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No episódio número 250 do Podcast Filosofia Pop, conversamos com o filósofo Claudio Ferreira Costa sobre autismo e filosofia. Cláudio Ferreira Costa construiu sua trajetória acadêmica no Departamento de Filosofia da Universidade Federal do Rio Grande do Norte (UFRN), desenvolvendo pesquisas principalmente no campo da filosofia analítica contemporânea, com trabalhos em áreas como filosofia da linguagem, filosofia da mente e metafísica analítica. Realizou seu mestrado em Filosofia no Instituto de Filosofia e Ciências Sociais (IFCS), no Rio de Janeiro, e seu doutorado na Universität Konstanz, na Alemanha. Sua formação inclui ainda períodos de pós-doutorado na Hochschule für Philosophie, em Munique, na University of California, Berkeley, na University of Oxford e novamente na Universität Konstanz. Nesta conversa, partimos de seu texto sobre Síndrome de Asperger e filosofia para discutir sua experiência pessoal com o autismo, o diagnóstico tardio e questões relacionadas à linguagem, empatia, sociabilidade e vida acadêmica. O diálogo também passa pelas possíveis relações entre determinadas características do espectro autista e o trabalho filosófico, pelos limites das tentativas de diagnosticar filósofos do passado e pela própria maneira como Cláudio Costa compreende a atividade filosófica. Texto Sindrome de Aperger e Filosofia de Claudio F. Costa Site de Claudio Ferreira Costa Textos de Claudio Costa no Academia.edu O Filosofia Pop é um podcast que aborda a filosofia como parte da cultura. A cada 15 dias, sempre às segundas-feiras, a gente vai estar aqui pra continuar essa conversa com vocês. Intercalando com nossos episódios normais de quando em quando vamos apresentar episódios de entrevistas temáticas especiais. O episódio de hoje que é uma parceria com o projeto de extensão Filosofia, Cultura popular e Ética, desenvolvido na Universidade Federal de Jataí. Se gosta do conteúdo do podcast, apoio nossa campanha de financiamento coletivo no Catarse, O endereço é http://catarse.me/filosofia_pop. A contribuição mínima que pedimos ´de 5 reais mensais. Se você preferir, pode contribuir através de nosso pix, que é contato@filosofiapop.com.br. Se não pode contribuir financeiramente, ajude divulgando, comentando, indicando para amigos. Precisamos dessa força! Lembrando que você pode encontrar o podcast filosofia popo no twitter, instagram, Facebook e outras redes sociais. Nosso email é contato@filosofiapop.com.br Twitter: @filosofia_popFacebook: Página do Filosofia PopYouTube: Canal do Filosofia Pope-mail: contato@filosofiapop.com.brSite: https://filosofiapop.com.brPodcast: Feed RSS Com vocês, mais um episódio do podcast Filosofia Pop! O post #250 – Autismo e Filosofia, com Claudio Costa apareceu primeiro em filosofia pop.
Beim Umsiedlungsprojekt im Bündner Bergsturz-Dorf Brienz gibt es einen Rückschlag. Der Standort Vazerol West, der Wunschstandort der meisten Betroffenen, fällt vorerst weg. Einzelne Berechtigte wollen ihre Baulandrechte nicht verkaufen. Weitere Themen: · Passagier-Katamaran rammt Hafenmauer in Konstanz - 12 Verletzte. · Stadtfeste in St.Gallen und Chur trotzen der Hitze. · Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark verzichtet auf weitere Amtszeit. · St. Galler Stadtrat Peter Jans tritt per Mitte 2027 zurück. · Fenster, die einem Hurrikan standhalten aus Frauenfeld: Was bringt das der Branche?
Die geplante Umsiedlungszone in Vazerol West wird vorerst nicht realisiert. Nicht alle Berechtigten für das Bauland seien bereit Ansprüche an die Gemeinde zu verkaufen. Damit kommt Vazerol als Umsiedlungsstandort zurzeit nicht in Frage. Weitere Themen: · Thurgauer Ständerat Jakob Stark verzichtet auf weitere Kandidatur. · St.Galler Stadtrat Peter Jans gibt seinen Rücktritt per Mitte 2027. · Passagier-Katamaran kollidiert in Konstanz mit der Hafenmauer.
Das Frauenfelder Unternehmen Sky Frame deckt einen erhöhten Bedarf an sturmsicheren Fenstern in Florida und in der Karibik. Ein Blick in den Schweizer Fenstermarkt zeigt zudem, dass die Hersteller nicht nur in Nischen erfolgreich arbeiten. Weitere Themen: · Rückschlag für Brienzer Umsiedlungspläne: Gebiet Vazerol West bleibt Landwirtschaftsland. · Passagier-Katamaran rammt Hafenmauer in Konstanz - 12 Verletzte. · Stadtfeste in St.Gallen und Chur trotzen der Hitze. · Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark verzichtet auf weitere Amtszeit. · St.Galler Stadtrat Peter Jans tritt per Mitte 2027 zurück.
Die Viertelfinals der China Open in Taiyuan stehen fest. Mit Stuart Bingham, David Gilbert, Noppon Saengkham und Zhang Anda sieht man dort Spieler, die in den letzten Monaten (und teils Jahren) nicht unbedingt mit Konstanz geglänzt haben. Auf der anderen Seite sind Akteure wie Shaun Murphy, Neil Robertson, Mark Selby und Zhou Yuelong unter den letzten Acht. Kathi und Chris fassen die Achtelfinals des hochdotierten Weltranglistenturniers zusammen. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
An vielen Küsten gibt es Mikroalgen, die Toxine produzieren und Umweltschäden verursachen. Zuletzt wurden solche Algen häufiger im Arktischen Ozean beobachtet. Unter welchen Bedingungen passiert sowas? Ein Forschungsteam aus Konstanz hat das in einem Container in der Diskobucht in Grönland untersucht. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Domiziana Cristini, Universität Konstanz
Thema: Ceuta und die EU-Migrationspolitik
Thema: Ceuta und die EU-Migrationspolitik
Noch ist unklar, wer oder was 60.000 Marokkaner binnen weniger Stunden nach Ceuta gelockt hat. Und warum sie kurze Zeit später zurückgekehrt sind. Hat Spanien seine Pflichten zum Schutz der europäischen Außengrenze vernachlässigt oder humanitäre Hilfe verweigert? Hat der Rest Europas die Spanier im Stich gelassen? Wie geht es weiter mit der EU-Asylpolitik? Claus Heinrich diskutiert mit PD Dr. Judith Kohlenberger – Forschungsinstitut für Migrations- und Fluchtforschung und -management (FORM) an der WU Wien; Dr. Reinhard Müller – Leitender Redakteur Zeitgeschehen FAZ; Prof. Dr. Daniel Thym – Europa- und Völkerrechtler an der Universität Konstanz
ChatGPT analysiert Charts, erstellt Trading-Pläne und beantwortet nahezu jede Trading-Frage in Sekunden. Doch bedeutet das, dass künstliche Intelligenz einen erfolgreichen Trader ersetzen kann? In dieser Folge vergleichen wir ChatGPT mit einem erfahrenen Trader – nicht anhand eines einzelnen Trades, sondern anhand der Fähigkeiten, die langfristig über Konstanz entscheiden. Wir sprechen darüber: • Wo ChatGPT im Trading bereits beeindruckende Ergebnisse liefert • Warum gute Analysen nicht automatisch gute Entscheidungen bedeuten • Welche Rolle Erfahrung, Psychologie und Disziplin spielen • Wie wir KI heute bereits sinnvoll im Trading einsetzen • Warum die Zukunft wahrscheinlich nicht „KI oder Trader“, sondern „KI und Trader“ heißt Eine ehrliche Diskussion über Chancen, Grenzen und die Frage, wie Trader künstliche Intelligenz als Werkzeug nutzen können, ohne die Verantwortung für ihre Entscheidungen aus der Hand zu geben.
Im Gespräch mit Prof. Florian Kunze, Leiter des Future of Work Lab an der Universität Konstanz, über die Zukunft der Arbeit und speziell des Büros, sowie über die Ergebnisse der Konstanzer Homeoffice-Studie. Details zur Episode
1. FC Kaiserslautern mit Florian Reis Die achte Ausgabe der Saisonvorschau hat den 1. FC Kaiserslautern im Fokus. Florian Reis aus dem Trainingslager des FCK über Konstanz, Führungsebenen und Transferpolitik. (Titelgrafik: Arnulf Urban) Unsere diesjährige Saisonvorschau steht ganz im Zeichen der Musik. In der "Diskographie" schauen wir auf die Zeit seit dem letzten Aufeinandertreffen des FCSP mit dem jeweiligen Verein. Beim "Management" schauen wir auf die wichtigen Personen wie Trainer und sportliche Leitung abseits des Platzes. In der Rubrik "Besetzung und Stagehands" geht es dann um den Kader und weitere Verantwortliche. Im "Backstagebereich" beschäftigen wir ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die achte Ausgabe der Saisonvorschau hat den 1. FC Kaiserslautern im Fokus. Florian Reis aus dem Trainingslager des FCK über Konstanz, Führungsebenen und Transferpolitik.
Viele Trader träumen davon: der erste richtig profitable Monat. Nach Wochen oder Monaten voller Verluste kommt endlich der Moment in dem alles funktioniert. Die Trades laufen die Strategie scheint aufzugehen und das Selbstvertrauen wächst. Doch genau hier beginnt für viele Trader das größte Risiko. Denn der erste Erfolg kann gefährlicher sein als der erste Verlust. Ein Gewinnmonat kann dazu führen, dass Trader ihr Risiko erhöhen, Regeln lockern und glauben, den Markt endlich verstanden zu haben. Aus einem guten Ergebnis entsteht schnell Übermut – und genau dieser bringt viele Trader wieder zurück auf null. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum erste Erfolge im Trading richtig eingeordnet werden müssen, warum Konstanz wichtiger ist als einzelne Gewinnphasen und wie du eine Denkweise entwickelst, die dich langfristig im Markt hält. Denn ein erfolgreicher Trader wird nicht durch einen guten Monat. Er wird durch die Fähigkeit immer wieder dieselben guten Entscheidungen zu treffen.
In der Stadt St. Gallen ist eine Initiative gegen die Parkplatzpolitik von Stadtrat und Parlament eingereicht worden. Die erforderliche Zahl an Unterschriften wurde knapp erreicht. Damit kommt die Vorlage ins Stadtparlament. Danach dürfte es eine Volksabstimmung geben. Weiter in der Sendung: · Kantonspolizei Graubünden schnappt Drogendealer mit 1,5 Kilogramm Heroin und Kokain · Industriekonzern Huber+Suhner übernimmt Unternehmen aus Konstanz
Folge 116: Instabilität verstehenClinical Reasoning statt SchnellschüsseWann wird aus einem vermeintlich harmlosen Schleudertrauma ein komplexer Fall?Und woran erkennen wir, dass hinter Nackenschmerzen möglicherweise mehr steckt als ein muskuloskelettales Problem?In dieser Folge unseres Formats „Speziell nachgefragt“, in Kooperation mit der MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie aus dem Thieme Verlag, sprechen wir mit Pieter Westerhuis über das physiotherapeutische Management von Instabilitäten der Halswirbelsäule.Ausgehend von einem aktuellen Fallbericht diskutieren wir nicht nur über Diagnostik und Behandlung, sondern vor allem über das Clinical Reasoning, das hinter guten therapeutischen Entscheidungen steht.Wir sprechen unter anderem über:• Warum nicht jede Instabilität automatisch behandlungsbedürftig ist• Wann ein Schleudertrauma genauer betrachtet werden sollte• Welche Bedeutung Ligamentum alare und Ligamentum transversum in der klinischen Praxis haben• Warum manchmal bewusst auf weitere Tests verzichtet wird• Wie erfahrene Therapeut:innen zwischen notwendiger Diagnostik und Überdiagnostik abwägen• Gemeinsamkeiten zwischen zervikaler und Schulterinstabilität• Warum gutes Assessment häufig wichtiger ist als die Wahl der TechnikDiese Folge richtet sich an Physiotherapeut:innen, Manualtherapeut:innen und alle, die ihre klinische Entscheidungsfindung weiterentwickeln möchten.Zu GastPieter Westerhuis – Physiotherapeut, B.PT, PT OMTsvomp®, IMTA Principal TeacherDiese Episode vertieft die Inhalte des Fachartikels ‚Physiotherapeutisches Management bei einem Patienten mit Myelopathie Grad 1‘ von Maria Brugner-Seewald & Pieter Westerhuis, erschienen am 17.07.2026 in der MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie bei Thieme.Hier gelangt ihr direkt zur aktuellen Ausgabe der Thieme-Zeitschrift MSK: [LINK]PartnerUni KonstanzDiese Folge wird gesponsert vom Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation an der Universität Konstanz. Das berufsbegleitende Studium richtet sich an Physio- und Ergotherapeut:innen, die sich praxisnah akademisch weiterqualifizieren möchten. Mehr Infos: neuroreha-studieren.de Bewerbung über ZEuS: https://zeus.uni-konstanz.de Kontakt: neuroreha-studieren@uni-konstanz.deKontakt & mehr Folgenwww.physiotherapie-podcast.deDeine HostsFerdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master PracticionerWer bin ich und was mache ich?Instagram: @the.brainhealth.physioDr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik PracticionerInstagram: @physio.consultWebsite: www.fabianmoll.deFabians Bücher
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ In Teil 10 von Unser Weg. Dein Erfolg nehmen Judith und Ben dich mit in eine Phase, in der nach dem großen Event erst einmal wieder Alltag einkehrt und genau darin eine wichtige Erkenntnis steckt. Du erfährst, warum Erfolg oft nicht durch ständig neue Ideen entsteht, sondern durch Sichtbarkeit, Konstanz und das Dranbleiben an den Dingen, die wirklich funktionieren. Gleichzeitig wird es sehr persönlich, denn eine besondere AIDA Reise nach Norwegen zeigt, was Geld möglich machen kann, wenn daraus echte Erinnerungen mit der Familie entstehen. Es geht um Seeleninvestments, Freiheit, große Momente und die Frage, wofür man eigentlich all die Energie ins Business steckt. Und dann erzählen die beiden von einem neuen Thema, das erst ziemlich holprig startet, inklusive Workshop Chaos, technischen Pannen und der Erkenntnis, dass man manchmal schneller jemanden an seine Seite holen sollte. Eine Folge voller Emotion, ehrlicher Learnings und der Erinnerung daran, dass Wachstum nicht nur auf dem Konto passiert, sondern auch in den Entscheidungen, die man unterwegs trifft. Sichere dir jetzt deinen Platz in der kostenlosen KInergie Masterclass – Live am 29.07.2026. - 19.30 Uhr Kostenlos anmelden: https://kinergie.ai/masterclass Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Gerade ist das Spiel des Jahres 2026 gekürt worden. Gewonnen hat „Dito“ – ein Begriffsspiel, bei dem es darum geht, zu erraten, was Mitspieler mit einem bestimmten Begriff in Verbindung bringen. Ausgedacht haben sich das Spieleentwickler. Wie Michael Palm. Er betreibt außerdem den Comic- und Spieleladen „Seetroll“ in Konstanz. In SWR Aktuell erklärt er, wie aufwändig es ist, ein Spiel zu entwickeln: "Wir hatten schon Spiele, die haben wir in drei Monaten entwickelt. Dann wiederum haben wir sechs Jahre an einem Spiel getüftelt." Für Michael Palm aber kein Problem. "Ich habe das Glück, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte", verrät er SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex. Denn auch seine Familie, die Frau und die beiden Söhne spielen gerne und oft. Und worauf kommt es bei einem guten Spiel an? "Es ist wichtig, dass das Spiel unterschwellig ist. Die Spielregeln müssen leicht verständlich sein, damit man sich nicht viel merken muss. Und das Thema muss frisch sein."
25 Jahre Mitglied des Bundeskaders, rund 40 Nationenpreiseinsätze für Deutschland und bis heute einer der gefragtesten Springreittrainer Deutschlands: Achaz von Buchwaldt hat den Springsport über Jahrzehnte geprägt. Im Podcast spricht er mit Christian Kroeber über seinen Weg vom jungen Reiter aus Schleswig-Holstein bis an die Spitze des internationalen Springsports. Im Gespräch blickt Achaz von Buchwaldt auf seine Zeit am DOKR, prägende Begegnungen und seine Philosophie im Springreiten zurück. Er spricht darüber, was gute Reiter wirklich auszeichnet, teilt seine Sicht auf Vertrauen, Gefühl und Konstanz im Training – und erklärt, warum für ihn bis heute gilt: Oft ist weniger mehr.
In dieser Podcast-Folge spricht Fabian über ein Thema, das von vielen Golfern unterschätzt wird: den richtigen Golfball. Denn während viele viel Geld in neue Schläger investieren, wird das einzige Equipment, das bei jedem Schlag im Spiel ist, häufig dem Zufall überlassen. Fabian erklärt, warum es den einen perfekten Golfball für alle nicht gibt, weshalb ein "Gemüsegarten" aus verschiedenen Ballmodellen im Bag deiner Konstanz schadet und wie du Schritt für Schritt den Ball findest, der wirklich zu deinem Spiel passt. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum der richtige Golfball dein Spiel stärker beeinflusst, als viele denken Weshalb du immer nur ein Ballmodell spielen solltest Warum Ballfitting nicht mit der Schlaglänge, sondern am Grün beginnt Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf https://www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Die meisten denken bei Trainingsplanung zuerst an Übungen, Sätze, Wiederholungen oder einzelne Intervalle.Aber genau da beginnt das Problem.Der eigentliche Trainingsreiz ist nicht die einzelne Übung. Der Reiz ist die ganze Einheit. Und selbst diese Einheit steht nicht für sich allein, sondern ist Teil einer Woche, eines Monats und einer langfristigen Entwicklung.In Teil 2 der Serie „Trainingsplanung endlich verstanden“ geht es darum, warum du Training nicht isoliert betrachten darfst, wie Einheiten, Wochen und Monate zusammenhängen und weshalb ein stabiler Wochenplan mehr Flexibilität ermöglicht – nicht weniger.Du lernst, warum High-Low-Training entsteht, weshalb harte Tage wirklich hart und leichte Tage wirklich leicht sein sollten und warum Konstanz über Wochen wichtiger ist als die perfekte einzelne Einheit.---Wenn du dein Training strukturierter, athletischer und nachhaltig gestalten willst:→ Everyday Athletes Programm: https://www.kaindl-athletic-system.com/everyday-athletes-programWenn du selbst Coach bist und dein Coaching auf das nächste Level bringen willst:→ Mentoring für Coaches: Email kontakt@kaindl-athletic-system.deMehr Inhalte:
Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – Achtsamkeit gegen Depression?Zu Gast: die sympathische Sanny (der Kontakt wird nur auf Anfrage herausgegeben) Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und für viele Betroffene ist nicht die erste Episode das grösste Problem, sondern die hohe Rückfallrate.Kann Achtsamkeit dabei helfen, depressive Rückfälle zu verhindern?In dieser Episode spreche ich mit der sympathischen Sanny über Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – einen wissenschaftlich fundierten Therapieansatz, der Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Achtsamkeitsübungen verbindet.Wir sprechen über die neuropsychologischen Grundlagen, die aktuelle Evidenz und darüber, warum MBCT heute als wichtiger Baustein in der Rückfallprophylaxe bei Depression gilt.
Wars get the headlines. A civil war can wreck a country's economy and dominate its news for a decade. But if you assume war is the most costly form of violence a society faces, you would be wrong.In this week's VoxDev Talk, James Fearon (Stanford) joins Tim Phillips to argue that the violence happening quietly inside homes and on ordinary streets does far more damage than war and terrorism combined.Drawing on his new book Worse Than War (PUP), written with Anke Hoeffler, Fearon estimates that interpersonal violence, meaning homicide, intimate partner violence and severe physical abuse of children, kills and injures more people than war, and costs society more too. Large-scale collective violence hits very few countries in any year. Almost every country carries rates of homicide and assault that exceed the global average for war.Fearon's argument is not that war does not matter. It is that the interpersonal violence is less dramatic and often hidden from view. There is evidence on what works to reduce it, but we aren't giving the problem the attention it needs.The book behind this episode:Hoeffler, Anke, and James D. Fearon. 2026. Worse than War: The Global Costs of Violence. Princeton: Princeton University Press.To cite this episode:Phillips, Tim, and James Fearon. 2026. "Interpersonal violence costs the world more than" VoxDev Talk (podcast). About James FearonJames Fearon is the Theodore and Frances Geballe Professor in the School of Humanities and Sciences and professor of political science at Stanford University, and a senior fellow at the Freeman Spogli Institute for International Studies. His research spans civil and interstate war, ethnic conflict, the international spread of democracy, the evaluation of foreign aid and institution building, and the costs of collective and interpersonal violence. He was elected to the National Academy of Sciences in 2012 and the American Academy of Arts and Sciences in 2002.The book is co-authored with Anke Hoeffler, professor of development research at the University of Konstanz and co-author of Breaking the Conflict Trap, whose work on the economics of civil war includes the influential conflict-trap research with Paul Collier.Research and concepts discussed in this episodeInterpersonal versus collective violence. The book distinguishes collective violence, perpetrated by organised groups such as states, rebel organisations, terrorists, or criminal gangs, from interpersonal violence, committed by individuals. Interpersonal violence is broken down into homicide, intimate partner violence, and severe physical abuse of children. The central finding is that the average annual cost of interpersonal violence is far larger than that of interstate and civil war, somewhere between five and 20 times larger, with a best estimate of about eight times.Prevalence, not intensity. The reason interpersonal violence costs more in aggregate is that it is far more widespread. Very few countries experience large-scale collective violence in any given year, but almost all countries carry annual death and injury rates from homicide, intimate partner violence, and child abuse that exceed global average war death and injury rates. For 2000 to 2019, the authors estimate a global annual average of not quite 1.5 deaths per 100,000 people from war and terrorism, against about 7 per 100,000 for homicide.Intimate partner violence. The authors estimate global annual averages of about 3,300 and 1,600 per 100,000 people for intimate partner physical and sexual assault respectively, which is roughly twice those rates for women specifically.Severe physical abuse of children. Measured conservatively, capturing beatings far more serious than a mild spanking, the estimates imply that 15% of children aged 14 or younger are subjected to monthly beatings that would be classed as assaults if the victims were adults.Economic costs versus well-being costs. Civil war can cause severe economic devastation in the worst-affected countries, mainly through reduced growth, and at the global level the strictly economic costs of collective violence may exceed those of interpersonal violence. But economic loss is only one cost. Drawing on methods that use what people pay to avoid risks of death or injury, the authors estimate well-being losses that are far greater for interpersonal violence, because it kills and injures so many more people each year. The authors note that the difficulty of estimating the economic cost of interpersonal violence means their figures probably understate it relative to collective violence.Why interpersonal violence stays invisible. National media and political debate focus far more on collective violence, partly because it is dramatic and episodic while interpersonal violence is persistent and, happening inside households, often practically invisible. Sustained public and policy attention on the scale of interpersonal violence is itself a step towards reducing its costs.It is not just "culture". Against the view that little can be done because interpersonal violence is cultural, the authors point to a broad range of programmes and policies with evidence behind them. For homicide and intimate partner violence, measures that reduce alcohol access and consumption. For intimate partner violence and child abuse, adolescent dating programmes and parenting programmes. Across all forms, police reform to improve accountability and training, and more police in countries with low ratios of police to homicides.Reducing collective violence. There is reasonable evidence that UN peacekeeping operations are a relatively inexpensive way to lower violence in civil war countries and to reduce the chance of war resuming after a peace agreement. The authors note that rising conflict among the permanent five members of the UN Security Council, and sharpening regional rivalries among larger states in conflict-affected areas, have sharply reduced the prospects for new peacekeeping operations for now.
Diese Folge wird dir präsentiert von Dein Golf Coach. Hier findest du den Link zum kostenlosen Analysegespräch.Viele Golfer jagen mehr Länge – dabei liegt der wahre Schlüssel zu besseren Scores oft woanders: bei der Längenkontrolle. In dieser Folge von Off The Tee sprechen wir darüber, warum es entscheidend ist, die tatsächlichen Schlagweiten zu kennen, wie du deine Distanzkontrolle systematisch verbesserst und weshalb präzise Schlägerwahl oft wichtiger ist als ein paar Meter mehr vom Tee.Du erfährst, warum Tourspieler ihre Distanzen bis ins Detail kennen, wie du deine persönlichen Schlagweiten ermittelst und mit welchen einfachen Übungen du mehr Konstanz in dein Spiel bringst. Denn wer seine Längen kontrolliert, trifft mehr Grüns, hat kürzere Putts und spielt am Ende bessere Scores.In dieser Folge erfährst du:Warum Distance Control wichtiger ist als maximale Schlagweite.Den Unterschied zwischen Carry-Distanz und Gesamtlänge.Wie du die Schlagweiten deiner Schläger richtig ermittelst.Praktische Übungen für mehr Präzision auf der Range.Warum Längenkontrolle und gutes Course Management untrennbar zusammengehören.
Viele Frauen glauben, dass sie nur dann erfolgreich sein können, wenn sie alles perfekt machen. Doch genau dieses Schwarz-Weiss-Denken führt oft zu Heisshunger, schlechtem Gewissen und dem Gefühl, immer wieder von vorne anfangen zu müssen.In dieser Folge spreche ich darüber, warum bewusstes Geniessen kein Hindernis für deinen Erfolg ist – sondern oft die Voraussetzung dafür. Du erfährst, wie kleine tägliche Freiheiten dabei helfen können, langfristig dranzubleiben, warum Perfektion überschätzt wird und weshalb Konstanz immer wichtiger ist als der perfekte Plan.Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/melanie_workoutandmoreStrongHer Live Workshop: https://strong-feminine.com/workshop/Mein Online Coaching für Frauen: https://strong-feminine.com/Zur Strong Form Session: https://strong-feminine.com/strong-form-session
For many people, Spiel des Jahres is something they encounter only once a year. A list of nominees appears, winners are announced, and the familiar Red Pawn finds its way onto board game boxes that in turn appear on shop shelves. Yet, the award itself is only the most visible part of the organisation's work. Behind the annual announcements sits an association that funds projects, supports research, encourages new designers, and promotes the social value of play. In this third article in the series, I want to look at those activities that reveal a side of Spiel des Jahres that is often overlooked, particularly outside German-speaking countries, where the organisation is frequently seen only as a prestigious board game award.Read the full article here: https://tabletopgamesblog.com/2026/06/23/spiel-des-jahres-beyond-the-red-pawn-topic-discussion/Useful LinksSpiel des Jahres (German): https://www.spiel-des-jahres.de/Spiel des Jahres funding programme (German): https://www.spiel-des-jahres.de/foerderung/University of Konstanz: https://www.uni-konstanz.de/en/Museen der Stadt Nürnberg (German): https://museen.nuernberg.de/startseiteSpielend für Toleranz (German): https://www.spiel-des-jahres.de/spielend-fuer-toleranz/My Spielend für Toleranz statement: https://tabletopgamesblog.com/spielend-fur-toleranz/Deutsches Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium (German): https://www.spiel-des-jahres.de/stipendium/MusicIntro Music: Bomber (Sting) by Riot (https://www.youtube.com/audiolibrary/)Music: Relaxing Lofi – TricosaProduced by Sascha EndeLink: https://ende.app/en/song/13607-relaxing-lofi-tricosaMusic: Relaxing Lofi – IcosaProduced by Sascha EndeLink: https://ende.app/en/song/13604-relaxing-lofi-icosaSupportIf you want to support this podcast financially, please check out the links below:Ko-Fi: https://ko-fi.com/TabletopGamesBlogPatreon: https://www.patreon.com/tabletopgamesblogWebsite: https://tabletopgamesblog.com/support/(Photo courtesy of Spiel des Jahres)
Leveling Up: Creating Everything From Nothing with Natalie Jill
If you have ever come back from Europe and thought, why do I feel BETTER over there, this episode is for you. Natalie and her husband Brooks just got back from one of the most incredible trips of their lives. Germany, Switzerland, Lake Como, Piedmont, Lake Lucerne, Basel and Heidelberg. And it was not just beautiful. It rearranged some things in their bodies that they want to break down for you. In this conversation we go through every stop on the route, why pasta in Italy feels different than bread in the US, why dairy in Europe digests so much better, the hormone shift Natalie had to make during the trip, the digestive enzymes that came with us to every single meal, and a quick mention of the EMF and quantum testing we did in a lab in Germany (saving the deep dive for a future episode). Grab a coffee. Take this one with us. WE GO DEEP ON: • Day one and two at the Vitale Hotel in Stuttgart (plus a quick mention of the EMF testing we did in the lab) • The Porsche Museum • Konstanz, Germany (the San Francisco vibe, the perfume hotel, the bratwurst) • The Vignette Pass drive into Switzerland • Grand Hotel Victoria and the 3-hour Lake Como boat tour • Villa Madonna in Piedmont — lady bugs, crop rotation, and the WHY behind Italian wheat • Seelisberg on Lake Lucerne, the prettiest place we have ever been • Basel and the best hamburger of our lives • Heidelberg gelato • Why dairy in Europe digests so differently than US dairy • MassZymes at every meal EPISODE LINKS: • Leela Quantum Tech ➜ https://leelaq.com/?ref=nataliejill save with code NATALIEJILL • Quantum Upgrade ➜ https://quantumupgrade.io/start use code NATALIEJILL for a free 15 day trial • MassZymes ➜ https://bioptimizers.com/nataliejill use code NATALIEJILL for 15% off • The Patch Method ➜ https://www.thepatchmethod.com/pages/thepatchmethod-natalie-jill use code NATALIEJILL for 20% off your first order TIMESTAMPS: • 00:00 — Why we feel better in Europe (open) • 04:00 — Stuttgart + Vitale Hotel + naked day (+ quick EMF testing side note) • 12:00 — Porsche Museum and Konstanz • 22:00 — Drive into Switzerland + supplement routine + the hormone story • 30:00 — Lake Como and the boat tour • 40:00 — Piedmont, Villa Madonna, and why Italian wheat is different • 50:00 — Seelisberg, fluffy cows, and the T3 mistake • 58:00 — Basel hamburger + Heidelberg gelato • 63:00 — The dairy breakdown + closing reflections Catch the full episode on YOUTUBE HERE: https://bit.ly/MidlifeConversationsYouTube Thank you to our show sponsors: MITOQ: Take control of healthy aging and longevity. Get 10% off using code NATALIEJILL at checkout on https://www.mitoq.com/ BIOPTIMIZERS: Get the digestive enzymes I take with every meal here https://www.bioptimizers.com/nataliejill Free Gifts for being a listener of Midlife Conversations! Mastering the Midlife Midsection Guide: https://theflatbellyguide.com/ Age Optimizing and Supplement Guide: https://ageoptimizer.com Connect with me on social media! Instagram: www.Instagram.com/Nataliejllfit Facebook: www.Facebook.com/Nataliejillfit For advertising inquiries: https://www.category3.ca/ Disclaimer: Information provided in the Midlife Conversations podcast is for informational purposes only. This information is NOT intended as a substitute for the advice provided by your physician or other healthcare professional. Do not use the information provided in this podcast for diagnosing or treating a health problem or disease, or prescribing medication or other treatment. Always speak with your physician or other healthcare professional before making any changes to your current regimen. Information provided in this podcast and the use of any products or services related to this podcast does not create a client-patient relationship between you and the host of Midlife Conversations or you and any doctor or provider interviewed and featured on this show. Information and statements may have not been evaluated by the Food and Drug Administration and are not intended to diagnose, treat, cure, or prevent ANY disease. Advertising Disclosure: Some episodes of Midlife Conversations may be sponsored by products or services discussed during the show. The host may receive compensation for such advertisements or if you purchase products through affiliate links. Opinions expressed about products or services are those of the host and/or guests and do not necessarily reflect the views of any sponsor. Sponsorship does not imply endorsement of any product or service by healthcare professionals featured on this podcast.
Philip Rathgeb is a Lecturer (Assistant Professor) in Social Policy in the School of Social and Political Science at the University of Edinburgh and an Associated Fellow in the Zukunftskolleg at the University of Konstanz. Previously, he was a Postdoctoral Researcher in the Department of Politics and Public Administration at the University of Konstanz. He holds a PhD in Political and Social Sciences from the European University Institute and held visiting positions at Harvard University, Lund University, and the University of Southern Denmark (SDU). His research and teaching interests fall in the areas of comparative politics and political economy, with a particular focus on welfare states, labor relations, party politics, and social inequality. More generally, his work seeks to understand the relationship between capitalism and democracy over time. Philip Rathgeb A Correction Team A Correction Podcast Episodes RSS
Mal wieder fehlt die Konstanz in Gladbach, diesmal auch in der sportlichen Führung. Lisa Tellers über eine Saison mit Lücken, Umbrüchen, einer langen Analyse und den Herausforderungen mit Blick voraus.
Dranbleiben gewinnt Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Erfolgsfaktor, den viele unterschätzen: Dranbleiben gewinnt. Denn die meisten Menschen suchen nach dem großen Moment, nach dem perfekten Start oder nach einem extra Schub Motivation. Aber in der Praxis entsteht Erfolg oft ganz anders. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern durch Konstanz, Wiederholung und sauberes Dranbleiben. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Dranbleiben gewinnt für Unternehmer und Selbstständige so entscheidend ist. Viele starten stark, haben gute Ideen und echte Motivation. Aber genau das reicht nicht, wenn sie zu früh aufgeben, zu oft wechseln oder zu schnell an sich zweifeln. Wer langfristig wachsen will, braucht nicht nur Energie am Anfang, sondern Stabilität über Zeit. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum Konstanz oft stärker wirkt als Talent oder Motivation. Denn Talent hilft nur dann, wenn es regelmäßig sichtbar wird. Motivation ist nur dann wertvoll, wenn sie auch in Handlung übersetzt wird. Genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht nur ein schöner Satz, sondern ein praktischer Erfolgshebel. Wer verlässlich dranbleibt, baut Schritt für Schritt Fortschritt auf, während andere immer wieder neu anfangen. Außerdem spricht Tom darüber, warum viele zu früh aufhören, obwohl der Durchbruch oft später kommt, wie Du Dir ein System baust, das Dranbleiben leichter macht, und weshalb Erfolg meistens viel unspektakulärer entsteht, als es von außen aussieht. Genau darin liegt die Kraft von Dranbleiben gewinnt: Nicht das Feuerwerk entscheidet, sondern die Wiederholung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Konstanz oft stärker ist als Talent oder Motivation und weshalb viele Menschen nicht am Potenzial scheitern, sondern daran, dass sie nicht lange genug dranbleiben. Tom macht klar, dass Dranbleiben gewinnt vor allem dann sichtbar wird, wenn andere schon aufgegeben haben. Du lernst, warum viele zu früh stoppen, obwohl Erfolg oft mehr Zeit braucht, wie ein gutes System Dir das Dranbleiben erleichtert und weshalb Wiederholung nicht langweilig, sondern extrem wirksam ist. Genau dadurch wird Dranbleiben gewinnt zu einer unternehmerischen Stärke statt nur zu einer netten Motivation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbstvertrauen und echter innerer Stabilität. Denn wenn Du Dir selbst immer wieder beweist, dass Du weitermachst, wächst nicht nur Dein Ergebnis im Außen, sondern auch Deine Sicherheit im Inneren. Genau das macht Konstanz so kraftvoll. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Dranbleiben gewinnt, weil Erfolg in den seltensten Fällen durch einen einzigen großen Moment entsteht. Er entsteht meistens durch viele kleine, verlässliche Schritte, die sich mit der Zeit aufbauen. Shownotes und Episodendetails Warum schaffen es manche Menschen, langfristig erfolgreich zu werden, obwohl sie gar nicht immer die Talentiertesten sind? Genau um diese Frage geht es in Episode 948 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Dranbleiben gewinnt. Und genau darin steckt eine Wahrheit, die im Business oft unterschätzt wird. Viele Menschen starten stark. Sie sind motiviert. Sie haben Ideen. Sie geben anfangs richtig Gas. Aber dann verlieren sie den Rhythmus. Sie werden ungeduldig. Oder sie springen schon zur nächsten Idee. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Dranbleiben gewinnt oft der eigentliche Unterschied zwischen kurzfristigem Hype und echtem Erfolg ist. Denn Talent allein reicht nicht. Motivation allein auch nicht. Was zählt, ist die Fähigkeit, regelmäßig weiterzumachen. Gerade dann, wenn es noch nicht spektakulär aussieht. Ein zentraler Punkt der Folge ist, dass viele Menschen zu früh aufhören. Nicht, weil der Weg falsch wäre. Sondern weil noch nicht schnell genug etwas Sichtbares zurückkommt. Genau da geben viele auf, obwohl der Durchbruch oft später kommt. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt so ein starker Perspektivwechsel. Außerdem geht es um Systeme. Denn nur auf Willenskraft zu setzen, ist im Alltag oft zu wenig. Wer Konstanz will, braucht einen Rahmen. Feste Zeiten. Klare Abläufe. Weniger Reibung. Mehr Wiederholung. Genau dadurch wird Dranbleiben leichter und normaler. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Selbstvertrauen. Viele denken, Selbstvertrauen müsse zuerst da sein. Tom zeigt das Gegenteil. Selbstvertrauen wächst oft gerade dadurch, dass Du Dir selbst beweist, dass Du weitermachst. Dass Du wieder auftauchst. Dass Du auch nach Rückschlägen nicht sofort alles wegwirfst. Genau darin liegt ein großer Teil der Kraft von Dranbleiben gewinnt. Spannend ist auch die Perspektive auf Erfolg selbst. Denn Erfolg wirkt von außen oft groß, schnell und spektakulär. Im Alltag wurde er aber meistens ganz anders aufgebaut. Durch viele kleine Wiederholungen. Durch Routine. Durch stille Tage, an denen einfach weitergemacht wurde. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht langweilig, sondern strategisch stark. Wenn Du lernen willst, wie Du langfristig dranbleibst, Rückschläge besser einordnest und echte Stabilität in Dein Business bringst, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt umsetzbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Beschlagnahmte Vögel in bunten Volieren: Die Fotoarbeiten von Kristin Schnell erzählen von dem komplexen Verhältnis zwischen Mensch und Tier.
In dieser Folge spricht Fabian Bünker mit Golf-Fitness-Experte Kai Fusser darüber, warum körperliches Training im Golf längst kein „Nice-to-have“ mehr ist – sondern ein echter Gamechanger für Technik, Konstanz und Leistungsfähigkeit. Dabei wird schnell klar: Es geht nicht um klassisches Fitnessstudio-Training oder Muskelaufbau um jeden Preis, sondern um Bewegungsqualität, Körperkontrolle und das richtige Verständnis für deinen eigenen Körper im Schwung. Das erwartet dich in der Folge:Die Entwicklung von Golf-Fitness: Warum früher Joggen und Stretching im Fokus standen – und heute Kraft, Dynamik und Bewegungskontrolle entscheidend sind. Die häufigsten körperlichen Probleme bei Golfern: Fehlendes Körperbewusstsein („Ich weiß gar nicht, was mein Körper macht“) Schlechte Bewegungsabläufe und fehlende Sequenz Eingeschränkte Beweglichkeit, Stabilität und Dynamik Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
In unserer Jubiläumsfolge feiern wir 9 Jahre On the Way to New Work und 550 Folgen Podcast. Wir blicken zurück auf eine gemeinsame Reise, die uns beide verändert hat: persönlich, beruflich und auch in unserem Blick auf Arbeit, Führung, Technologie und Verantwortung. Es geht um Konstanz, Selbstreflexion, Höhen und Tiefen. Um die Frage, wie wir die Menschen geworden sind, die wir heute sind. Und natürlich um die große provokante These dieser Folge: Warum sagen manche, New Work sei tot? Wir sprechen über Buzzwords, Homeoffice, Führung, Selbstverantwortung, Leistung, psychologische Sicherheit, Kultur, KI und die Frage, ob der Begriff New Work noch trägt oder ob genau jetzt erst beginnt, was Frithjof Bergmann einmal gemeint hat. Vor allem aber ist diese Folge ein großes Dankeschön. Danke an unsere mehr als 700 Gäste. Danke an alle Wegbegleiter:innen. Danke an die Teams im Hintergrund, bei Blackboat, bei New Work Masterskills und bei den Podstars bei OMR Danke an unsere Werbe-Partner Und vor allem: Danke an euch, die diesen Podcast hören, teilen, kommentieren und seit Jahren begleiten. Wir machen weiter. Mindestens noch ein Jahr. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Die letzten Tickets für unseren Live-Podcast mit Mauro Lustrinelli am Donnerstag, 07. Mai 2026: hier Der FC Thun verpasst die Meisterschaft gleich doppelt: Erst die späte Niederlage gegen den FC Lugano und am Tag darauf dann noch ein später Sieg des FC St. Gallen gegen die Young Boys lassen die Titelträume platzen. Präsident Andres Gerber spricht von einem Gefühl wie nach einem Abstieg – wenn auch nur kurz. Denn schon am nächsten Spieltag wartet die erneute Chance. Gegen einen überraschend schwachen FC Basel, der aktuell mit Formkrise, fehlender Energie und wenig Durchschlagskraft kämpft. Beim FC Zürich sorgt Interimstrainer Carlos Bernegger mit einem Goalie-Wechsel für Diskussionen und weil Yanick Brecher bei seinem Comeback direkt ein Fehler unterläuft. Zudem klären wir, wo Marcel Koller seine Trainerkarriere beinahe fortgesetzt hätte. Und beim Grasshopper Club Zürich bleibt die Suche nach einem Barrage-Stadion weiterhin erfolglos. Nach den Ereignissen in FC Lausanne-Sport haben mehrere Städte abgesagt und trotzdem könnte es eine Lösung geben. Das und mehr zum Geschehen in der Super League in der 340. Folge des Podcasts «Dritte Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 00:43 Thun: Warten auf den Titel 10:02 FCB: Das Team hat keine Lust 22:18 Sion: Ruhe, Konstanz und Europa 27:10 St. Gallen: Alles, nur nicht zahnlos 38:04 FCZ: Berneggers Goalie-Rochade 46:50 GC: Club sucht Barrage-Stadion 54:21 Servette: Kadile und die 100 Gegentore In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Viele Golfer machen rund ums Grün immer wieder denselben Fehler: Sie wollen den Ball möglichst hoch spielen, weich landen lassen und am besten spektakulär an die Fahne zaubern. Genau das macht viele Schläge aber unnötig schwer. In dieser Podcastfolge geht es darum, warum flach im kurzen Spiel oft der deutlich bessere Weg ist. Ich zeige dir, weshalb weniger Flug häufig mehr Kontrolle bedeutet, warum hohe Schläge zwar schön aussehen, aber oft die schwierigere Lösung sind und wie du dir rund ums Grün deutlich mehr Sicherheit holen kannst. Außerdem erfährst du, wie du diese flachen Schläge gezielt trainierst, um mehr Längenkontrolle, mehr Konstanz und insgesamt mehr Ruhe in dein kurzes Spiel zu bekommen. Eine Folge, die dir ganz praktisch helfen wird, mit weniger Risiko bessere Ergebnisse rund ums Grün zu erzielen. Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Wie man uns heute Mitläufertum als Zivilcourage verkauft. Von Wolf Reiser.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Am 14. April 2026 erhielt Wolfgang Niedecken (75) alias der Dylan von der Domplatte die Georg-Elser-Auszeichnung der in Konstanz stationierten „Crescere Stiftung Bodensee“. Eine Jury aus Politik, Kirche und Kultur erkannte in seinem Lebenswerk ein unermüdliches EngagementWeiterlesen
Erik lebt in Ungarn, kommt ursprünglich aus Südhessen und hat in nur zwei Jahren eine beeindruckende Golfentwicklung hingelegt. Das Besondere: Er hat nicht nur sein Handicap massiv verbessert, sondern dabei auch noch den Wechsel von links auf rechts vollzogen – und damit golftechnisch fast noch einmal bei null angefangen. Im Akademie Talk spricht Fabian mit Erik darüber, warum gerade dieser mutige Schritt am Ende der Schlüssel zu mehr Konstanz war – und welche Rolle strukturierte Trainingspläne, Course Management und das kurze Spiel auf diesem Weg gespielt haben. Das erwartet dich in der Folge:Eine besondere Golfgeschichte: Warum Erik zuerst links gespielt hat – und später komplett auf rechts umgestellt hat. Der Wendepunkt: Wie aus Handicap 35 nach dem Wechsel innerhalb kurzer Zeit Handicap 11,5 wurde. Warum Struktur den Unterschied gemacht hat: Kein planloses Bälle schlagen mehr, sondern gezieltes Training mit klarem Fokus. Der größte Hebel im Spiel: Warum nicht der Driver, sondern das kurze Spiel und die Schläge unter 100 Metern den Durchbruch gebracht haben. Course Management statt Vollgas: Wie Erik gelernt hat, vom Grün zurückzudenken und strategischer zu spielen. Mentaler Fortschritt: Warum erwartungsloseres Golfen und besserer Umgang mit Frust sein Spiel zusätzlich stabilisiert haben.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Rekord-Skifahrer Marco Odermatt zu Gast bei Michèle Schönbächler. Karin Keller-Sutter, Bundesrätin Karin Keller Sutter (1963 in Wil, St. Gallen) ist Schweizer Bundesrätin und Mitglied der FDP Die Liberalen. Nach Stationen in der St. Galler Kantonsregierung und im Ständerat wurde sie 2018 in den Bundesrat gewählt. Bis 2022 leitete sie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), seit 2023 steht sie dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) vor. Karin Keller Sutter gilt als erfahrene, lösungsorientierte Politikerin mit ausgeprägtem Sinn für Verantwortung und Dialog. In der Sendung «Persönlich» spricht die St. Gallerin über ihre innere Zerrissenheit vor der Bundesratskandidatur 2018, was sie über sich im wöchentlichen Boxtraining gelernt hat und darüber, welcher Bundesrat am liebsten ein Buch mit den besten Zitaten von Karin Keller-Sutter herausgeben würde. ________________________________________ Marco Odermatt, Skirennfahrer Marco Odermatt (1997 in Buochs, Nidwalden) ist einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Vor 10 Jahren startete der Nidwaldner erstmals im Weltcup – 2018 gewann er insgesamt fünf Goldmedaillen an der Junioren-Skiweltmeisterschaft, ein Rekord, der bis heute anhält. In den letzten Jahren dominierte er den alpinen Skiweltcup. Marco Odermatt gewann fünfmal den Gesamtweltcup sowie weitere elf Kristallkugeln in verschiedenen Disziplinen. Mit 102 Weltcup-Podestplätzen ist er der erfolgreichste Schweizer Skifahrer. Bekannt ist Odermatt für seine technische Präzision, seine Konstanz und seine Vielseitigkeit. Nach den Materialtests und Sponsorenterminen und kurz vor den Ferien besuchte Marco Odermatt die Sendung «Persönlich» und gab persönliche Einblicke. Unter anderem berichtet er, dass ihm in der vergangenen Skisaison für einmal die Rennlust fehlte – und erzählt von den tierischen Familienmitgliedern in seiner Kindheit. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Die Sendung vom 19. April 2026 wurde bereits aufgezeichnet und ist nicht live. Die Aufzeichnung fand am 12. April 2026 im Radiostudio im Leutschenbach in Zürich statt. __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
20 Kamele wurden disqualifiziert. Weil ihnen jemand Botox gespritzt hat. Das ist kein Witz. Das ist der Oman. Und irgendwie auch ein Spiegel dieser Welt.Solche Momente passieren einem auf Reisen. Man landet irgendwo, schaut sich um, und plötzlich denkt man über Dinge nach, an die man vorher nie gedacht hätte. Über Schönheitsideale. Über Tiere in Gefangenschaft. Über das, was wir sehen wollen, wenn wir reisen, und was wir dabei vielleicht übersehen.Wir fahren an den Bodensee. Nach Konstanz. Eine Stadt, die man kennt, aber unterschätzt. Die bei gutem Wetter nach Süden riecht und einem das Gefühl gibt, sehr weit weg zu sein, obwohl man es gar nicht ist. Weinberge, ein See, eine Fähre in die Schweiz, ein Schloss, das einem den Atem nimmt.Dazu entdeckt Jochen in Oslo, im eiskalten Januar, amerikanische Countrymusik. Und wir reden darüber, was man auf Reisen isst, was man danach für immer vermisst, und warum manche Geschmäcker sich einfach nicht nach Hause holen lassen.Schönes Wochenende!—
Steve Dowden is a Professor of German language and literature in the Department of German, Russian, and Asian Languages and Literatures. He graduated in 1984 from the University of California with a Ph.D in German literature. After a decade teaching at Yale and a year as a Humboldt Fellow at the University of Konstanz he joined the Brandeis faculty in 1994. Dowden has published on German literature, art, music, and intellectual history from the eighteenth to the twenty-first century. Bryan Counter completed his PhD in Comparative Literature at SUNY Buffalo and teaches in the English departments at Western New England University and Framingham State University.In this episode we discuss Thomas Bernhard's novels 'Correction' and 'Wittgenstein's Nephew'.--- Become part of the Hermitix community: Hermitix Twitter - https://twitter.com/Hermitixpodcast Support Hermitix: Patreon - https://www.patreon.com/hermitix Donations: - https://www.paypal.me/hermitixpod Hermitix Merchandise - http://teespring.com/stores/hermitix-2 Bitcoin Donation Address: 3LAGEKBXEuE2pgc4oubExGTWtrKPuXDDLK Ethereum Donation Address: 0x31e2a4a31B8563B8d238eC086daE9B75a00D9E74
Warum Druck dich schlechter macht – und wie du trotzdem konstant spielst Mannschaftsturniere fühlen sich oft anders an: mehr Druck, mehr Erwartungen, mehr Verantwortung. Und genau das sorgt bei vielen dafür, dass sie nicht ihr bestes, sondern ihr verkrampftestes Golf spielen. In dieser Folge zeigt dir Fabian, wie du auch im Team stabil bleibst – und warum es nicht darum geht, der Held zu sein, sondern dein eigenes Spiel zu spielen. Das erwartet dich in der Folge:Warum Mannschaftsspiele so viel Druck erzeugen: Plötzlich zählt dein Score nicht nur für dich – sondern fürs Team. Der größte Denkfehler: Viele glauben, sie müssen „abliefern“ – und spielen genau deshalb schlechter. Schritt 1: Verantwortung richtig verstehen Du bist nur für deinen Prozess verantwortlich – nicht für das Teamergebnis. Schritt 2: Team-Modus = Stabilität Nicht spektakuläre Schläge zählen, sondern Konstanz und Verlässlichkeit. Schritt 3: Reset nach jedem Loch Emotionen loslassen, neu starten und im Moment bleiben. Warum Heldentum schadet: Zu aggressive Entscheidungen führen oft zu Fehlern und Frust.
In this episode of War & Peace, Olga is joined by Gabriella Gricius, Senior Fellow at the Arctic Institute and Postdoctoral Fellow at the University of Konstanz, to speak about Arctic security and how great power competition is playing out in the High North. They examine U.S. President Donald Trump's push to acquire Greenland, whether there is any logic behind the idea that the U.S. needs to own the island, and if the issue could re-emerge. They discuss NATO's plans for a greater presence in the High North and the rationale behind its new mission, Arctic Sentry. They explore Russia's priorities in the Arctic, how its posture is shifting with Finland and Sweden joining the alliance, as well as China's interests in the region. Finally, they discuss the dilemma European capitals face in responding to unpredictability from both Washington and Moscow in the Arctic and identify where space for cooperation in the region remains.For more, check out our Hold Your Fire! episode “The Greenland Showdown and Board of Peace at Davos”, as well as our Europe & Central Asia page. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aleida Assmann ist Anglistin und war mit ihrem Mann Jan Assmann das wohl berühmteste Wissenschaftler-Ehepaar Deutschlands. Die 78-jährige ist Professorin für Anglistik und Literaturwissenschaft in Konstanz.
Send a textA fingernail‑sized invader is transforming Swiss lakes and the cost of clean water. In this episode, we track the quagga mussel from its arrival in the Rhine to its rapid spread through deep Swiss basins—stripping plankton, stressing fisheries, and clogging water infrastructure. Researchers from Eawag and the University of Konstanz explain the biology behind its takeover and what global case studies reveal about long‑term impacts. read more on this story on Quagga mussels and science from SWI swissinfoJournalist: Julie HuntHost: Jo FahyAudio editor/video journalist: Michele AndinaDistribution and Marketing: Xin Zhang SWI swissinfo.ch is a public service media company based in Bern, Switzerland.
There's something fishy going on in the Czech Republic, where CrowdScience listener Ian lives. He keeps tropical fish, and he's noticed that when he adds new ones to his tank, they swim with others of the same breed. He wants to know how they recognise each other. Do they know what they look like, and recognise others that look the same, or is there something else going on?Presenter Anand Jagatia takes a deep breath and dives into the science. At the Blue Reef Aquarium in Portsmouth, Dr Lauren Nadler from the University of Southampton introduces us to some Blue Green Chromis fish to look for clues about how and why they form their large social groups. And we explore the smelly world of fish olfaction with Professor Culum Brown from Macquarie University in Sydney Australia. The mirror test is a classic way of trying to understand whether an animal can recognise itself or not. Professor Alex Jordan from the Max Plank institute in Konstanz, Germany explains how scientists place a visible mark on an animal, show it a mirror, and if the animal tries to rub it off, it suggests that the animal knows it's seeing itself. A variety of apes, elephants and dolphins have passed with flying colours, but has a fish been able to take on the test? And are there really self-aware shoals drifting through our oceans? Presenter: Anand Jagatia Producer: Emily Bird Editor: Ben Motley(Photo:Familiarity of the two fish. Portrait of a Hemichromis lifalili. Macro- Credit: kozorog via Getty Images)