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Wohlstand für Alle
Ep. 170: Elon Musk und die Krise von Big Tech

Wohlstand für Alle

Play Episode Listen Later Nov 9, 2022 39:58


An den Börsen sieht es finster aus, die Finanzmärkte haben definitiv schon bessere Zeiten gesehen. Die verschiedenen Krisen sowie die Zinsanhebungen der Notenbanken sorgen für diese Entwicklung. Auffällig aber ist, dass es besonders hart jene Aktienunternehmen trifft, die bis vor kurzem für Anleger noch als Stars galten. Die Big-Tech-Konzerne performen fast alle schlechter als der Index, besonders Meta und Spotify, aber auch Netflix legen enttäuschende Umsatz- und Gewinnzahlen vor. Die Tech-Aktien sind seit Jahresbeginn stark eingebrochen und die Earnings vor einigen Tagen haben diesen Abwärtstrend nicht abwenden können – im Gegenteil. Viele Anleger verlieren offenbar das Vertrauen darauf, dass die Unternehmen bald profitabel sein werden. Während Mark Zuckerberg Unsummen in seine Metaverse-Vision investiert, gewinnt Spotify zwar fortwährend neue Abonnenten, jedoch bei gleichzeitigem Rückgang des Gewinns. Zwar beruhigt Daniel Ek die Aktionäre damit, dass 2022 als „Investment-Jahr“ angelegt sei, doch werden generell die Zweifel an den Geschäftsstrategien der einst gehypten Unternehmen immer lauter. Kommt der sogenannte Exit-Kapitalismus nun an ein Ende? Und rettet Elon Musk nun Twitter, oder anders gefragt: Wird es ihm gelingen, die beliebte Plattform zu monetarisieren? Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app

Wohlstand für Alle
Ep. 168: Liz Truss und die Macht der Finanzmärkte

Wohlstand für Alle

Play Episode Listen Later Oct 26, 2022 33:00


Liz Truss war angetreten, die neue Eiserne Lady zu werden. Während jedoch Margaret Thatcher elf Jahre regierte, währte Truss‘ Amtszeit nur anderthalb Monate. Nach ihrem Rücktritt sollten wir uns nicht von den parteipolitischen Querelen ablenken lassen, stattdessen sollten wir den Fokus auf die Ökonomie verschieben, denn der Fall ist ziemlich einmalig in der Geschichte westlicher moderner Staaten. Liz Truss und ihr Finanzminister wollten Thatchers Wirtschafts- und Finanzpolitik wiederbeleben, indem sie den Spitzensteuersatz von 45 auf 40 Prozent senken wollten, um so im Sinne der längst widerlegten Trickle-Down-Theorie allen Briten mehr Wohlstand zukommen zu lassen. Das überrascht bei einer neoliberalen Regierung wenig, erstaunlich war aber die Reaktion der Finanzmärkte. Sie entzogen der Regierung das Vertrauen, indem sie sich plötzlich weniger interessiert an britischen Staatsanleihen zeigten. Die britische Notenbank wiederum versuchte, mit höheren Zinsen zu locken, als dies nicht gelang, kaufte die Notenbank selbst Staatsanleihen, was das Vertrauen der Märkte nicht gerade erhöhte. Das Finanzkapital zeigte sich immer skeptischer – rückte es etwa von neoliberalen Dogmen ab? Während Thatcher die Arbeiter disziplinierte, disziplinierten die Märkte Truss, die dadurch zum Aufgeben gezwungen wurde. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. Literatur: Thomas Biebricher: Neoliberalismus zur Einführung, Junius. Adam Tooze: “What is Kwasi Kwarteng really up to? One answer: this is a reckless gamble to shrink the state”, in: https://www.theguardian.com/commentisfree/2022/sep/27/kwasi-kwarteng-cut-taxes-austerity. Lucas Zeise: “Kurzer Nachruf auf ‘Liz' Truss”, in: https://www.jungewelt.de/artikel/437173.kurzer-nachruf-auf-liz-truss.html. Veranstaltungen: Ole ist am 27.10. in Bremen: https://www.instagram.com/p/Cj7t7DZLa11/?hl=de Wolfgang ist am 28.10. in Oberwesel: https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=191756 Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app

Steingarts Morning Briefing – Der Podcast
“Russland hat sein Pulver verschossen”

Steingarts Morning Briefing – Der Podcast

Play Episode Listen Later Oct 21, 2022 28:00


Im Interview: Frank Van Doorn, Head of Trading bei Vattenfall, spricht mit Gabor Steingart über das Handeln mit Energie aus den Weltmärkten, über teures Gas und wie sehr der Kreml noch den deutschen Gasmarkt triggern kann. Die Börsenreporterinnen Anne Schwedt und Annette Weisbach stellen die Quartalszahlen von Snapchat vor und sprechen über die Auswirkungen von Liz Truss' Rücktritt auf die Finanzmärkte. Journalistin Jutta Falke-Ischinger spricht mit Michael Bröcker, Chefredakteur von The Pioneer, über ihre neue Merz-Biographie “Der Unbeugsame”. TikTok-Trend: Gen-Zs stellen Lieblingsbücher vor. Zu Halloween: Feuerwehrzentrale zu Ghostbusters-Hauptquartier umgebaut.

Auf den Punkt
Rücktritt von Liz Truss: Chaos als Dauerzustand

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Oct 20, 2022 11:25


In nur sechs Wochen hat sich die Regierung von Liz Truss selbst zerlegt. Nun hat die britische Premierministerin die Konsequenzen gezogen. "Hält sich Liz Truss länger als dieser Salat?", das fragte das britische Boulevardblatt Daily Star - und richtete seit dem 14. Oktober bei YouTube eine Kamera auf einen Salatkopf. Da konnte man den Eisbergsalat live rund um die Uhr beim Vergammeln beobachten. Donnerstagnachmittag war klar: Der Eisbergsalat hat gewonnen. Nach nur sechs Wochen als britische Premierministerin hat Liz Truss ihren Rücktritt als Regierungschefin und als Vorsitzende der Tories erklärt. Sie werde so lange im Amt bleiben, bis ein Nachfolger ernannt worden sei, sagte die konservative Politikerin in London. Um ihr politisches Überleben kämpfte Truss quasi seit Amtsantritt. Da haben ihre Pläne für nicht gegenfinanzierte Steuerkürzungen für Reiche zu einem Fiasko an den Finanzmärkten geführt. Zunächst trat ihr Vertrauter, Finanzminister Kwasi Kwarteng, zurück. Dann kassierte der Finanzminister, Ex-Außenminister Jeremy Hunt, sämtliche Vorhaben von Truss ein. Das hat zwar die Märkte beruhigt, aber nicht ihre konservative Partei, sagt Alexander Mühlauer, SZ-Korrespondent in Großbritannien. Mittwoch trat dann noch Innenministerin Suella Braverman zurück - und im Unterhaus gab es “tumultartige Szenen”. Das ist ein “Chaos, das man zuletzt in der Hochzeit der Brexit-Debatte hier erlebt hat”. Und wie geht es jetzt weiter? Selbst ein schnelles Comeback von Ex-Premier Boris Johnson sei inzwischen nicht mehr ausgeschlossen, so Mühlauer. Texte zum Rücktritt von Liz Truss finden Sie hier und hier. Weitere Nachrichten: Scholz sichert Ukraine weitere Unterstützung zu, Brand in Unterkunft für Geflüchtete. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Tami Holderried, Laura Terberl Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über BBC und Phoenix

Was jetzt?
Update: Bloß keine neuen Brennstäbe

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Oct 17, 2022 9:03


Seit Wochen streitet die Ampel-Koalition darüber, wie lange die deutschen Atomkraftwerke weiterlaufen sollen. Auch ein Krisentreffen von Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner am Wochenende brachte keine Einigung. Warum verläuft die Debatte so schleppend? Und wie könnte ein Kompromiss aussehen? Diese Fragen stellt Ole Pflüger an Katharina Schuler, Redakteurin im Politikressort von ZEIT ONLINE. Einen Monat nach der von Russlands Präsident Wladimir Putin angeordneten Teilmobilmachung wurden am Mittag die Rekrutierungszentren in Moskau geschlossen. Eine Einschätzung dazu liefert Michael Thumann, Russland-Korrespondent der ZEIT. Nach heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten hat Großbritanniens neuer Finanzminister Jeremy Hunt einen Großteil der geplanten Steuererleichterungen wieder zurückgezogen. Was noch? Der Protest im Iran dringt in den Sport vor (https://www.spiegel.de/reise/fernweh/european-outdoor-filmtour-zeigt-profi-kletterin-nasim-eshqi-in-iran-a-ce349280-4e0b-4d93-baeb-be19b3f468d8). Moderation und Produktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index) Recherche und Skript: Simone Gaul (https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: AKW-Laufzeitverlängerung: Als gäbe es sonst keine Probleme (https://www.zeit.de/politik/2022-10/akw-laufzeitverlaengerung-gruene-fdp-ampelkoalition-streit) Atomkraftwerke: Grüne drängen FDP zum Einlenken im FDP-Streit (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/atomkraftwerke-laufzeiten-streit-ampel-gruene-fdp) Russische Mobilmachung: Moskaus Partysommer ist vorbei (https://www.zeit.de/2022/40/russland-mobilmachung-ukraine-krieg-flucht-einberufung) Schweden: Ulf Kristersson zum neuen Ministerpräsidenten in Schweden gewählt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/schweden-neuer-ministerpraesident-ulf-kristersson) Wahl in Schweden: Sieg der Rechten (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/schweden-wahl-2022-schwedendemokraten-rechtspopulismus) Liz Truss: In ihrer Fraktion planen sie schon den Putsch (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/liz-truss-grossbritannien-steuersenkung-konservative) Großbritannien: Britische Regierung lässt Steuerpläne fallen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/grossbritannien-finanzminister-jeremy-hunt-haushalt-liz-truss)

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Ein mächtiger Mann marschiert Richtung Ewigkeit

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Oct 15, 2022 4:47


Die KP Chinas steht davor, die Macht Xi Jingpings zu zementieren. So geht es den Finanzmärkten. Und: Auf welchen Gipfeln war Reinhold Messner wirklich? Das ist die Lage am Samstag. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

Echo der Zeit
Liz Truss entlässt Finanzminister

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 41:45


Die britische Premierministerin Liz Truss hat ihren Finanzminister Kwasi Kwarteng entlassen. Nachfolger wird der frühere Außenminister Jeremy Hunt. Truss macht zudem einen Teil der erst kürzlich angekündigten Steuersenkungen rückgängig. Hintergrund der Regierungskrise sind die heftigen Reaktionen der Finanzmärkte auf die Finanzpolitik der Regierung Truss. Weitere Themen: (01:31) Liz Truss entlässt Finanzminister (12:09) Türkei verabschiedet «Zensurgesetz» (17:33) Schweden bekommt rechteste Regierung aller Zeiten (21:23) IWF tagt in schwierigen Zeiten (28:41) Xi Jinping – Machtpolitiker und Ideologe (33:52) Lettland: Riga entfernt Sowjet-Monumente

Handelsblatt Today
Warum sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz oft ungestraft bleibt

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 25:06


Opfer sexueller Belästigung werden noch immer nicht ausreichend geschützt. Täter hingegen kommen oftmals ohne oder mit einer milden Strafe davon. Sexuelle Belästigung und Übergriffe am Arbeitsplatz bleiben ein akutes Problem. Die MeToo-Debatte hat zwar ein Bewusstsein geschaffen, doch die Konsequenzen für Täter bleiben teilweise aus und Opfer fühlen sich im Stich gelassen. Laut Daten des Thinktanks Foundation for European Progressive Studies haben 2019 68 Prozent der befragten Frauen in Deutschland angegeben, im Laufe ihres Lebens schon einmal Sexismus oder sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz erlebt zu haben. Doch wie kommt es, dass viele dieser Taten nicht gemeldet werden und Täter unbekannt, sowie unbestraft bleiben? „Es gibt eine sehr große Dunkelziffer, weil sich viele Betroffene nicht trauen, sich zu melden aus Angst vor Repressalien oder anderen Konsequenzen.“ erklären die Handelsblatt Redakteurinnen Teresa Stiens und Mareike Müller im Interview. Betroffene geben sogar an, dass Compliance-Verfahren Täter besser schützen als Opfer. Warum diese Problematik trotz der großen Aufmerksamkeit, die die MeToo-Debatte geschaffen hat, nicht gelöst wurde und wie man Opfer besser schützen kann, erfahren Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Die Handelsblatt-Leserfavoriten aus dieser Woche: - [Grundsteuer berechnen: So bemessen Sie Ihre Wohnfläche richtig](https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/grundsteuererklaerung-worau[…]nflaeche-fuer-die-grundsteuer-achten-sollten/28721892.html) - ["Netzbooster"-Projekt: Weltweit größter Batteriespeicher entsteht in Süddeutschland](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/netzbooster-projekt-weltweit-groesster-batteriespeicher-entsteht-in-sueddeutschland/28724584.html) - [Käuferstreik: Stecken deutsche Autohändler bald in der Krise?](https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/zukunft-der-mobilitaet/kaeuferstreik-stecken-deutsche-autohaendler-bald-in-der-krise/28726754.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Handelsblatt Today
US-Inflation sinkt erneut – ist das die Trendwende? / Wie die britische Regierung das Vertrauen der Märkte verspielt

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 31:39


Die US-Inflationszahlen schicken den Dax auf eine Achterbahnfahrt. VWL-Professor Harm Bandholz plädiert für eine vorsichtigere Geldpolitik der Fed. Die US-Inflationszahlen sind zum dritten Mal in Folge leicht gesunken und lagen im September bei 8,2 Prozent. Ökonomen hatten allerdings einen etwas stärkeren Rückgang auf 8,1 Prozent erwartet. Die Kerninflation ohne Energie und Nahrungsmittel lag im September sogar auf dem höchsten Stand seit 1982. Der Dax drehte kurz nach Veröffentlichung der Zahlen deutlich ins Minus und verlor fast 300 Punkte. Kurz darauf griffen die Anlegerinnen und Anleger aber wieder zu – und der deutsche Leitindex konnte seine Tagesverluste mehr als wettmachen. VWL-Professor Harm Bandholz von der FH Kiel plädiert in der neuen Folge von Handelsblatt Today für eine vorsichtigere Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Es sei sinnvoll, die Wirkung der bisher beschlossenen Maßnahmen auf die Konjunktur abzuwarten, sagt er im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Außerdem erklärt Bandholz, was Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation tun können, um ihre Verluste zu verringern. Außerdem: Turbulente Zeiten für die britischen Anleihemärkte – eigentlich wollte Premierministerin Liz Truss gemeinsam mit Finanzminister Kwasi Kwarteng die Folgen der Brexit-Nachwehen, drohender Rezession, Inflation und steigender Energiepreise für die britische Wirtschaft mit einem umfangreichen Entlastungspaket abmildern. Zweifel an der Finanzierbarkeit des Vorhabens führten jedoch zu einem Ausverkauf britischer Staatsanleihen. Das wiederum brachte auch britische Pensionsfonds in eine finanzielle Schieflage und löste gefährliche Marktturbulenzen aus. „Britische Pensionsfonds leihen sich Geld und hinterlegen britische Staatsanleihen als Sicherheit“, erklärt Handelsblatt-Geldpolitik-Experte Jan Mallien im Podcast. Wegen des Wertverfalls bei den Anleihen mussten die Pensionsfonds mehr Sicherheiten hinterlegen, verkauften dazu Anleihen – und setzten so eine Abwärtsspirale in Gang. Die Bank of England (BoE) intervenierte mit einem Notkaufprogramm für Anleihen, was allerdings diesen Freitag auslaufen soll. Nun ist die britische Regierung am Zug, die laut Medienberichten das Entlastungspaket samt milliardenschwerer Steuersenkungen auf den Prüfstand stellt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Wall Street Weekly – Podcast mit Sophie Schimansky
Krisentreffen mit Deutschland als Patient (Express)

Wall Street Weekly – Podcast mit Sophie Schimansky

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 2:44


In Washington ist die Elite von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu einer Art von globalem Krisentreffen zusammengekommen. Vor dem Hintergrund der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank treffen sich auch die führenden Köpfe der Finanzministerien. Deutschland gehört diesmal eher zum Krankenlager. Sie hören, mit welcher Message Bundesfinanzminister Christian Lindner angereist ist.Unabhängig davon, aber parallel dazu, hat die US-Notenbank die sogenannten Fed Minutes veröffentlicht, das Protokoll zur jüngsten Zinssitzung. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus und die Reaktion der Finanzmärkte in New York gibt's im Update von der Wall Street.Anschließend die Eckpunkte aus der neuen Konjunkturprognose der Bundesregierung für Deutschland. Sie hören Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zur Wirtschaftsentwicklung und zur Inflation.Im “Investment des Tages” geht BASF in die Schnellanalyse. Es hat vorläufige Zahlen gegeben, die auf den ersten Blick überhaupt nicht gut aussehen. Man muss sie allerdings in Relation zu den Erwartungen setzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Handelsblatt Today
Konjunkturprognose der Ampel: Nur eine gute Nachricht / Comeback Festgeld und Tagesgeld: Wo es die meisten Zinsen gibt

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 33:17


Am heutigen Mittwochmittag hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grünen) nun offiziell die neuste Konjunkturprognose vorgestellt. Die Inflationsrate soll 2023 nur noch sieben Prozent betragen, erfuhr das Handelsblatt vorab aus Regierungskreisen. Damit weicht die Prognose von den Vorhersagen der Wirtschaftsinstitute ab, die für das Jahr 2023 8,8 Prozent erwarten hatten. Einig sind sich die Ampel und die Institute jedoch in einem anderen Punkt: 2022 soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands noch um 1,4 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr aber dann um 0,4 Prozent schrumpfen – düstere Aussichten für die deutsche Konjunktur. „Wenn man sich anschauen will, wie es Deutschland wirtschaftlich geht, dann ist das BIP eine entscheidende Größe, um eine Art Gesamtübersicht von der Krise zu bekommen“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Julian Olk in dieser Folge Handelsblatt Today. Warum es zu der Abweichung kommt uns wie die Zahlen sich einordnen lassen: Darüber hat Host Sonja Schlacht mit Julian Olk gesprochen. _Wenn Sie sich für das Thema Wirtschaftswachstum interessieren und weitere Fragen haben, dann lassen Sie uns die gern zukommen: [Hier](https://app.sli.do/event/dy8cqhQBWGZLfbwRQcCsKZ) finden Sie unsere Umfrage._ Außerdem: Tages- und Festgeldkonten rücken zurück ins Rampenlicht. Nach der Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) im Juli bieten Banken ihren Kunden nun erstmals seit vielen Jahren wieder Zinsen für das Geld auf ihrem Konto. So will beispielsweise die ING ihre Tagesgeld-Zinsen ab Dezember auf 0,3 Prozent anheben. Bei Festgeldkonten soll der Zinssatz um 0,3 und 0,5 Prozentpunkte steigen. Markus Hinterberger ist beim Handelsblatt Chefreporter für Geldanlage. Er erklärt, ob es sich also wieder lohnt, Geld auf einem Tages- oder Festgeldkonto anzulegen, welche Zinsen Sparer erwarten und wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln könnten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

Handelsblatt Today
Sabotage gegen Bahn und Nord-Stream-Pipelines: Wie gefährdet ist Deutschlands kritische Infrastruktur?

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 33:32


Nach den Sabotage-Aktionen in der Ostsee und bei der Deutschen Bahn wächst die Sorge um die kritische Infrastruktur in Deutschland. Experte Manuel Atug ordnet die Lage ein. Nur rund zwei Wochen nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee hat es einen Angriff auf das Kabelnetzwerk der Deutschen Bahn gegeben. Am Wochenende kam deswegen der Zugverkehr in Deutschland zeitweise zum Erliegen. In beiden Fällen gehen die ermittelnden Behörden von gezielter Sabotage aus. IT-Sicherheitsexperte Manuel Atug glaubt, dass für solche Attacken verschiedene Tätergruppen in Frage kommen: „Das können Geheimdienste oder Militärs sein, also staatliche Akteure.“ Die Sabotage kritischer Infrastrukturen mit dem Ziel, die Bevölkerung von innen zu destabilisieren, gehöre zu ihren Operationszielen. Mit Blick auf die Bahn-Sabotage hält es Atug aber auch für möglich, dass „verwirrte Einzeltäter oder Querdenker“ dahinterstecken. Eins sei klar: „Ohne Betriebsablaufinterna und gezielte Recherche bekommt man nicht raus, wie zum Beispiel das GSM-R-Netz der Deutschen Bahn konfiguriert ist und welche Kabel man trennen müsste“, erklärt Atug in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Gleichzeitig geht er davon aus, dass jemand mit solchen Informationen auch eine längere Störung hätte verursachen können. „Das spricht entweder gegen eine extreme Professionalisierung – oder die Motivation, nur eine kleinere Störung zu bewirken“, sagt Atug im Gespräch mit Host Anis Mičijević. Atug ist Gründer und Sprecher der AG Kritis, einer unabhängigen Gruppe von Fachleuten, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die IT-Sicherheit und Resilienz von kritischen Infrastrukturen in Deutschland zu verbessern. Und genau da sieht der IT-Sicherheitsexperte noch viel Luft nach oben: „Wir sehen keine wirklichen Maßnahmen, die einen Schutz oder eine Stabilisierung der kritischen Infrastrukturen bewirken“, so sein Urteil. Am meisten enttäuscht sei er von der alten Regierung, weil diese jahrzehntelang eine desolate Sicherheitsstrategie im Cyberraum verfolgt habe. Die neue Regierung mache das besser, aber man könne nicht innerhalb von wenigen Monaten solche Fehler „wegoptimieren“. Um die kritische Infrastruktur in Deutschland widerstandsfähiger gegen Angriffe zu machen, müsse die Politik generell in längeren Zyklen denken: „Ich würde mir mehr Weitblick wünschen und und keine kurzfristigen Pseudolösungen, die nicht langfristig wirken können“, so sein Appell. Und: Experten aus der Zivilgesellschaft würden kaum nach Lösungsansätzen gefragt werden. „Das Know-how ist da, aber man nutzt es nicht.“ *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Wall Street Weekly – Podcast mit Sophie Schimansky
Kein Tag ohne schlechte Nachrichten aus China (Express)

Wall Street Weekly – Podcast mit Sophie Schimansky

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 2:12


Die politischen Spannungen zwischen den USA und China drehen erneut eine Runde über die Finanzmärkte. Nachdem die Biden-Administration weitere Exportbeschränkungen für Halbleiter und zur Entwicklung benötigte Technik beschlossen hat, folgte ein Kursrutsch bei den Technologiewerten.Anschließend ein Ausflug in die Wirtschaftswissenschaften. Ben Bernanke, der frühere Chef der US-Notenbank Fed, wird zusammen mit zwei weiteren US-Ökonomen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Dazu die wichtigsten Hintergründe.Danach folgt das Update von der Wall Street. Sie hören, wie die Finanzmärkte in New York in die neue Handelswoche gestartet sind und welche Folgen der groß angelegte Rückruf des US-Elektroautobauers Rivian hat.Außerdem hören Sie den Vorstandschef von Bilfinger SE, Thomas Schulz, mit seiner Einschätzung zur Energiekrise. Die weltweite Kundschaft des börsennotierten Industrie-Dienstleisters kommt aus den Bereichen Chemie, Energie, Öl und Gas.Im “Investment des Tages” geht die Deutsche Post in die Schnellanalyse. Der Konzern stellt einen höheren Gewinn in Aussicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Handelsblatt Today
Was die Gaspreisbremse für Verbraucher bedeutet

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 10, 2022 28:24


Verbraucher bekommen im Dezember vom Staat ihre Gasrechnung erstattet. Das ist allerdings nur die erste von zwei Stufen zur Entlastung. Auf der Pressekonferenz der Expertenkommission zur Gaspreisbremse wurde heute ein Zweistufenplan zur Entlastung der Verbraucher vorgestellt. In der ersten Stufe wird den Haushalten und Unternehmen die Dezemberabrechnung vom Staat erstattet. Ab März 2023 bis April 2023 soll mit der zweiten Stufe eine Gaspreisbremse für Verbraucher ab zwölf Cent pro Kilowattstunde in Kraft treten. Während dieser Vorschlag der Kommission zunächst auf viel Zustimmung stieß, stecken die Herausforderungen im Detail. Nicht nur muss die Bundesregierung zustimmen, auch muss er mit dem europäischen Beihilferecht vereinbar sein. Zudem gibt es Kritik hinsichtlich der Fairness der vorgeschlagenen Maßnahmen. Handelsblatt-Redakteur Julian Olk ordnet in der heutigen Folge von Handelsblatt Today Optionen und Folgen der Gaspreisbremse ein. Unter anderem erklärt er, wie trotz der Hilfen der Anreiz zum Gassparen erhalten bleibt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Die demografischen Herausforderungen dieses Jahrzehnts stehen im Mittelpunkt der 159. Folge von „bto 2.0 – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“. Ist sich die Bundesregierung über die drastischen Auswirkungen der Demografieentwicklung im Klaren oder zeigt sie mit der Idee des sanktionsfreien Bürgergeldes, dass sie das Problem nicht verstanden hat und genau die falsche Strategie verfolgt? Unser Gesprächspartner ist der Bürgergeld-Experte Holger Schäfer, Senior Economist für Beschäftigung und Arbeitslosigkeit am Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln. Täglich neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik. Shownotes Handelsblatt Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious 2.0 – featured by Handelsblatt“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 € und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven workday workday ist die Finanz-, HR- und Planungslösung für eine Welt im Wandel. Lassen Sie herkömmliche ERP-Anwendungen hinter sich und werden Sie anpassungsfähiger mit der Workday Enterprise Management Cloud. Mehr zu workday unter www.workday.com iShares Wegen der zunehmenden Komplexität und Unberechenbarkeit der Finanzmärkte müssen Anleger neue, unterschiedliche und bessere Wege finden, um die Herausforderungen beim Investieren lösen zu können. Deshalb sind wir bei iShares unermüdlich auf der Suche nach besseren Anlagemöglichkeiten. iShares. Erwartungen übertreffen. Mehr dazu unter www.ishares.com

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Folge 131: Mit Aktien fürs Alter vorsorgen – auch noch über 50?

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 17:21


Wenn es ums Aktiensparen geht, gilt die Devise: je früher, desto besser. Was aber, wenn man erst mit über 50 das nötige Kleingeld für die Börse hat, oder gar erst mit 60 die Vorteile der Finanzmärkte für sich entdeckt? Ob es im höheren Alter überhaupt noch Sinn macht, mit Aktien, Fonds und ETFs anzufangen, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Warum sollten die Jüngeren unbedingt dranbleiben und nicht abschalten, auch wenn es um die Kapitalanlage fürs Alter geht? (0:58) • Früher galt die Faustformel: 100 minus Lebensalter ergibt die Aktienquote im Portfolio. Gilt diese Regel heute noch? (1:32) • Sollte man sich eine Altersgrenze bei der Aktienanlage auferlegen? (2:33) • Würde der CEO den Eltern von Andreas Franik noch einen Technologie-ETF empfehlen? (3:07) • Wie funktioniert Geldanlage für alle über 50? Worauf sollte man achten? (3:35) • Legt Schmidt selbst nach diesen Anlageprinzipien an – oder muss er als Unternehmer anders agieren? (5:06) • Gibt es spezielle ETFs mit schwankungsarmen Aktien, die für die älteren Investorinnen und Investoren besser geeignet sind? (5:49) • Für Menschen Ü60 gilt bei der Depotstruktur an sich genau das Gleiche. Doch kommen andere Überlegungen ins Spiel, wenn Rentner beispielsweise überschüssiges Kapital anlegen wollen, da sie über eine gute Rente verfügen? (7:06) • Was empfiehlt der Bankenchef, sobald das Rentenalter erreicht ist? Wie hoch sollte die Aktienquote sein? (7:44) • Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Kindern und Enkeln hat, könnte ja auch dorthin ein bisschen Spargeld „umleiten“, oder? (9:06) • Was ist mit all denen, die ihr Leben lang gespart und zum Rentenbeginn ein hübsches Sümmchen beisammen haben, um sich den Lebensabend finanziell zu versüßen. Das könnte man sich mit einem Schlag auszahlen lassen oder aber auch über sogenannte Entnahmemodelle gehen. Welche Möglichkeiten gibt es und wie funktioniert das genau? (10:48) • Was ist, wenn man doch älter wird als gedacht? Ist dann die Gefahr nicht groß, dass einem das Geld irgendwann ausgeht? (14:06) • Wie lange reicht das Geld bei dem CEO? (14:59) Wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ein Aktieninvestment in jedem Alter sinnvoll sein, weil es einfach die renditeträchtigste Anlage ist und man mit Aktien unmittelbar an der Weltwirtschaft und ihrem Wachstumspotenzial teilhaben kann. Im Verlauf der Jahre sollte der Aktienanteil sukzessive reduziert werden, je nach Risikobereitschaft und finanzieller Situation. Wir empfehlen, die Aktienquote bis zum Renteneintritt auf 30 % bis 40 % abgesenkt zu haben. Das gilt allerdings nur, wenn der Anlagehorizont das einzige Kriterium ist und das Einkommen im Ruhestand auch tatsächlich zu 100 % aus dem Vermögen bestritten werden muss. Ansonsten kann sie auch höher sein. Bestellen Sie unsere kostenfreie Studie „Ruhestandsplanung in zinslosen Zeiten“ und erfahren Sie, wie Sie mit unseren professionellen Anlagestrategien bestens versorgt sind. Lesen Sie außerdem, wie Sie Ihr angespartes Vermögen im Ruhestand in ein möglichst hohes Einkommen umwandeln und wie sich Qualitätsunterschiede bei der Vermögensanlage auswirken: https://www.quirinprivatbank.de/studien Beim Thema Altersvorsorge haben viele Deutsche in erster Linie die gesetzliche Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder auch die klassische Lebensversicherung im Kopf. Aktien und Fonds spielten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hierbei meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Doch die Zinsen sind weiter niedrig und im vergangenen Jahr wurde sogar der sogenannte Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen, auch Garantiezins genannt, von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent deutlich abgesenkt. Das hat erhebliche Konsequenzen für das finanzielle Polster im Alter, die viele jedoch unterschätzen. Warum Karl Matthäus Schmidt von Versicherung für die Kapitalbildung abrät, verrät er in dieser Folge: Altersvorsorge – Aktienanlage statt Versicherungen für die Kapitalbildung https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=76 -----

Handelsblatt Today
Katar: Wie gefährlich ist der Einfluss des Emirats auf die deutsche Wirtschaft?

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 24:00


Die Verflechtungen der deutschen Wirtschaft mit Katar werden enger – das zeigt unter anderem der milliardenschwere RWE-Deal. Was das aus geostrategischer Sicht bedeutet. Ab dem 20. November richten sich die Augen der Welt auf Katar – dann startet in dem Emirat die Fußball-Weltmeisterschaft. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren seit Jahren die Lage der Gastarbeiter in dem Land – immer wieder ist von Ausbeutung und Zwangsarbeit die Rede. Seit der WM-Vergabe im Jahr 2010 sollen Tausende Gastarbeiter gestorben sein. Doch Katar ist nicht nur Gastgeberland der diesjährigen Weltmeisterschaft, sondern auch ein wichtiger Investor für deutsche Unternehmen – unter anderem VW, die Deutsche Bank, Siemens oder die Porsche AG. Erst diese Woche wurde bekannt, dass Katar Pflichtwandelanleihen im Wert von 2,4 Milliarden Euro zeichnet und damit zum größten Einzelaktionär von RWE aufsteigt. „Katar ist ein sehr kleines Land und steht zwischen zwei Ländern, Saudi-Arabien und Iran, die miteinander verfeindet sind. Die Investitionen des Landes sind vor allem eine politische Absicherung“, erklärt Handelsblatt-Korrespondent Mathias Brüggmann im Podcast. Mit Host Anis Mičijević spricht er darüber, wie das kleine Emirat seinen Einfluss auf die deutsche Wirtschaft immer weiter ausbaut und was das aus geostrategischer Sicht bedeutet. Außerdem gibt Brüggmann Einblicke in sein am 17. Oktober erscheinendes Buch „1001 Macht“, in dem er Katar ausführlich beschreibt. Platz 1: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/grundsteuer-wie-sie-fuer-die-grundsteuererklaerung-die-wohnflaeche-richtig-berechnen/28721892.html Platz 2: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiesicherheit-in-sueddeutschland-entsteht-der-groesste-batteriespeicher-der-welt/28724584.html Platz 3: https://www.handelsblatt.com/politik/international/interview-wie-hoch-ist-die-gefahr-eines-russischen-atomangriffs-auf-die-ukraine/28722012.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Handelsblatt Today
Opec-Deal könnte Benzin und Heizöl teurer machen – und Inflation befeuern / US-Konzerne vergrößern Abstand auf Europa

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 6, 2022 41:59


Das Öl-Kartell drosselt ab November die Förderung. Damit verhärten sich die Fronten zwischen dem Westen und den Ölexporteuren. Leidtragende sind Verbraucher und Unternehmen. Die Öl-Allianz Opec Plus will ab November bis zu zwei Millionen Barrel pro Tag weniger fördern. Die Entscheidung fiel am Mittwoch bei einem Treffen in Wien – bei dem auch der russische Energieminister Alexander Nowak anwesend war. Er gilt als treibende Kraft hinter der Produktionskürzung. Die Ölexporteure gehen angesichts der Abkühlung der Weltwirtschaft von einer geringeren Nachfrage in Rezessionszeiten aus und wollen mit den Förderkürzungen proaktiv den Ölpreis stabilisieren. Allerdings könnte der Schritt die Energiepreiskrise vor allem in Europa verschärfen, die Inflation anheizen und womöglich die Notenbanken dazu veranlassen, länger an einer straffen Geldpolitik festzuhalten, was wiederum eine drohende Rezession verstärken und verlängern würde. Handelsblatt-Rohstoffexperte Jakob Blume glaubt, dass der Deal dem Opec-Plus-Mitglied Russland höchstwahrscheinlich dabei hilft, die Auswirkungen der Preisobergrenze für russisches Öl abzumildern. Diese hatten die G7-Industrieländer ebenfalls am Mittwoch auf den Weg gebracht. „Die Opec Plus ist den geplanten Sanktionen des Westens zuvorgekommen und Russland ist derzeit einer der größten Profiteure des Deals“, sagt Blume in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Die Entscheidung des Öl-Kartells steht den westlichen Interessen entgegen: Die Gespräche von US-Präsident Joe Biden, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron oder Bundeskanzler Olaf Scholz, die mit Saudi-Arabien über eine Ausweitung der Ölproduktion verhandelt hatten, blieben ohne Ergebnis. Für Biden kommt der Opec-Entscheid zu einem schwierigen Zeitpunkt. Vor den wichtigen Zwischenwahlen im November hatte Biden eigentlich auf sinkende Spritpreise gehofft. Dass sich Saudi-Arabien nun auf die Seite Russlands stellt, dürfte das Verhältnis zusätzlich belasten. Zuletzt hatten die USA mehrfach die strategischen Ölreserven des Landes angezapft, um den Preisanstieg auf dem Weltmarkt zu bremsen. „Die Effekte waren jedoch nur von kurzer Dauer“, sagt Blume im Gespräch mit Host Anis Mičijević. „Investoren lassen sich nicht veräppeln, irgendwann muss die strategische Ölreserve auch wieder aufgefüllt werden“, erklärt Blume. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/opec-plus-kartell-drosselt-oel-foerderung-mitten-in-der-energiekrise/28724702.html Außerdem spricht Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer in dieser Folge darüber, warum die großen US-Konzerne ihren Abstand auf die europäischen Unternehmen immer weiter vergrößern. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/umsaetze-usa-versus-europa-us-konzerne-haengen-europas-unternehmen-in-immer-mehr-branchen-ab/28652822.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Handelsblatt Today
Was der Fall Volocopter über Crowdinvestments lehrt / Nächste Kehrtwende bei Twitter

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 24:51


Einige „Crowd-Investoren“ sehen sich vom Flugtaxi-Start-up Volocopter nicht ausreichend entlohnt. Der Fall zeigt die Tücken des „Crowd-Investings“ auf. Dem deutschen Flugtaxi-Start-up Volocopter droht eine juristische Auseinandersetzung mit 177 Investoren. Hintergrund ist ein Streit um gekündigte Verträge mit Hunderten „Crowd-Investoren“. Nachdem es am Anfang in Deutschland noch wenig Wagniskapital für Ideen wie den „ersten grünen Hubschrauber“ gab, fanden sich mit der Zeit 750 Menschen, die den Gründern ein Darlehen von insgesamt 1,2 Millionen Euro ermöglichten. Bei dem riskanten Investment verlockte im Erfolgsfall eine hohe Rendite, sobald die Firma Gewinne machen würde. Nun ist dieser Schritt geschafft und Volocopter mit mehr als 1,5 Milliarden Euro bewertet. Doch das Flugtaxi-Start-up hat die Darlehensverträge mit seinen „Crowd-Investoren“ im vergangenen Jahr gekündigt. Sie sollen ihr Kapital mit lediglich einem Prozent Verzinsung pro Jahr zurückbekommen. Diese Möglichkeit war zwar in den Verträgen festgelegt, doch trotzdem wollen sich die „Crowd-Investoren“ damit nicht zufriedengeben – denn auch wenn noch keine Gewinne erzielt werden, hat die Firma eine rasante Wertsteigerung gesehen. Dieser Fall zeigt, dass sich das hohe Risiko im „Crowd-Investing“ nicht unbedingt auszahlt, selbst wenn das Unternehmen großen Erfolg hat. Somit stellt sich die Frage: Sollte man sich von „Crowd-Investing“ grundsätzlich fernhalten? Handelsblatt Today-Host Larissa Holzki hat im heutigen Interview den Geldanlage-Experten Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale gefragt, ob Investoren im Rechtstreit um „Crowd-Investing“-Projekte regelmäßig schlechte Chancen haben. „Das hängt vom Einzelfall ab und davon, was schriftlich festgehalten ist.“ erklärt er. Warum der Volocopter-Fall für ihn noch kein Grund ist, „Crowd-Investing“ komplett abzuschreiben und worauf Sie dabei achten müssen, erfahren Sie in der heutigen Folge. Außerdem: Elon Musk möchte Twitter nun doch zum ursprünglichen Preis kaufen. Seit Monaten geht es hin und her, ob er das soziale Netzwerk nun kaufen will oder nicht. Das beeinflusst auch den Aktienkurs. Dieser ist durch die neueste Ankündigung des Tesla-Chefs deutlich gestiegen. Wie es nun weitergeht, erklärt Handelsblatt-Redakteurin Laura de la Motte. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Wall Street Weekly – Podcast mit Sophie Schimansky
Kehrtwende von Liz Truss stärkt das Pfund (Express)

Wall Street Weekly – Podcast mit Sophie Schimansky

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 2:27


Von heute auf morgen hat Großbritanniens Premierministerin Liz Truss für eine Kehrtwende gesorgt. Die höchst umstrittene Senkung des Spitzensteuersatzes ist zurückgezogen worden. Sie hören, wie sie selbst am Tag vor dieser Entscheidung noch daran festhält, wie tags darauf ihr Schatzkanzler die 180-Grad-Wende erklärt und wie sich das auf das britische Pfund auswirkt.Danach der Sprung nach Brasilien. Hier wird es eine zweite Wahlrunde geben, nachdem weder Präsident Bolsonaro noch der ehemalige Amtsinhaber Lula die nötige Mehrheit an Stimmen holen konnte. Vor diesem Hintergrund einige Eckdaten zur Wirtschaft des Landes und ein Ausblick.Anschließend eine Übersicht zu den wichtigsten Terminen dieser Woche für die Finanzmärkte. Außerdem das Update von der Wall Street, die sichtbar erleichtert den schlechten September hinter sich gelassen hat und gut gelaunt in den Oktober gestartet ist.Im “Investment des Tages” geht Credit Suisse in die Schnellanalyse. Die Aktie ist auf ein neues Rekordtief gerutscht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Handelsblatt Today
Credit Suisse: Was wirklich hinter dem Rekordtief steckt / Für wen sich Bausparen jetzt wieder lohnt

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 33:30


Die Aktie der Credit Suisse stand am Montag auf Rekordtief, nachdem in Sozialen Medien Sorgen um die Zukunft der Bank laut wurden. Wir schauen auf die Fakten. Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat am Montag heftige Kurseinbrüche erfahren: Um bis zu zwölf Prozent fiel die Aktie zwischenzeitlich und erreichte damit einen Niedrigwert von 3,50 Franken. Hintergrund für die Sorgen an der Finanzkraft der Bank war unter anderem der anstehende Umbau des Geschäftsmodells, welches zusätzliche Mittel verschlingen wird. Dabei hat die Bank schon seit längerem Probleme: Seit Jahresbeginn ist die Aktie um fast 60 Prozent eingebrochen. Auch steht die Credit Suisse derzeit vor einem wichtigen Strategiewechsel, den Konzernchef Ulrich Körner und Verwaltungsratspräsident Axel Lehmann im Juli in Aussicht gestellt hatten, doch die Details dazu sollten erst Ende Oktober angekündigt werden. Hinzu kam in den vergangenen Tagen die Verteuerung der sogenannten Credit Default Swaps (CDS) mit denen sich Investoren gegen einen Ausfall von Anleihen absichern und eine heftige Diskussion, angestoßen unter anderem durch das r/wallstreetbets-Kollektivs von Reddit, die die Spekulationen über den Verfall der Großbank weiter schürten. Handelsblatt-Redakteur Jakob Blume ordnet mit Host Ina Karabasz die Fakten und die Situation der Bank ein. Außerdem: Die Niedrigzinsphase machte das Bausparen lange Jahre unattraktiv. Doch seitdem die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinswende eingeleitet hat, sind Bauzinsen wieder attraktiv. Handelsblatt-Redakteur Harald Thomeczek erklärt, für wen sich nun der Bausparvertrag lohnen könnte und welche Chancen und Risiken der Vertrag bietet. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Handelsblatt Today
MSCI World: Vier Wege, um das Risiko besser zu streuen / Putins Annexion: Eskaliert der Ukraine-Krieg erneut?

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 32:04


Der MSCI World weist ein Klumpenrisiko auf. Wir nennen Ihnen vier Möglichkeiten, wie Sie Ihr Portfolio diversifizieren können. Der Welt-Aktienindex MSCI World soll die Weltmärkte abbilden. In der Praxis machen allerdings US-Aktien zwei Drittel des Wertes aus. Vor allem die großen Tech-Konzerne Apple, Tesla, Microsoft und Alphabet sind übermäßig stark gewichtet. Das Klumpenrisiko im globalen Aktienindex ist schon länger bekannt und ein oft genannter Kritikpunkt. Minimieren können Anleger dieses Risiko, indem sie ihr Portfolio ergänzen. Wie das gelingen kann, erklärt unser Spezialist zum Thema Geldanlage, Andreas Neuhaus, im Interview mit Handelsblatt-Today-Host Lena Jesberg. Er stellt vier Möglichkeiten vor, um Investments in den MSCI World stärker zu diversifizieren. Diese haben jeweils besondere Eigenschaften: „Gleichgewichtete ETFs haben eine abfedernde Wirkung“, und „Small Caps sind viel flexibler als die ganz großen Tanker“, erklärt Neuhaus. Was es mit diesen beiden Ergänzungen auf sich hat und wie die zwei weiteren Möglichkeiten aussehen, erfahren Sie in der heutigen Folge. Außerdem: Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Rahmen einer großen Zeremonie die offizielle Annexion von etwa 15 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets eingeläutet. Es geht um die Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja. „Völkerrechtlich ist das kein zulässiger Akt gewesen. Diese Gebiete gehören weiterhin zur Ukraine“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Martin Murphy im Interview. Doch wie kann der Westen nun reagieren? „Man ist ziemlich am Ende angekommen, was die Sanktionsschrauben angeht. Da ist eigentlich kaum mehr Spielraum, um den Druck noch zu erhöhen“, sagt der Russland-Experte. Im Gespräch erläutert er, wie wahrscheinlich ein Einsatz von Atomwaffen nun ist. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Folge 130: Faktor-Investing – welche Faktoren sind fürs ETF-Weltportfolio entscheidend?

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 17:00


Es gibt viele Faktoren, um erfolgreich an der Börse zu agieren. Ein wichtiger Faktor dabei ist es, ein ausgewogenes und breit diversifiziertes Portfolio zusammenzubauen. Angesichts der unglaublichen Vielfalt an den Finanzmärkten ist das gar nicht so einfach. Was man unter Faktor Investing versteht und welche Faktoren unbedingt berücksichtigt werden sollten, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Ist die Vielfalt an den Finanzmärkten auch ein Grund dafür, warum Karl Matthäus Schmidt sich gerne mit Aktien und ETFs beschäftigt? (1:09) • Wie sieht eine optimale Aktienanlage aus? (2:09) • Warum ist es unmöglich, alle Aktien in einen ETF zu packen? (3:02) • Was hat es mit den sogenannten Aktienmerkmalen auf sich? (4:05) • Was haben die Aktienmerkmale bzw. -faktoren mit einer möglichst guten Ann