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In den Kommentaren geht es unter anderem um die Entlastung der Industrie beim Strompreis. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
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Solarstrom flutet Netze. Experten warnen und flehen:„Schaltet eure Photovoltaikanlagen ab!“ So lautet eine Schlagzeile auf der Webseite einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben. Den Link dazu findetihr unten. Doch was steckt wirklich dahinter? Warum sollte man seine Anlage abschalten? Diesen Fragen gehen Thilo und Thorsten in dieser Folge nach.Tatsächlich gibt es an immer mehr Tagen im Jahr einenÜberschuss an Solarstrom. Das führt dazu, dass der Strompreis an der Börse zeitweise ins Negative fallen. Vereinfacht gesagt: Verbraucher bekommen dann Geld dafür, Strom abzunehmen. Die dadurch entstehenden Kosten werden letztendlich vom Staat getragen und damit indirekt von allen Bürgern finanziert. Wie immer erreicht ihr uns unter kontakt@technik-diskutiert.de mit Fragen, Anregungen, Themenvorschlägen oder Kritik. Über eine positive Bewertung und eine Weiterempfehlung freuen wir uns sehr – damit unterstützt ihr unsere Arbeit. Links zur Sendung:Strom flutet Netze: Experten raten,Solar-Anlagen abzuschalten! | Politik | BILD.deLion Hirth – WikipediaFünf Strompreiszonen für Deutschland – wasdie Empfehlung bedeutet
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung hat eine Idee, um drohenden Strompreiserhöhungen vorzubeugen. Es geht darum, Strom- und Gaspreise voneinander abzuspalten. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Die Commerzbank lehnt das jüngste Übernahmeangebot der italienischen Unicredit ab. Und: China ist Weltmacht, militärisch wie wirtschaftlich. Allerdings läuft es konjunkturell seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich rund. Sowie: SpaceX-Börsengang soll 80 Milliarden Dollar einbringen. Das wäre der bislang mit Abstand größte Börsengang der Welt.
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen.
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Der Netzausbau kostet unweigerlich viele Milliarden Euro, denn wie sonst sollen die vielen Häuser mit Wärmepumpe und die zahlreichen Elektroautos mit ausreichend Strom versorgt werden? Und auch der Zubau von Erneuerbaren belastet die Stromnetze zusätzlich. Dass diese Logik kein Naturgesetz ist, zeigt eine neue Studie zum Thema Netzausbau.Der Autor der Studie, Dr. Tim Meyer, zeigt in dieser Podcast-Episode auf, wie durch Optimierungen möglicherweise mehrere Milliarden Euro eingespart werden können.
Der Krieg am Persischen Golf hat eine der schwersten Energiekrisen der jüngeren Geschichte ausgelöst. LNG-Infrastruktur in der Region ist auf Jahre beschädigt, die Energiepreise liegen weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau. Ob der fragile Waffenstillstand hält, scheint völlig offen. Warum steckt Europa immer noch so tief in der fossilen Abhängigkeit? Wie schaffen wir es, den Strompreis vom Gaspreis zu entkoppeln? Und was braucht es, damit die Elektrifizierung von Verkehr, Wärme und Industrie schneller vorankommt? Darüber spricht Frederik Schäfer mit Jan Rosenow, Professor für Energie- und Klimapolitik an der Universität Oxford und eine der international präsentesten Stimmen zur Energiewende.
Vor 25 Jahren hat Großbritannien die niedrigsten Strompreise der EU. Die Politik verspricht: Die Energiewende wird das Vereinigte Königreich reicher und sicherer machen. Bisher macht sie Strom vor allem teurer. Er kostet inzwischen so viel wie in Deutschland. Auch in Großbritannien wurden viele Fehler gemacht. "Der Ausbau von Windkraft an Land wurde vor etwa 15 Jahren praktisch abgedreht", sagt Jan Rosenow von der Universität Oxford im Podcast. "Den Solarausbau hat die damalige Regierung auch verschlafen, weil sie die Einspeisevergütung nicht zahlen wollte." Stattdessen wurde voll auf teure Windparks in der Nordsee gesetzt. Und Gaskraftwerke. Dann kam der Ukraine-Krieg, jetzt der Iran. Kein Lichtblick? Doch. Inzwischen boomt Solar selbst auf der verregneten Insel. E-Mobilität auch: "Das ist für viele Haushalte die Einstiegsdroge in die Elektrifizierung." Gast: Jan Rosenow, Professor für Energie- und Klimapolitik an der Universität Oxford und Leiter des "Energy Programme". Außerdem ist er Jackson Senior Research Fellow am Oriel College in Oxford und darüber hinaus Senior Associate am Cambridge Institute for Sustainability Leadership der Universität Cambridge. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der große Solar-Boom in deutschen Eigenheimen ist vorbei. Gut so, sagt das Solarhandwerk. Denn nach dem russischen Angriff auf die Ukraine wurde auf deutschen Dächern viel Schindluder getrieben. "Es wurden viele Anlagen verkauft", sagt Peter Knuth vom Bundesverband des Solarhandwerks. Bei Montage und Installation folgte das böse Erwachen. "Letztlich kann jeder Mensch Module aufs Dach schrauben, der sich hinauf traut. Die neuen Unternehmen haben Kunden mit unseriösen Anzeigen überschüttet." Nach vier Jahren Preiskampf stehen viele Handwerksbetriebe vor einer unsicheren Zukunft. Die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen hat damit nichts zu tun. "Solartechnik ist inzwischen so günstig, dass man alle Flächen wirtschaftlich nutzen kann - in Süd- und Norddeutschland", sagt Knuth. Das gilt nicht für die grüne Gas- oder Ölheizung: "Dieses Pferd ist tot geritten." Gast: Peter Knuth, Vorsitzender des Bundesverbands des Solarhandwerks (BDSH) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Bundesregierung will ihre gesetzlichen Klimaziele mit einem milliardenschweren Maßnahmenpaket doch noch erreichen. Bundesumweltminister Schneider hat ein neues Programm vorgestellt, das bis 2030 zusätzliche Einsparungen von 27 Millionen Tonnen CO2 bringen soll. Kern ist eine Investition in erneuerbare Energie: Durch eine zusätzliche Ausschreibung von 12 Gigawatt Windkraft an Land sollen bis 2030 rund 2.000 Windräder mehr am Netz sein. Langfristig könne so der Strompreis sinken. Er wolle dem Klimaschutz neuen Schub geben, betonte der Minister.
Hohe Spritpreise lassen viele Menschen über die Anschaffung eines E-Autos nachdenken. Doch ob es wirklich günstiger ist, hängt stark von den eigenen Fahrgewohnheiten und Lebensumständen ab. Wann lohnt sich der Umstieg?
Solarenergie sei nun "erwachsen" und könne sich selbst tragen, findet Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche. Sie will deshalb für für private Solaranlagen kein Fördergeld mehr ausgeben. Hat sie damit einen Punkt? Und was bedeutet das für jeden, der eine Solaranlage auf dem Dach haben möchte? Das klärt Host Niels Walker im Gespräch mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion. Bei der Recherche hat Markus Plettendorf mitgearbeitet.LINKS:Immer mehr Solaranlagen, schreibt das statistische Bundesamt:https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_N017_43.htmlDie Studie vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme:https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/news/2026/die-energiewende-braucht-photovoltaik-vom-dach.html
In dieser Folge sprechen Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit Thomas Speidel ADS-Tec über das Rückgrat der Energiewende: Stromnetze, Flexibilität – und die Frage, ob batteriegepufferte Schnellladestationen den Netzausbau sinnvoll ergänzen (oder nur vertagen). Denn der Netzausbau kommt zwar voran, aber der Weg von „genehmigt“ zu „gebaut“ bleibt zäh – und genau da setzen Speicher-Lösungen an.
In dieser Folge sprechen Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit Thomas Speidel ADS-Tec über das Rückgrat der Energiewende: Stromnetze, Flexibilität – und die Frage, ob batteriegepufferte Schnellladestationen den Netzausbau sinnvoll ergänzen (oder nur vertagen). Denn der Netzausbau kommt zwar voran, aber der Weg von „genehmigt“ zu „gebaut“ bleibt zäh – und genau da setzen Speicher-Lösungen an.
Deutschland ist ein Junkie. "Wir sind abhängig von fossilen Brennstoffen", sagt Octopus-Energy-Chef Bastian Gierull im neuen Podcast. "Der Iran-Krieg macht deutlich: Nach der Energiekrise haben wir nur den Dealer ausgetauscht." Wie überwinden wir die Sucht und schaffen günstige Energiesicherheit? "Die Lösungen sind bekannt - nicht erst seit letzter Woche", sagt er. Die Ansätze von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche findet er nicht verkehrt, hält sie aber nur für Zwischenlösungen. "Es fehlt der nächste Schritt. Wir möchten den Ausbau der Erneuerbaren ja nicht einstellen." Kurzfristig hat die Bundesregierung ihm zufolge allerdings zwei andere Optionen, um Haushalte zu entlasten und clean zu werden: das Wahlversprechen einlösen und die Stromsteuer senken. Das macht E-Auto und Wärmepumpe automatisch attraktiver. Eine neue Studie der RWTH Aachen und Octopus Energy empfiehlt außerdem eine Strompreisobergrenze für Bestandskunden: "Dann wird niemand mehr über den Tisch gezogen und muss 75 Cent pro Kilowattstunde zahlen." Denn derzeit zahlen treue Kundinnen und Kunden jedes Jahr 11 Milliarden Euro zu viel für ihren Strom. Gast: Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy Deutschland Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge zerlegen wir die Strompreis Märchen von TikTok, Talkshows und dem ÖRR.Du erfährst, warum Haushalte in Deutschland 2026 im Schnitt rund 37 Cent pro kWh zahlen, während Länder wie Russland, China oder Luxemburg deutlich günstiger unterwegs sind.Wir sprechen über die Rolle der EU, der deutschen Energiepolitik, des Gaspreisschocks und klären, wie Dein Strompreis wirklich entsteht. Ohne Ideologie, ohne Schönfärberei. Dafür mit Physik, Marktdesign und einer guten Portion Handwerker Humor.Themen in dieser Folge:• Strompreise 2026 in Deutschland im Vergleich zu Europa und Russland• Wie Merit Order und EU Strommarkt deinen Preis nach oben ziehen• Warum Gas und der Krieg in der Ukraine nicht die ganze Wahrheit sind• Wie viel an Deinem Preis Steuern, Netzentgelte und Politik ausmachen• Was Du als Azubi, Elektroniker oder Hausbesitzer praktisch tun kannstWenn Du Deinen Stromzähler ablesen kannst, solltest Du auch Deine Stromrechnung verstehen. Nach dieser Folge kannst Du beides.Quellen:Q1: BDEW-Strompreisanalyse Januar 2026https://www.bdew.de/media/documents/BDEW_Strompreisanalyse_012026.pdfQ2: Household electricity prices in 1st half of 2025: -0.5%https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20251029-2Q3: Electricity and gas prices across Europe: Which countries are the most expensive?https://www.euronews.com/business/2025/11/13/electricity-and-gas-prices-across-europe-which-countries-are-the-most-expensiveQ4: Neue Studie für Stromgestehungskosten Erneuerbare Energienhttps://brennstoffboerse.de/nl-versand/2025/August/04/neue-studie-fuer-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.htmlQ5: Russia electricity priceshttps://www.globalpetrolprices.com/Russia/electricity_prices/Q6: Russia secures 3d place in G20 countries for affordable household electricity priceshttps://www.aa.com.tr/en/energy/electricity/russia-secures-3d-place-in-g20-countries-for-affordable-household-electricity-prices/53345Q7: Electricity Rates by Statehttps://www.chooseenergy.com/electricity-rates-by-stateQ8: Reduction of the VAT rate within the framework of the "Solidaritéitspak 2.0" (solidarity package).https://sip.gouvernement.lu/en/actualites.gouvernement2024%2Ben%2Bactualites%2Btoutes_actualites%2Bcommuniques%2B2022%2B12-decembre%2B31-nouveautes-2023.htmlQ9: Elektrotechnik Podcast #239 – Blackout in Berlin: Wärmepumpe, Propan & Panik und was wirklich knallt.https://open.spotify.com/episode/3q2Cg6hZ2Un3jK8UV0YIkE?si=3905aa7bc57e4ae1Q10: Elektrotechnik Podcast #217 – Strompreis-Schock 2025 – Warum Du für billigen Windstrom trotzdem teuer zahlsthttps://open.spotify.com/episode/2k4LLlMFnfA3q2Juzg72Zr?si=AakX6KrgQiu8a2AX56TkiAQ11: ACER monitoring: EU gas markets avoided severe gas price volatility in 3rd quarter 2024https://ieu-monitoring.com/editorial/acer-monitoring-eu-gas-markets-avoided-severe-gas-price-volatility-in-3rd-quarter-2024/445086?utm_source=ieu-portalQ12: REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT, THE COUNCIL, THE EUROPEAN ECONOMIC AND SOCIAL COMMITTEE AND THE COMMITTEE OF THE REGIONShttps://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-6575-2025-INIT/en/pdfQ13: German probe clears firms of abuse in 2024 power price surgeshttps://www.reuters.com/sustainability/boards-policy-regulation/german-probe-clears-firms-abuse-2024-power-price-surges-2025-10-21Q14: Nuclear Power Economics and Structuring 2024 Editionhttps://world-nuclear.org/images/articles/economics-report-2024-April.pdfQ15: Unity in power, power in unity: why the EU needs more integrated electricity marketshttps://www.bruegel.org/system/files/2024-04/PB%2003%202024.pdfQ16: Strompreis – Die wichtigsten Fragen & Antworten rund um die Zusammensetzung des Strompreises finden Sie auf dieser Seite.https://www.bdew.de/presse/pressemappen/strompreisQ17: Electricity and gas prices across Europe: Which countries are the most expensive?https://www.euronews.com/business/2025/11/13/electricity-and-gas-prices-across-europe-which-countries-are-the-most-expensiveQ18: Study on ernergy prices and costs – evaluating impacts on households and industry´s cost – 2024 editionhttps://www.enerdata.net/about-us/company-news/energy-prices-and-costs-in-europe.pdfQ19: BDEW-Strompreisanalyse Juli 2024https://www.bdew.de/media/documents/240703_BDEW-Strompreisanalyse_Juli_2024_Korrektur.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Die EVN senkt den Strompreis ab 1. April um etwa zehn Cent netto pro kWh//Die Asylzahlen sind im Vorjahr um mehr als ein Drittel gesunken
Kristina und Max sind zurück für Ihre erste gemeinsame Kassensturz Folge in 2026, dem zweiwöchentlichen wieCommerce? News Update. Und sie haben für Euch auch wieder einige Themen im Gepäck, frisch aus dem KI-Rechenzentrum, rein in Eure Ohren. Los geht's mit Amazon, die einen neuen Walmart-ähnlichen Superstore in der Nähe von Chicago planen, und damit ein neues Abenteuer im Einzelhandel wagen.Dann geht es viel um AI, vor allem Agentic Commerce. Denn Google hat letzte Woche das Universal Commerce Protocol gelaunched, womit sie einen offenen Standard für Shopping-Agenten im Internet schaffen wollen. Gleichzeitig launchen sie einen Shopping-Assistenten, und Google Gemini wurde als AI für Apple's Siri auserkoren. Somit insgesamt eine schwarze Woche für OpenAI. Außerdem gibt es Widerstand von Brands bezüglich Amazon's Shopping Agenten Buy For Me, der ungefragt Hold-Out Brands auf Amazon.com listet. Weiteren Widerstand gibt es zudem gegen die negativen Auswirkungen von KI-Rechenzentren auf die örtliche Bevölkerung, weshalb Microsoft nun einen 5-Punkte Plan vorgelegt hat, in dem sie u.a. die gesteigerten Kosten für den Strompreis übernehmen. Zuguterletzt gibt es in der Rubrik on another note noch weitere News zu Amazon Prime, Otto, Nvidia, Netflix, TikTok Shop und Grok. Viel Spaß mit der aktuellen Folge!QuellenAmazon plant Mega Storehttps://retail-news.de/amazon-megastore-chicago-illinois/Google launcht UCPhttps://developers.googleblog.com/under-the-hood-universal-commerce-protocol-ucp/Apple setzt auf Googlehttps://www.heise.de/news/Nach-Siri-Fail-Apple-setzt-fuer-KI-Modelle-auf-Google-Gemini-11138386.htmlShops beklagen Amazon's Buy For Mehttps://www.cnbc.com/2026/01/06/amazons-ai-shopping-tool-sparks-backlash-from-some-online-retailers.htmlMicrosoft besänftigt Gemeinden bzgl. AI Kostenhttps://www.cnbc.com/2026/01/13/microsoft-data-centers-energy-ai-prices.htmlSammelklage gegen Amazonhttps://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/preiserhoehung-fuer-primemitgliedschaften-sammelklage-gegen-amazon-102655Otto AI Roboterhttps://www.stores-shops.de/technology/supply-chain/otto-will-logistik-mit-ki-robotern-steuern/Netflix launcht Podcastshttps://www.forbes.com/sites/frankracioppi/2026/01/16/netflix-offers-podcasts-to-compete-with-youtube/ TikTok Shop US verkürzt Lieferfristhttps://seller-us.tiktok.com/university/essay?knowledge_id=3995852763301633 Erste Länder Blocken Grokhttps://www.bbc.com/news/articles/cg7y10xm4x2o Max & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Wie viel Welt steckt in deinem Geld? Was wie eine große Frage klingt, betrifft jeden Moment deines Alltags. Denn wenn Ölpreise oder geopolitische Entscheidungen über Venezuela und Grönland die Schlagzeilen dominieren, spürst du das daran, - wie viel dein Wocheneinkauf kostet. - ob der Strompreis steigt oder fällt. - wie sich dein ETF entwickelt. In dieser Folge von How I Met My Money fragen Lena Kronenbürger & Ingo Schröder: Warum sind globale Ressourcenfragen immer auch persönliche? Und wie stark beeinflusst das Weltgeschehen, was wir zahlen, kaufen und investieren? Eine Einladung, dein Geld als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen und bewusst zu gestalten.
Energieexperte Dirk Specht spricht über den weltweiten Speicherboom, den Wettbewerb zwischen Großbatterien und Gaskraftwerken sowie die Schwächen des deutschen Strommarkts. Warum Netze nicht zu teuer sind, sondern unverzichtbar – und weshalb das Merit-Order-Prinzip dringend reformiert werden muss.
Die Veränderungen im deutschen Energiesystem sind fundamental. Solar schlägt 2025 erstmals Kohle. Wind und Sonne sind erstmals die wichtigsten Stromquellen. Frühere Preisspitzen sind nicht mehr existent. Phasenweise läuft ganz Deutschland nur mit Solarenergie. "Das hätte vor 20 Jahren niemand erwartet", sagt Leonhard Gandhi von den Energy-Charts im Podcast. Ihm zufolge werden die Veränderungen jedoch von den entscheidenden Stellen missverstanden: ""Es ist ein gefährlicher Fehlschluss, die Ausbauziele für Erneuerbare nach unten anzupassen", sagt er. "Das ist symptomatisch für das Festhängen am Energiesystem von 2005." Auch die Entwicklung der Strompreise ist träge, das ist allerdings eine gute Nachricht: "Die gesunkenen Börsenstrompreise von 2023/24 sind noch nicht bei den Endkunden angekommen." Gast: Dipl.-Ing. Leonhard Gandhi, Leiter von Energy-Charts.info, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Christoph Wede, einem ausgewiesenen Experten für Nutzfahrzeuge, über die Lage der Branche zum Jahresende 2025. Schon zu Beginn wird klar, wie sehr die politische Entwicklung die Diskussion prägt. Das mögliche Abrücken der EU vom Verbrenner-Aus ab 2035 sorgt nicht nur im PKW-Segment für Unruhe. Christoph ordnet ein, dass solche Signale auch im Nutzfahrzeugbereich Wirkung entfalten. „Das ist ein absoluter Rückschritt“, sagt er, weil Speditionen und Logistiker damit erneut Unsicherheit erleben – eine Unsicherheit, die schon seit dem Wegfall der Förderungen 2024 zu spüren ist. Trotz politischem Gegenwind beschreibt Christoph ein Jahr, in dem vieles vorangegangen ist. Die Verfügbarkeit elektrisch betriebener LKWs habe sich spürbar verbessert. Die großen OEMs wie auch kleinere Anbieter hätten reichlich Modelle auf den Markt gebracht, die technisch überzeugen. „Die Fahrzeuge performen“, so Christoph, und Probleme im täglichen Betrieb höre er derzeit kaum. Die Herausforderungen liegen woanders: in der Nachfrage und der immer noch unzureichend ausgebauten Ladeinfrastruktur auf der Strecke. Depotladen funktioniere sehr zuverlässig, aber unterwegs sei das System noch lückenhaft. Gleichzeitig bleibe der Strompreis der zentrale Kostentreiber – und damit ein Hemmschuh für die Skalierung. Beim Absatz zeigt sich: Die Bereitschaft, auf elektrische Nutzfahrzeuge umzusteigen, ist gedämpft. Ohne Unterstützung etwa über attraktivere Strompreise lohne sich der Umstieg für viele Betriebe schlicht nicht. Christoph bringt es klar auf den Punkt: „Die Kosten draußen zu laden sind aktuell völlig unattraktiv.“ Deshalb würden trotz neuer Modelle weiterhin überwiegend Diesel-LKW gekauft. Sein Vorschlag für eine echte Entlastung ist eindeutig: Strom für definierte Zeiträume subventionieren, speziell für das Laden auf der Strecke. Das wäre seiner Einschätzung nach ein direkter und wirksamer Hebel, um Wirtschaftlichkeit herzustellen und gleichzeitig CO₂-arme Transporte zu fördern. Unser Gespräch führt uns auch zum ÖPNV. Dort setzt die Politik durchaus positive Zeichen. Christoph verweist auf das neue Depotprojekt der BVG, für das der Bund 1,1 Milliarden Euro bereitstellt. Damit lassen sich mehrere tausend E-Busse fördern – ein starkes Signal für die Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs. Damit endet ein Gespräch, das zeigt, wie viele Stellschrauben im Nutzfahrzeugbereich aktuell gleichzeitig bewegt werden – technisch, politisch und ökonomisch. Vieles entwickelt sich positiv, doch zentrale Punkte wie Strompreis, Ladeinfrastruktur und klare politische Rahmenbedingungen bleiben entscheidend für die kommenden Jahre. Nun aber genug der Vorrede – steigen wir direkt in das Gespräch ein. P.S. Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand noch zur Diskussion, wie viele E-Busse von BYD beschafft werden. Am Ende waren es 200 statt der erwähnten 700.
In Deutschland werden jährlich bis zu 500 Terawattstunden Strom gebraucht. Das ist eine unglaublich hohe Zahl mit 14 Nullen. Dabei hat sich der Strompreis in den vergangenen 25 Jahren fast verdreifacht. Das bedeutet, für alle, die viel Energie benötigen, ist es richtig teuer geworden. Genau das spüren auch die Menschen, Kommunen und Unternehmen im Elb-Havel-Winkel und in der Altmark. Sie haben kaum Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. Darum machen sie sich darüber Gedanken, wie sie selbst günstiger an Strom kommen. Wir haben ein Dorf besucht – das in Zukunft unabhängig werden will – beim Strom und bei der Heizung. Und wir waren in einer kleinen Stadt, wo die Kommune in Zukunft den Strom für ihre Sporthalle und Straßenlaternen von der Sonne bekommen will. Wir sind Pierre Gehmlich und Björn Menzel und wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge über neue Energien.
Laut einer Umfrage haben immer mehr Menschen Interesse an flexiblen Stromtarifen. Lundquist Neubauer von der Plattform Verivox erkärt, für wen sich so ein flexibler Strompreis lohnt und wo das Risiko dabei liegt.
Regierung vor Winterpause • Wird Strom endlich billiger? • Haben wir die Teuerung im Griff? • Endlich entbürokratisiert? • Wann wird endlich reformiert? Weihnachtsfrieden? • Friedensverhandlungen in Berlin • Sicherheitsgarantien für Ukraine • Russische Milliarden im Winterschlaf Aus neun mach drei • Weniger Bundesländer sinnvoll? • Schweiz oder Dänemark als Vorbild?
Der Streit um die Wärmepumpe entwickelte sich in den Zeiten der Ampel-Regierung zu einer ideologischen Schlacht. Kritiker sprachen von Heizungszwang, viele Bürger fühlten sich überrollt. Die neue Bundesregierung schrieb sich daher in ihren Koalitionsvertrag, sie werde das Heizungsgesetz abschaffen – das auch die Förderung der mit Strom betriebenen Anlagen regelt. Doch inzwischen ist es politisch ruhiger geworden, und die Geräte verkaufen sich immer besser. „Wir haben gegenüber dem Vorjahr ungefähr ein Wachstum von 50 Prozent“, sagt Felix Plog, Chef des Berliner Heizungs-Startups Thermondo, im Wirtschaftspodcast von Capital. „Die Wärmepumpe wird zur Standardheizung im deutschen Einfamilienhaus.“ Plog, dessen Unternehmen inzwischen ausschließlich Wärmepumpen verbaut, hofft, dass die schwarz-rote Koalition das geltende Gesetz möglichst unberührt lässt, um die Eigenheimbesitzer nicht wieder zu verunsichern. „Die ideologische Diskussion ist beendet“, sagt er. „Eigentlich will keiner, dass sich groß etwas ändert.“ Das alte Ziel von insgesamt einer halben Million verkauften Wärmepumpen auf dem deutschen Markt hält Plog immer noch für realistisch: „Das kann jetzt schneller gehen als vielleicht manche denken“, sagt er. „Wenn wir Kurs halten, was die Anreize angeht und das Verhältnis zwischen Gas- und Strompreis stimmt, dann werden wir die 500.000 übernächstes Jahr erreichen.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wind- und Solarenergie sind mittlerweile die günstigsten Stromquellen und deutlich billiger als Gas-, Wasser- und Atomkraft. Dennoch liegt der europäische Strompreis deutlich über dem Niveau jenes in den USA und China.
Mit einer kleinen Lästerei über die Stadt Belém sorgt Friedrich Merz in Brasilien für Empörung – bis hinauf zum Präsidenten. Höchste Zeit, sich an eine Grundregel für Gäste zu erinnern.
Der Konflikt zwischen CDU und Junger Union über das Rentenpaket betrifft das Rentenniveau von 48 Prozent nach 45 Beitragsjahren und den ab 2028 erwarteten Anstieg des Beitragssatzes auf 19,8 Prozent. Die Prognosen zeigen bis 2037 einen Anstieg der Rentenversicherungsbeiträge auf 21,2 Prozent. Die knappe Mehrheit von zwölf Stimmen im Bundestag gibt der Jungen Union die Möglichkeit, das Paket zu stoppen. Dazu kommt die Frage, ob Beamte und Selbstständige künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Im Flugverkehr plant die Bundesregierung eine Senkung der Ticketsteuer im Flugverkehr ab Juli 2026 auf das Niveau vor Mai 2024, um die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Ländern zu verbessern. Die Branche reduziert weiterhin ihr Angebot und fordert schnelle Entlastungen. Beim Strompreis sind für energieintensive Firmen für 2026 bis 2028 etwa fünf Cent je Kilowattstunde vorgesehen. Die Stromsteuer wird im produzierenden Gewerbe gesenkt. Private Haushalte zahlen weiter 2,05 Cent je Kilowattstunde. Das neue Gesetz zur Modernisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung bringt bald Anforderungen wie Sofortmeldung von neuen Arbeitnehmern, verpflichtende Arbeitszeiterfassung, schriftliche Arbeitsverträge und Ausweispflichten für Mitarbeiter von Friseursalons und Kosmetikunternehmen.
Vergünstigter Industriestrompreis und eine Kraftwerksstrategie – das sind zwei große energiepolitische Maßnahmen, auf die sich die Bundesregierung im Koalitionsausschuss geeinigt hat. Was können die Pläne bringen? Dazu Energie-Ökonom Andreas Löschel. Von WDR 5.
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Die Diskussion um die Energiewende ist hochaktuell: Klimaschutz, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und technologische Innovation stehen in Wechselwirkung. Friedbert Pflüger spricht in dieser Folge über sein Buch "Energiewende besser machen: Technik und Wirtschaft statt Ideologie". Darin bietet er einen pragmatischen Ansatz: Er argumentiert, dass Technik und wirtschaftliche Anreize wichtiger sind als ideologische Erzählungen.
Die norddeutschen Bundesländer proben den Aufstand gegen den Süden und fordern, dass diese mehr für Strom bezahlen müssen. Die aktuelle Regelung kostet Deutschland Milliarden.
+++ Wohnungsbau bricht ein, Migration läuft weiter – 85 Prozent weniger Neubauten, Millionen neue Zuwanderer. Regierung - planlos +++ Einbürgerungsturbo läuft weiter – Union meckert, bremst aber nicht +++ Rücklagen werden geplündert: Beamtenversorgung wird zur Kasse gebeten +++ Regenbogen statt Fahrplan: BVG setzt Prioritäten +++ Der Luxus der Sozialdemokraten: Steinmeiers teuerer Umzug - für 205 Millionen ins Provisorium +++ Energiewende in der Regenzeit: Die Sonne macht Urlaub, der Strompreis nicht +++ TE Energiewendewetter +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Sommer auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Es bleibt dabei: Privathaushalte können nicht mit geringeren Strompreisen rechnen. Darauf hat sich die Koalition aus CDU und SPD verständigt.
Die Themen von Flo und Minh Thu am 03.07.2025: (00:00:00) "Don Rollo gibt mir Millionen": Wie rauskam, dass Bundesligaspieler Florian Neuhaus von Gladbach über seinen Chef abgelästert hat. (00:01:53) Strompreis bleibt so: Wieso der Strompreis für die Industrie und Landwirtschaft sinken wird, für alle anderen aber nicht. (00:06:13) Urteil in New York: Warum der Musikmanager und Sänger in den schlimmsten Anklagepunkten freigesprochen wurde und was das für #metoo bedeutet. (00:11:55) Dalai Lama wird wieder geboren: Wieso sich das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten und Chinas Regierung über die Wiedergeburt des Dalai Lamas streiten. (00:15:26) Podcasttipp: Ihr wollt Antworten auf die ganz großen Fragen im Leben? Aber bitte wissenschaftlich fundiert? Dann hört rein bei den Kollegen von Quarks Daily. Quarks Daily: https://www.ardaudiothek.de/sendung/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/urn:ard:show:08a8bbd2f74c3824/ Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Hat euch unsere Folge gefallen? Dann lasst uns gerne eine Bewertung da. Fragen, Kritik? Ihr erreicht uns unter der 0151 15071635 oder per Mail 0630@wdr.de Von 0630.
Als Katherina Reiche (CDU) ihren Posten als Wirtschaftsministerin antritt, ist sie für viele politische Beobachter eine eher unbekannte Personalie. Denn die letzten zehn Jahre verbrachte sie mit der Interessenvertretung und Leitung verschiedener Energieunternehmen, wie der Westenergie AG. Unter Friedrich Merz kehrt sie nun in den Bundestag zurück und übernimmt das Wirtschaftsministerium – mit großen Plänen. In dieser 11KM-Folge erzählt Lissy Kaufmann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, warum und mit welchen Plänen Katherina Reiche in die Politik zurückgekehrt ist und welche Rolle ihre Verbindungen in die Energiewirtschaft für ihr neues Amt im Wirtschaftsministerium spielen. Alle News aus der Wirtschaft findet ihr bei Tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/wirtschaft Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Geldwäsche-Paradies Deutschland”: https://www.ardaudiothek.de/sendung/geldwaesche-paradies-deutschland/urn:ard:show:3ae57935109a8fe9/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: David Krause Produktion: Regina Staerke, Fabian Zweck und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Es wird noch einmal richtig heiß in Deutschland. Die Koalition will ihren Streit um den Strompreis beilegen. Und: Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen beginnt.
**Anzeige** Mit dem wachsenden Anteil an E-Autos steigt auch die Belastung der Stromnetze. Forschende an der Montanuniversität Leoben entwickeln Konzepte für intelligentes Laden – und setzen auf Flexibilität, Kommunikation und Preisanreize.
Gerne erzählt man sich die Legende, dass sich das internationale Geld jetzt von den USA weg nach Europa bewege. Aktuelle Zahlen erzählen eine andere Geschichte.
Wenn die Sonne kräftig scheint, produzieren Solaranlagen kräftig Strom und der Strompreis rutscht ins Minus. Dann allerdings wird es für Steuerzahler teuer. Von Annika Krempel.
Deutschland hat eine neue Bundesregierung. Die Schuldenbremse wurde gelockert, ein Investitionspaket in Höhe von 500 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Gleichzeitig bestehen erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen: schwaches Wachstum, rückläufige Produktivität, zunehmender Fachkräftemangel, eine alternde Bevölkerung, soziale Ungleichheit sowie geopolitische Unsicherheiten. Die Erwartungen an die neue schwarz-rote Koalition sind hoch, die Skepsis auch. In dieser Folge des m.next Podcasts spricht Detlef Altenbeck, Leiter der Denkwerkstatt m.next, mit dem Ökonomen Michael Hüther über die wirtschaftspolitische Lage Deutschlands und die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft. Was sind aus seiner Sicht die sinnvollsten Investitionen innerhalb des geplanten Sondervermögens? Welche Form von Bürokratie hält er für sinnvoll und wo braucht es gezielte Änderungen und Entlastungen? Welche steuerpolitischen Maßnahmen hält er für ökonomisch sinnvoll, gerecht und gesellschaftlich vertretbar? Wie steht er zur Forderung nach einem Mindestlohn von 15 Euro? Welche Reformen hält er für dringend erforderlich, um unsere Sozialsysteme zu stabilisieren und zugleich dem zunehmenden Arbeitskräftemangel zu begegnen? Was braucht es, um den Umstieg auf eine klimaneutrale Energieversorgung sozialverträglich und wirtschaftlich tragbar zu gestalten? Wie geht das Drama im Handelskrieg um US-Zölle weiter? Erleben wir gerade das Ende multilateraler Handelsordnungen und womöglich das Ende der Globalisierung? Brauchen wir eine gemeinsame europäische Finanz-, Steuer-, Sozial- und Tarifpolitik? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Hüther in diesem Podcast-Gespräch. Prof. Dr. Michael Hüther studierte Wirtschaftswissenschaften sowie mittlere und neuere Geschichte. Nach seiner Promotion wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Generalsekretär des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Seit 2001 ist er Honorarprofessor an der EBS Business School in Oestrich-Winkel, seit 2004 Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Michael Hüther ist einer der profiliertesten wirtschaftspolitischen Kommentatoren des Landes und regelmäßig in Presse, Rundfunk und Fernsehen zu Gast, wenn es um wirtschaftspolitische Einordnungen geht.
Diesmal mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Umwelt- und Gesundheitskosten unserer Ernährung belasten die Gesellschaft mit vielen Milliarden Euro im Jahr. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace errechnet. Eine andere Ernährung, vor allem mit weniger oder ganz ohne Fleisch, wäre gesünder und klimafreundlicher. Am Samstag ist Overshoot Day in Deutschland: Wir haben jetzt schon sämtliche Ressourcen für das Jahr aufgebraucht und überlasten von nun an die Erde. Europäische Stromnetzbetreiber empfehlen: In Deutschland sollte nicht mehr überall derselbe Strompreis gelten. Das könnte dazu führen, dass Strom in Süddeutschland, wo es kaum Windräder gibt, teurer würde. Aber: Ins Gewicht fallen würde das am ehesten für die Industrie. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Guten Morgen! Heute geht es um die Koalitionsverhandlungen der künftigen Regierung, die alles andere als glatt laufen. Weiter berichten wir über die erzeugten Stromspitzen, die im Verkauf den Strompreis ins Negative fallen lassen, wie am vergangenen Samstag eingetreten. Und lesen Sie mehr über die in China entwickelte Hochleistungskamera, die aus 100 km Entfernung Gesichter erkennt.
Wacker-Chemie-CEO Christian Hartel fordert im Gespräch mit Michael Bröcker einen bezahlbaren Strompreis für die Industrie. Ein niedriger Energiepreis sei keine Subvention, sondern „ein Synonym für Wohlstand“. Die aktuelle Hochpreisphase müsse als Übergang verstanden werden: „Wir brauchen eine Brücke – von fünf bis zehn Jahren.“ Nur mit politischem Willen lasse sich der Wandel gestalten. „Ich bin zutiefst überzeugt: Das ist ein Business Case für dieses Land. Wir haben ja gar keine Alternative.“Deutschland befinde sich bereits in einer Phase der Deindustrialisierung – doch: „Wir können den Hebel noch umlegen.“Für Hartel ist die Energiekostenfrage von zentraler wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. „Bezahlbare, gute, wettbewerbsfähige Energiepreise sind der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg“, sagt er. Statt kleinteiliger Regulierung brauche es klare Rahmenbedingungen und langfristige Planbarkeit.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die deutschen Strompreise sind zu hoch, das wissen Wirtschaft, Politik und Verbraucher. Im Wahlkampf versprechen deshalb alle Parteien Besserung, Stromsteuern und Netzengelte sollen sinken. Nach Jahren teurer Investitionen rentiert sich allmählich auch der Umstieg auf Solar und Wind.Experten? Veronika Grimm (Wirtschaftsweise), Bastian Gierull (Octopus Energy), Jochen Theloke (VDI), Helen Senior (Argus Media)Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Strompreise klettern im Herbst 2024 kurzfristig auf ein Rekordhoch. Der Grund: eine Dunkelflaute. Wenn Dunkelflaute herrscht, wenn es also Winter ist, lange dunkel, wenig Solarenergie und dann auch noch der Wind länger ausfällt, dann kann der Strom knapp werden. Neue Kraftwerksstrategien sollen helfen. Die zentrale Frage ist: wie viele Kraftwerke brauchen wir bis 2030 für den Fall einer Dunkelflaute. Und wie gut nutzen wir innovative Ideen, um damit umzugehen? In dieser Podcast-Folge klären wir, was bei einer Dunkelflaute passiert und wie wir uns in Zukunft auf dieses Szenario vorbereiten müssen. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.