POPULARITY
Categories
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.
Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Rennen um das Thuner Stadtpräsidium wird erst am 5. Juli entschieden. Im ersten Wahlgang hat keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr erreicht. Der zweite Wahlgang dürfte weniger Leute mobilisieren – die Ausgangslage ist daher spannend. Weiter in der Sendung: · Für die Mehrheit der Berner Stimmbevölkerung ist die Sanierung des Kunstmuseums Bern zu teuer. · Enttäuschung über das Nein zum Schwimmbad in Plaffeien.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Am 01.01.2027 beginnt nicht nur ein neues Kalenderjahr, es soll auch der Startschuss für eine neue Aktienkultur in der Bundesrepublik werden. Statt komplizierter Versicherungsprodukte und renditekillender Beitragsgarantien soll das neue Altersvorsorgedepot einfach, transparent und verständlich daherkommen. Mit einer Mischung aus staatlichen Zuschüssen, Steuerstundung und günstigen Produkten soll das neue Modell eine breite Mehrheit der Bundesbürger an die Kapitalmärkte locken und ein neues Standbein für die Altersvorsorge werden. Aber wie genau soll das Modell funktionieren. Welche Förderung gibt es, welche Renditen sind zu erwarten und für wen eignet sich das Ganze wirklich? Das klärt Falko Block, Anlagestratege für Privatkunden bei der DZ BANK mit seinem Gast Dr. Norbert Kuhn Volkswirt, Politologe und Leiter des Think Tank beim Deutschen Aktieninstitut.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In Italien waren das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Nachkriegszeit von Gewalt geprägt. Eine ruhigere Phase trat erst ein, als das Land sich vor 80 Jahren in einer Volksabstimmung mit knapper Mehrheit gegen die Monarchie entschied. Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
In diesem außergewöhnlich tiefgehenden Gespräch spricht Prof. Raphael Bonelli über die Denkstörungen unserer Zeit, die Macht von Angst und Moralismus, den Einfluss von Medien und sozialen Netzwerken sowie die zunehmende Orientierung an Mehrheiten statt an der Wirklichkeit.
Ein Urteil des Aargauer Obergerichtes zeigt, die Staatsanwaltschaft darf nicht einfach in jedem Fall Handy-Daten eines Verdächtigen auswerten. Wiegt das Delikt nicht allzu schwer und gibt es andere Ermittlungsansätze, dann müssten diese zuerst geprüft werden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine knappe Mehrheit der Finanzkommission des Solothurner Kantonsparlamentes will, dass Firmen auch künftig Kirchensteuern bezahlen müssen. · Die Aargauer Politik macht sich weiterhin stark für einen schnellen A1-Ausbau auf sechs Spuren; aber auch der Bahnausbau zwischen Aarau und Zürich soll stabilisiert werden. · Bald gibt es unterschiedliche Verkehrs-Tempi auf den Kantonsstrassen in Erlinsbach SO und Erlinsbach AG.
Hitzetage nehmen zu. Das ist besonders in alten Zürcher Schulhäusern spürbar und für Lehrkräfte und Kinder eine Herausforderung. Mit mehr Bäumen, Fassadenbegrünung und Entsiegelungen will das Parlament Abhilfe schaffen. Die Stadt soll die Massnahmen rasch umsetzen, fordert eine links-grüne Mehrheit. Weitere Themen: -Regierungsrätin Natalie Rickli will doch nicht Ständerätin werden. - neue Studie zeigt: Beim Kanton Zürich gibt es keine Lohndiskriminierung. - Winterthurer Stadtrat lehnt «Wohninitiative» der SVP ab.
Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Die AfD will in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erreichen und die Umfragen zeigen sie auf dem besten Weg dorthin. Was würde eine AfD-Regierung für das Land bedeuten? Das radikale "Regierungsprogramm" gibt bereits einen Vorgeschmack auf das, was die Strategen der Partei planen. Aber wären wirklich alle in der Partei begeistert, wenn die AfD an die Macht käme. Manch einer fürchtet schon jetzt, dass das der Rechtsaußen-Partei auch schaden könnte. Die Gründe dafür sollten auch den Gegnern der AfD zu denken geben.
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Rodek, El Brando und Tobi 180 sprechen ueber unpopulaere Meinungen im Wrestling! Stehst du mit deiner Meinung gegen die Mehrheit oder ist sie vielleicht gar nicht so unpopulaer?
Das Schweizer Stimmvolk sagte am 5. Juni 2005 Ja zum Schengen-Dublin-Abkommen. Der Abstimmungskampf davor wurde emotional geführt. Schliesslich sagte aber eine Mehrheit von 54,6 Prozent Ja zu den Verträgen.
Nun sieht auch Raumfahrtministerin Bär keine Chance mehr auf eine zügige Reform der Bundesausbildungsförderung. Dafür wäre weder eine Mehrheit in Sicht noch Geld da, zumal Studierende in Deutschland ohnehin privilegiert seien. Kritiker sind empört und die SPD fühlt sich verschaukelt. Für einen Koalitionsbruch reicht das aber trotzdem nicht. Versprochen! Von Ralf Wurzbacher.Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Die Themen: Joshua Kimmich laut Playboy-Umfrage "sexiester deutscher Nationalspieler"; Deutschland scheitert mit Bewerbung für Sitz im UN-Sicherheitsrat; Bundesregierung sieht „Fenster für Gespräche“ mit Russland; Sabalenka bei French Open sensationell ausgeschieden; „Keine Juden erlaubt“: Oberpfälzer Hotel sorgt für Empörung; Streit um Nacktszene: Wim Wenders zieht Film vorerst zurück; Mehrheit der Deutschen will Helmpflicht auf dem Fahrrad und eine australische Boutique, die Unterwäsche aus präparierten Ratten verkauft Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Bemühungen der Stadt Aarau haben sich ausgezahlt. Eine Jury hat am Donnerstag entschieden, dass Aarau im Jahr 2030 Kulturhauptstadt der Schweiz wird. Aarau setzte sich gegen Thun, Bellinzona und Locarno/Lugano durch. Weiter in der Sendung: · Hitachi Energy: Die zuständige Kommission des Aargauer Kommissionsparlament ist mit grosser Mehrheit dafür, dass sich der globale Konzern in Wettingen ansiedelt. Die Kommission sagt Ja zur Anpassung des kantonalen Richtplans. · Olten: Die Stadt muss in den nächsten Jahren viele ihrer Schulhäuser sanieren. Sie will dazu nicht verschiedene Provisorien bauen, sondern ein grosses und zentrales. Diese Pläne werden jetzt konkreter.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Alexander Schulze, Theologische Hochschule Friedensau.
Eigentlich ist die Ausgangslage für die Demokraten ausgezeichnet: Präsident Trump leidet unter tiefen Zustimmungswerten, er führt einen unbeliebten Krieg gegen den Iran, und die Lebenshaltungskosten in den USA sind gestiegen. Trotzdem steht keineswegs fest, dass die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus oder im Senat oder gar in beiden Kammern des Kongresses holen werden, wenn am 3. November gewählt wird. Die Demokratische Partei bleibt notorisch zerstritten, und die schmerzhafte Niederlage gegen Donald Trump 2024 scheint nicht überwunden. In welchem Zustand befindet sich die Demokratische Partei? Wie geht sie heute mit der Niederlage von 2024 um? Wie stehen die Chancen, am 3. November zu gewinnen? Und was würde das für die Präsidentschaft von Donald Trump bedeuten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Trump, die Demokraten und die Zwischenwahlen: Es könnte knapp werden für die Demokraten in Kalifornien Er setzt sich bei Texas-Demokraten durch – und fordert Republikaner mit christlicher Sozialpolitik heraus Trump tut alles dafür, dass die Zwischenwahlen zur Farce werden Donald Trump will die Briefwahl per Dekret erschweren Kongressabgeordneter ist seit Monaten verschwunden – und gewinnt trotzdem die Vorwahl Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zivilschutzübung in Köln simuliert den Ernstfall. Mehrheit der Deutschen für Helmpflicht. Von Kathrin Schmick.
Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.
Moin, das hätte ich nicht unbedingt erwartet: die Zuschauertribüne im Rathaus war heute voll, als die Bürgerschaft noch einmal über das Thema Olympia diskutiert hat. Warum hat eine Mehrheit beim Referendum dagegen gestimmt, dass Hamburg sich bewirbt? Das Thema lässt die Stadt noch nicht los. Außerdem geht es darum, wie gut und wie sicher die Infrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer in der Stadt ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 3. Juni 2026: +++ Nach Hamburger Olympia-Aus: Harsche Kritik an Rot-Grün+++Die Opposition in der Hamburgischen Bürgerschaft hat die Debatte zum gescheiterten Olympia-Referendum am Mittwoch zur Generalabrechnung mit dem rot-grünen Senat genutzt. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) wies die Kritik zurück.Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-174.html+++ #NDRfragt-Umfrage: Kritik an Radwegen trotz Verbesserungen+++Für viele Menschen im Norden gehört das Fahrrad zum Alltag. Laut einer #NDRfragt-Umfrage sieht jeder Zweite Verbesserungen beim Radverkehr. Dennoch fühlen sich 39 Prozent der Befragten auf dem Fahrrad unsicher.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ndrfragt-fahrrad-102.html+++Erst zum Hausarzt: Hamburg will Primärarzt-System testen+++Hamburg soll zum Vorreiter für ein neues Arztsystem in Deutschland werden: das sogenannte Primärarzt-System. Dafür macht sich Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD) stark. Am Dienstagabend warb sie im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft für Reformen im Gesundheitssystem. Mehr dazu: https://www.ndr.de/versorgung-106.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Mehrheit der Neubürger in DE behält ursprüngliche Staatsangehörigkeit / Opposition will sich trotz Umfragehoch von One Nation nicht aus der Bahn bringen lassen / Netanjahu kündigt „dramatischen Kurswechsel“ im Kampf gegen die Hisbollah an / Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie und Pipeline-Anlagen in Russland / Neue Social-Media-Regeln in Malaysien / Regierung in QLD verteidigt 3,6-Milliarden-Dollar-Olympiastadion / Nationale Untersuchung zu maroden Schulen startet Anhörungen mit Lehrkräften und Schulleitungen / Sturmwarnung für Südaustralien / Dürre, hohe Kosten und drohendes El-Niño-Ereignis setzen Bauern in Griffith unter Druck
Die US-Republikaner verändern in vielen Bundesstaaten die Wahlkreise, um ihre Mehrheit im Kongress bei den Zwischenwahlen zu sichern. Schwarze Wählerinnen und Wähler in Alabama protestieren und erinnern an die Bürgerrechtsbewegung der 1960er-Jahre. Anne Raith, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Waffenruhe zwischen israelischer und libanesischer Regierung wird seitens der Hisbollah immer wieder gestört. Nun ist Israels Armee zu einem wichtigen strategischen Punkt im Libanon vorgerückt – eine ehemalige Kreuzritterburg, die geografischen Überblick in der Region bietet. Dies wird es der proiranischen Hisbollah deutlich erschweren, Kämpfer, Munition und andere Güter zu transportieren. Ganz andere Sorgen treiben die Vermieter in Deutschland um: Sanierung für eine bessere Energieeffizienz, ja oder nein? Die überwiegende Mehrheit spricht sich laut einer Umfrage gegen solche Maßnahmen aus.
Wie christlich ist das Abendland? Hierzulande ist die Mehrheit der Deutschen jedenfalls noch christlich eingestellt. Sogar im Grundgesetz ist Gott ganz an den Anfang gestellt worden. Bei der weit überwiegenden Mehrheit der EU-Staaten sieht dies anders aus. Ist es noch zeitgemäß, Gott in der Verfassung und bei der Vereidigung von Staatsoberhäuptern und Ministern zu haben?
Die Wirtschaftsweisen senken ihre Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent für dieses Jahr – gegenüber dem letzten Jahresgutachten ein Minus von 0,4 Prozentpunkten. Warenexporte sinken das dritte Jahr in Folge, private Investitionen sind rückläufig. [01:43]H.R. McMaster, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater in Trumps erster Amtszeit, sieht die transatlantische Partnerschaft nicht am Ende: Die große Mehrheit der Amerikaner stehe hinter dem Bündnis, und Deutschland gewinne durch seine Verteidigungsausgaben an Gewicht. Den Abzug der 5.000 US-Soldaten hält er für eine schlechte Idee.Die Verstimmungen zwischen Donald Trump und Friedrich Merz aber würden nicht von Dauer sein. Trump werde nicht ewig wütend sein: „I think he's going to stay angry for another couple of weeks and then it'll get better." [10:13]In München beginnt Manfred Webers Brief seine Wirkung zu entfalten: Der Brief habe denen eine Stimme gegeben, die sich öffentlich noch nicht trauen, Söder zu kritisieren. Spekulationen gibt es auch um Henrik Wüst. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Postautos kennen wir es bereits: Ein Bildschirm mit Werbung und Rätseln flimmert. Eine deutliche Mehrheit äussert sich gegenüber SRF kritisch zu allfälligen Bildschirmen in Zügen. +++ Weiteres Thema: Solarstrom aus dem Quartier fürs Quartier.
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Ein Blick zurück zeigt: Die Schweiz hat eine lange Tradition, wenn es um Migrationsabstimmungen geht. Angefangen in den 60er-Jahren. Die Nachkriegs-Schweiz erlebte einen beispiellosen Boom. Strassen, Tunnel und Häuser entstanden im Akkord. Zwischen 1960 und 1969 verdoppelte sich auch die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte von 500'000 auf eine Million. Max Frisch schrieb damals den berühmten Satz: «Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen.» In der ersten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative blicken die beiden «Apropos»-Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser auf die Geschichte der Migrationsinitiativen. Von der Debatte um die «Überfremdung» seit dem Ersten Weltkrieg über die Schwarzenbach-Initiative von 1970 – die knapp scheiterte und dennoch Politik machte – bis zur Einführung der Zuwanderungskontingente und später der Personenfreizügigkeit. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Die SVP spürt, dass etwas in der Luft liegt»: Warum der Abstimmungskampf jetzt aggressiver wird Kein anderes Land stimmt so oft über Ausländerfragen ab wie wir. Wieso? Was der einstige Hass auf «Tschinggen» mit der SVP-Initiative zu tun hat Wie viele Fachkräfte wandern tatsächlich in die Schweiz ein? Die Argumente der SVP im Faktencheck «Das ist ein Schock» – knappe Mehrheit will Ja zur 10-Millionen-Initiative sagen EU-Bürgerinnen, Asylbewerber und Ukraine-Flüchtlinge: Warum die Schweiz wirklich wächst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ist die AfD noch zu stoppen? Eine Partei, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem einstuft und die zugleich in Umfragen zur stärksten Kraft im Bund aufgestiegen ist. In Sachsen-Anhalt träumt die AfD bereits von der absoluten Mehrheit, bundesweit liegt sie teils vor der Union, obwohl Vetternwirtschaftsaffären und Machtkämpfe das Bild der „sauberen Anti‑System‑Partei“ zerkratzen. Wer oder was macht diese Partei so erfolgreich? Wer hat in der AfD wirklich das Sagen – das bürgerliche Führungspersonal im Bundestag oder die Radikalen um Björn Höcke in den ostdeutschen Landesverbänden? Welche Gesellschaft will die AfD konkret, wenn man ihre Wahlprogramme, insbesondere in Sachsen-Anhalt, ernst nimmt – und meint sie diese Vision tatsächlich ernst oder lebt sie am besten als Dauer‑Opposition? Und vor allem: Was ist der richtige Umgang mit ihr? Ist die Brandmauer der anderen Parteien realistisch, wenn 25 bis 30 Prozent AfD wählen? Braucht es ein Verbotsverfahren, eine völlig andere Politik – oder wird die AfD am Ende doch an ihren eigenen Skandalen scheitern? Der Apofika‑Presseklub mit Fabian Hillebrand (Spiegel), Marc Felix Serrao (Welt), Melanie Amann (Funke Mediengruppe), und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mit dem Netzwerk "Zusammen bewegen" wollen Vereine vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigen, wie breit die demokratische Mehrheit ist. Viele bangen um ihre Fördergelder. Die Folgen der Kürzungen wären gravierend, sagt Sprecherin Ina Gross. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seinen mit Spannung erwarteten Börsenprospekt vorgelegt. Damit hat es erstmals ausführliche Finanzdaten und Informationen über seine Eigentümerstruktur veröffentlicht. SpaceX präsentiert sich in dem Dokument als wachstumsstarkes Unternehmen, was insbesondere seiner Satellitensparte Starlink zu verdanken ist. Allerdings weist SpaceX im Moment auch hohe Verluste aus. Eine besonders bemerkenswerte Erkenntnis aus dem Börsenprospekt ist, mit welcher Machtfülle SpaceX den Unternehmenschef Elon Musk ausgestattet hat. Das Unternehmen hat zwei Klassen von Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten. Musk hält eine überwältigende Mehrheit der privilegierten B-Aktien, die jeweils zehn Stimmrechte haben. Die gewöhnlichen Aktionäre werden A-Aktien mit jeweils einem Stimmrecht bekommen. Insgesamt hält Musk 85 Prozent der Stimmrechte an SpaceX. Musk hat außerdem dafür gesorgt, dass er praktisch unkündbar ist. Im Börsenprospekt heißt es, er könne nur von den Inhabern der B-Aktien von seinen Positionen als Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats entfernt werden. Da er selbst die Mehrheit an diesen Aktien hält, führt also kein Weg an ihm vorbei. SpaceX strebt angeblich eine Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen Dollar an und würde damit aus dem Stand zu den zehn wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehören. Für einen Börsendebütanten ist SpaceX schon vergleichsweise alt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet. Es bewegt sich freilich in einer schwierigen Branche, die keine schnellen Durchbrüche verheißt. In seinen frühen Jahren hat es kaum Umsätze erzielt und musste viele Rückschläge hinnehmen, eine Reihe von Raketenstarts scheiterten. Nach und nach wurde Space X aber zum Vorzeigeunternehmen der amerikanischen Raumfahrtindustrie und etablierte sich als zentraler Partner der US-Raumfahrtbehörde NASA. Das Unternehmen hat Meilensteine für die ganze Branche erreicht und es zum Beispiel zur Routine gemacht, Trägerraketen nach absolvierten Missionen heil zur Erde zurückzubringen und wiederzuverwerten, was erhebliche Kostenersparnisse bringt. Wir diskutieren in dieser Folge all das – und auch, wieso im Börsenprospekt von einer Siedlung auf dem Mars die Rede ist, und warum Elon Musk mehr Geld bekommt, wenn sie errichtet ist.
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes (08:20) Nachrichtenübersicht (13:09) Kommission fordert Verbesserungen bei Bahnausbauprojekten (17:51) Wie gelingt Führung und Digitalisierung? (26:20) Wie weiter mit der russischen Wirtschaft? (33:13) Grönland: Nuuk wird zur diplomatischen Drehscheibe (38:01) Bienen sollen in die Bundesverfassung
Europäisches Parlament stoppt Ermittlungen gegen CSU-Frau. Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Tengelmann-Chef. Und Kanzler Merz schwört die Koalition in der SPD-Fraktion auf Einigkeit ein. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Einflussreiche CSU-Abgeordnete: EU-Parlament blockiert Betrugsermittlungen gegen Angelika Niebler Verschwinden seines Bruders: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Tengelmann-Chef Christian Haub Koalitionskrise: Soll eine Minderheit die Mehrheit regieren? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Weitere Themen: Wegen Verzögerungen und Mehrkosten bei Ausbauprojekten der Bahn schaut die parlamentarische Aufsicht genauer hin. Sie kommt zum Schluss: Es braucht sofortige Verbesserungen beim Bund und den Bahnunternehmen, wenn es um die Kosten geht. Der Schutz von Bienen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das fordert die Bieneninitiative, die von Politikerinnen und Politikern, aber auch Imkerverbänden und Naturfreunden lanciert wurde. Warum ist die Initiative politisch so breit abgestützt? US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit Vernichtung und buchstabiert dann zurück - jedes Mal mit einer anderen Begründung. Beobachter vermuten hinter dieser Strategie militärische Gründe. Doch - welche Waffen besitzt der Iran zurzeit noch?
Kuba bereitet seine Bevölkerung für den Fall vor, dass die USA das Land angreifen. Familien sollen Rucksäcke mit Lebensmitteln für den Kriegsfall bereithalten – doch der Bevölkerung fehlt es an allem. Der freie Journalist Tony Keppeler erzählt von der Lage auf der Insel. · Vor den Zwischenwahlen in den USA, sorgt das sogenannte Gerrymandering für Schlagzeilen. Republikaner wie auch Demokraten versuchen, die Wahlkreise so zu verändern, dass sie in den entsprechenden Wahlkreisen eine Mehrheit erhalten. Das hat in den USA Tradition, wie Patrick Emmenegger, Professor für Politikwissenschaft in St. Gallen, erklärt. · Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, streitet sich mit der mächtigsten KI-Firma der Welt, OpenAI. Und das vor Gericht. Nicolas Killian, KI-Korrespondent für «Die Zeit», hat den Prozess mitverfolgt und berichtet, wie Elon Musk und seine Anwälte vor Gericht argumentieren und auftreten. · Entwicklerinnen und Entwickler von Internetshops bereiten sich darauf vor, dass in Zukunft nicht mehr nur Menschen auf ihren Seiten surfen, Artikel suchen, Produkte vergleichen und dann kaufen, sondern auch KI-Agenten. SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren darüber, was für Folgen dies auf die Vermarktung der Produkte im Internet hat.
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027? Weitere Themen: In Kongo-Kinshasa und Uganda breitet sich das Ebolavirus aus. Weil es sich um eine Variante handelt, gegen die es keinen Impfstoff gibt, hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Wie konnte sich das Virus innert weniger Tage so schnell ausbreiten? Für berufstätige Eltern sind die 13 Wochen Schulferien ihrer Sprösslinge oftmals ein organisatorischer Spagat. Wer übernimmt während dieser Zeit die Betreuung? In der Berner Gemeinde Belp soll deshalb die Vier-Tage-Schulwoche getestet werden. Entsprechend gibt es weniger Ferien.
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027?
Die Themen: Letzter FKK-Campingplatz an der Nordsee gibt auf; Trump will Deals mit China; Merkel empfiehlt Merz “ein weites Herz” gegenüber der SPD; AfD und BSW verhelfen in Sachsen Grünen-Antrag zur Mehrheit; Die Gegenreaktion gegen KI könnte sehr hässlich werden; Von der Leyen öffnet Tür für EU-weites Social-Media-Verbot; Warum „hässliche Schuhe“ 2026 so angesagt sind. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Vier Monate vor den Landtagswahlen fehlen der AfD laut Umfragen nur wenige Prozentpunkte zur absoluten Mehrheit. Wie positionieren sich die anderen Parteien? Und wie würde eine Alleinregierung der Rechtsextremen Sachsen-Anhalt verändern, wie den Bund? Sittler, Friederike; Lindner, Nadine; Ottersbach, Niklas; Hamberger, Katharina; Metz, Moritz
Die schwarz-rote Koalition steckt in einer existenziellen Krise: Die wegen hoher Energiepreise geplante Entlastungsprämie fand im Bundesrat keine Mehrheit. Dazu musste Kanzler Friedrich Merz beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes Buhrufe hinnehmen. Ob es der Koalition überhaupt gelingen wird, umfassende Reformen auf den Weg zu bringen, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden. In dieser Folge von Machtwechsel sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die strukturellen Probleme einer Regierung, die sich handwerkliche Fehler leistet – und der vor allem eines fehlt: ein gemeinsamer Plan. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trump wartet: Wie reagiert der Iran auf den US-Vorschlag? / Putin in Moskau: „Unsere Sache ist gerecht“ - Waffenruhe bis zum 11. Mai US-Präsident Donald Trump präsentiert sich derzeit auf der weltpolitischen Bühne als Krisenmanager. Die Entwicklungen in zwei gefährlichen Konflikten tragen seine Handschrift. Im Nahen Osten wartet Trump auf eine Antwort Teherans auf seinen 14-Punkte-Plan, der 30-tägige Friedensverhandlungen im Iran-Krieg einleiten soll. Zeitgleich vermittelte er eine Waffenruhe bis zum 11. Mai, wodurch Russland den Tag des Sieges ungestört begehen konnte. Zwar trat Wladimir Putin in seiner Rede siegessicher auf und Kiew sowie Moskau werfen sich Verstöße gegen die Feuerpause vor, doch es gibt Hoffnung. Laut Umfragen befürwortet eine Mehrheit der Russen Verhandlungen, auch ein Gefangenaustausch scheint möglich. Ob Trumps Vorstöße echten Frieden bringen oder nur kurze Pausen in erbitterten Kriegen sind, wird sich in Kürze zeigen.
In dieser Hot-Take-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir darüber, wie die Republikaner mit Hilfe einer Entscheidung des Supreme Courts offenbar endgültig die Oberhand in den sogenannten "Redistricting Wars" bekommen – also dem Wettlauf um die Neuziehung der Wahlkreisgrenzen in vielen Bundesstaaten. Wir beleuchten, wie die obersten Bundesrichter und -richterinnen der USA den Grundsatz der gleichen Wahlen zum Vorteil der Republikaner immer weiter aushöhlen und warum die fast schon sicher geglaubte Mehrheit für die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bei den kommenden Zwischenwahlen nun doch wieder ins Wanken geraten könnte. Außerdem besprechen wir, wie eine ganz frische Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Virginia den Hoffnungen der Demokraten einen zusätzlichen Dämpfer versetzt. In der nächsten regulären Folge sprechen wir dann über den bevorstehenden Besuch von Donald Trump bei Xi Jinping in Peking und da haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für euch. Das dürft ihr auf keinen Fall verpassen! Für Feedback, Fragen und Anregungen erreicht ihr uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com Viel Spaß beim Hören!
Seine Versprechen wirkten stark. Bundeskanzler Friedrich Merz versprach zu seinem Amtsantritt, die Wirtschaft durch Reformen wieder auf Wachstumskurs zu bringen, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas aufzubauen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft wiederherzustellen. Heute ist die Mehrheit der Deutschen unzufrieden mit der Bundesregierung. Merz gehört just zu den unbeliebtesten Politikern. Er steht weiterhin im Schatten seiner Vorgängerin Angela Merkel. Während „Die Welt“ schreibt: "Merz merkele”, fragt die “taz”: „Kann er Kanzlerin?". Die schwarz-rote Koalition muss mehrere Krisen gleichzeitig stemmen. Sie hat so viele Beschlüsse auf den Weg gebracht wie kaum eine andere Regierung in gleicher Zeit. Und trotzdem fehlt der große Wurf. Welche Strategie haben Merz und sein Kabinett für Deutschland? Und wie lange halten es Union und SPD noch miteinander aus? Darüber spricht unsere Moderatorin Isabel Reifenrath mit der Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele, mit dem Ökonomen Niklas Potrafke, dem Politikexperten Albrecht von Lucke und der CDU-Influencerin Clara von Nathusius. Podcast-Tipp: BR24 Medien Ein Jahr Merz: Warum läuft die Kommunikation nicht rund? Knapp ein Jahr ist Friedrich Merz im Kanzleramt - und kaum ein politisches Thema ohne Kommunikationskrise: Aktuell Streit um Entlastungen bei steigenden Energiepreisen oder vor einigen Monaten eine Stadtbild-Debatte, die das Land polarisiert. Auch Merz selbst hat eingeräumt, dass er seine Politik besser oder anders erklären sollte. Warum läuft die Kommunikation der Merz-Regierung nicht rund? In dieser Folge von BR24 Medien spricht Linus Lüring mit Barbara Kostolnik, langjährige Hauptstadtkorrespondentin und BR-Politikredakteurin. Dabei geht es auch darum, welchen Einfluss Regierungssprecher Stefan Kornelius hat und ob es eine Rolle spielt, dass Bundeskanzler Friedrich Merz zuvor keine Regierungserfahrung hatte. Außerdem: Welche Rolle spielen Medien, wenn von "Streit" oder "Kommunikationsproblemen" in der Bundesregierung die Rede ist? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3a0ec0944aa26eae/
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.5.