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„Lactoferrin bekämpft viele Krankheitserreger nicht direkt. Es nimmt ihnen einfach das weg, was sie zum Überleben brauchen: Eisen.“ Eisen gehört zu den wichtigsten Rohstoffen des Lebens. Jede Zelle unseres Körpers benötigt es für Energieproduktion, Sauerstofftransport und zahlreiche Stoffwechselprozesse. Gleichzeitig sind auch Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen auf Eisen angewiesen, um zu wachsen und sich zu vermehren. Genau hier beginnt einer der faszinierendsten Mechanismen von Lactoferrin: Es kann Eisen binden und damit beeinflussen, wem dieser lebenswichtige Rohstoff zur Verfügung steht. In dieser Folge unserer HEALTH NERDS Spezialserie „Lactoferrin im Check“ sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über den biologischen Kampf um Eisen. Warum versuchen Krankheitserreger gezielt, Eisen für sich zu gewinnen? Weshalb hält unser Körper Eisen während Entzündungen bewusst zurück? Und warum ist genau dieser Mechanismus seit Millionen Jahren ein zentraler Bestandteil unserer Immunabwehr? Besonders spannend: Eisenmangel zählt weltweit zu den häufigsten Nährstoffmängeln überhaupt. Mehr als zwei Milliarden Menschen leiden an einer Eisenmangelanämie. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass hinter niedrigen Eisenwerten nicht immer ein Mangel an Eisen steckt. Häufig geht es vielmehr um die Frage, ob Eisen richtig aufgenommen, gespeichert und im Körper verteilt werden kann. Genau hier spielt Lactoferrin eine Schlüsselrolle, denn das Molekül beeinflusst nicht nur die Verfügbarkeit von Eisen, sondern auch die biologischen Prozesse, die über dessen Verteilung im Körper entscheiden. Matthias Baum erklärt, welche Rolle Ferritin, Entzündungsprozesse und der Eisenstoffwechsel dabei spielen, weshalb viele Eisenprobleme eigentlich Verteilungsprobleme sind und warum Lactoferrin in der Forschung zunehmend als möglicher Regulator dieser komplexen biologischen Prozesse diskutiert wird. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Probiere das hochreine Lactoferrin CLN von artgerecht selbst aus: Mit dem Code IMMUN15 sparst Du 15% auf Deine LFERRIN-Bestellung auf https://artgerecht.com Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Immer häufiger ertappe ich mich bei einem Gedanken, den ich jetzt viele Jahrzehnte lang fast als Frevel empfunden hätte. Habe ich überhaupt noch eine Freude am Verreisen? Seit Ende der 70er Jahre bin ich so richtig touristisch unterwegs. Vorher, und das haben wir Millennials ja gemeinsam, wurde eher im Schwarzwald oder an der Nordseeküste oder mal in den Alpen Urlaub gemacht. Ein reicher Ladenbesitzer in der Straße meiner Kindheit fuhr schon Anfang der 70er Jahre nach Tunesien, nach Marokko oder sonst wo Exotisches hin mit dem Flieger, und kam mit vielen Geschichten heim. Ehrlicherweise waren es eher Souvenirs, aber natürlich hatte jeder in der Straße darüber getuschelt. Die erste Flugreise – Abenteuer Spantax Meine erste Flugreise war 1977 mit der legendär-berüchtigten Spantax nach Malaga, und glauben Sie es mir oder nicht: Ich mit unschuldigen 18 Jahren, saß ganz hinten und sah aus dem Fenster, wie das Triebwerk beim Landeanflug leise Flammen ausspuckte. Ein wunderbarer Beginn einer langen Leidenschaft fürs Fliegen und fürs Reisen… Und jetzt auf einmal keine Lust mehr? Nein, es ist nicht nur das Alter, wo man ja grundsätzlich etwas bequemer wird. Und es ist auch auf keinen Fall so, dass mich die Schönheit unserer Weltkugel nicht mehr faszinieren würde, und ich nicht mehr Pipi in die Augen hätte, wenn ich an besonders schönen Orten einfach nur verweile und schaue. Reisen als Leidenschaft – und Beruf Dabei bin ich doch eigentlich das Paradebeispiel für den bewussten, guten Reisenden. Denn als Reisejournalist ist es ja meine Aufgabe, vor Ort die Augen, die Ohren, die Nase offen zu halten, zu schmecken, zu riechen, zu fühlen, um so viele Eindrücke wie möglich in mich aufzunehmen und daraus einen inspirierenden Bericht zu machen. Entweder als Artikel, als Hörerlebnis oder als Fernsehfilm. Ich muss ja mehr sein als „nur ein normaler Tourist“, der in der Gruppe hinter einem Führer mit Fähnchen latscht, in der Sonne erschöpft von den langatmigen Ausführungen über kulturelle Vergangenheiten. Nein, ich soll für sie vorreisen. Ich soll ihr kleines Trüffelschwein sein, genau das zu erspüren, was fremde Länder eben so attraktiv macht. Wenn das Schöne ins Kippen gerät Und das ist des Pudels Kern. Ich habe manchmal den Eindruck, man kann die Augen gar nicht mehr so zusammenkneifen, und nur noch so selektiv sehen, dass man sich nur noch auf das Schöne konzentriert. Die vielleicht größte soziale Errungenschaft, die des Reisens für jeden, hat es leider mitgebracht im Laufe der Jahrzehnte, daß die Welt nun voll ist von all denen, die sich darüber aufregen, daß es so voll ist. Die Masse sind natürlich immer die Anderen. Und wie trefflich kann man sich über sie aufregen, sie, die kein Wort Fremdsprache herausbringen, die ignorant sind und eigentlich ihrem Deutschtum weiter frönen wollen, nur mit einer veränderten Kulisse und besserem Wetter. Viel beißende Satire gab es schon über die Massentouristen. Aber man muss ja auch zugeben, wir sind an dem Punkt, wo das Schöne des Tourismus Gefahr läuft, ins Kippen zu geraten. Jetzt, wo auch Nationen wie Indien, China die Welt entdecken wollen. Millionen, Milliarden Menschen mehr, die sich um die besten Plätze an den schönsten Orte der Welt kabbeln. Warum Urlaub zum Stress wurde Wer nicht über sehr viel Geld verfügt, erlebt schon bei der Ankunft am Flughafen schmerzlich und nervtötend die Klassengesellschaft des Reisens. Die frühere Leichtigkeit gepaart mit Erregtheit auf das, was noch kommen soll, die Vorfreude, die Lust, ungewohntes Fremdes zu entdecken, ist zunehmend gewichen dem Stress des Reisens. Und der setzt sich, absurderweise, in den ja angeblich schönsten Wochen des Jahres fast an allen Punkten des Erlebnisses fort. – Das Hotel nicht so schön wie im Katalog erträumt, das frühe Reservieren der Liegen, das nicht gefallene Buffet, die eingezäunte Urbanisation, die nichts von natürlichem Liebreiz des Landes übrig lässt, Die Ausflüge, die man eher pflichtschuldigst und nicht neugierig abhakt, weil man ja die Sehenswürdigkeiten gesehen haben muss. Die Einheimischen, die so nerven, weil man sich nicht versteht. Travel is broken Ganz schön pessimistisch, nicht wahr? Eine Jammerei auf hohem Niveau von einem Privilegierten, der das Glück hatte, Jahrzehnte in der ersten Reihe unterwegs sein zu können. Aber Hand aufs Herz, wenn Sie an Ihre letzten Urlaube zurückdenken, haben Sie nicht auch viel von dem beobachtet, was ich gerade geschildert habe? Philipp Laage – Foto by William Minke Diese gewisse Ernüchterung erlebe ich oft, wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen über das diskutiere, was ja unsere Arbeitsgrundlage ist. Mein lieber Kollege Philipp Laage, der wirklich außergewöhnlich schöne Reisereportagen geschrieben hat und auch schon mehrfach Buchautor ist, hat das Ganze zusammengefasst zu einem sehr treffenden Titel: „Travel is broken. Warum Reisen oft enttäuscht und wie wir es neu entdecken können.“ Und weil er eben Journalist ist, lässt er es nicht einfach nur bei Gedanken, sondern hat diese Gedanken auf 224 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln gepresst. Ein wirklich empfehlenswertes Buch aus dem Kösel Verlag, um wieder neue Hoffnung zu schöpfen, wie wir aus dieser Falle der enttäuschten Erwartungen wieder ausbrechen können. Hoffnung für die Enttäuschten? Wir haben uns dieses Buch einmal analytisch vorgenommen und ein sehr munteres Streitgespräch daraus produziert. Warum das Urlaubmachen einen Riss bekommen hat in seiner makellosen Fassade – und ob es dafür ein Reparatur-Kitt gibt Link zum Buch Um den Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Urlaubsfrust – Ist Reisen kaputt? Philipp Laage „Travel is broken“ - Wege aus der Urlaubsfalle erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Von 90 Gramm Schokolade bis in die Sphären der Superreichen, geht es um die Skandale der letzten Monate. Warum die politische Linke für die Demokratie kämpft, zumindest solange es dabei gemütlich bleibt. Und warum ich bald Merz als Bundeskanzler ablösen könnte, sofern ich rechtzeitig von der Couch meines Therapeuten runterkomme. Wenn nicht befinde ich mich halt weiter unter 1,2 Milliarden Menschen in schlechter Gesellschaft.
From Australia to Europe: Record temperatures of almost 50 degrees are no longer a weather phenomenon, but a harbinger of the future. New research results show that our political action today will determine whether one or four billion people will be exposed to extreme heat in the future. - Von Australien bis Europa: Rekordtemperaturen von fast 50 Grad sind kein Wetterphänomen mehr, sondern ein Vorbote der Zukunft. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun: Unser politisches Handeln heute entscheidet darüber, ob in Zukunft eine oder vier Milliarden Menschen extremer Hitze ausgesetzt sind.
Paul Morland ist einer der einflussreichsten Demografen weltweit. Und er hat eine alarmierende Nachricht: Nicht mehr die Bevölkerungsexplosion ist die grosse Gefahr für die Welt, sondern das Gegenteil: Wir könnten bald zu wenige sein. Wie kam es dazu und was lässt sich dagegen tun? Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach.
Paul Morland ist einer der einflussreichsten Demografen weltweit. Und er hat eine alarmierende Nachricht: Nicht mehr die Bevölkerungsexplosion ist die grosse Gefahr für die Welt, sondern das Gegenteil: Wir könnten bald zu wenige sein. Wie kam es dazu und was lässt sich dagegen tun? Bereits leben über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Auch wenn diese Zahl derzeit weiter wächst, die Überbevölkerung ist langfristig nicht das Problem. Denn ab dem Jahr 2080 soll die Menschheit laut Berechnungen der UNO wieder schrumpfen. Mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, warnen führende Demografen, darunter Paul Morland. Der Brite ist ein Experte auf diesem Gebiet und warnt vor einem «demografischen Armageddon», das auch Länder wie die Schweiz langfristig nicht mit Zuwanderung werden lösen können. Ist das reine Panikmache oder eine grössere Gefahr als die Klimakrise, wie Paul Morland sagt? Barbara Bleisch ist zu Gast am St. Gallen Symposium und fragt bei ihm nach.
Wann ist die Straße von Hormus wieder passierbar? Es gibt kaum eine Frage, von der weltweit gerade mehr abhängt. Der Koalitionskrach in Deutschland, die Mid-Terms in den USA, die Lebensmittelpreise für Milliarden Menschen – sie alle hängen an der Straße von Hormus, durch die normalerweise ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs fließen. Nur wenn die Route frei wird, hat die Weltwirtschaft eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen. Auch deshalb meint US-Außenminister Marco Rubio, mit der Straße von Hormus verfüge Iran über eine “wirtschaftliche Nuklearwaffe”. Wie könnte dieser verheerende Konflikt möglichst zeitnah enden? Was ist die iranische Strategie – und welche Interessen verfolgen China und die USA? Könnte das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump in dieser Woche eine Lösung nach sich ziehen? Und was zeigt uns der Konflikt um die kleine Meerenge darüber, welche der beiden Supermächte China und USA das nächste Jahrzehnt bestimmen wird? Der Apofika-Presseklub mit Ulrike Herrmann (taz), Bernhard Zand (Spiegel), Frederik Pleitgen (CNN) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Da wirken oft unglaubliche Einflüsse auf Menschen ein. Dann gehen sie zum Arzt, es wird CT oder MRT gemacht und am Ende heißt es: „Ist nichts, alles okay." Viele bekommen dann Medikamente oder Diagnosen, obwohl man vielleicht an anderer Stelle genauer hinschauen müsste. Thomas, du bist ständig auf Fort- und Weiterbildungen. Warum? Weil Stillstand für mich keinen Spaß macht. Es gehört Bewegung ins Leben. Es gehört Wissen dazu. Wissen schenkt nicht Macht, sondern Sicherheit und Souveränität. Ich will in meinem Beruf souverän sein. Das geht nur, wenn ich dranbleibe. Egal ob Medizin, Finanzen oder persönliche Weiterentwicklung: Wer nicht dranbleibt, wird überholt. Genau: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Deshalb meine Empfehlung: Frag doch einfach mal deinen Zahnarzt, Arzt oder Menschen, denen du vertraust: „Wann hast du das letzte Mal eine Fortbildung gemacht?" Die Antworten können sehr spannend sein. Natürlich geht es heute auch um KI – Künstliche Intelligenz. Thomas nutzt KI bereits in der Röntgendiagnostik. Röntgenbilder werden durch die KI geprüft. So entsteht eine zweite Meinung. Hat man etwas übersehen? Muss man etwas beobachten? Oder bestätigt die KI die eigene Einschätzung? Für Thomas ist KI in der Diagnostik ein wertvolles Werkzeug. Sie ersetzt nicht die Erfahrung, aber sie unterstützt. Gerade bei der Kontrolle kann sie ein großer Gewinn sein. Bei Therapieplänen bleibt aber die jahrzehntelange Erfahrung entscheidend. Denn jeder Mensch ist anders. Wunsch und Machbarkeit passen nicht immer zusammen. Manchmal scheitert es an den Finanzen, manchmal an der Machbarkeit, manchmal an medizinischen Voraussetzungen. Nur weil Google oder KI sagt: „Alles machbar", heißt das nicht, dass es für jeden konkreten Fall auch stimmt. Thomas sagt sehr schön: „Wir sind neun Milliarden Menschen auf der Welt und wahrscheinlich gibt es neun Milliarden Behandlungspläne." Genau wie im Coaching. Es gibt keinen Trick, der für alle passt. Man muss individuell schauen: Was willst du? Was ist möglich? Was bist du bereit umzusetzen? Auch über das Älterwerden sprechen wir. Thomas geht Richtung 6.0. Für ihn war aber nicht der Geburtstag der größte emotionale Moment, sondern Opa zu werden. Wenn man die nächste Generation auf dem Arm hält, verändert das etwas. Es zeigt: Das Leben geht weiter. Und man darf weitergeben, was man selbst gelernt hat. Genau darum geht es auch beim Wissen: Es soll nicht irgendwann mit uns verschwinden. Es darf weitergegeben werden. Ich finde das unglaublich wichtig. Ich habe 74 Bücher geschrieben, mache Podcasts und Fernsehsendungen, weil Wissen, das wir uns erarbeitet haben, weitergegeben werden darf. Auch Fehler gehören dazu. Denn viele Fehler waren in Wahrheit wichtige Erfahrungen. Thomas sagt dazu wunderbar: Wenn man das Wort „Fehler" neu zusammensetzt, entsteht „Helfer". Manche Situationen funktionieren nicht. Dann darf man hinschauen, daraus lernen und es besser machen. Ich sage immer: Ich habe zwei Konten. Ein Plus-Konto und ein Erfahrungskonto. Und mein Erfahrungskonto ist viel voller. Viele Menschen sehen nur den Erfolg anderer. Aber sie sehen nicht die Umwege, Fehler, Schmerzen und Erfahrungen dahinter. Ein Kind, das hinfällt und nicht wieder aufsteht, lernt nie laufen. Viele Erwachsene fallen hin und suchen sofort Schuldige. Die entscheidende Frage ist aber: Worüber bin ich gestolpert? Warum bin ich gestolpert? Und wie vermeide ich es beim nächsten Mal? Genau dort entsteht Entwicklung. #Interview #ThomasRosner #Zahnmedizin #KI #Weiterbildung #Wissen #Erfahrung #FehlerSindHelfer #Persönlichkeitsentwicklung #Coaching #Erfolg #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
2080 könnten zehn Milliarden Menschen auf der Welt leben. Vor allem die Bevölkerung in Afrika wächst stark, während Europa und Asien in weiten Teilen überaltern. Technologischer Fortschritt könnte den dort drohenden Wohlstandsverlust aber abfedern. Wessel, Felix www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern In der derzeitigen Energiepreiskrise hat Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) keinen leichten Job. Doch statt auf mehr Tempo bei der Energiewende zu drängen, um die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu reduzieren, stellt Reiche die europäischen Klimaziele infrage und schreibt einen Gastbeitrag in der Frankfurter AllgemeinenFrankfurter Allgemeinen, in dem sie vor den Kosten eines schnellen Erneuerbaren-Ausbaus warnt. Was ist dran an Reiches Argumenten? Bislang gibt es in Deutschland keine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Wohngebäude. Die Bundesregierung plant dazu ein Gesetz, Details sind noch unbekannt. Nun hat die NGO Urgewald einen Vorschlag vorgelegt, der sich von den Vorstellungen der Versicherungsbranche stark unterscheidet. Vorbild ist Frankreich, wo es bereits eine Pflichtversicherung gibt – und zwar für kleines Geld. Hitze und Dürre werden künftig häufiger gleichzeitig und mit größerer Intensität auftreten, also als kombinierte Hitze-Dürre-Extreme. Das zeigt eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters erschienen ist. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts werden 2,6 Milliarden Menschen oder 28 Prozent der Weltbevölkerung betroffen sein. Bei einem Plus um 3,6 Grad wären es 40 Prozent, bei 4,4 Grad sogar mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Moderation Martin Gross/Gesendet in Öq am 7.4.2026++Die Kriege im Nahen und Mittleren Osten und in der Ukraine lassen kaum jemanden kalt. Das hat man auch daran bemerkt, dass zum sogenannten Peacewave-Festival am Ostermontag viel mehr Menschen auf den Wiener Heldenplatz gekommen sind, als in den vergangenen zwei Jahren. ( Nikolaus Hofer)++ Die österreichische Hilfsorganisation "Jugend Eine Welt" hat auf die prekäre medizinische Lage von weltweit rund 4,5 Milliarden Menschen aufmerksam gemacht, die keinen Zugang zu medizinischer Basisversorgunghaben. Ein Beispiel dafür sind die Slums außerhalb der nordindischen Metropole Chandigarh, wo Jugend eine Welt mit einer "Mobilen Klinik" arme Familien unterstützt. (Martin Gross)++Die Ukraine gehört zu den am stärksten verminten Ländern weltweit. Fast 140.000 Quadratkilometer sind kontaminiert, was etwa der Hälfte der Fläche Italiens entspricht. Die Beseitigung dieser Minen wird Schätzungen zufolge Jahrzente dauern.
In der Sendung "Mitten im Leben" der Kirche im NDR am Weltwassertag, 22.03.2026, möchte Colunge-Peters vom Umweltteam des Bistums Hildesheim die Menschen sensibilisieren, warum vor allem Frauen darunter leiden, wenn sie keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Diesen Zugang haben rund 2 Milliarden Menschen nicht.
3,5 Milliarden Menschen leiden bereits mindestens einen Monat im Jahr unter schwerer Wasserknappheit. Die UN warnt vor einem "weltweiten Wasserbankrott". Gleichzeitig beschleunigt sich die Erderwärmung exponentiell – die Rate hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt. Während Wissenschaftler vom Point of No Return sprechen, baut Deutschland seine Klimapolitik systematisch ab. Was als grüne Transformation begann, wird zur fossilen Renaissance umgebaut. Alte Heizkessel müsse
In meinem Gespräch mit Martin Frick habe ich über die aktuelle, dramatische Lage der globalen Ernährungssicherheit gesprochen. Als Vertreter des World Food Programme gibt er Einblick in die Mission der Organisation, die nicht nur akute humanitäre Hilfe leistet, sondern Menschen auch dabei unterstützt, langfristig selbstständig zu werden. Wir sprechen offen über die enormen Herausforderungen, die durch bewaffnete Konflikte, den Klimawandel und massive Kürzungen internationaler Unterstützung entstehen. Dabei wird deutlich, wie fragil das globale Ernährungssystem inzwischen geworden ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von Geschlechtergleichstellung und Bildung als zentrale Hebel für nachhaltige Lösungen. Martin Frick macht klar, dass Ernährungssicherheit nicht isoliert gedacht werden kann, sondern immer mit gesellschaftlichen Strukturen, Teilhabe und Verantwortung zusammenhängt. Meine Takeaways Zwei Drittel der Menschen, die Hilfe benötigen, leben in Konfliktregionen. Die Welt könnte theoretisch 10 Milliarden Menschen ernähren, aber es gibt massive Lebensmittelverschwendung. Bildung und Geschlechtergleichstellung sind entscheidend für die Verbesserung der Ernährungssituation. Individuelles Konsumverhalten hat globale Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit. Klimawandel verschärft die Herausforderungen in der Lebensmittelproduktion. Kapitel 00:00 Einführung in das Thema Hunger und Klimawandel 02:48 Das World Food Program und seine Mission 05:53 Hunger und Ernährungssicherheit 08:37 Die Herausforderungen des Klimawandels 11:43 Die Auswirkungen von Unterstützungskürzungen 14:27 Individuelle Verantwortung und Handlungsoptionen 17:23 Wertschätzung von Lebensmitteln 20:40 Klimawandel und seine Folgen für die Ernährung 23:17 Die Rolle der Industrie im Klimawandel 26:20 Energieversorgung im Wandel 29:30 Herausforderungen in Krisenregionen 32:46 Gleichstellung und Bildung als Schlüssel 37:15 Zukunftsvisionen und Wünsche Empfehlungen Website des World Food Programmes - Wfp.org Share the Meal - https://sharethemeal.org/en-us/about https://www.copx.global/home Kontakt Martin Frick https://www.linkedin.com/in/martin-frick-wfp/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Feminin & Frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Oder starte mit deinem Geld mit einem gratis 30-Min-Online-Austausch und schreibe mich einfach an! sd@trimpact.net Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Indien ist auf dem Weg zur wirtschaftlichen Weltmacht – mit rasantem Wachstum, gewaltigen Infrastrukturprojekten und einer jungen, technologieaffinen Bevölkerung. Für Hamburg als Hafen- und Handelsstadt ist das Land mit rund 1,5 Milliarden Menschen längst mehr als ein Zukunftsmarkt.Das Hamburger Hafenkonzert begleitet eine große Wirtschaftsdelegation aus der Hansestadt nach Delhi, Mumbai und Bengaluru. Im Mittelpunkt stehen Hafenwirtschaft, Logistik, Fachkräftezuwanderung, Künstliche Intelligenz und neue Chancen durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien. Welche Rolle spielt der Hamburger Hafen im Indien-Geschäft? Wie groß ist das Potenzial im Container- und Projektladungsverkehr? Welche Hürden gibt es bei der Anwerbung indischer Fachkräfte? Und was kann Hamburg vom indischen Pragmatismus und Tempo lernen?Eine Sendung über Aufbruch, Partnerschaft – und die Frage, wie eng Elbe und Indischer Ozean künftig miteinander verbunden sein werden.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Gefälschte Sport-Highlights, erfundene Marvel-Szenen, manipulierte Politik-Clips: KI-generierte Videos überschwemmen YouTube, TikTok und Instagram. In dieser Folge der Tech Lounge sprechen Sascha Pallenberg und Don Dahlmann darüber, warum sogenannter „AI-Slop“ mehr ist als nur nerviger Content. Es geht um Bot-Farmen, Monetarisierungsmodelle, politische Einflussnahme – und die Frage, warum wir Medikamente streng regulieren, aber KI-Modelle praktisch ungebremst auf Milliarden Menschen loslassen. Brauchen wir verpflichtende Wasserzeichen? Algorithmische Abwertung? Eine digitale „Pausetaste“?Eine Analyse über Plattformmacht, Regulierung – und die Zukunft von Wahrheit im Netz.
Die deutschen Eliten wissen Bescheid. Sie kennen Gut und Böse und haben den Mut, es zu benennen. Sie leben vom Steuergeld oder Zwangsbeitrag und nennen es Demokratieabgabe.Bei Covid 19 fühlen sie sich geehrt wenn der Philantrop Bill Gates Hof hält und ihnen erklärt, man werde sieben Milliarden Menschen impfen. Jahrelang waschen sie Gates rein. Jetzt stolpert er über die Sexvorwürfe. Dabei gab es seit Jahrzehnten genug Anlässe ihm und seinen Partnern von WEF, WHO und Co. zu misstrauen. Marcel und Benjamin sind vielleicht keine Elite. Aber sie haben Herz, Kompass und Mut.
Es gibt Quartalszahlen! Aber viel spannender (für mich jedenfalls) als Umsatzergebnisse, sind doch immer die Hinweise der Unternehmen, die in diesen Quartalsberichten stecken - und da gibt es diesmal einiges. Außerdem: Je weiter Musk der Idee kommt, aus X eine Everything-App zu machen, umso näher rückt er an die Idee heran, eine Everything-Company zu besitzen. Und dann haben wir mal recherchiert, wer eigentlich hinter UpScrolled steckt, dieser App, die gerade in den USA TikTok die Nutzer:innen abwerben möchte. ➡️ heise über die Quartalszahlen von Meta: [https://www.heise.de/news/Meta-casht-ab-Mehr-User-schauen-mehr-Werbung-zu-hoeheren-Preisen-11157837.html](https://www.heise.de/news/Meta-casht-ab-Mehr-User-schauen-mehr-Werbung-zu-hoeheren-Preisen-11157837.html) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Einführung: Solo-Episode und Überblick über die Themen 00:01:15 - Meta macht 3,58 Milliarden Menschen pro Tag 00:02:29 - Metas Werbeeinnahmen: Steigende Preise und Umsatz pro Nutzer 00:06:24 - Meta blockiert ICE-Liste 00:08:33 - Metas umstrittener Umgang mit Jugendschutz und KI-Chatbots 00:10:25 - Wann wird aus Tesla, xAI und SpaceX ein großes X? 00:13:57 - Elon Musk und die SEC 00:15:42 - Hintergrund von UpScrolled 00:21:14 - Comeback von MySpace Tom? 00:22:54 - Versöhnlichkeit des Tages ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Diese Woche hat die EU einen der größten Handelsdeals ihrer Geschichte abgeschlossen – mit Indien. Freihandel für knapp zwei Milliarden Menschen, ein Viertel der globalen Wirtschaftsstärke. Indien-Korrespondent Peter Hornung beantwortet Host Astrid Kühn in dieser Folge alle möglichen Fragen rund um das Handelsabkommen: Ist das wirklich „die Mutter aller Deals“? Und was heißt das für deutsche Autobauer, Europa und Indien?
Dankbarkeit hebt deine Resonanz. Sie bringt dich auf ein neues Level und macht dich unabhängig von äußeren Stimmungen. Aber Dankbarkeit nur zu denken reicht nicht. Schreib sie auf. Schwarz auf weiß verändert alles. Ich diktiere meine Dankbarkeit sogar mit ChatGPT. Warum? Weil ich sie denke, ausspreche und lese. Der Effekt ist deutlich stärker. Viele fokussieren sich auf das Negative. Die bessere Frage ist: Worauf willst du dich konzentrieren? Konntest du heute aufstehen? Essen, trinken, sicher schlafen? Dann geht es dir besser als Milliarden Menschen. Ich habe keine Probleme. Ich habe Challenges. Und jede Challenge ist ein Geschenk mit Lernsprung. Jammern bringt dich nicht weiter. Dankbarkeit schon. Wer die besseren Nerven hat, gewinnt das Rennen. Alles Liebe Dein Ernst #Dankbarkeit #Mindset #Energie #Fokus #Persönlichkeitsentwicklung #Gelassenheit #Erfolg #HörAufZuJammern #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wenn ein Metzgersohn auf den Mann trifft, der Deutschlands bekannteste Wurstmarke vegan gemacht hat, wird es spannend – und zahlenlastig.In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA spricht Host Dr. Christian Krug mit Godo Röben. Godo war 26 Jahre bei der Rügenwalder Mühle, zuletzt als Geschäftsführer, und hat dort eine der spektakulärsten Transformationen der deutschen Lebensmittelindustrie eingeleitet. Gemeinsam sezieren sie den Status quo unserer Ernährung und erklären, warum der Abschied vom Billigfleisch keine ideologische, sondern eine rein mathematische Notwendigkeit ist.Die Datenlage ist eindeutig: Während die Menschheit 200.000 Jahre brauchte, um die erste Milliarde zu erreichen (Jahr 1800), sind wir heute – nur gut 200 Jahre später – bei 8 Milliarden Menschen angekommen. Um diesen Hunger zu stillen, haben wir Tiere zu Produktionsmaschinen degradiert.Die harten Fakten dieser Folge:Der unmögliche Skalierungseffekt: Wir töten weltweit jährlich 150 Milliarden Tiere (inkl. Fische) für 8 Milliarden Menschen. Würden wir so weitermachen, bräuchten wir bis 2050 die doppelte Menge an Tieren – das sprengt alle planetaren Grenzen.Die unterschätzte Gefahr: Antibiotikaresistenzen durch Massentierhaltung könnten in 20 Jahren mehr Todesopfer fordern als Krebs.Der Markt im Wandel: Während Milchalternativen bereits bei ca. 20 % Marktanteil (bei Einbeziehung von H-Milch) liegen, stehen Fleischalternativen erst bei 5 %. Wir befinden uns hier ganz am Anfang einer S-Kurve, ähnlich wie bei der E-Mobilität.Der Hebel des Handels: Für Supermärkte wie Lidl oder Rewe liegen über 90 % der CO2-Emissionen in "Scope 3" (der Lieferkette). Um ihre Klimaziele zu erreichen, müssen sie tierische Produkte reduzieren und pflanzliche Alternativen fördern.Godo und Christian diskutieren außerdem, warum der Preispunkt entscheidend ist (die "79-Cent-Mortadella") , warum Fleisch eigentlich ein Luxusgut sein müsste und wieso wir in 50 Jahren auf Schlachthöfe blicken werden, wie wir heute auf verrauchte Büros schauen.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Godo: https://www.linkedin.com/in/godo-r%C3%B6ben-%F0%9F%8C%B1-140b6853/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Godo: Zehn Milliarden - Stephen EmmottAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer:
Erster Weihnachtstag. Wie war dein gestriger Abend? Wie war dein Tag? Ich hoffe, dass alles so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast – und dass es keinen Streit gab. Viele Familien haben gerade an Heiligabend riesige Erwartungen, und genau daraus entsteht oft ein riesen, riesen Stress. Ich hoffe, du bist gut durchgekommen, glücklich und erfüllt. Mein Heiligabend ist wundervoll, seit ich für mich Frieden gefunden habe, seit ich meinen Weg gehe und nicht mehr 1000 % Fokus auf diesen einen Abend lege. Das tut so gut. So wundervoll. Egal wie dein Abend war – was machst du heute? Viele besuchen am 1. Feiertag wieder andere Familienmitglieder. Genieß es. Mach Chilly Vanilly, lass die Seele baumeln. Aber wenn du merkst, es geht gegen deinen Strich, wenn es zu viel Energie kostet, dann sei ehrlich zu dir und sag eines der wichtigsten Wörter: „Nein." „Ich bin heute nicht dabei. Ich komme nicht mit." Ja, das erfordert Mut. Du wirst auch Unverständnis ernten. Aber: Du stehst zu dir. Zu dir zu stehen ist das Größte. Dich achten, dich ehren und dir erlauben, nichts mehr zu tun, was du gar nicht willst. Früher, als ich noch verheiratet war, waren viele Besuche üblich. Irgendwann sagte ich: „Nein, ich mache das nicht mehr." Meine Lebenszeit ist mir zu wertvoll. Ich wollte keine zynischen Gespräche mehr, kein sinnloses Herumsitzen und Trinken. Viele mögen Alkohol – ich nicht. Aber ganz egal: Deine Lebenszeit läuft. Du kommst mit null Tagen auf die Welt und gehst vielleicht mit 80 Jahren – das sind 29.700 Tage. 700.000 Stunden. Und irgendwann beginnst du, geizig mit deiner Zeit zu werden. Du fragst dich: Mit wem verbringe ich meine Zeit? Was tut mir gut? Was kostet mich Energie? Eine wichtige Maxime: Du musst nach einem Treffen besser rausgehen als du reingegangen bist. Wenn das nicht der Fall ist, wenn es dich belastet, dann frag dich ehrlich: Sind das die richtigen Menschen für mich? Ja, Entscheidungen machen Angst. Auch die Angst, alleine zu sein. Aber du kannst gar nicht alleine sein – bei acht Milliarden Menschen. Es gibt wundervolle Menschen, die zu dir passen. Du musst dich nicht von allen verabschieden, aber: Schau genau hin. Gestern bei der Teatime hörte ich wieder: „Wir müssen zu den Schwiegereltern… Wir müssen zu meinem Bruder… Ich habe keine Lust…" Anstatt immer zu jammern, triff eine Entscheidung. Es ist dein Leben. Mit wem willst du es verbringen – und mit wem nicht? Viele sagen: „Das kann man nicht machen." Doch! Wer sagt das? Natürlich kannst du das. Denn irgendwann wirst du viele Menschen nicht mehr um dich haben. Kinder gehen ihren Weg, Freunde leben weltweit verstreut. Du bleibst bis zum Schluss. Darum ist es wichtig zu prüfen: Entspricht dein Leben deinen Werten? Macht es dich glücklich? Wenn ja – super. Wenn nein – ändere es. Jetzt, in der ruhigeren Zeit, mache dir Gedanken darüber. Im Januar ist unsere Jahresklausurtagung – du bist herzlich eingeladen, tiefer zu gehen und dein Leben auszurichten. Ich wünsche dir einen wundervollen ersten Weihnachtstag. Ganz viel Spaß, ganz viel Freude. Tschüss, dein Ernst. #Weihnachten #Selbstfürsorge #Lebenszeit #Reflexion #Mut #Entscheidungen #Achtsamkeit #Familie #Stressfrei #zudirstehen #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Frage klingt banal, weil Milliarden Menschen gläubig sind und sich bekanntlich oft in den Haaren liegen, wer der richtige Gott ist. Der deutsche Journalist Tobias Haberl ist bekennender Katholik und hat ein sehr persönliches Buch über seine Beziehung zu Gott und zur Kirche geschrieben. Beim Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) spricht er mit ORF-Journalistin Susanne Krischke darüber. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Neue Satellitendaten zeigen ein weltweites Problem: Städte und Flussdeltas sinken ab, teils schneller als der Meeresspiegel steigt. Rund zwei Milliarden Menschen leben in betroffenen Regionen - doch der Klimawandel ist nicht die Hauptgefahr. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des DJE-Podcast!Übergewicht und Adipositas gehören zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Milliarden Menschen sind betroffen – und moderne GLP-1-Therapien verändern gerade das globale Verständnis von Gewichtsmanagement. Doch je größer die Erwartungen werden, desto wichtiger wird eine nüchterne Einordnung: Wo steht das Feld wirklich? Was hat sich in den letzten Monaten getan? Und welche wissenschaftlichen Trends zeichnen sich ab?In dieser Folge sprechen Michael-Philip Müller und DJE-Analyst Michael Hannig über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der GLP-1-basierten Stoffwechseltherapien – von neuen Studiendaten über Leitlinien und Versorgungsfragen bis hin zu Zukunftsthemen wie Muskelerhalt, Verträglichkeit und alltagstauglicher Anwendung.Warum die WHO das Thema inzwischen global priorisiert, wie sich Zugang und Nachfrage verändern – und welche Forschungsrichtungen das nächste Kapitel bestimmen könnten.Ein Gespräch über Daten, Gesundheit, Wissenschaft und Trends – und darüber, wie man in einem dynamischen, stark wachsenden Feld den Überblick behält.• Globale Entwicklungen rund um Übergewicht & Adipositas• Was sich im GLP-1-Bereich in den letzten Monaten getan hat• Neue Studien & Leitlinien: Einordnung statt Hype• Muskelerhalt, Verträglichkeit & zukünftige Therapieansätze• Zugang, Versorgung & internationale PerspektivenZum YouTube-Video geht es hier:https://youtu.be/lyjzuBwoUToUnd zum schriftlichen Marktkommentar hier:Adipositas: Milliardenmarkt zwischen Medizin, Regulierung und Wettbewerb | DJE Kapital AGWenn Ihnen das Gespräch gefallen hat: abonnieren, bewerten und teilen – danke!Marketing-Anzeige – Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar.Die in dieser Folge enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Der Podcast und sein Inhalt sind urheberrechtlich geschützt.Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Schwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters ausgeglichen werden können. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.
Sie miauen, schnurren, fauchen. Ihr Körper ist oft grazil und wendig. Mit ausgeprägten Launen zeigen sie sich eigenwillig, spröde oder liebkosend. Die einen finden sie süß, anderen jagen sie Angst ein. Katzen. Im Internet werden sie als viraler Social-Media-Star inszeniert. Kaum ein Tier bekommt im weltweiten Netz so viel Aufmerksamkeit wie die Katze. Was macht dieses Geschöpf, voller Widersprüche, für Milliarden Menschen so anziehend und attraktiv? Das Hamburger "Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt" (MARKK) zeigt jetzt die Ausstellung "KATZEN!". Mit Barbara Plankensteiner, Direktorin des Museums, spricht Claudia Christophersen über die Katze, ihr Wesen, ihre Bedeutung in Kunst und Kulturen und über die Frage, wie das Verhältnis zwischen Mensch und Katze zu bestimmen ist.
Angeblich gibt es eine internationale Konferenz, die das stille Örtchen als Thema hat. Der Hintergrund soll allerdings ein ernster sein. Denn weltweit haben mehr als 3 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicheren Toiletten. Fakt oder Fake?
Als Seneit Debese vor über 13 Jahren die Idee für ihre App Greta & Starks entwickelte, ging es ihr nicht um Profit, sondern um Teilhabe. Inspiriert durch eine blinde Athletin, die sie für eine Reportage porträtierte, erkannte sie eine massive Lücke in der deutschen Kinolandschaft: Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen waren vom Kinoerlebnis ausgeschlossen. Dass es im 21. Jahrhundert in Deutschland keine technische Lösung gab, war für Seneit inakzeptabel – also entwickelte sie selbst eine.In dieser besonderen Episode von „Lost in Transformation – Gründen ohne Grenzen“ erzählt die Unternehmerin, wie sie als Alleinerziehende mit zwei kleinen Kindern, ohne Investoren und ohne technische Vorkenntnisse eine digitale Lösung schuf, die heute in 14 Ländern im Einsatz ist. Ihre App ermöglicht blinden und gehörlosen Menschen durch Audiodeskription, Untertitel oder Hörverstärkung ein selbstbestimmtes Kinoerlebnis – im Kino neben Freund:innen oder zu Hause beim Streamen.Seneit spricht offen über finanzielle Hürden, fehlende Netzwerke und das fehlende Selbstbewusstsein in der Anfangszeit. Sie reflektiert, wie strukturelle Barrieren – gerade für Menschen mit Migrationsgeschichte – nicht nur ökonomische, sondern auch psychologische Herausforderungen mit sich bringen. Und sie benennt, wie prägend ihre eigene Geschichte ist: als Tochter eritreischer Freiheitskämpfer, als Geflüchtete mit Kriegserfahrung, als Kind, dem früh beigebracht wurde, sich nicht auf Anerkennung von außen zu verlassen.Über Seneit DebeseGründerin und Geschäftsführerin der Greta & Starks Apps GmbH.Innovatorin // Unternehmerin // TEDx-Speakerin // Energy Leadership Business Coach // TrainerinNach ihrem BWL-Studium und 15 Jahren in der Filmbranche entwickelte Senait 2014 die GRETA-App – ein Meilenstein in Sachen Barrierefreiheit im Kino. Ihre Technologie ist heute in 14 Ländern im Einsatz und richtet sich an 1,6 Milliarden Menschen mit sensorischen Einschränkungen, ältere Menschen und fremdsprachige Zuschauer:innen. Für ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Creative Tech Award und dem Deep Tech Award ausgezeichnet.
Mark Zuckerberg hat vor einigen Jahren Facebook zur Metaverse-Company umgebaut, damit wir in Zukunft keine langweiligen Zoom-Meetings mehr führen müssen, sondern als Hologramme beim Kollegen auf der Couch sitzen und Geld mit dem Traden und Designen virtueller Fashion verdienen können. Das Metaverse soll nicht nur die Zukunft von Facebook sichern, sondern Millionen von Jobs kreieren.Falls Sie jetzt nur Bahnhof verstanden haben, ist das normal, weil nicht so viele Menschen immer aktuell auf dem Laufenden sind, was in High-Tech-Medien gerade angesagt ist. Es geht um die bessere Möglichkeit miteinander zu kommunizieren mit noch mehr Möglichkeiten einander nahe zu sein. Wenn man bedenkt, dass Mark Zuckerberg Facebook erfunden hat, weil er eine Möglichkeit gesucht hat mit Mädchen in Kontakt zu treten, weil er in live, in echt und in Farbe einfach zu schüchtern war, um das zu tun. Und wenn man bedenkt, was daraus geworden ist, positiv gesagt: eine weltweite Möglichkeit, mit Menschen und Ideen und Bildern und Musik, mit Produktion und Produkten um zu gehen und eine neue Nähe zu schaffen.Wenn man bedenkt, dass mehr als 3,8 Milliarden Menschen weltweit diese Möglichkeit nutzen, wird einem plötzlich klar, welche positiven und auch negativen Möglichkeiten sich hier bieten, Produkte und Botschaften zu verbreiten. Es ist dann leider auch ziemlich einfach, vom Sessel aus Hasstiraden und Hetze zu lesen, gelangweilt oder angewidert weiter zu scrollen oder sogar zu liken und weiter zu verbreiten. Aber damit ist Böses gesät in die Welt und auch in uns selbst.In einem Brief des heiligen Karl Borromäus, des heutigen Tagesheiligen, habe ich ein bemerkenswertes Zitat aus der Mitte des 16. Jahrhunderts gelesen. Er schreibt in einem Brief: "Wie sorgfältig und eifrig sind doch die Menschen darauf bedacht, ansteckenden Krankheiten zu entgehen, damit nicht alle davon angesteckt werden. … Aber wie träge sind die Menschen, um der Ansteckung ihrer Seelen zu entgehen!"Das, was unsere Seele, unser Herz unser Denken leiten, anstecken soll, müssen wir jeden Tag selbst entscheiden. Meide das Böse und tue das Gute, suche den Frieden und jage ihm nach gilt immer: live, in echt, real und in Farbe und in den virtuellen Medien.
Rund acht Milliarden Menschen leben heute auf der Erde – so viele wie nie zuvor. Doch das rasante Wachstum, das über Jahrhunderte anhielt, verlangsamt sich deutlich. In immer mehr Ländern sinken die Geburtenraten und Prognosen sagen: Die Weltbevölkerung beginnt wohl noch in diesem Jahrhundert wieder zu schrumpfen. Was das für die Menschheit bedeutet und welche Chancen und Gefahren in dieser Entwicklung liegen, darüber sprechen wir in dieser Folge von "Edition Zukunft". Zu Gast ist Thomas Fent, Bevölkerungsökonom am Institut für Demografie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Vom 4. bis zum 6. November findet in Katar, genauer gesagt in Doha, der zweite Weltgipfel für soziale Entwicklung der UN statt. Der erste Weltsozialgipfel wurde 1995 in Kopenhagen abgehalten und strebte an, Maßnahmen gegen die weltweite Ungleichheit sowie für soziale Sicherheit zu beschließen und diese nachfolgend umzusetzen. In dieser Folge sprechen wir mit der Entwicklungsökonomin Gabriele Köhler, die persönlich am diesjährigen Weltgipfel für soziale Entwicklung teilnehmen wird. Sie erläutert den Weltsozialgipfel, wie es derzeit um „soziale Ungleichheit“ steht und welche Erwartungen dem Gipfel gegenüber bestehen.Anmerkung: „Soziale Ungleichheit“ ist weltweit ein zunehmendes Phänomen. 838 Millionen Menschen leben in extremer Armut und 673 Millionen Menschen leiden unter Hunger. Rund zwei Milliarden Menschen arbeiten im informellen Sektor; fast die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sozialer Sicherung. Mehr als 100 Millionen Menschen sind aufgrund von Konflikten auf der Flucht. Insbesondere Frauen und Kinder sind betroffen.InhaltErläuterung zum WeltsozialgipfelStatus quo über das Phänomen „soziale Ungleichheit“Erwartungen an den WeltsozialgipfelHoffnungen für die Zeit nach dem WeltsozialgipfelLinksDr. Sonja Grigat - Weltsozialgipfel 2025 in Doha: Globale soziale Entwicklung braucht gerechte Finanzierung (VENRO-Blog): https://blog.venro.org/weltsozialgipfel-2025-in-doha-globale-soziale-entwicklung-braucht-gerechte-finanzierung/ DGVN-Veranstaltung - Live aus Doha: Online-Briefing vom 2. Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen 2025: https://dgvn.de/aktivitaeten/einzelansicht/live-aus-doha-online-briefing-vom-zweiten-weltsozialgipfel-der-vereinten-nationen-2025Redaktion & Moderation: Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
Barfuß laufen und schon steckt ein Peitschenwurm im Fuß. Weltweit sind 1,5 Milliarden Menschen befallen, meist in den Tropen. Eine Schweizer Pharmazeutin will mit einem Wirkstoff aus der Tiermedizin helfen - und kämpft für die Zulassung beim Menschen. Keller, Martina www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Der Meeresspiegel steigt seit geraumer Zeit. In vielen Küstenregionen verdrängt das Meer bereits Süßwasser. Technische Barrieren sollen helfen, das zu verhindern. Steigt das Wasser weiter an, wird aber auch dieser Schutz nicht mehr reichen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Das größte Ökoproblem der Welt ist unser Essen. Dabei kommt es weniger darauf an, was wir essen, sondern vielmehr darauf, wie unsere Lebensmittel produziert werden. Smarte Landwirtschaft kann sogar Kühe von Klimakillern in Klimaschützer verwandeln und die Welternährung sichern, wenn es 10 Milliarden Menschen gibt. Bei ihrem Live-Podcast in Berlin erzählen Sabine und Dirk Steffens davon, wie wir alle gemeinsam die Erde gesund essen können. +++ Besucht uns gern auf Insta (https://www.instagram.com/dirksteffens?igsh=NnJyNnVwOW9pem84) und erzählt uns, wie ihr diese Episode fandet und welche Themen ihr euch noch von uns wünscht. Wir freuen uns auf den Austausch, denn ihr seid die besten Hörer der Welt: ihr interessiert Euch für die wichtigsten Themen und habt verstanden: alles hängt zusammen! +++ Wollt Ihr Dirk live sehen? Tickets für seine Show HOFFNUNGSLOS OPTIMISTISCH gibt es hier: https://www.eventim.de/artist/dirk-steffens/?affiliate=GMD +++ Dieser Wissenschaftspodcast ist eine unabhängige Produktion, unterstützt von der Biodiversity Foundation mit Mitteln der Postcode Lotterie +++ Host: Dirk Steffens, Sabine Steffens +++ Audioproduktion und Sounddesign: Stefan Strüber +++ Redaktion: Dirk und Sabine Steffens +++
Staffelübergabe in der Opferschutzkommission der katholischen Kirche - auch Klasnic-Kommission genannt ++ Künstlichen Intelligenz spielt Extremisten in die Hände ++ Mehr als 5,4 Milliarden Menschen leben in Ländern ohne vollständige Umsetzung der ReligionsfreiheitModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 21.10.2025
Die Künstliche Intelligenz beeindruckt inzwischen Milliarden Menschen rund um den Globus. Große KI-Sprachmodelle können vielseitig Fragen beantworten und Texte verfassen auch zu komplizierten Themen und in nahezu allen erdenklichen Formaten und Stilen. Zugleich tobt eine Diskussion darüber, was der richtige Weg ist, um Computer den Fähigkeiten des Gehirns weiter anzunähern. Müssen die Modelle einfach nur größer werden? Oder braucht es mehr? Wir wollen angesichts dessen wieder einmal umfassender auf diese Technologie blicken. Wie kam es eigentlich, dass die Menschen angefangen haben, überhaupt zu glauben, dass ihre Intelligenz künstlich nachbaubar ist? Der an der TU Darmstadt forschende Kognitionswissenschaftler Frank Jäkel arbeitet an einer spannenden Schnittstelle: Er erforscht, wie Menschen Probleme lösen und versucht, das in Software nachzubilden. Er weiß also, wie Menschen lernen und sich verhalten - und wie Computer Informationen verarbeiten können. Mit ihm sprechen wir über René Décartes, Alan Turing, Joseph Weizenbaum, die KI-Gründungskonferenz in den fünfziger Jahren. Er sagt, was Intelligenz überhaupt ist, was einen Computer von einer Maschine unterscheidet, was Denken ist und wie wir Menschen lernen. Ein Ergebnis: Wir lernen auf vielen Wegen und in vielen Formen - das maschinelle Lernen der KI-Modelle bildet nur einen kleinen Teil davon ab. Gleichwohl sind die Modelle immer besser. Wo also endet das? Auch auf diese Frage versuchen wir eine Antwort zu finden. Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat – [hier geht's zum Angebot.](https://digitale-angebote.faz.net/start?campID=SONDER-ECa2500004185&product=O_JHOICT71N1B3CAU514) Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie [HIER.](https://cmk.faz.net/cms/articles/15603/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Wasser ist Leben – und doch haben 2,2 Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Unser heutiger Gast Steven Hille hat das selbst erlebt, als er beim Bau eines Brunnens in Uganda half. Die Dankbarkeit der Menschen vor Ort hat ihn nicht mehr losgelassen – und führte zur Gründung der Organisation WeWater. WeWater entwickelt und verbreitet einfache, aber effektive Wasserfilter, die ohne Strom funktionieren und vor allem eins schaffen: Zugang zu sauberem Wasser – nachhaltig und auf Augenhöhe. Die NGO arbeitet rein ehrenamtlich und hat bereits zehntausende Menschen in Uganda, Kenia, Sambia, Nepal, der Republik Kongo und weiteren Regionen mit Trinkwasser versorgt. Wie aus einem Reiseblog ein Brunnen wurde. Und aus einem Brunnen eine kleine aber wirkungsvolle Bewegung – davon erzählt Steven in dieser Folge. Er spricht von seinen Erfahrungen als Volunteer, von Herausforderungen beim Aufbau der NGO – und verdeutlicht, warum es lohnt, einfach loszulegen, statt nur über Missstände zu klagen. Ein inspirierendes Gespräch über Eigeninitiative, Machertum – und die Kraft, etwas zu verändern. Links:https://www.wewater.org/https://www.instagram.com/wewater_org/ Redaktion & Postproduktion: Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In vielen Ländern wird die Einwohnerzahl nur grob geschätzt. Grund sind häufig veraltete oder fehlende Meldedaten, aber auch politisches Kalkül. Dabei ist die Zahl der Weltbevölkerung wichtig für viele Entscheidungen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:42) Begrüßung Katharina Menne (00:01:38) Erhebung der Weltbevölkerung (00:03:39) Rekonstruktion historischer Bevölkerungszahlen (00:05:52) Zweifel an der Zuverlässigkeit von Volkszählungen (00:07:22) Genauigkeit der Bevölkerungszahlen in Europa (00:08:38) Blue Zones (00:10:47) Erhebung in Ländern mit schlechter Datenlage (00:13:37) Politische Konsequenzen der Bevölkerungszahlen (00:18:20) Gibt es 8 Milliarden Menschen? (00:20:01) Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-weltbevoelkerung
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Supermacht Weizenkorn Es ist kaum größer als ein Reiskorn – und doch ist es der Ursprung einer ganzen Zivilisation: das Weizenkorn. Was aussieht wie ein unscheinbares Samenkorn, ist ein perfektes biologisches System, das seit Jahrtausenden Menschen ernährt, Kriege verhindert – oder ausgelöst – und Millionen Leben gerettet hat. Heute steht es erneut im Mittelpunkt einer Debatte zwischen Hochtechnologie und Ideologie: Mit den Fortschritten in Züchtung, Düngung, Mechanisierung, Sensorik und grüner Gentechnik wird es gelingen, bis zu 15 Milliarden Menschen auf dem Globus zu ernähren. Der TE Wecker über ein Wunderwerk der Natur.
100 Tage ist Donald Trump nun als US-Präsident im Amt - in seiner zweiten Amtszeit. Und er hat fast überall seine Spuren hinterlassen: Sei es in der Wirtschaft mit seiner Zollpolitik, bei der Immigration oder der Bildung. Die Unterstützung für seinen Kurs bröckelt aber. Weitere Themen: · Stromausfälle haben das öffentliche Leben in Portugal und Spanien grösstenteils zum Erliegen gebracht. Was hat funktioniert, was nicht mehr? Und was weiss man über die Gründe? · Fast 1.5 Milliarden Menschen leben in Indien - und 171 Millionen haben es laut einem Bericht der Weltbank aus der extremen Armut geschafft. Ist das tatsächlich eine Erfolgsmeldung? · Der neue SRF-Podcast «Geschichte» thematisiert in einem Dreiteiler die Geschichte des «Eurovision Song Contests». Welche Archivperlen unser Autor gefunden hat.
Rund 1,3 Milliarden Menschen mit Behinderungen gibt es weltweit. Um ihre Situation zu verbessern, haben die Vereinten Nationen den "Global Disability Summit" ins Leben gerufen. Der findet heuer erstmals in Deutschland statt, genauer gesagt in Berlin. Wir beleuchten die Situation der Menschen mit Behinderung im Freistaat und in Deutschland und zeigen ein Beispiel von gelungener Eigeninitiative auf. // Moderation: Hannes Kunz / Interviewpartnerin: Hauptstadtkorrespondentin Sarah Beham / Reporterin: Katrin Bohlmann
Was unterscheidet echten Journalismus von bloßem Content? Armin Wolf hat mir die Grundlagen des Nachrichtenjournalismus erklärt. Warum redaktionelle Routinen unerlässlich sind und welche goldene Regel unbedingt zu beachten ist.
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Wird Indien der nächste Wirtschaftsriese? Mit über 1,4 Milliarden Menschen, einer jungen, dynamischen Bevölkerung und einem rasant wachsenden IT- und Infrastruktursektor könnte Indien zu einer sehr bedeutsamen Wirtschaftsmacht aufsteigen. Doch lohnt es sich jetzt zu investieren?
Laut einer neuen Studie leben 4,4 Milliarden Menschen weltweit ohne sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser, doppelt so viele wie bisher angenommen. Forscherin Greenwood erklärt die Gründe für die große Abweichung und was global verbessert werden muss. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Heino Falcke und seinem Team gelang 2019 das erste Foto eines schwarzen Lochs. Der Astrophysiker spricht im Tagesgespräch über seinen Drang, den Weltraum stets tiefer zu erforschen und über seine Demut zu akzeptieren, dass gewisse Geheimnisse bleiben. Ein leuchtender Ring rund um ein dunkles Zentrum: Dieses Bild war eine Sensation, über vier Milliarden Menschen haben es sich seither angeschaut. Dieses Foto in Händen zu halten, sei ein ehrfurchtseinflössender Moment gewesen, sagt Falcke. Man konnte etwas sehen, was viele lange Zeit für einen Mythos hielten. Schwarze Löcher seien das Ende von Raum und Zeit, in ihnen spiele eine Physik, die wir nicht kennen und nicht messen können. Darum seien Schwarze Löcher faszinierend, aber auch eine Beleidigung für jeden Physiker. Heino Falcke ist Wissenschaftler und gleichzeitig Laienprediger an einer evangelischen Gemeinde. Das passe sehr wohl zusammen, sagt er. Man stelle sich die grossen Fragen nach dem Anfang des Universums, dem Ursprung der Naturgesetze. Man erforsche die Welt tiefer und tiefer um dann festzustellen: es bleibt ein Geheimnis. Heino Falcke ist Professor für Astrophysik und Radioastronomie an der Radboud-Universität in den Niederlanden. Er gewann 2023 den renommierten Balzan-Preis, einer der wichtigsten Preise für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Das Mannheimer Messerattentat alarmiert die Politik. Auffallend viele Politiker reisen ins Hochwassergebiet. Und: Das Ergebnis der größten Wahl der Welt wird verkündet. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Bloß keine Schwäche zeigen Das Geheimnis der Gummistiefelpolitik So tickt der Mann, der 1,4 Milliarden Menschen regiert+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14 Minuten - Deine tägliche Portion Deutsch - Deutsch lernen für Fortgeschrittene
Milliarden Menschen auf der Welt begehen in jedem Jahr den Ramadan. Auch in Deutschland ist dieser Fastenmonat für viele Gläubige sehr wichtig. In dieser Folge spricht Patrick über den Ramadan, erklärt euch seine Bedeutung und sagt auch, wie präsent er in Deutschland ist. Das Transkript dieser Folge findest du auf www.14minuten.de Gefällt dir der Podcast? Unterstütze uns auf www.patreon.com/14minuten 14 Minuten ist auch auf YouTube! www.youtube.com/@14minuten