Bilanzen, Fusionen, Tarifrunden - die wichtigsten Meldungen des Tages aus der Unternehmens- und Finanzwelt. Kurz und informativ, montags bis freitags gegen 17.00 Uhr von der Redaktion Wirtschaft und Soziales.

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung hat eine Idee, um drohenden Strompreiserhöhungen vorzubeugen. Es geht darum, Strom- und Gaspreise voneinander abzuspalten. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Die Commerzbank lehnt das jüngste Übernahmeangebot der italienischen Unicredit ab. Und: China ist Weltmacht, militärisch wie wirtschaftlich. Allerdings läuft es konjunkturell seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich rund. Sowie: SpaceX-Börsengang soll 80 Milliarden Dollar einbringen. Das wäre der bislang mit Abstand größte Börsengang der Welt.

Kritiker hatten die deutsche Autoindustrie bei E-Autos schon abgeschrieben. Eine neue Studie zeigt nun: Die Hersteller holen wieder auf. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Künftig sollen Stellenanzeigen Gehaltsangaben enthalten.

Deutschlands größter Versicherungskonzern hat in diesem Jahr einen Rekordstart hingelegt. Dazu trug einerseits bei, dass das Münchener Unternehmen weniger Großschäden regulieren musste. Gleichzeitig konnte die Allianz auch bei der Vermögensverwaltung kräftig zulegen. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Chefwechsel beim Autobauer BMW, Moderation: Stephan Lina, Autoren: Robert Minde, Gabriel Wirth

Die Inflation in den USA ist auf den höchsten Stand seit 3 Jahren geklettert. Im April stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 3,8 Prozent, so das Arbeitsministerium in Washington. Damit steigt auch der politische Druck auf Präsident Donald Trump. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Konjunkturprognose für die Wirtschaft im Freistaat bleibt düster. Und: Deutscher Ärztetag beginnt mit Protesten gegen Gesundheitsreform.AutorInnen : Anne Schneider und Nikolaus Nützel

Made in Bavaria - über Jahre hinweg ließen sich Produkte aus bayerischen Firmen weltweit gut verkaufen. Die Firmen verdienten, die Arbeitsplätze waren sicher. Doch der globalisierte Handel wird von einigen Staaten seit einiger Zeit nun schon in Frage gestellt. Zölle und Flaute bedeuten zudem weniger Aufträge. Was die auf den Export setzende bayerische Wirtschaft mehr noch als andere Regionen trifft. Das zeigt eine neue Prognos-Studie des bayerischen Industrie- und Handelskammertages. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Ministerin Reiche sieht keinen Engpass bei Kerosin und die Statistik zeigt, dass immer mehr Menschen auf knappen Wohnraum leben.

Ein Großteil der Jobs wird am Standort Burghausen gestrichen - aber ohne Entlassungen. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Die deutschen Exporte sind im März überraschend leicht gestiegen. Und: Die Spritpreise sind auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten gesunken. Moderation: Tobias Brunner

Die Bundesregierung hat das Übernahmeangebot der Commerzbank durch die Unicredit scharf kritisiert. Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte, man unterstütze die Strategie der Eigenständigkeit der Commerzbank. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: BMW hat im ersten Quartal zwar mehr verdient als Mercedes und der VW-Konzern, doch auch hier gab einen deutlichen Rückgang. Und: Mehr Wohnraum schaffen - das ist eines der großen Versprechen des neuen Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause. Doch ausgerechnet eine zentrale Idee stößt auf massive Kritik.

Italienische Großbank beschafft Kapital für ihre Strategie; Commerzbank-Aktionäre haben vier Wochen zur Entscheidung. Außerdem: GameStop bietet für eBay, und warum Strompreise am 1. Mai ins Minus fielen.

Die Bundesregierung will in ihrer Gesundheitsreform dafür sorgen, dass gesetzliche Krankenkassen nicht mehr für Behandlungen aus dem Bereich der Homöopathie aufkommen. Die Entscheidung sorgt für lebhafte Diskussionen. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Chemiepark Gendorf soll zukunftsfest werden. Und: Debatte um Zinspolitik der EZB. Moderation: Stephan Lina

Der Ölpreisschock nach dem Beginn des Krieges in der Golfregion sorgt für steigende Inflationsraten. Dennoch ließ die EZB bei ihrer heutigen Sitzung den Leitzins für die Eurozone unangetastet. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Puma hofft auf eine starke WM. Und: MTU Aero Engines mit erfolgreichem Jahresauftakt.

Der Sportartikel- und Modekonzern Adidas aus Herzogenaurach steigerte wesentliche Geschäfts-Kennzahlen und übertraf damit zum Teil auch die Erwartungen der Finanzmärkte. Außerdem in den Finanznews aus Bayern: Wacker Chemie bleibt trotz Gewinn im Quartal pessimistisch. Und: Gewinnrückgang bei Mercedes-Benz. Autoren: Nicolas Eberlein und Geli Hensolt

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) aus. Hintergrund sei eine gründliche Abwägung auch mit Blick auf die andauernden «Störungen im Persischen Golf und der Straße von Hormus», heißt es in einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur WAM. Außerdem in den Wirtschafts-News aus Bayern: Was kann der Messenger-Dienst Wire? Und: Wie kann die soziales Marktwirtschaft besser werden? Studie der vbw.

Nicht nur in vielen Unternehmen hat sich die Stimmung zuletzt spürbar verschlechtert, sondern auch bei Verbrauchern. Das geht aus dem heute veröffentlichten Nürnberger Konsumklima-Index hervor. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Studie zu Strategien für die bayerische Exportwirtschaft veröffentlicht. Und: Spekulationen über möglichen Schuldenschnitt bei der BayWa. Moderation: Stephan Lina, Autoren: Oliver Tubenauer und Jonas Breitner

Neuwagen haben offenbar in den vergangenen Jahren bei der Qualität zugelegt. Zudem sind Elektroautos tendenziell zuverlässiger als Verbrenner. Das geht aus der neuen Pannenstatistik des ADAC hervor. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Behindertenbeauftragte kritisieren Sparpläne. Und: Handelsverband kritisiert chinesische Online-Plattformen. Für das Wifu-Sekretariat: Autoren sind Gabriel Wirth und Nikolaus Nützel

Künftig liefert Autozulieferer Dräxlmaier zentrale Bauteile für den Radpanzer Boxer. Adidas und Siemens zeigen Potenziale der KI-gestützten Fertigung. Galeria erhält Zwischenfinanzierung. Rewe überschreitet erstmals 100 Mrd. Euro Umsatz im Jahr.

Viele Rahmenbedingungen erschweren so einen Umbau. Debatte um angedachte Aufgabe des regelmäßigen Hautkrebsscreening für alle.

Mineralölwirtschaft will geplante Senkung der Energiesteuer weitergeben. Und Trade Repbublic ersetzt KI-Chatbots wieder durch Menschen. Autoren: Nikolaus Nützel, Felix Lincke Moderation: Gabriel Wirth

Die Zahl hat das Statistische Bundesamt bestätigt. Auch in den USA stieg die Inflationsrate deutlich. Vor allem weil Öl teurer wurde und die vollständige Eigenversorgung nicht gelingt. Lufthansa-Tochter City Airline schließt ersten Tarifvertrag ab. Moderation: Dirk Vilsmeier

Die Zahl der Firmen-Insolvenzen ist im ersten Quartal auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Weitere Wirtschaftsnews aus Bayern: Der Krieg in der Golfregion macht sich inzwischen in verschiedenen Konjunkturdaten bemerkbar. Und: Tesla steigert Verkäufe in Deutschland deutlich. Moderation: Stephan Lina

Die USA, Israel und der Iran haben eine zweiwöchige Feuerpause am Golf angekündigt. Anleger am deutschen Aktienmarkt reagieren euphorisch. Weitere Wirtschaftsnews aus Bayern: Trotz fallender Ölpreise - Sprit an den Tankstellen im Freistaat bleibt teuer. Und: Was soll die "Deutschland-App" können?

Der Dieselpreis hat einen neuen Rekordstand erreichtIm Schnitt lag er heute bei rund 2,50 Euro pro Liter. Von den hohen Energiepreisen profitiert jetzt vor allem auch Russland. In München wurde ein neuer Forschungsverbund für Gesundheitsökonomie gegründet, AutorInnen: Sandra Lohse, Angela Göpfert, Nikolaus Nützel

Mit den Osterferien hat an Bayerns Flughäfen die Hauptsaison begonnen. München, Nürnberg und Memmingen melden einen starken Saisonauftakt. Allerdings stellt der Krieg in der Golfregion die Luftfahrt und Reisende auch vor Herausforderungen.

Seit Jahren klagen Fluggesellschaften über die im internationalen Vergleich hohen Steuern und Gebühren in Deutschland. Sie seien bis zu sieben Mal höher als zum Beispiel in Spanien. Das bremse die Erholung seit der Corona-Krise, heißt es beim Branchenverband BDL. Nun will die Bundesregierung die besonders umstrittene "Ticketsteuer" reduzieren.

Die Inflation in Deutschland hat vor allem wegen der jüngsten Preissprünge beim Öl deutlich zugenommen. Im März lag die Teuerungsrate im Jahresvergleich bei 2,7 Prozent, so das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung. Hier in Bayern wurde die Inflationsrate sogar mit 2,8 Prozent berechnet.

Das Bundeskartellamt hat sich genauer angeschaut, wie sich die Preise seit Beginn des Iran-Kriges entwickelt haben. Klar ist: der Anstieg an den deutschen Tankstellen ist beträchtlich. Aber in manchen anderen europäischen Ländern sieht es inzwischen nicht viel besser aus. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Felbermayr ist in den Rat der Wirtschaftsweisen berufen worden. Das hat das Gremium jetzt mitgeteilt. Und: Die Deutsche Bahn hat im letzten Jahr erneut einen Milliardenverlust gemacht. Das Minus wurde 2025 auch noch einmal ausgeweitet.

Angesichts der hohen Spritpreise hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz offen für eine Erhöhung der Pendlerpauschale gezeigt. Er sieht eine Übergewinnsteuer zur Abschöpfung von Konzerngewinnen etwa in der Mineralölbranche aber skeptisch. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Das Rüstungs- und Tech-Unternehmen Helsing hat sich ein großes Grundstück im Landkreis Freising gesichert. Dort könnte bald eine Drohnenfabrik entstehen. Und: Unternehmen tun alles, um sich gegen die Talfahrt an den Börsen zu stemmen. Eine Maßnahme: teils riesige Aktienrückkaufprogramme.

Globale Vereinbarungen werden gebrochen oder aufgekündigt. also versucht es Europa mit Übereinkommen mit einzelnen Staaten oder gar Kontinenten - so wie jetzt mit Australien. Die EU erwartet sich ein Drittel mehr Ausfuhren. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: HUK-Coburg schreibt wieder schwarze Zahlen, die KFZ-Versicherung könnte aber teurer werden. Und: die bayerischen Genossenschaftsbanken machen Gewinn.

Gold ist eigentlich unter Anlegern als sicherer Hafen bekannt. Seit dem Iran-Krieg verliert das Edelmetall aber an Wert. Dafür gibt es mehrere Gründe. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: An den Tankstellen ist Diesel nur noch minimal von seinem Allzeithoch entfernt. Das lag 2022 bei 2,32 Euro. Und: Stiftung Warentest warnt vor Asbest in Spielzeug und buntem Bastelsand. Bei Testkäufen waren sechs Artikel aus Geschäften und Onlineshops belastet.

Zunächst haben die Autofahrerinnen und Autofahrer den Krieg gegen den Iran mit massiv gestiegenen Treibstoffkosten zu spüren bekommen. Doch bald werden sich die Energiepreise auch bei Lebensmitteln bemerkbar machen. Für die meisten Nahrungsmittel wird viel Energie benötigt. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Frauen verdienen im Freistaat weniger als Männer. Die Zahl der Einfuhren aus China bei Autos und Autoteilen ist größer als der Export.

Und das wo er sich gerade erst vom letzten Tiefschlag erholt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund will mit den Unternehmen über den Sozialstaat ins Gespräch kommen. Homeoffice kann zu mehr Kindern führen. Moderation: Dirk Vilsmeier

Das zeigt der erste bayerische Start-Up-Monitor von IHK und Start-Up-Verband. Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass der Irankrieg sich erheblich auf die Entwicklung der Konjunktur in Deutschland auswirken wird. Die Ingolstädter VW-Tochter Audi hat im vergangenen Jahr mehr verdient als im Vorjahr. // Moderation: Dirk Vilsmeier

Die Stiftung Warentest rät Endverbrauchern deshalb dazu, die Versorgungsverträge zu prüfen. Die Unicredit hat ein Übernahmeangebot für die Commerzbank angekündigt. Auch die PilotInnen der Eurowings haben sich für Streiks ausgesprochen.

Der Krieg am Golf hat die internationalen Ölmärkte durcheinander gewirbelt. An den Tankstellen kostet Diesel oder Super-Benzin mehr als 2 Euro pro Liter. Doch wie funktioniert dieser Ölmarkt überhaupt? Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Milliardenverlust bei der Bahn. Und: Warum der Zoll in Bayern seltener rund um das Thema Mindestlohn kontrolliert.

Der Münchener Autobauer hat im vergangenen Jahr unter dem Strich 7,5 Milliarden Euro verdient und damit annähernd den Vorjahresgewinn erwirtschaftet. Damit schlug sich BMW erheblich besser als die heimische Konkurrenz. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Wie wirkt sich die Senkung der Gastro-Mehrwertsteuer auf Betriebe und Gäste aus? // Moderation: Stephan Lina / Autoren: Gabriel Wirth, Johannes Thürmer

Vielen Passagieren der Lufthansa steht in den kommenden Tagen wieder eine Nervenprobe bevor. Die Gewerkschaft Cockpit hat Piloten für Donnerstag und Freitag zum Streik aufgerufen. Betroffen sind Flüge der Stamm-Marke Lufthansa und der Tochter CityLine. Inzwischen zeichnet sich auch ab, wie viele Flüge wohl ausfallen werden. Die Lufthansa will mit einem Sonderflugplan knapp die Hälfte der ursprünglich geplanten Flüge durchführen. // Moderation: Tanja Sluka / Autor: Stephan Lina

Und plant den Stellenabbau der kommenden Jahre auszuweiten. Das Gründerehepaar von Biontech zieht sich aus dem aktiven Management zurück und gründet ein weiteres Unternehmen. In Amberg entsteht ein KI-Rechenzentrum im industriellen Ausmaß. Galeria droht bei Mietverhandlungen für acht Filialen mit weiteren Schließungen.

Spitzenverbände der Wirtschaft warnen vor einem nachhaltigen Abstieg des Standortes, sollte es nicht bald deutliche Reformen geben.

In München hat heute die Internationale Handwerksmesse begonnen. Die Branche sieht sich zusehends unter Druck, auch durch immer mehr Bürokratie. Außerdem in den Die bayerischen Sparkassen haben im vergangenen Jahr ihre Bilanzsumme auf den höchsten Wert ihrer Geschichte gesteigert. Kritik hat der Sparkassenverband allerdings an den Plänen für einen Digitalen Euro. Autoren: Karsten Böhne, Rigobert Kaiser, Moderation: Stephan Lina

Der Krieg zwischen den USA/Israel und Iran treibt die Spritpreise auf neue Höhen. SuperE10 kostet zwischen 1.80 und 1.90 Euro je Liter. Vergleichen lohnt sich also. Immer mehr Deutsche arbeiten in Teilzeit - vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen. Außerdem in den Wirtschaftsnews in Bayern: An den Börsen geben die Aktienkurse weltweit nach. // Beiträge von Stefan Lina und Eleonore Birkenstock / Moderation: Rigobert Kaiser

Seit dem Wochenende herrscht Krieg in der Golfregion. Und anders als in früheren Konflikten sind diesmal auch Staaten wie Katar, Kuwait oder die Vereinigten Arabischen Emirate betroffen - und damit wichtige Drehscheiben der Weltwirtschaft. Am Aktienmarkt geben die Notierungen in einer ersten Reaktion deutlich nach. Auf der anderen Seite zieht der Ölpreis an. Offen sind die mittel- und langfristigen Folgen.

Kaum noch Preisanstiege bei Lebensmitteln und günstigere Energie: Die Inflation in Deutschland ist im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 1,9 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Januar hatte die Teuerungsrate noch um 2,1 Prozent zugelegt. Preistreiber blieben einmal mehr die Dienstleistungen. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Bund und Länder haben sich auf eine Krankenhausreform geeinigt. Arbeitnehmer in Bayern haben im vergangenen ein Lohnplus erzielt. Und: BMW testet in seinem Werk in Leipzig humanoide Roboter in der Produktion. Moderation: Wolfram Schrag, Autoren: Roman Warschauer, Jan Zimmermann

Auch in Bayern sind immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen, wie der Barmer Pflegereport zeigt. Außerdem in Wirtschaftsnews aus Bayern: Während Allianz und Münchener Rück Milliardengewinne schreiben, macht Puma Verluste. Zudem ist die Stimmung im Handwerk eine Woche vor der Handwerksmesse getrübt. //Beiträge von Nikolaus Nützel und Karsten Böhne / Moderation: Gabriel Wirth