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Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Belke, Tim; Flörchinger, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Wie können Städte so gestaltet werden, dass Kinder sich sicher, selbstständig und gerne in ihnen bewegen? Gemeinsam mit Sina Doukas sprechen wir über kinderfreundliche Kommunen, den Konflikt zwischen Effizienzdenken und Straßen als Lebensraum sowie Konzepte wie die „Stadt der kurzen Wege“ und die „15-Minuten-Stadt“. Über Kriterien für kindgerechte Wohnquartiere, Beispiele aus Freiburg und Rotterdam, aktuelle Studien und die Frage, warum Partizipation nicht nur bessere Städte schafft, sondern auch Demokratiebildung ist.Zu Sinas Seminar "Planen für Kinder" im September: https://www.akademieraumwandel.com/de/angebote/planen-fuer-kinder-2026-09-23H1.12 Architekturgespräche instagram: @h1.12_architekturgespraechemail: architektur.podcast@hs-mainz.deweb: hs-mz.de/architektur und hs-mz.de/architektur-praxisSina Doukasinstagram: @sinadoukasweb: www.sinadoukas.de
Harte Einschnitte bei VW geplant - Wie ist die Stimmung vor den Werksferien? Kommunen verwahren immer mehr Waffen aus Nachlässen Umstrittene Behelfsbrücke in der Gemeinde Friedland nun geduldet
Wenn der Sportplatz einem Kartoffelacker gleicht oder die Turnhalle ein löchriges Dach hat, müssen Vereine und kleine Kommunen sich oft selbst helfen. Denn an Fördermittel zu kommen, ist eine Mammutaufgabe. Das braucht Fachwissen und viel Geduld, während die Baupreise immer weiter steigern. Wie sieht die Situation zwischen Blankensee und Woldegk aus?Host: Annette EwenReporter: Stefan Thoms, Haff-Müritz-Studio NeubrandenburgRedaktion: Sebastian Welzel, Haff-Müritz-Studio NeubrandenburgPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere spannenden MV im Fokus-Folgen:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:abfb44ebd8c54c28/https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fdfa1ee85a472ff8/Podcast-Tip:https://www.ardsounds.de/sendung/sportschau-tourfunk/urn:ard:show:ba042ad385587339/https://www.ardsounds.de/sendung/sport-inside-dein-deep-dive-in-den-sport/urn:ard:show:3ee924fa40060d39/
Die Pegelstände an vielen Wasserstraßen sind inzwischen so niedrig, dass Frachter nicht mehr voll beladen werden können. Für bessere Vorhersagen und mehr Transparenz rund um Wasserressourcen soll jetzt ein einheitliches Niedrigwasserinformationssystem sorgen. "NIWIS" trägt bundesweit Wasserstände in Flüssen und Bächen, Grundwasser, Bodenfeuchte und andere Daten zusammen, an denen sich auch Kommunen für Entnahmeverbote orientieren können. Von Ralph Günther.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat heute das Niedrigwasser-Informationssystem vorgestellt. Es soll Kommunen und Bürger darüber informieren, wie es um Flüsse, Bäche und Seen bestellt ist. Ein Experte erklärt, wie es funktioniert und warum Gewässerschutz wichtig ist.
Meschkat, Sonja; Petermann, Anke; Schmidt, Katja; Budde, Vanja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Unsere Reporter haben in verschiedenen Kommunen recherchiert, wie hoch dort das Risiko für Extremwetterereignisse wie Starkregen und Fluten ist, welche Folgen drohen und wie sich die Kommunen auf künftige Extremwetterereignisse vorbereiten
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mon, 13 Jul 2026 18:30:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/426-new-episode1e2e8cc7-6d92-4ea4-b3b9-1962693ff878⚽️
Im Wellarium in Steinheim steht Schwimmmeisterin Katrin Schulze täglich zwischen Wellenbecken, Technikproblemen und Rettungseinsätzen. Im Gespräch mit Jörg Biesler erzählt sie, wie hart Kommunen um jedes Freibad kämpfen, warum jedes zweite Becken sanierungsbedürftig ist und wieso immer mehr Kinder nicht schwimmen können.
In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Wenn die Wassermassen kommen, geht es oft um Minuten. Bei Hochwasser und Starkregen kann Wasser zur tödlichen Falle werden. Rund fünf Jahre nach der verheerenden Ahrtalflut wurden Kommunen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg nach ihren Alarm- und Einsatzplänen gefragt. Dabei gibt es in manchen Fällen große Lücken. Schwach gegen Starkregen – das ist das SWR3 Topthema mit Andreas Hain.
Die Hitzewelle im Juni forderte laut RKI mehr als 5.000 Todesopfer. Städte und Kommunen sind nach Ansicht von Karl Lauterbach (SPD) weiterhin schlecht auf Hitze vorbereitet. Die Gesundheitsgefahr werde weiter allen politischen Ebenen unterschätzt. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
260710PC Tax the Rich - TaxMeNowMensch Mahler am 9.7.2026Am bekanntesten ist wohl die BASF-Erbin Marlene Engelhorn, die 25 Millionen ihres Vermögens über einen sogenannten Bürgerrat an 77 verschiedene Organisationen und Vereine in Österreich verteilte. Das Geld floss in gesellschaftliche Bereiche wie Klimaschutz, Obdachlosenhilfe, Menschenrechte, Bildung und Armutsbekämpfung, ohne dass die Erbin selbst über die Empfänger entschied.Inzwischen gibt es in der TAxMeNow-Bewegung zahlreiche Follower Engelhorns. Da ist zum Beispiel Stefanie Bremer, die erst als Teenager erfuhr, das sie in Kürze über 15 Millionen Mark verfügen würde, ohne dafür einen Finger krumm gemacht zu haben. Stefanie Bremer ist nicht ihr richtiger Name, den hält sich geheim, um sich selbst zu schützen. Das in Deutschland weit verbreitete Mäzenentum sieht sie kritisch. Es darf nicht vom Goodwill einzelner Mäzenen abhängen, was in Kommunen noch finanziert wird. Dann lieber freiwillig mehr Steuern zahlen in der Hoffnung, dass sie gut verwaltet und verwendet werden.Jannik K. hat geerbt. So viel, dass er sich zwei Wohnungen leisten konnte und er sich deutlich von seinen Kumpeln unterschieden hat, ohne etwas dafür getan zu haben.O-Ton Jannik K: „Wie kann das eigentlich sein, dass wir in ner vermeintlich Leistungsgesellschaft leben und in der einen hab ich was geleistet, nämlich arbeitet und bei dem einen hab ich leistungsloses äh Erbe bekommen und muss darauf keine Steuern zahlen“Dass unser System systematisch die Reichen begünstigt liegt daran, dass die Vermögenssteuer Mitte der 90iger Jahre abgeschafft wurde, um die Wirtschaft anzukurbeln. Nach dem Motto: Besser Arbeitsplätze schaffen als Steuern zahlen. Auch die Erbschaftssteuer ist im Fall der Großverdiener lächerlich gering, außerdem gibt es viele Schlupflöcher. Was zu Folge hat, dass 10% der Deutschen über knapp 70% des Kapitals verfügen. In Berlin herrscht zudem Lobbyismus.O-Ton Thomas Eigentaler: „Also wer mal ne Weile in Berlin gearbeitet hat wie ich der weiß, dass in Berlin ein buntes Lobbywesen herrscht. Und Leute, die ein hohes Einkommen haben, die viel Vermögen haben, die im unternehmerischen Bereich tätig sind, die sind es gewohnt, ihre Interessen unmittelbar der Politik zu spiegeln. Und: die Lobby sagt natürlich: Vermögenssteuer die wollen wir gar nicht. Sagt Rechtsanwalt Thomas Eigentaler. Ich habe mich der TaxMeNow-Bewegung angeschlossen. Ich bin zwar kein Superreicher, meine aber dennoch, dass die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden sollte, die Erbschaftssteuer deutlich angehoben werden sollte, ebenso wie der Spitzensteuersatz. Ich bin und bleibe eben ein Gerechtigkeitsfanatiker. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
www.iotusecase.com#LoRaWAN #Stadtwerke #Fernwärme In Folge #217 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Philipp Lausberger, IIoT Application Specialist bei WIKA, über IoT-Applikationen bei Stadtwerken und Netzbetreibern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einem Messwert im Feld eine bessere Entscheidung im Netzbetrieb wird – und wie sich Kontrollfahrten zu schwer zugänglichen Fernwärme-, Wasser- und Gasnetzen reduzieren lassen.ZusammenfassungViele Stadtwerke betreiben jahrzehntealte Bestandsnetze, deren Zustand bisher nur über manuelle Inspektionen erfasst wird: Zwei Mitarbeiter fahren zu einem Schacht, steigen bis zu sechs Meter tief hinab und lesen ein analoges Manometer ab. Das liefert nur eine Momentaufnahme – Leckagen, überflutete Schächte oder nachlassende Isolation an Stahlmantelrohren bleiben zwischen den Kontrollfahrten unentdeckt.Lausberger beschreibt die Strecke vom Sensor bis in die Leitwarte: batteriebetriebene Messtechnik mit Funkübertragung über LoRaWAN, mioty oder Mobilfunk wie NB-IoT und LTE-M, angebunden über standardisierte Schnittstellen wie REST-API, MQTT und OPC UA. Zentrale Abwägung ist die Skalierbarkeit: Selbstgebaute Insellösungen stoßen schnell an ihre Grenzen, weshalb er cloudbasierte Netzwerkserver und einen verlässlichen Partner einem eigenen Plattformbetrieb vorzieht.Wie die Daten den Netzbetrieb verbessern, zeigt er an einem Druckregelventil, das nach wochenlanger Suche als Ursache eines „springenden Netzes" identifiziert wurde, sowie an Langzeitdaten zu Druckspitzen für die Netzplanung. Bei Kosten unter 100 Euro pro Messstelle hält er den Ansatz auch für kleinere Kommunen für tragfähig.Das nimmst du mitDer Zustand vieler Fernwärme-, Wasser- und Gasnetze wird bislang nur per manueller Schachtkontrolle erfasst; IoT liefert kontinuierliche Daten statt Momentaufnahmen.Batteriebetriebene Funksensoren (LoRaWAN, mioty, NB-IoT, LTE-M) erreichen Laufzeiten von bis zu zehn Jahren und lassen sich ohne Strom- oder Kabelinstallation nachrüsten.Selbstgebaute Insellösungen skalieren schlecht; ein cloudbasierter Netzwerkserver und ein verlässlicher Partner sind laut Lausberger der tragfähigere Weg.Sechs Meter tiefe Schächte erfordern Alternativen wie absetzbare Antennen, weil das Funksignal sonst nicht an die Oberfläche gelangt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-lausberger-5a16291a5/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Eine Fahrzeugkolonne mit Vertretern aus 25 NRW-Kommunen will in Berlin auf ihre schwierige finanzielle Lage aufmerksam machen. Wie bekommen Sie die knappen Kassen in Ihrer Stadt oder Gemeinde zu spüren? Diskussion mit Moderatorin Anja Backhaus und Uwe Zimmermann vom Deutschen Städte- und Gemeindebund im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Die Bundeswehr will manche ihrer alten Flächen wieder nutzen. Dabei haben Kommunen hier Wohnungen, Gewerbe und Energiewende geplant. Vor Ort wächst daher der Frust über unklare Pläne und fehlende Entschädigungen. Sturmberg, Jessica Petermann, Anke Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Nach den Sommerferien haben alle Erstklässler einen Anspruch auf eine Nachmittagsbetreuung. Das stellt die Schulen und Kommunen vor große Herausforderungen. Doris Arp berichtet. Von Doris Arp.
Nach der Hitze: Diskussion über Klimaschutz – Nach extremen Temperaturen von über 40 Grad zeigt sich, wie schlecht Deutschland auf Hitze vorbereitet ist. Für die Regierung ist das vor allem Aufgabe der Städte und Kommunen. Das sorgt für Kritik.
Stellan Gustafsson är en av de äldre herrarna i modelljärnvägsklubben. De har träffats i ett skyddsrum varje måndag i 50 år. Men nu är bygget hotat. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Ett amerikanskt landskap i skala H0Den långa modelljärnvägen snirklar sig fram i skyddsrummet som ligger under en skola i Järfälla. Medlemmarna har byggt upp samhällen, broar, hus och skogar. Små figurer väntar vid övergångsställen, rastar hunden eller står och fiskar medan godståg eller gamla ånglok tar sig fram över sjöar och i tunnlar. Modellen är byggd som ett amerikanskt landskap från 1974 i skala H0, rälsens huvudbana och bibana bildar tillsammans 90 meter räls. Stellan, Lasse och de andra männen i klubben har byggt upp allt det här under decennier. Varje måndag har de träffats, druckit kaffe och ätit mandelkubb och rulltårta. Flera av dem är pensionerade och lever ensamma. För 78-åriga Stellan är det här en av veckans höjdpunkter.Skyddsrummet måste tömmasMen det kommer ett brev från kommunen om att skyddsrummet måste kunna tömmas på 48 timmar. Kommunen vill säkra skyddet för sina invånare och hänvisar till Rysslands krig mot Ukraina. Det stora tågbanebygget måste rivas så snart som möjligt. Reporter: Karin HållstenProducent: Sofia Kottorp Slutmix: David HellgrenI sommar publicerar P1 Dokumentär fyra dokumentärer från systerprogrammet P4 Dokumentär. Här hittar du mer från P4 Dokumentär.Vill du ha koll på de senaste dokumentärerna från Sveriges Radio? Då kan du anmäla dig till vårt nyhetsbrev här.
Neue Entwicklungen im Ukraine-Krieg rücken den Einsatz moderner Drohnentechnik in den Mittelpunkt. Welche Folgen hat das für den weiteren Kriegsverlauf, welche Rolle spielt Deutschland, und gibt es noch Chancen für diplomatische Lösungen? Dies erörtert Kay-Achim Schönbach, ehemaliger Inspekteur der Deutschen Marine, Vizeadmiral a. D. Bringen die neuen EU-Vorgaben für Onlinehandel und Geldwäschebekämpfung mehr Schutz oder vor allem mehr Kontrolle? Einschätzungen dazu hat der Wirtschaftsinformatiker, Geldexperte und Buchautor Benjamin Mudlack. Zudem beleuchten wir die prekäre Finanzlage der Kommunen mit „Kommunal“-Chefredakteur Christian Erhardt-Maciejewski. Und Markus Vahlefeld kommentiert den Fall Lina E.
Heckmann, Dirk-Oiver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Tagelang Temperaturen von bis zu 40 Grad – dabei fängt der Sommer erst an. Was extreme Hitze mit unseren Körpern macht und wie wir mit ihr umgehen? Und: Bund und Länder wollen Kommunen finanziell entlasten. Ist es ihnen gelungen? Grieß, Thielko
Wer bestimmen will, muss bereit sein zu bezahlen. Dieses Prinzip hat auf der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine hochpolitische Bedeutung bekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wer die Kosten trägt, wenn der Bund Gesetze beschließt, die finanzielle Folgen für Länder und Kommunen haben. Länder und Kommunen verlangen dafür einen Ausgleich. In der Fachsprache heißt das: Veranlassungskonnexität. Was auf der MPK beschlossen wurde, wie es um das Verhältnis des Kanzlers zu den Ländern bestellt ist und welche Rolle das liebe Geld dabei spielt, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Und wie ist es mit den Themen der vergangenen Folgen weitergegangen? Was ist beim CDU-Werkstattgespräch zur Neujustierung der Klimapolitik herausgekommen, und wie ist die Debatte im Bundestag zur Organspenderegelung verlaufen? –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Bund und Länder haben sich auf eine Entlastung der Kommunen geeinigt. Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, begrüßt die geplanten Kostenerstattungen - bedauert aber, dass sie erst für zukünftige Gesetze gelten. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Hohe Opferzahlen nach schweren Erdbeben in Venezuela befürchtet, Wichtiger US-Gerichtserfolg für Bayer im Glyphosat-Prozess, Bund und Länder einigen sich auf Finanzentlastung für Kommunen, In Danzig beraten internationale Geber über den Wiederaufbau der Ukraine, DFB-Team vor WM-Spiel gegen Ecuador, Extreme Hitze in Deutschland ist für viele eine große Herausforderung, Das Wetter
Unter beschönigenden Begriffen wie Bürokratieabbau und Haushaltsdisziplin wird aktuell klammheimlich über Teilhaberechte von behinderten Menschen verhandelt. So wird Selbstbestimmung von Politikern auf eine Kostenstelle reduziert. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Aktuell läuft ein offizieller Dialogprozess von Bund, Ländern und Kommunen bezüglich Teilhaberechten von Menschen mit Behinderungen. Der Prozess birgtWeiterlesen
Natürlich können Kinder bei fast 40 Grad Hitze in der Schule nicht lernen. Aber WDR 2 Satirikerin Carolin Courts ärgert sich darüber, dass den Kommunen nichts Besseres einfällt, als die Kids nach Hause zu schicken und die Verantwortung allein den Eltern zuzuschieben. Von Carolin Courts.
Ausmaß der Zerstörung nach dem Erdbeben in Venezuela noch kaum zu ermessen, Einigung auf Finanzentlastung für Kommunen bei Gesprächen von Bund und Ländern, Weitere Nachrichten im Überblick, Das Wetter
Die Ministerpräsidenten der Länder fordern vom Bund mehr finanzielle Entlastungen für die Kommunen. Bei einem Treffen der Regierungschefs mit Kanzler Merz geht es um Leistungen, über die auf Bundesebene entschieden wird, für die aber die Städte und Gemeinden aufkommen müssen. Dazu zählen etwa Eingliederungshilfen für Menschen mit Handicap und Unterhaltsvorschüsse für Alleinerziehende.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Finanzlage in den Kommunen Deutschlands wird immer prekärer. Verbände der Städte und Gemeinden schlugen bei einer Bundespressekonferenz Alarm. In Großbritannien hingegen ist der bisher amtierende Premier Kai Starmer zurückgetreten. Welche Veränderungen dies auch in Europa nach sich zieht, wird sich zeigen. Das wohl erschütterndste Thema handelt von Konzentrationslagern und organisiertem staatlichem Organraub im heutigen China: Ein investigativer Journalist begab sich auf eine abenteuerliche Reise, um Interviews mit Überlebenden zu führen.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Der Tag in 2 Minuten – vom 23.6.
Die Kommentare befassen sich mit der Finanznot der Kommunen in Deutschland. Anlass ist unter anderem der gestrige Aktionstag, mit dem Städte, Landkreise und Gemeinden bundesweit auf ihre finanzielle Schieflage aufmerksam machen wollten. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
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Nach innerparteilichem Druck hat der britische Premierminister Starmer seinen Rücktritt als Chef der Labour-Partei bekanntgegeben. Andy Burnham kündigte darauf an, dass er als Nachfolger bereitsteht.
Aktionstag "Kommunen am Limit" / Auch Eltern können hitzefrei bekommen / WM-Aus für verletzten Schlotterbeck Von Anne Basak.
Großbritanniens Premierminister Starmer kündigt Rücktritt an, USA und Iran treffen sich in der Schweiz zu Gesprächen über ein Kriegsende, Kommunen in Deutschland fehlt Geld, Unbekannte Noten von berühmtem Komponisten Mozart entdeckt, Fußball-WM: Deutschland besiegt die Elfenbeinküste, Das Wetter
Mit einem bundesweiten Aktionstag wollen die Kommunen auf ihre Finanznot aufmerksam machen. Die war tatsächlich noch nie so groß, sagt Verwaltungswissenschaftler Jörg Geißler. Darunter leidet auch das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Staats. Geißler, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wie lange müssen wir bis zur Rente arbeiten? Dazu haben Experten Vorschläge gemacht. Aber wie gut sind die? ++ Theater, Schwimmbäder oder Schulen - die finanzieren die Kommunen. Aber: Es wird eng.
Zahlreiche Städte, Gemeinden und Landkreise beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag "Kommunen am Limit".
Themen u.a.: Der Wehrdienst ist kein Produkt, deswegen sollte der Staat nicht dafür werben, findet unser Gast Daniel Hornuff. Und: Kaiserliche Gesetze entziehen Pässe bis heute. Von WDR 5.
Seit der vergangenen Woche greift sie nun: die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. GEAS gilt seit dem 12. Juni EU-weit und damit auch in Deutschland. Die neuen Rechtsakte verändern die Asylverfahren grundlegend und fordern von den EU-Staaten Härte und Solidarität. Die Reform sollte Migration europäisch ordnen, doch die Praxis zeigt unterschiedliche Wirkungen: Grenzkontrollen, nationale Alleingänge, Abschreckung. Die Einigkeit über die Praxis ist instabil in Europa. So riskieren Staaten den Bruch mit Brüssel, um innenpolitisch Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Dazu kommen neben GEAS neue EU-Beschlüsse wie die Rückkehrverordnung und geplante Return-Hubs, die die öffentliche Debatte über Asyl weiter befeuern. Die Politik verspricht der Bevölkerung durch die Reform und Verordnungen bessere und schnellere Kontrolle, bewegt sich dabei juristisch aber auf dünnem Eis. Diskutiert wird außerdem, was moralisch und humanitär vertretbar ist. Denn was bedeutet all das für die geflüchteten Menschen? Und löst dieser politische Kurs die logistischen Probleme in den Kommunen? Wie kann der europäische Traum vom gemeinsamen Grenzmanagement umgesetzt werden? Und welche gesellschaftlichen und ethischen Werte stehen dabei auf dem Spiel? Darüber sprechen wir mit Svenja Niederfranke vom Zentrum für Migration der DGAP, mit dem Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates, Hamado Dipama, und dem Asylexperten Daniel Thym. Außerdem zu Gast: Karl Kopp, Geschäftsführer von Pro Asyl, und Kerstin Schlögl-Flierl vom Deutschen Ethikrat. Podcast-Tipp: Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth: GEAS - kommt jetzt die Asylwende? Gespräch mit Prof. Ruud Koopmans Professor Ruud Koopmans ist Migrationsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth mit ihm über GEAS. In knapp 30 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant regelmäßig ein wichtiges Thema. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1a8fec8fe02a6688/
Innenminister Dobrindt veröffentlicht Bericht mit Höchststand von politisch motivierten Straftaten, Weiter angespannte Lage im Nahen Osten, Geld für Kommunen aus Infrastruktur-Sondervermögen, Erfurt laut Glücksatlas die Stadt mit den glücklichsten Einwohnern, Eröffnung von Bahnhofs-Großprojekt Stuttgart 21 voraussichtlich erst 2031, Brand in Umspannwerk in Reutlingen durch Brandstiftung entstanden, Beginn des 14. MINT-Gipfels in Berlin, Hambacher Forst wird zum Naturschutzgebiet, Kanada bereitet sich auf Fußball-Weltmeisterschaft vor, Das Wetter
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Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft