, Don't Stop The Music". Darüber spricht Gayle Tufts auf dem Roten Sofa.
2024 gewann er den Salzburger Stier für Österreich; der Kabarettist, Moderator, Autor und Österreichs liebster Wahlwiener Dirk Stermann. Er wurde für sein erstes Bühnensolo «Zusammenbraut» ausgezeichnet. Nach Jahrzehnten im Doppel mit Christoph Grissemann im Dienst der grenzenlosen Satire hat Dirk Stermann sein erstes Soloprogramm entwickelt. «Zusammenbraut» erzählt – als Hochzeitsrede getarnt – die Familiengeschichte eines egozentrischen Kabarettisten aus Duisburg. Stermanns Monolog für das abwesende Hochzeitspaar bietet eine perfekte Melange aus Zuckerguss, Ironie und Abgründen. Und dabei legt der Brautvater Dirk Stermann sehr pointenreich das Potential seines Protagonisten als Rabenvater offen. Mit souveräner Selbstironie und einer grossen Portion Schmäh zeichnet Dirk Stermann das Bild einer offenbar missglückten Utopie von Familie. Spasspartout präsentiert den Auftritt von Dirk Stermann an der Preisverleihung in Olten am 4. Mai 2024. __________________ Mit: Dirk Stermann ____________________ Redaktion: Lukas Holliger ____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________ Dauer: ca. 35'
Notizbücher statt Apps, Digicams statt iPhones, Offline-Momente als Gegenentwurf zum Dauer-Online-Sein. Ausgelöst durch Artikel und viele TikToks, die behaupten: 2026 wird das Jahr des Analogen.Ich frage mich: Warum fühlt sich dieser Trend gerade so richtig an?Ist das ein ehrlicher Wunsch nach Ruhe oder nur der nächste Lifestyle-Move, der wiederum online stattfindet? Und was heißt „analog“ überhaupt, wenn man sein Geld im Internet verdient?Ich erzähle von meiner eigenen Müdigkeit vom Digitalen, von halbherzigen Detox-Versuchen, von dem Wunsch nach weniger Input und von der Ironie, darüber wieder einen Podcast zu machen.
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Willkommen im nerdcafe – dem Podcast für alle, die mehr aus ihrer WordPress-Website machen wollen und sich für Vielfalt im Netz interessieren. Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Heute zu Gast ist Michael Kornmann. Michael und ich kennen uns von einem Netzwerk, dass es schon gar nicht mehr gibt. Anfangs war alles virtuell, dann sind wir aber auch außerhalb des Netzes in Kontakt gekommen und nach Ende des Netzwerks geblieben. Mittlerweile kennen wir uns persönlich und haben auch schon einige Projekte gemeinsam umgesetzt. Michael ist Datenschutz-Experte und der DSB für mich selbst und einige meiner Kund*innen. Außerdem ist er Inhaber der QS Kornmann und hier auch Ansprechpartner für Datenschutz, Qualitätsmanagement für mich und meine Kund*innen. Wir haben deswegen heute gesprochen über: Digitale Tools, unser Lieblingsthema Datenschutz, Toolstack, Linux, die nextcloud, allgemein Open Source Software, Abo-Modelle, Premium Modelle und KI. Offenlegung: Wir haben die Episode kurz vor Jahreswechsel aufgenommen, sie kann also (viele) Spuren von Ironie, Albernheit und Quatsch beinhalten. Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Webdesign, Hosting, Content-Management-Systeme, digitale Barrierefreiheit und Vielfalt im Netz, also alle großen Fragen rund ums Web. Du bekommst praxisnahe Tipps zu Sicherheit, Backups, SEO und Social Media – perfekt für Dich, wenn du mit Deinem eigenen Website-Projekt starten möchtest.
Aujourd'hui, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, Bruno Poncet, cheminot, et Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
In dieser Folge von Jenke Extreme Momente wird's körperlich, psychologisch und sozial extrem ehrlich. Jenke erzählt von neun Wochen Rückenschmerzen, einer unvermeidbaren Bandscheiben-OP, und davon, wie es ist, wenn der eigene Körper plötzlich klare Ansagen macht. Jánik kontert mit einem filmischen Trauma: dem Film “Awake”, der ihn seit Jahren zuverlässig davon überzeugt, dass Vollnarkosen absoluter Horror sind. Danach wird's persönlicher: Jánik war auf dem Geburtstag seiner neuen Freundin, inklusive großem Freundeskreis, unausgesprochenen Erwartungen und gefühlten Bewerbungsgesprächen. Wie fühlt es sich an, als „der Neue“ in einen eingeschworenen Kreis zu kommen? Und warum ist Social Anxiety in Gruppen viel verbreiteter, als man denkt? Außerdem geht's um paradoxes Denken beim Schlafen (sich extra vornehmen, schlecht zu schlafen, um besser zu schlafen), das aktuelle Schlafexperiment der beiden, Kollagen, Longevity, Social Media – und warum eine leicht ironische Grundhaltung dem Leben gegenüber vielleicht das Gesündeste überhaupt ist. Ach ja: Der Käsebrötchenmoment darf natürlich auch nicht fehlen.
In dieser Espresso-Ausgabe von „Mein Lieblingssong“ bekommst du die bewegendsten, überraschendsten und kraftvollsten Momente des vergangenen Monats – verdichtet zu einer Folge voller Emotion, Energie und echter Lebensgeschichten. Vier Gäste. Vier Songs. Vier völlig unterschiedliche Welten - verbunden durch die Magie der Musik.Hermann Meyersick nimmt dich mit in die Freiheit und Unbeschwertheit der 70er, wenn bei „September“ von Earth, Wind & Fire die Erinnerungen an wilde Nächte, legendäre Partys und eine lebenslange Freundschaft aufleuchten. Ein Funk-Klassiker, der für ihn nicht nur nach Lebenslust, sondern nach Identität klingt.Dr. Alex von Frankenberg hingegen führt in die gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit: Sein Lieblingssong „Rich Men North Of Richmond“ berührt, polarisiert und stellt unbequeme Fragen über Geld, Gerechtigkeit und Verantwortung. Ein ehrliches Gespräch über Menschlichkeit, Werte – und darüber, warum Musik manchmal der direkteste Spiegel unserer Zeit ist.Mit Marco Bülow tauchst du in die doppelte Botschaft von Deichkinds „Denken Sie groß“ ein: ein Track zwischen Ironie und Ernst, Motivation und Kritik. Aus der Sicht eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten wird klar, warum dieser Song zum Soundtrack einer Haltung werden kann – und warum wir alle öfter den Mut brauchen, anders und größer zu denken.Zum Abschluss bringt Timo Tautges volle Energie ins Spiel: „Chop Suey!“ von System Of A Down ist für ihn mehr als ein Nu-Metal-Hit – er ist der Soundtrack seiner Jugend, des Aufbruchs, der Rebellion. Eine Reise zurück zu Bandproben, Orientierungssuche und dem Gefühl, dass Musik manchmal der einzige Kompass ist, der zählt.Diese Espresso-Folge ist ein musikalischer Streifzug durch Freiheit, Gesellschaftskritik, Mut, Rebellion – und durch die Geschichten von Menschen, die zeigen, was Musik in unserem Leben bewirken kann. Ein Best-of, das berührt, begeistert und unbedingt gehört werden will.Neue Folgen gibt es jeden Donnerstag. Lasst euch inspirieren – und genießt euren Espresso von der Martermühle mit „Mein Lieblingssong“!Dein Lieblingskaffee zum Lieblingssong von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Hier geht es zum Lieblingskaffee: MartermühleHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterFolge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aujourd'hui, partons à la découverte de deux géants d'Amérique du Sud, dont les noms racontent des histoires de convoitise, d'illusion… et de promesses brillantes : le Brésil et l'Argentine.Commençons par le Brésil.Nous sommes au début du XVIe siècle. Les navires portugais longent une côte immense, encore inconnue des Européens. Pas d'or à l'horizon. Pas de cités étincelantes. Mais un arbre. Un simple arbre, à l'écorce sombre, qui cache un secret précieux. Lorsqu'on le coupe, sa sève libère une teinture rouge intense, proche de la couleur des braises.Cet arbre s'appelle le pau-brasil.À l'époque, en Europe, les teintures rouges sont rares, chères, et extrêmement recherchées pour colorer tissus et vêtements nobles. Très vite, ce bois devient une marchandise stratégique. Des cargaisons entières traversent l'Atlantique. La région n'est plus seulement une terre lointaine. Elle devient la « Terre du bois de braise » : Terra do Brasil.Peu à peu, le produit donne son nom au territoire. Ce n'est pas un roi, ni un peuple, ni un mythe fondateur… mais une ressource naturelle qui baptise le pays. Le Brésil est ainsi l'un des rares États modernes dont le nom provient directement d'un objet de commerce.Un pays nommé d'après un arbre. Comme si, dès sa naissance, son destin était lié à l'exploitation de ses richesses.Cap maintenant vers le sud, et vers un autre rêve : celui de l'argent.Lorsque les explorateurs espagnols atteignent l'estuaire d'un immense fleuve, ils entendent parler de montagnes lointaines regorgeant de métaux précieux. Des rumeurs circulent. Des peuples évoquent des régions où l'on trouve de l'argent en abondance. En latin, l'argent se dit argentum.Les Européens baptisent le fleuve Río de la Plata : le fleuve de l'argent.Et bientôt, les terres alentours héritent du même imaginaire. Elles deviennent l'Argentine : littéralement, « le pays de l'argent ».Ironie de l'histoire : les grandes mines d'argent ne se trouvent pas réellement dans l'Argentine actuelle, mais surtout en Bolivie. Pourtant, le nom est resté, figé dans les cartes et les esprits.Deux pays, deux noms, nés de la même pulsion : l'espoir de richesse.Le Brésil, enfant d'un arbre rougeoyant.L'Argentine, fille d'un métal fantasmé.Des noms qui rappellent que, bien souvent, la géographie du monde s'est dessinée au rythme des désirs humains… bien avant celui des frontières. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Grâce à ses alliances avec Ray-Ban et Oakley, Meta s'est imposé en quelques mois comme l'un des leaders des lunettes connectées. Les modèles siglés Zuckerberg se vendent si bien que le groupe envisagerait même de doubler la production pour suivre la demande. Mais derrière cette réussite, un concurrent crie au pillage technologique.La société Solos, elle aussi spécialisée dans les lunettes intelligentes, vient de déposer plainte dans le Massachusetts. Elle accuse Meta d'avoir enfreint plusieurs de ses brevets, ceux qu'elle considère comme le « cœur » même de la technologie embarquée. Dans le viseur : la Ray-Ban Meta de première génération, présentée comme la base technique de toute la gamme actuelle. Selon Solos, les modèles plus récents ne seraient que des variantes d'une plateforme déjà fondée sur ses inventions protégées. La facture pourrait être salée. L'entreprise réclame des dommages se chiffrant en milliards de dollars et demande une injonction qui pourrait, à terme, bloquer certaines ventes.Dans sa plainte, Solos avance un élément troublant. En 2021, une chercheuse du MIT, Priyanka Shekar, publie une étude stratégique sur ses produits, citant explicitement plusieurs de ses brevets. Peu après, elle rejoint Meta comme cheffe de produit. Pour Solos, difficile d'y voir une coïncidence : ces connaissances auraient pu être intégrées en interne avant le lancement des lunettes développées avec EssilorLuxottica, propriétaire de Ray-Ban et Oakley.Autre point soulevé : les partenaires de Meta auraient eu accès très tôt à ses travaux. Des ingénieurs d'Oakley auraient vu des prototypes dès 2015. Puis, en 2017, des réunions avec EssilorLuxottica auraient permis de détailler sa feuille de route technologique. Ironie de l'histoire, Solos propose déjà des lunettes intégrant de l'IA, de la traduction automatique ou encore ChatGPT… mais reste largement dans l'ombre de Meta. Cette bataille juridique rappelle que dans la course aux objets connectés, l'innovation va vite, et les brevets deviennent des armes. D'ailleurs, un autre acteur, Xreal, vient lui aussi d'attaquer un concurrent pour contrefaçon. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Ungeschnitten - Der Satire Podcast mit Stefan Gerdes und Martin Scholz
Wer hätte das gedacht, ein Mensch, der sich sonst gegen alles sperrte was im Trash TV passiert , hat sich dem Dschungel hingegeben. Martin ist nun endlich bei uns und mit einer Begeisterung, die kaum zu stoppen ist, am liebsten wäre er bei jeder Dschungelprüfung dabei und macht mit den Mehlwürmern und Kakerlaken das Licht im Camp aus. Er hat Freunde gewonnen, neue Namen tauchen bei ihm auf, wie Gil, Mirja, Hardy, Umut und Samira... oh, wie schön, was schon so lange zusammengehört, wächst nun zusammen. Gut, das uns diese Sendung noch ein paar Wochen begleiten wird. Eure Dschungelcamper Stefan und Martin
Vous vous rappelez peut-être le grand show autour de GPT-5.2. OpenAI promettait une intelligence artificielle taillée pour les professionnels, solide, fiable, presque infaillible. Une sorte d'assistant surdoué capable de gérer des dossiers complexes sans broncher. Sur le papier, c'était la Rolls-Royce de l'IA. Sauf qu'en regardant de plus près, le moteur semble un peu bricolé.Une enquête du Guardian vient en effet semer le doute. Pour construire certaines réponses, le modèle irait puiser directement dans… Grokipedia, l'encyclopédie alimentée par l'écosystème d'Elon Musk. Autrement dit, l'outil vedette d'OpenAI s'appuierait sur une base liée à son principal rival. Ironie totale dans la guerre des milliardaires de la tech. Les journalistes britanniques ont mené des tests simples : douze questions factuelles, sur des sujets sensibles. Résultat, GPT-5.2 a cité Grokipedia neuf fois. Pas un accident isolé, mais un réflexe récurrent. L'IA s'y est référée pour évoquer des dossiers géopolitiques délicats, comme les liens supposés entre l'Iran et l'opérateur MTN-Irancell, ou encore pour retracer le parcours de l'historien Richard Evans, témoin clé au procès du négationniste David Irving.Problème : OpenAI assure depuis des mois avoir verrouillé ses sources, avec des filtres stricts pour éviter les contenus douteux. Officiellement, l'entreprise parle d'un « large éventail de sources publiques » soigneusement sélectionnées. Mais dans les faits, l'algorithme s'appuie sur une plateforme elle-même alimentée par une autre IA, Grok, déjà critiquée pour des biais et des renvois vers des forums extrémistes. Pas exactement un gage de sérénité. Au-delà de la rivalité entre Musk et OpenAI, cette affaire révèle un souci plus profond. Les intelligences artificielles commencent à se nourrir les unes des autres. Une sorte de boucle fermée où des contenus générés par des machines deviennent des « références » pour d'autres machines. Les erreurs, approximations ou biais se recyclent, se renforcent, puis prennent l'apparence de vérités établies. À force d'aspirer tout le web, ces modèles risquent surtout d'avaler leurs propres déchets. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Was als lockerer Studiomoment begann und fast verworfen worden wäre, wurde zum Welthit: „Isn't it ironic?“ Die größte Ironie von „Ironic“ ist seine eigene Geschichte – ein nicht autobiografischer, spontan geschriebener Song, der zu Alanis Morissettes größtem Erfolg wurde und bis heute als Evergreen überrascht.
In dieser Folge von "Mein Lieblingssong" ist Marco Bülow zu Gast – Publizist, Politiker und Berater, der viele Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags war. Sein Lieblingssong: „Denken Sie groß“ von Deichkind aus dem Jahr 2015. Ein Song zwischen Ironie, Motivation und Gesellschaftskritik, der gleichzeitig antreibt und den Spiegel vorhält. Gemeinsam mit Marco tauchen wir in die doppelte Botschaft des Songs ein und fragen: Wie viel Kritik steckt im Größenwahn? Marco Bülow erzählt, warum ihn „Denken Sie groß“ gerade aus seiner politischen Perspektive so fasziniert. Als ehemaliger Bundestagsabgeordneter sieht er in dem Song Parallelen zu Macht, Verantwortung und dem gesellschaftlichen Druck, immer weiter, höher, größer zu denken. Und er verrät, was „groß denken“ für ihn persönlich bedeutet und wo er selbst diesen Mut zum Andersdenken lebt. Ein inspirierendes Gespräch über Haltung, Politik und Musik. Hör rein und entdecke mit Marco Bülow, warum „Denken Sie groß“ weit mehr ist als nur ein Song von Deichkind.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ungeschnitten - Der Satire Podcast mit Stefan Gerdes und Martin Scholz
Hello my friends, was für eine neue Folge. Wir haben gesehen , dass Spotify nun seit einiger Zeit unsere Folge in Kapitel einteilt und haben uns gedacht, das bringen wir doch einmal gehörig durcheinander. Wir befinden uns wieder in der Start-up Phase und erfinden einen neuen In-Snack für die Massen, der Riegel für die ganze Welt. Wir machen Essproben und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Mit dem Code "Wasfürnscheiß" bekommt ihr 3,4 % Nachlass auf die Versandkosten. Jetzt zuschlagen. Limitierte Ausgabe von uns persönlich verpackt. Guten Hunger wünschen Stefan und Martin
Réunis cette semaine dans la station suisse de Davos, dirigeants politiques et économiques assistent à une édition très particulière du Forum économique mondial. La venue de Donald Trump, attendu, ce mercredi 21 janvier, pour une prise de parole, dépasse largement le cadre protocolaire. Elle illustre un basculement plus profond des équilibres économiques et géopolitiques mondiaux. Comme tous les ans, c'est au cœur des Alpes suisses, dans le petit village de Davos, que se pressent les grands patrons, les banquiers de la planète, mais aussi et surtout de nombreux chefs d'État. L'événement le plus attendu reste la prise de parole de Donald Trump. Le président américain ne vient pas à Davos par hasard. Le Forum n'est pas pour lui un terrain neutre, mais une scène mondiale. Une tribune qui lui permet de s'adresser à trois publics à la fois. D'abord à son électorat. À moins d'un an des élections de mi-mandat, chaque mot est soigneusement calibré. Davos devient ainsi une extension de la campagne, et une démonstration assumée de la domination américaine sur l'économie mondiale. Un message clair aux élites économiques et aux partenaires des États-Unis Le deuxième public visé par Donald Trump, ce sont les élites économiques. Aux dirigeants d'entreprises et aux investisseurs, le président américain parle croissance, investissements, dérégulation, énergie bon marché et fiscalité attractive. Le message est simple : investir aux États-Unis ou perdre l'accès au premier marché mondial. Mais le discours s'adresse aussi aux partenaires, aux alliés comme aux adversaires. Et sur ce terrain, les États-Unis veulent frapper fort. Il suffit d'observer la taille de leur délégation à Davos pour s'en convaincre. C'est la plus importante, la plus visible, la plus structurée. Au cœur de la station, les Américains ont même investi une ancienne église, transformée en pavillon « made in USA », financé par les grandes entreprises du pays. L'objectif est clair : afficher la puissance américaine et montrer que ce sont désormais les États-Unis qui donnent le tempo et dictent les grands thèmes des discussions. Le symbole est fort, et loin d'être anecdotique. Du dialogue au rapport de force : un basculement assumé Car Davos reste avant tout un lieu de rencontres entre financiers et argentiers de la planète, censé permettre de réfléchir collectivement à l'avenir. Or, cette année, les discussions gravitent autour de sujets brûlants : droits de douane, pressions sur l'Otan, tensions commerciales, velléités américaines sur le Groenland et capacité – ou non – des Européens à y répondre. Donald Trump arrive avec un discours parfaitement assumé : l'accès au marché américain a un prix, la sécurité fournie par les États-Unis a un coût, et surtout, les alliances ne sont plus gratuites. Désormais, tout se monnaie. Finis les compromis, place aux transactions. Cette posture inquiète de nombreux participants, alors même que l'ambition historique du Forum économique mondial est de favoriser une gouvernance économique collective. Ce qui se joue à Davos dépasse donc largement une simple séquence diplomatique : il s'agit d'une redéfinition des règles du jeu économique mondial. En laissant une seule puissance occuper pratiquement tout l'espace, le Forum révèle l'affaiblissement des contrepoids européens. On s'éloigne de la construction du consensus pour se rapprocher d'une illustration des déséquilibres mondiaux actuels. Ironie du sort, le thème de cette édition est « l'esprit de dialogue ». Sur le fond, les échanges s'annoncent intenses. Sur la forme, le dialogue sera évidemment en anglais, mais cette année, à Davos, il faudra surtout parler américain, et surtout trumpien. À lire aussiDavos: «L'esprit de dialogue», thème de ce 56e forum sera-t-il au rendez-vous?
Aujourd'hui, Didier Giraud, éleveur de bovins, Barbara Lefebvre, prof d'histo-géo, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Davor & Neven sind wieder on air – und diesmal wird tief in der Erinnerungskiste gewühlt.
Aujourd'hui, Abel Boyi, éducateur, Bruno Poncet, cheminot, et Barbara Lefebvre, prof d'histoire-géographie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Charles Consigny, avocat, Didier Giraud, éleveur de bovins, et Fatima Aït Bounoua, prof de français, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Gustav Mahlers 9. Sinfonie ist Abschied und Aufbruch zugleich. Entstanden 1909, kurz vor seinem Tod, blickt sie existenziell auf Leben, Verlust und Vergänglichkeit. Zwischen tänzerischer Ironie, eruptiver Dramatik und dem entrückten Adagio-Finale entfaltet Mahler ein extremes Klangspektrum. In der Diskothek vergleichen wir prägende Aufnahmen und Interpretationen – und hören uns auch an, wie Mahler auf historischen Instrumenten der Zeit klingt. Gäste von Annelis Berger sind der Komponist David Philip Hefti und der Dirigent Manuel Oswald.
Début janvier, après une opération militaire américaine à Caracas ayant conduit à l'arrestation du président Nicolas Maduro, le président américain Donald Trump a tenu un discours sans ambiguïté. Selon lui, les grandes compagnies pétrolières américaines vont pouvoir retourner au Venezuela, investir massivement, réparer des infrastructures délabrées et, je cite, « faire à nouveau couler l'argent ». Une promesse spectaculaire… mais immédiatement tempérée par une précision essentielle : l'embargo américain sur le pétrole vénézuélien reste en vigueur.Ce paradoxe apparent n'est pas un hasard. Le Venezuela possède l'un des sous-sols les plus riches de la planète. D'après Agence internationale de l'énergie, le pays détient environ 303 milliards de barils de pétrole, soit 17 % des réserves mondiales connues. Un chiffre colossal, supérieur à celui de l'Arabie saoudite. Pourtant, cette richesse contraste violemment avec la réalité économique du pays.Car aujourd'hui, le Venezuela produit moins d'un million de barils par jour, selon OPEP. Au début des années 2000, il en produisait plus de trois millions. En cause : des années de mauvaise gestion, de corruption, un sous-investissement chronique et surtout, des sanctions américaines en place depuis 2017, renforcées par un embargo pétrolier instauré en 2019.Privé d'accès aux marchés occidentaux, Caracas a dû écouler son pétrole sur le marché noir, principalement vers l'Asie, avec des rabais massifs. Un pétrole de qualité lourde, difficile à raffiner, souvent transformé en diesel ou en asphalte. Ironie de l'histoire : les raffineries américaines du golfe du Mexique ont été conçues précisément pour traiter ce type de brut vénézuélien.Alors pourquoi Washington agit-il maintenant ? Selon plusieurs analystes, les États-Unis n'ont pas besoin du pétrole vénézuélien pour leur sécurité énergétique. L'enjeu est ailleurs : reprendre le contrôle politique d'un acteur stratégique, affaiblir les circuits parallèles, et envoyer un signal clair à la Chine et à la Russie, très présentes en Amérique latine.En clair, derrière le discours économique, le pétrole vénézuélien est avant tout un outil de puissance. Et dans ce dossier, l'or noir sert moins à faire rouler les voitures… qu'à faire avancer les pions sur l'échiquier mondial. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Au milieu du XVIIᵉ siècle, alors que la France est secouée par une grave crise politique et sociale appelée la Fronde, un phénomène littéraire et politique inédit envahit Paris et les grandes villes du royaume : les mazarinades.Les mazarinades sont des pamphlets satiriques, le plus souvent anonymes, dirigés contre le cardinal Jules Mazarin, principal ministre du royaume et successeur de Richelieu. Elles apparaissent à partir de 1648, alors que le jeune Louis XIV n'a que dix ans et que le pouvoir est exercé en son nom par sa mère, Anne d'Autriche, assistée de Mazarin. Ce dernier, d'origine italienne, concentre rapidement les haines : il incarne à la fois l'impôt, l'autoritarisme royal et l'influence étrangère.Concrètement, une mazarinade est un court texte imprimé, parfois en vers, parfois en prose, souvent grossier, ironique ou violemment diffamatoire. On y ridiculise Mazarin, on l'accuse de voler l'État, de manipuler la reine, voire de comploter contre la France. Certaines prennent la forme de chansons, de dialogues imaginaires, de faux procès ou de sermons parodiques. Leur ton est mordant, populaire, et leur objectif clair : mobiliser l'opinion contre le pouvoir.Le succès est immense. On estime qu'il a été publié entre 4 000 et 6 000 mazarinades en seulement quelques années. Grâce à l'imprimerie et à la circulation rapide des textes, ces pamphlets touchent un public bien plus large que les cercles lettrés. Ils sont lus à voix haute dans les rues, dans les tavernes, parfois même à la cour. C'est l'un des premiers exemples de guerre de l'information à grande échelle en France.Les mazarinades jouent un rôle politique réel. Elles nourrissent la défiance envers le pouvoir central, soutiennent les parlementaires frondeurs ou certains princes rebelles, et participent à la politisation du peuple urbain. Pour la première fois, une large partie de la population est exposée quotidiennement à des discours politiques critiques, souvent caricaturaux, mais très efficaces émotionnellement.Ironie de l'histoire : Mazarin finit par triompher. La Fronde échoue, l'autorité royale est restaurée, et le jeune Louis XIV tirera une leçon durable de cette période : ne plus jamais laisser la contestation s'exprimer librement. La centralisation du pouvoir et le contrôle renforcé de l'information sous son règne trouvent en partie leur origine dans le traumatisme des mazarinades.En somme, les mazarinades ne sont pas de simples libelles insultants. Elles constituent un moment fondateur de la satire politique moderne, annonçant déjà les caricatures, les journaux d'opinion et, d'une certaine manière, nos polémiques médiatiques contemporaines. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Vyjednávání je disciplína, kterou používáme ve většině životních situacích. Výsledkem vyjednávacího procesu může být výše platu, rodinná dovolená, ale také například mír. „I když je to složité, bylo by dobré jednat zdvořile, bez ironie, bez agrese. A neměli bychom ve druhé straně vytvořit pocit, že se s ní zachází nespravedlivě,” vysvětluje pro Český rozhlas Plus Vladimír Nálevka, školitel a konzultant oboru vyjednávání.
Vyjednávání je disciplína, kterou používáme ve většině životních situacích. Výsledkem vyjednávacího procesu může být výše platu, rodinná dovolená, ale také například mír. „I když je to složité, bylo by dobré jednat zdvořile, bez ironie, bez agrese. A neměli bychom ve druhé straně vytvořit pocit, že se s ní zachází nespravedlivě,” vysvětluje pro Český rozhlas Plus Vladimír Nálevka, školitel a konzultant oboru vyjednávání.Všechny díly podcastu Leonardo Plus můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Vor 250 Jahren wurde eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der englischen Literatur geboren: Jane Austens. Mit viel Ironie und spitzer Feder hat sich ihren Blick auf die damalige englische Gesellschaft gerichtet, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.12.2025
Ironie ist ein wichtiger Bestandteil der Alltagskommunikation: Wir gebrauchen Ironie unter Freunden, schreiben ironisch im Chat oder schauen Filme und Serien, in denen Ironie ein wichtiges Ausducksmittel ist. Doch was ist Ironie überhaupt? In dieser Folge Sprachpfade schauen wir uns an, was sich hinter der sogenannten verbalen Ironie verbirgt - mithilfe von drei klassischen pragmatischen Ironie-Theorien: Opposition, Echo und Vortäuschung. Alle drei Theorien versuchen zu erklären, wie bei der Ironie der Unterschied zwischen dem Gesagten und dem Gemeinten entsteht. Warum sich die Forschung in Sachen Ironie trotzdem nicht einig ist, diskutieren wir in dieser Folge. Hört gerne rein!Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Literaturempfehlungen:Markewitz, Friedrich. 2024. Ironie (Kurze Einführungen in Die Germanistische Linguistik, Band 31). Heidelberg: Universitätsverlag Winter.Garmendia, Joana. 2018. Irony. Cambridge: Cambridge University Press. Vertiefung:Lapp, Edgar. 1992. Linguistik der Ironie. Tübingen: Gunter Narr Verlag.Grice, Paul. 1991. Studies in the Way of Words: Cambridge, MA: Harvard University Press.Wilson, Deirdre & Dan Sperber. 2012. Meaning and Relevance. New York: Cambridge University Press.Clark, Herbert H. & Richard J. Gerrig. 1984. On the pretense theory of irony. Journal of Experimental Psychology: General. US: American Psychological Association 113. 121–126. Kumon-Nakamura, Sachi, Sam Glucksberg & Mary Brown. 1995. How about another piece of pie: The allusional pretense theory of discourse irony. Journal of Experimental Psychology: General. US: American Psychological Association 124(1). 3–21. ---weitere Links:Informationen zu Jonathan Swift: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_SwiftText des Essays "Ein bescheidener Vorschlag" von Jonathan Swift: https://de.wikisource.org/wiki/Ein_bescheidener_VorschlagInformationen zum "Abracadabra": https://de.wikipedia.org/wiki/Abrakadabra Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
L'idée peut sembler absurde aujourd'hui : dans les années 1930, Benito Mussolini ordonne de redresser la tour de Pise. Oui, cette tour mondialement célèbre justement parce qu'elle penche depuis le Moyen Âge. Pourtant, pour le dictateur fasciste, ce geste n'avait rien d'anecdotique : il relevait de sa vision politique, idéologique et propagandiste de l'Italie.Pour comprendre cette décision, il faut d'abord se rappeler que Mussolini voulait bâtir une image d'une Italie forte, moderne et disciplinée, coupée des faiblesses supposées du passé. Dans cette logique, tout ce qui semblait imparfait, fragile ou « dégénéré » devait être corrigé ou éliminé. Pour lui, la tour de Pise, monument mondialement connu, représentait une gêne : sa position inclinée passait pour un symbole de déséquilibre, presque de décadence. Il fallait donc, selon Mussolini, la remettre dans l'axe… pour remettre l'Italie dans l'axe.À cette motivation idéologique s'ajoute la propagande. Le régime fasciste utilisait les grands chantiers comme manifestations spectaculaires de sa puissance. Redresser la tour de Pise aurait constitué un exploit technique, une preuve que l'Italie fasciste pouvait accomplir ce que personne n'avait osé tenter depuis sept siècles. Mussolini espérait ainsi offrir au monde une démonstration éclatante de la supériorité de son régime, à une époque où les dictatures rivalisaient de symboles.En 1934, les travaux commencent. Le plan est simple en théorie : injecter du ciment sous la base de la tour pour stabiliser le sol. Résultat ? Une catastrophe. L'opération aggrave l'inclinaison au lieu de la réduire, fragilisant dangereusement la structure. Les ingénieurs prennent peur : la tour risque littéralement de s'effondrer. On arrête tout, et l'affaire est discrètement mise sous silence.Cet épisode révèle un aspect essentiel du fascisme : la volonté constante de remodeler le réel pour qu'il corresponde à un récit idéologique, quitte à maltraiter l'histoire, la science ou le patrimoine. La tour de Pise, chef-d'œuvre médiéval, n'était pas pour Mussolini un héritage à préserver, mais un instrument de communication. Sa singularité millénaire importait moins que son potentiel propagandiste.Ironie de l'histoire, ce que Mussolini percevait comme un défaut – l'inclinaison – est aujourd'hui la raison même pour laquelle la tour est connue dans le monde entier. Le « problème » que le dictateur voulait effacer est devenu l'un des symboles les plus aimés de l'Italie… un monument qui a survécu, là où son régime, lui, s'est effondré. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Unter grauem Münchner Himmel, im Victorian House am Viktualienmarkt, fällt ein Satz, der das ganze Gespräch trägt: „My sense of humor is not offensive. You feel offended – and that's the difference.“ Ein britischer Gedanke – ausgesprochen von einer Frau, die ihren Witz fest in Bayern verankert hat: Monika Gruber. In dieser Folge BRITPOD sitzen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit der gefeierten Kabarettistin, Schauspielerin und Autorin an einem Ort, der mehr an London als an München erinnert. Zwischen Teekannen, Silberlöffeln und warmen Scones erzählt Monika Gruber von ihren ersten Berührungen mit England: den Jahren in einem internationalen Büro, in dem ausschließlich Englisch gesprochen wurde, den ersten Reisen nach London und Richmond und einer unvergesslichen Nacht im Black Cab, in der ein Taxifahrer sie einfach nur als Gentleman durch die Stadt chauffierte. Von dort führt die Reise weiter an die Küsten Britanniens: in die Cotswolds, nach St Ives und Cornwall - dorthin, wo Dünen, Klippen und alte Herrenhäuser ihre bis heute schönste Form von Sehnsucht auslösen. Mit einer Reisegruppe aus acht „Weibern“, wie sie selbst sagt, erlebt Monika die Region zwischen Rosamunde-Pilcher-Romantik, Instagram-Kulissen und ganz realen, zugigen Ferienhäusern. Und immer wieder: britische Höflichkeit, britischer Humor, britische Gelassenheit. Zwischendurch öffnet sich der Blick auf ihre Karriere - von der Schauspielschule über ihre Anfänge im Bayerischen Fernsehen bis zu ausverkauften Abenden im Zirkus Krone. Dabei zeigt sich: Vieles in ihrem Leben trägt ein bisschen London in sich. Und England taucht auch in ihrem neuen Bühnenprogramm auf, mit dem sie ab März wieder auf Tour geht. Warum fühlt sich England für Monika Gruber wie ein zweites Zuhause an? Was verbindet bayerischen Mutterwitz mit britischer Ironie? Und welche Orte sollten Alexander und Claus mit ihr als Nächstes erkunden? BRITPOD - England at it's best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Aujourd'hui, Jean-Loup Bonnamy, prof de philo, Flora Ghebali, militante dans la transition écologique, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Flora Ghebali, Jean-Loup Bonnamy et Mourad Boudjellal débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
La perte du Canada par la France, entérinée en 1763 par le traité de Paris, marque l'un des tournants majeurs de l'histoire coloniale mondiale. Cet événement, souvent résumé comme la conséquence d'une défaite militaire, s'explique en réalité par un ensemble de causes stratégiques, économiques et politiques.Au XVIIIᵉ siècle, la France et l'Angleterre s'affrontent pour le contrôle de l'Amérique du Nord. La Nouvelle-France — qui s'étend alors du Canada jusqu'à la Louisiane — compte environ 70 000 habitants, contre près d'un million dans les Treize Colonies britanniques. Cet écart démographique colossal pèse lourdement : la France peine à peupler et à défendre son immense territoire, alors que les Anglais disposent d'une puissance humaine et logistique bien supérieure.La guerre de Sept Ans (1756–1763) fut l'aboutissement de cette rivalité impériale. En Europe, elle opposait déjà les grandes puissances ; en Amérique, elle prit la forme d'une véritable guerre coloniale, appelée “French and Indian War” par les Britanniques. Les troupes françaises, alliées à plusieurs nations autochtones, remportèrent d'abord plusieurs succès, notamment sous Montcalm. Mais la supériorité navale britannique et la puissance financière de Londres finirent par renverser la situation. En 1759, la bataille décisive des Plaines d'Abraham, près de Québec, scella le sort de la colonie : les généraux Montcalm et Wolfe y trouvèrent la mort, et Québec tomba entre les mains britanniques.Mais la défaite militaire ne suffit pas à expliquer la perte du Canada. À Versailles, le roi Louis XV et ses ministres considéraient la colonie comme secondaire par rapport aux Antilles, sources de sucre, d'or blanc et de richesses. Lors des négociations du traité de Paris, la France préféra conserver la Guadeloupe et la Martinique, plus rentables économiquement, en abandonnant le Canada, jugé “un pays de quelques arpents de neige”, selon la formule célèbre du philosophe Voltaire.La perte du Canada illustre donc un choix stratégique autant qu'une défaite. Elle marque la fin de la présence française en Amérique du Nord continentale, mais pas de l'influence française, qui subsista par la langue, la religion et la culture. Ironie de l'histoire : quelques années plus tard, la France soutiendra les colons américains dans leur lutte contre l'Angleterre — une revanche symbolique sur la défaite du Canada. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Der längst vergriffene 70er-Jahre-Comic „Der Affenkönig“ von Milo Manara wird neu aufgelegt. Eine gute Gelegenheit, zu fragen, warum die Superhelden der Gegenwart keine Ironie kennen.
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, prof d'histoire-géo, Laura Warton Martinez, sophrologue, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Oui, c'est vrai : Benito Mussolini, le dictateur fasciste italien, a bien tenté — sans succès — de faire disparaître les pâtes de la table italienne. Derrière cette idée apparemment absurde se cachait un projet politique, idéologique et économique profondément révélateur de son époque.Dans les années 1920 et 1930, Mussolini voulait faire de l'Italie une puissance autosuffisante, libérée de toute dépendance étrangère. Il lance alors ce qu'il appelle la battaglia del grano, la “bataille du blé”. L'objectif : produire suffisamment de céréales sur le sol italien pour nourrir toute la population et ne plus importer de grains, notamment des États-Unis ou de l'Europe de l'Est. Cette campagne nationaliste devient un pilier de la propagande fasciste.Mais un problème se pose rapidement : la production de blé italien, même augmentée, ne suffit pas à couvrir les besoins d'un pays où les pâtes sont un aliment de base. Et la culture du blé, plus exigeante en eau et en terres, concurrence celle des légumes et de l'huile d'olive. Résultat : les ressources s'épuisent, et les prix flambent. Pour résoudre ce paradoxe, le régime décide alors de… dissuader les Italiens de manger des pâtes.Dans les années 1930, certains intellectuels proches du régime, comme le poète Filippo Tommaso Marinetti, chef du mouvement futuriste, publient des textes provocateurs vantant la “cuisine de l'avenir” et dénonçant les pâtes comme un symbole de mollesse et de passéisme. Marinetti écrivait que “le peuple qui mange trop de pâtes devient lent, pessimiste et nostalgique”. Mussolini, séduit par cette rhétorique de virilité et de modernité, soutient l'idée d'un remplacement des pâtes par des plats à base de riz ou de céréales locales, plus conformes à son idéal d'autarcie.Des campagnes officielles encouragent alors les Italiens à consommer du riz de la plaine du Pô, des légumes, ou même du pain. Certains restaurants fascistes retirent temporairement les pâtes de leur menu. Mais la résistance populaire est immédiate. Les Italiens refusent d'abandonner ce plat millénaire, symbole de leur identité et de leur culture. Même les hiérarques du régime continuent d'en manger en privé.Devant cet échec culinaire et politique, Mussolini finit par abandonner la croisade. Les pâtes survivent à la dictature, triomphent de la propagande, et deviennent après-guerre un symbole d'unité nationale. Ironie de l'histoire : l'homme qui voulait forger un “Italien nouveau” s'est heurté à ce qui, encore aujourd'hui, reste l'un des piliers les plus solides de la culture italienne — un bon plat de spaghetti. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Aujourd'hui, Flora Ghebali, entrepreneure dans la transition écologique, Mourad Boudjellal, éditeur de BD, et Patrick Sébastien, chanteur, imitateur et animateur à la personnalité singulière, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, Abel Boyi, éducateur et président de l'association "Tous Uniques Tous Unis", et Barbara Lefebvre, professeur d'histoire-géographie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Le « Projet Pigeon ». C'est l'une des idées les plus insolites de la Seconde Guerre mondiale — une à mi-chemin entre le génie et la folie. Il s'agit d'un programme américain secret lancé en 1940 par le célèbre psychologue comportementaliste B. F. Skinner, qui visait à utiliser des pigeons pour guider des bombes. Oui, littéralement.À l'époque, les systèmes de guidage électronique étaient encore rudimentaires. Skinner, spécialiste du conditionnement opérant, pensait qu'un animal entraîné pouvait accomplir des tâches de précision mieux que les machines disponibles. Son idée : dresser des pigeons à reconnaître visuellement une cible (comme un navire ennemi) et à corriger la trajectoire d'une bombe en vol.Le fonctionnement était ingénieux. Dans le nez de la bombe, Skinner installa un petit compartiment équipé d'un système optique projetant l'image de la cible sur un écran. Le pigeon, placé à l'intérieur, était entraîné à picorer l'image du bateau au centre de l'écran. Si la bombe déviait, l'image se déplaçait ; le pigeon, en corrigeant sa position de piquage, envoyait des signaux électriques qui ajustaient les ailerons de direction. En théorie, l'oiseau guidait la bombe jusqu'à la cible.Skinner dressa plusieurs pigeons avec succès, à l'aide de récompenses alimentaires. Les tests en laboratoire furent étonnamment concluants : les oiseaux parvenaient à maintenir la cible dans le viseur avec une grande précision, même face à des images changeantes. Le projet fut financé par le National Defense Research Committee, et baptisé officiellement Project Pigeon.Mais le Pentagone n'y crut jamais vraiment. Malgré les bons résultats expérimentaux, les militaires jugèrent le concept trop farfelu et imprévisible pour une guerre moderne. En 1944, le projet fut abandonné, remplacé par des programmes électroniques plus prometteurs. Skinner, frustré, déclara plus tard : « Les militaires ne prenaient pas les pigeons au sérieux. Ils avaient tort. »Ironie du sort, l'idée ne mourut pas complètement. En 1948, la Navy relança brièvement le concept sous le nom de Project ORCON (Organic Control), avant de l'abandonner définitivement en 1953.Aujourd'hui, le Project Pigeon reste un épisode fascinant de l'histoire des sciences : une tentative sincère d'appliquer la psychologie animale à la technologie militaire. Et une preuve que, dans la guerre comme dans la recherche, l'imagination humaine n'a parfois aucune limite. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Si l'on regarde un jeu de cartes, tout semble logique : le « K » pour le roi, le « Q » pour la reine… mais pourquoi donc un « J » pour le valet ? La réponse se trouve dans l'histoire du jeu de cartes, et surtout dans la façon dont il a voyagé d'Europe en Europe, changeant de langue et de symboles au fil des siècles.À l'origine, les jeux de cartes médiévaux venus d'Orient au XIVᵉ siècle ne comportaient pas de lettres du tout. Les figures étaient simplement illustrées : un roi, un chevalier et un valet (ou « serviteur »), souvent représenté à pied, tenant l'épée ou le blason de son maître. En France, cette figure s'appelait naturellement le valet, mot issu du vieux français vaslet, signifiant « jeune homme au service d'un seigneur ». Lorsque les cartes furent imprimées en série à partir du XVe siècle, le valet devint l'une des trois têtes – avec la dame et le roi – mais sans symbole écrit.Ce n'est qu'au XIXᵉ siècle, avec la diffusion mondiale du jeu de cartes anglo-saxon, que la lettre « J » fit son apparition. En Angleterre, les imprimeurs, notamment la firme Goodall and Son à Londres, adoptèrent des lettres pour simplifier la lecture : « K » pour King, « Q » pour Queen, et… « Kn » pour Knight, le chevalier, qui remplaçait le valet français. Mais cette abréviation « Kn » prêtait souvent à confusion avec le « K » du roi. Pour éviter les erreurs, les fabricants décidèrent de substituer au chevalier un personnage plus simple, le “Jack”, terme populaire désignant un jeune homme ou un domestique — exactement le rôle du valet français.Le mot Jack n'avait rien de noble : c'était même une appellation familière, parfois péjorative, pour un homme du peuple. Mais le succès du jeu anglo-américain, notamment au poker et au bridge, imposa cette notation. Dès la fin du XIXᵉ siècle, le « J » de Jack s'était définitivement installé dans les cartes anglaises, puis dans le monde entier.Ironie de l'histoire : dans le vocabulaire français, le valet a conservé son nom d'origine, mais a hérité d'une lettre étrangère. Le « J » n'a donc rien de “jacobin” : il est le vestige linguistique d'un compromis typographique entre le King et la Queen, né dans les imprimeries anglaises. Aujourd'hui encore, chaque fois qu'on pose un « J » sur le tapis, on tient entre ses doigts un petit morceau d'histoire de la langue et de l'imprimerie. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Aujourd'hui, Didier Giraud, Charles Consigny et Flora Ghebali débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Am 18.10.29 boxt der Sinto seinen ersten Profikampf. Kurz darauf ist er Deutscher Meister - für drei Tage. Er trotzt den Nazis mit Ironie. Und bezahlt mit seinem Leben. Von Gianna Scholten.
Aujourd'hui, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, Mourad Boudjellal, éditeur de BD, et Jérôme Marty, médecin généraliste, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Charles Consigny, avocat, Emmanuel de Villiers, chef d'entreprise, et Flora Ghebali, militante dans la transition écologique, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, professeure d'histoire-géographie, Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, et Bruno Poncet, cheminot, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Emmanuel de Villiers, Jérôme Marty et Zohra Bitan, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Quand on évoque la pollution urbaine, on pense aussitôt aux voitures, aux gaz d'échappement et aux embouteillages. Mais bien avant l'arrivée du moteur à explosion, Paris suffoquait déjà… à cause de ses chevaux. Vers 1900, la capitale comptait environ 80 000 chevaux, utilisés pour le transport des marchandises, des personnes, ou les services publics. Et loin de l'image romantique de la calèche dans les rues pavées, cette omniprésence équine posait un véritable problème sanitaire, environnemental et logistique.À cette époque, les chevaux étaient les piliers du système urbain. On les trouvait chez les boulangers, les pompiers, les services postaux, mais aussi dans les fiacres, ancêtres du taxi. Chaque cheval produisait en moyenne 7 à 10 kilos de fumier par jour, soit plus de 600 000 kilos (600 tonnes) de déjections quotidiennes pour l'ensemble de la ville. À cela s'ajoutaient plusieurs litres d'urine par animal, répandus directement sur les pavés.Le résultat ? Des rues glissantes, nauséabondes, saturées de mouches. L'air de Paris était chargé d'ammoniac et de bactéries, favorisant la prolifération de maladies respiratoires et intestinales. Des épidémies de typhoïde et de dysenterie étaient régulièrement attribuées à l'insalubrité des rues. Le fumier séché, soulevé par le vent, devenait poussière fine, inhalée par les Parisiens, bien avant le problème des particules fines automobiles.Cette situation préoccupait sérieusement les autorités. À la fin du XIXe siècle, Paris engageait plus de 1 500 éboueurs uniquement pour le ramassage du fumier, qui était ensuite vendu aux agriculteurs de la région. Mais la croissance de la ville rendait le système ingérable. Des rapports alarmistes circulaient dans toute l'Europe. À New York, en 1894, on estimait que, si la tendance continuait, la ville serait recouverte de trois mètres de crottin d'ici quelques décennies…Ironie de l'histoire : c'est l'automobile, en partie introduite pour résoudre le problème du cheval, qui devint ensuite la nouvelle source majeure de pollution.Le passage à la motorisation fut donc, à ses débuts, perçu comme une solution écologique et sanitaire. Les voitures ne laissaient pas de déjections sur la chaussée, ne dégageaient pas d'odeurs pestilentielles, et réduisaient le risque de maladies liées à l'insalubrité urbaine. Ce n'est que plus tard qu'on en comprit les conséquences environnementales à long terme.Ainsi, bien avant les pots d'échappement, le crottin de cheval fut le premier grand polluant urbain de l'ère moderne. Une page oubliée de l'histoire de la ville, qui rappelle que la transition écologique n'est jamais simple… ni sans paradoxes. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.