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Platzt jetzt die KI-Blase? Halbleiter-Aktien wie SanDisk, Micron, SK Hynix und Arm brechen massiv ein, der KOSPI crasht – doch ASML und TSMC liefern starke Zahlen. Ist der Chip-Crash eine Warnung oder entsteht gerade eine neue Chance für Anleger? In der neuen Ausgabe von „Das Briefing“ analysieren wir die wichtigsten Börsen-Themen der Woche: die globale Halbleiter-Krise, den Ausverkauf bei Chip- und KI-Aktien, die Quartalszahlen von ASML und TSMC, die neue Stärke des Russell 2000, die positiv überraschenden US-Inflationsdaten sowie den hohen Ölpreis und die Folgen des Iran-Kriegs. Unsere klare These: Die KI-Story ist nicht vorbei. Nach dem heftigen Abverkauf sind ausgewählte Halbleiter-Aktien wieder deutlich attraktiver bewertet und teilweise günstiger als zu Jahresbeginn. Gleichzeitig zeigen die Zahlen der wichtigsten Unternehmen der Chip-Lieferkette, dass die fundamentale Nachfrage nach KI-Rechenleistung, Speicherchips und modernster Halbleitertechnik weiterhin stark ist. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Platzt gerade wirklich die KI-Blase – oder erleben wir lediglich eine überfällige Bereinigung nach einer extremen Rally? Diese Themen erwarten euch im neuen Briefing:
Wie Geopolitik, Inflation und Notenbankpolitik die Märkte bewegen Hinter uns liegt ein turbulentes erstes Halbjahr mit tiefgreifenden geopolitischen Entwicklungen. Was war die größte Überraschung des ersten Halbjahres? Was lässt sich bisher über die politischen Folgen des Irankriegs sagen? Und wie hat sich der Konflikt wirtschaftlich unter anderem in der Eurozone ausgewirkt? – Neben dem Nahen Osten hält der Konflikt in Osteuropa noch immer an. Offenbar ist die Ukraine derzeit weniger unter Druck als vor sechs Monaten. Wie stehen die Chancen auf einen baldigen Waffenstillstand? – Ein genauerer Blick auf die großen globalen Volkswirtschaften zeigt derzeit ein gemischtes Bild. Hat sich die US-Wirtschaft in etwa so entwickelt, wie es zu Jahresbeginn zu erwarten war? Und wie sieht es in China aus? – Der Irankrieg hat weltweit viele Verbraucher hart getroffen. Die Inflation ist nach oben geschnellt, hat aber zuletzt zumindest in Europa wieder etwas nachgelassen. Wie sind die Inflationsgefahren einzuschätzen? Was bedeutet dies für die Notenbanken und den Ausblick auf die Geldpolitik? – In dem ersten halben Jahr ist demnach viel passiert. Gab es in diesem volatilen Umfeld zudem Entwicklungen, die an den Finanzmärkten besonders überrascht haben? – Schließlich ein Blick auf die kommenden sechs Monate: Welche großen Trends sind für die zweite Jahreshälfte zu erwarten, angefangen bei der Politik? Wie könnte sich die Wirtschaft in diesem Zeitraum entwickeln? Und was hieße das letztlich für die Finanzmärkte?
Nach Monaten der Blockade und globaler Wirtschafts-Sorgen haben Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet. Aber das 14-Punkte-Papier wirft massive Fragen auf. Gemeinsam mit Jonathan Martin von POLITICO in Washington bespricht Rixa Fürsen: Ist dieser Deal eine Kapitulation der USA, um die US-Wirtschaft vor den Wahlen zu retten? Und wer soll die gigantischen Rechnungen für den Krieg am Ende bezahlen: Europa, die Golfstaaten oder die US-Steuerzahler? Im 200-Sekunden-Interview: Die SPD-Verteidigungspolitikerin Siemtje Möller. Sie spricht über die militärische Rolle Europas und vor allem der Bundeswehr, wenn es jetzt darum geht, den Frieden vor der Küste Irans, die Passage durch die Straße von Hormus, aber womöglich auch ein Ende des Konflikt zwischen Israel und dem Libanon zu sichern. Das ABC der Hamburger Innenministerkonferenz: A wie AfD-Innenminister, B wie Bevölkerungsschutz, C wie Cannabis. Auf der Konferenz in Hamburg wird politischer Klartext geredet. Mit Rasmus Buchsteiner analysiert Rixa die Stimmung und die ersten Ergebnisse der Länderchefs. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Folge 194 sprechen wir darüber, dass die Getreidepreise im freien Fall sind, aber ein El Niño wird wahrscheinlicher, über das Wiedererstarken der US-Wirtschaft und im Deepdive haben wir Katharina Geiger vom DBV bei uns zu Gast und sprechen über den Düngemittel Aktionsplan der EU.
Die Wall Street startet schwächer in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Die Aktien von Macy's können von den robusten Zahlen und Aussichten nur kurz profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Unsrer Experte Dr. Andreas Rees, Chefvolkswirt der HypoVereinsbank spricht in dieser Episode über: "WM 2026: Fußball Prognose – kennen wir schon den Sieger?" - Wie groß ist deine Liebe zum Fußball? - Italien nicht dabei: Trauert Mailand? - WM-Konjunktur: Was bringt sie der US-Wirtschaft? - Ticketpreise: Was denkst du über die Kontroverse? - WM-Turnierablauf: Fußball-Sudoku? - Wie funktioniert die KO-Runde mit 32 Teams? - HVB-Fußball-Modell: Welche Erklärungsgrößen nutzt es? - Fußballkultur – ist das messbar? - Wer wird denn nun WM-Sieger 2026? - Warum besagen die Wettbörsen etwas anderes? - Wie sind die Chancen der deutschen Mannschaft?
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Quanten-Firmen kriegen 2 Mrd. $, IBM davon die Hälfte. Bloom Energy liefert Nebius Strom. Applied Digital findet Mieter. Deere hat wenig Nachfrage. Softbank dankt IPOs. Birkenstock kauft mehr Aktien zurück. Spotify und Stellantis haben neue Strategien. Ubisoft enttäuscht. Abbott (WKN: 850103) ist Marktführer bei Geräten für kontinuierliche Blutzuckermessung. Sinkt die Nachfrage wegen GLP-1 oder steigt sie sogar? Dazu gibt's die 21-Mrd.-$-Übernahme von Exact Sciences, die Chancen mit sich bringen könnte. Walmart (WKN: 860853) wächst 7%, aber der Ausblick enttäuscht. Damit haben mit Target und Walmart zwar riesige US-Einzelhändler eine schwache Prognose veröffentlicht. Schlecht bei 1.000 Mrd. $ Börsenwert. Schlecht für die US-Wirtschaft. Diesen Podcast vom 22.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Trotz globaler Unsicherheiten, dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran und hoher Energiepreise zeigen sich die internationalen Aktienmärkte überraschend resilient. Während Europa mit strukturellen Herausforderungen kämpft, eilen die US-Indizes von einem Rekordhoch zum nächsten. Doch wie nachhaltig ist diese Rallye, und welche Risiken werden vom Markt derzeit vielleicht unterschätzt?Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO schaut gemeinsam mit Daniel Hupfer, Leiter des Portfoliomanagements, auf die aktuelle Marktdynamik. Ein zentraler Punkt ist dabei die Einstellung der Investoren. Hupfer stellt fest: „Ich denke, dass viele Anleger mittlerweile durch diese Krise durchschauen und schon abschätzen: Okay, was kommt danach?“Ein Schwerpunkt der volkswirtschaftlichen Analyse liegt auf der Divergenz zwischen den USA und Europa. Während die US-Wirtschaft von einer höheren Energieunabhängigkeit und dem massiven Investitionsboom im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert, stellt sich für Anleger in Europa die Frage, ob niedrige Bewertungen in Sektoren wie der Automobil- oder Chemieindustrie eine Chance darstellen oder sich als „Value-Falle“ entpuppen.Erfahren Sie im Podcast, warum die Halbleiterindustrie derzeit eine Sonderkonjunktur erlebt, wie sich das Bewertungsniveau der „Magnificent Seven“ verändert hat und in welchen europäischen Sektoren trotz des schwierigen Umfelds solide Cashflows und Dividenden zu finden sind.► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de0:00 Intro1:33 Aktienmärkte: Höchststände statt Krisen8:23 Technologiesektor: Sind US-Growth-Investments alternativlos?14:53 Massive Verluste bei Software-as-a-Service18:44 Europa: Chemie- und Autmobile als Value-Fallen?23:59 Rüstung: Wachstum, aber moralische FragenMusik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Der Nahostkonflikt und steigende Energiepreise erhöhen die Inflationsrisiken. Zugleich schwächt sich das Wachstum in Europa ab, während die US‑Wirtschaft robust bleibt. Fed, EZB und andere Notenbanken stehen vor der Frage: abwarten oder handeln? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage von Wirtschaft und Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/376-notenbanken-im-wartemodus/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Von den Kongresswahlen über die Konjunktur bis zum Streit über die Spitze der US-Notenbank Präsident Trump hat bei Meinungsumfragen weiter an Zuspruch verloren. Er selbst ist zwar noch bis Januar 2029 im Amt. Aber bei den Zwischenwahlen zum Kongress am 3. November werden das gesamte Abgeordnetenhaus und ein Drittel der 100 Sitze im Senat neu gewählt. Wie stehen hier die Chancen für Trumps Republikaner? Sollten die Demokraten wie erwartet die Mehrheit im Abgeordnetenhaus erreichen, wäre Trump dann eine „lahme Ente“? Und was würde sich ändern, wenn die Demokraten zusätzlich auch eine Mehrheit von mindestens 51 der 100 Sitze im Senat gewinnen würden? – Wie sehr schadet Trumps Politik der US-Wirtschaft? Und was ist konkret für die US-Konjunktur in den kommenden Jahren zu erwarten? Spielt der Iran-Krieg dabei eine große Rolle? – Trump übt seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 großen Druck auf die eigentlich unabhängige Fed aus, ihren Leitzins kräftig zu senken. Ist der Zielkorridor der Fed von 3,5-3,75% aktuell zu hoch, wie Trump behauptet? – Trump hat den Chef der Fed, Jerome Powell, wiederholt hart kritisiert und schlägt nun Kevin Warsh als Nachfolger vor. Warum sträuben sich einige Republikaner, ihn zu ernennen? Was bedeutet dieser Streit für die US-Geldpolitik? – Schließlich: Angenommen Warsh rückt bald an die Spitze der Fed. Würde er dann den Leitzins kräftig senken?
Die Wall Street bleibt im Rally-Modus, tritt nach den starken Gewinnen der letzten Tage aber zunächst etwas auf der Stelle: Die Futures notieren leicht schwächer, nachdem der Nasdaq zehn Tage in Folge um gewaltige 10 Prozent gestiegen ist und der S&P 500 nahe am Allzeithoch handelt. Entscheidend ist, dass sich die Erholung zunehmend verbreitert. Neben Tech ziehen Finanzwerte und zyklische Sektoren mit, unterstützt von fallenden Ölpreisen und einem schwächeren Dollar. Die Berichtssaison liefert zusätzlich Rückenwind: Banken wie Bank of America, Morgan Stanley und PNC Financial überzeugen mit soliden Ergebnissen und vor allem moderaten Rückstellungen. Ein Signal für eine weiterhin robuste US-Wirtschaft und stabile Konsumausgaben. Auch bei Einzelwerten gibt es Bewegung: Snap überrascht mit besseren Quartalszahlen und kündigt gleichzeitig einen Stellenabbau von rund 16 Prozent an, um die Kostenbasis deutlich zu senken. Ein Schritt, der an der Börse positiv aufgenommen wird. Gleichzeitig bleibt der Technologiesektor, getrieben vom AI-Boom und starken Halbleiterwerten, der zentrale Motor der Rally. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street bleibt im Rally-Modus, tritt nach den starken Gewinnen der letzten Tage aber zunächst etwas auf der Stelle: Die Futures notieren leicht schwächer, nachdem der Nasdaq zehn Tage in Folge um gewaltige 10 Prozent gestiegen ist und der S&P 500 nahe am Allzeithoch handelt. Entscheidend ist, dass sich die Erholung zunehmend verbreitert. Neben Tech ziehen Finanzwerte und zyklische Sektoren mit, unterstützt von fallenden Ölpreisen und einem schwächeren Dollar. Die Berichtssaison liefert zusätzlich Rückenwind: Banken wie Bank of America, Morgan Stanley und PNC Financial überzeugen mit soliden Ergebnissen und vor allem moderaten Rückstellungen. Ein Signal für eine weiterhin robuste US-Wirtschaft und stabile Konsumausgaben. Auch bei Einzelwerten gibt es Bewegung: Snap überrascht mit besseren Quartalszahlen und kündigt gleichzeitig einen Stellenabbau von rund 16 Prozent an, um die Kostenbasis deutlich zu senken. Ein Schritt, der an der Börse positiv aufgenommen wird. Gleichzeitig bleibt der Technologiesektor, getrieben vom AI-Boom und starken Halbleiterwerten, der zentrale Motor der Rally. Kurzfristig wird die Luft allerdings dünner: Im Bereich um 7.000 Punkte trifft der S&P 500 auf einen wichtigen Widerstand, sodass eine Verschnaufpause jederzeit möglich ist. Der übergeordnete Aufwärtstrend bleibt jedoch intakt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet freundlich, wobei es den Bullen leicht an Schwung fehlt. Getragen wird das Opening von der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt. Die Gespräche laufen weiter, ein neues Treffen könnte unmittelbar bevorstehen. Gleichzeitig liegen die März-Erzeugerpreise auf breiter Front unter den Erwartungen der Wall Street. Die Quartalszahlen aus dem Finanzsektor sind solide. JPMorgan, Citigroup und BlackRock profitieren von starkem Trading und robusten Kapitalmärkten. Auch die Aussagen bleiben konstruktiv, was die widerstandsfähig der US-Wirtschaft zeigt, trotz wachsender Risiken. Ein spannender Deal kommt von Amazon und Globalstar: Amazon kauft Globalstar, um sein Satellitenprojekt „Leo“ massiv auszubauen und stärker in Konkurrenz zu SpaceX's Starlink zu treten. Das könnte den Wettbewerb im Bereich Satellitenkommunikation deutlich verschärfen. Die technische Lage bleibt kurzfristig an der Wall Street unterstützend: defensive Positionierung und verhaltene Stimmung liefern Rückenwind. Gleichzeitig läuft der S&P 500 wieder in die Widerstandszone vor dem Krieg bei 6.900 bis 7.000 Punkten, während das makroökonomische Umfeld angespannt bleibt. Der Krieg dürfte weiterhin stagflationären Druck erzeugen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet freundlich, wobei es den Bullen leicht an Schwung fehlt. Getragen wird das Opening von der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt. Die Gespräche laufen weiter, ein neues Treffen könnte unmittelbar bevorstehen. Gleichzeitig liegen die März-Erzeugerpreise auf breiter Front unter den Erwartungen der Wall Street. Die Quartalszahlen aus dem Finanzsektor sind solide. JPMorgan, Citigroup und BlackRock profitieren von starkem Trading und robusten Kapitalmärkten. Auch die Aussagen bleiben konstruktiv, was die widerstandsfähig der US-Wirtschaft zeigt, trotz wachsender Risiken. Ein spannender Deal kommt von Amazon und Globalstar: Amazon kauft Globalstar, um sein Satellitenprojekt „Leo“ massiv auszubauen und stärker in Konkurrenz zu SpaceX's Starlink zu treten. Das könnte den Wettbewerb im Bereich Satellitenkommunikation deutlich verschärfen. Die technische Lage bleibt kurzfristig an der Wall Street unterstützend: defensive Positionierung und verhaltene Stimmung liefern Rückenwind. Gleichzeitig läuft der S&P 500 wieder in die Widerstandszone vor dem Krieg bei 6.900 bis 7.000 Punkten, während das makroökonomische Umfeld angespannt bleibt. Der Krieg dürfte weiterhin stagflationären Druck erzeugen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die unerwartete Ausdauer und Intelligenz der iranischen Kriegsführung hat nicht nur Schwächen des Wertewestens aufgedeckt. Der iranische Vorstoß eröffnet uns Chancen, die totalitären Machenschaften westlicher Militärs, Politiker und Plattformkapitalisten zu stoppen.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wer hätte das gedacht? Der militärisch hoffnungslos unterlegene Iran kann sich gegen den Goliath USA erfolgreich behaupten. Der globale Süden horcht auf. Der eben noch großkotzig auftretende Hegemon und sein symbiotischer Zwillingsbruder Israel – beide befinden sich im Stresstest. Der Mythos der Unbesiegbarkeit der weißen Herrenmenschen ist in wenigen Tagen zerplatzt.Doch sind die Verluste auf iranischer Seite unerträglich. Die Führer der schiitischen Geistlichkeit sind von den respektlosen, absolut pietätlosen Angreifern ausgelöscht worden. Die zivile Infrastruktur ist in weiten Bereichen ruiniert. Die Ölraffinerie in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran ist in Flammen aufgegangen. Das ausgetretene Öl regnete auf die Straßen und Häuser Teherans herunter. Flammenwellen loderten auf den Straßen. Der schwarze Regen hat den Tag zur Nacht gemacht. Die Menschen mussten das Gift einatmen. Wie viele Menschen werden an den Folgen dieser Vergiftung sterben?Und trotzdem bleiben die Iraner standhaft. Ähnlich wie die Russen, Chinesen oder Vietnamesen sind die Iraner extrem leidenstolerant und setzen sich in kollektiver Intelligenz gegen ihre erneute Unterwerfung zur Wehr. Der Kern des Irans befindet sich jetzt unter der Erde. Die Höhlen in den Bergen Irans kann keine noch so zerstörerische Atombombe der USA erreichen. Die Iraner hatten nie irgendwelche Illusionen über die Perfidie des Westens. In nunmehr 47 Jahren bereiteten sie sich systematisch auf einen Angriff der USA und Israel vor. Dabei haben sie jedoch auf die Entwicklung der Atombombe verzichtet. Das war ein Fehler. Hätten sie als glaubwürdige Abschreckung die Atombombe in ihrem Arsenal, dann würde tatsächlich niemand wagen, den Iran anzugreifen. Die Mädchen aus der bombardierten Schule würden noch leben. Die iranischen Kadetten, die die Amerikaner vor der Küste Sri Lankas außerhalb jeden Rechts in ihrer zerschossenen Korvette elend ersaufen ließen, wären noch am Leben. Die Kosten für den WertewestenDa genügte die pure Ankündigung der iranischen Revolutionsgarden, die Meerenge von Hormuz zu schließen. Und schon war klar, dass keine Versicherung dafür aufkommt, wenn die Revolutionsgarden tatsächlich ein Schiff versenken würden. Alleine diese monetäre Waffe hat schon ausgereicht, um weltweit eine Unterbrechung der Lieferketten anzustoßen. Kein Schuss musste abgefeuert werden. So warten die amerikanischen Farmer jetzt auf Dünger (1). Vergeblich. Denn Schiffe können keinen Dünger durch die Meerenge von Hormuz bringen. Die Farmer in den USA sind aber meistens Trump-Wähler. Sie werden sich bei Trump bedanken.Doch viel schmerzlicher für die US-Wirtschaft ist der Kollaps der arabischen Scheichtümer am Persischen Golf. Niemand hat anscheinend damit gerechnet, dass die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar oder Bahrain so massiv unter Beschuss der Iraner geraten würden. Es gibt keine effektive Luftabwehr. Man war sich so sicher. So sicher, dass man nicht einmal Luftschutzräume in den Scheichtümern eingerichtet hat. Die USA hatten ihre gesamte Defensivkraft auf Israel konzentriert. An die Araber hatten die Amerikaner nicht gedacht. Das stößt bitter auf bei den Arabern....https://apolut.net/danke-iran-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz: Schafft die Bundesregierung echte Reformen? Und: Krieg im Iran und sinkende Zustimmung in den USA: Wie gefährlich ist die Lage für Donald Trump? Bei "maischberger": Katrin Göring-Eckardt und Johannes Winkel sowie Martin Richenhagen, Theo Koll, Ulrike Herrmann und Beatrice Achterberg. Von Sandra Maischberger.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Ireland News Digest – März 2026In dieser Episode von A Bavarian Stranded in Ireland werfen wir einen Blick auf drei aktuelle Nachrichten aus Irland – von überraschenden Wirtschaftszahlen über Telemedizin auf abgelegenen Inseln bis hin zu politischen Gesprächen zwischen Irland und Großbritannien.Ein kurzer Überblick darüber, was sich gerade auf der Insel tut.
Seit Kriegsbeginn im Iran schnellt der Ölpreis in die Höhe. Gerade für die US-Wirtschaft eine knifflige Situation, warnt Börsen-Korrespondent Jens Korte. Diese kühle ohnehin ab. Zusammen mit dem steigenden Ölpreis erhöhe dies das Risiko einer stagnierenden Wirtschaft mit gleichzeitiger Teuerung. SMI -0.7%
Merz sympathisiert mit einem Social Media Ban für Kinder. Google holt sich mit Gemini 3.1 die Benchmark-Krone zurück. OpenAI raist $100 Mrd. bei bis zu $850 Mrd. Bewertung – Nvidia allein soll $30 Mrd. geben. Das virale Video der Woche: Sam Altman und Dario Amodei verweigern sich beim India AI Summit den Handschlag. Perplexity gibt sein Werbemodell auf und schwenkt auf Enterprise. Klarna verliert 27% nach schwachen Zahlen – die Kreditausfallvorsorge steigt schneller als der Umsatz. Die CFTC versucht, Prediction Markets der Bundesstaaten-Regulierung zu entziehen. Milliardärs-Steuersätze sind ein Problem für die US-Wirtschaft. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Social Media Ban für Kinder (00:19:45) Apple Event am 4. März: Brille und AirPods mit Kameras (00:25:21) Google Gemini 3.1 und OpenAI $100 Mrd. Runde (00:35:40) India AI Summit: Altman und Amodei verweigern Handschlag (00:51:25) Perplexity gibt Werbemodell auf (00:54:47) Accenture: Keine Beförderung ohne KI (01:59:40) World Labs $1 Mrd. und XAI Saudi-Investment (01:06:27) New York stoppt Robotaxis (01:10:42) CFTC vs. Bundesstaaten: Prediction Markets (01:19:40) X-Algorithmus verschiebt Meinungen nach rechts (01:22:37) Klarna und Figma Earnings (01:32:50) Freedom.gov: US-VPN für Europäer (01:39:20) Zuckerberg vor Gericht: Engagement war nie unser Ziel (01:48:14) Angermeyer | Palantir: DHS-Milliardendeal (01:58:05) WSJ: Milliardäre zahlen zu wenig Steuern Shownotes Garrison Lovely Dario Amodei Podcast - x.com Merz riskiert Streit mit Trump über Social-Media-Verbot für Minderjährige - bloomberg.com Apple intensiviert Arbeit an Brille, Anhänger und Kamera-AirPods. - bloomberg.com Apple kündigt überraschend "Special Apple Experience" an. - heise.de Google ist wieder führend in KI: Gemini 3.1 Pro Preview. - x.com OpenAI-Chef: Dringende Regulierung für KI erforderlich - heise.de OpenAI-Finanzierung erreicht über $100 Milliarden in aktueller Runde - bloomberg.com Nvidia OpenAI - ft.com Sam Altman and Dario Amodei refusing to hold hands - linkedin.com OpenAI Has Poached Instagram's Celebrity Whisperer - vanityfair.com Perplexity - ft.com Accenture - ft.com AI Pioneer Fei-Fei Li's Startup World Labs Raises $1 Billion - bloomberg.com Saudi-Arabiens Humain investiert 3 Milliarden in Elon Musks XAI. - bloomberg.com Aktivistischer Investor Palliser Capital schrieb an japanischen Toilettenhersteller Toto. - x.com New Yorks Robotaxi-Plan gestoppt - bloomberg.com Wir sehen uns vor Gericht - axios.com Elizabeth Warren kritisiert Trumps CFTC - x.com Gouverneur Cox - x.com Meta startet $65 Millionen Wahlkampagne - nytimes.com X's Algorithm Pushes Users to Lean More Conservative - gizmodo.com Klarna - ft.com Klarna-CEO: Belegschaft wird bis 2030 um 1.000 reduziert. - fastcompany.com US plans online portal to bypass content bans in Europe and elsewhere - reuters.com Mark Zuckerberg said he reached out to Apple CEO Tim Cook to discuss ‘wellbeing of teens and kids' - cnbc.com Philipp Kloeckner auf X: "Metas Zuckerberg ist voller
260220PC Der Friedensnobelpreis fehlt ihm nochMensch Mahler am 20.02.2026In Washington kam gestern Donald Trumps »Friedensrat« zum ersten Mal zusammen. Im Januar hatte US-Präsident Donald Trump das neue Gremium beim Weltwirtschaftsforum in Davos offiziell gegründet. Er behauptet, er wolle damit zu friedlichen Lösungen von Konflikten weltweit beitragen. Kritiker sehen Trumps Gremium als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. Trump hatte angekündigt, er wolle mit dem von ihm initiierten Friedensrat ein Milliardenpaket an humanitärer und Wiederaufbauhilfe für den Gazastreifen vorstellen.Zur ersten Sitzung kamen Vertreter aus mindestens 20 Ländern zusammen. Sie soll im Friedensinstitut in Washington stattfinden, das jüngst in Donald J. Trump Friedensinstitut umbenannt wurde.Deutschland und viele weitere europäische Staaten lehnen eine Beteiligung daran ab. Mit dabei sind als Mitglieder aktuell etwa zwei Dutzend Länder, unter anderem Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei.Trumps Absichten sind durchsichtig. Er will anerkannte internationale Gremien wie die UN, den Internationalen Währungsfonds, die Weltgesundheitsorganisation und die weltweiten Hilfsorganisationen aushungern und die Kontrolle über all diese internationalen Organisationen unter seine Kontrolle bringen. Ihm geht es dabei um dreierlei: 1. Bodenschätze, 2. Aufträge für die US-Wirtschaft und 3. persönlichen Ruhm und Anerkennung. Er will mit aller Gewalt den Friedensnobelpreis. Aber die Nobel-Stiftung konnte Trump noch nicht kaufen. Und die freie Welt muss diesen ganzen Bestrebungen des größenwahnsinnigen Rassisten Trump mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Schweiz gelten rund 740'000 Menschen als arm - rund 8 Prozent der Bevölkerung. Im Tessin ist die Quote allerdings doppelt so hoch: rund 16 Prozent gelten als arm. Wie kommt das? Tessin-Korrespondent Iwan Santoro erklärt. Weitere Themen: · US-Präsident Trump und das Weisse Haus veröffentlichen immer wieder KI-Bilder und Videos. Die meisten sind provokativ, teils absurd und bedienen manchmal rassistische Codes. Welche Strategie verfolgt das Weisse Haus damit? Kommunikationswissenschaftler Klaus Kamps gibt Antworten. · In der US-Wirtschaft ist es zu einer erstaunlichen Investition gekommen: Der berühmte Investor Warren Buffet hat Aktien im Wert von 350 Millionen der Zeitung New York Times gekauft. Wie ist das zu deuten? Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ordnet ein. · In China und vielen anderen Ländern in Südostasien hat das neue Jahr begonnen. Die Neujahrsfeste dauern mehrere Wochen und währenddessen werden die Fabriken geschlossen. Das hat Einfluss auf die Weltwirtschaft. Wirtschaftsredaktor Pascal Lago erklärt den Zusammenhang.
Innerhalb eines Jahres hat der US-Dollar gegenüber dem Franken über 14 Rappen verloren. Gründe für eine weitere Abwertung könnten anhaltende Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed sowie weitere Zinssenkungen zur Stärkung der US-Wirtschaft sein, sagt Florian Germanier, UBS-Ökonom. SMI ±0.0%
Der Blick in die USA macht Dir gerade Sorgen – auch wegen Deiner Geldanlage? Das ist verständlich. Bleibt die Frage, wie Du damit umgehen kannst, zumindest mit Blick auf Dein Depot. Denn egal, ob Du einen ETF auf den MSCI World, den FTSE All World oder einen anderen weltweiten Index besparst – die US-Wirtschaft spielt darin eine wichtige Rolle. Wie Du damit umgehen kannst, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
In dieser Folge von Mikroökonom beschäftigen sich die Moderatoren Marco Herack und Jens mit drei Hauptthemen, beginnend mit der Kontroverse um digitale Trinkgelder. Marco äußert seine Ablehnung gegenüber dem zunehmenden Druck, bei digitalen Transaktionen Trinkgeld zu geben, und argumentiert, dass dies eher einer Forderung als einer Wahl gleichkomme. Er hebt die psychologischen Auswirkungen dieses Trends hervor, insbesondere wie er sich auf das Kundenerlebnis und die Wahrnehmung der Dienstleistung auswirkt. Die Diskussion geht in eine breitere Analyse der Trinkgeldkultur in Deutschland über, wo sie die Auswirkungen steigender Preise und des Mindestlohns auf das Trinkgeldverhalten untersuchen und einen Rückgang dieser Praxis in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aufzeigen. Das Gespräch wendet sich dann der politischen Landschaft in den USA zu und konzentriert sich auf Donald Trumps Strategien im Vorfeld der Zwischenwahlen. Jens skizziert Trumps Versuche, die wirtschaftlichen Bedingungen zu manipulieren, um sein Image zu stärken, darunter der Druck auf die Federal Reserve, die Zinssätze zu senken, und das Eintreten für niedrigere Kreditkartenzinsen. Die Moderatoren diskutieren die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Wirtschaft und die möglichen Folgen für die amerikanischen Verbraucher und betonen dabei den transaktionalen Charakter von Trumps Regierungsstil. Insgesamt bietet die Folge eine kritische Betrachtung sowohl der Trinkgeldkultur als auch der politischen Manöver im Kontext wirtschaftlicher Zwänge. In dieser Folge tauchen Marco Herack und Jens in die Komplexität der US-Politik ein und konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Auswirkungen von Trumps Außenpolitik und die bevorstehenden Zwischenwahlen. Sie diskutieren die gemischten Gefühle der Wähler gegenüber Trumps Maßnahmen, insbesondere unter evangelikalen Gruppen, und die möglichen Auswirkungen von Taktiken zur Unterdrückung von Wählern auf das Engagement der Demokraten. Das Gespräch wendet sich dann wirtschaftlichen Themen zu, wobei sie die aktuelle Lage der US-Wirtschaft, die Inflation und die Rolle der Federal Reserve unter Trumps Einfluss analysieren. Sie äußern sich skeptisch über die Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums und die Risiken einer übermäßigen Abhängigkeit von Konjunkturmaßnahmen, die zu einem Vertrauensverlust in Finanzinstitute führen könnten. Die Diskussion geht dann über zur Gig Economy, insbesondere zu den jüngsten Änderungen der Mindestlohngesetze für Lieferfahrer in New York. Marco hebt die unbeabsichtigten Folgen dieser Gesetze hervor, wie z. B. einen Rückgang der Trinkgelder und eine Verringerung der aktiven Fahrer, während Jens die weiterreichenden Auswirkungen auf Gig-Economy-Plattformen betont. Sie schließen mit Überlegungen zur sich wandelnden Natur von Arbeit und Vergütung im digitalen Zeitalter und betonen die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses dafür, wie sich diese Veränderungen sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Verbraucher auswirken. (Zusammenfassung von Riverside AI)
ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski spricht im Podcast über die Zukunft der US-Notenbank Fed, eine vorübergehende Wachstumsdelle für die US-Wirtschaft und die Haltbarkeit des KI-Booms an den Märkten.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 24.12.2025 Blick unter die Haube: Ein Auto, das von außen glänzt, aber nur auf einem Zylinder läuft, kommt nicht weit.
Die EU-Kommission rückt vom Verbot ab, dass in zehn Jahren in der EU nur noch Neuwagen mit Elektroantrieb in Verkehr gesetzt werden dürfen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist somit der Kauf von Benzinautos nach 2035 möglich. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) EU-Kommission kommt Automobilindustrie entgegen (05:00) Nachrichtenübersicht (09:35) US-Wirtschaft schwächelt - entgegen Donald Trumps Aussagen (15:22) Keine Vorsorgelösung im Erdbebenfall erwünscht (22:42) Begrenzte Boni für Bankenmanager (26:58) Kampfzone Ostsee: Warum die Region bedroht ist (31:00) Warum der Profit beim Saatgut ungleich verteilt bleibt (35:50) Neue U-Bahn-Stationen im Herzen Roms
Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere eine finanzielle Zerreißprobe: die Holiday Season in den USA. Die wirtschaftlichen Zahlen sehen auf den ersten Blick gut aus: auch dieses Jahr gab es wieder Rekordumsätze zum Black Friday. Doch hinter der glänzenden Fassade zeigt sich eine andere Realität: Vor allem Menschen mit kleinerem Einkommen können sich den Konsum kaum noch leisten. Wie steht es also um die US-Wirtschaft und welchen Effekt haben Donald Trumps Zölle? Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon schauen auf die steigenden Kosten für Grundbedürfnisse wie Miete und Lebensmittel. Warum wird der Alltag für viele immer teurer? Dazu meldet sich auch US-Korrespondentin Kerstin Klein aus dem neuen ARD-Studio in Washington und berichtet, dass sie im Supermarkt wegen Trumps Zollpolitik deutlich mehr bezahlen muss, beispielsweise für Kaffee. Außerdem drohen die Kosten für Krankenkassenbeiträge und Wohnen zu explodieren und auch die Kreditkartenschulden steigen deutlich. “Fast jeder zwanzigste Haushalt hat Schulden, weil die Kosten für die Lebenshaltungskosten so gestiegen sind”, berichtet Kerstin. Fragen und Feedback an: podcast@ndr.de Mehr zum Thema „Steigende Preise in den USA“ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/usa-weihnachten-preise-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Weltspiegel-Podcast über US Sicherheitsstrategie: https://1.ard.de/Trumps_Sicherheitsstrategie?ig=b
In einer Woche mit etwas entspannterer Nachrichtenlage haben Carsten Brzeski und Sebastian Franke die Zeit, ein paar Dinge auch mal grundsätzlicher zu betrachten. Zum Beispiel die Frage, wie es der US-Wirtschaft abseits des ständigen Zolltheaters geht. Oder ob die kürzlich veröffentlichten industriepolitischen Pläne der Bundesregierung wirklich das sind, was die deutsche Wirtschaft jetzt braucht. Und ganz wichtig: darauf zu achten, zwischen konjunkturellen und strukturellen Entwicklungen zu trennen.
Zollkrieg, steigende Preise, hohe Verschuldung, KI-Blase: Über der US-Wirtschaft brauen sich gleich mehrere Stürme zusammen. Steht Amerika vor einem wirtschaftlichen Absturz? Und wenn ja, was bedeutet das für uns? Darüber sprechen wir mit US-Expertin Sandra Navidi. In ihrem Buch "Die DNA der USA" beschreibt sie die großen gesellschaftlichen Probleme Amerikas. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das International Wealth Forum wird Anfang November Kapitalgeber und Branchenexperten im Berliner Ritz-Carlton vereinen, um über globale Wohlstandstrends, alternative Investments und die Zukunft von Family Offices zu diskutieren. „Es ist ein Forum für vermögende Privatinvestoren, aber auch für professionelle Investoren und Family Offices, die in einem kuratierten Rahmen zusammenkommen und sich austauschen. Sie bekommen professionellen Content von Banken oder globalen Assetmanagern. Es geht um wichtige Themen, aber auch um Nischenthemen für morgen, KI ist natürlich dabei und Longevity. Und wir haben auch sehr viel Platz für Networking und Gespräche - alles in einer schönen Atmosphäre", so Veranstalter Kay Schmidt. Jona Boeddinghaus von AO Health weiter: „KI und Langlebigkeit sind zwei absolut spannende Themen. Ich bin seit 15 Jahren in der KI-Entwicklung und habe da alle Wellen mitgemacht. Langlebigkeit fängt gerade an, super wichtig zu werden. Es geht nicht darum, das Leben zu verlängern, sondern die Gesundheitsspanne zu verlängern. Also es geht darum, im hohen Alter dann glücklich und gesund tot umzufallen." Und Christian Peiffer (Future Standard) ergänzt: „Im Moment sehen wir in der US-Private-Equity-Landschaft besonders attraktive langfristige Chancen im Mittelstandssegment, aber auch Investitionen in wachstumsstarke Venture-Capital-Unternehmen und Fonds. In der US-Wirtschaft gibt es eine hohe Innovationskraft." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://iwf.global
Ein neuer Deal mit OpenAI sorgt für Höhenflüge bei der Aktie des Nvidia-Konkurrenten AMD - aber auch für Nervosität. Die größten KI-Firmen der Welt hängen mittlerweile so eng zusammen, dass ein Wackeln bei einer Firma das ganze System ins Wanken bringen könnte. Fritz und Gregor tauchen ein in die Welt der zirkulären Investments, produktiven Blasen und fragen, was eigentlich passiert, wenn der KI-Hype tatsächlich platzt - und was das für Europa bedeuten würde. Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Neben "Der KI-Podcast" hostet er auch "Ready for Liftoff" (SWR) und "Die Peter Thiel Story" (DLF). 00:00 Intro 04:18 Der OpenAI-AMD-Deal: Wenn Geld im Kreis fließt 10:09 Was ist überhaupt eine Blase? 28:26 Was würde eine KI-Krise für die USA und Europa bedeuten? OpenAI und AMD Deal: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/amd-nvidia-openai-ki-chips-100.html KI-Blob Diagramme: https://x.com/MorningBrew/status/1975930985129935052 Deutsche Bank "Nur KI hält die US-Wirtschaft zusammen" https://www.techspot.com/news/109626-ai-bubble-only-thing-keeping-us-economy-together.html TechCrunch Blasen-Artikel von 2023 https://techcrunch.com/2023/01/05/whoops-is-generative-ai-already-becoming-a-bubble/?utm_source=chatgpt.com Bain und Company Studie: https://www.bain.com/about/media-center/press-releases/20252/$2-trillion-in-new-revenue-needed-to-fund-ais-scaling-trend---bain--companys-6th-annual-global-technology-report/ Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried, Torsten Teichmann Kontakt: kipodcast@br.de Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Es steht schlecht um die Demokratie in den USA“, sagt Bestseller-Autorin und Finanzexpertin Sandra Navidi, die in New York lebt und an der Wall Street ein- und ausgeht. Wie stehen die USA aktuell da? „Es mag für viele unglaublich erscheinen, aber wir sind schon in der Autokratie angekommen. Donald Trump regiert durch. Er hat schon 200 Dekrete erlassen, wie z.B. die Zölle oder Deportationen. Der Kongress setzt ihm keine Grenzen, CEOs wagen keine Kritik. Die Entwicklungen werden jeden Tag dramatischer”, sagt Sandra Navidi. Und droht ein Börsen- und Wirtschaftscrash? „Bisher war die US-Wirtschaft robust. Donald Trump hat wie auch in seiner ersten Amtszeit eine starke Wirtschaft geerbt. Auch weil die Wirkungen der Zölle mit Zeitverzug greifen, werden sich die Konsequenzen erst in den nächsten Monaten zeigen. Was wir jetzt schon sehen, sind Preissteigerungen im Alltag. Ich denke, dass der Markt überbewertet ist. Viele Institutionelle wie Warren Buffett sind aus dem Markt rausgegangen, weil sie Risiken und eine Korrektur am Horizont sehen. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Tech-Sektor verselbständigt hat. Dass das ein großer Grund ist, warum der Markt so gut performt. Aber da gibt es ja auch Stimmen, die vor einer Blase warnen”, meint die Geschäftsführerin von BeyondGlobal. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
Trump eskaliert den Konflikt mit der US-Notenbank Fed. Wir besprechen, was das für Folgen für die US-Wirtschaft haben könnte und wie Anleger in Deutschland darauf reagieren sollten.
Israels Sicherheitskabinett hat beschlossen, den ganzen Gazastreifen einzunehmen. Doch der Plan ist umstritten. Die Armee-Führung ist dagegen und auch prominente ehemalige Militärs fordern, den Krieg zu stoppen. Das Gespräch mit Gadi Shamni, Generalmajor Ausser Dienst, über Netanjahus Plan. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:09) Israel will den Gazastreifen ganz besetzen (07:51) Deutschland stoppt Rüstungsexporte nach Israel (11:10) Nachrichtenübersicht (14:29) US-Zölle sollen auch für Schweizer Goldbarren gelten (19:13) Schwierige Zeiten für die Schweizer Bundespräsidentin (24:29) Wie geht es der US-Wirtschaft? (29:20) Bürgerkrieg im Sudan: RSF stellen Gegenregierung auf
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die EU muss für Einfuhren in die USA künftig Zölle in Höhe von bisher unvorstellbaren 15% hinnehmen. Ähnlich geht es anderen US-Bündnispartnern wie Japan und Südkorea. Indien drohen 25%, Kanada 35%, Brasilien gar 50% — falls es diesmal tatsächlich bei den Ankündigungen bleibt. Wir diskutieren, ob die Zugeständnisse von Handelspartnern wie der EU, Trump zum Sieger in dem von ihm angezettelten Handelskrieg machen, oder ob sich die USA damit ins eigene Fleisch schneiden. Welche Auswirkungen haben die (angekündigten) Zölle schon jetzt auf die US-Wirtschaft, und wie bewerten die Amerikanerinnen und Amerikaner das Vorgehen ihres Präsidenten? Darum, und wie sich die Republikaner auf die Zwischenwahlen im kommenden Jahr vorbereiten, geht es in dieser Folge von „Bei Burger und Bier”. Ihr erreicht uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com
Trump feiert die Zoll-Einigung mit der EU wie einen K.O. im Boxen. Tatsächlich habe er die Europäer mit Strafzöllen, Mobbing und Unberechenbarkeit zum Einknicken gebracht, kommentiert Doris Simon. Doch die Probleme der US-Wirtschaft blieben ungelöst. Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Unsicherheiten wegen Trumps Zoll-Zirkus, eine schwächelnde US-Wirtschaft und die Hoffnung auf einen Erholung Europas bringt an den Märkten einiges in Bewegung. Vor allem der alte Kontinent rückt für viele Investoren wieder verstärkt in den Fokus. „Wir finden derzeit in Europa viele spannende, gut bewertete Industrieunternehmen,“ sagt Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management. Im Interview mit dem Youtube-Kanal Mission Money verrät der Value-Stratege, welche Unternehmen er konkret jetzt auf dem Zettel hat und wo die Luft so langsam raus sein dürfte.
Wir sehen erneut überwiegend robuste Ergebnisse, mit den Aktien von Taiwan Semiconductor, GE Aerospace und Pepsi unter den Gewinnern. United Airlines und US Bancorp tendieren nach den Zahlen schwächer. Neben dem soliden Start in die Berichtssaison, sehen wir eine Beschleunigung der Wirtschaft. Die Einzelhandelsumsätze für den Juni lagen deutlich über den Zielen, bei gleichzeitig sinkenden Erstanträgen für Arbeitslosenhilfe. Eine Zinssenkung wird damit zunehmend unwahrscheinlich. Heute Abend werden die Ergebnisse von Netflix im Fokus stehen. Analysten rechnen mit einem Ertrag pro Aktie von $7.08, mit einem Umsatz von $11,07 Mrd, was im Vorjahresvergleich einem Ertragswachstum von 45% entspricht. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Donald Trump eilt scheinbar von Erfolg zu Erfolg: Er drückt sein Haushaltsgesetz gegen alle Widerstände durch den Kongress, bringt die Nato-Partner auf Linie und streicht vor dem Obersten Gerichtshof einen Sieg nach dem anderen ein. Kann es vielleicht sein, dass er doch mehr erreicht, als vor allem seine Gegner ihm zugetraut hätten? Und wenn ja, kann dieser Erfolg von Dauer sein? Wir blicken auf die US-Wirtschaft, Trumps Einwanderungspolitik und die Veränderungen am demokratischen System der Vereinigten Staaten. Wir wägen ab, wo die MAGA-Fans daneben liegen und ob Elon Musks angekündigte neue Partei eine Gefahr für die Republikaner werden kann.
In den Kommentaren geht es heute um die US-Wirtschaft, den Einsatz von Soldaten in Los Angeles und die Lage im Nahen Osten. Zunächst aber Stimmen zur Vereinbarung im Handelsstreit zwischen China und den USA. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Kanzler war zu Besuch im Weißen Haus. Werden Friedrich und Donald jetzt ziemlich beste Freunde? Unterdessen scheint die politische Freundschaft von Trump und Musk erst einmal beendet zu sein. Streit gibt es um die sogenannte "Big Beautiful Bill". Damit will Trump die US-Wirtschaft ankurbeln. Und wie will die deutsche Regierung der heimischen Wirtschaft Schwung verleihen? Von Jürgen Becker / Didi Jünemann.
Durch Donald Trump verliert die US-Wirtschaft derzeit viele ihrer Stärken. Doch das bedeute noch lange nicht, dass Europa profitiere, warnt ein MIT-Professor – und empfiehlt drei Reformen.
Welche Fallstricke die bedenklichen Konjunkturdaten mitbringen und was jetzt strategisch klug ist.
Das Tesla Board sucht doch nicht nach Musks Nachfolger? Amazon dementiert Berichte über die geplante Anzeige von Zollgebühren neben Produktpreisen als rein hypothetisch. Trumps Zölle belasten die US-Wirtschaft erheblich und das BIP schrumpft zum ersten Mal seit drei Jahren. Google wagt mit personalisierten Sprachlernlektionen den Angriff auf Duolingo. Trotz höherem Quartalsumsatz bleibt die Unsicherheit über die zukünftige Werbenachfrage bei Snap bestehen. Ein KI-Anhänger, der alles aufzeichnet, was wir tragen. Meta und Spotify drängen auf Verantwortung der Tech-Giganten im Jugendschutz. X verliert in der EU Millionen von Nutzern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Tesla CEO Nachfolge (00:06:30) Trump Bezos Telefonat & US Wirtschaft schrumpft (00:10:50) Novo Nordisk Wegovy (00:12:45 ) Meta AI App (00:20:30) Google AI Sprachlern Tools (00:26:20) Snapchat Earnings (00:28:45) Meta Earnings (00:31:15) Booking Earnings (00:32:45) Pendant (00:37:20) Shein Temu Lieferungen Arbeitsbedingungen (00:42:30) Meta Spotify Lobbyarbeit Altersverifikation (00:44:00) Robinhood Earnings (00:48:35) X Nutzer (00:50:45) Marc Andreessen VC Arbeitsplatzsicherheit (00:52:42) Google AI Mode Suchmaschine (00:54:45) Apple App Store Wettbewerb (00:55:30) Amazon KI (01:00:00) Microsoft Earnings (01:02:45) Reddit Earnings (01:04:35) Airbnb Earnings Shownotes Tesla-Vorstand sucht Musk Nachfolger – wsj.com Tesla-Vorstand dementiert WSJ – ft.com Trump rief Jeff Bezos wegen Bericht zu Zollkosten an – cnbc.com Amazon: Keine Preisaufschlüsselung für Zölle – fortune U.S.-Wirtschaft schrumpft um 0,3% – axios.com Novo Nordisk öffnet Wegovy für Telemedizin – cnbc.com Meta veröffentlicht KI-App – techmeme.us14.list-manage.com Google startet KI-Tools für Sprachlernlektionen – techcrunch.com Dieser KI-Anhänger zeichnet alles auf – threads.com Shein US Restrukturierung – ft.com Schlafen in Lagerhäusern: Verborgene Kosten von Shein- und Temu-Lieferungen – theinformation.com Meta und Spotify drängen auf Weitergabe der Verantwortung für Altersüberprüfung – appleinsider.com X verliert 14,4 Millionen Nutzer in der EU – meedia.de Marc Andreessen: Ein Job bleibt größtenteils sicher vor KI: VC – gizmodo.com Bessent nennt Digitalsteuer als Streitpunkt in EU-Gesprächen – bloomberg.com Google integriert KI-Modus in die Suche – theverge.com Apple muss App Store für Wettbewerb öffnen – bloomberg.com Amazon zielt mit neuem KI-Coding-Service auf Cursor ab – theinformation.com Netzbremse – netzbremse.de
US-Präsident Donald Trump erlässt neue Einfuhrzölle und bringt die Weltwirtschaft ins Wanken. Trump will damit der US-Wirtschaft neuen Auftrieb geben und löst dafür einen internationalen Zollkrieg aus. Wie heftig die neuen Zölle Österreich treffen und warum auch in den USA viele von den Zöllen gar nicht begeistert sind, erklärt András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion.
US-Präsident Donald Trump liebt Zölle, sagt er selbst, und bezeichnet den 2. April als “Liberation Day”, also den Tag, an dem sich die USA mit Hilfe von drastischen Zöllen auf importierte Waren vom Rest der Welt unabhäng(iger) machen wollen. In dieser 11km-Folge erklärt BR24 Wirtschaftsjournalist Gabriel Wirth, wer am Ende draufzahlt, und wer profitiert: Könnten 25 Prozent-Einfuhrzölle etwa auf europäische Autos und Einzelteile am Ende der US-Wirtschaft mehr schaden als nützen? Und wie geht Deutschland mit einem drohenden Handelskrieg um? Alle wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen Einfuhrzöllen fasst Gabriel Wirth von BR24 hier noch einmal zusammen: https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/us-zoelle-auf-autoimporte-die-wichtigsten-fragen-und-antworten,UgewWlC Alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen im Zollstreit: https://www.tagesschau.de/thema/handelsstreit Hier geht's zu “10 Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Marc Hoffmann Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Jan Stahlmann, Konrad Winkler, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die aus der Sicht vieler US-Amerikaner:innen schlechte Lage der US-Wirtschaft war einer der Hauptgründe für den Wahlerfolg von Donald Trump. Sein Versprechen: Mit der Einführung von Zöllen gegen Kanada, China und europäische Länder sollte der US-Dollar gestärkt werden. Für die Menschen im Land versprach er sinkende Preise. Die US-Börsen freuten sich über geringere Steuern und Deregulierung. Auf Zölle folgen auf globaler Basis aber Gegenzölle und auch ein möglicher Handelskrieg. Die wirtschaftlichen Folgen der Politik Trumps sind also noch ungewiss. Die ARD-Korrespondentinnen Gudrun Engel und Linda Staude im Studio Washington erzählen von ,,irrwitzig hohen Preisen'' von Eiern (wenn sie überhaupt verfügbar sind in den Läden) und andererseits von sinkenden Spritpreisen, was gerade im ländlichen Teil der USA ein wichtiger Faktor ist. Aber auch von einem Gefühl, dass nach wie vor bei vielen US-Bürger:innen vorhanden sei: endlich macht mal jemand was. Die Wahrnehmung, dass unter der Biden-Administration wirtschaftlich nicht viel passiert ist, sei noch verfestig. Mit Benjamin Dietrich, Leiter für Globale Anleihen bei der Investmentbank Lazard in New York, schauen wir auf die US-Wirtschaft aus der Sicht der Wall Street. Droht eine Rezession oder kommt der Aufschwung, den Trump so groß versprochen hat? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.03.2025 ———— Podcast Tipp: „Amerika, wir müssen reden!“: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Mit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump ändert sich die Energiepolitik der USA schlagartig. Das hat verschiedene Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, aber auch auf den Weltmarkt. Deutschland muss jetzt die richtigen Lektionen aus diesem Wandel ziehen – und richtig reagieren.