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Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
Seit 2009 trägt Marcel Wingender ununterbrochen das Trikot der TuS Koblenz und ist gerade mal 24 Jahre alt. Erst kürzlich verlängerte der Mittelfeldspieler der Schängel seinen Vertrag vorzeitig. Mit dem Sechser der TuS reden wir über seine Vertragsverlängerung, den Heimsieg gegen den FKP, über seinen direkten Mitspieler Tomoya Kurogi und Ziele mit der TuS in der Zukunft.
Der verbale Schlagabtausch zwischen UFC-Präsident Dana White und Eddie Hearn wird sicher in die nächste Runde gehen, doch den ersten Volltreffer landete White mit der Verpflichtung von Box-Star Conor Benn. Am Freitag wurde bekannt, dass der 29-jährige Brite seinen langjährigen Förderer Hearn und Matchroom Boxing nach zehn Jahren verlässt und zu Dana Whites Zuffa Boxing wechselt. Boxpromoter Hearn sagte gegenüber IFL TV: „Ich bin ziemlich am Boden zerstört. Man ist nicht oft so geschockt! Ich gebe mir die Schuld, weil ich einfach vergessen hatte, dass es um Boxen geht. Ich dachte, die Loyalität, die wir gezeigt haben, würde uns niemals in diese Lage bringen. Ich dachte, ich hätte Conor Benn nie wirklich drängen müssen, einen neuen Vertrag zu unterschreiben, und hätte ihn wahrscheinlich sogar dazu bringen können. Aber wie gesagt, ich gebe mir die Schuld. Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich seinen Charakter falsch eingeschätzt habe. Ich werde ihn deswegen nicht bloßstellen. Er wird sagen: ‚Es war ein gutes Angebot, oder?‘ Aber wissen Sie, als ich die E-Mail von seinem Anwalt bekam, schrieb ich ihm: ‚Ich denke, wir sollten telefonieren. Nach allem, was ich für dich getan habe, verdiene ich einen Anruf.‘ Und er sagte: ‚Nein.‘ Ich kann es nicht fassen.“ Weltergewichtsboxer Benn hat einen Vertrag über einen einzigen Kampf und einen achtstelligen Betrag unterzeichnet und wird spätestens am 31. Mai kämpfen, berichtet Chris Mannix, Reporter von Sports Illustrated und DAZN. Hearn sagte, er wäre, wenn er die Chance dazu gehabt hätte, dem von Benn unterzeichneten Vertrag „ziemlich nahe“ gekommen. Rückblick: Umar Dzambekov vs. Ahmed Elbiali Efe Ajagba vs. Charles Martin Leigh Wood vs. Josh Warrington Mario Barrios vs. Ryan Garcia Gary Antuanne Russell vs. Andy Hiraoka Viktor Jurk vs. Elder Hernandez Gama Vorschau: Claressa Shields vs. Franchon Crews Dezurn Moussa Gholam vs. Melving Lopez Paul Wall vs. Guido Emmanuel Schramm Fedor Michel vs. David Camacho Diaz Serge Michel vs. Attila Baran Endrit Ademi vs. TBA Ismet Ademi vs. TBA Emanuel Navarrete vs. Eduardo Nunez Tahmir Smalls vs. Abel Ramos Emiliano Vargas vs. Agustin Ezequiel Quintana News: Box-Legende Floyd Mayweather (48) kündigt Profi-Comeback nach Showkampf gegen Mike Tyson an. Conor Benn verlässt Matchroom Boxing und unterschreibt bei Zuffa Boxing. DAZN verlängert Partnerschaft mit Matchroom Boxing um fünf Jahre in Großbritannien und USA. Ringside Zone-Event mit Nina Meinke steigt am Kampf am 20. März in Hamburg. Showkampf: Manny Pacquiao boxt am 18. April 2026 in Las Vegas gegen Ex-Weltmeister Ruslan Provodnikov. Anthony Joshua könnte im Juli wieder boxen, wenn das Trainingslager gut läuft. https://www.youtube.com/watch?v=oqj6aVpWeKk Foto und Bearbeitung: Boxpodcast
Ein Abkommen, zwei Deutungen, ein koloniales Erbe… Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Waitangi CC BY-SA 4.0
Die fünf größten europäischen Militärmächte wollen u.a. wegen russischer Drohnen im NATO-Luftraum eine gemeinsame Luftabwehr entwickeln. Die Gruppe der E5-Staaten bestehend aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien haben sich dazu im polnischen Krakau getroffen. │ Polen ist aus dem internationalen Vertrag über das Verbot von Landminen, der Ottawa-Konvention, ausgetreten. Das Land will seine Ost-Grenze zum Schutz vor Russland mit Minen absichern. │ Das Podcast-Team von "Streitkräfte und Strategien" meldet sich von einer Reise durch die Ukraine. │ Washington-Korrespondentin Theresa Greim kommentiert die erste Sitzung des sogenannten Friedensrats von Donald Trump. Sie meint: es braucht mehr als Trumps in Aussicht gestellte Hilfe, um für Frieden in Gaza zu sorgen und den Küstenstreifen wieder aufzubauen.
Olympische Winterspiele: Bronzemedaille für deutsche Langläuferinnen im Team Sprint, deutsche Biathlon Frauen-Staffel ohne Olympia-Medaille +++ Fußball: Schalke löst Vertrag mit Amin Younes vorzeitig.
Brisante Schlagzeile rund um den KI Hype Openclaw:OpenAI nimmt den Entwickler Peter Steinberger unter Vertrag und Sam Altman könnte damit in Sachen KI-Agenten einen sehr großen Schritt getan haben ...Eigenwerbung Social Media KI Workshop am Dienstag, 24.02.2026 um 19:00 Uhr
Er hat die deutsche Comedy-Landschaft für immer verändert. Mit "Was guckst du?" wurde Kaya Yanar über Nacht zum Superstar, gewann alle Preise und erreichte Millionen von Zuschauern. Doch 2005, auf dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere, passierte das Undenkbare: Sat.1 legte ihm einen siebenstelligen Vertrag vor - und Kaya lehnte ab. "So einfach wirst du nie wieder Geld verdienen", warnte ihn sein Management. Trotzdem ging er. Warum lehnte er seinen größten Erfolg ab? In diesem intensiven 4-Stunden-Gespräch erzählt Kaya zum ersten Mal die ganze Geschichte: Über seine Kindheit zwischen den Kulturen, den brutalen Aufstieg zum TV-Star, die Isolation im Ruhm und die Momente, in denen er fast zerbrochen wäre. Heute, fast 20 Jahre später, steht Kaya wieder vor derselben Entscheidung. Und wieder wählt er das Herz über das Geld. Was er dabei über wahren Reichtum gelernt hat, wird dich überraschen - und vielleicht dein Leben verändern. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:24) - Kindheit zwischen den Welten (00:24:52) - Erste Schritte (00:52:34) - Knebelverträge & Messe-Zeit (01:25:31) - Berliner Kleinkunst-Szene (01:48:09) - Der Durchbruch (02:24:59) - Preise & Ruhm (03:03:44) - Was guckst du?!(03:53:07) - Das bin ich Aufnahmedatum: 4. Februar 2026 Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Kaya: Website: https://www.kaya-yanar.de/ Instagram: https://www.instagram.com/kaya.tv/ Youtube: https://www.youtube.com/user/kayacomedy Tickets: https://www.eventim.de/artist/kaya-yanar/kaya-yanar-lost-3341229/?affiliate=TUG {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was erwarten Mitarbeitende wirklich von ihrem Unternehmen – und was erwartet Führung im Gegenzug?Der psychologische Vertrag entscheidet über Vertrauen, Motivation und Bindung – oft stärker als jeder formale Arbeitsvertrag. In dieser Folge beleuchtet Thomas G. Montag, warum Führung immer auch Erwartungsmanagement ist, wie unsichtbare Versprechen entstehen – und wie sie gehalten werden können.Praxisnah. Fundiert. Verständlich.Ein Podcast von Thomas G. Montag
Europa kann sich nur gemeinsam verteidigen. Das sagt René Pleven schon 1950. Aus dem Schock des Koreakriegs entsteht die Idee einer europäischen Armee: die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG). Doch obwohl der Vertrag 1952 unterschrieben ist, scheitert das Projekt 1954 im französischen Parlament - per Verfahrenstrick. In Folge 97 von Franko-viel ordnen wir Aufstieg, Idee und Scheitern der EVG ein: von Plevens Londoner Exil und seiner Nähe zu Jean Monnet bis zu Artikel 38 und der verpassten Europäischen Politischen Gemeinschaft. Gast ist der Historiker Prof. Dr. Wilfried Loth (Universität Duisburg-Essen).
Der FC Bayern steht erstmals seit sechs Jahren wieder im Pokal-Halbfinale, gegen Leipzig haben die Münchner aber wieder einige Chancen zugelassen. Rächt sich das bald? kicker-Reporter Frank Linkesch schätzt die Lage ein. Außerdem: In Nürnberg hat Miroslav Klose nach langem Hin und Her seinen Vertrag verlängert. Experte Chris Biechele nennt die Gründe.
Der FC Bayern steht erstmals seit sechs Jahren wieder im Pokal-Halbfinale, gegen Leipzig haben die Münchner aber wieder einige Chancen zugelassen. Rächt sich das bald? kicker-Reporter Frank Linkesch schätzt die Lage ein. Außerdem: In Nürnberg hat Miroslav Klose nach langem Hin und Her seinen Vertrag verlängert. Experte Chris Biechele nennt die Gründe.
Der Architektenvertrag ist mehr als ein formales Pflichtdokument – er ist eines der wichtigsten Steuerungsinstrumente für ein erfolgreiches Bauprojekt. In dieser Folge von Kittybob Bauinfotainment spreche ich mit Aleksandra Gleich, Architektin und Rechtsanwältin sowie Gründerin von Recht & Räume, über die rechtlichen und praktischen Grundlagen des Architektenvertrags. Gemeinsam beleuchten wir, warum Verträge frühzeitig abgeschlossen werden sollten, weshalb mündliche Absprachen ein enormes Risiko bergen und wie ein gut formulierter Architektenvertrag Klarheit, Sicherheit und kreative Freiheit für alle Beteiligten schafft. In dieser Folge erfährst du unter anderem: _warum der Architektenvertrag kein „Formularkram“, sondern ein zentrales Planungswerkzeug ist _welche gesetzlichen Grundlagen gelten (BGB § 650p ff., HOAI) _was es mit der Zielfindungsphase und dem Widerrufsrecht bei Verbraucher:innen auf sich hat _wie Leistungsbilder sinnvoll über Ziele statt über starre Leistungsphasen definiert werden können _warum Mitwirkungspflichten der Bauherrschaft unbedingt in den Vertrag gehören _wie Honorar, Nachträge und Zusatzleistungen klar geregelt werden sollten _welche Rolle Urheberrechte an Planungen spielen – gerade bei stufenweiser Beauftragung _wie Teilabnahmen, Änderungsbegrenzungen und Dokumentation helfen, Konflikte zu vermeiden Diese Folge richtet sich insbesondere an Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Planende, die ihre Projekte rechtssicher, strukturiert und partnerschaftlich umsetzen möchten – ohne dabei die Freude an der Planung zu verlieren. Fazit: Ein guter Architektenvertrag schützt nicht nur vor Streit, sondern schafft Vertrauen, Klarheit und echte Zusammenarbeit. Oder wie wir es am Ende der Folge sagen: Wer schreibt, der bleibt. Jetzt reinhören, teilen, bewerten – und gerne weiterempfehlen! Viel Spaß beim Zuhören wünschen Aleksandra und Janine aka Kittybob
Hand aufs Herz: Wenn du an massives Umsatzwachstum denkst, woran denkst du zuerst? Vermutlich an Kaltakquise, neue Leads oder volle Messehallen. Doch wenn wir ehrlich sind, vernachlässigen wir dabei oft den wichtigsten Hebel für nachhaltigen Erfolg: die Kundenbindung B2B. Fast 90 Prozent der B2B-Vertriebe tappen in diese Falle. Denn wir sind Jäger. Wir wollen die Trophäe an der Wand. Aber was passiert eigentlich, nachdem der Vertrag unterschrieben ist? Oft herrscht dann Funkstille oder der Kunde wird lediglich „verwaltet". Dabei liegt genau hier, direkt vor deiner Nase, das größte ungenutzte Potenzial deines Unternehmens. In dieser Episode habe ich deshalb mit Manuel Spors gesprochen. Er ist Experte für Bestandskundenmanagement und Autor des neuen Buches „Die Loyalitätsformel". Gemeinsam zerlegen wir den Mythos, dass Wachstum immer „neu" bedeuten muss. Stattdessen schauen wir uns an, wie du den Customer Lifetime Value steigern kannst, ohne ständig dem nächsten Lead hinterherzujagen. Die Akquise-Falle: Warum Kundenbindung B2B oft scheitert Kennst du das beklemmende Gefühl der Kaufreue? Du kaufst ein neues Auto, fährst stolz vom Hof, und an der ersten Ampel siehst du den Wagen, den du nicht genommen hast. Plötzlich fragst du dich: War es wirklich die richtige Entscheidung? Deinem Kunden geht es haargenau so. Nach der Unterschrift fällt die emotionale Kurve oft rasant in den Keller. Genau in diesem kritischen Moment lassen viele Vertriebe jedoch los. Der Kunde wird lieblos an den Innendienst oder einen Sachbearbeiter übergeben mit dem Gedanken: „Der macht das schon". Das ist allerdings ein fataler Bruch für eine echte Kundenbindung B2B. Manuel nennt dieses Phänomen die „Akquise-Falle". Wir investieren Unmengen an Energie, um den Kunden durch die Tür zu kriegen. Doch sobald er drin ist, behandeln wir ihn wie eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es statistisch gesehen viel einfacher und günstiger, an jemanden zu verkaufen, der dir bereits vertraut. Customer Lifetime Value steigern: Das Starbucks-Prinzip im B2B Lass uns über den Customer Lifetime Value (CLV) sprechen. Das ist der Gesamtwert, den ein Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit für dich hat. Um diesen Wert zu maximieren, müssen wir von den Besten lernen. Ein geniales Beispiel ist Starbucks. Ein Neukunde darf Starbucks angeblich bis zu 1.000 Euro kosten. Das klingt für einen 6-Euro-Kaffee zunächst verrückt, oder? Aber Starbucks rechnet anders: Wenn du einmal Kunde bist und zufrieden bist, kommst du wieder. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Folglich ist der CLV gigantisch hoch. Im B2B-Umfeld ist das sogar noch extremer. Ich habe Kunden erlebt, die dachten, sie hätten einen „guten Deal" über 50.000 Euro gemacht. Auf meine Frage, wie viel der Kunde insgesamt in dieser Kategorie einkauft, kam jedoch heraus: 5 Millionen. Der Verkäufer hatte also gerade mal 1 Prozent des Potenzials abgeschöpft. Die wichtigste Frage, die du heute stellen kannst, um deinen Customer Lifetime Value zu steigern: Welches Potenzial hat dein Kunde wirklich? Upselling und Cross-Selling: Motoren für Bestandskundenmanagement Wie holst du dieses schlummernde Potenzial ab? Die Antwort liegt im intelligenten Upselling und Cross-Selling. Aber bitte nicht plump, sondern mit Stil. Stell dir vor, du sitzt in einem guten italienischen Restaurant. Du bist satt. Der Kellner kommt und fragt lustlos: „Noch ein Dessert?" Deine Antwort ist automatisch: „Nein, danke." Szenario B: Der Kellner rollt einen Wagen direkt an deinen Tisch. Du siehst die frische Mousse au Chocolat, das Tiramisu, es duftet herrlich. Er fragt gar nicht, ob du willst. Er zeigt dir das Erlebnis. Deine Chance, „Nein" zu sagen, sinkt dramatisch. Genau das müssen wir im Vertrieb tun, um die Kundenbindung B2B zu festigen: Upselling: Biete die VIP-Variante an. Mehr vom Selben, aber besser, schneller, exklusiver. Cross-Selling: Was ergänzt das Produkt perfekt? Manuel hat als Fotograf früher nur die Hochzeit fotografiert. Dann kam die Fotobox dazu. Später das Video. Schließlich das After-Wedding-Shooting. Aus einem Auftrag wurde so ein Vielfaches an Umsatz. Die Loyalitätsformel: Touchpoints für langfristige Kundenbindung B2B Echte Loyalität passiert nicht durch Zufall. Sie braucht System. Denn dein Kunde hat ein Leben, eine Familie, Hobbys. Er denkt nicht 24/7 an deine Firma. Deshalb musst du ihn daran erinnern, dass es dich gibt – aber mit Mehrwert, nicht mit Spam. 1. Der strategische Newsletter im Bestandskundenmanagement Vergiss den wöchentlichen „Wir sind so toll"-Newsletter. Manuels Steuerberater schickt stattdessen alle drei Monate ein Update: Was hat sich rechtlich geändert? Wo gibt es Handlungsbedarf (z.B. Förderungen)? Der Kunde muss nur antworten: „Ja, brauche ich." Das ist Service, kein Spam, und stärkt die Bindung enorm. 2. Der Podcast als Instrument, um den Customer Lifetime Value zu steigern Ein eigener Podcast ist ein mächtiges Tool für Bestandskundenmanagement. Lade deine Kunden ein! Lass sie über ihre Erfolge sprechen. Das hat mehrere Vorteile: Wertschätzung für den Kunden (er bekommt eine Bühne). Das perfekte Testimonial für Neukunden. Ein exzellenter Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. 3. Echte Überraschungen (Der Ritz-Carlton-Moment) Die Geschichte vom vergessenem Kuscheltier im Ritz Carlton ist legendär. Das Hotel schickte das Stofftier nicht einfach zurück, sondern machte Fotos davon am Pool und an der Bar („Ich mache noch länger Urlaub") und sendete diese mit. Der Aufwand? 10 Minuten. Der Effekt? Lebenslange Treue der Eltern. Was ist dein „Kuscheltier-Moment" für deine Kundenbindung B2B? Vielleicht eine handgeschriebene Karte zum Frühlingsanfang statt der 08/15-Weihnachtskarte, die eh im Müll landet? Fazit: Dreh den Trichter um (Bow Tie Funnel) Wir reden im Vertrieb oft vom Sales Funnel. Oben viel rein, unten kommt der Abschluss raus. Aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Denk an eine Fliege (Bow Tie). Nach dem Knoten (dem Kauf) öffnet sich der Trichter wieder: Upselling, Cross-Selling, Empfehlungen. Wenn du deinen Vertrieb darauf ausrichtest, wird die Neukundenjagd plötzlich zweitrangig. Du wächst entspannter, profitabler und mit mehr Freude. Fang an, deine Bestandskunden nicht nur zu verwalten, sondern zu begeistern. Möchtest du wissen, wie viel Potenzial wirklich in deinem Vertrieb schlummert und wie du deine Kundenbindung B2B professionalisierst? Lass uns sprechen. Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Wie sind deine Erfahrungen? Fokussierst du dich auf Neukunden oder pflegst du deinen Bestand? Schreib mir gerne auf LinkedIn oder Instagram!
Weitere Themen: Wathlingen und Flotwedel testen "Vorsorge-Paket" für Notfälle aus
Send a textIn diesem Video schauen wir uns die aktuelle Diskussion rund um die Earn-Out-Klausel im Deal zwischen Lufthansa und ITA Airways an.Italien will den Bonus auch dann – selbst wenn ITA erst 2028 profitabel wird. Lufthansa sieht das anders.Was bedeutet das für die Übernahme? Für die Preisstruktur? Und für die Zukunft der neuen A++ Allianzstruktur?Kurz erklärt – auf den Punkt.
Nach dem Ersten Weltkrieg soll der Vertrag von Versailles eine neue Ordnung schaffen. Die Staaten sollen miteinander sprechen, statt sich zu bekämpfen, so die Vision von US-Präsident Woodrow Wilson. So entsteht der Völkerbund und Genf wird zum Sitz der Organisation. Doch warum gerade Genf? Die Stadt überzeugte die Delegierten, weil die Stadt dank dem Roten Kreuz bereits als Ort des Dialogs und der humanitären Zusammenarbeit galt und damit symbolisch für Frieden stand. Zudem setzte sich William Rappard in Versailles geschickt dafür ein, Genf als neutralen und gut vernetzten Standort des Völkerbunds zu positionieren. So wurde im November 1920 die erste Versammlung des Völkerbunds abgehalten. Erst 17 Jahre später bekam der Völkerbund mit dem Palais des Nations einen Hauptsitz. Doch der Zweite Weltkrieg lässt den Völkerbund in einen Tiefschlaf sinken. Nach dem Krieg wird er durch die UNO abgelöst. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Jörg Leonhard, Professor für Geschichte an der Universität Freiburg ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Kuntz, Joëlle (2011) : Genf. Geschichte einer Ausrichtung auf die Welt. Genf: Republik und Kanton Genf und Editions Zoé. Koller, Christian (2020): Vor 100 Jahren - die Schweiz tritt dem Völkerbund bei. In: sozialarchiv.ch. URL: https://www.sozialarchiv.ch/2020/01/15/vor-100-jahren-die-schweiz-tritt-dem-voelkerbund-bei/ ____________________ Links: Völkerbund im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026468/2015-04-15/ William Rappard im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/006538/2012-06-22/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: ONU, les débuts: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-1-5-de-la-societe-des-nations-a-l-onu-28877584.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Viele Beziehungen scheitern nicht an Untreue, fehlender Liebe oder großen Dramen. Sie scheitern an Erwartungen, über die nie gesprochen wurde. Unausgesprochene Wünsche, innere Forderungen und stille Annahmen wirken wie ein unsichtbarer Vertrag in Beziehungen. Einer glaubt, der andere müsste es doch merken. Der andere spürt Druck, ohne zu wissen warum. Nähe wird weniger, Gespräche werden sachlicher, Verbindung geht verloren. In dieser Podcast-Folge geht es um genau diesen Mechanismus. Du erfährst, warum unausgesprochene Erwartungen Beziehungen langsam aushöhlen, weshalb viele Männer erst sehr spät merken, was eigentlich schiefläuft, und wie du Klarheit schaffst, bevor Enttäuschung und innerer Rückzug die Beziehung sabotieren. Diese Folge richtet sich an Männer in Beziehungskrisen, an Männer, die ihre Beziehung retten wollen, genauso wie an Männer, die verstehen wollen, warum frühere Beziehungen immer wieder an ähnlichen Punkten gescheitert sind. Was du aus dieser Folge mitnimmst • Warum Erwartungen auch ohne Absprache entstehen • Weshalb Gedankenlesen keine Form von Liebe ist • Wie unausgesprochene Erwartungen Nähe und Anziehung zerstören • Woran du erkennst, welche Erwartungen du selbst mitbringst • Wie Klarheit und Kommunikation wieder Verbindung schaffen Häufige Fragen, die wir in dieser Folge beantworten 1. Warum entstehen Erwartungen in Beziehungen überhaupt? Weil Nähe automatisch Vorstellungen von Rollen, Aufmerksamkeit, Kommunikation und Verbindlichkeit erzeugt. Das passiert unbewusst und bei beiden Partnern. 2. Warum reden so viele Paare nicht offen über ihre Erwartungen? Weil viele gelernt haben, dass Bedürfnisse Schwäche bedeuten oder Angst haben, abgelehnt zu werden. Stattdessen wird geschwiegen und innerlich bewertet. 3. Was passiert, wenn Erwartungen lange unausgesprochen bleiben? Enttäuschung sammelt sich an. Frust entsteht. Nähe nimmt ab. Oft ohne einen konkreten Auslöser, den man benennen könnte. 4. Welche Rolle spielen Bindungsstile dabei? Der eigene Bindungsstil beeinflusst, wie Nähe, Distanz, Erwartungen und Konflikte erlebt werden. Ohne dieses Verständnis bleibt Kommunikation unklar. 5. Wie kann man Erwartungen so kommunizieren, dass sie verbinden statt belasten? Indem man Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse übernimmt, offen spricht und Erwartungen verhandelbar macht statt sie vorauszusetzen. Ralf Hofmann und Felix Heller sind Spiegel Bestseller Autoren und Gründer von Beyond Breakup. In ihrem Podcast Zurück ins Beziehungsglück verbinden sie psychologische Tiefe mit klarer, praxisnaher Beziehungsarbeit für Männer in Krisen, Trennungssituationen und Beziehungsfragen.
Im Schatten der Berge, wo die Hallen kühl und die Gesetze streng waren, lebte Karl Dav. Er war kein Fürst und kein König, sondern ein einfacher Hüter von Listen, Kalendern und Gedanken. Doch die Menschen vertrauten ihm. Denn Karl Dav lebte und handelte nach einem alten Kodex: DSGVO. Eines Tages jedoch riss der gierige Landvogt Bezo die Macht an sich und errichtete überall glänzende Festungen im Tal. Seine Armee war riesig, und wo immer sie entlangzog, verdunkelten sich Himmel und Boden zugleich. Dichte Wolken hingen über dem Land, und bald sprach man nur noch von "Bezos Wolke". Der Landvogt erschien eines Morgens selbst auf dem Marktplatz. Er ließ einen langen Vertrag ausrollen, so schwer, dass zwei Knechte ihn tragen mussten. Die Schrift war klein, die Sätze verschlungen, und niemand konnte sagen, wo er begann oder endete. „Es ist zu eurem Besten“, rief der Vogt. „Ihr müsst nur zustimmen.“ Neben den Vertrag stellte er einen Tisch. Darauf lagen Plätzchen, frisch gebacken, süß und harmlos duftend. In Wahrheit aber waren sie vergiftet und zwangen jeden der sie aß, in ewige Gefolgschaft. „Bedient euch“, sagte der Vogt freundlich. „Während ihr lest.“ Viele griffen zu. Karl Dav aber verweigerte die Plätzchen. Und den Vertrag. Er sammelte eine kleine Schar von Widerständlern um sich. Er nannte sie die „nächste Wolke“ – nicht hoch und blendend, sondern niedrig, schützend und nah bei den Menschen. Karl Dav war sich sicher, dass er die Herrschaft des Vogts brechen konnte, denn er trug ein besonderes Kartenset bei sich: die unsichtbaren Strategien. Als der Kampf aussichtslos schien, zog er die erste Karte. „Use an old idea.“ Die Worte klangen fremd, doch ihre Bedeutung war klar. Karl Dav erinnerte sich an alte Wege, die einst funktioniert hatten, und begann, sie erneut zu beschreiten. Die Wolke des Vogts lachte und breitete sich weiter aus, als kenne sie keine Grenzen. Karl Dav zog die nächste Karte. „Work at a different speed.“ Er verlangsamte alles. Keine hastigen Feldzüge mehr, sondern geduldige Schritte, kleine Vorstöße und beharrliche Rückgewinne. Als Zweifel durch die Reihen seiner Leute gingen, zog er erneut eine Karte. „Find a safe part and use it as an anchor.“ Das Land stand hinter ihm. Vorräte wurden geteilt, Zusagen gehalten, Vertrauen wuchs. Diese Sicherheit gab der „nächsten Wolke“ Halt – und dem Volk neue Kraft. Schließlich, im entscheidenden Moment, als der Vogt erneut den Vertrag hob und mit den Plätzchen winkte, zog Karl Dav die letzte Karte. „Do the obvious thing.“ Er hob die Armbrust. Nicht gegen die Wolke. Nicht gegen die Soldaten. Nur gegen den Vogt selbst. Der Schuss löste sich, und der Landvogt stürzte zu Boden wie ein leerer Sack. Der Vertrag fiel ihm aus der Hand und rollte sich nie wieder aus. Die Plätzchen blieben unberührt. Die Wolken verzogen sich. Die Menschen waren frei. Karl Dav aber verschwand wieder in den Bergen, zwischen Listen und Gedanken. Man sagt, manchmal ziehe er noch eine Karte. Nur um sicherzugehen.
„Wir haben unser Unternehmen Gott überschrieben – und das verändert alles: Von echten Mitarbeitereinkommen bis zu gelebter Transparenz.“– Michael Deck, Geschäftsführer Tiedge GmbH, Innovations-Dozent & Kingdom Company-PionierWas passiert, wenn ein Unternehmen wirklich Gott gehört?Michael Deck führt mit seiner Frau die Tietke GmbH – einen bodenständigen Handwerksbetrieb, der Türen, Fenster und Rollläden repariert. Doch hinter dem scheinbar klassischen Geschäftsmodell verbirgt sich ein radikal anderer Ansatz: Michael hat sein Unternehmen als „Wohnstätte für Gott“ aufgestellt. Personalkosten werden zu Mitarbeitereinkommen, Gehalt und Zahlen sind für alle transparent und der Chef gibt Verantwortung konsequent ab. Kunden, die Schwarzgeld wollen? Werden abgelehnt – auch wenn das schmerzt. Die Firma ist „unverkäuflich“, denn: Gott ist Eigentümer. Diese Haltung prägt die Kultur, sorgt für Null-Fluktuation und ein Team, das sich wie Familie anfühlt. Michael lebt, was er lehrt – und inspiriert mit praktischen Beispielen, wie Glaube und Business in Deutschland transformativ zusammengehen können.Zentrale Themen der Episode:- Zuerst Gottes Reich: Das Unternehmen als geistlicher Raum- „Schafft die Chefs ab“: Verantwortung radikal delegieren- Personalkosten? Mitarbeitereinkommen! – Worte, die Kultur prägen- Gelebte Transparenz: Zahlen, Gehälter und Prozesse offenlegen- Kein Schwarzgeld, echte Integrität im Alltag- Unverkäuflich: Warum Gott der wahre Eigentümer ist- Von Krisen, Prüfungen und dem Mut, anders zu wirtschaften- Impact for Entrepreneurship: Investition in die nächste GenerationHat dich diese Folge inspiriert? Dann kommentiere und teile die Episode, und gib uns 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, damit noch mehr Menschen inspiriert und ermutigt werden, ihre Unternehmen als Werkzeuge für Gottes Königreich einzusetzen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Florian Krage-Brewitz ist deutscher Nationalspieler und beim Deutschen Meister den Berlin Recycling Volleys unter Vertrag. Im Interview erzählt er, wie er mit einer schwierigen Saison umgeht und gibt Einblicke in die Arbeit mit Ex-Trainer Joel Banks. Außerdem erfahren wir wie ihn Stefan Hübner entdeckt hat. - Jetzt Supporter werden und Vorteile erhalten: Zu Patreon - Gönn dir ein neues Paar Schuhe und spare 5% mit dem Code "Volleyballinsider": Zum Shop (Anzeige) Alle Kanäle rund um Volleyball Insider: - Twitch: Folgen - YouTube: Abonnieren - WhatsApp: Abonnieren - Newsletter: Abonnieren - Instagram: Folgen - Website: https://volleyball-insider.com Bitte gib mir noch eine gute Bewertung!⭐⭐⭐⭐⭐ ______________________________ Credits: Host: Eduard Allekotte Song: JPB - High Foto: Justus Stegemann
Frieden schaffen mit weniger Atomwaffen, darauf haben sich Moskau und Washington vor 16 Jahren geeinigt. Heute endet der Vertrag. Die USA reagieren achselzuckend, und der Kreml? Und: Gewalt gegen Bahnpersonal. Schulz, Josephine
Warum wir bleiben – und warum wir gehen
Erstmals seit Jahrzehnten gibt es keine Obergrenze mehr, was die Atomarsenale Russlands und der USA angeht. Zwischen den beiden größten Atommächten regelt kein Abkommen mehr den Besitz von Atomwaffen. Was bedeutet das für das Globale Sicherheitsgefüge?
Frieden schaffen mit weniger Atomwaffen, darauf haben sich Moskau und Washington vor 16 Jahren geeinigt. Heute endet der Vertrag. Die USA reagieren achselzuckend, und der Kreml? Und: Gewalt gegen Bahnpersonal. Schulz, Josephine
Jobrad ist zur kommenden Saison nicht mehr Hauptsponsor des SC Freiburg. Christian Günter hat seinen Vertrag beim SC Freiburg verlängert. In Appenweier eskaliert der Konflikt zwischen Gemeinderat und Bürgermeister.
353: Ich möchte in dieser Folge mit dir über Selbstführung sprechen. ❤️
Der Abrüstungsvertrag zwischen Russland und den USA ist ausgelaufen. "Ein Jahrhundert der Abrüstung endet", sagt Friedensforscher Ulrich Kühn. Ein neuer Vertrag sei unwahrscheinlich: "Dafür braucht man Profis, und im Weißen Haus sitzen Dilettanten." Von WDR 5.
Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird. Ein Kommentar von Claudia Töpper.Inhalt des New START-VertragesDer New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)2023 setzte Russland den Vertrag ausAm 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit dem "New Start"-Abkommen verpflichteten sich die USA und Russland, die Zahl der Atomwaffen zu beschränken. Es läuft am 5. Februar aus. Putin hat den USA angeboten, den Vertrag um ein Jahr zu verlängern. Wie ist der Stand? Blaschke, Björn; Raith, Anne
Mit dem "New Start"-Abkommen verpflichteten sich die USA und Russland, die Zahl der Atomwaffen zu beschränken. Es läuft am 5. Februar aus. Putin hat den USA angeboten, den Vertrag um ein Jahr zu verlängern. Wie ist der Stand? Blaschke, Björn; Raith, Anne
Die Atommächte bauen ihre Nukleararsenale seit Jahren aus. Eine atomwaffenfreie Welt ist in weiter Ferne. Der russische Präsidentin Vladimir Putin droht regelmässig, Nuklearwaffen einzusetzen und US-Präsident Donald Trump kündigte Atomtests an. Florian Eblenkamp und seine Genfer Nichtregierungsorgan Jede Waffe sei eine Bedrohung. Aber keine Waffe habe ein annährend so grosses Zerstörungspotenzial wie Atomwaffen. Das betont der Genfer Politologe und Nuklearwaffenexperte Florian Eblenkamp. Seine NGO «Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen» (ICAN) wurde 2017 für ihr Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die NGO hatte unter anderen einen Atomwaffenverbotsvertrag lanciert, den mittlerweile rund 100 Uno-Mitgliedsstaaten unterzeichnet haben. Dessen ungeachtet, setzen die Atommächte weiterhin auf nukleare Abschreckung und bauen ihre Waffenarsenale aus. Warum ist das so? Und warum hat der Bundesrat den Atomwaffenverbotsvertrag bislang nicht unterzeichnet, obwohl Schweizer Diplomaten an dessen Ausarbeitung beteiligt waren und National- und Ständerat den Bundesrat aufgefordert haben, sich dem Vertrag anzuschliessen? Der Bundesrat stellte sich auf den Standpunkt, dass, solange sich die Atommächte dem Verbotsvertrag nicht anschliessen, dieser auch keine Wirkung entfaltet. Das sieht Florian Eblenkamp anders. Um den Druck auf den Bundesrat zu erhöhen und die Unterzeichnung zu erzwingen, hat er eine Volksinitiative lanciert und das Anliegen im Dezember bei der Bundeskanzlei eingereicht. Florian Eblenkamp ist zu Gast in Tagesgespräch bei Philippe Reichen.
In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ sprechen die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens unter anderem über Leon Goretzka. Der Bayern-Profi wird nicht im Winter zu Atletico Madrid wechseln – sein Vertrag beim deutschen Rekordmeister aber auch nicht verlängert. Eine Deadline für eine mögliche Vertragsverlängerung hat Dayot Upamecano erhalten – wir haben die Vertragsdetails für euch. Außerdem: Werder Bremen befindet sich auf der Suche nach Neuzugängen und hat einen weiteren Verteidiger im Visier.
Januar ist ein schwerer Monat und die Grundstimmung bescheiden. Die Umbrüche sind real und die Schlange befindet sich mitten in der Häutung. Die Gefühle müssen diesmal alle raus. Aber keine Sorge, neben emotional Tears gibt es auch einige gute Storys: die Ghost Busters aus Mallorca, Zara Madrid und ein popkulturelles Update von Jannik. Ach ja und dann gibt es da noch den Vertrag fürs Date Verbot! Where does the train take you this year? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Plan für Reform für Hilfe vom Staat, Vertrag für Handel zwischen EU und Indien, Holocaust-Gedenktag, Geld für Hinweis nach Stromausfall in Berlin, Deutschland verliert bei Handball-EM, Das Wetter
Ex-Nati-Spieler Stephan Lichtsteiner übernimmt den Trainerposten beim FC Basel. In der Vergangenheit war er bereits als Nachwuchstrainer beim FCB tätig. Nun unterschreibt er einen Vertrag bis 2029. Ausserdem: · 17 Landrätinnen und Landräte setzten sich in offenem Brief an die Regierung BL für neuen Spitalstandort ein · Abstimmungsparolen der SVP Baselland
Bist du schon traurig wegen John Cenas WWE-Rücktritt? Die wichtigsten Neuigkeiten um seine Person nur wenige Tage vor dem Abschieds-Match!*** Aktuelle Wrestling-News und -Berichte findest du auf: https://www.power-wrestling.de*** Power-Wrestling auf Patreon mit ausführlichen Podcasts: https://www.patreon.com/powerwrestling*** Unsere Podcasts findest du auch in jeder Podcast-App. Einfach "Power Wrestling Podcast" suchen und abonnieren. Oder hier direkt bei Spotify: https://open.spotify.com/show/06I0V16XLHBmcNkM8eZ10T?si=dd6f71a98d5c40be Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Eine E-Signatur ist der beste Weg für Dienstleister, Agenturen, Coaches und Unternehmen ein Dokument oder eine PDF wie einen Vertrag digital, rechtssicher und online zu unterschreiben. Mit diesem Tool kannst du innerhalb von wenigen Sekunden direkt Dokumente, Verträge und PDF's signieren lassen! Wie genau das funktioniert erklärt dir Agenturinhaber Max Weiss auf dem SMMA TV Kanal in diesem Video-Tutorial (Anleitung) ausführlich. Hier kannst du das Tool 7 Tage kostenlos testen: https://www.agentursysteme.com Hier geht es zu einer Beratung mit Max Weiß: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9
Bauern kippen Kartoffeln auf den Grand Place in Brüssel, Traktoren blockieren Autobahnen in Spanien und Frankreichs Landwirte gehen auf die Barrikaden. Der Grund: das Mercosur-Abkommen. Mercosur steht für "Mercado Común del Sur", ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten. Nach 25 Jahren Verhandlungen steht der Vertrag kurz vor der Unterzeichnung – und sorgt für heftige Kontroversen. In dieser Episode erklärt NZZ-Brüssel-Korrespondent Daniel Imwinkelried, warum viele europäische Bauern massive Konkurrenz fürchten und weshalb besonders Frankreich so vehement Widerstand leistet. Gleichzeitig zeigt er auf, warum das Abkommen für die EU von grosser strategischer Bedeutung ist. Bei nächsten Abkommen sind deshalb weitere Konflikte vorprogrammiert. Gast: Daniel Imwinkelried, Brüssel-Korrespondent Host: Antonia Moser Daniels Analyse kannst du auch nachlesen, in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-einigung-weg-fuer-mercosur-handelsabkommen-ist-frei-ld.1919533). Und ein Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25085842-2/).
Acht Jahre Eiszeit FM! Wir geben uns dafür glatt eine Vertragsverlängerung! Auch bei den Adlern haben viele Spieler den Vertrag für die neue Saison bereits verlängert? Zu viele? Wir blicken aber auch auf die aktuelle sportliche Situation und natürlich darf unsere Einschätzung des DEB-Kaders für Olympia nicht fehlen. Viel Spaß beim Hören!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Um aus dem Vertrag zu kommen, hat Aubameyang sich beim BVB ätzend verhalten. Genau wie Oma Rosi beim Fitnessstudio.
Die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL sind in Berlin zu neuen Tarifverhandlungen zusammengekommen. Der alte Tarifvertrag war zum Jahresende ausgelaufen. Von Anja Dobrodinsky
In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ sprechen die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens über aktuelle Transfers und Gerüchte. Der Hamburger SV hat einen neuen Stürmer verpflichtet. Damion Downs schließt sich per Leihe dem Bundesliga-Aufsteiger an. Die Rothosen konnten sich dabei gegen den Liga-Konkurrenten Werder Bremen durchsetzen, die ebenfalls Interesse am US-Amerikaner haben. Der FC Bayern steht hingegen kurz vor einer weiteren Vertragsverlängerung. Dayot Upamecano soll in den kommenden Tagen ein neues Arbeitspapier unterschreiben – mit einem Gehalt von bis zu 20 Mio. €.
Borussia Dortmund bereitet sich in Marbella auf den Kracher zum Bundesliga-Restart gegen Eintracht Frankfurt vor. Welchen Plan verfolgt der BVB mit den frischen Talenten, die im Trainingslager dabei sind? Und wie geht man mit der Personalie Niklas Süle um, dessen Vertrag im Sommer ausläuft? Außerdem: Elversberg setzt auf dem Transfermarkt zwei Ausrufezeichen - auf der Abgangs- und Zugangsseite.
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:57) Unterschriften für Volksinitiative gegen Atomwaffen eingereicht (07:08) Nachrichtenübersicht (11:44) Fehlendes Budget: Frankreich verabschiedet Spezialgesetz (16:43) Syrien: Erneute Eskalation der Gewalt in Aleppo (19:47) Turning Point USA: Streitereien in Kirks Nachwuchsschmiede (26:54) Pakistan: Mit aller Härte gegen afghanische Flüchtlinge (32:34) Der Jäger der Menschenhändler (37:43) Wein und Apéroplättli: In der Westschweiz kaum wegzudenken
Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Weitere Themen: Die Nachfrage nach Metallen ist gross, allerdings ist deren Gewinnung mit ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Nun setzt man vermehrt darauf, Metalle vom Meeresboden in der Tiefsee statt aus dem Berg zu gewinnen. Dieses Deep Sea Mining ist allerdings hoch umstritten. Die Weihnachtszeit ist für den Buchhandel eine wichtige Zeit. Beliebte Geschenke unter dem Weihnachtsbaum sind unter anderem Kochbücher. Dieses Jahr auch dank dem Film «Betty Bossi».
Alarm beim BVB: Wechsel-Gerüchte um Adeyemi & Süle-Aus! Nur drei Siege aus den vergangenen neun Pflichtspielen. Der BVB wankt... Der Fokus liegt jetzt ganz klar darauf, Spieler zu halten. Dass Nico Schlotterbeck seinen bis 2027 gültigen Vertrag verlängern soll, ist längst kein Geheimnis mehr. Die Verantwortlichen gehen in dem Poker nun „All-in“. Auch bei Adeyemi hofft man auf eine Verlängerung! Bei Niklas Süle ist das Aus in Dortmund bereits beschlossen. Die Bayern sind sportlich weiter auf Kurs, doch müssen sich jetzt mit heftigen Uefa-Strafen nach Pyro-Skandalen in der Champions League auseinandersetzen. Ein Grund zur Freude: Jamal Musiala ist am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining des FC Bayern zurückgekehrt! Gemeinsam mit Marcel Reif schauen wir auf die aktuellen Themen in der Fußballwelt und werfen einen Blick auf den letzten Bundesliga-Spieltag vor Weihnachten!