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Diese Podcastfolge enthält einen Vortrag, der beim Pontes Live am 21.11.2025 in Köln gehalten wurde. Das Pontes Institut engagiert sich für werteorientierte Bildungsarbeit und gesellschaftlichen Dialog. Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.pontesinstitut.org Mathematik und Glaube – ein Widerspruch oder eine überraschende Einheit? In diesem Vortrag zeigt Prof. Martin Herdegen, wie die innere Logik mathematischer Gesetze und die Ordnung des Universums auf tiefere Zusammenhänge verweisen. Ohne komplizierte Formeln lädt er zu einem Perspektivwechsel ein, der zum Staunen anregt und Brücken zwischen Verstand und Herz schlägt.
Indiens Aktienmarkt gilt traditionell als teuer, teils sogar teurer als der US-Markt – während Indien vom KI-Hype weniger profitiert. Gleichzeitig sind Indiens Wachstumsperspektiven stark. Lohnt sich vor diesem Spannungsfeld der Einstieg nach der jüngst schwächeren Performance – oder ist Abwarten die bessere Strategie? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen Bewertung, Erwartungen und mögliche Vorgehensweisen für Anleger ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/367-indische-aktien-hoch-bewertet-lohnt-der-einstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Künstliche Intelligenz wird oft mit den großen US-Namen verbunden. Doch der eigentliche Boom entsteht dort, wo Datencenter gebaut, Strom verteilt, Wärme gemanagt, Netzwerke verkabelt und Hardware zuverlässig betrieben werden muss. Genau in dieser Infrastruktur entstehen in Europa spannende Profiteure, die in der öffentlichen Debatte erstaunlich selten genannt werden.Im Fokus stehen fünf europäische Unternehmen, die als "Schaufelhersteller" des KI-Trends profitieren: Schneider Electric und Legrand als zentrale Ausrüster rund um Energiemanagement, Verteilung und Verkabelung, STMicroelectronics als europäischer Halbleiterplayer mit Aufholpotenzial, sowie Nexans und NKT als Kabel-Spezialisten, die von steigender Nachfrage nach Strom- und Dateninfrastruktur profitieren können. Dazu gibt es eine Einordnung von Geschäftsmodell, Entwicklung von Umsatz und Gewinnen, sowie einen Blick auf die Chartstruktur und mögliche Trendphasen.
Speicher gilt im Tech-Sektor oft als austauschbare Komponente. In Wahrheit ist er der Engpass, an dem sich ganze Investitionszyklen entscheiden. Gerade jetzt, im Zuge des KI-Ausbaus. Micron steht damit an einer Schnittstelle, die Anleger elektrisiert: Steigende Preise für DRAM, HBM und Speicherlösungen wirken unmittelbar auf Umsatz und Marge. Gleichzeitig ist der Speichermarkt berüchtigt für seine abrupten Wendungen. Was heute nach Rückenwind aussieht, kann im nächsten Zyklus zur Belastung werden.Diese Micron Aktienanalyse 2026 setzt genau dort an: Sind die Speicherpreise bereits am Hochpunkt, oder erleben wir erst die mittlere Phase eines Knappheitsregimes? Im Fokus stehen die Mechanismen, die diese Branche seit Jahrzehnten prägen: Über- und Unterkapazitäten, Preissprünge, Margen, die innerhalb weniger Quartale zwischen Boom und Ernüchterung pendeln. Dazu kommt die Einordnung von Microns Position im Wettbewerb, der DRAM-Marktanteile sowie der strategischen Verschiebung hin zu Bereichen, in denen Rechenzentren und KI-Infrastruktur die Nachfrage treiben.
KI prägt die aktuelle Sektor-Rotation: Softwarewerte geraten unter Druck, während Hardware und Halbleiter profitieren. Zugleich liefert die Berichtssaison positive Überraschungen, und mit der Idee des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh zur engeren Treasury–Fed‑Abstimmung rückt die Zinspolitik in den Fokus. Wie sich das auf Bewertungen und Anlagestrategien auswirkt, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/366-ki-rotation-software-unter-druck-hardware-im-vorteil/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Spawner-Aktien gehören zu den spannendsten Konzepten moderner Unternehmensanalyse. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht auf ein einzelnes Geschäftsmodell setzen, sondern regelmäßig neue Produkte, Dienste oder komplette Geschäftsfelder hervorbringen. Dieses Prinzip, oft als „Spawning-DNA“ bezeichnet. ist der Kern einer Strategie, die Mohnish Pabrai seit Jahren prägt und die besonders bei langfristig wachsenden Tech-Konzernen sichtbar wird. Der Podcast zeigt, wie Spawner funktionieren, welche Arten es gibt und warum Unternehmen wie Alphabet oder Amazon immer wieder neue Wachstumsquellen erschließen. Anhand konkreter Beispiele geht es darum, wie benachbarte, embryonale, klonende und nicht benachbarte Spawns entstehen. Darüber hinaus geht es um die Regeln, die Pabrai selbst für die Identifikation solcher Unternehmen formuliert hat. Darunter die Begrenzung der Marktkapitalisierung, die Analyse der historischen Entwicklung und der konsequente Blick auf die tatsächliche Erfolgsbilanz neuer Initiativen. Die Hintergründe zu seinen aktuellen Investitionen in Kohle-Unternehmen, erklärt Monish Pabrai in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=MGqKFwtCWnU Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:51 Was sind Spawner-Aktien?03:03 Arten von Spawner03:33 Beispiele: Starbucks, Meta, Microsoft & Tesla08:21 Apax nach Monish Pabrai10:09 Pabrais Spawning-Regeln11:41 Depot von Monish Pabrai13:37 Danke fürs Einschalten!
SAP galt lange als Fels in der Brandung der europäischen Technologiebranche. Stabile Kundenbeziehungen, hohe Wechselkosten, stetig wachsende Cloud-Umsätze. Und doch steht die Aktie nach einem deutlichen Rücksetzer plötzlich wieder unter Druck. Rund 40 Prozent vom Hoch entfernt. Trotz steigender Margen und klarer Fortschritte in der Transformation. Die Zahlen wirken auf den ersten Blick solide: Das Cloud-Geschäft wächst weiter zweistellig, der operative Gewinn zieht spürbar an, die Netto-Marge hat sich im Vergleich zu den Vorjahren nahezu verdoppelt. Nach schwierigen Jahren der Umstellung scheint sich die strategische Neuausrichtung auszuzahlen. Der Burggraben aus Umstellungskosten, integrierten Systemen und jahrzehntelanger Kundenbindung ist real. Und trotzdem reagiert der Markt nervös. Der Ausblick auf 2026 bleibt hinter hohen Erwartungen zurück. Das Cloud-Wachstum kann mit internationalen Hyperscalern nicht Schritt halten. Gleichzeitig rückt ein Thema immer stärker in den Vordergrund: Künstliche Intelligenz. Plattformen wie OpenAI oder Anthropic drängen in den Unternehmensbereich. Mit echten Anwendungsfällen und hochkarätigen Kunden. Die Frage steht im Raum, ob ERP-Systeme langfristig ergänzt, transformiert oder teilweise ersetzt werden könnten. Noch ist das Zukunftsmusik. Doch Börse handelt Erwartungen, nicht Gegenwart. Fundamental wirkt SAP nach dem Kursrückgang deutlich moderater bewertet als in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig zeigt der Chart einen gebrochenen Aufwärtstrend und einen intakten Abwärtsimpuls. Zwischen technischer Schwäche und fundamentaler Stabilisierung entsteht ein Spannungsfeld. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:47 Langfristiger Chart: SAP02:16 SAP vs. S&P 500 Technologie ETF (XLK) vs. Software ETF (IGV) vs. S&P 500 vs. DAX03:45 SAP vs. ServiceNow vs. Microsoft vs. Oracle vs. Salesforce04:31 Geschäftsmodell von SAP05:50 SAP HANA: Umstellung zu Cloud Angeboten07:37 SAP Quartalszahlen08:46 Ausblick für 202609:51 Veränderung am Markt: OpenAI Frontier13:21 Anthropics Claude Cowork16:06 Wachstumsausblick: Global Cloud ERP Market16:41 Burggraben17:41 Inhaberschaft19:12 Umsatz- & Margen vs. Video aus 202519:54 Umsatz nach Segmenten & Regionen20:49 Gewinn, Cashflows & Dividenden vs. Video aus 202521:48 Bilanzüberblick23:00 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber24:02 Dividenden-Rendite24:44 Bewertung: SAP vs. Video aus 202526:24 Chartanalyse: SAP vs. Video aus 202527:00 Ist die SAP Aktie derzeit ein Kauf?30:50 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Hohe Bewertungen, großer Optimismus – und eine klare Warnung aus Frankfurt. Die Deutsche Bundesbank sieht gefährliche Verwundbarkeiten im Finanzsystem. Im Podcast Brichta & Bell spricht Bundesbank-Vorstand Michael Theurer offen über die Risiken an den Finanzmärkten. Wir diskutieren: •warum eine Korrektur an den Märkten nicht nur möglich, sondern systemisch relevant sein könnte •ob eine neue Rettungsaktion wie 2008 denkbar ist •wie riskant Staatsverschuldung und die Verflechtung von Staaten und Banken sind •und welche Rolle Zentralbanken im nächsten großen Marktstress spielen Was bedeutet das konkret für Anleger, Banken und Politik? Wie stabil ist das Finanzsystem wirklich – und wie gut ist es auf Schocks vorbereitet?
Interview mit Prof. Dr. Polleit und seine klare Prognose zu Edelmetallen! An den Finanzmärkten passiert gerade einiges. Inflation frisst dein Erspartes. Notenbanken senken die Zinsen. Gold steigt auf Rekordhöhen. Und gleichzeitig steigt die Unsicherheit bei vielen Anlegern massiv. - Wie solltest du jetzt handeln? - Was macht in diesem Umfeld wirklich Sinn? - Welche Strategie schützt dein Vermögen langfristig? Im heutigen Interview spreche ich über diese Themen mit Prof. Dr. Thorsten Polleit. Er war 15 Jahre im internationalen Investmentbanking, war ehemaliger Chefvolkswirt der Degussa und ist Herausgeber des Boom & Bust-Reports. Wir besprechen u.a.: - Warum das Fiatgeldsystem chronisch krisenanfällig ist und bleibt - Trump, Globalismus und was das für dein Geld bedeutet? - Die große Frage: Mehr Geld drucken oder Verschuldungskrise riskieren? - Das 60-40-Portfolio: Was soll rein? - KI und Tech-Aktien: Hype oder echte Chance?
Die große Rallye an den Finanzmärkten scheint vorerst vorbei. Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Der US‑Dollar hat 2025 deutlich nachgegeben und bewegt sich zuletzt unter Schwankungen seitwärts – geprägt von politischer Unsicherheit, Zollpolitik und den anhaltend hohen US‑Defiziten. Wie geht es 2026 weiter? Und was bedeutet das für Wirtschaft, Märkte und die Anlagestrategie europäischer Investoren? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/365-us-dollar-schwache-oder-verfall/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Pharmafirmen gehören zu den profitabelsten Unternehmen der Welt. Hohe Margen, starke Marktstellungen und milliardenschwere Blockbuster-Medikamente machen die Branche für viele Anleger attraktiv. Trotzdem investiere ich bewusst nicht in Pharma-Aktien. In diesem Podcast erkläre ich meine persönlichen Beweggründe. Es geht nicht darum, Pharmafirmen schlechtzureden. Im Gegenteil: Die Branche ist essenziell und wirtschaftlich hochrelevant. Aus Investorensicht sehe ich jedoch strukturelle Risiken, die für meinen langfristigen Investmentansatz schwer einschätzbar sind. Ich spreche über politische Einflussfaktoren, die starke Abhängigkeit von einzelnen Blockbuster-Medikamenten, auslaufende Patente und die sogenannte Patentklippe. Anhand von Beispielen wie Novo Nordisk und Pfizer zeige ich, wie stark Umsatz, Gewinn und Aktienkurs von wenigen Produkten und deren Entwicklungs- und Zulassungszyklen abhängen können. Dabei wird deutlich, warum hohe Margen allein für mich kein ausreichendes Investmentargument sind, und weshalb extreme Schwankungen, Studienrisiken und lange Phasen der Unsicherheit für mich nicht zu den Geschäftsmodellen passen, auf die ich langfristig setze. Wichtig ist mir dabei, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt und ich meine Beweggründe erläutere, um damit evtl. auch anderen neue Blickwinkel auf das Thema zu geben. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:01 Margen Überblick01:55 Politischer Einfluss03:16 Blockbuster Medikamente & Patente06:49 Patent-Lücke: Beispiel Pfizer07:42 Patent-Lücke: Beispiel Novo Nordisk08:22 Medikamenten Entwicklungs-Phasen10:21 Novo Nordisk im Detail12:59 Pfizer im Detail15:03 Zusammenfassung16:15 Danke fürs Einschalten!
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts unterhalte ich mich mit Florian Heinemann über die neuesten Geschäftszahlen von Amazon, die letzten Abend veröffentlicht wurden. Wir analysieren die Reaktionen der Finanzmärkte und diskutieren die allgemeine Marktsituation, einschließlich der Herausforderungen im Bitcoin-Bereich und den Rückgängen des Kryptomarktes. Trotz der momentan negativen Stimmung betrachten wir Amazon langfristig optimistisch und beleuchten die verschiedenen Informationsströme, die den Einzelhandels- und Technologiemarkt beeinflussen. Florian und ich nehmen die bestehenden Neuigkeiten und Trends genauer unter die Lupe, beispielsweise den überraschenden Umsatzsprung von Notebooksbilliger.de, der gegen die allgemeine Marktentwicklung zu stehen scheint. Dieser Umsatzanstieg wirft Fragen auf hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit spezialisierter Online-Shops im Schatten von großen Akteuren wie Amazon. Wir hinterfragen, ob die Wachstumszahlen durch außenstehende Faktoren oder strategische Entscheidungen bedingt sind. Ein weiteres zentrales Thema ist die Analyse von Amazons Geschäftszahlen, die uns einige spannende Erkenntnisse liefern. Wir sprechen über das Umsatzwachstum von 12 Prozent im vierten Quartal und die damit einhergehenden Herausforderungen im Cloud-Bereich. Auch der Werbemarkt zeigt bedeutendes Wachstum, was für Amazon von hoher Relevanz ist. Wichtig ist jedoch, dass die Marktanteile von Amazon unter Druck zu stehen scheinen, insbesondere durch die stärkere Entwicklung von Google und Microsoft in ähnlichen Bereichen. Besonders beleuchten wir die Investitionen von Amazon in die KI-Infrastruktur. Hier stellt sich die Frage, ob diese Investitionen tatsächlich zur Wertschöpfung beitragen werden oder ob sie möglicherweise die Geschäftsqualität beeinträchtigen. Wir diskutieren die Skepsis der Finanzmärkte und die Herausforderungen, die sich aus der großen Investitionssumme in KI ergeben, um die Erwartungen der Shareholder zu erfüllen. Einige detaillierte Kriterien werden betrachtet, um die zukünftige Rentabilität und den Erfolg von Amazons Infrastrukturplänen zu beurteilen. Auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit wird thematisiert, insbesondere in Bezug auf die Margen im internationalen Geschäft im Vergleich zum US-Markt. Ein Verweis auf die protektionistische Zollpolitik und deren Einfluss auf die internationalen Geschäftsoperationen schärft unser Verständnis für die Marktdynamiken. https://www.kassenzone.de/newsletter/ TikTok/Kassenzone Meet-Up: https://www.etribes.de/events/kassenzone-meetup Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Wolters Kluwer galt über Jahre als Musterbeispiel für ein defensives Software-Geschäft: hohe Margen, wiederkehrende Umsätze, starke Marktstellung in Recht, Steuern, Gesundheit und Finanzberichterstattung. Ein Unternehmen, dem der Markt Stabilität und Planbarkeit zugeschrieben hat – und genau dafür bereit war, eine hohe Bewertung zu zahlen. Doch diese Gewissheit ist ins Wanken geraten. Der Aktienkurs hat sich innerhalb kurzer Zeit halbiert. Nicht wegen schwacher Zahlen. Umsatz, Gewinn und Marge entwickeln sich weiterhin solide. Sondern wegen einer grundlegenden Frage, die Investoren zunehmend umtreibt: Wie widerstandsfähig ist dieses Geschäftsmodell in einer Welt, in der künstliche Intelligenz Wissen, Software und Prozesse neu definiert? Diese Analyse geht der Neubewertung auf den Grund. Sie ordnet ein, warum der Markt plötzlich an den bisherigen Burggräben zweifelt, welche Rolle KI-Anbieter wie Anthropic oder OpenAI spielen und weshalb nicht nur Wolters Kluwer, sondern der gesamte Software-Sektor unter Druck geraten ist. Es geht um Lizenzmodelle, Abosicherheit, Wechselkosten, und um die Frage, ob das einst als besonders sicher geltende Erlösmodell tatsächlich noch diese Sicherheit bietet. Gleichzeitig zeigt der Blick auf Fundamentaldaten, Bilanz, Bewertung und Chart ein widersprüchliches Bild: operative Stärke trifft auf strategische Unsicherheit. Unterbewertung trifft auf Vertrauensverlust. Langfristige Qualität auf einen tiefgreifenden strukturellen Umbruch. Wir ordnen ein, warum Wolters Kluwer heute ganz anders bewertet wird als noch vor kurzer Zeit, und was das über die Zukunft von Software-Unternehmen im KI-Zeitalter verrät. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:53 Langfristiger Chart: Wolters Kluwer02:50 Wolters Kluwer vs. S&P 500 vs. AEX Index vs. Software-ETF03:45 Wolters Kluwer vs. Microsoft vs. SAP vs. Thomson Reuters vs. RELX Group04:30 Geschäftsmodell von Wolters Kluwer06:41 Aktuelle Problematik durch KI09:28 Veränderung am Markt: KI Lösungen für spezialisierte Bereiche13:44 Burggraben15:54 Wachstumsausblick Global Tax Management Software16:46 Inhaberschaft18:58 Umsatz- & Margen vs. Video aus 202520:11 Umsatz nach Segmenten & Regionen21:30 Gewinn, Cashflows & Dividenden vs. Video aus 202523:13 Bilanzüberblick24:09 Übernahmen von Libra & Brightflag25:07 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber26:46 Dividenden-Rendite27:29 Bewertung: Wolters Kluwer vs. Video aus 202529:20 Chartanalyse: Wolters Kluwer vs. Video aus 202530:14 Ist die Wolters Kluwer Aktie derzeit ein Kauf?32:27 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Die deutsche Wirtschaft sendet vorsichtige Lebenszeichen: Exporte und Industrieaufträge überraschen mit einem Plus, doch Ökonomen warnen vor zu viel Euphorie. Ein Milliardenauftrag aus Kopenhagen für Siemens und Stadler zeigt, wie eng industrieller Erfolg und technologische Innovation weiterhin verbunden sind. Gleichzeitig wächst der Druck auf Politik und EU, gegen die Flut billiger Onlineimporte aus China vorzugehen, die den Wettbewerb verzerren und Umweltstandards unterlaufen. An den Finanzmärkten endet die Trump-Rallye beim Bitcoin abrupt – Investoren ziehen sich zurück, der Markt reagiert nervös auf Rezessionsängste und enttäuschte Erwartungen. US-Expertin Sandra Navidi räumt mit dem Mythos vom Bitcoin als digitales Gold auf und sagt: „Diese Narrative, dieses Hypen, Das hat sich nicht bewahrheitet.“ Zum Schluss sorgt ein ungewöhnlich persönliches Statement von Elon Musk für Aufmerksamkeit – und für die Frage, ob Geld tatsächlich glücklich macht. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Märkte sind nervös: Kevin Warshs Nominierung als nächsten Fed-Chef sorgt für neue Zinserwartungen. Zudem liefert die Berichtssaison unterschiedliche Signale, KI trennt Hardware‑ und Software‑Titel, und die Rohstoffpreise schwanken deutlich. Die aktuelle Lage an den Märkten ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/364-warsh-nominierung-uberrascht-rohstoffe-schwanken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Elon Musk baut weiter an seinem Tech-Imperium und plant bereits KI-Rechenzentren im All. Gleichzeitig rückt in Deutschland die Energieversorgung in den Fokus: Leere Gasspeicher, Forderungen nach einer staatlichen Reserve und die Frage, wie viel Sicherheit der Markt allein liefern kann. Beim ADAC sorgt ein Rücktritt nach Äußerungen zu Spritpreisen und Klimapolitik für Unruhe. Und an den Finanzmärkten staunen Anleger über wilde Ausschläge bei Gold und Silber – inklusive Gerüchten über Manipulationen und Erinnerungen an frühere Spekulationsblasen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Börsenlieblinge entstehen meist in Phasen großer Euphorie. Unternehmen wachsen stark, Zukunftsaussichten wirken grenzenlos, Bewertungen scheinen zweitrangig. Über Jahre hinweg steigen die Kurse fast ohne Unterbrechung, bis sich das Bild plötzlich dreht. Aktien wie Novo Nordisk, Netflix oder PayPal galten lange als nahezu alternativlos. Die Geschäftsmodelle funktionierten, Umsätze und Gewinne stiegen weiter, die Marktstellung schien gesichert. Dennoch kam es in kurzer Zeit zu massiven Kursverlusten. Teilweise verloren diese Werte 30, 50 oder sogar mehr als 70 Prozent, ohne dass sich das operative Geschäft im selben Maß verschlechtert hätte. Solche Entwicklungen sind kein Zufall. Die Börse neigt dazu, Erwartungen weit in die Zukunft vorwegzunehmen und in Übertreibungsphasen nahezu perfekte Szenarien einzupreisen. Wachstum, Margen und Marktpotenziale werden extrapoliert, Risiken ausgeblendet. In diesen Phasen entfernen sich Aktienkurse häufig deutlich von ihrer fundamentalen Entwicklung. Kommt es anschließend zu ersten Zweifeln, Gewinnmitnahmen oder enttäuschten Erwartungen, kehrt sich dieser Mechanismus um. Negative Schlagzeilen häufen sich, Wettbewerbsrisiken rücken in den Vordergrund, Prognosen werden angepasst. Der Kurs beginnt zu fallen, oft schneller und stärker, als es die Fundamentaldaten rechtfertigen würden. Aus Überbewertung wird Untertreibung. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:01 Negative Schlagzeilen: Ein Überblick02:09 Novo Nordisk im Detail08:26 Netflix im Detail11:07 PayPal im Detail12:33 Fazit & Zusammenfassung15:10 Danke fürs Einschalten!
Donald Trump hat seinen Favoriten für die Spitze der US-Notenbank präsentiert: Kevin Warsh. Die Märkte reagieren gelassen – doch was bedeutet dieser Personalvorschlag wirklich für Zinsen, Dollar und Börsen? In der neuen Podcastfolge ordnen Raimund Brichta und Etienne Bell die Lage ein: Wie groß ist der Einfluss eines Fed-Chefs tatsächlich, wenn im Offenmarktausschuss zwölf Stimmen zählen? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Warsh am Ende wirklich auf Trump-Linie agiert? Außerdem: Warum Trump unbedingt niedrigere Zinsen will – und ob das wirklich „gut für die Wirtschaft“ ist oder vor allem für seine politischen Ziele und seine Welt als Immobilien-Deal-Maker. Dazu die große Debatte: Ist die Unabhängigkeit der Fed in Gefahr – oder ist das Panikmache? Raimund bleibt entspannt und erklärt, warum Trump zwar laut ist, aber am Ende vor allem eines nicht riskieren will: einen nachhaltigen Schaden an den Finanzmärkten. Ein weiteres Thema: Gold im Rückwärtsgang. Viele erklären die Korrektur mit Warsh als „Falke“. Raimund widerspricht – und zeigt, warum solche Begründungen oft nur nachgeschobene Erklärungen sind und was eine Fahnenstange am Markt typischerweise nach sich zieht. Fragen, Feedback oder Anregungen?
Was, wenn das, wofür Du jahrelang gearbeitet hast, plötzlich in großer Gefahr ist? In dieser eindringlichen Solo-Folge spricht Maxim darüber, warum die Finanzmärkte gerade massiv ins Wanken geraten und weshalb es jetzt wichtiger denn je ist, Dein Vermögen in Sicherheit zu bringen. Du erfährst, welche Warnsignale viele Menschen aktuell übersehen und warum der richtige Zeitpunkt Deines Handelns darüber entscheidet, ob Dein Erspartes geschützt bleibt oder drastisch an Wert verliert. Diese Episode lädt Dich ein, noch heute Verantwortung für Deine finanzielle Zukunft zu übernehmen. Denn am Ende bleibt eine entscheidende Frage: Bist Du vorbereitet – oder verlässt Du Dich noch auf ein altes Finanzsystem, das gerade beginnt, zu zerbrechen? +++ Die Inhalte des Videos dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung. Sie stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten, Wertpapieren oder sonstigen Investments dar. Investitionsentscheidungen, geschäftliche Handlungen oder finanzielle Dispositionen sollten stets auf Grundlage eigener Recherche und ggf. unter Einbeziehung professioneller Beratung (z. B. durch Steuerberater, Finanz- oder Anlageberater) getroffen werden. Der Videoinhaber übernimmt keine Haftung für Verluste, die durch Anwendung oder Umsetzung der vermittelten Inhalte entstehen könnten. Der Handel mit Finanzinstrumenten, insbesondere mit Aktien, Immobilien, Rohstoffen oder anderen Investments, ist mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Frühere Wertentwicklungen oder Erfahrungsberichte stellen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse dar. Alle im Rahmen des Videos geäußerten Meinungen, Einschätzungen oder Prognosen spiegeln eine persönliche Auffassung wider und können sich jederzeit ändern. Eine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen ist ausgeschlossen. Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Donald Trump sorgt wieder für Schlagzeilen, Grönland rückt plötzlich ins geopolitische Rampenlicht und neue Zoll-Drohungen verunsichern die Märkte. In dieser Folge von Mikro trifft Makro ordnen wir die aktuellen Entwicklungen ein und schauen auf die großen Themen des Weltwirtschaftsforums in Davos. Was bedeuten die Machtspiele der Großmächte für Europa? Wie steht es um europäische Souveränität und digitale Wettbewerbsfähigkeit? Warum kommt das Mercosur-Abkommen nicht voran – und was sagt der IWF wirklich über Deutschlands Wachstumsperspektiven? Außerdem sprechen wir darüber, wie Finanzmärkte mit politischem Getöse umgehen und ob Europa im Zeitalter der Geoökonomie bestehen kann. Klar ist: Politik und Wirtschaft sind enger verzahnt denn je – und die Entscheidungen von heute prägen den Wohlstand von morgen.
Die Netflix-Aktie hat seit ihrem Hoch rund 40 Prozent verloren. Für viele Anleger stellt sich nun dieselbe Frage: Handelt es sich um eine überfällige Korrektur, oder um den Beginn einer längeren Schwächephase? Der jüngste Abverkauf kommt nicht aus dem Nichts. Eine ambitionierte Bewertung, nachlassende Wachstumsdynamik und milliardenschwere Übernahmepläne treffen auf einen Markt, der zunehmend sensibel auf Risiken reagiert. Besonders der geplante Zukauf von Warner Brothers rückt die Bilanz, den Cashflow und die künftige Kapitalstruktur stärker in den Fokus. Gleichzeitig bleibt Netflix operativ profitabel, mit stabilen Margen, steigenden Gewinnen und einer globalen Marktposition, die viele Wettbewerber hinter sich lässt. Doch genau dieser Spagat zwischen Qualität und Bewertung sorgt derzeit für Unsicherheit, sowohl fundamental als auch charttechnisch. Die Analyse ordnet ein, warum der Kurs so deutlich unter Druck geraten ist, welche Rolle Bewertung und Marktpsychologie spielen und warum selbst ein Rückgang dieser Größenordnung historisch nicht ungewöhnlich ist. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob sich bereits ein belastbarer Boden abzeichnet, oder ob Geduld weiterhin der bessere Begleiter bleibt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:46 Langfristiger Chart: Netflix01:31 Netflix vs. S&P 500 vs. Zyklischer Komsun-ETF (XLY) vs. Kommunikations-ETF (XLC)02:06 Netflix vs. Amazon vs. Walt Disney vs. Warner Bros. vs. Paramount Global02:51 Historie von Netflix05:42 Streaming Anbieter im Vergleich06:37 Bieter-Wettkampf um Warner Bros.08:51 Netflix: Abbonenten-Zahlen10:41 Günstige Werbefinanzierte Abonnements11:51 Werbe-Einnahmen12:51 Burggraben14:42 Inhaberschaft15:58 Umsatz- & Margen17:06 Umsatz nach Segmenten & Regionen17:58 Gewinn, Cashflows & Dividenden19:03 Bilanzüberblick & Aktienrückkäufe20:25 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber22:14 Bewertung: Netflix23:13 Chartanalyse: Netflix24:16 Ist die Netflix Aktie derzeit ein Kauf?27:38 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Dass die US-Notenbank den Leitzins unverändert lässt, beeindruckt die Finanzmärkte kaum. Wichtigstes Thema ist dort der niedrige Dollarkurs. Sogar der Kanzler meldet sich deswegen zu Wort.
Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Die Meinung, Holocaust-Gedenken im Bundestag, Mehr als 1500 Menschen müssen ihre Häuser verlassen nach Erdrutsch in Sizilien, Finanzmärkte unter Druck: Absturzrisiken für Deutschland, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Handballer schaffen Einzug ins EM-Halbfinale, Geburtstätte der Schneekugel in Wien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-EM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ein Jahr Trump 2.0 – und die Finanzmärkte stehen unter Dauerstress. Zölle, politische Schocks und eine historisch schwache US-Währung prägen das erste Jahr der zweiten Trump-Amtszeit. Doch wie dramatisch ist die Lage wirklich? Und was bedeutet das konkret für Anleger? In diesem Interview spricht Denise Koch (ETF Sales, Invesco) über die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen von Trump 2.0. HINWEIS: Die Podcastfolge wurde Mitte Dezember 2025 aufgenommen. ++++++++ Nur noch bis 31.01.2026 – 30 % Rabatt: Behalte all deine Depots im Blick, analysiere deine Assets smart und optimiere deine Anlagestrategie ganz einfach – mit dem extraETF Portfolio Tracker. Exklusives Neukunden-Angebot zum Start ins Börsenjahr. Mit dem Code: 2026 erhältst du 30 % Rabatt auf alle Portfolio-Tracker-Jahresabos (Investor & Expert). Jetzt Code: 2026 einlösen & sofort sparen! https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Die Meinung, Holocaust-Gedenken im Bundestag, Mehr als 1500 Menschen müssen ihre Häuser verlassen nach Erdrutsch in Sizilien, Finanzmärkte unter Druck: Absturzrisiken für Deutschland, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Handballer schaffen Einzug ins EM-Halbfinale, Geburtstätte der Schneekugel in Wien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-EM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mieter dürfen mit Untervermietung keinen Gewinn machen / Bafin warnt vor Risiken an den Finanzmärkten / Amazon streicht weitere 16.000 Stellen // Beiträge von: Jonathan Schulenburg, Ursula Mayer / Moderation: Dirk Vilsmeier
Einige Fehlentscheidungen kommen Anlegern besonders teuer zu stehen: Fehlende Strategie, falsches Risikoprofil, übertriebene Sektor-Fokussierung oder das Festhalten an Verlusten. Warum diese Fehler auftreten und wie Anleger diese vermeiden können, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/363-welche-anlagefehler-am-meisten-kosten-und-warum-sie-so-haufig-passieren/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Hohe Dividendenrenditen wirken auf den ersten Blick attraktiv. Doch für langfristige Anleger ist oft eine andere Kennzahl entscheidender: nachhaltiges Dividendenwachstum. Denn erst steigende Ausschüttungen machen aus einer niedrigen Anfangsrendite über Jahre hinweg eine relevante Einnahmequelle. In diesem Podcast stehen fünf Unternehmen im Fokus, die ihre Dividende zuletzt mit über 20 Prozent pro Jahr gesteigert haben, und das nicht durch finanzielle Tricks, sondern gestützt auf reales Gewinn- und Cashflow-Wachstum. Entscheidend ist dabei nicht nur die Höhe der Steigerung, sondern ihre Substanz und Wiederholbarkeit. Vorgestellt werden international tätige Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen – von Luftfahrt und Industrie über Finanzplattformen bis hin zu Technologie und Konsum. Die Analyse ordnet ein, warum starkes Dividendenwachstum nur dann sinnvoll ist, wenn es mit einer gesunden Ausschüttungsquote, solider Bilanz und strukturellem Wachstum einhergeht. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:07 Filterkriterien02:11 01. Howmet Aerospace06:14 02. Hub2409:34 03. Comfort Systems11:53 04. UNIQLO14:05 05. Monolithic Power Systems16:32 Danke fürs Einschalten!
Nachdem sich vergangene Woche die Wogen um Grönland geglättet haben, dürfte sich der Blick der Finanzmärkte in dieser Woche besonders auf die Berichtssaison richten. In den USA stehen die Börsen im Zeichen der Quartals- und Jahresergebnisse wichtiger Blue-Chips. So berichten zahlreiche Unternehmen aus Industrie und IT über ihre Unternehmenszahlen. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Rechtlicher Hinweis: Nichts in diesem Video stellt eine Anlageberatung, Steuerberatung oder finanzielle Empfehlung dar. Die besprochenen Szenarien basieren auf einer Interpretation biblischer Texte und stellen keine Prognose für Finanzmärkte dar. _______________________________________________________ Der digitale Euro kommt: Die EU-Kommission plant die Einführung bis 2029. Während Ökonomen über Effizienz streiten und Bürgerrechtler vor dem „gläsernen Kunden" (oder Bürger) warnen, stellt sich für Bibelleser eine viel tiefere Frage: Bereitet diese Technologie den Weg für die Szenarien aus Offenbarung 13 vor? In diesem Video erklären wir, was ein digitaler Euro ist und was die EZB plant. Während viele Beobachter vor allem besorgt sind, der digitale Euro könnte „programmierbar" sein, argumentieren wir, dass das eigentliche Problem ein viel subtileres ist ... Die Kernthemen dieses Videos: Zeitplan: Was passiert 2026, 2027 und 2029? Programmierbarkeit vs. Struktur: Warum nicht nur das „programmierbare Geld" die Gefahr ist, sondern die Kombination mit zwei anderen Mitteln, nämlich der digitalen ID und der Abschaffung des Bargelds. Offenbarung 13: Warum Europa auf eine Diktatur zusteuert und wie das „Kaufen und Verkaufen" in einer bargeldlosen Gesellschaft kontrolliert werden kann. Der Fluchtweg: Warum das Ende des Bargelds die letzte „Fluchttür" schließen könnte. Unsere Hoffnung: Warum wir als Christen keine Angst haben müssen und was das „Endspiel" für uns bedeutet. Es geht nicht um Anlageberatung oder politische Mobilisierung, sondern um die Einordnung der Zeitzeichen und die Ermutigung, fest auf dem prophetischen Wort zu stehen. Weiterführende Links & Playlists: Mehr zur Offenbarung (Playlist) Das nächste Ereignis: Die Entrückung (Playlist): Warum wir als Christen nicht durch die große Trübsal gehen und was die Bibel über die Entrückung lehrt
- Ist für die Finanzmärkte die Grönlandkrise schon vorbei? - Der Trump-Rutte-Deal von Davos: Was sagen Investoren? - Hat der Konflikt für 2026 wirtschaftliche Folgen? - War‘ s das nun mit den Zoll-Konflikten? Wie robust ist die US-Konjunktur? Fed-Frage: weiterhin unter Bedrängnis? US-Anleihen: Ein Druckmittel gegen Trump? Nach der ‚Carney‘-Rede zur Abkopplung: Konsequenzen auf die Märkte? Portfolio: Wie neu gewichten nach dem Grönland-Konflikt?
Beinahe täglich schickt US-Präsident Donald Trump mit seinen Äußerungen und Plänen Schockwellen in die Finanzmärkte. Noch halten sich die Aktienkurse aber wacker auf ihren hohen Niveaus. Dennoch wird die Frage lauter, ob eine Konsolidierung nach mehreren starken Börsenjahren nicht langsam überfällig sein könnte. Ob Anleger die Schwankungen mittels Sparplan aussitzen oder mit Hebelinstrumenten aktiv für sich nutzen wollen: Es gibt viele verschiedene Strategien. Friedhelm Tilgen diskutiert darüber mit Kemal Bagci von der BNP Paribas und dem Finanzexperten Joachim Nareike.
AutoZone und O'Reilly zählen zu den erfolgreichsten Aktien ihrer Branche, und das seit Jahrzehnten. Mit einem scheinbar einfachen Geschäftsmodell haben beide Autoteilehändler den Gesamtmarkt klar geschlagen und viele Wettbewerber weit hinter sich gelassen. Doch wie robust ist dieses Erfolgsmodell wirklich?Der Wandel zur Elektromobilität stellt den klassischen Autoteile-Aftermarket vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verfügen AutoZone und O'Reilly über einen oft übersehenen Stabilitätsfaktor: einen hohen Anteil an eigenen Immobilien und ein dichtes Filialnetz. Dieses Aktien-Duell beleuchtet, warum beide Unternehmen so lange überdurchschnittlich performt haben, wo ihre strukturellen Stärken liegen, und an welchen Stellen Anleger genauer hinschauen sollten. Im Fokus stehen nicht nur Zahlen und Charts, sondern die Frage, ob vergangene Stärke auch unter veränderten technologischen Rahmenbedingungen Bestand haben kann. Für alle, die verstehen wollen,1. warum „langweilige“ Geschäftsmodelle an der Börse oft überraschen,2. wie Immobilienbesitz als Sicherheitsanker wirken kann,3. und welche Risiken der E-Auto-Wandel für etablierte Marktführer mit sich bringt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristige Charts: AutoZone vs. O'Reilly01:53 AutoZone vs. O'Reilly vs. S&P 500 vs. Zyklischer Konsumgüter-ETF (XLY)02:27 AutoZone vs. O'Reilly vs. Dorman Products vs. Genuine Parts vs. LKQ Corporation vs. Advance Auto Parts vs. CarParts03:00 Geschäftsmodell: AutoZone03:50 Geschäftsmodell: O'Reilly04:24 Burggraben: AutoZone vs. O'Reilly06:02 Markt-Prognose & Elektromobilität07:48 Kauf von Standorten09:06 Anzahl von Standorten10:03 Umsatz pro Standort11:36 Inhaberschaft: AutoZone & O'Reilly12:49 Umsatz & Margen Entwicklung: AutoZone vs. O'Reilly13:47 Umsatz nach Region & Segment14:56 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung15:35 Bilanz-Überblick16:18 Aktienrückkäufe & Dividenden16:48 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:23 Unternehmensbewertung: AutoZone17:50 Unternehmensbewertung: O'Reilly18:20 Chartanalyse: AutoZone19:46 Chartanalyse: O'Reilly21:06 Disclaimer22:02 Danke fürs Einschalten!
Wolff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wie beeinflussen Politik, geopolitische Spannungen und globale Unsicherheiten wirklich die Finanzmärkte? In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das Weltwirtschaftsforum in Davos, die Rekordbewegungen beim Goldpreis und die Marktreaktionen auf aktuelle politische Ereignisse. Wir zeigen, warum Trading keine Währung ist, warum viele Trader den größten Fehler im Umgang mit Unsicherheit machen und wie du Risikoprämien, Volatilität und Kapitalflüsse richtig interpretierst, um deine Entscheidungen zu verbessern. Praktische Insights, echte Daten und konkrete Strategien – für alle, die nicht nur Charts lesen, sondern den Markt wirklich verstehen wollen.
Geldanlage an Privatmärkten (darunter „Private Equity“) gewinnt an Bedeutung – doch was steckt dahinter? Über neue regulatorische Rahmenbedingungen, Potenziale für Risikostreuung und die besonderen Anforderungen dieser Anlageklasse sprechen Ramona Rückbeil, Leiterin Anlagestrategie für Alternative Investments und Economics der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/361-privatmarkte-zugang-chancen-und-risiken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der aktuelle KI-Hype wird vor allem mit neuen Modellen, Chips und Plattformen verbunden. Doch technologische Umbrüche werden selten dort entschieden, wo die größte Aufmerksamkeit liegt. Nachhaltige Gewinner entstehen häufig im Hintergrund. Bei jenen Unternehmen, die die notwendige Infrastruktur bereitstellen. Die Schaufelhersteller des KI-Hypes. Rechenzentren bilden dabei das Rückgrat der KI-Revolution. Mit ihnen wächst der Bedarf an Kühlung, Energieeffizienz, Netzwerktechnik, Verbindungslösungen und Speicher. Genau in diesen Bereichen agieren Unternehmen, die nicht selbst künstliche Intelligenz entwickeln, deren Produkte jedoch für den Betrieb moderner KI-Systeme unverzichtbar sind. Das zugrunde liegende Prinzip ist historisch erprobt. Schon frühere Boomphasen zeigten, dass nicht die Goldgräber, sondern die Schaufelhersteller die stabileren Erträge erzielten. Übertragen auf den KI-Hype bedeutet das: Wer Infrastruktur liefert, profitiert unabhängig davon, welches Modell oder welcher Anbieter sich langfristig durchsetzt. Im Mittelpunkt stehen fünf eher unbekannte Unternehmen, die vom Ausbau der KI-Infrastruktur besonders stark profitieren. Dazu zählen spezialisierte Ausrüster von Rechenzentren, Anbieter von Kühl- und Energiemanagementlösungen, Netzwerkspezialisten für datenintensive KI-Anwendungen sowie Hersteller von Verbindungstechnik und Speicherlösungen. Viele dieser Geschäftsmodelle galten lange als unspektakulär, heute stehen sie im Zentrum einer strukturellen Wachstumsphase. Der KI-Hype wird nicht allein durch Software entschieden. Er wird gebaut, gekühlt, vernetzt und mit Speicher versorgt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:12 Definition: Schaufelhersteller02:28 01. Vertiv Holdings04:42 02. Comfort Systems08:32 03. Arista Networks11:13 04. Amphenol13:49 05. Micron Technology16:25 Danke fürs Einschalten!
Künstliche Intelligenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der dominierenden Themen an den Finanzmärkten entwickelt. Aktien von großen Technologiekonzernen wurden viel gehandelt, mit der Hoffnung auf den großen technologischen Wandel. Doch nach einer Phase der Euphorie mehren sich zuletzt viele Zweifel: Hohe Bewertungen, starke Kursschwankungen und Warnungen vor einer möglichen KI-Blase sorgen für Nervosität unter Anlegerinnen und Anlegern. Stehen wir vor einer größeren Korrektur oder erleben wir gerade eine Neuordnung, in der sich zeigt, wer am Markt überlebt? Worin unterscheiden sich große Technologiekonzerne von kleineren, hoch bewerteten KI-Unternehmen? Und warum gilt 2026 für viele Fachleute als besonders entscheidendes Jahr? Darüber sprechen in dieser Folge Moderatorin Melanie Raidl und Leopold Quell, Aktienfondsmanager bei Raiffeisen Capital Management und Experte für Künstliche Intelligenz auf dem Aktienmarkt.
Erneut droht Donald Trump europäischen Ländern mit Zöllen. Wie wirkt sich das auf die Finanzmärkte aus? Diese sind mit Euphorie ins neue Jahr gestartet. Droht nun eine Kurskorrektur? Der Börsenkorrespondent Jens Korte ist zu Gast im Tagesgespräch mit Simone Hulliger. Die Finanzmärkte wirken zurzeit wie aus Teflon. Trotz militärischer Konflikte oder steigenden Staatsschulden verzeichnen sie Höchststände, ein Allzeithoch jagte anfangs Jahr das nächste. Woher kommt diese Zuversicht? Spiegeln die Börsen überhaupt noch das Befinden der realen Wirtschaft wider? Und was könnte die Party auf den Finanzmärkten beenden? Jens Korte berichtet seit 1999 von der Wallstreet in New York, auch für Radio und Fernsehen SRF.
Caterpillar vs. Komatsu: zwei der größten Hersteller schwerer Baumaschinen, zwei völlig unterschiedliche Börsengeschichten. Während Caterpillar von Infrastrukturprogrammen, dem Rohstoffzyklus und dem massiven Ausbau von KI-Datencentern profitiert und neue Allzeithochs markiert, bleibt die Aktie des japanischen Konkurrenten Komatsu trotz stark steigender Umsätze und Gewinne deutlich zurück. Dieses Aktien-Duell zeigt, warum sich Kursentwicklung und Fundamentaldaten so stark auseinander entwickelt haben, und welche Risiken und Chancen sich daraus für Anleger ergeben. Der Vergleich beginnt mit der langfristigen Kursentwicklung seit dem Börsengang von Komatsu und zeigt, wie stark Caterpillar insbesondere in den vergangenen Jahren davongezogen ist. Gleichzeitig offenbart der Blick auf Umsatz, Gewinn und Margen, dass Komatsu fundamental keineswegs schwächer dasteht, im Gegenteil. Ein zentraler Fokus liegt auf der Zyklik beider Geschäftsmodelle. Bau-, Infrastruktur- und Mining-Aktien reagieren sensibel auf Konjunktur, Rohstoffpreise und staatliche Investitionsprogramme. Genau hier zeigt sich, warum Caterpillar aktuell von einer Sonderkonjunktur profitiert, während Komatsu zusätzlich Rückenwind durch die Yen-Abwertung erhält. Auch die Rolle von KI-Datencentern als neuer Nachfragefaktor für schwere Baumaschinen und Energielösungen spielt eine Rolle Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:16 Langfristige Charts: Caterpillar vs. Komatsu02:41 Caterpillar vs. Komatsu vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:01 Caterpillar vs. Komatsu vs. Volvo vs. Deere & Company vs. Hitachi Construction Machinery vs. CNH Industrial03:59 Geschäftsmodell: Caterpillar07:19 Geschäftsmodell: Komatsu08:24 Burggraben: Caterpillar vs. Komatsu09:50 Markt-Prognose11:45 Inhaberschaft: Caterpillar vs. Komatsu13:38 Umsatz & Margen Entwicklung: Caterpillar vs. Komatsu15:55 Umsatz nach Region & Segment17:23 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung18:47 Bilanzüberblick19:18 Aktienrückkäufe & Dividenden21:13 Quellensteuer21:50 Kennzahlen-Überblick (KGV)22:35 Unternehmensbewertung: Komatsu23:07 Unternehmensbewertung: Caterpillar23:46 Chartanalyse: Komatsu25:12 Chartanalyse: Caterpillar27:02 Disclaimer27:42 Danke fürs Einschalten!
Gold und Silber haben 2025 stark zugelegt – getrieben von Notenbankkäufen, geopolitischen Spannungen und einer hohen industriellen Nachfrage bei Silber. Wie geht es 2026 weiter? Und welche Entwicklungen sind bei Minenaktien und Seltenen Erden zu erwarten? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/360-gold-und-silber-2026-sicherer-hafen-oder-uberhitzte-kurse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Warren Buffett hat seinen Abschied angekündigt, gleichzeitig erlebt Value‑Investing ein Comeback an den Aktienmärkten. Zum Jahresauftakt analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer die Entwicklungen an den Börsen, den Ausblick für den DAX sowie die Rolle von Künstlicher Intelligenz, Geopolitik und Gold für Anleger. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/359-warren-buffetts-abschied-und-warum-value-an-der-borse-zuruck-ist/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Von einem neuen Zeitalter wollen wir erzählen. Von globalen Schulden und globalem Widerstand. Es tauchen auf: Großgläubiger, die Finanzmärkte, der verschuldete Mensch und sein Widerstand und eine finanzmathematische Formel, in der eine Schuldenkrise nicht vorgesehen war. Wir werden die Stimmen der Schuldner und der Gläubiger hören und die Stimmen der Politiker, die die Bedingungen für den neuen Schuldenkapitalismus geschaffen haben. Wir werden sie alle hören in einem Oratorium von Schulden, Schuld und Widerstand.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
2025 war ein bewegtes Jahr an den Finanzmärkten mit geopolitischen Spannungen, geldpolitischen Wendepunkten und Verschiebungen zwischen den Anlageklassen. „Treiber waren die Investitionen in künstliche Intelligenz, Zinsen waren ein ganz großes Thema und die geopolitischen Krisen haben eine große Rolle gespielt. Und die Amtsübernahme von Donald Trump hat die Märkte in vielerlei Hinsicht bewegt. Ganze Kapitalströme haben sich kurz- und längerfristig komplett verändert”, sagt Oliver Roth. Wie sieht es bei KI aus? „Bei der Thematik KI haben wir durchaus steigende Risiken. Ich glaube weiterhin, dass Nvidia gute Geschäfte machen wird. Wenn wir aber die hohen Erwartungen sehen, wird Nvidia irgendwann Verdopplungen nicht mehr schaffen können. Nicht jedes KI-Investment wird sich auszahlen", so der Kapitalmarktexperte von Oddo BHF. Und 2026? „Ich sehe Potenzial beim MDax. Der Dax ist deutlich limitierter im kommenden Jahr. Ich bin moderat optimistisch. Im ersten halben Jahr könnten wir einen guten Trend haben. Aber wenn die KI 2026 nicht mehr so positiv wächst, haben wir ab Mitte des Jahres mit Schwierigkeiten zu rechnen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir werfen gemeinsam einen besonnenen Blick auf die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten. In dieser Folge diskutieren wir, warum das Weihnachtsgeschäft für den Handel mehr als nur Umsatz bedeutet, was der erneute Rückgang des IFO-Geschäftsklimaindex signalisiert und wie sich die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten einordnen lassen. Wir nehmen die Stimmung in Deutschland unter die Lupe und sprechen offen über die strukturellen Herausforderungen der Wirtschaft – von fehlender Dynamik bis hin zu globalen Risiken. Dabei bleibt trotz aller Unsicherheiten Raum für Optimismus und konstruktive Ausblicke. Begleiten Sie uns auf diesem Streifzug zwischen Jahresrückblick und Ausblick, authentisch und nah an den Themen, die uns alle bewegen.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Krisen, Kriege, Infrastruktur: In der Regel müssen sich Staaten Geld leihen, um handlungsfähig zu bleiben. Doch wer sich verschuldet, macht sich auch abhängig - von Gläubigern, Finanzmärkten, Zinsen. Eine Geschichte über den Preis der staatlichen Verschuldung.
Die Frage "Platzt die KI-Blase?" verunsichert viele Anleger, denen oft zu Aktien und ETFs geraten wird. Wie gehen Sie damit um? Diskussion mit Ulrich Ueckerseifer aus der WDR Wirtschaftsredaktion und Moderatorin Anja Backhaus. Von WDR 5.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trumps Russland-Sanktionen wirken sich auch in Deutschland aus. Wie kann dies umgangen werden? Der französische Automarkt droht zusammenzubrechen, warnt der Senat in Paris. Und die Finanzmärkte weltweit werden von enormen Schuldenlasten erdrückt. Was bedeutet Debasement Trade in diesem Zusammenhang?