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Jörg Thadeusz spricht mit dem ehemaligen Bundesnachrichtendienst-Mitarbeiter, Islamwissenschaftler und Nahost-Experten Gerhard Conrad u.a. über seine Erfahrungen als Vermittler zwischen Israel und der Hamas.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Makler und Vermittler Podcasts! In dieser Episode treffen sich Bastian Kunkel und Torsten zum wiederholten Male, um einen offenen Branchen-Talk zu starten. Ausgelöst durch einen aktuellen LinkedIn-Post von Bastian Kunkel, diskutieren die beiden kontrovers über das dominante Narrativ rund um Kosten bei der Altersvorsorge, den Einfluss von Medien und Branchengegnern sowie die fehlende Gegenpräsenz der Versicherungsbranche in öffentlichen Debatten. Gemeinsam analysieren sie, warum Vermittler und Versicherer oft unterrepräsentiert sind und wie ein konstruktives Gegengewicht in der öffentlichen Wahrnehmung geschaffen werden könnte, unter anderem mit mehr Transparenz, Fakten und echten Fallbeispielen. Persönliche Erfahrungen, Anekdoten und kritische Selbstreflexion sorgen für einen authentischen Einblick in den Alltag von Vermittlern und verdeutlichen die gesellschaftliche Verantwortung der Branche. Freut euch auf einen ehrlichen, spannenden und durchaus therapeutischen Austausch, der nicht nur Insider, sondern auch junge Kolleginnen und Kollegen sowie Branchenneulinge abholt.
Polens Präsident Karol Nawrocki reist zu Donald Trumps Geburtstagsgala nach Washington; im Hintergrund geht es um US-Truppen und eine mögliche dauerhafte Basis in Polen. Im Bundestag wird derweil über das Verhältnis zu Polen debattiert – mehrere Redner fordern, Warschau als gleichwertigen Partner zu behandeln. Und in der Presseschau die Frage: Hat Polen im Streit mit der Ukraine zuerst geblinzelt? Im Magazin erinnern wir an Alfred Jesionowski – Literaturkritiker, Übersetzer und wichtiger Vermittler zwischen polnischer und deutscher Kultur seiner Zeit. Seine Kultursendungen bei Polskie Radio Katowice wurden weit über Schlesien hinaus gehört. Ermordet von den Deutschen, deren Kultur er liebte, starb er 1945 auf einem der „Todesmärsche" und geriet danach in Vergessenheit. Erst die Arbeit seiner Enkelin Olga Płaszczewska holt ihn heute zurück ans Licht. Ein Beitrag von Wojciech Osiński. Mehr dazu im Infomagazin.
Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs nahmen auch wieder deutsche und amerikanische Wirtschaftsvertreter sowie Mitglieder der AfD am „Internationalen Wirtschaftsforum“ in St. Petersburg teil. Doch die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Politik: Sowohl Putin als auch Selenskyj boten Friedensgespräche an. Auch der deutsche Ex-Kanzler Schröder spielte eine Rolle.
In dieser Folge sprechen wir mit Joachim Rahn über innovative Ansätze und Highlights im Bereich der privaten Krankenversicherung. Gemeinsam gehen wir auf spezielle Leistungen ein, die besonders für Familien attraktiv sind. Von der Kinderwunschbehandlung über Schwangerschaftsvorsorge bis hin zum Kinderkrankengeld. Wir thematisieren außerdem spannende Aspekte wie Beitragsrückerstattung (Cashback), flexible Selbstbeteiligung, den Wegfall von Wartezeiten und Zahnstaffeln sowie besondere GKV-Leistungen innerhalb der PKV. Was verbirgt sich hinter diesen Konzepten und wie profitieren Vermittler und Kunden davon? Freut euch auf fundierte Einblicke, anschauliche Beispiele und praxisnahe Tipps für euren Beratungsalltag!
Guten Morgen, Es ist ein Treffen, das für Aufsehen sorgt: Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler, der seit Jahren wegen seiner Nähe zu Russland in der Kritik steht, wurde von Wladimir Putin in Moskau empfangen. Laut Kreml habe ein „Gespräch unter vier Augen“ stattgefunden, das gut verlaufen sei. Worüber genau gesprochen wurde, bleibt jedoch im Dunkeln. Erst kurz zuvor, am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg, hatte Putin Schröder als seinen bevorzugten Vermittler für einen Dialog mit Europa bezeichnet. Der russische Präsident sieht in ihm einen mutigen und verlässlichen Staatsmann. Berlin und Brüssel hingegen verweisen auf Schröders Vergangenheit als Lobbyist für russische Energiekonzerne. Es gibt aber auch positive Stimmen aus Deutschland: So lobte der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner das Treffen und fragte, was ein solches Vier-Augen-Gespräch schaden solle.
Putins Signale aus St. Petersburg: Kreml-Chef Wladimir Putin fordert nach ukrainischen Angriffen eine bessere Luftabwehr. Gleichzeitig bietet er dem Westen neue Gaslieferungen an und wirbt für Gerhard Schröder als neutralen Vermittler.
Christoph Heusgen, früherer UN-Botschafter, hat Deutschlands letzten Sicherheitsrats-Wahlkampf orchestriert. Heute fällt wieder die Entscheidung, ob Deutschland einen Sitz im höchsten Gremium der Staatengemeinschaft bekommt: Portugal und Österreich sind die Konkurrenten. Heusgen geht davon aus, dass bei der Wahl in New York ein Vorwurf eine größere Rolle spielen wird: „Uns wird Doppelstandard gerade im Hinblick auf den Nahen Osten vorgeworfen." [12:34]Susanne Seehofer, mit 83 Prozent neu ins FDP-Präsidium gewählt, attackiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. „Friedrich Merz ist mit einer Reformagenda angetreten, übrig geblieben ist eine Schuldenagenda", sagt sie. Deutschland stehe vor der Wahl, entweder den „Weg der 4S" weiterzugehen – „mehr Staat, mehr Subventionen, mehr Steuern, mehr Schulden" – oder den freiheitlichen Weg der Marktwirtschaft zu wählen. Wie die FDP zurück auf die große Bühne will und was vom Machtkampf um den Vorsitz bleibt, erklärt sie im Gespräch mit Michael Bröcker [05:58].Gerhard Schröder hält sich erneut in Moskau auf, gesehen wurde er im Hotel Kempinski. So war es schon 2022, als er auf einer inoffiziellen Vermittlermission war. Der Moskau-Besuch des Altkanzlers kommt wenige Wochen, nachdem Wladimir Putin Schröder als Vermittler ins Gespräch gebracht hatte. Einen offiziellen Vermittlungsauftrag jedenfalls gibt es weder von der EU noch von der Bundesregierung. [01:38]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Viele Tierhalter sind überzeugt: „Mein Hund tut nichts.“ Doch genau darauf kommt es rechtlich nicht an. In dieser Folge von "Auf den Punkt" sprechen wir über die Tierhalterhaftpflichtversicherung und erklären, warum Hunde- und Pferdehalter nach deutschem Recht selbst dann haften können, wenn sie keinerlei Fehler gemacht haben. Grund dafür ist die sogenannte Gefährdungshaftung nach § 833 BGB. Sie basiert auf der besonderen Tiergefahr, also dem Umstand, dass Tiere trotz bester Erziehung unberechenbar bleiben. Wir klären, welche finanziellen Folgen selbst alltägliche Situationen haben können. Ein erschrockener Hund, ein unkontrollierter Moment beim Verladen eines Pferdes oder ein Schaden im Büro durch den mitgebrachten Vierbeiner – schnell geht es um Summen, die weit über das hinausgehen, was viele Tierhalter erwarten. Wie wichtig ein leistungsstarker Versicherungsschutz ist, zeigt auch unser aktuelles Rating zur Tierhalterhaftpflicht. Für die Untersuchung wurden 173 Hundetarife von 88 Anbietern sowie 136 Pferdetarife von 76 Anbietern analysiert. Nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Tarife erreicht die Spitzengruppe, während mehr als ein Drittel lediglich befriedigende oder sogar schlechtere Bewertungen erhält. Wir ordnen die Ergebnisse ein, sprechen über aktuelle Entwicklungen am Markt und zeigen, worauf Vermittler und Kunden bei der Auswahl einer Tierhalterhaftpflicht besonders achten sollten.
Was passiert, wenn ein Startup-Investor die Versicherungsbranche auseinander nimmt – und daraus eine KI-Plattform für Makler baut?In dieser Folge spricht Simon Moser mit Daniel Dierkes, Gründer von SureIn, über die vielleicht größte Transformation der Versicherungsbranche seit der Digitalisierung. Warum verbringen Makler heute noch bis zu 50% ihrer Zeit mit Verwaltung? Weshalb reichen klassische MVPs und CRM-Systeme künftig nicht mehr aus? Und warum könnte KI darüber entscheiden, wer in den nächsten Jahren gewinnt – oder verschwindet?Daniel gibt exklusive Einblicke in:die Entstehung von SureIn & der neuen KI-Plattform Moduswarum Maklerbetriebe heute massiv ineffizient arbeitenwie KI komplette Workflows automatisieren kannweshalb Spezialisierung trotz KI wichtiger wird als je zuvordie Zukunft von Beratung, Service & Skalierung im Maklermarktwarum KI nicht wie ein „Praktikant“, sondern wie ein digitaler COO gedacht werden sollteEine Folge über operative Überforderung, digitale Geschäftsmodelle, KI-Agenten, Wachstumsschmerzen – und die unbequeme Wahrheit darüber, wie sich Maklerarbeit in den nächsten Jahren radikal verändern wird.Für alle Vermittler:innen, Makler:innen, InsurTechs und Entscheider:innen, die verstehen wollen, wohin sich die Branche wirklich bewegt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Buddhistische Konzepte und Meditation sind längst in die westliche Alltagskultur eingeflossen. Wie werden sie interpretiert und praktiziert? Was hat Achtsamkeitsmeditation mit Buddha und dem vermeintlich ursprünglichen Buddhismus zu tun? Wie kam er überhaupt in den Westen? Buddhafiguren sind hierzulande das Symbol schlechthin für Buddhismus: Ob im Garten unter einem Busch sitzend und sanft lächelnd oder im Büchergestell strahlen Buddhas Ruhe und Gelassenheit aus. Doch um was ging es Buddha vor mehr als 2500 Jahren? Und was ist heute am Hype um Achtsamkeitsmeditation noch buddhistisch? Der Autor und Übersetzer Hans-Günter Wagner hat jahrelang in China gearbeitet, den Buddhismus studiert und bei Tempelbesuchen, im Austausch mit Menschen und in der eigenen Meditationspraxis vertieft kennengelernt. Er sieht sich als Vermittler zwischen Ost und West, zwischen praktizierenden Buddhistinnen und Buddhisten und der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Buddhismus. In seinem neuen Buch «Buddhismus. Eine Spurensuche in der westlichen Kultur» führt er einerseits in die Entstehungsgeschichte des Buddhismus ein und vergleicht buddhistische Vorstellungen etwa in der Philosophie, Ökonomie oder Ökologie mit entsprechend westlichen Konzepten. Im Perspektiven-Gespräch sprechen wir über grundlegend buddhistische Vorstellungen und Konzepte, ob Buddhismus eine Religion oder Philosophie ist und wie er in den Westen gekommen ist. Autorin: Léa Burger Buchhinweis: Hans-Günter Wagner: «Buddhismus. Eine Spurensuche in der westlichen Kultur». Origo, 2026.
Wohin eskaliert der Ukraine-Krieg? Und vor allem, wie denken die Russen aktuell über Krieg, Frieden und Europäische Union? Historiker und Russlandkenner Dr. Alexander Rahr sieht Möglichkeiten für Verhandlungen mit der EU. „Russland weiß, daß die Amerikaner raus sind. Putins Angebot, Ex-Kanzler Schröder als Vermittler einzusetzen ist durchaus ernst zu nehmen.“ Sollte die EU ihren Kriegskurs allerdings weiterführen, könnte es auch zum dritten Weltkrieg kommen. Die Annahme der Europäer, die Ukraine könnte Russland militärisch schlagen, hält Rahr für unrealistisch und gefährlich. „Russland ist eine Atommacht und würde im Zweifel seine Waffen auch einsetzen.“ Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy ------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #russland #ukraine #krieg #eu #deutschland #frieden #trump #usa #kriegswirtschaft #atomkrieg #putin
Die Finanzbranche verändert sich gerade spürbar – und genau darüber spricht Jörg in dieser Folge. Anlass ist die Nachricht, dass die Swiss Life Deutschland die TELIS Gruppe erwirbt. Für viele in der Branche eine echte Überraschung, für Jörg aber vor allem ein Zeichen dafür, dass sich der Markt neu sortiert. Er erklärt, warum er diesen Schritt grundsätzlich positiv sieht und weshalb große Zusammenschlüsse in der Finanzdienstleistung nicht automatisch etwas Schlechtes für Kunden oder Berater bedeuten. Gleichzeitig spricht er darüber, warum sich viele Vermittler aktuell verunsichern lassen – und weshalb gerade jetzt Orientierung wichtiger ist als kurzfristige Versprechen. Außerdem geht es um die Entwicklung der Branche insgesamt: Pools, Strukturvertriebe, Unabhängigkeit, KI und die Frage, wie Beratung in Zukunft überhaupt noch funktionieren wird. Jörg erklärt, warum echte Beratung weit über Produktvermittlung hinausgeht und weshalb Motivation, Struktur und Unternehmertum in der Finanzdienstleistung oft unterschätzt werden. Dabei gibt er auch Einblicke in seine eigene Sicht auf den Markt, die Positionierung der Valuniq AG und die Entstehung von Unternehmen X. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
„KI ist eine disruptive Technologie – aber am Ende bleibt sie ein Werkzeug.“ In dieser Episode von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Jürgen Bernert, Geschäftsführer von Avision, einem Spezialisten für die „Sanierung“ großer Individualsoftware. Avision übernimmt für Konzerne und Behörden hochkritische, oft einmalige Systeme – etwa Register- und Fachverfahren – und bringt sie wie ein Gebäude in Schuss: von laufender Pflege über Renovierung und Kernsanierung bis hin zum kompletten Neubau, inklusive „Denkmalschutz“ für Schnittstellen, Masken und Nutzergewohnheiten. Das Unternehmen kombiniert Projektgeschäft mit wiederkehrenden Serviceumsätzen, arbeitet mit Matrix-Teams aus Entwicklung, Beratung, Wartung und Test und setzt KI gezielt ein, um Altsoftware schneller zu analysieren, zu modernisieren und qualitativ besser abzusichern. Bernert erzählt, wie aus der Unzufriedenheit mit dem Umgang eines früheren Arbeitgebers mit seinen Mitarbeitenden der Entschluss zur Gründung entstand – und warum ihm schlagartig über 20 Kolleg:innen folgten, sodass Avision von Tag eins an deutlich größer startete als typische Software-Startups. Er beschreibt seinen Alltag als Geschäftsführer mit Fokus auf Vertrieb, Marketing und Finanzen, das Arbeiten in direkter Kundenbeziehung statt über Vermittler, das Wachstum von zwei Gründern zu mehr als 150 Mitarbeitenden und die Balance aus Verantwortung und Freiheit, die ihn heute an der Rolle fasziniert – inklusive bewusst geplanter Wochenstruktur und Raum für strategisches Nachdenken über Themen wie neue Kunden, KI oder internationale Standorte. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Warum gleicht die Sanierung großer Individualsoftware oft einer Gebäuderenovierung – und was bedeutet das konkret für Architektur, Sicherheit und „Denkmalschutz“ bei kritischen Systemen wie Registern? - Wie verändert KI die Arbeit von Avision – von der Analyse und Modernisierung riesiger Codebasen bis zur Möglichkeit, Projekte zu übernehmen, die früher zu groß oder komplex gewesen wären? - Welche Meilensteine und Risiken prägten den Weg vom Spin-off mit einem initialen Großkunden zu einem etablierten Software-Sanierungsspezialisten mit direktem Kundenzugang, Ausschreibungen und wachsendem Team? Themen: - C-level - Individualsoftware - Legacy Systeme ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Jürgen Bernert: https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-bernert-07023a359/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Marc Karkossa, Gründer von DYNO, zeichnet ein klares Bild der Versicherungsbranche in 2030 Tagen: Standardprodukte werden digitaler, KI wird im Vertrieb wichtiger – aber bei existenziellen Risiken bleibt persönliche Beratung unverzichtbar. Im Mittelpunkt steht die Altersvorsorge. Karkossa erklärt, warum die Rentenlücke zwar seit Jahren bekannt ist, aber noch immer zu wenig Menschen ins Handeln kommen. Seine These: Die betriebliche Altersvorsorge braucht einfachere Prozesse, bessere Investmentprodukte und Plattformen, die Arbeitgeber, Payroll, Steuerberater und Versicherer zusammenbringen. Besonders spannend: Karkossa ist überzeugt, dass die bAV bis 2031 per Default zum Opt-out-Modell wird. Was das für Versicherer, Vermittler, Arbeitgeber und Beschäftigte bedeutet und warum DYNO genau dort ansetzt.
Politiker und Wissenschaftler haben in Berlin vor der steigenden Gefahr eines Atomkrieges gewarntEin Kommentar von Tilo Gräser.Die Politik der Europäischen Union (EU) und insbesondere die der deutschen Bundesregierung riskiert einen Krieg mit der Atommacht Russland. Davor und vor den möglichen Folgen warnte eine Veranstaltung am Dienstag in Berlin. Michael von der Schulenburg, ehemalige hochrangiger UN-Diplomat und heute für das BSW im EU-Parlament, hatte dazu sachkundige Menschen eingeladen: Die BSW-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen, die Chemikerin und Abrüstungsexpertin Ivana Nikolic Hughes sowie den Physiker und ehemaligen Berater des US-Militärs Theodore Postol. „Schlafwandelt die EU in den Atomkrieg?“, war das Thema, auf das Antworten gesucht wurden.Von der Schulenburg und Postol warnten vor einem Atomkrieg „aus Versehen“, durch einen Fehler oder Unfall. Ersterer sieht dabei die Gefahr eines Krieges mit Atomwaffen als derzeit am größten seit Ende des Zweiten Weltkrieges vor 81 Jahren. Seit dem Atombombenabwurf der USA auf Hiroshima und Nagasaki habe es zwar keinen Krieg mit diesen zerstörerischen Waffen gegeben. Aber durch die Kriege in der Ukraine und gegen den Iran werde wieder verstärkt darüber geredet. Und die europäischen Politiker würden an der Schwelle dazu „ständig dran rumkratzen und immer wieder provozieren, immer weiter gehen und immer mehr uns in diesen Krieg hineindrängen“.Der Parlamentarier sitzt als Parteiloser für das BSW im EU-Parlament. Er machte auf etwas aufmerksam, was kaum im öffentlichen Bewusstsein ist: Deutschland hatte zuletzt 1939 eine Militärstrategie, bevor unlängst Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wieder eine solche vorstellte. Die Ankündigung, die Bundeswehr bis 2039 zu stärksten konventionellen Armee in Europa zu machen, sei ein gefährliches Spiel. Für die andere Seite – Russland ist der ausgemachte Feind – sei das eine Provokation, warnte von der Schulenburg. Damit werde die Gefahr provoziert, gegen die der angebliche Schutz versprochen werde.Der ehemalige hochrangige UN-Diplomat sieht die heutige Atomkriegsgefahr als größer an als zur Zeit der „Kuba-Krise“ 1962. Der Grund aus seiner Sicht: Damals habe es „noch Staatsmänner oder Politiker, die in der Lage waren, gegen den Rat ihrer Hardliner, gegen den Rat ihres Militärs Frieden zu schließen“ gegeben. Das seien hauptsächlich drei Menschen gewesen: US-Präsident John F. Kennedy, Nikita Chruschtschow – „meiner Ansicht, der Klügere von allen“ – und Papst Johannes XXIII.Fehlende VernunftHeute werde die Gefahr eines Atomkrieges heruntergespielt, beklagte von der Schulenburg. Den meisten Menschen sei diese nicht bewusst, während sie gleichzeitig der Aufrüstung zustimmen. Selbst die Grünen als einstige Anti-Atom-Partei mache da mit wie auch die Evangelische Kirche. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe in den letzten drei Monaten allein 20mal von Atomwaffen gesprochen, die er sich für Deutschland wünscht.Er sehe „keinen Ansatz der Vernunft“ mehr bei den derzeit in Berlin und Brüssel Regierenden, beklagte der erfahrene Vermittler in Konflikten und Kriegen. Ebenso Unverständnis hat er für die Weigerung, mit Russland oder mit dem Iran zu reden, um Frieden zu erreichen. Stattdessen habe beispielsweise das EU-Parlament unlängst in einer Resolution den Iran wegen seiner Angriffe auf Nachbarstaaten verurteilt, ohne die Ursache zu nennen. Nur 13 Parlamentarier hätten mit ihm dagegen gestimmt, mehr als 600 dafür. Die Entwicklung in der EU und in Deutschland gehe in die „falsche Richtung“, stellte von der Schulenburg fest....https://apolut.net/bundesregierung-riskiert-atomkrieg-mit-russland-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Europa sucht einen Vermittler für Gespräche mit Wladimir Putin. Britische Medien bringen zwei Namen ins Spiel: Angela Merkel und Mario Draghi. Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat bei Table Today bereits öffentlich für einen EU-Sondergesandten plädiert – und Außenminister Johann Wadephul denkt intern in dieselbe Richtung. [03:40]Nils Aldag ist CEO von Sunfire – einem der führenden Wasserstoffunternehmen weltweit. Sein Urteil über den schleppenden Wasserstoffhochlauf ist eindeutig: politisches Versagen. Die nötigen Nachfrageanreize wurden nie geschaffen.Aldag rechnet vor: Zwischen 2021 und 2024 hat Europa allein wegen des Ukraine-Kriegs 930 Milliarden Euro zusätzlich für fossile Energieimporte ausgegeben. Seine Schlussfolgerung: „Wir leisten uns eine unglaublich hohe Rechnung, um weiterhin fossile Energie von außen zu beziehen – und argumentieren, dass nicht genug Geld da ist, um im Inland erneuerbare Energie zu produzieren."Bei der chinesischen Konkurrenz gibt sich Aldag gelassen: Bei der Elektrolyse liege Europa noch vorne. [06:50]Die EU und die USA haben sich auf die Details des Zoll-Deals geeinigt, den Ursula von der Leyen und Donald Trump in Turnberry ausgehandelt hatten. US-Industriezölle sollen fallen, amerikanische Agrarprodukte leichteren Marktzugang bekommen – und Europa verpflichtet sich zu Energieeinkäufen in dreistelliger Milliardenhöhe. [01:39]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär will Deutschland mit der Hightech-Agenda wieder zur Weltspitze führen. Am Mittwoch will Bär ihre Pläne im Detail vorstellen. 18 Milliarden Euro stehen zur Verfügung. Es gebe ganz klare Zielvorgaben. Zum Beispiel sei definiert, dass „wir bis 2030 zehn Prozent der Wirtschaftsleistung in Deutschland KI-basiert erwirtschaften wollen.“ Bär kündigt an, in einigen Bereichen - zum Beispiel der Kernfusion - werde es auch die Möglichkeit geben, Förderungen einzustellen, wenn sich ein Weg als der falsche herausstellen sollte. [12:52]Altkanzlerin Angela Merkel hat beim WDR-Europaforum auf der re:publica den etablierten Parteien geraten, sich weniger über die AfD zu definieren und stattdessen eine eigene Erzählung für Deutschland zu liefern. Sie hat sich auch zur Ukraine-Diplomatie geäußert: „Ich persönlich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, einen Vermittler zu fragen, ob er für mich nach Minsk fährt und dort mit Putin spricht. Das muss man selber in die Hand nehmen." [01:26]Marc Biadacz, Sprecher für Arbeit und Soziales der Unionsfraktion, fordert Arbeitsministerin Bärbel Bas auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten und die vereinbarte Flexibilisierung der Arbeitszeit umzusetzen. „Es hat mich schon ein bisschen gewundert, dass Bärbel Bas dann doch denjenigen so weit entgegenkommt, die völlig dagegen sind, egal ob das in der SPD oder in der Gewerkschaft ist", sagt Biadacz. Bas hatte beim DGB-Bundeskongress gesagt, wenn es nach der SPD und ihr persönlich ginge, würde man das Thema Arbeitszeit gar nicht erst anfassen – es stehe aber im Koalitionsvertrag. [05:59]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Laut der iranischen Nachrichtenagentur, IRNA (Islamic Republic News Agency; zu Deutsch: Nachrichtenagentur der Islamischen Republik) gab der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai am Montag, den 18. Mai 2026 in seinem wöchentlichen Briefing bekannt, dass der Iran den USA am vergangenen Sonntag einen neuen Vorschlag unterbreitet habe.(1) Wörtlich sagte Baghai:„Letzte Woche erhielten wir, obwohl die amerikanische Seite öffentlich verkündet hatte, dass [unser Vorschlag] abgelehnt worden sei, über den pakistanischen Vermittler eine Reihe überarbeiteter Punkte und Überlegungen, die ihre Ansichten widerspiegelten.“ (2)Nachdem die politische Führung des Irans diese jüngsten Vorschläge "in den vergangenen Tagen geprüft" habe, übermittelte sie nun ihre Antwort am Sonntag "bereits über denselben [pakistanischen] Kanal an Washington […].“ Zusätzlich erklärte Baghai:„Der Prozess wird also über Pakistan fortgesetzt." (3)Details zum VorschlagGenaue Details zu dem unterbreiteten Vorschlag sind nicht bekannt. Es scheint jedoch so, dass der Hauptstreitpunkt nach wie vor das iranische Atomprogramm ist. (4) Ismail Baghai wies in der Pressekonferenz am Montag darauf hin, dass das Recht des Irans, Uran anzureichern, nach dem Nichtverbreitungsvertrag (NVV) weiterhin bestehe und nicht verhandelbar sei. (5) Des Weiteren fügte er laut der Nachrichtenagentur Mehr hinzu, dass der derzeitige Fokus des Irans darauf liege, den Krieg zu beenden und Teheran keine Kompromisse bei seinen nuklearen Rechten eingehen werde. Zudem hätten keine detaillierten Diskussionen über Atomfragen stattgefunden. Der Iran beobachte die Entwicklungen sehr genau und konzentriere sich nach wie vor auf die nationalen Interessen am Verhandlungstisch – unabhängig von Drohungen. Teheran lasse sich nicht von widersprüchlichem Verhalten der gegnerischen Parteien beeinflussen. Baghai betonte,„dass sich der Iran auf jedes Szenario vorbereitet habe und sich mit voller Kraft gegen jede rücksichtslose Aktion verteidigen werde.“Zum Schluss fügte er noch hinzu, dass„die iranischen Streitkräfte Überraschungen haben werden“. (6)Das VerhandlungsdilemmaWährend der Iran erklärt, dass die Einstellungen der Kampfhandlungen – insbesondere Israels Angriffe auf den Libanon als Vorbedingung für Verhandlungen gelten, teilte die USA mit, dass sie erst jegliche Bombardierungen langfristig einstellen werden, wenn es „bestimmte“ Verhandlungsergebnisse gibt. (7)Da die USA nicht darauf eingehen, welche „bestimmten“ Verhandlungsergebnisse sie fordern, kann hier nur spekuliert werden. Laut Tagesschau.de hat die USA einen Fünf-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt, der besagt, dass der Iran nur noch eine Atomanlage betreiben dürfe und seinen Bestand an hochangereichertem Uran an die USA aushändigen müsse. (8) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
In der neuen Folge unseres Podcasts sprechen wir über die sogenannten Übertragungswerte in der PKV und darüber, warum ein Anbieterwechsel oft deutlich komplexer ist, als es auf den ersten Blick scheint. Wir analysieren aktuelle Marktbewegungen, sprechen über Gewinner und Verlierer im Wechselgeschäft und zeigen, weshalb bestimmte Versicherer besonders stark von Umdeckungen profitieren. Die Folge liefert auch wichtige Argumentationshilfen für Vermittler, denn viele Versicherte betrachten zunächst nur den aktuellen Beitrag, nicht aber die langfristigen Folgen eines Wechsels. Wir erklären verständlich, welche Rolle Alterungsrückstellungen spielen, warum Verträge vor 2009 eine besondere Stellung haben und weshalb beim externen Wechsel häufig erhebliche Werte verloren gehen.
Ein Frieden, der verdächtig wirkt, weil er über Putin laufen könnte, bleibt trotzdem Frieden. Während Schröder als Vermittler verlacht und Putins Vorschlag als Giftköder abgetan wird, stellt sich die eigentliche Frage: Wer denkt überhaupt noch ernsthaft darüber nach, diesen Krieg zu beenden - statt ihn nur besser zu begründen? Eine Glosse von Helmut Schleich.
Russlands Präsident Putin hat Altkanzler Schröder als Vermittler vorgeschlagen. Erhard Bühler warnt vor einem Propaganda-Erfolg für die Russen. Wie sollte die EU reagieren? Und: Ersetzen Drohnen Panzer und Artillerie?
Überraschung: Während einer Pressekonferenz nach der jährlichen Siegesparade brachte Putin Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler für Frieden im Ukrainekrieg ins Gespräch. Zuvor hatte er in seiner Rede ein baldiges Ende des Krieges angekündigt. Gibt es einen Sinneswandel im Kreml? Geht Putin auf Distanz zu Trump?
Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
Kann bzw. soll Gerhard Schröder im Ukraine-Krieg vermitteln? War die Meldung nur ein Scherz? Dem Altkanzler jedenfalls dürfte es geschmeichelt haben…
Die Aufregung um das Hantavirus kommt WHO und Regierungen sehr gelegen. Was sich im Hintergrund abspielt, erklärt der Ökonom Prof. Stefan Homburg. Moskau schlägt Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg vor und will verhandeln. Warum die deutsche Bundesregierung mit Ablehnung reagiert, sagt der Osteuropa-Historiker Alexander Rahr. Die EU-Kommission fordert Steuererhöhungen und die Umverteilung von Vermögen. Was aus Brüssel auf uns zukommt, erläutert der Autor und Journalist Thomas Kolbe. In ihrem Kommentar behandelt Martina Binnig die Errichtung eines digitalen EU-Gefängnisses.
Orks und Trolle, Drachen und Zwergvampire – der Donjon wird bevölkert von unzähligen Monstern. Es sind Angestellte, bezahlt, um den Abenteurern eine Herausforderung zu bieten. Doch wie kommen eigentlich die Monster in den Donjon? Zum Beispiel durch zwielichtige Vermittler wie Guillaume de la Court … Die «Donjon»-Comics erscheinen im französischen Original beim Verlag Delcourt. Die Autoren Sfar und Trondheim haben es sich nicht nehmen lassen, ihren Verleger Guy Delcourt in «Donjon» mit einem Augenzwinkern zu verewigen: als halsabschneiderischen Anwalt Guillaume de la Court! ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Jörg Döring (Marvin), Jodoc Seidel (Wärter), Dominik Zeltner (Gürtel, Hunde), Anette Herbst (Yvette), Olaf Reichmann (Guillaume de la Cour), Marco Kröger (Nubbel), Hans-Rainer Müller (Hans-Hans) und Wolfgang Pampel (Wilfried, Friedrich und Abakabar) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Kai Wilksen – Musik und Sounddesign: Karl Atteln – Geräuschmacher: Wilmont Schulze – Tontechnik: Tom Willen – Hörspielfassung und Regie: Wolfram Höll und Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2018 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bei beiden Brennpunkten – Iran und Ukraine – geht das zähe Ringen um Lösungen weiter. Iranische Staatsmedien behaupten, die Antwort an die USA übermittelt zu haben, in der es um Stellungnahme zu einem Verhandlungsrahmen über das Kriegsende gehe. Das Atomprogramm soll dabei zunächst ausgeklammert werden und die Feuerpause wurde durch neue Drohnenangriffe verletzt. Überraschenderweise sprach sich Putin für Gerhard Schröder als Vermittler im Ukrainekrieg aus, und kündigte ein baldiges Ende des von ihm als Spezialoperation bezeichneten Krieges an.
In Berlin wird spekuliert, wer im Ukrainekrieg vermitteln könnte. Australien ordnet wochenlange Quarantäne für Passagiere der MV »Hondius« an. Und in Maintal stoppen Bürger den Bau eines Rechenzentrums. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Nach Russlands Schröder-Vorstoß: Spekulationen über Merkel Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Was gegen eine Pandemie spricht – und wo die Risiken liegen Milliardeninvestition: Bürger stoppen »fossiles Rechenzentrum« in Maintal +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Jurist und SP-Politiker Thierry Steiert war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Freiburg. Kurz nach seinem Abschied gewann HC Freiburg-Gottéron erstmals die Schweizer Meisterschaft - über 90 Jahre nach der Clubgründung. Für Steiert ein perfekter politischer Schlusspunkt. Zwischen der Universitätsstadt Freiburg und dem Kanton knirscht es seit Jahren heftig. Die Stadt entwickelt sich politisch immer mehr nach links, der Kanton hingegen pflegt seine bürgerlichen Wurzeln. Als auf dem Land geborener Stadtpräsident war Thierry Steiert oft auch als Vermittler gefragt - etwa wenn es darum ging zu erklären, warum Freiburg als erste Schweizer Stadt Tempo 30 einführte oder in der Innenstadt Parkplätze aufhob, um den Lebensraum der Stadtbevölkerung aufzuwerten. Manchmal ermahnte der SP-Mann aber auch sein eigenes politisches Lager, es mit der progressiven Politik nicht auf die Spitze zu treiben. Umso mehr freut sich Steiert, dass der Eishockeyclub HC Freiburg-Gottéron nun den Schweizer Meistertitel gewann, denn dieser Club wird von allen geliebt und im Eisstadion auch besungen. 80'000 Menschen haben in der Stadt Freiburg «ihre» Eishockeyspieler bejubelt – also doppelt so viele Menschen, wie die Stadt Einwohner hat. Thierry Steiert ist Gast im Tagesgespräch bei SRF-Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Themen: Zuschauer zerreißen ZDF-"Fernsehgarten"-Auftakt; Söder erklärt Entlastungsprämie als gescheitert; Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg?; Weltmarkt sollen etwa 159 Milliarden Liter Öl fehlen; Uli Hoeneß schießt erneut gegen Julian Nagelsmann; Menowin gewinnt DSDS-Finale und Barack Obama roasts Larry David in Teaser for new HBO-Show. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Themen von Minh Thu und Lisa am 11.06.2026: (00:00:00) Millionen Menschen verfolgten Läufer Arda Saatçi: Warum der 28-Jährige krass stolz sein kann und welchen sweeten Moment es am Ende noch gab. (00:02:07) Update Hantavirus: Wie es den Passagieren vom Kreuzfahrtschiff “Hondius” geht und warum die Welt deswegen nicht wieder in Lockdown geht. (00:06:51) 1.000 € Entlastungsprämie gescheitert: Warum wir jetzt doch keine extra Kohle bekommen könnte und wie es jetzt weitergeht. (00:09:58) Ukraine-Krieg: Warum Putin jetzt ausgerechnet Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel bringt und warum die jährliche Militärparade in Russland dieses Jahr ganz anders aussah. (00:16:08) Größter Steuerskandal der deutschen Geschichte: Wo die gestohlenen 10 Milliarden Euro geblieben sind und ob der Milliardenraub überhaupt gestoppt wurde, erfahrt ihr im Podcast „Inside CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia “. Hier könnt ihr reinhören: https://1.ard.de/inside-cumex Habt ihr sonst Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Rudolf Scharping sieht Handlungsdruck bei der SPD und der Union: Die Koalition werde „zum Teufel gejagt", wenn sie nicht handle. Den Satz von SPD-Chefin Bärbel Bas, niemand wandere in die Sozialsysteme ein, nennt Scharping im Gespräch mit Michael Bröcker unverblümt einen Fehler. [06:03]Altkanzler Gerhard Schröder soll im Ukraine-Krieg vermitteln, wenn es nach Wladimir Putin geht. Warum bringt der russische Präsident überhaupt einen Vermittler ins Gespräch? Wäre Schröder der richtige Mann? [01:46]Die DHL Group hat im vergangenen Jahr operativ 6,1 Milliarden Euro verdient – trotz der Spannungen im Welthandel. CEO Tobias Meyer ist davon überzeugt, dass die Strategie aufgeht, auf regionale Teams zu setzen: „Das funktioniert deshalb, weil wir uns auch ganz bewusst entschlossen haben, nicht alles zu zentralisieren. […] Diese Spezialisierung und starke lokale Ausrichtung hat es uns ermöglicht, eben sehr schnell und flexibel zu reagieren und eben auch dort zu wachsen." [11:14]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Putin spricht von einem nahen Ende des Ukraine-Krieges und bringt Ex-Kanzler Schröder als Vermittler ins Spiel. Journalist Jurij Durkot sieht darin den Versuch, die EU zu spalten und den Streit um „Frieden um jeden Preis“ anzuheizen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Passagiere verlassen Kreuzfahrtschiff nach Hantavirus-Ausbruch unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in Teneriffa, Russischer Präsident Putin schlägt Ex-Bundeskanzler Schröder als Vermittler im Angriffskrieg gegen die Ukraine vor, Erster Prozesstag in Syrien gegen hochrangige Mitglieder des Assad-Regimes, Respektvoller Austausch trotz auseinandergehenden Meinungen bei der ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet", Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zahlreiche Zeitungen kommentieren den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg einzusetzen. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG hält Schröder für ungeeignet: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Passagiere verlassen Kreuzfahrtschiff nach Hantavirus-Ausbruch unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in Teneriffa, Russischer Präsident Putin schlägt Ex-Bundeskanzler Schröder als Vermittler im Angriffskrieg gegen die Ukraine vor, Erster Prozesstag in Syrien gegen hochrangige Mitglieder des Assad-Regimes, Respektvoller Austausch trotz auseinandergehenden Meinungen bei der ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet", Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der russische Präsident hat Altkanzler Schröder als möglichen Vermittler im Ukraine-Krieg ins Gespräch gebracht. Aus Regierungskreisen heißt es, die Äußerung reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein.
Passagiere verlassen Kreuzfahrtschiff nach Hantavirus-Ausbruch unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in Teneriffa, Russischer Präsident Putin schlägt Ex-Bundeskanzler Schröder als Vermittler im Angriffskrieg gegen die Ukraine vor, Erster Prozesstag in Syrien gegen hochrangige Mitglieder des Assad-Regimes, Respektvoller Austausch trotz auseinandergehenden Meinungen bei der ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet", Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Weitere Themen: Putin bringt Altkanzler Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Gespräch / DGB Kongress in Berlin / AfD gründet Politische Akademie Bayern mit Gastredner Höcke / Hoffnung vieler Ungarn liegt auf neuer Regierung unter Peter Magyar / ARD Klima: Deutscher Erdüberlastungstag / BL2 Nürnberg schlägt Schalke
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Gaunerwort "liberale Demokratie". Wie die etablierten Parteien i Deutschland den Bürger entmachten. Feindbild Mann: die neuste Irrlehre. Erdogan, Vermittler zwischen Ost und West, Nord und Süd. Liebesgrüsse aus Odessa: Widerstand gegen Russland. Kostenlos informiert:
The ceasefire in the war against Iran is on shaky ground and one can only hope that the shooting is permanently over. But what is also surprising is the fact that Pakistan is suddenly entering the world political stage as a mediator in the bloody conflict. - Der Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran steht auf wackligen Beinen und man kann nur hoffen, dass das Schießen dauerhaft vorbei ist. Was aber auch überrascht, ist die Tatsache, dass als Vermittler in der blutigen Auseinandersetzung, Pakistan unvermittelt auf die weltpolitische Bühne tritt.
Dirigent, Organist, Cembalist, Improvisator: Rudolf Lutz gehört zu den prägendsten Bach-Interpreten der Schweiz. Als musikalischer Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen widmet er sich seit mehr als zwei Jahrzehnten der Aufführung und Einspielung des gesamten Kantatenwerks von J.S. Bach. Fast 200 Kantaten hat er bereits dirigiert – jede einzelne mit der Leidenschaft eines Musikers, für den Bach weit mehr ist als ein Komponist: «Bach ist mein Lebenselexier», sagt Lutz. In «Musik für einen Gast» blickt Rudolf Lutz auf ein vielseitiges Musikerleben zurück. Über 40 Jahre war er Organist an der St. Laurenzenkirche in St. Gallen, wurde für seine Auseinandersetzung mit Bachs geistlicher Musik mit einem Ehrendoktor der Theologie ausgezeichnet und hat sich als Improvisator und Vermittler einen Namen gemacht. Im Gespräch mit Eva Oertle spricht Rudolf Lutz über seine musikalischen Wurzeln und die prägende Rolle seiner englischen Grossmutter. Er erzählt von seinem Weg zur Musik, der über eine Ausbildung zum Primarlehrer führte – und von der Vielseitigkeit, die sein künstlerisches Leben bis heute bestimmt. Er spricht über Inspiration und Zweifel, über Glauben, Familie und das Älterwerden – und darüber, was Musik für ihn im Innersten bedeutet. Neben einer Arie von Bach bringt Rudolf Lutz auch ein englisches Volkslied in der Bearbeitung von Benjamin Britten mit, eine Jazzaufnahme von Benny Goodman, einen Sinfoniesatz von Brahms und Musik, die er im Dialog mit Texten von Klaus Merz selbst geschrieben hat: «Bilder von Leben und Tod», ein Werk, das noch eine weitere Seite von Rudolf Lutz zeigt – die des Komponisten. Die Musiktitel - Johann Sebastian Bach: Die Seele ruht in Jesu Händen, BWV 127 Nr. 3 (J.S. Bach-Stiftung St. Gallen; Julia Doyle, Sopran; Rudolf Lutz, Leitung) - Benjamin Britten: Come you not from New Castle (Peter Pears, Tenor; Benjamin Britten, Klavier) - Rudolf Lutz: Feuerverlauf, aus «Bilder von Leben und Tod», mit Texten von Klaus Merz (Sonus Quartett) - Louis Prima: Sing, Sing, Sing (Benny Goodman & His Orchestra, Live in Stockholm 1970) - Johannes Brahms: 4. Satz aus Sinfonie Nr. 1 c-Moll (Tapiola Sinfonietta; Mario Venzago, Leitung)
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können. 01 Die Buchung direkt beim Besitzer Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer. 02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere. Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert. 03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a. Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt. Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt? Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln? Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden? Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein? Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren? Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum? Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)? Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen? Wie mache ich einen Preisvergleich? Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen? Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt? Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht? Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler? In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein? Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information Interhome FEWO-Trends 2026 Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Eine Supermacht ohne Plan. Ein Präsident, dessen Versprechen niemand glaubt. Und ein Vizepräsident, der einen Krieg beenden soll – obwohl er ihn nie wollte. Seit über vier Wochen eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Iran. Und trotzdem weiß niemand: Reden die beiden Seiten überhaupt miteinander? Pakistan soll vermitteln, Europa schaut zu, und Trump hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Warum wird Vizepräsident Vance jetzt als Vermittler eingeschaltet, wenn er doch immer gegen diesen Krieg war? Wie sollte sich Kanzler Merz jetzt positionieren? Und wie lange wird Trump brauchen, um sich auch Kuba einzuverleiben? Mehr zum Thema: (S+) Kanzler auf Distanz zum US-Präsidenten: Merz legt sich mit Trump an. Das sind die drei größten Risikenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-donald-trump-kanzler-auf-distanz-zum-us-praesidenten-das-sind-die-risiken-a-9a4e93a0-6590-4ec8-86a9-0e757164f54b (S+) Krieg in Nahost: Warum die Golfstaaten ein zu schnelles Ende des Krieges fürchtenhttps://www.spiegel.de/ausland/krieg-im-nahen-osten-warum-die-golfstaaten-ein-zu-schnelles-ende-des-krieges-fuerchten-a-50af600a-33b0-4647-8623-9ee5bcb2b78d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Marie reist nach Vietnam, um Sprachschulen zu prüfen, die auf einen wichtigen Deutsch-Test vorbereiten. Hier legen junge Menschen die Prüfung ab, die sie für ein Ausbildungsvisum in Deutschland brauchen. Doch vor Ort hat sie den Eindruck: Hier stimmt etwas nicht. In Deutschland werden dringend Pflegekräfte gesucht, während junge Menschen in Vietnam auf eine berufliche Zukunft in Deutschland hoffen. Oft führt ihr Weg über vietnamesische Vermittlungsfirmen, die Komplettpakete anbieten: Sprachkurs plus Visum, Reise und Ausbildungsplatz. Dafür verlangen die Vermittler zum Teil horrende Gebühren. Das Geschäft boomt, wird aber scheinbar kaum kontrolliert. Es geht um Sprachschulen in Vietnam, aber auch um Pflegeschulen und Bildungsunternehmen in Deutschland. Deep Doku Reporterin Eva Hoffmann hat mehr als ein Jahr lang zu jungen Pflegekräften aus Vietnam recherchiert: Wie fair ist der Weg nach Deutschland für die Menschen, die hier so dringend gebraucht werden? Werden sie abgezockt? Was ist dran an den Vorwürfen? Hinweis: Einige Namen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert. Diese Recherche wurde durch das Investigativ Stipendium von Netzwerk Recherche unterstützt. Autorin: Eva Hoffmann Ton und Technik: Bernd Bechtold und Venke Decker Regie: Nele Dehnenkamp Redaktion: Romy Sickmüller Produktion: rbb 2026 Und noch ein Podcast-Tipp: Lost in Transition – Jugendliche zwischen Schule und Ausbildung https://1.ard.de/lost-in-transition
Pakistan will in den kommenden Tagen Gespräche zwischen Israel, den USA und dem Iran ausrichten. Ziel sei es, den Krieg dauerhaft beizulegen, teilte das pakistanische Aussenministerium mit. Zuvor hatten sich die Aussenminister Saudi-Arabiens, der Türkei, Ägyptens und Pakistans beraten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Nachrichtenübersicht (05:23) Pakistan: Vermittler zwischen den Kriegsparteien (10:33) Weiterhin keine dringend nötigen Reformen bei der WTO (14:21) Grossratswahlen in Bern: mehr als eine Niederlage für die Mitte (18:41) UNRWA-Chef Philippe Lazzarini geht nicht ohne Bitterkeit (25:26) Das Thema Deepfakes erreicht den Deutschen Bundestag (31:30) «Echo-Wissen»: US-Regierung und die Wissenschaft - keine Freunde