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Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist optimistisch. Entwarnung will sie aber noch nicht geben. So müssten etwa die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert werden, so die CDU-Politikerin.
In Sachsen-Anhalt soll ein neuer Ministerpräsident gewählt werden. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins Halbfinale.
In Sachsen-Anhalt soll ein neuer Ministerpräsident gewählt werden. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins Halbfinale.
Grönland, Ukraine und Nahost: Welche Rolle spielt Europa international? Und: Wie sehr steht die deutsche Wirtschaft unter Druck? Bei "maischberger": Der SPD-Außenpolitiker Hubertus Heil und der Parteivorsitzende der AfD Tino Chrupalla. Der Unternehmens- und Politikberater Roland Berger, sowie der Auslandsreporter Constantin Schreiber und die Journalistinnen Anna Lehmann und Kristina Dunz. Von Sandra Maischberger.
Er liebt Zölle und alles andere als den USA ist ihm egal. Donald Trump ist seit einem Jahr Präsident der USA und stellt die Welt auf den Kopf. Jahrzehnte lange Wirtschaftsbeziehungen kümmern ihn nicht. Blöd nur: die USA sind für Deutschland der wichtigste Handelspartner. Was bedeutet also sein Tun und Machen für unsere Deutsche Wirtschaft? Das klärt Host Niels Walker zusammen mit Julia Wacket aus der NDR-Info Wirtschaftsredaktion. LINKS: Unsere Folge zu Mercosur https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/mercosur-beschlossen-und-jetzt,audio-383992.html
Nach zwei Rezessionsjahren hat Deutschland im vergangenen Jahr wieder ein kleines Plus geschafft. Angesichts ungünstiger Bedingungen sei das "fast erstaunlich", analysiert Geraldine Dany-Knedlik vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Von WDR 5.
(c) WDR 2026 Von WDR 5.
Jürgen Matthes vom IW erklärt, warum die chinesische Exportoffensive die deutsche Wachstumskrise verschärft und die Deindustrialisierung in Deutschland beschleunigen könnte – und welche Maßnahmen jetzt helfen könnten.
Die EU-Staaten haben sich mehrheitlich für das Freihandelsabkommen mit vier südamerikanischen Staaten ausgesprochen.
Die deutsche Wirtschaft wächst nach mehreren schwachen Jahren in diesem Jahr voraussichtlich wieder etwas stärker. Das prognostiziert das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Ein Grund ist das Sondervermögen. Von Anja Dobrodinsky
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die EU-Kommission will das geplante Verbrenner-Aus wieder zurücknehmen. Aber profitiert die Wirtschaft wirklich davon?
Die Politik muss die Wirtschaft dazu verpflichten, sich systematisch neue Lieferketten zu suchen. Europa braucht Unabhängigkeit von China - nicht nur in Sachen Seltene Erden. Es geht auch um andere Güter des täglichen Bedarfs. Von Steffen Wurzel
Die EU wollte Unternehmen verpflichten, mehr Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz zu übernehmen. Jetzt weicht sie das Lieferkettengesetz wieder auf, zur großen Freude von Kanzler Merz. Wer profitiert davon? Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Einigung in Brüssel: EU schwächt Lieferkettengesetz ab, noch bevor es überhaupt angewendet wird Shortcut über die bröckelnde Brandmauer: Warum Rechtsextreme im EU-Parlament feiern Fast Fashion: Umweltorganisation entdeckt Schadstoffe in Shein-Kleidung ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Markus Becker ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Philipp Fackler, Natascha Gmür ► Social Media: Canan Edemir, Natascha Gmür ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschland hat so stark wie kaum ein zweites Land vom chinesischen Aufstieg profitiert. Nun hat sich das Blatt vollständig gewandelt: Es gibt derzeit keine andere Volkswirtschaft, die mehr unter Chinas rasant voranschreitenden Industriekapazitäten leidet. Warum das so ist, erkläre ich dir in der aktuellen Folge des Beijing Briefing.Artikel: China is making trade impossibleKontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Empörung reiche nicht mehr. Deswegen lädt der Verband der Familienunternehmer die AfD jetzt zu Events ein. Die Kritik kommt prompt aus Wirtschaft und Politik. Doch der Preis der Normalisierung ist hoch. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: AfD und Wirtschaft: Wo in Deutschlands Unternehmen die Brandmauer bröckelt Leitartikel: Der fatale Flirt der Familienunternehmer mit der AfD Familienunternehmer stoßen mit Brandmauer-Diskussion auf heftige Kritik ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Kathrin Werner ► Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Jerrit Schmidtke ► Postproduktion: Natascha Gmür, Felix Klein ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Platzen der Dotcom-Blase nach der Jahrtausendwende sowie die Weltwirtschaftskrise waren die größten Krisen, mit denen die Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten zu kämpfen hatte. Wie ordnet sich die gegenwärtige im Vergleich ein? Von Johannes Frewel
Ein weiteres Jahr Rezession in Deutschland? Das könnte man noch unter "Glück gehabt" verbuchen. Tatsächlich sind die Probleme weit gravierender. Nicht nur, weil eine einmal geschehene Deindustrialisierung schwer rückgängig gemacht werden kann. Von Dagmar Henn
Jens und Marco sprechen über das Abdanken der Houthis, Trumps guten Lauf trotz Zöllen und wie Deutschlands Wirtschaft sich selbst am Erfolg hindert.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf ist zufrieden mit den Ergebnissen des Koalitionsausschusses zwischen SPD und Union. Es sei der richtige Schwerpunkt gesetzt worden, vor allem bei wirtschaftlichen Themen wie beim Industriestrompreis. Von WDR 5.
Die Industrie beschwert sich: die Klimaziele seien zu scharf, die Auflagen zu teuer. Gleichzeitig rudert die Politik an vielen Stellen weg vom Klimaschutz. Die Regierung diskutiert heute zum Beispiel im Koalitionsausschuss über den Emissionshandel, das Heizungsgesetz und über das Verbrenner-Aus. Nicolas Lieven und Melanie Böff klären in dieser Folge, ob der Klimaschutz die deutsche Wirtschaft wirklich zerstört.
Deutsche Wirtschaft schwächelt weiter. Zahl der Asylsuchenden in den Kommunen geht zurück. Hauptbahnhof Köln muss jetzt zweimal länger gesperrt werden. Von Jutta Hammann.
Bei ihrem Treffen haben sich US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi darauf geeinigt, die Exportbeschränkungen für seltene Erden für ein Jahr auszusetzen. Gut für die deutsche Wirtschaft, denn sie braucht diese für viele Zukunftstechnologien. Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftsgespräch
Künstliche Intelligenz verändert die Spielregeln in vielen Prozessen der deutschen Wirtschaft. In dieser Folge von KPMG on air sprechen Michael Niederée, Partner bei KPMG, und Markus Reischl, Managing Partner bei Microsoft und verantwortlich für die strategische Partnerschaft mit KPMG, über die Rolle von KI-Assistenten in Unternehmen. Erfahren Sie: • Warum KI-Assistenten mehr sind als nur Tools – und wie sie Prozesse neu definieren • Wie Unternehmen mit Multi-Agenten-Systemen ihr Geschäftsmodell skalieren können • Welche Risiken und ethischen Fragen beim KI-Einsatz berücksichtigt werden müssen • Warum Partnerschaften mit vertrauensvollen Technologieanbietern entscheidend sind • Wie Unternehmen ihre Datenhoheit sichern und eigene Modelle als Wettbewerbsvorteil nutzen Ein Muss für Entscheider:innen, Innovationsverantwortliche und alle, die KI strategisch einsetzen wollen. Die in dieser Folge zitierte Studie „Generative KI in der deutschen Wirtschaft“finden sie hier.
Die China-Reise von Bundesaußenminister Johann Wadephul wurde abgesagt. War das richtig und wie können wir uns weniger erpressbar machen durch Peking? Dazu Unions-Außenexperte Jürgen Hardt.
Ifo-Präsident Clemens Fuest erklärt, wieso der Optimismus in den Unternehmen wächst. Und: Wie sich die aktuelle diplomatische Eiszeit mit China auf Deutschland auswirkt.
Viele südostasiatische Staaten sind in der Asean organisiert. Eine Herausforderung für die Länder sind die US-Handelszölle. Sie belasten die Wirtschaft schwer. Eine Chance für den europäischen und deutschen Markt, wie unser Korrespondent Florian Bahrdt aus Kuala Lumpur berichtet.
Dazu ein Beitrag von Felix Lincke "Deutsche Wirtschaft lebt von Einwanderung in die Engpassberufe" , sowie von Johannes Lenz zum Thema "Geld sparen beim Arzt: Wie clever ist "Hausarzt zuerst"? Moderation: Dirk Vilsmeier
In dieser Folge spricht Robert über den aktuellen Zustand der deutschen Wirtschaft und warum es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig ist, sich selbst um seine Finanzen zu kümmern.Mehr zu MONEY MASTERS by Robert Beck:Jetzt kostenloses Strategiegespräch mit MONEY MASTERS sichern:https://www.money-masters.de/terminGRATIS WEBINAR "Vermögensaufbau mit Momentum-Strategien" - sichere dir jetzt deinen Platz:https://www.money-masters.de/webinar--Kostenloses Fallstudien-Video von MONEY MASTERS sichern:https://www.money-masters.de/fallstudie--Komm in die kostenlose Online-Gruppe "Vermögensaufbau mit System": https://www.money-masters.de/gruppeneinladung--Kostenloses eBook "Der Weg des Investors" sichern:https://www.money-masters.de/buch
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
Die Wirtschaft in Deutschland wird 2025 gemäß der OECD so wenig wachsen wie in keinem anderen entwickelten Staat. Auch in 2024 und 2023 sah es nicht besser aus. Im Gegenteil. In beiden Jahren schrumpfte die Wirtschaft in Deutschland bei einer Betrachtung der Wachstumsraten auf einer preisbereinigten Basis. In den Medien lesen wir von immer mehr großen Unternehmen, die Stellen abbauen. Gleichzeitig sehen wir große amerikanische Investoren, die so optimistisch sind für Europa und für Deutschland wie seit Jahrzehnten nicht mehr. "Schlafender Gigant, der erwacht", so charakterisierte ein Mitarbeiter der US-Private-Equity Gesellschaft Apollo Global Management vor wenigen Wochen Deutschland. Auch andere große Private-Equity-Investoren wie Blackstone sind sehr optimistisch für Europa und wollen in den nächsten 10 Jahren bis zu 500 Milliarden US-Dollar in Europa investieren. Wie passt das zusammen? Was können wir als Anleger davon mitnehmen? Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
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In Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum rar. Der "Bau-Turbo" von Bundesbauministerin Verena Hubertz soll schnelles Planen und Bauen ermöglichen. Doch Fachleute sind skeptisch und warnen, der Wohnungsmangel verschärfe die Wirtschaftskrise.
Fünf Wirtschaftsforschungsinstitute haben eine glasklare Botschaft für die Bundesregierung: Sie muss jetzt handeln, um der deutschen Wirtschaft wieder Leben einzuhauchen. Und zwar so nachhaltig, dass sie auch ohne künstliche Beatmung auskommt. Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
In dieser Episode diskutieren Marco Herack und Hannah über die geopolitischen Beziehungen zwischen Indien und China, die Rolle von Donald Trump in der internationalen Politik sowie die Herausforderungen der deutschen Energie- und Wirtschaftspolitik unter Katharina Reiche und Friedrich Merz.
18.09 in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Die Themen: Giorgio Armani ist im Alter von 91 verstorben; Mini-Insekt bedroht Kartoffeln; Die Wachstumsprognosen für die Deutsche Wirtschaft werden weiter nach unten korrigiert; 26 Länder sichern der Ukraine Soldaten zu, Deutschland ist nicht dabei; Die AFD liegt laut Umfragen in Sachsen-Anhalt vorne; Impfstopf in Florida; Die Traumhochzeit des Jahreds auf Schalke?; was bringen die neuen iPhone Modelle; Dieter Hallervorden wird 90 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Das deutsche Wirtschaftssystem ist kaputt. So sieht es Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Neuerungen würden systematisch verschlafen. Vor allem in der Verquickung von Autoindustrie und Politik sieht Münchau eine Gefahr fürs Land. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das deutsche Wirtschaftssystem ist kaputt. So sieht es Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Neuerungen würden systematisch verschlafen. Vor allem in der Verquickung von Autoindustrie und Politik sieht Münchau eine Gefahr fürs Land. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hat das Statistische Bundesamt (destatis) die Wachstumszahlen in den vergangenen Jahren bewusst geschönt? Diese Frage drängt sich unweigerlich auf, wenn man sich die jüngsten Pressemitteilungen der Behörde zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) einmal etwas genauer anschaut – also ausgerechnet zu jener Kennziffer, die die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft messen soll und in politischen Debatten eine entscheidende Rolle spielt.Weiterlesen
Zwischen schottischen Golfplätzen und gigantischen Finanzlöchern tummeln sich diese Woche jede Menge seltsamer Palantire. Ihr Satirologe ist Simon Strehlau, zu Gast ist Matilde Keizer. Von WDR 5 Satire Deluxe.
Reaktionen auf Zoll-Einigung zwischen USA und EU, Deutsche Wirtschaft kritisiert Zoll-Einigung, Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2029: Lücke im Bundeshaushalt wächst auf 172 Milliarden Euro, Drei Tote und mehr als 40 Verletzte bei Zugunglück in Baden-Württemberg, Hebräische Universität in Jerusalem veröffentlicht Studie zur Zerstörung im Gazastreifen, Bundeskanzler Merz kündigt Luftbrücke für Gazastreifen an, England gewinnt Fußball-EM der Frauen gegen Spanien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-EM der Frauen" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau vom 28.07.2025 um 20:00 Uhr wurde in der Meldung zur Fußball EM das Foto der falschen Spielerin gezeigt. Dies haben wir nachträglich korrigiert.
Die USA und die EU haben einen Handelsdeal verkündet. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass noch viele Fragen offen sind. Der Schaden für die deutsche Wirtschaft soll jedenfalls in die Milliarden gehen.
Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Rürup und Matthes diskutieren, wie die Wirtschaft aus der Krise geführt werden kann.
Die Bundesregierung hat sich finanziellen Spielraum verschafft und plant nun ein über viele Jahre laufendes Programm für Investitionen in die Infrastruktur. Seitdem heben die führenden Ökonomen ihre Konjunkturprognosen an. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das an der unabhängigen Gemeinschaftsdiagnose für die Bundesregierung beteiligt ist. „Wir erwarten jetzt, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 0,3 Prozent wächst und im kommenden Jahr sogar um 1,7 Prozent“, sagt Geraldine Dany-Knedlik, Leiterin des Konjunkturteams am DIW, im Podcast „Die Stunde Null“. „Insgesamt bessern sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft.“ Zwar bestehen nach wie vor Unsicherheiten durch die Zollpolitik der US-Regierung, das Programm der Bundesregierung aber hebt jetzt schon die Stimmung. Die Information, dass es einen Topf gibt, aus dem für viele Jahre Geld fließt, ist ein wichtiges Signal für die Unternehmen, sagt Dany-Knedlik. „Es zählt die Ankündigung, nicht, wann das Geld tatsächlich abfließt. Wir erwarten daher jetzt schon einen Effekt auf private Investitionen.“ Sollte es zu einer Einigung zwischen EU und USA im Zollkonflikt kommen, könnte das Wachstum nach Ansicht der Konjunkturchefin auch noch höher ausfallen als jetzt angenommen. // Weitere Themen: Die Haushaltsdebatte im Bundestag+++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing