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Es wurde auch mal wieder Zeit: Wir ziehen die Samthandschuhe komplett aus und sezieren das Drama rund um den YouTube-„Tierschutz“, gescheiterte Justiz-Bluffs und die chronische Doppelmoral einer völlig überdrehten Bubble. Zu Gast in dieser Episode ist Leon von TalNews, der exklusiv und detailliert auspackt, was wirklich hinter den Kulissen und im Gerichtssaal abgelaufen ist. Was passiert, wenn man die Konsequenzen des eigenen Online-Handelns nicht mehr kontrollieren kann? Man flüchtet sich kollektiv in die Opferrolle, serviert der Justiz abenteuerliche Geschichten und scheitert am Ende krachend an der harten Realität. Die Aktenzeichen dieser Episode:Der Gerichtssaal-Showdown: Wie die einstweilige Anordnung gegen TalNews in Sekunden in sich zusammenbrach und warum sich Lawan vor der Richterin in absurde Rewe- vs. Aldi-Widersprüche verstrickte. Das juristische Nachspiel: Unter Eid gelogen? Die Hintergründe zur mutmaßlich falschen eidesstattlichen Versicherung und warum die Chose nun bei der Staatsanwaltschaft liegt. Der Chipping-Skandal: Die Wahrheit über den 14-seitigen Fragenkatalog, illegale Chipping-Aktionen an Katzen im Eigenbau und warum offizielle Tierschutzvereine den Kontakt komplett abgebrochen haben. Die Inkasso-Akte Impulsiva: Wie eine unlizenzierte Textkopie von TalNews im Mahnverfahren landete und warum vor Gericht plötzlich versucht wurde, Schulden hastig mit Bargeld auf die Hand zu begleichen. Das Märchen vom Presseausweis: Eine schonungslose Analyse über Pressekodizes, haltlose KI-generierte Droh-E-Mails und wertlose Dokumente aus dem Internet. Die Eskalationsspirale: Warum manche Creator komplett mit dem realen Leben überfordert sind, sich in pathologischen Details verlieren und man ihnen zum Eigenschutz eigentlich das WLAN abdrehen müsste. Gnadenlos analytisch, faktenbasiert und wie gewohnt ohne Filter. Jetzt streamen und mitdiskutieren! Wie seht ihr den Fall? Lasst uns euer Feedback in den Kommentaren da – solange es sachlich bleibt und zum Kontext beiträgt. Vergesst nicht zu liken, zu teilen und den Kanal zu abonnieren!
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
-Rund 100 tausend Falschabbieger an Osnabrücker Kreuzung pro Jahr -Osnabrücker Rat beschließt einmaligen kostenlosen Schwimmbadeintritt für Kinder
Weitere Themen: Ärger um Lufthansa-Streichpläne in Bremen / Mängel beim Brandschutz im Stadttheater Wilhelmshaven
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Zahlreiche Veranstaltungen trotrz kühlem Vatertag in der Region Derby und Osnabrück feiern 50 Jahre Städtepartnerschaft
Netflix sammle massenhaft Daten, habe damit gehandelt und die Öffentlichkeit darüber getäuscht. Und die Algorithmen der Plattformen zielten darauf ab, Nutzende süchtig zu machen. Das wirft die texanische Staatsanwaltschaft dem Streamingdienst vor.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Carina Schroeder, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Frank kommt zu spät – und bringt genau daraus die Frage dieser Folge mit: Wenn nur wenig Zeit bleibt, wie kommt man schnell in ein echtes Gespräch? Welche Fragen öffnen eine Begegnung? Und wie schafft man Vertrauen, ohne sich zu verstellen? Duri Bonin führt diese Frage direkt in eine Extremsituation der Strafverteidigung: die erste Begegnung mit einer beschuldigten Person in Haft. Eine enge Zelle, Zeitdruck, Polizei oder Staatsanwaltschaft vor der Tür, ein Mensch im Haftschock – und ein Strafverteidiger, der in wenigen Minuten erklären, beruhigen, zuhören und eine erste Verteidigungsstrategie finden muss. In dieser Folge von «Mit 40i cha mers mit de Tiger» sprechen Frank Renold und Duri Bonin über Haftsituationen, erste Einvernahmen, Aussageverweigerung, Dolmetscher, Blickkontakt, Kleidung, Sprache, Rollen und die Kunst, unter Druck das Eis zu brechen. Später führt das Gespräch vom Strafverfahren zum Smalltalk: Welche Fragen bringen Menschen wirklich miteinander in Kontakt? Wann wird Nähe zu viel? Und wie bleibt man echt, wenn man beruflich trotzdem eine Rolle einnimmt? Darum geht es in dieser Folge: - Warum die erste Begegnung in Haft für die Strafverteidigung entscheidend sein kann - Weshalb Zeit in einer Haftsituation nicht einfach vorhanden ist, sondern oft erobert werden muss - Was ein Haftschock mit der Aussagefähigkeit einer beschuldigten Person macht - Warum Schweigen in der ersten Einvernahme häufig der sicherere Weg ist - Wann frühe Aussagen trotzdem wichtig sein können - Wie ein Strafverteidiger Vertrauen schafft, bevor über Strategie gesprochen werden kann - Welche Rolle Blickkontakt, Sprache, Kleidung und Sitzordnung spielen - Weshalb Dolmetscher in Strafverfahren eine heikle und oft unterschätzte Macht haben - Warum Übersetzungen, Protokolle und Einvernahmen besondere Vorsicht verlangen - Wie Vernehmer Menschen dazu bringen können, doch zu antworten - Was Smalltalk, Improvisation und Strafverteidigung gemeinsam haben - Warum echtes Auftreten nicht bedeutet, immer gleich zu sein - Weshalb man vor Gericht anständig erscheinen sollte, aber nicht verkleidet Ein zentrales Thema ist die Aussageverweigerung. Duri erklärt, weshalb es in vielen Fällen gefährlich sein kann, in einer ersten Einvernahme unter Druck sofort Aussagen zu machen. Gleichzeitig ist Schweigen keine starre Schablone. Es kann Situationen geben, in denen eine frühe Aussage wichtig ist. Gute Strafverteidigung bedeutet deshalb nicht, automatisch immer dasselbe zu raten. Sie bedeutet, in kürzester Zeit herauszufinden: Gibt es heute einen zwingenden Grund zu sprechen? Oder ist es besser, zuerst zuzuhören, Akten und Vorwürfe zu verstehen und die Nerven zu behalten? Besonders spannend wird das Gespräch dort, wo Duri konkret beschreibt, wie Vertrauen entsteht. Es geht darum, der beschuldigten Person spürbar zu machen: Ich bin jetzt auf deiner Seite. Ich will verstehen, was los ist. Und ich helfe dir, nicht aus Angst, Schock oder Überforderung etwas zu sagen, das dir später schadet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Dolmetscherinnen und Dolmetschern. In Strafverfahren hängt viel davon ab, wie Fragen, Antworten, Nuancen und Emotionen übersetzt werden. Am Ende zählt, was protokolliert wird – und oft ist genau das nur eine übersetzte, verdichtete Version dessen, was tatsächlich gesagt wurde. Duri erklärt, weshalb diese Situation für Beschuldigte besonders heikel ist und warum sprachliche Unsicherheit ein weiterer Grund sein kann, in der ersten Einvernahme vorsichtig zu bleiben. Die Podcasts «Auf dem Weg als Anwält:in» sind auf duribonin.ch/podcast und auf allen üblichen Plattformen zu hören. Dort einfach nach «Duri Bonin» suchen und abonnieren. Hinweis: Diese Folge und diese Shownotes dienen der allgemeinen Information und Reflexion über Strafverteidigung, Kommunikation und Strafverfahren. Sie ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.
Das ist die fünfte unserer Spezialfolgen während des gesamten Prozesses um den Fall Fabian am Landgericht Rostock. Der Achtjährige aus Güstrow war vier Tage nach seinem Verschwinden am 10. Oktober 2025 tot aufgefunden worden. Am vierten Prozesstag haben unter anderem Fabians Freunde ausgesagt, außerdem ging es wieder um die Beziehung zwischen der Angeklagten und Fabians Vater. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Falschaussage.Unsere Reporter Denis Mollenhauer und Andreas Frost waren beim Prozess dabei und berichten im Podcast "MV im Fokus Spezial: Fall Fabian – Der Prozess".Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Andreas FrostRedaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio RostockPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.deLiebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Unsere Podcast-Tipps bei ARD Sounds: "Mary Celeste - Das Geheimnis des Geisterschiffs" erzählt eines der größten Rätsel der Seefahrtsgeschichte - ein verlassenes Schiff, keine Überlebenden und bis heute keine Antwort auf die Farge, was an Bord geschehen ist.https://1.ard.de/MaryCeleste?hrMV im FokusSo würde MV wählen - Neue Umfrage vor der Landtagswahl (13.05.2026)https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:52873b0a086b7261/
Anklage wegen versuchten Mordes nach Schüssen in Gießen erhoben, Verbindungsspur am Wetzlarer Kreuz wird gesperrt und E-Scooter sorgen für mehr Unfälle in Hessen 2025. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/schuesse-in-giessen-anklage-wegen-versuchten-mordes-erhoben-5686399 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/der-mohr-wie-geht-es-mit-der-symbolfigur-weiter-5661055 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/verbindungsspur-am-wetzlarer-kreuz-wird-gesperrt-5685604 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/ins-dillenburger-rondell-soll-wieder-leben-einkehren-5674202 https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/e-scooter-sorgen-fuer-mehr-unfaelle-in-hessen-2025-5674021 Ein Angebot der VRM.
Update zum Fall Amy Lopez: Zum Zeitpunkt der Podcast-Aufnahme war der Fall noch ungelöst. Inzwischen hat der mutmaßliche Täter laut Staatsanwaltschaft ein Geständnis abgelegt, nachdem nach über 30 Jahren neue DNA-Spuren ausgewertet werden konnten. Gegen ihn wurde Anklage erhoben. 1994 wird die 24-jährige Amy Lopez bei einem Ausflug zur Festung Ehrenbreitstein in Koblenz brutal getötet und ihr Mörder scheint für immer davonzukommen. Doch mehr als drei Jahrzehnte später bringt eine winzige DNA-Spur plötzlich Bewegung in einen Fall, der wie eine offene Wunde nie aufgehört hat, zu schmerzen. ******** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**] (https://linktr.ee/tatort_deutschland) **Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu diesem Podcast? Schreibt uns an podcast@bild.de!** ** Gerne auch bei [Instagram](https://www.instagram.com/tatortdeutschland_/) ** Impressum: https://www.bild.de/corporate/site/bild-de/impressum-81395212.bild.html
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie am Unispital Zürich schockieren die Öffentlichkeit. Aber ist es auch strafrechtlich relevant? Bereits vor sechs Jahren haben die Vorfälle die Zürcher Staatsanwaltschaft beschäftigt - doch die Justiz hat die Meldungen damals nicht weiterverfolgt. Weshalb? Am 8. Mai 2001 gab sich in der Schweiz zum ersten Mal ein homosexuelles Paar das Ja-Wort. Es waren Patrick Berguer und Yves de Matteis, die damals in Genf ihre Partnerschaft eintragen liessen. Ein Rückblick mit den beiden auf 25 Jahre Kampf für Gleichberechtigung.
Der Staat garantiert nicht die Freiheit: Der Staat ist ihr Feind. Immer mehr gehen Polizei und Staatsanwaltschaft gegen vorgebliche Meinungs- und Hassverbrechen vor. Tatsächlich gehen Regierung und Staatsapparat gegen die freie Meinung vor, um ihre eigene Macht zu sichern. Das ist die These des neuen Buches von Bestsellerautor Joachim Steinhöfel. Der Staranwalt beschreibt in „Der Staat gegen Steinhöfel“ ein düsteres Bild einer Republik, die einen „schleichenden Staatsstreich“ aus Brüssel erlebt. Ein „staatlich-industrieller Zensurkomplex“ werde etabliert, der das Grundgesetz unterlaufe. Im Gespräch mit Maximilian Tichy skizziert Steinhöfel ein Land, das seine eigenen demokratischen Werte zerstört. "Der Staat gegen Steinhöfel" erscheint am 19.05.. Sie können das Buch allerdings schon jetzt in unserem Shop vorbestellen: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/steinhoefel-der-staat-gegen-steinhoefel/
Sogenannte Stolpersteine erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus und des Holocaust. Die goldfarbenen Gedenktafeln aus Messing sind etwa so gross wie ein Pflasterstein. Es gibt sie in ganz Europa, auch in der Schweiz. In Zürich sind sechs neue dazugekommen. Weitere Themen: - Iran-Krise: Erste Touristen bleiben der Schweiz und Zürich fern. - Bezirksgericht Zürich verurteilt 72-jährigen Mann wegen Stalking. - Herzlikinik Unispital: Obergericht stoppte vor sechs Jahren Untersuchung der Staatsanwaltschaft.
Weshalb ermittelt die italienische Staatsanwaltschaft gegen Crew und Kapitän, während die britische MAIB im Zwischenbericht die Stabilität der Bayesian als Grund für den Untergang benennt? Was steckt dahinter? Ted Turner ist nicht nur Gründer von CNN, sondern auch eine echte Legende im Segelsport gewesen. Dazu sprechen wir über die unsägliche Geschichte rund um den Buckelwal. Und Carsten erzählt von seiner Vorbereitungsregatta zur Contender WM
Die Aargauer Nationalrätin Maja Riniker (FDP) liebäugelt mit einer Kandidatur für den Regierungsrat. Sie wäre wohl die Spitzenkandidatin der Aargauer Freisinnigen. Doch auch andere Kandidierende von anderen Parteien bringen sich in Stellung. Weiter in der Sendung: · "Wolfsrudel" vor Gericht in Rheinfelden: Am schwersten wiegen aus Sicht der Staatsanwaltschaft die mutmasslichen Diebstähle. · Tempo 30 in der Klus bei Balsthal: Hitzige Debatte im Solothurner Kantonsrat. · Beleidigende Kommentare: Der Kanton Aargau schliesst Kommentarspalte auf seiner Facebook-Seite.
Eine Verteidigung kann laut, scharf und kämpferisch wirken – und dem Beschuldigten gerade deshalb schaden. Darum geht es in dieser Folge. Die Zürcher Strafverteidiger Duri Bonin und Nina Langner besprechen Alan Dershowitz' achten Brief Don't Follow Off-the-Rack Advice. Es ist ein Gespräch über die eigentliche Kunst der Strafverteidigung: Wie findet man zur Strategie, ohne bloss einem Stil, einem Reflex oder einem Rat von der Stange zu folgen? Ausgangspunkt ist Dershowitz' unbequeme These, dass viele Ratschläge in Wahrheit „verkappte Autobiografien“ sind. Wer berät, empfiehlt oft nicht das, was passt, sondern den eigenen Weg. Duri übersetzt das sofort in die Praxis des Strafrechts: Man solle solche Ratschläge „wie eine Zeugenaussage“ behandeln. Wer spricht? Aus welcher Perspektive? Mit welchem Interesse? Und was müsste wahr sein, damit dieser Rat für mich überhaupt stimmt? Aus Dershowitz' Brief über Karriere wird so ein Gespräch über Selbsterkenntnis, Rollenpassung und die Frage, welche Haltung in der Strafverteidigung trägt. Dann wird das Gespräch konkret. Nina beschreibt, was Einvernahmen und Gerichtsverhandlungen mit beschuldigten Personen machen: Blackouts, leere Köpfe, falsche Worte, Redewendungen unter Stress, vorschnelle Antworten aus Druck. Genau dort setzt gute Verteidigung an. Duri formuliert es bewusst scharf: „Ein guter Strafverteidiger ist kein pubertärer Rebell. Sondern er ist ein rechtsstaatlicher Prüfmechanismus. Er zwingt den Staat, sauber zu arbeiten. Das ist keine Störung des Rechtsstaats. Das ist Rechtsstaat.“ Und deshalb ist die Strafakte für ihn auch nicht einfach Wahrheit, sondern „eine organisierte Perspektive“ der Staatsanwaltschaft. Und der "Staatsanwalt ist nicht automatisch der “Gute” und der Verteidiger nicht automatisch der Störenfried. Beide können rechtsstaatlich handeln. Beide können es auch nicht tun. Besonders spannend ist die Folge dort, wo sie scheinbar energische, in Wahrheit aber leere Verteidigung zerlegt. Scharfe Schreiben, aggressive Ergänzungsfragen oder böse Stimmen können nach Kampf aussehen und trotzdem strategisch wertlos sein. Oder, wie Duri formuliert: „Laut ist nicht unbedingt ein kluger Angriff. Freundlichkeit auch kein Nachgeben. Umfangreich ist nicht immer gründlich. Kurz ist nicht oberflächlich. Und nicht jeder Fehler der Gegenseite muss sofort gerügt werden." Einer der stärksten Sätze der Folge lautet: "Ein scharfes Schreiben kann schwach sein. Und ein höflicher Satz tödlich, wenn er exakt trifft.“ Am Ende verdichtet sich alles zu einem Gedanken, der weit über Dershowitz hinausgeht: Es gibt „nicht den Standard der Verteidigung, nicht den Standard des Falles, nicht den Standard der Menschen“. Gute Strafverteidigung ist massgeschneidert. Sie ist weder Pose noch Dauerangriff, sondern klar, flexibel und präzise. Sie begegnet der Staatsvertreterin respektvoll – und verschenkt zugleich „keinen Zentimeter rechtsstaatlichen Boden“. Wer sich für Strafrecht, Strafverteidigung, Einvernahmen, Gerichtsstrategie und die Frage interessiert, woran man echte Verteidigung von blossem Theater erkennt, sollte diese Folge hören. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Er soll Unterschriften und Dokumente gefälscht und sich so bei anderen Gemeinden Dahrlehen erschlichen haben. Laut der Staatsanwaltschaft entstand ein Schaden von vier Millionen Franken. Sie hat nun Anklage gegen den ehemaligen Finanzverwalter von Vechigen erhoben. Weiter in der Sendung: · Soll es im Kanton Wallis einen Mindestlohn geben? Wenn es nach dem Kantonsparlament geht, dann nicht Der Grosse Rat hat über die Mindestlohn-Initiative debattiert und beschlossen, sie abzulehnen. · Wie ist die neue Insel-Chefin nach den vielen Herausforderungen gestartet? Jennifer Diedler leitet seit vier Monaten die Berner Inselgruppe und spricht erstmals über ihr neues Amt.
Im Mordprozess rund um Sänger D4vd hat die Staatsanwaltschaft erschreckende Details bekannt gegeben: David soll Celeste erstochen, ihre Leiche in einem Kinderpool zerstückelt und sie wochenlang im Kofferraum seines Teslas verwesen lassen haben.
Ein Bericht zeigt: In der Herzchirurgie des Unispitals Zürich wären zwischen 2016 und 2020 bis zu 74 Todesfälle vermeidbar gewesen. Die Untersuchung spricht von Führungsversagen und problematischen Medizinprodukten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Der Fall ist völlig klar: Das Verfahren gegen Kajetan Straub wegen fahrlässiger Tötung eines Fußgängers wird die Staatsanwaltschaft einstellen, es war ein schrecklicher Unfall. Aber Straub ist überzeugt: Jemand hinter dem Alleebaum muss das Opfer vor seinem PKW geschubst haben! Doch wer ist die dritte Person?
Was mit einer Verkehrskontrolle beginnt, endet mit Mord: 2022 werden in Rheinland-Pfalz zwei Polizisten erschossen. Die Spur führt zu einem Mann, der längst auffällig war – unter anderem wegen illegaler Wilderei.
Morgen ist auch auf Mallorca und den Nachbarinseln Feiertag. Wir sprechen über den 1.Mai und über Öffnungszeiten von Supermärkten und Einkaufszentren. Auch in der Partyzone an der Playa de Palma sind die Preise gestiegen. Wir haben einige Beispiele. Für Staatsanwaltschaft und Gerichte auf den Balearen gibt es in diesem Jahr zusätzliche Stellen. Morgen ist Feiertag - den nächsten Podcast gibt es am Samstag. www.5minutenmallorca.com
Der schlimmste Fehler ist oft nicht, falsch zu entscheiden – sondern gar nicht zu merken, dass man entscheiden müsste. In dieser Folge sprechen Duri Bonin und Nina Langner über Alan Dershowitz' Brief Don't Have Deathbed Regrets (Keine Reue am Sterbebett) aus Letters to a Young Lawyer. Der Titel klingt nach Lebensratgeber, führt aber mitten ins Strafrecht: Wie trifft man gute Entscheidungen, wenn man nie alle Informationen hat? Und wie verhindert man, dass man im Strafverfahren – oder im eigenen Leben – einfach mitläuft? Dershowitz provoziert mit der These, dass man am Ende nicht nur bereuen kann, zu viel gearbeitet zu haben. Man kann auch bereuen, sein berufliches Potential nicht ausgeschöpft zu haben – aus Bequemlichkeit, Angst, Unklarheit oder falschen Prioritäten. Duri und Nina lesen den Text aber nicht als Aufforderung zu blindem Ehrgeiz. Es geht nicht darum, einfach mehr zu arbeiten. Es geht darum, bewusster zu entscheiden. Für Duri Bonin als Strafverteidiger liegt darin auch der Kern guter Verteidigung: Nicht die Polizei, nicht die Staatsanwaltschaft und nicht der Gang des Verfahrens dürfen bestimmen, was geschieht. Jeder Schritt muss autonom geprüft werden. Soll der Klient aussagen? Welche Tür bleibt offen, welche wird geschlossen? Was weiss man wirklich – und was wird nur durch den Druck des Verfahrens suggeriert? Ein weiteres Thema der Folge ist Entscheidungserschöpfung. Wer den ganzen Tag in Strafverfahren, Einvernahmen, Akten, Fristen und Mandantengesprächen entscheidet, hat am Abend oft wenig Kraft für das eigene Leben. Duri und Nina sprechen deshalb über Routinen, Tagesplanung und die Frage, wie man unnötige Entscheidungen reduziert, um für die wichtigen klar zu bleiben. Auch die vielbeschworene Work-Life-Balance wird hinterfragt. Nina sagt offen: Strafverteidigung hat oft keine Balance. Haftfälle, Fristen, Verhaftungen und Hauptverhandlungen kommen nicht dann, wenn sie in den Kalender passen. Vielleicht ist Balance darum das falsche Ideal. Wichtiger ist Kurskorrektur: rechtzeitig merken, wann man in zu viele Mandate, zu wenig Schlaf, zu viel innere Härte oder zu wenig eigenes Leben hineindriftet. Dershowitz' stärkster Gedanke bleibt: Prioritäten sollen nicht einfach passieren. Sie sollen entschieden werden. Auch wenn Herkunft, Familiengeschichte, beruflicher Ehrgeiz und äussere Erwartungen durch uns hindurchwirken. Diese Folge ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Lebensform: über Ehrgeiz, Erschöpfung, Entscheidungsdruck, Work-Life-Balance, Selbsttäuschung und die Fähigkeit, rechtzeitig zu korrigieren. Für Anwältinnen und Anwälte, junge Juristinnen und Juristen – und für alle, die sich fragen, ob sie ihr Leben wirklich selber führen oder nur im Verfahren des Alltags mittrotten. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Knarrend öffnen sich die Türen zum Sitzungssaal - und damit zur zweiten Folge unserer Reihe zum staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Im Gespräch mit Hennig Barton, Richter am Landgericht und vormals an die Staatsanwaltschaft abgeordnet, knüpft Anna Henrichs, Richterin, an unsere erste Folge an. Hier erfahrt Ihr alles über EURE Rolle als Sitzungsvertreter bis kurz vor dem Plädoyer (das im Mittelpunkt der dritten Folge stehen wird). Bis dahin stellen sich mehr als genug Fragen: Was tun, wenn der Angeklagte nicht kommt? Wie verliest man sie eigentlich, die Anklage (und wie den Strafbefehl nach Einspruch)? Was ist Eure Rolle bei der Beweisaufnahme (und was nicht)? Und ist es eigentlich normal, dass man die geladenen Zeugen dem Tatgeschehen nach (Hand-)Aktenlage häufig gar nicht zuordnen kann? Viel Spaß mit der neuen Folge - wir hören uns in der dritten und letzten Folge! Kapitelmarken: 00:00 Begrüßung 02:56 Wo sitzt der Sitzungsvertreter? 05:27 Wie geht's los? 07:08 Der Angeklagte kommt nicht - was nun? 11:20 Was ist eine Vorführung? 13:46 Antrag auf Erlass eines Strafbefehls 17:20 Ein Zeuge kommt nicht - und jetzt? 19:33 Die Verlesung der Anklageschrift 22:30 Wir wird ein Strafbefehl verlesen? 24:44 Wie verlese ich verbundene Anklageschriften? 26:07 Die Einlassung des Angeklagten zu seinen persönlichen Verhältnissen 28:31 Die Rolle des Sitzungsvertreters in der Hauptverhandlung 33:29 Die Frage ist gestellt und beantwortet - wie befrage ich richtig? 36:17 Die Beweisaufnahme 41:46 Verabschiedung http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Ein Mann soll vor gut zweieinhalb Jahren in Gachnang seinen Vater mit 24 Messerstichen getötet haben. Die Staatsanwaltschaft fordert 15 Jahre Freiheitsstrafe wegen Mordes, die Verteidigung einen Freispruch wegen Schuldunfähigkeit. Das Urteil fällt heute Freitag. Weitere Themen: · Neues Verkehrs- und Sicherheitszentrum in Teufen: Kanton startet Mitwirkung · «Keine Rennstrecke»: Plakate sollen Verkehr am Stoss beruhigen
Im Kanton Zürich sind über 12'000 Strafverfahren hängig. Nun sollen Assistenten mit KV-Abschluss für die Staatsanwaltschaft den Pendenzenberg abbauen. Strafrechtsdozent Sven Zimmerlin erläutert, was er von dieser Massnahme hält. · Alt Bundesrat und SVP-Doyen Christoph Blocher verkauft seine regionalen Gratiszeitungen an die Herausgeberin des Online-Portals nau.ch. Gleichzeitig kauft sich Blocher dort ein. Was hat Christoph Blocher gerade jetzt zu diesem Schritt bewogen? Antworten von Medienredaktor Salvador Atasoy. · Der gestrandete Wal in der Ostsee in Deutschland ist in kürzester Zeit zu einem riesigen Medienereignis geworden. Tausende verfolgen die Aktion online, kommentieren und posten auf Social Media. Was bedeutet es aus moralischer Sicht, wenn Menschen Situationen wie die des Wals «Timmy» für die eigene Profilierung nutzen? Ein Gespräch mit Medienethikerin Marlis Prinzing. · Sinan Dauti ist letzten Samstag im Kosovo begraben worden. Gestorben ist der kleine Junge aber bereits vor 27 Jahren, während des Kosovo-Kriegs. Er ist kein Einzelfall: Noch immer werden regelmässig Opfer in anonymisierten Gräbern entdeckt und identifiziert. Was über den aktuellsten Fall um Sinan Dauti bekannt ist, weiss Balkan-Journalist Enver Robelli vom «Tages-Anzeiger». · Es sei eine «alarmierende Entwicklung», schreibt die Universität Genf. Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Das Seltsame daran: Bei älteren Personen sind die Erkrankungszahlen seit der Jahrtausendwende rückläufig. Warum das so ist, erklärt Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi.
Die schlechte Nachricht: TikTok-Videos haben Einfluss auf den Denken junger Menschen. Die gute Nachricht: Man muss nicht denen das Feld überlassen, die das ausnutzen wollen - legt zumindest eine Studie des IZI nahe. Außerdem müsste Musk heute vor der französischen Staatsanwaltschaft auftauchen, Meta möchte das Oversight Board vorerst für sich behalten und die EU-App zur Altersverifikation ist nicht SO sehr auf dem “höchsten technischen Standard”, wie von der Leyen das letzte Woche noch versprochen hatte. ➡️ Die Studie des IZI, “TikTok formt Werte und Weltbilder: „Soziale Medien, Geschlechterbilder und Werte“, Wie toxische Männerbilder für Jungen attraktiv werden”: https://izi.br.de/deutsch/presse/Pressemitteilungen/PM-2026/PM_Soziale_Medien_Geschlechterbilder_u_Werte.pdf ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Die rechtsextreme Terrorgruppe NSU ermordet zwischen 2000 und 2006 neun Menschen mit Migrationshintergrund. Die Polizei tappt damals viele Jahre im Dunkeln, sucht die Täter zunächst im türkischen Drogenmilieu. Als eine Lehre aus dem Behördenversagen beschließt die Politik, entschiedener gegen Hasskriminalität vorzugehen. Aber die Realität sieht anders aus. Die NDR-Investigativjournalistin Alexa Höber hat recherchiert, wie Behörden und Politik mit solchen Fällen umgehen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von Verfahren, die ohne gründliche Ermittlung eingestellt werden und von Statistiken, die in Schubladen verschwinden. Hier geht's zum Film von Alexa Höber über institutionellen Rassismus in deutschen Gerichten: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/nach-unfalltod-von-mubarak-salami-familie-stellt-fragen,salami-unfalltod-justiz-100.html In dieser früheren 11KM-Folge „Häusliche Gewalt: Warum Opfer nicht ausreichend geschützt werden“ schauen wir auf den Fall der von ihrem Ex-Freund ermordeten Anna-Lena. Und warum die Polizei nicht mehr getan hat, das zu verhindern: https://1.ard.de/11KM_Haeusliche_Gewalt Hier geht's zu Kaff Crimes, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/kaff-crimes Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Caspar von Au Host: Elena Kuch Produktion: Fabian Zweck, Laura Picerno, Christine Frey, Christine Dreyer, Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In Italien wird gegen internationale Künster ermittelt, auch gegen Tenor Jonas Kaufmann. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Es soll um möglichen Betrug am Teatro San Carlo in Neapel gehen. Kaufmann weist die Vorwürfe zurück.
Die Churer Kampfsport-Legende Charlie Lenz ist auf Formentera gestorben. Er wurde 78 Jahre alt. Der Jiu-Jitsu-Grossmeister trug den 9. Dan und wurde in Japan als «Hanshi», als Halbgott, geehrt. Mit seiner Budo-Schule prägte er Graubünden über Jahrzehnte. Weitere Themen: · Die Bündner Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren zum tödlichen Seilbahnunfall in Laax ein. Zwar wurden Sicherheitsmängel festgestellt, ein strafrechtlich relevanter Zusammenhang mit dem Tod des 17-jährigen Lernenden lässt sich laut Behörden jedoch nicht nachweisen. · Die Pädagogische Hochschule Graubünden verzeichnet ein erfolgreiches Jahr mit über 500 Studierenden, so viele wie noch nie. Gleichzeitig schreibt sie einen Gewinn von rund einer Million Franken und baut ihre Forschung weiter aus.
Die Basler Polizei hat vor Ostern drei Polizisten freigestellt, weil die Staatsanwaltschaft gegen sie ermittelt. Nun nimmt der Polizeibeamtenverband Stellung. Vizepräsident Zsedényi sagt, man hätte sich eine mildere Massnahme gewünscht - zum Beispiel eine Versetzung in den Innendienst. Ausserdem: · Abstieg in die Nati B hat für Basel Regio Folgen · Vom Lumpensammler zum Basler Unternehmer: Die Karriere des «Lumpen-Levy»
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungen zum Tod von Radfahrerin Muriel Furrer eingestellt. Umfangreiche Untersuchungen hätten ergeben, dass es sich um einen Selbstunfall handelte, ein Dritteinwirken konnte die Staatsanwaltschaft nicht feststellen. Weitere Themen: · Nach Verkehrsstreit am Neumühlequai: Stadt und Kanton Zürich sitzen nochmals zusammen. · Der Schaffhauser Kantonsrat will die Polizei durchleuchten und aufstocken.
Ende April steht ein ehemaliger Kita-Betreuer vor Gericht. Es geht um schwere sexuelle Übergriffe auf mindestens 15 Kinder in zwei Kinderkrippen im Raum Winterthur und Raum Bern, wie Recherchen von SRF zeigen. Weitere Themen: · Lärmbeauftragter von Bauma gibt seinen Job frustriert auf. · Staatsanwaltschaft will bekannte Zürcher Linksextreme ins Gefängnis bringen.
Vereinfachung der Schadenseratzansprüche bei E-Scooter-Unfällen. Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafe für Sohn der norwegischen Kronprinzessin. Von Sarah Pradel.
Irans Sicherheitschef Larijani soll tot sein. Jugendliche gehen gegen Musks Chatbot Grok wegen Nacktbildern vor. Und die Mailänder Staatsanwaltschaft arbeitet eine mutmaßliche Menschenjagd in Bosnien auf. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zum Krieg in Nahost: Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Irankrieg zurück Chatbot Grok: Teenager verklagen Elon Musks KI-Firma wegen sexualisierter Bilder Ermittlungen zum Bosnienkrieg: Die reichen Europäer, die zur Menschjagd nach Sarajevo reisten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Du Lappen!“ – wer diese Lappalie gegenüber einem Politiker äußert, muss mit hohen Strafen rechnen. In einem Fall sogar 1.800 Euro, dreißig Tagessätze. Die Rede in Deutschland ist keineswegs frei. Mit Meldestellen und Gummiparagraphen gehen Politik und NGOs gegen die Bürger vor. Auch prominente Bürger trifft es, die wegen angeblichen Benutzens verbotener Parolen angezeigt werden: Jan Fleischhauer, Rainer Zitelmann oder Norbert Bolz zum Beispiel. Und noch viel öfter geraten Bürger ohne mediale Bekanntheit ins Fadenkreuz einer Staatsanwaltschaft, die sich immer mehr als Verteidiger der Politik denn der Bürger sieht. Gewiefte Anwälte machen daraus sogar ein Geschäftsmodell, erklärt Rechtsanwalt Markus Haintz (HAINTZ legal) im Interview mit Tichys Einblick. So wurde der wohlhabenden Luisa Neubauer ein Schmerzensgeld von 2.000 Euro zugesprochen, wegen einer Beleidigung, die genau sieben Personen gelesen haben sollen. Dass gleichzeitig die Gerichte so überlastet sind, dass für wichtigere Verfahren einfach keine Kapazitäten verfügbar sind, bringt Haintz zum Schluss: Deutschland kann man kaum noch als Rechtsstaat bezeichnen. Bürger, die ihr Recht durchsetzen wollen, brauchen viel Geld und noch mehr Geduld.
Natalie Rickli (SVP) wird bei den nächsten Erneuerungswahlen des Zürcher Regierungsrats im April 2027 nochmals antreten. Sie steht seit Mai 2019 der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vor. Die SVP teilt mit, sie wolle sich weiterhin für die Bevölkerung einsetzen. Weitere Themen: · Erste Arbeiten für den Ausbau der Bahnstrecke Zürich - Winterthur beginnen schon in diesem Jahr. · Die Zürcher Staatsanwaltschaft stellt ein Verfahren gegen Schutzmaskenhändler ein. · Der Gewinn der Schaffhauser Kantonalbank ist im letzten Jahr zurückgegangen.
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Im Fall Fabian gibt eine neue Entwicklung: die Tatverdächtige ist wegen Mordes angeklagt. Und Baden-Württemberg hat gewählt: Wie groß ist der Dämpfer für die schwarz-rote Bundesregierung?
Was ist in der verhängnisvollen Unglücksnacht am Großglockner wirklich passiert? Uns haben viele Fragen dazu erreicht. Deshalb sprechen wir in dieser Folge noch mal ausführlich über die 9 Fehlentscheidungen, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat. Am 19. Februar 2026 wurde Thomas P. schuldig gesprochen - wegen grob fahrlässiger Tötung seiner Lebenspartnerin Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfrot. Noch ist das Urteil des Innsbrucker Landesgerichts nicht rechtskräfig, sowohl Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben Berufung eingelegt. Und noch immer wirft der Fall viele Fragen auf. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? Und wie geht es nach den Berufungen weiter? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von Inside Austria mit Andreas Ermacora. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Gemeinsam gehen wir noch einmal die Fehlentscheidungen durch, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat und wollen wissen, welche Fragen im Gerichtssaal geklärt werden konnten und welche nicht. Außerdem schauen wir darauf, wie es in dem Fall nun weitergeht. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Prozess rund um die erfrorene Bergsteigerin am Großglockner bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen – allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der 14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der 33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
Hausbesuch mal um neun – Polizei bei TE-Autor Josef Kraus Hausbesuch von der Polizei bei TE-Autor Josef Kraus. Sie wollten nähere Auskünfte über einen Artikel, den Josef Kraus geschrieben hat. Polizei und Staatsanwaltschaft zeigten, daß sie in Deutschland ja sonst nichts zu tun haben. Es ging um einen abgelehnten Asylbewerber, der dann doch geduldet wurde, und seit acht Jahren im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks sitzt und dort Lobby-Politik in Sachen Asyl und Zuwanderung betreibt. Wer Kritik daran übt, lebt gefährlich. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Weitefeld im Westerwald: In den frühen Morgenstunden entdeckt die Polizei in einem Einfamilienhaus drei Tote – ein 47-jähriger Mann, seine 44-jährige Ehefrau und der gemeinsame 16-jährige Sohn. Ein Mann ist zu Fuß vom Tatort geflohen. Es beginnt eine Fahndung, die den Ort und die Region über Tage beschäftigt. Der Täter bleibt verschwunden - und taucht erst Monate später wieder auf. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie die Ermittlungen anlaufen, wie sich die Einschätzung zum möglichen Hintergrund verändert, welche Hinweise und Gerüchte kursieren – und was die Staatsanwaltschaft später zum Tathergang und zur Beweislage mitteilt. Außerdem geht es um die Belohnung, die ausgesetzt wird, und um das abrupte Ende des Ermittlungsverfahrens. Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Send a text✨✈️ 600 Passagiere im Flugzeug über Nacht festgehalten – mitten in München!Was wirklich passiert ist, warum weder Flughafen noch Lufthansa reagieren konnten, und wieso selbst die Bundespolizei über die Lage informiert war, aber nichts unternahm.Ein unglaublicher Vorgang – und jetzt wird sogar die Staatsanwaltschaft aktiv.Ich breche das komplette Chaos für euch auf.
Habecks Heizhammer gekippt - Heizgesetz vor dem Aus? +++ Schwarz-Rot kassiert 65-Prozent-Zwang: Habecks Heizhammer vor dem Aus? +++ ZDF feuert „Frontal“-Redakteur nach interner Kritik +++ Pinocchio“ für Merz ist erlaubt – Staatsanwaltschaft stärkt Meinungsfreiheit +++ Schröder attackiert Koalitionskurs: Brandmauer statt Grundsatzdiskussion +++ Österreich stoppt E-Polizeiautos: Elektro-Streifenwagen „nur eingeschränkt geeignet“ +++ Wasser predigen, Pastete essen: Tafeltermin und Entenpastete – SPD im PR-Desaster +++ TE Energiewendewetter +++ SIGMA Holding – Ihr inhabergeführtes Family Office aus Hohenlohe für Gewerbeimmobilien. Mit 15 Jahren Erfahrung, über 350.000 Quadratmetern vermieteter Flächen und Lösungen für Unternehmer, die mehr wollen als Kreditlinien.
Mathilde Gremaud trickst sich zu Gold – Schweiz holt Doppel-Sieg in der Kombi, ehemaliger Sicherheitschef von Crans-Montana vor Staatsanwaltschaft, Starmer lässt Stabschef nach Epstein-Enthüllungen fallen, Bad Bunnys Halbzeitshow am Super Bowl sorgt für Furore
Die französische Justiz erhöht den Druck auf die Plattform X: Elon Musk und weitere Spitzenmanager sollen zu schweren Vorwürfen rund um strafbare Inhalte, KI-Missbrauch und mutmaßliche Algorithmusmanipulationen aussagen. Kritiker sehen darin einen weiteren Konflikt zwischen staatlicher Regulierung und Meinungsfreiheit im digitalen Raum.
Am 19. Februar muss sich Thomas P. wegen grob fahrlässiger Tötung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Der Salzburger und seine Freundin Kerstin G. wollten im Januar 2025 den Großglockner besteigen. Er kehrte von der Tour auf Österreichs höchsten Berg allein zurück. Jetzt wirft die Staatsanwaltschaft ihm insgesamt neun Fehler vor, die zum Tod seiner 33-jährigen Freundin beigetragen haben sollen. In dieser Mini-Serie des Podcasts "Inside Austria" rekonstruieren wir die Nacht am Großglockner, die mit dem Tod von Kerstin G. endete – rund 50 Meter unter dem Gipfel erfror sie. In Teil eins haben wir unsere Kollegen Jonas Kraus und Gerhard Pfeil vom Spiegel über den Stüdlgrat bis fast ganz hinauf zum sogenannten Frühstücksplatzl begleitet. Zwischen Eis und Schnee wollten sie nachvollziehen, was hier oben am 18. Januar 2025 passiert sein könnte. Im Prozess geht es auch um die Frage, wer wann welche Entscheidungen am Berg treffen muss. Deshalb sprechen wir in Teil zwei unter anderem mit dem erfahrenen Alpinisten und YouTuber Adrian Fusco. Er bestieg den Berg erst vor wenigen Monaten über die Route, die auch Kerstin G. und ihr Freund nahmen (siehe Video). Der erfahrene Tourengeher erzählt außerdem, unter welchen Umständen man sich am Berg trennt – und warum der Prozess die Alpinszene so beschäftigt. Die Folge rekonstruiert die Vorfälle am Berg detailliert und geht den entscheidenden Fragen nach: Warum holte das Paar laut Ermittlungen keine Hilfe – und warum wurde auch einem suchenden Hubschrauber kein Notfallsignal gegeben? Thomas P. bekennt sich über seinen Anwalt nicht schuldig, es gilt die Unschuldsvermutung. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu drei Jahren Haft.
Im Dezember 2025 verstirbt der 30-jährige Michael in der Justizanstalt Hirtenberg in Niederösterreich. Die Mutter des psychisch schwer kranken Mannes wird über ein angebliches Herzversagen informiert, während die Staatsanwaltschaft längst ermittelt. Denn der Leichnam weist Knochenbrüche auf, schwere Kopfverletzungen und einen zertrümmerten Kehlkopf. Florian Klenk über den brutalen Einsatz von Zwangsmitteln gegen einen akut psychotischen Häftling, der eigentlich Patient gewesen wäre. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einem französischen Naturpark bei Verdon entdeckt ein Forstbeamter 2001 einen Plastiksack mit menschlichen Überresten – doch die örtlichen Ermittler können weder die Identität des Toten feststellen, noch einen Täter ausfindig machen. Erst als eine Frau Jahre später die Polizei in Bitburg anruft, um ihr Gewissen zu erleichtern und einen Mord anzuzeigen, nimmt der Fall Fahrt auf. Was mit einem Leichenfund ohne jede Spur begann, entwickelt sich nun zu einem der ungewöhnlichsten Fälle, die die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier je bearbeitet haben. Die Suche nach Antworten führt von deutschen Ämtern über französische Archive bis zu einem entscheidenden toxikologischen Gutachten. Schritt für Schritt setzt sich das Bild einer tragischen Familiengeschichte zusammen. Im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Oberstaatsanwalt Dr. Eric Samel von der Staatsanwaltschaft Trier. Er berichtet von einem zurückgezogenen Geständnis, der Frage nach Glaubwürdigkeit und von einer Last, die eine Person nicht mehr tragen konnte. Im Interview: Pressesprecherin Katja Braubach von der Deutschen Rentenversicherung Bund zu Rentenansprüchen von Angehörigen von Vermissten. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: OStA Dr. Eric Samel, Staatsanwaltschaft Trier Expertin: Katja Braubach, Pressesprecherin der Deutschen Rentenversicherung Bund Autorinnen dieser Folge: Nicole Falkenberg, Katharina Jakob Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer