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In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die Hintergründe der aktuellen Yen-Schwäche und die jüngsten Eingriffe der japanischen Notenbank. Außerdem erklären die beiden die Bedeutung von Carry Trades, die Auswirkungen steigender Zinsen in Japan sowie die Folgen der Währungsentwicklung für den Nikkei 225 und europäische Anlegerinnen und Anleger. Abschließend geht es um die Chancen, Risiken und die künftig erwartete Volatilität an den japanischen Finanzmärkten.
Trotz kräftiger Turbulenzen an den Anleihemärkten notieren viele Aktienindizes nahe ihren Allzeithochs. Sind die Investoren zu sorglos oder gibt es gute Gründe für diese Entwicklung? Und bleiben Aktien in privaten Anlageportfolios weiterhin alternativlos? Das analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/398-allzeithoch-trotz-renditegegenwind Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com 00:00:00 Aktienindizes nahe ihren Allzeithochs 00:01:36 Steigende Zinsen – Gift für die Aktienmärkte 00:04:51 Gewinnerwartung versus Verschuldung 00:06:54 Sind Staatsanleihen eine Alternative? 00:08:40 Währungschancen im Dollar-Raum 00:10:23 Anleihen als Bestandteil des Anlagedepots 00:11:59 Bei Aktien auf Qualität achten Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/perspektiven-to-go-der-b%C3%B6rsenpodcast/id1447547025 Spotify: https://open.spotify.com/show/2JZfFrZUtwHkEzezbeMDQO?si=bdyNjELJRuOjJMLHgWdiOA&nd=1&dlsi=785325c8d3ae4b01 Deezer: https://www.deezer.com/de/show/400612 Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.
Warum die steigenden Renditen einen Regimewechsel an den Finanzmärkten markieren. Alexander Raviol von Lupus Alpha im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten und um die Frage, ob die alte Korrelation zwischen Anleihen und Aktien überhaupt noch hält.Die Renditen steigen und steigen, vor allem in den USA, wo die zehnjährigen Staatsanleihen inzwischen über 5 Prozent liegen. Die US-Regierung, allen voran der Finanzminister, sieht darin den Ausdruck einer starken Wirtschaft. Ganz so einfach ist es wahrscheinlich nicht, denn höhere Zinsen verteuern auch die Kredite der traditionell hoch verschuldeten US-Konsumenten, und ein immer größerer Teil der Staatsausgaben fließt in Zinszahlungen.Ich spreche mit Alexander Raviol, Mitglied des Executive Committees bei Lupus Alpha in Frankfurt. Er blickt auf rund 150 Jahre Kapitalmarktdaten zurück und ordnet ein, warum die vier Jahrzehnte von 1980 bis 2020 mit fallenden Zinsen und niedriger Inflation eine Ausnahme waren und warum wir aus seiner Sicht keinen normalen Zinszyklus erleben, sondern einen Regimewechsel.Wir sprechen über eine US-Verschuldung von rund 40 Billionen Dollar, die gemessen an der Wirtschaftsleistung zuletzt nur im Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch war, über ein Haushaltsdefizit, wie es sonst nur in Kriegsphasen vorkam, und darüber, warum aus seiner Sicht am Ende nur Inflation als Ausweg bleibt. Alexander Raviol geht davon aus, dass die Notenbanken eingreifen werden, sobald es an den Märkten zu Brüchen kommt, und dass wir uns bereits mitten in einer Schuldenkrise befinden.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, für welche Anleger Anleihen noch sinnvoll sind, warum Aktien als reale Assets in diesem Umfeld Rückenwind haben und worauf es bei der Auswahl von Unternehmen jetzt ankommt.Außerdem im Podcast:Warum die US-Regierung die hohen Renditen als Zeichen einer starken Wirtschaft siehtWarum Aktien und Anleihen seit 2020 immer häufiger gleichzeitig fallenWarum die Phase von 1980 bis 2020 für Anleihen so außergewöhnlich warWie hoch die Verschuldung der USA im historischen Vergleich wirklich istWarum aus Sicht von Alexander Raviol nur Inflation als Weg aus den Schulden bleibtWeshalb die Fed die Zinsen kaum bis in eine Rezession hinein anheben dürfteWarum wir uns laut Alexander Raviol bereits in einer Schuldenkrise befindenWelches wenig bekannte dritte Ziel im Federal Reserve Act stehtFür welche Anleger Anleihen trotz über 5 Prozent Rendite noch attraktiv sindWarum Aktien in diesem Umfeld Rückenwind haben und worauf es bei der Unternehmensauswahl ankommtEin Gespräch über steigende Renditen, eine historisch hohe Staatsverschuldung, die Rolle der Notenbanken und die Frage, wie sich Anleger in einem neuen Umfeld an den Finanzmärkten aufstellen können.
Staatsverschuldung, steigende Anleiherenditen und der kreditfinanzierte KI-Boom prägen die aktuelle Diskussion an den Finanzmärkten. Marco Ludescher, Mitglied der Geschäftsleitung bei Dr. Blumer & Partner Vermögensverwaltung Zürich, ordnet im Gespräch mit Olivia Hähnel (BX Swiss) ein, welche Spannungsfelder daraus für Anleihen, Währungen, Technologieaktien und die Realwirtschaft entstehen könnten. ⚠️Das Interview wurde am 17.09.2026 geführt.⚠️ Im Fokus stehen: ● Verschuldung und Finanzierungskosten in den USA ● Zins- und Währungsentwicklung in Japan ● Staatsfinanzen und Anleihemärkte in Europa ● Hebelprodukte und Margin Calls ● Finanzierung und Bewertung des KI-Booms ● US-Technologieaktien, Immobilien und Konsum ● Industrieentwicklung in Deutschland und der Handel mit China 00:00 US-Staatsschulden: Steigende Zinsen und wachsende Risiken 06:30 Wie die USA versuchen, die Zinsen zu drücken 13:26 Schulden und Zinsdruck in Japan und Europa 24:45 Südkoreas Börse: Vom KI-Boom zu Margin Calls 28:30 Aktien auf Kredit: Hebel, Margin Calls und ihre Folgen 32:16 KI-Boom: Milliardeninvestitionen, Chancen und Risiken 44:52 US-Tech-Aktien & Immobilienmarkt 51:05 Europas Industriekrise: Autobauer und Konkurrenz aus China 54:50 China: Wachsende Exporte und globale Handelsmacht 59:30 Ausblick in die Zukunft
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Die Menschen dürfen nicht mehr lange warten. Das geht 2027 los. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Jetzt muss ich handeln“, sagt Rolf B. Pieper über die zunehmende Bedeutung von Sachwerten. Der internationale Finanzmarktstratege, Erfinder der Triversifikation und Geschäftsführer der TRI Concept AG aus Liechtenstein sieht physisches Eigentum als wichtigen Baustein außerhalb der klassischen Finanzmärkte: „Physisches Eigentum, Zugriffsschutz, im Idealfall außerhalb der EU. Wer das einmal kapiert hat, ist auf dem richtigen Weg vor all dem ganzen Ungemach.“ Auch bei Edelmetallen bleibt Pieper optimistisch: „Gold wird noch die 10.000 Euro zu sehen. Das prognostiziere ich.“ Zudem spricht er über die Verschuldung von Staaten, Inflation, Steuern, den digitalen Euro, den sogenannten Debasement Trade, strategische Metalle und weitere Sachwerte. Mit Blick auf die Finanzmärkte erwartet Pieper zudem viel Volatilität: „Irgendwann wird die Schuldenblase platzen und dann haben wir eine andere Welt.“ Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finanzmesse Finance26 und alle Infos zu Pieper & Friends: Am 17. und 18. Oktober lädt Rolf B. Pieper zum großen Kongress nach Salzburg ein. Mit dabei sind zahlreiche Experten aus den Bereichen Finanzen, Edelmetalle, Rohstoffe, Vermögensschutz und Gesellschaftsrecht. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es auf http://rolf-pieper.com
Peer Steinbrück war Bundesfinanzminister, als 2008 das Weltfinanzsystem ins Rutschen kam. Heute sagt er: Deutschland hat kein Geldproblem, es gibt sein Geld an den falschen Stellen aus. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt Steinbrück, warum er das 500-Milliarden-Sondervermögen für gefährdet hält, ein Teil davon als Ersatzfinanzierung ohnehin geplanter Projekte zu versickern. Warum ein Sozialstaat mit rund 180 steuerfinanzierten Einzelmaßnahmen die tatsächlich Bedürftigen verfehlt und die dritte Stufe der Mütterrente für fünf Milliarden Euro genau denen nichts bringt, die sie am nötigsten hätten. Warum die Deutschen ihr Vermögen lieber zur Sparkasse tragen, als es arbeiten zu lassen. Und wo ihm die Finanzmärkte heute wieder unangenehm bekannt vorkommen: Schattenbanken, Private Credit, Staatsverschuldung und ein möglicherweise KI-getriebenes Herdenverhalten. Dazu: Warum der europäische Bankensektor kein Regulierungs-, sondern ein Größenproblem hat. Warum Steinbrück den Verbriefungsmarkt verteidigt. Was die SPD von Schweden lernen könnte. Und warum er die Brandmauer gegen die AfD für notwendig, aber allein für gescheitert hält. 18 Minuten Klartext von einem, der nicht milder geworden ist.
Die US-Wirtschaft wächst, der Arbeitsmarkt bleibt robust und die Börse zeigt sich stark. Doch gestiegene Preise sowie hohe Wohn- und Finanzierungskosten belasten viele amerikanische Haushalte. Was bedeutet diese Diskrepanz für Konjunktur, Konsum und den US-Aktienmarkt? Darüber spricht Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/3... Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com 00:00:00 Starker US-Aktienmarkt, schwache Verbraucherstimmung 00:00:39 Zinsen auf hohem Niveau 00:03:30 Löhne halten teils nicht Schritt mit der Inflation 00:04:50 Werden die hohen Zinsen zum Problem? 00:06:26 Folgen für den Aktienmarkt 00:09:49 US-Konsum dominiert die Wirtschaft 00:10:50 Folgen für Anleger Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast... Spotify: https://open.spotify.com/show/2JZfFrZ... Deezer: https://www.deezer.com/de/show/400612 WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
An diesem Vollmond kommt in vielen Beziehungen auf den Tisch, was lange ungesagt geblieben ist. Am 26. September um 18:49 Uhr steht der Mond im Widder und die Sonne in der Waage, also genau auf der Achse zwischen dir und deinem Gegenüber. Neptun steht dabei fast gradgenau auf dem Mond und löst die Grenzen auf, während Saturn im Widder nüchtern prüft, was von deinen Bildern im Alltag standhält. Dazu kommt Lilith aus dem Steinbock als dritter Punkt und spannt das Ganze zu einem T-Quadrat.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert weiter, die hohen Ölpreise bringen bei uns Rekordstände bei den Spritpreisen und die Zinsen an den Finanzmärkten steigen weiter. Die Inflationsangst geht wieder um und auch die Befürchtungen, dass die Notenbanken die Leitzinsen noch aggressiv weiter erhöhen werden. Die Gründe hinter den letzten Marktbewegungen und wie es wohl weitergehen wird erklärt Carsten Brzeski heute in einer besonderen Soloaktion.
In dieser Folge von Money on Her Mind geht es um Staatsverschuldung: Wann werden hohe Schulden für ein Land zum Risiko — und was bedeutet das für Zinsen, Finanzmärkte und für uns als Anlegerinnen? Moderatorin Tanja Heinrich spricht mit Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann darüber, warum nicht allein die Höhe der Schulden zählt, sondern vor allem Wirtschaftswachstum, Zinskosten und das Vertrauen der Kapitalmärkte in die Stabilität eines Landes. Außerdem geht es um die Folgen steigender Renditen für Staatsanleihen, Kredite und Aktien — und darum, wie wir uns als Anlegerinnen bestmöglich aufstellen können.
Die Anleihemärkte sorgen für Unruhe: Renditen nähern sich den Niveaus der Finanzkrise und die Debatte über Inflation, Geldpolitik und Staatsverschuldung gewinnt neue Brisanz. Droht eine neue Krise oder erleben wir die Rückkehr zu einem normalen Zinsumfeld? Darüber spricht Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/396-abverkauf-am-anleihemarkt-warnsignal-oder-normalisierung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Kapitalmärkte sollen Informationen möglichst schnell und effizient in Preise übersetzen. Gleichzeitig gibt es Unterschiede zwischen hochliquiden Börsenplätzen und weniger effizienten Marktsegmenten, in denen aktive Anleger Chancen suchen. Wie Bewertungen entstehen und welche Rolle Hochfrequenzhandel und Liquidität spielen, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/b12-effiziente-markte-mythos-oder-realitat/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Wir tauchen ein in die Welt der künstlichen Intelligenz und Finanzmärkte: In dieser Folge widmen wir uns den neuen Regulierungsmaßnahmen in Südkorea, die nach dem Crash gehebelter ETFs für Furore sorgen. Wir beleuchten, wie effektiv die neuen Regeln wirklich sind, warum der Markt überraschend stabil blieb und was Anleger daraus lernen können. Außerdem nehmen wir die aktuellen Schulden- und Zirkulär-Deals rund um Nvidia und die KI-Branche kritisch unter die Lupe. Wir fragen uns, wie viel Risiko tatsächlich in den Off-Balance-Posten schlummert, was ein Crash überhaupt bedeutet und wie real die Angst vor der großen KI-Blase ist. Mit einem Blick in die Finanzmarkthistorie ordnen wir das aktuelle Geschehen ein – und zeigen, warum Panik oft fehl am Platz ist. Wir diskutieren, was Ratio und Realität trennt und wie wir als Gesellschaft auf diese Entwicklungen reagieren sollten. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Am 10. September geht es Schlag auf Schlag. Die Venus wechselt in den Skorpion, Merkur in die Waage, die Venus steht exakt in Opposition zum Chiron, und Uranus legt den Rückwärtsgang ein. Vier Ereignisse an einem einzigen Tag, und am Morgen danach kommt der Neumond in der Jungfrau.Die Venus im Skorpion will Echtheit, auch wenn das Echte nicht schön ist. Zusammen mit Chiron, dem verwundeten Heiler, holt sie hoch, warum sich gewisse Beziehungsmuster immer wiederholen. Der Neumond fällt ins Tor 47, das Tor des Verstehens, und hilft dir, diese Muster endlich zu durchschauen. Die Grundvoraussetzung dafür ist, dass du dich verletzlich zeigst, statt zuzumachen oder aus dem Raum zu gehen.Am 15. September folgt das Quadrat der Venus zum Pluto, und mit ihm die Frage, ob es das alles noch wert ist. Wenn du deinen Partner von Herzen liebst, kann eure Beziehung in diesen Tagen tiefer und echter werden als je zuvor. Wenn du in einer toxischen Beziehung feststeckst, kann genau diese Zeit dir den Mut geben, dich zu trennen. Außerdem in dieser Folge, was diese Tage mit deinem Geld und den Finanzmärkten machen.
Am G20-Gipfel war auch die rekordhohe Verschuldung vieler Staaten ein Thema. Die Schuldenberge wachsen – und die Politik findet nicht wirklich ein Mittel dagegen, sagt Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart. Weitere Themen: · Fast 300 Tage war der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln auf hoher See. Es gab Berichte über prekäre Bedingungen an Bord. Jetzt solls Landgang geben in der thailändischen Stadt Pattaya. Ostasienkorrespondent Martin Aldrovandi erklärt, warum sich die für die 5'000 Matrosen und Soldaten ausgerechnet im berüchtigten Sextourismus-Hotspot erholen sollen. · Grosse digitale Dienste wie Google, Meta oder Zalando müssen in der EU besonders strenge Regeln einhalten, sonst drohen ihnen Millionenstrafen. Neu zählt auch der KI-Dienst ChatGPT zu den «besonders grossen» Digitaldiensten. Über die Auswirkungen sprechen wir mit Digitalredaktorin Tanja Eder. · In der Ukraine war gestern landesweit Schulstart. Wie sieht der Schulbetrieb aus im Krieg. Das schildert der freie Journalist Peter Sawicki in Kiew.
Faul. So hat Ursula von der Leyen in Paris deine Ersparnisse genannt. Im amtlichen EU-Transkript steht das Wort nicht mehr.
Einmal im Jahr richtet sich der Blick der Finanzmärkte nach Jackson Hole. Diesmal haben die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh neue Spekulationen über eine US-Zinserhöhung ausgelöst. Was bedeuten steigende Anleiherenditen für die weiterhin starken Aktienmärkte? Und erleben Anleihen jetzt ihr Comeback? Das erläutert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit der Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/394-steigende-renditen-starke-borsen-kommt-das-anleihen-comeback/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Geschlecht, sexuelle Identität und Identitätspolitik sind derzeit allgegenwärtig – vom Grundgesetz über die Schule bis zur Universität. Inge Bell, Frauenrechtlerin und ehemalige stellvertretende Vorsitzende von Terre des Femmes, warnt vor möglichen Folgen der geplanten Grundgesetzänderung für Frauenrechte. Im Gespräch mit Oliver Stock, Herausgeber von „Business Punk“, beleuchten wir nervöse Finanzmärkte, steigende Anleiherenditen und die wachsende US-Schuldenlast. Mathias Gebhard berichtet über den LGBT-Workshop an der Schule seines 14-jährigen Sohnes und ein daraus entstandenes Bußgeldverfahren. Und Markus Vahlefeld kommentiert den „queeren Universitätssumpf“.00:00 Moderation Gernot Danowski02:16 Inge Bell: „Sexuelle Identität“ im Grundgesetz16:48 Oliver Stock: Die Märkte fürchten die Schulden32:39 Mathias Gebhard: Bußgeld wegen LGBT-Workshop44:58 Markus Vahlefeld: Der queere Universitätssumpf51:26 Verabschiedung Gernot Danowski
Künstliche Intelligenz, Abnehmspritzen, Rüstung oder Erneuerbare Energien: An der Börse wechseln die Favoriten regelmäßig. Manche Trends bleiben über Jahre gefragt, andere verlieren plötzlich an Dynamik. Doch lassen sich solche Favoritenwechsel frühzeitig erkennen? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, spricht mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, worauf Anleger bei Zukunftstrends achten sollten. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/393-trend-oder-hype-wie-anleger-neue-borsenfavoriten-erkennen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Sorgen ETFs für Blasen am Aktienmarkt?Der Siegeszug passiver Anlagefonds gefährde die effizienten Märkte, monieren ETF-Kritiker.Wenn alle einfach den Index kaufen, fliesse «dummes» Geld nach dem Giesskannenprinzip in den Aktienmarkt. Das sorge für Überbewertungen, monieren die Verfechter der aktiven Fonds. Analysiert noch jemand Bilanzen und Erfolgsrechnungen, um unterbewertete Aktien aufzuspüren? Funktioniert die Preisbildung an den Finanzmärkten noch?Es ist höchste Zeit, um diese Fragen zu beantworten. Hältst du ETFs für problematisch? Schreibe mir ein Mail.Mehr über True Wealth erfährst du hier.
Spionageverdacht setzt Russisches Haus in Berlin unter Druck, Rekordschulden der USA sorgen für Unruhe an den Finanzmärkten, mittendrin aus Sachsen-Anhalt: Vor der Wahl beim Fußballverein, Extremes El Niño könnte weltweit Wetterkatastrophen verschärfen, Uruguay rüstet sich gegen drohende Überschwemmungen durch El Niño, Weitere Nachrichten im Überblick, Student entdeckt eingemauerten Goldschatz im Millionenwert, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet In den tagesthemen vom 21.8.2026 haben wir im mittendrin zur Stimmungslage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt über die AfD berichtet. Dabei ging es auch um die Einstufung der Landespartei durch den Verfassungsschutz des Landes Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch. Dies haben wir präzisiert.
Bei hohen Bewertungen von KI-Firmen stellt sich die Frage, ob sich eine Blase gebildet hat. Robeco-Analyst Daniel Ernst hält die Bewertungen für angemessen. Doch die Finanzmärkte würden kritischer: Technologie-Firmen müssen nun höhere Zinsen auf Anleihen zahlen. SMI: +0,6%
Die USA finanzieren ihre Schulden zunehmend über kurzlaufende Schuldtitel. Für die Finanzmärkte ist das riskant. Und: Wie Moderna von einem personalisierten Krebsimpfstoff profitieren könnte.
Schuldenorgie, KI-Blase und viele Warnzeichen im System. Machen Sie es wie die Zentralbanken und zeigen Sie offen Ihr Misstrauen gegenüber den Finanzmärkten. In diesem brandgefährlichen Umfeld sollten Anleger zunehmend auf zugriffsgeschützte Edel- und Technologiemetalle in ihrem Portfolio setzen.
Die Aktienmärkte erklimmen Rekordstände: Der DAX eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europas Unternehmen überraschen mit kräftigen Gewinnzuwächsen, und an der Wall Street sorgt eine außergewöhnlich starke Berichtssaison für Rückenwind. Anzeichen einer nachlassenden Inflation, eine robuste US-Konjunktur und die Hoffnung auf eine weniger restriktive Geldpolitik nähren den Optimismus der Anleger. Doch sind die Rekorde fundamental gerechtfertigt – oder werden Anleger langsam zu sorglos? Das analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/392-aktienmarkte-auf-allzeithochs-ist-der-optimismus-gerechtfertigt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Christopher Nolans Odyssee hat gerade die Milliarde geknackt und Georg von Wallwitz hat schon 2011 ein Buch über Finanzmärkte geschrieben, das „Odysseus und die Wiesel" heißt. Also sprechen wir über beides. Furcht, Ehre, Eigennutz: Der Gründer von Eyb & Wallwitz verteilt in dieser podcast-Episode die drei antiken Motive auf die Marktteilnehmer des Sommers 2026 und kommt zu einer unbequemen Diagnose. Wir reden über die KI-Rally und darüber, warum die Gewinner nicht mehr die Modellbauer sind. Über den Fall Aschenbrenner: 439 Prozent im ersten Halbjahr, dann minus 67 Prozent im Juli. Über die Frage, wer sich freiwillig an den Mast binden lässt und wer einfach gefesselt wurde. Und dann wird er offen: Wallwitz erklärt, warum sein Flaggschiff-Fonds ein Jahr lang seitwärts lief, welche Fehler er dabei gemacht hat, was die Mehrheitsübernahme durch HRK Lunis für die Unabhängigkeit bedeutet und welche Prüfung ein Fondsmanager wirklich bestehen muss.
Steigende Renditen, hohe Inflation und ein immer größerer Schuldenberg: Die USA stehen vor geld- und fiskalpolitischen Herausforderungen. Vor allem am US-Anleihemarkt sorgen diese Entwicklungen für Bewegung. Warum Investoren nervös auf die Signale der US-Notenbank reagieren und welche Rolle die hohe Staatsverschuldung spielt, erläutert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/391-anleihemarkte-im-spannungsfeld-von-inflation-und-schulden/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die geopolitische Lage bleibt volatil, der Ölpreis schwankt und rund um den KI-Boom werden die Fragen lauter. Trotzdem erreichen viele Aktienmärkte Höchststände, der DAX sogar ein Allzeithoch. Treiber sind vor allem überraschend starke Quartalszahlen auf beiden Seiten des Atlantiks. Warum die Märkte trotz aller Unsicherheiten so robust bleiben, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/390-rekorde-trotz-risiken-was-die-markte-jetzt-antreibt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» gibt es auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell und mit Video sehen möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
Die Zinspause ist diesmal fast Nebensache. Denn der neue Chef der US-Notenbank macht vieles anders als seine Vorgänger. Warum seine Strategie die Finanzmärkte verändern könnte – und weshalb genau darin ein unterschätztes Risiko steckt. Außerdem: Was hinter den Turbulenzen der Tech-Aktien steckt und was eure Hörerfragen über die aktuelle Börsenlage verraten. ☀️ Wir verabschieden uns jetzt in die Sommerpause und sind in der ersten Septemberwoche mit einer neuen Folge zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen August!
Weil Gold selten ist, hat sich die Menschheit im Laufe der Jahrtausende darauf geeinigt, dass es auch wertvoll ist. Als Zahlungsmittel und Gegenwert hat Gold zur Stabilität von Finanzmärkten beigetragen - aber auch zu Krisen. Biesler, Jörg
Die Schwellenländer sind zurück im Fokus der Anleger – und Lateinamerika gehört zu den Gewinnern. Getrieben von der steigenden Nachfrage nach Kupfer, Lithium und anderen Rohstoffen profitiert die Region indirekt gleich mehrfach von den Megatrends Künstliche Intelligenz, Elektrifizierung und Energiewende. Gleichzeitig erscheinen viele Märkte trotz der jüngsten Kursgewinne weiterhin interessant bewertet. Ist der Markt jetzt noch einen Blick wert? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/389-rohstoffe-ki-gunstige-bewertungen-lateinamerika-im-aufwind/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Starke Gewinne an der Wall Street, aber die Börsenrally gerät ins Stocken. Während die Berichtssaison bislang überraschend stark ausfällt, wachsen die Zweifel an der nächsten Phase des KI-Booms. Hinzu kommen Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, Ölpreis, Inflation und Geldpolitik. Wie Anlegerinnen und Anleger die aktuelle Marktlage einordnen sollten, diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/388-gewinnboom-an-der-wall-street-warum-die-rally-trotzdem-stockt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der Tech-Sektor startet freundlich in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Gewinne inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran letztlich eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermieden wird. Rückenwind kommt aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft, gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleibt außerdem das KI-Thema. Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Fokus. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Tech-Sektor startet freundlich in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Gewinne inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran letztlich eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermieden wird. Rückenwind kommt aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft, gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleibt außerdem das KI-Thema. Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Fokus. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Vermögen weltweit sind 2025 so stark gestiegen wie seit Jahren nicht mehr. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Millionäre. „In Deutschland gibt es inzwischen rund 2,6 Millionen Dollar-Millionäre. Das entspricht etwa 3,9 Prozent der erwachsenen Bevölkerung und ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Diese Gruppe besitzt rund 46 Prozent des gesamten privaten Vermögens in Deutschland", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem die Entwicklung an den Finanzmärkten hat für deutliche Vermögenszuwächse gesorgt. Aktienmärkte haben sich sehr positiv entwickelt und gleichzeitig sind auch Sachwerte wie Immobilien vielerorts wieder im Wert gestiegen. Besonders stark war das Wachstum in Europa sowie im Nahen Osten und Afrika mit einem Vermögensplus von 17,5 Prozent. Im asiatisch-pazifischen Raum fiel das Wachstum mit knapp sechs Prozent deutlich geringer aus. Fast die Hälfte des weltweiten Vermögenszuwachses entfiel auf die USA, die weiterhin eine zentrale Rolle für die Entwicklung der globalen Vermögen spielen." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
ETFs galten lange als einfache Indexfonds. Heute haben Anleger allein in Deutschland die Wahl aus rund 2.800 börsengehandelten ETFs – von klassischen Welt-ETFs über KI-, Rüstungs- und Raumfahrt-Themen bis hin zu aktiv gemanagten Strategien. Hilft diese Vielfalt bei der Geldanlage oder macht sie diese komplizierter? Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Zahl der zugelassenen ETFs: Deutsche Börse Group, ETF- und ETP-Statistik Juli. Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Das erste Börsenhalbjahr fällt stark aus: Trotz geopolitischer Spannungen erreichen wichtige Aktienmärkte Rekorde. Getrieben wird die Rally allerdings vor allem von wenigen großen Gewinnern – insbesondere aus dem Umfeld der KI-Infrastruktur. Wie robust diese Entwicklung wirklich ist, welche Märkte vorne liegen und was Anleger jetzt beachten sollten, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Kriege im Iran und in der Ukraine, Inflation, ein erratisch agierender US-Präsident, Chinas Vormachtstellung – Wie wirken sich geopolitische Entwicklungen auf die Finanzmärkte aus? Zwischen Krisen, KI-Boom und steigenden Zinsen verändert sich das Investitionsumfeld rasant. Doch welche Entwicklungen sind für Anleger wirklich entscheidend? Börsenexpertin Monika Rosen gibt in dieser LOOKAUT-Videopodcastfolge Antworten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Institutionelle Investoren gelten als besonders smart an den Finanzmärkten. Doch wie positionieren sich die großen Fondsmanager aktuell angesichts steigender Energiepreise, Inflationssorgen und neuer geopolitischer Risiken? „Wir sind nicht nur stark im Markt geblieben, sondern haben auch noch einen Turbo umgelegt. In den letzten Jahren waren wir ja eher defensiv unterwegs. Jetzt hat man eine erhöhte Bereitschaft in Aktien zu gehen. Aber nicht in irgendwelche Aktien", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Wir sehen eine Sektor-Rotation. Viele Tech-Kandidaten werden zum Teil verkauft und umgeschichtet in andere Werte. Es ist auch ein Risikomanagement." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Wall Street zeigt sich nach dem deutlichen Tech-Abverkauf vom Dienstag leicht erholt, vor allem der Nasdaq kann vor den Micron-Zahlen am Abend zulegen. Im Fokus stehen weiter Gewinnmitnahmen im KI- und Halbleitersektor, ein fester US-Dollar, fallende Ölpreise und die Frage, ob die Fed angesichts hartnäckiger Inflationssorgen noch restriktiver werden muss. Der Markt wartet nun vor allem auf Micron, die PCE-Inflationsdaten am Donnerstag und weitere Signale vom Anleihemarkt. Unternehmensseitig sorgen Alphabet mit der Aufnahme in den Dow Jones, FedEx mit Zahlen, Nike mit einem CFO-Wechsel und die geplante US-Notierung von SK Hynix für Gesprächsstoff. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis unter Druck, da die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten und höhere Angebotsmengen wächst. Viele Anleger richten ihren Blick an der Wall Street vor allem auf Unternehmensdaten, Bewertungen oder charttechnische Signale. Michael Howell von CrossBorder Capital sieht einen anderen Einflussfaktor im Zentrum: die globale Liquidität. Im Gespräch mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles erläutert Howell, weshalb Kapitalströme eine zentrale Rolle für Marktzyklen spielen. Er erklärt, was Veränderungen der Liquidität über Risikobereitschaft, Finanzierungsbedingungen und die Stimmung an den Märkten aussagen können. Dabei wird deutlich, warum Anleger die globale Liquidität als wichtigen Indikator im Blick behalten sollten, gerade dann, wenn sie größere Bewegungen an den Finanzmärkten besser verstehen und einordnen möchten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Warum tauchen ähnliche Entwicklungen in Finanzmärkten, Wirtschaft, Natur und Gesellschaft immer wieder auf? Handelt es sich bei Zyklen lediglich um Muster, die man erst im Nachhinein erkennt, oder können sie Investoren tatsächlich dabei helfen, Wendepunkte und Trends früher einzuordnen? In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit Lars von Thienen mit Dr. Richard Smith, Chairman und Executive Director der Foundation for the Study of Cycles. Die Stiftung beschäftigt sich mit der interdisziplinären Analyse wiederkehrender Strukturen und Rhythmen in Märkten, ökonomischen Entwicklungen, gesellschaftlichen Prozessen und natürlichen Systemen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nicht nur die USA können Mega-IPOs. In Indien läuft der Markt nach einem schwierigen ersten Halbjahr wieder an. Und: Hoffnung auf Frieden am Golf – doch Anleger sollten sich nicht zu früh freuen.
Der neue Chef der US-Notenbank sorgt für Aufsehen. Kevin Warsh verfolgt einen Kurs, der die Finanzmärkte kräftig durcheinanderwirbeln könnte. Gleichzeitig droht Silber-Anlegern eine wenig bekannte Falle: Eine neue Regel für deutsche Zollfreilager kann Silber deutlich teurer machen. Was steckt hinter Warshs Plänen? Warum könnte sein Kurs an den Märkten für Turbulenzen sorgen? Und weshalb will sich der Notenbank-Chef künftig stärker an den Märkten orientieren statt umgekehrt? Der Edelmetallexperte Andreas Ullmann erklärt, welche Folgen die neue Silber-Regel hat, welche Alternative für Anleger bleibt und warum Käufe künftig ins Ausland verlagert werden sollten. Zudem sprechen wir über Donald Trumps angekündigte Überprüfung der US-Goldreserven und beantworten eine Hörerfrage zum richtigen Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen. Fragen, Kritik, und Anregungen schickt uns gerne an: brichtaundbell@gmail.com
Wir starten in eine Woche voller starker Impulse: Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran bringt Bewegung in die Energie- und Finanzmärkte. Der historische Börsengang von SpaceX sorgt für Aufsehen, und die Zinswende der EZB wirft Fragen zur Inflation und Geldanlage auf. Im Gespräch analysieren wir, was diese Entwicklungen für die Weltwirtschaft und die Geldanlage bedeuten.
Es ist der größte Börsengang aller Zeiten. Wenn der Handel mit den Aktien von SpaceX startet, wird Elon Musks Weltraum und Techkonzern über Nacht zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt. Musk verspricht KI-Fabriken im Weltall und die Eroberung des Mars. Der Hype ist astronomisch. Doch während SpaceX Elon Musk zum ersten BILLionäre der Geschichte machen dürfte, warnen Kritiker: SpaceX ist ein Kartenhaus, das die Finanzmärkte erschüttern und die KI-Blase platzen lassen könnte. Ist SpaceX die nächste Cashcow oder eine Abzocke? Darüber sprechen wir Philipp Klöckner. Er ist Investor, Techanalyst und hostet den Podcast "Doppelgänger".
Die Schweizer Asset-Manager verwalten so viel Geld wie noch nie: Das Vermögen stieg gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent. Laut Branchenvertreter Adrian Sc hatzmann trugen vor allem die positiven Finanzmärkte dazu bei. Weiteres Wachstumspotenzial sieht die Branche etwa bei Privatmarkt-Anlagen. SMI +0.8 %
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Von fallenden Kursen zu profitieren, ist eine Spezialdisziplin an den Finanzmärkten. Privatanleger setzen dabei meist auf Derivate wie Optionsscheine, Knock-out-Zertifikate oder Optionen. Mit diesen Instrumenten versuchen sie, von sinkenden Kursen zu profitieren – doch genau dabei werden häufig Fehler gemacht. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn es darum geht, eine Blase auf der Short-Seite zu handeln. Gemeint ist jener Moment, in dem es scheinbar offensichtlich erscheint, dass die Kurse nicht mehr weiter steigen können. Wer diesen Zeitpunkt richtig erwischt, kann außergewöhnlich hohe Gewinne erzielen. Gleichzeitig handelt es sich dabei jedoch um eine Spezialdisziplin innerhalb einer ohnehin schon anspruchsvollen Spezialdisziplin. Denn genau dieses Marktumfeld folgt seinen eigenen Regeln. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Wie die erstaunliche Stabilität der Finanzmärkte trotz Trump und Iran-Krieg zu erklären ist und ob das Risiko eines Kollaps unterschätzt wird, diskutieren die Börsenexpertin Monika Rosen und der Ökonom Kurt Bayer im Studio mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.