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Irregular, der Evaluierungsdienstleister hinter den Containment-Vorfällen bei OpenAI, Anthropic und Meta, hat ein Postmortem veröffentlicht. Für uns eines der vagesten und widersprüchlichsten, das wir je gelesen haben. Alle Vorfälle werden als "not materially separate incidents" in einen Topf geworfen, ein paar Absätze später ist dann doch von verschiedenen Organisationen die Rede. Keine Incident-Anzahl, keine Zeitpunkte, keine Aussage dazu, ob betroffene Drittfirmen informiert wurden. Dazu diskutieren wir, wie unabhängig ein Dienstleister sein kann, dessen drei größte Kunden genau die Labs sind, deren Modelle ausgebrochen sind.Max bringt ein Update zum Trivy-Angriff: Fünf Monate nach dem ursprünglichen Vorfall sehen wir immer noch Folgeschäden. TeamPCP hatte Binaries und Version-Tags manipuliert, sodass der Schwachstellen-Scanner selbst zum Credential-Stealer wurde. Daraus wurde CanisterWorm, daraus 141 kompromittierte NPM-Pakete, daraus die LiteLLM-Kompromittierung – auf der Opferliste stehen Roku, Nvidia, Orange, Boeing und Splunk. Fast niemand überwacht die eigenen Security-Tools.Zum Schluss der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung: Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie Mobilität und Verkehr, beide seit Freitag vom Landesnetz isoliert. LKA, Staatsanwaltschaft und BSI ermitteln. Zu Entry Vector und angeblichem Datenabfluss halten wir uns bewusst zurück, solange nur anonyme Quellen zitiert werden.Das Postmortem von Irregular (Original)https://www.irregular.com/research/addressing-recent-incidents-ongoing-findings-and-path-forwardKritik am Irregular-Postmortem (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-hacking-model-blogIrregular schweigt zu weiteren Betroffenen (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-security-company-incidentsDrei Labs, ein Dienstleister – die Evaluierungslücke (TNW)https://thenextweb.com/news/irregular-ai-testing-vendor-openai-anthropic-meta-breachesWenn der Safety-Test zum Safety-Risiko wird (TechCrunch)https://techcrunch.com/2026/08/09/the-ai-safety-test-is-becoming-a-safety-risk/MiniShai-Hulud / TeamPCP NPM-Kampagne (StepSecurity)https://www.stepsecurity.io/blog/mini-shai-hulud-is-back-a-self-spreading-supply-chain-attack-hits-the-npm-ecosystemOffizielle Mitteilung der Senatskanzlei Berlinhttps://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703898.phpCyberangriff auf Berliner Landesnetz (heise online)https://www.heise.de/news/Cyberattacke-auf-Berliner-Verwaltung-Ermittlungen-laufen-11416539.htmlKrisensitzung, Datenabfluss, betroffene Verwaltungen (Tagesspiegel)https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-sind-praktisch-arbeitsunfahig-hackerangriff-auf-berliner-senatsverwaltungen-15952358.html
Die Stadt Chur will ihren Haushalt ab 2029 um gut 16 Millionen Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und tiefere Badwassertemperaturen. Das Eisfeld bleibt vorerst. Weitere Themen: · Beim Churer Fest sollen im Stadtgarten Drogenabhängige nur durch einen hüfthohen Zaun von spielenden Kindern getrennt gewesen sein. Eltern berichten von offenem Konsum. Die Stadtpolizei erhielt keine Meldung und erklärt den Park für sicher. Kontrollen hätten keine Drogenfunde ergeben. · Nach dem tödlichen Kutschenunfall im Val Roseg ermittelt die Bündner Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Eine 73-jährige Frau starb, zwölf weitere Personen wurden verletzt. · Im Bündner Calancatal pflegen Freiwillige den Bergwald, der zunehmend unter den Folgen des Klimawandels leidet. Die Reportage zeigt, wie sie ihren anstrengenden Einsatz während des Hitzesommers erleben.
Je sechs Jahre Freiheitsstrafe für Pierin Vincenz und Beat Stocker, höhere Strafen für weitere Beschuldigte und die Abschöpfung von Millionen: Das fordert die Staatsanwaltschaft vor dem Obergericht Zürich. Auf 126 Seiten führt sie umstrittene private Auslagen und fünf Unternehmenstransaktionen auf eine gemeinsame These zurück. Duri Bonin und Gregor Münch versuchen das Plädoyer in verständliche Sprache zu übersetzen: den roten Pfeil im Dreieck, Betrug durch Unterlassen, Arglist und Gewerbsmässigkeit. Sie diskutieren, wo die Argumentation stark ist und weshalb jeder einzelne Pfeil noch beweisrechtlich tragen muss.
Keine sportliche Analyse und ausnahmsweise auch keine Kulinarik-Tipps: Die Sonderfolge des Club-Podcasts „Ka Depp“ kommt ernsthafter daher, denn Host Sebastian Gloser spricht mit seiner Kollegin Stephanie Wilcke aus dem Investigativteam des Verlags Nürnberger Presse über Gewalt im Stadion. Anlass ist das Pokal-Aus des 1. FC Nürnberg gegen den FV Illertissen, das sich jetzt jährt. Das Erst-Runden-Spiel gegen den Viertligisten aus Schwaben ging einigermaßen blamabel verloren, die Partie blieb vielen Fans aber aus anderen Gründen in Erinnerung. Was nach Abpfiff im und vor dem Vöhlinstadion geschehen ist, beschäftigt Fans und Juristen bis heute. Polizeibeamte setzten Pfefferspray und Schlagstöcke gegen Fußballfans ein – ein Einsatz, den viele Betroffene laut Schilderungen als unverhältnismäßig empfanden. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer gegen Fußballfans, für viele Betroffene ist das Kapitel also noch längst nicht abgeschlossen. Unser Medienhaus hat die Geschehnisse bereits mit mehreren Artikeln beleuchtet, in dieser Folge spricht Redakteurin Stephanie Wilcke, was ihr von Augenzeugen geschildert worden ist, und erklärt, wie der Stand der Ermittlungsbehörden ist. In der wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge kommt außerdem ein Fanforscher zu Wort. Er ordnet Geschehnisse wie das in Illertissen in einen größeren, bundesweiten Kontext ein. Die Bilder der Eskalation zwischen Fans und Polizei in deutschen Stadien häufen sich – und mit ihnen wächst das gegenseitige Misstrauen.
Stéphane Barbier-Mueller beantwortet vor dem Obergericht Zürich die Fragen des Gerichts, verweigert aber von Beginn weg sämtliche Antworten auf Fragen der Staatsanwaltschaft. Staatsanwalt Oliver Labhart will seine Ergänzungsfrage trotzdem stellen. Duri Bonin und Gregor Münch erklären, weshalb eine Frage prozessual auch dann Bedeutung haben kann, wenn sie unbeantwortet bleibt. Die Befragung zeigt zugleich, was eine Dolmetscherin verändert: nicht nur Wörter, sondern auch Rhythmus, Spontaneität und Präzision. Und sie wirft die Frage auf, wann gutes Alltagsdeutsch für ein komplexes Strafverfahren tatsächlich genügt.
Der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln soll in der Schweiz von rund 45 auf 70 Prozent steigen. Gelingen soll das, indem die Landwirtschaft stärker auf pflanzliche statt tierischer Nahrungsmittel setzt. So will es die Ernährungsinitiative über die das Stimmvolk am 27. September entscheidet. Weitere Themen: Die zuständige Komission des Ständerats weicht einen Kompromiss auf, den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände nach langen Verhandlungen geschlossen hatten in Sachen Lohnschutz. Der Entscheid dürfte im Herbst im Parlament erneut für hitzige Diskussionen über das Vertragspaket mit der EU sorgen. Betrug, Veruntreuung und ungetreue Geschäftsbesorgung wirft die Staatsanwaltschaft dem früheren Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz im aktuellen Berufungs-Prozess vor. Vincenz soll enorme Spesenbeträge verursacht und sich bereichert haben. Der Ex-Banker bestreitet die Vorwürfe. Nun wurde er befragt.
Nach den Vorfragen der Verteidigung antwortet die Staatsanwaltschaft: zur Rolle von Professor Andreas Donatsch, zu Strafantragsfrist und Verjährung, zum Ursprung der Untersuchung und zur Verwertbarkeit von FINMA-Akten. Der Vorsitzende greift ein und trennt Fragen des Verfahrensauftakts von Punkten für die späteren Hauptplädoyers. Duri Bonin und Gregor Münch berichten direkt in der Pause am Obergericht Zürich. Im Zentrum steht die Frage, wie weit externe Qualitätskontrolle einer Anklage reichen darf – und weshalb die konkrete Arbeit des beigezogenen Experten für die Verfahrensfairness bedeutsam bleibt.
Ein neu aufgefundenes E-Mail soll nach Darstellung der Verteidigung entlasten. Damit stellt sich in der Causa Vincenz eine grössere Frage: Wer entscheidet in riesigen digitalen Datenbeständen, welche Dokumente aktenkundig werden – und können Staatsanwaltschaft und Verteidigung mit gleichwertigen Werkzeugen suchen? Duri Bonin und Gregor Münch diskutieren die Pflicht, Belastendes und Entlastendes gleich sorgfältig zu untersuchen, die Kontrolle der behördlichen Aktenauswahl und die Grenzen des Vorwurfs im konkreten Verfahren.
Pierin Vincenz trifft in einem Kleinwagen am Obergericht Zürich ein. Kameras gehen hoch, Bilder gelangen innert Sekunden in die Liveticker. Duri Bonin und Gregor Münch beobachten, wie schnell aus einer Ankunft eine öffentliche Erzählung wird. Dann stellen sie die heikle Frage: Wird unabhängige Kritik an der Anklage als Litigation-PR gelesen – und kann das Narrativ einer milderen Strafe zum Bumerang werden? Sicher ist nur: Eine Strafreduktion ist keineswegs vorgezeichnet, denn auch die Staatsanwaltschaft hat Berufung erhoben.
Nach dem Tötungsdelikt in Wohlen AG im August 2024 hat die Staatsanwaltschaft eine stationäre therapeutische Massnahme für den mutmasslichen Täter beantragt. Ein Gutachten stufte den 41-jährigen Schweizer als schuldunfähig ein. Er ist laut Oberstaatsanwaltschaft geständig. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Mitte-Partei fordert, dass nicht nur das Präsidium, sondern der gesamte Verwaltungsrat der Solothurner Spitäler AG neu gewählt wird. · Die Kantonspolizei Aargau hat am Wochenende im Zusammenhang mit der Street Parade rund 500 Fahrzeuge kontrolliert und dabei 34 fahrunfähige Personen aus dem Verkehr gezogen.
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Nach dem Legionellen-Ausbruch hat die Basler Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren eröffnet wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung. Das teilte sie gestern Abend mit. Eine Person war an den Folgen der Infektion gestorben. Ausserdem: · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um Baustellen, die stillstehen aufgrund von Giftstoffen im Boden.
Die Fischervereine sind empört: Wegen einer technischen Panne im Laufwasserkraftwerk Rupperswil lagen Seitengewässer trocken und Fische starben. Nach Ansicht der Fischer müssen es viele sein. Die Betreiberin des Kraftwerks (SBB) sagt aber, man könne keine Zahlen nennen. Weiter in der Sendung: · Die Versteigerung des Autonummernschildes «SO 1» im Kanton Solothurn lief in der ersten Runde schief. Es gab Jux-Angebote, die den Preis auf über 1 Mio. Franken trieben. Die Motorfahrzeugkontrolle machte eine Anzeige gegen die Bieter. Doch die Staatsanwaltschaft hat keine Undersuchung eingeleitet. Sie sagt, Jux-Angebote seien in diesem Fall strafrechtlich nicht zu ahnden. · Circus Monti: Das Aargauer Unternehmen kann die Zahl seiner Besucherinnen und Besucher stabil halten und sogar leicht steigern. Es ist damit eine Ausnahmeerscheinung in der Zirkus-Landschaft der Schweiz. Diese schrumpft; wegen finanzieller Probleme haben diverse Zirkusse den Betrieb aufgegeben, Nock, Royal und gerade kürzlich auch Stey. · Sommerserie «Timeout»: Die Firma SIGA im Kanton Luzern stellt an jedem zehnten Arbeitstag die Maschinen ab. Die Belegschaft hat an diesem Tag Zeit, um Ideen umzusetzen, welche die Prodution effizienter machen können.
2018 kommt bei einem Polizeieinsatz in Lausanne der Schwarze Mike Ben Peter ums Leben. Die sechs involvierten Polizisten müssen sich vor Gericht verantworten. Doch die Staatsanwaltschaft lässt mitten im Prozess die Anklage fallen.
Millionenprämien für den Vorstand – wenn Anerkennung zur Untreue wird Ein Konzern wird übernommen, das Management scheidet aus und zum Abschied fließen Sonderprämien in zweistelliger Millionenhöhe. Verdiente Anerkennung für ein Lebenswerk oder pflichtwidrige Verschwendung fremden Vermögens? Über diese und weitere Fragen hatte der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit der Übernahme der Mannesmann AG durch Vodafone zu entscheiden, damals die größte Unternehmensübernahme der Welt. In dieser Folge von „Case Closed" nimmt Dr. Christian Rosinus die Mannesmann-Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21. Dezember 2005 unter die Lupe. Rund 57 Millionen Euro an Anerkennungsprämien und Pensionsabgeltungen flossen an teils bereits ausgeschiedene Vorstandsmitglieder – für die Staatsanwaltschaft ein Fall von Untreue nach § 266 StGB zum Nachteil der Mannesmann AG. Das Landgericht Düsseldorf sprach zunächst frei - überwiegend, weil es die Pflichtverletzung nicht für „gravierend“ hielt. Der BGH hob dies auf und stellte klar: Für eine strafbare Untreue muss eine Pflichtverletzung bei unternehmerischen Entscheidungen nicht erst „gravierend“ sein. Das wirft die Frage auf, wie weit der unternehmerische Ermessensspielraum von Führungskräften noch reicht. Dr. Rosinus erklärt außerdem, warum ausgerechnet die Beendigung des Verfahrens nach § 153a StPO gegen Zahlung von rund 5,8 Millionen Euro bis heute Fragen aufwirft. Eine Entscheidung, die zur Leitlinie für Vorstandsvergütung und Corporate Governance wurde und klare Haftungsmaßstäbe im Bereich des Untreuetatbestands festlegte. Hier geht‘s zum Urteil des BGH vom 21. Dezember 2005 – 3 StR 470/04 (BGHSt 50, 331 = NJW 2006, 522): https://openjur.de/u/81408.html Hier geht‘s zum Urteil des LG Düsseldorf vom 22. Juli 2004 - XIV 5/03: https://openjur.de/u/104075.html Hier geht's zur Folge „Handlungsfähig in der Krise: Compliance Coaching für Manager unter Verdacht“: https://criminal-compliance.podigee.io/6-rosinusonair Hier geht's zur Folge „Neue Entwicklungen in der Rechtsprechung zur strafrechtlichen Managerhaftung“: https://criminal-compliance.podigee.io/76-neue-episode Hier geht‘s zur Folge „Managerhaftung und D&O-Versicherung - Ein Bericht aus der Praxis“: https://criminal-compliance.podigee.io/81-neue-episode https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Verzeiht uns die lange Pause, Ralph muss den völkerrechtlichen Weltuntergang kommentieren und Moritz hat ein Kind. Dafür haben wir uns zwei der großen Themen unserer Zeit – jedenfalls in Österreich – angenommen: die Einführung einer Bundesstaatsanwaltschaft und die Reform des Wehrdiensts. Außerdem sehen wir uns die Verfassung von San Marino an und reden über Moritz' erfolgreiches Informationsfreiheit-Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof.
15 Jahre Freiheitsstrafe kündigt die Bundesregierung für organisierte Steuerkriminalität an – dabei wird schon die aktuelle Höchststrafe von zehn Jahren kaum je ausgeschöpft. Cum-Ex-Schlüsselfigur Hanno Berger wurde 2022 vom LG Bonn wegen besonders schwerer Steuerhinterziehung zu acht Jahren verurteilt, die Staatsanwaltschaft hatte neun gefordert. Ein weiteres Urteil des LG Wiesbaden aus 2023 brachte acht Jahre und drei Monate. 2026 fasste das LG Bonn beide Urteile zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren zusammen – die höchste je verhängte Cum-Ex-Strafe. Ob eine höhere Strafandrohung an diesem Grundproblem etwas ändert, hinterfragen wir in dieser Folge kritisch – ebenso wie die frühere Chefermittlerin Anne Brorhilker, die der Justiz mit dem Vorwurf den Rücken kehrte, kleine Fälle würden verfolgt, große dagegen eingestellt. Wir gehen den 26-Punkte-Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität im Detail durch: Mit der geplanten Wiedereinführung des Verbrechenstatbestands für besonders schwere Steuerhinterziehung – Mindeststrafe ein Jahr, Höchstmaß 15 Jahre – wäre eine Verfahrenseinstellung nach § 153a StPO künftig ausgeschlossen. Allein 2024 wurden auf diesem Weg 10.000 von 50.000 Strafverfahren beendet, oft mit einer Geldauflage, die für Betroffene günstiger ist als ein langer Prozess. Bei der Vermögensabschöpfung wird es konkret: „Der Porsche und die Rolex sind dann erstmal weg", kündigt Finanzminister Klingbeil an – tatsächlich versteigert der Zoll seit Ende 2023 bereits Gold- und Platin-Schallplatten, die bei Bushidos Ex-Manager Arafat Abou-Chaker gepfändet wurden. Auch das Thema Cum-Cum bekommt neuen Zündstoff: Ende 2023 waren laut Bundesfinanzministerium erst 81 Fälle rechtskräftig abgeschlossen, 253 Verdachtsfälle mit einem Volumen von rund 7,3 Milliarden Euro noch in Bearbeitung – zurückgeholt wurden bislang nur etwa 226 Millionen Euro, deutlich unter einem Prozent des geschätzten Schadens. Wir sprechen außerdem über die geplante Abschaffung der Straffreiheit bei Selbstanzeigen, das neue Gemeinsame Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität nach Vorbild des Terrorismus-Abwehrzentrums, sowie den Ausbau der Financial Intelligence Unit (FIU) – die bereits Mitte 2020 mit über 280.000 unbearbeiteten Verdachtsmeldungen zu kämpfen hatte und dafür scharf vom Bundesdatenschutzbeauftragten kritisiert wurde. Kontrovers wird's beim geplanten Datenanalysezentrum: KI-gestützte Risikobewertungen sollen Muster in Finanzdaten erkennen, Kritiker warnen aber vor intransparenten „Score-Werten" und einem Datensatz, der theoretisch auch gegen politische Gegner missbraucht werden könnte. Zum Abschluss ordnen wir praxisrelevante Neuerungen ein: die 15-jährige Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege, die Registrierkassenpflicht ab 100.000 Euro Umsatz und das elektronische Echtzeit-Meldesystem für die Umsatzsteuer, das ab 2027 auf der verpflichtenden E-Rechnung aufbaut. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Die Aargauer Staatsanwaltschaft sieht in der Betäubung und Vergewaltigung von Frauen einen versuchten Mord. Diese Anklage sei aussergewöhnlich, sagt SRF-Rechtsexpertin Sibilla Bondolfi. Sie geht nicht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft damit durchkommt. Weiter in der Sendung: · Kurz vor Lehrbeginn sind in den Kantonen Aargau und Solothurn noch immer Dutzende Lehrstellen unbesetzt. Die Betriebe haben keine Lernenden gefunden, die eine Ausbildung in ihrem Beruf absolvieren möchten. · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um ein Ferienlager für demente Personen und ihre Angehörigen in Interlaken.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Tatort: Tiergarten, Berlin. 22 Uhr. Der Tag hatte abgedankt und mit ihm der Christopher Street-Day. Die Abschlussrede und das Sarah Connor-Konzert waren durch. Die After Show-Party konnte starten. Dann aber, urplötzlich, leuchtete auf der Videoleinwand am Brandenburger Tor das Wort „Evakuierung“. Eine Stimme forderte durch den Lautsprecher: Die Veranstaltung ist postwendend zu verlassen. Aber nicht in Richtung Siegessäule, sondern zu den U-Bahneingängen am Brandenburger Tor. Sogar in sozialen Medien ploppte die Aufforderung: „Bitte geht nach Hause. Der CSD ist abgebrochen.“ – Was war passiert?Tatsächlich tobte der Terror nur wenige hundert Meter entfernt. Aber im Gedränge, in der Klangsuppe der Lautsprecher haben Schreie keine Chance. Es brach herein, ohne Vorwarnung: Nahe der Siegessäule fuhr ein weißer Minivan in die Menge. Überrollte. Zerquetschte. Eine Frau starb, 29 weitere Besucher wurden verletzt. Der Wagen raste gegen einen Baum, der mutmaßliche Täter sprang aus dem geschrotteten Fahrzeug, traktierte die gestürzten Personen mit Stichwerkzeugen. Zeugen nannten „Messer" oder "Machete" als Tatwaffe. Ungeklärt auch, ob der Täter einen Beifahrer, einen Komplizen zur Seite hatte. Medialen Spekulationen über einen iranischen Mitstreiter fehlt die Bestätigung.Wer aber war der mutmaßliche Täter? Sein Name lautete Abdul Ballout. Kein Promi, aber kein Unbekannter für die Polizei: 2005 als Sohn libanesischer Einwanderer in Berlin-Neukölln geboren. Bis zu dem Attentat wohnte er dort in der Wohnung seiner Schwester und bei seiner geschiedenen Mutter in Schöneberg. Bereits am frühen Sonntag hatten Polizeibeamte beide Unterkünfte durchsucht. Vergeblich. Eine Nachbarin erzählte der Bild-Zeitung, sie habe mit Abdul Ballout die gleiche Grundschule besucht. Er sei ein stiller Mensch, habe sich aber mit „merkwürdigen Leuten“ getroffen. Die gehören, so ihre Vermutung, zur Islamisten-Szene. Bei denen sei auch der CSD nicht so gut angekommen.Schon mehrfach war Abdul Ballout durch Straftaten wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen. Im letzten Jahr beauftragte ihn der IS mit einem Anschlag in Syrien. Einreisen sollte er über den Libanon. Dort aber hatten die Behörden von seiner „Mission“ Wind bekommen. Er wurde vom Militärgericht zu einer dreimonatigen Haft verdonnert. Danach: Rückflug in die Bundesrepublik. Dort erwartete den 20-jährigen eine weitere Untersuchungshaft.Die hiesige Staatsanwaltschaft forderte: Drei Jahre Knast wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Das Amtsgericht Tiergarten ließ jedoch Gnade walten und verdonnerte Ballout im vergangenen Mai zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung. Allerdings musste er an einem Deradikalisierungs -Programm teilnehmen. Erster Termin wäre heute, am Montag gewesen.Eine Frage steht allerdings noch im Raum: Wie erriet die Polizei so schnell die Identität des Täters? Sicherheitskameras gab es am Tatort nicht. Und ob ein Smartphone-Besitzer die Coolness besaß, die Bluttat mitzuschneiden, ist bislang nicht bekannt. Also woher? Die Berliner Zeitung weiß es: Der Täter habe sein Handy im Auto liegen lassen... Kommt einem irgendwie bekannt vor....https://apolut.net/blutbad-beim-csd-terror-oder-amok-von-paul-clemente/
Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine KI bricht aus und gerät außer Kontrolle. Die Union bekommt nur den zweitbesten Mann als neuen Fraktionschef. Und eine Kleintierärztin irritiert mit einem Auftritt zur Wal-DNA von »Timmy«. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Neuer Unionsfraktionschef Frei: Nur zweite Wahl Bei AfD-Veranstaltung in Dessau: Auftritt von Kabarettist Steimle – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft »Timmy« im Theater: Der Buckelwal strandet jetzt auf der Bühne +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine neue Gross-Produktionsanlage für Peptide will der Pharma-Zulieferer Bachem auf dem Sisslerfeld aufbauen. Geplanter Kostenpunkt: eine halbe Milliarde Franken. Darauf habe man sich vertraglich mit einem Abnehmer vereinbart, teilt Bachem mit. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Verstümmelte Leiche auf Feld in Büren/SO: Untersuchungen zeigen, dass Tiere die Leiche verstümmelt haben, ein Gewaltverbrechen werde ausgeschlossen, sagt die Staatsanwaltschaft. · Unfälle am Ostgrat des Balmfluechöpfli: SAC erklärt, weshalb er die Tour trotzdem bewirbt.
Ein ehemaliger Aargauer SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis, verlangt die Staatsanwaltschaft. Sie wirft ihm unter anderem mehrfachen versuchten Mord, Vergewaltigung oder sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der heute 57-Jährige ist seit Herbst 2023 in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Aarau will die beiden Stege zur Zurlindeninsel neu bauen. Sie sollen breiter werden, weil immer mehr Velofahrer und Fussgängerinnen die Brücken über die Aare benutzen. Nun lanciert die Stadt einen Architekturwettbewerb.
Weitere Themen: Raumsuche verzögert Prozess gegen Polizisten im Fall Lorenz in Oldenburg / Ernte von Freiland-Erdbeeren im Nordwesten voraussichtlich weiter rückläufig
Ein bayerischer Bundeswehrsoldat als Kriegsheld gefeiert – und dabei längst im Visier der Ermittler. Wie Bambergs Cybercrime-Staatsanwälte international fahnden.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nach Äußerungen des Kabarettisten Uwe Steimle bei einer AfD-Veranstaltung in Dessau-Roßlau ermittelt die Staatsanwaltschaft. Sind seine Aussagen von der Kunstfreiheit gedeckt? Jurist Christian Solmecke über den Fall.
Friedrich Merz bezeichnet sich als »lernfähiges System«. Nach einem Auftritt eines Kabarettisten bei der AfD ermittelt die Staatsanwaltschaft. Und Deutschland leidet unter Extremwetter. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: »Jetzt mitmachen!«: CDU schreibt Werbemail an alle Mitglieder und mobilisiert für Großwahlkampf Bei AfD-Veranstaltung in Dessau: Auftritt von Kabarettist Steimle – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Auswertung der Deutschen Umwelthilfe: So schwer würde ein Jahrhunderthochwasser Ihre Region treffen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge geht es um interne Untersuchungen im Unternehmen – ihre Funktion, ihre rechtliche Grundlage und ihre Grenzen. Beleuchtet werden zentrale Fragen rund um die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, die Mitwirkungspflichten von Arbeitnehmer:innen samt etwaiger Zeugnisverweigerungsrechte, sowie allfällige straf- und schadenersatzrechtliche Implikationen, wie zB Schadenwiedergutmachung und tätige Reue. Welche Kontrollmaßnahmen sind zulässig und was muss man beachten, wenn bereits die Staatsanwaltschaft ermittelt? Darüber sprechen in dieser Podcast-Folge Philipp Stadtegger, Rechtsanwalt bei DORDA mit Spezialisierung im Wirtschaftsstrafrecht, sowie die beiden DORDA Arbeitsrechtspezialisten, Counsel Lisa Kulmer und Partner Thomas Angermair.
Ein Stück Wald in Bettingen hat am Abend zu brennen begonnen. Diverse Feuerwehren aus der Region waren im Einsatz. Der Brand sei unter Kontrolle, meldet die Staatsanwaltschaft. Die Behörden erinnern an das Feuerverbot im Wald, wegen der Trockenheit. Ausserdem Thema: · Vorstosspaket im Landrat will Milizsystem umkrempeln · Neues FCB-Trikot sorgt für Diskussionen
In Bettingen hat am Abend ein Stück Wald gebrannt, am Liesberg. Die Feuerwehr blieb lange vor Ort, im Einsatz standen diverse Feuerwehren aus der Region. Ein Waldbrand habe ein grosses Ausmass, sagt die Staatsanwaltschaft. Die Behörden erinnern an das Feuerverbot im Wald und am Waldrand. Ausserdem Thema: · Arbeitslosenquote in Baselstadt bleibt hoch · Zollbehörden warnen vor falschem Goldschmuck
Die Basler Staatsanwaltschaft erhält mehr Fälle, als sie erledigen kann. Viele Verbrechen können darum nicht oder nur mit Verzögerung aufgeklärt werden. Das Problem ist nicht neu. Ein Bericht kritisiert aber nun: Gewissen Abteilungen der Staatsanwaltschaft könnten ihren Auftrag nicht mehr erfüllen. Ausserdem: · Direkter Steuerabzug soll nach erfolgreicher Abstimmung in Basel auch in anderen Schweizer Kantonen kommen · Sandoz zieht in den Ostturm des Helvetia-Campus in Basel ein · Wie sauber sind die Brunnen in Basel?
Die Schaffhauser Staatsanwaltschaft erhält Zugriff auf Dokumente von zwei Angestellten einer Anwaltskanzlei, die die Sterbehilfeorganisation The Last Resort im Zusammenhang mit der Suizidkapsel Sarco beraten haben. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Weitere Themen: · Musik Hug zieht an den Talacker · Vergünstigte Badi-Abos für Kinder und Jugendliche ab 2027 · Ärztefon-Leitung hat viele Anfragen wegen Hitzewelle
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Im Juni 2016 durchsuchen Polizei und Staatsanwaltschaft das Büro des damaligen Regensburger Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs. Für kurze Zeit kommt der einstige Hoffnungsträger der Bayern-SPD auch in Untersuchungshaft.
Es wurde auch mal wieder Zeit: Wir ziehen die Samthandschuhe komplett aus und sezieren das Drama rund um den YouTube-„Tierschutz“, gescheiterte Justiz-Bluffs und die chronische Doppelmoral einer völlig überdrehten Bubble. Zu Gast in dieser Episode ist Leon von TalNews, der exklusiv und detailliert auspackt, was wirklich hinter den Kulissen und im Gerichtssaal abgelaufen ist. Was passiert, wenn man die Konsequenzen des eigenen Online-Handelns nicht mehr kontrollieren kann? Man flüchtet sich kollektiv in die Opferrolle, serviert der Justiz abenteuerliche Geschichten und scheitert am Ende krachend an der harten Realität. Die Aktenzeichen dieser Episode:Der Gerichtssaal-Showdown: Wie die einstweilige Anordnung gegen TalNews in Sekunden in sich zusammenbrach und warum sich Lawan vor der Richterin in absurde Rewe- vs. Aldi-Widersprüche verstrickte. Das juristische Nachspiel: Unter Eid gelogen? Die Hintergründe zur mutmaßlich falschen eidesstattlichen Versicherung und warum die Chose nun bei der Staatsanwaltschaft liegt. Der Chipping-Skandal: Die Wahrheit über den 14-seitigen Fragenkatalog, illegale Chipping-Aktionen an Katzen im Eigenbau und warum offizielle Tierschutzvereine den Kontakt komplett abgebrochen haben. Die Inkasso-Akte Impulsiva: Wie eine unlizenzierte Textkopie von TalNews im Mahnverfahren landete und warum vor Gericht plötzlich versucht wurde, Schulden hastig mit Bargeld auf die Hand zu begleichen. Das Märchen vom Presseausweis: Eine schonungslose Analyse über Pressekodizes, haltlose KI-generierte Droh-E-Mails und wertlose Dokumente aus dem Internet. Die Eskalationsspirale: Warum manche Creator komplett mit dem realen Leben überfordert sind, sich in pathologischen Details verlieren und man ihnen zum Eigenschutz eigentlich das WLAN abdrehen müsste. Gnadenlos analytisch, faktenbasiert und wie gewohnt ohne Filter. Jetzt streamen und mitdiskutieren! Wie seht ihr den Fall? Lasst uns euer Feedback in den Kommentaren da – solange es sachlich bleibt und zum Kontext beiträgt. Vergesst nicht zu liken, zu teilen und den Kanal zu abonnieren!
USA, Iran und Israel greifen Ziele trotz Waffenruhe an. Forschungsministerin Bär bringt Studierende und den Koalitionspartner gegen sich auf. Und die Wal-Saga beschäftigt die Staatsanwaltschaft Schwerin. Das ist die Lage am Montagabend. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: USA greifen Radaranlagen an der Straße von Hormus an – Iran beschießt US-Stützpunkt: Studierende empört über Bafög-Äußerungen von Dorothee Bär: Staatsanwaltschaft Schwerin mit Anzeigen und Hinweisen zum Buckelwal überhäuft: +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach dem tödlichen Unfall in Dinslaken ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Autofahrerin. Die EU verhängt eine Millionenstrafe gegen den chinesischen Online-Händler Temu. Im Fall der ermordeten Luise aus Freudenberg müssen die Täterinnen gut 144.000 Euro zahlen. Von Jutta Hammann.
2019 überrollt nach einem Dammbruch eine Schlammlawine die Gegend um den brasilianischen Ort Brumadinho. 270 Menschen sterben, Böden und Gewässer werden verseucht. Dabei war der Damm erst kurz zuvor als sicher zertifiziert worden - von einer brasilianischen Tochterfirma des TÜV Süd. Nils Naber von der Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung rekonstruiert in dieser 11KM-Folge, wie es zu der Katastrophe kam, welche Rolle das deutsche Prüfunternehmen dabei gespielt hat und warum die juristische Aufarbeitung so lange dauert. Hier geht's zum Panorama-Film “Staudammbruch: Welche Schuld trifft den TÜV Süd?” von Nils Naber, Martin Kaul und Stella Peters: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2026/-,panorama-590.html Hier geht's zu "Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Konrad Winkler, Jonas Teichmann und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Trump will militärische Nato-Beiträge reduzieren. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Christian Ulmen. Und die Jugend qualmt wieder mehr. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Verteidigungsplanung: USA wollen militärische Beiträge für die Nato deutlich reduzieren Fall Collien Fernandes: Verdacht auf häusliche Gewalt – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Christian Ulmen Drogenaffinitätsstudie 2025: Jugendliche greifen häufiger zu Vapes +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zehn Jahre nach dem Tod von Niklas Pöhler und kurz nach der Einweihung der Gedenkstele, die an ihn erinnern soll, ist Niklas‘ Mutter Denise Pöhler bei „Akte Rheinland“ zu Gast. Schon 2021 haben wir den Fall Niklas in zwei Episoden behandelt. Nun spricht Denise Pöhler selbst: über die Tage nach der Tat, über den Prozess und die Ohnmacht, die sie gegenüber der Justiz verspürte. Aber auch darüber, was ihr Kraft gibt und wie sie Niklas‘ ansteckendes Lachen und seinen Gerechtigkeitssinn in Erinnerung behält. Podcast-Host Anna Maria Beekes und Reporterin Ayla Jacob, die den Fall Niklas von Beginn an begleitet hat, sprechen mit der Mutter des 17-Jährigen. Niklas war in der Nacht zum 7. Mai 2016 auf dem Heimweg von „Rhein in Flammen" am Rondell an der Rheinallee in Bad Godesberg von einer Gruppe junger Männer angegriffen worden. Er bekam einen Schlag gegen den Kopf, fiel zu Boden und wurde weiter attackiert. Fünf Tage später starb er. Als mutmaßlicher Täter wurde Walid S. wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Das Bonner Landgericht sprach ihn frei. 2019 stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein – ohne Ergebnis. Denise Pöhler erfuhr davon aus den Medien. Ayla Jacob ordnet im Gespräch ein, wie die Stimmung in Bad Godesberg in den Tagen nach der Tat war, wie der Stadtteil sich in den vergangenen zehn Jahren verändert hat und welche Rolle rechte Aktivistinnen und Aktivisten bei der Instrumentalisierung des Falls gespielt haben - einer Instrumentalisierung, der sich Denise Pöhler immer dezidiert widersetzte. Parallel dazu zeigt der WDR ab Donnerstag, 28. Mai, um 22.45 Uhr die dreiteilige Dokumentarserie „Warum starb Niklas P.? Bonn sucht einen Täter". Alle Folgen sind ab 27. Mai in der ARD-Mediathek abrufbar: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?arpod. Auch GA-Reporterin Ayla Jacob kommt in der Serie zu Wort. Unsere früheren Episoden zum Fall Niklas Pöhler: Ein Leben mit Träumen (1): https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s1e7-ein-leben-mit-traeumen-pruegelattacke-auf-niklas-poehler Kriminelle Karrieren (2): https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s1e9-kriminelle-karrieren-jugendliche-intensivtaeter Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Im vergangenen Jahr sei die Zahl der neu eingegangen Fälle um rund 700 auf 43'500 angestiegen. Das Total der insgesamt pendenten Verfahren stieg um 6,5 Prozent auf über 12'800. Um komplexere Fälle schneller abbauen zu können, schafft der Kanton bis 2028 ingesamt 55 neue Stellen. Weitere Themen: · Bildungsdirektorin Silvia Steiner tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an. · Bundesgericht bestätigt Wahl von Isabel Garcia. · 14 Jahre war Michael Künzle Stadtpräsident von Winterthur. Nun tritt er ab.
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie am Unispital Zürich schockieren die Öffentlichkeit. Aber ist es auch strafrechtlich relevant? Bereits vor sechs Jahren haben die Vorfälle die Zürcher Staatsanwaltschaft beschäftigt - doch die Justiz hat die Meldungen damals nicht weiterverfolgt. Weshalb? Am 8. Mai 2001 gab sich in der Schweiz zum ersten Mal ein homosexuelles Paar das Ja-Wort. Es waren Patrick Berguer und Yves de Matteis, die damals in Genf ihre Partnerschaft eintragen liessen. Ein Rückblick mit den beiden auf 25 Jahre Kampf für Gleichberechtigung.
Der Staat garantiert nicht die Freiheit: Der Staat ist ihr Feind. Immer mehr gehen Polizei und Staatsanwaltschaft gegen vorgebliche Meinungs- und Hassverbrechen vor. Tatsächlich gehen Regierung und Staatsapparat gegen die freie Meinung vor, um ihre eigene Macht zu sichern. Das ist die These des neuen Buches von Bestsellerautor Joachim Steinhöfel. Der Staranwalt beschreibt in „Der Staat gegen Steinhöfel“ ein düsteres Bild einer Republik, die einen „schleichenden Staatsstreich“ aus Brüssel erlebt. Ein „staatlich-industrieller Zensurkomplex“ werde etabliert, der das Grundgesetz unterlaufe. Im Gespräch mit Maximilian Tichy skizziert Steinhöfel ein Land, das seine eigenen demokratischen Werte zerstört. "Der Staat gegen Steinhöfel" erscheint am 19.05.. Sie können das Buch allerdings schon jetzt in unserem Shop vorbestellen: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/steinhoefel-der-staat-gegen-steinhoefel/
Im Mordprozess rund um Sänger D4vd hat die Staatsanwaltschaft erschreckende Details bekannt gegeben: David soll Celeste erstochen, ihre Leiche in einem Kinderpool zerstückelt und sie wochenlang im Kofferraum seines Teslas verwesen lassen haben.
Ein Bericht zeigt: In der Herzchirurgie des Unispitals Zürich wären zwischen 2016 und 2020 bis zu 74 Todesfälle vermeidbar gewesen. Die Untersuchung spricht von Führungsversagen und problematischen Medizinprodukten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Was mit einer Verkehrskontrolle beginnt, endet mit Mord: 2022 werden in Rheinland-Pfalz zwei Polizisten erschossen. Die Spur führt zu einem Mann, der längst auffällig war – unter anderem wegen illegaler Wilderei.
Im Kanton Zürich sind über 12'000 Strafverfahren hängig. Nun sollen Assistenten mit KV-Abschluss für die Staatsanwaltschaft den Pendenzenberg abbauen. Strafrechtsdozent Sven Zimmerlin erläutert, was er von dieser Massnahme hält. · Alt Bundesrat und SVP-Doyen Christoph Blocher verkauft seine regionalen Gratiszeitungen an die Herausgeberin des Online-Portals nau.ch. Gleichzeitig kauft sich Blocher dort ein. Was hat Christoph Blocher gerade jetzt zu diesem Schritt bewogen? Antworten von Medienredaktor Salvador Atasoy. · Der gestrandete Wal in der Ostsee in Deutschland ist in kürzester Zeit zu einem riesigen Medienereignis geworden. Tausende verfolgen die Aktion online, kommentieren und posten auf Social Media. Was bedeutet es aus moralischer Sicht, wenn Menschen Situationen wie die des Wals «Timmy» für die eigene Profilierung nutzen? Ein Gespräch mit Medienethikerin Marlis Prinzing. · Sinan Dauti ist letzten Samstag im Kosovo begraben worden. Gestorben ist der kleine Junge aber bereits vor 27 Jahren, während des Kosovo-Kriegs. Er ist kein Einzelfall: Noch immer werden regelmässig Opfer in anonymisierten Gräbern entdeckt und identifiziert. Was über den aktuellsten Fall um Sinan Dauti bekannt ist, weiss Balkan-Journalist Enver Robelli vom «Tages-Anzeiger». · Es sei eine «alarmierende Entwicklung», schreibt die Universität Genf. Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Das Seltsame daran: Bei älteren Personen sind die Erkrankungszahlen seit der Jahrtausendwende rückläufig. Warum das so ist, erklärt Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi.
Die rechtsextreme Terrorgruppe NSU ermordet zwischen 2000 und 2006 neun Menschen mit Migrationshintergrund. Die Polizei tappt damals viele Jahre im Dunkeln, sucht die Täter zunächst im türkischen Drogenmilieu. Als eine Lehre aus dem Behördenversagen beschließt die Politik, entschiedener gegen Hasskriminalität vorzugehen. Aber die Realität sieht anders aus. Die NDR-Investigativjournalistin Alexa Höber hat recherchiert, wie Behörden und Politik mit solchen Fällen umgehen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von Verfahren, die ohne gründliche Ermittlung eingestellt werden und von Statistiken, die in Schubladen verschwinden. Hier geht's zum Film von Alexa Höber über institutionellen Rassismus in deutschen Gerichten: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/nach-unfalltod-von-mubarak-salami-familie-stellt-fragen,salami-unfalltod-justiz-100.html In dieser früheren 11KM-Folge „Häusliche Gewalt: Warum Opfer nicht ausreichend geschützt werden“ schauen wir auf den Fall der von ihrem Ex-Freund ermordeten Anna-Lena. Und warum die Polizei nicht mehr getan hat, das zu verhindern: https://1.ard.de/11KM_Haeusliche_Gewalt Hier geht's zu Kaff Crimes, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/kaff-crimes Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Caspar von Au Host: Elena Kuch Produktion: Fabian Zweck, Laura Picerno, Christine Frey, Christine Dreyer, Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter