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Der Tag in 2 Minuten – vom 5.1.
Wie fair ist die aktuelle Finanzpolitik der Bundesregierung? Welche Chancen und Risiken birgt das Sondervermögen – und wer profitiert davon? In dieser Episode spreche ich mit Andreas Audretsch, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, über die drängendsten finanzpolitischen Fragen unserer Zeit und welche Auswirkungen es für die Kommunen und somit auch unsere Nachbarschaft gibt. Fluch oder Segen? Wie nachhaltig sind die geplanten Investitionen? Wer zahlt – und wer geht leer aus? Was bedeutet das für die soziale Gerechtigkeit? Werden die Städte bei der Finanzverteilung abgehängt? Welche Lösungen gibt es? All das in dieser Episode des KIEZKlang-Podcasts aus den Gebäuden des Deutschen Bundestages.
In verschiedenen Kommunen haben CDU und AfD gemeinsam gegen Mittel für Demokratieprojekte gestimmt. Ein Beispiel war Wurzen, wo Fördermittel auch nach Spendenaufruf abgelehnt wurden. Über den Sinn solcher Projekte.
Tödlicher Unfall auf der A67 zwischen Pfungstadt und dem Darmstädter Kreuz. Gegen 22:30 Uhr kommt ein 37jähriger aus dem Landkreis Bad Dürkheim erst nach rechts von der Fahrbahn ab, prallt mit seinem Wagen im Baustellenbereich gegen einen Brückenpfeiler und driftet wieder nach links weg. Der Mann wird dabei so schwer verletzt, dass noch vor Ort stirbt. Außerdem: Nachdem im vergangenen Jahr Feuerwehrleute und Notärzte in Viernheim mit Feuerwerk angegriffen wurden, gibt's ein Böllerverbot im Innenstadtbereich. Auch in anderen Kommunen in Südhessen darf teilweise nicht geböllert werden. Und: Im August schlagen Anwohner Alarm: Die Umstände rund um den Neubau der Drogenhilfe „Scentral“ haben dafür gesorgt, dass die Betreuung der Szene direkt auf einer Wiese im Herrngarten stattfindet. Wie geht es weiter?
Gewalt gegen Einsatzkräfte betreffe lange nicht mehr nur die Blaulicht-Berufe, sagt Andre Niewöhner, Polizeidirektor in Münster. Beleidigungen, Bedrohungen und Übergriffe erlebe jede vierte Person, die im öffentlichen Dienst arbeite. Von WDR 5.
Markus Pannermayr, Vorsitzender des Bayerischen Städtetages, will Kommunen mehr Handlungsspielraum bei Böllerverboten geben. "Es gibt eine Norm im Sprengstoffgesetz, die diese Möglichkeit eröffnet [...]. Wir würden uns wünschen, dass diese Spielräume erweitert werden," sagt er. Pannermayr plädiert für lokale Lösungen, um Umweltschutz und Tierschutz besser zu berücksichtigen.
In dieser Folge nehmen wir uns gemeinsam mit dem Soziologen Armin Nassehi die vielleicht wichtigste Frage unserer Zeit vor: Warum wissen wir so genau, was sich ändern muss – und scheitern dennoch regelmäßig an der Umsetzung? Wir starten mit der Diagnose einer kollektiven Transformationsmüdigkeit. Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Verschiebungen – die Ziele sind formuliert, die Probleme benannt, die Dringlichkeit unbestritten. Und doch passiert gefühlt zu wenig. Armin zeigt, dass dieses Gefühl kein individuelles Versagen ist, sondern tief in den Strukturen moderner Gesellschaften verankert liegt. Dabei müssen wir klar zwischen Organisationen und Gesellschaften unterscheiden. Unternehmen funktionieren, weil sie die „Fiktion der Steuerbarkeit“ aufrechterhalten: klare Ziele, klare Verantwortlichkeiten, definierte Erfolgsparameter. Gesellschaften hingegen sind keine Firmen. Wer versucht, sie mit denselben Logiken zu führen, landet bei überbordender Bürokratie, Kontrollillusionen oder – historisch betrachtet – autoritären Tendenzen. Wir sprechen auch darüber, warum die große politische Gesten zwar mobilisieren, aber selten transformieren. Warum echte Veränderung nicht aus moralischen Appellen entsteht, sondern aus mühsam ausgehandelten, kleinteiligen Schritten – und weshalb Win-win-Konstellationen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen entscheidender sind als jede Sonntagsrede. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Wir ordnen KI und Digitalisierung als Medienbruch ein, vergleichbar mit dem Buchdruck. Daten werden zur eigentlichen Wirklichkeit, KI spiegelt uns unser eigenes Denken als Muster-Rekombination – und stellt damit unsere klassische Vorstellungen von Expertise in Frage. Der neue Experte ist nicht mehr derjenige, der alles weiß, sondern derjenige, der mit diesen Systemen kritisch und produktiv umgehen kann. Armin Nassehis Blick hilft, Transformation nicht länger zu romantisieren oder managen zu wollen, sondern sie als das zu begreifen, was sie ist: ein komplexer, konfliktreicher, sozialer Prozess, der uns alle betrifft – im Unternehmen, im Privaten und in der Gesellschaft.
Stuttgart muss sparen, wie viele andere Kommunen im Südwesten auch. Die Haushaltsplanung sieht jetzt massive Kürzungen im Kulturbereich vor.
Weihnachtsmärkte sind inzwischen mit massiven Beton-Pollern, Zäunen und Sicherheitspersonal geschützt. So hoch sind die Kosten in Mitteldeutschland dafür und so werden sie finanziert.
Kein Dach über dem Kopf, Gewalterfahrungen und jede Menge gesundheitliche Probleme – die Situation obdachloser Menschen in Deutschland ist dramatisch. Und die Zahl der Betroffenen nimmt weiter zu. Das zeigt der Wohnungslosenbericht der Bundesregierung. Dabei hat die schwarz-rote Koalition angekündigt, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 abschaffen zu wollen. Wie realistisch ist das Ziel? Und was muss passieren, damit die Menschen ohne eigenes zuhause runterkommen von der Straße? Doris Maull diskutiert mit Sabine Bösing – GF Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe; Sebastian Klöppel – Referent für Wohnungswesen beim Deutschen Städtetag; Jürgen Schneider – Vorsitzender Verein Armutsnetzwerk Stichworte: Platte machen, Wohnungsmarkt, Housing First, Kommunen, Nationaler Aktionsplan Wohnungslosigkeit, sozialer Wohnungsbau, Gewalterfahrungen, Stigmatisierung, Wohnfähigkeit, Wohnungsmarkt
Alle tenker mest på julen, men noen må tenke litt på kommunen og det som skjer der. Men altså mest julekort, juleting, julens eksklusivitet, Stomperud og jul, jul, jul.
Kommunen und Krankenkassen streiten über die Kosten für den Rettungsdienst. Kritiker bemängeln, das System sei zu teuer und zu ineffizient. Sie fordern eine Notdienstreform. Aus Essen kommt jetzt ein erster Vorstoß, um die Kosten zu senken. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wie geht es Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz? Die Antworten liefert der neue Kinder- und Jugendhilfemonitor - die zuständige Ministerin Katharina Binz hat ihn vorgestellt. Der Bericht untersucht alle drei Jahre Kinderarmut, die Auswirkungen des demographischen Wandels und die Folgen gesellschaftlicher Entwicklungen auf die Kinder- und Jugendhilfe. Dazu liefert er Daten zu Fällen von Kindeswohlgefährdung im Land und dazu, wie viele unter 21-Jährige mit erzieherischen Hilfen betreut werden. Die Ministerin räumt ein, dass Spardruck und Fachkräftemangel in den Kommunen dazu führe, dass die Unterstützungsangebote geringer würden. Mit welchen Folgen, darüber hat sie mit SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer gesprochen.
In Essen sorgt eine Entscheidung zum Rettungsdienst für Erleichterung: Ab Januar verschickt die Stadt vorerst keine Gebührenbescheide mehr an gesetzlich Versicherte. Außerdem schauen wir auf die Lage in vielen Kitas – dort ist Notbetreuung gerade oft Alltag, Eltern und Einrichtungen stoßen an ihre Grenzen. Und: Nach einem tödlichen Vorfall an einem Vereinsheim hat das Landgericht Essen jetzt ein Urteil gesprochen. Das und mehr hört Ihr in dieser Folge.
+++ Thüringer Haushalt fast fertig +++ Kommunen fühlen sich finanziell überlastet +++ Apotheker streiken auch in Thüringen +++
Immer mehr Menschen müssen rund um die Uhr versorgt und gepflegt werden. Das kostet Zeit und Geld. Eine Bund-Länder-Kommission hat Vorschläge für eine Pflegereform ausgearbeitet. Seitdem hagelt es Kritik, unter anderem vom Sozialverband VDK. Die Reform bringe an den entscheidenden Stellen nichts, besser sollten die Kommunen einbezogen werden. Zur Begründung sagte Verbandspräsidentin Verena Bentele in SWR Aktuell: "Die Kommunen sind die richtigen Orte, um die Pflegeleistungen zu steuern und zu vernetzen. Wir haben allein in Baden-Württemberg mehr als 625.000 Menschen, die Pflegebedarf haben und Leistungen aus der Pflegeversicherung bekommen. Für sie wäre wichtig, dass vor Ort jemand weiß, wo es Unterstützung gibt." Bentele plädiert dafür, die Kommunen finanziell auszustatten und ihnen eine Steuerungsverantwortung für die Pflege zu übertragen. Ob das nicht weitere Bürokratie mit sich bringe, wollte SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer von Verena Bentele wissen.
Lieferkettengesetz kommt später / VdK will Kommunen in der Pflege deutlich stärken / Autoren: Oliver Neuroth, Nikolaus Nützel / Moderation: Christian Sachsinger
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Bund und Länder haben die die Föderale Modernisierungsagenda beschlossen: weniger Bürokratie, einfache und schnelle Verfahren, Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltung. Marc Danneberg, Bitkom-Experte für den Public Sector, ordnet die Agenda ein und erklärt, warum jetzt verbindliche Selbstverpflichtungen wichtig sind. Dazu gehört insbesondere, dass die Länder den Deutschland-Stack einsetzen, Kommunen auf Sonderwege verzichten und der Bund die digitale Bereitstellung ausgewählter Verwaltungsleistungen übernimmt, ergänzt Esther Steverding, ebenfalls Bitkom-Expertin für den Public Sector.Ergänzend hat der Bitkom zehn zentrale Punkte für eine erfolgreiche föderale Modernisierungsagenda vorgelegt – nachzulesen im Positionspapier „Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tre raringer fekter med artigfakta. Teleskoptes uventa helt. Å veksle sneip til mat. Og mannen som trodde han var et fly, etter å ha spist brød. Raringer:Rebecca Nguyen (@astrofystrikker),Sofie Grendstad Takvam (@sofie_gt),Andreas Wahl (@andreas__wahl)
Warum soll es nun doch Präsidentschaftswahlen in der Ukraine geben – mitten im Krieg? Viktor Funk vom Security.Table analysiert die taktischen Beweggründe des ukrainischen Präsidenten. Selenskyj verknüpft den Urnengang jedoch mit strikten Sicherheitsgarantien und einer Waffenruhe. Welche Kandidaten könnten zur Wahl stehen? Funk warnt vor den militärischen Risiken einer solchen Feuerpause: „Diese Zeit würde Russland natürlich nutzen, um sich militärisch wieder zu wappnen.“[06:53]Im Koalitionsausschuss haben Union und SPD wieder Konflikte ausräumen müssen. Nach wie vor stockt die Abschaffung des Bürgergelds. Bärbel Bas stößt mit ihrem aktuellen Gesetzentwurf auf Widerstand der Union. Es geht vor allem um die Frage, wie mit „Totalverweigerern“ umgegangen werden soll. Auch bei anderen Reformvorschlägen haben die Koalitionspartner noch verschiedene Positionen. Heute morgen um 08:45 sollen die Ergebnisse präsentiert werden.[01:14]Explodierende Sozialausgaben bringen deutsche Kommunen an den Rand ihrer Handlungsfähigkeit. Der ehemalige Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz beschreibt die konkreten Vorschläge der „Initiative REFORM“. Das Bündnis plädiert für pauschalierte Leistungen und eine drastische Vereinfachung der Rechtsbegriffe. Kurz kritisiert die aktuelle Ineffizienz deutlich: „Ein Sozialstaat, der sich in 500 Leistungen organisiert, hat natürlich ein Effizienzproblem.“[12:55]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In unserem heutigen Gastgespräch begrüßen wir Martin Klingst, Geschäftsführer der "Initiative für einen handlungsfähigen Staat". Mit ihm sprechen wir über die Vorschläge und Möglichkeiten, den Staat einfacher, bürgernäher, digitaler und erfolgreicher zu machen. Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ – initiiert von Julia Jäkel, Thomas de Maizière, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle – hat mit ihren 35 Empfehlungen maßgebliche Impulse für den Koalitionsvertrag gesetzt. Wie kam es zu dieser Initiative? – Bund und Länder haben mit ihrer Modernisierungsagenda neue Impulse gesetzt. Wie sind diese Fortschritte einzuschätzen? Und wie stehen die Chancen dass die Reformen ihre Ziele erreichen? – Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Gesetze künftig innovationsoffener und ausnahmefreundlicher gestaltet werden können. Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Und was ist zu tun, damit Reformen nicht länger durch Detailregulierung ausgebremst werden? – Die Empfehlung, Aufgaben klar zwischen Bund, Ländern und Kommunen zuzuordnen und die Finanzierung konsequent daran auszurichten, hat viel Aufmerksamkeit gefunden. Wie realistisch ist eine solche Neuordnung? Und wo liegen die größten Hürden? Kann der Abbau von Bürokratie gelingen? – Schließlich: Wie können Schulen mehr Selbstbestimmung erlangen? Und wie kann ein handlungsfähiger Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern mit mehr Vertrauensvorschuss begegnen?
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Angesichts leerer Kassen streichen Kommunen die Weihnachtsbeleuchtung und setzen bei der Finanzierung auf Unterstützung von Firmen und Bürgern. In Berlin kamen so 500.000 Euro für die Lichterallee Kurfürstendamm zusammen.
Det jublas på Eskilstuna kommun i början av 2021. Staden ska få en ny kinesisk fabrik. Den kommer att göra Eskilstuna till en del av framtidens klimaträddande elbilsindustri – samtidigt som den skapar hundratals nya jobb. Kommunen har både guld och gröna skogar i sikte. Men snart vänds allt upp och ner. Det visar sig att fabriken vill släppa ut hundratals ton cancerframkallande gift. Nu är invånarna i uppror, samtidigt som experterna inte kan enas om knäckfrågan: Hur giftiga kan utsläppen egentligen bli? Programledare: Elinor Ahlborn. Med Sverker Lena, klimat- och vetenskapsreporter på DN. Producent: Linnéa Hjortstam.
Renten-Zoff: Junge Union rebelliert gegen Merz | Wie Trump die Ukraine verscherbelt | Kreml-Freunde der AfD | Kaputt gesparte Kommunen, Populisten & Frust - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Renten-Zoff: Junge Union rebelliert gegen Merz | Wie Trump die Ukraine verscherbelt | Kreml-Freunde der AfD | Kaputt gesparte Kommunen, Populisten & Frust - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Korruption, Kommunalkrise und politische Grenzverschiebungen beschäftigen Deutschland und Europa: Skandale in der Ukraine stellen Milliardenhilfen infrage, deutsche Kommunen sind finanziell am Limit und fordern Reformen, während Wirtschaftsverbände erstmals das Gespräch mit der AfD suchen. Unser Newsletter beleuchtet die zentralen Kontroversen der Woche – kompakt und kritisch.
21.11. in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Heute ist Mittwoch, der 19. November. Peter Bloed und Sina Osterholt sprechen über das Milliarden-Loch, das die deutsche Autokrise bei Kommunen hinterlässt, das bange Warten auf Nvidia und warum ausgerechnet das Träge Japan jetzt der große Renditebringer sein könnte. Außerdem gibt es noch Insights aus dem aktuellen Onlinebroker-Test von FOCUS MONEY.
FN sa ja till fredsplan. Kommunen ska stänga Kristians gruppbostad. Varning för mycket snö. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität. Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz? „Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig. Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen! Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch). Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“ Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“ Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“ Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft. Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“ Von der Kostendeckung zur Wertedebatte Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“ Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).
Psychologie des Vererbens; COP30 Report: Wo schlägt Klimawandel am heftigsten zu; Vagusnerv-Stimulation: Lindert sie körperliche Beschwerden?; Whisky - Was steckt hinter dem Aroma?; Kann Input zuviel sein?; Weniger Kommunen fühlen sich von Migrationspolitik überfordert; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Deutsche Wirtschaft schwächelt weiter. Zahl der Asylsuchenden in den Kommunen geht zurück. Hauptbahnhof Köln muss jetzt zweimal länger gesperrt werden. Von Jutta Hammann.
Brötel, Achim www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jede Stadt hat ihr eigenes Klima, so Michael Eick von der Umweltakademie Baden-Württemberg. Er erklärt, wie Kommunen gegen Wetterextreme kämpfen können - mit Grünflächen oder Frischluftschneisen. Dabei gehe es auch um soziale Gerechtigkeit. Rabhansl, Christian; Eick, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Jede Stadt hat ihr eigenes Klima, so Michael Eick von der Umweltakademie Baden-Württemberg. Er erklärt, wie Kommunen gegen Wetterextreme kämpfen können - mit Grünflächen oder Frischluftschneisen. Dabei gehe es auch um soziale Gerechtigkeit. Rabhansl, Christian; Eick, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Themen von Jan und Flo am 07.11.2025: (und nicht, wie im Podcast gesagt, am 06.November - ups 😄) (00:00:00) Der reichste Mann der Welt: Wie Elon Musk mit Tesla-Aktien zum ersten Billionär werden könnte. (00:02:00) Mitte-Studie: Wieviele in Deutschland tatsächlich rechtsextrem eingestellt sind und wohin sich der Trend entwickelt hat. (00:07:22) Knapp an der Kasse: Wie teuer Lebensmittel momentan wirklich sind und woran das liegt. (00:10:06) Weihnachtsmärkte aus Sicherheit abgesagt? Wie es um die Weihnachtsmärkte dieses Jahr wirklich steht und wie sich Städte und Kommunen vorbereiten. (00:15:29) Kommt gut ins Wochenende und GuBe an alle die uns mit Erkältung hören 🤧 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp 0630 ist der News-Podcast vom WDR Newsroom und 1LIVE. Von 0630.
Null Emissionen bis 2045 - das ist das gesetzlich festgelegte Klimaziel für Deutschland. Noch ist es nicht 2045 und bei null Emissionen sind wir auch noch lange nicht. Aber es ist was in Bewegung: Unternehmen machen sich auf den Weg zu nachhaltigerer Produktion, Kommunen nutzen Windenergie zur Kostensenkung oder ändern ihre Verkehrspolitik. Und das ist gut so, denn das international vereinbarte 1, 5 Grad-Ziel ist in Gefahr, wie die UNO gerade meldete, selbst wenn die Nationen all ihre Klimaschutzpläne umsetzten. Nachlassen dürfen wir also nicht, die Weltgemeinschaft nicht, die sich nächste Woche wieder zum Weltklimagipfel trifft, nicht die EU, die gerade ihre Klimaziele abgeschwächt hat. Auch Deutschland muss dranbleiben, auch Hessen. Reichen die Klimaschutzpläne der Bundesregierung? Was muss in Hessen passieren? Und wo sind wir alle gefragt auf dem Weg zur Klimaneutralität? Darüber sprechen wir mit dem Umweltsoziologen Dennis Eversberg, mit Sven Linow, dem Vorsitzenden des hessischen Klimabeirats, mit Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion und mit dem Klimaökonomen Matthias Kalkuhl. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Null Emissionen bis 2045 - das ist das gesetzlich festgelegte Klimaziel für Deutschland. Noch ist es nicht 2045 und bei null Emissionen sind wir auch noch lange nicht. Aber es ist was in Bewegung: Unternehmen machen sich auf den Weg zu nachhaltigerer Produktion, Kommunen nutzen Windenergie zur Kostensenkung oder ändern ihre Verkehrspolitik. Und das ist gut so, denn das international vereinbarte 1, 5 Grad-Ziel ist in Gefahr, wie die UNO gerade meldete, selbst wenn die Nationen all ihre Klimaschutzpläne umsetzten. Nachlassen dürfen wir also nicht, die Weltgemeinschaft nicht, die sich nächste Woche wieder zum Weltklimagipfel trifft, nicht die EU, die gerade ihre Klimaziele abgeschwächt hat. Auch Deutschland muss dranbleiben, auch Hessen. Reichen die Klimaschutzpläne der Bundesregierung? Was muss in Hessen passieren? Und wo sind wir alle gefragt auf dem Weg zur Klimaneutralität? Darüber sprechen wir mit dem Umweltsoziologen Dennis Eversberg, mit Sven Linow, dem Vorsitzenden des hessischen Klimabeirats, mit Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion und mit dem Klimaökonomen Matthias Kalkuhl. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Roth, Marcel www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Wie können Kommunen mögliche Probleme in Stadtvierteln verringern? Bundestagsabgeordnete der SPD schlagen acht Punkte vor, die von Prävention bis hin zu mehr Licht reichen. Verschiedene Städte fordern unterdessen mehr Geld von Bund und Ländern. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Rathauschefs aus 13 Landeshauptstädten schlagen Alarm. In einem Brief an den Kanzler warnen sie vor einem flächendeckenden Finanz-Notstand der Kommunen. Ist das angemessen? Was beobachten Sie in Ihrer Stadt? Diskussion mit dem Politologen Henrik Scheller und Moderatorin Julia Schöning. Von WDR 5.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Überfüllte Tafeln, geschlossene Schwimmbäder, vermüllte Innenstädte, verfallene Häuser: viele Kommunen in Deutschland stehen mit dem Rücken zur Wand. Von WDR 5.
Organisierte Kriminalität in Deutschland wächst, Außenminister Wadephul sagt China-Reise ab: Die deutsche-chinesischen Beziehungen, Ukraine vor dem fünften Kriegswinter, Treffen der "Koalition der Willigen" mit ukrainischem Präsidenten Selenskyj, Weitere Meldungen im Überblick, Künstliche Intelligenz in Verbindung mit klitzekleinen Micro-Sensoren: Hoffnung für Querschnittsgelähmte, Siegburg hat die Bibliothek des Jahres in kleinen Kommunen und Regionen, Sturmtief "Joshua" zieht über Deutschland, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet Der Bericht zur Nations League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vor Ministerpräsidentenkonferenz gibt es Begehrlichkeiten bei Kommunen und Ländern, Zugvögel bringen Vogelgrippe aus dem Süden mit, Vor den Wahlen in den Niederlanden ist ein Thema bezahlbarer Wohnraum, Weitere Nachrichten im Überblick, Mittendrin in Altenburg blüht Safran und bald auch der Tourismus?, Film über den KZ-Arzt Josef Mengele, Das Wetter
Anne Linnet har inddraget et stykke af havnen i København, hvor sangerinden har indrettet en lille privat have med aflåst havelåge og badestige ned til Københavns Havn. Anne Linnet påstår, at hun har fået lov, men kommunen mener, at det er en overtrædelse af lokalplanerne, som sikrer fri adgang til at færdes langs havnen.Et afsnit af Klovn er blevet kritiseret for at gøre grin med solsikkesnoren - det internationale symbol for usynligt handicap. Vi ringer til en god veninde af programmet: Kirsten Birgit Schiøtz Kretz Hørsholm har nemlig også en solsikkesnor. Din vært er Ditte Okman og i panelet sidder Per Kuskner, Nikolaj Vraa og Anne Kirstine Cramon, der også taler om kongens timeout og ny konflikt mellem Johnny Madsens familie og sangerens tidligere manager og lydmand. Følg Det, vi taler om i appen og lyt til nye episoder hver fredag.Følg Det, vi taler om på Facebook og @ditteokman på Instagram.Vært: Ditte OkmanProducer: Sarah Bech Podimo-ansvarlig: Mette SøndergaardVideo: Sofus Chammon og Frederik SchultzKAPITLER 00:00 VELKOMMEN 03:20 KONGENS TIME OUT 18:00 UDNYTTELSE AF JOHNNY MADSEN 29:00 LINNETS KIRG MED KOMMUNEN41:30 SOLSIKKESNOR-SATIRE57:30 SPANG HAR IKKE SVARET ÅLBÆK58:30 AMALIE OG OTTO FOREVERSee omnystudio.com/listener for privacy information.