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Abfälle sind wertvolle Rohstoffquellen und Recycling ist für eine Kreislaufwirtschaft die zwingend notwendige Voraussetzung. Deutschlands Bilanz im Sammeln und Wiederverwerten von Materialien aller Art kann sich sehen lassen - auch, weil die benötigte Technologie weiterentwickelt wird. Luft nach oben gibt es aber noch genug, sowohl in den etablierten Recyclingprozessen als auch in der Wiederverwertung anderer Stoffe wie zum Beispiel Baustoffe oder Textilien. Abfälle müssen von der Gesellschaft grundsätzlich stärker als Wertstoffe anerkannt und als solche behandelt werden. Es braucht größere Mengen an richtig gesammelten Abfällen, um Recyclingmaschinen lohnend betreiben zu können, erläutert Michael Ludden, Geschäftsführender Gesellschafter von Sutco Recycling Technik. Umgekehrt machen Leichtsinn und Gedankenlosigkeit erhebliche Probleme: Jede Batterie ist ein potenzieller Brandherd, wenn sie im Hausmüll landet, warnt Dr. Sarah Brückner, Leiterin VDMA Umwelt und Nachhaltigkeit. Nicht nur in den Sortieranlagen entstehen deshalb täglich Brandvorfälle, auch Müllfahrzeuge sind gefährdet. Produktion: New Media Art Pictures
German industry is facing headwinds: a sluggish domestic economy, instability in the transatlantic trade relationship, and unfair global trade practices. Bertram Kawlath, the president of Europe's largest industrial association (VDMA), joins The Zeitgeist to assess trends in the global …
Verpackungen sind unverzichtbar für die sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten - und stehen zugleich zunehmend in der Kritik. Zwischen steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen, neuen regulatorischen Vorgaben und wachsendem Wettbewerbsdruck befindet sich die Branche im Umbruch. Die aktuelle Folge des Industrie Podcasts des VDMA beleuchtet mit Judith Binzer, VDMA, und Prof. Dr. Marek Hauptmann, Fraunhofer IVV, warum Verpackungen trotz aller Diskussionen systemrelevant bleiben, welche konkreten Herausforderungen die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) für Unternehmen mit sich bringt und wie moderne Maschinen- und Anlagentechnik dazu beiträgt, Zielkonflikte zwischen Recyclingfähigkeit, Produktschutz und Wirtschaftlichkeit zu bewältigen. Experten aus Industrie und Forschung ordnen ein und geben Einblicke in die strategischen Weichenstellungen der Branche. Produktion: New Media Art Pictures
Künstliche Intelligenz ist für Deutschland und Europa weit mehr als nur der nächste technologische Hype. Sie ist der entscheidende Hebel für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und industrielle Resilienz. In dieser besonderen Episode des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts bringen wir Ihnen die große Bühne direkt ins Ohr: Hören Sie den exklusiven Mitschnitt der Podiumsdiskussion „AI: Chance für Deutschland und Europa“, die F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop am 20. April auf der Center Stage der Hannover Messe live moderiert hat. Für den heimischen Industriestandort entscheidet sich an der Frage der KI-Nutzung nicht weniger als die eigene Zukunft. Es geht darum, ob historische Stärken in Produktion, Automatisierung und Engineering erfolgreich in die nächste Wachstumsphase überführt werden können. Das Panel beleuchtet KI daher ausdrücklich nicht isoliert als digitale Innovation, sondern als handfeste industriepolitische und infrastrukturelle Gestaltungsaufgabe. Im Mittelpunkt der Debatte steht das notwendige Ökosystem: Cloud- und Recheninfrastruktur, industrielle Anwendungen, Datenverfügbarkeit sowie Energie- und Automatisierungskompetenz müssen nahtlos ineinandergreifen, flankiert von passenden europäischen Rahmenbedingungen für die nötige Skalierung. Ausgangspunkt der Diskussion ist die Überzeugung, dass wir in Europa bereits über erhebliche Stärken verfügen. Nun müssen wir unsere hochrelevanten Mittelstands- und Technologieunternehmen, die industrielle Softwarekompetenz und wachsende Dateninfrastrukturen schneller, mutiger und systematischer zusammenführen. Darüber hinaus berührt das Gespräch zentrale Fragestellungen rund um die Rolle des Staates, der als Möglichmacher, Standardsetzer und Ankerkunde die Skalierung neuer Technologien maßgeblich treiben kann. Die zentrale Erkenntnis der Debatte lautet dabei: Wahre Wettbewerbsfähigkeit entsteht in der industriellen Anwendung von KI nicht durch Algorithmen allein, sondern durch das perfekte Zusammenspiel von Datenzugang, leistungsfähiger Netzinfrastruktur, pragmatischer Regulierung und vor allem einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit. Diskutiert haben darüber Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Bernie Wagner, Chief Sales Officer bei Schwarz Digits, sowie Jean-Pascal Tricoire, Chairman of the Board of Directors bei Schneider Electric. Komplettiert wird die Runde durch die Verbandspräsidenten Gunther Kegel vom ZVEI und Bertram Kawlath vom VDMA.
Der KI-Hype ist vorbei - jetzt beginnt die industrielle Realität im Maschinenbau. In dieser Folge spricht Stephanie Schubert (VDMA) mit Udo Gohier (The MathWorks GmbH) und Christoph Haß (Possehl Digital GmbH) darüber, wo die Branche wirklich steht und was jetzt entscheidend ist. Warum ist KI kein IT-Projekt? Welche Rolle spielen Daten, Führung und Kultur? Und wie gelingt der Schritt von ersten Use Cases zur skalierbaren Anwendung? Die zentrale Botschaft: Der Hype ist vorbei - jetzt geht es um Umsetzung. Freuen Sie sich auf klare Einordnungen, praxisnahe Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz von KI in der produzierenden Industrie. Produktion: New Media Art Pictures
Der Frust über ausbleibende Reformen wächst in vielen Unternehmen, während die Politik sich häufig unberechtigt an den Pranger gestellt fühlt. VDMA-Vizepräsidentin Verena Thies hakt nach bei der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Was kann die Politik, was kann ein Bundesland bewirken in der Industriepolitik, der Regulierung und in Sachen Technologieoffenheit? Die Politik sei gefordert, hier mit Planungssicherheit und "einem Staat, der einfach funktioniert" zu helfen, betont Landesministerin Neubaur. Das Ziel lautet, mit Hilfe von Digitalisierung zu schlanken Genehmigungsprozessen zu kommen. Von diesen Erleichterungen spüren die Unternehmen jedoch noch viel zu wenig, bemängelt Unternehmerin Verena Thies. Und auch die gewünschte Technologieoffenheit lässt noch auf sich warten. (Diese Folge des Industrie Podcast wurde vor Beginn des Kriegs in der Golfregion aufgenommen.) Produktion: New Media Art Pictures
Vier von fünf Maschinen, die in Deutschland produziert werden, sind für Kunden im Ausland bestimmt. Aber das Exportgeschäft wird immer schwieriger - nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Zahl von Handelshürden. Neue Märkte finden, lautet die Devise, Diversifizierung ist zu einem "Muss" für Unternehmen geworden. "Wir dürfen nicht zu sehr von einzelnen Märkten abhängig sein und deshalb ist eine Diversifizierung so wichtig", erläutert VDMA-Vizepräsident Alexander Jakschik. Auch die wachsende Zahl von sogenannten "Local Content"-Vorgaben zwingt die Unternehmen, sich stärker in wichtigen Märkten mit eigenen Werken zu positionieren, ergänzt Dr. Alexander Koldau, Experte der VDMA Außenwirtschaft. Neue Märkte zu erschließen ist jedoch gerade für kleinere Industriebetriebe eine große strategische Herausforderung, die oft nur mit Hilfe externer Fachleute gelingt. Gefragt ist auch die Politik, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Markterschließung zu setzen. Der VDMA bietet seinen Mitgliedern umfangreiche Hilfestellungen auf dem Weg zu neuen Märkten: https://vdma.eu/de/internationale-marktdiversifizierung Produktion: New Media Art Pictures
Das Erfolgsmodell EU-Binnenmarkt muss sich neu beweisen. Europas Wirtschaft steht zwischen US-Zöllen und Abhängigkeiten in den globalen Lieferketten unter erheblichem Reformdruck. Die EU hat die eigene Wettbewerbsfähigkeit deshalb zur Top-Priorität erklärt - und steht sich doch häufig selbst im Weg, erläutert Holger Kunze, Leiter des VDMA European Office in Brüssel. Zwar wurde mit dem "Competitiveness Compass" ein passender Reform-Fahrplan aufgestellt - aber dessen Umsetzung kommt oft nur langsam voran. Zu langsam in den Augen insbesondere der Industrie. Nicht zuletzt, weil Europa sich häufig selbst im Weg steht und sich mit dem Abbau von Hürden innerhalb des Binnenmarkts unerfreulich schwertut. "Es gibt Probleme bei der Normung, bei der Marktüberwachung oder aufgrund der vielen unterschiedlichen Regeln zum Beispiel im Abfallrecht", erläutert Kai Peters, Binnenmarktexperte des VDMA im European Office. Produktion: New Media Art Pictures
Baustellen sind häufig Großprojekte - und je umfangreicher das Bauprojekt ist, desto größer werden auch die organisatorischen Herausforderungen. Mehr als 50 Unternehmen sind im Durchschnitt am Bau eines Hochhauses beteiligt, und viele davon bringen schweres Gerät mit. All diese Maschinen verschiedener Hersteller effizient zu koordinieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben für die Planer und Baustellenleiter. Vor einigen Jahren wurde unter der Regie des VDMA die Arbeitsgemeinschaft Machines in Construction 4.0, kurz MiC 4.0 gegründet, um genau diesen Prozess ins digitale Zeitalter zu bringen. Ihr Ziel es ist, eine einheitliche, maschinenunabhängige digitale Kommunikation rund um den Bauprozess zu erarbeiten. Aber was genau kann mit Hilfe dieser digitalen Baustellensprache vor Ort erreicht werden? Und wie werden die Erkenntnisse von MiC 4.0 in der Praxis umgesetzt? Diese Fragen beantworten wir in unserer neuen Folge des Industrie Podcasts "Bagger an Kran" - digitale Maschinenkommunikation auf der Baustelle. Produktion: New Media Art Pictures
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
Der Cyber Resilience Act (CRA) verändert die Cybersicherheitsanforderungen für den Maschinenbau grundlegend. Der EU-Rechtsakt ist bereits in Kraft, viele Pflichten werden jedoch erst bis Dezember 2027 verbindlich. Was bedeutet das konkret für Hersteller von Maschinen, Komponenten und Software? Steffen Zimmermann, Leiter VDMA Competence Center Industrial Security, und Oliver Winzenried, CEO der WIBU-SYSTEMS AG, diskutieren, welche neuen Anforderungen auf Unternehmen zukommen, wie sich CRA und NIS2 voneinander abgrenzen und warum der CRA mehr ist als reine Regulierung. Die Folge zeigt, wie Hersteller jetzt strukturiert vorgehen können - von Risikomanagement und Dokumentation bis hin zu Updates und Lieferkette - und warum der CRA langfristig Vertrauen, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit im Maschinenbau stärken kann. Produktion: New Media Art Pictures
May, Phillipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Aus Science-Fiction wird Realität: Roboter mit menschlicher Ähnlichkeit könnten künftig viele Tätigkeiten verrichten, für die sich eine Automatisierung bisher nicht gelohnt hat. "Physical AI" lautet das Zauberwort: Generative Künstliche Intelligenz erhält einen Körper. Diese Entwicklung ermöglicht die nötigen Fortschritte, um humanoide Roboter mit immer mehr Aufgaben zu betrauen, erläutern Nikolai Ensslen, CEO des Motion-Control-Systemherstellers Synapticon und Dr. Eric Maiser, Leiter VDMA Future Business. Dabei zeichnet sich ab, dass humanoide Roboter ihre wichtigste Bedeutung nicht in der Fabrikautomation haben werden - sondern dort, wo heute noch am wenigsten Automatisierung genutzt wird. Dazu gehören zum Beispiel einfache körperliche Tätigkeiten, Ernteeinsätze, medizinische Dienste oder - irgendwann einmal - Arbeiten im Haushalt. (Podcast in englischer Sprache) Produktion: New Media Art Pictures
Darf es 15 Prozent Zoll sein oder vielleicht doch lieber 39 Prozent? US-Präsident Donald Trump bricht im Akkord die Regeln des freien globalen Handels, die schon seit Jahren immer mehr unter Druck geraten. Unterliegt der Welthandel künftig dem Recht des Stärkeren oder bildet sich doch eine neue, regelbasierte Ordnung heraus? Aktuell herrschen jedenfalls "Chaos und Unsicherheit auf beiden Seiten vor, und das ist Gift für die Wirtschaft", beschreibt es Stefan Hantke, CEO des Schweizer Technologieunternehmens Schneeberger Gruppe. Eine große Hoffnung für Europa liegt in neuen Freihandelsabkommen. "Die Bereitschaft dazu ist in der EU und in anderen Ländern wegen Donald Trump größer als je zuvor", sagt Oliver Richtberg, Leiter VDMA Außenwirtschaft. Allerdings muss Europa es jetzt mit dem Freihandel ernst meinen und endlich die notwendige Flexibilität für neue Abkommen aufbringen. Produktion: New Media Art Pictures
Von Supermärkten über Bürogebäude und Logistikzentren bis hin zu Krankenhäusern und Industrieanlagen - Sauberkeit und Hygiene sind in jeder Branche entscheidend. Sie sichern nicht nur die Werterhaltung von Liegenschaften und Maschinen, sondern sind auch essenziell für High-Tech-Produktionsprozesse und die Gesundheit der Mitarbeiter. Die Herausforderungen der Branche sind vielfältig: Der Fachkräftemangel macht den Einsatz von Maschinen und digitalen Lösungen immer wichtiger. "Der Bedarf an professionellen Reinigungsdienstleistungen wächst, das qualifizierte Personal fehlt zunehmend", betont Frank Ulbricht, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing bei der HAKO GmbH, im VDMA Industrie Podcast: "Smart Cleaning und Roboter - Digitalisierung trifft Reinigung". Die Zukunft der Reinigung liegt in der Automatisierung: Roboter sollen nicht nur einfache Flächen reinigen, sondern in Zukunft auch komplexe Strukturen meistern - etwa durch Kommunikation mit Aufzügen und Türen. Die Reinigungsbranche, mit rund 660.000 Beschäftigten das beschäftigungsstärkste Handwerk in Deutschland, zeigt ihre Innovationen und Lösungen vom 23. bis 26. September 2025 auf der CMS in Berlin. Hier treffen sich Fachleute und Zulieferer zur wichtigsten Branchenveranstaltung des Jahres. Produktion: New Media Art Pictures
weitere Themen: Irische Datenschutzbehörde DPC leitet im Auftrag der EU Untersuchung gegen Tiktok ein / Bayerns Maschinenbau schöpft Hoffnung Keywords: Deutschland, Bayern, Wirtschaft, DPC, Tiktok, Wirecard, Jaffé, Braun, München, Prozess, EU, VDMA, MaschinenbauAutoren: Arne Meyer-Fünffinger, Walter Kittel
New Space eröffnet dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Softwareindustrie neue digitale Geschäftsmodelle. Darüber diskutieren NewSpace-Unternehmer Matthias Spott und Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer des VDMA Software und Digitalisierung. Anwendungsfelder umfassen Logistikoptimierung, Echtzeitüberwachung von Maschinen und Materialentwicklung unter Schwerelosigkeit. Die Verarbeitung von Satellitendaten mittels KI wird als entscheidend angesehen. Europa muss jetzt aufholen, um an der Spitze der Innovation zu stehen. Der Podcast unterstreicht die wachsende Bedeutung von NewSpace für die Industrie und informiert VDMA-Mitglieder über zukunftsweisende Technologien. Spott betont, dass Raumfahrt nun kein Selbstzweck mehr sei, sondern Mittel zum Zweck, wobei Markt und Kunde im Mittelpunkt stehen. Oetter hebt hervor, dass die Kombination von erdgebundenen Daten mit Orbit-Daten völlig neue Möglichkeiten schafft. Produktion: New Media Art Pictures
Die Zollpolitik von Donald Trump verunsichert alle gleichermaßen, auch die Unternehmen im Maschinenbau und ihre Kunden. Eine Verlagerung von Produktion in die USA wird dadurch nicht erfolgen, erläutert Andrew Adair, US-Experte der VDMA Außenwirtschaft. Denn die größte Hürde sind nicht die Zölle, sondern fehlende, gut qualifizierte Mitarbeitende vor Ort. Die EU hat nun bis Anfang Juli Zeit, um auf die aggressive Politik Trumps eine passende Antwort zu finden, oder einen „deal“ zu machen. Nicht-tarifäre Handelshemmnisse und der Abbau von Regulierung und Berichtspflichten könnten hier ein entscheidender Faktor werden, sagt Holger Kunze, Leiter des VDMA European Office in Brüssel. Aber selbst dann wird das transatlantische Verhältnis nicht mehr freundschaftlich, sondern künftig von Misstrauen geprägt sein. **(Podcast in englischer Sprache)** Produktion: New Media Art Pictures
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Thu, 01 May 2025 22:00:00 +0000 https://businessunplugged.podigee.io/96-drwolfganghackenberg-synaosgmbh b66dc6efd52a179a35aebd15178b5ba4 Mein heutiger Gast ist Dr. Wolfgang Hackenberg, CEO und Co-Founder des Start-ups SYNAOS, das Lösungen zur Automatisierung und Digitalisierung von Intralogistikprozessen entwickelt. Ich hatte die Ehre, den Podcast bei Wolfgang zu Hause aufzunehmen – und mit ihm nicht nur über die von Synaos entwickelte Intralogistics Management Platform zu sprechen. Diese Plattform nutzt Künstliche Intelligenz, um das volle Potenzial von Roboter-, FTS- und Staplerflotten auszuschöpfen und effizient zu steuern. Darüber hinaus haben wir auch einen Blick in die Zukunft der Automatisierung geworfen: Wo steht die Industrie heute? Wie beginnt der Markt, das Potenzial der VDA-5050-Schnittstelle zu erkennen? Und welche führende Rolle nimmt Deutschland dabei ein? Natürlich ging es auch um die Auswirkungen auf die Menschen in der Intralogistik – und welche Rolle ihnen künftig zukommen wird. Jetzt aber genug von mir – lasst euch von der Leidenschaft anstecken, die Wolfgang im Gespräch versprüht, und genießt das Interview! Mein Gast: Dr. Wolfgang Hackenberg (LinkedIn) SYNAOS GmbH Feedback & Wunschgäste: podcast@peopex.de Über mich: LinkedIn XING Instagram PEOPEX GmbH 96 full no Digitalisierung,Intralogistik,Industrie 4.0,Robotik,Volkswagen,Automatisierung,VDA 5050,VDMA,KI,FTS Prof. Dr. Johannes Pohl, Dr. Wolfgang Hackenberg 3430 96
In der neuen Folge des Industrie Podcasts des VDMA, live von der 17. MES Tagung auf der Hannover Messe 2025, dreht sich alles um das Thema "MES - Nachhaltigkeit im Fokus". Markus Günther (INFORM GmbH), Michael Möller (gbo datacomp GmbH) und Jan Doberstein (VDMA) diskutieren, wie Manufacturing Execution Systems (MES) eine nachhaltige und gleichzeitig wirtschaftlich effiziente Produktion ermöglichen. MES-Systeme gelten als Schlüsseltechnologie für mehr Ressourceneffizienz, reduzierte CO₂-Emissionen und transparente Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Durch intelligente Produktionsplanung lassen sich Ausschuss und Stillstandzeiten deutlich verringern - Nachhaltigkeit wird messbar und zur gelebten Unternehmensphilosophie. Ein Muss für alle, die Digitalisierung, Effizienz und Klimaschutz in Einklang bringen wollen. Produktion: New Media Art Pictures
Aktuell wird viel über Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit disktutiert, häufig ist in diesem Zusammenhang auch die Rede von Deindustrialisierung. In der neuen Ausgabe des Tomorrow-Podcast zeigen unsere Senior Partnerin Dorothee Herring und unser Partner Thorsten Schleyer, dass Deutschland nach wie vor ein starker Industriestandort ist. In Zusammenarbeit mit dem VDMA haben die beiden an dem Buchprojekt „Traumfabriken“ mitgearbeitet, das sich mit den Stärken der deutschen Industrie befasst. Im Gespräch analysieren sie, welche Stärken die deutsche Industrie mitbringt, warum die „Hidden Champions“ eine wichtige Rolle spielen und wie deutsche Unternehmen den geoökonomischen Herausforderungen zukünftig begegnen können. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die USA sind für den industriellen Mittelstand in Europa weit mehr als nur ein großer Absatzmarkt. Umso härter trifft der handelspolitische Kurswechsel unter Donald Trump die Unternehmen. Europa muss nun Einigkeit und Stärke zeigen – in jeglicher Hinsicht. Aber hat der "alte Kontinent" im geopolitischen Streit der Großmächte USA, China und Russland noch Chancen, eine entscheidende Rolle zu spielen; vielleicht, weil man einen "Underdog" gerne unterschätzt? "Europa steht vor der großen Aufgabe, erst einmal eine eigene Sicherheitsarchitektur zu schaffen", sagt VDMA-Präsident Bertram Kawlath. "Diese neue Sicherheitsarchitektur muss von der Politik getragen werden, aber genauso von Europas Bürgern und seiner Industrie." Denn die europäische Industrie sei stark genug, um im Prinzip alles herstellen zu können - und dies mit effizienter Produktion. "Die EU muss dazu aber dringend die Fesseln lösen, die man den Unternehmen in den Jahren überbordender Regulierung angebracht hat", betont der VDMA-Präsident. Produktion: New Media Art Pictures
Die mittelständische Industrie in Europa sitzt auf einem gut gehüteten Schatz, den sie jetzt erst so richtig zu heben beginnt: unendlich viele Daten, die in ihren Maschinen und Anlagen täglich entstehen. Maschinen optimal nutzen, indem Hersteller und Kunden sie gemeinsam betreiben - das ist eine von vielen neuen Geschäftsmöglichkeiten, die durch Digitalisierung möglich werden. Die Zeit ist reif, um mit Datenräumen die Produktivität im Maschinenbau zu steigern. Wie dies gelingen kann, beschreiben Dr. Tom Schneider, Managing Director Research & Development des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf, sowie Christoph Herr, Industrial Evangelist Manufacturing-X des VDMA. "Wir müssen mit unserer Erfahrung und mit modernen Technologien Datenräume schaffen, um künftig unsere Innovationen zu bauen", sagt Dr. Schneider. Dann brauche Europas Industrie auch nicht in Ehrfurcht vor den großen Datenverarbeitungskonzernen (Hyperscaler) und deren Ankündigungen zu erstarren. Produktion: New Media Art Pictures
Maschinen und Anlagen müssen heute im Rahmen einer optimalen Fertigungsstrategie „miteinander reden“. Hierfür wurden entsprechende Kommunikationsmodelle entwickelt. Doch welche Kommunikationssprachen gibt es bereits? Was bedeutet der Standard „OPC-UA“? Warum und wie hat der VDMA das definiert? Diese und weitere Fragen werden im Podcast #15 beantwortet, in dem sowohl Vergangenheits- wie auch Zukunftsszenarien aufgeführt werden.
Vom Einzelhändler bis zum Großkonzern - alle suchen händeringend gut ausgebildeten Nachwuchs. Das gilt auch für den Maschinen- und Anlagenbau, dem größten industriellen Arbeitgeber in Deutschland. Die Unternehmen tun sich immer schwerer damit, ausreichend junge Menschen für eine Berufsausbildung zu gewinnen. Ihnen steht eine wachsende Zahl von Jungen und Mädchen gegenüber, die nach ihrer Schulzeit im sogenannten Übergangsbereich einen Weg in den Arbeitsmarkt finden sollen. Das Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, IAW, hat sich im Auftrag der IMPULS-Stiftung des VDMA in einer aktuellen Studie mit diesem Bildungssektor befasst. Professor Dr. Bernhard Boockmann, Wissenschaftlicher Direktor des IAW und Dr. Jörg Friedrich, Leiter der VDMA-Abteilung Bildung diskutieren die Erfolgsbilanz des Übergangsbereichs und welche Konzepte sich bewährt haben. Da Berufsbilder immer komplexer werden, wird es auch schwieriger, dass Unternehmen und junge Menschen passend zueinander finden. Dennoch darf der Übergangsbereich nicht zum Wartesaal mit langer Verweildauer werden, mahnen die Experten. Produktion: New Media Art Pictures
Die Aufzugs- und Fahrtreppenindustrie hält uns alle in Bewegung: Mehrere Millionen Menschen in Deutschland nutzen täglich Aufzüge und Fahrtreppen. Und es werden immer mehr. Aber welche Berufs- und Karrieremöglichkeiten bietet diese Branche? Sabrina Pajovic ist beim Aufzugshersteller Otis für die Planung und den Vertrieb von Neuanlagen unterwegs und schildert ihre Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag: Wie sieht die Tätigkeit einer Vertriebsexpertin von Aufzugsanlagen aus, welche Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bietet die Branche und welche Besonderheiten warten auf künftige Fachkräfte. Dieser Podcast bildet den Auftakt einer vierteiligen Serie unter dem Motto "Beweger gesucht", die im Monatsrhythmus auf der Webseite www.beweger-gesucht.de veröffentlicht werden. Produktion: New Media Art Pictures
Was bleibt vom Wissen übrig, wenn eine ganze Experten-Generation in den Ruhestand geht? Welche Methoden und Technologien sind am besten geeignet, um Wissen von erfahrenen Mitarbeitern für die nächste Generation im Maschinenbau zu sammeln und aufzubereiten? In der neuen Folge des VDMA Industrie Podcast erläutern Christine Erlach, Dipl.-Psychologin, Autorin und Gründerin von NARRATA Consult, Eric Brabänder, Dipl.-Wirtschaftsingenieur und Chief Product Officer bei der Empolis Information GmbH sowie Thomas Riegler, Referent des VDMA Software und Digitalisierung, wie Unternehmen verhindern, dass Wissen beim Ausscheiden von Mitarbeitern verloren geht. Ein beeindruckendes Beispiel: Durch eine intelligente Wissensdatenbank konnte die Reparaturzeit eines Technikers mit weniger als fünf Jahren Erfahrung von 33 Minuten auf unter 15 Minuten reduziert werden! Produktion: New Media Art Pictures
Die Klimakonferenz COP29 in Baku hat den Weg zu einem globalen Kohlenstoffmarkt geöffnet - die Finanzierungsfragen des weltweiten Klimaschutzes jedoch ins kommende Jahr verschoben. Kleine Schritte, aber sie reichen bei weitem nicht aus. "Baku als Finanz-COP" - diese Hoffnung wurde auf der jüngst zu Ende gegangenen Klimakonferenz enttäuscht, erläutern Dr. Daniel Chatterjee, Director Corporate Sustainability, Technology Strategy & Regulatory Affairs von Rolls-Royce Power Systems, und Matthias Zelinger, Leiter VDMA Competence Center Klima & Energie. Denn weder reichen die nun vereinbarten Finanzierungszusagen aus, noch ist es in Aserbaidschan gelungen, große Verursacherstaaten wie China zu verpflichten, sich ebenfalls finanziell maßgeblich zu beteiligen. Erfreulich ist dagegen, dass nun endlich der Weg frei gemacht wurde, Emissionsminderungen global handeln zu können. Dazu wurden die benötigen Standards beschlossen, mit denen ein globaler Kohlenstoffmarkt aufgebaut werden kann - ein großes Potential, um auch neue Technologien nun schneller überall auf der Welt ausrollen zu können. Produktion: New Media Art Pictures
In dieser Episode beschäftigt sich Stefan Grötschel vom VDMA mit dem vielschichtigen Thema der Künstlichen Intelligenz (KI) und deren Anwendung in Führungs- und Coaching-Situationen.
Im Streit um die Vertrauensfrage und möglicherweise gemeinsam zu beschließende Gesetze zeichnen sich Fortschritte ab. Beim Wahltermin spricht nun einiges für den 16. oder 23. Februar 2025. Friedrich Merz nannte beide Termine im Fraktionsvorstand, und auch die SPD scheint sich darauf einzustellen. Dann könnte der Bundespräsident den Bundestag am 20. Dezember auflösen.Die Wahl Donald Trumps wirft viele Fragen auf – auch bei der deutschen Wirtschaft. Gerade für den Maschinen- und Anlagenbau sind die USA ein wichtiger Markt. 82 Prozent der Waren werden exportiert, vor allem in die USA und nach China. Was die vielen Unbekannten in den Rahmenbedingungen bedeuten, erläutert der neue Präsident des VDMA, Bertram Kawlath.Was müssen wir tun, um Wirtschaftlichkeit und Transformation unter einen Hut zu bringen und auch im internationalen Wettbewerb mithalten zu können? Darüber haben Caspar Dohmen, Redaktionsleiter unseres ESG.Table, und Sabine Nallinger, die Vorständin der Stiftung KlimaWirtschaft, diskutiert.Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zur Auftaktveranstaltung der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ ein. Hinter dem Projekt stehen vier prominente Persönlichkeiten aus Politik, Justiz und Wirtschaft. Initiatoren sind die ehemaligen Bundesminister Peer Steinbrück (SPD) und Thomas de Maizière (CDU). Dazu kommen der Staatsrechtler und langjährige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sowie die Medienmanagerin und Aufsichtsrätin Julia Jäkel. Unterstützt wird das Quartett von der Hertie-Stiftung, der Fritz-Thyssen-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Zeit-Stiftung Bucerius. Die Initiatoren haben 50 Expertinnen und Experten zur Mitarbeit eingeladen, und die Beratungen sind für ein Jahr angesetzt..Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Der Maschinen- und Anlagenbau gilt mit seinen technologischen Lösungen als zentraler Ermöglicher (Enabler) der digitalen und klimaneutralen Transformation“, schreibt der VDMA. Der Verband sei mit seinen 3.600 Mitgliedern „die größte Netzwerkorganisation und wichtiges Sprachrohr des Maschinenbaus in Deutschland und Europa“. Der Kongress „Engineering Zeitenwende“ soll zum Diskurs „zwischen Unternehmen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft anregen“. Nach einer Rede von Bertram Kawlath, dem neuen VDMA-Präsident, wird auch der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn, Daniela Kluckert (FDP) und Michael Kellner (Grüne) erwartet. Linder, Habeck und Merz waren zuvor erwartet, haben aber abgesagt.
Europa ist in schwere See geraten, mit Wind von vorn. Dem Kontinent fehlen die nötige Dynamik, Wachstum und neue Technologien, um in den globalen Handelskonflikten noch auf Augenhöhe mit den USA und China wahrgenommen zu werden. Aber was können die EU-Kommission, die Bundesregierung und die anderen europäischen Nationen tun, um wieder an Stärke zu gewinnen? Mögliche Wege hat unlängst der vom früheren EZB-Präsidenten Mario Draghi vorgestellte Bericht aufgezeigt, erläutert Professor Dr. Moritz Schularick, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Es geht darum, auf eine zunehmend aggressive chinesische Wirtschaftspolitik sowie der möglichen Handelspolitik von Kamela Harris oder Donald Trump sinnvoll zu reagieren. Die EU hat das Thema Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu wenig beachtet, bemängelt VDMA-Präsident Karl Haeusgen: "Aber wir sind zuversichtlich, dass sich das jetzt ändert." Produktion: New Media Art Pictures
Indien will zu einer wirtschaftlichen Großmacht werden. Mit zahlreichen Maßnahmen fördert die Regierung das Wachstum. Viele Unternehmer und Politiker reisen in das Land, um neue Geschäftschancen auszuloten - auch weil der Nachbar China immer mehr als Bedrohung wahrgenommen wird. Allerdings warten vor Ort auch einige Stolpersteine für ausländische Firmen, wie Mareen Haring, Asienexpertin der Germany Trade & Invest (GTAI) sowie Oliver Wack, Asienexperte des VDMA, erläutern: ein schwieriges Steuersystem und große Probleme gerade für Mittelständler, ein Firmengrundstück zu finden. Zudem brauchen Unternehmen im Indien-Geschäft viel Flexibilität. Ein starrer Businessplan hilft dort nie weiter, denn es kommt immer anders als man denkt. Produktion: New Media Art Pictures
In the twelfth stanza of Psalm 119, we confess the eternal nature of God's Word. Even as His Word stands fast in the heavens, He brings it to us so that it gives us joy and life. Apart from God's Word, we would perish in the traps of the wicked; therefore, God keeps us as His by His grace. Rev. Harrison Goodman, content executive for Higher Things, joins host Rev. Timothy Appel to study Psalm 119:89-96. "God's Word Is Our Great Heritage” is a series on Sharper Iron that goes through Psalm 119. As this longest Psalm takes us through an acrostic journey through the Hebrew alphabet, our God teaches us to find joy, refuge, strength, and life in His Word, which is a lamp to our feet and a light to our path.
Heute: 1. Lesung: Ampelhaushalt mit Lücken so groß wie seit 20 Jahren nicht ++ Beratungen über neuen Ampelhaushalt mit Lücken so groß wie seit 20 Jahren nicht ++ Faeser ordnet Grenzkontrollen an - für ein halbes Jahr ++ Österreich: Wir nehmen niemanden zurück ++ VDMA: deutscher Maschinenbau mit dramatischer Entwicklung ++ Überlebensrezept von VW: Preise für Fahrzeuge erhöhen ++ Mercedes investiert 18, Mrd Euro in China ++ Batteriehersteller Northvolt redet von Streichungen und "angemessener neuer Dimensionierung der Belegschaft“ ++ Waldbrände Brocken: letzte Löscharbeiten - Schäden drei Millionen Euro - Brandursache möglicherweise Brandstiftung ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Mit dem Inkrafttreten des Cyber Resilience Act 2027 wird die Software Bill of Materials (SBOM) für Unternehmen verpflichtend. Die SBOM ist ein detailliertes Inventar aller Bestandteile einer Softwareanwendung und ermöglicht einen lückenlosen Überblick über die eingesetzten Komponenten. Der VDMA empfiehlt Unternehmen, sich frühzeitig vorzubereiten, um digitale Produkte weiterhin erfolgreich verkaufen zu können. In der neuesten Folge des VDMA Industrie Podcasts spricht Tobias Pfeiffer, Product Security Officer bei Festo, über die Chancen und Herausforderungen der Einführung einer SBOM. Maximilian Moser, Referent Industrial Security, Product Security, OT-Security des VDMA, betont die Notwendigkeit, kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. Der VDMA bietet seinen Mitgliedsunternehmen zahlreiche Angebote, insbesondere durch den Arbeitskreis Industrial Security. Bereiten Sie sich rechtzeitig auf den Cyber Resilience Act 2027 vor und nutzen Sie die Vorteile der SBOM für Ihr Unternehmen! Produktion: New Media Art Pictures
Gebäude sind große Energieverbraucher und damit auch große Emittenten von Treibhausgasen. Um die Klimaziele zu erreichen, ist die Gebäudeautomation ein wesentlicher Schlüssel - zumal viele Fabriken, Bürogebäude oder Lagerhallen nun per Gesetz nachgerüstet werden müssen. Welche Folgen das hat, aber auch welche Chancen diese Gesetzesverschärfung bietet, erläutern Rainer Haueis, General Manager von Siemens Smart Infrastructure und Peter Hug, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Automation + Management für Haus + Gebäude. Letztendlich lautet das Ziel, einen nachhaltigen Gebäudebetrieb sicherzustellen und die dafür benötigten Technologien stehen bereit. Studien zeigen, dass die Energieeinsparungen durch Gebäudeautomation die benötigten Investitionskosten um ein Vielfaches übersteigen. _______________________ Buildings are major energy consumers and therefore also major emitters of greenhouse gases. Building automation is key to achieving climate targets - especially as many factories, office buildings and warehouses now have to be retrofitted by law. Rainer Haueis, General Manager of Siemens Smart Infrastructure, and Peter Hug, Managing Director of the VDMA Automation + Management Association for House + Building, explain the consequences of this, but also the opportunities offered by this tightening of the law. Ultimately, the goal is to ensure sustainable building operation and the technologies required for this are available. Studies show that the energy savings from building automation exceed the required investment costs many times over. (Podcast in englischer Sprache) Produktion: New Media Art Pictures
Die wöchentlichen Updates aus der ESG-Welt präsentiert von Sustaind.Zum Newsletter anmelden und Updates direkt am Montag morgen per Mail erhalten: https://bit.ly/newslettersustaind | Einfach auf "Subscribe" klicken Imprint: www.sustaind.de
Inmitten vieler geo- und klimapolitischen Krisen steht die EU vor einer Wahl, die entscheidende Weichen stellen wird. Nicht nur die künftige Besetzung der EU-Kommission hängt vom neuen Europäischen Parlament ab, sondern auch die Zukunft des "Green Deals" oder der Einfluss extremistischer Parteien. Janis Emmanouilidis, Deputy Chief Executive and Director of Studies at the European Policy Center (EPC) und Holger Kunze, Director VDMA Euro Office, diskutieren, mit welchen Ambitionen die verschiedenen Parteien im Europawahlkampf aufwarten, welche Rolle die Industrie dabei spielt und welche Folgen ein "Rechtsruck" für die EU hätte. (Podcast in englischer Sprache) Produktion: New Media Art Pictures
Tischgespräch: Wie Karl Lauterbach eine Cannabis-Legalisierung durchdrückt, von der er selbst nicht überzeugt ist. Gast am Runden Tisch: Karl Haeusgen, Präsident des VDMA, entzaubert den Mythos, die AfD würde den Standort Deutschland fördern.Nachtisch: Wie gesund ist das Arbeiten im Homeoffice?Die AfD würde den Wirtschaftsstandort Deutschland ruinieren. Mit dieser drastischen Warnung hat der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau vor der rechtspopulistischen Partei gewarnt. Im Gespräch mit Helene Bubrowski erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen, warum der von der AfD propagierte mögliche Dexit und die Blockade weiterer Zuwanderung ein Irrweg sind. Haeusgen erklärt zudem, welche weiteren Fallstricke sich hinter den Forderungen im AfD-Parteiprogramm verbergen.Table.Media - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Media. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Media bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
With inflation up, consumer sentiment down and business activity contracting in Germany, we ask if two decades of prosperity in the European powerhouse are at an end. In a special programme, Vivienne Nunis is joined by BBC correspondent Damien McGuiness in Berlin to discuss the core issues. We hear from Thilo Brodtmann, head of Germany's largest industrial association, the VDMA. Thorsten Schmidt, CEO of Heller Machine Tools in Nürtingen gives us his view on the recent slowdown in manufacturing output.
In our latest EMO 2023 Podcast Colin Griffiths from MTD caught up with Dr Marcus Heering of VDW and VDMA, together with Tom Skubala and Tony Gunn, both from MTD. They have a brief overview of the s...
Sensoren sind die Augen mobiler Roboter (AGV & AMR). Durch Sensoren können Roboter ihre Position, Orientierung und Umgebungsinformationen erfassen. Dementsprechend ist die Bedeutung von Sensorik für die autonome Fortbewegung eines Roboters sehr groß. Tobias Freywald und Arno Hagemann von Pepperl+Fuchs stehen uns in dieser Folge für alle Fragen zum Thema Sensorik zur Verfügung. Das Unternehmen Pepperl+Fuchs ist Hersteller industrieller Sensorik. Sie statten mobile Roboter, z. B. von AGILOX, mit verschiedenen Sensoren aus. Dabei kommen auch moderne LiDAR-Sensoren für die Navigation zum Einsatz. Du erfährst: - Wie du ganz simpel die Funktionsweise eines LiDAR-Sensors auch deiner Oma erklären kannst - Warum die Komplexität sensortechnischer Anforderungen bei autonomen mobilen Robotern zunimmt - Was man unter “Sensorfusion” versteht und wieso dieses Konzept so enorm wichtig ist - Wieso Normen beim Einsatz von Sensoren bedeutend sind - u.v.m. Du möchtest mehr über industrielle Sensorik bei mobilen Robotern lernen? Dann höre dir die Folge jetzt an! Zu unseren Gästen: Tobias Freywald ist seit 2018 für Pepperl+Fuchs und seit 2020 als globaler Strategischer Industriemanager für das Segment Material Handling tätig. Seine Rolle verbindet das strategische Dreieck zwischen Vertrieb, den technischen Einheiten und Marketing. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem das Identifizieren von Anforderungen sowie Trends für das Segment Material Handling und der Austausch der gewonnenen Erkenntnisse mit den technischen Einheiten. Des Weiteren betreibt Tobias Freywald das interne Material Handling Netzwerk und repräsentiert Pepperl+Fuchs in verschiedenen Arbeitsgruppen beim VDMA. Arno Hagemann ist seit 10 Jahren als Business Development Manager für LiDAR-Produkte bei Pepperl+Fuchs tätig. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er durch die Stationen Entwicklung, Produktmanagement und Business Development für Sensoren, die in der Navigation und Sicherheit von AGVs und AMRs eingesetzt werden, gegangen. Seine Erfahrungen und Expertise hat er während seiner langjährigen Tätigkeiten bei den Firmen IBEO und SICK Sensor erworben. Bei Pepperl+Fuchs leitet er die globale AGV Business Gruppe. Vernetze dich mit Victor, Tobias und Arno auf LinkedIn: Victor Splittgerber: https://www.linkedin.com/in/victor-splittgerber-93547290 Tobias Freywald: https://www.linkedin.com/in/tobias-freywald-97170341/ Arno Hagemann: https://www.linkedin.com/in/arno-hagemann-b613071a6/ Melde dich für den kostenlosen Logistics Innovators Newsletter an und erhalte wöchentliche Updates zu allen Innovationen, mit Schwerpunkt mobile Robotik, in der Logistik: zur Anmeldung. Nähere Infos zu WAKU Robotics, den Expertinnen und Experten für mobile Roboter in der Logistik und Produktion, gibt es auf www.waku-robotics.com. Bezahlte Partnerschaft.
It's Hispanic Heritage Month, and to celebrate, Sarah's leading a special Hymn Sing episode on Himnario Luterano, the new Lutheran hymnal for the Spanish-speaking world. This episode features information and anecdotes from key figures involved in the creation of this comprehensive worship resource, including the Rev. Ted Krey (Regional Director for LCMS International Mission, Latin America and Caribbean Region), the Rev. Sergio Fritzler (hymnal committee member), Deaconess Sandra Rhein (Sacred Music Educator, Asia Region with LCMS International Mission), the Rev. German Novelli-Oliveros (Outgoing President of the National Hispanic Convention), the Rev. Nathan Sherrill (Executive Director of David's Harp), Deaconess Cheryl Naumann (Missionary / Director of the VDMA with LCMS International Mission), and the Rev. Dr. Jon Vieker (Dean of Chapel at Concordia Seminary, St. Louis). At the end of the episode, listeners can enjoy a brief musical performance by the Krey family, showcasing two hymns from Himnario Luterano. To learn more about the people, resources, and topics covered in this episode, check out the following: Himnario Luterano online LCMS International Mission, Latin America and Caribbean Region The Lutheran Heritage Foundation (request a Spanish hymnal here) Seminario Concordia El Reformador (LCMS-affiliated seminary in the Dominican Republic) David's Harp View videos of singing from the new hymnal! Connect with the Lutheran Ladies on social media in The Lutheran Ladies' Lounge Facebook discussion group (facebook.com/groups/LutheranLadiesLounge) and on Instagram @lutheranladieslounge. Follow Sarah (@hymnnerd), Rachel (@rachbomberger), Erin (@erinaltered), and Bri (@grrrzevske) on Instagram! Sign up for the Lutheran Ladies' Lounge monthly e-newsletter here, and email the Ladies at lutheranladies@kfuo.org.
Der deutsche Einzelhandel hat im Juni den größten Einbruch seit fast 30 Jahren verzeichnet. Die dramatisch gesunkenen Umsätze sind ein weiterer Vorbote für eine Rezession in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt Carsten Brzeski, Chefvolkswirt bei der Großbank ING und Global Head of Macro Research. Neue Zahlen gibt es auch von den deutschen Maschinenbauern. Trotz deutlich weniger Aufträge im Juni sieht das erste Halbjahr gut aus. Dazu Dr. Ralph Wiechers, Chefvolkswirt beim VDMA, dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau.Auch die Wall Street hat neue Zahlen aus der Wirtschaft zu verarbeiten, dazu alle Details nach dem ersten Handelstag der Woche in New York. Anschließend ein Update vom Immobilienmarkt in China. Der Pleitekonzern Evergrande hat eine wichtige Deadline verpasst, weshalb die Sorgen um den Markt erneut steigen.Die “Aktie des Tages” ist die der niederländischen Großbrauerei Heineken. Die Markterwartungen fürs erste Halbjahr sind zwar übertroffen worden, aber der Ausblick ist von Vorsicht geprägt. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Die Kochausbildung war die Grundlage für die Logistik. Der Weg von Steffen Bersch zum CEO ist erstaunlich. Aus der Küche in die Lebensmitteltechnik, aus der Lebensmitteltechnik in den Anlagen-/Maschinenbau und dann weiter zu SSI SCHÄFER. Bei SSI Schäfer, einem der Vorreiter im Bereich der Intralogistik, versucht Steffen mit seiner Expertise diese effizienter, evtl. auch etwas moderner zu gestalten und neu auszurichten. Bei einem Unternehmen, dass die Fähigkeit besitzt alles aus einer Hand anzubieten, hat vor allem die Vor- und Nachbetreuung einen hohen Stellenwert. Mit Andreas und Jens bespricht Steffen auch wie sich SSI weiterentwickeln will und welchen Einfluss Partnerschaften hierbei haben. Er gewährt einen Einblick, wie SSI Schärfer den Prozess der Weiterentwicklung geführt hat und welche Positionen hierbei Trends und Flexibilität einnehmen. Steffen ist aber auch Vorsitzender des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer. Was der Verband für eine Aufgabe hat und wie er als Plattform zum Netzwerken und Austauschen dient könnt ihr in der neuen IWML Folge hören.