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LiteraturPur #69: Wie verhält sich Kunst zur Macht? Darüber habe ich mit dem Schriftsteller Alain Claude Sulzer und dem Pianisten Oliver Schnyder im Salon LiteraturPur diskutiert. Anlass war das 50ste Todesjahr des russischen Komponisten Dimitri Schostakovitsch, das mit Konzerten und Festivals begangen wurde. Dimitri Schostakowitsch lebte ein Leben im Schatten der Macht, in Angst und Schrecken, in Anpassung und Widerstand. Er war gefangen zwischen künstlerischer Integrität und den Zwängen des stalinistischen Regimes. Was das mit ihm machte und wie es seine Musik beeinflusst hat, das beschreibt der britische Autor Julian Barnes im Roman „Der Lärm der Zeit“. Ein Roman über einen Musiker unter Stress. So beschreibt Julian Barnes, wie Schostakovitsch 1937 nächtelang mit gepacktem Koffer vor dem Lift auf seine Verhaftung wartete. Künstler unter Stress, ein Thema das auch heute immer noch oder wieder aktuell ist. Wie Alain Claude Sulzer und Oliver Schnyder diesen biografischen Roman über Schostakovitsch gelsen haben und wo sie Stress, Widerstand, Angst aber auch Ironie in seiner Musik hören, das war Thema im Salon LiteraturPur. Eine gekürzte Version des Salongesprächs kannst du in dieser Podcastfolge von LiteraturPur nachhören.Julian Barns, Der Lärm der Zeit, im Verlag Kiepenheuer&WitschOliver Schnyder hat diesen Herbst ein grossaritges Schostakowitsch Album veröffentlicht: Shostakovich, Piano Trios & Piano Quintet, Prospero / 2025
À mesure que l'intelligence artificielle s'impose dans tous les services numériques, la facture énergétique de Google enfle à une vitesse vertigineuse. Recherche assistée par IA, modèles génératifs, services cloud : chaque requête mobilise des milliers de processeurs et alourdit un peu plus la consommation électrique du géant californien. Pour sécuriser cet appétit énergétique hors normes, Google change de stratégie : produire lui-même l'électricité dont ses centres de données ont besoin.C'est dans ce contexte qu'Alphabet, la maison mère de Google, négocie le rachat d'Intersect, une entreprise américaine spécialisée dans la colocalisation d'infrastructures énergétiques et numériques. L'opération pourrait atteindre 4,75 milliards de dollars, dettes comprises. Un investissement massif, mais stratégique. Car Intersect ne se contente pas de bâtir des data centers classiques : son modèle consiste à installer directement les serveurs à proximité immédiate de centrales électriques dédiées. Résultat : des capacités de calcul qui sortent de terre sans peser sur les réseaux publics déjà saturés.Intersect revendique aujourd'hui près de 15 milliards de dollars d'actifs en exploitation ou en construction aux États-Unis. Google, déjà actionnaire minoritaire, souhaite désormais prendre le contrôle total de l'entreprise. Son fondateur, Sheldon Kimber, resterait aux commandes, mais la société deviendrait un pilier de la stratégie énergétique d'Alphabet. Un premier projet emblématique est déjà en cours dans le comté de Haskell, au Texas : une centrale électrique et un centre de données y sont construits côte à côte pour alimenter directement les services d'IA du groupe. L'enjeu est colossal. Selon plusieurs autorités de régulation, chaque interaction avec des outils comme Gemini entraîne une consommation bien supérieure à celle d'une recherche classique. Sundar Pichai, PDG d'Alphabet, estime que ce modèle permettra à Google de gagner en agilité en développant simultanément production électrique et capacités de calcul. Le groupe ne mise pas uniquement sur le gaz : géothermie de nouvelle génération, batteries géantes pour le stockage longue durée et gaz couplé à la capture de carbone font partie de la feuille de route.Ironie du sort, Google utilise aussi ses propres algorithmes d'IA pour accélérer le raccordement des nouvelles centrales au réseau : l'intelligence artificielle aide ainsi à bâtir les infrastructures énergétiques qui l'alimenteront demain. Si le rachat obtient le feu vert des régulateurs, il devrait être finalisé au premier semestre 2026. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
In dieser Folge nimmt Petutschnig Hons das Jahr 2025 auf seine ganz eigene Art auseinander: ohne große Feierlaune, dafür mit viel Ironie, ehrlichem Rückblick und persönlicher Einordnung. Er spricht über die neue österreichische Bundesregierung rund um Christian Stocker, über politische Karrieren, die selbst nach Rücktritten erstaunlich weich landen, über Trumps Rückkehr ins Weiße Haus und eine Weltlage, die auch 2025 eher von Dauerkrisen als von Entspannung geprägt war. Dazwischen wird es immer wieder persönlich: 37 Episoden seit April, zahlreiche erfolgreiche Auftritte in Österreich und Bayern und große Dankbarkeit für ein treues Publikum. Wichtige Meilensteine waren das erschienene Buch „Das Leben ist kein Bauernhof“, der mit einfachen Mitteln umgebaute Stall, der von den Tieren begeistert angenommen wurde, sowie ein ganz persönliches Jubiläum von mittlerweile zehn Jahren ohne Zigaretten (!) Am Ende richtet sich der Blick klar nach vorne: auf das neue Kabarettprogramm „Hans im Glück“, und auf Termine, die 2026 gespielt werden wollen. Der Jahreswechsel selbst soll ruhig bleiben, ohne Böller, mit Rücksicht auf Tiere und mit einer klaren Botschaft: Nicht jedes Jahr muss ein Ausreißer nach oben sein.
Vyjednávání je disciplína, kterou používáme ve většině životních situacích. Výsledkem vyjednávacího procesu může být výše platu, rodinná dovolená, ale také například mír. „I když je to složité, bylo by dobré jednat zdvořile, bez ironie, bez agrese. A neměli bychom ve druhé straně vytvořit pocit, že se s ní zachází nespravedlivě,” vysvětluje pro Český rozhlas Plus Vladimír Nálevka, školitel a konzultant oboru vyjednávání.
Vyjednávání je disciplína, kterou používáme ve většině životních situacích. Výsledkem vyjednávacího procesu může být výše platu, rodinná dovolená, ale také například mír. „I když je to složité, bylo by dobré jednat zdvořile, bez ironie, bez agrese. A neměli bychom ve druhé straně vytvořit pocit, že se s ní zachází nespravedlivě,” vysvětluje pro Český rozhlas Plus Vladimír Nálevka, školitel a konzultant oboru vyjednávání.Všechny díly podcastu Leonardo Plus můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Vyjednávání je disciplína, kterou používáme ve většině životních situacích. Výsledkem vyjednávacího procesu může být výše platu, rodinná dovolená, ale také například mír. „I když je to složité, bylo by dobré jednat zdvořile, bez ironie, bez agrese. A neměli bychom ve druhé straně vytvořit pocit, že se s ní zachází nespravedlivě,” vysvětluje pro Český rozhlas Plus Vladimír Nálevka, školitel a konzultant oboru vyjednávání.
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Vor 250 Jahren wurde eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der englischen Literatur geboren: Jane Austens. Mit viel Ironie und spitzer Feder hat sich ihren Blick auf die damalige englische Gesellschaft gerichtet, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.12.2025
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Hanns Dieter Hüsch war vieles zugleich: Kabarettist, Dichter, Prediger ohne Kanzel, Menschenfreund mit scharfem Blick. Er redete über Gott und die Welt, über Heimat, Zweifel, Trost und das berühmte „Dennoch“. Hüsch sprach mit sanfter Ironie und radikaler Freundlichkeit, nie von oben herab, sondern immer mitten hinein ins Menschliche. In dieser Folge nähern soll es um eben jenem gehen, der politisch war, ohne laut zu werden, und der zeigte, dass Humor eine Form von Hoffnung sein kann.
Die Marken- und Marketingnews der KW 51 mit folgenden Themen: Gute Nachricht der Woche: Spendenbereitschaft Aufreger der Woche: Warner Bros liegen Angebote von Netflix und Paramount zur Übernahme vor. Die Führungsspitze von Warner Brothers Discovery rät den Aktionären davon ab, das Angebot von Paramount anzunehmen. Thema der Woche: Beben bei den Neobanken: N26 steht unter Beobachtung der Bafin und bekommt einige Auflagen, Trade Republic ist auf Erfolgskurs, Revolut steigt in Formel 1 ein (Audi). Anti-Fundstück der Woche: Hat sich die BVG ein Eigentor geschossen? BVG nutzt die Idee des Dschungelcamps mit "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" für die neue Kampagne "Ich bin ein Fahrgast – Ich steig gleich aus!". Sie überzeichnen Probleme wie volle U-Bahnen oder dreckige Bahnhöfe auf diese Weise - mit Augenzwinkern und Ironie. Erstmals gibt es für eine BVG-Kampagne mehr Kritik als Lob. Colin nennt 3 Gründe, warum diese Kampagne nicht so gut ankommt: 1. Es sind vier Folgen, die vorhersehbar und wenig unterhaltsam sind, daher werden die Produktionskosten in Frage gestellt. 2. Die BVG macht sich über Probleme lustig, die sie nicht so leicht lösen können. Die Energie sollten sie besser in Problemlösung stecken. 3. Menschen verstehen sich erstmals als Marketingprodukt / als Kunde, weniger als Freund, der verzeiht. NEU: Das Signal der Woche Unsere niederländischen Kollegen (TrendsActive) werden regelmäßig eine Inspiration in Weekly teilen. Sie blicken auf gesellschaftliche Entwicklungen und übersetzen sie in klare, markenrelevante Insights. Der heutige Einspieler handelt von "Good conversations": Warum gute Gespräche nicht vom Recht-Haben leben, sondern von echter Neugier auf das Gegenüber. ✨
Wenn die Wiener Philharmoniker unter Daniel Harding am 19.01.2026 in der Kölner Philharmonie gastieren, steht eines der eindrucksvollsten Orchesterwerke von Richard Strauss im Mittelpunkt: »Don Quixote«. Als Solist ist Péter Somodari, Solocellist der Wiener Philharmoniker, zu erleben – in einer Partie, die Virtuosität, Charakter und erzählerische Kraft vereint. Im Podcast der Kölner Philharmonie führt Christoph Vratz in Strauss' klangmächtige sinfonische Dichtung ein. Ausgangspunkt ist der berühmte Roman von Miguel de Cervantes – und die Frage, wie sich Literatur in Musik verwandeln lässt, ganz ohne Worte. Christoph Vratz zeigt, wie Strauss die Geschichte mit Humor, Ironie und großer Empathie musikalisch nachzeichnet und vom Kampf gegen Windmühlen erzählt, vom Scheitern an der Realität und vom leisen Abschied eines Helden, der zugleich Antiheld ist. Ein Podcast als Einstimmung auf einen außergewöhnlichen Konzertabend. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/peter-somodari-wiener-philharmoniker-daniel-harding/4607 Foto: Daniel Harding ©Julian Hargreaves
En Inde, la spirale est bien connue : croissance économique, vagues de chaleur de plus en plus intenses, explosion de la demande d'électricité… et, en retour, hausse des émissions de gaz à effet de serre. Un cercle vicieux climatique qui semblait presque inévitable. Mais une enquête conjointe du média d'investigation SourceMaterial et du The Guardian vient pointer un acteur majeur dans cette nouvelle flambée de la consommation électrique : Amazon et ses centres de données.À Mumbai, deux centrales à charbon appartenant aux groupes Tata Group et Adani devaient fermer en 2023, dans le cadre des engagements climatiques du gouvernement. Mais la décision a été annulée. En cause : une explosion de la demande d'électricité, jugée incompatible avec l'abandon du charbon dans une mégapole de 18 millions d'habitants. Selon des documents internes consultés par SourceMaterial, Amazon exploite pas moins de 16 data centers dans l'agglomération. Un chiffre colossal, dans un pays qui affiche désormais de grandes ambitions dans l'intelligence artificielle. Le problème, c'est que ces infrastructures sont extrêmement énergivores. En 2023, les centres loués par Amazon à Mumbai auraient consommé plus de 624 000 mégawattheures, soit l'équivalent de la consommation annuelle de plus de 400 000 foyers indiens.Le Guardian souligne un paradoxe : ces data centers sont peu visibles, car Amazon les loue au lieu de les posséder directement. Mais leur impact, lui, est bien réel. Dans le quartier de Mahul, qualifié d'« enfer toxique » par un rapport de 2019, se concentrent trois raffineries, seize usines chimiques… et l'une des centrales à charbon les plus polluantes de la ville, responsable à elle seule d'un tiers de la pollution aux particules fines locales. Les métaux lourds rejetés provoquent maladies respiratoires, cutanées, rénales et cardiaques. Alors que le charbon ne suffit déjà plus, Amazon a équipé ses centres de données de 41 générateurs au diesel, et prévoit d'en installer encore davantage pour éviter les coupures. Une fuite en avant énergétique qui inquiète fortement les ONG. Pour Eliza Pan, porte-parole d'Amazon Employees for Climate Justice, « Amazon utilise l'attrait de l'IA pour masquer la construction d'un véritable empire énergétique polluant ». Ironie amère : tandis que l'intelligence artificielle est souvent présentée comme un outil de lutte contre le dérèglement climatique, elle contribue ici, très concrètement, à en accélérer les effets. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Die skurrilen Absurditäten des Alltags stehen im Fokus dieser amüsanten Betrachtung, die mit feinem Humor und Ironie zum Schmunzeln anregt. Eine Glosse von Gregor Hoppe.
In dieser Folge nehmen Michi und Dominik einen eher unbekannten, aber äußerst spannenden Vorgang unter die Lupe: den sogenannten „Tausch Altbayerns“. Im Zeitalter der Dynastien und Diplomatie wechselten ganze Landstriche mit einem Federstrich den Besitzer. Die Region, die wir heute als Altbayern kennen, war dabei mehrfach Spielball von Machtinteressen. Was steckte hinter diesen Gebietstauschen? Wer profitierte und wer hatte das Nachsehen? Eine Folge über Landesgrenzen, politische Deals und historische Ironie.
In dieser Folge nehmen Michi und Dominik einen eher unbekannten, aber äußerst spannenden Vorgang unter die Lupe: den sogenannten „Tausch Altbayerns“. Im Zeitalter der Dynastien und Diplomatie wechselten ganze Landstriche mit einem Federstrich den Besitzer. Die Region, die wir heute als Altbayern kennen, war dabei mehrfach Spielball von Machtinteressen. Was steckte hinter diesen Gebietstauschen? Wer profitierte und wer hatte das Nachsehen? Eine Folge über Landesgrenzen, politische Deals und historische Ironie.
Ironie ist ein wichtiger Bestandteil der Alltagskommunikation: Wir gebrauchen Ironie unter Freunden, schreiben ironisch im Chat oder schauen Filme und Serien, in denen Ironie ein wichtiges Ausducksmittel ist. Doch was ist Ironie überhaupt? In dieser Folge Sprachpfade schauen wir uns an, was sich hinter der sogenannten verbalen Ironie verbirgt - mithilfe von drei klassischen pragmatischen Ironie-Theorien: Opposition, Echo und Vortäuschung. Alle drei Theorien versuchen zu erklären, wie bei der Ironie der Unterschied zwischen dem Gesagten und dem Gemeinten entsteht. Warum sich die Forschung in Sachen Ironie trotzdem nicht einig ist, diskutieren wir in dieser Folge. Hört gerne rein!Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Literaturempfehlungen:Markewitz, Friedrich. 2024. Ironie (Kurze Einführungen in Die Germanistische Linguistik, Band 31). Heidelberg: Universitätsverlag Winter.Garmendia, Joana. 2018. Irony. Cambridge: Cambridge University Press. Vertiefung:Lapp, Edgar. 1992. Linguistik der Ironie. Tübingen: Gunter Narr Verlag.Grice, Paul. 1991. Studies in the Way of Words: Cambridge, MA: Harvard University Press.Wilson, Deirdre & Dan Sperber. 2012. Meaning and Relevance. New York: Cambridge University Press.Clark, Herbert H. & Richard J. Gerrig. 1984. On the pretense theory of irony. Journal of Experimental Psychology: General. US: American Psychological Association 113. 121–126. Kumon-Nakamura, Sachi, Sam Glucksberg & Mary Brown. 1995. How about another piece of pie: The allusional pretense theory of discourse irony. Journal of Experimental Psychology: General. US: American Psychological Association 124(1). 3–21. ---weitere Links:Informationen zu Jonathan Swift: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_SwiftText des Essays "Ein bescheidener Vorschlag" von Jonathan Swift: https://de.wikisource.org/wiki/Ein_bescheidener_VorschlagInformationen zum "Abracadabra": https://de.wikipedia.org/wiki/Abrakadabra Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Oublié par les investisseurs pendant un temps, le pétrole extrait des sables bitumineux canadiens redevient attractif. Ottawa entend en profiter pour augmenter ses exportations vers l'Asie. Aux États-Unis, l'incertitude gagne l'industrie du pétrole de schiste. Pompés sans relâche depuis les années 2010, les champs américains ont besoin de nouveaux investissements pour maintenir leur production. Et avec un baril de brut, tournant autour de 60 dollars, les marges des compagnies sont sous pression. Ironie de l'histoire, c'est vers le Canada, à qui Donald Trump a déclaré une guerre commerciale, que les investisseurs américains se tournent pour faire des affaires. Un engouement que traduisent les cours de bourse des principaux producteurs canadiens (Imperial Oil, Suncor Energy, Cenovus Energy et MEG Energy), qui durant les douze derniers mois ont progressé bien plus que l'indice S&P utilisé pour mesurer la performance boursière du secteur pétrolier au niveau mondial. C'est un retournement de tendance parce que pendant presque dix ans le pétrole canadien n'avait plus la cote. « Les experts avaient enterré les schistes bitumineux, anticipant une baisse de la demande liée notamment à la montée en puissance des énergies renouvelables », explique Charles Thiémélé, l'un des dirigeants de la société de trading pétrolier et gazier BGN SA. Aujourd'hui, l'intérêt qu'ils suscitent est la confirmation que l'industrie pétrolière reste très attractive pour les acteurs de la finance, analyse-t-il. Trois fois plus de gaz à effet de serre Pourtant, il s'agit d'un des bruts les plus sales qui existent. Comme le dit un expert concernant ce pétrole, personne n'aime regarder dans l'arrière-cuisine. Produit principalement dans l'État de l'Alberta, l'extraction de ce brut génère trois fois plus de gaz à effet de serre que celle d'un pétrole classique. Il faut d'abord séparer le bitume – un mélange solide ou visqueux d'hydrocarbures - du sable, puis en extraire le pétrole. Cela consomme d'énormes quantités d'énergie, d'eau et comporte d'importants risques de pollutions liées aux rejets de résidus et d'eaux usées. Deux choses expliquent ce retour en grâce des schistes bitumineux. D'abord, « les champs canadiens n'ont pas besoin de nouveaux investissements, en tout cas pas autant qu'aux États-Unis. Ils sont dans une phase où les quantités extraites augmentent. Donc mécaniquement, les coûts de production diminuent », explique Charles Thiémélé. Des exportations en hausse vers la Chine Et puis en 2024, le Canada a inauguré l'agrandissement de l'oléoduc Trans Mountain qui relie l'Alberta à la côte ouest du pays. Grâce à lui, les exportations sont faciles et donc moins chères. Résultat, les ventes vers la Chine et l'Asie en général ont explosées en 2025, même si la majorité du pétrole est toujours exporté vers les États-Unis. Ottawa espère maintenant amplifier le phénomène pour gagner en autonomie vis-à-vis de son puissant voisin. Le Premier ministre canadien, Mark Carney, et la Première ministre de l'Alberta, Danielle Smith, viennent tous deux de signer un accord en faveur de la construction d'un autre pipeline, toujours depuis l'Alberta vers la côte ouest, mais plus au nord. C'est un changement de pied pour l'État fédéral qui, sous Justin Trudeau, ne voulait pas en entendre parler, au grand dam de l'Alberta, qui se sentait bridé dans son développement. Mais pour sécuriser ce projet et donc exporter plus, il faudra à nouveau permettre aux gros tankers d'accoster sur toute une partie de la côte de l'état de la Colombie britannique. Ce qui est interdit depuis 2019. Ce projet de pipeline est donc loin d'être encore sur les rails. D'autant que les communautés autochtones y sont opposées, tout comme le Premier ministre de Colombie-Britannique, David Eby. À lire aussiAu Canada, la bombe climatique des puits pétroliers et gaziers abandonnés
Weihnachten steht vor der Tür und wir haben den Sack voll mit Köstlichkeiten. Auch in diesem Jahr warten wir gerade zur dunklen Jahreszeit mit dunklen Fantasien und schlüpfrigen Geschichten auf. Martin war "mal kurz" wieder auf Malle in seinem Luxusdomizil und berichtet von "seiner" Insel. Stefan hat den Schritt gewagt und ist nun endlich Contenct Creator bei Only Fans, dabei auf der Suche nach einer Partnerin, die mit ihm gemeinsam Content betreibt, wie z.B Nacktbacken, Nacktstaubsaugen, Nackteinkaufen, etc. Wer Lust hat oder uns durch irgendwas unterstützen möchte ( wir nehmen mittlerweile auch Naturalien oder Dienstleistungen an, weil das ja mit dem monetarisieren so gar nicht klappt) gerne eine Mail an stefangerdes@gmx.de Hey, wir hören uns :-)
Seine Faust war die schnellste. Sein Tritt der härteste. Sein Blick der Furchterregendste. Ohne Bruce Lee hätte es die Kung-Fu-Welle im Kino der 1970er-Jahre nicht gegeben. Ironie des Schicksals: Er selbst hat sie nicht mehr miterlebt. Krinner, Martin www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Zu Gast ist diesmal Maris Rauch – Künstlerin, Illustratorin und Entwicklerin des „Volanismus“. Schon bevor die Aufnahme überhaupt startet, verbinden uns Technikhürden und eröffnen ein erstaunlich ehrliches Gespräch. Maris erzählt, warum sie Kitsch und Kunst nicht trennt und weshalb in ihrem Leben alles untrennbar mit ihrer Malerei verwoben ist. Eine Hausparty, eine Kündigung und ein radikaler Neubeginn führen sie endgültig zur Kunst – autodidaktisch statt klassisch, denn eine Kunsthochschule kam für sie nie infrage.Wir sprechen darüber, was Volanismus eigentlich bedeutet und warum ChatGPT es überraschend treffend beschrieben hat. Es geht um Zigaretten auf Sushi, Tampons wie Blumen und Hoden an Wasserhähnen – Bilder, in denen Absurdität, Ekel, Schönheit und Ernst zu einer kraftvollen künstlerischen Sprache verschmelzen. Maris zeigt, wie Social Media für sie Werkzeug, Bühne und Kampfzone zugleich ist: Reaktionsvideos, Misogynie und digitale Machtstrukturen prägen ihren Alltag, ebenso wie Bedrohungen, Anzeigen und fehlender Polizeischutz – der Preis der Sichtbarkeit.Trotzdem bleibt ihre Kunst tief emotional und ambivalent: Ironie und Ernst existieren für sie nebeneinander, weil es beides braucht. Und sie erklärt, warum gute Kunst Schmutz braucht, welche Momente ein Bild wirklich stark machen und weshalb Arbeit, Mut und Urvertrauen oft weit wichtiger sind als Talent.
En 2001, on n'a pas eu droit à une odyssée de l'espace mais à la mue de MTV. En effet, le Musical de MTV est de moins en moins visible face à la montée de la télé-réalité sur son antenne. Mais bon, il reste encore de la zikmu comme dans la très populaire émission Total Request Live qui réunit l'après-midi deux millions de téléspectateurs pour regarder les clips les plus demandés par téléphone, et déjà, par internet.Mais ce 2 avril 2001, son animateur Carson Daly, va vivre quelques moments de solitude. En effet vers 15h27, au lieu d'un bon clip pop, l'écran vire au noir, et boom, apparaît Johnny Knoxville, l'un des piliers de Jackass, l'émission de cascades absurdes lancée quelques mois plus tôt. Et que voit-on, cette bourrique de Knoxville se faire électrocuter avec un Taser de 50.000 volts. Il tombe dans les pommes durant quelques secondes interminables, sans avertissement préalable, rien. Le clip enchaîne sur Steve-O, un autre sociétaire de l'émission qui avale un poisson rouge vivant, avant de le recracher. Le poisson vit toujours, ok, mais qu'est-ce que c'est que ce truc de dingues ? Et ben, les créateurs de Jackass ont glissé ces extraits dans la rotation de TRL pour booster l'audience de leur émission en soirée, sans prévenir la régie MTV, pensant que ça passerait dans le flux. Panique immédiate à la maison-mère de MTV, les plaintes affluent, 400 appels en deux minutes au standard, dont beaucoup de parents furieux. Le CSA américain, reçoit, lui, douze signalements en cinq minutes, un record pour un après-midi. Carson Daly, rouge vif, apparaît à l'antenne : "Euh… c'était Jackass. On revient après la pub." Une pub pour des céréales pour les mômes, la totale. Pendant ce temps, le big boss de MTV Networks reçoit un coup de fil de celui de Nickelodeon qui partage son signal sur le câble : "Vos tarés polluent mon réseau familial !" Le VJ et la régie improvisent : ils ajoutent un bandeau géant disant "Ne faites pas ça chez vous", mais c'est trop tard pour les scènes déjà passées comme celle du gars se faisant mordre par un alligator ou celui poursuivi par un taureau en string. L'audience explose à 4,2 millions de téléspectateurs, un record pour TRL, mais de très gros annonceurs retirent leurs campagnes, et un sénateur menace d'une enquête fédérale.En réunion d'urgence, MTV hésite à tout stopper. Knoxville et l'équipe menacent de claquer la porte si on censure. Jackass survit, mais avec des avertissements obligatoires. Ironie du sort, cette diffusion sauvage booste l'émission (+40 % d'audience les jours suivants), il y aura même un film au cinéma, puis d'autres. Cette journée marque le pic du "chaos créatif" de MTV : un pari risqué où on a frôlé la catastrophe mais qui a immortalisé Jackass comme un phénomène de la contre-culture, aujourd'hui bien dépassé par toutes les gamelles qu'on regarde sur Youtube. Pendant ce temps, cette année-là, y avait la chanson de la B.O. de Moulin Rouge qui passait sur MTV.
L'idée peut sembler absurde aujourd'hui : dans les années 1930, Benito Mussolini ordonne de redresser la tour de Pise. Oui, cette tour mondialement célèbre justement parce qu'elle penche depuis le Moyen Âge. Pourtant, pour le dictateur fasciste, ce geste n'avait rien d'anecdotique : il relevait de sa vision politique, idéologique et propagandiste de l'Italie.Pour comprendre cette décision, il faut d'abord se rappeler que Mussolini voulait bâtir une image d'une Italie forte, moderne et disciplinée, coupée des faiblesses supposées du passé. Dans cette logique, tout ce qui semblait imparfait, fragile ou « dégénéré » devait être corrigé ou éliminé. Pour lui, la tour de Pise, monument mondialement connu, représentait une gêne : sa position inclinée passait pour un symbole de déséquilibre, presque de décadence. Il fallait donc, selon Mussolini, la remettre dans l'axe… pour remettre l'Italie dans l'axe.À cette motivation idéologique s'ajoute la propagande. Le régime fasciste utilisait les grands chantiers comme manifestations spectaculaires de sa puissance. Redresser la tour de Pise aurait constitué un exploit technique, une preuve que l'Italie fasciste pouvait accomplir ce que personne n'avait osé tenter depuis sept siècles. Mussolini espérait ainsi offrir au monde une démonstration éclatante de la supériorité de son régime, à une époque où les dictatures rivalisaient de symboles.En 1934, les travaux commencent. Le plan est simple en théorie : injecter du ciment sous la base de la tour pour stabiliser le sol. Résultat ? Une catastrophe. L'opération aggrave l'inclinaison au lieu de la réduire, fragilisant dangereusement la structure. Les ingénieurs prennent peur : la tour risque littéralement de s'effondrer. On arrête tout, et l'affaire est discrètement mise sous silence.Cet épisode révèle un aspect essentiel du fascisme : la volonté constante de remodeler le réel pour qu'il corresponde à un récit idéologique, quitte à maltraiter l'histoire, la science ou le patrimoine. La tour de Pise, chef-d'œuvre médiéval, n'était pas pour Mussolini un héritage à préserver, mais un instrument de communication. Sa singularité millénaire importait moins que son potentiel propagandiste.Ironie de l'histoire, ce que Mussolini percevait comme un défaut – l'inclinaison – est aujourd'hui la raison même pour laquelle la tour est connue dans le monde entier. Le « problème » que le dictateur voulait effacer est devenu l'un des symboles les plus aimés de l'Italie… un monument qui a survécu, là où son régime, lui, s'est effondré. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Unter grauem Münchner Himmel, im Victorian House am Viktualienmarkt, fällt ein Satz, der das ganze Gespräch trägt: „My sense of humor is not offensive. You feel offended – and that's the difference.“ Ein britischer Gedanke – ausgesprochen von einer Frau, die ihren Witz fest in Bayern verankert hat: Monika Gruber. In dieser Folge BRITPOD sitzen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit der gefeierten Kabarettistin, Schauspielerin und Autorin an einem Ort, der mehr an London als an München erinnert. Zwischen Teekannen, Silberlöffeln und warmen Scones erzählt Monika Gruber von ihren ersten Berührungen mit England: den Jahren in einem internationalen Büro, in dem ausschließlich Englisch gesprochen wurde, den ersten Reisen nach London und Richmond und einer unvergesslichen Nacht im Black Cab, in der ein Taxifahrer sie einfach nur als Gentleman durch die Stadt chauffierte. Von dort führt die Reise weiter an die Küsten Britanniens: in die Cotswolds, nach St Ives und Cornwall - dorthin, wo Dünen, Klippen und alte Herrenhäuser ihre bis heute schönste Form von Sehnsucht auslösen. Mit einer Reisegruppe aus acht „Weibern“, wie sie selbst sagt, erlebt Monika die Region zwischen Rosamunde-Pilcher-Romantik, Instagram-Kulissen und ganz realen, zugigen Ferienhäusern. Und immer wieder: britische Höflichkeit, britischer Humor, britische Gelassenheit. Zwischendurch öffnet sich der Blick auf ihre Karriere - von der Schauspielschule über ihre Anfänge im Bayerischen Fernsehen bis zu ausverkauften Abenden im Zirkus Krone. Dabei zeigt sich: Vieles in ihrem Leben trägt ein bisschen London in sich. Und England taucht auch in ihrem neuen Bühnenprogramm auf, mit dem sie ab März wieder auf Tour geht. Warum fühlt sich England für Monika Gruber wie ein zweites Zuhause an? Was verbindet bayerischen Mutterwitz mit britischer Ironie? Und welche Orte sollten Alexander und Claus mit ihr als Nächstes erkunden? BRITPOD - England at it's best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In ihrer neuesten Podcast-Episode stürzen sich die selbsternannten Kulturgut-Kuratoren Jonas und Falk mit der ihnen eigenen Mischung aus Halbwissen und Großspurigkeit in ein Panorama existenzieller und profaner Themen. Sie beginnen mit einer tiefgründigen Erörterung von Gott, wobei man gespannt sein darf, ob es am Ende mehr um biblische Texte oder um ihre Lieblingssorte Craft Beer geht. Danach widmen sie sich der mit Spannung erwarteten Witcher Staffel 4 – vermutlich mit mehr Nörgelei über die Besetzung als echter Analyse der Handlung.Der Blick geht weiter zum deutschen Fernsehen, wo sie mit gewohnter Verachtung die Abgründe der Mattscheibe beleuchten, bevor sie sich dem komplexen Thema Inklusion widmen. Man darf gespannt sein, welche unerwarteten "Einsichten" sie dabei zutage fördern. Natürlich darf auch der moderne Arbeitsalltag nicht fehlen, mit philosophischen Betrachtungen über Meetings in der Bahn – eine Ode an die digitale Nomadentum, die wahrscheinlich in Beschwerden über schlechtes WLAN mündet. Das Thema Älterwerden im Showbiz wird zweifellos eine melancholische Note anschlagen, bevor sie sich dem ultimativen Phänomen der deutschen Fernsehlandschaft zuwenden: Jan Böhmermann. Eine Diskussion, die sicher in einer Mischung aus Bewunderung, Neid und der ewigen Frage gipfelt, warum sie nicht die sind, die das Neo Magazin Royale moderieren. Kurzum: Eine Episode voller gewohntem Geplapper, unerwarteten Sprüngen und der perfekten Menge an Ironie für alle, die das prätentiöse Chaos der Comedians lieben und sich dabei königlich amüsieren wollen.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
« Peur sur la ville ! », s'exclame Le Parisien. « La probable “exécution à message“, jeudi dernier, de Medhi Kessaci, le jeune frère du militant écologiste et associatif Amine Kessaci, connu pour son engagement contre le narcotrafic, cette exécution signe une escalade inédite dans la violence mafieuse à Marseille. Voire une bascule dans quelque chose d'inconnu, une première dans une ville pourtant malheureusement habituée aux règlements de comptes sur fond de guerre entre gangs de narcotrafiquants. C'est ici, dans la cité phocéenne, relève encore Le Parisien, qu'a été forgé le néologisme de “narcomicide“ : les morts se comptent désormais par centaines, y compris des “victimes collatérales“, innocentes, frappées par les balles criminelles. Si cette nouvelle dérive se confirme, personne ne serait plus épargné, ni les opposants au trafic, ni même leurs proches. » Pour autant, Amine Kessaci reste déterminé… C'est ce que constate notamment Le Monde. « “Levez-vous, battons-nous“ : c'est le message qu'a voulu adresser Amine Kessaci, hier, au lendemain des obsèques de son petit frère Mehdi, pointe le quotidien du soir. “Il faut aujourd'hui que plus de 100.000 personnes se mobilisent“, a déclaré ce militant écologiste de 22 ans qui lutte depuis plusieurs années contre le narcobanditisme et qui vit sous protection policière. “Ce samedi, poursuit-il, il y aura une marche blanche sur le rond-point où a été assassiné mon frère, à 15 heures. Il va falloir qu'on soit des milliers à se lever. » « C'est la République qu'on attaque » Amine Kessaci longuement interrogé ce matin dans Libération, aux côtés de Roberto Saviano, l'écrivain italien antimafia. « Deux hommes sous protection policière qui devaient se rencontrer : une évidence », lance Libération. « Roberto Saviano et Amine Kessaci ne se connaissaient pas, mais ils se sont parlé, se sont pris dans les bras. Dans un échange chargé d'émotion, ils racontent la solitude, la perte des proches, l'aveuglement de la classe politique, la corruption et la réalité de l'emprise de la mafia de la drogue en France, “plaque tournante du trafic en Europe“. » En effet, affirme Amine Kessaci, « à travers le meurtre de Mehdi, victime innocente, c'est la France qu'on veut tester. C'est la République qu'on attaque. C'est l'Etat de droit qu'on veut déconstruire. C'est tout ça qui est un jeu. (…) Il faut ouvrir les yeux, poursuit-il : la société est sous came, en état de dépendance. La souffrance mentale de millions de personnes offre un marché incroyable aux narcotrafiquants et la misère sociale leur fournit des petits soldats dociles, corvéables à merci. Les drogues sont partout, et partout le narcotrafic s'infiltre. On ne s'en sortira donc pas sans un vrai engagement de l'Etat. » « La France est en train de vivre l'une des pires périodes criminelles de son histoire, affirme de son côté Roberto Saviano, toujours dans les colonnes de Libération. Et cela a l'air de ne toucher qu'à peine le débat politique. Il est facile de dire qu'on est en faveur de la liberté d'expression. En revanche, payer un prix et que sa propre famille paye un prix, c'est ça qui est terrible. La mort du frère d'Amine nous fait dire que la lutte contre le pouvoir criminel en France est aujourd'hui plus difficile que jamais parce qu'on est seuls. » Le commanditaire : un patron de la DZ mafia ? On revient au Parisien qui révèle que « l'enquête sur l'exécution du frère d'Amine Kessaci à Marseille s'oriente vers un contrat commandité par un détenu extrêmement dangereux : Amine O., surnommé “Mamine“ considéré comme le vrai patron de la DZ Mafia, l'un des plus importants gangs marseillais de narcotrafiquants. » Cet homme de 31 ans, précise Le Parisien, « a été discrètement transféré avant-hier de la maison d'arrêt de Bourg-en-Bresse au nouveau quartier de lutte contre la criminalité organisée de Condé-sur-Sarthe, la deuxième prison ultra-sécurisée imaginée par Gérald Darmanin, le garde des Sceaux. Ironie de la situation, soupire Le Parisien : jusqu'à ses derniers jours de détention dans un établissement “classique“, et malgré ses nombreux transferts et placements à l'isolement strict ces dernières années, Amine O. est donc soupçonné d'avoir commandité plusieurs assassinats (…). Dont celui peut-être de Mehdi Kessaci… Enfin, ce commentaire du Monde : « “Une lutte à mort est engagée“, alerte Amine Kessaci. L'avertissement doit être entendu. Outre celles et ceux qui tombent sous les balles, l'Etat de droit, la paix civile et la démocratie sont dans le viseur des “narcos“. La mobilisation doit être à la hauteur de leur folle entreprise. »
Diese Episode ist keine Wohlfühlrunde für Feinschmecker, sondern ein frontaler Blick auf ein Restaurant, das konsequent gegen den Strich kocht. NeoBiota in Köln zeigt, wie moderne Gastronomie klingen kann, wenn Mut, Technik und Haltung wichtiger sind als Prestigeprodukte und goldene Teller.Sonja Baumann und Erik Scheffler sprechen unverblümt über eine Küche, die auf pflanzenbasierte Grundlagen setzt, auf Fermentation baut und mit über Wochen gereiften Aromen arbeitet. Der Koji-Pilz bekommt mehr Aufmerksamkeit als die Jakobsmuschel, und ein kultivierter Scoby erzählt mehr über Handwerk als jedes Luxusfilet. Diese Küche will nichts imitieren – sie definiert neu.Natürlich kommt auch die harte Realität zur Sprache: der verlorene Michelin-Stern nach dem Umzug, die fragwürdigen Mechanismen der Bewertungen, der Kampf mit Kölner Immobilien, der Personalmangel und der ständige Versuch, eine Vision gegen ein System zu behaupten, das lieber den Mainstream belohnt als den Fortschritt. Trotzdem bleibt spürbar: Die beiden brennen für die Sache. Und das überträgt sich in jedem Satz.Zwischen Tiefgang und Ironie entstehen starke Momente: von Pressechaos über Küchenanekdoten bis zu Lieblingsgerichten, musikalischen Vorlieben und dem alltäglichen Wahnsinn, der entsteht, wenn Perfektion und Realität in einer Profiküche frontal kollidieren.Am Ende steht ein Restaurant, das sich nicht anbiedert. NeoBiota ist ein Ort, der Energie über Etikette stellt, Handwerk über Hype und Substanz über Sternelogik. Köln hat ein kulinarisches Labor bekommen, das sich nicht versteckt – und genau deshalb relevant ist.Diese Folge zeigt, wie weit Gastronomie kommen kann, wenn sie den Mut hat, nicht wie die anderen Kinder auf dem Spielplatz zu sein. WOW!#neobiota #sonjabaumann #erilscheffler #SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Aujourd'hui, Jean-Loup Bonnamy, prof de philo, Flora Ghebali, militante dans la transition écologique, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
In Russland werden die Versprechen des US-Präsidenten Donald Trump, den Konflikt in der Ukraine zu beenden, nicht ohne Ironie diskutiert. Aber mal im Ernst – warum sollte er das tun? Solange der Krieg andauert sowie bestehende Sanktionen in Kraft bleiben und neue verhängt werden, verdient er daran. Von Dmitri Rodionow
Aujourd'hui, Flora Ghebali, Jean-Loup Bonnamy et Mourad Boudjellal débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
In ihrer neuesten Podcast-Episode stürzen sich die selbsternannten Polit- und Popkultur-Experten Jonas und Ivan mit der ihnen eigenen Mischung aus Halbwissen und Großspurigkeit in ein Feuerwerk der Themen, das so wild ist wie eine Trump-Rallye nach Mitternacht. Sie beginnen mit einer tiefgründigen Analyse von Trump, wobei man gespannt sein darf, ob es mehr um seine Frisur oder seine Twitter-Strategie geht. Danach widmen sie sich dem Feuilleton und der New York Times – wahrscheinlich, um sich selbst als intellektuell darzustellen, bevor sie sich genüsslich über die "Qualität" der Berichterstattung auslassen.Natürlich darf auch die deutsche Medienlandschaft nicht fehlen, mit einer obligatorischen Erwähnung von Matze Hielscher (vermutlich, um zu zeigen, dass sie auch andere Podcasts hören, oder um heimlich Ideen zu klauen). Der Blick geht weiter zu Youtubern, wo sie sicher darüber sinnieren, wie viel einfacher es wäre, Influencer zu sein, wenn man nur nicht so... alt wäre. Das Thema China wird zweifellos für ein paar wohlfeile Klischees herhalten, bevor sie sich dem ultimativen Stressthema widmen: gestresste Väter. Eine Debatte, die sicher in einem kollektiven Seufzer endet, während sie ihre eigenen (unfreiwilligen) Beiträge zum Thema liefern. Kurzum: Eine Episode voller gewohntem Geplapper, unerwarteten Sprüngen und der perfekten Menge an Ironie für alle, die das prätentiöse Chaos der Comedians lieben und sich dabei königlich amüsieren wollen.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
La perte du Canada par la France, entérinée en 1763 par le traité de Paris, marque l'un des tournants majeurs de l'histoire coloniale mondiale. Cet événement, souvent résumé comme la conséquence d'une défaite militaire, s'explique en réalité par un ensemble de causes stratégiques, économiques et politiques.Au XVIIIᵉ siècle, la France et l'Angleterre s'affrontent pour le contrôle de l'Amérique du Nord. La Nouvelle-France — qui s'étend alors du Canada jusqu'à la Louisiane — compte environ 70 000 habitants, contre près d'un million dans les Treize Colonies britanniques. Cet écart démographique colossal pèse lourdement : la France peine à peupler et à défendre son immense territoire, alors que les Anglais disposent d'une puissance humaine et logistique bien supérieure.La guerre de Sept Ans (1756–1763) fut l'aboutissement de cette rivalité impériale. En Europe, elle opposait déjà les grandes puissances ; en Amérique, elle prit la forme d'une véritable guerre coloniale, appelée “French and Indian War” par les Britanniques. Les troupes françaises, alliées à plusieurs nations autochtones, remportèrent d'abord plusieurs succès, notamment sous Montcalm. Mais la supériorité navale britannique et la puissance financière de Londres finirent par renverser la situation. En 1759, la bataille décisive des Plaines d'Abraham, près de Québec, scella le sort de la colonie : les généraux Montcalm et Wolfe y trouvèrent la mort, et Québec tomba entre les mains britanniques.Mais la défaite militaire ne suffit pas à expliquer la perte du Canada. À Versailles, le roi Louis XV et ses ministres considéraient la colonie comme secondaire par rapport aux Antilles, sources de sucre, d'or blanc et de richesses. Lors des négociations du traité de Paris, la France préféra conserver la Guadeloupe et la Martinique, plus rentables économiquement, en abandonnant le Canada, jugé “un pays de quelques arpents de neige”, selon la formule célèbre du philosophe Voltaire.La perte du Canada illustre donc un choix stratégique autant qu'une défaite. Elle marque la fin de la présence française en Amérique du Nord continentale, mais pas de l'influence française, qui subsista par la langue, la religion et la culture. Ironie de l'histoire : quelques années plus tard, la France soutiendra les colons américains dans leur lutte contre l'Angleterre — une revanche symbolique sur la défaite du Canada. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Der längst vergriffene 70er-Jahre-Comic „Der Affenkönig“ von Milo Manara wird neu aufgelegt. Eine gute Gelegenheit, zu fragen, warum die Superhelden der Gegenwart keine Ironie kennen.
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, prof d'histoire-géo, Laura Warton Martinez, sophrologue, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Oui, c'est vrai : Benito Mussolini, le dictateur fasciste italien, a bien tenté — sans succès — de faire disparaître les pâtes de la table italienne. Derrière cette idée apparemment absurde se cachait un projet politique, idéologique et économique profondément révélateur de son époque.Dans les années 1920 et 1930, Mussolini voulait faire de l'Italie une puissance autosuffisante, libérée de toute dépendance étrangère. Il lance alors ce qu'il appelle la battaglia del grano, la “bataille du blé”. L'objectif : produire suffisamment de céréales sur le sol italien pour nourrir toute la population et ne plus importer de grains, notamment des États-Unis ou de l'Europe de l'Est. Cette campagne nationaliste devient un pilier de la propagande fasciste.Mais un problème se pose rapidement : la production de blé italien, même augmentée, ne suffit pas à couvrir les besoins d'un pays où les pâtes sont un aliment de base. Et la culture du blé, plus exigeante en eau et en terres, concurrence celle des légumes et de l'huile d'olive. Résultat : les ressources s'épuisent, et les prix flambent. Pour résoudre ce paradoxe, le régime décide alors de… dissuader les Italiens de manger des pâtes.Dans les années 1930, certains intellectuels proches du régime, comme le poète Filippo Tommaso Marinetti, chef du mouvement futuriste, publient des textes provocateurs vantant la “cuisine de l'avenir” et dénonçant les pâtes comme un symbole de mollesse et de passéisme. Marinetti écrivait que “le peuple qui mange trop de pâtes devient lent, pessimiste et nostalgique”. Mussolini, séduit par cette rhétorique de virilité et de modernité, soutient l'idée d'un remplacement des pâtes par des plats à base de riz ou de céréales locales, plus conformes à son idéal d'autarcie.Des campagnes officielles encouragent alors les Italiens à consommer du riz de la plaine du Pô, des légumes, ou même du pain. Certains restaurants fascistes retirent temporairement les pâtes de leur menu. Mais la résistance populaire est immédiate. Les Italiens refusent d'abandonner ce plat millénaire, symbole de leur identité et de leur culture. Même les hiérarques du régime continuent d'en manger en privé.Devant cet échec culinaire et politique, Mussolini finit par abandonner la croisade. Les pâtes survivent à la dictature, triomphent de la propagande, et deviennent après-guerre un symbole d'unité nationale. Ironie de l'histoire : l'homme qui voulait forger un “Italien nouveau” s'est heurté à ce qui, encore aujourd'hui, reste l'un des piliers les plus solides de la culture italienne — un bon plat de spaghetti. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Aujourd'hui, Flora Ghebali, entrepreneure dans la transition écologique, Mourad Boudjellal, éditeur de BD, et Patrick Sébastien, chanteur, imitateur et animateur à la personnalité singulière, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, Abel Boyi, éducateur et président de l'association "Tous Uniques Tous Unis", et Barbara Lefebvre, professeur d'histoire-géographie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Le « Projet Pigeon ». C'est l'une des idées les plus insolites de la Seconde Guerre mondiale — une à mi-chemin entre le génie et la folie. Il s'agit d'un programme américain secret lancé en 1940 par le célèbre psychologue comportementaliste B. F. Skinner, qui visait à utiliser des pigeons pour guider des bombes. Oui, littéralement.À l'époque, les systèmes de guidage électronique étaient encore rudimentaires. Skinner, spécialiste du conditionnement opérant, pensait qu'un animal entraîné pouvait accomplir des tâches de précision mieux que les machines disponibles. Son idée : dresser des pigeons à reconnaître visuellement une cible (comme un navire ennemi) et à corriger la trajectoire d'une bombe en vol.Le fonctionnement était ingénieux. Dans le nez de la bombe, Skinner installa un petit compartiment équipé d'un système optique projetant l'image de la cible sur un écran. Le pigeon, placé à l'intérieur, était entraîné à picorer l'image du bateau au centre de l'écran. Si la bombe déviait, l'image se déplaçait ; le pigeon, en corrigeant sa position de piquage, envoyait des signaux électriques qui ajustaient les ailerons de direction. En théorie, l'oiseau guidait la bombe jusqu'à la cible.Skinner dressa plusieurs pigeons avec succès, à l'aide de récompenses alimentaires. Les tests en laboratoire furent étonnamment concluants : les oiseaux parvenaient à maintenir la cible dans le viseur avec une grande précision, même face à des images changeantes. Le projet fut financé par le National Defense Research Committee, et baptisé officiellement Project Pigeon.Mais le Pentagone n'y crut jamais vraiment. Malgré les bons résultats expérimentaux, les militaires jugèrent le concept trop farfelu et imprévisible pour une guerre moderne. En 1944, le projet fut abandonné, remplacé par des programmes électroniques plus prometteurs. Skinner, frustré, déclara plus tard : « Les militaires ne prenaient pas les pigeons au sérieux. Ils avaient tort. »Ironie du sort, l'idée ne mourut pas complètement. En 1948, la Navy relança brièvement le concept sous le nom de Project ORCON (Organic Control), avant de l'abandonner définitivement en 1953.Aujourd'hui, le Project Pigeon reste un épisode fascinant de l'histoire des sciences : une tentative sincère d'appliquer la psychologie animale à la technologie militaire. Et une preuve que, dans la guerre comme dans la recherche, l'imagination humaine n'a parfois aucune limite. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Si l'on regarde un jeu de cartes, tout semble logique : le « K » pour le roi, le « Q » pour la reine… mais pourquoi donc un « J » pour le valet ? La réponse se trouve dans l'histoire du jeu de cartes, et surtout dans la façon dont il a voyagé d'Europe en Europe, changeant de langue et de symboles au fil des siècles.À l'origine, les jeux de cartes médiévaux venus d'Orient au XIVᵉ siècle ne comportaient pas de lettres du tout. Les figures étaient simplement illustrées : un roi, un chevalier et un valet (ou « serviteur »), souvent représenté à pied, tenant l'épée ou le blason de son maître. En France, cette figure s'appelait naturellement le valet, mot issu du vieux français vaslet, signifiant « jeune homme au service d'un seigneur ». Lorsque les cartes furent imprimées en série à partir du XVe siècle, le valet devint l'une des trois têtes – avec la dame et le roi – mais sans symbole écrit.Ce n'est qu'au XIXᵉ siècle, avec la diffusion mondiale du jeu de cartes anglo-saxon, que la lettre « J » fit son apparition. En Angleterre, les imprimeurs, notamment la firme Goodall and Son à Londres, adoptèrent des lettres pour simplifier la lecture : « K » pour King, « Q » pour Queen, et… « Kn » pour Knight, le chevalier, qui remplaçait le valet français. Mais cette abréviation « Kn » prêtait souvent à confusion avec le « K » du roi. Pour éviter les erreurs, les fabricants décidèrent de substituer au chevalier un personnage plus simple, le “Jack”, terme populaire désignant un jeune homme ou un domestique — exactement le rôle du valet français.Le mot Jack n'avait rien de noble : c'était même une appellation familière, parfois péjorative, pour un homme du peuple. Mais le succès du jeu anglo-américain, notamment au poker et au bridge, imposa cette notation. Dès la fin du XIXᵉ siècle, le « J » de Jack s'était définitivement installé dans les cartes anglaises, puis dans le monde entier.Ironie de l'histoire : dans le vocabulaire français, le valet a conservé son nom d'origine, mais a hérité d'une lettre étrangère. Le « J » n'a donc rien de “jacobin” : il est le vestige linguistique d'un compromis typographique entre le King et la Queen, né dans les imprimeries anglaises. Aujourd'hui encore, chaque fois qu'on pose un « J » sur le tapis, on tient entre ses doigts un petit morceau d'histoire de la langue et de l'imprimerie. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Aujourd'hui, Didier Giraud, Charles Consigny et Flora Ghebali débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Am 18.10.29 boxt der Sinto seinen ersten Profikampf. Kurz darauf ist er Deutscher Meister - für drei Tage. Er trotzt den Nazis mit Ironie. Und bezahlt mit seinem Leben. Von Gianna Scholten.
In dieser Folge geht es um Kurt Vonnegut – einen Schriftsteller, der das Unsagbare zu fassen versuchte. Als junger US-Soldat geriet er in deutsche Kriegsgefangenschaft und überlebte im Februar 1945 die Bombardierung Dresdens – eingeschlossen in einem Schlachthof. Jahrzehnte später machte er dieses traumatische Erlebnis zum Zentrum seines berühmtesten Romans Slaughterhouse-Five. Vonnegut schrieb gegen das Vergessen – mit schwarzem Humor, bitterer Ironie und der Überzeugung, dass Krieg keine Helden kennt. Wir fragen: Wie erzählt man vom Grauen, ohne daran zu zerbrechen? Und warum bleibt Slaughterhouse-Five bis heute so erschütternd aktuell?
Aujourd'hui, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, Mourad Boudjellal, éditeur de BD, et Jérôme Marty, médecin généraliste, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Vor 100 Jahren veröffentlichte Virginia Woolf ihren Roman „Orlando“. Die Geschichte eines Menschen, der als Mann geboren wird und als Frau weiterlebt. Heute gilt das Buch als Meilenstein in feministischer und LGBTQ+-Literatur. Illustratorin Susanne Kuhlendahl hat daraus eine Graphic Novel gemacht: „Das ist so eine leichte Geschichte, die doch ernste Themen wie Rollenklischees und Frauenrechte behandelt. Das hat mich sofort fasziniert.“ Ein queerer Klassiker, jetzt in Bildern Orlando, zugleich Mann und Frau, reist durch Jahrhunderte und Identitäten, ein Stoff, der sich in Zeiten von Genderdebatten besonders aktuell liest. „Virginia Woolf erklärt das gar nicht groß. Es passiert einfach und es ist in Ordnung so“, sagt Kuhlendahl. Für sie lag die Herausforderung darin, Orlando nicht in Stereotype zu pressen. Inspiration bot das markante Gesicht von Woolfs Geliebter Vita Sackville-West, das sie auch ihrer Figur gab. Humor statt Schwere Woolfs Texte gelten oft als komplex, doch Kuhlendahl betont den leichten Ton: „Es ist die feine Ironie, die begeistert, auch wenn es um Vorurteile geht.“ Ihre Graphic Novel macht diesen Humor sichtbar und sie versucht damit, neue Zugänge zu schaffen.
Aujourd'hui, Charles Consigny, avocat, Emmanuel de Villiers, chef d'entreprise, et Flora Ghebali, militante dans la transition écologique, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Wie privat ist deine Schusswaffe? Man kann doch nicht alle Menschen, die sich privat eine Schusswaffe kaufen, unter Generalverdacht stellen? Doch.Der Nationalrat möge beschließen: Jede Person, die eine behördliche Genehmigung zum privaten Besitz einer Schusswaffe beantragt, hat im Zuge der Antragstellung eidesstattlich zu erklären, dass es sie nicht sonderlich stört, wenn sie selbst erschossen wird.Foto Sujet Podcast: Christof WagnerLizenzfreie Musik:Big Band Opener (Adobe Stock 459184449, SmarTune/MusicRevolution)https://steady.page/de/franzalander/about
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, professeure d'histoire-géographie, Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, et Bruno Poncet, cheminot, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Emmanuel de Villiers, Jérôme Marty et Zohra Bitan, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Fatima Aït Bounoua, prof de français, Antoine Diers, consultant auprès des entreprises, et Bruno Poncet, cheminot, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Quand on évoque la pollution urbaine, on pense aussitôt aux voitures, aux gaz d'échappement et aux embouteillages. Mais bien avant l'arrivée du moteur à explosion, Paris suffoquait déjà… à cause de ses chevaux. Vers 1900, la capitale comptait environ 80 000 chevaux, utilisés pour le transport des marchandises, des personnes, ou les services publics. Et loin de l'image romantique de la calèche dans les rues pavées, cette omniprésence équine posait un véritable problème sanitaire, environnemental et logistique.À cette époque, les chevaux étaient les piliers du système urbain. On les trouvait chez les boulangers, les pompiers, les services postaux, mais aussi dans les fiacres, ancêtres du taxi. Chaque cheval produisait en moyenne 7 à 10 kilos de fumier par jour, soit plus de 600 000 kilos (600 tonnes) de déjections quotidiennes pour l'ensemble de la ville. À cela s'ajoutaient plusieurs litres d'urine par animal, répandus directement sur les pavés.Le résultat ? Des rues glissantes, nauséabondes, saturées de mouches. L'air de Paris était chargé d'ammoniac et de bactéries, favorisant la prolifération de maladies respiratoires et intestinales. Des épidémies de typhoïde et de dysenterie étaient régulièrement attribuées à l'insalubrité des rues. Le fumier séché, soulevé par le vent, devenait poussière fine, inhalée par les Parisiens, bien avant le problème des particules fines automobiles.Cette situation préoccupait sérieusement les autorités. À la fin du XIXe siècle, Paris engageait plus de 1 500 éboueurs uniquement pour le ramassage du fumier, qui était ensuite vendu aux agriculteurs de la région. Mais la croissance de la ville rendait le système ingérable. Des rapports alarmistes circulaient dans toute l'Europe. À New York, en 1894, on estimait que, si la tendance continuait, la ville serait recouverte de trois mètres de crottin d'ici quelques décennies…Ironie de l'histoire : c'est l'automobile, en partie introduite pour résoudre le problème du cheval, qui devint ensuite la nouvelle source majeure de pollution.Le passage à la motorisation fut donc, à ses débuts, perçu comme une solution écologique et sanitaire. Les voitures ne laissaient pas de déjections sur la chaussée, ne dégageaient pas d'odeurs pestilentielles, et réduisaient le risque de maladies liées à l'insalubrité urbaine. Ce n'est que plus tard qu'on en comprit les conséquences environnementales à long terme.Ainsi, bien avant les pots d'échappement, le crottin de cheval fut le premier grand polluant urbain de l'ère moderne. Une page oubliée de l'histoire de la ville, qui rappelle que la transition écologique n'est jamais simple… ni sans paradoxes. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.