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Episode 581 - Josh Fryauff, Requiem Bier Episode 581 - Josh Fryauff, Requiem Bier Steal This Beer Download Happy Monday, Theives! We're talking to some Philly folks today from Requiem Bier. Tune in and let us know what you think!***As always, you can email your questions, complaints, whimpers, or whines to us at stealthisbeerpodcast@gmail.com. We read everything we get and we'll try to respond as quickly as we can. If not online, then on air. And THANKS! You can subscribe to STB on iTunes and PLEASE LEAVE US A REVIEW!!! Co-hosts: Augie Carton & John Holl Producer: Justin Kennedy Engineer: Brian Casse Music: "Abstract Concepts - What Up in the Streets" by Black Ant.
Episode 505 wird zur SpaceX-Sondermission: Der größte Börsengang aller Zeiten startet mit kräftigem Kursplus, Holger rechnet seine Mini-Zuteilung vor – und Dietmar kontert mit Spott über FOMO, Prinzipien und fordert ein Bier. 2,1 Billionen Dollar, auf Anhieb Platz sechs der größten Konzerne der Welt. Und Elon Musk? Wird an einem einzigen Tag 400 Milliarden Dollar reicher – und damit zum ersten Billionär der Menschheit. Doch hinter dem Wahnsinn steckt die ernste Frage: War der Hype gerechtfertigt oder nur perfektes Timing dank entspannterer Iran-Signale von Donald Trump? Und was bedeutet der Mega-IPO für eure Depots? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Diesmal sind wir zu dritt: Tizi ist zum zweiten Mal zu Gast – und hat etwas vor, das schon Bassi vor Jahren probiert hat. Zu Fuß von München bis in die Heimat nach Burghausen, 100 km am Stück, mit dem klaren Ziel: ein Bier in der Burgkellerbar. Tizi erzählt von seinem Gewaltmarsch mit einem Kumpel – inspiriert von einem Red-Bull-Athleten, der durchs Death Valley gelaufen ist. Wir reden über die komplette Vorbereitung: Komoot-Route, Klopapier, Magnesium, Blasenpflaster – und natürlich Vaseline gegen den gefürchteten „Laufwolf". Abgeklebte Nippel inklusive. Start kurz nach Mitternacht bei fast Vollmond, einmal quer durch den Ebersberger Forst, Sonnenaufgang über München, dann die Mittagshitze über Feldern und Landstraßen. Wir sprechen über versteifte Muskeln in Echtzeit, den Elefanten im Raum bei Kilometer 50 – und warum am Ende der Bruder mit dem Auto kommen musste. Dazu: warum man so etwas nachts startet, ob Schlaf davor nicht doch die bessere Idee wäre, und was dieses stundenlange Gehen ohne Ablenkung eigentlich mit einem macht (Stichwort Jakobsweg, Flow und reconnecting to nature). Am Ende gibt's eine Ansage: Robert verspricht, es auch mal zu versuchen.
In der Kneipe fällt es oft auf: Der Preis für Fassbier ist deutlich höher als der für Flaschenbier. Warum das so ist, erklärt ein Brauer. Und auch, warum es sich lohnt, trotzdem auf das frisch gezapfte Bier zu setzen.
In dieser Folge ist Ilan zu Gast bei Ucaneo in Berlin-Marzahn, am Schwarze-Pumpe-Weg, wo gerade die größte Direct-Air-Capture-Anlage Deutschlands entsteht. Ilan spricht mit Florian, Mitgründer und Geschäftsführer von Ucaneo, über eine Technologie, die CO2 direkt aus der Luft filtert, inspiriert von der menschlichen Lunge. Statt klassischer hitzebasierter Verfahren setzt Ucaneo auf einen elektrochemischen Prozess, der über 50 Prozent energieeffizienter arbeitet und sich flexibel an erneuerbare Energien anpassen lässt. Wir sprechen darüber, wie Florian und seine Mitgründerin Carla mit 15.000 Euro Eigenkapital und Aquarienpumpen im Labor gestartet sind, in zwei Monaten 1,3 Millionen Euro eingesammelt haben und heute mit 27 Leuten und 17 Millionen Euro Risikokapital eine komplett neue Industrie aufbauen. Themen der Folge: Wie elektrochemische DAC-Technologie funktioniert und warum sie so effizient ist Warum Ucaneo Anfang 2023 die komplette Technologie umstellen musste Wie der CO2-Markt funktioniert: freiwillige Zertifikate, EU-ETS und Contracts for Differences Warum CO2 in Zukunft ein knapper Rohstoff werden könnte Use Cases von Zement über Bier bis zu synthetischen Treibstoffen Zusammenarbeit mit der Öl- und Gasindustrie und wie das Team damit umgeht Integration von DAC-Anlagen in den Strommarkt als flexible Last Politische Hebel: warum DAC in den EU-ETS gehört Wie man als Gründer sane bleibt Am 2. Juli eröffnet Ucaneo die Anlage in Berlin-Marzahn inklusive CO2 Store of the Future. Mehr zu Ucaneo: https://ucaneo.com Kontakt: hello@ucaneo.com Querverweise: Folge 39 mit Benjamin Schulz (Carbon Removal Partners), Ucaneos erstem Investor Folge 49 mit Stefan Permin (Universal Cell) zum Thema Batteriespeicher
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Irland News Special – Die Unruhen von Belfast (Juni 2026)In dieser Sonderausgabe von A Bavarian Stranded in Ireland beschäftigen wir uns mit den schweren Ausschreitungen, die Nordirland seit Anfang der Woche erschüttern.Ausgelöst wurden die Ereignisse durch einen Messerangriff auf einen Mann im Norden von Belfast. In den Stunden und Tagen danach kam es zu Protesten, Ausschreitungen, Angriffen auf Einsatzkräfte sowie Brandanschlägen auf Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge.Doch wie konnte die Situation innerhalb weniger Stunden so stark eskalieren?In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die bekannten Fakten, die Hintergründe der Proteste und die politische Debatte, die inzwischen weit über Nordirland hinaus geführt wird.Themen der EpisodeDer Messerangriff in BelfastAm Abend des 8. Juni wurde ein 44-jähriger Mann im Norden Belfasts schwer verletzt.Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen und inzwischen einem Gericht vorgeführt.Der Vorfall sorgte innerhalb kürzester Zeit für landesweite Aufmerksamkeit und löste intensive Diskussionen über Sicherheit, Migration und gesellschaftliche Spannungen aus.Drei Nächte voller AusschreitungenBereits kurz nach Bekanntwerden des Angriffs versammelten sich Menschen auf den Straßen Belfasts.Während einige friedlich demonstrierten, kam es an mehreren Orten zu schweren Ausschreitungen.Wohnhäuser wurden in Brand gesetzt, Geschäfte beschädigt, Fahrzeuge zerstört und Polizei sowie Feuerwehr angegriffen.Die Unruhen breiteten sich dabei auch auf weitere Orte wie Ballyclare und Portadown aus.Migration, soziale Spannungen und politische DebattenDie Ereignisse werfen zahlreiche Fragen auf.Welche Rolle spielt die Einwanderungspolitik?Warum fanden die Ausschreitungen vor allem in sozial benachteiligten loyalistischen Vierteln statt?Und weshalb entwickelte sich aus einem einzelnen Gewaltverbrechen innerhalb weniger Stunden eine landesweite politische Debatte?In dieser Episode betrachten wir die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ereignisse und ordnen sie in den gesellschaftlichen Kontext Nordirlands ein.Quellen & weiterführende LinksReuters: https://www.reuters.comRTÉ News: https://www.rte.ie/newsBBC News Northern Ireland: https://www.bbc.com/news/northern_irelandThe Irish News: https://www.irishnews.comBelfast Telegraph: https://www.belfasttelegraph.co.ukMehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest a_bavarian_stranded_in_irelandWhatsApp Channel https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VKontaktabavarianstrandedinireland@gmail.comUnterstütze den Podcasthttps://www.buymeacoffee.com/abavarian
Chat GPT: Schreib mir einen lustigen Dialog zwischen Harald Schmidt und Manuel Andrack zum Thema KI. Chat GPT hat geliefert. Der letzte KI-Versuch, den Ton der Harald Schmidt Show zu treffen, war grandios gescheitert. Aktuell liest sich das Ganze wie aus der Gag-Academy von Fips Asmussen. Die meisten Pointen auf Andracks Kosten machen Bier und Wandern zum Thema. Die Pointen auf Harald Schmidt gehen nur in eine Richtung: Mir geht's nur um die Kohle. Weltklasse, wie Andrack und Neu das kümmerliche Geschreibsel der KI performen. Außerdem: Ein sehr sehr lustiger Auschnitt im Zeichen der WM 2002. Olic versucht ein Trikot anzuziehen, das er vorher beim Jubeln ausgezogen hat. Und Harald zeigt, wie deutsche Yacht-Besitzer ihre Pullover zu tragen pflegen.
In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt. Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt. Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt. Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert. Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb. Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.
Zum SpaceX-Livestream von Christian Röhl und Scalable Capital: https://www.youtube.com/watch?v=yHUq95TUJhM Tech-Aktien unter Druck. OpenAI reicht IPO-Dokumente ein. GSK kauft Nuvalent. AB InBev profitiert von WM-Biernachfrage. Meta baut Handwerker-Akademie mit CBRE. Isar Aerospace holt 270 Mio. €. Iceye holt halbe Milliarde. Intel x Cadence. Applied x Hyper. Die Allianz (WKN: 840400) ist auf Einkaufstour in Asien und automatisiert mit Anthropic die Schadensprüfung. Rekordgewinn im Q1, KGV von 12 und fast 5% Dividendenrendite. SpaceX, OpenAI, Anthropic: Bis zu 350 Mrd. $ werden aus dem Markt gezogen. Kommt SpaceX in den S&P 500? Nein. In den NASDAQ 100? Ja. Christian Röhl erklärt, was das für uns alle bedeutet. Diesen Podcast vom 10.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was gehört in einen bayerischen Biergarten? Abgesehen von Bier und Bäumen? Bänke natürlich. Ja, aber welche? Darüber wird jetzt zünftig gestritten, weil dort immer mehr neumodisches Mobiliar aus dem Boden schießt. Eine Glosse von Ralf Thume.
Het is tijd voor bier! Alcoholvrij bier welteverstaan. In deze Smaakmakers gaan Zegert en Susan verder met hun zoektocht naar lekkere alcoholvrije drankjes. Luisteraar Koen tipte een lange lijst met 0.0 biertjes en die moeten natuurlijk geproefd worden. Spoiler alert: Zegert is blij verrast! Bij bier horen nootjes, daarom heeft Zegert de nieuwe smaken cashewnoten van de Albert Heijn meegenomen. Susan interviewde niemand minder dan Donna Hay en er zijn tientallen culinaire tips voor Overijssel. Hier hebben we het over: De cashewnoten van Albert Heijn: https://bit.ly/OpEigenRisico Susans interview met Donna Hay: https://www.susanaretz.nl/aan-tafel-met-donna-hay/ Susans nieuwe boek: https://www.susanaretz.nl/365dagen-bbq/ Foodintwente: www.instagram.com/foodintwente De biertips van Koen: Warsteiner, blauw etiket IPA: Vandestreek Playground IPA of de Brand IPA Stout: Alcoholvrije Guiness Blond: Leffe blond, La Chouffe Overig: Texels Skuumkoppe Onze tips voor Overijssel: Drostes Herberg in Tubbergen Enschede: Joan * Borne: Dorset Zwolle: De Librije, Brass Boer, Wijn Boer (allemaal van de familie Boer) maar ook L'eglise, Salty Seafood, Peacock bar voor cocktails Hardenberg: Rheezer Bistro Gramsbergen: De Woage Almelo: Ledeboer Enter: T-Bone Zenderen: Theehuis de Karmeliet voor high tea Deventer: The Lemon Tree Tips van luisteraars: Maru in Zwolle voor verse onigiri Frida book café in Enschede / Lili's eetcafé Hengelo Gitty: restaurant Nuchter in Deventer Foodintwente: kaasmaker Koelant, worstmaker Dreug en restaurant Lovely Local in Enschede Anne: Het Paradijs in Enschede Esther: De Lindenhof in Giethoorn
Männerabend #300 – Die große Jubiläumsfolge: Biere, Menschen, Emotionen! Zur Feier der 300. Episode schalten sich heute Dennis, Reinhold, Nico, Sven, Ferdi und Markus (aka „Das Männerabend-Gründungsteam“) zusammen. Wir schauen zurück auf die vergangenen knapp 14 Jahre (!) voller Bier, Freundschaft, unvergesslicher Aufnahmen und zahlloser Podcast-Momente. Gemeinsam lassen wir die Geschichte von Männerabend Revue passieren, erinnern uns an kuriose Begebenheiten, besondere Gäste, legendäre Verkostungen und die eine oder andere Anekdote aus den Anfangstagen. Und natürlich dürfen dabei auch einige hervorragende Biere nicht fehlen. Freut euch auf spannende Geschichten hinter den Kulissen, zahlreiche Best-of-Einspieler, nostalgische Rückblicke und jede Menge Männerabend-Feeling. Vielen Dank an alle Hörerinnen und Hörer, die uns auf diesem Weg begleitet haben – auf die nächsten 300 Folgen! Viel Spaß beim Hören! [Stream] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Spotify – iTunes – Deezer [Social Media] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Instagram – Facebook – Twitter Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) Männerabend #300 – Die große Jubiläumsfolge: Biere, Menschen, Emotionen // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]] // ]]>
WREDS #882 – Masters of the Universe! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Kurz bevor Nico sich auf den Weg in den Urlaub macht schauen wir noch auf das King und das Queen of the Ring Tournament bei der WWE. Wird Oba „Das Lineal“ tatsächlich gewinnen und beim SummerSlam um einen Titel antreten oder wird er tatsächlich noch von Brock Lesnar daran gehindert? Und wie schaut es bei AEW mit dem Owen Hart Tournament der Herren und Damen aus? Wird sich Will Ospreay seinen Traum vom Titelgewinn in Wembley erfüllen können? Und dann begrüßt Dennis zum Schluss noch Evil-Olli und mit ihm über den „Masters of The Universe“ Film zu sprechen. ACHTUNG SPOILER! Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Schneider Helles Alkoholfrei Und hier (KLICK) findet ihr immer die aktuelle Liste unserer Alkoholfreien Bierbewertungen mit Vorschau auf die nächsten Wochen. Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) WREDS #882 – Masters of the Universe
Bier - passt dieses Getränk überhaupt zum mondänen Franz Liszt? Denkt man bei ihm nicht eher an Champagner? Dennoch: Bier spielte eine wichtige Rolle bei bestimmten kulturellen Events, die Liszt bei Weimar zu organisieren pflegte.
Wer pflegt, verliert: Die Koalition greift Familien an +++ Sabotageverdacht im Südwesten: 40.000 Bürger in Reutlingen im Dunkeln +++ Die nächste Mogelpackung der Koalition: Warkens Pflegereform plündert die Familien aus +++ Milliarden in alle Welt, Kürzungen bei der Pflege +++ Die wundersame Stimmenvermehrung bei den kalifornischen Vorwahlen +++ Millionen wieder in Schutzräumen: Eskaliert die Lage im Nahen Osten? +++ Grüne gegen Bier – außer beim eigenen Anstoßen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Bier, bitterballen en een moreel dilemma.
Auf ein Bier mit 007 First Light
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Zwischen Wein und Bier verläuft in der Westpfalz nicht nur eine kulturelle, sondern auch eine kulinarische Grenze. Logisch, dass unser Genussforscher Thomas Vilgis ein regionales Gebäck kennt, das genau dort zuhause ist: Woi- und Bierknorzen. Dazu gibt es zweierlei Radieschenbutter – einmal klassisch pfälzisch mit dem ganzen Radieschen verarbeitet, einmal mit einem feinen japanischen Umami-Twist.
Unfair und ein Schlag ins Gesicht: Die Kritik an der geplanten Pflegereform fällt heftig aus ++ Vereint im Norden: wir schauen uns einen Verein in Mecklenburg-Vorpommern an, der sein eigenes Bier braut
Basti und seine Frau waren im Urlaub und haben sich einmal quer durch Marcs Brandenburger Most Wanted gefahren — Senftenberg aufgrund einer Straßensperrung ausgenommen. Auf der Route lagen unter anderem der Gräbendorfer See, der mit seiner entspannten Kulisse direkt Urlaubsmodus liefert, und der Hohenwutzen Polenmarkt, wo es dann auch komplett eskaliert ist. Außerdem gab's noch einen Zwischenstopp im Berliner Olympiastadion beim Metallica-Konzert. Eine Folge zwischen Roadtrip, Sommer, Einkaufswahnsinn und Stadionmomenten.Die Cold Start Clatter Unplugged-Sessions des Debut-Albums "Raketa Journey" findet ihr aktuell auf suno.com: https://suno.com/playlist/d5a41aae-c492-4a5a-a634-ec732b32e5bdWeitere Infos unter https://beardandbreakfast.deUnsere Heavy Rotation Playlist findet ihr derzeit auf Spotify: https://t1p.de/bdnbfthr26Werbehinweis: Diese Episode entstand mit freundlicher Unterstützung durch die tecis Repräsentanz Ole Fritsch aus Rostock und die Hanseatische Brauerei Rostock. Wir sprechen uns ausdrücklich dafür aus Bier bewusst und erst ab 16 Jahren zu genießen.Bildquelle: KI
Ja manchmal passiert es uns auch noch und wir vergessen die Dose, schnell bricht Panik aus... :D Wir sprechen über virale Biergadgets. Lars war joggen und wir dichten uns unseren Traum Marathon zusammen :D
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
WREDS #881 – Angriffsmodus! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Aber als erstes begrüßen wir Mona und sprechen mit ihr über das „Mask vs. Mask“-Match bei AAA am vergangenen Wochenende. Danach widmen wir uns WWE Clash in Italy, schauen auf die Ergebnisse und sprechen über die King of the Ring Tournaments. Und wo wir schon bei Tournaments sind: Auch bei AEW wird weiter fleissig im Owen Hart Tournament gekämpft! Dennis und Mona waren in der Preview vom neuen „Masters of The Universe“ Film und Dennis berichtet absolut spoilerfrei (!), ob sich ein Kinobesuch lohnt. Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Zötler Hell Alkoholfrei Und hier (KLICK) findet ihr immer die aktuelle Liste unserer Alkoholfreien Bierbewertungen mit Vorschau auf die nächsten Wochen. Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) WREDS #881 – Angriffsmodus
Die Jubiläumsfolge 50 von „Beim Gast zu Gast“ hatte alles, was einen besonderen Podcast-Abend ausmacht – spannende Geschichten, jede Menge Humor und einen Gast, der aus dem österreichischen Mediengeschehen nicht wegzudenken ist.Live vor Hunderten begeisterten Besucherinnen und Besuchern im Linzer Posthof wurde die 50. Ausgabe des Podcasts zu einem ganz besonderen Abend. Die großartige Stimmung im Saal sorgte von Beginn an für eine einzigartige Atmosphäre und machte die Jubiläumssendung zu einem echten Highlight.Zu Gast war diesmal der sympathische Hans Bürger, gebürtiger Trauner und seit mittlerweile 40 Jahren beim ORF als Nachrichtensprecher, Redakteur und Journalist tätig. In gewohnt lockerer Atmosphäre erzählte er von seinem beruflichen Werdegang, den Herausforderungen des Nachrichtenalltags und spannenden Erlebnissen aus vier Jahrzehnten Medienwelt. Dabei gewährte er auch persönliche Einblicke und zeigte sich von einer Seite, die man aus den Nachrichtensendungen nur selten zu sehen bekommt.Natürlich kamen auch die Themen Bier und Fußball nicht zu kurz. Gemeinsam wurde über legendäre Fußballmomente, die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und die eine oder andere sportliche Anekdote diskutiert. Dabei wurde gelacht, gefachsimpelt und natürlich auch die Frage geklärt, welches Bier bei einem großen Fußballabend keinesfalls fehlen darf.Für einen kulinarischen Höhepunkt sorgte Krauli höchstpersönlich: Direkt auf der Bühne wurde am Gaskocher das erklärte Lieblingsgericht von Hans Bürger zubereitet – originale Brennerwürstel. Der Duft zog durch den Saal und die ungewöhnliche Kochaktion sorgte nicht nur beim Gast, sondern auch beim Publikum für viele Lacher und beste Unterhaltung.Für einen weiteren besonders originellen Moment sorgte Krauli, der live in der Sendung für Hans Bürger einen Zahnstocher aus Holz schnitzte – ein echtes Unikat und vermutlich eines der außergewöhnlichsten Gastgeschenke der Podcast-Geschichte.Wie immer durfte auch die unverwechselbare Dynamik zwischen Krauli und Günther nicht fehlen. Mit viel Schmäh, spontanen Einfällen und zahlreichen Pointen sorgten die beiden für beste Unterhaltung und machten die Jubiläumsfolge zu einem besonderen Erlebnis.Zwischen interessanten Gesprächen, humorvollen Einlagen und überraschenden Momenten entwickelte sich eine Atmosphäre, die einmal mehr zeigt, warum „Beim Gast zu Gast“ auch nach 50 Folgen nichts von seinem Charme verloren hat.Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, wartete zum Abschluss der Sendung eine besondere Überraschung auf die beiden Gastgeber: Günther und Krauli wurden anlässlich der 50. Episode mit einer Jubiläumstorte überrascht. Viel Spaß beim Reinhören!
WREDS #881 – Angriffsmodus! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Aber als erstes begrüßen wir Mona und sprechen mit ihr über das „Mask vs. Mask“-Match bei AAA am vergangenen Wochenende. Danach widmen wir uns WWE Clash in Italy, schauen auf die Ergebnisse und sprechen über die King of the Ring Tournaments. Und wo wir schon bei Tournaments sind: Auch bei AEW wird weiter fleissig im Owen Hart Tournament gekämpft! Dennis und Mona waren in der Preview vom neuen „Masters of The Universe“ Film und Dennis berichtet absolut spoilerfrei (!), ob sich ein Kinobesuch lohnt. Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Zötler ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
WREDS #881 – Angriffsmodus! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Aber als erstes begrüßen wir Mona und sprechen mit ihr über das „Mask vs. Mask“-Match bei AAA am vergangenen Wochenende. Danach widmen wir uns WWE Clash in Italy, schauen auf die Ergebnisse und sprechen über die King of the Ring Tournaments. Und wo wir schon bei Tournaments sind: Auch bei AEW wird weiter fleissig im Owen Hart Tournament gekämpft! Dennis und Mona waren in der Preview vom neuen „Masters of The Universe“ Film und Dennis berichtet absolut spoilerfrei (!), ob sich ein Kinobesuch lohnt. Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Zötler ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Allen, RD and Mr. OS (David) sit down to try a mix pack by KC Bier Company! This is a variety 12-pack containing 3 cans each of four classic German styles that we brew year-round: Dunkel, Hefeweizen, Helles and Pils.Prost!Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/strikeout-beer--2992189/support.
Was Sommer, Sonne, Lagerfeuer, kaltes Bier, laute Mucke, leere Pools, verlassene Freizeitparks, Berliner Hinterhöfe und Polyurethanrollen gemeinsam haben, verraten wir euch in der heutigen Episode. Passend zur Freibadsaison kommen die Bastarde mit einem Ollie zurück aus der Zwangspause gesprungen und widmen sich einem sommerlichen Thema. Skateboarding findet sich in der Filmgeschichte bereits Mitte der 60er Jahre wieder und kam analog zur gesamten Skaterszene in Wellen immer wieder im Mainstream an. Neben vielen anderen Vertretern des Genres, die heute Erwähnung finden, besprechen wir im Schwerpunkt Bones Brigade: An Autobiography (2012), Rebellen auf Skateboards (1989) und This Ain't California (2012) für euch.
Deze aflevering van Brievenmaandag is ook te bekijken op https://youtu.be/s94sveycx8A Na een lekker, soms best zonnig weekend is het tijd voor een nieuwe werkweek. Het is aan het driemanschap Boris, JJ en Skate om de verse werkdagen in te luiden. Drie heren die allemaal goed van de tongriem gesneden zijn. Het vocaal inluiden gebeurt middels een nieuwe aflevering van Brievenmaandag. Vragen zijn er volop. Bijvoorbeeld waarom de plotselinge veranderingen aan de nieuwe Assetto Corsa, wat de juiste mascotte zou zijn voor PlayStation en wat we vinden van gamen op een beamer. Ook zijn er vragen over GTA 6 op de PC spelen zonder een PC te kopen, Project Helix op de Xbox Games Showcase en sim racen op de PC. Antwoorden op al deze vragen en meer krijg je te zien en te horen in de Brievenmaandag van maandag 1 juni 2026. Hoe kun je de PC-versie van GTA 6 spelen zonder een PC te hebben? Deze week hebben we ook een serieuze brief ontvangen over omgaan met depressie. Hebben wij ook wel eens last van een donker gemoed en helpen games ons om uit die donkere momenten te ontsnappen? De drie heren gaan er eerlijk op in en geven hun mening. Wie weet dat we de brievenschrijver daarmee een hart onder de riem kunnen steken. Want hoe vervelend dingen soms ook kunnen zijn, het leven heeft ook veel moois te bieden. Gamen tijdens een depressie & gamen met een biertje Lichtere kost is de vraag of we wel eens bier drinken en gamen tegelijk. En of dat helpt? Welke games passen goed bij een gele rakker? Of zijn we geheelonthouders als we digitaal vermaak nuttigen? En hebben we nog een laptop in de aanbieding voor iemand wiens laptop per ongeluk gesloopt is door zijn tweejarige zoontje? Gelukkig bieden onze vrienden uit het zuiden uitkomst met een leuke aanbieding. Deze kun je hier vinden.Wil je adverteren bij de podcast Gamekings óf misschien bij een andere podcast van ILVY Network? Mail dan naar management@ilvy.com en/of kijk even op de website : https://ilvy.com/podcastSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge trifft Markus erneut Frank Boon – eine der prägenden Figuren der belgischen Lambic- und Gueuze-Welt. Die beiden sprechen im Rahmen des HBCon in Alsfeld – ausgerechnet in einem Weinkeller – über die Nähe von Wein und Lambic und warum eine gute Gueuze aromatisch eher beim Riesling als beim Pils zuhause ist. Frank nimmt uns mit in die Welt der Holzfässer: von kleinen „Brüsseler Tonnen“ bis zu riesigen Lagerfässern, die einst in Brauereien standen, später in französischen Weingütern landeten – und heute wieder in Belgien Lambic reifen lassen. Er erklärt, warum große Fässer die Säure „besser erziehen“, weshalb alte Fässer für Brettanomyces-Kulturen so entscheidend sind und warum neue Fässer oft erst nach vielen Jahren wirklich „Lambic“ schmecken. Nebenbei wird klar: Fasspflege ist nicht nur Technik, sondern Handwerk – und Boon hat sich das über Jahrzehnte selbst aufgebaut, vom Reparieren kleiner Fässer bis zur Arbeit mit meterlangen Dauben. Dann geht es um die belgische Bierkultur als Weltkulturerbe und die „Belgian Beer World“ in der Brüsseler Börse: Frank erzählt, wie schwierig es war, ein Museum zu gestalten, das sowohl Touristen ohne Bierwissen als auch Beer-Nerds abholt – und warum das Konzept bewusst „in Schichten“ funktioniert, inklusive Hefetheater und Rooftop-Bar über den Dächern Brüssels. Zum Schluss wird's historisch: Für Frank liegt der Kern der belgischen Bierkultur nicht in einem einzelnen Stil, sondern in den Städten – jede mit ihrem eigenen Bier. Und er erklärt, wie Lagerbier, Konsolidierung und Qualitätsprobleme in den 60ern viele Traditionen fast verschwinden ließen – und warum am Ende alles an einem Punkt hängt: Qualität. Ohne Qualität bleibt nur Geschichte.
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Männerabend #299 – Hobbybrauer Allerlei (+ Vorschau #300)! Dennis, Reinhold und Candy probieren sich heute durch einige tolle Hobbybrauer Biere. Und da in Kürze ja unsere 300. Folge ansteht nutzen wir parallel die Gelegenheit euch eine kleine Vorschau darauf zu geben was euch erwartet. Die Biere der heutigen Sendung sind von: Gröner Bagalut (Markus, Sarah und Basti) Christian Herzig Christian Tille SierBier (Candy und ihr Papa Udo) Und als Bonus-Bier haben wir dann noch einen Barley Wine von „Jan hat Gebraut“ aus Hannover am Start! Viel Spaß beim Hören! PS: Das Episodenbild zeigt ausdrücklich KEINEN Hobbybrauer, sorry, aber Reinhold ist zumindest stets gemüht! [Stream] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Spotify – iTunes – Deezer [Social Media] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Instagram – Facebook – Twitter Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) Männerabend #299 – Hobbybrauer Allerlei (+ Vorschau #300) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]] // ]]>
Schwester Doris Engelhard ist Bayerns einzig brauende Klosterschwester.Im Kloster Mallersdorf braut sie seit Jahrzehnten ihr unverwechselbares Klosterbier - natürlich streng nach bayerischem Reinheitsgebot. Und sie ist überzeugt: "Bier ist gesund."
Mike from Barley & Sword brings today what I think maybe the most acurate West Coast brewing of a traditional Weissbier and he has the medals to back it up. Bier Von Bayern is a traditional unfiltered Bavarian Hefewetzen that doesn't smash you in the face with one flavor but delievers on hints of banana, apricot and clove in a easy drinking, well balanced wheat beer.
Det var kanskje litt tidlig å kåre 1860 Münchens Bayern-stunt for årets fanaksjon, for Rot Weiss Essen vil virkelig ha et ord med i laget! Bayern München vinner cupen, fansen vinner kampen mot DFB, Deniz Undav retter blikket mot VM. Vi gratulerer til Paderborn, som på imponerende vis rykker opp til Bundesliga for tredje gang! Metallica besøker Frankfurt, og ærer klubb og by med å synge Tysklands beste fansang, Schwarz-Weiss Wie Schnee.See omnystudio.com/listener for privacy information.
WREDS #880 – Bangaranga! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. AEW Double or Nothing war einer der, oder vielleicht sogar DER, beste AEW PPV aller Zeiten. Wir geben euch eine ausführliche Review, empfehlen die „must see“ Matches und schauen natürlich auch auf das AEW Kicktipp Tippspiel. Außerdem schauen wir noch kurz auf die Card für WWE Clash in Italy am kommenden So. (Start 19:30 Uhr Deutscher Zeit) und geben den Hinweis, dass auch die kommende Smackdown und RAW Ausgabe zu europäischer Zeit ausgestrahlt wird. Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Stiegl Sport Weisse Alkoholfrei Und hier (KLICK) findet ihr immer die aktuelle Liste unserer Alkoholfreien Bierbewertungen mit Vorschau auf die nächsten Wochen. Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) Und hier das angesprochene MJF-Video: // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) WREDS #880 – Bangaranga
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
+++ Yoga praktizieren kann auch das Gehirn verändern +++ Neues Medikament gegen Tourette-Tics +++ Neue Mond-Rover der NASA +++ China: 2.000 Jahre altes "Hirse-Bier" entdeckt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Was Yoga mit dem Gehirn machtMedikament Ecopipam gegen Tics bei TouretteNeue Mond-Rover der NASAChina: 2.000 Jahre altes "Bier" aus Hirse**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Männerabend Special – Lessig´s Brauwerkstatt ‚Zapfraum 239‘ Opening! Dennis hat sich auf den Weg nach Schwerte gemacht um beim Grand Opening vom neuen „Zapfraum 239“ von Daniel Lessig´s Brauwerkstatt dabei zu sein. Ein echtes Herzensprojekt in das Daniel, seine Frau und sein Team in den letzten Monaten enorm viel Zeit & Liebe investiert haben. Nur einen Katzensprung vom Bahnhof Schwerte entfernt kann man ab sofort wetterunabhängig die feinsten Biere von Daniel und befreundeten Brauereien zu jeder Jahreszeit genießen. Unser Markus „Larry Hooper“ und Daniel Lessig geben spannende Einblicke! Viel Spaß beim Hören! Folgt Daniel am besten bei Instagram um keine Updates zu verpassen: https://www.instagram.com/lessigs_brauwerkstatt/ Und wenn ihr aus der Gegend kommt oder mal in der Gegend seid schaut unbedingt vorbei: Zapfraum 239 by Lessigs Bahnhofstraße 19 58239 Schwerte [Stream] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Spotify – iTunes – Deezer [Social Media] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Instagram – Facebook – Twitter Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) Männerabend Special – Lessig´s Brauwerkstatt ‚Zapfraum 239‘ Opening // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]] // ]]>
Die Themen: Campino ist noch mal Vater geworden; Merz verteidigt den Reformprozess; Klöckner gibt Medien Mitschuld an schlechter Stimmung; Deutsche Industrie füllt Auftragsbücher so stark wie nie; Trumps Steuern bleiben für immer ungeprüft; Deep Plane Lifting; Franzosen trinken erstmals mehr Bier als Wein und Schüler sollen im Unterricht „Puff für alle“ gestalten Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
WREDS #879 – Hablas español! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Am langen Pfingstwochenende steht mit AEW Double or Nothing der nächste PPV vor der Tür. Wir geben euch eine Vorschau auf die sehr gut aufgestellte Card und die aktuelle Ausgabe von AEW Dynamite. Bei WWE Raw feiert Brock Lesnar am vergangenen Montag sein Comeback und zerstörte unseren Freund Oba Femi. Wir das zu einem Match bei WWE Clash in Italy nächste Woche führen? Darauf und auf die aktuelle WWE Saturday Nights Main Event Card gucken wir ebenfalls. Und wenn ihr Lust habt auch vor Ort beim Konzert mit dabei zu sein, dann beantwortet doch einfach die folgende Gewinnspielfrage: Wie wird neue Druckluft Karnevals-Nachfolge-Hit zur Karnevalsmaus heißen? *Tipp: Es ist NICHT „Weltmeistermaus“! Unter allen richtigen Antworten verlosen wir 1x 2 Tickets für das Konzert am Fr. 26.06. inkl „Meet & Greet“ mit Flo und der Band. Sendet die richtige Antwort bis spätestens 24.05.26 um 23:59 Uhr per eMail an: dennis@wreds.de Unser alkoholfreies Bier ist in dieser Woche: Spaten Alkoholfrei Und hier (KLICK) findet ihr immer die aktuelle Liste unserer Alkoholfreien Bierbewertungen mit Vorschau auf die nächsten Wochen. Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) WREDS #879 – Hablas español
Das war's – die erste Bundesliga-Saison unseres HSV nach dem Aufstieg ist vorbei.
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
In dieser Folge von BierTalk geht's über den Atlantik nach Kanada – genauer gesagt nach Paris, Ontario (ja, wirklich Paris!). Markus trifft dort Christian Riemerschmid von der Heide: Braumeister, Beerjudge, Biersommelier – und ein Mensch, der gefühlt gleich mehrere Leben parallel führt. Vom bayerischen Bauernhof über internationale Stationen bei großen Brauereien bis hin zu seinem heutigen Alltag zwischen Farm, Honig, Cider und eigener Brauerei. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie man Bier mit Herkunft und Bedeutung füllt: mit Trauben-Hybriden im Holzfass, mit einem ungewöhnlichen glutenfreien Bier aus afrikanisch inspirierten Rohstoffen, mit einem Weißbier, das dank Honig und einem Hauch Minze plötzlich eine ganz neue Dimension bekommt – und natürlich auch mit Rauch, denn ein Smoked Porter darf für Markus nicht fehlen. Eine Folge voller Geschichten, Weltblick und Bierideen, die man so nicht jeden Tag hört...
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
Send us Fan MailPeaches sits down with legendary A-10 attack pilot "Won" Bier—and this one is equal parts war stories, aviation nerd-out, and straight-up calling BS on billion-dollar defense decisions.Fresh off Operation Epic Fury, with A-10s once again doing what everybody swore other platforms could “totally replace,” Won breaks down what Sandy missions, combat search and rescue, and real close air support actually look like when people's lives are on the line. Then it gets spicy.Why is the Air Force “saving” the A-10… with no real funding behind it? Why is AFSOC dropping billions on aircraft nobody asked for? And why do the people actually getting shot at still keep asking for the Hog?Won doesn't sugarcoat it—budgets, politics, ego, procurement… it's all in the blast radius.Bottom line: every time they try to kill the Hog… reality drags it right back into the fight.⏱️ Timestamps: 00:00 "Won" Bier Is Back 02:00 Retirement… Kind Of 04:00 Watching Epic Fury From the Sidelines 06:00 Dude 4-4 & Why Sandy Matters 09:00 What a Sandy Actually Does 13:00 Rescue Mission Commander Explained 17:00 Why the A-10 Was Built for This 22:00 Mark One Eyeball Beats Screens 26:00 Why Other Fighters Struggle Here 31:00 The A-10 “Extension” Is Smoke 35:00 Saved… But Not Funded? 39:00 The Pilot Manning Problem 43:00 Why Parts Are About to Hurt 46:00 OA-1K—Who Asked for This? 51:00 $40M Crop Duster?! 55:00 Why JTACs Still Want the Hog 58:00 High-Low Mix Is Dead 01:02:00 World War II Lessons Still Matter 01:05:00 Final Thought—Save the Sandy