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Der Irankrieg setzt der deutschen Wirtschaft kräftig zu. Volker Treier, Chefanalyst der Deutschen Industrie- und Handelskammer, befürchtet weiter sinkende Konjunkturprognosen und steigende Inflation.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Union und SPD kündigen in ihrem Koalitionsvertrag an: „Wir werden die Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen zur Mitte der Legislatur senken.” Untere Einkommensschichten sollen entlastet werden. IMK-Direktor Sebastian Dullien diskutiert im Podcast darüber, ob die Pläne das Ziel erfüllen können. Dabei werden auch die Rolle der Mehrwertsteuer sowie die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanzpolitik beleuchtet.
Deutsche Wirtschaft unter Druck: Kann sich die Koalition auf wirksame Reformen einigen? Und: Über 50 Jahre auf der Leinwand: Wie blickt er auf seine Karriere und die aktuelle Politik? Bei "maischberger" zu Gast der Schauspieler Heiner Lauterbach , der Generalsekretär der SPD Tim Klüssendorf & der Vorsitzende des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft Christoph Ahlhaus . Es diskutieren: Die ARD-Wirtschaftsexpertin Anja Kohl, die Journalistin Sophia Maier und der Journalist René Pfister Von Sandra Maischberger.
Pleiten, Pech und ... Politik? Was nach seichter Unterhaltungsshow klingt, ist für viele deutsche Unternehmen bittere Realität: Erst vor wenigen Tagen haben führende Wirtschaftsforschungsinstitute die Prognosen für 2026 drastisch nach unten korrigiert. Und für den Arbeitsmarkt war die vergangene Woche geradezu eine Horrorshow. Aus verschiedensten Branchen werden Stellenstreichungen bekannt. Die Unternehmen reagieren auf die schlechten Perspektiven. Ein Grund für diese düsteren Aussichten: Der massive Energiepreisschock infolge der Eskalation im Iran-Krieg, der die Produktion in Deutschland so teuer macht wie fast nirgendwo sonst. Während die Inflation im März auf 2,7 Prozent gesprungen ist, zögern Betriebe mit Investitionen und planen stattdessen vermehrt den Abbau von Arbeitsplätzen. Hat die Politik die Warnsignale zu lange ignoriert? Steht das Geschäftsmodell ‚Made in Germany‘ vor dem Kollaps oder sind wir nur mitten in einer schmerzhaften, aber notwendigen Transformation? Moderatorin Michaela Kolster diskutiert mit Wirtschaftsforscher Prof. Marcel Fratzscher (DIW Berlin) und NRW-FDP-Chef Henning Höne, der den Bundesvorsitz seiner Partei anstrebt.
Der Weltraum gehört zur strategischen Infrastruktur und ist ein Milliardengeschäft. SpaceX, Blue Origin und viele kleinere Firmen mischen die Raumfahrt auf. Welche Rolle spielen dabei Europa und Deutschland?
Die geplanten neuen US-Zölle auf Autos könnten deutsche Wirtschaft weiter belasten / NRW: Förderprogramm gegen Asiatische Hornisse / Schalke-Fans feiern Aufstieg Von Anne Basak.
Für viele Unternehmen in Deutschland wird der Alltag gerade zur Belastungsprobe. Steigende Energiepreise, hohe Abgaben, Fachkräftemangel und immer mehr Bürokratie setzen Betrieben zu – vom Café bis zur Industrie. Die Bundesregierung rechnet nur noch mit 0,5 Prozent Wachstum. Gleichzeitig warnen Ökonomen vor steigender Inflation und fordern Reformen: niedrigere Steuern, weniger Bürokratie, späterer Renteneintritt. Was läuft gerade schief in der deutschen Wirtschaft? Und vor allem: Was müsste passieren, damit es wieder aufwärts geht? Kurz gehört, schnell kapiert – in 10 Minuten Wirtschaft.
Humanoide Roboter im Minenfeld, KI-Piloten im Luftkampf, autonome Systeme im Einsatz: Was heute noch nach Zukunft klingt, wird bereits getestet – und könnte Kriege grundlegend verändern. Maschine gegen Maschine statt Mensch gegen Mensch – ist das die nächste Stufe? Gleichzeitig steht die Wirtschaft vor einem Umbruch. Im Maschinenbau verschiebt sich die Wertschöpfung rasant: weg von Stahl und Präzision, hin zu Software und KI-Steuerung. Wer nicht flexibel wird, verliert. Und wie reagieren Unternehmen auf diesen Druck? Droht ein „Management by Fear“, das kurzfristig antreibt – aber langfristig Innovation zerstört? Darüber sprechen Raimund und Etienne in dieser Folge mit dem KI-Experten Rafael Schimanski.
Energy has never really been cheap for the German economy, but it is a calculable cost factor. It is precisely this reliability that is currently being lost. Within a short period of time, oil and gas prices have risen significantly, triggered by geopolitical tensions and disrupted supply chains. For companies, this primarily means one thing: uncertainty is returning. Can the economy meet this challenge? Andreas Fischer, Senior Economist at the Institut der deutschen Wirtschaft in Cologne, provides an answer: - Energie war für die deutsche Wirtschaft noch nie wirklich billig, aber ein kalkulierbarer Kostenfaktor. Genau diese Verlässlichkeit geht derzeit verloren. Innerhalb kurzer Zeit haben sich Öl- und Gaspreise deutlich verteuert, ausgelöst durch geopolitische Spannungen und gestörte Lieferketten.Für Unternehmen bedeutet das vorwiegend eines: Unsicherheit kehrt zurück. Kann die Wirtschaft diese Herausforderung bewältigen? Eine Antwort gibt Andreas Fischer, Senior Economist beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln:
Der Bundeskanzler versucht, seine Äußerung zu syrischen Geflüchteten wieder einzufangen. Ein Blick auf die Fakten zeigt, wie unrealistisch seine Ankündigung war.
Eine neue Konjunkturprognose analysiert die Lage der deutschen Wirtschaft. Und: Wie bewertet Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die Dax-Bilanzen?
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
IMK-Direktor Sebastian Dullien spricht über die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs. Die deutsche Wirtschaft könnte wieder wachsen – vorausgesetzt, der Iran-Krieg dauert nicht über den Sommer hinaus, die Energielieferungen durch die Straße von Hormus bleiben ungehindert und die Infrastruktur in den Golfstaaten weitgehend intakt. Von diesem Szenario geht das IMK in seiner aktuellen Konjunkturprognose aus.
Für diese Folge haben wir das Made in China Podcast-Studio verlassen und sind zu Gast im Zhangjiang Software Park in Pudong, wo Clas Neumann seit vielen Jahren wirkt. Im Gespräch blicken wir aus Shanghai auf die aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen zwischen China, Indien, Europa und den USA und darauf, was das konkret für deutsche Unternehmen bedeutet.Wir sprechen über die jüngste China-Reise des Bundeskanzlers, die Erwartungen der deutschen Wirtschaft an ein „Level Playing Field“ und die Frage, warum deutsche Firmen trotz politischer Spannungen weiter massiv in China investieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Künstliche Intelligenz: von globalen AI-Summits in Indien über offene KI-Modelle für den Globalen Süden bis hin zu Chinas Rolle als Produktions- und Robotik-Hub mit Städten wie Shenzhen und Peking als Treibern.Vielen Dank an Clas Neumann für die Einblicke in seine Arbeit an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Technologie und dafür, dass wir diese Folge direkt im Zhangjiang Software Park in Shanghai aufzeichnen durften.Unser Gast: Clas Neumann, Chairman der Deutschen Handelskammer in Shanghai.Send us Fan MailSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Eva Trotno
Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews
Hohe Spritpreise und stagnierende Wirtschaft: Wie kann die Bundesregierung gegensteuern? Und: Kriege im Nahen Osten und der Ukraine: Wie muss sich Europa militärisch aufstellen? Zu Gast bei „maischberger“: Der Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein Claus Ruhe Madsen, CDU, der ehemalige VW-Chef Herbert Diess, die Militärexpertin Claudia Major. Es diskutieren: Literaturkritiker Denis Scheck, ARD-Journalistin Amelie Marie Weber und Michael Bröcker von Table.Briefings. Von Sandra Maischberger.
CDU-Wirtschaftspolitiker Klaus Wiener fordert eine Prüfung der Preispolitik der Mineralölkonzerne. Es könne nicht sein, dass wenige Anbieter den Markt mit überhöhten Preisen dominierten. Nun seien das Kartellamt und die Monopolkommission gefordert. Von WDR 5.
Eigentlich war Aufschwung angesagt für 2026 - aber nun kommt wie Anfang 2022 wieder ein Krieg in die Quere - steuern wir also eher wieder zurück in eine Rezession?
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Bundeskanzler Merz hat sich auf der Internationalen Handwerksmesse mit den Vertretern der Wirtschaftsverbände getroffen. Die Wirtschaftsverbände fordern unter anderem die Senkung der Energiekosten sowie mehr Tempo beim Bürokratieabbau sowie niedrigere Steuern.
Pepping, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist optimistisch. Entwarnung will sie aber noch nicht geben. So müssten etwa die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert werden, so die CDU-Politikerin.
In Sachsen-Anhalt soll ein neuer Ministerpräsident gewählt werden. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins Halbfinale.
In Sachsen-Anhalt soll ein neuer Ministerpräsident gewählt werden. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins Halbfinale.
Jürgen Matthes vom IW erklärt, warum die chinesische Exportoffensive die deutsche Wachstumskrise verschärft und die Deindustrialisierung in Deutschland beschleunigen könnte – und welche Maßnahmen jetzt helfen könnten.
Die deutsche Wirtschaft wächst nach mehreren schwachen Jahren in diesem Jahr voraussichtlich wieder etwas stärker. Das prognostiziert das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Ein Grund ist das Sondervermögen. Von Anja Dobrodinsky
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die EU-Kommission will das geplante Verbrenner-Aus wieder zurücknehmen. Aber profitiert die Wirtschaft wirklich davon?
Die Politik muss die Wirtschaft dazu verpflichten, sich systematisch neue Lieferketten zu suchen. Europa braucht Unabhängigkeit von China - nicht nur in Sachen Seltene Erden. Es geht auch um andere Güter des täglichen Bedarfs. Von Steffen Wurzel
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Das Platzen der Dotcom-Blase nach der Jahrtausendwende sowie die Weltwirtschaftskrise waren die größten Krisen, mit denen die Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten zu kämpfen hatte. Wie ordnet sich die gegenwärtige im Vergleich ein? Von Johannes Frewel
Jens und Marco sprechen über das Abdanken der Houthis, Trumps guten Lauf trotz Zöllen und wie Deutschlands Wirtschaft sich selbst am Erfolg hindert.
Deutsche Wirtschaft schwächelt weiter. Zahl der Asylsuchenden in den Kommunen geht zurück. Hauptbahnhof Köln muss jetzt zweimal länger gesperrt werden. Von Jutta Hammann.
Ifo-Präsident Clemens Fuest erklärt, wieso der Optimismus in den Unternehmen wächst. Und: Wie sich die aktuelle diplomatische Eiszeit mit China auf Deutschland auswirkt.
Viele südostasiatische Staaten sind in der Asean organisiert. Eine Herausforderung für die Länder sind die US-Handelszölle. Sie belasten die Wirtschaft schwer. Eine Chance für den europäischen und deutschen Markt, wie unser Korrespondent Florian Bahrdt aus Kuala Lumpur berichtet.
In dieser Folge spricht Robert über den aktuellen Zustand der deutschen Wirtschaft und warum es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig ist, sich selbst um seine Finanzen zu kümmern.Mehr zu MONEY MASTERS by Robert Beck:Jetzt kostenloses Strategiegespräch mit MONEY MASTERS sichern:https://www.money-masters.de/terminGRATIS WEBINAR "Vermögensaufbau mit Momentum-Strategien" - sichere dir jetzt deinen Platz:https://www.money-masters.de/webinar--Kostenloses Fallstudien-Video von MONEY MASTERS sichern:https://www.money-masters.de/fallstudie--Komm in die kostenlose Online-Gruppe "Vermögensaufbau mit System": https://www.money-masters.de/gruppeneinladung--Kostenloses eBook "Der Weg des Investors" sichern:https://www.money-masters.de/buch
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
Die Wirtschaft in Deutschland wird 2025 gemäß der OECD so wenig wachsen wie in keinem anderen entwickelten Staat. Auch in 2024 und 2023 sah es nicht besser aus. Im Gegenteil. In beiden Jahren schrumpfte die Wirtschaft in Deutschland bei einer Betrachtung der Wachstumsraten auf einer preisbereinigten Basis. In den Medien lesen wir von immer mehr großen Unternehmen, die Stellen abbauen. Gleichzeitig sehen wir große amerikanische Investoren, die so optimistisch sind für Europa und für Deutschland wie seit Jahrzehnten nicht mehr. "Schlafender Gigant, der erwacht", so charakterisierte ein Mitarbeiter der US-Private-Equity Gesellschaft Apollo Global Management vor wenigen Wochen Deutschland. Auch andere große Private-Equity-Investoren wie Blackstone sind sehr optimistisch für Europa und wollen in den nächsten 10 Jahren bis zu 500 Milliarden US-Dollar in Europa investieren. Wie passt das zusammen? Was können wir als Anleger davon mitnehmen? Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Fünf Wirtschaftsforschungsinstitute haben eine glasklare Botschaft für die Bundesregierung: Sie muss jetzt handeln, um der deutschen Wirtschaft wieder Leben einzuhauchen. Und zwar so nachhaltig, dass sie auch ohne künstliche Beatmung auskommt. Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
In dieser Episode diskutieren Marco Herack und Hannah über die geopolitischen Beziehungen zwischen Indien und China, die Rolle von Donald Trump in der internationalen Politik sowie die Herausforderungen der deutschen Energie- und Wirtschaftspolitik unter Katharina Reiche und Friedrich Merz.
18.09 in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Die Themen: Giorgio Armani ist im Alter von 91 verstorben; Mini-Insekt bedroht Kartoffeln; Die Wachstumsprognosen für die Deutsche Wirtschaft werden weiter nach unten korrigiert; 26 Länder sichern der Ukraine Soldaten zu, Deutschland ist nicht dabei; Die AFD liegt laut Umfragen in Sachsen-Anhalt vorne; Impfstopf in Florida; Die Traumhochzeit des Jahreds auf Schalke?; was bringen die neuen iPhone Modelle; Dieter Hallervorden wird 90 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Das deutsche Wirtschaftssystem ist kaputt. So sieht es Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Neuerungen würden systematisch verschlafen. Vor allem in der Verquickung von Autoindustrie und Politik sieht Münchau eine Gefahr fürs Land. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hat das Statistische Bundesamt (destatis) die Wachstumszahlen in den vergangenen Jahren bewusst geschönt? Diese Frage drängt sich unweigerlich auf, wenn man sich die jüngsten Pressemitteilungen der Behörde zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) einmal etwas genauer anschaut – also ausgerechnet zu jener Kennziffer, die die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft messen soll und in politischen Debatten eine entscheidende Rolle spielt.Weiterlesen
Zwischen schottischen Golfplätzen und gigantischen Finanzlöchern tummeln sich diese Woche jede Menge seltsamer Palantire. Ihr Satirologe ist Simon Strehlau, zu Gast ist Matilde Keizer. Von WDR 5 Satire Deluxe.
Reaktionen auf Zoll-Einigung zwischen USA und EU, Deutsche Wirtschaft kritisiert Zoll-Einigung, Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2029: Lücke im Bundeshaushalt wächst auf 172 Milliarden Euro, Drei Tote und mehr als 40 Verletzte bei Zugunglück in Baden-Württemberg, Hebräische Universität in Jerusalem veröffentlicht Studie zur Zerstörung im Gazastreifen, Bundeskanzler Merz kündigt Luftbrücke für Gazastreifen an, England gewinnt Fußball-EM der Frauen gegen Spanien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-EM der Frauen" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau vom 28.07.2025 um 20:00 Uhr wurde in der Meldung zur Fußball EM das Foto der falschen Spielerin gezeigt. Dies haben wir nachträglich korrigiert.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing